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SUMMARY:VALENTIN DUIT QUARTETT
DESCRIPTION:open music presents \nKonzerte beginnen um 20:00 und um 21:15 Uhr. \nRobert Unterköfler – saxophones\,\nTobias Meissl – vibraphone\,\nIvar Roban Križić – double bass\,\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\nWie inzwischen schon beste Tradition\, wartet „open music“ als Beitrag zur grazJAZZnacht auch 2026 wieder mit einer aktuellen österreichischen Band\, frischem Programm und einer weiteren Grazpremiere auf. Aus dem Tobias Meissl Trio hervorgegangen\, erschien das erste Album des Valentin Duit Quartett 2025 unter dem Titel „SINN/ist“ auf dem Klanggalerie Label. Es vereint Kompositionen des Bandleaders Duit am Schlagzeug (aktiv auch in Formationen wie Dsilton\, Georg Graewes Sonic Fiction Orchestra oder Roman Schwaller & The Organ Grinders) mit kollektiven und solistischen Improvisationen der Musiker\, die sich in erster Linie auch als Kollektiv und exploratives Ensemble verstehen. Wissenschaftliche Forschung im Bereich musikalische Kognition\, KI und technische und technologische Erweiterungen des Kontrabasses sind auch relevanter Teil der künstlerischen Praxis von Ivar Roban Križić. Tobias Meissl\, Vibraphonist\, Komponist und Pianist aus Wien\, wiederum setzt sich in seiner Arbeit stark mit der Beziehung von Komposition und Improvisation im Kontext spontaner Interpretation und De-/Rekonstruktion vorgegebener Strukturen auseinander. Mit Robert Unterköfler hat Valentin Duit den 2018 mit dem Ö1 Jazzstipendium ausgezeichneten Saxophonisten Robert Unterköfler ins Boot geholt\, den man auch aus Christian Muthspiels Orjazztra Vienna und seinem Soloprojekt sidrat kennt. \nLINKS\nRobert Unterköfler\nTobias Meissl\nIvar Roban Križić\nValentin Duit \nTICKETS\ngrazJAZZnacht-Ticket erhältlich an der Abendkassa oder auf oeticket.at \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:ELEPHANT
DESCRIPTION:open music presents \nAdam O’Farrill – trumpet\, electronics\nYvonne Rogers – piano\, prepared piano\, synthesizer\nWalter Stinson – double bass\nRussell Holzman – drums \nPROGRAMM\n“There’s little disagreement that Adam O’Farrill is among the leading trumpeters in jazz – and perhaps the music’s next major improviser.” (The New York Times) \nAus multikulturellem Background mit einschlägigen Wurzeln in einer afroamerikanisch-mexikanisch-kubanisch-irisch-osteuropäisch jüdischen Musikerfamilie stammend\, hat sich der knapp über 30-Jährige in Brooklyn geborene und aufgewachsene Komponist und Trompeter Adam O’Farrill nicht nur in jüngsten Jahren Auszeichnungen (u.a. Thelonious Monk Institute Jazz Trumpet Competition 2014 und Downbeat Critics Poll for Rising Star Jazz Trumpet 2019 und 2021) gesichert\, sondern auch mit so spannenden\, arrivierten Zeitgenossen wie Rudresh Mahanthappa\, Mary Halvorson\, Stephan Crump und natürlich seinem Vater Arturo O’Farrill gespielt. \nMit seinem eigenen Langzeitquartett „Stranger Days“ hat er 4 Alben herausgebracht\, „ELEPHANT“ nennt sich das nunmehr aktuelle Quartett unter seiner Leitung. Es verbindet Einflüsse aus der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts und dem Minimalismus sowie der Beatmusik der nachfolgenden Drum-Machine-Ära und schafft damit eine beeindruckende Balance zwischen der Freiheit wie auch Intimität\, die einer kleinen Formation in der Tradition des Jazzquartetts zu eigen ist\, des etwas anderen Zeitverständnisses und der emotionalen Bandbreite von Reich\, Sakamoto und Britten\, sowie der Dringlichkeit und Aufgeregtheit zeitgenössischer Tanzmusik. \nEine weitere Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nAdam Farrill\nYvonne Rogers\nWalter Stinson\nRussell Holzman \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Die Hochstapler
DESCRIPTION:open music presents \nPierre Borel – saxophone\,\nAntonio Borghini – double bass\,\nLouis Laurain – trumpet\,\nHannes Lingens – drums \nPROGRAMM\n„Few working bands have been able to find so much vitality and invention in the building blocks of improvisation.“ (Peter Margasak\, Downbeat) \nSeit 2011 arbeiten Pierre Borel\, Louis Laurain\, Antonio Borghini und Hannes Lingens als „Die Hochstapler“ zusammen. Sie spielten unter anderem bei den Festivals Moers\, Météo\, Jazzfest Berlin und auf den Donaueschinger Musiktagen. Ihre Musik ist auf fünf Alben dokumentiert. Die kollektive und egalitäre Arbeitsweise des Quartetts spiegelt sich in einer Spielfreude wider\, die sich vom ersten Moment an auf das Publikum überträgt. Die gemeinsam komponierten Stücke werden live neu zusammengesetzt\, Konventionen neu ausgehandelt und Verabredungen auf den Prüfstand gestellt. Bedingungslose Experimentierfreude ist dabei ebenso Teil des Konzepts wie augenzwinkernde Bezugnahme auf die Jazzgeschichte. \nFür ihr neues Programm haben „Die Hochstapler“ sich der als „Monk’s Advice“ kursierenden\, von Steve Lacy notierten Zitate Thelonious Monks angenommen. Aufforderungen wie „Let’s lift the bandstand!“\, „You got to dig it to dig it\, you dig?“ und „Always know“ werden dabei wörtlich genommen\, metaphorisch entschlüsselt und auf ihre kompositorische Form untersucht. Die so entstehende Spielvorlage ermöglicht\, einem flexiblen Regelwerk gleich\, immer neue Ausgestaltungen. Die Auseinandersetzung mit Musik und Persönlichkeit Thelonious Monks wirkt auf den Sound von „Die Hochstapler“ und umgekehrt. Es entsteht eine Musik\, die die Tradition nicht leugnet\, sondern als Geschichte des Experimentellen deutet. \nLINKS\nDie Hochstapler\nPierre Borel\nAntonio Borghini\nLouis Laurain\nHannes Lingens \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Elias Stemeseder Trio
DESCRIPTION:open music presents \nElias Stemeseder – piano\, keys\, composition\nHenry Fraser – double bass\nKayvon Gordon – drums \nPROGRAMM\n„Stemeseder is a deeply mature musician with an abiding sense of inner reflection.“ (Peter Margasak) \nElias Stemeseder\, 1990 in Salzburg geboren und seit 2015 auch in New York verwurzelt\, ist seit Jahren ein Aushängeschild der international agierenden österreichischen Szene und eine der kreativsten Kräfte des zeitgenössischen Jazz der letzten Jahre. 2022 war er Artist in Residence in The Stone NYC\, 2023 Gewinner des Deutschen Jazzpreises in der Kategorie „Pianist/Keyboardist of the Year“ und 2024/2025 Commissioned Composer der Jerome Foundation im Roulette Intermedium. Als Pianist\, aber auch mit Cembalo\, Synthesizern\, Samplern und Elektronik ist er in einer beeindruckenden Bandbreite avancierter improvisatorischer Kontexte aktiv\, u.a. an Projekten von Anna Webber\, Adam O’Farrill und Philipp Gropper beteiligt\, ist Langzeitpartner im Jim Black Trio (mit vier von der Kritik hochgelobten Veröffentlichungen bei Winter&Winter und Intakt Records)\, spielt im Trio „Neon Dilemma“ mit Robert Landfermann und Leif Berger\, sowie in Duos mit dem Trompeter Peter Evans und dem Keyboarder Georg Vogel\, und arbeitete nicht zuletzt mit so großen Namen wie Laurie Anderson und John Zorn. Zu weiteren spannenden aktuellen Projekten zählt auch die intensive Zusammenarbeit mit Christian Lillinger.\nGanz aktuell\, und erstmals bei „open music“ im Anschluss an ein Gastspiel im Konzerthaus Berlin als Österreichpremiere in Graz zu erleben\, ist nunmehr sein brandneues „klassisches“ Klaviertrio mit den beiden US-amerikanischen Musikern Henry Fraser am Bass und Kayvon Gordon am Schlagzeug. Ausgehend von Transkriptionen und Analysen von Antiphonalgesängen\, Tanzformen und Instrumentalstücken erschafft das vorliegende Programm einen protofolklorischen Kosmos. Kulturelle Artefakte – durch das Prisma eines zeitgenössischen Verständnisses in neues Licht gerückt\, verschriftlicht und verkörpert – bilden die Grundpfeiler eines Programms\, das musikalische Archetypen über Zeit und Region hinweg reflektiert. Strukturelle Strenge und schlichte Gesanglichkeit\, virtuose Feinarbeit und mantrisches Kreisen\, kompositorische Vielfalt und spontane Gestaltung verdichten sich zu einer musikalischen Sprache\, deren Fragestellungen ein in vielfältigen Disziplinen – Jazz\, Drone-\, Alter und Neuer Musik sowie afrokubanischer Batá – geschultes Ensemble im improvisatorischen Gespräch verhandelt. \nLINKS\nHenry Fraser \nKayvon Gordon\nElias Stemeseder \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:HARRY PEPL (tape) & THE (LONELY) SINGLE SWINGER BAND
DESCRIPTION:open music presents \nHarry Pepl (tape) – guitar\, guitar synth\, piano\, keyboards\, vocals\, etc.\n& The (Lonely) Single Swinger Band:\nClemens Salesny – reeds\,\nMartin Bayer – guitar\,\nAndi Schreiber – violin\, vocals\,\nValentin Duit – drums\,\nMarkus Wallner – sound \nPROGRAMM\nHarry Pepl\, der 2005 verstorbene österreichische Komponist und Jazzgitarrist von Weltformat\, der “Gigant der Improvisation” (Le Monde)\, kehrt wieder auf die Bühne zurück!\nDas Quartett interagiert mit Pepl mittels bisher unveröffentlichter Aufnahmen aus dessen letzter Schaffensperiode (1996-2005)\, der durchaus bitter-ironisch benannten Musik der „Harry Pepl’s Lonely Single Swinger Band“. Für diese Musik hat Pepl alle Instrumente selbst gespielt (Gitarre\, Synthesizers\, Klavier\, Gesang\, Schlagzeug)\, in seinem eigenen Tonstudio im niederösterreichischen Hernstein Instrument für Instrument nacheinander aufgenommen und dadurch sphärische und sehr intensive Improvisationen\, gleich einem inneren Dialog\, erschaffen.\nDieses umfangreiche Material wird als Ausgangsbasis verwendet\, und ermöglicht so das immer wieder neue Interagieren und Improvisieren mit der Legende. Es ist dann so\, als wäre Harry Pepl (mit mehreren Instrumenten) noch auf der Bühne und als spielte er mit den Live-Musikern zusammen…\nZum heurigen doppelten Pepl-Gedenkjahr – 80. Geburtstag und 20. Todestag – kommt im Herbst zeitgerecht für das Konzert bei „open music“ die neue LP! \nLINKS\nHarry Pepl\nClemens Salesny\nMartin Bayer\nAndi Schreiber\nValentin Duit \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:DARIUS JONES TRIO
DESCRIPTION:open music presents \nDarius Jones – alto saxophone\, composition\,\nChris Lightcap – double bass\,\nGerald Cleaver – drums \nPROGRAMM\nDarius Jones Trio presenting their new record Legend of e’Boi (The Hypervigilant Eye) \n“Sensual\, expansive\, committed\, and\, in places\, incantatory … proves the depth of technique and soul in Jones’ alto approach … This is a 21st century trio masterpiece.” (All Music\, Thom Jurek)\n“Alto saxophonist Darius Jones has been building an impressive body of work since the early 2000s\, and this new release is arguably a crowning glory. There is a kind of stark\, almost spiteful beauty in Jones‘ compositions\, a vivid rendering of the cruelties and ironies of modern times\, as well as related frailties and melancholy\, which reflects Jones’ ability to convey graphic image and mood in sound.“ (JazzWise\, Kevin Le Gendre) \n„Legend of e’Boi (The Hypervigilant Eye)“ ist das kraftvolle\, neue Werk des Komponisten und Altsaxophonisten Darius Jones. Diese beiden großen künstlerischen Stärken kommen hier in dieser voll und ganz engagierten Trio-Gemeinschaft mit dem langjährigen Partner Gerald Cleaver und dem ebenfalls außergewöhnlichen Musiker Chris Lightcap voll zum Tragen. Die im Oktober 2024 erschienene Einspielung enthält fünf neue Jones-Kompositionen nebst eines beeindruckenden Arrangements von „No More My Lord“. Sie ist das 7. Kapitel (von insgesamt 9) in Jones‘ umfangreichem Man’ish Boy-Epos\, das 2009 mit „Man’ish Boy“ (A Raw & Beautiful Thing) seinen Anfang nahm. Typisch für Jones´ Arbeit dient auch „Legend of e’Boi“ als kreatives Vehikel des künstlerischen\, persönlichen wie auch politischen Ausdrucks sowie Austausches. Das Projekt thematisiert die psychische Verfasstheit der Schwarzen und die Heilung von persönlichen und kollektiven Traumata durch Therapie\, Gemeinschaft und Kreativität.\nJones hat in den letzten 15 Jahren für seine Alben mit Musik und Bildern\, die an den Black Futurism erinnern\, sowie für seine Auftragsarbeiten als Komponist in den USA und Kanada weltweit Anerkennung gefunden. Jones‘ letzte Veröffentlichung\, „fLuXkit Vancouver (i̶t̶s̶ suite but sacred)“\, wurde auf Platz 3 der Top 50 Alben des Jahres 2023 von The Wire und unter die 50 besten Alben des Jahres 2023 von NPR gewählt.\nBei „open music“ ist Jones´ Trio nun erstmals in Graz zu erleben. \nLINKS\nDarius Jones\nChris Lightcap\nGerald Cleaver \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:GAME PIECES
DESCRIPTION:open music presents \nStudio Dan\nThomas Frey – flutes\,\nDominik Fuss – trumpets\,\nMichael Tiefenbacher – piano\, keys\,\nMartin Siewert – e-guitar\, electronics\,\nManuel Mayr – double bass\, e-bass\,\nRaphael Meinhart – drums\, mallets\,\nSophia Goidinger-Koch – violin\,\nMaiken Beer – cello\,\nDaniel Riegler – prompter\, musical direction \nPROGRAMM\nPeter Brötzmann Signs & Images\, A Card Game (2002)\nJohn Zorn Cobra (1984)\nMica Levi Thoughts are born (2020)\nChristof Ressi Paranoia-Maschine (2024/25) \nAuf Anregung von „open music“ greift Studio Dan das Thema „Game Pieces“ auf und spannt dabei einen großen Bogen von John Zorns Klassiker „Cobra“ bis hin zu einer brandneuen Komposition von Christof Ressi. Unter dem Schlagwort „Game Pieces“ versammelt dieses Konzert\, das übrigens auch bei Wien Modern zu hören sein wird\, dabei vier sehr unterschiedliche Arbeiten\, die sich mit musikalischen Spielformen jenseits konventioneller Notation beschäftigen. Im Zentrum steht die Idee\, Musik nicht vollständig zu fixieren\, sondern durch offene Regeln\, visuelle Zeichen oder technische Systeme in Echtzeit entstehen zu lassen.\nJohn Zorns „Cobra“ ist wohl das bekannteste Beispiel für ein solches Verfahren. Die 1984 entstandene Komposition\, die inzwischen vielfach dokumentiert und weltweit aufgeführt wurde\, operiert mit einem komplexen Regelwerk\, das durch Handzeichen und Karten kommuniziert wird. Ein sogenannter Prompter koordiniert die Musiker°innen\, ohne selbst zu spielen\, und steuert in Echtzeit die klanglichen Verläufe. Dabei entstehen spontane\, oft überraschende Strukturen zwischen kollektiver Improvisation und kontrollierter Interaktion.\nEin seltenerer\, aber ebenso markanter Beitrag ist Peter Brötzmanns „Signs & Images\, A Card Game“. Der deutsche Saxophonist\, bekannt als eine der zentralen Figuren des europäischen Free Jazz\, entwickelte dieses Format Anfang der 2000er Jahre für sein Chicago Tentet. Wie bei einem echten Kartenspiel bestimmen gezogene Karten\, welche musikalischen Parameter gelten. Die beide Kartenspiele „Signs“ und „Images“ enthalten 23 bzw. 15 Regeln und abstrakte Originalgrafiken\, die – ähnlich wie Brötzmanns Musik selbst – die Grenzen des Spiels ebenso hinterfragen\, wie die des musikalischen Formbegriffs im Jazz.\nMit einem neuen\, für das Projekt entstandenen Beitrag des österreichischen Komponisten und Musikinformatikers Christoph Ressi wird der Abend ins Digitale erweitert. Ressi beschäftigt sich seit Jahren mit der Schnittstelle zwischen Musik\, Technologie und Spielmechanik. Für sein neues Werk entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble ein Live-Scoring-System\, das musikalisches Material nicht im Voraus festlegt\, sondern während der Aufführung generiert. Die Regeln dieses „Musikspiels“ sind in der Software hinterlegt; angezeigt wird den Musiker°innen jeweils nur der aktuelle Spielzug. Das führt zu einer Situation\, in der Spontaneität\, Orientierung und Kommunikation innerhalb der Gruppe zentral sind.\nEinen Kontrast dazu bietet Mica Levis „Thoughts Are Born“ für Solocello und Ensemble. Die britische Komponistin und Musikerin – bekannt u. a. durch ihre Arbeiten für Film und Popmusik – verfolgt hier einen anderen Zugang zur Offenheit. Die Struktur des Stücks wird durch Lichtsignale definiert\, auf die das Ensemble reagiert. Diese Lichtcues geben nicht nur Einsätze\, sondern beeinflussen Form und Dichte des Klangs – ein Verfahren\, das sich weniger als „Spiel“ im engeren Sinn versteht\, aber ebenfalls mit nicht-notierten Regeln und instabiler Form arbeitet.\nDas Konzert zeigt somit vier sehr unterschiedliche Perspektiven auf die Idee\, Musik durch Spielregeln entstehen zu lassen – mit analogen\, digitalen und visuellen Mitteln.\nStudio Dan wurde 2005 als große Formation der JazzWerkstatt Wien gegründet. Nach der Wandlung zu einem flexiblen Instrumentalensemble\, entwickelte sich die Gruppe zuletzt zu einer genreübergreifenden künstlerischen Produktionsgemeinschaft\, die mit Komponist°innen\, Autor°innen und Dramaturg°innen aus denkbar entgegengesetzten ästhetischen Feldern\, jungen Künstler°innen wie Oxana Omelchuk\, Karolina Preuschl\, Eva-Maria Schaller\, Christian F. Schiller\, Matthias Kranebitter und Christof Ressi wie auch arrivierte Namen wie George Lewis\, Vinko Globokar\, Elliott Sharp\, Elisabeth Harnik und Friedrich Cerha zusammenarbeitet.\nStudio Dan verfolgt dabei eine Vision\, die über das Aufführen von Musik weit hinausgeht: Aus Überzeugung\, dass künstlerische Arbeit einen wesentlichen Beitrag gegen destruktive kapitalistische Mechanismen und gegen aufflammenden Nationalismus bildet\, bezieht die Gruppe Position. Es werden Bildungsformate entwickelt\, öffentliche Orte bespielt\, anspruchsvolle Produktionen für junges Publikum umgesetzt und Netzwerke weit über die Kunstszene hinaus gespannt. Das besondere Interesse der Gruppe gilt künstlerischen Positionen\, die bewusst entgegen aktuelle Kunst- und Musikströmungen eingenommen werden. Studio Dan arbeitet dabei seit jeher in heterogener Zusammensetzung\, sowohl was die künstlerische Herkunft der Protagonist°innen betrifft wie auch alters- und geschlechterspezifisch. \nLINKS\nStudio Dan\nJohn Zorn\nPeter Brötzmann\nChristof Ressi \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nAndrea Conangla – voice\, performance\,\nJana Luksts – piano\, keyboards\,\nSvitlana Zhytnia – live-visuals \nPROGRAMM\nHelmut Lachenmann Got Lost (2007/08)\nSara Glojnarić THE POET IS A FAKER (2024)\nSofia Borges A Carta (2023)\nIgor C. Silva Vou\, for voice\, keyboards and electronics (2023)\nImprovisation LADO B – Coitadinho do Tiraninho \nIm Jahr 2025 jähren sich zwei wichtige Meilensteine in den Künsten: der 90. Todestag des portugiesischen Dichters Fernando Pessoa und der 90. Geburtstag des deutschen Komponisten Helmut Lachenmann. „Autopsychografia“ vereint diese beiden Persönlichkeiten in einer besonderen Feier ihrer Werke. Das Programm umfasst „Got Lost“\, ein Schlüsselwerk für Stimme und Klavier von Lachenmann mit Texten von Álvaro de Campos\, einem der Heteronyme von Pessoa\, sowie neue Auftragswerke von Sara Glojnarić\, Igor C. Silva und Sofia Borges und eine Improvisation über ein antifaschistisches Gedicht von Pessoa. Es kombiniert also Musik\, Poesie und generative visuelle Kunst und bietet damit ein innovatives\, immersives Erlebnis. Die Live-Visuals wurden von Svitlana Zhytnia entwickelt\, einer in Graz lebenden ukrainischen Künstlerin\, reagieren dynamisch auf die Musik und schaffen so eine einzigartige visuelle Übersetzung von Lachenmanns Werk.\nDie portugiesische\, u.a. bei Prof. Luz ausgebildete\, mehrfach bepreiste Sopranistin Andrea Conangla hat sich mit ihrer unverwechselbaren künstlerischen Vision sowohl als Sängerin als auch als Improvisatorin einen Namen in der klassischen und neuen Musik etabliert. 2022 debütierte sie an der Staatsoper Stuttgart und war auch bei den Münchner Philharmonikern zu hören\, Gastpiele u.a. am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel oder in György Ligetis „Mysteries of the Macabre“ und in „Icaro“ von Alessandro Battici folgten\, zudem ist Andrea Conangla auch im Konzertbereich aktiv und zählt zu ihrem Repertoire Oratorien von Bach\, Händel\, Mozart\, Brahms und Delius. Der direkte Austausch mit Komponist°innen wie u.a. Helmut Lachenmann\, Martin Schüttler\, Jennifer Walshe\, Bernhard Lang\, Miguel Azguime und Uday Krishnakumar hat ihre künstlerische Vision stark geprägt und sie angeregt\, ihre eigenen Anliegen auf die Bühne zu bringen. Andrea Conangla ist darüber hinaus die Gründerin des KollektivTRIGGER\, eines Frauen-Vokalensembles\, das sich der zeitgenössischen Musik widmet. Ihr erstes Soloalbum „Autopsychografia“ wurde im April 2024 veröffentlicht. Das Programm ist nunmehr\, begleitet von der bei Nicolas Hodges ausgebildeten und auf zeitgenössische Musik spezialisierten Pianistin Jana Luksts\, bei „open music“ in Graz zu Gast. \nLINKS\nAndrea Conangla\nJana Luksts\nSvitlana Zhytnia\nSofia Borges\nSara Glojnarić\nHelmut Lachenmann\nIgor C. Silva \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:CLONE ROW
DESCRIPTION:open music presents \nChes Smith – drums\, vibraphone\, electronics\,\nMary Halvorson – guitar\,\nLiberty Ellman – guitar\,\nNick Dunston – bass\, electronics \nPROGRAMM\nVier renommierte Composer-Improviser werden in „Clone Row“ in die neuesten Kompositionen von Ches Smith verstrickt. Zwei hochgradig individualistische Gitarrist°innen wirbeln\, duplizieren sich\, hallen wider und bilden mit dem Bass- und Schlagzeugteam ein Quartett\, das durch die Verdopplung von Klängen einerseits verankert ist und sich gleichzeitig aus den Angeln hebt – Drumcomputer und akustisches Schlagzeug\, analoger Low-End-Synthesizer und akustischer Bass\, digitale Samples und wiederholte Fragmente gespielt in Echtzeit. In einem Tanz aus Kohärenz und Chaos stürzen sich die vier Musiker°innen kopfüber in die Rückkopplungsschleife von Komposition und Improvisation\, befeuert durch eine Chemie\, die auf ihrer gegenseitigen Wertschätzung und anhaltenden Freundschaft beruht.\nChes Smith´s neuestes Projekt live bei „open music“ in Graz! \nLINKS\nChes Smith\nMary Halvorson\nLiberty Ellman\nNick Dunston \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:PRESENCIA
DESCRIPTION:open music presents \nCamila Nebbia – saxophone\,\nJames Banner – double bass\,\nMoritz Baumgärtner – drums \nPROGRAMM\nDieses Trio etablierter Solist°innen mit Sitz in Berlin wurde gemeinschaftlich gegründet und bringt sowohl einen kraftvollen\, rohen Impuls in ihre eigene\, im Jazz verwurzelte Musik\, wie auch Mutationen und Erneuerungen ritueller musikalischer Formen. Ausgehend von dem Wunsch\, zu den früheren Erfahrungen in den kollektiven Bands aus der Jugendzeit zurückzukehren\, wird das Material von allen drei Mitgliedern beigesteuert\, mitkomponiert und entwickelt – dies bildet die Grundlage für die ungehemmte und eindringliche Herangehensweise der Improvisation. Durch ihre gemeinsame Erfahrung als Komponist°innen wie Improvisator°innen nicht nur im Jazz und in der improvisierten Musik\, sondern auch in der zeitgenössischen und neuen Musik\, erkunden sie die Ränder dessen\, was derzeit im bereits seit langem etablierten Rahmen des „chordless Trios“ existiert. \nIm Jahr 2025 erscheint das Debütalbum – „open music“ präsentiert „Presencia“ zeitnah als eine weitere Grazpremiere\, live mit Moritz Baumgärtner an den Drums (er wurde 2024 für den Deutschen Jazzpreis nominiert\, hält eine Professur für Jazz-Schlagzeug in Nürnberg und ist u.a. in Formationen wie TAU oder CAM aktiv). \nLINKS\nCamila Nebbia\nJames Banner\nMoritz Baumgärtner\nPresencia \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JACK QUARTET
DESCRIPTION:open music presents \nChristopher Otto – violin\,\nAustin Wulliman – violin\,\nJohn Pickford Richards – viola\,\nJay Campbell – cello \nPROGRAMM\nHelmut Lachenmann Streichquartett Nr. 3 „Grido“ (2001)\nHelmut Lachenmann Streichquartett Nr. 1 „Gran Torso” (1972)\nHelmut Lachenmann Streichquartett Nr. 2 „Reigen seliger Geister“ (1989) \nUndeniably our generation’s „leading new-music foursome\,” the GRAMMY®-nominated JACK Quartet’s „stylistic range\, precision and passion have made the group one of contemporary music’s indispensable ensembles.“ (The New York Times).\nSeit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Jack Quartett auf vielfältigste Weise für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts eingesetzt und sein Publikum weltweit mit einer Reihe experimenteller Kammermusik bekannt gemacht. Es tritt überall auf\, von klassischen Musiksälen über Kunstgalerien bis hin zu Bars\, vergibt Kompositionsaufträge\, arbeitet eng mit Komponist°innen zusammen\, konzertiert weltweit\, spielt eine Vielzahl von auch vielfach bepreisten Aufnahmen ein\, unterrichtet und bietet nicht zuletzt im Rahmen seines JACK Studio Programmes Residencies und Workshops an. Bereits dreimal wurde das Quartett für die GRAMMY® Awards nominiert\, 2024 erhielt es den Chamber Music America’s Michael Jaffee Visionary Award. Das Repertoire umfasst unzählige\, teils für sie geschriebene Werke\, die von Elliott Carter\, Iannis Xenakis und Helmut Lachenmann über Catherine Lamb\, Liza Lim\, Du Yun\, Zosha di Castri und George Lewis bis zu Tyshawn Sorey\, John Zorn u.v.a.m. reichen.\nBereits 2016 gastierte das Quartett bei „open music“\, 2025 ist es im 20. Jahr seines Bestehens und knapp vor dem 90. Geburtstag Helmut Lachenmanns mit den drei Streichquartetten des Doyens der Neuen Musik wieder in Graz zu erleben. \nLINKS\nJACK Quartet\nHelmut Lachenmann \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:PRCDR – Judith Schwarz & Manu Mayr meets Kasho Chualan
DESCRIPTION:open music presents \nJudith Schwarz – extended drums\,\nManu Mayr – double bass\,\nKasho Chualan – piano\, keys\, percussion\, electronics\, toys \nPROGRAMM\nIm Feber 2025 erschien das Debutalbum von PRCDR – ein kleines\, feines Ensemble von nur zwei Spieler°innen am Kontrabass und mit erweitertem Schlagzeug\, das da fantastische\, fesselnde Klangwelten zu erschaffen vermag. PRCDR steht für „procedure“ und auch die sieben Titel der Einspielung sind nüchtern gehalten: Scheme\, Grind\, Agenda\, Routine\, Practice\, Measure und Mode. Ein zentraler Gedanke ist\, durch präzise Artikulation den Raum zum natürlichen Pulsieren zu bringen – der Raum wird so selbst zu einem atmenden Element\, das die Musik dynamisch unterstützt. Eine strenge Soundästhetik trifft dabei auf viele Nuancen\, Grooves und vielschichtige\, rhythmische Strukturen auf mechanische Wiederholungen\, experimentelle Spieltechniken und erweitertes Instrumentarium auf klare konzeptuelle Vorgaben\, Subtiles auf dynamisch Kraftvolles.\nNunmehr ist das Duo PRCDR bei „open music“ zu Gast und trifft dabei auch erstmals auf die kurdisch-kanadische Pianistin\, Komponistin und Klangkünstlerin Kasho Chualan. Grazpremiere und First Meeting an einem Abend! \nSeit dem Abschluss ihres Masterstudiums an der Anton Bruckner Privatuniversität im Jahr 2018 arbeitet Judith Schwarz national und international als Schlagzeugerin\, Komponistin und Bandleaderin im Bereich Jazz und improvisierte Musik – in Projekten wie Other:M:other\, chuffDRONE\, Beyond the Beat\, Little Rosies Kindergarten\, Schülande Engaling\, Duo Hofmaninger/Schwarz oder Mel*E und mit Musiker°innen wie Maria Portugal\, Sylvie Courvoisier\, Angelika Niescier und Peter Ponger.\nManu Mayr ist ein in Wien geborener Bassist\, Komponist und Produzent. Die Erforschung und Verbindung verschiedenster Klangwelten und deren Soziotope kann als Kern seines Schaffens bezeichnet werden. Dabei setzt er sich mit den zahlreichen Strömungen des zeitgenössischen Musikschaffens auseinander – von der Interpretation neuer Musik bis hin zu experimenteller Elektronik\, Improvisation\, Jazz und Pop. Er tritt auf renommierten Festivals rund um den Globus in verschiedenen Kontexten als Co-Leader\, Solokünstler oder Sideman auf. Er ist Gründungsmitglied von 5K HD\, Kompost 3\, und Mitglied von Synesthetic 4 sowie Studio Dan.\nDie in Wien lebende Künstler°in Kasho Chualan wird als Antichristin der klassischen Musik bezeichnet\, die die Grenzen ebendieser sprengt\, indem sie mit einem experimentellen\, traumartigen\, narrativen und texturalen Ansatz manipuliert und improvisiert. \nLINKS\nJudith Schwarz\nManu Mayr\nPRCDR\nKasho Chualan \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:THE SHREDZ
DESCRIPTION:open music presents \nJohn Eckhardt – bass\,\nVolker Meitz – keyboards\,\nJohn-Dennis Renken – trumpet\,\nEric Schaefer – drums \nPROGRAMM\n„A contemporary classic\, state of the electric art.“ (The Wire) \nSeit ihrer Gründung im Jahr 2012 haben sich The Shredz auf eine musikalische Reise begeben\, die den schier unermesslich weiten Raum zwischen akustischen und elektronischen Klangquellen\, vielfältigen Formen der Echtzeitprozessierung und den unterschiedlichsten Ausprägungen von Komposition und Improvisation erkundet. Mit Schaefer\, Meitz\, Renken und Eckhardt sind dabei vier höchst eigenständige\, gefragte\, starke Musikerpersönlichkeiten am Werk\, die da ihre kollektive Performance und ihr Zusammenspiel ständig verfeinern und neu definieren\, sich immer wieder neu erfinden. Katapultierten sie mit ihrem ersten Album „Who Is Afraid Of Richard W.“ (2013) den Meister in Gefilde des Jazz\, Ambient\, Dub und Krautrock\, so brachte ihr zweites\, ebenfalls beim ACT-Label veröffentlichtes Album „Bliss“ (2016) den Jazz der 60er und Jazz Dub der 90er mit aktueller Clubmusik auf einen Nenner und wurde dafür als „Miles Davis’ Bitches Brew transformed into 21st century music“ geadelt. Nach „Orbit“ (2023) erschien nunmehr jüngst auch die EP „In Dub“ im Eigenverlag\, mit der das Quartett der Sound System Culture und der Tradition des One-Riddim-Album seine Referenz erweist. The Shredz – erstmals in Graz zu Gast. \nLINKS\nThe Shredz\nJohn Eckhardt\nVolker Meitz\nEric Schaefer \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Lange//Berweck//Lorenz - Hörkoma
DESCRIPTION:open music presents \nSilke Lange – synthesizer\,\nSebastian Berweck – synthesizer\,\nMartin Lorenz – synthesizer \nPROGRAMM\nBernhard Lang DW30 – Loops für Klaus Schulze (2017)\nMarta Śniady Body X Ultra – Flow (2025)\nPierre Jodlowski Artefacts (2024)\nLula Romero I contain multitudes (2024-2025)\nThomas Kessler La Montagne Ardente (1985/2024) \n>>> Programminformationen zum Download \nNoch vor einem halben Jahrhundert galten sie als die Instrumente der Zukunft\, als Boten einer neuen Klangwelt. Heute dagegen lösen sie eher Nostalgie und Rührung aus: die alten (meist analogen) Synthesizer. Geräte\, die früher einmal für das Potenzial des „Nie-Gehörten“ standen\, sind mittlerweile längst überholt oder haben schon wieder Kultstatus. Bekannt geworden sind sie vor allem durch populäre Genres der 1960er\, 70er und 80er Jahre. Aber auch in der Kunstmusik tauchten Synthesizer seit den 70er Jahren immer wieder auf – bis heute. So auch bei dem in Berlin ansässigen Trio für elektroakustische Musik Lange//Berweck//Lorenz“.\nLange//Berweck//Lorenz ist ein einzigartiges Ensemble innerhalb der zeitgenössischen Musik Berlins. Die drei virtuosen Synthesizer-Expert°innen vereint ihre Leidenschaft für elektronisch generierte Musik (aus analogen und digitalen Epochen). Das Trio spielt Partituren für elektrische und elektronische Musikinstrumente\, restauriert Repertoire für diese Besetzung aus der Vergangenheit und arbeitet mit aktuellen Komponist°innen an neuen Stücken. Lange//Berweck//Lorenz stehen damit in der Tradition der experimentellen Live-Elektronik der 1960er Jahre und der elektroakustischen Ensembles der 1970er und 1980er Jahre. Ihre ständig wachsende Instrumentensammlung umfasst eine breite Palette von analogen und digitalen Synthesizern\, Maschinen\, Effektgeräten und Studiowerkzeugen aus Vergangenheit und Gegenwart\, wobei die Live-Performance an den Instrumenten oftmals durch Video- und Lichtdesign erweitert wird. Sie verbinden damit Leidenschaft\, Neugier\, virtuose Instrumentaltechnik und technologisches Wissen. Nach Konzerten in der Philharmonie Luxembourg\, bei Musiques & Recherches Bruxelles\, den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt\, Multiphonies GRM Paris\, ZKM Karlsruhe\, Collegium Novum Zürich\, SWR Attacca Festival Stuttgart\, Ultraschall Festival Berlin u.a.m. präsentiert sich das Trio heute als eines der führenden Ensembles für live gespielte elektroakustische Musik erstmals bei „open music“ in Graz. \nDas Projekt Hörkoma wird dankenswerterweise von Musikfonds unterstützt. \nLINKS\nLange//Berweck//Lorenz\nPierre Jodlowski\nThomas Kessler\nBernhard Lang\nMarta Śniady\nLula Romero \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Jaeger/Hemingway/Membrez - Mein Einziger Freund
DESCRIPTION:open music presents \nMichael Jaeger – tenor saxophone\, alto saxophone\, clarinet\,\nVincent Membrez – synthesizer\,\nGerry Hemingway – drums\, vocals \nPROGRAMM\n„Mein Einziger Freund“ lebt im Moment\, formt die Stille und feiert mit seinem Echtzeit-Ambient die Transformation. Michael Jaeger\, Vincent Membrez und Gerry Hemingway kommen aus der Schweiz und den USA und sind seit einigen Jahren gemeinsam unterwegs. Ihr Ambient ist laut und still wie die Mitternacht. Ihr Klang ein lebendiger Organismus. Das Trio reißt die Zuhörer°innen aus dem Vertrauten und katapultiert sie in ein elektroakustisches Universum.\nDer amerikanische Schlagzeuger Gerry Hemingway kreiert und spielt seit 1974 Solo- und Ensemblemusik. Er war lange Zeit Teil des Anthony Braxton Quartett und lebt heute in Luzern. Der Zürcher Saxophonist Michael Jaeger ist eine prägende Stimme des Schweizer Jazz und hat als Bandleader mit Musikern wie Greg Osby\, Tom Rainey oder Norbert Pfammatter gearbeitet. Der Bieler Vincent Membrez zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus\, die von Pop bis zur zeitgenössischen Musik reicht. Seine persönliche Sprache auf den Synthesizern transportiert Spontaneität\, Energie und Groove.\nMit der Debüt-CD „Zoomorphism“ (UNIT) schafft „Mein einziger Freund“ ein lebendiges Experiment\, in dem Free Noise\, Jazz und Improvisation zu einem pulsierenden Klanggewebe verschmelzen. \nLINKS\nGerry Hemingway\nMichael Jaeger\nVincent Membrez \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nEyal Maoz – guitar\,\nJames Ilgenfritz – e-bass\,\nLukas Ligeti – drums \nPROGRAMM\n“Sonic madness featuring the twisted guitar of Eyal Maoz\, the deep toned bass of James Ilgenfritz and the grooving drums of African music aficionado Lukas Ligeti“ (Tzadik\, Cat.# 7811) \nMit Hypercolor zielen der Gitarrist Eyal Maoz\, der Bassist James Ilgenfritz und der Schlagzeuger Lukas Ligeti in Richtung einer neuen Interpretation des Jazz: Die Rohheit des Punk\, die Virtuosität des Jazz-Rock\, die unbändige Energie der freien Improvisation\, die kompositorische Formung der Neuen Musik und die Emotionalität des Indie-Rock vereinen sich hier zu einer Instrumentalmusik von besonderer Originalität und auch instrumentaltechnischer Topqualität. Grundlegende Bestandteile der Musik wie Melodie und Puls sind zwar stark präsent\, werden aber ständig in Frage gestellt und liefern nur die Grundlage für eine ungewöhnlich große Bandbreite an sich ständig wandelnden Ausdrucksmöglichkeiten. \nIhre erste\, gleichnamige CD wurde 2015 auf John Zorns Tzadik-Label veröffentlicht und von der Kritik hoch gelobt. Seither sind Hypercolor in Ländern von Italien bis Indonesien aufgetreten – bei „open music“ ist das Trio nunmehr erstmals in Graz zu erleben. \nLINKS\nEyal Maoz\nJames Ilgenfritz\nLukas Ligeti \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:zwischen licht und klang – das flüstern der formen
DESCRIPTION:Im Rahmen der „open music“ Subreihe „hybrid music“ \nSamstag\, 04.10.2025\, 18.00 Eröffnung der Installation im Rahmen der Langen Nacht der Museen\nSonntag\, 05.10.2025\, 17.00 Live-Performance in der Installation im Rahmen des musikprotokoll 2025\nMontag\, 06. – 12.10.2025\, 10.00-17.00 Installation \nDaniel Lercher – composition\, soundsculptures\, electronics\,\nSabine Maier – installation\, image\, visual staging \nPROGRAMM\nAuf Einladung von „open music“ entwickeln Daniel Lercher und Sabine Maier ein neues Projekt\, „zwischen licht und klang – das flüstern der formen“. „open music“ setzt damit seine während der Corona-Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die dabei entstehenden neuen Arbeiten werden somit nicht nur in Blickrichtung auf ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen als grundsätzlich interdisziplinär gedachte\, sich intermedial entwickelnde und sich unterschiedlicher Umsetzungsformen und Materialitäten bedienender Projekte (so beispielsweise bislang als auch interaktive Website\, Radiokunst\, geolocated Audiospots\, Klanginstallation u.a.m).\nIn einer reduzierten Welt aus Schwarz und Weiß verweben sich mit „zwischen licht und klang – das flüstern der formen“ Klang und Licht zu einer zarten\, stillen Erfahrung. Die Arbeiten von Lercher (Klang) und Maier (Bild\, Projektion) berühren sich dort\, wo Kunst nicht mehr erklärt\, sondern empfunden wird. Zwischen raumgreifender Installation und Live-Performance entsteht eine Umgebung\, die nicht fordert\, sondern aufnimmt. Eine Einladung zum Verschwinden – in ein Feld von Schwingung\, Schatten und Stille. Eine Kulisse ohne Lärm\, ohne Richtung. Eine Performance ohne Rahmen\, ein Geschehen ohne Mitte. \nDaniel Lercher hat bereits in der Vergangenheit mit der Foto- & Medienkünstlerin Sabine Maier zusammengearbeitet und ist auch selbst nicht nur als Komponist\, Musiker und Klangkünstler\, sondern auch visuell gestaltender Künstler tätig. Seine Werke sind bis in klangliche Extrembereiche hinein von subtiler Musikalität getragen. Er wurde 1983 in Judenburg geboren\, absolvierte zwischen 2004-2007 den Lehrgang für Computermusik und elektronische Medien am Institut für Komposition und Elektroakustik und ist seither u.a. in den Bereichen elektroakustische Komposition/Improvisation\, Live-Elektronik\, Phonographie\, multimediale Installationen\, Radiokunst\, Musik für Tanz und Film tätig. Die Liste seiner Aktivitäten umfasst zahlreiche Konzerte (u.a. bei Festivals wie dem ORF-Musikprotokoll\, Wien Modern\, BCSC (AUS)\, Signal&Noise (CAN)\, Insomnia (NOR)\, ICAS (DE)\, La Petit Mort (CZ)\, u.v.m.) und Veröffentlichungen auch als Solokünstler\, sowie Installationen und Residencies auf vier Kontinenten. Dabei kollaboriert er immer wieder mit in- und ausländischen Künstler°innen verschiedener Kunstsparten. Daniel Lercher erhielt Kompositionsaufträge\, 2009 auch das Startstipendium des BKA\, und war 2014/15 Teil des Programmes NASOM des BmeiA/MICA.\nNach ihrem Abschluss der Meisterklasse Fotografie 1999 war Sabine Maier Mitbegründerin des Kunstlabels Machfeld. Seit 2012 ist Vorstandsmitglied und Kuratorin bei Foto Fluss im Schloss Wolkersdorf. 2023 Entwickelte sie zusammen mit Prof. Dietmar Wiegand (TU Wien) das Nutzungskonzept für das Reallabor Fassfabrik ein 1500 m² grosse Areal in Wien 23 bzk. Für das sich auch die Künstlerische Leitung über hat. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt\, darunter der Anerkennungspreis für Grenzüberschreitende Kunst des Landes NÖ\, das Staatsstipendium für Medienkunst und der Outstanding Artist Preis des BMKÖS. Als Gastdozentin unterrichtete sie an renommierten Institutionen wie der KUG Graz\, der University of the Witwatersrand in Johannesburg und der Webster University in Wien. Ihre Werke wurden international präsentiert\, unter anderem im Leopold Museum\, dem Rupertinum\, der Cape Town Biennale (ZA)\, dem Hammer Museum (L.A.)\, dem UCCA in Peking sowie bei den Austria Cultural Foren in New York\, London und Kairo. Sie wird vertreten von der Galerie Jünger in Wien und Fahy Gallery San Francisco. \nEine Produktion von „open music“ in Kooperation mit Akademie Graz und musikprotokoll 2025. Nach der Live-Präsentation am 5.10. lädt die Akademie Graz als Kooperationspartner noch zu einem kleinen Empfang. \nLINKS\nSabine Maier\nDaniel Lercher \nTICKETS\n04.10.: Eintritt mit Ticket für Lange Nacht der Museen: € 19.- | € 16.- (ermäßigt)\n05.10.: € 18 | € 12* | € 7**\n* Schüler°innen\, Student°innen\, Präsenz-/Zivildiener°innen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** Musikstudent°innen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn sowie mit musikprotokoll-Tages- oder Festival-Ticket\n06.10. – 12.10.: freier Eintritt \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen für 5.10.\nE-Mail
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SUMMARY:Junge Stücke
DESCRIPTION:open music presents \nGerald Preinfalk – saxophone\,\nKrassimir Sterev – accordion\,\nDimitrios Polisoidis – viola\,\nPhilipp Kienberger – double bass \nPROGRAMM\nMatthias Kranebitter NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nSlobodan Kajkut NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nMirela Ivičević NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nAlexander Bauer NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“) \n2017 wurden erstmals Kompositionsaufträge von „open music“ im Rahmen einer kleinen Subreihe realisiert\, die da mit dem Titel „Junge Stücke“ schon auf das konkrete Programm verweist. Alle zwei Jahre entstehen seither neue Werke für die vorliegende ungewöhnliche Instrumentierung\, umgesetzt von drei renommierten Mitgliedern des Klangforum Wien unter Einbeziehung von Kontrabassisten der jüngeren Generation. Bislang kamen in diesem Zuge Auftragswerke von Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo\, Yulan Yu\, Pedro Berardinelli\, Lorenzo Troiani\, Hannes Kerschbaumer\, Stylianos Dimou\, Víctor Morató Ribera\, Antonis Rouvelas\, Feliz Anne Reyes Macahis und Zesses Seglias zur Uraufführung\, allesamt Komponist°innen mit Nahebezug zu Graz (oftmals sind es Absolvent°innen oder auch noch Studierende der Grazer Kunstuniversität).\nAuch dieses Mal werden die neuen Werke wieder denselben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die zusammen mit dem jungen Kontrabassisten Philipp Kienberger (ihn kennt man auch bei „open music“ aus noch ganz anderen musikalischen Kontexten) für eine Topinterpretation garantieren.\nAls exklusiver Ort der Präsentation lädt erneut das Museum der Wahrnehmung mit seiner auch speziellen Akustik und anregenden Ausstellungen zum Öffnen von Aug und Ohr ein. \nLINKS\nPhilipp Kienberger\nDimitrios Polisoidis\nGerald Preinfalk\nKrassimir Sterev\nAlexander Bauer\nMirela Ivičević\nSlobodan Kajkut\nMatthias Kranebitter \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Satoko Fujii Tokyo Trio
DESCRIPTION:open music presents \nSatoko Fujii – piano\nTakashi Sugawa – double bass\nIttetsu Takemura – drums \nPROGRAMM\n„The Japanese pianist can evoke Ravel in one hand and Cecil Taylor in the other\, all the while making the unexpected juxtaposition seem natural”. (Barry Witherden\, Jazz Journal\, May 2024) \nKritiker und Fans haben Satoko Fujii gleichermaßen als eine der originellsten Stimmen des heutigen Jazz gefeiert. Sie ist „a virtuoso piano improviser\, an original composer and a bandleader who gets the best collaborators to deliver“\, so John Fordham (The Guardian). In Konzerten und auf mehr als 90 Alben als Leaderin oder Co-Leaderin verbindet sie Jazz\, zeitgenössische Klassik\, Avant-Rock und Volksmusik zu einem innovativen\, eigenständigen Stil. Im Laufe der Jahre hat Fujii nicht nur mehrere höchst kreative Bands und fünf Orchester in Japan\, den USA und Deutschland geleitet\, sondern sich auch als eine der weltweit führenden Komponist°innen für große Jazz-Ensembles etabliert\, was die Zeitschrift Cadence dazu veranlasste\, sie als „die Ellington des Free Jazz“ zu bezeichnen.\nSatoko Fujiis Tokyo Trio ist eine wendige\, überaus reaktionsfreudige Band\, die sowohl in atemberaubender Geschwindigkeit Hochspannung als auch subtilste Texturen und Klangfarben zu zaubern vermag. Das außergewöhnliche Zusammenspiel zwischen Fujii und ihren japanischen Kollegen Takashi Sugawa am Bass und Ittetsu Takemura am Schlagzeug verleiht dem Trio einen unverwechselbaren Gruppensound voller „grace\, sophistication\, surprise and ingenuity“ (S. Victor Aaron\, Something Else! Reviews). Profunde Kenntnis und Liebe zur Jazztradition sind dabei die Grundlage für wagemutiges Vordringen in neue\, aufregende Klangwelten. 2021 erschienen das Debütalbum „Moon on the Lake“\, live aufgenommen im Tokioter Pit Inn\, das zweite Album „Jet Black“ wurde 2024 veröffentlicht. „This is music for those who are fascinated by the unexpected“\, beschreibt Satoko Fujii ihr Trio.\nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nSatoko Fujii\nTakashi Sugawa\nIttetsu Takemura \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nJuliet Fraser – soprano\, microKORG\,\nHannah Weirich – violin\, turntables \nPROGRAMM\nKristine Tjøgersen Shape-shifters\, for soprano\, violin\, microKORG and video (2024\, commissioned by Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik\, with the support of The Norwegian Composers’ fund)\nPolina Korobkova tap my head and mike my brain\, stick that needle in my vein\, for two performers and turntables (2024\, UA\, commissioned by Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik)\nCarola Bauckholt Coo-Cooooo-Coo? Where\, where?\, for soprano and violin\, with animation by Elizabeth Hobbs (2024\, supported by an artist scholarship as part of the NRW-Corona-Hilfen scheme\, with the support of the Ernst von Siemens Foundation) \nMit vorliegendem\, für das Duo geschriebenem und beim Festival Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik teils uraufgeführtem Programm bringt „open music“ einmal mehr aktuellste Musik in Höchstqualität nach Graz; Musik\, die sich mit Text\, Theater\, Bewegung und Klang verbindet und damit ein immersives\, multidisziplinäres Erlebnis schafft.\nMit ihrem Langzeittrio „Fridegk“ konzertiert Hannah Weirich international\, ebenso tut sie dies solistisch. Seit 2005 ist sie Geigerin des renommierten Spezialistenensembles für zeitgenössische Musik Musikfabrik. Besonders schätzt sie an ihrer Arbeit die „wunderbare Balance zwischen Gemeinschaft und Solo“ und die Möglichkeit\, mit Komponist°innen über Details und Hintergrund ihrer Werke ins Gespräch kommen zu können. „Die vielen Erfahrungen\, die ich mit zeitgenössischer Musik sammeln kann\, nutzen letztlich auch meinem Zugriff aufs klassische Repertoire. Und umgekehrt.“ Sopranistin Juliet Fraser hat sich sowohl auf Alte wie vor allem neueste Musik spezialisiert\, erweitert in intensiver Zusammenarbeit mit Komponist°innen wie Michael Finnissy\, Bernhard Lang\, Cassandra Miller und Rebecca Saunders ständig das Repertoire ihres Faches und hat eine Vielzahl an Werken (u.a. von Chaya Czernowin\, Beat Furrer\, Enno Poppe\, Alvin Lucier\, Morton Feldman) eingespielt. Sie arbeitet mit Spitzenensembles wie Musikfabrik\, Klangforum Wien\, Ensemble Modern\, Plus-Minus\, Talea und dem Quatuor Bozzini\, ist bei einschlägigen Festivals zeitgenössischer Musik wie Huddersfield Contemporary Music Festival\, MaerzMusik (Berlin)\, Milano Musica und TIME:SPANS (NYC) zu Gast\, gründete mit „eavesdropping“ auch selbst ein Festival (Cafe OTO\, East London) und startete die Initiative VOICEBOX\, um Sänger°innen mit Spezialisierung auf zeitgenössische Vokalmusik zu unterstützen. \nCarola Bauckholt studierte nach mehrjähriger Mitarbeit im Krefelder Theater am Marienplatz (TAM) von 1978 bis 1984 an der Musikhochschule Köln bei Mauricio Kagel. 1985 gründete sie mit Caspar Johannes Walter den Thürmchen Verlag\, 1991 das Thürmchen Ensemble. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen\, wird international aufgeführt\, und lehrte zuletzt als Professorin für Komposition/Schwerpunkt zeitgenössisches Musiktheater an die Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Ein zentrales Moment in ihren Werken ist das Nachdenken über das Phänomen der Wahrnehmung und des Verstehens. Ihre Kompositionen vermischen oft Elemente aus visueller Kunst\, Musiktheater und konzertanter Musik. Dafür bedient sie sich gerne geräuschhafter Klänge\, die oft mit ungewohnten Mitteln erzeugt werden und nicht in ein vorgegebenes Kompositionsraster eingearbeitet\, sondern in ihrer freien Entfaltung beobachtet und fortgeführt werden.\nDie kompositorische Praxis von Kristine Tjøgersen (*1982 in Oslo\, Norwegen) ist geprägt von Neugier\, Fantasie\, Humor und Präzision. Mit ihrer Arbeit schafft sie unerwartete Hörsituationen\, indem sie mit der Tradition spielt. Ihr besonderes Interesse gilt dem Zusammenspiel zwischen dem Visuellen und Auditiven und deren gegenseitigen Beeinflussung.\nPolina Korobkova ist eine in Berlin lebende Komponistin\, Textherstellerin und Dozentin. Sie studierte u.a. bei Isabel Mundry und Johannes Caspar Walter und schrieb ihre Masterarbeit „spaces surrounding music\, spaces seeping into music“ zur Thematik Medialität von Musik. Sie ist mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin und wurde auch von der Ernst von Siemens Musikstiftung mit der Auszeichnung „Forum junger Komponist:innen“ (2023) geehrt. Zu ihren letzten Großprojekten gehören das Musiktheater „Spuren“ (2022\, Münchener Biennale für zeitgenössische Musik) und „implanted memories“ (Gare du Nord\, Basel). \nLINKS\nJuliet Fraser\nHannah Weirich\nCarola Bauckholt\nPolina Korobkova\nKristine Tjøgersen \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nNoah Preminger – tenor saxophone\,\nJulian Shore – piano\,\nPhil Donkin – double bass\,\nLeif Berger – drums \nPROGRAMM\n„Mr. Preminger designs a different kind of sound for each note\, an individual destiny and story.“ (New York Times) \nEr wurde bereits zweimal zum Rising Star – Best Tenor Saxophonist des DownBeat Magazines gekürt\, hat als Bandleader fast zwei Dutzend\, von der Kritik gefeierte Alben aufgenommen und macht nicht zuletzt mit auch auf Grund ihrer Konzeption spannenden Veröffentlichungen auf sich aufmerksam („Meditations On Freedom“ erschien am Tag der Amtseinführung Trumps 2017 als musikalischer Protest\, „Preminger Plays Preminger“ basiert auf Musik zu Otto Premingers Filmen\, „The Chopin Project“ wiederum setzt sich mit klassischer Komposition auseinander). Zurzeit konzentriert sich der in Brooklyn ansässige Enddreißiger auf die Aufnahme eines Rap-Albums in Zusammenarbeit mit dem Rapper Tone860 und dem Komponisten Steve Lampert. Noah Preminger hat mit so namhaften Musikern wie Jason Moran\, Dave Holland\, John Patitucci\, Fred Hersch\, Dave Douglas\, Billy Hart\, Joe Lovano\, Cecil McBee und Roscoe Mitchell gearbeitet. Sein aktuelles Quartett ist nunmehr erstmals in Graz bei „open music“ zu erleben. \nLINKS\nPhil Donkin \nNoah Preminger \nJulian Shore \nLeif Berger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Anthropologies Imaginaires
DESCRIPTION:KUG und open music presents \nRobin Hoffmann – voice\, black grouse call\, bodypercussion\, composition\,\nGabriel Dharmoo – voice\, performance\, composition \nPROGRAMM\nRobin Hoffmann Birkhahn-Studie\, for black grouse call (2005)\nRobin Hoffmann œhr\, for listening solo (2006)\nRobin Hoffmann An-Sprache\, für bodypercussion solo (2000)\nGabriel Dharmoo Anthropologies Imaginaires\, performance project for voice\, tape and video projection (2014) \n„Anthropologies imaginaires“ des kanadischen Komponisten\, Improvisators\, Drag Performers und Researchers Gabriel Dharmoo ist eine Solo-Gesangsperformance\, die mit einer Video-Mockumentary interagiert. Expert°innen auf dem Bildschirm kommentieren die erfundenen Gesangstraditionen\, die der Sänger-Performer vorführt. Verschiedene merkwürdige oder isolierte vokale Ausdrucksformen aus der ganzen Welt werden miteinander verwoben und durch imaginäre und experimentelle Gesangstechniken\, die die Virtuosität\, Vielseitigkeit und Fremdartigkeit der menschlichen Stimme vorführen\, überarbeitet. Das Ergebnis ist eine Klanglandschaft\, die Konzepte der Normalität in Frage stellen und das Publikum daran erinnert\, dass Menschen auf der ganzen Welt Stimme in ganz unterschiedlicher Weise einsetzen\, um ihre kulturellen Identitäten und künstlerische Empfindungen zum Ausdruck zu bringen. Eine humorvolle und verstörende Erkundung von Postkolonialismus\, Postexotismus\, kultureller Auslöschung\, Globalisierung\, normalisiertem Rassismus und kultureller Aneignung.\nRobin Hoffmann ist nicht nur als Komponist einer breiten Palette von Werken für Solo-Instrumente\, Gesang\, Kammermusik\, Ensemble\, Orchester\, von elektroakustischen Kompositionen wie auch für experimentelle Improvisation international etabliert\, konzertierte als ausgebildeter Gitarrist im Klassikbereich und sogar in diversen Rock-\, Wave-\, Punk- und Noise-Bands als E-Bassist\, Gitarrist\, Sänger und Songwriter\, sondern tritt zudem als (Vokal-)Performer\, Sprecher\, Kunstpfeifer und auch mit vielerlei Kleinstgeräten\, Maultrommeln\, Lockpfeifen\, Vogelrufen\, mit oder ohne Elektronik\, in Erscheinung\, so auch immer wieder als Interpret eigener Werke. Mit drei seiner Solowerke gibt Robin Hoffmann\, der seit 2024 auch in Graz lebt\, einen ersten\, persönlichen Einblick in sein vielgestaltiges Schaffen. \nEine Veranstaltung des Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) in Kooperation mit open music\, Verein zur Förderung aktueller Musik und Kunst\, dem Institut für Musikästhetik der Kunstuniversität Graz und dem Theater am Lend. \nLINKS\nGabriel Dharmoo \nRobin Hoffmann \nTICKETS\nEintritt frei\, freiwillige Spenden erbeten \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nYvonne Moriel – saxophone\nVincent Pongrácz – clarinet\, FX\nAlex Kranabetter – trumpet\, electronics\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\n2024 trafen Vincent Pongrácz und Yvonne Moriel (beide wurden Ende 2024 beim Österreichischen Jazzpreis als Best Live Act bzw. Best Newcomer ausgezeichnet) mit Alex Kranabetter und Valentin Duit im Rahmen der Konzertreihe „Synesthetic Wednesday“ erstmals aufeinander\, um im Quartett ein gemeinsames\, großteils freies Set zu performen. Diese Kombination von vier sehr individuellen Artists mit starker künstlerischer Persönlichkeit\, deren Kreativität sich in dem kollektiv geleiteten Quartett verbindet\, erwies sich sofort als äußerst spannende Mischung\, die durch das nachfolgende Engagement bei „open music“ nunmehr eine natürliche Weiterführung findet. \nBezeichnen lässt sich die Musik wohl am ehesten als Experimental Noise Jazz\, verbindendes Element ist die freie Improvisation. Obwohl die drei Blasinstrumente in dieser Formation komplett unterschiedliche Rollen einnehmen\, treffen sie immer wieder auch kurz in ihrer quasi traditionellen Rolle als Melodieinstrumente aufeinander. Pongrácz agiert an der Bassklarinette und mittels FX in Bassfunktion und Kranabetter\, dessen Trompete oftmals gar nicht mehr als akustisches Instrument wahrgenommen wird\, als Noise-Meister an den Electronics. Im Gegensatz dazu spielen Moriel am Saxophon und Duit am Schlagzeug rein akustisch und mit instrumentenspezifischen Klangerweiterungen. Neben den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen eint die vier Künstler°innen ihre Aufmerksamkeit\, ihre improvisatorische Sensibilität\, aber auch der Mut zum Chaos\, welches sich immer wieder in unerwartete Richtungen auflöst\, neu findet und sich mit Kompositionen der Bandmitglieder verbindet. \nLINKS\nhttps://yvonnemoriel.com/ \nhttps://www.vincentpongracz.com/ \nhttps://www.alexkranabetter.com/ \nhttps://www.roteweltrecords.com/valentin-duit/ \nTICKETS\nIm Rahmen der grazJAZZnacht 2025: Generalpass grazJAZZnacht 2025 (erhältlich an der Abendkassa und bei Oeticket) \n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nYvonne Moriel – saxophone\nVincent Pongrácz – clarinet\, FX\nAlex Kranabetter – trumpet\, electronics\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\n2024 trafen Vincent Pongrácz und Yvonne Moriel (beide wurden Ende 2024 beim Österreichischen Jazzpreis als Best Live Act bzw. Best Newcomer ausgezeichnet) mit Alex Kranabetter und Valentin Duit im Rahmen der Konzertreihe „Synesthetic Wednesday“ erstmals aufeinander\, um im Quartett ein gemeinsames\, großteils freies Set zu performen. Diese Kombination von vier sehr individuellen Artists mit starker künstlerischer Persönlichkeit\, deren Kreativität sich in dem kollektiv geleiteten Quartett verbindet\, erwies sich sofort als äußerst spannende Mischung\, die durch das nachfolgende Engagement bei „open music“ nunmehr eine natürliche Weiterführung findet. \nBezeichnen lässt sich die Musik wohl am ehesten als Experimental Noise Jazz\, verbindendes Element ist die freie Improvisation. Obwohl die drei Blasinstrumente in dieser Formation komplett unterschiedliche Rollen einnehmen\, treffen sie immer wieder auch kurz in ihrer quasi traditionellen Rolle als Melodieinstrumente aufeinander. Pongrácz agiert an der Bassklarinette und mittels FX in Bassfunktion und Kranabetter\, dessen Trompete oftmals gar nicht mehr als akustisches Instrument wahrgenommen wird\, als Noise-Meister an den Electronics. Im Gegensatz dazu spielen Moriel am Saxophon und Duit am Schlagzeug rein akustisch und mit instrumentenspezifischen Klangerweiterungen. Neben den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen eint die vier Künstler°innen ihre Aufmerksamkeit\, ihre improvisatorische Sensibilität\, aber auch der Mut zum Chaos\, welches sich immer wieder in unerwartete Richtungen auflöst\, neu findet und sich mit Kompositionen der Bandmitglieder verbindet. \nLINKS\nhttps://yvonnemoriel.com/ \nhttps://www.vincentpongracz.com/ \nhttps://www.alexkranabetter.com/ \nhttps://www.roteweltrecords.com/valentin-duit/ \nTICKETS\nIm Rahmen der grazJAZZnacht 2025: Generalpass grazJAZZnacht 2025 (erhältlich an der Abendkassa und bei Oeticket) \n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The space between us - NAMES (New Art and Music Ensemble Salzburg)
DESCRIPTION:open music presents \nAnna Lindenbaum – violin\nLeo Morello – cello\nMarina Iglesias – flutes\nMarco Sala – clarinets\nMatthias Leboucher – piano/keyboards\nAlexander Bauer – e-organ/keyboards\nŠpela Mastnak – percussion\nMarco Döttlinger – live-electronics\, live-visuals \nPROGRAMM\nClara Iannotta echo from afar (ii)\, for six musicians and electronics (2022)\nRojin Sharafi SÀNG\, for ensemble and video (2024\, commissioned by NAMES)\nThomas Grill Blueprinting (2024)\, performed environment for ensemble and live-electronics (2024)\nMarco Döttlinger points of no return\, for 7 performers\, mini-synthesizers and live-visuals (2024) \nEinmal mehr steuert „open music“ einen Beitrag zum zwischen 17. und 28. Februar in Graz stattfindenden impuls Festival 2025 bei\, das in den ersten drei Tagen einen Fokus auf österreichische Musiker°innen\, Ensembles wie auch österreichische Komponist°innen wirft. Drei 2024 entstandene Werke\, die spannende Positionen der aktuellen österreichischen Szene abseits eng gesetzter klassischer Zirkel vertreten (sie werden knapp davor im Salzburger Konzertzyklus von NAMES ihre Uraufführungen erleben)\, sowie ein ebenfalls jüngst entstandenes Werk der in Wien wie auch bei der impuls Akademie lehrenden Clara Iannotta\, liefern Beweis dafür\, wie vielgestaltig und aufbruchsfreudig zeitgenössische Komposition sein kann.\nRojin Sharafi\, 1995 geboren in Teheran\, ist eine in Wien lebende Klangkünstlerin und Komponistin von akustischer\, elektroakustischer und elektronischer Musik. Sie hat an verschiedenen Multimedia-Kunstprojekten gearbeitet und mit unterschiedlichsten Musiker°innen\, Ensembles\, Filmemacher°innen\, Videokünstler°innen und Performer°innen zusammengearbeitet. Ihre Musik überschreitet Genregrenzen\, indem sie Elemente aus verschiedenen Epochen und von Musikrichtungen wie Noise\, Folk\, Ambient\, Metal bis hin zu klassisch zeitgenössisch komponierter Musik aufnimmt. Fusion-Textur\, erzählerische Schichten und formalistische Ansätze sind ihre musikalischen Markenzeichen. Rojin Sharafi ist darüber hinaus auch erfolgreich als Live-Performerin aktiv.\nMarco Döttlinger\, österreichischer Komponist und Klangkünstler\, studierte Musiktheorie und Komposition sowie Computermusik in Salzburg\, Paris und Basel u.a. bei Christian Ofenbauer\, Frederic Durieux und Georg Friedrich Haas. Er ist Mitglied von NAMES. Die Hauptaspekte seiner künstlerischen Arbeit liegen bei der Integration computergestützter Verfahren im Bereich zeitgenössischer (Klang-)Kunst bzw. Time Based Arts.\nThomas Grill arbeitet als Komponist und Performer elektroakustischer Musik\, als Medienkünstler\, Technologe und Klangforscher. Seine künstlerische Arbeit umfasst unterschiedlichste Bereiche hörbarer und medienübergreifender Kunst\, mit Fokus auf lautsprecherbasierter Musik\, elektroakustischer Improvisation\, sowie Installationen und Interventionen. Er forscht und lehrt an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.\nLast but not least lässt uns die international renommierte Komponistin\, Professorin\, Kuratorin und Festivalleiterin (Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik) Clara Iannotta in einer musikalischen Introspektion mit „echo from afar (II)“ an der Erfahrung einer Strahlentherapie teilhaben. Die Aufnahme der Behandlung durchziehen dabei die verschiedenen Ebenen der Komposition\, ihre Identität\, Artikulation und der Rhythmus wird beibehalten\, ihre DNA  modifizert – eine Komposition\, die selbst wie eine akustische Strahlung wirkt. \nNAMES (New Art and Music Ensemble Salzburg) ist ein 2014 gegründetes Salzburger Ensemble für zeitgenössische Musik\, das 2023 mit dem Ensembleförderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet wurde. Mit dem Ziel\, den Musikbegriff zu bereichern\, versuchen die neun Musiker°innen\, aus sieben unterschiedlichen europäischen Ländern kommend\, verschiedene Formen zeitgenössischer Kunst in ihren Programmen und Konzepten zu vereinen. Hierfür arbeiten sie mit verschiedensten Künstler°innen unterschiedlichster Disziplinen zusammen (Performance\, Tanz\, Videokunst\, Literatur…). Ein spezieller Fokus liegt hierbei auf elektronischer bzw. elektroakustischer Ensemble- und Kammermusik. Als eines der aufstrebenden Ensembles Österreichs kann NAMES auf vielerlei internationaler Konzertaktivitäten zurückblicken: Wien Modern\, Aspekte\, Dialoge Festival\, Mixtur Barcelona\, Druskomanija Litauen\, Limina (vormals Crossroads) Festival\, Daegu Contemporary Festival\, Primavera Verona\, Schönberg Center Wien\, aDevantgarde München\, KlexosLab New Music Festival Plasencia\, Spanien u.v.m. Das Ensemble versteht sich als Kollektiv\, in dem alle künstlerischen und wirtschaftlichen Entscheidungen gemeinsam entwickelt und getroffen werden. Durch die Kombination von musikalisch hochwertiger Kammermusik und dem Verlangen nach ästhetisch reizvollen Erfahrungen versteht sich NAMES als ein experimentelles Labor für Liebhaber°innen neuer Klänge und Konzepte. \nIn Kooperation mit impuls und der KUG. \nLINKS\nhttps://www.names-ensemble.com/ \nhttps://www.doettlinger.org/ \nhttps://grrrr.org/teaching/ \nhttp://claraiannotta.com/ \nhttps://rojinsharafi.com/ \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The Sleep Of Reason Produces Monsters
DESCRIPTION:open music presents \nMariam Rezaei – turntables\nGabriele Mitelli – trumpet\, electronics\nMette Rasmussen – alto saxophone\nLukas Koenig – drums\, electronics \nPROGRAMM\n„They’re a monster party band with a sense of total having it\, a raucous and rapacious bricolage of jazz history and arty ideas in a mad bundle of vital chaotic energy.” (AJ Dehany\, London Jazz News) \nIm November 2023 im Londoner Café Oto von der Turntablistin Mariam Rezaei im Rahmen ihrer Residency projektiert\, tritt „The Sleep Of Reason Produces Monsters” inzwischen als brandaktuelle Band in Erscheinung. Wie Rezaei erklärt\, ging es bei ihrer Oto-Residency darum\, neue Musik\, neue Partnerschaften\, neue Dynamiken zu entwickeln\, und hierbei Künstler°innen zu featuren\, die gleichsam als Komponist°innen\, Performer°innen und Improvisator°innen in multidisziplinären Kontexten arbeiten. Eine Gruppe mit Lukas Koenig\, Mette Rasmussen und Gabriele Mitelli zu bilden\, war für sie „a dream come true”. Die punkige Herangehensweise des Quartetts an freie Improvisation greift auf Elemente aus Jazz\, Noise\, Hip-Hop\, Techno und Neuer Musik zurück und erzeugt einen aufregenden Klangsog jenseits bestehender Kategorien und Konventionen. Während Rezaei verschiedenste Samples – persische Vocoder-Melodien\, düstere Gitarrenriffs\, heulende Saxophonstimmen\, prasselnde Schlagzeugrhythmen – in ekstatische neue Formen überführt\, gebiert Mitelli wilde Trompetensounds\, kosmische Gesänge und reichlich Verzerrtes aus seinen Noise-Boxen. Rasmussen wiederum spielt mit ihrer charakteristischen Mischung aus Wildheit und Präzision und liefert sich ein Duell mit Rezaei und Mitelli\, während sie auf Koenigs Wellen aus Breakbeats\, Heavy-Metal-Donner und Free-Jazz-Abstraktion surft. \nAuch Lukas Koenig war vom Debütauftritt begeistert: „Ich finde\, das ist eine wunderbare internationale Zusammenführung von Musiker°innen\, die das Beste auf ihren Instrumenten zu bieten haben. Das Schiff kann überall hinfahren\, es gibt keine Grenzen\, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Genau das ist das Interessante. Jeder liebt das Spiel des anderen\, es ist einfach eine Freude\, miteinander auf der Bühne zu stehen und Zeit zu verbringen. Alles ist dabei super kompakt. Wir haben im Oto gesehen\, dass das das Relevante ist. Wir sind von Free Jazz über Avantgarde zu Ambient\, Hiphop\, Drum ’n Bass\, Electronica bis hin zu Punk gegangen. Und man könnte noch 50 weitere Genres hinzufügen – wir spielen sie alle in unserer Musik. Das ist unsere Musik. Und jeder trägt dazu mit seinem speziellen Handwerkszeug bei. Ich liebe es!“ \nGleich als Auftakt zum „open music“-Programm 2025 erwartet Sie mit „The Sleep Of Reason Produces Monsters“ also ein überaus spannendes Beispiel aktuellster experimentelle Musik von vier höchst kreativen Musiker°innen mit ganz unterschiedlichen Backgrounds\, die eine Welt jenseits bekannter Genres entstehen lassen. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://mariamrezaei.com/ \nhttps://www.gabrielemitelli.com/ \nhttps://www.instagram.com/mettesmailbox/ \nhttps://lukaskoenig.com/ \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:soft shelled - Julian Siffert\, Seth Weiner & Sadie Siegel
DESCRIPTION:open music presents \nIm Rahmen der Subreihe „hybrid music“\nJulian Siffert – spatial installation\, whistling\, bells\, harmonicas\, electronics\nSeth Weiner & Sadie Siegel – multichannel electronics \nPROGRAMM\nMit Julian Siffert und Seth Weiner & Sadie Siegel präsentiert „open music“ in seiner Subreihe „hybrid music“ zwei Künstler°innen\, deren Praktiken nahtslos zwischen Konzert- und Ausstellungskontexten changieren. In ihrer ersten Zusammenarbeit „soft shelled“ setzen sie sich aus unterschiedlichen klanglichen Perspektiven mit Momenten des Privaten\, des Sich-Entziehens und des Sich-Verschließens auseinander. \nJulian Siffert entwickelt mit „call“ seit vergangenem Jahr eine Konzertinstallation ausgehend von seinem Interesse an Pfeiftönen in deren doppelter Bedeutung als Teil einer nach Innen gerichteten Klangpraxis\, bei der man primär für sich selbst performt\, sowie als Kommunikationsmittel etwa bei Pfeifsignalen oder Pfeifsprachen. Zwischen diesen beiden Polen beschäftigt er sich mit Fragen von Intimität\, Fragilität und Einsamkeit. Durch melodische Fragmente sowie installative und skulpturale Setzungen knüpft er mit „call“ an Bilder von Hirten\, Geistern oder Cowboys an. In ähnlicher Weise zeichnet die B-Seite von Sadie Siegels Album „One Flushed Cheek“ sowohl die Innen- als auch die Außenseite einer Oberfläche oder Hülle nach und entzieht sich dem Wunsch nach Kommunikation\, während sie der rezeptiven Logik von Pop folgt. Diese B-Seite oder die Leftover-Tracks scheinen weniger Songs mit klaren\, kommunikativen Konturen sein zu wollen\, als vielmehr eine bestimmte Art\, Popmusik zu hören\, zu reflektieren. Summende Stimmen singen an den Rändern von Sprache\, pulsieren über Drones und eröffnen musikalische Räume\, in denen sich Innen und Außen überlagern. Als Teil einer quadrophonischen Hörsession wird diese B-Seite genutzt\, um den Konzertort in eine Art physisch erfahrbaren Kopfhörer\, in dem das Hören selbst hörbar wird\, zu verwandeln. \nObwohl ästhetisch konträr\, präsentiert „soft shelled“ zwei Projekte\, die Klang als skulpturales und raumdefinierendes Mittel an der Grenze zwischen Musik und bildender Kunst verstehen. Beide Künstler°innen stellen offene Fragen abgestimmt auf offene Formen des Sehens\, Hörens und der Ablenkung. „soft shelled“ versteht sich in diesem Sinne als Hülle\, die Schutz bietet und zum Zuhören einlädt. Schließlich geht die Veranstaltung der Frage nach\, wie und wann sich Klang in Körper einschreibt\, diese transzendiert und schließlich zu einem architektonischen Element im Raum selbst wird. \nDie Akademie Graz lädt als Kooperationspartner im Anschluss zu einem kleinen Empfang. \nJulian Siffert (AT)\nJulian Siffert lebt in Wien und arbeitet hauptsächlich in den Bereichen Skulptur\, Installation und Musik. Er ist auf der Suche nach Momenten\, die wie Kippfiguren ein instabiles Zusammenkommen von verschiedenen Zeiten\, Körpern und Orten in sich tragen. Siffert studierte Komposition und bildende Kunst in Wien\, Lyon und Stuttgart. Ausstellungen und Performances u.a. im Neuen Kunstverein Wien\, bei Sharp Projects Kopenhagen\, im Kunstraum Super/Wien\, Forum Stadtpark Graz\, Parallel Vienna\, Staatsoper Stuttgart\, ORF Radiokulturhaus\, Unerhörte Musik Berlin\, The Dessous\, TONSPUR_festival Wien\, Sonic Territories und Heizhaus Nürnberg. \nSeth Weiner & Sadie Siegel (USA/AT)\nSeth Weiner erforscht in verschiedensten Medien die Lücken zwischen architektonischer Fiktion und sozialer Konvention\, um sowohl tatsächliche als auch imaginäre räumliche Umgebungen zu schaffen. Im Jahr 2008 begann Weiner das Musikprojekt Sadie Siegel\, bei dem er den Namen seiner Urgroßmutter verwendet\, um mit sich selbst zusammenzuarbeiten und um Klang als Erweiterung von Berührung\, als Ausdruck des Raumes sowie als Möglichkeit\, unmögliche Orte zu schaffen\, zu erkunden. Weiner & Siegel arbeiten zwischen Ausstellungskontexten\, Skulpturen und dem Format von Pop-Alben und schöpfen dabei aus der Geschichte der ortsspezifischen Kunst\, um affektspezifische Situationen zu schaffen. \n„One Flushed Cheek“ (B Side) ist eine Koproduktion mit dem kunstverein-Kollektiv zur Produktion\, Förderung und Vermittlung queerer und (post)migrantischer Kunst & Kultur. Von Rafal Morusiewicz kuratiert\, erscheint das Album anlässlich von „soft shelled“. \nLINKS\nJulian Siffert \nSeth Weiner & Sadie Siegel \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The Machine
DESCRIPTION:open music presents \nMichael Riessler – bass clarinet\nLorenzo Riessler – drums\, electronics \nPROGRAMM\nMichael Riessler ist einer der vielseitigsten deutschen Komponisten und Musiker\, er bewegt sich zwischen Jazz\, Neuer Musik und avancierter Folklore. Er konzertierte einst mit Siegfried Palm und Aloys Kontarsky wie auch mit der Kölner Saxophon Mafia und dem Orchestre National de Jazz\, war Mitglied im Grubenklangorchester\, spielte etwa mit Drehleierspieler Valentin Clastrier und dem Tamburinspieler Carlo Rizzo im Trio\, arbeitete mit Komponisten der Neuen Musik wie Mauricio Kagel\, Vinko Globokar\, Steve Reich\, Karlheinz Stockhausen\, John Cage\, Helmut Lachenmann und  Dieter Schnebel\, komponierte Theater-\, Ballett- und Filmmusik\, produzierte Hörspiele\, dozierte bei den Darmstädter Ferienkursen und wurde 2009 auch zum Professor für Jazz an der Hochschule für Musik und Theater München ernannt\, wurde bei Donaueschinger Musiktage wie der Münchener Biennale aufgeführt und u.a. mit den SWF-Jazzpreis wie dem Preis der deutschen Schallplattenkritik geehrt … \nIm Duo mit seinem Sohn\, dem jungen\, am London College of Music ausgebildeten\, inzwischen in Berlin lebenden Perkussionisten Lorenzo Riessler\, der im vorliegendem Duoprojekt auch die gesampelten Patterns einer Phantom-Band mit Klavier\, Cello und Geräuschen triggert\, hat er schon Stummfilme vertont oder den französischen Drehorgelvirtuosen Pierre Charial begleitet. Nunmehr sind Vater und Sohn\, beide hochvirtuos an ihren Instrumenten\, mit ihrem aktuellen\, durch den Science-Fiction-Klassiker „The Time Machine“ von H. G. Wells inspirierten Projekt zu erleben. \nEinmal mehr eine Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nMichael Riessler\nLorenzo Riessler \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Sophie Schafleitner & Krassimir Sterev
DESCRIPTION:open music presents \nSophie Schafleitner – violin\nKrassimir Sterev – accordion \nPROGRAMM\nChristof Dienz Screen Print No. 1\, for violin (with voice) and accordion (with voice) (2023)\nFranck Bedrossian Écarlates\, for violin and accordion (2023)\nRebecca Saunders Hauch\, for violin solo (2018)\nRebecca Saunders Flesh\, for accordion solo (2018)\nMirela Ivičević Knifes\, Honeydrops\, Past Life Preview\, for violin and accordion (2023)\nSara Glojnarić Latitudes #4\, for violin and accordion (2023) \nDas Akkordeon ist ein verhältnismäßig junges Instrument. Seit seiner Erfindung im frühen 19. Jahrhundert sind viele Kompositionen entstanden\, die auf unverwechselbare Weise den besonderen Klang des Akkordeons ausgeprägt haben. Auch heute übt dieses Instrument große Faszination auf Musikschaffende aus\, mit seinen noch unentdeckten klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten und der spezifischen Körperlichkeit des Akkordeonspiels. Die Violine scheint uns dagegen ganz und gar vertraut. Doch Komponisten und Komponistinnen des 20. und 21. Jahrhunderts\, von Béla Bartók\, über Helmut Lachenmann zu Enno Poppe\, Clara Iannotta oder Rebecca Saunders\, haben die Geige immer wieder neu entdeckt und ihre Spiel- und Ausdrucksmöglichkeiten erweitert: das Spiel mit ungehörten Harmonien\, Farben und Geräuschen\, erweitert ins Elektronische oder zurückgeworfen auf die eigene analoge Klangfülle des Instruments\, die sich zwischen dem Spiel der Finger auf dem Steg und dem Bogen auf den Saiten Bahn bricht. Sophie Schafleitner und Krassimir Sterev haben Zeitgenossen immer wieder zu neuen Werken für Violine und Akkordeon angeregt\, was auch an diesem Abend mit vier aktuellen Stücken (sie wurden 2023 beim Festival Klangspuren uraufgeführt) für dieses ungewöhnliche Duo zum Ausdruck kommt. Schon im Dezember 2023 war ein Konzert mit dem Duo bei „open music“ geplant\, das leider krankheitsbedingt abgesagt werden musste. Wir freuen uns\, dass es hiermit zeitnah nachgeholt werden kann. \nEin auch visuell hochqualitatives wie anregendes Ambiente bietet einmal mehr das Museum der Wahrnehmung mit einer Ausstellung von Esther Stocker. \nLINKS\nSophie Schafleitner\nKrassimir Sterev\nFranck Bedrossian\nChristof Dienz\nSara Glojnarić\nMirela Ivičević\nRebecca Saunders \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Shimmer Wince
DESCRIPTION:open music presents \nAnna Webber – tenor saxophone\, flute\, compositions\nAdam O’Farrill – trumpet\nMariel Roberts – cello\nElias Stemeseder – synthesizer\nLesley Mok – drums \nPROGRAMM\nErschienen ist Shimmer Wince\, Anna Webbers bislang aktuellste Formation und gleichnamige Veröffentlichung\, Ende Oktober 2023 auf Intakt Records. Das Schweizer Qualitätslabel schreibt dazu: „Die Flötistin\, Saxofonistin und Komponistin Anna Webber ist ein kreatives Epizentrum aus der New Yorker Jazz-Szene und gilt als eine der innovativsten Musiker*innen der jüngeren Generation mit einem überraschenden Aktionsradius. In der Überschneidung von Avantgarde-Jazz und neuer klassischer Musik wird ihr Schaffen als „visionär und fesselnd“ gefeiert und ihre bisherigen Alben rangierten in diversen Jazz-Alben-Bestenlisten in den vordersten Rängen (u.a. NPR Jazz Critics Poll und New York Times). Sie wurde zur besten „Rising Star“-Flötistin des Downbeat Critic‘s Poll 2020 gewählt und im 2023 ist sie in fünf verschiedenen Kategorien vertreten. 2021 wurde sie zum Berlin Prize Fellow ernannt und zur besten „Rising Star“-Flötistin des Downbeat Critic‘s Poll 2020 gewählt. Auf jeder ihrer Platten spielen Musiker*innen\, die an der Spitze der sich überschneidenden Welten der improvisierten Musik und zeitgenössischer klassischer Komposition stehen. Mit Adam O‘Farrill\, Mariel Roberts\, Elias Stemeseder und Lesley Mok versammelt Anna Webber in ihrer neuen Band Shimmer Wince die innovativsten Stimmen der amerikanischen Jazzszene. Die Musik für dieses Ensembles erforscht die Anwendungen der Just Intonation (Just Intonation ist ein uraltes Stimmsystem) in einem Jazz/Improvisations-Kontext. Entstanden ist ein atemberaubendes Album.“ \n„open music“ freut sich einmal über eine Grazpremiere dieser Formation und in diesem Zuge auf ein Wiedersehen und -hören mit Mariel Roberts und Adam O´Farrill (sie waren bereits vor Jahren mit dem Mivos Streichquartett respektive Rhombal zu Gast bei „open music“)\, wie natürlich auch mit Anna Webber\, die wiederum mit ihrem Simple Trio zu begeistern wusste. \n>>> Weiterführende Informationen zu Shimmer Wince \nLINKS\nAnna Webber\nAdam O’Farrill\nMariel Roberts\nLesley Mok \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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