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SUMMARY:Sebastian Gramss´ METEORS
DESCRIPTION:open music presents \nJonas Engel – alto saxophone\nLeonhard Huhn – alto saxophone\nPhilip Zoubek – piano\, Moog synthesizer\nSebastian Gramss – double bass\, composition\nChristian Lorenzen – keyboards\, Moog synthesizer\nThomas Sauerborn – drums \nPROGRAMM\n“In general\, the orchestral power\, the tonal breadth and the rhythmic sophistication of this ensemble are astonishing from the first note.” (Lothar Trampert\, Jazzthetik) \n„What a wonderful world / Everything is at its best / … / Come by … and see what we´ve done“\, so Sebastian Garmss in seinem lyrischen „Beipacktext“ voll des zynischen Untertons zur 2023 auf Rent a Dog erschienenen CD und der parallel dazu produzierten Doppel-LP „Message To Outer Space“. Zwischen den Zeilen klingen Kompositionen des Meisters am Kontrabass\, der seit inzwischen Jahrzehnten auch mit einer Vielzahl vielseitig vielschichtiger Projekte fasziniert\, dahinter stehen sechs Aushängeschilder der Kölner Jazzszene als kompakter Spin-off des preisgekrönten Ensemble „States of Play“\, dazwischen entfaltet sich Musik als orchestrale Welten in sinnlicher Überwältigungswucht und abstrakter Dekonstruktionslust\, mit interstellaren Beats und galaktischen Shapes\, gebündelt als cineastisches Klangereignis.\nGrazpremiere –come by and listen! \nLINKS\nMETEORS\nSebastian Gramss\nShannon Barnett\nPhilip Zoubek\nChristian Lorenzen \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Sarah Nemtsov
DESCRIPTION:open music presents \nPHACE\nIvana Pristasova – violin\nMathilde Hoursiangou – piano\, keyboards\nRoland Schueler – cello\nMaximilian Ölz – e-bass\nIgor Gross – percussion\nAlfred Reiter – sound direction \nPROGRAMM\nSarah Nemtsov Sechs Zeichen\, for cello\, (prepared) piano (2010)\nSarah Nemtsov Seven Colours\, for amplified cello\, e-bass\, prepared piano\, sampler\, drumset\, electronics (2018)\nSarah Nemtsov Bugs\, study for snare\, miniroboter\, hands\, amplification\, live -video ad libitum (2021)\nSarah Nemtsov Kadosh\, for (amplified) violin solo (with effectpedal) (2021)\nShmuel Hoffman & Anton von Heiseler Mountain & Maiden\, film with composition by Sarah Nemtsov for keyboard solo (with amplified piano and voice) (2019) \nEinmal mehr setzt „open music“ in Kooperation mit KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter oder Brigitta Muntendorf steht mit Sarah Nemtsov eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \n„Wildwuchernde Inspiration“ – so beschrieb der Deutschlandfunk die Arbeitsweise Sarah Nemtsovs. Ihr Werkverzeichnis mit über 150 Kompositionen umfasst verschiedenste Gattungen. In ihrer eigenwilligen Musiksprache verbindet sie unterschiedliche Einflüsse\, von Renaissance- und Barockmusik bis hin zu Jazz und Rock. Sie gilt als „eine der gefragtesten Komponistinnen der Gegenwart“. Die Intensität ihrer Musik entsteht dabei auch durch die Bezugnahme auf außermusikalische Inhalte. Dazu zählen politische und gesellschaftliche Fragestellungen ebenso wie zwischenmenschliche Konstellationen. Dies zeigt sich auch in der Auseinandersetzung mit anderen Künsten und speziell Literatur. Sarah Nemtsov bezieht sich in ihren Kompositionen auf Texte von Walter Benjamin\, Paul Celan\, Edmond Jabès\, Emily Dickinson\, Virginia Woolf\, E.E. Cummings oder W.G. Sebald\, die ihre Musik auf inhaltliche\, sinnliche und konzeptuelle Weise inspirieren. \nEin weiterer wichtiger Aspekt ihrer Musik ist das Ausloten der Grenze zwischen Konzert und Musiktheater\, so etwa im inszenierten Ensemble-Zyklus „A LONG WAY AWAY. Passagen“ (2010-2011). Gleichzeitigkeit\, Schichtungen und chaotische Formen von Kammermusik beschäftigen sie u.a. in ihrem „Briefe-“ oder „Zimmer-“ Zyklus (2012-2014)\, sowie in ihren neuesten Kompositionen\, in denen auch der Elektronik eine große Bedeutung zukommt. In mehreren Kompositionen widmet sie sich politischen und sozialen Fragen (etwa mit ihrer Oper „Sacrifice“\, Video-Kollaborationen „RED“ oder „Mountain & Maiden“\, sowie mit Projekten wie „Roses for my funeral“ oder „Mekomot“). \nMit PHACE konnte für die Umsetzung eines der innovativsten und vielseitigsten Ensembles für zeitgenössische Musik nicht nur der österreichischen Musikszene gewonnen werden. Neben dem Schwerpunkt auf klassischer zeitgenössischer Kammermusik reicht die künstlerische Bandbreite von PHACE von Musiktheaterproduktionen bis hin zu multidisziplinären Projekten mit Tanz\, Theater\, Performance\, Elektronik\, Video\, DJs\, Turntablists\, Installationskunst und vielem mehr. \nDem Konzert voran geht eine Diskursveranstaltung mit Sarah Nemtsov\, die das Zentrum für Genderforschung allen Interessenten bei freiem Eintritt anbietet. \nIn Kooperation mit der KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD). \nLINKS\nSarah Nemtsov\nPHACE \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Vostok – Remote Islands
DESCRIPTION:open music presents \nFie Schouten – clarinets\nVincent Courtois – cello\nGuus Janssen – piano \nPROGRAMM\nDie drei Musiker arbeiten seit 2021 zusammen. Mit ihren unterschiedlichen Backgrounds in komponierter und improvisierter Musik entwickeln sie ihren eigenen\, spezifischen Sound. Auch im Projekt „Vostok – Remote Islands“ entstehen so viele kontrastreiche Atmosphären und Klänge – in dem Fall konkret inspiriert durch den international erfolgreichen Bestseller Judith Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln. 50 Inseln\, auf denen ich nie war und niemals sein werde“\, der von der Stiftung Buchkunst auch zum „Schönsten deutschen Buch“ gekürt wurde. Mit „Vostok – Remote Islands“ (im November 2023 auf Relative Pitch Records veröffentlicht) präsentiert sich das Trio nunmehr erstmals bei „open music“ auch in Graz. \nFie Schouten ist Klarinettistin und hat sich auf das Spielen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik spezialisiert. Theatralische Aspekte des Musizierens sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt\, was sich in den Jahren 2008-2018 sehr deutlich zeigte\, als sie als Solistin in mehreren Produktionen mit Musik von Karlheinz Stockhausen zu hören und zu sehen war. Zu den Komponist°innen\, mit denen sie seit langem zusammenarbeitet\, gehören Theo Loevendie und Rozalie Hirs. Vincent Courtois hat eine klassische Ausbildung genossen und beherrscht sein Instrument mit famoser Technik und Präzision. Seine Neugier und sein Eklektizismus haben ihn dazu gebracht\, mit brillanten Musiker°innen unterschiedlicher Herkunft zu spielen. Sein kreativer Prozess basiert auf musikalischen Beziehungen\, dem Gleichgewicht von Persönlichkeiten und Energien\, der Wirkung von Kontrasten\, Ideen über Klang\, Bilder\, Unsicherheit und Stille. \nAls Pianist\, Cembalist und Organist hat Guus Janssen in verschiedenen Besetzungen mit Musiker°innen von John Zorn bis Gidon Kremer gespielt. Als Performer tut er immer noch das\, was ihn fasziniert: Er sucht sich seinen Weg durch das immense Klangspektrum und schafft dabei oft unkonventionelle Klänge und Verbindungen. \nLINKS\nSchouten|Courtois|Janssen\nVostok – Remote Islands\nJudith Schalansky \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Trio Feedback
DESCRIPTION:open music presents \nRicard Capellino – saxophones\nEsteban Algora – accordion\nDario Calderone – double bass \nPROGRAMM\nHelena Tulve Becoming light\, music for Kaya (2023\, ÖEA)\nCecilia Arditto Pueblo Fantasma (2023\, ÖEA)\nJosé María Sánchez-Verdú Sphaerae (2018-2023\, ÖEA)\nAlberto Posadas Arietta (2016\, ÖEA )\nJosé Manuel López López Trío IV (2017\, ÖEA)\nKaija Saariaho Folia (1995) \nTrio Feedback wurde 2014 gegründet und ist mit seinen aktuellen Mitgliedern in Valencia\, Madrid und Amsterdam ansässig. Eine Reihe bedeutender spanischer Komponisten haben für das Trio geschrieben\, darunter José Manuel López López\, Ramon Lazkano\, Voro García und José María Sánchez-Verdú. Darüber hinaus engagiert sich Trio Feedback für die Förderung junger Talente und hat Komponist°innen wie Ángela Gomez\, Helga Arias\, Juan Arroyo\, Manuel Rodríguez Valenzuela und viele andere entdeckt. Seit 2023 gibt Trio Feedback wieder neue Werke in Auftrag\, um sein Repertoire zu erweitern\, und bezieht dabei verschiedene anerkannte Komponist°innen (Helena Tulve\, Silvia Borzelli\, Giorgio Netti\, Ann Cleare\, José María Sánchez-Verdú und Salvatore Sciarrino) ein. Jeder von ihnen bringt dafür seine spezielle Reflexion über die Charakteristiken der Kombination von Saxophonen\, Akkordeon und Kontrabass in klanglich-klangfarbiger wie instrumentaler Hinsicht ein – ein Programm der Vielfalt von Musiksprachen und Stilen entsteht. \nIn Österreich gastiert das Trio erstmals bei „open music“ in Graz und wird dabei auch bereits zwei dieser neu entstehenden Kompositionen im Zusammenspiel mit Stücken aus dem Repertoire einbeziehen und dabei auch mit zwei Werken der 2023 verstorbenen Kaija Saariaho gedenken. \nLINKS\nTrio Feedback\nCecilia Arditto\nJosé Manuel López López\nAlberto Posadas\nKaija Saariaho\nJosé María Sánchez-Verdú\nHelena Tulve \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Ensemble Kompopolex
DESCRIPTION:open music presents \nRafał Łuc – accordion\, performer\nAleksandra Gołaj – percussion\, performer\nJacek Sotomski – electronics\, bass guitar\, performer \nPROGRAMM\nMonika Szpyrka Angle of reflection\, for percussion\, bass guitar\, accordion\, audio playback (2022\, ÖEA)\nMartin A. Hirsti-Kvam Memory Box #2\, for three performes\, video\, electronics (2023\, ÖEA)\nJacek Sotomski Pepe is Pepe is Pepe\, for free players (2017\, ÖEA)\nKatarina Gryvul chasm\, for accordion\, sampler\, electronics (2023\, ÖEA)\nNeo Hülcker we speak\, for three performers (2019)\nRafał Ryterski Breathe\, for 3 performers and electronics (2021\, ÖEA) \nEnsemble Kompopolex mit Homebase in Breslau\, Polen\, ist ein auf zeitgenössische Musik spezialisiertes Trio. Die Musiker setzen sich in erster Linie für neue\, engagierte\, mutige Stücke ein und tauschen dabei auch gerne ihr angestammtes Instrumentarium gegen Kabeln\, Keyboards\, Objekte\, Props\, Tanz\, Stimme\, Gesang u.a.m. ein. Mitglieder sind die Perkussionistin Aleksandra Gołaj (sie spielt nicht nur mit dem NFM Wrocław Philharmonic Orchestra\, sondern ist auch in verschiedenen Formationen bei einschlägigen Festivals Neuer Musik zu Gast)\, der Akkordeonist Rafał Łuc (er hat über 80 Werke für sein Instrument uraufgeführt und spielte u.a. mit dem BBC Symphony Orchestra\, der London Sinfonietta und natürlich mit dem NFM Philharmonic Orchestra)\, sowie der Komponist und Elektroniker Jacek Sotomski\, der auch mit eigenem Werk vertreten ist. Weitere Stücke polnischer Komponisten wie auch eine jüngst beim Warschauer Herbst uraufgeführte Komposition des norwegischen Kranichsteiner Musikpreisträgers 2018\, Martin A. Hirsti-Kvam\, runden das Programm nebst einem weiteren Paradestück des Composer-Performers Neo Hülcker im Bereich Performance-Aktion-Musiktheatrales ab. \nBei „open music“ gastiert Ensemble Kompopolex als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nEnsemble Kompoplex\nKatarina Gryvul\nMartin A. Hirsti-Kvam\nNeo Hülcker\nRafał Ryterski\nJacek Sotomski\nMonika Szpyrka \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Punkt.Vrt.Plastik
DESCRIPTION:open music presents \nKaja Draksler – piano\nPetter Eldh – double bass\nChristian Lillinger – drums \nPROGRAMM\nDas Trio startete auf dem Oktobertreffen 2016 im Bimhuis in Amsterdam. „Punkt“\, ein Standpunkt und eine musikalische Aussage auf Schwedisch\, „Vrt“ (Garten auf Slowenisch)\, wo die musikalischen Ideen gepflanzt und kultiviert werden\, und „Plastik“\, als eine Klangvision\, Plastizität der musikalischen Formen und Strukturen. \nDie in Amsterdam lebende Pianistin und Komponistin Kaja Draksler arbeitet hierfür mit zwei hoch angesehenen Wahlberlinern zusammen. „Eine Supergroup“ nennt die deutsche Musikzeitschrift Jazzthetik Punkt.Vrt.Plastik\, „zwei Musiker und eine Musikerin\, die zu den spannendsten und aktivsten gehören\, die die europäische Avantgarde zu bieten hat“\, und Die Zeit schreibt: „Sie interpretieren ein ganzes Genre auf einmal neu: das gute alte Klaviertrio.“ Das Trio überzeugt mit einem einzigartigen Klang und einer selten gehörten Klarheit und Präzision\, auch dort\, wo frei improvisiert wird und sich Rhythmus\, Melodie und Metrik auflösen. Ihr eindringliches Ensemblespiel\, in dem sie ihre große Originalität in ein gleichberechtigtes Dreiergespräch einbringen\, wird immer wieder zu neuen Höhen geführt und schafft eine höchst individuelle Klangästhetik. \nBisher haben sie drei Alben veröffentlicht; neben dem gleichnamigen Debüt das gefeierte „Somit“\, auf dem sie in die Mikrotonalität und ausgefeilte Postproduktion eintauchen\, und „Live in Zürich“\, auf dem die Band die Live-Umsetzung ihrer Studioideen eindrucksvoll demonstriert. \nIm Trio sind sie erstmals in Graz bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nKaja Draksler\nPetter Eldh\nChristian Lillinger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Robin Gadermaier – e-bass\,\nGeorg Vogel – keyboards\,\nAaron Thier – drums \nPROGRAMM\nDas neu formierte Trio um die umtriebigen Virtuosen ihres Faches Robin Gadermaier\, Georg Vogel und Aaron Thier präsentiert im frischwinddurchziehenden Debutprogramm (erschienen im Sept. 2023 auf Georg Vogels hauseigenem Label schattellit als # 006) und mit bereits wieder neuem Material für einen weiteren Tonträger ein schillernd funkelndes Kaleidoskop an Assoziationsketten in einer erdig-betoniert bis luftig-zwitschernden Tonsprache. Die Fahrpläne dafür sind für die spezielle Besetzung konzipiert – alle aus der Feder der Bandleader – und stecken verschiedenartig vorbestellte Felder ab\, innerhalb derer gemäß der thematischen Impulswirkungen hochinteraktionsbasiert improvisatorisch navigiert wird. Der sich dabei spannende Bogen spiegelt die bewegenden Wechselwirkungsdynamiken der musikalischen Bewegungsrichtungsspektren der Trioprotagonisten und hebt dabei die Intensität der Konkretisierungsakkumulationen jedes Mal wieder auf ungeahnte Art in unerwartete Höhen. \nGrazpremiere des GTV Trios als „open music“-Beitrag zur grazJAZZnacht 2024! \nLINKS\nRobin Gadermaier\nGeorg Vogel\nAaron Thier\nGVT Trio \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nGeneralpass grazJAZZnacht 2024 (erhältlich bei Oeticket)\nNormalpreis € 25 | ermäßigt € 18 \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Robin Gadermaier – e-bass\,\nGeorg Vogel – keyboards\,\nAaron Thier – drums \nPROGRAMM\nDas neu formierte Trio um die umtriebigen Virtuosen ihres Faches Robin Gadermaier\, Georg Vogel und Aaron Thier präsentiert im frischwinddurchziehenden Debutprogramm (erschienen im Sept. 2023 auf Georg Vogels hauseigenem Label schattellit als # 006) und mit bereits wieder neuem Material für einen weiteren Tonträger ein schillernd funkelndes Kaleidoskop an Assoziationsketten in einer erdig-betoniert bis luftig-zwitschernden Tonsprache. Die Fahrpläne dafür sind für die spezielle Besetzung konzipiert – alle aus der Feder der Bandleader – und stecken verschiedenartig vorbestellte Felder ab\, innerhalb derer gemäß der thematischen Impulswirkungen hochinteraktionsbasiert improvisatorisch navigiert wird. Der sich dabei spannende Bogen spiegelt die bewegenden Wechselwirkungsdynamiken der musikalischen Bewegungsrichtungsspektren der Trioprotagonisten und hebt dabei die Intensität der Konkretisierungsakkumulationen jedes Mal wieder auf ungeahnte Art in unerwartete Höhen. \nGrazpremiere des GTV Trios als „open music“-Beitrag zur grazJAZZnacht 2024! \nLINKS\nRobin Gadermaier\nGeorg Vogel\nAaron Thier\nGVT Trio \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nGeneralpass grazJAZZnacht 2024 (erhältlich bei Oeticket)\nNormalpreis € 25 | ermäßigt € 18 \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nbüro lunaire – concept\nGina Mattiello – voice\nMargarethe Maierhofer-Lischka – double bass\nIgor Gross – percussion\nReinhold Schinwald – electronics\nFlorian Kindlinger – sound \nPROGRAMM\nAndrej Koroliov resist mix\, for percussion\, electronics (2014)\nGeorges Aperghis Récitations No. 8\, 11\, for voice (1977)\nBeat Furrer kaleidoscopic memories\, for double bass\, electronics (2016)\nPeter Kutin | Florian Kindlinger GEN XIIIX (2019) short film\nFranck Bedrossian Digital\, for double bass\, percussion\, electronics (2003)\nAlexander Schubert Your Fox’s A Dirty Gold\, for solo performer with voice\, motion sensors\, electric guitar and live-electronics (2011) \nbüro lunaire sucht und entwickelt neue Formen zeitgenössischen Musikschaffens. Aus der Notwendigkeit auf gegenwärtige Produktions- und Rezeptionsbedingungen zu reagieren und etwas „eigenständig-Widerständiges“ zu setzen\, erarbeitet büro lunaire unterschiedliche Formate\, die einen erweiterten Kompositionsbegriff zur Grundlage haben: inszeniertes Konzert\, composed theatre\, szenische Installation\, musikalische Intervention\, Live-Hörspiel\, um einige zu nennen. Bei „open music“ eröffnen Werke den Diskurs rund um die Thematik Automaten und Maschine bis hin zu künstlicher Intelligenz. \nAlexander Schuberts „Your Fox’s A Dirty Gold“ stellt den Aspekt der Inszenierung und der Präsentation ins Zentrum der Aufmerksamkeit und bedient sich hierbei des gestischen Repertoires eines Rockkonzertes. Die Performerin agiert über weite Strecken als Automatenpuppe\, die ikonographische Posen des Aufbegehrens ausführt und auf die Künstlichkeit der Inszenierung verweist. Andrej Koroliovs Stück „resist mix“ greift Elemente der für ihre technisch oft hochvirtuose Behandlung des Drumsets bekannte Metal-Musik auf und lässt den Maschinisten selbst zum Stimmperformer werden\, der in Agitprop-Manier gegen „die Institutionen“ anschreit. Institutionskritik bekommt man auch in Peter Kutins und Florian Kindlingers Kurzfilm „GEN XIIIX“ zu hören. Vor der Folie des Mythos vom Turmbau zu Babel referiert Theodor W. Adornos mittels künstlicher Intelligenz zum Leben erweckte Stimme über Museen als Ruhestätten der Nostalgie und als frei zugängliche Schlafsäle. Institutionen\, Bibliotheken und Akademien werden als Gräber vergeblicher Anstrengungen der Nutzlosigkeit preisgegeben. „GEN XIIIX“ thematisiert den Mythos der Maschine samt Ausformungen menschlicher Hybris\, handelt von Fortschrittsglaube und Erlösungsphantasien: ein Auswuchs paradoxer Dialektik. Eine Auswahl der mittlerweile zu Klassikern gewordenen „Récitations“ von Georges Aperghis zeigen maschinenhaftes\, monologisierendes Sprechen in seiner unmittelbarsten Form. Beat Furrers „kaleidoscopic memories“ lässt weitere Assoziationen zum Titel dieses Abends zu. „Nichts als Kunst und Mechanismus\, nichts als Pappendeckel und Uhrfedern.“ Seinem 1997 entstandenen Werk „Stimme – allein“ liegt ein Textausschnitt aus Georg Büchners „weltberühmten Automaten“ Leonce und Lena zu Grunde. Ob im Dröhnen der Stimmen im Haus der Fama\, in der Selbstbespiegelung des Narcissus\, den körperlosen Antworten Echos oder von Orpheus\, der an Eurydike vorbeisingt: Furrers Figuren sind nie mit sich selbst identisch. In „kaleidoscopic memories“ lässt der Komponist uns am Gespräch eines Kontrabasses mit seinem Schatten teilhaben. Seine „Automaten“ sprechen aus dem Un(ter)bewussten\, meist trifft man sie auf der Suche nach einer Sprache. (Reinhold Schinwald) \nLINKS\nbüro lunaire\nAndrej Koroliov\nBeat Furrer\nFranck Bedrossian\nGeorges Aperghis\nPeter Kutin\nFlorian Kindlinger\nAlexander Schubert \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Pierre Jodlowski II
DESCRIPTION:open music presents \nPierre Jodlowski – electronics\nGerald Preinfalk – saxophones\, bass clarinet\nMartin Brandlmayr – drums\, percussion \nPROGRAMM\n„open music“ stellt in zwei Produktionen das Schaffen Pierre Jodlowskis in den Fokus\, lädt den Komponisten\, Performer und Multimediakünstler zur Realisation mehrerer seiner auch visuell und inszenatorisch aufbereiteten Kompositionen wie auch einer improvisatorischen First Night nach Graz und verknüpft ihn dafür unter Mitwirkung des Klangforum Mitglieds Mikael Rudolfsson mit dem jungen fantastischen\, in Graz beheimateten Schallfeld Ensemble (25.1.\, Theater am Lend) sowie mit Gerald Preinfalk und Martin Brandlmayr (26.1.\, tube´s). \nPierre Jodlowski ist Komponist\, Performer und Multimediakünstler. Seine Musik\, die oft durch eine hohe Dichte gekennzeichnet ist\, spannt den Bogen zwischen akustischen und elektronischen Klängen und kreist gerne um einen dramatischen und politischen Kern. Seine Arbeit hat ihn durch Frankreich und ins Ausland geführt\, wo er Veranstaltungsorte bespielt hat\, die sich der neuen Musik\, der Klangkunst sowie u.a. dem Tanz\, Theater\, den bildenden Künsten und elektronischer Musik verschrieben haben. Auch heute entfaltet sich sein Schaffen in vielen Bereichen: Filme\, interaktive Installationen\, Inszenierungen. Seine Musik definiert er dabei als einen „aktiven Prozess“ auf der physischen Ebene (musikalische Gesten\, Energie und Raum) und auf der psychologischen Ebene (Beziehung zur Erinnerung und visuelle Dimension des Klangs). Parallel zu seiner Tätigkeit als Komponist agiert er auch als Performer in verschiedenen Bereichen (experimentelle Musik\, Jazz\, Elektronik). Seit 1998 ist er künstlerischer Co-Leiter von éOle (Forschungs- und Produktionsstudio in Toulouse) und seit 2019 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Electronica Nova\, das vom Nationalen Musikforum in Breslau\, Polen veranstaltet wird. Derzeit ist er auch als Komponist für den Composition Cursus am IRCAM tätig. \nPierre Jodlowski wird international von so namhaften Ensembles wie Intercontemporain\, Court-circuit\, Ictus\, MusikFabrik u.v.a.m. aufgeführt und erhielt zahlreiche prestigeträchtige Aufträge und Preise. Seine Bühnenproduktionen führten darüber hinaus zur Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern\, Bühnenbildnern\, Dramaturgen und Autoren. \nLINKS\nPierre Jodlowski\nGerald Preinfalk\nMartin Brandlmayr \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\nKombiticket 25.1. und 26.1. € 30 | € 19* | € 12** (nicht übertragbar)\n \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Pierre Jodlowski I
DESCRIPTION:open music presents \nEnsemble Schallfeld\nSzilárd Benes – clarinet\nManuel Alcaraz Clemente – percussion\nLorenzo Derinni – violin\nMyriam García Fidalgo – cello\nLeonhard Garms – conductor\nDavide Gagliardi – video\, live-electronics\, sound design \nMikael Rudolfsson – trombone\nPierre Jodlowski – electronics\, video\, lights \nPROGRAMM\nPierre Jodlowski Time & Money\, for percussion\, video\, electronics (2006)\nPierre Jodlowski Criogenesis\, for cello\, text (2007)\nPierre Jodlowski Outer Space\, for trombone\, electronics\, video\, lights (2018)\nPierre Jodlowski People / Time\, for 5 musicians\, video\, electronics (2003) \n„open music“ stellt in zwei Produktionen das Schaffen Pierre Jodlowskis in den Fokus\, lädt den Komponisten\, Performer und Multimediakünstler zur Realisation mehrerer seiner auch visuell und inszenatorisch aufbereiteten Kompositionen wie auch einer improvisatorischen First Night nach Graz und verknüpft ihn dafür unter Mitwirkung des Klangforum Mitglieds Mikael Rudolfsson mit dem fantastischen\, in Graz beheimateten Schallfeld Ensemble (25.1.\, Theater am Lend) sowie mit Gerald Preinfalk und Martin Brandlmayr (26.1.\, tube´s). \nPierre Jodlowski ist Komponist\, Performer und Multimediakünstler. Seine Musik\, die oft durch eine hohe Dichte gekennzeichnet ist\, spannt den Bogen zwischen akustischen und elektronischen Klängen und kreist gerne um einen dramatischen und politischen Kern. Seine Arbeit hat ihn durch Frankreich und ins Ausland geführt\, wo er Veranstaltungsorte bespielt hat\, die sich der neuen Musik\, der Klangkunst sowie u.a. dem Tanz\, Theater\, den bildenden Künsten und elektronischer Musik verschrieben haben. Auch heute entfaltet sich sein Schaffen in vielen Bereichen: Filme\, interaktive Installationen\, Inszenierungen. Seine Musik definiert er dabei als einen „aktiven Prozess“ auf der physischen Ebene (musikalische Gesten\, Energie und Raum) und auf der psychologischen Ebene (Beziehung zur Erinnerung und visuelle Dimension des Klangs). Parallel zu seiner Tätigkeit als Komponist agiert er auch als Performer in verschiedenen Bereichen (experimentelle Musik\, Jazz\, Elektronik). Seit 1998 ist er künstlerischer Co-Leiter von éOle (Forschungs- und Produktionsstudio in Toulouse) und seit 2019 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Electronica Nova\, das vom Nationalen Musikforum in Breslau\, Polen veranstaltet wird. Derzeit ist er auch als Komponist für den Composition Cursus am IRCAM tätig. \nPierre Jodlowski wird international von so namhaften Ensembles wie Intercontemporain\, Court-circuit\, Ictus\, MusikFabrik u.v.a.m. aufgeführt und erhielt zahlreiche prestigeträchtige Aufträge und Preise. Seine Bühnenproduktionen führten darüber hinaus zur Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern\, Bühnenbildnern\, Dramaturgen und Autoren. \nBei „open music“ gastiert Schallfeld Ensemble als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nPierre Jodlowski\nSchallfeld Ensemble\nMikael Rudolfsson \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\nKombiticket 25.1. und 26.1. € 30 | € 19* | € 12** (nicht übertragbar)\n \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:MAX NAGL TRIO
DESCRIPTION:open music presents \nMax Nagl – alto saxophone\nClemens Wenger – piano\, keyboards\nHerbert Pirker – drums \nPROGRAMM\nSeit drei Jahrzehnten ist Max Nagl ein innovativer und einflussreicher Protagonist in der Wiener Musikszene\, der u.a. mit Steven Bernstein\, Noël Akchoté und Bradley Jones auch immer wieder internationale Partner ins Boot holte. Seine Arbeit als Saxophonist\, Bandleader und Komponist führt Elemente aus verschiedensten musikalischen Genres in einer einzigartigen und unverkennbaren musikalischen Sprache zusammen.\nVor 17 Jahren formierte Max Nagl – mit den damals noch „Youngsters“ Herbert Pirker und Clemens Wenger – sein Trio. „Market Rasen“ war der erste Wurf – Robert Wyatt diente dafür als Inspirationsquelle. Der raue und unmittelbare Sound der neuen Band gefiel auch dem englischen Altmeister\, und Wyatt lud das Trio 2008 zu dem von ihm kuratierten Jazzfestival Frankfurt ein. Es folgten unzählige Konzerte\, im Laufe der Zeit wurden zwei weitere CDs aufgenommen\, „Boulazac“ und „Moped“. \nAktuellst Ende Oktober 2023 auf Jazzwerkstatt Records erschienen ist nunmehr „Fauteuil“\, eingespielt direkt im Musikzimmer Clemens Wengers. „‚Fauteuil‘ zeichnet sich durch ein gedämpftes Klavier und ‚verspielte‘ Drums aus: Die Bassdrum steckt in einem Gigbag\, Bongos ersetzen Toms\, und Essstäbchen übernehmen die Rolle von Drumsticks. Die Gesamtatmosphäre ist die eines entspannten\, intimen Wohnzimmerkonzerts – ein kleiner Raum\, weit weg von der Öffentlichkeit“\, so Phil Yaeger in den Liner Notes. Mit ebendieser aktuellen Produktion ist das Max Nagl Trio samt nagelneuem Tonträger im Gepäck nun bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nMax Nagl\nHerbert Pirker\nClemens Wenger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Ablinger + Voutchkova\nVertixe Sonora: Maria Mogas Gensana + Nuno Pinto \nPeter Ablinger – objects\, voice\,\nBiliana Voutchkova – violin\, voice\,\nMaria Mogas Gensana – accordion\,\nNuno Pinto – e-guitar \nPROGRAMM\nMaria Mogas Gensana + Nuno Pinto\nspielen\nFausto Romitelli Trash TV Trance\, for e-guitar (2002)\nFranck Bedrossian Innersonic\, for accordion\, e-guitar (2012)\nLorenzo Troiani Cratere a calice. Figure Rosse\, for accordion\, e-guitar (2013)\nElena Rykova Purple Haze\, for accordion (2013) \nPeter Ablinger + Biliana Voutchkova\nspielen\nPeter Ablinger aus: Augmented Studies: An den Mond\, for 1-31 chanting violinists\, (2021)\nPeter Ablinger/Biliana Voutchkova aus: Instruments &: DAS ÖKOLOGISCHE MANIFEST\, for instrument(s)\, materials\, violin\, voice(s) (2022)\nBiliana Voutchkova Ruins of Rules\, for solo violin\, voice and mini speaker installation (2022) \nMaria Mogas Gensana und Nuno Pinto sind Teil des spanisch-portugiesischen Vertixe Sonora Ensemble\, das prominente Solisten der zeitgenössischen Musik vereint\, in unterschiedlichen Besetzungen auftritt und auch im Kollektiv mit Klang – und bildenden Künstlern\, Jazzmusikern\, wie auch im Theater- und Tanzkontext arbeitet. Mit Werken des 21. Jahrhunderts ist es im Duo-Line-up erstmals in Graz zu hören und ersetzt dankenswerterweise den ursprünglichen Programmpunkt mit Sophie Schafleitner und Krassimir Sterev\, der kauf Grund einer Verletzung der Geigerin abgesagt werden muss. \nMit aktuellen Kompositionen der Performer und Composer Ablinger und Voutchkova ist auch das zweite Duo des Abends erstmals in Graz zu hören. Peter Ablingers Kunstschaffen ist per se divers. Es umfasst Visuelles\, Installatives\, Texte\, Konzeptuelles\, Performatives\, Situatives – und dabei und darüber hinaus natürlich Musik\, darunter viel Musik über Musik. Es umfasst Forschung und Stellungnahme – philosophische\, wahrnehmungspsychologische\, auch politische. Es hinterfragt gängige Topoi\, Konventionen\, Rollenzuschreibungen. Und zielt auf Grundlegendes ab: Was ist Hören\, was ist Klang\, was ist Musik\, was ist Zeit und Raum\, was Hier und Jetzt? Biliana Voutchkova wiederum ist eine dynamische\, durch und durch engagierte interdisziplinäre Künstlerin\, Geigerin\, Komponistin\, Performerin\, Improvisatorin und Kuratorin mit einer höchst individuellen\, unkonventionellen künstlerischen Sprache. Durch das Prisma des Zuhörens\, ihre frühe Ausbildung in klassischer Musik und die Jahre der Entwicklung als zeitgenössische Künstlerin und Performerin erforscht sie Zustände der Spontaneität und der intuitiven Resonanz\, die in ihren vielfältigen Aktivitäten zum Ausdruck kommen. Ihre Arbeit umfasst das größtmögliche Spektrum an Klang\, Vision und Bewegung und beinhaltet Konzertperformances mit Improvisation\, zeitgenössischer Komposition und originellen ortsspezifischen Arbeiten\, Ausstellungen\, lang andauernde\, multidisziplinäre Performances\, audiovisuelle Arbeiten und Installationsformate mit Schwerpunkt auf der Verbindung zwischen Innenwelt und Klangraum. \nPeter Ablingers „An den Mond – Magic spells for a healthier life“ (2021) besteht aus 16 Abschnitten bzw. 16 „Zaubersprüchen“\, die in Anlehnung an das Buch „Antike Zaubersprüche\, griechisch\, lateinisch\, deutsch“ entstanden sind. Voutchkova und Ablinger haben „An den Mond“ 2021 in Berlin während eines Corona-Lockdowns in einem gemeinsamen Prozess erarbeitet. Ablinger: „Ich wollte nach einer für mich ungewohnten Methode vorgehen: diesmal nicht zuerst zu komponieren und anschließend das Ganze aufzunehmen\, sondern zu komponieren während der Aufnahme\, gewissermaßen „al fresco“ zu schaffen…“. Konkret: Zu den Instrumenten hinzu kommt eine elektronisch herbeigeführte und bewusst erzeugte Abweichung in Form einer vielstimmigen Schichtung des Klanges\, mit bis zu 31 Schichten. Weitere Programmpunkte\, eine installative Arbeit Biliana Voutchkovas sowie eine Duoumsetzung von „DAS ÖKOLOGISCHE MANIFEST“ aus Ablingers Zyklus „Instruments &“ runden das vielgestaltige Programm des Abends ab. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:LiberA - Max Petersen Double-Trio w/ Song Yi Jeon
DESCRIPTION:open music presents: \nMax Petersen – piano\, composition\nKolja Legde – double bass\nFabian Arends – drums\, modular synthesizer\nSong Yi Jeon – vocals\nCosima Bodien – violin\nIsabel Gehweiler – cello \nPROGRAMM\nMax Petersen zählt zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Mit Mentoren wie Vijay Iyer und Fred Hersch ist er nicht nur Grenzgänger zwischen seinem Wohnort Zürich und der Jazzmetropole New York\, sondern setzt sich u.a. auch intensiv mit klassischer Musik auseinander. Als Bandleader hat er bislang fünf Alben herausgebracht. Bereits das Debutalbum „Dream Dancing“ (2016\, Unit Records) wurde dabei von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „ein Unikat in der Geschichte des Klaviertrios“ bezeichnet\, die letzten beiden wurden sodann auch von der internationalen Presse wahrgenommen und hochgelobt. Mit LiberA legte der deutsch-australische Pianist und Komponist Max Petersen 2021 sein bislang umfangreichstes Album vor\, dessen Kompositionen diesmal für verschiedene Konfigurationen eines Sextetts geschrieben wurden. Das Klangergebnis ist nicht nur eine nuancierte Interaktion verschiedener Genres\, sondern auch ein spannungserzeugendes Zusammenspiel verschiedener musikalischer Traditionen und Herangehensweisen an Komposition und Performance. Das Double-Trio kombiniert das Jazz-Piano-Trio (mit Schlagzeug und Bass) und das klassische Piano-Trio (mit Cello und Violine) mit der koreanischen Sängerin Song Yi Jeon. Es ist ein Ensemble\, das nach persönlicher und kreativer Befreiung strebt\, in dem Musik als Mittel zur Überwindung von Kategorien dient und verschiedene musikalische Züge zu einem Klangkörper verschmelzen. \nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“! \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents: \nAva Mendoza – electric guitar\nMarino Pliakas – electric bass\nMichael Wertmüller – drums \nPROGRAMM\nA new trio with the long-time rhythm section of Brötzmann’s Full Blast together with „rising star guitarist“ (DownBeat) \nNoch existiert kein Tonträger. Im Sommer 2023 hat die formidable „Rhythmusgruppe“ des legendären Trios Full Blast mit der bolivianisch-amerikanischen\, in Brooklyn lebenden Senkrechtstarterin Ava Mendoza an der E-Gitarre erste Konzerte in Südamerika gespielt. Kein Ersatz für den inzwischen verstorbenen Peter Brötzmann\, sondern eine Neuaufstellung. Bei „open music“ erwartet Sie somit auf alle Fälle eine Grazpremiere und musikalisches Feuerwerk. In Eigenbeschreibung: „tumultuous\, fiery free music with a great guitar player\, formally conscious\, architectural\, ecstatic.“ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Soltanto Solo. Pierluigi Billone
DESCRIPTION:open music presents: \nSalim Javaid – saxophone\nShiau-Shiuan Hung – percussion \nPROGRAMM\nPierluigi Billone Misura. Obliquo\, für Altsaxophon (2021\, ÖEA)\nPierluigi Billone Mani. Materia\, für Schlagzeug solo mit Holzinstrumenten (2021\, ÖEA)\nsowie Improvisationen \n„Billone gehört zu jenen seltenen Magiern\, welche die lineare Zeit außer Kraft zu setzen im Stande sind. Man vermeint bei seiner Musik einen kultischen Raum zu betreten“\, schreibt Heinz Rögl und Philippe Albéra fasst es wie folgt zusammen: „Seine radikale Gangart hat ihn dahin geführt\, unerhörte Klangwelten zu erforschen und eigene instrumentale und vokale Techniken zu entwickeln. Aber zur selben Zeit befinden sich seine Inspirationsquellen in einer archaischen Welt\, in einem Universum der Sakralität\, als wenn bei ihm die fortschrittlichste Position der Moderne die Essenz des Phänomens Musik selbst erreichen würde.“ \n„open music“ widmet Pierluigi Billone (1960 in Italien geboren\, lebt er nach Studien bei Salvatore Sciarrino und Helmut Lachenmann seit vielen Jahren in Wien) einen Abend\, an dem mit zwei seiner aktuellsten\, jeweils rund halbstündigen Solostücken das Instrumentarium grundlegend erforscht und ausgelotet\, in tiefere Klangsphären eingetaucht und dabei gleichfalls formale Stringenz entwickelt wird. Als Instrumentarium dient dem Komponisten dabei im Fall von Mani. Materia etwa ein einfaches Holzstück. Gerahmt werden Billones Solitäre durch ebenso elementare Improvisationen. Für die Exzellenz der Aufführung garantieren Shiau-Shiuan Hung und Salim Javaid vom Kölner Trio Abstrakt\, die die Stücke mit dem Komponisten in intensivem Austausch erarbeitet und auch uraufgeführt haben. \nEingebettet ist der Abend in eine Ausstellung der niederländischen Künstlerin Riki Mijling im Museum der Wahrnehmung. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:AURICLE. Eine Hörskulptur
DESCRIPTION:open music presents:\nAugmented Decision oder die erweiterte Entscheidung\nEine Hörskulptur von Josef Klammer & Seppo Gründler\nhybrid music \nEine Produktion von „open music“ im Rahmen des ORF musikprotokoll 2023 mit freundlicher Unterstützung von Kunst im Öffentlichen Raum Steiermark \nKlammer&Gründler Duo\nJosef Klammer – drum-sets\, toys\, electronics\nSeppo Gründler – guitars\, electronics\, gadgets \nEintritt frei\nPROGRAMM\nIn Weiterführung des Konzeptes ihrer „Kopfhörerkonzerte“ entwickeln Klammer&Gründler für die „open music“-Subreihe „hybrid music“ ein mehrstufiges Projekt in Form einer vielschichtigen und vielteiligen Hörskulptur\, das nicht nur an verschiedenen Positionen im Stadtraum via Smartphones\, mit oder ohne Kopfhörer\, Audiofiles abhörbar macht\, sondern diese am 24. Oktober auch mit mehreren Live-Konzertteilen im Forum Stadtpark verknüpft. \nFlanieren Sie durch die Geo-Located-Audio-Allee von AURICLE: vom Sonnenfelsplatz über die Zinzendorfgasse und durchschneiden Sie die Glacisstraße\, bevor sie am Stadtparkbrunnen vorbei zum Forum Stadtpark gelangen. Diese Ouvertüre können Sie 20 Tage lang an mehreren Spots via Smartphones hören und damit Ihre auditive Wahrnehmung beliebig erweitern. Am 24. 10. wird dann das Finale im Konzertraum des Forum Stadtpark gemeinsam mit weiteren Schallquellen und Klammer&Gründler live erklingen. \nDie Ohrmuschel\, das Außenohr\, jener knorpelige\, reliefartige\, sichtbare Teil des Hörapparates\, der maßgeblich für die Ortung von Schallquellen zuständig ist\, rückt dabei auch in den Mittelpunkt des neuen Konzertkonzeptes von Klammer&Gründler. Die beiden Musiker verwenden acht unterschiedliche Hör-Ebenen und Schallquellen\, um daraus eine Hörskulptur entstehen zu lassen. Das Publikum kann sein individuelles Konzerterlebnis und den Ausstellungsrundgang beliebig erweitern und gestalten im Sinne einer augmented decision / erweiterten Entscheidung – sei es über geolocated audio-spots vor\, oder direkt bei dem großen Finale im Aufführungsraum des Forum Stadtpark. Das Anzupfen der Gitarrensaiten\, das Anspielen des Schlagzeugs\, die Arbeitsgeräusche von elektronischen Geräten und die Klänge aus zwei Lautsprechern mit Subwoofer können ebendort beispielsweise beliebig um die Sounds aus den Hörmuscheln erweitert werden\, das individuelle akustische Erlebnis hängt so u.a. von der Position im Auditorium und der Wahl der Ausgabegeräte ab. \nDer Fokus von AURICLE ist somit auch auf die Rezeption gelegt: wie wirken die unterschiedlichen akustischen Emissions-Quellen auf das Ohr: ppp = physikalisch\, physiologisch und psychisch. Welchen Einfluss haben Bühnenpräsenz\, Visualisierung und das zuvor Gehörte auf das Konzerterlebnis … \nDer geschlossene\, begrenzte Raum öffnet sich zu einer Hörskulptur. \nKlammer&Gründler arbeiten seit mehr als 40 Jahren in Graz als Duo an der Umsetzung ihrer „Neuen Improvisierten Elektronischen Musik“. So entstand u.a. das weltweit erste multilaterale\, telematische Midi-Konzert – Razionalnik\, das erste österreichische Kopfhörerkonzert für 100 Kopfhörer – Im Trockenraum\, das über Fernsehbilder synchronisierte Datenkonzert – RGB\, zahlreiche Bühnenmusiken und Radioproduktionen sowie diverse Klanginstallationen.\nPunktgenaues Hören. Tonchirurgie am offenen Ohr. Drähte ziehen. Finden und verbinden. Lücken lassen. Füllen und verlassen. Ein- und Ausfallen. Rein und sein lassen können. Klammer & Gründler gelingen hochintelligente wie – lebendige Klangteilverbinder aus den exorzierten Geistern gutgelaunt gedehnter Formen der Elektroakustik und der freien Digitalimprovisation sowie der ironischen Kontrolle des kontrollierenden Gestus der Neuen Musik. Ihr Audio ist durchdacht\, präzise\, impulsiv\, kleinteilig\, überschreitend und überraschend. Es hat alle potenzielle Ödnis einer puren Konzeptakustik komplett hinter sich gelassen und erfindet sich stetig konzentriert und radikal neu.\nDie aktuelle digitale Live-Prozessierung des Duos ist mehr denn je auf permanente Interaktion\, Modulation und Neustrukturierung ausgelegt. Das Interface Klammer-Gründler transformiert seine Einzelteile in Echtzeit\, verkocht die Module\, kondensiert die Parameter und zerstreut die Variablen.
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SUMMARY:Vulcanized
DESCRIPTION:open music presents: \nMaikel Vistel – saxophones\nJorge Vistel – trumpet\nFrançois Moutin – double bass\nFlorian Arbenz – drums\, percussion \nPROGRAMM\nBekannt vor allem durch seine Arbeit mit dem Trio VEIN oder mit den amerikanischen Größen Dave Liebman und Greg Osby\, ist der Schweizer Schlagzeuger und Perkussionist Florian Arbenz gerade dabei\, 12 Alben in 12 verschiedenen Musikerkonstellationen zu veröffentlichen. In seinem maßgefertigten „Hammerstudio“ in Basel bringt er sowohl Musiker zusammen\, die er seit Jahren kennt\, als auch solche\, die er nur aus der Ferne bewundert: sorgfältig geplant\, feinfühlig kuratiert\, aber letztlich abhängig von der Inspiration und Kreativität\, die die Spieler im Moment entwickeln. Am 19. November 2021 erschien die „Conversation #4“ mit dem Titel „Vulcanized“ mit dem kubanischen Saxophonisten Maikel Vistel und dem legendären französischen Bassisten François Moutin. Für 2023 plant Arbenz eine Herbsttournee\, die das Trio Line-up noch um den Trompeter Jorge Vistel ergänzt und das Quartett für „open music“ erstmals nach Graz bringt. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Elfi Aichinger & Core
DESCRIPTION:open music presents: \nElfi Aichinger – piano\, vocals\, composition\nJoanna Lewis – violin\nMelissa Coleman – cello\nPeter Herbert – double bass \nPROGRAMM\n„Eine markante Stimme ist zurück\, die Sängerin und Komponistin überzeugt mit intensiver Kammermusik. Auf ‚Core‘\, ihrer neuen CD\, ist reichlich Qualität zu hören. Komponieren sei allerdings eine Frage der vorhandenen Zeit\, nicht unbedingt eine der Inspiration\, sagt Elfi Aichinger.\nEs ist nun schon eine bedauernswerte Weile her\, dass Elfi Aichinger intensiv als Sängerin und Komponistin wahrzunehmen war. Es gab Zeiten\, da schrieb sie für die Wiener Festwochen symphonische Dichtungen und für Hörgänge\, das einstige Moderne-Festival des Konzerthauses\, Stücke wie Hundsturm und Kirchenwiese. Auch beim Klangforum Wien oder in der Bigband Nouvelle Cuisine war Aichinger als Solistin zu erleben. Auch konnte ihre Vielschichtigkeit in Bands wie Jubilo Elf und Ames aufleuchten.\nSelbst wenn Aichinger\, die an der Bruckner-Uni und an der Wiener Musikhochschule unterrichtet\, nie gänzlich abgetaucht war: ‚Core‘ ist so etwas wie ein auf CD gebanntes substanzvolles Lebenszeichen\, eine Reise durch emotionale Tiefenschichten (über den Weg stilistischer Buntheit). Mit drei Streichern (Geigerin Joanna Lewis\, Cellistin Melissa Coleman und Bassist Peter Herbert) verweist die Besetzung einerseits auf klassisch grundierte Musikfarben. Es bleibt jedoch Raum für improvisatorische Unmittelbarkeit\, für instrumentale Verdichtung und eine vokale Erzählkunst\, die Seelenzustände freilegt. Core ist insofern auch als Sammlung von Miniaturopern zu betrachten\, die sich im Umfeld des Third Stream bewegen. Der jeweils dominante Kompositionsstil entstünde ‚auch durch den Willen des Stückes selbst‘\, findet Aichinger\, die plant\, verstärkt für Musiktheater zu schreiben. Jazz sei – weil ein mittlerweile sehr weitgefasster Begriff – insgesamt durchaus aber von Bedeutung.\nAichinger hat eine Zeitlang ja in New York gelebt\, Jazz-Größen kennengelernt\, die befruchtend wirkten. Auch Don Byron und Dewey Redman waren dabei. Die Kollegen inspirierten sie einst\, sich der ‚Freiheit durch Improvisation‘ anzunähern. Als Jugendliche hatte sie sich ‚in der Klassik durchaus auch eingesperrt‘ gefühlt. Auch hiesige Größen wie Fritz Pauer\, Uli Scherer\, Harry Pepl und auch Werner Pirchner halfen auszubrechen. Schließlich ginge es darum\, Erfahrenes künstlerisch umzusetzen.\nExistenzielles fließt bei Core mit ein\, wobei es nicht immer Eigenerlebtes sein muss. Ein Stück wie Cyra-Cyrus mit seiner gebrochenen Noblesse schildert Depression ‚innerhalb einer aufgespaltenen Person‘. Peculiar Pearl schrieb Aichinger ‚für eine Freundin\, die es nicht mehr ertragen hat … ‚ Die Melancholie auch solch schwerwiegender Stücke wird umgarnt von malerischer Atmosphäre\, die Aichingers Stimme eindringlich verdichtet. Die Stücke entstünden nicht unbedingt aus Schaffensdrang. Es sei bei ihrer ‚Multifunktionalität – vor allem als Alleinerziehende – ein enormes Zeitmanagement nötig. Durch den seit 15 Jahren null vorhandenen Vater der Kinder war und bin ich für alles zuständig.‘ Somit schwingt bei Core auch die Freude mit\, ‚endlich wieder eine CD herausgebracht‘ zu haben.“ So der Standard Journalist Ljubiša Tošić über das Album „Core“ (19.3.2019). Geplante Auftritte fielen nach Erscheinen sodann Corona und sonstigen Unwegsamkeiten zum Opfer\, nunmehr ist Elfi Aichinger mit diesem „Kernstück“ ihres aktuellen Schaffens in Graz bei „open music“ zu Gast. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:NEKO3
DESCRIPTION:open music presents: \nFei Nie – keys\, performer\nKalle Hakosalo – percussion\, performer\nLorenzo Colombo – percussion\, performer \nPROGRAMM\nMarcela Lucatelli The Other Heading (2021)\nSimon Løffler e (2014-2017)\nXavier Bonfill three_four_maybe (2020-2021)\nAlexander Schubert selected songs from: Angel Death Traps (2021-22) \nWeiterführende Programminfos / Programmtext zu Alexander Schubert \nNEKO3 ist ein in Kopenhagen ansässiges Ensemble für zeitgenössische Musik\, das aus drei Mitgliedern besteht: der Pianistin Fei Nie und den beiden Schlagzeugern Lorenzo Colombo und Kalle Hakosalo. Das Ensemble arbeitet an der Entwicklung einer neuen musikalischen Sprache und eines neuen Repertoires. Zwischen akustischer und elektronischer Musik angesiedelt\, entwickelt NEKO3 für jedes Konzert eine Geschichte und ein Konzept und macht es so zu einem einzigartigen Erlebnis für das Publikum. NEKO3 arbeitet kontinuierlich mit Komponisten zusammen\, um neue Werke in Auftrag zu geben und zur Uraufführung zu bringen\, wobei der Schwerpunkt auf dem Zusammenspiel von Bildern\, elektronischen Geräten\, Videos und Licht liegt und versucht\, Musik\, visuelle Kunst\, Installationen und Körperperformance in ein konzeptionelles Ganzes zu integrieren. \nSeit seiner Gründung 2017 ist NEKO3 auf Festivals wie Dark Music Days (IS)\, PlayTime Festival (CH)\, Kammer Klang (UK)\, Copenhagen Light Festival (DK)\, Klang Festival (DK)\, Sound of Stockholm (SE) und Spor Festival (DK) aufgetreten. Außerdem waren die drei Musiker als Solisten des multidisziplinären Concerto grosso „Yes for No“ von Xavier Bonfill mit dem Danish National Symphony Orchestra und der Aarhus Sinfonietta zu hören. Sie haben Workshops und Präsentationen u. a. an der Königlich Dänischen Musikakademie (DK)\, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (DE) und der Kungliga Musikhögskolan (SE) gegeben. Im Jahr 2018 nahm das Ensemble darüber hinaus seine erste EP mit Musik des dänischen Komponisten Jeppe Just Christensen auf und veröffentlichte 2020 seine zweite EP mit Musik von Mads Emil Dreyer. Seit 2019 ist der renommierte zeitgenössische Musiker Antoine Françoise betreuender Mentor von NEKO3. Aktuell stehen Auftritte unter anderem beim Korvat Auki Verband (FI)\, Unerhörte Musik (DE)\, GAS Festival (SE) und Spor Festival (DK) am Programm. Darüber hinaus wird das Trio mit Komponisten wie Alexander Schubert\, Sofie Meyer und Gianluca Iadema sowie verschiedenen jungen dänischen und internationalen Komponisten im Rahmen ihrer NEKO.Lab Mikro-Workshop-Initiative zusammenarbeiten. \nBei „open music“ gastiert NEKO3 auch im Rahmen des impuls Festivals mit freundlicher Unterstützung der KUG sowie als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks\, dessen Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nEin herzlicher Dank für die freundliche Unterstützung ergeht darüber hinaus auch an Art Music Denmark und Statens Kunstfond. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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LOCATION:KUG MUMUTH\, György-Saal\, Lichtenfelsgasse 14\, Graz\, 8010
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SUMMARY:ENSEMBLE SCHALLFELD
DESCRIPTION:open music presents: \nPROGRAMM\nBrian Ferneyhough La Chute d’Icare\, for mixed Ensemble (1988)\nFrancesco Filidei Finito Ogni Gesto\, per sei strumenti (2010)\nFrancesca Verunelli Cinemaolio\, for fl\, cl\, pno\, vln\, vla\, cello (2014)\nund weitere \nAusgangspunkt des geplanten Programmes ist Brian Ferneyhoughs „La Chute d’Icare“ – der Komponist feiert heuer seinen 80igsten Geburtstag –\, um den sich weitere starke\, bildhaft narrative Stücke gruppieren. \nSchallfeld ist ein internationales Ensemble für zeitgenössische Musik mit Sitz in Graz. Die Gruppe begeistert durch Virtuosität und Klangsensibilität mit einer besonderen Aufmerksamkeit für Konzertformate\, die sich mit den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten kreativ auseinandersetzen und eine neue Dimension des Hörens eröffnen. Schallfeld wurde 2013 von Alumni des Klangforum Wien gegründet. In der künstlerischen Programmation spiegeln sich die Diversität und Interessen seiner Mitglieder\, derzeit MusikerInnen aus 8 verschiedenen Ländern\, wieder. Aufmerksamkeit erregt das Ensemble sowohl durch spannende Programmgestaltung mit Fokus auf junge KomponistInnen und innovative Konzert- Inszenierungen\, als auch durch seine Arbeit mit live- Elektronik und kollektiven Improvisationen. \nNeben einer eigenen Konzertreihe in Graz ist Schallfeld regelmäßiger Gast bei Festivals im In-und Ausland\, u.a. 2x bei Wien Modern\, Klangspuren Schwaz\, 4x impuls Graz\, den Darmstädter Ferienkursen\, Ensems (Spanien)\, Romaeuropa (Rom)\, den Bludenzer Tagen zeitgemässer Musik (Bludenz)\, Signale (Graz)\, Afekt (Estland)\, Poznan Musical Spring (Polen)\, Daegu International Contemporary Music Festival (Südkorea). 2016/17 war Schallfeld Teil des NASOM-Programms\, einer Initiative des Außenministeriums zur Förderung herausragender österreichischer MusikerInnen im Ausland und ist seit 2015 Ensemble in Residence des europäischen Ulysses-Networks. \nSchallfeld war Ensemble in Residence bei den Darmstädter Ferienkursen (2016)\, impuls (2015\, 2017\, 2019\, 2021)\, an der University of California San Diego (2020)\, Harvard University (2020) und ist dem IEM Graz seit 2015 als fester Partner verbunden.\nDas Ensemble engagiert sich ebenso in pädagogischen Projekten und partizipativen Theaterprojekten für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, mit Unterstützung durch die Stadt Graz\, die EU (Programm Youth in Action)\, MICA und KulturKontakt Austria. Schallfeld wird gefördert von der Stadt Graz\, dem Land Steiermark und dem Bundeskanzleramt\, den österreichischen Kulturforen und erhält großzügige logistische Unterstützung durch die Kunstuniversität Graz. \n2022 wurde Schallfeld Ensemble mit dem Großen Interpretationspreis des Landes Steiermark ausgezeichnet. \nBei „open music“ gastiert Ensemble Schallfeld diesmal auch im Rahmen des impuls Festivals mit freundlicher Unterstützung der KUG sowie als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks\, dessen Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:SOLO ACTS
DESCRIPTION:open music presents: \nAndreas Borregaard – accordion\, performer\nMichael Schwarzenbacher – accordion \nPROGRAMM\nAndreas Borregaard spielt\nJennifer Walshe SELF-CARE\, for accordion\, tape recorder and film (2017)\nSimon Steen-Andersen Asthma\, for accordion and video (2017) \nMichael Schwarzenbacher spielt\nVinko Globokar Dialog über Luft (1994) \nWie können Interpreten in einer Welt der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe mit ihrem Publikum in Kontakt treten? Wozu brauchen wir überhaupt noch eine Aufführung\, wenn wir mit einem Mausklick perfekt klingende Aufnahmen aus aller Welt anhalten und starten\, anhören und wieder anhören können\, und zwar über Lautsprechersysteme\, die Instrumente in allen Einzelheiten wiedergeben? \nDie heutigen Musikaufnahmen bieten sicherlich viel mehr Raum für die Betrachtung und das Verständnis eines musikalischen Werks\, als es eine Live-Aufführung je könnte. Um die anhaltende Kraft der Live-Aufführung zu untersuchen und die physische Natur des Interpreten zu berücksichtigen\, habe ich Stücke bei Komponisten in Auftrag gegeben\, deren Werk sowohl das Musikalische als auch das Körperliche umfasst. Jennifer Walshe und Simon Steen-Andersen sind neben Niels Rønsholdt zwei der aufregendsten Komponisten\, die für Noten und Körper schreiben und den Begriff der Performance und Körperlichkeit wieder in den Rahmen des Live-Musikmachens bringen.  (A.B.) \nAndreas Borregaard studierte bei James Crabb an der Royal Danish Academy of Music in Copenhagen. Ab 2010 unterrichtete er selbst ebendort\, seit 2017 sodann an der Norwegian Academy of Music in Oslo. Er ist in in vielerlei Hinsicht diversen Projekten\, Formationen und Genres aktiv (Quintet MTQ\, Duo Inviolata\, Trio Gáman\, Stormglas)\, wobei die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und damit verbunden auch die Erweiterung der instrumentalen Möglichkeiten und des Repertoires für das Akkordeon eine zentrale Rolle spielen. \nDie Grazpremiere von Andreas Borregaard verknüpft „open music“ – dies auch im Sinne einer internationalen Vernetzung und Entdeckung nationaler „Rising Stars“ – mit einer Einladung an den jungen österreichischen Akkordeonisten Michael Schwarzenbacher (er studiert zur Zeit noch an der Kunstuniversität Graz\, gastierte aber schon als Wiener Sängerknabe international): Trotz vielseitiger Interessen legt er einen Schwerpunkt auf zeitgenössische Musik und holt sich\, selbst bereits mehrfacher Preisträger in Jugendjahren\, auch bei Meisterkursen gerne entsprechende Anregungen. Mit Globokars bereits 1994\, im Kontext mit drei weiteren Solo-Dialogen über Feuer\, Wasser sowie Erde entstandenem „Dialog über Luft“ entfaltet sich (mit den Worten des Komponisten) ein „kleines Drama zwischen zwei sich ergänzenden Aktionen“: \nZIEHEN/DRÜCKEN\noder\nEINATMEN/AUSATMEN\noder sogar\nGEBEN/NEHMEN\nKleines Drama zwischen zwei sich ergänzenden Aktionen.\nBewusst oder unbewusst verschlingt man täglich\nInformationen auf allen Gebieten\,\ndann spuckt man diese Mischungen\, wenn nötig transformiert\, wieder aus. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:TRIO BaarsBuisDeman
DESCRIPTION:open music presents: \nAb Baars – tenor saxophone\, clarinet\, shakuhachi\nJoost Buis – trombone\nBerlinde Deman – tuba\, serpent \nPROGRAMM\nNeben den festen und langfristigen Ensembles wie dem ICP Orchestra\, seinem eigenen Ab Baars Trio und dem Duo Baars-Henneman entwickelt Ab Baars immer wieder neue\, kleinere Initiativen. Mit dem Posaunisten Joost Buis verbindet ihn seit langem eine enge musikalische Beziehung\, die auf ein Ellington-Projekt des Ab Baars Trios im Jahr 2005 zurückgeht (Kinda Dukish). Die beiden sind bis heute als spezielles Duo miteinander verbunden und haben sich nunmehr mit der belgischen Tuba-Spielerin Berlinde Deman zu einem Trio erweitert. Deman kennt man vor allem vom belgischen Bigband-Ensemble Flat Earth Society\, aber auch bei Projekten wie „Secular Psalms“ des amerikanischen Trompeters Dave Douglas hat sie nachhaltigen Eindruck hinterlassen – zu hören ist sie ebendort auch auf dem Serpent\, einem mittelalterlichen Vorgänger der Tuba. Mit beiden Instrumenten bietet sie in vorliegender neuer Trioformation eine wunderbare Ergänzung der Klangpalette für Ab Baars Kompositionen – seit Gedenken skurril\, lyrisch\, verrückt\, widerspenstig – sowie spontane offene Improvisationen. \nGrazpremiere bei „open music“! \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:TRIO CATCH
DESCRIPTION:open music presents: \nMartin Adámek – clarinet\nEva Boesch – cello\nSun-Young Nam – piano \nPROGRAMM\nFeliz Anne Reyes Macahis bardo (2014)\nMirela Ivičević Char (2016)\nHeera Kim PAR V (2018)\nDai Fujikura Hop (2019)\nHelmut Lachenmann Allegro Sostenuto (1986-88) \nCatch! Das Publikum fangen. Die so unterschiedlichen Klangfarben von Klarinette\, Violoncello und Klavier virtuos zur Entfaltung bringen und sich dabei immer wieder neu auf die Suche nach dem gemeinsamen\, unverwechselbaren Klang begeben – das macht das spezielle Profil des Trio Catch aus. \nBenannt ist es nach dem Werk „Catch“ op. 4 von Thomas Adès\, in dem die Klarinette durch einen charmanten Kinderreigen vom Klaviertrio eingefangen wird. Neben der klassischen Musik bildet die Interpretation zeitgenössischer Musik einen Schwerpunkt der Zusammenarbeit der drei Musiker. \nDas Trio arbeitete in den zwölf Jahren seines Bestehens bereits mit zahlreichen Komponisten zusammen\, darunter Mark Andre\, Georges Aperghis\, Beat Furrer und Helmut Lachenmann\, mit denen sie auch durch verschiedene CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen verbunden sind. 2014 erschien beim Label col legno die Debut-CD des Trios „in between“\, gefolgt 2016 von der zweiten CD „Sanh“. 2019 erschien beim Label bastille musique die CD „As if“\, die mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik\, dem Supersonic Award Luxemburg und dem Clef d’Or de ResMusica in Frankreich ausgezeichnet wurde.\nIm Jahr 2012 gewann das Trio den Hermann und Milena Ebel Preis in Hamburg und 2014 den Berenberg Kulturpreis\, 2018 wurde es mit dem Dwight und Ursula Mamlok-Preis ausgezeichnet. \nEine rege Konzerttätigkeit führte Trio Catch bisher durch ganz Europa sowie zu Festivals wie Festival d’Automne à Paris\, Contempuls Prag\, Ultraschall Berlin\, Musica Strasbourg\, Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt\, Klangspuren Schwaz und Wittener Tage für neue Kammermusik. In der Saison 2015/16 war Trio Catch im Rahmen der „Rising Stars“-Konzertreihe der European Concert Hall Organisation auf Tournee durch einige der schönsten Konzertsäle Europas. \nDas Trio ist auch in der Musikvermittlung tätig: Bei den Klangspuren Schwaz unterrichtete es Jugendliche der Kinderkomponierwerkstatt „lautstärker“\, an der Musikhochschule Hamburg hatte es einen Lehrauftrag inne und gibt regelmässig Workshops für Komponist°innen und Interpret°innen an Musikhochschulen. 2016 startete Trio Catch seine eigene Werkstattkonzert-Reihe „Ohrknacker“\, die in jährlich vier Konzerten jeweils ein ausgewähltes zeitgenössisches Werk vorstellt\, das eigens für das Trio geschrieben wurde. \nEin enger Kontakt verbindet Trio Catch auch mit Helmut Lachenmann\, dessen „Allegro Sostenuto“ um Resonanz und Bewegung kreist. Die Uraufführung 1989 in der Kölner Philharmonie kann heute im Rückblick als eine Art Wiedergeburt der Kammermusik im ausgehenden 20. Jahrhundert bezeichnet werden. In unzähligen Konzerten und verschiedenen CD-Einspielungen hat Lachenmanns groß angelegtes Klarinettentrio seither den Beweis angetreten\, dass „es eine Klarheit der Zeichnung gibt mit einer klanglichen Nuancierungskunst\, für die ich“\, so Jürg Stenzl\, „außer Debussy keinen Vergleich wüsste“. Mit dem Meisterwerk nehmen es in vorliegendem Programm\, das da Grazpremieren in mehrfacher Hinsicht bietet\, Kompositionen von vier Vertreter°innen der jüngeren Generation auf. \nBei „open music“ gastiert das Trio nunmehr mit freundlicher Unterstützung des Creative Europe Programme of the European Union als Young Ensemble in Residence des EU geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nTrio Catch\nHeera Kim\nMirela Ivičević\nDai Fujikura\nHelmut Lachenmann\nFeliz Anne Reyes Macahis \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Hank Roberts Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nHank Roberts – cello\, vocals\nAruán Ortiz – piano\nMatt Wilson – drums \nPROGRAMM\nIm Laufe seiner fast fünf Jahrzehnte währenden Karriere hat Hank Roberts als Cellist\, Sänger und Komponist eine überzeugende\, authentische und originäre Stimme entwickelt\, die Jazz-Einflüsse\, abstrakte Improvisationen\, gefühlvolle Folk-Melodien\, komplexe New-Music-Kompositionen und energiegeladene Rocksongs umfasst. Er gilt als einer der wichtigsten Innovatoren im Bereich des Cellospiels. \nDer in Terre Haute\, Indiana\, geborene Roberts machte sich zunächst in der legendären New Yorker Downtown-Szene der 1980er Jahre an der Seite von Bill Frisell\, Tim Berne\, Marc Ribot und John Zorn einen Namen und fand eine zweite Heimat in der berühmten Knitting Factory. Derzeit ist er Mitglied von Bill Frisell´s „Harmony“ und bereits seit 1985 regelmäßiger Tourneepartner und Studiomusiker bei vielen Projekten des gefeierten Gitarristen\, u.a. auf dessen Grammy-gekröntem Album „Unspeakable“. Roberts hat Bühnen und Aufnahmestudios mit einigen der berühmtesten Musiker der Welt geteilt. Er hat 10 Alben als Leader und Co-Leader auf dem Label „Winter & Winter“  aufgenommen\, sowie zahlreiche eigene Aufnahmen veröffentlicht. Seine 2008 erschienene CD „Green“ mit dem Schlagzeuger Jim Black und dem Gitarristen Marc Ducret wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Jazz ausgezeichnet. Seine Trioaufnahme mit Jacob Sacks und Vinnie Sperrazza („Congeries of Ethereal Phenomenon“) wurde 2019 auf Newvelle Records veröffentlicht\, 2021 erschien bei Sunnyside Records „Science of Love“ mit seinem Hank Roberts Sextet. \nBei „open music“ ist der Meistercellist nunmehr in aktuellem Trio-Line-up zu erleben\, bei dem Matt Wilson (die amerikanische Jazz Journalist Association wählte ihn 2018 zum „Musician of the Year“ und sein Album „Honey and Salt“ auch gleich zum „Record of the Year“) an die Stelle von Nasheet Waits tritt und der famose kubanische Musiker und Komponist Aruán Ortiz (er ist – inzwischen in Brooklyn ansässig – seit über 15 Jahren in der progressiven Jazz- und Avantgarde-Szene der USA aktiv) in die Tasten greift. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://www.hankrobertsmusic.com/\nhttp://www.aruan-ortiz.com/\nhttps://www.mattwilsonjazz.com/\n \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:STILL HEAD
DESCRIPTION:open music presents: \nDennis Brandner – saxophone \nRoman Rofalski – synthesizer\, electronics \nFelix Schlarmann – drums \nPROGRAMM\nDer in New York lebende Saxophonist Dennis Brandner konnte sich in den letzten Jahren einen Ruf als Musiker mit außerordentlicher technischer Raffinesse\, einem kreativen Zugang zu Komposition sowie als Improvisator mit lyrischem und dennoch aufregendem Inhalt aufbauen. In Wolfsberg in Kärnten geboren führte ihn 2008 ein großzügiges Stipendium der New School for Jazz and Contemporary Music in den Big Apple\, wo er sein Masterstudium 2015 abschloss und in diesem Zeitraum auch die Möglichkeit hatte\, Unterricht bei Jazzgrößen wie Reggie Workman\, Andrew Cyrille\, Mark Turner\, Chris Cheek\, Steve Wilson\, Walt Weiskopf und Seamus Blake zu nehmen. Seine Leistungen mündeten u.a. in einer Anstellung als Saxophon- und Ensemblelehrer sowie Lehrer für Jazztheorie und Improvisation am City College (eine Position\, die er nach wie vor innehält)\, wie auch in Auftritten mit erstklassigen Musikern – unter ihnen Keyboard-Legende Joe Zawinul und Saxophonist Don Menza\, aber auch das New York Jazzharmonic Orchestra\, Craig Harris\, Franz Hackl und Adam Holzman. \nEines seiner eigenen\, europäischen Projekte ist das neue Trio „Invisible Ink“ mit dem Bassisten Philipp Kienberger und Schlagzeuger Hubert Bründlmayer. Ein weiteres das vorliegende elektro-akustische Trio „Still Head“\, dessen Musik sich im weitesten Sinne im Bereich des Contemporary Jazz bewegt. Die Einflüsse sind jedoch so vielfältig wie die Lebensmittelpunkte: nicht nur die Jazzszene New Yorks hinterlässt ihre Spuren in den Kompositionen\, sondern gleichfalls auch die jüngsten Entwicklungen Europäischer Elektronischer Musik. Die Auslotung von Besonderheiten und Möglichkeiten der Kombination von akustischen und elektronischen Instrumenten ist dabei ebenso relevant wie breitgefächerte Dynamik\, der offene Umgang mit Form und unterschiedlichste Soundkonzepte. Die Musik von „Still Head“ ist geprägt von allen drei Bandmitgliedern. Neben Brandner ist dies der deutsche Pianist und Komponist Roman Rofalski\, der in Hannover eine Professur innehält\, sowie der am Royal Conservatory in The Hague unterrichtende\, in Amsterdam ansässige deutsche Schlagzeuger Felix Schlarmann. Rofalski hat sein musikalisches Schaffen dem konstanten Wandel verschrieben\, experimentiert mit verschiedensten Sparten – von der klassischen Literatur über Popularmusik zum Jazz bis hin zu Neuer Musik und experimenteller Elektronik. Er ist festes Mitglied des Oh Ton-Ensembles für Gegenwartsmusik\, widmet sich Experimentellem zwischen analog und digital\, und arbeitet mit Jazzmusikern wie Eric Harland\, Peter Bernstein\, Joe Lovano\, Tony Moreno oder David Berkman. Auch Schlarmanns Wirken umfasst eine Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten\, sei es als Mitglied des Amsterdamer Splendor Kollektivs für Musiker und Komponisten\, als Direktor des Jazzfest Amsterdam oder in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Joel Frahm\, Dave Douglas\, Tineke Postma\, Ernst Glerum\, Michael Moore\, Luis Bonilla\, Jasper van’t Hof oder Harmen Fraanje. \nErstmals in Graz zu hören ist das Trio „Still Head“ nunmehr im Rahmen der grazJAZZnacht 2023 bei „open music“. \nLINKS\nhttp://www.dennisbrandner.com/about/deutsch-2/\nhttps://www.hmtm-hannover.de/de/studium/personen/m-r/prof-roman-rofalski/\nhttps://www.felixschlarmann.com/
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SUMMARY:Junge Stücke
DESCRIPTION:open music presents: \nGerald Preinfalk – saxophone \nKrassimir Sterev – accordion \nDimitrios Polisoidis – viola\nPhilipp Kienberger – double bass \nPROGRAMM\nVíctor Morató Ribera Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nAntonis Rouvelas Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nFeliz Anne Reyes Macahis Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nZesses Seglias Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nsowie Improvisationen \n2017 wurden erstmals Kompositionsaufträge von „open music“ im Rahmen einer kleinen Subreihe realisiert\, die da mit dem Titel „Junge Stücke“ schon auf das konkrete Programm hinweist. Alle zwei Jahre entstehen so neue Werke für die vorliegende ungewöhnliche Instrumentierung\, umgesetzt von drei renommierten Mitgliedern des Klangforum Wien unter Einbeziehung von Kontrabassisten der jüngeren Generation. Bislang kamen in diesem Zuge Auftragswerke von Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo\, Yulan Yu\, Pedro Berardinelli\, Lorenzo Troiani\, Hannes Kerschbaumer und Stylianos Dimou zur Uraufführung\, allesamt Komponisten mit einem Nahebezug zu Graz\, dies vor allem als Absolventen oder auch noch Studierende der Grazer Kunstuniversität. Auch dieses Mal werden die neuen Werke wieder denselben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die zusammen mit dem jungen Kontrabassisten Philipp Kienberger (ihn kennt man auch bei „open music“ aus ganz anderen musikalischen Kontexten) für eine Topinterpretation garantieren.\nAls exklusiver Ort der Präsentation lädt erneut das Museum der Wahrnehmung mit seiner auch speziellen Akustik und anregenden Ausstellungen zum Öffnen von Aug und Ohr ein. \nLINKS\nhttp://victormorato.com/\nhttps://www.antonisrouvelas.com/\nwww.felizmacahis.com\nhttp://zesseseglias.com/\nhttp://www.philippkienberger.com/\nhttps://klangforum.at/ensemble/dimitrios-polisoidis-viola/\nhttps://klangforum.at/ensemble/gerald-preinfalk-saxophon/\nhttps://klangforum.at/ensemble/krassimir-sterev-akkordeon/ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Zoh Amba Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nZoh Amba – tenor saxophon\nMicah Thomas – piano\nChris Corsano – drums \nPROGRAMM\nDie aus Tennessee stammende und jetzt in New York lebende\, knapp über 22-jährige Tenorsaxophonistin Zoh Amba gilt als Shooting Star des Big Apple. Sie wuchs in den Bergen auf\, übte und spielte auch gerne für sich allein in freier Natur\, bevor sie bei David Murray sowie auch am San Francisco Conservatory Of Music & New England Conservatory in Boston zu studieren begann. Ihre Musik ist geprägt von einem tiefen Verständnis für Spiritualität und emotionale Kraft\, durch Folk-Melodien und hypnotische Refrains wie auch inspiriert kraftvolle Avantgarde.\nFür ihre erste CD hat sie ein fabelhaftes Quartett zusammengestellt\, zu dem ihr enger Freund\, der aufstrebende New Yorker Pianist Micah Thomas\, und als beeindruckende Rhythmusgruppe Thomas Morgan und Joey Baron gehören. Veröffentlicht wurde dieses\, von keinem geringeren als John Zorn produzierte Debütalbum mit Titel „O\, Sun“ im März 2022 bei dem renommierten Label Tzadik. Weitere Alben folgen mit „O Life\, O Light“ im Verbund mit William Parker und Francisco Mela sowie als weitere Trioformation auch mit Tyshawn Sorey und Micah Thomas. \nBei „open music“ gibt Zoh Amba in aktuellem Trio-Line-up nunmehr ihr Grazdebut! \nLINKS\nhttps://www.facebook.com/zohamba/\nhttp://micah.io/about\nhttp://cor-sano.com/ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Konzert: Klangautomata
DESCRIPTION:open music presents:\nWinfried Ritsch – Medienkünstler\, Klangmaschinen\, Komposition\, Performance \nPROGRAMM\nWinfried Ritsch ersinnt neben seiner künstlerischen Tätigkeit in den Bereichen Radiokunst\, Realisation von Performances\, Installationen und Klangskulpturen\, telematische Kunstprojekte\, Netzwerkkunst\, Konzerte und Kompositionen\, immer wieder neuartige künstlerische Konzepte\, forscht und entwickelt\, generiert Kunst als Produkt hochtechnologischer wie auch einfach mechanischer Prozesse\, baut robotische Musikinstrumente\, arbeitet an kybernetischen Modellen für generative und interaktive Musik und Akustik als Open Source Hardware- und Software-Projekte. \nFür „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt er den forschenden\, laborhaften Charakter seines künstlerischen Ansatzes fort\, um im Rahmen der Kunstserie „social machines“ [SM] und „Nebenwelten“ [NW] als weiterer Entwicklungsschritt das künstlerische Potenzial von vernetzten Maschinen mit IOT-Technologie (Internet of things) als autonome Geräte innerhalb eines Netzwerks auszuloten und dabei verschiedene Klangautomata als IOT-Kunstwerke zu erproben. Pfeifenblöcke seiner robotischen Raumorgel kommen da ebenso zum Einsatz wie andere robotische Instrumente\, und werden mit speziell dort hergestellten Klangautomata im Laufe der Ausstellungszeit erweitert\, getauscht und hinzugefügt. \nAlgorithmische Mikrokompositionen sind dabei Startpunkt der generativen Musik\, die die Klangautomata wie Hörer in eine virtuelle\, zunehmend sich selbst steuernde Musikwelt führen. In Anlehnung an die dezentralisierte Blockchain-Technologie und nicht-fungible Token sollten echte Peer-to-Peer-Transaktionen implementiert werden\, welche auf Datendemokratie statt Datenmonarchie abzielen\, um eine verteilte algorithmische Komposition zu bilden\, einen Lebensraum für einzigartige Kompositionsalgorithmen. \n„Nebenwelten: Klangautomata“ ist Netzkunst\, Klangkunst und kinetische Kunst. \nDie Ausstellung kann\, wie beim Besuch eines Aquariums\, von außerhalb des Raumes und in den Öffnungszeiten auch innerhalb erkundet werden. Am Ende der Ausstellung wird mit dem Konsens der überlebten Algorithmen in Form einer konzertanten Live-Erkundung gespielt. \n*[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der Leitung von Winfried Ritsch entstanden ist und später durch einige Arbeiten des Ateliers „Algorythmics“ ergänzt wurde. \nMit „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der Pandemie gestartete Subreihe „hybrid music“ fort\, die Projekte initiiert bzw. präsentiert\, die das reine Live-Konzertformat zwar weiterhin\, aber dabei nur als Teilaspekt beinhalten und zeitgenössische Musik dabei hybrid denken\, entwickeln und realisieren – sei es beispielsweise auch als interaktive Website\, Radiokunst\, Klanginstallation oder bereits per se in technologisch wie inhaltlich konzeptuellem hybriden Ansatz. Winfried Ritschs vielteilige und prozessorientierte Arbeit kann hierbei und in dieser Größenordnung durch die freundliche Kooperation mit dem esc medien kunst labor und dem Atelier Algorythmics in Zusammenarbeit mit dem IEM umgesetzt werden. \nLINKS\nWinfried Ritsch\nNebenwelten \nEintritt frei
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