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DESCRIPTION:open music presents \nhybrid music\n20 Jahre Stump-Linshalm – 20 neue Kompositionen – 1 literarische Übersetzung \nPetra Stump-Linshalm – bass clarinet\nHeinz-Peter Linshalm – bass clarinet\nChristian Steinbacher – text\, reading \nPROGRAMM\nNEXUS: Christian Steinbacher SIMS IM SINN . 20 Text-Umschriften zu den einzelnen Stücken der Kompositionsabfolge NEXUS im Belauschen des/der/von\nDaniel Serrano Schnäbel in Bewegung setzen\nJieun Jeong Sinkflug für das Kinn\nAmir Khalaf Das Zauberwort ist Du\nJia Yi Lee Kamelle Kamelle\nJean-Patrick Besingrand Prix de Bordeaux\nRachel C. Walker Auf der Stretch-Melodica\nYun Li Tetraeder erinnert sich\nYang Liu Più mosso\nAlexander Strauch Mit der Hasel-Flex\nDiana Čemerytė Falte\, still!\nKathrin Denner Guardian fürs Dekantieren\nEl Lukijanov Essigsaures Lucca\nMoritz Laßmann Umfänglich wie Mortadella\nDiana Čemerytė Hase\, Meteor und Zimmer\nBen Lunn Von Nemsi bis Kara\nSanta Bušs Bambuslinienmuskel\, liminal\nMateij Sloboda Ale potom\nRaimonda Žiūkaitė An wehenden Halmen\nMilica Vujadinović Зајди\, помрачи ce\nShiri Riseman Ziemlich Piri-Piri \nChristoph Herndler quicksand\, für 2 Bassklarinetten (2010) als Musik zu dem Langgedicht von Christian Steinbacher kaum konzertante konzentrate \n2024 begeht das Duo Stump-Linshalm sein 20-jähriges Jubiläum – Anlass genug\, ein außergewöhnliches Projekt ins Leben zu rufen. Ausgangspunkt für ein großes\, gut halbstündiges „Komposit“-Werk für 2 Bassklarinetten war bereits Mitte August 2023 der Auftrag an den spanischen Komponisten Daniel Serrano\, den Anfang des Werkes zu komponieren und sodann diesen Kompositionsteil (oder auch nur das Ende ebendieses) an einen Kollegen\, eine Kollegin weiterzureichen. Jede/r Komponist/in entschied in der Folge sodann selbst\, wem sie/er das eigene Stück anvertraut – eine bewusst gewählte Konzeption\, die die Entscheidung zwar nicht\, wie aktuell vieldiskutiert\, an eine KI auslagert\, aber dennoch eine neue Form der „Selbstkuratierung“ findet. Als Leitgedanken für die Auswahl wurden einzig eine möglichst paritätische Geschlechteraufteilung und die Einbeziehung möglichst vieler Herkunftsländer auf den Weg mitgegeben\, wobei die Teilstückdauer jeweils rund 1\,5 Minuten betragen und die Fertigstellung innerhalb einer 1 Woche möglich sein sollte.\nEine erste Erarbeitung und Einspielung der Stücke für rein interne Zwecke dient sodann dem oberösterreichischen Autor\, Herausgeber und Kurator Christian Steinbacher – in den 1980er-Jahren war er vor allem im Bereich konzeptioneller und visueller Poesie tätig\, heute entstehen vor allem Gedichte\, Hörstücke\, Essays und poetische Prosa – als Impuls für einen neuen literarischen Text dienen.\nDie Uraufführungen der kurzen\, von „open music“ mitfinanzierten Kompositionen findet bereits am 7.6.2024 zum offiziellen Geburtstagsfest des Duos Stump-Linshalm im echoraum in Wien statt\, in Graz werden sie erstmals in Verbindung mit dem zu ihnen verfassten Text von Christian Steinbacher zu hören sein.\nErweitert wird das Programm aus dem reichen Repertoire des Duos\, für das eine Vielzahl von Komponist°innen (von Peter Ablinger\, Pierluigi Billone und Bernhard Gander über Christoph Herndler und Jorge Sánchez-Chiong bis hin zu ausländischen Komponisten wie David Philip Hefti\, Lotta Wennäkoski und Chaya Czernowin) geschrieben haben – mit Christoph Herndlers auf einer Notationsgrafik basierenden Komposition „quicksand“ als Musik zu einem Langgedicht von Christian Steinbacher.\nKomposition und Text sind also zentral an diesem ganz speziellen Abend in der „open music“-Subreihe „hybrid music“\, der im darüber hinaus anregenden Setting mit Kunst von Esther Stocker stattfindet\, die das MUWA von 14.9.2024 bis 28.2.2025 bespielt. \n  \nLINKS\nStump-Linshalm\nChristian Steinbacher\nDaniel Serrano\nJieun Jeong\nAmir Khalaf\nJia Yi Lee\nJean-Patrik Besingrand\nRachel C. Walker\nYun Li\nYang Liu\nJakob Stillmark\nAlexander Strauch\nKathrin Denner\nEl Lukijanov\nMoritz Laßmann\nDiana Čemerytė\nBen Lunn\nSanta Bušs\nMatej Sloboda\nRaimonda Žiūkaitė\nMilica Vujadinović\nShiri Riseman \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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