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DESCRIPTION:Ablinger + Voutchkova\nVertixe Sonora: Maria Mogas Gensana + Nuno Pinto \nPeter Ablinger – objects\, voice\,\nBiliana Voutchkova – violin\, voice\,\nMaria Mogas Gensana – accordion\,\nNuno Pinto – e-guitar \nPROGRAMM\nMaria Mogas Gensana + Nuno Pinto\nspielen\nFausto Romitelli Trash TV Trance\, for e-guitar (2002)\nFranck Bedrossian Innersonic\, for accordion\, e-guitar (2012)\nLorenzo Troiani Cratere a calice. Figure Rosse\, for accordion\, e-guitar (2013)\nElena Rykova Purple Haze\, for accordion (2013) \nPeter Ablinger + Biliana Voutchkova\nspielen\nPeter Ablinger aus: Augmented Studies: An den Mond\, for 1-31 chanting violinists\, (2021)\nPeter Ablinger/Biliana Voutchkova aus: Instruments &: DAS ÖKOLOGISCHE MANIFEST\, for instrument(s)\, materials\, violin\, voice(s) (2022)\nBiliana Voutchkova Ruins of Rules\, for solo violin\, voice and mini speaker installation (2022) \nMaria Mogas Gensana und Nuno Pinto sind Teil des spanisch-portugiesischen Vertixe Sonora Ensemble\, das prominente Solisten der zeitgenössischen Musik vereint\, in unterschiedlichen Besetzungen auftritt und auch im Kollektiv mit Klang – und bildenden Künstlern\, Jazzmusikern\, wie auch im Theater- und Tanzkontext arbeitet. Mit Werken des 21. Jahrhunderts ist es im Duo-Line-up erstmals in Graz zu hören und ersetzt dankenswerterweise den ursprünglichen Programmpunkt mit Sophie Schafleitner und Krassimir Sterev\, der kauf Grund einer Verletzung der Geigerin abgesagt werden muss. \nMit aktuellen Kompositionen der Performer und Composer Ablinger und Voutchkova ist auch das zweite Duo des Abends erstmals in Graz zu hören. Peter Ablingers Kunstschaffen ist per se divers. Es umfasst Visuelles\, Installatives\, Texte\, Konzeptuelles\, Performatives\, Situatives – und dabei und darüber hinaus natürlich Musik\, darunter viel Musik über Musik. Es umfasst Forschung und Stellungnahme – philosophische\, wahrnehmungspsychologische\, auch politische. Es hinterfragt gängige Topoi\, Konventionen\, Rollenzuschreibungen. Und zielt auf Grundlegendes ab: Was ist Hören\, was ist Klang\, was ist Musik\, was ist Zeit und Raum\, was Hier und Jetzt? Biliana Voutchkova wiederum ist eine dynamische\, durch und durch engagierte interdisziplinäre Künstlerin\, Geigerin\, Komponistin\, Performerin\, Improvisatorin und Kuratorin mit einer höchst individuellen\, unkonventionellen künstlerischen Sprache. Durch das Prisma des Zuhörens\, ihre frühe Ausbildung in klassischer Musik und die Jahre der Entwicklung als zeitgenössische Künstlerin und Performerin erforscht sie Zustände der Spontaneität und der intuitiven Resonanz\, die in ihren vielfältigen Aktivitäten zum Ausdruck kommen. Ihre Arbeit umfasst das größtmögliche Spektrum an Klang\, Vision und Bewegung und beinhaltet Konzertperformances mit Improvisation\, zeitgenössischer Komposition und originellen ortsspezifischen Arbeiten\, Ausstellungen\, lang andauernde\, multidisziplinäre Performances\, audiovisuelle Arbeiten und Installationsformate mit Schwerpunkt auf der Verbindung zwischen Innenwelt und Klangraum. \nPeter Ablingers „An den Mond – Magic spells for a healthier life“ (2021) besteht aus 16 Abschnitten bzw. 16 „Zaubersprüchen“\, die in Anlehnung an das Buch „Antike Zaubersprüche\, griechisch\, lateinisch\, deutsch“ entstanden sind. Voutchkova und Ablinger haben „An den Mond“ 2021 in Berlin während eines Corona-Lockdowns in einem gemeinsamen Prozess erarbeitet. Ablinger: „Ich wollte nach einer für mich ungewohnten Methode vorgehen: diesmal nicht zuerst zu komponieren und anschließend das Ganze aufzunehmen\, sondern zu komponieren während der Aufnahme\, gewissermaßen „al fresco“ zu schaffen…“. Konkret: Zu den Instrumenten hinzu kommt eine elektronisch herbeigeführte und bewusst erzeugte Abweichung in Form einer vielstimmigen Schichtung des Klanges\, mit bis zu 31 Schichten. Weitere Programmpunkte\, eine installative Arbeit Biliana Voutchkovas sowie eine Duoumsetzung von „DAS ÖKOLOGISCHE MANIFEST“ aus Ablingers Zyklus „Instruments &“ runden das vielgestaltige Programm des Abends ab. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:LiberA - Max Petersen Double-Trio w/ Song Yi Jeon
DESCRIPTION:open music presents: \nMax Petersen – piano\, composition\nKolja Legde – double bass\nFabian Arends – drums\, modular synthesizer\nSong Yi Jeon – vocals\nCosima Bodien – violin\nIsabel Gehweiler – cello \nPROGRAMM\nMax Petersen zählt zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Mit Mentoren wie Vijay Iyer und Fred Hersch ist er nicht nur Grenzgänger zwischen seinem Wohnort Zürich und der Jazzmetropole New York\, sondern setzt sich u.a. auch intensiv mit klassischer Musik auseinander. Als Bandleader hat er bislang fünf Alben herausgebracht. Bereits das Debutalbum „Dream Dancing“ (2016\, Unit Records) wurde dabei von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „ein Unikat in der Geschichte des Klaviertrios“ bezeichnet\, die letzten beiden wurden sodann auch von der internationalen Presse wahrgenommen und hochgelobt. Mit LiberA legte der deutsch-australische Pianist und Komponist Max Petersen 2021 sein bislang umfangreichstes Album vor\, dessen Kompositionen diesmal für verschiedene Konfigurationen eines Sextetts geschrieben wurden. Das Klangergebnis ist nicht nur eine nuancierte Interaktion verschiedener Genres\, sondern auch ein spannungserzeugendes Zusammenspiel verschiedener musikalischer Traditionen und Herangehensweisen an Komposition und Performance. Das Double-Trio kombiniert das Jazz-Piano-Trio (mit Schlagzeug und Bass) und das klassische Piano-Trio (mit Cello und Violine) mit der koreanischen Sängerin Song Yi Jeon. Es ist ein Ensemble\, das nach persönlicher und kreativer Befreiung strebt\, in dem Musik als Mittel zur Überwindung von Kategorien dient und verschiedene musikalische Züge zu einem Klangkörper verschmelzen. \nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“! \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Mendoza-Pliakas-Wertmüller
DESCRIPTION:open music presents: \nAva Mendoza – electric guitar\nMarino Pliakas – electric bass\nMichael Wertmüller – drums \nPROGRAMM\nA new trio with the long-time rhythm section of Brötzmann’s Full Blast together with „rising star guitarist“ (DownBeat) \nNoch existiert kein Tonträger. Im Sommer 2023 hat die formidable „Rhythmusgruppe“ des legendären Trios Full Blast mit der bolivianisch-amerikanischen\, in Brooklyn lebenden Senkrechtstarterin Ava Mendoza an der E-Gitarre erste Konzerte in Südamerika gespielt. Kein Ersatz für den inzwischen verstorbenen Peter Brötzmann\, sondern eine Neuaufstellung. Bei „open music“ erwartet Sie somit auf alle Fälle eine Grazpremiere und musikalisches Feuerwerk. In Eigenbeschreibung: „tumultuous\, fiery free music with a great guitar player\, formally conscious\, architectural\, ecstatic.“ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Soltanto Solo. Pierluigi Billone
DESCRIPTION:open music presents: \nSalim Javaid – saxophone\nShiau-Shiuan Hung – percussion \nPROGRAMM\nPierluigi Billone Misura. Obliquo\, für Altsaxophon (2021\, ÖEA)\nPierluigi Billone Mani. Materia\, für Schlagzeug solo mit Holzinstrumenten (2021\, ÖEA)\nsowie Improvisationen \n„Billone gehört zu jenen seltenen Magiern\, welche die lineare Zeit außer Kraft zu setzen im Stande sind. Man vermeint bei seiner Musik einen kultischen Raum zu betreten“\, schreibt Heinz Rögl und Philippe Albéra fasst es wie folgt zusammen: „Seine radikale Gangart hat ihn dahin geführt\, unerhörte Klangwelten zu erforschen und eigene instrumentale und vokale Techniken zu entwickeln. Aber zur selben Zeit befinden sich seine Inspirationsquellen in einer archaischen Welt\, in einem Universum der Sakralität\, als wenn bei ihm die fortschrittlichste Position der Moderne die Essenz des Phänomens Musik selbst erreichen würde.“ \n„open music“ widmet Pierluigi Billone (1960 in Italien geboren\, lebt er nach Studien bei Salvatore Sciarrino und Helmut Lachenmann seit vielen Jahren in Wien) einen Abend\, an dem mit zwei seiner aktuellsten\, jeweils rund halbstündigen Solostücken das Instrumentarium grundlegend erforscht und ausgelotet\, in tiefere Klangsphären eingetaucht und dabei gleichfalls formale Stringenz entwickelt wird. Als Instrumentarium dient dem Komponisten dabei im Fall von Mani. Materia etwa ein einfaches Holzstück. Gerahmt werden Billones Solitäre durch ebenso elementare Improvisationen. Für die Exzellenz der Aufführung garantieren Shiau-Shiuan Hung und Salim Javaid vom Kölner Trio Abstrakt\, die die Stücke mit dem Komponisten in intensivem Austausch erarbeitet und auch uraufgeführt haben. \nEingebettet ist der Abend in eine Ausstellung der niederländischen Künstlerin Riki Mijling im Museum der Wahrnehmung. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:AURICLE. Eine Hörskulptur
DESCRIPTION:open music presents:\nAugmented Decision oder die erweiterte Entscheidung\nEine Hörskulptur von Josef Klammer & Seppo Gründler\nhybrid music \nEine Produktion von „open music“ im Rahmen des ORF musikprotokoll 2023 mit freundlicher Unterstützung von Kunst im Öffentlichen Raum Steiermark \nKlammer&Gründler Duo\nJosef Klammer – drum-sets\, toys\, electronics\nSeppo Gründler – guitars\, electronics\, gadgets \nEintritt frei\nPROGRAMM\nIn Weiterführung des Konzeptes ihrer „Kopfhörerkonzerte“ entwickeln Klammer&Gründler für die „open music“-Subreihe „hybrid music“ ein mehrstufiges Projekt in Form einer vielschichtigen und vielteiligen Hörskulptur\, das nicht nur an verschiedenen Positionen im Stadtraum via Smartphones\, mit oder ohne Kopfhörer\, Audiofiles abhörbar macht\, sondern diese am 24. Oktober auch mit mehreren Live-Konzertteilen im Forum Stadtpark verknüpft. \nFlanieren Sie durch die Geo-Located-Audio-Allee von AURICLE: vom Sonnenfelsplatz über die Zinzendorfgasse und durchschneiden Sie die Glacisstraße\, bevor sie am Stadtparkbrunnen vorbei zum Forum Stadtpark gelangen. Diese Ouvertüre können Sie 20 Tage lang an mehreren Spots via Smartphones hören und damit Ihre auditive Wahrnehmung beliebig erweitern. Am 24. 10. wird dann das Finale im Konzertraum des Forum Stadtpark gemeinsam mit weiteren Schallquellen und Klammer&Gründler live erklingen. \nDie Ohrmuschel\, das Außenohr\, jener knorpelige\, reliefartige\, sichtbare Teil des Hörapparates\, der maßgeblich für die Ortung von Schallquellen zuständig ist\, rückt dabei auch in den Mittelpunkt des neuen Konzertkonzeptes von Klammer&Gründler. Die beiden Musiker verwenden acht unterschiedliche Hör-Ebenen und Schallquellen\, um daraus eine Hörskulptur entstehen zu lassen. Das Publikum kann sein individuelles Konzerterlebnis und den Ausstellungsrundgang beliebig erweitern und gestalten im Sinne einer augmented decision / erweiterten Entscheidung – sei es über geolocated audio-spots vor\, oder direkt bei dem großen Finale im Aufführungsraum des Forum Stadtpark. Das Anzupfen der Gitarrensaiten\, das Anspielen des Schlagzeugs\, die Arbeitsgeräusche von elektronischen Geräten und die Klänge aus zwei Lautsprechern mit Subwoofer können ebendort beispielsweise beliebig um die Sounds aus den Hörmuscheln erweitert werden\, das individuelle akustische Erlebnis hängt so u.a. von der Position im Auditorium und der Wahl der Ausgabegeräte ab. \nDer Fokus von AURICLE ist somit auch auf die Rezeption gelegt: wie wirken die unterschiedlichen akustischen Emissions-Quellen auf das Ohr: ppp = physikalisch\, physiologisch und psychisch. Welchen Einfluss haben Bühnenpräsenz\, Visualisierung und das zuvor Gehörte auf das Konzerterlebnis … \nDer geschlossene\, begrenzte Raum öffnet sich zu einer Hörskulptur. \nKlammer&Gründler arbeiten seit mehr als 40 Jahren in Graz als Duo an der Umsetzung ihrer „Neuen Improvisierten Elektronischen Musik“. So entstand u.a. das weltweit erste multilaterale\, telematische Midi-Konzert – Razionalnik\, das erste österreichische Kopfhörerkonzert für 100 Kopfhörer – Im Trockenraum\, das über Fernsehbilder synchronisierte Datenkonzert – RGB\, zahlreiche Bühnenmusiken und Radioproduktionen sowie diverse Klanginstallationen.\nPunktgenaues Hören. Tonchirurgie am offenen Ohr. Drähte ziehen. Finden und verbinden. Lücken lassen. Füllen und verlassen. Ein- und Ausfallen. Rein und sein lassen können. Klammer & Gründler gelingen hochintelligente wie – lebendige Klangteilverbinder aus den exorzierten Geistern gutgelaunt gedehnter Formen der Elektroakustik und der freien Digitalimprovisation sowie der ironischen Kontrolle des kontrollierenden Gestus der Neuen Musik. Ihr Audio ist durchdacht\, präzise\, impulsiv\, kleinteilig\, überschreitend und überraschend. Es hat alle potenzielle Ödnis einer puren Konzeptakustik komplett hinter sich gelassen und erfindet sich stetig konzentriert und radikal neu.\nDie aktuelle digitale Live-Prozessierung des Duos ist mehr denn je auf permanente Interaktion\, Modulation und Neustrukturierung ausgelegt. Das Interface Klammer-Gründler transformiert seine Einzelteile in Echtzeit\, verkocht die Module\, kondensiert die Parameter und zerstreut die Variablen.
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SUMMARY:Vulcanized
DESCRIPTION:open music presents: \nMaikel Vistel – saxophones\nJorge Vistel – trumpet\nFrançois Moutin – double bass\nFlorian Arbenz – drums\, percussion \nPROGRAMM\nBekannt vor allem durch seine Arbeit mit dem Trio VEIN oder mit den amerikanischen Größen Dave Liebman und Greg Osby\, ist der Schweizer Schlagzeuger und Perkussionist Florian Arbenz gerade dabei\, 12 Alben in 12 verschiedenen Musikerkonstellationen zu veröffentlichen. In seinem maßgefertigten „Hammerstudio“ in Basel bringt er sowohl Musiker zusammen\, die er seit Jahren kennt\, als auch solche\, die er nur aus der Ferne bewundert: sorgfältig geplant\, feinfühlig kuratiert\, aber letztlich abhängig von der Inspiration und Kreativität\, die die Spieler im Moment entwickeln. Am 19. November 2021 erschien die „Conversation #4“ mit dem Titel „Vulcanized“ mit dem kubanischen Saxophonisten Maikel Vistel und dem legendären französischen Bassisten François Moutin. Für 2023 plant Arbenz eine Herbsttournee\, die das Trio Line-up noch um den Trompeter Jorge Vistel ergänzt und das Quartett für „open music“ erstmals nach Graz bringt. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Elfi Aichinger & Core
DESCRIPTION:open music presents: \nElfi Aichinger – piano\, vocals\, composition\nJoanna Lewis – violin\nMelissa Coleman – cello\nPeter Herbert – double bass \nPROGRAMM\n„Eine markante Stimme ist zurück\, die Sängerin und Komponistin überzeugt mit intensiver Kammermusik. Auf ‚Core‘\, ihrer neuen CD\, ist reichlich Qualität zu hören. Komponieren sei allerdings eine Frage der vorhandenen Zeit\, nicht unbedingt eine der Inspiration\, sagt Elfi Aichinger.\nEs ist nun schon eine bedauernswerte Weile her\, dass Elfi Aichinger intensiv als Sängerin und Komponistin wahrzunehmen war. Es gab Zeiten\, da schrieb sie für die Wiener Festwochen symphonische Dichtungen und für Hörgänge\, das einstige Moderne-Festival des Konzerthauses\, Stücke wie Hundsturm und Kirchenwiese. Auch beim Klangforum Wien oder in der Bigband Nouvelle Cuisine war Aichinger als Solistin zu erleben. Auch konnte ihre Vielschichtigkeit in Bands wie Jubilo Elf und Ames aufleuchten.\nSelbst wenn Aichinger\, die an der Bruckner-Uni und an der Wiener Musikhochschule unterrichtet\, nie gänzlich abgetaucht war: ‚Core‘ ist so etwas wie ein auf CD gebanntes substanzvolles Lebenszeichen\, eine Reise durch emotionale Tiefenschichten (über den Weg stilistischer Buntheit). Mit drei Streichern (Geigerin Joanna Lewis\, Cellistin Melissa Coleman und Bassist Peter Herbert) verweist die Besetzung einerseits auf klassisch grundierte Musikfarben. Es bleibt jedoch Raum für improvisatorische Unmittelbarkeit\, für instrumentale Verdichtung und eine vokale Erzählkunst\, die Seelenzustände freilegt. Core ist insofern auch als Sammlung von Miniaturopern zu betrachten\, die sich im Umfeld des Third Stream bewegen. Der jeweils dominante Kompositionsstil entstünde ‚auch durch den Willen des Stückes selbst‘\, findet Aichinger\, die plant\, verstärkt für Musiktheater zu schreiben. Jazz sei – weil ein mittlerweile sehr weitgefasster Begriff – insgesamt durchaus aber von Bedeutung.\nAichinger hat eine Zeitlang ja in New York gelebt\, Jazz-Größen kennengelernt\, die befruchtend wirkten. Auch Don Byron und Dewey Redman waren dabei. Die Kollegen inspirierten sie einst\, sich der ‚Freiheit durch Improvisation‘ anzunähern. Als Jugendliche hatte sie sich ‚in der Klassik durchaus auch eingesperrt‘ gefühlt. Auch hiesige Größen wie Fritz Pauer\, Uli Scherer\, Harry Pepl und auch Werner Pirchner halfen auszubrechen. Schließlich ginge es darum\, Erfahrenes künstlerisch umzusetzen.\nExistenzielles fließt bei Core mit ein\, wobei es nicht immer Eigenerlebtes sein muss. Ein Stück wie Cyra-Cyrus mit seiner gebrochenen Noblesse schildert Depression ‚innerhalb einer aufgespaltenen Person‘. Peculiar Pearl schrieb Aichinger ‚für eine Freundin\, die es nicht mehr ertragen hat … ‚ Die Melancholie auch solch schwerwiegender Stücke wird umgarnt von malerischer Atmosphäre\, die Aichingers Stimme eindringlich verdichtet. Die Stücke entstünden nicht unbedingt aus Schaffensdrang. Es sei bei ihrer ‚Multifunktionalität – vor allem als Alleinerziehende – ein enormes Zeitmanagement nötig. Durch den seit 15 Jahren null vorhandenen Vater der Kinder war und bin ich für alles zuständig.‘ Somit schwingt bei Core auch die Freude mit\, ‚endlich wieder eine CD herausgebracht‘ zu haben.“ So der Standard Journalist Ljubiša Tošić über das Album „Core“ (19.3.2019). Geplante Auftritte fielen nach Erscheinen sodann Corona und sonstigen Unwegsamkeiten zum Opfer\, nunmehr ist Elfi Aichinger mit diesem „Kernstück“ ihres aktuellen Schaffens in Graz bei „open music“ zu Gast. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents: \nFei Nie – keys\, performer\nKalle Hakosalo – percussion\, performer\nLorenzo Colombo – percussion\, performer \nPROGRAMM\nMarcela Lucatelli The Other Heading (2021)\nSimon Løffler e (2014-2017)\nXavier Bonfill three_four_maybe (2020-2021)\nAlexander Schubert selected songs from: Angel Death Traps (2021-22) \nWeiterführende Programminfos / Programmtext zu Alexander Schubert \nNEKO3 ist ein in Kopenhagen ansässiges Ensemble für zeitgenössische Musik\, das aus drei Mitgliedern besteht: der Pianistin Fei Nie und den beiden Schlagzeugern Lorenzo Colombo und Kalle Hakosalo. Das Ensemble arbeitet an der Entwicklung einer neuen musikalischen Sprache und eines neuen Repertoires. Zwischen akustischer und elektronischer Musik angesiedelt\, entwickelt NEKO3 für jedes Konzert eine Geschichte und ein Konzept und macht es so zu einem einzigartigen Erlebnis für das Publikum. NEKO3 arbeitet kontinuierlich mit Komponisten zusammen\, um neue Werke in Auftrag zu geben und zur Uraufführung zu bringen\, wobei der Schwerpunkt auf dem Zusammenspiel von Bildern\, elektronischen Geräten\, Videos und Licht liegt und versucht\, Musik\, visuelle Kunst\, Installationen und Körperperformance in ein konzeptionelles Ganzes zu integrieren. \nSeit seiner Gründung 2017 ist NEKO3 auf Festivals wie Dark Music Days (IS)\, PlayTime Festival (CH)\, Kammer Klang (UK)\, Copenhagen Light Festival (DK)\, Klang Festival (DK)\, Sound of Stockholm (SE) und Spor Festival (DK) aufgetreten. Außerdem waren die drei Musiker als Solisten des multidisziplinären Concerto grosso „Yes for No“ von Xavier Bonfill mit dem Danish National Symphony Orchestra und der Aarhus Sinfonietta zu hören. Sie haben Workshops und Präsentationen u. a. an der Königlich Dänischen Musikakademie (DK)\, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (DE) und der Kungliga Musikhögskolan (SE) gegeben. Im Jahr 2018 nahm das Ensemble darüber hinaus seine erste EP mit Musik des dänischen Komponisten Jeppe Just Christensen auf und veröffentlichte 2020 seine zweite EP mit Musik von Mads Emil Dreyer. Seit 2019 ist der renommierte zeitgenössische Musiker Antoine Françoise betreuender Mentor von NEKO3. Aktuell stehen Auftritte unter anderem beim Korvat Auki Verband (FI)\, Unerhörte Musik (DE)\, GAS Festival (SE) und Spor Festival (DK) am Programm. Darüber hinaus wird das Trio mit Komponisten wie Alexander Schubert\, Sofie Meyer und Gianluca Iadema sowie verschiedenen jungen dänischen und internationalen Komponisten im Rahmen ihrer NEKO.Lab Mikro-Workshop-Initiative zusammenarbeiten. \nBei „open music“ gastiert NEKO3 auch im Rahmen des impuls Festivals mit freundlicher Unterstützung der KUG sowie als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks\, dessen Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nEin herzlicher Dank für die freundliche Unterstützung ergeht darüber hinaus auch an Art Music Denmark und Statens Kunstfond. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:ENSEMBLE SCHALLFELD
DESCRIPTION:open music presents: \nPROGRAMM\nBrian Ferneyhough La Chute d’Icare\, for mixed Ensemble (1988)\nFrancesco Filidei Finito Ogni Gesto\, per sei strumenti (2010)\nFrancesca Verunelli Cinemaolio\, for fl\, cl\, pno\, vln\, vla\, cello (2014)\nund weitere \nAusgangspunkt des geplanten Programmes ist Brian Ferneyhoughs „La Chute d’Icare“ – der Komponist feiert heuer seinen 80igsten Geburtstag –\, um den sich weitere starke\, bildhaft narrative Stücke gruppieren. \nSchallfeld ist ein internationales Ensemble für zeitgenössische Musik mit Sitz in Graz. Die Gruppe begeistert durch Virtuosität und Klangsensibilität mit einer besonderen Aufmerksamkeit für Konzertformate\, die sich mit den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten kreativ auseinandersetzen und eine neue Dimension des Hörens eröffnen. Schallfeld wurde 2013 von Alumni des Klangforum Wien gegründet. In der künstlerischen Programmation spiegeln sich die Diversität und Interessen seiner Mitglieder\, derzeit MusikerInnen aus 8 verschiedenen Ländern\, wieder. Aufmerksamkeit erregt das Ensemble sowohl durch spannende Programmgestaltung mit Fokus auf junge KomponistInnen und innovative Konzert- Inszenierungen\, als auch durch seine Arbeit mit live- Elektronik und kollektiven Improvisationen. \nNeben einer eigenen Konzertreihe in Graz ist Schallfeld regelmäßiger Gast bei Festivals im In-und Ausland\, u.a. 2x bei Wien Modern\, Klangspuren Schwaz\, 4x impuls Graz\, den Darmstädter Ferienkursen\, Ensems (Spanien)\, Romaeuropa (Rom)\, den Bludenzer Tagen zeitgemässer Musik (Bludenz)\, Signale (Graz)\, Afekt (Estland)\, Poznan Musical Spring (Polen)\, Daegu International Contemporary Music Festival (Südkorea). 2016/17 war Schallfeld Teil des NASOM-Programms\, einer Initiative des Außenministeriums zur Förderung herausragender österreichischer MusikerInnen im Ausland und ist seit 2015 Ensemble in Residence des europäischen Ulysses-Networks. \nSchallfeld war Ensemble in Residence bei den Darmstädter Ferienkursen (2016)\, impuls (2015\, 2017\, 2019\, 2021)\, an der University of California San Diego (2020)\, Harvard University (2020) und ist dem IEM Graz seit 2015 als fester Partner verbunden.\nDas Ensemble engagiert sich ebenso in pädagogischen Projekten und partizipativen Theaterprojekten für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, mit Unterstützung durch die Stadt Graz\, die EU (Programm Youth in Action)\, MICA und KulturKontakt Austria. Schallfeld wird gefördert von der Stadt Graz\, dem Land Steiermark und dem Bundeskanzleramt\, den österreichischen Kulturforen und erhält großzügige logistische Unterstützung durch die Kunstuniversität Graz. \n2022 wurde Schallfeld Ensemble mit dem Großen Interpretationspreis des Landes Steiermark ausgezeichnet. \nBei „open music“ gastiert Ensemble Schallfeld diesmal auch im Rahmen des impuls Festivals mit freundlicher Unterstützung der KUG sowie als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks\, dessen Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:SOLO ACTS
DESCRIPTION:open music presents: \nAndreas Borregaard – accordion\, performer\nMichael Schwarzenbacher – accordion \nPROGRAMM\nAndreas Borregaard spielt\nJennifer Walshe SELF-CARE\, for accordion\, tape recorder and film (2017)\nSimon Steen-Andersen Asthma\, for accordion and video (2017) \nMichael Schwarzenbacher spielt\nVinko Globokar Dialog über Luft (1994) \nWie können Interpreten in einer Welt der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe mit ihrem Publikum in Kontakt treten? Wozu brauchen wir überhaupt noch eine Aufführung\, wenn wir mit einem Mausklick perfekt klingende Aufnahmen aus aller Welt anhalten und starten\, anhören und wieder anhören können\, und zwar über Lautsprechersysteme\, die Instrumente in allen Einzelheiten wiedergeben? \nDie heutigen Musikaufnahmen bieten sicherlich viel mehr Raum für die Betrachtung und das Verständnis eines musikalischen Werks\, als es eine Live-Aufführung je könnte. Um die anhaltende Kraft der Live-Aufführung zu untersuchen und die physische Natur des Interpreten zu berücksichtigen\, habe ich Stücke bei Komponisten in Auftrag gegeben\, deren Werk sowohl das Musikalische als auch das Körperliche umfasst. Jennifer Walshe und Simon Steen-Andersen sind neben Niels Rønsholdt zwei der aufregendsten Komponisten\, die für Noten und Körper schreiben und den Begriff der Performance und Körperlichkeit wieder in den Rahmen des Live-Musikmachens bringen.  (A.B.) \nAndreas Borregaard studierte bei James Crabb an der Royal Danish Academy of Music in Copenhagen. Ab 2010 unterrichtete er selbst ebendort\, seit 2017 sodann an der Norwegian Academy of Music in Oslo. Er ist in in vielerlei Hinsicht diversen Projekten\, Formationen und Genres aktiv (Quintet MTQ\, Duo Inviolata\, Trio Gáman\, Stormglas)\, wobei die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und damit verbunden auch die Erweiterung der instrumentalen Möglichkeiten und des Repertoires für das Akkordeon eine zentrale Rolle spielen. \nDie Grazpremiere von Andreas Borregaard verknüpft „open music“ – dies auch im Sinne einer internationalen Vernetzung und Entdeckung nationaler „Rising Stars“ – mit einer Einladung an den jungen österreichischen Akkordeonisten Michael Schwarzenbacher (er studiert zur Zeit noch an der Kunstuniversität Graz\, gastierte aber schon als Wiener Sängerknabe international): Trotz vielseitiger Interessen legt er einen Schwerpunkt auf zeitgenössische Musik und holt sich\, selbst bereits mehrfacher Preisträger in Jugendjahren\, auch bei Meisterkursen gerne entsprechende Anregungen. Mit Globokars bereits 1994\, im Kontext mit drei weiteren Solo-Dialogen über Feuer\, Wasser sowie Erde entstandenem „Dialog über Luft“ entfaltet sich (mit den Worten des Komponisten) ein „kleines Drama zwischen zwei sich ergänzenden Aktionen“: \nZIEHEN/DRÜCKEN\noder\nEINATMEN/AUSATMEN\noder sogar\nGEBEN/NEHMEN\nKleines Drama zwischen zwei sich ergänzenden Aktionen.\nBewusst oder unbewusst verschlingt man täglich\nInformationen auf allen Gebieten\,\ndann spuckt man diese Mischungen\, wenn nötig transformiert\, wieder aus. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:TRIO BaarsBuisDeman
DESCRIPTION:open music presents: \nAb Baars – tenor saxophone\, clarinet\, shakuhachi\nJoost Buis – trombone\nBerlinde Deman – tuba\, serpent \nPROGRAMM\nNeben den festen und langfristigen Ensembles wie dem ICP Orchestra\, seinem eigenen Ab Baars Trio und dem Duo Baars-Henneman entwickelt Ab Baars immer wieder neue\, kleinere Initiativen. Mit dem Posaunisten Joost Buis verbindet ihn seit langem eine enge musikalische Beziehung\, die auf ein Ellington-Projekt des Ab Baars Trios im Jahr 2005 zurückgeht (Kinda Dukish). Die beiden sind bis heute als spezielles Duo miteinander verbunden und haben sich nunmehr mit der belgischen Tuba-Spielerin Berlinde Deman zu einem Trio erweitert. Deman kennt man vor allem vom belgischen Bigband-Ensemble Flat Earth Society\, aber auch bei Projekten wie „Secular Psalms“ des amerikanischen Trompeters Dave Douglas hat sie nachhaltigen Eindruck hinterlassen – zu hören ist sie ebendort auch auf dem Serpent\, einem mittelalterlichen Vorgänger der Tuba. Mit beiden Instrumenten bietet sie in vorliegender neuer Trioformation eine wunderbare Ergänzung der Klangpalette für Ab Baars Kompositionen – seit Gedenken skurril\, lyrisch\, verrückt\, widerspenstig – sowie spontane offene Improvisationen. \nGrazpremiere bei „open music“! \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:TRIO CATCH
DESCRIPTION:open music presents: \nMartin Adámek – clarinet\nEva Boesch – cello\nSun-Young Nam – piano \nPROGRAMM\nFeliz Anne Reyes Macahis bardo (2014)\nMirela Ivičević Char (2016)\nHeera Kim PAR V (2018)\nDai Fujikura Hop (2019)\nHelmut Lachenmann Allegro Sostenuto (1986-88) \nCatch! Das Publikum fangen. Die so unterschiedlichen Klangfarben von Klarinette\, Violoncello und Klavier virtuos zur Entfaltung bringen und sich dabei immer wieder neu auf die Suche nach dem gemeinsamen\, unverwechselbaren Klang begeben – das macht das spezielle Profil des Trio Catch aus. \nBenannt ist es nach dem Werk „Catch“ op. 4 von Thomas Adès\, in dem die Klarinette durch einen charmanten Kinderreigen vom Klaviertrio eingefangen wird. Neben der klassischen Musik bildet die Interpretation zeitgenössischer Musik einen Schwerpunkt der Zusammenarbeit der drei Musiker. \nDas Trio arbeitete in den zwölf Jahren seines Bestehens bereits mit zahlreichen Komponisten zusammen\, darunter Mark Andre\, Georges Aperghis\, Beat Furrer und Helmut Lachenmann\, mit denen sie auch durch verschiedene CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen verbunden sind. 2014 erschien beim Label col legno die Debut-CD des Trios „in between“\, gefolgt 2016 von der zweiten CD „Sanh“. 2019 erschien beim Label bastille musique die CD „As if“\, die mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik\, dem Supersonic Award Luxemburg und dem Clef d’Or de ResMusica in Frankreich ausgezeichnet wurde.\nIm Jahr 2012 gewann das Trio den Hermann und Milena Ebel Preis in Hamburg und 2014 den Berenberg Kulturpreis\, 2018 wurde es mit dem Dwight und Ursula Mamlok-Preis ausgezeichnet. \nEine rege Konzerttätigkeit führte Trio Catch bisher durch ganz Europa sowie zu Festivals wie Festival d’Automne à Paris\, Contempuls Prag\, Ultraschall Berlin\, Musica Strasbourg\, Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt\, Klangspuren Schwaz und Wittener Tage für neue Kammermusik. In der Saison 2015/16 war Trio Catch im Rahmen der „Rising Stars“-Konzertreihe der European Concert Hall Organisation auf Tournee durch einige der schönsten Konzertsäle Europas. \nDas Trio ist auch in der Musikvermittlung tätig: Bei den Klangspuren Schwaz unterrichtete es Jugendliche der Kinderkomponierwerkstatt „lautstärker“\, an der Musikhochschule Hamburg hatte es einen Lehrauftrag inne und gibt regelmässig Workshops für Komponist°innen und Interpret°innen an Musikhochschulen. 2016 startete Trio Catch seine eigene Werkstattkonzert-Reihe „Ohrknacker“\, die in jährlich vier Konzerten jeweils ein ausgewähltes zeitgenössisches Werk vorstellt\, das eigens für das Trio geschrieben wurde. \nEin enger Kontakt verbindet Trio Catch auch mit Helmut Lachenmann\, dessen „Allegro Sostenuto“ um Resonanz und Bewegung kreist. Die Uraufführung 1989 in der Kölner Philharmonie kann heute im Rückblick als eine Art Wiedergeburt der Kammermusik im ausgehenden 20. Jahrhundert bezeichnet werden. In unzähligen Konzerten und verschiedenen CD-Einspielungen hat Lachenmanns groß angelegtes Klarinettentrio seither den Beweis angetreten\, dass „es eine Klarheit der Zeichnung gibt mit einer klanglichen Nuancierungskunst\, für die ich“\, so Jürg Stenzl\, „außer Debussy keinen Vergleich wüsste“. Mit dem Meisterwerk nehmen es in vorliegendem Programm\, das da Grazpremieren in mehrfacher Hinsicht bietet\, Kompositionen von vier Vertreter°innen der jüngeren Generation auf. \nBei „open music“ gastiert das Trio nunmehr mit freundlicher Unterstützung des Creative Europe Programme of the European Union als Young Ensemble in Residence des EU geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nTrio Catch\nHeera Kim\nMirela Ivičević\nDai Fujikura\nHelmut Lachenmann\nFeliz Anne Reyes Macahis \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Hank Roberts Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nHank Roberts – cello\, vocals\nAruán Ortiz – piano\nMatt Wilson – drums \nPROGRAMM\nIm Laufe seiner fast fünf Jahrzehnte währenden Karriere hat Hank Roberts als Cellist\, Sänger und Komponist eine überzeugende\, authentische und originäre Stimme entwickelt\, die Jazz-Einflüsse\, abstrakte Improvisationen\, gefühlvolle Folk-Melodien\, komplexe New-Music-Kompositionen und energiegeladene Rocksongs umfasst. Er gilt als einer der wichtigsten Innovatoren im Bereich des Cellospiels. \nDer in Terre Haute\, Indiana\, geborene Roberts machte sich zunächst in der legendären New Yorker Downtown-Szene der 1980er Jahre an der Seite von Bill Frisell\, Tim Berne\, Marc Ribot und John Zorn einen Namen und fand eine zweite Heimat in der berühmten Knitting Factory. Derzeit ist er Mitglied von Bill Frisell´s „Harmony“ und bereits seit 1985 regelmäßiger Tourneepartner und Studiomusiker bei vielen Projekten des gefeierten Gitarristen\, u.a. auf dessen Grammy-gekröntem Album „Unspeakable“. Roberts hat Bühnen und Aufnahmestudios mit einigen der berühmtesten Musiker der Welt geteilt. Er hat 10 Alben als Leader und Co-Leader auf dem Label „Winter & Winter“  aufgenommen\, sowie zahlreiche eigene Aufnahmen veröffentlicht. Seine 2008 erschienene CD „Green“ mit dem Schlagzeuger Jim Black und dem Gitarristen Marc Ducret wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Jazz ausgezeichnet. Seine Trioaufnahme mit Jacob Sacks und Vinnie Sperrazza („Congeries of Ethereal Phenomenon“) wurde 2019 auf Newvelle Records veröffentlicht\, 2021 erschien bei Sunnyside Records „Science of Love“ mit seinem Hank Roberts Sextet. \nBei „open music“ ist der Meistercellist nunmehr in aktuellem Trio-Line-up zu erleben\, bei dem Matt Wilson (die amerikanische Jazz Journalist Association wählte ihn 2018 zum „Musician of the Year“ und sein Album „Honey and Salt“ auch gleich zum „Record of the Year“) an die Stelle von Nasheet Waits tritt und der famose kubanische Musiker und Komponist Aruán Ortiz (er ist – inzwischen in Brooklyn ansässig – seit über 15 Jahren in der progressiven Jazz- und Avantgarde-Szene der USA aktiv) in die Tasten greift. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://www.hankrobertsmusic.com/\nhttp://www.aruan-ortiz.com/\nhttps://www.mattwilsonjazz.com/\n \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents: \nDennis Brandner – saxophone \nRoman Rofalski – synthesizer\, electronics \nFelix Schlarmann – drums \nPROGRAMM\nDer in New York lebende Saxophonist Dennis Brandner konnte sich in den letzten Jahren einen Ruf als Musiker mit außerordentlicher technischer Raffinesse\, einem kreativen Zugang zu Komposition sowie als Improvisator mit lyrischem und dennoch aufregendem Inhalt aufbauen. In Wolfsberg in Kärnten geboren führte ihn 2008 ein großzügiges Stipendium der New School for Jazz and Contemporary Music in den Big Apple\, wo er sein Masterstudium 2015 abschloss und in diesem Zeitraum auch die Möglichkeit hatte\, Unterricht bei Jazzgrößen wie Reggie Workman\, Andrew Cyrille\, Mark Turner\, Chris Cheek\, Steve Wilson\, Walt Weiskopf und Seamus Blake zu nehmen. Seine Leistungen mündeten u.a. in einer Anstellung als Saxophon- und Ensemblelehrer sowie Lehrer für Jazztheorie und Improvisation am City College (eine Position\, die er nach wie vor innehält)\, wie auch in Auftritten mit erstklassigen Musikern – unter ihnen Keyboard-Legende Joe Zawinul und Saxophonist Don Menza\, aber auch das New York Jazzharmonic Orchestra\, Craig Harris\, Franz Hackl und Adam Holzman. \nEines seiner eigenen\, europäischen Projekte ist das neue Trio „Invisible Ink“ mit dem Bassisten Philipp Kienberger und Schlagzeuger Hubert Bründlmayer. Ein weiteres das vorliegende elektro-akustische Trio „Still Head“\, dessen Musik sich im weitesten Sinne im Bereich des Contemporary Jazz bewegt. Die Einflüsse sind jedoch so vielfältig wie die Lebensmittelpunkte: nicht nur die Jazzszene New Yorks hinterlässt ihre Spuren in den Kompositionen\, sondern gleichfalls auch die jüngsten Entwicklungen Europäischer Elektronischer Musik. Die Auslotung von Besonderheiten und Möglichkeiten der Kombination von akustischen und elektronischen Instrumenten ist dabei ebenso relevant wie breitgefächerte Dynamik\, der offene Umgang mit Form und unterschiedlichste Soundkonzepte. Die Musik von „Still Head“ ist geprägt von allen drei Bandmitgliedern. Neben Brandner ist dies der deutsche Pianist und Komponist Roman Rofalski\, der in Hannover eine Professur innehält\, sowie der am Royal Conservatory in The Hague unterrichtende\, in Amsterdam ansässige deutsche Schlagzeuger Felix Schlarmann. Rofalski hat sein musikalisches Schaffen dem konstanten Wandel verschrieben\, experimentiert mit verschiedensten Sparten – von der klassischen Literatur über Popularmusik zum Jazz bis hin zu Neuer Musik und experimenteller Elektronik. Er ist festes Mitglied des Oh Ton-Ensembles für Gegenwartsmusik\, widmet sich Experimentellem zwischen analog und digital\, und arbeitet mit Jazzmusikern wie Eric Harland\, Peter Bernstein\, Joe Lovano\, Tony Moreno oder David Berkman. Auch Schlarmanns Wirken umfasst eine Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten\, sei es als Mitglied des Amsterdamer Splendor Kollektivs für Musiker und Komponisten\, als Direktor des Jazzfest Amsterdam oder in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Joel Frahm\, Dave Douglas\, Tineke Postma\, Ernst Glerum\, Michael Moore\, Luis Bonilla\, Jasper van’t Hof oder Harmen Fraanje. \nErstmals in Graz zu hören ist das Trio „Still Head“ nunmehr im Rahmen der grazJAZZnacht 2023 bei „open music“. \nLINKS\nhttp://www.dennisbrandner.com/about/deutsch-2/\nhttps://www.hmtm-hannover.de/de/studium/personen/m-r/prof-roman-rofalski/\nhttps://www.felixschlarmann.com/
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DESCRIPTION:open music presents: \nDennis Brandner – saxophone \nRoman Rofalski – synthesizer\, electronics \nFelix Schlarmann – drums \nPROGRAMM\nDer in New York lebende Saxophonist Dennis Brandner konnte sich in den letzten Jahren einen Ruf als Musiker mit außerordentlicher technischer Raffinesse\, einem kreativen Zugang zu Komposition sowie als Improvisator mit lyrischem und dennoch aufregendem Inhalt aufbauen. In Wolfsberg in Kärnten geboren führte ihn 2008 ein großzügiges Stipendium der New School for Jazz and Contemporary Music in den Big Apple\, wo er sein Masterstudium 2015 abschloss und in diesem Zeitraum auch die Möglichkeit hatte\, Unterricht bei Jazzgrößen wie Reggie Workman\, Andrew Cyrille\, Mark Turner\, Chris Cheek\, Steve Wilson\, Walt Weiskopf und Seamus Blake zu nehmen. Seine Leistungen mündeten u.a. in einer Anstellung als Saxophon- und Ensemblelehrer sowie Lehrer für Jazztheorie und Improvisation am City College (eine Position\, die er nach wie vor innehält)\, wie auch in Auftritten mit erstklassigen Musikern – unter ihnen Keyboard-Legende Joe Zawinul und Saxophonist Don Menza\, aber auch das New York Jazzharmonic Orchestra\, Craig Harris\, Franz Hackl und Adam Holzman. \nEines seiner eigenen\, europäischen Projekte ist das neue Trio „Invisible Ink“ mit dem Bassisten Philipp Kienberger und Schlagzeuger Hubert Bründlmayer. Ein weiteres das vorliegende elektro-akustische Trio „Still Head“\, dessen Musik sich im weitesten Sinne im Bereich des Contemporary Jazz bewegt. Die Einflüsse sind jedoch so vielfältig wie die Lebensmittelpunkte: nicht nur die Jazzszene New Yorks hinterlässt ihre Spuren in den Kompositionen\, sondern gleichfalls auch die jüngsten Entwicklungen Europäischer Elektronischer Musik. Die Auslotung von Besonderheiten und Möglichkeiten der Kombination von akustischen und elektronischen Instrumenten ist dabei ebenso relevant wie breitgefächerte Dynamik\, der offene Umgang mit Form und unterschiedlichste Soundkonzepte. Die Musik von „Still Head“ ist geprägt von allen drei Bandmitgliedern. Neben Brandner ist dies der deutsche Pianist und Komponist Roman Rofalski\, der in Hannover eine Professur innehält\, sowie der am Royal Conservatory in The Hague unterrichtende\, in Amsterdam ansässige deutsche Schlagzeuger Felix Schlarmann. Rofalski hat sein musikalisches Schaffen dem konstanten Wandel verschrieben\, experimentiert mit verschiedensten Sparten – von der klassischen Literatur über Popularmusik zum Jazz bis hin zu Neuer Musik und experimenteller Elektronik. Er ist festes Mitglied des Oh Ton-Ensembles für Gegenwartsmusik\, widmet sich Experimentellem zwischen analog und digital\, und arbeitet mit Jazzmusikern wie Eric Harland\, Peter Bernstein\, Joe Lovano\, Tony Moreno oder David Berkman. Auch Schlarmanns Wirken umfasst eine Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten\, sei es als Mitglied des Amsterdamer Splendor Kollektivs für Musiker und Komponisten\, als Direktor des Jazzfest Amsterdam oder in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Joel Frahm\, Dave Douglas\, Tineke Postma\, Ernst Glerum\, Michael Moore\, Luis Bonilla\, Jasper van’t Hof oder Harmen Fraanje. \nErstmals in Graz zu hören ist das Trio „Still Head“ nunmehr im Rahmen der grazJAZZnacht 2023 bei „open music“. \nLINKS\nhttp://www.dennisbrandner.com/about/deutsch-2/\nhttps://www.hmtm-hannover.de/de/studium/personen/m-r/prof-roman-rofalski/\nhttps://www.felixschlarmann.com/
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SUMMARY:Junge Stücke
DESCRIPTION:open music presents: \nGerald Preinfalk – saxophone \nKrassimir Sterev – accordion \nDimitrios Polisoidis – viola\nPhilipp Kienberger – double bass \nPROGRAMM\nVíctor Morató Ribera Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nAntonis Rouvelas Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nFeliz Anne Reyes Macahis Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nZesses Seglias Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nsowie Improvisationen \n2017 wurden erstmals Kompositionsaufträge von „open music“ im Rahmen einer kleinen Subreihe realisiert\, die da mit dem Titel „Junge Stücke“ schon auf das konkrete Programm hinweist. Alle zwei Jahre entstehen so neue Werke für die vorliegende ungewöhnliche Instrumentierung\, umgesetzt von drei renommierten Mitgliedern des Klangforum Wien unter Einbeziehung von Kontrabassisten der jüngeren Generation. Bislang kamen in diesem Zuge Auftragswerke von Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo\, Yulan Yu\, Pedro Berardinelli\, Lorenzo Troiani\, Hannes Kerschbaumer und Stylianos Dimou zur Uraufführung\, allesamt Komponisten mit einem Nahebezug zu Graz\, dies vor allem als Absolventen oder auch noch Studierende der Grazer Kunstuniversität. Auch dieses Mal werden die neuen Werke wieder denselben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die zusammen mit dem jungen Kontrabassisten Philipp Kienberger (ihn kennt man auch bei „open music“ aus ganz anderen musikalischen Kontexten) für eine Topinterpretation garantieren.\nAls exklusiver Ort der Präsentation lädt erneut das Museum der Wahrnehmung mit seiner auch speziellen Akustik und anregenden Ausstellungen zum Öffnen von Aug und Ohr ein. \nLINKS\nhttp://victormorato.com/\nhttps://www.antonisrouvelas.com/\nwww.felizmacahis.com\nhttp://zesseseglias.com/\nhttp://www.philippkienberger.com/\nhttps://klangforum.at/ensemble/dimitrios-polisoidis-viola/\nhttps://klangforum.at/ensemble/gerald-preinfalk-saxophon/\nhttps://klangforum.at/ensemble/krassimir-sterev-akkordeon/ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Zoh Amba Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nZoh Amba – tenor saxophon\nMicah Thomas – piano\nChris Corsano – drums \nPROGRAMM\nDie aus Tennessee stammende und jetzt in New York lebende\, knapp über 22-jährige Tenorsaxophonistin Zoh Amba gilt als Shooting Star des Big Apple. Sie wuchs in den Bergen auf\, übte und spielte auch gerne für sich allein in freier Natur\, bevor sie bei David Murray sowie auch am San Francisco Conservatory Of Music & New England Conservatory in Boston zu studieren begann. Ihre Musik ist geprägt von einem tiefen Verständnis für Spiritualität und emotionale Kraft\, durch Folk-Melodien und hypnotische Refrains wie auch inspiriert kraftvolle Avantgarde.\nFür ihre erste CD hat sie ein fabelhaftes Quartett zusammengestellt\, zu dem ihr enger Freund\, der aufstrebende New Yorker Pianist Micah Thomas\, und als beeindruckende Rhythmusgruppe Thomas Morgan und Joey Baron gehören. Veröffentlicht wurde dieses\, von keinem geringeren als John Zorn produzierte Debütalbum mit Titel „O\, Sun“ im März 2022 bei dem renommierten Label Tzadik. Weitere Alben folgen mit „O Life\, O Light“ im Verbund mit William Parker und Francisco Mela sowie als weitere Trioformation auch mit Tyshawn Sorey und Micah Thomas. \nBei „open music“ gibt Zoh Amba in aktuellem Trio-Line-up nunmehr ihr Grazdebut! \nLINKS\nhttps://www.facebook.com/zohamba/\nhttp://micah.io/about\nhttp://cor-sano.com/ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Konzert: Klangautomata
DESCRIPTION:open music presents:\nWinfried Ritsch – Medienkünstler\, Klangmaschinen\, Komposition\, Performance \nPROGRAMM\nWinfried Ritsch ersinnt neben seiner künstlerischen Tätigkeit in den Bereichen Radiokunst\, Realisation von Performances\, Installationen und Klangskulpturen\, telematische Kunstprojekte\, Netzwerkkunst\, Konzerte und Kompositionen\, immer wieder neuartige künstlerische Konzepte\, forscht und entwickelt\, generiert Kunst als Produkt hochtechnologischer wie auch einfach mechanischer Prozesse\, baut robotische Musikinstrumente\, arbeitet an kybernetischen Modellen für generative und interaktive Musik und Akustik als Open Source Hardware- und Software-Projekte. \nFür „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt er den forschenden\, laborhaften Charakter seines künstlerischen Ansatzes fort\, um im Rahmen der Kunstserie „social machines“ [SM] und „Nebenwelten“ [NW] als weiterer Entwicklungsschritt das künstlerische Potenzial von vernetzten Maschinen mit IOT-Technologie (Internet of things) als autonome Geräte innerhalb eines Netzwerks auszuloten und dabei verschiedene Klangautomata als IOT-Kunstwerke zu erproben. Pfeifenblöcke seiner robotischen Raumorgel kommen da ebenso zum Einsatz wie andere robotische Instrumente\, und werden mit speziell dort hergestellten Klangautomata im Laufe der Ausstellungszeit erweitert\, getauscht und hinzugefügt. \nAlgorithmische Mikrokompositionen sind dabei Startpunkt der generativen Musik\, die die Klangautomata wie Hörer in eine virtuelle\, zunehmend sich selbst steuernde Musikwelt führen. In Anlehnung an die dezentralisierte Blockchain-Technologie und nicht-fungible Token sollten echte Peer-to-Peer-Transaktionen implementiert werden\, welche auf Datendemokratie statt Datenmonarchie abzielen\, um eine verteilte algorithmische Komposition zu bilden\, einen Lebensraum für einzigartige Kompositionsalgorithmen. \n„Nebenwelten: Klangautomata“ ist Netzkunst\, Klangkunst und kinetische Kunst. \nDie Ausstellung kann\, wie beim Besuch eines Aquariums\, von außerhalb des Raumes und in den Öffnungszeiten auch innerhalb erkundet werden. Am Ende der Ausstellung wird mit dem Konsens der überlebten Algorithmen in Form einer konzertanten Live-Erkundung gespielt. \n*[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der Leitung von Winfried Ritsch entstanden ist und später durch einige Arbeiten des Ateliers „Algorythmics“ ergänzt wurde. \nMit „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der Pandemie gestartete Subreihe „hybrid music“ fort\, die Projekte initiiert bzw. präsentiert\, die das reine Live-Konzertformat zwar weiterhin\, aber dabei nur als Teilaspekt beinhalten und zeitgenössische Musik dabei hybrid denken\, entwickeln und realisieren – sei es beispielsweise auch als interaktive Website\, Radiokunst\, Klanginstallation oder bereits per se in technologisch wie inhaltlich konzeptuellem hybriden Ansatz. Winfried Ritschs vielteilige und prozessorientierte Arbeit kann hierbei und in dieser Größenordnung durch die freundliche Kooperation mit dem esc medien kunst labor und dem Atelier Algorythmics in Zusammenarbeit mit dem IEM umgesetzt werden. \nLINKS\nWinfried Ritsch\nNebenwelten \nEintritt frei
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SUMMARY:JAMES BANNER´S USINE
DESCRIPTION:open music presents: \nCansu Tanrıkulu – voice\, electronics\nDeclan Forde – piano\nJames Banner – double bass\, electronics\nMax Andrzejewski – drums \nPROGRAMM\nUsine\, so nennt der Franzose die Fabrik und der Brite James Banner seine Quartettformation\, die im Sommer 2022 auf KLAENG Records mit „how it will be after“ sein zweites Album veröffentlicht. USINE vereint mit der türkischen Sängerin und Multimediakünstlerin Cansu Tanrıkulu\, dem schottischen Pianisten Declan Forde\, dem deutschen Drummer-Composer Max Andrzejewski und Banner vier in Berlin lebende Exponenten avancierter Musik zu einem disruptiven\, hochenergetischen Klangkörper\, der Texte von internationalen Autoren beauftragt und antikonservative Tiraden mit der Energie von Punk\, dem Anspruch auf Freiheit und dem Hang zu Unerbittlichkeit vorträgt. Banner selbst beschreibt seine „Klangfabrik“ wie folgt: „Die Inspiration innerhalb des Projekts entsteht durch die spannenden Wechselwirkungen zwischen komponierten Themen\, strukturierten oder auch freien Improvisationen\, dazu mehrsprachigen Texten – gesungen\, gesprochen oder auch geschrien – immer im gemeinsamen Diskurs über die sich ständig verändernde Welt der Literatur\, Kunst und Politik des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts.“ Und die mediale Außenwahrnehmung zu USINE reicht von „Jazz des 21. Jahrhunderts\, fest verwurzelt in der musikalischen Geschichte\, aber mit neuen Blicken in deren Zukunft“ bis „unobvious and unpredictable music“ und „a unique sound experience“. \nDie Berliner Senatsverwaltung zeichnete USINE mit dem Studiopreis aus. Als Komponist erhielt der knapp über 30jährige Banner u.a. das Elsa-Neumann-Stipendium der UdK/Hanns Eisler für sein Chorprojekt „Voices of Berlin“\, 2020 auch das Kulturprojekt Berlin-Stipendium und 2021 das GVL-Stipendium. Nicht zuletzt blieb sein Talent aber natürlich auch Musikern wie dem namhaften amerikanischen Jazz-Bassisten Greg Cohen nicht verborgen\, der ihn als \,\,a unique and surprising voice on his instrument …\, a gifted young composer …” beschreibt. \nJames Banner’s USINE ist nun erstmal in Graz bei „open music“ zu erleben. \nLINKS\nJames Banner\nCansu Tanrıkulu\nDeclan Forde\nMax Andrzejewski \nTICKETS\nKombiticket „Berlin x 2“ (nicht übertragbar): 11. + 12.12.: € 27.- / € 17.- / € 11.- \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JIM & THE SCHRIMPS
DESCRIPTION:open music presents: \nAsger Nissen – alto saxophone\nJulius Gawlik – tenor saxophone\nFelix Henkelhausen – double bass\nJim Black – drums \nPROGRAMM\nDer vor geraumer Zeit aus Brooklyn\, New York\, nach Berlin zugezogene Schlagzeugveteran Jim Black präsentiert einmal mehr eine brandneuen\, in jeder Hinsicht „junge“ Band\, die einige der besten jungen Jazzkiller Berlins enthält. Mit dem dänischen Altsaxophonisten Asger Nissen und den deutschen Schreddern Julius Gawlik am Tenorsaxophon und Felix Henkelhausen am Bass komponiert und spielt diese starke\, harte und schnell swingende Band\, inspiriert von der Musik Ornette Colemans\, Thelonious Monks\, Paul Motians und Joe Hendersons\, eigene Stücke für Quartett. \nDie Covid-Lockdowns waren für die Künstler in vielerlei Hinsicht sehr schwierig\, boten aber gleichzeitig die Gelegenheit\, Pläne für eine effektivere und nachhaltigere Zukunft als Künstler zu überdenken\, neu zu bewerten und zu entwerfen. Black: „Im vergangenen Jahr begann ich\, mich musikalisch ruhelos zu fühlen\, und ich brauchte eine neue Herausforderung für mich. Das Bedürfnis nach etwas wie der Energie\, die man im Extremsport findet\, oder vielleicht wie der Nervenkitzel beim Fahren eines Präzisionssportwagens\, führte dazu\, eine Band zu gründen\, die diese Dringlichkeit und Energie widerspiegelt.“ \nJim & The Schrimps werden noch dieses Jahr ihr Debütalbum für das Schweizer Label Intakt aufnehmen und veröffentlichen. Bei „open music“ ist die Band – wie so oft erstmals in Graz – live zu erleben. \nTICKETS\nKombiticket „Berlin x 2“ (nicht übertragbar): 11. + 12.12.: € 27.- / € 17.- / € 11.- \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Plus-Minus Ensemble & Guests
DESCRIPTION:open music presents: \nMark Knoop – performer\nSerge Vuille – performer\nMatthew Shlomowitz – performer\nsowie\nAna Ostojić – synthesizer\nDaniel Dundus – saxophone \n\nPROGRAMM\nJessie Marino Interior Morning\, for solo performer and video (2018)\nMatthew Shlomowitz Lecture about Listening to Music\, for lecturer\, soprano/tenor saxophone and synthesiser/samples (2017)\nSarah Nemtsov Drummed Variation\, Duo for junk drum kit and chaos pad (2014)\nSimon Steen-Andersen Difficulties Putting into Practice\, Duo for two performers (2007/14)\nSteve Takasugi Strange Autumn\, Duo for two performers (2002) \nDas Plus-Minus Ensemble wurde 2003 von den Komponisten Joanna Bailie und Matthew Shlomowitz mit Sitz in London gegründet und hat sich der Beauftragung und Aufführung neuer Kompositionen im Verbund mit aktuellem Repertoire mit Meilensteincharakter verschrieben. Spezielles\, und das Ensemble von vielen anderen unterscheidendes Augenmerk wird dabei auf performative\, elektroakustische und konzeptuelle Stücke gelegt sowie Stücke mit experimentell offenem Charakter wie der Stockhausen-Klassiker aus 1963\, von dem das Ensemble seinen Namen herleitet. +- tritt regelmäßig bei Kammer Klang in London\, Cafe Oto und an der City University auf\, ist etwa auf BBC Radio 3 und Deutschlandradio Kultur zu hören und war u.a. bei Festivals und Reihen wie Borealis (Bergen)\, Cut and Splice (London)\, Fundación BBVA (Bilbao)\, Huddersfield\, MaerzMusik (Berlin)\, Spor (Aarhus)\, Transit (Leuven)\, Ultima (Oslo)\, Sampler Series at l’Auditori (Barcelona) und Klang Festival (Copenhagen) zu Gast. Darüber hinaus arbeitet +- mit jungen noch studierenden Komponisten zusammen und gab auch an unterschiedlichsten Universitäten Workshops. Neben aktuellen Werken von Bailie und Shlomowitz hat sich +- in letzter Zeit auch insbesondere Stücken von Komponisten wie Peter Ablinger\, Laurence Crane\, Bernhard Lang\, James Saunders\, Alexander Schubert und Jennifer Walshe gewidmet. \nIn Ergänzung zum Programmteil des Plus-Minus Ensembles führt „open music“ erneut (das Konzert musste 2020 Corona bedingt abgesagt werden) Matthew Shlomowitz mit Studierenden u.a. des PPCM-Programmes an der KUG zusammen\, um eines seiner Lecture-Pieces für die Aufführung zu erarbeiten. \nLINKS\nPlus-Minus Ensemble\nMatthew Shlomowitz\nSarah Nemtsov\nSteve Takasugi\nSimon Steen-Andersen \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Novotny-Herbert-Schwarz
DESCRIPTION:open music presents: \nJosef Novotny – piano\, electronics\nPeter Herbert – double bass\nJudith Schwarz – drums \nPROGRAMM\nKaum beginnt das kürzlich gegründete Duo Herbert/Novotny durchzustarten (ihre Duo-CD „prolifics“ erscheint auf col legno erst diesen Oktober)\, expandiert es für „open music“ schon zum Trio mit der fabelhaften Schlagzeugerin Judith Schwarz. Noch ist unklar\, was es genau wird\, aber die drei sind sich einig: Es ist eine hervorragende Idee\, sie werden sich prächtig verstehen.\nZentrales Merkmal ist eine stilistische Vielfalt. Nicht jede Facette muss zwingend ausgereizt werden\, programmatisch ist dennoch die Option\, sich jederzeit eine Richtungsänderung zu erlauben. Tabus sind tabu.\nWas könnte uns erwarten – freie Improvisation\, experimentell\, jazzoid\, kratzige und schmeichelnde Klänge\, Kribbelndes und Entspanntes.\nIn einem Wort zusammengefasst\, eventuell: Musik. \nLINKS\nJosef Novotny \nPeter Herbert \nJudith Schwarz \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Winfried Ritsch Nebenwelten: Klangautomata
DESCRIPTION:open music presents in seiner Subreihe „hybrid music“: \nWinfried Ritsch – Medienkünstler\, Klangmaschinen\, Komposition\, Performance \nhybrid music\nLaufzeit: 25.11.2022-17.1.2023 \n29.11.- 16.12.2022\nÖffnungszeiten: Dienstag – Freitag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung\n+\nFreitag\, 16.12.2022\, ab 18.00 Midissage/Jahresausklang\n+\n17.12.2022 – 17.1.2023\nVon 17.12.2022 – 17.1.2023 ist die Klanginstallation in adaptierter Form im erweiterten Außenraum des esc medien kunst labors im Zuge eines Schaufensterrundgangs zu sehen. \nMittels QR-Codes sind detaillierte Informationen zur Arbeit abrufbar.\n+\nDienstag\, 17.1.2023\, 19.30 Konzert „Klangautomata“ mit Winfried Ritsch\, ab 21.00 Art’s Birthday \n\nPROGRAMM\nWinfried Ritsch ersinnt neben seiner künstlerischen Tätigkeit in den Bereichen Radiokunst\, Realisation von Performances\, Installationen und Klangskulpturen\, telematische Kunstprojekte\, Netzwerkkunst\, Konzerte und Kompositionen\, immer wieder neuartige künstlerische Konzepte\, forscht und entwickelt\, generiert Kunst als Produkt hochtechnologischer wie auch einfach mechanischer Prozesse\, baut robotische Musikinstrumente\, arbeitet an kybernetischen Modellen für generative und interaktive Musik und Akustik als Open Source Hardware- und Software-Projekte.\nFür „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt er den forschenden\, laborhaften Charakter seines künstlerischen Ansatzes fort\, um im Rahmen der Kunstserie „social machines [SM]*“ und „Nebenwelten“ [NW]\, als weiterer Entwicklungsschritt das künstlerische Potenzial von vernetzten Maschinen mit IOT-Technologie (Internet of things) als autonome Geräte innerhalb eines Netzwerks auszuloten und dabei verschiedene Klangautomata als IOT Kunstwerke zu erproben. Pfeifenblöcke seiner robotischen Raumorgel kommen da ebenso zum Einsatz wie andere robotische Instrumente\, und werden mit speziell dort hergestellten Klangautomata im Laufe der Ausstellungszeit erweitert\, getauscht und hinzugefügt.\nAlgorithmische Mikrokompositionen sind dabei Startpunkt der generativen Musik\, die die Klangautomata wie Hörer in eine virtuelle\, zunehmend sich selbst steuernde Musikwelt führen. In Anlehnung an die dezentralisierte Blockchain-Technologie und nicht-fungible Token sollten echte Peer-to-Peer-Transaktionen implementiert werden\, welche auf Datendemokratie statt Datenmonarchie abzielen\, um eine verteilte algorithmische Komposition zu bilden\, einen Lebensraum für einzigartige Kompositionsalgorithmen.\n„Nebenwelten: Klangautomata“ ist Netzkunst\, Klangkunst und kinetische Kunst. \nDie Ausstellung kann\, wie ein Besuch in einem Aquarium\, von außerhalb des Raumes und in den Öffnungszeiten auch innerhalb erkundet werden. Am Ende der Ausstellung wird mit dem Konsens der überlebten Algorithmen in Form einer konzertanten Live-Erkundung gespielt. \n*[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der *[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der Leitung von Winfried Ritsch entstanden ist und später durch einige Arbeiten des Ateliers „Algorythmics“ ergänzt wurde. \nMit „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der Pandemie initiierten Subreihe „hybrid music“ fort\, die Projekte initiiert bzw. präsentiert\, die das reine Live-Konzertformat zwar weiterhin\, aber dabei nur als Teilaspekt beinhalten und zeitgenössische Musik dabei hybrid denken\, entwickeln und realisieren – sei es beispielsweise auch als interaktive Website\, Radiokunst\, Klanginstallation oder bereits per se in technologisch wie inhaltlich konzeptuellem hybriden Ansatz. Winfried Ritschs vielteilige und prozessorientierte Arbeit kann hierbei und in dieser Größenordnung durch die freundliche Kooperation mit dem esc medien kunst labor und dem Atelier Algorythmics in Zusammenarbeit mit dem IEM umgesetzt werden. \nLINKS\nhttps://algo.mur.at/ritsch\nhttp://automata.nebenwelt.org/ \n\nEINTRITT FREI
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SUMMARY:The Punk and the Gaffers
DESCRIPTION:open music presents: \nPhil Wachsmann – violin\nKalle Moberg – accordion\nPaul Lytton – percussion \nPROGRAMM\nKalle Moberg / Paul Lytton / Philipp Wachsmann – das sind zwei der erfahrensten britischen Musiker auf dem Gebiet der improvisierten Musik\, erweitert zum Trio durch einen jungen Norweger am Akkordeon. Grazpremiere bei „open music“! \nPaul Lytton ist sowohl als erfindungsreich wie gleichsam strukturbewusster Schlagzeuger in der Tradition des europäischen Free Jazz als auch als Pionier der elektronischen Klangverarbeitung und der Verwendung selbst entwickelter und selbst gebauter Instrumente bekannt. Seit den späten 60er Jahren ist er ein bedeutender Akteur nicht nur in der britischen Musikszene\, dessen Einfluss\, insbesondere im Bereich der Live-Elektronik\, bis zum heutigen Tage in den Experimenten jüngerer Generationen von Improvisatoren zu beobachten ist. Seine weltweiten Auftritte in zahlreichen Konstellationen\, u.a. im Duo bzw. Trio des Saxophonisten Evan Parker (mit Derek Bailey und seit 1983 sodann mit Barry Guy)\, schrieben Musikgeschichte. \nDer in Uganda als Sohn des Musikethnologen Klaus Wachsmann geborene Violinist Philipp Wachsmann kam nicht zuletzt unter dem Einfluss zeitgenössischer Komponisten wie Anton Webern\, Harry Partch\, Charles Ives\, Luciano Berio und Edgar Varèse zur improvisierten Musik und leistete Pionierarbeit auch bei der Verwendung von Elektronik als Erweiterung seines Instruments. Konzerte führten ihn von Australien bis Kanada\, zu hören ist er auch auf über 100 Aufnahmen bei verschiedenen Labels in vielen verschiedenen Konstellationen. \nKalle Moberg kündigte 2017 im Alter von 22 Jahren seinen Job als Kapellmeister am norwegischen Königspalast. Er studierte daraufhin bei Teodoro Anzellotti in Bern und geht seither\, nebst Auftritten als Solist und in Kammermusikformationen im klassischen wie auch zeitgenössischen Musikkontext\, vermehrt seiner Faszination für improvisierte Musik nach. So etwa in der „Large Unit“ des norwegischen Schlagzeugers Paal Nilssen-Love\, mit Jim O’Rourke\, der unter anderem 2019 sein Solo-Debütalbum aufnahm\, und Musikern wie Mat Maneri\, Marshall Allen\, Akira Sakata\, Okkyung Lee\, Mazen Kerbaj und Ingebrigt Håker Flaaten\, die ihn nicht nur ob seiner bahnbrechenden Arbeit mit erweiterter Instrumentaltechnik auf dem Akkordeon schätzen. \nKalle Moberg\, Paul Lytton und Philipp Wachsmann trafen erstmals 2018 auf dem Blow Out Festival in Oslo aufeinander und sorgten für viel Aufsehen. Der norwegische Musikjournalist Johan Hauknes schrieb: „Das war kein durchschnittliches Impro-Set\, das war frisch\, neu\, aufregend\, fesselnd!“ – nachzuhören auf dem Label Kamo Records\, das dieses First Meeting 2021 veröffentlichte. \nLINKS\nPhilipp Wachsmann\nKalle Moberg \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:James Brandon Lewis Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nJames Brandon Lewis – saxophone\nChristopher Hoffman – cello\nMax Jaffe – drums \nPROGRAMM\nDas James Brandon Lewis Trio wurde mit einem großen Ziel vor Augen gegründet: Energie freizusetzen!  In Anlehnung an das Erbe der großen Trios der Vergangenheit wie „Air“ (Henry Threadgill\, Fred Hopkins\, Steve McCall) gegründet\, ist das JBL 3 ein Power-Trio\, das sich auch Elemente von Hip-Hop bis Punk-Rock bedient. Nebst Drummer Max Jaffe (er tritt mit Ava Mendoza und Peter Evans ebenso in Erscheinung wie mit dem experimental rock collective JOBS oder dem indie electronic project Chrome Sparks)\, ist dabei mit Chris Hoffman (er arbeitete u.a. mit Butch Morris\, Marc Ribot\, Lee Konitz bis hin zu Marianne Faithfull\, Yoko Ono und Martin Scorsese) auch ein Musiker von Henry Threadgills Pulitzer Preisträger-Ensemble „Zooid“ an Bord. James Brandon Lewis selbst gilt als höchst produktiver\, innovativer und einflussreicher Tenorsaxophonist. Mit seinen Ensembles tourt er viel und ist gleichzeitig aktiv und präsent in der New Yorker Jazzszene\, wo er unter anderem mit William Parker\, Hamiet Bluiett\, Jamaaladeen Tacuma\, Ravi Coltrane\, Jimmy Heath\, Benny Golson und Geri Allen auftrat. Die New York Times schreibt über ihn: „He has defined his own saxophone lineage ‒ one that runs through Sonny Rollins\, David S. Ware and J.D. Allen\, constructed around ideals of deep seeking and rhythmic exchange ‒ and kept building.“\nNunmehr ist der 2021 Jazz Critics Poll Winner und Jazz Journalists Association Jazz Awards Tenor Saxophonist of the Year 2022 James Brandon Lewis in aktuellem JBL Trio-Line-up erstmals in Graz bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nJames Brandon Lewis\nChristopher Hoffman\nMax Jaffe \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:line upon line percussion
DESCRIPTION:open music presents: \nAdam Bedell – percussion\nCullen Faulk – percussion\nMatthew Teodori – percussion \nPROGRAMM\nMichelle Lou Molt I (2019\, ÖEA)\nJessie Marino Piece for Middle Airplane Seat (2017\, ÖEA)\nBryan Jacobs blocks and birds (2018\, ÖEA)\nSam Pluta Matrices (2009\, ÖEA)\nsowie weitere gerade aktuell entstehende Auftragsarbeiten \nDie Gründung von line upon line geht auf 2009 zurück. Bis heute besteht dieses US amerikanische Schlagwerkensemble  aus seinen drei Gründungsmitgliedern und gilt als „a riveting\, always-surprising and delightful trio“ (Austin American-Statesman). Über 70 neue Werke für Schlagzeug von Komponisten wie Joanna Bailie\, Aaron Cassidy\, Andrew Greenwald\, Michelle Lou\, Jessie Marino\, Timothy McCormack\, Claudia Molitor\, Mauricio Pauly und Kelley Sheehan hat es bis dato  uraufgeführt\, international bei Festivals und auch im universitären Rahmen konzertiert und gearbeitet und u.a. auch mit Komponisten der Stanford University\, der University of Huddersfield\, der University of Liverpool\, der City University of London und der Monash University (Melbourne\, Australien) kooperiert. Für die aktuelle\, inzwischen fünfte internationale Tournee\, die line upon line  dabei erstmals auf Einladung von „open music“ auch nach Österreich führt\, hat das Trio weitere Stücke in Auftrag gegeben\, die ihrer „mission“ entsprechen wie folgt: „line upon line exists to champion living composers and pursue the musically unfamiliar.“\nGrazpremiere in mehrfacher Hinsicht! \nLINKS\nline upon line percussion\nMichelle Lou\nJessie Marino\nBryan Jacobs\nSam Pluta \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Thumbscrew
DESCRIPTION:open music presents: \nMary Halvorson – guitar\nMichael Formanek – double bass\nTomas Fujiwara – drums \nPROGRAMM\n„Thumbscrew is a very exciting group that highlights intricate and emotionally-driven compositions focused on intense interactions between instruments. One of the most exciting bands currently playing.“ (Cisco Bradley) \nDas Kollektiv-Trio Thumbscrew entstand zufällig\, nachdem Bassist Michael Formanek in einer Band mit Gitarristin Mary Halvorson und Schlagzeuger Tomas Fujiwara einsprang. Es entspann sich damals sofort etwas Besonderes zwischen diesen drei bestens etablierten Leader-Persönlichkeiten der New-Jazz-/Neue-Musik-Szene\, und so gründeten sie ein Trio\, eine Kooperative im wahrsten Sinne des Wortes. Thumbscrew baut auf Eigenkompositionen aller drei Mitglieder auf\, Kompositionen\, die ihrer eigenen Logik\, ihrem eigenen Rhythmus folgen – mal poppen sie unverhofft auf\, mal entwickeln sie sich langsam\, mal nehmen sie unverhoffte Wendungen … Bass und Schlagzeug sind dabei natürlich integrativer Bestandteil des Ensembles\, nicht begleitende Rhythmusgruppe. Jeder hat in diesem Gefüge seine eigene Stimme\, keiner muss den anderen übertönen\, die auch klanglich spannende Mischung der drei Instrumente ist engverwoben\, Saiten- oder Metallklänge fließen ineinander über\, alles ist in Bewegung\, im Fluss. „The barrage of riffs are both epic and melodic\, the low end beefy and the percussion massive. Expect nothing less than magic from these three avant purveyors.“ (The Village Voice)\n2021 entstand die bislang letzte Einspielung des Trios\, „Never is Enough“\, auf Cuneiform Records\, für September 2022 ist zum 10-Jahresjubiläum der Band ein weiteres\, 7. Album in Vorbereitung. Bei „open music“ ist Thumbscrew nunmehr erstmals zu hören in Graz. \nLINKS\nThumbscrew\nMary Halvorson\nMichael Formanek\nTomas Fujiwara \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Anna Webber´s Simple Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nAnna Webber flute – tenor saxophone\nMatt Mitchell – piano\nJohn Hollenbeck – drums \nPROGRAMM\nDie in New York beheimatete kanadische Komponistin\, Saxophonistin und Flötistin Anna Webber wird als „one of the most exciting new arrivals on the New York avant-garde jazz scene” (Peter Margasak\, Chicago Reader) gehandelt\, wobei ihre Arbeit auch eine Schnittmenge mit zeitgenössischer Musik aufweist. Solitäre Künstlerpersönlichkeiten wie Thelonious Monk\, Steve Lacy oder Anthony Braxton sind ihr ebenso nahe wie Giacinto Scelsi und Györgi Ligeti – so überzeugt auch ihr aktuellstes Septettprojekt “Clockwhise” mit stringentem Konzept und starkem kompositorischen Input. \nMit ihrem „Simple Trio“ arbeitet sie bereits seit 2013 und hat mit den großartigen Mitmusikern John Hollenbeck und Matt Mitchell bislang drei Alben („Simple“\, 2014 und „Binary“\, 2016 auf Skirl Records sowie aktuell 2021 „Idiom“) herausgebracht. Alle drei sind rastlose Geister voller Esprit\, die Musik sowohl stilistisch wie auch technisch an neue Ufer bringen. „Super-brainy\, yet totally enjoyable from start to finish” (Dave Wayne\, All about Jazz)\, „fulminous\, intense collective improvisation“ (New York Times)\, „big ideas and disarming humor into an engagingly avant-garde approach“ (Style Weekly) sind nur einige der hochachtenden Kritiken\, die den Bandnamen als Geste meisterlicher Bescheidenheit erahnen lässt. \nLINKS\nAnna Webber\nMatt Mitchell\nJohn Hollenbeck \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Solo-Acts
DESCRIPTION:Andreas Borregaard – accordion\, performer\nGhenadie Rotari – accordion \nPROGRAMM\nAndreas Borregaard spielt\nSimon Steen-Andersen Asthma\, for accordion and video (2017)\nJennifer Walshe SELF-CARE\, for accordion\, tape recorder and film (2017)\nGhenadie Rotari spielt\nMatthew Shlomowitz Freedom for notes and men\, for speaking accordionist (2018) \nWie können Interpreten in einer Welt der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe mit ihrem Publikum in Kontakt treten? Wozu brauchen wir überhaupt noch eine Aufführung\, wenn wir mit einem Mausklick perfekt klingende Aufnahmen aus aller Welt anhalten und starten\, anhören und wieder anhören können\, und zwar über Lautsprechersysteme\, die Instrumente in allen Einzelheiten wiedergeben? Die heutigen Musikaufnahmen bieten sicherlich viel mehr Raum für die Betrachtung und das Verständnis eines musikalischen Werks\, als es eine Live-Aufführung je könnte. Um die anhaltende Kraft der Live-Aufführung zu untersuchen und die physische Natur des Interpreten zu berücksichtigen\, habe ich Stücke bei Komponisten in Auftrag gegeben\, deren Werk sowohl das Musikalische als auch das Körperliche umfasst. Jennifer Walshe und Simon Steen-Andersen sind dabei zwei der aufregendsten Komponisten\, die für Noten und Körper schreiben und den Begriff der Performance und Körperlichkeit wieder in den Rahmen des Live-Musikmachens bringen. (A.B.) \nAndreas Borregaard studierte bei James Crabb an der Royal Danish Academy of Music in Copenhagen. Ab 2010 unterrichtete er selbst ebendort\, seit 2017 sodann an der Norwegian Academy of Music in Oslo. Er ist in in vielerlei Hinsicht diversen Projekten\, Formationen und Genres aktiv (Quintet MTQ\, Duo Inviolata\, Trio Gáman\, Stormglas)\, wobei die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und damit verbunden auch die Erweiterung der instrumentalen Möglichkeiten und des Repertoires für das Akkordeon eine zentrale Rolle spielen. \nAuch der aus Moldawien stammende Akkordeonist Ghenadie Rotari (er studierte in Triest\, München und an der Sibelius Akademie in Helsinki) hat einen klaren Fokus auf zeitgenössische Musik gelegt und auch mit Projekten wie den “Quarantine diaries” auf Instragram\, die kurze\, von ihm während der Pandemie beauftragte Stücke präsentieren\, oder dem „Everything Accordion“ podcast\, der Interviews und Talks mit Akkordeonistenkollegen umfasst\, auf sich aufmerksam gemacht. Als „Solo Act“ ergänzt er das performative Programm von Andreas Borregard mit einem Stück für sprechenden Akkordeonisten\, das Matthew Shlomowitz für ihn geschrieben hat. Dieses geht der Frage nach\, ob Musiksprachen/-systeme die politischen Systeme widerspiegeln\, unter denen sie geschrieben werden. \nEine weitere Grazpremiere in mehrfacher Hinsicht … \nLINKS\nAndreas Borregaard\nGhenadie Rotari \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Synaptic City
DESCRIPTION:hybrid music:\nUA der Live-Version am 17.06.2022\nOn Air auf Radio Helsinki: 21.05.2022 \nChristof Ressi – composition\, performer\, electronics \nPROGRAMM: \nMit „Synaptic City“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Synaptic City“ ist ein Kaleidoskop aus akustischen Räumen\, Field-Recordings\, Samples\, synthetischen Klängen\, Geräuschen\, musikalischen Fragmenten\, Sprache und Stimme\, das sich einer stilistischen Einordnung konsequent widersetzt und unerwartete Hörperspektiven eröffnet. Bruchstücke existierender und imaginierter klanglicher Realitäten werden im Sinne einer Traumlogik assoziativ verschränkt\, überlagert und gegenübergestellt. Im Kopf des Zuhörers entstehen individuelle Ansätze einer möglichen Handlung\, die jedoch jeden Moment wieder in Frage gestellt werden können. Ein Spiel mit Raum und Zeit\, Erinnerung und Vergessen\, Vertrautheit und Überraschung. \nBei der Urauführung der Live-Version handelt es sich um eine freie Reinterpretation der ursprünglichen Fixed-Media-Version; dabei werden live-elektronische Prozesse verwendet\, die auch während der Produktion zum Einsatz kamen und nun zusätzliche Facetten im Klangmaterial freigelegen. Anschließend wird das Stück in Form einer partizipativen Klanginstallation dem Publikum selbst zur weiteren Entdeckung übergeben. \nSeine Uraufführung On Air erfährt Christof Ressis „Synaptic City“ bereits am 21.5. in einer zweistündigen Sendung zu dem zuletzt 2021 mit dem Erste Bank Preis ausgezeichneten Komponisten\, Klangkünstler\, Arrangeur und Softwareentwickler auf Radio Helsinki. Sein musikalisches Schaffen bewegt sich in der Schnittstelle zwischen Neuer Musik\, Jazz\, Computermusik und Multimedia. Er arbeitet regelmäßig für Theater- und Tanzproduktionen und ist als Arrangeur in unterschiedlichen Musikrichtungen tätig. Gemeinsam mit dem Klarinettisten Szilard Benes gründete er das Duo „Ressi/Benes“\, das sich auf interaktive audio-visuelle Performances spezialisiert. \nLINKS:\nChristof Ressi\nRadio Helsinki\nsorry we are open / Radio Helsinki \nTICKETS\nLive-Version: Reservierungen Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.\nOn Air: Frei \n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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