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SUMMARY:Abgesagt: Koma Saxo
DESCRIPTION:Frans Petter Eldh bass\nOtis Sandsjö saxophone\nJonas Kullhammar saxophone\nMikko Innanen saxophone\nChristian Lillinger drums \nDas hochkarätig besetzte skandinavisch-deutsche Quintett Koma Saxo liebt das Spiel mit den Gegensätzen: Hypnotische Rhythmusmuster und verschleppte Bassläufe sorgen ebenso für bemerkenswerte musikalische Spannungsbögen wie die der dynamische und unberechenbare Einsatz der Bläser – Avantgarde Jazz mit viel Groove\, der insbesondere in der Konzertsituation eine ungemein starke Sogwirkung zu entwickeln weiß. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \n 
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SUMMARY:Sketches on Duality
DESCRIPTION:Jahson The Scientist vocals\nHeli Mühlbacher guitar\nFelipe Scolfaro Crema keys\nPhilipp Kienberger bass\nMichael Prowaznik drums \nSeit einiger Zeit zieht der rappende Lehrer und gebürtige Londoner Jahson The Scientist mit seinen durchdacht-abstrakten Lyrics die Aufmerksamkeit der Wiener Musikszene auf sich – dies nicht nur durch Soloreleases wie die EP „No Doubt“\, sondern vor allem auch durch die Ende 2015 gegründete HipHop-Rap-Jazz-Formation Sketches on Duality. Neben besagtem Vokalisten finden sich Heli Mühlbacher an der Gitarre\, Felipe Scolfaro Crema an den Keys\, Philipp Kienberger am Bass sowie Michael Prowaznik an den Drums\, Musiker\, die da wiederum bekannt sind aus Formationen wie Little Rosies Kindergarten\, Polykleitos Dialog oder Jakuzi´s Attempt. Nach der selbstbetitelten Debüt-EP 2017 folgten Auftritte in Österreich wie Deutschland\, eine Auszeichnung zum „Act of Summer“ 2017 (GoTV) sowie eine Nominierung zur Teilnahme am Europäischen Förderprogramm INES. \n2019 erschien nun das lang ersehnte Debütalbum „Spectrum“ (9Star Records/Hoanzl) mit ersten Auftritten im Jazzclub Porgy & Bess wie auch dem Popfest und Waves Festival in Wien\, beim Sonic Visions Festival in Luxembourg u.a.m. … Die Wiener Zeitung (20.5.19) lobte: „‘Hiphop und Jazz ist ’ne coole Kreation‘\, hieß es 1994 auf dem Debütalbum der deutschen Jazzkantine. Der Satz gilt auch heute noch – wenn man es versteht\, die Stile so zündend zu verbinden wie die heimische Gruppe Sketches on Duality. Ein englischer Sprechgesang bürgt hier für urbane Coolness\, die Hauptattraktion liefern die vier Musiker.“ \nBei „open music“ ist Sketches on Duality nun erstmals in Graz zu erleben! \nDas Konzert war ursprünglich für den 13.3.2020 bei der grazJAZZnacht 2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Peter Kutin in Focus
DESCRIPTION:kutin | kindlinger audiovisual works \nPLF:\nPeter Kutin electronics\, lights\, guitar\nLukas König drums\, electronics\nFreya Edmondes voice\, electronics \n  \nProgramm\nkutin | kindlinger DECOMPOSITION I : DESERT SOUND (2012)\, audiovisuelle Arbeit\, stereo\nkutin | kindlinger DECOMPOSITION V : HEAT (2020\, UA)\, audiovisuelle Arbeit\, 5-Kanal\nPLF Live-Performance \nPeter Kutin arbeitet mit Klang – über alle Genregrenzen hinweg. Sein Oeuvre umfasst nebst Live-Performances u.a. Installationen und audiovisuelle Arbeiten\, kinetische Instrumente\, Musik-Klang-Environments für Film\, Theater\, Performances\, Tanz und Hörspiele …– dies immer wieder auch unter Einbeziehung physikalischer Experimente\, von investigativem Journalismus und neuen Technologien\, die er für die Kunstproduktion nutzbar macht. Für die zusammen mit Sound Art-Pionierin Christina Kubisch und Langzeitpartner Florian Kindlinger entstandene Komposition „Desert Bloom“ erhielt er 2016 den Karl Szucka Preis\, 2019 wurde ihm für „Torso“ die Goldene Nica bei der Ars Electronica verliehen. Kutin ist Mitbegründer des Labels Ventil-Records und der Plattform Velak\, sowie Mitorganisator des RealDeal Festivals. \nBei „Peter Kutin in Focus“ präsentiert „open music“ zwei audiovisuelle Arbeiten aus dem Zyklus DECOMPOSITION\, gefolgt von einem Live-Act des Trios PLF\, das Kutin mit Drummer-Mastermind Lukas König und der britischen Impro-Lyrikerin\, Beat Producerin und bildenden Künsterlin Freya Edmondes (alias Elvin Brandhi\, aktiv u.a. mit „Yeah You“ und „Bad@Maths“\, seit 2013 auch mit Musikern wie Rhodri Davies\, Eugene Chadbourne\, Tony Allen und Pat Thomas) unterhält. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Seite von open music. \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nPeter Kutin\nkutin | kindlinger\nLukas König\nFreya Edmondes \n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: PLF\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: PLF\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: Kutin I Kindlinger\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: Kutin I Kindlinger
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SUMMARY:Jim Black Trio
DESCRIPTION:feat. Felix Henkelhausen & Elias Stemeseder\nElias Stemeseder piano\, keys\nFelix Henkelhausen\, acoustic bass\nJim Black drums\, electronics \n  \nDer Chicago Reader beschreibt das Jim Black Trio mit Thomas Morgan (Bass) und Elias Stemeseder (Piano) als „eine der besten Bands in Jim Blacks vielbeschäftigter Karriere.“ In den HardStudios Winterthur nahm das Trio in nur zwei Tagen ihr bislang letztes Album „Reckon“ (veröffentlicht im Januar 2020) auf. Es ist ihre vierte CD als Trio (und dabei ihre zweite Veröffentlichung auf Intakt Records) und fand sich postwendend auf der Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik. \nSchlagzeuger Jim Black hat einen der auf Anhieb unverkennbarsten Stile im Jazz entwickelt – sein wunderbar entfesseltes\, aus allen Angeln gehobenes Spiel trägt zwar die Spuren des Rock-Backbeats\, fügt diesem aber eine verstörend disruptive Qualität hinzu\, die seine Mitmusiker zu absoluter Aufmerksamkeit zwingt. „Sie finden ihren eigenen Platz“\, schreibt Kevin Whitehead in den Liner Notes. „Stemeseder ist ein Original für sich. Nicht dass er niemals eine Melodie für die rechte Hand mit Akkorden für die linke Hand absichern würde – er macht es nur viel seltener als die meisten Jazzpianisten. Er kann federnd in die Pedale treten oder stechend perkussiv werden\, übertreibt es dabei aber niemals. Der Raum\, den er um den Klang des Klaviers herum lässt\, ist eine Einladung: Er lässt Raum. Wie Stemeseder hat auch Thomas Morgan das Vertrauen\, seine Mitmusiker zu Wort kommen zu lassen\, sich selbst zurückzunehmen. Sein Basssound ist klingend und klar\, sein Input ist treibend\, hat Biss\, sein Bass singt und bietet eine durchgehende Stimme\, wenn die der anderen brüchig wird\, abzweigt.“ (Intakt CD 334) Und in der Jurybegründung (Peter Kemper) des Preises der deutschen Schallplattenkritik liest sich das wie folgt: „Das ist die Neuerfindung des Klaviertrios aus dem Geiste des Instant Composing. Störrische HipHop-Rhythmen\, klapperndes Schlagwerk\, dann wieder metronomische Präzision: Die Trommeln Jim Blacks öffnen Räume der Imagination. Der Pianist Elias Stemeseder entpuppt sich als ein Multistilist\, er surft durch Romantik\, Minimalismus oder Bebop-Anleihen\, und selbst in freien Passagen schafft er eine Atmosphäre kommunikativer Vertrautheit. Wo andere mit ihrem Bass nur Lücken füllen würden\, legt Thomas Morgan einen roten Faden für die Improvisation aus. Aus bloßen Versuchsanordnungen entstehen so integrale Kostbarkeiten.“ \nCoronabedingt wird statt Thomas Morgan der junge Berliner Bassist Felix Henkelhausen am Bass zu hören sein\, der nebst Jim Black auch Drew Gress und Greg Cohen zu seinen Mentoren zählt und nicht nur mit eigenem Quintettprojekt zu überzeugen weiß\, sondern auch von so spannendenden Zeitgenossen wie Nate Wooley\, Toby Delius\, Eric McPherson\, Marc Copland\, Lotte Anker\, Andrea Parkins\, Achim Kaufmann wie auch jüngeren Kollegen von Philipp Gropper\, Pablo Held\, oder Wanja Slavin als Partner geschätzt wird. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nJim Black \nFelix Henkelhausen \nElias Stemeseder
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