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SUMMARY:Pongrácz/Moriel/Kranabetter/Duit
DESCRIPTION:open music presents \nYvonne Moriel – saxophone\nVincent Pongrácz – clarinet\, FX\nAlex Kranabetter – trumpet\, electronics\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\n2024 trafen Vincent Pongrácz und Yvonne Moriel (beide wurden Ende 2024 beim Österreichischen Jazzpreis als Best Live Act bzw. Best Newcomer ausgezeichnet) mit Alex Kranabetter und Valentin Duit im Rahmen der Konzertreihe „Synesthetic Wednesday“ erstmals aufeinander\, um im Quartett ein gemeinsames\, großteils freies Set zu performen. Diese Kombination von vier sehr individuellen Artists mit starker künstlerischer Persönlichkeit\, deren Kreativität sich in dem kollektiv geleiteten Quartett verbindet\, erwies sich sofort als äußerst spannende Mischung\, die durch das nachfolgende Engagement bei „open music“ nunmehr eine natürliche Weiterführung findet. \nBezeichnen lässt sich die Musik wohl am ehesten als Experimental Noise Jazz\, verbindendes Element ist die freie Improvisation. Obwohl die drei Blasinstrumente in dieser Formation komplett unterschiedliche Rollen einnehmen\, treffen sie immer wieder auch kurz in ihrer quasi traditionellen Rolle als Melodieinstrumente aufeinander. Pongrácz agiert an der Bassklarinette und mittels FX in Bassfunktion und Kranabetter\, dessen Trompete oftmals gar nicht mehr als akustisches Instrument wahrgenommen wird\, als Noise-Meister an den Electronics. Im Gegensatz dazu spielen Moriel am Saxophon und Duit am Schlagzeug rein akustisch und mit instrumentenspezifischen Klangerweiterungen. Neben den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen eint die vier Künstler°innen ihre Aufmerksamkeit\, ihre improvisatorische Sensibilität\, aber auch der Mut zum Chaos\, welches sich immer wieder in unerwartete Richtungen auflöst\, neu findet und sich mit Kompositionen der Bandmitglieder verbindet. \nLINKS\nhttps://yvonnemoriel.com/ \nhttps://www.vincentpongracz.com/ \nhttps://www.alexkranabetter.com/ \nhttps://www.roteweltrecords.com/valentin-duit/ \nTICKETS\nIm Rahmen der grazJAZZnacht 2025: Generalpass grazJAZZnacht 2025 (erhältlich an der Abendkassa und bei Oeticket) \n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The space between us - NAMES (New Art and Music Ensemble Salzburg)
DESCRIPTION:open music presents \nAnna Lindenbaum – violin\nLeo Morello – cello\nMarina Iglesias – flutes\nMarco Sala – clarinets\nMatthias Leboucher – piano/keyboards\nAlexander Bauer – e-organ/keyboards\nŠpela Mastnak – percussion\nMarco Döttlinger – live-electronics\, live-visuals \nPROGRAMM\nClara Iannotta echo from afar (ii)\, for six musicians and electronics (2022)\nRojin Sharafi SÀNG\, for ensemble and video (2024\, commissioned by NAMES)\nThomas Grill Blueprinting (2024)\, performed environment for ensemble and live-electronics (2024)\nMarco Döttlinger points of no return\, for 7 performers\, mini-synthesizers and live-visuals (2024) \nEinmal mehr steuert „open music“ einen Beitrag zum zwischen 17. und 28. Februar in Graz stattfindenden impuls Festival 2025 bei\, das in den ersten drei Tagen einen Fokus auf österreichische Musiker°innen\, Ensembles wie auch österreichische Komponist°innen wirft. Drei 2024 entstandene Werke\, die spannende Positionen der aktuellen österreichischen Szene abseits eng gesetzter klassischer Zirkel vertreten (sie werden knapp davor im Salzburger Konzertzyklus von NAMES ihre Uraufführungen erleben)\, sowie ein ebenfalls jüngst entstandenes Werk der in Wien wie auch bei der impuls Akademie lehrenden Clara Iannotta\, liefern Beweis dafür\, wie vielgestaltig und aufbruchsfreudig zeitgenössische Komposition sein kann.\nRojin Sharafi\, 1995 geboren in Teheran\, ist eine in Wien lebende Klangkünstlerin und Komponistin von akustischer\, elektroakustischer und elektronischer Musik. Sie hat an verschiedenen Multimedia-Kunstprojekten gearbeitet und mit unterschiedlichsten Musiker°innen\, Ensembles\, Filmemacher°innen\, Videokünstler°innen und Performer°innen zusammengearbeitet. Ihre Musik überschreitet Genregrenzen\, indem sie Elemente aus verschiedenen Epochen und von Musikrichtungen wie Noise\, Folk\, Ambient\, Metal bis hin zu klassisch zeitgenössisch komponierter Musik aufnimmt. Fusion-Textur\, erzählerische Schichten und formalistische Ansätze sind ihre musikalischen Markenzeichen. Rojin Sharafi ist darüber hinaus auch erfolgreich als Live-Performerin aktiv.\nMarco Döttlinger\, österreichischer Komponist und Klangkünstler\, studierte Musiktheorie und Komposition sowie Computermusik in Salzburg\, Paris und Basel u.a. bei Christian Ofenbauer\, Frederic Durieux und Georg Friedrich Haas. Er ist Mitglied von NAMES. Die Hauptaspekte seiner künstlerischen Arbeit liegen bei der Integration computergestützter Verfahren im Bereich zeitgenössischer (Klang-)Kunst bzw. Time Based Arts.\nThomas Grill arbeitet als Komponist und Performer elektroakustischer Musik\, als Medienkünstler\, Technologe und Klangforscher. Seine künstlerische Arbeit umfasst unterschiedlichste Bereiche hörbarer und medienübergreifender Kunst\, mit Fokus auf lautsprecherbasierter Musik\, elektroakustischer Improvisation\, sowie Installationen und Interventionen. Er forscht und lehrt an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.\nLast but not least lässt uns die international renommierte Komponistin\, Professorin\, Kuratorin und Festivalleiterin (Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik) Clara Iannotta in einer musikalischen Introspektion mit „echo from afar (II)“ an der Erfahrung einer Strahlentherapie teilhaben. Die Aufnahme der Behandlung durchziehen dabei die verschiedenen Ebenen der Komposition\, ihre Identität\, Artikulation und der Rhythmus wird beibehalten\, ihre DNA  modifizert – eine Komposition\, die selbst wie eine akustische Strahlung wirkt. \nNAMES (New Art and Music Ensemble Salzburg) ist ein 2014 gegründetes Salzburger Ensemble für zeitgenössische Musik\, das 2023 mit dem Ensembleförderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet wurde. Mit dem Ziel\, den Musikbegriff zu bereichern\, versuchen die neun Musiker°innen\, aus sieben unterschiedlichen europäischen Ländern kommend\, verschiedene Formen zeitgenössischer Kunst in ihren Programmen und Konzepten zu vereinen. Hierfür arbeiten sie mit verschiedensten Künstler°innen unterschiedlichster Disziplinen zusammen (Performance\, Tanz\, Videokunst\, Literatur…). Ein spezieller Fokus liegt hierbei auf elektronischer bzw. elektroakustischer Ensemble- und Kammermusik. Als eines der aufstrebenden Ensembles Österreichs kann NAMES auf vielerlei internationaler Konzertaktivitäten zurückblicken: Wien Modern\, Aspekte\, Dialoge Festival\, Mixtur Barcelona\, Druskomanija Litauen\, Limina (vormals Crossroads) Festival\, Daegu Contemporary Festival\, Primavera Verona\, Schönberg Center Wien\, aDevantgarde München\, KlexosLab New Music Festival Plasencia\, Spanien u.v.m. Das Ensemble versteht sich als Kollektiv\, in dem alle künstlerischen und wirtschaftlichen Entscheidungen gemeinsam entwickelt und getroffen werden. Durch die Kombination von musikalisch hochwertiger Kammermusik und dem Verlangen nach ästhetisch reizvollen Erfahrungen versteht sich NAMES als ein experimentelles Labor für Liebhaber°innen neuer Klänge und Konzepte. \nIn Kooperation mit impuls und der KUG. \nLINKS\nhttps://www.names-ensemble.com/ \nhttps://www.doettlinger.org/ \nhttps://grrrr.org/teaching/ \nhttp://claraiannotta.com/ \nhttps://rojinsharafi.com/ \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The Sleep Of Reason Produces Monsters
DESCRIPTION:open music presents \nMariam Rezaei – turntables\nGabriele Mitelli – trumpet\, electronics\nMette Rasmussen – alto saxophone\nLukas Koenig – drums\, electronics \nPROGRAMM\n„They’re a monster party band with a sense of total having it\, a raucous and rapacious bricolage of jazz history and arty ideas in a mad bundle of vital chaotic energy.” (AJ Dehany\, London Jazz News) \nIm November 2023 im Londoner Café Oto von der Turntablistin Mariam Rezaei im Rahmen ihrer Residency projektiert\, tritt „The Sleep Of Reason Produces Monsters” inzwischen als brandaktuelle Band in Erscheinung. Wie Rezaei erklärt\, ging es bei ihrer Oto-Residency darum\, neue Musik\, neue Partnerschaften\, neue Dynamiken zu entwickeln\, und hierbei Künstler°innen zu featuren\, die gleichsam als Komponist°innen\, Performer°innen und Improvisator°innen in multidisziplinären Kontexten arbeiten. Eine Gruppe mit Lukas Koenig\, Mette Rasmussen und Gabriele Mitelli zu bilden\, war für sie „a dream come true”. Die punkige Herangehensweise des Quartetts an freie Improvisation greift auf Elemente aus Jazz\, Noise\, Hip-Hop\, Techno und Neuer Musik zurück und erzeugt einen aufregenden Klangsog jenseits bestehender Kategorien und Konventionen. Während Rezaei verschiedenste Samples – persische Vocoder-Melodien\, düstere Gitarrenriffs\, heulende Saxophonstimmen\, prasselnde Schlagzeugrhythmen – in ekstatische neue Formen überführt\, gebiert Mitelli wilde Trompetensounds\, kosmische Gesänge und reichlich Verzerrtes aus seinen Noise-Boxen. Rasmussen wiederum spielt mit ihrer charakteristischen Mischung aus Wildheit und Präzision und liefert sich ein Duell mit Rezaei und Mitelli\, während sie auf Koenigs Wellen aus Breakbeats\, Heavy-Metal-Donner und Free-Jazz-Abstraktion surft. \nAuch Lukas Koenig war vom Debütauftritt begeistert: „Ich finde\, das ist eine wunderbare internationale Zusammenführung von Musiker°innen\, die das Beste auf ihren Instrumenten zu bieten haben. Das Schiff kann überall hinfahren\, es gibt keine Grenzen\, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Genau das ist das Interessante. Jeder liebt das Spiel des anderen\, es ist einfach eine Freude\, miteinander auf der Bühne zu stehen und Zeit zu verbringen. Alles ist dabei super kompakt. Wir haben im Oto gesehen\, dass das das Relevante ist. Wir sind von Free Jazz über Avantgarde zu Ambient\, Hiphop\, Drum ’n Bass\, Electronica bis hin zu Punk gegangen. Und man könnte noch 50 weitere Genres hinzufügen – wir spielen sie alle in unserer Musik. Das ist unsere Musik. Und jeder trägt dazu mit seinem speziellen Handwerkszeug bei. Ich liebe es!“ \nGleich als Auftakt zum „open music“-Programm 2025 erwartet Sie mit „The Sleep Of Reason Produces Monsters“ also ein überaus spannendes Beispiel aktuellster experimentelle Musik von vier höchst kreativen Musiker°innen mit ganz unterschiedlichen Backgrounds\, die eine Welt jenseits bekannter Genres entstehen lassen. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://mariamrezaei.com/ \nhttps://www.gabrielemitelli.com/ \nhttps://www.instagram.com/mettesmailbox/ \nhttps://lukaskoenig.com/ \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:soft shelled - Julian Siffert\, Seth Weiner & Sadie Siegel
DESCRIPTION:open music presents \nIm Rahmen der Subreihe „hybrid music“\nJulian Siffert – spatial installation\, whistling\, bells\, harmonicas\, electronics\nSeth Weiner & Sadie Siegel – multichannel electronics \nPROGRAMM\nMit Julian Siffert und Seth Weiner & Sadie Siegel präsentiert „open music“ in seiner Subreihe „hybrid music“ zwei Künstler°innen\, deren Praktiken nahtslos zwischen Konzert- und Ausstellungskontexten changieren. In ihrer ersten Zusammenarbeit „soft shelled“ setzen sie sich aus unterschiedlichen klanglichen Perspektiven mit Momenten des Privaten\, des Sich-Entziehens und des Sich-Verschließens auseinander. \nJulian Siffert entwickelt mit „call“ seit vergangenem Jahr eine Konzertinstallation ausgehend von seinem Interesse an Pfeiftönen in deren doppelter Bedeutung als Teil einer nach Innen gerichteten Klangpraxis\, bei der man primär für sich selbst performt\, sowie als Kommunikationsmittel etwa bei Pfeifsignalen oder Pfeifsprachen. Zwischen diesen beiden Polen beschäftigt er sich mit Fragen von Intimität\, Fragilität und Einsamkeit. Durch melodische Fragmente sowie installative und skulpturale Setzungen knüpft er mit „call“ an Bilder von Hirten\, Geistern oder Cowboys an. In ähnlicher Weise zeichnet die B-Seite von Sadie Siegels Album „One Flushed Cheek“ sowohl die Innen- als auch die Außenseite einer Oberfläche oder Hülle nach und entzieht sich dem Wunsch nach Kommunikation\, während sie der rezeptiven Logik von Pop folgt. Diese B-Seite oder die Leftover-Tracks scheinen weniger Songs mit klaren\, kommunikativen Konturen sein zu wollen\, als vielmehr eine bestimmte Art\, Popmusik zu hören\, zu reflektieren. Summende Stimmen singen an den Rändern von Sprache\, pulsieren über Drones und eröffnen musikalische Räume\, in denen sich Innen und Außen überlagern. Als Teil einer quadrophonischen Hörsession wird diese B-Seite genutzt\, um den Konzertort in eine Art physisch erfahrbaren Kopfhörer\, in dem das Hören selbst hörbar wird\, zu verwandeln. \nObwohl ästhetisch konträr\, präsentiert „soft shelled“ zwei Projekte\, die Klang als skulpturales und raumdefinierendes Mittel an der Grenze zwischen Musik und bildender Kunst verstehen. Beide Künstler°innen stellen offene Fragen abgestimmt auf offene Formen des Sehens\, Hörens und der Ablenkung. „soft shelled“ versteht sich in diesem Sinne als Hülle\, die Schutz bietet und zum Zuhören einlädt. Schließlich geht die Veranstaltung der Frage nach\, wie und wann sich Klang in Körper einschreibt\, diese transzendiert und schließlich zu einem architektonischen Element im Raum selbst wird. \nDie Akademie Graz lädt als Kooperationspartner im Anschluss zu einem kleinen Empfang. \nJulian Siffert (AT)\nJulian Siffert lebt in Wien und arbeitet hauptsächlich in den Bereichen Skulptur\, Installation und Musik. Er ist auf der Suche nach Momenten\, die wie Kippfiguren ein instabiles Zusammenkommen von verschiedenen Zeiten\, Körpern und Orten in sich tragen. Siffert studierte Komposition und bildende Kunst in Wien\, Lyon und Stuttgart. Ausstellungen und Performances u.a. im Neuen Kunstverein Wien\, bei Sharp Projects Kopenhagen\, im Kunstraum Super/Wien\, Forum Stadtpark Graz\, Parallel Vienna\, Staatsoper Stuttgart\, ORF Radiokulturhaus\, Unerhörte Musik Berlin\, The Dessous\, TONSPUR_festival Wien\, Sonic Territories und Heizhaus Nürnberg. \nSeth Weiner & Sadie Siegel (USA/AT)\nSeth Weiner erforscht in verschiedensten Medien die Lücken zwischen architektonischer Fiktion und sozialer Konvention\, um sowohl tatsächliche als auch imaginäre räumliche Umgebungen zu schaffen. Im Jahr 2008 begann Weiner das Musikprojekt Sadie Siegel\, bei dem er den Namen seiner Urgroßmutter verwendet\, um mit sich selbst zusammenzuarbeiten und um Klang als Erweiterung von Berührung\, als Ausdruck des Raumes sowie als Möglichkeit\, unmögliche Orte zu schaffen\, zu erkunden. Weiner & Siegel arbeiten zwischen Ausstellungskontexten\, Skulpturen und dem Format von Pop-Alben und schöpfen dabei aus der Geschichte der ortsspezifischen Kunst\, um affektspezifische Situationen zu schaffen. \n„One Flushed Cheek“ (B Side) ist eine Koproduktion mit dem kunstverein-Kollektiv zur Produktion\, Förderung und Vermittlung queerer und (post)migrantischer Kunst & Kultur. Von Rafal Morusiewicz kuratiert\, erscheint das Album anlässlich von „soft shelled“. \nLINKS\nJulian Siffert \nSeth Weiner & Sadie Siegel \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The Machine
DESCRIPTION:open music presents \nMichael Riessler – bass clarinet\nLorenzo Riessler – drums\, electronics \nPROGRAMM\nMichael Riessler ist einer der vielseitigsten deutschen Komponisten und Musiker\, er bewegt sich zwischen Jazz\, Neuer Musik und avancierter Folklore. Er konzertierte einst mit Siegfried Palm und Aloys Kontarsky wie auch mit der Kölner Saxophon Mafia und dem Orchestre National de Jazz\, war Mitglied im Grubenklangorchester\, spielte etwa mit Drehleierspieler Valentin Clastrier und dem Tamburinspieler Carlo Rizzo im Trio\, arbeitete mit Komponisten der Neuen Musik wie Mauricio Kagel\, Vinko Globokar\, Steve Reich\, Karlheinz Stockhausen\, John Cage\, Helmut Lachenmann und  Dieter Schnebel\, komponierte Theater-\, Ballett- und Filmmusik\, produzierte Hörspiele\, dozierte bei den Darmstädter Ferienkursen und wurde 2009 auch zum Professor für Jazz an der Hochschule für Musik und Theater München ernannt\, wurde bei Donaueschinger Musiktage wie der Münchener Biennale aufgeführt und u.a. mit den SWF-Jazzpreis wie dem Preis der deutschen Schallplattenkritik geehrt … \nIm Duo mit seinem Sohn\, dem jungen\, am London College of Music ausgebildeten\, inzwischen in Berlin lebenden Perkussionisten Lorenzo Riessler\, der im vorliegendem Duoprojekt auch die gesampelten Patterns einer Phantom-Band mit Klavier\, Cello und Geräuschen triggert\, hat er schon Stummfilme vertont oder den französischen Drehorgelvirtuosen Pierre Charial begleitet. Nunmehr sind Vater und Sohn\, beide hochvirtuos an ihren Instrumenten\, mit ihrem aktuellen\, durch den Science-Fiction-Klassiker „The Time Machine“ von H. G. Wells inspirierten Projekt zu erleben. \nEinmal mehr eine Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nMichael Riessler\nLorenzo Riessler \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Sophie Schafleitner & Krassimir Sterev
DESCRIPTION:open music presents \nSophie Schafleitner – violin\nKrassimir Sterev – accordion \nPROGRAMM\nChristof Dienz Screen Print No. 1\, for violin (with voice) and accordion (with voice) (2023)\nFranck Bedrossian Écarlates\, for violin and accordion (2023)\nRebecca Saunders Hauch\, for violin solo (2018)\nRebecca Saunders Flesh\, for accordion solo (2018)\nMirela Ivičević Knifes\, Honeydrops\, Past Life Preview\, for violin and accordion (2023)\nSara Glojnarić Latitudes #4\, for violin and accordion (2023) \nDas Akkordeon ist ein verhältnismäßig junges Instrument. Seit seiner Erfindung im frühen 19. Jahrhundert sind viele Kompositionen entstanden\, die auf unverwechselbare Weise den besonderen Klang des Akkordeons ausgeprägt haben. Auch heute übt dieses Instrument große Faszination auf Musikschaffende aus\, mit seinen noch unentdeckten klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten und der spezifischen Körperlichkeit des Akkordeonspiels. Die Violine scheint uns dagegen ganz und gar vertraut. Doch Komponisten und Komponistinnen des 20. und 21. Jahrhunderts\, von Béla Bartók\, über Helmut Lachenmann zu Enno Poppe\, Clara Iannotta oder Rebecca Saunders\, haben die Geige immer wieder neu entdeckt und ihre Spiel- und Ausdrucksmöglichkeiten erweitert: das Spiel mit ungehörten Harmonien\, Farben und Geräuschen\, erweitert ins Elektronische oder zurückgeworfen auf die eigene analoge Klangfülle des Instruments\, die sich zwischen dem Spiel der Finger auf dem Steg und dem Bogen auf den Saiten Bahn bricht. Sophie Schafleitner und Krassimir Sterev haben Zeitgenossen immer wieder zu neuen Werken für Violine und Akkordeon angeregt\, was auch an diesem Abend mit vier aktuellen Stücken (sie wurden 2023 beim Festival Klangspuren uraufgeführt) für dieses ungewöhnliche Duo zum Ausdruck kommt. Schon im Dezember 2023 war ein Konzert mit dem Duo bei „open music“ geplant\, das leider krankheitsbedingt abgesagt werden musste. Wir freuen uns\, dass es hiermit zeitnah nachgeholt werden kann. \nEin auch visuell hochqualitatives wie anregendes Ambiente bietet einmal mehr das Museum der Wahrnehmung mit einer Ausstellung von Esther Stocker. \nLINKS\nSophie Schafleitner\nKrassimir Sterev\nFranck Bedrossian\nChristof Dienz\nSara Glojnarić\nMirela Ivičević\nRebecca Saunders \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nAnna Webber – tenor saxophone\, flute\, compositions\nAdam O’Farrill – trumpet\nMariel Roberts – cello\nElias Stemeseder – synthesizer\nLesley Mok – drums \nPROGRAMM\nErschienen ist Shimmer Wince\, Anna Webbers bislang aktuellste Formation und gleichnamige Veröffentlichung\, Ende Oktober 2023 auf Intakt Records. Das Schweizer Qualitätslabel schreibt dazu: „Die Flötistin\, Saxofonistin und Komponistin Anna Webber ist ein kreatives Epizentrum aus der New Yorker Jazz-Szene und gilt als eine der innovativsten Musiker*innen der jüngeren Generation mit einem überraschenden Aktionsradius. In der Überschneidung von Avantgarde-Jazz und neuer klassischer Musik wird ihr Schaffen als „visionär und fesselnd“ gefeiert und ihre bisherigen Alben rangierten in diversen Jazz-Alben-Bestenlisten in den vordersten Rängen (u.a. NPR Jazz Critics Poll und New York Times). Sie wurde zur besten „Rising Star“-Flötistin des Downbeat Critic‘s Poll 2020 gewählt und im 2023 ist sie in fünf verschiedenen Kategorien vertreten. 2021 wurde sie zum Berlin Prize Fellow ernannt und zur besten „Rising Star“-Flötistin des Downbeat Critic‘s Poll 2020 gewählt. Auf jeder ihrer Platten spielen Musiker*innen\, die an der Spitze der sich überschneidenden Welten der improvisierten Musik und zeitgenössischer klassischer Komposition stehen. Mit Adam O‘Farrill\, Mariel Roberts\, Elias Stemeseder und Lesley Mok versammelt Anna Webber in ihrer neuen Band Shimmer Wince die innovativsten Stimmen der amerikanischen Jazzszene. Die Musik für dieses Ensembles erforscht die Anwendungen der Just Intonation (Just Intonation ist ein uraltes Stimmsystem) in einem Jazz/Improvisations-Kontext. Entstanden ist ein atemberaubendes Album.“ \n„open music“ freut sich einmal über eine Grazpremiere dieser Formation und in diesem Zuge auf ein Wiedersehen und -hören mit Mariel Roberts und Adam O´Farrill (sie waren bereits vor Jahren mit dem Mivos Streichquartett respektive Rhombal zu Gast bei „open music“)\, wie natürlich auch mit Anna Webber\, die wiederum mit ihrem Simple Trio zu begeistern wusste. \n>>> Weiterführende Informationen zu Shimmer Wince \nLINKS\nAnna Webber\nAdam O’Farrill\nMariel Roberts\nLesley Mok \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nhybrid music\n20 Jahre Stump-Linshalm – 20 neue Kompositionen – 1 literarische Übersetzung \nPetra Stump-Linshalm – bass clarinet\nHeinz-Peter Linshalm – bass clarinet\nChristian Steinbacher – text\, reading \nPROGRAMM\nNEXUS: Christian Steinbacher SIMS IM SINN . 20 Text-Umschriften zu den einzelnen Stücken der Kompositionsabfolge NEXUS im Belauschen des/der/von\nDaniel Serrano Schnäbel in Bewegung setzen\nJieun Jeong Sinkflug für das Kinn\nAmir Khalaf Das Zauberwort ist Du\nJia Yi Lee Kamelle Kamelle\nJean-Patrick Besingrand Prix de Bordeaux\nRachel C. Walker Auf der Stretch-Melodica\nYun Li Tetraeder erinnert sich\nYang Liu Più mosso\nAlexander Strauch Mit der Hasel-Flex\nDiana Čemerytė Falte\, still!\nKathrin Denner Guardian fürs Dekantieren\nEl Lukijanov Essigsaures Lucca\nMoritz Laßmann Umfänglich wie Mortadella\nDiana Čemerytė Hase\, Meteor und Zimmer\nBen Lunn Von Nemsi bis Kara\nSanta Bušs Bambuslinienmuskel\, liminal\nMateij Sloboda Ale potom\nRaimonda Žiūkaitė An wehenden Halmen\nMilica Vujadinović Зајди\, помрачи ce\nShiri Riseman Ziemlich Piri-Piri \nChristoph Herndler quicksand\, für 2 Bassklarinetten (2010) als Musik zu dem Langgedicht von Christian Steinbacher kaum konzertante konzentrate \n2024 begeht das Duo Stump-Linshalm sein 20-jähriges Jubiläum – Anlass genug\, ein außergewöhnliches Projekt ins Leben zu rufen. Ausgangspunkt für ein großes\, gut halbstündiges „Komposit“-Werk für 2 Bassklarinetten war bereits Mitte August 2023 der Auftrag an den spanischen Komponisten Daniel Serrano\, den Anfang des Werkes zu komponieren und sodann diesen Kompositionsteil (oder auch nur das Ende ebendieses) an einen Kollegen\, eine Kollegin weiterzureichen. Jede/r Komponist/in entschied in der Folge sodann selbst\, wem sie/er das eigene Stück anvertraut – eine bewusst gewählte Konzeption\, die die Entscheidung zwar nicht\, wie aktuell vieldiskutiert\, an eine KI auslagert\, aber dennoch eine neue Form der „Selbstkuratierung“ findet. Als Leitgedanken für die Auswahl wurden einzig eine möglichst paritätische Geschlechteraufteilung und die Einbeziehung möglichst vieler Herkunftsländer auf den Weg mitgegeben\, wobei die Teilstückdauer jeweils rund 1\,5 Minuten betragen und die Fertigstellung innerhalb einer 1 Woche möglich sein sollte.\nEine erste Erarbeitung und Einspielung der Stücke für rein interne Zwecke dient sodann dem oberösterreichischen Autor\, Herausgeber und Kurator Christian Steinbacher – in den 1980er-Jahren war er vor allem im Bereich konzeptioneller und visueller Poesie tätig\, heute entstehen vor allem Gedichte\, Hörstücke\, Essays und poetische Prosa – als Impuls für einen neuen literarischen Text dienen.\nDie Uraufführungen der kurzen\, von „open music“ mitfinanzierten Kompositionen findet bereits am 7.6.2024 zum offiziellen Geburtstagsfest des Duos Stump-Linshalm im echoraum in Wien statt\, in Graz werden sie erstmals in Verbindung mit dem zu ihnen verfassten Text von Christian Steinbacher zu hören sein.\nErweitert wird das Programm aus dem reichen Repertoire des Duos\, für das eine Vielzahl von Komponist°innen (von Peter Ablinger\, Pierluigi Billone und Bernhard Gander über Christoph Herndler und Jorge Sánchez-Chiong bis hin zu ausländischen Komponisten wie David Philip Hefti\, Lotta Wennäkoski und Chaya Czernowin) geschrieben haben – mit Christoph Herndlers auf einer Notationsgrafik basierenden Komposition „quicksand“ als Musik zu einem Langgedicht von Christian Steinbacher.\nKomposition und Text sind also zentral an diesem ganz speziellen Abend in der „open music“-Subreihe „hybrid music“\, der im darüber hinaus anregenden Setting mit Kunst von Esther Stocker stattfindet\, die das MUWA von 14.9.2024 bis 28.2.2025 bespielt. \n  \nLINKS\nStump-Linshalm\nChristian Steinbacher\nDaniel Serrano\nJieun Jeong\nAmir Khalaf\nJia Yi Lee\nJean-Patrik Besingrand\nRachel C. Walker\nYun Li\nYang Liu\nJakob Stillmark\nAlexander Strauch\nKathrin Denner\nEl Lukijanov\nMoritz Laßmann\nDiana Čemerytė\nBen Lunn\nSanta Bušs\nMatej Sloboda\nRaimonda Žiūkaitė\nMilica Vujadinović\nShiri Riseman \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra
DESCRIPTION:open music presents \nFrank Gratkowski – clarinet\nMaria Gstättner – bassoon\nJoanna Lewis – violin\nLaura Strobl – viola\nMartin Siewert – guitar\, electronics\nSara Kowal – harp\nMelissa Coleman – cello\nPeter Herbert – double bass\nValentin Duit – drums\, percussion\nGeorg Graewe – piano\, composition\, musical direction \nPROGRAMM\n„Graewe ist zu einem musikalischen Modell gelangt\, bei dem sich die Nachfrage betreffend komponierten und improvisierten Abschnitten nicht stellt. Wie merkte Pierre Boulez einmal an? ‚Zwischen Spontanem und Gelehrtem besteht von Natur aus kein Unterschied … der Impuls kann die Reflexion ebenso anstacheln wie das Kalkül die Geste beleben kann.‘ Und Graewe erfindet in dieser Modalität. Bleibt noch festzuhalten\, dass er mit seinem Sonic Fiction Orchestra das derzeit inhaltlich relevanteste großformatige Konzept entworfen hat und zum engsten Kreis wegweisender\, zeitgenössischer Jazzkomponisten zu zählen ist. Besser kann man sich nicht empfehlen.“ So Hannes Schweiger (Concerto) zu Georg Graewe & seinem Sonic Fiction Orchestra\, das 2020 seine erste CD\, „Fortschritt und Vergnügen“\, auf Random Acoustics herausbrachte. Für 2024 plant Graewe nunmehr einen weiteren\, zweiten Tonträger und geht mit der zehnköpfigen Großformation und neuem Material auf Tour. \nGeorg Graewe\, 2015 mit dem SWR-Jazzpreis ausgezeichnet\, zählt zu den herausragenden Musikern\, die Komposition wie Improvisation verbinden und dem dabei\, so auch die Jurybegründung zur Vergabe des SWR-Preises\, „der Jazz in Deutschland richtungsweisende Impulse verdankt. Insbesondere durch die Ausformung einer ebenso freien wie konzisen Klang- und Formsprache\, die von der amerikanischen Jazzklavier-Tradition genauso beeinflusst ist wie von der europäischen Kunstmusik\, hat Graewe Maßstäbe gesetzt. Sowohl als Solist als auch als Leiter verschiedener Ensembles wie dem GrubenKlangOrchester oder dem Georg-Graewe-Quartett konnte er sich internationales Renommee erspielen. Besonders hervorzuheben ist sein langjähriges frei improvisierendes Trio mit dem Cellisten Ernst Reijseger und dem Schlagzeuger Gerry Hemingway. Darüber hinaus hat Graewe mit vielen führenden Musikerpersönlichkeiten der Gegenwart kooperiert – darunter Anthony Braxton\, Evan Parker\, Roscoe Mitchell\, Dave Douglas\, Phil Minton\, Barry Guy\, Barre Phillips\, John Butcher\, Mats Gustafsson und Paul Lovens. Neben seiner Arbeit als Pianist und Bandleader ist Graewe auch als Komponist aktiv. Sein Werkkatalog umfasst sowohl Opern\, Kammermusik\, Orchesterstücke als auch Arbeiten für Film und Fernsehen sowie Musik zu Theateraufführungen\, Hörspielproduktionen und Videoinstallationen.“ \nEinmal mehr erwartet Sie mit Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra eine Grazpremiere aus aktuellem Anlass bei „open music“\, Kooperationspartner des Konzerts ist das Institut für Jazzforschung an der KUG. \nLINKS\nGeorg Graewe\nSonic Fiction Orchestra \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Blaser Courtois Chevillon
DESCRIPTION:open music presents \nSamuel Blaser – trombone\nVincent Courtois – cello\nBruno Chevillon – double bass \nPROGRAMM\nSamuel Blaser ist ein virtuoser Posaunist mit üppigem Klang und einer Phrasierung von verblüffender Plastizität. Er ist aber auch inspirierter Komponist\, der in seinen Projekten und Formationen Formbewusstsein und die Spontaneität der Improvisation in perfekter Spannung zu halten versteht. In vorliegendem Trio mit zwei der renommiertesten Vertreter der französischen Streicherschule\, dem Kontrabassisten Bruno Chevillon und dem Cellisten Vincent Courtois\, erkundet Blaser in einem „kammermusikalischen“ Kontext und mit ganz eigenem Repertoire den den drei Instrumenten eingeschriebenen Charakter. Eine intime und entschieden lyrische Musik\, die auf brillante Weise mit dem Reichtum und der Komplementarität der Klangfarben spielt\, was den „Trialog“ in den Rang großer Kunst erhebt. Grazpremiere! \nLINKS\nBlaser Courtois Chevillon \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Otomo Yoshihide/Axel Dörner/Sachiko M/Martin Brandlmayr
DESCRIPTION:open music presents \nOtomo Yoshihide – turntable\, electronics\, guitar\nAxel Dörner – trumpet\nSachiko M – sinewaves\nMartin Brandlmayr – drums \nPROGRAMM\nOtomo Yoshihide zählt zweifelsohne zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart: Ursprünglich Rock- und Free-Jazz-Gitarrist\, Leader der legendären Formation „Ground Zero“ wie auch im „Meta“-Jazz-Bereich umtriebig\, ist er an Turntables und Electronics ein Meister subtilster Klangkunst. Mit vorliegendem Quartett-Projekt war Otomo Yoshihide erstmals 2005 im Rahmen der NOWJazz Session bei den Donaueschinger Musiktagen zu erleben (2010 veröffentlicht auf Neos)\, 2007 auf seiner ersten Tournee sodann bereits bei „open music“. 2019 gab die hochkarätige Formation ein weiteres seiner raren Konzerte beim Festival Klangspuren in Schwaz\, nunmehr kehrt sie einmal mehr auf seiner zweiten Europatournee nach Graz zurück. Hören Sie selbst\, wie sich die Musik des Quartetts\, die Reinhard Kager einst mit „The Strength of Quietness“ umschrieb\, über die Jahre entwickelt hat. \nOtomo Yoshihides Stil hat sich vor allem durch die Integration der Elektronik radikal gewandelt. Nach Auflösung seiner Band „Ground Zero“ Ende der 90er Jahre und vor allem in den Duos mit der insistierenden Sinuswellen-Dompteuse Sachiko M entdeckte er eine ganz auf intime Sounds konzentrierte Klangwelt und sich minimal wandelnde Klangtexturen\, die sich bis in Regionen extremen Reduktionismus vorwagen und deren klangliche Strenge in die neue Musik hineinreicht. Welten\, die seine ebenso vielseitig agierenden Mitmusiker°innen in vorliegendem Quartettprojekt mit ihm teilen: Sachiko M\, ursprünglich als sampler player auch in „cut-up“ und „plunderphonic“ sampling movements involviert\, reduzierte ihre instrumentale Palette zunehmend auf Testtöne und in der Folge auf den Sinuston als kleinsten gemeinsamen Nenner. Ihre Veröffentlichung „Sine Wave solo“ (2000) gilt bis heute als absolutes Referenzwerk. Seither ist sie auch in Projekten wie dem experimentellen Elektronikduo Filament\, dem Elektroniktrio I.S.O.\, einem Duo mit Toshimaru Nakamura und dem Duo Cosmos mit Ami Yoshida zu hören gewesen\, und schuf die Installation „I’m Here – Short Stay“. Axel Dörner\, u.a. Preisträger des gefragten SWR Jazzpreis\, wiederum überzeugt durch seine enorme Vielseitigkeit\, die dezidierten bis exponierten musikalischen Statements nicht entgegen steht. Er ist in der Jazztradition (etwa mit der viel gelobten Einspielung des Gesamtwerks Thelonious Monks) ebenso präsent wie im Free Jazz\, gefragt als kreativer Exponent der freien\, experimentellen Improvisationsszene wie auch der neuen Elektronik oder in der Ästhetik komponierter Musik verpflichteten Formationen. Auch der österreichische Perkussionist Martin Brandlmayr hat sich in unterschiedlichen musikalischen Kontexten einen fixen Platz unter den Top-Playern gesichert\, sei es in Formationen wie  Radian\, Trapist\, Kapital Band 1\, Polwechsel und Autistic Daughters oder durch Kollaborationen u.a. mit Tony Buck\, John Butcher\, dieb 13\, Christian Fennesz\, Franz Hautzinger\, Chad Taylor bis hin zu Klaus Lang und John Tilbury\, und nicht zuletzt mit seinen Solo-Performances. \nLINKS\nMartin Brandlmayr\nAxel Dörner\nMatsubara Sachiko\nYoshihide Otomo \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Melt All the Guns
DESCRIPTION:open music presents \nRalph Alessi – trumpet\nMyslaure Augustin – piano\nDevin Gray – drums \nPROGRAMM\nKritik an sozialen Missständen ist seit Anbeginn Teil der Geschichte des Jazz. Auch „Melt all the Guns“\, veröffentlicht 2021\, kann in diesem Sinne verstanden werden. „The music on this recording was composed during the fall of 2019 after several gun violence incidents took place. The increase of gun violence over the years and particularly in the United States has upset me so much that I need to speak out“\, so Devin Gray zu besagtem Album\, das mit der Nummer „Protect Our Environment“ schließt. Der knapp über 40ig-jährige US-amerikanische Drummer mit inzwischen einem Standbein in Berlin konnte dafür keine geringeren als Ralph Alessi (ab den 90ern ist er Teil der avancierten New Yorker Jazz-Szene als Partner u.a. von Steve Coleman\, Uri Caine\, Tim Berne und Ravi Coltrane\, inzwischen lehrt er u.a. auch an der Hochschule der Künste Bern) und Angelica Sanchez gewinnen. Im aktuellen Line-up findet sich nunmehr Myslaure Augustin\, die sich\, ursprünglich von der Klassik kommend\, inzwischen international Meriten im Bereich des Jazz erspielt hat. \nMit nagelneuen Kompositionen\, die Devin Gray dieser aktuellen Besetzung auf den Leib geschrieben hat\, und neuer CD im Gepäck (sie erscheint knapp vor der Tournee auf Rataplan Records NYC) erwartet Sie also „Melt All the Guns“ als Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nRalph Alessi\nDevin Gray\nMyslaure Augustin \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Sebastian Gramss´ METEORS
DESCRIPTION:open music presents \nJonas Engel – alto saxophone\nLeonhard Huhn – alto saxophone\nPhilip Zoubek – piano\, Moog synthesizer\nSebastian Gramss – double bass\, composition\nChristian Lorenzen – keyboards\, Moog synthesizer\nThomas Sauerborn – drums \nPROGRAMM\n“In general\, the orchestral power\, the tonal breadth and the rhythmic sophistication of this ensemble are astonishing from the first note.” (Lothar Trampert\, Jazzthetik) \n„What a wonderful world / Everything is at its best / … / Come by … and see what we´ve done“\, so Sebastian Garmss in seinem lyrischen „Beipacktext“ voll des zynischen Untertons zur 2023 auf Rent a Dog erschienenen CD und der parallel dazu produzierten Doppel-LP „Message To Outer Space“. Zwischen den Zeilen klingen Kompositionen des Meisters am Kontrabass\, der seit inzwischen Jahrzehnten auch mit einer Vielzahl vielseitig vielschichtiger Projekte fasziniert\, dahinter stehen sechs Aushängeschilder der Kölner Jazzszene als kompakter Spin-off des preisgekrönten Ensemble „States of Play“\, dazwischen entfaltet sich Musik als orchestrale Welten in sinnlicher Überwältigungswucht und abstrakter Dekonstruktionslust\, mit interstellaren Beats und galaktischen Shapes\, gebündelt als cineastisches Klangereignis.\nGrazpremiere –come by and listen! \nLINKS\nMETEORS\nSebastian Gramss\nShannon Barnett\nPhilip Zoubek\nChristian Lorenzen \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nPHACE\nIvana Pristasova – violin\nMathilde Hoursiangou – piano\, keyboards\nRoland Schueler – cello\nMaximilian Ölz – e-bass\nIgor Gross – percussion\nAlfred Reiter – sound direction \nPROGRAMM\nSarah Nemtsov Sechs Zeichen\, for cello\, (prepared) piano (2010)\nSarah Nemtsov Seven Colours\, for amplified cello\, e-bass\, prepared piano\, sampler\, drumset\, electronics (2018)\nSarah Nemtsov Bugs\, study for snare\, miniroboter\, hands\, amplification\, live -video ad libitum (2021)\nSarah Nemtsov Kadosh\, for (amplified) violin solo (with effectpedal) (2021)\nShmuel Hoffman & Anton von Heiseler Mountain & Maiden\, film with composition by Sarah Nemtsov for keyboard solo (with amplified piano and voice) (2019) \nEinmal mehr setzt „open music“ in Kooperation mit KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter oder Brigitta Muntendorf steht mit Sarah Nemtsov eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \n„Wildwuchernde Inspiration“ – so beschrieb der Deutschlandfunk die Arbeitsweise Sarah Nemtsovs. Ihr Werkverzeichnis mit über 150 Kompositionen umfasst verschiedenste Gattungen. In ihrer eigenwilligen Musiksprache verbindet sie unterschiedliche Einflüsse\, von Renaissance- und Barockmusik bis hin zu Jazz und Rock. Sie gilt als „eine der gefragtesten Komponistinnen der Gegenwart“. Die Intensität ihrer Musik entsteht dabei auch durch die Bezugnahme auf außermusikalische Inhalte. Dazu zählen politische und gesellschaftliche Fragestellungen ebenso wie zwischenmenschliche Konstellationen. Dies zeigt sich auch in der Auseinandersetzung mit anderen Künsten und speziell Literatur. Sarah Nemtsov bezieht sich in ihren Kompositionen auf Texte von Walter Benjamin\, Paul Celan\, Edmond Jabès\, Emily Dickinson\, Virginia Woolf\, E.E. Cummings oder W.G. Sebald\, die ihre Musik auf inhaltliche\, sinnliche und konzeptuelle Weise inspirieren. \nEin weiterer wichtiger Aspekt ihrer Musik ist das Ausloten der Grenze zwischen Konzert und Musiktheater\, so etwa im inszenierten Ensemble-Zyklus „A LONG WAY AWAY. Passagen“ (2010-2011). Gleichzeitigkeit\, Schichtungen und chaotische Formen von Kammermusik beschäftigen sie u.a. in ihrem „Briefe-“ oder „Zimmer-“ Zyklus (2012-2014)\, sowie in ihren neuesten Kompositionen\, in denen auch der Elektronik eine große Bedeutung zukommt. In mehreren Kompositionen widmet sie sich politischen und sozialen Fragen (etwa mit ihrer Oper „Sacrifice“\, Video-Kollaborationen „RED“ oder „Mountain & Maiden“\, sowie mit Projekten wie „Roses for my funeral“ oder „Mekomot“). \nMit PHACE konnte für die Umsetzung eines der innovativsten und vielseitigsten Ensembles für zeitgenössische Musik nicht nur der österreichischen Musikszene gewonnen werden. Neben dem Schwerpunkt auf klassischer zeitgenössischer Kammermusik reicht die künstlerische Bandbreite von PHACE von Musiktheaterproduktionen bis hin zu multidisziplinären Projekten mit Tanz\, Theater\, Performance\, Elektronik\, Video\, DJs\, Turntablists\, Installationskunst und vielem mehr. \nDem Konzert voran geht eine Diskursveranstaltung mit Sarah Nemtsov\, die das Zentrum für Genderforschung allen Interessenten bei freiem Eintritt anbietet. \nIn Kooperation mit der KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD). \nLINKS\nSarah Nemtsov\nPHACE \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Vostok – Remote Islands
DESCRIPTION:open music presents \nFie Schouten – clarinets\nVincent Courtois – cello\nGuus Janssen – piano \nPROGRAMM\nDie drei Musiker arbeiten seit 2021 zusammen. Mit ihren unterschiedlichen Backgrounds in komponierter und improvisierter Musik entwickeln sie ihren eigenen\, spezifischen Sound. Auch im Projekt „Vostok – Remote Islands“ entstehen so viele kontrastreiche Atmosphären und Klänge – in dem Fall konkret inspiriert durch den international erfolgreichen Bestseller Judith Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln. 50 Inseln\, auf denen ich nie war und niemals sein werde“\, der von der Stiftung Buchkunst auch zum „Schönsten deutschen Buch“ gekürt wurde. Mit „Vostok – Remote Islands“ (im November 2023 auf Relative Pitch Records veröffentlicht) präsentiert sich das Trio nunmehr erstmals bei „open music“ auch in Graz. \nFie Schouten ist Klarinettistin und hat sich auf das Spielen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik spezialisiert. Theatralische Aspekte des Musizierens sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt\, was sich in den Jahren 2008-2018 sehr deutlich zeigte\, als sie als Solistin in mehreren Produktionen mit Musik von Karlheinz Stockhausen zu hören und zu sehen war. Zu den Komponist°innen\, mit denen sie seit langem zusammenarbeitet\, gehören Theo Loevendie und Rozalie Hirs. Vincent Courtois hat eine klassische Ausbildung genossen und beherrscht sein Instrument mit famoser Technik und Präzision. Seine Neugier und sein Eklektizismus haben ihn dazu gebracht\, mit brillanten Musiker°innen unterschiedlicher Herkunft zu spielen. Sein kreativer Prozess basiert auf musikalischen Beziehungen\, dem Gleichgewicht von Persönlichkeiten und Energien\, der Wirkung von Kontrasten\, Ideen über Klang\, Bilder\, Unsicherheit und Stille. \nAls Pianist\, Cembalist und Organist hat Guus Janssen in verschiedenen Besetzungen mit Musiker°innen von John Zorn bis Gidon Kremer gespielt. Als Performer tut er immer noch das\, was ihn fasziniert: Er sucht sich seinen Weg durch das immense Klangspektrum und schafft dabei oft unkonventionelle Klänge und Verbindungen. \nLINKS\nSchouten|Courtois|Janssen\nVostok – Remote Islands\nJudith Schalansky \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Trio Feedback
DESCRIPTION:open music presents \nRicard Capellino – saxophones\nEsteban Algora – accordion\nDario Calderone – double bass \nPROGRAMM\nHelena Tulve Becoming light\, music for Kaya (2023\, ÖEA)\nCecilia Arditto Pueblo Fantasma (2023\, ÖEA)\nJosé María Sánchez-Verdú Sphaerae (2018-2023\, ÖEA)\nAlberto Posadas Arietta (2016\, ÖEA )\nJosé Manuel López López Trío IV (2017\, ÖEA)\nKaija Saariaho Folia (1995) \nTrio Feedback wurde 2014 gegründet und ist mit seinen aktuellen Mitgliedern in Valencia\, Madrid und Amsterdam ansässig. Eine Reihe bedeutender spanischer Komponisten haben für das Trio geschrieben\, darunter José Manuel López López\, Ramon Lazkano\, Voro García und José María Sánchez-Verdú. Darüber hinaus engagiert sich Trio Feedback für die Förderung junger Talente und hat Komponist°innen wie Ángela Gomez\, Helga Arias\, Juan Arroyo\, Manuel Rodríguez Valenzuela und viele andere entdeckt. Seit 2023 gibt Trio Feedback wieder neue Werke in Auftrag\, um sein Repertoire zu erweitern\, und bezieht dabei verschiedene anerkannte Komponist°innen (Helena Tulve\, Silvia Borzelli\, Giorgio Netti\, Ann Cleare\, José María Sánchez-Verdú und Salvatore Sciarrino) ein. Jeder von ihnen bringt dafür seine spezielle Reflexion über die Charakteristiken der Kombination von Saxophonen\, Akkordeon und Kontrabass in klanglich-klangfarbiger wie instrumentaler Hinsicht ein – ein Programm der Vielfalt von Musiksprachen und Stilen entsteht. \nIn Österreich gastiert das Trio erstmals bei „open music“ in Graz und wird dabei auch bereits zwei dieser neu entstehenden Kompositionen im Zusammenspiel mit Stücken aus dem Repertoire einbeziehen und dabei auch mit zwei Werken der 2023 verstorbenen Kaija Saariaho gedenken. \nLINKS\nTrio Feedback\nCecilia Arditto\nJosé Manuel López López\nAlberto Posadas\nKaija Saariaho\nJosé María Sánchez-Verdú\nHelena Tulve \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Ensemble Kompopolex
DESCRIPTION:open music presents \nRafał Łuc – accordion\, performer\nAleksandra Gołaj – percussion\, performer\nJacek Sotomski – electronics\, bass guitar\, performer \nPROGRAMM\nMonika Szpyrka Angle of reflection\, for percussion\, bass guitar\, accordion\, audio playback (2022\, ÖEA)\nMartin A. Hirsti-Kvam Memory Box #2\, for three performes\, video\, electronics (2023\, ÖEA)\nJacek Sotomski Pepe is Pepe is Pepe\, for free players (2017\, ÖEA)\nKatarina Gryvul chasm\, for accordion\, sampler\, electronics (2023\, ÖEA)\nNeo Hülcker we speak\, for three performers (2019)\nRafał Ryterski Breathe\, for 3 performers and electronics (2021\, ÖEA) \nEnsemble Kompopolex mit Homebase in Breslau\, Polen\, ist ein auf zeitgenössische Musik spezialisiertes Trio. Die Musiker setzen sich in erster Linie für neue\, engagierte\, mutige Stücke ein und tauschen dabei auch gerne ihr angestammtes Instrumentarium gegen Kabeln\, Keyboards\, Objekte\, Props\, Tanz\, Stimme\, Gesang u.a.m. ein. Mitglieder sind die Perkussionistin Aleksandra Gołaj (sie spielt nicht nur mit dem NFM Wrocław Philharmonic Orchestra\, sondern ist auch in verschiedenen Formationen bei einschlägigen Festivals Neuer Musik zu Gast)\, der Akkordeonist Rafał Łuc (er hat über 80 Werke für sein Instrument uraufgeführt und spielte u.a. mit dem BBC Symphony Orchestra\, der London Sinfonietta und natürlich mit dem NFM Philharmonic Orchestra)\, sowie der Komponist und Elektroniker Jacek Sotomski\, der auch mit eigenem Werk vertreten ist. Weitere Stücke polnischer Komponisten wie auch eine jüngst beim Warschauer Herbst uraufgeführte Komposition des norwegischen Kranichsteiner Musikpreisträgers 2018\, Martin A. Hirsti-Kvam\, runden das Programm nebst einem weiteren Paradestück des Composer-Performers Neo Hülcker im Bereich Performance-Aktion-Musiktheatrales ab. \nBei „open music“ gastiert Ensemble Kompopolex als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nEnsemble Kompoplex\nKatarina Gryvul\nMartin A. Hirsti-Kvam\nNeo Hülcker\nRafał Ryterski\nJacek Sotomski\nMonika Szpyrka \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Punkt.Vrt.Plastik
DESCRIPTION:open music presents \nKaja Draksler – piano\nPetter Eldh – double bass\nChristian Lillinger – drums \nPROGRAMM\nDas Trio startete auf dem Oktobertreffen 2016 im Bimhuis in Amsterdam. „Punkt“\, ein Standpunkt und eine musikalische Aussage auf Schwedisch\, „Vrt“ (Garten auf Slowenisch)\, wo die musikalischen Ideen gepflanzt und kultiviert werden\, und „Plastik“\, als eine Klangvision\, Plastizität der musikalischen Formen und Strukturen. \nDie in Amsterdam lebende Pianistin und Komponistin Kaja Draksler arbeitet hierfür mit zwei hoch angesehenen Wahlberlinern zusammen. „Eine Supergroup“ nennt die deutsche Musikzeitschrift Jazzthetik Punkt.Vrt.Plastik\, „zwei Musiker und eine Musikerin\, die zu den spannendsten und aktivsten gehören\, die die europäische Avantgarde zu bieten hat“\, und Die Zeit schreibt: „Sie interpretieren ein ganzes Genre auf einmal neu: das gute alte Klaviertrio.“ Das Trio überzeugt mit einem einzigartigen Klang und einer selten gehörten Klarheit und Präzision\, auch dort\, wo frei improvisiert wird und sich Rhythmus\, Melodie und Metrik auflösen. Ihr eindringliches Ensemblespiel\, in dem sie ihre große Originalität in ein gleichberechtigtes Dreiergespräch einbringen\, wird immer wieder zu neuen Höhen geführt und schafft eine höchst individuelle Klangästhetik. \nBisher haben sie drei Alben veröffentlicht; neben dem gleichnamigen Debüt das gefeierte „Somit“\, auf dem sie in die Mikrotonalität und ausgefeilte Postproduktion eintauchen\, und „Live in Zürich“\, auf dem die Band die Live-Umsetzung ihrer Studioideen eindrucksvoll demonstriert. \nIm Trio sind sie erstmals in Graz bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nKaja Draksler\nPetter Eldh\nChristian Lillinger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Robin Gadermaier – e-bass\,\nGeorg Vogel – keyboards\,\nAaron Thier – drums \nPROGRAMM\nDas neu formierte Trio um die umtriebigen Virtuosen ihres Faches Robin Gadermaier\, Georg Vogel und Aaron Thier präsentiert im frischwinddurchziehenden Debutprogramm (erschienen im Sept. 2023 auf Georg Vogels hauseigenem Label schattellit als # 006) und mit bereits wieder neuem Material für einen weiteren Tonträger ein schillernd funkelndes Kaleidoskop an Assoziationsketten in einer erdig-betoniert bis luftig-zwitschernden Tonsprache. Die Fahrpläne dafür sind für die spezielle Besetzung konzipiert – alle aus der Feder der Bandleader – und stecken verschiedenartig vorbestellte Felder ab\, innerhalb derer gemäß der thematischen Impulswirkungen hochinteraktionsbasiert improvisatorisch navigiert wird. Der sich dabei spannende Bogen spiegelt die bewegenden Wechselwirkungsdynamiken der musikalischen Bewegungsrichtungsspektren der Trioprotagonisten und hebt dabei die Intensität der Konkretisierungsakkumulationen jedes Mal wieder auf ungeahnte Art in unerwartete Höhen. \nGrazpremiere des GTV Trios als „open music“-Beitrag zur grazJAZZnacht 2024! \nLINKS\nRobin Gadermaier\nGeorg Vogel\nAaron Thier\nGVT Trio \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nGeneralpass grazJAZZnacht 2024 (erhältlich bei Oeticket)\nNormalpreis € 25 | ermäßigt € 18 \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Robin Gadermaier – e-bass\,\nGeorg Vogel – keyboards\,\nAaron Thier – drums \nPROGRAMM\nDas neu formierte Trio um die umtriebigen Virtuosen ihres Faches Robin Gadermaier\, Georg Vogel und Aaron Thier präsentiert im frischwinddurchziehenden Debutprogramm (erschienen im Sept. 2023 auf Georg Vogels hauseigenem Label schattellit als # 006) und mit bereits wieder neuem Material für einen weiteren Tonträger ein schillernd funkelndes Kaleidoskop an Assoziationsketten in einer erdig-betoniert bis luftig-zwitschernden Tonsprache. Die Fahrpläne dafür sind für die spezielle Besetzung konzipiert – alle aus der Feder der Bandleader – und stecken verschiedenartig vorbestellte Felder ab\, innerhalb derer gemäß der thematischen Impulswirkungen hochinteraktionsbasiert improvisatorisch navigiert wird. Der sich dabei spannende Bogen spiegelt die bewegenden Wechselwirkungsdynamiken der musikalischen Bewegungsrichtungsspektren der Trioprotagonisten und hebt dabei die Intensität der Konkretisierungsakkumulationen jedes Mal wieder auf ungeahnte Art in unerwartete Höhen. \nGrazpremiere des GTV Trios als „open music“-Beitrag zur grazJAZZnacht 2024! \nLINKS\nRobin Gadermaier\nGeorg Vogel\nAaron Thier\nGVT Trio \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nGeneralpass grazJAZZnacht 2024 (erhältlich bei Oeticket)\nNormalpreis € 25 | ermäßigt € 18 \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nbüro lunaire – concept\nGina Mattiello – voice\nMargarethe Maierhofer-Lischka – double bass\nIgor Gross – percussion\nReinhold Schinwald – electronics\nFlorian Kindlinger – sound \nPROGRAMM\nAndrej Koroliov resist mix\, for percussion\, electronics (2014)\nGeorges Aperghis Récitations No. 8\, 11\, for voice (1977)\nBeat Furrer kaleidoscopic memories\, for double bass\, electronics (2016)\nPeter Kutin | Florian Kindlinger GEN XIIIX (2019) short film\nFranck Bedrossian Digital\, for double bass\, percussion\, electronics (2003)\nAlexander Schubert Your Fox’s A Dirty Gold\, for solo performer with voice\, motion sensors\, electric guitar and live-electronics (2011) \nbüro lunaire sucht und entwickelt neue Formen zeitgenössischen Musikschaffens. Aus der Notwendigkeit auf gegenwärtige Produktions- und Rezeptionsbedingungen zu reagieren und etwas „eigenständig-Widerständiges“ zu setzen\, erarbeitet büro lunaire unterschiedliche Formate\, die einen erweiterten Kompositionsbegriff zur Grundlage haben: inszeniertes Konzert\, composed theatre\, szenische Installation\, musikalische Intervention\, Live-Hörspiel\, um einige zu nennen. Bei „open music“ eröffnen Werke den Diskurs rund um die Thematik Automaten und Maschine bis hin zu künstlicher Intelligenz. \nAlexander Schuberts „Your Fox’s A Dirty Gold“ stellt den Aspekt der Inszenierung und der Präsentation ins Zentrum der Aufmerksamkeit und bedient sich hierbei des gestischen Repertoires eines Rockkonzertes. Die Performerin agiert über weite Strecken als Automatenpuppe\, die ikonographische Posen des Aufbegehrens ausführt und auf die Künstlichkeit der Inszenierung verweist. Andrej Koroliovs Stück „resist mix“ greift Elemente der für ihre technisch oft hochvirtuose Behandlung des Drumsets bekannte Metal-Musik auf und lässt den Maschinisten selbst zum Stimmperformer werden\, der in Agitprop-Manier gegen „die Institutionen“ anschreit. Institutionskritik bekommt man auch in Peter Kutins und Florian Kindlingers Kurzfilm „GEN XIIIX“ zu hören. Vor der Folie des Mythos vom Turmbau zu Babel referiert Theodor W. Adornos mittels künstlicher Intelligenz zum Leben erweckte Stimme über Museen als Ruhestätten der Nostalgie und als frei zugängliche Schlafsäle. Institutionen\, Bibliotheken und Akademien werden als Gräber vergeblicher Anstrengungen der Nutzlosigkeit preisgegeben. „GEN XIIIX“ thematisiert den Mythos der Maschine samt Ausformungen menschlicher Hybris\, handelt von Fortschrittsglaube und Erlösungsphantasien: ein Auswuchs paradoxer Dialektik. Eine Auswahl der mittlerweile zu Klassikern gewordenen „Récitations“ von Georges Aperghis zeigen maschinenhaftes\, monologisierendes Sprechen in seiner unmittelbarsten Form. Beat Furrers „kaleidoscopic memories“ lässt weitere Assoziationen zum Titel dieses Abends zu. „Nichts als Kunst und Mechanismus\, nichts als Pappendeckel und Uhrfedern.“ Seinem 1997 entstandenen Werk „Stimme – allein“ liegt ein Textausschnitt aus Georg Büchners „weltberühmten Automaten“ Leonce und Lena zu Grunde. Ob im Dröhnen der Stimmen im Haus der Fama\, in der Selbstbespiegelung des Narcissus\, den körperlosen Antworten Echos oder von Orpheus\, der an Eurydike vorbeisingt: Furrers Figuren sind nie mit sich selbst identisch. In „kaleidoscopic memories“ lässt der Komponist uns am Gespräch eines Kontrabasses mit seinem Schatten teilhaben. Seine „Automaten“ sprechen aus dem Un(ter)bewussten\, meist trifft man sie auf der Suche nach einer Sprache. (Reinhold Schinwald) \nLINKS\nbüro lunaire\nAndrej Koroliov\nBeat Furrer\nFranck Bedrossian\nGeorges Aperghis\nPeter Kutin\nFlorian Kindlinger\nAlexander Schubert \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Pierre Jodlowski II
DESCRIPTION:open music presents \nPierre Jodlowski – electronics\nGerald Preinfalk – saxophones\, bass clarinet\nMartin Brandlmayr – drums\, percussion \nPROGRAMM\n„open music“ stellt in zwei Produktionen das Schaffen Pierre Jodlowskis in den Fokus\, lädt den Komponisten\, Performer und Multimediakünstler zur Realisation mehrerer seiner auch visuell und inszenatorisch aufbereiteten Kompositionen wie auch einer improvisatorischen First Night nach Graz und verknüpft ihn dafür unter Mitwirkung des Klangforum Mitglieds Mikael Rudolfsson mit dem jungen fantastischen\, in Graz beheimateten Schallfeld Ensemble (25.1.\, Theater am Lend) sowie mit Gerald Preinfalk und Martin Brandlmayr (26.1.\, tube´s). \nPierre Jodlowski ist Komponist\, Performer und Multimediakünstler. Seine Musik\, die oft durch eine hohe Dichte gekennzeichnet ist\, spannt den Bogen zwischen akustischen und elektronischen Klängen und kreist gerne um einen dramatischen und politischen Kern. Seine Arbeit hat ihn durch Frankreich und ins Ausland geführt\, wo er Veranstaltungsorte bespielt hat\, die sich der neuen Musik\, der Klangkunst sowie u.a. dem Tanz\, Theater\, den bildenden Künsten und elektronischer Musik verschrieben haben. Auch heute entfaltet sich sein Schaffen in vielen Bereichen: Filme\, interaktive Installationen\, Inszenierungen. Seine Musik definiert er dabei als einen „aktiven Prozess“ auf der physischen Ebene (musikalische Gesten\, Energie und Raum) und auf der psychologischen Ebene (Beziehung zur Erinnerung und visuelle Dimension des Klangs). Parallel zu seiner Tätigkeit als Komponist agiert er auch als Performer in verschiedenen Bereichen (experimentelle Musik\, Jazz\, Elektronik). Seit 1998 ist er künstlerischer Co-Leiter von éOle (Forschungs- und Produktionsstudio in Toulouse) und seit 2019 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Electronica Nova\, das vom Nationalen Musikforum in Breslau\, Polen veranstaltet wird. Derzeit ist er auch als Komponist für den Composition Cursus am IRCAM tätig. \nPierre Jodlowski wird international von so namhaften Ensembles wie Intercontemporain\, Court-circuit\, Ictus\, MusikFabrik u.v.a.m. aufgeführt und erhielt zahlreiche prestigeträchtige Aufträge und Preise. Seine Bühnenproduktionen führten darüber hinaus zur Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern\, Bühnenbildnern\, Dramaturgen und Autoren. \nLINKS\nPierre Jodlowski\nGerald Preinfalk\nMartin Brandlmayr \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\nKombiticket 25.1. und 26.1. € 30 | € 19* | € 12** (nicht übertragbar)\n \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Pierre Jodlowski I
DESCRIPTION:open music presents \nEnsemble Schallfeld\nSzilárd Benes – clarinet\nManuel Alcaraz Clemente – percussion\nLorenzo Derinni – violin\nMyriam García Fidalgo – cello\nLeonhard Garms – conductor\nDavide Gagliardi – video\, live-electronics\, sound design \nMikael Rudolfsson – trombone\nPierre Jodlowski – electronics\, video\, lights \nPROGRAMM\nPierre Jodlowski Time & Money\, for percussion\, video\, electronics (2006)\nPierre Jodlowski Criogenesis\, for cello\, text (2007)\nPierre Jodlowski Outer Space\, for trombone\, electronics\, video\, lights (2018)\nPierre Jodlowski People / Time\, for 5 musicians\, video\, electronics (2003) \n„open music“ stellt in zwei Produktionen das Schaffen Pierre Jodlowskis in den Fokus\, lädt den Komponisten\, Performer und Multimediakünstler zur Realisation mehrerer seiner auch visuell und inszenatorisch aufbereiteten Kompositionen wie auch einer improvisatorischen First Night nach Graz und verknüpft ihn dafür unter Mitwirkung des Klangforum Mitglieds Mikael Rudolfsson mit dem fantastischen\, in Graz beheimateten Schallfeld Ensemble (25.1.\, Theater am Lend) sowie mit Gerald Preinfalk und Martin Brandlmayr (26.1.\, tube´s). \nPierre Jodlowski ist Komponist\, Performer und Multimediakünstler. Seine Musik\, die oft durch eine hohe Dichte gekennzeichnet ist\, spannt den Bogen zwischen akustischen und elektronischen Klängen und kreist gerne um einen dramatischen und politischen Kern. Seine Arbeit hat ihn durch Frankreich und ins Ausland geführt\, wo er Veranstaltungsorte bespielt hat\, die sich der neuen Musik\, der Klangkunst sowie u.a. dem Tanz\, Theater\, den bildenden Künsten und elektronischer Musik verschrieben haben. Auch heute entfaltet sich sein Schaffen in vielen Bereichen: Filme\, interaktive Installationen\, Inszenierungen. Seine Musik definiert er dabei als einen „aktiven Prozess“ auf der physischen Ebene (musikalische Gesten\, Energie und Raum) und auf der psychologischen Ebene (Beziehung zur Erinnerung und visuelle Dimension des Klangs). Parallel zu seiner Tätigkeit als Komponist agiert er auch als Performer in verschiedenen Bereichen (experimentelle Musik\, Jazz\, Elektronik). Seit 1998 ist er künstlerischer Co-Leiter von éOle (Forschungs- und Produktionsstudio in Toulouse) und seit 2019 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Electronica Nova\, das vom Nationalen Musikforum in Breslau\, Polen veranstaltet wird. Derzeit ist er auch als Komponist für den Composition Cursus am IRCAM tätig. \nPierre Jodlowski wird international von so namhaften Ensembles wie Intercontemporain\, Court-circuit\, Ictus\, MusikFabrik u.v.a.m. aufgeführt und erhielt zahlreiche prestigeträchtige Aufträge und Preise. Seine Bühnenproduktionen führten darüber hinaus zur Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern\, Bühnenbildnern\, Dramaturgen und Autoren. \nBei „open music“ gastiert Schallfeld Ensemble als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nPierre Jodlowski\nSchallfeld Ensemble\nMikael Rudolfsson \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\nKombiticket 25.1. und 26.1. € 30 | € 19* | € 12** (nicht übertragbar)\n \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:MAX NAGL TRIO
DESCRIPTION:open music presents \nMax Nagl – alto saxophone\nClemens Wenger – piano\, keyboards\nHerbert Pirker – drums \nPROGRAMM\nSeit drei Jahrzehnten ist Max Nagl ein innovativer und einflussreicher Protagonist in der Wiener Musikszene\, der u.a. mit Steven Bernstein\, Noël Akchoté und Bradley Jones auch immer wieder internationale Partner ins Boot holte. Seine Arbeit als Saxophonist\, Bandleader und Komponist führt Elemente aus verschiedensten musikalischen Genres in einer einzigartigen und unverkennbaren musikalischen Sprache zusammen.\nVor 17 Jahren formierte Max Nagl – mit den damals noch „Youngsters“ Herbert Pirker und Clemens Wenger – sein Trio. „Market Rasen“ war der erste Wurf – Robert Wyatt diente dafür als Inspirationsquelle. Der raue und unmittelbare Sound der neuen Band gefiel auch dem englischen Altmeister\, und Wyatt lud das Trio 2008 zu dem von ihm kuratierten Jazzfestival Frankfurt ein. Es folgten unzählige Konzerte\, im Laufe der Zeit wurden zwei weitere CDs aufgenommen\, „Boulazac“ und „Moped“. \nAktuellst Ende Oktober 2023 auf Jazzwerkstatt Records erschienen ist nunmehr „Fauteuil“\, eingespielt direkt im Musikzimmer Clemens Wengers. „‚Fauteuil‘ zeichnet sich durch ein gedämpftes Klavier und ‚verspielte‘ Drums aus: Die Bassdrum steckt in einem Gigbag\, Bongos ersetzen Toms\, und Essstäbchen übernehmen die Rolle von Drumsticks. Die Gesamtatmosphäre ist die eines entspannten\, intimen Wohnzimmerkonzerts – ein kleiner Raum\, weit weg von der Öffentlichkeit“\, so Phil Yaeger in den Liner Notes. Mit ebendieser aktuellen Produktion ist das Max Nagl Trio samt nagelneuem Tonträger im Gepäck nun bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nMax Nagl\nHerbert Pirker\nClemens Wenger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Ablinger + Voutchkova\nVertixe Sonora: Maria Mogas Gensana + Nuno Pinto \nPeter Ablinger – objects\, voice\,\nBiliana Voutchkova – violin\, voice\,\nMaria Mogas Gensana – accordion\,\nNuno Pinto – e-guitar \nPROGRAMM\nMaria Mogas Gensana + Nuno Pinto\nspielen\nFausto Romitelli Trash TV Trance\, for e-guitar (2002)\nFranck Bedrossian Innersonic\, for accordion\, e-guitar (2012)\nLorenzo Troiani Cratere a calice. Figure Rosse\, for accordion\, e-guitar (2013)\nElena Rykova Purple Haze\, for accordion (2013) \nPeter Ablinger + Biliana Voutchkova\nspielen\nPeter Ablinger aus: Augmented Studies: An den Mond\, for 1-31 chanting violinists\, (2021)\nPeter Ablinger/Biliana Voutchkova aus: Instruments &: DAS ÖKOLOGISCHE MANIFEST\, for instrument(s)\, materials\, violin\, voice(s) (2022)\nBiliana Voutchkova Ruins of Rules\, for solo violin\, voice and mini speaker installation (2022) \nMaria Mogas Gensana und Nuno Pinto sind Teil des spanisch-portugiesischen Vertixe Sonora Ensemble\, das prominente Solisten der zeitgenössischen Musik vereint\, in unterschiedlichen Besetzungen auftritt und auch im Kollektiv mit Klang – und bildenden Künstlern\, Jazzmusikern\, wie auch im Theater- und Tanzkontext arbeitet. Mit Werken des 21. Jahrhunderts ist es im Duo-Line-up erstmals in Graz zu hören und ersetzt dankenswerterweise den ursprünglichen Programmpunkt mit Sophie Schafleitner und Krassimir Sterev\, der kauf Grund einer Verletzung der Geigerin abgesagt werden muss. \nMit aktuellen Kompositionen der Performer und Composer Ablinger und Voutchkova ist auch das zweite Duo des Abends erstmals in Graz zu hören. Peter Ablingers Kunstschaffen ist per se divers. Es umfasst Visuelles\, Installatives\, Texte\, Konzeptuelles\, Performatives\, Situatives – und dabei und darüber hinaus natürlich Musik\, darunter viel Musik über Musik. Es umfasst Forschung und Stellungnahme – philosophische\, wahrnehmungspsychologische\, auch politische. Es hinterfragt gängige Topoi\, Konventionen\, Rollenzuschreibungen. Und zielt auf Grundlegendes ab: Was ist Hören\, was ist Klang\, was ist Musik\, was ist Zeit und Raum\, was Hier und Jetzt? Biliana Voutchkova wiederum ist eine dynamische\, durch und durch engagierte interdisziplinäre Künstlerin\, Geigerin\, Komponistin\, Performerin\, Improvisatorin und Kuratorin mit einer höchst individuellen\, unkonventionellen künstlerischen Sprache. Durch das Prisma des Zuhörens\, ihre frühe Ausbildung in klassischer Musik und die Jahre der Entwicklung als zeitgenössische Künstlerin und Performerin erforscht sie Zustände der Spontaneität und der intuitiven Resonanz\, die in ihren vielfältigen Aktivitäten zum Ausdruck kommen. Ihre Arbeit umfasst das größtmögliche Spektrum an Klang\, Vision und Bewegung und beinhaltet Konzertperformances mit Improvisation\, zeitgenössischer Komposition und originellen ortsspezifischen Arbeiten\, Ausstellungen\, lang andauernde\, multidisziplinäre Performances\, audiovisuelle Arbeiten und Installationsformate mit Schwerpunkt auf der Verbindung zwischen Innenwelt und Klangraum. \nPeter Ablingers „An den Mond – Magic spells for a healthier life“ (2021) besteht aus 16 Abschnitten bzw. 16 „Zaubersprüchen“\, die in Anlehnung an das Buch „Antike Zaubersprüche\, griechisch\, lateinisch\, deutsch“ entstanden sind. Voutchkova und Ablinger haben „An den Mond“ 2021 in Berlin während eines Corona-Lockdowns in einem gemeinsamen Prozess erarbeitet. Ablinger: „Ich wollte nach einer für mich ungewohnten Methode vorgehen: diesmal nicht zuerst zu komponieren und anschließend das Ganze aufzunehmen\, sondern zu komponieren während der Aufnahme\, gewissermaßen „al fresco“ zu schaffen…“. Konkret: Zu den Instrumenten hinzu kommt eine elektronisch herbeigeführte und bewusst erzeugte Abweichung in Form einer vielstimmigen Schichtung des Klanges\, mit bis zu 31 Schichten. Weitere Programmpunkte\, eine installative Arbeit Biliana Voutchkovas sowie eine Duoumsetzung von „DAS ÖKOLOGISCHE MANIFEST“ aus Ablingers Zyklus „Instruments &“ runden das vielgestaltige Programm des Abends ab. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:LiberA - Max Petersen Double-Trio w/ Song Yi Jeon
DESCRIPTION:open music presents: \nMax Petersen – piano\, composition\nKolja Legde – double bass\nFabian Arends – drums\, modular synthesizer\nSong Yi Jeon – vocals\nCosima Bodien – violin\nIsabel Gehweiler – cello \nPROGRAMM\nMax Petersen zählt zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Mit Mentoren wie Vijay Iyer und Fred Hersch ist er nicht nur Grenzgänger zwischen seinem Wohnort Zürich und der Jazzmetropole New York\, sondern setzt sich u.a. auch intensiv mit klassischer Musik auseinander. Als Bandleader hat er bislang fünf Alben herausgebracht. Bereits das Debutalbum „Dream Dancing“ (2016\, Unit Records) wurde dabei von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „ein Unikat in der Geschichte des Klaviertrios“ bezeichnet\, die letzten beiden wurden sodann auch von der internationalen Presse wahrgenommen und hochgelobt. Mit LiberA legte der deutsch-australische Pianist und Komponist Max Petersen 2021 sein bislang umfangreichstes Album vor\, dessen Kompositionen diesmal für verschiedene Konfigurationen eines Sextetts geschrieben wurden. Das Klangergebnis ist nicht nur eine nuancierte Interaktion verschiedener Genres\, sondern auch ein spannungserzeugendes Zusammenspiel verschiedener musikalischer Traditionen und Herangehensweisen an Komposition und Performance. Das Double-Trio kombiniert das Jazz-Piano-Trio (mit Schlagzeug und Bass) und das klassische Piano-Trio (mit Cello und Violine) mit der koreanischen Sängerin Song Yi Jeon. Es ist ein Ensemble\, das nach persönlicher und kreativer Befreiung strebt\, in dem Musik als Mittel zur Überwindung von Kategorien dient und verschiedene musikalische Züge zu einem Klangkörper verschmelzen. \nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“! \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Mendoza-Pliakas-Wertmüller
DESCRIPTION:open music presents: \nAva Mendoza – electric guitar\nMarino Pliakas – electric bass\nMichael Wertmüller – drums \nPROGRAMM\nA new trio with the long-time rhythm section of Brötzmann’s Full Blast together with „rising star guitarist“ (DownBeat) \nNoch existiert kein Tonträger. Im Sommer 2023 hat die formidable „Rhythmusgruppe“ des legendären Trios Full Blast mit der bolivianisch-amerikanischen\, in Brooklyn lebenden Senkrechtstarterin Ava Mendoza an der E-Gitarre erste Konzerte in Südamerika gespielt. Kein Ersatz für den inzwischen verstorbenen Peter Brötzmann\, sondern eine Neuaufstellung. Bei „open music“ erwartet Sie somit auf alle Fälle eine Grazpremiere und musikalisches Feuerwerk. In Eigenbeschreibung: „tumultuous\, fiery free music with a great guitar player\, formally conscious\, architectural\, ecstatic.“ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Soltanto Solo. Pierluigi Billone
DESCRIPTION:open music presents: \nSalim Javaid – saxophone\nShiau-Shiuan Hung – percussion \nPROGRAMM\nPierluigi Billone Misura. Obliquo\, für Altsaxophon (2021\, ÖEA)\nPierluigi Billone Mani. Materia\, für Schlagzeug solo mit Holzinstrumenten (2021\, ÖEA)\nsowie Improvisationen \n„Billone gehört zu jenen seltenen Magiern\, welche die lineare Zeit außer Kraft zu setzen im Stande sind. Man vermeint bei seiner Musik einen kultischen Raum zu betreten“\, schreibt Heinz Rögl und Philippe Albéra fasst es wie folgt zusammen: „Seine radikale Gangart hat ihn dahin geführt\, unerhörte Klangwelten zu erforschen und eigene instrumentale und vokale Techniken zu entwickeln. Aber zur selben Zeit befinden sich seine Inspirationsquellen in einer archaischen Welt\, in einem Universum der Sakralität\, als wenn bei ihm die fortschrittlichste Position der Moderne die Essenz des Phänomens Musik selbst erreichen würde.“ \n„open music“ widmet Pierluigi Billone (1960 in Italien geboren\, lebt er nach Studien bei Salvatore Sciarrino und Helmut Lachenmann seit vielen Jahren in Wien) einen Abend\, an dem mit zwei seiner aktuellsten\, jeweils rund halbstündigen Solostücken das Instrumentarium grundlegend erforscht und ausgelotet\, in tiefere Klangsphären eingetaucht und dabei gleichfalls formale Stringenz entwickelt wird. Als Instrumentarium dient dem Komponisten dabei im Fall von Mani. Materia etwa ein einfaches Holzstück. Gerahmt werden Billones Solitäre durch ebenso elementare Improvisationen. Für die Exzellenz der Aufführung garantieren Shiau-Shiuan Hung und Salim Javaid vom Kölner Trio Abstrakt\, die die Stücke mit dem Komponisten in intensivem Austausch erarbeitet und auch uraufgeführt haben. \nEingebettet ist der Abend in eine Ausstellung der niederländischen Künstlerin Riki Mijling im Museum der Wahrnehmung. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:AURICLE. Eine Hörskulptur
DESCRIPTION:open music presents:\nAugmented Decision oder die erweiterte Entscheidung\nEine Hörskulptur von Josef Klammer & Seppo Gründler\nhybrid music \nEine Produktion von „open music“ im Rahmen des ORF musikprotokoll 2023 mit freundlicher Unterstützung von Kunst im Öffentlichen Raum Steiermark \nKlammer&Gründler Duo\nJosef Klammer – drum-sets\, toys\, electronics\nSeppo Gründler – guitars\, electronics\, gadgets \nEintritt frei\nPROGRAMM\nIn Weiterführung des Konzeptes ihrer „Kopfhörerkonzerte“ entwickeln Klammer&Gründler für die „open music“-Subreihe „hybrid music“ ein mehrstufiges Projekt in Form einer vielschichtigen und vielteiligen Hörskulptur\, das nicht nur an verschiedenen Positionen im Stadtraum via Smartphones\, mit oder ohne Kopfhörer\, Audiofiles abhörbar macht\, sondern diese am 24. Oktober auch mit mehreren Live-Konzertteilen im Forum Stadtpark verknüpft. \nFlanieren Sie durch die Geo-Located-Audio-Allee von AURICLE: vom Sonnenfelsplatz über die Zinzendorfgasse und durchschneiden Sie die Glacisstraße\, bevor sie am Stadtparkbrunnen vorbei zum Forum Stadtpark gelangen. Diese Ouvertüre können Sie 20 Tage lang an mehreren Spots via Smartphones hören und damit Ihre auditive Wahrnehmung beliebig erweitern. Am 24. 10. wird dann das Finale im Konzertraum des Forum Stadtpark gemeinsam mit weiteren Schallquellen und Klammer&Gründler live erklingen. \nDie Ohrmuschel\, das Außenohr\, jener knorpelige\, reliefartige\, sichtbare Teil des Hörapparates\, der maßgeblich für die Ortung von Schallquellen zuständig ist\, rückt dabei auch in den Mittelpunkt des neuen Konzertkonzeptes von Klammer&Gründler. Die beiden Musiker verwenden acht unterschiedliche Hör-Ebenen und Schallquellen\, um daraus eine Hörskulptur entstehen zu lassen. Das Publikum kann sein individuelles Konzerterlebnis und den Ausstellungsrundgang beliebig erweitern und gestalten im Sinne einer augmented decision / erweiterten Entscheidung – sei es über geolocated audio-spots vor\, oder direkt bei dem großen Finale im Aufführungsraum des Forum Stadtpark. Das Anzupfen der Gitarrensaiten\, das Anspielen des Schlagzeugs\, die Arbeitsgeräusche von elektronischen Geräten und die Klänge aus zwei Lautsprechern mit Subwoofer können ebendort beispielsweise beliebig um die Sounds aus den Hörmuscheln erweitert werden\, das individuelle akustische Erlebnis hängt so u.a. von der Position im Auditorium und der Wahl der Ausgabegeräte ab. \nDer Fokus von AURICLE ist somit auch auf die Rezeption gelegt: wie wirken die unterschiedlichen akustischen Emissions-Quellen auf das Ohr: ppp = physikalisch\, physiologisch und psychisch. Welchen Einfluss haben Bühnenpräsenz\, Visualisierung und das zuvor Gehörte auf das Konzerterlebnis … \nDer geschlossene\, begrenzte Raum öffnet sich zu einer Hörskulptur. \nKlammer&Gründler arbeiten seit mehr als 40 Jahren in Graz als Duo an der Umsetzung ihrer „Neuen Improvisierten Elektronischen Musik“. So entstand u.a. das weltweit erste multilaterale\, telematische Midi-Konzert – Razionalnik\, das erste österreichische Kopfhörerkonzert für 100 Kopfhörer – Im Trockenraum\, das über Fernsehbilder synchronisierte Datenkonzert – RGB\, zahlreiche Bühnenmusiken und Radioproduktionen sowie diverse Klanginstallationen.\nPunktgenaues Hören. Tonchirurgie am offenen Ohr. Drähte ziehen. Finden und verbinden. Lücken lassen. Füllen und verlassen. Ein- und Ausfallen. Rein und sein lassen können. Klammer & Gründler gelingen hochintelligente wie – lebendige Klangteilverbinder aus den exorzierten Geistern gutgelaunt gedehnter Formen der Elektroakustik und der freien Digitalimprovisation sowie der ironischen Kontrolle des kontrollierenden Gestus der Neuen Musik. Ihr Audio ist durchdacht\, präzise\, impulsiv\, kleinteilig\, überschreitend und überraschend. Es hat alle potenzielle Ödnis einer puren Konzeptakustik komplett hinter sich gelassen und erfindet sich stetig konzentriert und radikal neu.\nDie aktuelle digitale Live-Prozessierung des Duos ist mehr denn je auf permanente Interaktion\, Modulation und Neustrukturierung ausgelegt. Das Interface Klammer-Gründler transformiert seine Einzelteile in Echtzeit\, verkocht die Module\, kondensiert die Parameter und zerstreut die Variablen.
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DESCRIPTION:open music presents: \nMaikel Vistel – saxophones\nJorge Vistel – trumpet\nFrançois Moutin – double bass\nFlorian Arbenz – drums\, percussion \nPROGRAMM\nBekannt vor allem durch seine Arbeit mit dem Trio VEIN oder mit den amerikanischen Größen Dave Liebman und Greg Osby\, ist der Schweizer Schlagzeuger und Perkussionist Florian Arbenz gerade dabei\, 12 Alben in 12 verschiedenen Musikerkonstellationen zu veröffentlichen. In seinem maßgefertigten „Hammerstudio“ in Basel bringt er sowohl Musiker zusammen\, die er seit Jahren kennt\, als auch solche\, die er nur aus der Ferne bewundert: sorgfältig geplant\, feinfühlig kuratiert\, aber letztlich abhängig von der Inspiration und Kreativität\, die die Spieler im Moment entwickeln. Am 19. November 2021 erschien die „Conversation #4“ mit dem Titel „Vulcanized“ mit dem kubanischen Saxophonisten Maikel Vistel und dem legendären französischen Bassisten François Moutin. Für 2023 plant Arbenz eine Herbsttournee\, die das Trio Line-up noch um den Trompeter Jorge Vistel ergänzt und das Quartett für „open music“ erstmals nach Graz bringt. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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