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SUMMARY:MATHIAS RUPPNIG - REUNION QUARTET
DESCRIPTION:Jure Pukl – sax\nMarko Črnčec – piano\nRobert Jukič – bass\nMathias Ruppnig – drums\n\nDer österreichische\, in Berlin lebende Schlagzeuger und Komponist Mathias Ruppnig\, ist ein viel gefragter Musiker der europäischen Jazz Szene\, welcher mit seinem aktuellen Quartett „SCOPES“ regelmäßig international auf Tournee ist. Er spielt und arbeitet unter anderem mit renommierten Musikern wie Kurt Rosenwinkel\, Jim Rotondi\, Ben van Gelder\, China Moses oder Justin Stanton (Snarky Puppy). \nNeben dem Jazzfestival Saalfelden\, CULLY Jazzfestival\, Jazzfest Wien\, Inntöne Jazzfestival\, Alfa Jazz Fest in der Ukraine oder dem Jazzmandu Jazzfestival in Nepal spielte er auf vielen weiteren renommierten Festivals in Europa und darüber hinaus. Sein Projekt „DACH“ reiste 2016 und 2018 für eine jeweils einmonatige Tournee nach Sri Lanka\, Nepal und Indien und mit „Tobias Meinhart – Berlin People“ spielte er 2021 die Humboldt Jazz Festival Tour in Ecuador. \nMit dem ‚Reunion Quartet’ reaktiviert Ruppnig die Band\, mit der er 2014 das hochgelobte Album ‚The Spinning’ veröffentlichte. Die aus Slowenien stammenden Musiker Jure Pukl am Saxofon\, Marko Črnčec am Klavier und Robert Jukič am Kontrabass reizen die Möglichkeiten der Kompositionen des Schlagzeugers voll aus. Treibende Grooves und eine zwischen archaischen Sounds und modernen Konzepten changierende Harmonik tragen mäandernde exotische Melodie-Konstruktionen. Die Stücke geben den Solisten viel Raum für Improvisation und offene Interaktion. \n„Was der Schlagzeuger und Komponist auf den Weg bringt\, ist eine ungemein erfrischende und überaus facettenreiche Interpretation des zeitgenössischen Jazz.“ – Michael Ternai (musicaustria) \n–> Informationen zum Ticket
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SUMMARY:Mamadou Diabate & Percussion-Mania: SEENGWA
DESCRIPTION:Lineup SEENGWA \nMamadou Diabate – balafon\, vocals\nMalika La Slamanzone – vocal\nWolfgang Puschnig – reeds\nStefan Maass – percussion\nMarie Spaemann – cello\nLena Fankhauser – violin\nMartin Gellner – cond. arr. \nMit SEENGWA – ist während der Pandemie ein ganz besonderes Album entstanden. Das Projekt verbindet Jazz\, Klassik sowie traditionelle westafrikanische und moderne Musik und ist ein klares Statement an die Welt\, dass die Kulturszene lebt.\nMamadou Diabate wurde in einer traditionellen Musikerfamilie in Burkina Faso (Westafrika) geboren. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Er komponiert\, singt und spielt das Balafon sowie diverse Rhythmusinstrumente. Seine Konzerttourneen brachten ihn in zahlreiche Länder und zu renommierten Festivals. Nach 13 veröffentlichten Alben und unzähligen Konzerten ist er aus der Weltmusik-Szene nicht mehr wegzudenken. \nMit seiner Gruppe Percussion Mania hat er den Austrian World Music Award (2011) und den Grand Prix des Triangle du Balafon in Mali (2012) gewonnen. Für seine Virtuosität wurde er dort auch mit dem Prix Alkaly Camara de la virtuosité ausgezeichnet.\nMamadou & Yacouba liefern die Grundlage für diese traditionelle und doch moderne Rhythmusreise. Die ZuhörerInnen werden ab dem ersten Ton mitgenommen in afrikanische Sphären\, welche von wunderbaren Melodien und schönen mehrstimmigen Gesängen ebenso bestimmt werden wie von komplexen und kraftvollen Rhythmusverflechtungen: Great african music at ists best! \n\nTicketkauf
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SUMMARY:Anil Bilgen Solo
DESCRIPTION:Anıl Bilgen – piano \nAm dritten und letzten Abend dieser dreitägigen Personale im tube’s\, bringt Anıl Bilgen seine musikalische Erfahrungen aus der traditionellen Jazzmusik\, klassischen Musik und zeitgenössischen Musik zusammen in einer der freisten Besetzungen aller Zeiten; Soloklavier. Das Soloklavier bietet die Möglichkeiten eines Orchesters an\,\nwährend die natürlichen Grenzen des Zusammenspiels fehlen. Anıl Bilgen beschreitet an diesem Abend seinen eigenen Weg durch die Möglichkeiten der freien Improvisation und vereint sie mit seinem Hintergrund der etablierten Musiktraditionen. \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:Anil Bilgen & Pippo Corvino
DESCRIPTION:Anıl Bilgen – piano\nPippo Corvino – guitar \nEin Duo Gitarre & Klavier ist eher ungewöhnlich und wenn\, dann nicht ohne Grund. Beide Instrumente sind hauptsächlich Harmonieinstrumente\, die meistens einander ersetzen. Dieses Duo legt diese Gewohnheit beiseite und zeigt wie gut diese Instrumente miteinander klingen können. Der montenegrinischer Gitarrist Pippo Corvino ist ein Meister darin\, seine einzigartige Klangfarbe zu erschaffen. Der türkische Pianist Anıl Bilgen versteht sich gut darauf\, seine vielfältige Sammlung von musikalischen Erfahrungen geschmackvoll zusammenzubringen. Beide Musiker haben seit 2014 in unterschiedlichsten Besetzungen miteinander gespielt und sind mehrere Male als Duo auf Tourneen gegangen. Sie bringen an diesem Abend ihren gereiften Sound als Duo auf die Bühne von Tube’s.\nViel Vergnügen! \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:Anil Bilgen Trio
DESCRIPTION:Anıl Bilgen – piano\nMiloš Čolović – bass\nBalázs Balogh – drums \nDie dreitägige Konzertreihe beginnt mit der Trio-Besetzung. Anıl Bilgen Trio präsentiert zwei der meistgesuchten Musikern der Grazer Jazzszene. Das Trio mischt geschmackvoll die solide\, traditionelle Spielweise des serbischen Bassisten Miloš Čolović mit der vielfältigen\, perkussion-artigen Spielweise des ungarischen\nSchlagzeugers Balázs Balogh. Obwohl die Mitglieder dieser Band komplett unterschiedliche Hintergründe haben\, lassen die erfahrenen\, musikalischen Individualitäten der Spieler diesen Gegensatz zu einer Besonderheit werden. \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:LIGHTSEY - BELMONDO QUINTET
DESCRIPTION:Kirk Lightsey – pianoStephane Belmondo – trumpetPaul Zauner – trombone\nWolfram Derschmidt – bassDusan Novakov – drums \nKirk Lightsey ist einer der international großen Jazzpianisten und Begleiter der ganz Großen. Sein Werdegang ist beeindruckend: von Dexter Gordon über Freddie Hubbard bis hin zu Chet Baker. Als gefragter Sideman präsentiert er im tube’s seine Band als Bandleader. Und Mit Stephane Belmondo – Frankreichs Antwort auf Roy Hargrove – ist ein weiterer Ausnahmekünstler auf der Bühne im tube’s zu hören. Komplettiert wird dieses Ensemble von den bestens aufeinander eingespielten Paul Zauner an der Posaune\, Wolfram Derschmidt am Bass und Dusan Novakov am Schlagzeug. \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:Keïta – Brönnimann – Niggli -Trio
DESCRIPTION:„KALAN TEBAN“ \nAly Keïta – Balafon / Voice\nJan Galega Brönnimann – Bass-Clarinet\nLucas Niggli – Percussion \nDas international besetzte Trio steht mit einem Bein in Afrika\, mit dem anderen in Europa \, spielt eine energetische\, aktuelle World-Musik. Diese „Brotherhood of Vibes and Grooves“ entführt das Publikum auf einem abenteuerlichen Ritt – vom tiefsten Dickicht zu grossen Weiten unter dem Afrikanischen Himmel zurück nach Europa… \nAly Keïta aus Côte d’Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren immer wieder mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon\, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin.\nJan Galega Brönnimann und Lucas Niggli wurden beide in Kamerun geboren\, und wurden in ihrer musikalischen Laufbahn seit ihren Anfängen von der Westafrikanischen Kultur  geprägt. \nAly Keïta\, Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an wichtigen Festivals auf der ganzen Welt. \nLive – Demo \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nVorabreservierung erbeten. Tickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at\nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:ABGESAGT: Clayton-Hamilton Jazz Orchestra - Jazz Power & Soul feat
DESCRIPTION:special guests: René Marie and Akiko Tsuruga \nLet’s swing: Das Clayton-Hamilton Jazz Orchestra ist einer der legendärsten Klangkörper der Szene. Gemeinsam mit der amerikanischen Jazz-Sängerin René Marie und der Soul-Jazz-Musikerin Akiko Tsuruga bringt es kraftvollen und beseelten Jazz auf die Bühne des Grazer Orpheum: Jazz power & soul! \nThe debut of the Clayton-Hamilton Jazz Orchestra performing with the fantastic vocalist\, René Marie as special guest\, is a program that means excitement!\nJohn Clayton and René Marie are writing music for a program created especially for this tour! René Marie is known for her unusually expressive voice. She whispers\, pleads\, demands\, can be sweet\, gritty\, very naughty\, instantly shifting from one mood to the next. Ms. Marie has received two Grammy nominations and performed among others with Mulgrew Miller\, Chris Potter\, and Robert Hurst. \nHow often can you hear a woman tame a 19-piece jazz orchestra with a B-3 organ?? Not often! Akiko Tsuruga\, who hails from Japan\, will also guest with the CHJO\, and if you haven’t heard her live\, now is the time to discover this amazing jazz artist! \nClayton-Hamilton Jazz Orchestra\nwww.johnclaytonjazz.com/chjo \nThe Clayton-Hamilton Jazz Orchestra (CHJO) is an awesome machine that has flourished over the course of 32 years under the inspired and dedicated leadership of John Clayton\, Jeff Clayton and Jeff Hamilton. CHJO received its second Grammy nomination for their latest CD “LA Treasures” (Capri Records). CHJO toured successfully with Cecile McLorin Salvant in 2018. The orchestra has recorded with talented artists such as Paul McCartney\, Charles Aznavour\, Diana Krall\, and Queen Latifah\, for which John won a Grammy award. \nRené Marie\nrenemarie.com \nTickets:\nticketzentrum.buehnen-graz.com
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SUMMARY:MATYAS BARTHA TRIO
DESCRIPTION:Mátyás Bartha – pianoDanny Ziemann – bassChristian Salfellner – drums \nAus den Liner Notes zur CD Präsentation: \nWillkommen in der Piano-Welt von Mátyás Bartha. Mátyás hat all sein Herz\, seine Seele und sein Können in diese erste Aufnahme als Leader gesteckt. Dieses Projekt ist eine Reise der Selbstreflexion – eine Aussage darüber\, wer er als Pianist\, als Musiker und als Mensch ist.\nEr hat eine famose Technik und so ist er in der Lage\, seine Ideen zu verwirklichen\, unabhängig von Tempo und Komplexität der Songs.\nObwohl er jedes Stück mit üppigen Voicings und subtilen internen Kontrapunkten färben könnte\, hört man vor allem seine tiefe Liebe zur Melodie. Egal\, ob er das Hauptthema eines Liedes angibt oder durch Akkordwechsel Variationen schafft\, Mátyás singt mit klarem und direktem Rhythmus durch das Klavier. Er überträgt seine Gefühle direkt auf unsere Ohren und Herzen. \nIm Zeitalter der sozialen Medien werden junge Musiker oft dazu ermutigt\, durch schillernde Technik und ein Feuerwerk sofortige Aufmerksamkeit zu erregen und dabei den Raum\, die Geduld und die emotionale Verbindung zu vernachlässigen. Er lässt Visionen und plakatives Blendwerk beiseite\, konzentriert sich darauf\, dem Zuhörer musikalische Reinheit zu bieten.\nMátyás ist sowohl ein wunderbarer Komponist als auch ein großartiger Interpret des Great American Songbook. Seine cleveren und melodischen Kompositionen und Arrangements sind voller Überraschungen und Liebe zum Swing. Der Bassist Danny Ziemann und der Schlagzeuger Christian Salfellner begleiten Mátyás selbstlos\, wobei sie den Pianisten eher unterstützen\, als ihr persönliches Können in den Vordergrund zu manövrieren. Wenn jedoch der Moment kommt\, in dem sie im Rampenlicht stehen\, spielen Danny und Christian mit großem Feuer und höchster musikalischer Erfahrung und Professionalität.\nObwohl Mátyás eine starke Verbindung zu Stride-Piano und anderen früheren Klavierstilen hat\, war er der Meinung\, dass ein modernerer Ansatz zu diesem speziellen Trio und Aufnahmeprojekt passt.\nWas für ein verheißungsvoller Start\, sowohl für Mátyás Bartha als Leader als auch für dieses wunderbar integrierte Trio! Diese Jungfernfahrt ist kein kleines Kunststück.  (Michael Kenan) \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:DICK OATTS QUARTET & LUIS BONILLA
DESCRIPTION:Dick Oatts (USA) – alto sax\nAndrea Pozza (ITA) – piano\nAldo Zunino (ITA) – bass\nBernd Reiter (A) – drums\nspecial guest: Luis Bonilla – trombone\n \nDick Oatts begann seine professionelle Karriere 1972 in Minneapolis; 1977 zog er nach New York und wurde Mitglied der Thad Jones/Mel Lewis Big Band. In den 1970er und 1980er Jahren arbeitete er auch in den Bands von Bob Brookmeyer (1981 bis 1984)\, Al Porcino\, Ray Mantilla (1982 bis 1986)\, Bill Mays\, Teo Macero und ab 1986 mit Red Rodney. \nOatts gilt heute als der führende Lead-Altsaxophonist weltweit und ist auf Alben von Paquito D’Rivera\, Joe Lovano\, Joe Henderson und natürlich dem Vanguard Jazz Orchestra zu hören\, bei dem er auch als künstlerischer Leiter fungiert. Außerdem arbeitete er mit Fred Hersch\, Jerry Bergonzi\, Eddie Gomez\, Jon Faddis\, Tito Puente\, Lester Bowie\, Kenny Wheeler\, der Carnegie Hall Jazz Band\, der WDR Big Band\, der Norrbotten Big Band u. v. m. \nAb 1989 gehörte Oatts der Fakultät der Manhattan School Of Music an\, seit 2006 ist er als Professor an der Temple University in Philadelphia tätig undwar zusätzlich Artist in Residence am Konservatorium in Amsterdam. \nAuf dieser Tournee wird Dick Oatts von einem bestens eingespielten europäischen Trio begleitet.\nPianist Andrea Pozza aus Genua war in den 1990er Jahren Teil des Quartetts von Steve Grossman\, arbeitete über Jahrzehnte mit dem Tenorsaxophonisten Gianni Basso zusammen und spielte u.a. mit Charlie Mariano\, Chet Baker\, Lee Konitz\, George Coleman\, Al Grey\, Sweets Edison\, Scott Hamilton\, Sal Nistico\, Bobby Durham\, Bob Sheppard und Enrico Rava. Weiterhin wirkte er in Klavier-Duos mit Dado Moroni und Enrico Pieranunzi. \nBassist Aldo Zunino gehört zu den meist gebuchten Sidemen Europas und arbeiten seit 30 Jahren mit wirklich allen Größen der Szene. Er war jahrzehntelang der Bassist von Steve Grossman und spielte zudem regelmäßige Tourneen und Konzerte mit Jimmy Cobb\, Clark Terry\, Benny Bailey\, Benny Golson\, Lee Konitz Joey DeFrancesco\, Scott Hamilton\, Flavio Boltro\, Tony Scott und im Torino Jazz Orchestra. \nDer steirische Schlagzeuger Bernd Reiter studierte in Graz und New York und lebt nach mehreren Jahren in München nun in Paris. Er wurde mit mehreren Preisen\, darunter dem Hans Koller Preis\, dem österreichischen Jazzpreis\, im Jahre 2006 ausgezeichnet und arbeitete bereits mit vielen internationalen Jazzgrößen. \nDieses Quartett präsentiert mit Professionalität und viel Begeisterung energiegeladene und swingende Musik auf höchstem Niveau. Und mit Luis Bonilla als „special guest“ bleibt wohl nur eines zu sagen: „Jazz at its Best“!!! \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:JAKOB HELLING QUINTETT
DESCRIPTION:Jakob Helling – tp\nMiloś Milojević – sax\nMátyás Bartha – piano\nMiloś Čolović – bass\nMario Gonzi – drums \nDie neue Band des Grazer Trompeters Jakob Helling konzertiert erstmals in der Heimatstadt des Namensgebers! Freuen Sie sich auf gleichermaßen talentierte wie charmante Herren\, die ebenso swingende wie tiefgehende Originals präsentieren\, verfeinert mit handverlesenen Tunes aus dem Great American Songbook. Drei Abende Quintet-Jazz der Extraklasse gespickt mit einigen der swingendsten „Local Heros“! \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:Duo Paier- Dohrmann
DESCRIPTION:Klaus Paier – accordion\, bandoneon\nFlorian Dohrmann – double bass \nLuftiges Flirren\, Virtuosität und klangschöne Eleganz am Akkordeon in Kombination mit den volltönenden Saiten eines Kontrabasses: Der österreichische Jazzmusiker Klaus Paier und der deutsche Bassist Florian Dohrmann präsentieren ein neues Duo. \nPaier ist Absolvent des Konservatoriums in Klagenfurt. Der produktive Komponist und ewig klangsuchende Künstler hat in den vergangenen Jahrzehnten neben seinem Trio und Quartett öfter interessante Duos formiert. Seit fast zwanzig Jahren spielt er mit dem Saxofonisten und Klarinettisten Gerald Preinfalk. Ein Jahrzehnt gibt es sein Duo mit Cellistin Asja Valcic\, mit dem sie mehrmals international auf Tournee gingen. Jetzt ist sein Gegenüber der Bassist Florian Dohrmann. \nBeide kennen sich durch ihre Zusammenarbeit beim „David Orlowsky Trio“\, das Paier zeitweilig als Gastmusiker bereicherte. Nach mehr als zwei erfolgreichen Jahrzehnten\, mehreren Alben und Musikpreisen hat sich die Gruppe 2019 mit einer letzten Tournee von den Bühnen verabschiedet. Dohrmann\, der an der Musikhochschule Stuttgart Jazz und Pop studiert hat\, war Mitbegründer und Bassist des „David Orlowsky Trios“. Er hat diese Musik ganz wesentlich mitgestaltet. Bereits seit 2017 hat er ein neues Jazzquartett namens „Blank Page“ als paralleles Wirkungsfeld. \nMit Paier wird er nun ein eigenes Repertoire mit neuen Kompositionen auf die Tasten und Saiten schreiben – zwischen den Gefilden von Jazz\, klassischer und Weltmusik.
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SUMMARY:Tobias Kochseder & Bandouba
DESCRIPTION:Tobias Kochseder – Bandoneon \nOskar Longyka – Violine\nChristine Rainer – Violine\, Gesang \nChristine Moik – Violine\, Gesang \nJure Podvratnik – Gitarre\nŽan Milošič – Klavier\nFlorian Büchele – Tuba\n \nDas Ensemble Bandouba rund um den Grazer Musiker Tobias Kochseder schließt an die lange Tradition des argentinischen „orquesta tipica“ an\, die in den 30er und 40er Jahren die Tanzhäuser von Buenos Aires füllten. Mit Stücken aus der frühen „Goldenen Zeit des Tango“\, Werken von Astor Piazzolla\, und Kompositionen des 21. Jahrhunderts\, bildet sich ein Repertoire\, dass sich durch nahezu 100 Jahre der Tangogeschichte zieht. Gespielt wird ein buntes Programm aus leidenschaftlichen Tangos\, schwungvollen Walzern und feurigen Milongas\, sowie einigen Überraschungen aus aller Welt.
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DESCRIPTION:Patrick Dunst – Reeds & Komposition\nMatthias Loibner – Drehleier\nChristian Bakanic – Akkordeon\nBeate Wiesinger – Bass\nGrilli Pollheimer – Percussion \nFür Urban Dialects versammelt Patrick Dunst vier Ausnahmemusikerinnen der österreichischen Szene\, die jeweils stark in unterschiedlichen Musiktraditionen verwurzelt sind. Das Programm wurde speziell für das Konzert bei der Murszene komponiert und feiert hier seine Weltpremiere. Die ungewöhnliche Besetzung der Instrumente verspricht außerdem ein Feuerwerk an Klangfarben und die dabei unumgänglichen ethnischen Grooves. \nTickets:\ntubes-music.at
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SUMMARY:GROOVE - SOKAL\, WRESSNIG\, DEUTSCH
DESCRIPTION:Harry Sokal – tenor sax\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\nAlex Deutsch – drums \nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit bereits etliche „footprints“ in der internationalen Musiklandschaft – mit eigenen innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Roots Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei Art Farmer\, Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sein aktuelles Projekt nennt er programmatisch „Groove”. Das Album trägt den vielversprechenden Titel „Where sparks start to fly“ – und Harry Sokal erfüllt wie immer alle Erwartungen! Und zwar in erster Linie\, weil er es wie wenige andere versteht\, individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.\nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. 5 Mal wurde der steirische Musiker bereits beim Critics-Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Er vermengt authentisches Blues-Feeling mit zeitgemäßer Funkiness\, representiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk und greift schamlos ins Glückszentrum des Musikhörerhirns.\nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove“ – und das tun sie auch\, bis die Funken sprühen… \nTickets:\ntubes-music.at
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SUMMARY:GROOVE - SOKAL\, WRESSNIG\, DEUTSCH
DESCRIPTION:Harry Sokal – tenor sax\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\nAlex Deutsch – drums \nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit bereits etliche „footprints“ in der internationalen Musiklandschaft – mit eigenen innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Roots Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei Art Farmer\, Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sein aktuelles Projekt nennt er programmatisch „Groove”. Das Album trägt den vielversprechenden Titel „Where sparks start to fly“ – und Harry Sokal erfüllt wie immer alle Erwartungen! Und zwar in erster Linie\, weil er es wie wenige andere versteht\, individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.\nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. 5 Mal wurde der steirische Musiker bereits beim Critics-Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Er vermengt authentisches Blues-Feeling mit zeitgemäßer Funkiness\, representiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk und greift schamlos ins Glückszentrum des Musikhörerhirns.\nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove“ – und das tun sie auch\, bis die Funken sprühen… \nTickets:\ntubes-music.at
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DESCRIPTION:Harry Sokal – tenor sax\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\nAlex Deutsch – drums \nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit bereits etliche „footprints“ in der internationalen Musiklandschaft – mit eigenen innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Roots Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei Art Farmer\, Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sein aktuelles Projekt nennt er programmatisch „Groove”. Das Album trägt den vielversprechenden Titel „Where sparks start to fly“ – und Harry Sokal erfüllt wie immer alle Erwartungen! Und zwar in erster Linie\, weil er es wie wenige andere versteht\, individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.\nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. 5 Mal wurde der steirische Musiker bereits beim Critics-Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Er vermengt authentisches Blues-Feeling mit zeitgemäßer Funkiness\, representiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk und greift schamlos ins Glückszentrum des Musikhörerhirns.\nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove“ – und das tun sie auch\, bis die Funken sprühen… \nTickets:\ntubes-music.at
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SUMMARY:Jazzorchester Steiermark: A tribute to Karlheinz Miklin
DESCRIPTION:A Tribute to Karlheinz Miklin \nSo vieles hatten wir noch gemeinsam vor: Das Projekt Jazz via Brasil startete gerade voll durch\, ein weiteres Bigband- Programm war vor der konkreten Umsetzung\, gemeinsam mit Johann Kresnik sollte ein Musik- Tanztheaterprojekt anlässlich der Landesausstellung 2020 in Kärnten umgesetzt werden. Aber es sollte nicht sein! Noch einmal wollen wir uns verbeugen vor einem großen Musiker\, Komponisten\, Lehrer und Freund\, um Nachlese halten mit seinen schönsten lateinamerikanischen Kompositionen\, sowie den Arrangements von Michael Abene für Bigbands. Das Jazzorchester Steiermark wurde ja speziell aus diesem Anlass gegründet und feierte im Jahr 2016 im Grazer Orpheum mit „ Next Page“ eine umjubelte Programmpräsentation. Sigi Feigl war damals der Dirigent und er hat in den vergangenen Monaten mit dem Projekt „ The Big Base Band“ eine weitere Tür in die Zukunft der Bigbands aufgestoßen. Das Jazzorchester Steiermark ist in absoluter Hochform und wir haben mehrere der ehedem besten Studenten von KH. Miklin zu dieser Tour eingeladen. Jure Pukl\, Heinrich v. Kalnein und Kire Kuzmanov werden die Solisten sein bei „A Tribute to Karlheinz Miklin“. \nNach zweimaliger Verschiebung hoffen wir nun\, das “ A tribute to KH. Miklin“ auf die Bühne zu bringen. Die weitere Hoffnung ist es\, dass die coronabedingten Beschränkungen aufgehoben sein werden und Normalität einkehren kann.Dann aber wird es eine satte Tournee geben. Ausgehend vom Orpheum geht es nach Bleiburg\, ins Porgy& Bess nach Wien\, nach Maribor und Ljubljana und nach Linz sowie Innsbruck.Das wird ein heisser Herbst\, soviel ist sicher! \nJazzorchester Steiermark- wie es begann 2015 wurde die Idee geboren\, Kompositionen von Karlheinz Miklin in einem Big Band Format zu präsentieren. Hierfür konnte mit Michael Abene einer der wichtigsten Arrangeure\, Big Band Leiter und Komponisten der internationalen Jazzszene überhaupt (Grammy Award Winner\, GRP Big Band\, langjähriger Leiter der WDR Big Band\, des wohl bedeutendsten Jazzorchesters in Europa …) gewonnen werden. Er war auch für mehrere Jahre Professor für Ensembleleitung am Grazer Jazz Institut. Zur Realisierung dieses anspruchsvollen Projektes bedurfte es auch einer hochkarätigen Big Band. Sigi Feigl\, der wohl profilierteste und erfahrenste Orchesterleiter unserer Lande\, hat sich bereit erklärt\, ein entsprechendes Orchester aus dem großen Pool steirischer Jazzmusiker zusammen zu stellen. Die Musiker des „Jazz Orchester Steiermark“ gehören einer jungen\, dynamischen Generation an. \nAm 21. November 2016 fand im Grazer Orpheum die vom Publikum umjubelte und von den Medien mit höchster Wertschätzung („Sternstunde des Jazz” – Kronen Zeitung) bedachte Premiere dieses einmaligen Projektes statt. Wenige Woche darauf wurde im ORF-Landesstudio Steiermark eine CD eingespielt\, die bereits im März 2017 präsentiert wurde. In weiterer Folge wurden zahlreiche Konzerte (u.a. beim Festival in Steyr) mit der Musik von Karlheinz Miklin „Next Page” bestritten. Am 15. Juni 2019 ist Karlheinz Miklin völlig unerwartet verstorben. Das Jazz Orchester Steiermark (welches ja nur auf Grund der Initiative von Karlheinz Miklin hin gegründet wurde) möchte diesem großartigen Musiker\, Pädagogen und Mensch eine musikalische Reverenz erweisen\, indem 2020 letztmalig eine Konzertreihe mit der Big Band Musik von Karlheinz Miklin stattfindet. Hier werden sowohl in seiner Heimatstadt Bleiburg\, wie auch in Wien\, Graz und Zagreb Stücke aus dem „Next Page” Programm sowie Kompositionen aus dem großen Fundus seiner lateinamerikanischen – im speziellen argentinischen – Musik aufgeführt. Als Solisten sind einige seiner wohl besten ehemaligen Studenten wie zum Beispiel Jure Pukl\, Mike Levtushenko\, sowie Kire Kuzmanov eingeladen. Geplant ist weiters\, diese Konzertabende allesamt live aufzunehmen und im Laufe des Jahres 2020 als CD den zahlreichen Fans von Karlheinz Miklin zugänglich zu machen. \nSolisten: Jure Pukl\, Heinrich v.Kalnein\, Kire Kuzmanov- saxes Ismail Barrios –latin percussion  \nJazz Orchester Steiermark: Patrick Dunst – sax Lisi Stiger – sax Tobias Pustelnik – sax Wolfgang Schiefer – sax Gernot Strebl – sax Mario Stuhlhofer – trumpet Gerhard Ornig – trumpet Dominic Pessl – trumpet Karl Rossmann – trumpet Markus Krofitsch – trumpet Reinhard Summerer – trombone Sascha Krobath – trombone Matyas Papp – trombone Wolfgang Tischart – basstrombone Fabian Supancic – piano Thomas Wilding – double bass Drums tba. \nGesamtleitung: Sigi Feigl \nTickets über Kleine Tickets und Ö-Ticket
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SUMMARY:Wolfi & Wolfi & Wolfi\, Berger liest Bauer
DESCRIPTION:Wolfram Berger – Stimme\nWolfgang Puschnig – sax\, flute \n„selbst der allerkleinste muß seinen größenwahn selbst schleppen“ \nWolfram Berger schenkt sich zu seinem 75. Geburtstag und damit uns ein ganz besonderes Projekt. Er holt Wolfgang Bauer auf die Bühne zurück. Dem Wolfi Bauer ist er\, der Wolfi Berger seit früher Jugend verbunden: „Er ist der wohl sprühendste\, geistreichste und aufmüpfigste Geselle in der österreichischen Literatur!“ Und bittet auch gleich den Saxophonisten Wolfgang Puschnig mit auf die Bühne. Es wird ein Querritt durch das Werk von Wolfi\, dargebracht von Wolfi\, dem genialen Schauspieler\, Interpreten und Erzähler. Begleitet vom dritten Wolfi wird es wohl ein großer Abend\, sprühend und aufmüpfig und schräg. Dafür bürgen Wolfi\, Wolfi und Wolfi. Und alles Gute zum Geburtstag! \nTickets\nKleine Tickets / Zentralkartenbüro / Orpheum bzw. Spielstätten
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SUMMARY:ADAM NUSSBAUM QUARTET
DESCRIPTION:Adam Nussbaum ‐ drums\nOhad Talmor ‐ tenor sax\nSteve Cardenas ‐ guitar\nNate Radley ‐ guitar \nDer Schlagzeuger Adam Nussbaum erfüllt sich einen Jugendtraum und bildet ein Quartett\, das die Musik des legendären US Folk- und Bluessängers Leadbelly neu interpretiert. Leichtfüssig und mit 2 Gitarren und einem Saxofon entsteht eine Klangwelt eines Amerika der Landstrassen\, Gefängnisse und Bürgerrechtsbewegungen. Aktueller denn je!! \nUm seine Person rankt sich sowohl Mystisches als auch Legendäres. Die Rede ist von dem afroamerikanischen Sänger/Gitarristen (er spielte ausschließlich die 12-saitige Akustik-Variante) Leadbelly\, bürgerlich Hudson „Huddie“ Ledbetter. Geboren irgendwann in den 1880er Jahren (die Angaben divergieren). Leadbelly war jedoch nicht der Bluesmusiker per se. Er war primär ein Nachfahre der afrikanischen Griots\, der für sein Liedgut auf Kinderlieder ebenso zurückgriff wie auf Country-Songs. Blues war lediglich ein Teil des Repertoires. Seine Art des Blues fand allerdings im Blues-Oeuvre keinen großen Widerhall. Vielmehr wurde er eine einflussreiche Persönlichkeit der in den 1930 Jahren entstandenen\, von weißen Musikern dominierten\, amerikanischen Folkbewegung. Aus heutiger Sicht könnte man ihn als den Urahnen des populären Americana Stiles sehen.
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SUMMARY:Willi Landl & Michael Hornek - Abstruse Gestalten
DESCRIPTION:Willi Landl – vocal\nMichael Hornek – piano \nDie Begleitung einer Stimme mache einen Pianisten zu einem besseren Menschen\, sagte einst Oscar Peterson. Der kraftvoll zulangende Michael Hornek erweist sich als ebenso sensibler wie kongenialer Klanggestalter an der Seite des wortgewaltigen Austro-Chansonniers Willi Landl\, dessen gelegentlich anarchische Texte einen unwiderstehlichen Wortwitz versprühen.\nLeichthändige Performance und äußerst entspanntes Vergnügen jenseits üblicher Jazz-Pop-Chanson Konventionen. \nAuf seinem vierten Album „Abstruse Gestalten“ tritt Willi Landl mit Michael Hornek in die großen Stapfen der legendenbildenden Besetzung: Klavier und Stimme. Das ist keine Lagerfeuer-Surfbeach-Besetzung\, sondern puristische Größe. \nWilli Landl ist Sänger\, Songwriter\, Diva und Virtuose. Er veröffentlichte mehrere Solo-Alben und ist an weiteren als Gastmusiker beteiligt. Neben seinen Auftritten unterrichtete er zuletzt auch an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und an der Wiener Musikhochschule. \nMichael Hornek ist Pianist\, vielfach preisgekrönt\, festes Mitglied bei Klaus Doldingers Passport\, bei Soleil Bantu\, Thomas Gansch und musikalischer Partner der Schauspielerin und Sängerin Maria Bill. Seine Diskographie umfasst über 40 Produktionen.
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