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SUMMARY:Michael Mantler: Concertos / Janus-Ensemble by Christoph Cech
DESCRIPTION:Michael Mantler: compositions\, trumpet\nJanus Ensemble directed by Christoph Cech \nAnnegret Bauerle – flute\nPeter Tavernaro – oboe\nDavid Lehner – clarinet\nFabian Rucker – bass clarinet\nReinhard Zmoelnig – horn\nAlois Eberl – trombone \nSimon Teurezbacher – tuba\nJoanna Lewis\, Tomas Novak – violins\nAnna Magdalena Siakala – viola\nArne Kircher – cello\nTibor Kövesdi – bass\nDavid Dornig – guitar \nMax Kanzler – mallets \nDavid Helbock – piano \nJakob Gnigler – tenor saxophone \nChristoph Cech – conductions\, drums  \nMichael Mantler  \nMichael Mantler\, der „bedeutende österreichische Komponist und Trompeter“\, kehrt für zwei Konzerte nach Österreich zurück. Es ist Christoph Huber vom wohl bedeutendsten Jazzclub Europas – dem Porgy & Bess – zu danken\, denn er setzte den initialen Schritt und ermöglichte so die erstmalige Aufführung der Concertos in Graz. Sieben Stücke umfassen Mantlers „Concertos“. Im Zentrum stehen die Instrumente\, die auch die Stückbezeichnung abgeben: „Trumpet“\, „Guitar“\, „Saxophone“\, „Marimbavibe“\, „Trombone“\, „Piano“\, „Percussion“. Das Eröffnungsstück stellt Mantler selbst heraus. Mit seinem spröd narrativen Trompetenspiel definiert er auch gleich\, wie er die Rolle der weiteren Solist*innen sieht. Als integrativer Teil der kollektiven Verdichtung thematischer Entwicklungen zu Klangfiguren\, die permanenten Variationen unterliegen. Die Stücke verlangen ein Kammerorchester\, welches gleichermaßen Improvisator*innen und Interpret*innen miteinschließt. Und abermals legte er die „Wiener Umsetzung“ vertrauensvoll in die Hände jenes Mannes\, mittlerweile wäre dieser als Bruder im Geiste zu bezeichnen\, der in der internationalen Jazzwelt eine führende Kapazität für großorchestrale Ausformungen ist: Christoph Cech. Ebenso wie Mantler ein begnadeter\, unentwegt forschender „Kompositionsunruhegeist“. Cechs Janus Ensemble ist auch diesmal die musikalische „Exekutive“. Gemeinsam\, das sei gleich vorweg verraten\, erarbeiteten Mantler und Cech eine Intensität und Geschlossenheit in der Umsetzung des mantlerschen Materials von seltener Güte. Explizit die Verschränkung von analytischer Werkdurchdringung mit spontaner Spielfreude. Ein rarer Hörgenuss! \nhttp://www.mantlermusic.com/ \nJanus Ensemble directed by Christoph Cech \nDas Janus Ensemble wurde 1996 mit der Intention gegründet\, ausschließlich für das Ensemble komponierte Werke vor allem der jüngeren und jüngsten österreichischen Komponist*innengeneration zu interpretieren. Seit damals haben Christoph Cech und seine Mitstreiter*innen eine Vielzahl an Werken aus der Taufe gehoben und einem internationalen Publikum erfolgreich präsentiert. Musikalische Grundgedanken sind die intensive Auseinandersetzung mit den Werken\, mehr Probenarbeit und dadurch ein der Schnelllebigkeit der „Neuen Musik“-Praxis entgegenwirkendes\, mehr Tiefe und gleichzeitig Transparenz zulassendes Musizieren. Weitere Spezialitäten des Ensembles sind die Vielseitigkeit seiner Musiker*innen\, die neben ihren Karrieren als Interpretierende auch den Spiel- und Kommunikationsformen der Improvisation offen gegenüberstehen und die Kombination der Liveaufführungen mit elektroakustischen Räumen – vom Ensemble „Rooming“ genannt –\, die eine das Konzert bereichernde spezielle Klanglichkeit ermöglichen. \nhttp://www.janus-ensemble.com/ \n–> Ticketkauf\nBIGBANDBANG: präsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:Hi5 & Jazzorchester Tirol: The music of Manu Delago
DESCRIPTION:Martin Ohrwalder\, Bernhard Nolf – trumpet\nChristoph Pepe Auer\, Yvonne Moriel\, Damian Dalla Torre\,\nPaul Brugger – reeds\nPeter Strele\, Flo Heigl – trombone\nPhilipp Ossanna – guitar\nMatthias Legner – malletts\nClemens Rofner – bass\nChris Norz – drums \nMinimal Jazz Chamber Music trifft auf wuchtige Bläserarrangements. Futuristische Kompositionen mit maximaler Klangvielfalt ergeben einen akustischen Grenzgang\, den die Welt so noch nie gehört hat. Moderner Jazz trifft auf kompositorische Finesse. Nach Konzertreisen rund um den Globus (USA\, Mexiko\, Kanada\, Japan\, China\, Indien und Europa) bringen die vier Musiker von HI5 ihre Musik gemeinsam mit acht weiteren „Kapazundern“ der österreichischen Jazzszene auf die Bühne. Das Programm ist eklektisch und geizt nicht mit Überraschungen – kein geringerer als Manu Delago steuert ein Werk für diese außergewöhnliche Besetzung bei. \nhttp://hi5music.at \npräsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:Ralph Mothwurf Orchestra
DESCRIPTION:Ralph Mothwurf – conductor\, composition\nMaria Holzeis-Augustin\, Benjamin Tabatabai – flute\nVincent Pongracz\, Christopher Haritzer- clarinet \nAstrid Wiesinger\, Anna Tsombanis\, Vicy Pfeil – saxophone\nBirgit Eibisberger\, Laila Schubert- horn\nChristian Hollensteiner\, Martin Eberle\, Markus Pechmann- trumpet\nClemens Hofer\, Georg Schrattenholzer – trombone\nTobias Ennemoser – tuba \nIrena Manolova\, Tobias Meissl- malletts\nPeter Rom- guitar \nMike Tiefenbacher- keyboards\nTobias Vedovelli- bass\nValentin Duit – drums  \nDas Ralph Mothwurf Orchestra ist ein 22köpfiges Großensemble bestehend aus einem breiten Querschnitt heimischer Instrumentalist*innen verschiedener musikalischer Biotope. 2019 feierte das RMO sein fulminantes Debüt im ausverkauften Wiener Porgy&Bess und begeisterte mit acht Uraufführungen ihres Bandleaders. Mothwurf\, der mit seinem Langzeitprojekt „Yasmo & die Klangkantine“ seit Jahren impulsgebender Teil der heimischen Musikszene ist und 2021 das österreichische Staatsstipendium für Komposition erhielt\, zeigt hier seine Fähigkeiten als Instrumentalkomponist\, der keine stilistischen und spielerischen Grenzen kennt und es versteht musikalische Welten zusammenzuführen. \n„Mit seinem Orchestra hat Mothwurf seine Pflöcke nun ziemlich weit am opulenten Ende des musikalischen Feldes eingeschlagen. Ähnlich wie einst der Schweizer und Wahlwiener Komponist Matthias Rüegg mit seinem Vienna Art Orchestra ist er auf der Suche nach einem orchestralen Klang\, der jenseits ausgeleierter Klischees eine originäre Musik hervorbringt.“ – Stefan Hentz\, Neue Zürcher Zeitung \nwww.ralphmothwurf.com \n–> Ticketkauf\npräsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:COMPOSERS ENSEMBLE
DESCRIPTION:Das Composers Ensemble ist eines der zwei Masterensembles des Jazz – Institutes der KUG und setzt sich in diesem Semester aus 9 internationalen Musikern zusammen und widmet sich einerseits neuen Arrangements/Kompositionen und andererseits Meisterwerke der Jazzgeschichte. \nDie Besetzung liegt den legendären Aufnahmen aus den Jahren 1949/1950 zum Album „Birth of the cool“  zu Grunde. Arrangeur Gil Evans stellte diese klangfarbenreiche Instrumentierung zusammen: Trompete\, Horn\, Posaune\, Tuba\, Alt Saxophon\, Bariton\, Saxophon\, Klavier\, Bass und Schlagzeug. Diesmal wird der Klangfarbenreichtum durch ein Fagott erweitert. \nLeitung: Reinhard Summerer \nZusammenarbeit mit verschiedenen Artists in Residence:\nJim McNeely (2011)\nJohn Hollenbeck (2012)\nMarco Antonio da Costa (2013\, diese Zusammenarbeit brachte den DOWNBEAT STUDENTS AWARD ein)\,\nJim Rotondi (2014)\nStjepko Gut (2015)\nMorten Ramsbøl (2016)\nEd Neumeister (2017)\nJiggs Whigham (2018) \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket
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SUMMARY:Ensemble Spectrum - The Limits To Growth\, But No Limits To Groove
DESCRIPTION:Thomas Quendler – piano\nZoran Šmic – guitar\nKajetan Kamenjasevic – bass\nJakob Bik – vibes & marimba\nJan Samson Krizanic – percussion\nGregor van der Kallen – percussion \nLeitung: Wolfgang Tozzi \nNächst der Stimme spiegelt die Trommel den Zustand der Seele unmittelbar und unverfälscht. Ziel des Programms ist\, auf Basis von lateinamerikanischer\, afrikanischer und europäischer Ästhetik\, das Zusammenspiel von Schlagzeugern und die Integration von mehreren Perkussionisten in eine Bandperformance zu fördern und voranzutreiben. Im Programm finden sich Stücke von Andy Narell\, WC Handy\, Astor Piazzolla\, Bojan Zulfikarpasic\, Buddy Bernier. Global Warming auf eine andere Art…. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket.
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SUMMARY:Nine Piece Band
DESCRIPTION:Katharina Maier – Alto Sax\nMilos Kostar – Tenor Sax\nMichael Kass – Baritone Sax\nJohannes Plechinger – Trumpet\nFelix Steinert – Trombone\nTamas Papp – Piano\nValdis Dominieks – Bass\nElias Pivec & Olena Kovalchuk – Drums \nLeitung:  Sigi Feigl \nBereits seit Jahrzehnten ist die Nine Piece Band fester Bestandteil des  Curriculums am Institut Jazz der Kunstuniversität Graz. Programmatisch orientiert sich das Ensemble an der Tradition von „Art Blakey´s Jazz Messengers“\, findet jedoch immer wieder neue Wege Jazz modern und zeitgemäß zu interpretieren. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket.
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