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SUMMARY:LOGOTHETIS 100
DESCRIPTION:Dimitrios Polisoidis viola\nJanna Polyzoides piano\nHarald Heine bariton\nGregory Chalier flute\nElena Arbonies Jauregui clarinet\nAlona Pynzenyk violin\nLea Moullet violin\nAndraž Frece accordion \nPROGRAMM \nAnestis Logothetis Labyrinthos\, für Ensemble (1965)\nPeter Ablinger WEISS/WEISSLICH 4\, für Klavier und 5 SpielerInnen (1990/1992)\nAnestis Logothetis Meditation\, für Klavier solo (1967)\nChristoph Herndler mix mit supermixen (2021)\naus: ALL OF THIS I’LL SOON FORGET\, für Stimme (1994) / SUPERMIXEN\, für Streichinstrumente (2001) / IM SCHNITT\, DER PUNKT\, für Holzblasinstrumente (2003) / ASCHE\, für Akkordeon (2019)\nHermann Markus Preßl Für Elise nicht\, für Janna\, für Klavier solo (1982)\nPauline Olivieros Sound Piece (1998)\nAnestis Logothetis Kooptationen I-VII mit kleiner Einlage aus Sysiphos\, für Ensemble (1961) \n„open music“ lädt zum 100. Geburtstag von Anestis Logothetis zu einem Abend mit Janna Polyzoides und Dimitrios Polisoidis sowie Studierenden des Masterstudiums Performance Practice in Contemporary Music (PPCM)\, die an der Kunstuniversität Graz vom Klangforum Wien betreut werden.\nLogothetis war Pionier der musikalischen Grafik. Sein grafisches Notationssystem\, das er um 1958 entwickelte\, ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Musiknotation. Logothetis wendet dieses System auf verschiedene Arten an\, um den zeitgenössischen Klang in die Partitur einzuprägen\, um das Gefühl für Raum in der musikalischen Notation auszudrücken und die Rollen des Komponisten\, des Interpreten und des Publikums während der Komposition und Aufführung eines Stücks neu zu definieren. Die grafischen Partituren von Logothetis verraten seine besondere Ästhetik. Sein grafisches Notationssystem „erfordert“ und gewährleistet den Polymorphismus seiner Musik. Seine Ideologie und Denkweise belebt die Improvisation und die Freiheit des Musikers während der Aufführung. Die durch grafische Darstellung hinzugewonnene Freiheit definiert jedoch auch neue Grenzen\, zum Beispiel im Bereich der Tonhöhennotation. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nAnestis Logothetis\nPeter Ablinger\nChristoph Herndler\nHermann Markus Preßl\nPauline Olivieros
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