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SUMMARY:PRCDR – Judith Schwarz & Manu Mayr meets Kasho Chualan
DESCRIPTION:open music presents \nJudith Schwarz – extended drums\,\nManu Mayr – double bass\,\nKasho Chualan – piano\, keys\, percussion\, electronics\, toys \nPROGRAMM\nIm Feber 2025 erschien das Debutalbum von PRCDR – ein kleines\, feines Ensemble von nur zwei Spieler°innen am Kontrabass und mit erweitertem Schlagzeug\, das da fantastische\, fesselnde Klangwelten zu erschaffen vermag. PRCDR steht für „procedure“ und auch die sieben Titel der Einspielung sind nüchtern gehalten: Scheme\, Grind\, Agenda\, Routine\, Practice\, Measure und Mode. Ein zentraler Gedanke ist\, durch präzise Artikulation den Raum zum natürlichen Pulsieren zu bringen – der Raum wird so selbst zu einem atmenden Element\, das die Musik dynamisch unterstützt. Eine strenge Soundästhetik trifft dabei auf viele Nuancen\, Grooves und vielschichtige\, rhythmische Strukturen auf mechanische Wiederholungen\, experimentelle Spieltechniken und erweitertes Instrumentarium auf klare konzeptuelle Vorgaben\, Subtiles auf dynamisch Kraftvolles.\nNunmehr ist das Duo PRCDR bei „open music“ zu Gast und trifft dabei auch erstmals auf die kurdisch-kanadische Pianistin\, Komponistin und Klangkünstlerin Kasho Chualan. Grazpremiere und First Meeting an einem Abend! \nSeit dem Abschluss ihres Masterstudiums an der Anton Bruckner Privatuniversität im Jahr 2018 arbeitet Judith Schwarz national und international als Schlagzeugerin\, Komponistin und Bandleaderin im Bereich Jazz und improvisierte Musik – in Projekten wie Other:M:other\, chuffDRONE\, Beyond the Beat\, Little Rosies Kindergarten\, Schülande Engaling\, Duo Hofmaninger/Schwarz oder Mel*E und mit Musiker°innen wie Maria Portugal\, Sylvie Courvoisier\, Angelika Niescier und Peter Ponger.\nManu Mayr ist ein in Wien geborener Bassist\, Komponist und Produzent. Die Erforschung und Verbindung verschiedenster Klangwelten und deren Soziotope kann als Kern seines Schaffens bezeichnet werden. Dabei setzt er sich mit den zahlreichen Strömungen des zeitgenössischen Musikschaffens auseinander – von der Interpretation neuer Musik bis hin zu experimenteller Elektronik\, Improvisation\, Jazz und Pop. Er tritt auf renommierten Festivals rund um den Globus in verschiedenen Kontexten als Co-Leader\, Solokünstler oder Sideman auf. Er ist Gründungsmitglied von 5K HD\, Kompost 3\, und Mitglied von Synesthetic 4 sowie Studio Dan.\nDie in Wien lebende Künstler°in Kasho Chualan wird als Antichristin der klassischen Musik bezeichnet\, die die Grenzen ebendieser sprengt\, indem sie mit einem experimentellen\, traumartigen\, narrativen und texturalen Ansatz manipuliert und improvisiert. \nLINKS\nJudith Schwarz\nManu Mayr\nPRCDR\nKasho Chualan \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:THE SHREDZ
DESCRIPTION:open music presents \nJohn Eckhardt – bass\,\nVolker Meitz – keyboards\,\nJohn-Dennis Renken – trumpet\,\nEric Schaefer – drums \nPROGRAMM\n„A contemporary classic\, state of the electric art.“ (The Wire) \nSeit ihrer Gründung im Jahr 2012 haben sich The Shredz auf eine musikalische Reise begeben\, die den schier unermesslich weiten Raum zwischen akustischen und elektronischen Klangquellen\, vielfältigen Formen der Echtzeitprozessierung und den unterschiedlichsten Ausprägungen von Komposition und Improvisation erkundet. Mit Schaefer\, Meitz\, Renken und Eckhardt sind dabei vier höchst eigenständige\, gefragte\, starke Musikerpersönlichkeiten am Werk\, die da ihre kollektive Performance und ihr Zusammenspiel ständig verfeinern und neu definieren\, sich immer wieder neu erfinden. Katapultierten sie mit ihrem ersten Album „Who Is Afraid Of Richard W.“ (2013) den Meister in Gefilde des Jazz\, Ambient\, Dub und Krautrock\, so brachte ihr zweites\, ebenfalls beim ACT-Label veröffentlichtes Album „Bliss“ (2016) den Jazz der 60er und Jazz Dub der 90er mit aktueller Clubmusik auf einen Nenner und wurde dafür als „Miles Davis’ Bitches Brew transformed into 21st century music“ geadelt. Nach „Orbit“ (2023) erschien nunmehr jüngst auch die EP „In Dub“ im Eigenverlag\, mit der das Quartett der Sound System Culture und der Tradition des One-Riddim-Album seine Referenz erweist. The Shredz – erstmals in Graz zu Gast. \nLINKS\nThe Shredz\nJohn Eckhardt\nVolker Meitz\nEric Schaefer \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Lange//Berweck//Lorenz - Hörkoma
DESCRIPTION:open music presents \nSilke Lange – synthesizer\,\nSebastian Berweck – synthesizer\,\nMartin Lorenz – synthesizer \nPROGRAMM\nBernhard Lang DW30 – Loops für Klaus Schulze (2017)\nMarta Śniady Body X Ultra – Flow (2025)\nPierre Jodlowski Artefacts (2024)\nLula Romero I contain multitudes (2024-2025)\nThomas Kessler La Montagne Ardente (1985/2024) \n>>> Programminformationen zum Download \nNoch vor einem halben Jahrhundert galten sie als die Instrumente der Zukunft\, als Boten einer neuen Klangwelt. Heute dagegen lösen sie eher Nostalgie und Rührung aus: die alten (meist analogen) Synthesizer. Geräte\, die früher einmal für das Potenzial des „Nie-Gehörten“ standen\, sind mittlerweile längst überholt oder haben schon wieder Kultstatus. Bekannt geworden sind sie vor allem durch populäre Genres der 1960er\, 70er und 80er Jahre. Aber auch in der Kunstmusik tauchten Synthesizer seit den 70er Jahren immer wieder auf – bis heute. So auch bei dem in Berlin ansässigen Trio für elektroakustische Musik Lange//Berweck//Lorenz“.\nLange//Berweck//Lorenz ist ein einzigartiges Ensemble innerhalb der zeitgenössischen Musik Berlins. Die drei virtuosen Synthesizer-Expert°innen vereint ihre Leidenschaft für elektronisch generierte Musik (aus analogen und digitalen Epochen). Das Trio spielt Partituren für elektrische und elektronische Musikinstrumente\, restauriert Repertoire für diese Besetzung aus der Vergangenheit und arbeitet mit aktuellen Komponist°innen an neuen Stücken. Lange//Berweck//Lorenz stehen damit in der Tradition der experimentellen Live-Elektronik der 1960er Jahre und der elektroakustischen Ensembles der 1970er und 1980er Jahre. Ihre ständig wachsende Instrumentensammlung umfasst eine breite Palette von analogen und digitalen Synthesizern\, Maschinen\, Effektgeräten und Studiowerkzeugen aus Vergangenheit und Gegenwart\, wobei die Live-Performance an den Instrumenten oftmals durch Video- und Lichtdesign erweitert wird. Sie verbinden damit Leidenschaft\, Neugier\, virtuose Instrumentaltechnik und technologisches Wissen. Nach Konzerten in der Philharmonie Luxembourg\, bei Musiques & Recherches Bruxelles\, den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt\, Multiphonies GRM Paris\, ZKM Karlsruhe\, Collegium Novum Zürich\, SWR Attacca Festival Stuttgart\, Ultraschall Festival Berlin u.a.m. präsentiert sich das Trio heute als eines der führenden Ensembles für live gespielte elektroakustische Musik erstmals bei „open music“ in Graz. \nDas Projekt Hörkoma wird dankenswerterweise von Musikfonds unterstützt. \nLINKS\nLange//Berweck//Lorenz\nPierre Jodlowski\nThomas Kessler\nBernhard Lang\nMarta Śniady\nLula Romero \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Jaeger/Hemingway/Membrez - Mein Einziger Freund
DESCRIPTION:open music presents \nMichael Jaeger – tenor saxophone\, alto saxophone\, clarinet\,\nVincent Membrez – synthesizer\,\nGerry Hemingway – drums\, vocals \nPROGRAMM\n„Mein Einziger Freund“ lebt im Moment\, formt die Stille und feiert mit seinem Echtzeit-Ambient die Transformation. Michael Jaeger\, Vincent Membrez und Gerry Hemingway kommen aus der Schweiz und den USA und sind seit einigen Jahren gemeinsam unterwegs. Ihr Ambient ist laut und still wie die Mitternacht. Ihr Klang ein lebendiger Organismus. Das Trio reißt die Zuhörer°innen aus dem Vertrauten und katapultiert sie in ein elektroakustisches Universum.\nDer amerikanische Schlagzeuger Gerry Hemingway kreiert und spielt seit 1974 Solo- und Ensemblemusik. Er war lange Zeit Teil des Anthony Braxton Quartett und lebt heute in Luzern. Der Zürcher Saxophonist Michael Jaeger ist eine prägende Stimme des Schweizer Jazz und hat als Bandleader mit Musikern wie Greg Osby\, Tom Rainey oder Norbert Pfammatter gearbeitet. Der Bieler Vincent Membrez zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus\, die von Pop bis zur zeitgenössischen Musik reicht. Seine persönliche Sprache auf den Synthesizern transportiert Spontaneität\, Energie und Groove.\nMit der Debüt-CD „Zoomorphism“ (UNIT) schafft „Mein einziger Freund“ ein lebendiges Experiment\, in dem Free Noise\, Jazz und Improvisation zu einem pulsierenden Klanggewebe verschmelzen. \nLINKS\nGerry Hemingway\nMichael Jaeger\nVincent Membrez \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nEyal Maoz – guitar\,\nJames Ilgenfritz – e-bass\,\nLukas Ligeti – drums \nPROGRAMM\n“Sonic madness featuring the twisted guitar of Eyal Maoz\, the deep toned bass of James Ilgenfritz and the grooving drums of African music aficionado Lukas Ligeti“ (Tzadik\, Cat.# 7811) \nMit Hypercolor zielen der Gitarrist Eyal Maoz\, der Bassist James Ilgenfritz und der Schlagzeuger Lukas Ligeti in Richtung einer neuen Interpretation des Jazz: Die Rohheit des Punk\, die Virtuosität des Jazz-Rock\, die unbändige Energie der freien Improvisation\, die kompositorische Formung der Neuen Musik und die Emotionalität des Indie-Rock vereinen sich hier zu einer Instrumentalmusik von besonderer Originalität und auch instrumentaltechnischer Topqualität. Grundlegende Bestandteile der Musik wie Melodie und Puls sind zwar stark präsent\, werden aber ständig in Frage gestellt und liefern nur die Grundlage für eine ungewöhnlich große Bandbreite an sich ständig wandelnden Ausdrucksmöglichkeiten. \nIhre erste\, gleichnamige CD wurde 2015 auf John Zorns Tzadik-Label veröffentlicht und von der Kritik hoch gelobt. Seither sind Hypercolor in Ländern von Italien bis Indonesien aufgetreten – bei „open music“ ist das Trio nunmehr erstmals in Graz zu erleben. \nLINKS\nEyal Maoz\nJames Ilgenfritz\nLukas Ligeti \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:zwischen licht und klang – das flüstern der formen
DESCRIPTION:Im Rahmen der „open music“ Subreihe „hybrid music“ \nSamstag\, 04.10.2025\, 18.00 Eröffnung der Installation im Rahmen der Langen Nacht der Museen\nSonntag\, 05.10.2025\, 17.00 Live-Performance in der Installation im Rahmen des musikprotokoll 2025\nMontag\, 06. – 12.10.2025\, 10.00-17.00 Installation \nDaniel Lercher – composition\, soundsculptures\, electronics\,\nSabine Maier – installation\, image\, visual staging \nPROGRAMM\nAuf Einladung von „open music“ entwickeln Daniel Lercher und Sabine Maier ein neues Projekt\, „zwischen licht und klang – das flüstern der formen“. „open music“ setzt damit seine während der Corona-Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die dabei entstehenden neuen Arbeiten werden somit nicht nur in Blickrichtung auf ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen als grundsätzlich interdisziplinär gedachte\, sich intermedial entwickelnde und sich unterschiedlicher Umsetzungsformen und Materialitäten bedienender Projekte (so beispielsweise bislang als auch interaktive Website\, Radiokunst\, geolocated Audiospots\, Klanginstallation u.a.m).\nIn einer reduzierten Welt aus Schwarz und Weiß verweben sich mit „zwischen licht und klang – das flüstern der formen“ Klang und Licht zu einer zarten\, stillen Erfahrung. Die Arbeiten von Lercher (Klang) und Maier (Bild\, Projektion) berühren sich dort\, wo Kunst nicht mehr erklärt\, sondern empfunden wird. Zwischen raumgreifender Installation und Live-Performance entsteht eine Umgebung\, die nicht fordert\, sondern aufnimmt. Eine Einladung zum Verschwinden – in ein Feld von Schwingung\, Schatten und Stille. Eine Kulisse ohne Lärm\, ohne Richtung. Eine Performance ohne Rahmen\, ein Geschehen ohne Mitte. \nDaniel Lercher hat bereits in der Vergangenheit mit der Foto- & Medienkünstlerin Sabine Maier zusammengearbeitet und ist auch selbst nicht nur als Komponist\, Musiker und Klangkünstler\, sondern auch visuell gestaltender Künstler tätig. Seine Werke sind bis in klangliche Extrembereiche hinein von subtiler Musikalität getragen. Er wurde 1983 in Judenburg geboren\, absolvierte zwischen 2004-2007 den Lehrgang für Computermusik und elektronische Medien am Institut für Komposition und Elektroakustik und ist seither u.a. in den Bereichen elektroakustische Komposition/Improvisation\, Live-Elektronik\, Phonographie\, multimediale Installationen\, Radiokunst\, Musik für Tanz und Film tätig. Die Liste seiner Aktivitäten umfasst zahlreiche Konzerte (u.a. bei Festivals wie dem ORF-Musikprotokoll\, Wien Modern\, BCSC (AUS)\, Signal&Noise (CAN)\, Insomnia (NOR)\, ICAS (DE)\, La Petit Mort (CZ)\, u.v.m.) und Veröffentlichungen auch als Solokünstler\, sowie Installationen und Residencies auf vier Kontinenten. Dabei kollaboriert er immer wieder mit in- und ausländischen Künstler°innen verschiedener Kunstsparten. Daniel Lercher erhielt Kompositionsaufträge\, 2009 auch das Startstipendium des BKA\, und war 2014/15 Teil des Programmes NASOM des BmeiA/MICA.\nNach ihrem Abschluss der Meisterklasse Fotografie 1999 war Sabine Maier Mitbegründerin des Kunstlabels Machfeld. Seit 2012 ist Vorstandsmitglied und Kuratorin bei Foto Fluss im Schloss Wolkersdorf. 2023 Entwickelte sie zusammen mit Prof. Dietmar Wiegand (TU Wien) das Nutzungskonzept für das Reallabor Fassfabrik ein 1500 m² grosse Areal in Wien 23 bzk. Für das sich auch die Künstlerische Leitung über hat. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt\, darunter der Anerkennungspreis für Grenzüberschreitende Kunst des Landes NÖ\, das Staatsstipendium für Medienkunst und der Outstanding Artist Preis des BMKÖS. Als Gastdozentin unterrichtete sie an renommierten Institutionen wie der KUG Graz\, der University of the Witwatersrand in Johannesburg und der Webster University in Wien. Ihre Werke wurden international präsentiert\, unter anderem im Leopold Museum\, dem Rupertinum\, der Cape Town Biennale (ZA)\, dem Hammer Museum (L.A.)\, dem UCCA in Peking sowie bei den Austria Cultural Foren in New York\, London und Kairo. Sie wird vertreten von der Galerie Jünger in Wien und Fahy Gallery San Francisco. \nEine Produktion von „open music“ in Kooperation mit Akademie Graz und musikprotokoll 2025. Nach der Live-Präsentation am 5.10. lädt die Akademie Graz als Kooperationspartner noch zu einem kleinen Empfang. \nLINKS\nSabine Maier\nDaniel Lercher \nTICKETS\n04.10.: Eintritt mit Ticket für Lange Nacht der Museen: € 19.- | € 16.- (ermäßigt)\n05.10.: € 18 | € 12* | € 7**\n* Schüler°innen\, Student°innen\, Präsenz-/Zivildiener°innen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** Musikstudent°innen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn sowie mit musikprotokoll-Tages- oder Festival-Ticket\n06.10. – 12.10.: freier Eintritt \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen für 5.10.\nE-Mail
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LOCATION:Akademie Graz\, Neutorgasse 42\, Graz\, 8010
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DESCRIPTION:open music presents \nGerald Preinfalk – saxophone\,\nKrassimir Sterev – accordion\,\nDimitrios Polisoidis – viola\,\nPhilipp Kienberger – double bass \nPROGRAMM\nMatthias Kranebitter NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nSlobodan Kajkut NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nMirela Ivičević NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nAlexander Bauer NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“) \n2017 wurden erstmals Kompositionsaufträge von „open music“ im Rahmen einer kleinen Subreihe realisiert\, die da mit dem Titel „Junge Stücke“ schon auf das konkrete Programm verweist. Alle zwei Jahre entstehen seither neue Werke für die vorliegende ungewöhnliche Instrumentierung\, umgesetzt von drei renommierten Mitgliedern des Klangforum Wien unter Einbeziehung von Kontrabassisten der jüngeren Generation. Bislang kamen in diesem Zuge Auftragswerke von Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo\, Yulan Yu\, Pedro Berardinelli\, Lorenzo Troiani\, Hannes Kerschbaumer\, Stylianos Dimou\, Víctor Morató Ribera\, Antonis Rouvelas\, Feliz Anne Reyes Macahis und Zesses Seglias zur Uraufführung\, allesamt Komponist°innen mit Nahebezug zu Graz (oftmals sind es Absolvent°innen oder auch noch Studierende der Grazer Kunstuniversität).\nAuch dieses Mal werden die neuen Werke wieder denselben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die zusammen mit dem jungen Kontrabassisten Philipp Kienberger (ihn kennt man auch bei „open music“ aus noch ganz anderen musikalischen Kontexten) für eine Topinterpretation garantieren.\nAls exklusiver Ort der Präsentation lädt erneut das Museum der Wahrnehmung mit seiner auch speziellen Akustik und anregenden Ausstellungen zum Öffnen von Aug und Ohr ein. \nLINKS\nPhilipp Kienberger\nDimitrios Polisoidis\nGerald Preinfalk\nKrassimir Sterev\nAlexander Bauer\nMirela Ivičević\nSlobodan Kajkut\nMatthias Kranebitter \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Satoko Fujii Tokyo Trio
DESCRIPTION:open music presents \nSatoko Fujii – piano\nTakashi Sugawa – double bass\nIttetsu Takemura – drums \nPROGRAMM\n„The Japanese pianist can evoke Ravel in one hand and Cecil Taylor in the other\, all the while making the unexpected juxtaposition seem natural”. (Barry Witherden\, Jazz Journal\, May 2024) \nKritiker und Fans haben Satoko Fujii gleichermaßen als eine der originellsten Stimmen des heutigen Jazz gefeiert. Sie ist „a virtuoso piano improviser\, an original composer and a bandleader who gets the best collaborators to deliver“\, so John Fordham (The Guardian). In Konzerten und auf mehr als 90 Alben als Leaderin oder Co-Leaderin verbindet sie Jazz\, zeitgenössische Klassik\, Avant-Rock und Volksmusik zu einem innovativen\, eigenständigen Stil. Im Laufe der Jahre hat Fujii nicht nur mehrere höchst kreative Bands und fünf Orchester in Japan\, den USA und Deutschland geleitet\, sondern sich auch als eine der weltweit führenden Komponist°innen für große Jazz-Ensembles etabliert\, was die Zeitschrift Cadence dazu veranlasste\, sie als „die Ellington des Free Jazz“ zu bezeichnen.\nSatoko Fujiis Tokyo Trio ist eine wendige\, überaus reaktionsfreudige Band\, die sowohl in atemberaubender Geschwindigkeit Hochspannung als auch subtilste Texturen und Klangfarben zu zaubern vermag. Das außergewöhnliche Zusammenspiel zwischen Fujii und ihren japanischen Kollegen Takashi Sugawa am Bass und Ittetsu Takemura am Schlagzeug verleiht dem Trio einen unverwechselbaren Gruppensound voller „grace\, sophistication\, surprise and ingenuity“ (S. Victor Aaron\, Something Else! Reviews). Profunde Kenntnis und Liebe zur Jazztradition sind dabei die Grundlage für wagemutiges Vordringen in neue\, aufregende Klangwelten. 2021 erschienen das Debütalbum „Moon on the Lake“\, live aufgenommen im Tokioter Pit Inn\, das zweite Album „Jet Black“ wurde 2024 veröffentlicht. „This is music for those who are fascinated by the unexpected“\, beschreibt Satoko Fujii ihr Trio.\nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nSatoko Fujii\nTakashi Sugawa\nIttetsu Takemura \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nJuliet Fraser – soprano\, microKORG\,\nHannah Weirich – violin\, turntables \nPROGRAMM\nKristine Tjøgersen Shape-shifters\, for soprano\, violin\, microKORG and video (2024\, commissioned by Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik\, with the support of The Norwegian Composers’ fund)\nPolina Korobkova tap my head and mike my brain\, stick that needle in my vein\, for two performers and turntables (2024\, UA\, commissioned by Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik)\nCarola Bauckholt Coo-Cooooo-Coo? Where\, where?\, for soprano and violin\, with animation by Elizabeth Hobbs (2024\, supported by an artist scholarship as part of the NRW-Corona-Hilfen scheme\, with the support of the Ernst von Siemens Foundation) \nMit vorliegendem\, für das Duo geschriebenem und beim Festival Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik teils uraufgeführtem Programm bringt „open music“ einmal mehr aktuellste Musik in Höchstqualität nach Graz; Musik\, die sich mit Text\, Theater\, Bewegung und Klang verbindet und damit ein immersives\, multidisziplinäres Erlebnis schafft.\nMit ihrem Langzeittrio „Fridegk“ konzertiert Hannah Weirich international\, ebenso tut sie dies solistisch. Seit 2005 ist sie Geigerin des renommierten Spezialistenensembles für zeitgenössische Musik Musikfabrik. Besonders schätzt sie an ihrer Arbeit die „wunderbare Balance zwischen Gemeinschaft und Solo“ und die Möglichkeit\, mit Komponist°innen über Details und Hintergrund ihrer Werke ins Gespräch kommen zu können. „Die vielen Erfahrungen\, die ich mit zeitgenössischer Musik sammeln kann\, nutzen letztlich auch meinem Zugriff aufs klassische Repertoire. Und umgekehrt.“ Sopranistin Juliet Fraser hat sich sowohl auf Alte wie vor allem neueste Musik spezialisiert\, erweitert in intensiver Zusammenarbeit mit Komponist°innen wie Michael Finnissy\, Bernhard Lang\, Cassandra Miller und Rebecca Saunders ständig das Repertoire ihres Faches und hat eine Vielzahl an Werken (u.a. von Chaya Czernowin\, Beat Furrer\, Enno Poppe\, Alvin Lucier\, Morton Feldman) eingespielt. Sie arbeitet mit Spitzenensembles wie Musikfabrik\, Klangforum Wien\, Ensemble Modern\, Plus-Minus\, Talea und dem Quatuor Bozzini\, ist bei einschlägigen Festivals zeitgenössischer Musik wie Huddersfield Contemporary Music Festival\, MaerzMusik (Berlin)\, Milano Musica und TIME:SPANS (NYC) zu Gast\, gründete mit „eavesdropping“ auch selbst ein Festival (Cafe OTO\, East London) und startete die Initiative VOICEBOX\, um Sänger°innen mit Spezialisierung auf zeitgenössische Vokalmusik zu unterstützen. \nCarola Bauckholt studierte nach mehrjähriger Mitarbeit im Krefelder Theater am Marienplatz (TAM) von 1978 bis 1984 an der Musikhochschule Köln bei Mauricio Kagel. 1985 gründete sie mit Caspar Johannes Walter den Thürmchen Verlag\, 1991 das Thürmchen Ensemble. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen\, wird international aufgeführt\, und lehrte zuletzt als Professorin für Komposition/Schwerpunkt zeitgenössisches Musiktheater an die Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Ein zentrales Moment in ihren Werken ist das Nachdenken über das Phänomen der Wahrnehmung und des Verstehens. Ihre Kompositionen vermischen oft Elemente aus visueller Kunst\, Musiktheater und konzertanter Musik. Dafür bedient sie sich gerne geräuschhafter Klänge\, die oft mit ungewohnten Mitteln erzeugt werden und nicht in ein vorgegebenes Kompositionsraster eingearbeitet\, sondern in ihrer freien Entfaltung beobachtet und fortgeführt werden.\nDie kompositorische Praxis von Kristine Tjøgersen (*1982 in Oslo\, Norwegen) ist geprägt von Neugier\, Fantasie\, Humor und Präzision. Mit ihrer Arbeit schafft sie unerwartete Hörsituationen\, indem sie mit der Tradition spielt. Ihr besonderes Interesse gilt dem Zusammenspiel zwischen dem Visuellen und Auditiven und deren gegenseitigen Beeinflussung.\nPolina Korobkova ist eine in Berlin lebende Komponistin\, Textherstellerin und Dozentin. Sie studierte u.a. bei Isabel Mundry und Johannes Caspar Walter und schrieb ihre Masterarbeit „spaces surrounding music\, spaces seeping into music“ zur Thematik Medialität von Musik. Sie ist mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin und wurde auch von der Ernst von Siemens Musikstiftung mit der Auszeichnung „Forum junger Komponist:innen“ (2023) geehrt. Zu ihren letzten Großprojekten gehören das Musiktheater „Spuren“ (2022\, Münchener Biennale für zeitgenössische Musik) und „implanted memories“ (Gare du Nord\, Basel). \nLINKS\nJuliet Fraser\nHannah Weirich\nCarola Bauckholt\nPolina Korobkova\nKristine Tjøgersen \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Noah Preminger Quartet
DESCRIPTION:open music presents \nNoah Preminger – tenor saxophone\,\nJulian Shore – piano\,\nPhil Donkin – double bass\,\nLeif Berger – drums \nPROGRAMM\n„Mr. Preminger designs a different kind of sound for each note\, an individual destiny and story.“ (New York Times) \nEr wurde bereits zweimal zum Rising Star – Best Tenor Saxophonist des DownBeat Magazines gekürt\, hat als Bandleader fast zwei Dutzend\, von der Kritik gefeierte Alben aufgenommen und macht nicht zuletzt mit auch auf Grund ihrer Konzeption spannenden Veröffentlichungen auf sich aufmerksam („Meditations On Freedom“ erschien am Tag der Amtseinführung Trumps 2017 als musikalischer Protest\, „Preminger Plays Preminger“ basiert auf Musik zu Otto Premingers Filmen\, „The Chopin Project“ wiederum setzt sich mit klassischer Komposition auseinander). Zurzeit konzentriert sich der in Brooklyn ansässige Enddreißiger auf die Aufnahme eines Rap-Albums in Zusammenarbeit mit dem Rapper Tone860 und dem Komponisten Steve Lampert. Noah Preminger hat mit so namhaften Musikern wie Jason Moran\, Dave Holland\, John Patitucci\, Fred Hersch\, Dave Douglas\, Billy Hart\, Joe Lovano\, Cecil McBee und Roscoe Mitchell gearbeitet. Sein aktuelles Quartett ist nunmehr erstmals in Graz bei „open music“ zu erleben. \nLINKS\nPhil Donkin \nNoah Preminger \nJulian Shore \nLeif Berger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Anthropologies Imaginaires
DESCRIPTION:KUG und open music presents \nRobin Hoffmann – voice\, black grouse call\, bodypercussion\, composition\,\nGabriel Dharmoo – voice\, performance\, composition \nPROGRAMM\nRobin Hoffmann Birkhahn-Studie\, for black grouse call (2005)\nRobin Hoffmann œhr\, for listening solo (2006)\nRobin Hoffmann An-Sprache\, für bodypercussion solo (2000)\nGabriel Dharmoo Anthropologies Imaginaires\, performance project for voice\, tape and video projection (2014) \n„Anthropologies imaginaires“ des kanadischen Komponisten\, Improvisators\, Drag Performers und Researchers Gabriel Dharmoo ist eine Solo-Gesangsperformance\, die mit einer Video-Mockumentary interagiert. Expert°innen auf dem Bildschirm kommentieren die erfundenen Gesangstraditionen\, die der Sänger-Performer vorführt. Verschiedene merkwürdige oder isolierte vokale Ausdrucksformen aus der ganzen Welt werden miteinander verwoben und durch imaginäre und experimentelle Gesangstechniken\, die die Virtuosität\, Vielseitigkeit und Fremdartigkeit der menschlichen Stimme vorführen\, überarbeitet. Das Ergebnis ist eine Klanglandschaft\, die Konzepte der Normalität in Frage stellen und das Publikum daran erinnert\, dass Menschen auf der ganzen Welt Stimme in ganz unterschiedlicher Weise einsetzen\, um ihre kulturellen Identitäten und künstlerische Empfindungen zum Ausdruck zu bringen. Eine humorvolle und verstörende Erkundung von Postkolonialismus\, Postexotismus\, kultureller Auslöschung\, Globalisierung\, normalisiertem Rassismus und kultureller Aneignung.\nRobin Hoffmann ist nicht nur als Komponist einer breiten Palette von Werken für Solo-Instrumente\, Gesang\, Kammermusik\, Ensemble\, Orchester\, von elektroakustischen Kompositionen wie auch für experimentelle Improvisation international etabliert\, konzertierte als ausgebildeter Gitarrist im Klassikbereich und sogar in diversen Rock-\, Wave-\, Punk- und Noise-Bands als E-Bassist\, Gitarrist\, Sänger und Songwriter\, sondern tritt zudem als (Vokal-)Performer\, Sprecher\, Kunstpfeifer und auch mit vielerlei Kleinstgeräten\, Maultrommeln\, Lockpfeifen\, Vogelrufen\, mit oder ohne Elektronik\, in Erscheinung\, so auch immer wieder als Interpret eigener Werke. Mit drei seiner Solowerke gibt Robin Hoffmann\, der seit 2024 auch in Graz lebt\, einen ersten\, persönlichen Einblick in sein vielgestaltiges Schaffen. \nEine Veranstaltung des Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) in Kooperation mit open music\, Verein zur Förderung aktueller Musik und Kunst\, dem Institut für Musikästhetik der Kunstuniversität Graz und dem Theater am Lend. \nLINKS\nGabriel Dharmoo \nRobin Hoffmann \nTICKETS\nEintritt frei\, freiwillige Spenden erbeten \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Pongrácz/Moriel/Kranabetter/Duit
DESCRIPTION:open music presents \nYvonne Moriel – saxophone\nVincent Pongrácz – clarinet\, FX\nAlex Kranabetter – trumpet\, electronics\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\n2024 trafen Vincent Pongrácz und Yvonne Moriel (beide wurden Ende 2024 beim Österreichischen Jazzpreis als Best Live Act bzw. Best Newcomer ausgezeichnet) mit Alex Kranabetter und Valentin Duit im Rahmen der Konzertreihe „Synesthetic Wednesday“ erstmals aufeinander\, um im Quartett ein gemeinsames\, großteils freies Set zu performen. Diese Kombination von vier sehr individuellen Artists mit starker künstlerischer Persönlichkeit\, deren Kreativität sich in dem kollektiv geleiteten Quartett verbindet\, erwies sich sofort als äußerst spannende Mischung\, die durch das nachfolgende Engagement bei „open music“ nunmehr eine natürliche Weiterführung findet. \nBezeichnen lässt sich die Musik wohl am ehesten als Experimental Noise Jazz\, verbindendes Element ist die freie Improvisation. Obwohl die drei Blasinstrumente in dieser Formation komplett unterschiedliche Rollen einnehmen\, treffen sie immer wieder auch kurz in ihrer quasi traditionellen Rolle als Melodieinstrumente aufeinander. Pongrácz agiert an der Bassklarinette und mittels FX in Bassfunktion und Kranabetter\, dessen Trompete oftmals gar nicht mehr als akustisches Instrument wahrgenommen wird\, als Noise-Meister an den Electronics. Im Gegensatz dazu spielen Moriel am Saxophon und Duit am Schlagzeug rein akustisch und mit instrumentenspezifischen Klangerweiterungen. Neben den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen eint die vier Künstler°innen ihre Aufmerksamkeit\, ihre improvisatorische Sensibilität\, aber auch der Mut zum Chaos\, welches sich immer wieder in unerwartete Richtungen auflöst\, neu findet und sich mit Kompositionen der Bandmitglieder verbindet. \nLINKS\nhttps://yvonnemoriel.com/ \nhttps://www.vincentpongracz.com/ \nhttps://www.alexkranabetter.com/ \nhttps://www.roteweltrecords.com/valentin-duit/ \nTICKETS\nIm Rahmen der grazJAZZnacht 2025: Generalpass grazJAZZnacht 2025 (erhältlich an der Abendkassa und bei Oeticket) \n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nYvonne Moriel – saxophone\nVincent Pongrácz – clarinet\, FX\nAlex Kranabetter – trumpet\, electronics\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\n2024 trafen Vincent Pongrácz und Yvonne Moriel (beide wurden Ende 2024 beim Österreichischen Jazzpreis als Best Live Act bzw. Best Newcomer ausgezeichnet) mit Alex Kranabetter und Valentin Duit im Rahmen der Konzertreihe „Synesthetic Wednesday“ erstmals aufeinander\, um im Quartett ein gemeinsames\, großteils freies Set zu performen. Diese Kombination von vier sehr individuellen Artists mit starker künstlerischer Persönlichkeit\, deren Kreativität sich in dem kollektiv geleiteten Quartett verbindet\, erwies sich sofort als äußerst spannende Mischung\, die durch das nachfolgende Engagement bei „open music“ nunmehr eine natürliche Weiterführung findet. \nBezeichnen lässt sich die Musik wohl am ehesten als Experimental Noise Jazz\, verbindendes Element ist die freie Improvisation. Obwohl die drei Blasinstrumente in dieser Formation komplett unterschiedliche Rollen einnehmen\, treffen sie immer wieder auch kurz in ihrer quasi traditionellen Rolle als Melodieinstrumente aufeinander. Pongrácz agiert an der Bassklarinette und mittels FX in Bassfunktion und Kranabetter\, dessen Trompete oftmals gar nicht mehr als akustisches Instrument wahrgenommen wird\, als Noise-Meister an den Electronics. Im Gegensatz dazu spielen Moriel am Saxophon und Duit am Schlagzeug rein akustisch und mit instrumentenspezifischen Klangerweiterungen. Neben den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen eint die vier Künstler°innen ihre Aufmerksamkeit\, ihre improvisatorische Sensibilität\, aber auch der Mut zum Chaos\, welches sich immer wieder in unerwartete Richtungen auflöst\, neu findet und sich mit Kompositionen der Bandmitglieder verbindet. \nLINKS\nhttps://yvonnemoriel.com/ \nhttps://www.vincentpongracz.com/ \nhttps://www.alexkranabetter.com/ \nhttps://www.roteweltrecords.com/valentin-duit/ \nTICKETS\nIm Rahmen der grazJAZZnacht 2025: Generalpass grazJAZZnacht 2025 (erhältlich an der Abendkassa und bei Oeticket) \n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The space between us - NAMES (New Art and Music Ensemble Salzburg)
DESCRIPTION:open music presents \nAnna Lindenbaum – violin\nLeo Morello – cello\nMarina Iglesias – flutes\nMarco Sala – clarinets\nMatthias Leboucher – piano/keyboards\nAlexander Bauer – e-organ/keyboards\nŠpela Mastnak – percussion\nMarco Döttlinger – live-electronics\, live-visuals \nPROGRAMM\nClara Iannotta echo from afar (ii)\, for six musicians and electronics (2022)\nRojin Sharafi SÀNG\, for ensemble and video (2024\, commissioned by NAMES)\nThomas Grill Blueprinting (2024)\, performed environment for ensemble and live-electronics (2024)\nMarco Döttlinger points of no return\, for 7 performers\, mini-synthesizers and live-visuals (2024) \nEinmal mehr steuert „open music“ einen Beitrag zum zwischen 17. und 28. Februar in Graz stattfindenden impuls Festival 2025 bei\, das in den ersten drei Tagen einen Fokus auf österreichische Musiker°innen\, Ensembles wie auch österreichische Komponist°innen wirft. Drei 2024 entstandene Werke\, die spannende Positionen der aktuellen österreichischen Szene abseits eng gesetzter klassischer Zirkel vertreten (sie werden knapp davor im Salzburger Konzertzyklus von NAMES ihre Uraufführungen erleben)\, sowie ein ebenfalls jüngst entstandenes Werk der in Wien wie auch bei der impuls Akademie lehrenden Clara Iannotta\, liefern Beweis dafür\, wie vielgestaltig und aufbruchsfreudig zeitgenössische Komposition sein kann.\nRojin Sharafi\, 1995 geboren in Teheran\, ist eine in Wien lebende Klangkünstlerin und Komponistin von akustischer\, elektroakustischer und elektronischer Musik. Sie hat an verschiedenen Multimedia-Kunstprojekten gearbeitet und mit unterschiedlichsten Musiker°innen\, Ensembles\, Filmemacher°innen\, Videokünstler°innen und Performer°innen zusammengearbeitet. Ihre Musik überschreitet Genregrenzen\, indem sie Elemente aus verschiedenen Epochen und von Musikrichtungen wie Noise\, Folk\, Ambient\, Metal bis hin zu klassisch zeitgenössisch komponierter Musik aufnimmt. Fusion-Textur\, erzählerische Schichten und formalistische Ansätze sind ihre musikalischen Markenzeichen. Rojin Sharafi ist darüber hinaus auch erfolgreich als Live-Performerin aktiv.\nMarco Döttlinger\, österreichischer Komponist und Klangkünstler\, studierte Musiktheorie und Komposition sowie Computermusik in Salzburg\, Paris und Basel u.a. bei Christian Ofenbauer\, Frederic Durieux und Georg Friedrich Haas. Er ist Mitglied von NAMES. Die Hauptaspekte seiner künstlerischen Arbeit liegen bei der Integration computergestützter Verfahren im Bereich zeitgenössischer (Klang-)Kunst bzw. Time Based Arts.\nThomas Grill arbeitet als Komponist und Performer elektroakustischer Musik\, als Medienkünstler\, Technologe und Klangforscher. Seine künstlerische Arbeit umfasst unterschiedlichste Bereiche hörbarer und medienübergreifender Kunst\, mit Fokus auf lautsprecherbasierter Musik\, elektroakustischer Improvisation\, sowie Installationen und Interventionen. Er forscht und lehrt an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.\nLast but not least lässt uns die international renommierte Komponistin\, Professorin\, Kuratorin und Festivalleiterin (Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik) Clara Iannotta in einer musikalischen Introspektion mit „echo from afar (II)“ an der Erfahrung einer Strahlentherapie teilhaben. Die Aufnahme der Behandlung durchziehen dabei die verschiedenen Ebenen der Komposition\, ihre Identität\, Artikulation und der Rhythmus wird beibehalten\, ihre DNA  modifizert – eine Komposition\, die selbst wie eine akustische Strahlung wirkt. \nNAMES (New Art and Music Ensemble Salzburg) ist ein 2014 gegründetes Salzburger Ensemble für zeitgenössische Musik\, das 2023 mit dem Ensembleförderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet wurde. Mit dem Ziel\, den Musikbegriff zu bereichern\, versuchen die neun Musiker°innen\, aus sieben unterschiedlichen europäischen Ländern kommend\, verschiedene Formen zeitgenössischer Kunst in ihren Programmen und Konzepten zu vereinen. Hierfür arbeiten sie mit verschiedensten Künstler°innen unterschiedlichster Disziplinen zusammen (Performance\, Tanz\, Videokunst\, Literatur…). Ein spezieller Fokus liegt hierbei auf elektronischer bzw. elektroakustischer Ensemble- und Kammermusik. Als eines der aufstrebenden Ensembles Österreichs kann NAMES auf vielerlei internationaler Konzertaktivitäten zurückblicken: Wien Modern\, Aspekte\, Dialoge Festival\, Mixtur Barcelona\, Druskomanija Litauen\, Limina (vormals Crossroads) Festival\, Daegu Contemporary Festival\, Primavera Verona\, Schönberg Center Wien\, aDevantgarde München\, KlexosLab New Music Festival Plasencia\, Spanien u.v.m. Das Ensemble versteht sich als Kollektiv\, in dem alle künstlerischen und wirtschaftlichen Entscheidungen gemeinsam entwickelt und getroffen werden. Durch die Kombination von musikalisch hochwertiger Kammermusik und dem Verlangen nach ästhetisch reizvollen Erfahrungen versteht sich NAMES als ein experimentelles Labor für Liebhaber°innen neuer Klänge und Konzepte. \nIn Kooperation mit impuls und der KUG. \nLINKS\nhttps://www.names-ensemble.com/ \nhttps://www.doettlinger.org/ \nhttps://grrrr.org/teaching/ \nhttp://claraiannotta.com/ \nhttps://rojinsharafi.com/ \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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LOCATION:KUG MUMUTH\, György-Saal\, Lichtenfelsgasse 14\, Graz\, 8010
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SUMMARY:The Sleep Of Reason Produces Monsters
DESCRIPTION:open music presents \nMariam Rezaei – turntables\nGabriele Mitelli – trumpet\, electronics\nMette Rasmussen – alto saxophone\nLukas Koenig – drums\, electronics \nPROGRAMM\n„They’re a monster party band with a sense of total having it\, a raucous and rapacious bricolage of jazz history and arty ideas in a mad bundle of vital chaotic energy.” (AJ Dehany\, London Jazz News) \nIm November 2023 im Londoner Café Oto von der Turntablistin Mariam Rezaei im Rahmen ihrer Residency projektiert\, tritt „The Sleep Of Reason Produces Monsters” inzwischen als brandaktuelle Band in Erscheinung. Wie Rezaei erklärt\, ging es bei ihrer Oto-Residency darum\, neue Musik\, neue Partnerschaften\, neue Dynamiken zu entwickeln\, und hierbei Künstler°innen zu featuren\, die gleichsam als Komponist°innen\, Performer°innen und Improvisator°innen in multidisziplinären Kontexten arbeiten. Eine Gruppe mit Lukas Koenig\, Mette Rasmussen und Gabriele Mitelli zu bilden\, war für sie „a dream come true”. Die punkige Herangehensweise des Quartetts an freie Improvisation greift auf Elemente aus Jazz\, Noise\, Hip-Hop\, Techno und Neuer Musik zurück und erzeugt einen aufregenden Klangsog jenseits bestehender Kategorien und Konventionen. Während Rezaei verschiedenste Samples – persische Vocoder-Melodien\, düstere Gitarrenriffs\, heulende Saxophonstimmen\, prasselnde Schlagzeugrhythmen – in ekstatische neue Formen überführt\, gebiert Mitelli wilde Trompetensounds\, kosmische Gesänge und reichlich Verzerrtes aus seinen Noise-Boxen. Rasmussen wiederum spielt mit ihrer charakteristischen Mischung aus Wildheit und Präzision und liefert sich ein Duell mit Rezaei und Mitelli\, während sie auf Koenigs Wellen aus Breakbeats\, Heavy-Metal-Donner und Free-Jazz-Abstraktion surft. \nAuch Lukas Koenig war vom Debütauftritt begeistert: „Ich finde\, das ist eine wunderbare internationale Zusammenführung von Musiker°innen\, die das Beste auf ihren Instrumenten zu bieten haben. Das Schiff kann überall hinfahren\, es gibt keine Grenzen\, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Genau das ist das Interessante. Jeder liebt das Spiel des anderen\, es ist einfach eine Freude\, miteinander auf der Bühne zu stehen und Zeit zu verbringen. Alles ist dabei super kompakt. Wir haben im Oto gesehen\, dass das das Relevante ist. Wir sind von Free Jazz über Avantgarde zu Ambient\, Hiphop\, Drum ’n Bass\, Electronica bis hin zu Punk gegangen. Und man könnte noch 50 weitere Genres hinzufügen – wir spielen sie alle in unserer Musik. Das ist unsere Musik. Und jeder trägt dazu mit seinem speziellen Handwerkszeug bei. Ich liebe es!“ \nGleich als Auftakt zum „open music“-Programm 2025 erwartet Sie mit „The Sleep Of Reason Produces Monsters“ also ein überaus spannendes Beispiel aktuellster experimentelle Musik von vier höchst kreativen Musiker°innen mit ganz unterschiedlichen Backgrounds\, die eine Welt jenseits bekannter Genres entstehen lassen. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://mariamrezaei.com/ \nhttps://www.gabrielemitelli.com/ \nhttps://www.instagram.com/mettesmailbox/ \nhttps://lukaskoenig.com/ \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:soft shelled - Julian Siffert\, Seth Weiner & Sadie Siegel
DESCRIPTION:open music presents \nIm Rahmen der Subreihe „hybrid music“\nJulian Siffert – spatial installation\, whistling\, bells\, harmonicas\, electronics\nSeth Weiner & Sadie Siegel – multichannel electronics \nPROGRAMM\nMit Julian Siffert und Seth Weiner & Sadie Siegel präsentiert „open music“ in seiner Subreihe „hybrid music“ zwei Künstler°innen\, deren Praktiken nahtslos zwischen Konzert- und Ausstellungskontexten changieren. In ihrer ersten Zusammenarbeit „soft shelled“ setzen sie sich aus unterschiedlichen klanglichen Perspektiven mit Momenten des Privaten\, des Sich-Entziehens und des Sich-Verschließens auseinander. \nJulian Siffert entwickelt mit „call“ seit vergangenem Jahr eine Konzertinstallation ausgehend von seinem Interesse an Pfeiftönen in deren doppelter Bedeutung als Teil einer nach Innen gerichteten Klangpraxis\, bei der man primär für sich selbst performt\, sowie als Kommunikationsmittel etwa bei Pfeifsignalen oder Pfeifsprachen. Zwischen diesen beiden Polen beschäftigt er sich mit Fragen von Intimität\, Fragilität und Einsamkeit. Durch melodische Fragmente sowie installative und skulpturale Setzungen knüpft er mit „call“ an Bilder von Hirten\, Geistern oder Cowboys an. In ähnlicher Weise zeichnet die B-Seite von Sadie Siegels Album „One Flushed Cheek“ sowohl die Innen- als auch die Außenseite einer Oberfläche oder Hülle nach und entzieht sich dem Wunsch nach Kommunikation\, während sie der rezeptiven Logik von Pop folgt. Diese B-Seite oder die Leftover-Tracks scheinen weniger Songs mit klaren\, kommunikativen Konturen sein zu wollen\, als vielmehr eine bestimmte Art\, Popmusik zu hören\, zu reflektieren. Summende Stimmen singen an den Rändern von Sprache\, pulsieren über Drones und eröffnen musikalische Räume\, in denen sich Innen und Außen überlagern. Als Teil einer quadrophonischen Hörsession wird diese B-Seite genutzt\, um den Konzertort in eine Art physisch erfahrbaren Kopfhörer\, in dem das Hören selbst hörbar wird\, zu verwandeln. \nObwohl ästhetisch konträr\, präsentiert „soft shelled“ zwei Projekte\, die Klang als skulpturales und raumdefinierendes Mittel an der Grenze zwischen Musik und bildender Kunst verstehen. Beide Künstler°innen stellen offene Fragen abgestimmt auf offene Formen des Sehens\, Hörens und der Ablenkung. „soft shelled“ versteht sich in diesem Sinne als Hülle\, die Schutz bietet und zum Zuhören einlädt. Schließlich geht die Veranstaltung der Frage nach\, wie und wann sich Klang in Körper einschreibt\, diese transzendiert und schließlich zu einem architektonischen Element im Raum selbst wird. \nDie Akademie Graz lädt als Kooperationspartner im Anschluss zu einem kleinen Empfang. \nJulian Siffert (AT)\nJulian Siffert lebt in Wien und arbeitet hauptsächlich in den Bereichen Skulptur\, Installation und Musik. Er ist auf der Suche nach Momenten\, die wie Kippfiguren ein instabiles Zusammenkommen von verschiedenen Zeiten\, Körpern und Orten in sich tragen. Siffert studierte Komposition und bildende Kunst in Wien\, Lyon und Stuttgart. Ausstellungen und Performances u.a. im Neuen Kunstverein Wien\, bei Sharp Projects Kopenhagen\, im Kunstraum Super/Wien\, Forum Stadtpark Graz\, Parallel Vienna\, Staatsoper Stuttgart\, ORF Radiokulturhaus\, Unerhörte Musik Berlin\, The Dessous\, TONSPUR_festival Wien\, Sonic Territories und Heizhaus Nürnberg. \nSeth Weiner & Sadie Siegel (USA/AT)\nSeth Weiner erforscht in verschiedensten Medien die Lücken zwischen architektonischer Fiktion und sozialer Konvention\, um sowohl tatsächliche als auch imaginäre räumliche Umgebungen zu schaffen. Im Jahr 2008 begann Weiner das Musikprojekt Sadie Siegel\, bei dem er den Namen seiner Urgroßmutter verwendet\, um mit sich selbst zusammenzuarbeiten und um Klang als Erweiterung von Berührung\, als Ausdruck des Raumes sowie als Möglichkeit\, unmögliche Orte zu schaffen\, zu erkunden. Weiner & Siegel arbeiten zwischen Ausstellungskontexten\, Skulpturen und dem Format von Pop-Alben und schöpfen dabei aus der Geschichte der ortsspezifischen Kunst\, um affektspezifische Situationen zu schaffen. \n„One Flushed Cheek“ (B Side) ist eine Koproduktion mit dem kunstverein-Kollektiv zur Produktion\, Förderung und Vermittlung queerer und (post)migrantischer Kunst & Kultur. Von Rafal Morusiewicz kuratiert\, erscheint das Album anlässlich von „soft shelled“. \nLINKS\nJulian Siffert \nSeth Weiner & Sadie Siegel \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The Machine
DESCRIPTION:open music presents \nMichael Riessler – bass clarinet\nLorenzo Riessler – drums\, electronics \nPROGRAMM\nMichael Riessler ist einer der vielseitigsten deutschen Komponisten und Musiker\, er bewegt sich zwischen Jazz\, Neuer Musik und avancierter Folklore. Er konzertierte einst mit Siegfried Palm und Aloys Kontarsky wie auch mit der Kölner Saxophon Mafia und dem Orchestre National de Jazz\, war Mitglied im Grubenklangorchester\, spielte etwa mit Drehleierspieler Valentin Clastrier und dem Tamburinspieler Carlo Rizzo im Trio\, arbeitete mit Komponisten der Neuen Musik wie Mauricio Kagel\, Vinko Globokar\, Steve Reich\, Karlheinz Stockhausen\, John Cage\, Helmut Lachenmann und  Dieter Schnebel\, komponierte Theater-\, Ballett- und Filmmusik\, produzierte Hörspiele\, dozierte bei den Darmstädter Ferienkursen und wurde 2009 auch zum Professor für Jazz an der Hochschule für Musik und Theater München ernannt\, wurde bei Donaueschinger Musiktage wie der Münchener Biennale aufgeführt und u.a. mit den SWF-Jazzpreis wie dem Preis der deutschen Schallplattenkritik geehrt … \nIm Duo mit seinem Sohn\, dem jungen\, am London College of Music ausgebildeten\, inzwischen in Berlin lebenden Perkussionisten Lorenzo Riessler\, der im vorliegendem Duoprojekt auch die gesampelten Patterns einer Phantom-Band mit Klavier\, Cello und Geräuschen triggert\, hat er schon Stummfilme vertont oder den französischen Drehorgelvirtuosen Pierre Charial begleitet. Nunmehr sind Vater und Sohn\, beide hochvirtuos an ihren Instrumenten\, mit ihrem aktuellen\, durch den Science-Fiction-Klassiker „The Time Machine“ von H. G. Wells inspirierten Projekt zu erleben. \nEinmal mehr eine Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nMichael Riessler\nLorenzo Riessler \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Sophie Schafleitner & Krassimir Sterev
DESCRIPTION:open music presents \nSophie Schafleitner – violin\nKrassimir Sterev – accordion \nPROGRAMM\nChristof Dienz Screen Print No. 1\, for violin (with voice) and accordion (with voice) (2023)\nFranck Bedrossian Écarlates\, for violin and accordion (2023)\nRebecca Saunders Hauch\, for violin solo (2018)\nRebecca Saunders Flesh\, for accordion solo (2018)\nMirela Ivičević Knifes\, Honeydrops\, Past Life Preview\, for violin and accordion (2023)\nSara Glojnarić Latitudes #4\, for violin and accordion (2023) \nDas Akkordeon ist ein verhältnismäßig junges Instrument. Seit seiner Erfindung im frühen 19. Jahrhundert sind viele Kompositionen entstanden\, die auf unverwechselbare Weise den besonderen Klang des Akkordeons ausgeprägt haben. Auch heute übt dieses Instrument große Faszination auf Musikschaffende aus\, mit seinen noch unentdeckten klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten und der spezifischen Körperlichkeit des Akkordeonspiels. Die Violine scheint uns dagegen ganz und gar vertraut. Doch Komponisten und Komponistinnen des 20. und 21. Jahrhunderts\, von Béla Bartók\, über Helmut Lachenmann zu Enno Poppe\, Clara Iannotta oder Rebecca Saunders\, haben die Geige immer wieder neu entdeckt und ihre Spiel- und Ausdrucksmöglichkeiten erweitert: das Spiel mit ungehörten Harmonien\, Farben und Geräuschen\, erweitert ins Elektronische oder zurückgeworfen auf die eigene analoge Klangfülle des Instruments\, die sich zwischen dem Spiel der Finger auf dem Steg und dem Bogen auf den Saiten Bahn bricht. Sophie Schafleitner und Krassimir Sterev haben Zeitgenossen immer wieder zu neuen Werken für Violine und Akkordeon angeregt\, was auch an diesem Abend mit vier aktuellen Stücken (sie wurden 2023 beim Festival Klangspuren uraufgeführt) für dieses ungewöhnliche Duo zum Ausdruck kommt. Schon im Dezember 2023 war ein Konzert mit dem Duo bei „open music“ geplant\, das leider krankheitsbedingt abgesagt werden musste. Wir freuen uns\, dass es hiermit zeitnah nachgeholt werden kann. \nEin auch visuell hochqualitatives wie anregendes Ambiente bietet einmal mehr das Museum der Wahrnehmung mit einer Ausstellung von Esther Stocker. \nLINKS\nSophie Schafleitner\nKrassimir Sterev\nFranck Bedrossian\nChristof Dienz\nSara Glojnarić\nMirela Ivičević\nRebecca Saunders \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Shimmer Wince
DESCRIPTION:open music presents \nAnna Webber – tenor saxophone\, flute\, compositions\nAdam O’Farrill – trumpet\nMariel Roberts – cello\nElias Stemeseder – synthesizer\nLesley Mok – drums \nPROGRAMM\nErschienen ist Shimmer Wince\, Anna Webbers bislang aktuellste Formation und gleichnamige Veröffentlichung\, Ende Oktober 2023 auf Intakt Records. Das Schweizer Qualitätslabel schreibt dazu: „Die Flötistin\, Saxofonistin und Komponistin Anna Webber ist ein kreatives Epizentrum aus der New Yorker Jazz-Szene und gilt als eine der innovativsten Musiker*innen der jüngeren Generation mit einem überraschenden Aktionsradius. In der Überschneidung von Avantgarde-Jazz und neuer klassischer Musik wird ihr Schaffen als „visionär und fesselnd“ gefeiert und ihre bisherigen Alben rangierten in diversen Jazz-Alben-Bestenlisten in den vordersten Rängen (u.a. NPR Jazz Critics Poll und New York Times). Sie wurde zur besten „Rising Star“-Flötistin des Downbeat Critic‘s Poll 2020 gewählt und im 2023 ist sie in fünf verschiedenen Kategorien vertreten. 2021 wurde sie zum Berlin Prize Fellow ernannt und zur besten „Rising Star“-Flötistin des Downbeat Critic‘s Poll 2020 gewählt. Auf jeder ihrer Platten spielen Musiker*innen\, die an der Spitze der sich überschneidenden Welten der improvisierten Musik und zeitgenössischer klassischer Komposition stehen. Mit Adam O‘Farrill\, Mariel Roberts\, Elias Stemeseder und Lesley Mok versammelt Anna Webber in ihrer neuen Band Shimmer Wince die innovativsten Stimmen der amerikanischen Jazzszene. Die Musik für dieses Ensembles erforscht die Anwendungen der Just Intonation (Just Intonation ist ein uraltes Stimmsystem) in einem Jazz/Improvisations-Kontext. Entstanden ist ein atemberaubendes Album.“ \n„open music“ freut sich einmal über eine Grazpremiere dieser Formation und in diesem Zuge auf ein Wiedersehen und -hören mit Mariel Roberts und Adam O´Farrill (sie waren bereits vor Jahren mit dem Mivos Streichquartett respektive Rhombal zu Gast bei „open music“)\, wie natürlich auch mit Anna Webber\, die wiederum mit ihrem Simple Trio zu begeistern wusste. \n>>> Weiterführende Informationen zu Shimmer Wince \nLINKS\nAnna Webber\nAdam O’Farrill\nMariel Roberts\nLesley Mok \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Nexus
DESCRIPTION:open music presents \nhybrid music\n20 Jahre Stump-Linshalm – 20 neue Kompositionen – 1 literarische Übersetzung \nPetra Stump-Linshalm – bass clarinet\nHeinz-Peter Linshalm – bass clarinet\nChristian Steinbacher – text\, reading \nPROGRAMM\nNEXUS: Christian Steinbacher SIMS IM SINN . 20 Text-Umschriften zu den einzelnen Stücken der Kompositionsabfolge NEXUS im Belauschen des/der/von\nDaniel Serrano Schnäbel in Bewegung setzen\nJieun Jeong Sinkflug für das Kinn\nAmir Khalaf Das Zauberwort ist Du\nJia Yi Lee Kamelle Kamelle\nJean-Patrick Besingrand Prix de Bordeaux\nRachel C. Walker Auf der Stretch-Melodica\nYun Li Tetraeder erinnert sich\nYang Liu Più mosso\nAlexander Strauch Mit der Hasel-Flex\nDiana Čemerytė Falte\, still!\nKathrin Denner Guardian fürs Dekantieren\nEl Lukijanov Essigsaures Lucca\nMoritz Laßmann Umfänglich wie Mortadella\nDiana Čemerytė Hase\, Meteor und Zimmer\nBen Lunn Von Nemsi bis Kara\nSanta Bušs Bambuslinienmuskel\, liminal\nMateij Sloboda Ale potom\nRaimonda Žiūkaitė An wehenden Halmen\nMilica Vujadinović Зајди\, помрачи ce\nShiri Riseman Ziemlich Piri-Piri \nChristoph Herndler quicksand\, für 2 Bassklarinetten (2010) als Musik zu dem Langgedicht von Christian Steinbacher kaum konzertante konzentrate \n2024 begeht das Duo Stump-Linshalm sein 20-jähriges Jubiläum – Anlass genug\, ein außergewöhnliches Projekt ins Leben zu rufen. Ausgangspunkt für ein großes\, gut halbstündiges „Komposit“-Werk für 2 Bassklarinetten war bereits Mitte August 2023 der Auftrag an den spanischen Komponisten Daniel Serrano\, den Anfang des Werkes zu komponieren und sodann diesen Kompositionsteil (oder auch nur das Ende ebendieses) an einen Kollegen\, eine Kollegin weiterzureichen. Jede/r Komponist/in entschied in der Folge sodann selbst\, wem sie/er das eigene Stück anvertraut – eine bewusst gewählte Konzeption\, die die Entscheidung zwar nicht\, wie aktuell vieldiskutiert\, an eine KI auslagert\, aber dennoch eine neue Form der „Selbstkuratierung“ findet. Als Leitgedanken für die Auswahl wurden einzig eine möglichst paritätische Geschlechteraufteilung und die Einbeziehung möglichst vieler Herkunftsländer auf den Weg mitgegeben\, wobei die Teilstückdauer jeweils rund 1\,5 Minuten betragen und die Fertigstellung innerhalb einer 1 Woche möglich sein sollte.\nEine erste Erarbeitung und Einspielung der Stücke für rein interne Zwecke dient sodann dem oberösterreichischen Autor\, Herausgeber und Kurator Christian Steinbacher – in den 1980er-Jahren war er vor allem im Bereich konzeptioneller und visueller Poesie tätig\, heute entstehen vor allem Gedichte\, Hörstücke\, Essays und poetische Prosa – als Impuls für einen neuen literarischen Text dienen.\nDie Uraufführungen der kurzen\, von „open music“ mitfinanzierten Kompositionen findet bereits am 7.6.2024 zum offiziellen Geburtstagsfest des Duos Stump-Linshalm im echoraum in Wien statt\, in Graz werden sie erstmals in Verbindung mit dem zu ihnen verfassten Text von Christian Steinbacher zu hören sein.\nErweitert wird das Programm aus dem reichen Repertoire des Duos\, für das eine Vielzahl von Komponist°innen (von Peter Ablinger\, Pierluigi Billone und Bernhard Gander über Christoph Herndler und Jorge Sánchez-Chiong bis hin zu ausländischen Komponisten wie David Philip Hefti\, Lotta Wennäkoski und Chaya Czernowin) geschrieben haben – mit Christoph Herndlers auf einer Notationsgrafik basierenden Komposition „quicksand“ als Musik zu einem Langgedicht von Christian Steinbacher.\nKomposition und Text sind also zentral an diesem ganz speziellen Abend in der „open music“-Subreihe „hybrid music“\, der im darüber hinaus anregenden Setting mit Kunst von Esther Stocker stattfindet\, die das MUWA von 14.9.2024 bis 28.2.2025 bespielt. \n  \nLINKS\nStump-Linshalm\nChristian Steinbacher\nDaniel Serrano\nJieun Jeong\nAmir Khalaf\nJia Yi Lee\nJean-Patrik Besingrand\nRachel C. Walker\nYun Li\nYang Liu\nJakob Stillmark\nAlexander Strauch\nKathrin Denner\nEl Lukijanov\nMoritz Laßmann\nDiana Čemerytė\nBen Lunn\nSanta Bušs\nMatej Sloboda\nRaimonda Žiūkaitė\nMilica Vujadinović\nShiri Riseman \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra
DESCRIPTION:open music presents \nFrank Gratkowski – clarinet\nMaria Gstättner – bassoon\nJoanna Lewis – violin\nLaura Strobl – viola\nMartin Siewert – guitar\, electronics\nSara Kowal – harp\nMelissa Coleman – cello\nPeter Herbert – double bass\nValentin Duit – drums\, percussion\nGeorg Graewe – piano\, composition\, musical direction \nPROGRAMM\n„Graewe ist zu einem musikalischen Modell gelangt\, bei dem sich die Nachfrage betreffend komponierten und improvisierten Abschnitten nicht stellt. Wie merkte Pierre Boulez einmal an? ‚Zwischen Spontanem und Gelehrtem besteht von Natur aus kein Unterschied … der Impuls kann die Reflexion ebenso anstacheln wie das Kalkül die Geste beleben kann.‘ Und Graewe erfindet in dieser Modalität. Bleibt noch festzuhalten\, dass er mit seinem Sonic Fiction Orchestra das derzeit inhaltlich relevanteste großformatige Konzept entworfen hat und zum engsten Kreis wegweisender\, zeitgenössischer Jazzkomponisten zu zählen ist. Besser kann man sich nicht empfehlen.“ So Hannes Schweiger (Concerto) zu Georg Graewe & seinem Sonic Fiction Orchestra\, das 2020 seine erste CD\, „Fortschritt und Vergnügen“\, auf Random Acoustics herausbrachte. Für 2024 plant Graewe nunmehr einen weiteren\, zweiten Tonträger und geht mit der zehnköpfigen Großformation und neuem Material auf Tour. \nGeorg Graewe\, 2015 mit dem SWR-Jazzpreis ausgezeichnet\, zählt zu den herausragenden Musikern\, die Komposition wie Improvisation verbinden und dem dabei\, so auch die Jurybegründung zur Vergabe des SWR-Preises\, „der Jazz in Deutschland richtungsweisende Impulse verdankt. Insbesondere durch die Ausformung einer ebenso freien wie konzisen Klang- und Formsprache\, die von der amerikanischen Jazzklavier-Tradition genauso beeinflusst ist wie von der europäischen Kunstmusik\, hat Graewe Maßstäbe gesetzt. Sowohl als Solist als auch als Leiter verschiedener Ensembles wie dem GrubenKlangOrchester oder dem Georg-Graewe-Quartett konnte er sich internationales Renommee erspielen. Besonders hervorzuheben ist sein langjähriges frei improvisierendes Trio mit dem Cellisten Ernst Reijseger und dem Schlagzeuger Gerry Hemingway. Darüber hinaus hat Graewe mit vielen führenden Musikerpersönlichkeiten der Gegenwart kooperiert – darunter Anthony Braxton\, Evan Parker\, Roscoe Mitchell\, Dave Douglas\, Phil Minton\, Barry Guy\, Barre Phillips\, John Butcher\, Mats Gustafsson und Paul Lovens. Neben seiner Arbeit als Pianist und Bandleader ist Graewe auch als Komponist aktiv. Sein Werkkatalog umfasst sowohl Opern\, Kammermusik\, Orchesterstücke als auch Arbeiten für Film und Fernsehen sowie Musik zu Theateraufführungen\, Hörspielproduktionen und Videoinstallationen.“ \nEinmal mehr erwartet Sie mit Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra eine Grazpremiere aus aktuellem Anlass bei „open music“\, Kooperationspartner des Konzerts ist das Institut für Jazzforschung an der KUG. \nLINKS\nGeorg Graewe\nSonic Fiction Orchestra \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Blaser Courtois Chevillon
DESCRIPTION:open music presents \nSamuel Blaser – trombone\nVincent Courtois – cello\nBruno Chevillon – double bass \nPROGRAMM\nSamuel Blaser ist ein virtuoser Posaunist mit üppigem Klang und einer Phrasierung von verblüffender Plastizität. Er ist aber auch inspirierter Komponist\, der in seinen Projekten und Formationen Formbewusstsein und die Spontaneität der Improvisation in perfekter Spannung zu halten versteht. In vorliegendem Trio mit zwei der renommiertesten Vertreter der französischen Streicherschule\, dem Kontrabassisten Bruno Chevillon und dem Cellisten Vincent Courtois\, erkundet Blaser in einem „kammermusikalischen“ Kontext und mit ganz eigenem Repertoire den den drei Instrumenten eingeschriebenen Charakter. Eine intime und entschieden lyrische Musik\, die auf brillante Weise mit dem Reichtum und der Komplementarität der Klangfarben spielt\, was den „Trialog“ in den Rang großer Kunst erhebt. Grazpremiere! \nLINKS\nBlaser Courtois Chevillon \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Otomo Yoshihide/Axel Dörner/Sachiko M/Martin Brandlmayr
DESCRIPTION:open music presents \nOtomo Yoshihide – turntable\, electronics\, guitar\nAxel Dörner – trumpet\nSachiko M – sinewaves\nMartin Brandlmayr – drums \nPROGRAMM\nOtomo Yoshihide zählt zweifelsohne zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart: Ursprünglich Rock- und Free-Jazz-Gitarrist\, Leader der legendären Formation „Ground Zero“ wie auch im „Meta“-Jazz-Bereich umtriebig\, ist er an Turntables und Electronics ein Meister subtilster Klangkunst. Mit vorliegendem Quartett-Projekt war Otomo Yoshihide erstmals 2005 im Rahmen der NOWJazz Session bei den Donaueschinger Musiktagen zu erleben (2010 veröffentlicht auf Neos)\, 2007 auf seiner ersten Tournee sodann bereits bei „open music“. 2019 gab die hochkarätige Formation ein weiteres seiner raren Konzerte beim Festival Klangspuren in Schwaz\, nunmehr kehrt sie einmal mehr auf seiner zweiten Europatournee nach Graz zurück. Hören Sie selbst\, wie sich die Musik des Quartetts\, die Reinhard Kager einst mit „The Strength of Quietness“ umschrieb\, über die Jahre entwickelt hat. \nOtomo Yoshihides Stil hat sich vor allem durch die Integration der Elektronik radikal gewandelt. Nach Auflösung seiner Band „Ground Zero“ Ende der 90er Jahre und vor allem in den Duos mit der insistierenden Sinuswellen-Dompteuse Sachiko M entdeckte er eine ganz auf intime Sounds konzentrierte Klangwelt und sich minimal wandelnde Klangtexturen\, die sich bis in Regionen extremen Reduktionismus vorwagen und deren klangliche Strenge in die neue Musik hineinreicht. Welten\, die seine ebenso vielseitig agierenden Mitmusiker°innen in vorliegendem Quartettprojekt mit ihm teilen: Sachiko M\, ursprünglich als sampler player auch in „cut-up“ und „plunderphonic“ sampling movements involviert\, reduzierte ihre instrumentale Palette zunehmend auf Testtöne und in der Folge auf den Sinuston als kleinsten gemeinsamen Nenner. Ihre Veröffentlichung „Sine Wave solo“ (2000) gilt bis heute als absolutes Referenzwerk. Seither ist sie auch in Projekten wie dem experimentellen Elektronikduo Filament\, dem Elektroniktrio I.S.O.\, einem Duo mit Toshimaru Nakamura und dem Duo Cosmos mit Ami Yoshida zu hören gewesen\, und schuf die Installation „I’m Here – Short Stay“. Axel Dörner\, u.a. Preisträger des gefragten SWR Jazzpreis\, wiederum überzeugt durch seine enorme Vielseitigkeit\, die dezidierten bis exponierten musikalischen Statements nicht entgegen steht. Er ist in der Jazztradition (etwa mit der viel gelobten Einspielung des Gesamtwerks Thelonious Monks) ebenso präsent wie im Free Jazz\, gefragt als kreativer Exponent der freien\, experimentellen Improvisationsszene wie auch der neuen Elektronik oder in der Ästhetik komponierter Musik verpflichteten Formationen. Auch der österreichische Perkussionist Martin Brandlmayr hat sich in unterschiedlichen musikalischen Kontexten einen fixen Platz unter den Top-Playern gesichert\, sei es in Formationen wie  Radian\, Trapist\, Kapital Band 1\, Polwechsel und Autistic Daughters oder durch Kollaborationen u.a. mit Tony Buck\, John Butcher\, dieb 13\, Christian Fennesz\, Franz Hautzinger\, Chad Taylor bis hin zu Klaus Lang und John Tilbury\, und nicht zuletzt mit seinen Solo-Performances. \nLINKS\nMartin Brandlmayr\nAxel Dörner\nMatsubara Sachiko\nYoshihide Otomo \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Melt All the Guns
DESCRIPTION:open music presents \nRalph Alessi – trumpet\nMyslaure Augustin – piano\nDevin Gray – drums \nPROGRAMM\nKritik an sozialen Missständen ist seit Anbeginn Teil der Geschichte des Jazz. Auch „Melt all the Guns“\, veröffentlicht 2021\, kann in diesem Sinne verstanden werden. „The music on this recording was composed during the fall of 2019 after several gun violence incidents took place. The increase of gun violence over the years and particularly in the United States has upset me so much that I need to speak out“\, so Devin Gray zu besagtem Album\, das mit der Nummer „Protect Our Environment“ schließt. Der knapp über 40ig-jährige US-amerikanische Drummer mit inzwischen einem Standbein in Berlin konnte dafür keine geringeren als Ralph Alessi (ab den 90ern ist er Teil der avancierten New Yorker Jazz-Szene als Partner u.a. von Steve Coleman\, Uri Caine\, Tim Berne und Ravi Coltrane\, inzwischen lehrt er u.a. auch an der Hochschule der Künste Bern) und Angelica Sanchez gewinnen. Im aktuellen Line-up findet sich nunmehr Myslaure Augustin\, die sich\, ursprünglich von der Klassik kommend\, inzwischen international Meriten im Bereich des Jazz erspielt hat. \nMit nagelneuen Kompositionen\, die Devin Gray dieser aktuellen Besetzung auf den Leib geschrieben hat\, und neuer CD im Gepäck (sie erscheint knapp vor der Tournee auf Rataplan Records NYC) erwartet Sie also „Melt All the Guns“ als Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nRalph Alessi\nDevin Gray\nMyslaure Augustin \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Sebastian Gramss´ METEORS
DESCRIPTION:open music presents \nJonas Engel – alto saxophone\nLeonhard Huhn – alto saxophone\nPhilip Zoubek – piano\, Moog synthesizer\nSebastian Gramss – double bass\, composition\nChristian Lorenzen – keyboards\, Moog synthesizer\nThomas Sauerborn – drums \nPROGRAMM\n“In general\, the orchestral power\, the tonal breadth and the rhythmic sophistication of this ensemble are astonishing from the first note.” (Lothar Trampert\, Jazzthetik) \n„What a wonderful world / Everything is at its best / … / Come by … and see what we´ve done“\, so Sebastian Garmss in seinem lyrischen „Beipacktext“ voll des zynischen Untertons zur 2023 auf Rent a Dog erschienenen CD und der parallel dazu produzierten Doppel-LP „Message To Outer Space“. Zwischen den Zeilen klingen Kompositionen des Meisters am Kontrabass\, der seit inzwischen Jahrzehnten auch mit einer Vielzahl vielseitig vielschichtiger Projekte fasziniert\, dahinter stehen sechs Aushängeschilder der Kölner Jazzszene als kompakter Spin-off des preisgekrönten Ensemble „States of Play“\, dazwischen entfaltet sich Musik als orchestrale Welten in sinnlicher Überwältigungswucht und abstrakter Dekonstruktionslust\, mit interstellaren Beats und galaktischen Shapes\, gebündelt als cineastisches Klangereignis.\nGrazpremiere –come by and listen! \nLINKS\nMETEORS\nSebastian Gramss\nShannon Barnett\nPhilip Zoubek\nChristian Lorenzen \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Sarah Nemtsov
DESCRIPTION:open music presents \nPHACE\nIvana Pristasova – violin\nMathilde Hoursiangou – piano\, keyboards\nRoland Schueler – cello\nMaximilian Ölz – e-bass\nIgor Gross – percussion\nAlfred Reiter – sound direction \nPROGRAMM\nSarah Nemtsov Sechs Zeichen\, for cello\, (prepared) piano (2010)\nSarah Nemtsov Seven Colours\, for amplified cello\, e-bass\, prepared piano\, sampler\, drumset\, electronics (2018)\nSarah Nemtsov Bugs\, study for snare\, miniroboter\, hands\, amplification\, live -video ad libitum (2021)\nSarah Nemtsov Kadosh\, for (amplified) violin solo (with effectpedal) (2021)\nShmuel Hoffman & Anton von Heiseler Mountain & Maiden\, film with composition by Sarah Nemtsov for keyboard solo (with amplified piano and voice) (2019) \nEinmal mehr setzt „open music“ in Kooperation mit KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter oder Brigitta Muntendorf steht mit Sarah Nemtsov eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \n„Wildwuchernde Inspiration“ – so beschrieb der Deutschlandfunk die Arbeitsweise Sarah Nemtsovs. Ihr Werkverzeichnis mit über 150 Kompositionen umfasst verschiedenste Gattungen. In ihrer eigenwilligen Musiksprache verbindet sie unterschiedliche Einflüsse\, von Renaissance- und Barockmusik bis hin zu Jazz und Rock. Sie gilt als „eine der gefragtesten Komponistinnen der Gegenwart“. Die Intensität ihrer Musik entsteht dabei auch durch die Bezugnahme auf außermusikalische Inhalte. Dazu zählen politische und gesellschaftliche Fragestellungen ebenso wie zwischenmenschliche Konstellationen. Dies zeigt sich auch in der Auseinandersetzung mit anderen Künsten und speziell Literatur. Sarah Nemtsov bezieht sich in ihren Kompositionen auf Texte von Walter Benjamin\, Paul Celan\, Edmond Jabès\, Emily Dickinson\, Virginia Woolf\, E.E. Cummings oder W.G. Sebald\, die ihre Musik auf inhaltliche\, sinnliche und konzeptuelle Weise inspirieren. \nEin weiterer wichtiger Aspekt ihrer Musik ist das Ausloten der Grenze zwischen Konzert und Musiktheater\, so etwa im inszenierten Ensemble-Zyklus „A LONG WAY AWAY. Passagen“ (2010-2011). Gleichzeitigkeit\, Schichtungen und chaotische Formen von Kammermusik beschäftigen sie u.a. in ihrem „Briefe-“ oder „Zimmer-“ Zyklus (2012-2014)\, sowie in ihren neuesten Kompositionen\, in denen auch der Elektronik eine große Bedeutung zukommt. In mehreren Kompositionen widmet sie sich politischen und sozialen Fragen (etwa mit ihrer Oper „Sacrifice“\, Video-Kollaborationen „RED“ oder „Mountain & Maiden“\, sowie mit Projekten wie „Roses for my funeral“ oder „Mekomot“). \nMit PHACE konnte für die Umsetzung eines der innovativsten und vielseitigsten Ensembles für zeitgenössische Musik nicht nur der österreichischen Musikszene gewonnen werden. Neben dem Schwerpunkt auf klassischer zeitgenössischer Kammermusik reicht die künstlerische Bandbreite von PHACE von Musiktheaterproduktionen bis hin zu multidisziplinären Projekten mit Tanz\, Theater\, Performance\, Elektronik\, Video\, DJs\, Turntablists\, Installationskunst und vielem mehr. \nDem Konzert voran geht eine Diskursveranstaltung mit Sarah Nemtsov\, die das Zentrum für Genderforschung allen Interessenten bei freiem Eintritt anbietet. \nIn Kooperation mit der KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD). \nLINKS\nSarah Nemtsov\nPHACE \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Vostok – Remote Islands
DESCRIPTION:open music presents \nFie Schouten – clarinets\nVincent Courtois – cello\nGuus Janssen – piano \nPROGRAMM\nDie drei Musiker arbeiten seit 2021 zusammen. Mit ihren unterschiedlichen Backgrounds in komponierter und improvisierter Musik entwickeln sie ihren eigenen\, spezifischen Sound. Auch im Projekt „Vostok – Remote Islands“ entstehen so viele kontrastreiche Atmosphären und Klänge – in dem Fall konkret inspiriert durch den international erfolgreichen Bestseller Judith Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln. 50 Inseln\, auf denen ich nie war und niemals sein werde“\, der von der Stiftung Buchkunst auch zum „Schönsten deutschen Buch“ gekürt wurde. Mit „Vostok – Remote Islands“ (im November 2023 auf Relative Pitch Records veröffentlicht) präsentiert sich das Trio nunmehr erstmals bei „open music“ auch in Graz. \nFie Schouten ist Klarinettistin und hat sich auf das Spielen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik spezialisiert. Theatralische Aspekte des Musizierens sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt\, was sich in den Jahren 2008-2018 sehr deutlich zeigte\, als sie als Solistin in mehreren Produktionen mit Musik von Karlheinz Stockhausen zu hören und zu sehen war. Zu den Komponist°innen\, mit denen sie seit langem zusammenarbeitet\, gehören Theo Loevendie und Rozalie Hirs. Vincent Courtois hat eine klassische Ausbildung genossen und beherrscht sein Instrument mit famoser Technik und Präzision. Seine Neugier und sein Eklektizismus haben ihn dazu gebracht\, mit brillanten Musiker°innen unterschiedlicher Herkunft zu spielen. Sein kreativer Prozess basiert auf musikalischen Beziehungen\, dem Gleichgewicht von Persönlichkeiten und Energien\, der Wirkung von Kontrasten\, Ideen über Klang\, Bilder\, Unsicherheit und Stille. \nAls Pianist\, Cembalist und Organist hat Guus Janssen in verschiedenen Besetzungen mit Musiker°innen von John Zorn bis Gidon Kremer gespielt. Als Performer tut er immer noch das\, was ihn fasziniert: Er sucht sich seinen Weg durch das immense Klangspektrum und schafft dabei oft unkonventionelle Klänge und Verbindungen. \nLINKS\nSchouten|Courtois|Janssen\nVostok – Remote Islands\nJudith Schalansky \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Trio Feedback
DESCRIPTION:open music presents \nRicard Capellino – saxophones\nEsteban Algora – accordion\nDario Calderone – double bass \nPROGRAMM\nHelena Tulve Becoming light\, music for Kaya (2023\, ÖEA)\nCecilia Arditto Pueblo Fantasma (2023\, ÖEA)\nJosé María Sánchez-Verdú Sphaerae (2018-2023\, ÖEA)\nAlberto Posadas Arietta (2016\, ÖEA )\nJosé Manuel López López Trío IV (2017\, ÖEA)\nKaija Saariaho Folia (1995) \nTrio Feedback wurde 2014 gegründet und ist mit seinen aktuellen Mitgliedern in Valencia\, Madrid und Amsterdam ansässig. Eine Reihe bedeutender spanischer Komponisten haben für das Trio geschrieben\, darunter José Manuel López López\, Ramon Lazkano\, Voro García und José María Sánchez-Verdú. Darüber hinaus engagiert sich Trio Feedback für die Förderung junger Talente und hat Komponist°innen wie Ángela Gomez\, Helga Arias\, Juan Arroyo\, Manuel Rodríguez Valenzuela und viele andere entdeckt. Seit 2023 gibt Trio Feedback wieder neue Werke in Auftrag\, um sein Repertoire zu erweitern\, und bezieht dabei verschiedene anerkannte Komponist°innen (Helena Tulve\, Silvia Borzelli\, Giorgio Netti\, Ann Cleare\, José María Sánchez-Verdú und Salvatore Sciarrino) ein. Jeder von ihnen bringt dafür seine spezielle Reflexion über die Charakteristiken der Kombination von Saxophonen\, Akkordeon und Kontrabass in klanglich-klangfarbiger wie instrumentaler Hinsicht ein – ein Programm der Vielfalt von Musiksprachen und Stilen entsteht. \nIn Österreich gastiert das Trio erstmals bei „open music“ in Graz und wird dabei auch bereits zwei dieser neu entstehenden Kompositionen im Zusammenspiel mit Stücken aus dem Repertoire einbeziehen und dabei auch mit zwei Werken der 2023 verstorbenen Kaija Saariaho gedenken. \nLINKS\nTrio Feedback\nCecilia Arditto\nJosé Manuel López López\nAlberto Posadas\nKaija Saariaho\nJosé María Sánchez-Verdú\nHelena Tulve \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Ensemble Kompopolex
DESCRIPTION:open music presents \nRafał Łuc – accordion\, performer\nAleksandra Gołaj – percussion\, performer\nJacek Sotomski – electronics\, bass guitar\, performer \nPROGRAMM\nMonika Szpyrka Angle of reflection\, for percussion\, bass guitar\, accordion\, audio playback (2022\, ÖEA)\nMartin A. Hirsti-Kvam Memory Box #2\, for three performes\, video\, electronics (2023\, ÖEA)\nJacek Sotomski Pepe is Pepe is Pepe\, for free players (2017\, ÖEA)\nKatarina Gryvul chasm\, for accordion\, sampler\, electronics (2023\, ÖEA)\nNeo Hülcker we speak\, for three performers (2019)\nRafał Ryterski Breathe\, for 3 performers and electronics (2021\, ÖEA) \nEnsemble Kompopolex mit Homebase in Breslau\, Polen\, ist ein auf zeitgenössische Musik spezialisiertes Trio. Die Musiker setzen sich in erster Linie für neue\, engagierte\, mutige Stücke ein und tauschen dabei auch gerne ihr angestammtes Instrumentarium gegen Kabeln\, Keyboards\, Objekte\, Props\, Tanz\, Stimme\, Gesang u.a.m. ein. Mitglieder sind die Perkussionistin Aleksandra Gołaj (sie spielt nicht nur mit dem NFM Wrocław Philharmonic Orchestra\, sondern ist auch in verschiedenen Formationen bei einschlägigen Festivals Neuer Musik zu Gast)\, der Akkordeonist Rafał Łuc (er hat über 80 Werke für sein Instrument uraufgeführt und spielte u.a. mit dem BBC Symphony Orchestra\, der London Sinfonietta und natürlich mit dem NFM Philharmonic Orchestra)\, sowie der Komponist und Elektroniker Jacek Sotomski\, der auch mit eigenem Werk vertreten ist. Weitere Stücke polnischer Komponisten wie auch eine jüngst beim Warschauer Herbst uraufgeführte Komposition des norwegischen Kranichsteiner Musikpreisträgers 2018\, Martin A. Hirsti-Kvam\, runden das Programm nebst einem weiteren Paradestück des Composer-Performers Neo Hülcker im Bereich Performance-Aktion-Musiktheatrales ab. \nBei „open music“ gastiert Ensemble Kompopolex als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nEnsemble Kompoplex\nKatarina Gryvul\nMartin A. Hirsti-Kvam\nNeo Hülcker\nRafał Ryterski\nJacek Sotomski\nMonika Szpyrka \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Punkt.Vrt.Plastik
DESCRIPTION:open music presents \nKaja Draksler – piano\nPetter Eldh – double bass\nChristian Lillinger – drums \nPROGRAMM\nDas Trio startete auf dem Oktobertreffen 2016 im Bimhuis in Amsterdam. „Punkt“\, ein Standpunkt und eine musikalische Aussage auf Schwedisch\, „Vrt“ (Garten auf Slowenisch)\, wo die musikalischen Ideen gepflanzt und kultiviert werden\, und „Plastik“\, als eine Klangvision\, Plastizität der musikalischen Formen und Strukturen. \nDie in Amsterdam lebende Pianistin und Komponistin Kaja Draksler arbeitet hierfür mit zwei hoch angesehenen Wahlberlinern zusammen. „Eine Supergroup“ nennt die deutsche Musikzeitschrift Jazzthetik Punkt.Vrt.Plastik\, „zwei Musiker und eine Musikerin\, die zu den spannendsten und aktivsten gehören\, die die europäische Avantgarde zu bieten hat“\, und Die Zeit schreibt: „Sie interpretieren ein ganzes Genre auf einmal neu: das gute alte Klaviertrio.“ Das Trio überzeugt mit einem einzigartigen Klang und einer selten gehörten Klarheit und Präzision\, auch dort\, wo frei improvisiert wird und sich Rhythmus\, Melodie und Metrik auflösen. Ihr eindringliches Ensemblespiel\, in dem sie ihre große Originalität in ein gleichberechtigtes Dreiergespräch einbringen\, wird immer wieder zu neuen Höhen geführt und schafft eine höchst individuelle Klangästhetik. \nBisher haben sie drei Alben veröffentlicht; neben dem gleichnamigen Debüt das gefeierte „Somit“\, auf dem sie in die Mikrotonalität und ausgefeilte Postproduktion eintauchen\, und „Live in Zürich“\, auf dem die Band die Live-Umsetzung ihrer Studioideen eindrucksvoll demonstriert. \nIm Trio sind sie erstmals in Graz bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nKaja Draksler\nPetter Eldh\nChristian Lillinger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
URL:https://www.grazjazz.at/event/punkt-vrt-plastik/
LOCATION:tube’s\, Grieskai 74a\, Graz\, 8020\, Österreich
CATEGORIES:open music,tube's
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ORGANIZER;CN="open%20music":MAILTO:ute.pinter@openmusic.at
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