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SUMMARY:Abgesagt: Ensemble L'arsenale
DESCRIPTION:Livia Rado soprano\nIlario Morciano saxophone\nLorenzo Tomio e-guitar\nIgor Zobin accordion\nRoberto Durante piano\, synthesizer\nFilippo Perocco conductor\, synthesizer \nPROGRAMM \nGiovanni Verrando Keekee Bouba\, for transformed voice and four musicians (2015/2017)\nGiuliano Bracci Assetata ancora\, for soprano\, sax\, electric guitar\, accordion and piano (2015)\nZeno Baldi Deepstaria (2019)\, for 2 analogue synths and electric guitar (2019)\nStefano Pierini Rizoma I\, for soprano\, sax\, electric guitar\, accordion\, piano and electronics (2016)\nStefano Trevisi Breaking a curtained haze\, for sax\, electric guitar\, accordion and samples (2009-rev. 2014)\nMauro Lanza I funerali dell’anarchico Acciarito\, for intonarumori and other little instruments (2009) \nDas Ensemble L’arsenale\, 2005 in Treviso von jungen Komponisten und Musikern unter der künstlerischen Leitung von Filippo Perocco begründet\, hat sich von Anbeginn der Erforschung und Präsentation zeitgenössischer Musik verschrieben. Entsprechend findet sich in Ihrer Ensemblegeschichte inzwischen eine Vielzahl von Uraufführungen und – dies auch in den Anforderungen entsprechend adaptierter Besetzung – die enge Zusammenarbeit speziell mit jungen Komponierenden. L’arsenale organisiert ein eigenes Festival\, Chiamata alle Musiche\, das Konzerte\, Seminare\, Meister- und Kompositionskurse umfasst\, und sucht die Zusammenarbeit mit anderen Ensembles\, Solisten und Dirigenten wie etwa Neue Vocalsolisten Stuttgart\, ensemble Argento\, L’Imaginarie\, ACME\, Metropolis\, Ecce\, Latvian Radio Choir\, ensemble Algoritmo\, Edison Studio\, Mario Caroli\, Marco Angius\, Zoltan Pesko\, Michele Lomuto\, Nadir Vassena oder Kaspars Putninsh. L´arsenale trat selbst bei Festivals wie Venice Biennale oder Mata Festival in New York auf\, war von Ircam wie auch zahlreichen Universitäten (Harvard University\, Northestern University und Brandeis University of Boston\, University of Minnesota) sowie Institutionen wie der American Academy und dem Goethe Institute in Rom eingeladen. 2011 und 2012 erhielt das Ensemble für seine Konzertaktivitäten eine Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung. \nBei seiner Grazpremiere in der Reihe „open music“ stellt das Ensemble L’arsenale aktuellste italienische Kompositionen in den Fokus. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nEnsemble L’arsenale\n\nZeno Baldi\nMauro Lanza\nStefano Pierini\nGiovanni Verrando
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SUMMARY:Abgesagt: Trio Catch
DESCRIPTION:Boglárka Pecze clarinet\nEva Boesch cello\nSun-Young Nam piano \nPROGRAMM \nHeera Kim PAR V (2018)\nJohannes Maria Staud Wasserzeichen (2015)\nMirela Ivičević Char (2016)\nDai Fujikura Hop (2019)\nHelmut Lachenmann Allegro Sostenuto (1986-88) \nCatch! Das Publikum fangen. Die so unterschiedlichen Klangfarben von Klarinette\, Violoncello und Klavier virtuos zur Entfaltung bringen und sich dabei immer wieder neu auf die Suche nach dem gemeinsamen\, unverwechselbaren Klang begeben – das macht das spezielle Profil des Trio Catch aus. \nBoglárka Pecze (Klarinette)\, Eva Boesch (Violoncello) und Sun-Young Nam (Klavier) trafen sich als Stipendiatinnen bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt und gründeten anschließend das Trio Catch – benannt nach dem Werk „Catch“ op. 4 von Thomas Adès\, in dem die Klarinette durch einen charmanten Kinderreigen vom Klaviertrio eingefangen wird. Neben der klassischen Musik bildet die Interpretation zeitgenössischer Musik einen Schwerpunkt der Zusammenarbeit der drei Musikerinnen. Das in Hamburg beheimatete Trio arbeitete in den acht Jahren seines Bestehens bereits mit zahlreichen Komponisten zusammen\, darunter Mark Andre\, Georges Aperghis\, Beat Furrer und Helmut Lachenmann\, mit denen sie auch durch verschiedene CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen verbunden sind. 2014 erschien beim Label col legno die Debut-CD des Trios „in between“\, gefolgt 2016 von der zweiten CD „Sanh“\, die für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. Die Einspielung von Beat Furrers „AER“ wurde bei KAIROS veröffentlicht. Im Jahr 2012 gewann das Trio den Hermann und Milena Ebel Preis in Hamburg und 2014 den Berenberg Kulturpreis\, 2018 wurde es mit dem Dwight und Ursula Mamlok-Preis ausgezeichnet. \nEine rege Konzerttätigkeit führte Trio Catch bisher durch ganz Europa sowie zu Festivals wie Ultraschall Berlin\, Musica Strasbourg\, Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt\, Klangspuren Schwaz und Wittener Tage für neue Kammermusik. In der Saison 2015/16 war Trio Catch im Rahmen der „Rising Stars“-Konzertreihe der European Concert Hall Organisation auf Tournee durch einige der schönsten Konzertsäle Europas. Highlights der Saison 2018/19 sind Auftritte in der Elbphilharmonie Hamburg\, Philharmonie Luxembourg\, im Pierre Boulez Saal Berlin sowie Uraufführungen von Georg Friedrich Haas\, Milica Djordjevic und Mikel Urquiza in der Kölner Philharmonie. Das Trio ist auch in der Musikvermittlung tätig: An der Musikhochschule Hamburg hatte es einen Lehrauftrag inne und gab als Ensemble in Residence Workshops für die Studierenden der Kompositionsklassen. Bei den Klangspuren Schwaz unterrichtete es Jugendliche der Kinderkomponierwerkstatt „lautstärker“. 2016 startete Trio Catch seine eigene Werkstattkonzert-Reihe „Ohrknacker“\, die in jährlich vier Konzerten jeweils ein ausgewähltes zeitgenössisches Werk vorstellt\, das eigens für das Trio geschrieben wurde. \nAktuell wurde ihre neue CD „As if“ (bastille musique\, 2019) mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik\, dem Supersonic Award Luxemburg und La Clef de ResMusica in Frankreich ausgezeichnet. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nTrio Catch\nHeera Kim\nJohannes Maria Staud\nMirela Ivičević\nDai Fujikura\nHelmut Lachenmann
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SUMMARY:Abgesagt: Florian Hölscher . Soltanto Solo
DESCRIPTION:Gewaltiger Kosmos von Miniaturen\nFlorian Hölscher piano \nRebecca Saunders shadow. study for piano solo (2013)\nMarco Stroppa Miniature estrose . Libro primo per pianoforte d’amore (1991-2001) \n„Auch nach nunmehr jahrelanger Beschäftigung mit Stroppas Miniature estrose ist mir der Moment der ersten Begegnung noch sehr gegenwärtig: Bei einem Konzert meines Lehrers Pierre-Laurent Aimard\, auf dessen Anregung hin die Stücke geschrieben worden sind\, traf mich der Reiz dieses gewaltigen Kosmos wie ein Donnerschlag. Das Klavier klang\, wie ich noch nie ein Klavier gehört hatte\, und der Reichtum dieser Werke hatte eine derart überwältigende Wirkung auf mich\, dass ich seitdem nicht aufgehört habe\, an den Miniature zu arbeiten. Schließlich durfte ich im Februar 2002 die Uraufführung der vollständigen Fassung im Kölner Funkhaus des WDR spielen. Mittlerweile hatte ich ausgiebig Gelegenheit\, über die Geheimnisse dieser eigentümlichen\, von Obertönen geprägten Klangwelt und über das innere Leben des Klavierklangs selbst nachzudenken. Indem einzelne Töne oder ganze Harmonien stumm niedergedrückt und mit einem Holzkeil im Tonhaltepedal fixiert werden – wodurch die Dämpfung aufgehoben ist – klingen Teilaspekte des schließlich real gespielten Klanges oder obertönig angeregte Spektren der stumm fixierten Töne wie ein Schatten\, sozusagen als ständige Begleiter weiter.“ So Florian Hölscher über Stroppas Maßstäbe setzendes Werk\, dem er mit „shadow“ eine weitere solitäre „Studie“ von Rebecca Saunders\, unverkennbar und bemerkenswert in ihrer Klangsprache und nicht nur dafür 2019 mit dem renommierten Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet\, voranstellt. \nFlorian Hölscher studierte bei Robert Levin\, Michel Béroff und Pierre-Laurent Aimard in Freiburg\, Paris und Köln. Entscheidende Impulse erhielt er darüber hinaus durch den Dirigenten Peter Eötvös. Sein Repertoire umfasst Solo- und Kammermusikwerke aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Mit besonderer Leidenschaft widmet er sich der Uraufführung neuer Werke. Seit vielen Jahren verbindet Florian Hölscher eine intensive Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit\, besonders mit Marco Stroppa\, Alberto Posadas und Jonathan Harvey. Als Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Peter Eötvös\, Christopher Hogwood\, David Zinman\, Francois-Xavier Roth\, Kent Nagano\, Sylvain Cambreling und Johannes Kalitzke sowie mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich\, dem SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart\, den Hamburger Symphonikern\, dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg\, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Orchester der Staatsoper Stuttgart; zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. Pirmin Grehl\, Jean-Guihen Queyras und Chen Halevi. Mit Soloprogrammen war er Gast bei Festivals wie Présences (Radio France\, Paris)\, Eclat Stuttgart\, Agora (IRCAM\, Paris)\, beim Bartok-Festival Szombathély\, bei den Salzburger Festspielen\, beim Heidelberger Frühling\, beim Lucerne Festival\, im Théâtre du Châtelet Paris\, in der Tonhalle Zürich\, der Philharmonie Luxemburg und den Kunstfestspielen Hannover-Herrenhausen. \nFlorian Hölscher hat eine umfangreiche Diskographie vorgelegt. Die CD-Einspielung der „Miniature estrose“ von Marco Stroppa und seine Aufnahme mit Solo- und Duowerken von Jonathan Harvey wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem diapason d’or. Seine Einspielung mit Solowerken von Salvatore Sciarrino fand in der ganzen Welt ein überaus positives Medienecho. Er ist Gründungsmitglied des Stuttgarter Ensembles ascolta\, mit dem er regelmäßig bei vielen wichtigen Festivals für zeitgenössische Musik auftritt und ein Repertoire von über 300 Ensemblewerken aufgebaut hat. \nProf. Florian Hölscher leitete seit 2008 eine Hauptfachklasse für Klavier- und Kammermusik an der Hochschule Luzern. Zum Wintersemester 2018 wurde er als Professor an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main berufen. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nFlorian Hölscher\nRebecca Saunders\nMarco Stroppa
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SUMMARY:Abgesagt: Koma Saxo
DESCRIPTION:Frans Petter Eldh bass\nOtis Sandsjö saxophone\nJonas Kullhammar saxophone\nMikko Innanen saxophone\nChristian Lillinger drums \nDas hochkarätig besetzte skandinavisch-deutsche Quintett Koma Saxo liebt das Spiel mit den Gegensätzen: Hypnotische Rhythmusmuster und verschleppte Bassläufe sorgen ebenso für bemerkenswerte musikalische Spannungsbögen wie die der dynamische und unberechenbare Einsatz der Bläser – Avantgarde Jazz mit viel Groove\, der insbesondere in der Konzertsituation eine ungemein starke Sogwirkung zu entwickeln weiß. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \n 
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SUMMARY:Sketches on Duality
DESCRIPTION:Jahson The Scientist vocals\nHeli Mühlbacher guitar\nFelipe Scolfaro Crema keys\nPhilipp Kienberger bass\nMichael Prowaznik drums \nSeit einiger Zeit zieht der rappende Lehrer und gebürtige Londoner Jahson The Scientist mit seinen durchdacht-abstrakten Lyrics die Aufmerksamkeit der Wiener Musikszene auf sich – dies nicht nur durch Soloreleases wie die EP „No Doubt“\, sondern vor allem auch durch die Ende 2015 gegründete HipHop-Rap-Jazz-Formation Sketches on Duality. Neben besagtem Vokalisten finden sich Heli Mühlbacher an der Gitarre\, Felipe Scolfaro Crema an den Keys\, Philipp Kienberger am Bass sowie Michael Prowaznik an den Drums\, Musiker\, die da wiederum bekannt sind aus Formationen wie Little Rosies Kindergarten\, Polykleitos Dialog oder Jakuzi´s Attempt. Nach der selbstbetitelten Debüt-EP 2017 folgten Auftritte in Österreich wie Deutschland\, eine Auszeichnung zum „Act of Summer“ 2017 (GoTV) sowie eine Nominierung zur Teilnahme am Europäischen Förderprogramm INES. \n2019 erschien nun das lang ersehnte Debütalbum „Spectrum“ (9Star Records/Hoanzl) mit ersten Auftritten im Jazzclub Porgy & Bess wie auch dem Popfest und Waves Festival in Wien\, beim Sonic Visions Festival in Luxembourg u.a.m. … Die Wiener Zeitung (20.5.19) lobte: „‘Hiphop und Jazz ist ’ne coole Kreation‘\, hieß es 1994 auf dem Debütalbum der deutschen Jazzkantine. Der Satz gilt auch heute noch – wenn man es versteht\, die Stile so zündend zu verbinden wie die heimische Gruppe Sketches on Duality. Ein englischer Sprechgesang bürgt hier für urbane Coolness\, die Hauptattraktion liefern die vier Musiker.“ \nBei „open music“ ist Sketches on Duality nun erstmals in Graz zu erleben! \nDas Konzert war ursprünglich für den 13.3.2020 bei der grazJAZZnacht 2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Peter Kutin in Focus
DESCRIPTION:kutin | kindlinger audiovisual works \nPLF:\nPeter Kutin electronics\, lights\, guitar\nLukas König drums\, electronics\nFreya Edmondes voice\, electronics \n  \nProgramm\nkutin | kindlinger DECOMPOSITION I : DESERT SOUND (2012)\, audiovisuelle Arbeit\, stereo\nkutin | kindlinger DECOMPOSITION V : HEAT (2020\, UA)\, audiovisuelle Arbeit\, 5-Kanal\nPLF Live-Performance \nPeter Kutin arbeitet mit Klang – über alle Genregrenzen hinweg. Sein Oeuvre umfasst nebst Live-Performances u.a. Installationen und audiovisuelle Arbeiten\, kinetische Instrumente\, Musik-Klang-Environments für Film\, Theater\, Performances\, Tanz und Hörspiele …– dies immer wieder auch unter Einbeziehung physikalischer Experimente\, von investigativem Journalismus und neuen Technologien\, die er für die Kunstproduktion nutzbar macht. Für die zusammen mit Sound Art-Pionierin Christina Kubisch und Langzeitpartner Florian Kindlinger entstandene Komposition „Desert Bloom“ erhielt er 2016 den Karl Szucka Preis\, 2019 wurde ihm für „Torso“ die Goldene Nica bei der Ars Electronica verliehen. Kutin ist Mitbegründer des Labels Ventil-Records und der Plattform Velak\, sowie Mitorganisator des RealDeal Festivals. \nBei „Peter Kutin in Focus“ präsentiert „open music“ zwei audiovisuelle Arbeiten aus dem Zyklus DECOMPOSITION\, gefolgt von einem Live-Act des Trios PLF\, das Kutin mit Drummer-Mastermind Lukas König und der britischen Impro-Lyrikerin\, Beat Producerin und bildenden Künsterlin Freya Edmondes (alias Elvin Brandhi\, aktiv u.a. mit „Yeah You“ und „Bad@Maths“\, seit 2013 auch mit Musikern wie Rhodri Davies\, Eugene Chadbourne\, Tony Allen und Pat Thomas) unterhält. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Seite von open music. \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nPeter Kutin\nkutin | kindlinger\nLukas König\nFreya Edmondes \n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: PLF\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: PLF\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: Kutin I Kindlinger\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: Kutin I Kindlinger
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SUMMARY:Jim Black Trio
DESCRIPTION:feat. Felix Henkelhausen & Elias Stemeseder\nElias Stemeseder piano\, keys\nFelix Henkelhausen\, acoustic bass\nJim Black drums\, electronics \n  \nDer Chicago Reader beschreibt das Jim Black Trio mit Thomas Morgan (Bass) und Elias Stemeseder (Piano) als „eine der besten Bands in Jim Blacks vielbeschäftigter Karriere.“ In den HardStudios Winterthur nahm das Trio in nur zwei Tagen ihr bislang letztes Album „Reckon“ (veröffentlicht im Januar 2020) auf. Es ist ihre vierte CD als Trio (und dabei ihre zweite Veröffentlichung auf Intakt Records) und fand sich postwendend auf der Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik. \nSchlagzeuger Jim Black hat einen der auf Anhieb unverkennbarsten Stile im Jazz entwickelt – sein wunderbar entfesseltes\, aus allen Angeln gehobenes Spiel trägt zwar die Spuren des Rock-Backbeats\, fügt diesem aber eine verstörend disruptive Qualität hinzu\, die seine Mitmusiker zu absoluter Aufmerksamkeit zwingt. „Sie finden ihren eigenen Platz“\, schreibt Kevin Whitehead in den Liner Notes. „Stemeseder ist ein Original für sich. Nicht dass er niemals eine Melodie für die rechte Hand mit Akkorden für die linke Hand absichern würde – er macht es nur viel seltener als die meisten Jazzpianisten. Er kann federnd in die Pedale treten oder stechend perkussiv werden\, übertreibt es dabei aber niemals. Der Raum\, den er um den Klang des Klaviers herum lässt\, ist eine Einladung: Er lässt Raum. Wie Stemeseder hat auch Thomas Morgan das Vertrauen\, seine Mitmusiker zu Wort kommen zu lassen\, sich selbst zurückzunehmen. Sein Basssound ist klingend und klar\, sein Input ist treibend\, hat Biss\, sein Bass singt und bietet eine durchgehende Stimme\, wenn die der anderen brüchig wird\, abzweigt.“ (Intakt CD 334) Und in der Jurybegründung (Peter Kemper) des Preises der deutschen Schallplattenkritik liest sich das wie folgt: „Das ist die Neuerfindung des Klaviertrios aus dem Geiste des Instant Composing. Störrische HipHop-Rhythmen\, klapperndes Schlagwerk\, dann wieder metronomische Präzision: Die Trommeln Jim Blacks öffnen Räume der Imagination. Der Pianist Elias Stemeseder entpuppt sich als ein Multistilist\, er surft durch Romantik\, Minimalismus oder Bebop-Anleihen\, und selbst in freien Passagen schafft er eine Atmosphäre kommunikativer Vertrautheit. Wo andere mit ihrem Bass nur Lücken füllen würden\, legt Thomas Morgan einen roten Faden für die Improvisation aus. Aus bloßen Versuchsanordnungen entstehen so integrale Kostbarkeiten.“ \nCoronabedingt wird statt Thomas Morgan der junge Berliner Bassist Felix Henkelhausen am Bass zu hören sein\, der nebst Jim Black auch Drew Gress und Greg Cohen zu seinen Mentoren zählt und nicht nur mit eigenem Quintettprojekt zu überzeugen weiß\, sondern auch von so spannendenden Zeitgenossen wie Nate Wooley\, Toby Delius\, Eric McPherson\, Marc Copland\, Lotte Anker\, Andrea Parkins\, Achim Kaufmann wie auch jüngeren Kollegen von Philipp Gropper\, Pablo Held\, oder Wanja Slavin als Partner geschätzt wird. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nJim Black \nFelix Henkelhausen \nElias Stemeseder
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