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SUMMARY:DICK OATTS QUARTET & LUIS BONILLA
DESCRIPTION:Dick Oatts (USA) – alto sax\nAndrea Pozza (ITA) – piano\nAldo Zunino (ITA) – bass\nBernd Reiter (A) – drums\nspecial guest: Luis Bonilla – trombone\n \nDick Oatts begann seine professionelle Karriere 1972 in Minneapolis; 1977 zog er nach New York und wurde Mitglied der Thad Jones/Mel Lewis Big Band. In den 1970er und 1980er Jahren arbeitete er auch in den Bands von Bob Brookmeyer (1981 bis 1984)\, Al Porcino\, Ray Mantilla (1982 bis 1986)\, Bill Mays\, Teo Macero und ab 1986 mit Red Rodney. \nOatts gilt heute als der führende Lead-Altsaxophonist weltweit und ist auf Alben von Paquito D’Rivera\, Joe Lovano\, Joe Henderson und natürlich dem Vanguard Jazz Orchestra zu hören\, bei dem er auch als künstlerischer Leiter fungiert. Außerdem arbeitete er mit Fred Hersch\, Jerry Bergonzi\, Eddie Gomez\, Jon Faddis\, Tito Puente\, Lester Bowie\, Kenny Wheeler\, der Carnegie Hall Jazz Band\, der WDR Big Band\, der Norrbotten Big Band u. v. m. \nAb 1989 gehörte Oatts der Fakultät der Manhattan School Of Music an\, seit 2006 ist er als Professor an der Temple University in Philadelphia tätig undwar zusätzlich Artist in Residence am Konservatorium in Amsterdam. \nAuf dieser Tournee wird Dick Oatts von einem bestens eingespielten europäischen Trio begleitet.\nPianist Andrea Pozza aus Genua war in den 1990er Jahren Teil des Quartetts von Steve Grossman\, arbeitete über Jahrzehnte mit dem Tenorsaxophonisten Gianni Basso zusammen und spielte u.a. mit Charlie Mariano\, Chet Baker\, Lee Konitz\, George Coleman\, Al Grey\, Sweets Edison\, Scott Hamilton\, Sal Nistico\, Bobby Durham\, Bob Sheppard und Enrico Rava. Weiterhin wirkte er in Klavier-Duos mit Dado Moroni und Enrico Pieranunzi. \nBassist Aldo Zunino gehört zu den meist gebuchten Sidemen Europas und arbeiten seit 30 Jahren mit wirklich allen Größen der Szene. Er war jahrzehntelang der Bassist von Steve Grossman und spielte zudem regelmäßige Tourneen und Konzerte mit Jimmy Cobb\, Clark Terry\, Benny Bailey\, Benny Golson\, Lee Konitz Joey DeFrancesco\, Scott Hamilton\, Flavio Boltro\, Tony Scott und im Torino Jazz Orchestra. \nDer steirische Schlagzeuger Bernd Reiter studierte in Graz und New York und lebt nach mehreren Jahren in München nun in Paris. Er wurde mit mehreren Preisen\, darunter dem Hans Koller Preis\, dem österreichischen Jazzpreis\, im Jahre 2006 ausgezeichnet und arbeitete bereits mit vielen internationalen Jazzgrößen. \nDieses Quartett präsentiert mit Professionalität und viel Begeisterung energiegeladene und swingende Musik auf höchstem Niveau. Und mit Luis Bonilla als „special guest“ bleibt wohl nur eines zu sagen: „Jazz at its Best“!!! \nInfos zum Ticket
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DESCRIPTION:Jakob Helling – tp\nMiloś Milojević – sax\nMátyás Bartha – piano\nMiloś Čolović – bass\nMario Gonzi – drums \nDie neue Band des Grazer Trompeters Jakob Helling konzertiert erstmals in der Heimatstadt des Namensgebers! Freuen Sie sich auf gleichermaßen talentierte wie charmante Herren\, die ebenso swingende wie tiefgehende Originals präsentieren\, verfeinert mit handverlesenen Tunes aus dem Great American Songbook. Drei Abende Quintet-Jazz der Extraklasse gespickt mit einigen der swingendsten „Local Heros“! \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:Duo Paier- Dohrmann
DESCRIPTION:Klaus Paier – accordion\, bandoneon\nFlorian Dohrmann – double bass \nLuftiges Flirren\, Virtuosität und klangschöne Eleganz am Akkordeon in Kombination mit den volltönenden Saiten eines Kontrabasses: Der österreichische Jazzmusiker Klaus Paier und der deutsche Bassist Florian Dohrmann präsentieren ein neues Duo. \nPaier ist Absolvent des Konservatoriums in Klagenfurt. Der produktive Komponist und ewig klangsuchende Künstler hat in den vergangenen Jahrzehnten neben seinem Trio und Quartett öfter interessante Duos formiert. Seit fast zwanzig Jahren spielt er mit dem Saxofonisten und Klarinettisten Gerald Preinfalk. Ein Jahrzehnt gibt es sein Duo mit Cellistin Asja Valcic\, mit dem sie mehrmals international auf Tournee gingen. Jetzt ist sein Gegenüber der Bassist Florian Dohrmann. \nBeide kennen sich durch ihre Zusammenarbeit beim „David Orlowsky Trio“\, das Paier zeitweilig als Gastmusiker bereicherte. Nach mehr als zwei erfolgreichen Jahrzehnten\, mehreren Alben und Musikpreisen hat sich die Gruppe 2019 mit einer letzten Tournee von den Bühnen verabschiedet. Dohrmann\, der an der Musikhochschule Stuttgart Jazz und Pop studiert hat\, war Mitbegründer und Bassist des „David Orlowsky Trios“. Er hat diese Musik ganz wesentlich mitgestaltet. Bereits seit 2017 hat er ein neues Jazzquartett namens „Blank Page“ als paralleles Wirkungsfeld. \nMit Paier wird er nun ein eigenes Repertoire mit neuen Kompositionen auf die Tasten und Saiten schreiben – zwischen den Gefilden von Jazz\, klassischer und Weltmusik.
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SUMMARY:Tobias Kochseder & Bandouba
DESCRIPTION:Tobias Kochseder – Bandoneon \nOskar Longyka – Violine\nChristine Rainer – Violine\, Gesang \nChristine Moik – Violine\, Gesang \nJure Podvratnik – Gitarre\nŽan Milošič – Klavier\nFlorian Büchele – Tuba\n \nDas Ensemble Bandouba rund um den Grazer Musiker Tobias Kochseder schließt an die lange Tradition des argentinischen „orquesta tipica“ an\, die in den 30er und 40er Jahren die Tanzhäuser von Buenos Aires füllten. Mit Stücken aus der frühen „Goldenen Zeit des Tango“\, Werken von Astor Piazzolla\, und Kompositionen des 21. Jahrhunderts\, bildet sich ein Repertoire\, dass sich durch nahezu 100 Jahre der Tangogeschichte zieht. Gespielt wird ein buntes Programm aus leidenschaftlichen Tangos\, schwungvollen Walzern und feurigen Milongas\, sowie einigen Überraschungen aus aller Welt.
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DESCRIPTION:Patrick Dunst – Reeds & Komposition\nMatthias Loibner – Drehleier\nChristian Bakanic – Akkordeon\nBeate Wiesinger – Bass\nGrilli Pollheimer – Percussion \nFür Urban Dialects versammelt Patrick Dunst vier Ausnahmemusikerinnen der österreichischen Szene\, die jeweils stark in unterschiedlichen Musiktraditionen verwurzelt sind. Das Programm wurde speziell für das Konzert bei der Murszene komponiert und feiert hier seine Weltpremiere. Die ungewöhnliche Besetzung der Instrumente verspricht außerdem ein Feuerwerk an Klangfarben und die dabei unumgänglichen ethnischen Grooves. \nTickets:\ntubes-music.at
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SUMMARY:GROOVE - SOKAL\, WRESSNIG\, DEUTSCH
DESCRIPTION:Harry Sokal – tenor sax\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\nAlex Deutsch – drums \nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit bereits etliche „footprints“ in der internationalen Musiklandschaft – mit eigenen innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Roots Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei Art Farmer\, Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sein aktuelles Projekt nennt er programmatisch „Groove”. Das Album trägt den vielversprechenden Titel „Where sparks start to fly“ – und Harry Sokal erfüllt wie immer alle Erwartungen! Und zwar in erster Linie\, weil er es wie wenige andere versteht\, individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.\nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. 5 Mal wurde der steirische Musiker bereits beim Critics-Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Er vermengt authentisches Blues-Feeling mit zeitgemäßer Funkiness\, representiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk und greift schamlos ins Glückszentrum des Musikhörerhirns.\nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove“ – und das tun sie auch\, bis die Funken sprühen… \nTickets:\ntubes-music.at
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SUMMARY:GROOVE - SOKAL\, WRESSNIG\, DEUTSCH
DESCRIPTION:Harry Sokal – tenor sax\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\nAlex Deutsch – drums \nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit bereits etliche „footprints“ in der internationalen Musiklandschaft – mit eigenen innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Roots Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei Art Farmer\, Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sein aktuelles Projekt nennt er programmatisch „Groove”. Das Album trägt den vielversprechenden Titel „Where sparks start to fly“ – und Harry Sokal erfüllt wie immer alle Erwartungen! Und zwar in erster Linie\, weil er es wie wenige andere versteht\, individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.\nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. 5 Mal wurde der steirische Musiker bereits beim Critics-Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Er vermengt authentisches Blues-Feeling mit zeitgemäßer Funkiness\, representiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk und greift schamlos ins Glückszentrum des Musikhörerhirns.\nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove“ – und das tun sie auch\, bis die Funken sprühen… \nTickets:\ntubes-music.at
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SUMMARY:Jazzorchester Steiermark: A tribute to Karlheinz Miklin
DESCRIPTION:A Tribute to Karlheinz Miklin \nSo vieles hatten wir noch gemeinsam vor: Das Projekt Jazz via Brasil startete gerade voll durch\, ein weiteres Bigband- Programm war vor der konkreten Umsetzung\, gemeinsam mit Johann Kresnik sollte ein Musik- Tanztheaterprojekt anlässlich der Landesausstellung 2020 in Kärnten umgesetzt werden. Aber es sollte nicht sein! Noch einmal wollen wir uns verbeugen vor einem großen Musiker\, Komponisten\, Lehrer und Freund\, um Nachlese halten mit seinen schönsten lateinamerikanischen Kompositionen\, sowie den Arrangements von Michael Abene für Bigbands. Das Jazzorchester Steiermark wurde ja speziell aus diesem Anlass gegründet und feierte im Jahr 2016 im Grazer Orpheum mit „ Next Page“ eine umjubelte Programmpräsentation. Sigi Feigl war damals der Dirigent und er hat in den vergangenen Monaten mit dem Projekt „ The Big Base Band“ eine weitere Tür in die Zukunft der Bigbands aufgestoßen. Das Jazzorchester Steiermark ist in absoluter Hochform und wir haben mehrere der ehedem besten Studenten von KH. Miklin zu dieser Tour eingeladen. Jure Pukl\, Heinrich v. Kalnein und Kire Kuzmanov werden die Solisten sein bei „A Tribute to Karlheinz Miklin“. \nNach zweimaliger Verschiebung hoffen wir nun\, das “ A tribute to KH. Miklin“ auf die Bühne zu bringen. Die weitere Hoffnung ist es\, dass die coronabedingten Beschränkungen aufgehoben sein werden und Normalität einkehren kann.Dann aber wird es eine satte Tournee geben. Ausgehend vom Orpheum geht es nach Bleiburg\, ins Porgy& Bess nach Wien\, nach Maribor und Ljubljana und nach Linz sowie Innsbruck.Das wird ein heisser Herbst\, soviel ist sicher! \nJazzorchester Steiermark- wie es begann 2015 wurde die Idee geboren\, Kompositionen von Karlheinz Miklin in einem Big Band Format zu präsentieren. Hierfür konnte mit Michael Abene einer der wichtigsten Arrangeure\, Big Band Leiter und Komponisten der internationalen Jazzszene überhaupt (Grammy Award Winner\, GRP Big Band\, langjähriger Leiter der WDR Big Band\, des wohl bedeutendsten Jazzorchesters in Europa …) gewonnen werden. Er war auch für mehrere Jahre Professor für Ensembleleitung am Grazer Jazz Institut. Zur Realisierung dieses anspruchsvollen Projektes bedurfte es auch einer hochkarätigen Big Band. Sigi Feigl\, der wohl profilierteste und erfahrenste Orchesterleiter unserer Lande\, hat sich bereit erklärt\, ein entsprechendes Orchester aus dem großen Pool steirischer Jazzmusiker zusammen zu stellen. Die Musiker des „Jazz Orchester Steiermark“ gehören einer jungen\, dynamischen Generation an. \nAm 21. November 2016 fand im Grazer Orpheum die vom Publikum umjubelte und von den Medien mit höchster Wertschätzung („Sternstunde des Jazz” – Kronen Zeitung) bedachte Premiere dieses einmaligen Projektes statt. Wenige Woche darauf wurde im ORF-Landesstudio Steiermark eine CD eingespielt\, die bereits im März 2017 präsentiert wurde. In weiterer Folge wurden zahlreiche Konzerte (u.a. beim Festival in Steyr) mit der Musik von Karlheinz Miklin „Next Page” bestritten. Am 15. Juni 2019 ist Karlheinz Miklin völlig unerwartet verstorben. Das Jazz Orchester Steiermark (welches ja nur auf Grund der Initiative von Karlheinz Miklin hin gegründet wurde) möchte diesem großartigen Musiker\, Pädagogen und Mensch eine musikalische Reverenz erweisen\, indem 2020 letztmalig eine Konzertreihe mit der Big Band Musik von Karlheinz Miklin stattfindet. Hier werden sowohl in seiner Heimatstadt Bleiburg\, wie auch in Wien\, Graz und Zagreb Stücke aus dem „Next Page” Programm sowie Kompositionen aus dem großen Fundus seiner lateinamerikanischen – im speziellen argentinischen – Musik aufgeführt. Als Solisten sind einige seiner wohl besten ehemaligen Studenten wie zum Beispiel Jure Pukl\, Mike Levtushenko\, sowie Kire Kuzmanov eingeladen. Geplant ist weiters\, diese Konzertabende allesamt live aufzunehmen und im Laufe des Jahres 2020 als CD den zahlreichen Fans von Karlheinz Miklin zugänglich zu machen. \nSolisten: Jure Pukl\, Heinrich v.Kalnein\, Kire Kuzmanov- saxes Ismail Barrios –latin percussion  \nJazz Orchester Steiermark: Patrick Dunst – sax Lisi Stiger – sax Tobias Pustelnik – sax Wolfgang Schiefer – sax Gernot Strebl – sax Mario Stuhlhofer – trumpet Gerhard Ornig – trumpet Dominic Pessl – trumpet Karl Rossmann – trumpet Markus Krofitsch – trumpet Reinhard Summerer – trombone Sascha Krobath – trombone Matyas Papp – trombone Wolfgang Tischart – basstrombone Fabian Supancic – piano Thomas Wilding – double bass Drums tba. \nGesamtleitung: Sigi Feigl \nTickets über Kleine Tickets und Ö-Ticket
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SUMMARY:Wolfi & Wolfi & Wolfi\, Berger liest Bauer
DESCRIPTION:Wolfram Berger – Stimme\nWolfgang Puschnig – sax\, flute \n„selbst der allerkleinste muß seinen größenwahn selbst schleppen“ \nWolfram Berger schenkt sich zu seinem 75. Geburtstag und damit uns ein ganz besonderes Projekt. Er holt Wolfgang Bauer auf die Bühne zurück. Dem Wolfi Bauer ist er\, der Wolfi Berger seit früher Jugend verbunden: „Er ist der wohl sprühendste\, geistreichste und aufmüpfigste Geselle in der österreichischen Literatur!“ Und bittet auch gleich den Saxophonisten Wolfgang Puschnig mit auf die Bühne. Es wird ein Querritt durch das Werk von Wolfi\, dargebracht von Wolfi\, dem genialen Schauspieler\, Interpreten und Erzähler. Begleitet vom dritten Wolfi wird es wohl ein großer Abend\, sprühend und aufmüpfig und schräg. Dafür bürgen Wolfi\, Wolfi und Wolfi. Und alles Gute zum Geburtstag! \nTickets\nKleine Tickets / Zentralkartenbüro / Orpheum bzw. Spielstätten
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SUMMARY:ADAM NUSSBAUM QUARTET
DESCRIPTION:Adam Nussbaum ‐ drums\nOhad Talmor ‐ tenor sax\nSteve Cardenas ‐ guitar\nNate Radley ‐ guitar \nDer Schlagzeuger Adam Nussbaum erfüllt sich einen Jugendtraum und bildet ein Quartett\, das die Musik des legendären US Folk- und Bluessängers Leadbelly neu interpretiert. Leichtfüssig und mit 2 Gitarren und einem Saxofon entsteht eine Klangwelt eines Amerika der Landstrassen\, Gefängnisse und Bürgerrechtsbewegungen. Aktueller denn je!! \nUm seine Person rankt sich sowohl Mystisches als auch Legendäres. Die Rede ist von dem afroamerikanischen Sänger/Gitarristen (er spielte ausschließlich die 12-saitige Akustik-Variante) Leadbelly\, bürgerlich Hudson „Huddie“ Ledbetter. Geboren irgendwann in den 1880er Jahren (die Angaben divergieren). Leadbelly war jedoch nicht der Bluesmusiker per se. Er war primär ein Nachfahre der afrikanischen Griots\, der für sein Liedgut auf Kinderlieder ebenso zurückgriff wie auf Country-Songs. Blues war lediglich ein Teil des Repertoires. Seine Art des Blues fand allerdings im Blues-Oeuvre keinen großen Widerhall. Vielmehr wurde er eine einflussreiche Persönlichkeit der in den 1930 Jahren entstandenen\, von weißen Musikern dominierten\, amerikanischen Folkbewegung. Aus heutiger Sicht könnte man ihn als den Urahnen des populären Americana Stiles sehen.
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SUMMARY:Willi Landl & Michael Hornek - Abstruse Gestalten
DESCRIPTION:Willi Landl – vocal\nMichael Hornek – piano \nDie Begleitung einer Stimme mache einen Pianisten zu einem besseren Menschen\, sagte einst Oscar Peterson. Der kraftvoll zulangende Michael Hornek erweist sich als ebenso sensibler wie kongenialer Klanggestalter an der Seite des wortgewaltigen Austro-Chansonniers Willi Landl\, dessen gelegentlich anarchische Texte einen unwiderstehlichen Wortwitz versprühen.\nLeichthändige Performance und äußerst entspanntes Vergnügen jenseits üblicher Jazz-Pop-Chanson Konventionen. \nAuf seinem vierten Album „Abstruse Gestalten“ tritt Willi Landl mit Michael Hornek in die großen Stapfen der legendenbildenden Besetzung: Klavier und Stimme. Das ist keine Lagerfeuer-Surfbeach-Besetzung\, sondern puristische Größe. \nWilli Landl ist Sänger\, Songwriter\, Diva und Virtuose. Er veröffentlichte mehrere Solo-Alben und ist an weiteren als Gastmusiker beteiligt. Neben seinen Auftritten unterrichtete er zuletzt auch an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und an der Wiener Musikhochschule. \nMichael Hornek ist Pianist\, vielfach preisgekrönt\, festes Mitglied bei Klaus Doldingers Passport\, bei Soleil Bantu\, Thomas Gansch und musikalischer Partner der Schauspielerin und Sängerin Maria Bill. Seine Diskographie umfasst über 40 Produktionen.
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SUMMARY:Jelena Popržan - La Folia
DESCRIPTION:Jelena Popržan gilt als eine der vielseitigsten und wandlungsfähigsten Musikerinnen des Landes. Mit „La Folia“ legt sie ein atemberaubendes Werk vor\, das man getrost als ihr Meisterstück bezeichnen kann. Glasharfe\, Stockgeige oder der eigene Großvater … Mit unnachahmlicher Chuzpe spielt und singt sie sich meisterhaft in jeden Seelenwinkel … Ein Programm\, das wie eine Abenteuerreise durch Epochen\, Stile und über alle Grenzen hinweg mitten ins Herz führt. \n„Es ist eine so wunderbar vielfältige\, musikalische Welt\, in der Chanson\, Wienerlied\, und so vieles mehr\, wie Jazz\, Blues und Klassik Platz haben\, in fantastisch spannender\, wie auch durch spärlich eingesetzter Klangverfremdung und diversen unterschiedlichen Besetzungen farbenreich\, großartig in gefühlvoller (auch folkig- balkanesker) Tiefe gestalteten Songs\, die eine neue Kategorie (wenn es denn eine geben muss) öffnen. Nämlich\, die Weltmusik einer unvergleichlichen Jelena Popržan !!! – über den Einsatz der fantastischen Stimme – die jedes Gefühl in jeder nur möglichen Nuance transportiert\, will ich gar keine Worte verlieren – … sondern nur sagen: gehet hin und höret !!!!“ \n– Christian Bakonyi (Ö1 Redakteur auf Facebook) (AT\, 2020)
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SUMMARY:Anna Anderluh “Leve me something stupid“
DESCRIPTION:Anna Anderluh – Gesang\, Autoharp\, Klavier\, Babykeyboard\nJudith Schwarz – Schlagzeug\, Percussion\nPhilipp Kienberger – Bass \n„They say leave me the birds and the bees\, and I say yes\, but leave me the TV and some fat cheese too“ \nSo singt Anna Anderluh ihre Musik\, welche sie selbst als „Pop mit Riss“ bezeichnet\, schlägt eine Brücke zwischen zarter Poesie und harter Sozialkritik; zwischen zerbrechlichen\, simplen Liedern und experimenteller Vokalimprovisation.\nMit Humor und Einfühlsamkeit spürt sie der Magie scheinbar unbedeutender Kleinigkeiten nach\, welche sie glänzen lässt\, ohne ihnen zusätzliche Politur aufzuzwingen.\nDaraus entstehen unkonventionelle Klänge berührender Ehrlichkeit\, die sich über Eile und Effekthascherei hinwegsetzen\, sich jedesmal anders zeigen und nie den Anschein erwecken wollen fertig zu sein. Denn fertig ist fad. \n„Anna Anderluh nimmt sich buchstäblich kein Blatt vor den Mund – dafür schon lieber ein Plastiksackerl zwischendurch.“ (Agnes Heginger) \n„…Zerbrechlich und fragil steigen ihre Song-Gespinste auf\, sie mischt Obertongesang\, Text und quasi „instrumentale“ Vokal-Improvisation.“ (Helmut Jasbar) \n„Aufrichtig bis an die Schmerzgrenze“ (Verena Göltl) \nwww.annaanderluh.com
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SUMMARY:Abgesagt - Christian Bakanic: Trio Infernal
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SUMMARY:Abgesagt - Ulrich Drechsler - Azure
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SUMMARY:Abgesagt: Trio de Janeiro
DESCRIPTION:Raphael Meinhart- marimba\, vibrafon\, perc.\nGeorg Gratzer- reeds\nThomas Mauerhofer- guitar \nAls bei den Jazzkonzerten des Jahres 2008 im Grazer Generalihof der Ü-Wagen des ORF vorfuhr\, staunten viele nicht schlecht. Das Konzert des Trio de Janeiro war großartig und aus dem Mitschnitt masterte der ebenso großartige Norbert Stadlhofer eine CD\, welche durch das Cover von Herms Fritz zu einem Gesamtkunstwerk wurde. Das Ergebnis war\, dass die druckfrischen CD`s weggingen wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Auch die von Ö1 nicht wegzudenkende Mirjam Jessa stellte die CD 2 Tage nach der Lieferung an einem Donnerstag vor\, einfach so\, mit leicht vibrierender Stimme\, nachmittags bei „Ö1 bis zwei“. Goldene Zeiten…! Nun meldet sich das Trio zurück. Mit den brandneuen Kompositionen von Raphael Meinhart. Grund genug\, im neuerstandenen tube`s in Graz gleich 2 Tage lang einen Live-Mitschnitt einzufangen\, um im kommenden Frühjahr wieder eine CD nachzulegen. Auf dem gamsbART- Label\, wie schon zuletzt. Und wieder wird es eine Tournee geben und eine musikalische Standortbestimmung der drei Musiker\, welche sich wieder zusammengefunden haben für dieses eine Werk . Schöner Abschluss des diesjährigen Austrian Soundcheck mit einer hoffnungsvollen Perspektive\, Covid-19 zum Trotz!
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SUMMARY:Abgesagt: Simon Raab Trio: Interplay
DESCRIPTION:Simon Raab – piano\nGeorg Buxhofer – e-bass\nHubert Bründlmayr – drums \nWieder eine tolle Neubildung und endlich wieder ein Trio\, das sich dem gegenseitigen Zuhören widmet. Interplay ist bei Simon Raab (Klavier)\, Georg Buxhofer (E-Bass) und Hubert Bründlmayer (Schlagzeug) als oberste Priorität zu verstehen. Fein und farbenreich verwoben und dennoch mit starken Puls wirken die Kompositionen des Pianisten Simon Raab und laden zu ausufernden Träumereien ein. Komplexität verdrängt Sensibilität? Das Simon Raab Trio schafft die Synthese.
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SUMMARY:Abgesagt: Jazzorchester Steiermark: A tribute to Karlheinz Miklin
DESCRIPTION:A Tribute to Karlheinz Miklin \nSo vieles hatten wir noch gemeinsam vor: Das Projekt Jazz via Brasil startete gerade voll durch\, ein weiteres Bigband- Programm war vor der konkreten Umsetzung\, gemeinsam mit Johann Kresnik sollte ein Musik- Tanztheaterprojekt anlässlich der Landesausstellung 2020 in Kärnten umgesetzt werden. Aber es sollte nicht sein! Noch einmal wollen wir uns verbeugen vor einem großen Musiker\, Komponisten\, Lehrer und Freund\, um Nachlese halten mit seinen schönsten lateinamerikanischen Kompositionen\, sowie den Arrangements von Michael Abene für Bigbands. Das Jazzorchester Steiermark wurde ja speziell aus diesem Anlass gegründet und feierte im Jahr 2016 im Grazer Orpheum mit „ Next Page“ eine umjubelte Programmpräsentation. Sigi Feigl war damals der Dirigent und er hat in den vergangenen Monaten mit dem Projekt „ The Big Base Band“ eine weitere Tür in die Zukunft der Bigbands aufgestoßen. Das Jazzorchester Steiermark ist in absoluter Hochform und wir haben mehrere der ehedem besten Studenten von KH. Miklin zu dieser Tour eingeladen. Jure Pukl\, Heinrich v. Kalnein und Kire Kuzmanov werden die Solisten sein bei „A Tribute to Karlheinz Miklin“. \nWir werden dieses Konzert unter Einhaltung sämtlicher coronabedingter Auflagen durchführen können. Wie schon der erfolgreiche Sommer auf der Murinsel gezeigt hat\, ist auch unser Publikum bereit\, diese sinnvollen Beschränkungen mitzutragen. Danke vielmals und auf einen schönen Kulturherbst in Graz! \nJazzorchester Steiermark- wie es begann 2015 wurde die Idee geboren\, Kompositionen von Karlheinz Miklin in einem Big Band Format zu präsentieren. Hierfür konnte mit Michael Abene einer der wichtigsten Arrangeure\, Big Band Leiter und Komponisten der internationalen Jazzszene überhaupt (Grammy Award Winner\, GRP Big Band\, langjähriger Leiter der WDR Big Band\, des wohl bedeutendsten Jazzorchesters in Europa …) gewonnen werden. Er war auch für mehrere Jahre Professor für Ensembleleitung am Grazer Jazz Institut. Zur Realisierung dieses anspruchsvollen Projektes bedurfte es auch einer hochkarätigen Big Band. Sigi Feigl\, der wohl profilierteste und erfahrenste Orchesterleiter unserer Lande\, hat sich bereit erklärt\, ein entsprechendes Orchester aus dem großen Pool steirischer Jazzmusiker zusammen zu stellen. Die Musiker des „Jazz Orchester Steiermark“ gehören einer jungen\, dynamischen Generation an. \nAm 21. November 2016 fand im Grazer Orpheum die vom Publikum umjubelte und von den Medien mit höchster Wertschätzung („Sternstunde des Jazz” – Kronen Zeitung) bedachte Premiere dieses einmaligen Projektes statt. Wenige Woche darauf wurde im ORF-Landesstudio Steiermark eine CD eingespielt\, die bereits im März 2017 präsentiert wurde. In weiterer Folge wurden zahlreiche Konzerte (u.a. beim Festival in Steyr) mit der Musik von Karlheinz Miklin „Next Page” bestritten. Am 15. Juni 2019 ist Karlheinz Miklin völlig unerwartet verstorben. Das Jazz Orchester Steiermark (welches ja nur auf Grund der Initiative von Karlheinz Miklin hin gegründet wurde) möchte diesem großartigen Musiker\, Pädagogen und Mensch eine musikalische Reverenz erweisen\, indem 2020 letztmalig eine Konzertreihe mit der Big Band Musik von Karlheinz Miklin stattfindet. Hier werden sowohl in seiner Heimatstadt Bleiburg\, wie auch in Wien\, Graz und Zagreb Stücke aus dem „Next Page” Programm sowie Kompositionen aus dem großen Fundus seiner lateinamerikanischen – im speziellen argentinischen – Musik aufgeführt. Als Solisten sind einige seiner wohl besten ehemaligen Studenten wie zum Beispiel Jure Pukl\, Mike Levtushenko\, sowie Kire Kuzmanov eingeladen. Geplant ist weiters\, diese Konzertabende allesamt live aufzunehmen und im Laufe des Jahres 2020 als CD den zahlreichen Fans von Karlheinz Miklin zugänglich zu machen. \nSolisten: Jure Pukl\, Heinrich v.Kalnein\, Kire Kuzmanov- saxes Ismail Barrios –latin percussion Jazz Orchester Steiermark: Patrick Dunst – sax Lisi Stiger – sax Tobias Pustelnik – sax Wolfgang Schiefer – sax Gernot Strebl – sax Mario Stuhlhofer – trumpet Gerhard Ornig – trumpet Dominic Pessl – trumpet Karl Rossmann – trumpet Markus Krofitsch – trumpet Reinhard Summerer – trombone Sascha Krobath – trombone Matyas Papp – trombone Wolfgang Tischart – basstrombone Fabian Supancic – piano Thomas Wilding – double bass Drums tba. \nGesamtleitung: Sigi Feigl \nTickets über Kleine Tickets und Ö-Ticket
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SUMMARY:Abgesagt: Katharina Ernst - Martin Siewert: Also
DESCRIPTION:Martin Siewert: guitar\, electronics\nKatharina Ernst: drums\, toys \n„ALSO\, das Gitarre-Schlagzeug-Duo von Martin Siewert & Katharina Ernst\, konterkariert den Noiserock mit der Zerbrechlichkeit\, simultan und mit Pluspunkten in Disziplin eins\, erhebt die Brüche dazwischen zum Prinzip – und wechselt final in Siewerts bezaubernde Americana-Klänge. Das Wüste am Anfang\, die Wüste zum Schluss. Hinreißend.“ \nfreistil #68\, September/Oktober 2016
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SUMMARY:Abgesagt: Viola Hammer- PHRAIM
DESCRIPTION:Viola Hammer: piano\nMarc Mezgolits: bass\nPeter Primus Frosch: drums \n„Tides“\, zu Deutsch „Gezeiten“ oder „Ebbe und Flut“\, ist der Titel des zweiten Albums der Band Phraim\, die sich einem modernen Jazzsound verpflichtet hat. Das Quartett arbeitet an seiner Musik als Kollektiv\, was durch jahrelange Zusammenarbeit und gegenseitigem Vertrauen möglich wird. Das Ergebnis ist ein kontrastreiches\, abwechslungsreiches Programm: Höhen und Tiefen\, packende Grooves und atmosphärische Improvisation\, selbstbewusstes Interplay oder fragile Zwischenspiele sind kein Widerspruch\, wenn der Bandsound so homogen ist. So kann man den Titel vielleicht als Metapher für die Band verstehen: wie bei Ebbe und Flut entstehen verschiedene Wellen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten\, Höhen und Energien\, die zusammen einen musikalischen Ozean ergeben\, der genauso vielseitig wie tiefgründig ist. „Tides“ ist kein typisches Album: Es entstand im Rahmen eines Livekonzertes im Studio\, dem ein geladenes Publikum beiwohnte. Das Programm wurde einmal durchgespielt – ohne Unterbrechungen\, ohne Schnitte. Ob das Endergebnis einen Unterschied hören lässt\, muss der/die Zuhörer*in für sich selbst entscheiden\, es ist aber nicht zu leugnen\, dass die Energie des anwesenden Publikums spürbar ist.
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SUMMARY:Heinrich v. Kalnein: Organic food
DESCRIPTION:Heinrich v.Kalnein – tenor saxophone\nGuido Jeszensky – guitar\nFabian Supancic – hammond organ\nRoland Hanslmeier – drums \n(plus Surprise Guests – Jim Rotondi\, Luis Bonilla etc.) \nweitere Termine am 30.+31.10. um 20.00 Uhr
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SUMMARY:Jure Pukl Broken Circle Quintet
DESCRIPTION:Jure Pukl- ts\,ss\nJani Moder- guitar\nDanny Grissett- piano\nMorten Ramsboel- bass\nKristijan Krajncan- drums \nWir halten Jure für einen ganz Großen am Saxophon und auch als Bandleader. Wieder hat er es geschafft\, eine wirklich heisse CD zu produzieren. Wir aber\, die wir den Jazz als Live-Ereignis schätzen und lieben\, können diesen mit vielen Wassern- auch dem des Hudson River- gewaschenen\, nun drei Tage lang live hören. Im tube`s\, mit einem sehr gut besetzten Quintet und ganz exklusiv für 40 Gäste pro Abend\, voll coronatauglich! \n  \nWeitere Termine am 09.+10.10. um 20.00 Uhr im tube`s
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SUMMARY:Klemens Pliem Hollo Trio
DESCRIPTION:Klemens Pliem – sax\nWolfram Derschmidt – bass\nKlemens Marktl – drums \nDas Hollotrio ist eines der interessantesten Projekte des zeitgenössischen Jazz im europäischen Raum. Mit dem Minimum ihres akustischen Instrumentariums erreichen sie ein Maximum an Ausdrucksstärke. Die Kreativität der gemeinschaftlichen Improvisation wird ebenso ausgelotet wie die offenkundige Freude\, im Triospiel eine gemeinsame Sprache gefunden zu haben. Geheim ist sie glücklicherweise nicht. Ohren auf für das Hollotrio!
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