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SUMMARY:Hank Roberts Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nHank Roberts – cello\, vocals\nAruán Ortiz – piano\nMatt Wilson – drums \nPROGRAMM\nIm Laufe seiner fast fünf Jahrzehnte währenden Karriere hat Hank Roberts als Cellist\, Sänger und Komponist eine überzeugende\, authentische und originäre Stimme entwickelt\, die Jazz-Einflüsse\, abstrakte Improvisationen\, gefühlvolle Folk-Melodien\, komplexe New-Music-Kompositionen und energiegeladene Rocksongs umfasst. Er gilt als einer der wichtigsten Innovatoren im Bereich des Cellospiels. \nDer in Terre Haute\, Indiana\, geborene Roberts machte sich zunächst in der legendären New Yorker Downtown-Szene der 1980er Jahre an der Seite von Bill Frisell\, Tim Berne\, Marc Ribot und John Zorn einen Namen und fand eine zweite Heimat in der berühmten Knitting Factory. Derzeit ist er Mitglied von Bill Frisell´s „Harmony“ und bereits seit 1985 regelmäßiger Tourneepartner und Studiomusiker bei vielen Projekten des gefeierten Gitarristen\, u.a. auf dessen Grammy-gekröntem Album „Unspeakable“. Roberts hat Bühnen und Aufnahmestudios mit einigen der berühmtesten Musiker der Welt geteilt. Er hat 10 Alben als Leader und Co-Leader auf dem Label „Winter & Winter“  aufgenommen\, sowie zahlreiche eigene Aufnahmen veröffentlicht. Seine 2008 erschienene CD „Green“ mit dem Schlagzeuger Jim Black und dem Gitarristen Marc Ducret wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Jazz ausgezeichnet. Seine Trioaufnahme mit Jacob Sacks und Vinnie Sperrazza („Congeries of Ethereal Phenomenon“) wurde 2019 auf Newvelle Records veröffentlicht\, 2021 erschien bei Sunnyside Records „Science of Love“ mit seinem Hank Roberts Sextet. \nBei „open music“ ist der Meistercellist nunmehr in aktuellem Trio-Line-up zu erleben\, bei dem Matt Wilson (die amerikanische Jazz Journalist Association wählte ihn 2018 zum „Musician of the Year“ und sein Album „Honey and Salt“ auch gleich zum „Record of the Year“) an die Stelle von Nasheet Waits tritt und der famose kubanische Musiker und Komponist Aruán Ortiz (er ist – inzwischen in Brooklyn ansässig – seit über 15 Jahren in der progressiven Jazz- und Avantgarde-Szene der USA aktiv) in die Tasten greift. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://www.hankrobertsmusic.com/\nhttp://www.aruan-ortiz.com/\nhttps://www.mattwilsonjazz.com/\n \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents: \nDennis Brandner – saxophone \nRoman Rofalski – synthesizer\, electronics \nFelix Schlarmann – drums \nPROGRAMM\nDer in New York lebende Saxophonist Dennis Brandner konnte sich in den letzten Jahren einen Ruf als Musiker mit außerordentlicher technischer Raffinesse\, einem kreativen Zugang zu Komposition sowie als Improvisator mit lyrischem und dennoch aufregendem Inhalt aufbauen. In Wolfsberg in Kärnten geboren führte ihn 2008 ein großzügiges Stipendium der New School for Jazz and Contemporary Music in den Big Apple\, wo er sein Masterstudium 2015 abschloss und in diesem Zeitraum auch die Möglichkeit hatte\, Unterricht bei Jazzgrößen wie Reggie Workman\, Andrew Cyrille\, Mark Turner\, Chris Cheek\, Steve Wilson\, Walt Weiskopf und Seamus Blake zu nehmen. Seine Leistungen mündeten u.a. in einer Anstellung als Saxophon- und Ensemblelehrer sowie Lehrer für Jazztheorie und Improvisation am City College (eine Position\, die er nach wie vor innehält)\, wie auch in Auftritten mit erstklassigen Musikern – unter ihnen Keyboard-Legende Joe Zawinul und Saxophonist Don Menza\, aber auch das New York Jazzharmonic Orchestra\, Craig Harris\, Franz Hackl und Adam Holzman. \nEines seiner eigenen\, europäischen Projekte ist das neue Trio „Invisible Ink“ mit dem Bassisten Philipp Kienberger und Schlagzeuger Hubert Bründlmayer. Ein weiteres das vorliegende elektro-akustische Trio „Still Head“\, dessen Musik sich im weitesten Sinne im Bereich des Contemporary Jazz bewegt. Die Einflüsse sind jedoch so vielfältig wie die Lebensmittelpunkte: nicht nur die Jazzszene New Yorks hinterlässt ihre Spuren in den Kompositionen\, sondern gleichfalls auch die jüngsten Entwicklungen Europäischer Elektronischer Musik. Die Auslotung von Besonderheiten und Möglichkeiten der Kombination von akustischen und elektronischen Instrumenten ist dabei ebenso relevant wie breitgefächerte Dynamik\, der offene Umgang mit Form und unterschiedlichste Soundkonzepte. Die Musik von „Still Head“ ist geprägt von allen drei Bandmitgliedern. Neben Brandner ist dies der deutsche Pianist und Komponist Roman Rofalski\, der in Hannover eine Professur innehält\, sowie der am Royal Conservatory in The Hague unterrichtende\, in Amsterdam ansässige deutsche Schlagzeuger Felix Schlarmann. Rofalski hat sein musikalisches Schaffen dem konstanten Wandel verschrieben\, experimentiert mit verschiedensten Sparten – von der klassischen Literatur über Popularmusik zum Jazz bis hin zu Neuer Musik und experimenteller Elektronik. Er ist festes Mitglied des Oh Ton-Ensembles für Gegenwartsmusik\, widmet sich Experimentellem zwischen analog und digital\, und arbeitet mit Jazzmusikern wie Eric Harland\, Peter Bernstein\, Joe Lovano\, Tony Moreno oder David Berkman. Auch Schlarmanns Wirken umfasst eine Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten\, sei es als Mitglied des Amsterdamer Splendor Kollektivs für Musiker und Komponisten\, als Direktor des Jazzfest Amsterdam oder in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Joel Frahm\, Dave Douglas\, Tineke Postma\, Ernst Glerum\, Michael Moore\, Luis Bonilla\, Jasper van’t Hof oder Harmen Fraanje. \nErstmals in Graz zu hören ist das Trio „Still Head“ nunmehr im Rahmen der grazJAZZnacht 2023 bei „open music“. \nLINKS\nhttp://www.dennisbrandner.com/about/deutsch-2/\nhttps://www.hmtm-hannover.de/de/studium/personen/m-r/prof-roman-rofalski/\nhttps://www.felixschlarmann.com/
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SUMMARY:Junge Stücke
DESCRIPTION:open music presents: \nGerald Preinfalk – saxophone \nKrassimir Sterev – accordion \nDimitrios Polisoidis – viola\nPhilipp Kienberger – double bass \nPROGRAMM\nVíctor Morató Ribera Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nAntonis Rouvelas Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nFeliz Anne Reyes Macahis Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nZesses Seglias Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nsowie Improvisationen \n2017 wurden erstmals Kompositionsaufträge von „open music“ im Rahmen einer kleinen Subreihe realisiert\, die da mit dem Titel „Junge Stücke“ schon auf das konkrete Programm hinweist. Alle zwei Jahre entstehen so neue Werke für die vorliegende ungewöhnliche Instrumentierung\, umgesetzt von drei renommierten Mitgliedern des Klangforum Wien unter Einbeziehung von Kontrabassisten der jüngeren Generation. Bislang kamen in diesem Zuge Auftragswerke von Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo\, Yulan Yu\, Pedro Berardinelli\, Lorenzo Troiani\, Hannes Kerschbaumer und Stylianos Dimou zur Uraufführung\, allesamt Komponisten mit einem Nahebezug zu Graz\, dies vor allem als Absolventen oder auch noch Studierende der Grazer Kunstuniversität. Auch dieses Mal werden die neuen Werke wieder denselben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die zusammen mit dem jungen Kontrabassisten Philipp Kienberger (ihn kennt man auch bei „open music“ aus ganz anderen musikalischen Kontexten) für eine Topinterpretation garantieren.\nAls exklusiver Ort der Präsentation lädt erneut das Museum der Wahrnehmung mit seiner auch speziellen Akustik und anregenden Ausstellungen zum Öffnen von Aug und Ohr ein. \nLINKS\nhttp://victormorato.com/\nhttps://www.antonisrouvelas.com/\nwww.felizmacahis.com\nhttp://zesseseglias.com/\nhttp://www.philippkienberger.com/\nhttps://klangforum.at/ensemble/dimitrios-polisoidis-viola/\nhttps://klangforum.at/ensemble/gerald-preinfalk-saxophon/\nhttps://klangforum.at/ensemble/krassimir-sterev-akkordeon/ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Zoh Amba Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nZoh Amba – tenor saxophon\nMicah Thomas – piano\nChris Corsano – drums \nPROGRAMM\nDie aus Tennessee stammende und jetzt in New York lebende\, knapp über 22-jährige Tenorsaxophonistin Zoh Amba gilt als Shooting Star des Big Apple. Sie wuchs in den Bergen auf\, übte und spielte auch gerne für sich allein in freier Natur\, bevor sie bei David Murray sowie auch am San Francisco Conservatory Of Music & New England Conservatory in Boston zu studieren begann. Ihre Musik ist geprägt von einem tiefen Verständnis für Spiritualität und emotionale Kraft\, durch Folk-Melodien und hypnotische Refrains wie auch inspiriert kraftvolle Avantgarde.\nFür ihre erste CD hat sie ein fabelhaftes Quartett zusammengestellt\, zu dem ihr enger Freund\, der aufstrebende New Yorker Pianist Micah Thomas\, und als beeindruckende Rhythmusgruppe Thomas Morgan und Joey Baron gehören. Veröffentlicht wurde dieses\, von keinem geringeren als John Zorn produzierte Debütalbum mit Titel „O\, Sun“ im März 2022 bei dem renommierten Label Tzadik. Weitere Alben folgen mit „O Life\, O Light“ im Verbund mit William Parker und Francisco Mela sowie als weitere Trioformation auch mit Tyshawn Sorey und Micah Thomas. \nBei „open music“ gibt Zoh Amba in aktuellem Trio-Line-up nunmehr ihr Grazdebut! \nLINKS\nhttps://www.facebook.com/zohamba/\nhttp://micah.io/about\nhttp://cor-sano.com/ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Konzert: Klangautomata
DESCRIPTION:open music presents:\nWinfried Ritsch – Medienkünstler\, Klangmaschinen\, Komposition\, Performance \nPROGRAMM\nWinfried Ritsch ersinnt neben seiner künstlerischen Tätigkeit in den Bereichen Radiokunst\, Realisation von Performances\, Installationen und Klangskulpturen\, telematische Kunstprojekte\, Netzwerkkunst\, Konzerte und Kompositionen\, immer wieder neuartige künstlerische Konzepte\, forscht und entwickelt\, generiert Kunst als Produkt hochtechnologischer wie auch einfach mechanischer Prozesse\, baut robotische Musikinstrumente\, arbeitet an kybernetischen Modellen für generative und interaktive Musik und Akustik als Open Source Hardware- und Software-Projekte. \nFür „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt er den forschenden\, laborhaften Charakter seines künstlerischen Ansatzes fort\, um im Rahmen der Kunstserie „social machines“ [SM] und „Nebenwelten“ [NW] als weiterer Entwicklungsschritt das künstlerische Potenzial von vernetzten Maschinen mit IOT-Technologie (Internet of things) als autonome Geräte innerhalb eines Netzwerks auszuloten und dabei verschiedene Klangautomata als IOT-Kunstwerke zu erproben. Pfeifenblöcke seiner robotischen Raumorgel kommen da ebenso zum Einsatz wie andere robotische Instrumente\, und werden mit speziell dort hergestellten Klangautomata im Laufe der Ausstellungszeit erweitert\, getauscht und hinzugefügt. \nAlgorithmische Mikrokompositionen sind dabei Startpunkt der generativen Musik\, die die Klangautomata wie Hörer in eine virtuelle\, zunehmend sich selbst steuernde Musikwelt führen. In Anlehnung an die dezentralisierte Blockchain-Technologie und nicht-fungible Token sollten echte Peer-to-Peer-Transaktionen implementiert werden\, welche auf Datendemokratie statt Datenmonarchie abzielen\, um eine verteilte algorithmische Komposition zu bilden\, einen Lebensraum für einzigartige Kompositionsalgorithmen. \n„Nebenwelten: Klangautomata“ ist Netzkunst\, Klangkunst und kinetische Kunst. \nDie Ausstellung kann\, wie beim Besuch eines Aquariums\, von außerhalb des Raumes und in den Öffnungszeiten auch innerhalb erkundet werden. Am Ende der Ausstellung wird mit dem Konsens der überlebten Algorithmen in Form einer konzertanten Live-Erkundung gespielt. \n*[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der Leitung von Winfried Ritsch entstanden ist und später durch einige Arbeiten des Ateliers „Algorythmics“ ergänzt wurde. \nMit „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der Pandemie gestartete Subreihe „hybrid music“ fort\, die Projekte initiiert bzw. präsentiert\, die das reine Live-Konzertformat zwar weiterhin\, aber dabei nur als Teilaspekt beinhalten und zeitgenössische Musik dabei hybrid denken\, entwickeln und realisieren – sei es beispielsweise auch als interaktive Website\, Radiokunst\, Klanginstallation oder bereits per se in technologisch wie inhaltlich konzeptuellem hybriden Ansatz. Winfried Ritschs vielteilige und prozessorientierte Arbeit kann hierbei und in dieser Größenordnung durch die freundliche Kooperation mit dem esc medien kunst labor und dem Atelier Algorythmics in Zusammenarbeit mit dem IEM umgesetzt werden. \nLINKS\nWinfried Ritsch\nNebenwelten \nEintritt frei
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SUMMARY:JAMES BANNER´S USINE
DESCRIPTION:open music presents: \nCansu Tanrıkulu – voice\, electronics\nDeclan Forde – piano\nJames Banner – double bass\, electronics\nMax Andrzejewski – drums \nPROGRAMM\nUsine\, so nennt der Franzose die Fabrik und der Brite James Banner seine Quartettformation\, die im Sommer 2022 auf KLAENG Records mit „how it will be after“ sein zweites Album veröffentlicht. USINE vereint mit der türkischen Sängerin und Multimediakünstlerin Cansu Tanrıkulu\, dem schottischen Pianisten Declan Forde\, dem deutschen Drummer-Composer Max Andrzejewski und Banner vier in Berlin lebende Exponenten avancierter Musik zu einem disruptiven\, hochenergetischen Klangkörper\, der Texte von internationalen Autoren beauftragt und antikonservative Tiraden mit der Energie von Punk\, dem Anspruch auf Freiheit und dem Hang zu Unerbittlichkeit vorträgt. Banner selbst beschreibt seine „Klangfabrik“ wie folgt: „Die Inspiration innerhalb des Projekts entsteht durch die spannenden Wechselwirkungen zwischen komponierten Themen\, strukturierten oder auch freien Improvisationen\, dazu mehrsprachigen Texten – gesungen\, gesprochen oder auch geschrien – immer im gemeinsamen Diskurs über die sich ständig verändernde Welt der Literatur\, Kunst und Politik des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts.“ Und die mediale Außenwahrnehmung zu USINE reicht von „Jazz des 21. Jahrhunderts\, fest verwurzelt in der musikalischen Geschichte\, aber mit neuen Blicken in deren Zukunft“ bis „unobvious and unpredictable music“ und „a unique sound experience“. \nDie Berliner Senatsverwaltung zeichnete USINE mit dem Studiopreis aus. Als Komponist erhielt der knapp über 30jährige Banner u.a. das Elsa-Neumann-Stipendium der UdK/Hanns Eisler für sein Chorprojekt „Voices of Berlin“\, 2020 auch das Kulturprojekt Berlin-Stipendium und 2021 das GVL-Stipendium. Nicht zuletzt blieb sein Talent aber natürlich auch Musikern wie dem namhaften amerikanischen Jazz-Bassisten Greg Cohen nicht verborgen\, der ihn als \,\,a unique and surprising voice on his instrument …\, a gifted young composer …” beschreibt. \nJames Banner’s USINE ist nun erstmal in Graz bei „open music“ zu erleben. \nLINKS\nJames Banner\nCansu Tanrıkulu\nDeclan Forde\nMax Andrzejewski \nTICKETS\nKombiticket „Berlin x 2“ (nicht übertragbar): 11. + 12.12.: € 27.- / € 17.- / € 11.- \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JIM & THE SCHRIMPS
DESCRIPTION:open music presents: \nAsger Nissen – alto saxophone\nJulius Gawlik – tenor saxophone\nFelix Henkelhausen – double bass\nJim Black – drums \nPROGRAMM\nDer vor geraumer Zeit aus Brooklyn\, New York\, nach Berlin zugezogene Schlagzeugveteran Jim Black präsentiert einmal mehr eine brandneuen\, in jeder Hinsicht „junge“ Band\, die einige der besten jungen Jazzkiller Berlins enthält. Mit dem dänischen Altsaxophonisten Asger Nissen und den deutschen Schreddern Julius Gawlik am Tenorsaxophon und Felix Henkelhausen am Bass komponiert und spielt diese starke\, harte und schnell swingende Band\, inspiriert von der Musik Ornette Colemans\, Thelonious Monks\, Paul Motians und Joe Hendersons\, eigene Stücke für Quartett. \nDie Covid-Lockdowns waren für die Künstler in vielerlei Hinsicht sehr schwierig\, boten aber gleichzeitig die Gelegenheit\, Pläne für eine effektivere und nachhaltigere Zukunft als Künstler zu überdenken\, neu zu bewerten und zu entwerfen. Black: „Im vergangenen Jahr begann ich\, mich musikalisch ruhelos zu fühlen\, und ich brauchte eine neue Herausforderung für mich. Das Bedürfnis nach etwas wie der Energie\, die man im Extremsport findet\, oder vielleicht wie der Nervenkitzel beim Fahren eines Präzisionssportwagens\, führte dazu\, eine Band zu gründen\, die diese Dringlichkeit und Energie widerspiegelt.“ \nJim & The Schrimps werden noch dieses Jahr ihr Debütalbum für das Schweizer Label Intakt aufnehmen und veröffentlichen. Bei „open music“ ist die Band – wie so oft erstmals in Graz – live zu erleben. \nTICKETS\nKombiticket „Berlin x 2“ (nicht übertragbar): 11. + 12.12.: € 27.- / € 17.- / € 11.- \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Plus-Minus Ensemble & Guests
DESCRIPTION:open music presents: \nMark Knoop – performer\nSerge Vuille – performer\nMatthew Shlomowitz – performer\nsowie\nAna Ostojić – synthesizer\nDaniel Dundus – saxophone \n\nPROGRAMM\nJessie Marino Interior Morning\, for solo performer and video (2018)\nMatthew Shlomowitz Lecture about Listening to Music\, for lecturer\, soprano/tenor saxophone and synthesiser/samples (2017)\nSarah Nemtsov Drummed Variation\, Duo for junk drum kit and chaos pad (2014)\nSimon Steen-Andersen Difficulties Putting into Practice\, Duo for two performers (2007/14)\nSteve Takasugi Strange Autumn\, Duo for two performers (2002) \nDas Plus-Minus Ensemble wurde 2003 von den Komponisten Joanna Bailie und Matthew Shlomowitz mit Sitz in London gegründet und hat sich der Beauftragung und Aufführung neuer Kompositionen im Verbund mit aktuellem Repertoire mit Meilensteincharakter verschrieben. Spezielles\, und das Ensemble von vielen anderen unterscheidendes Augenmerk wird dabei auf performative\, elektroakustische und konzeptuelle Stücke gelegt sowie Stücke mit experimentell offenem Charakter wie der Stockhausen-Klassiker aus 1963\, von dem das Ensemble seinen Namen herleitet. +- tritt regelmäßig bei Kammer Klang in London\, Cafe Oto und an der City University auf\, ist etwa auf BBC Radio 3 und Deutschlandradio Kultur zu hören und war u.a. bei Festivals und Reihen wie Borealis (Bergen)\, Cut and Splice (London)\, Fundación BBVA (Bilbao)\, Huddersfield\, MaerzMusik (Berlin)\, Spor (Aarhus)\, Transit (Leuven)\, Ultima (Oslo)\, Sampler Series at l’Auditori (Barcelona) und Klang Festival (Copenhagen) zu Gast. Darüber hinaus arbeitet +- mit jungen noch studierenden Komponisten zusammen und gab auch an unterschiedlichsten Universitäten Workshops. Neben aktuellen Werken von Bailie und Shlomowitz hat sich +- in letzter Zeit auch insbesondere Stücken von Komponisten wie Peter Ablinger\, Laurence Crane\, Bernhard Lang\, James Saunders\, Alexander Schubert und Jennifer Walshe gewidmet. \nIn Ergänzung zum Programmteil des Plus-Minus Ensembles führt „open music“ erneut (das Konzert musste 2020 Corona bedingt abgesagt werden) Matthew Shlomowitz mit Studierenden u.a. des PPCM-Programmes an der KUG zusammen\, um eines seiner Lecture-Pieces für die Aufführung zu erarbeiten. \nLINKS\nPlus-Minus Ensemble\nMatthew Shlomowitz\nSarah Nemtsov\nSteve Takasugi\nSimon Steen-Andersen \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Novotny-Herbert-Schwarz
DESCRIPTION:open music presents: \nJosef Novotny – piano\, electronics\nPeter Herbert – double bass\nJudith Schwarz – drums \nPROGRAMM\nKaum beginnt das kürzlich gegründete Duo Herbert/Novotny durchzustarten (ihre Duo-CD „prolifics“ erscheint auf col legno erst diesen Oktober)\, expandiert es für „open music“ schon zum Trio mit der fabelhaften Schlagzeugerin Judith Schwarz. Noch ist unklar\, was es genau wird\, aber die drei sind sich einig: Es ist eine hervorragende Idee\, sie werden sich prächtig verstehen.\nZentrales Merkmal ist eine stilistische Vielfalt. Nicht jede Facette muss zwingend ausgereizt werden\, programmatisch ist dennoch die Option\, sich jederzeit eine Richtungsänderung zu erlauben. Tabus sind tabu.\nWas könnte uns erwarten – freie Improvisation\, experimentell\, jazzoid\, kratzige und schmeichelnde Klänge\, Kribbelndes und Entspanntes.\nIn einem Wort zusammengefasst\, eventuell: Musik. \nLINKS\nJosef Novotny \nPeter Herbert \nJudith Schwarz \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Winfried Ritsch Nebenwelten: Klangautomata
DESCRIPTION:open music presents in seiner Subreihe „hybrid music“: \nWinfried Ritsch – Medienkünstler\, Klangmaschinen\, Komposition\, Performance \nhybrid music\nLaufzeit: 25.11.2022-17.1.2023 \n29.11.- 16.12.2022\nÖffnungszeiten: Dienstag – Freitag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung\n+\nFreitag\, 16.12.2022\, ab 18.00 Midissage/Jahresausklang\n+\n17.12.2022 – 17.1.2023\nVon 17.12.2022 – 17.1.2023 ist die Klanginstallation in adaptierter Form im erweiterten Außenraum des esc medien kunst labors im Zuge eines Schaufensterrundgangs zu sehen. \nMittels QR-Codes sind detaillierte Informationen zur Arbeit abrufbar.\n+\nDienstag\, 17.1.2023\, 19.30 Konzert „Klangautomata“ mit Winfried Ritsch\, ab 21.00 Art’s Birthday \n\nPROGRAMM\nWinfried Ritsch ersinnt neben seiner künstlerischen Tätigkeit in den Bereichen Radiokunst\, Realisation von Performances\, Installationen und Klangskulpturen\, telematische Kunstprojekte\, Netzwerkkunst\, Konzerte und Kompositionen\, immer wieder neuartige künstlerische Konzepte\, forscht und entwickelt\, generiert Kunst als Produkt hochtechnologischer wie auch einfach mechanischer Prozesse\, baut robotische Musikinstrumente\, arbeitet an kybernetischen Modellen für generative und interaktive Musik und Akustik als Open Source Hardware- und Software-Projekte.\nFür „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt er den forschenden\, laborhaften Charakter seines künstlerischen Ansatzes fort\, um im Rahmen der Kunstserie „social machines [SM]*“ und „Nebenwelten“ [NW]\, als weiterer Entwicklungsschritt das künstlerische Potenzial von vernetzten Maschinen mit IOT-Technologie (Internet of things) als autonome Geräte innerhalb eines Netzwerks auszuloten und dabei verschiedene Klangautomata als IOT Kunstwerke zu erproben. Pfeifenblöcke seiner robotischen Raumorgel kommen da ebenso zum Einsatz wie andere robotische Instrumente\, und werden mit speziell dort hergestellten Klangautomata im Laufe der Ausstellungszeit erweitert\, getauscht und hinzugefügt.\nAlgorithmische Mikrokompositionen sind dabei Startpunkt der generativen Musik\, die die Klangautomata wie Hörer in eine virtuelle\, zunehmend sich selbst steuernde Musikwelt führen. In Anlehnung an die dezentralisierte Blockchain-Technologie und nicht-fungible Token sollten echte Peer-to-Peer-Transaktionen implementiert werden\, welche auf Datendemokratie statt Datenmonarchie abzielen\, um eine verteilte algorithmische Komposition zu bilden\, einen Lebensraum für einzigartige Kompositionsalgorithmen.\n„Nebenwelten: Klangautomata“ ist Netzkunst\, Klangkunst und kinetische Kunst. \nDie Ausstellung kann\, wie ein Besuch in einem Aquarium\, von außerhalb des Raumes und in den Öffnungszeiten auch innerhalb erkundet werden. Am Ende der Ausstellung wird mit dem Konsens der überlebten Algorithmen in Form einer konzertanten Live-Erkundung gespielt. \n*[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der *[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der Leitung von Winfried Ritsch entstanden ist und später durch einige Arbeiten des Ateliers „Algorythmics“ ergänzt wurde. \nMit „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der Pandemie initiierten Subreihe „hybrid music“ fort\, die Projekte initiiert bzw. präsentiert\, die das reine Live-Konzertformat zwar weiterhin\, aber dabei nur als Teilaspekt beinhalten und zeitgenössische Musik dabei hybrid denken\, entwickeln und realisieren – sei es beispielsweise auch als interaktive Website\, Radiokunst\, Klanginstallation oder bereits per se in technologisch wie inhaltlich konzeptuellem hybriden Ansatz. Winfried Ritschs vielteilige und prozessorientierte Arbeit kann hierbei und in dieser Größenordnung durch die freundliche Kooperation mit dem esc medien kunst labor und dem Atelier Algorythmics in Zusammenarbeit mit dem IEM umgesetzt werden. \nLINKS\nhttps://algo.mur.at/ritsch\nhttp://automata.nebenwelt.org/ \n\nEINTRITT FREI
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SUMMARY:The Punk and the Gaffers
DESCRIPTION:open music presents: \nPhil Wachsmann – violin\nKalle Moberg – accordion\nPaul Lytton – percussion \nPROGRAMM\nKalle Moberg / Paul Lytton / Philipp Wachsmann – das sind zwei der erfahrensten britischen Musiker auf dem Gebiet der improvisierten Musik\, erweitert zum Trio durch einen jungen Norweger am Akkordeon. Grazpremiere bei „open music“! \nPaul Lytton ist sowohl als erfindungsreich wie gleichsam strukturbewusster Schlagzeuger in der Tradition des europäischen Free Jazz als auch als Pionier der elektronischen Klangverarbeitung und der Verwendung selbst entwickelter und selbst gebauter Instrumente bekannt. Seit den späten 60er Jahren ist er ein bedeutender Akteur nicht nur in der britischen Musikszene\, dessen Einfluss\, insbesondere im Bereich der Live-Elektronik\, bis zum heutigen Tage in den Experimenten jüngerer Generationen von Improvisatoren zu beobachten ist. Seine weltweiten Auftritte in zahlreichen Konstellationen\, u.a. im Duo bzw. Trio des Saxophonisten Evan Parker (mit Derek Bailey und seit 1983 sodann mit Barry Guy)\, schrieben Musikgeschichte. \nDer in Uganda als Sohn des Musikethnologen Klaus Wachsmann geborene Violinist Philipp Wachsmann kam nicht zuletzt unter dem Einfluss zeitgenössischer Komponisten wie Anton Webern\, Harry Partch\, Charles Ives\, Luciano Berio und Edgar Varèse zur improvisierten Musik und leistete Pionierarbeit auch bei der Verwendung von Elektronik als Erweiterung seines Instruments. Konzerte führten ihn von Australien bis Kanada\, zu hören ist er auch auf über 100 Aufnahmen bei verschiedenen Labels in vielen verschiedenen Konstellationen. \nKalle Moberg kündigte 2017 im Alter von 22 Jahren seinen Job als Kapellmeister am norwegischen Königspalast. Er studierte daraufhin bei Teodoro Anzellotti in Bern und geht seither\, nebst Auftritten als Solist und in Kammermusikformationen im klassischen wie auch zeitgenössischen Musikkontext\, vermehrt seiner Faszination für improvisierte Musik nach. So etwa in der „Large Unit“ des norwegischen Schlagzeugers Paal Nilssen-Love\, mit Jim O’Rourke\, der unter anderem 2019 sein Solo-Debütalbum aufnahm\, und Musikern wie Mat Maneri\, Marshall Allen\, Akira Sakata\, Okkyung Lee\, Mazen Kerbaj und Ingebrigt Håker Flaaten\, die ihn nicht nur ob seiner bahnbrechenden Arbeit mit erweiterter Instrumentaltechnik auf dem Akkordeon schätzen. \nKalle Moberg\, Paul Lytton und Philipp Wachsmann trafen erstmals 2018 auf dem Blow Out Festival in Oslo aufeinander und sorgten für viel Aufsehen. Der norwegische Musikjournalist Johan Hauknes schrieb: „Das war kein durchschnittliches Impro-Set\, das war frisch\, neu\, aufregend\, fesselnd!“ – nachzuhören auf dem Label Kamo Records\, das dieses First Meeting 2021 veröffentlichte. \nLINKS\nPhilipp Wachsmann\nKalle Moberg \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:James Brandon Lewis Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nJames Brandon Lewis – saxophone\nChristopher Hoffman – cello\nMax Jaffe – drums \nPROGRAMM\nDas James Brandon Lewis Trio wurde mit einem großen Ziel vor Augen gegründet: Energie freizusetzen!  In Anlehnung an das Erbe der großen Trios der Vergangenheit wie „Air“ (Henry Threadgill\, Fred Hopkins\, Steve McCall) gegründet\, ist das JBL 3 ein Power-Trio\, das sich auch Elemente von Hip-Hop bis Punk-Rock bedient. Nebst Drummer Max Jaffe (er tritt mit Ava Mendoza und Peter Evans ebenso in Erscheinung wie mit dem experimental rock collective JOBS oder dem indie electronic project Chrome Sparks)\, ist dabei mit Chris Hoffman (er arbeitete u.a. mit Butch Morris\, Marc Ribot\, Lee Konitz bis hin zu Marianne Faithfull\, Yoko Ono und Martin Scorsese) auch ein Musiker von Henry Threadgills Pulitzer Preisträger-Ensemble „Zooid“ an Bord. James Brandon Lewis selbst gilt als höchst produktiver\, innovativer und einflussreicher Tenorsaxophonist. Mit seinen Ensembles tourt er viel und ist gleichzeitig aktiv und präsent in der New Yorker Jazzszene\, wo er unter anderem mit William Parker\, Hamiet Bluiett\, Jamaaladeen Tacuma\, Ravi Coltrane\, Jimmy Heath\, Benny Golson und Geri Allen auftrat. Die New York Times schreibt über ihn: „He has defined his own saxophone lineage ‒ one that runs through Sonny Rollins\, David S. Ware and J.D. Allen\, constructed around ideals of deep seeking and rhythmic exchange ‒ and kept building.“\nNunmehr ist der 2021 Jazz Critics Poll Winner und Jazz Journalists Association Jazz Awards Tenor Saxophonist of the Year 2022 James Brandon Lewis in aktuellem JBL Trio-Line-up erstmals in Graz bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nJames Brandon Lewis\nChristopher Hoffman\nMax Jaffe \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:line upon line percussion
DESCRIPTION:open music presents: \nAdam Bedell – percussion\nCullen Faulk – percussion\nMatthew Teodori – percussion \nPROGRAMM\nMichelle Lou Molt I (2019\, ÖEA)\nJessie Marino Piece for Middle Airplane Seat (2017\, ÖEA)\nBryan Jacobs blocks and birds (2018\, ÖEA)\nSam Pluta Matrices (2009\, ÖEA)\nsowie weitere gerade aktuell entstehende Auftragsarbeiten \nDie Gründung von line upon line geht auf 2009 zurück. Bis heute besteht dieses US amerikanische Schlagwerkensemble  aus seinen drei Gründungsmitgliedern und gilt als „a riveting\, always-surprising and delightful trio“ (Austin American-Statesman). Über 70 neue Werke für Schlagzeug von Komponisten wie Joanna Bailie\, Aaron Cassidy\, Andrew Greenwald\, Michelle Lou\, Jessie Marino\, Timothy McCormack\, Claudia Molitor\, Mauricio Pauly und Kelley Sheehan hat es bis dato  uraufgeführt\, international bei Festivals und auch im universitären Rahmen konzertiert und gearbeitet und u.a. auch mit Komponisten der Stanford University\, der University of Huddersfield\, der University of Liverpool\, der City University of London und der Monash University (Melbourne\, Australien) kooperiert. Für die aktuelle\, inzwischen fünfte internationale Tournee\, die line upon line  dabei erstmals auf Einladung von „open music“ auch nach Österreich führt\, hat das Trio weitere Stücke in Auftrag gegeben\, die ihrer „mission“ entsprechen wie folgt: „line upon line exists to champion living composers and pursue the musically unfamiliar.“\nGrazpremiere in mehrfacher Hinsicht! \nLINKS\nline upon line percussion\nMichelle Lou\nJessie Marino\nBryan Jacobs\nSam Pluta \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents: \nMary Halvorson – guitar\nMichael Formanek – double bass\nTomas Fujiwara – drums \nPROGRAMM\n„Thumbscrew is a very exciting group that highlights intricate and emotionally-driven compositions focused on intense interactions between instruments. One of the most exciting bands currently playing.“ (Cisco Bradley) \nDas Kollektiv-Trio Thumbscrew entstand zufällig\, nachdem Bassist Michael Formanek in einer Band mit Gitarristin Mary Halvorson und Schlagzeuger Tomas Fujiwara einsprang. Es entspann sich damals sofort etwas Besonderes zwischen diesen drei bestens etablierten Leader-Persönlichkeiten der New-Jazz-/Neue-Musik-Szene\, und so gründeten sie ein Trio\, eine Kooperative im wahrsten Sinne des Wortes. Thumbscrew baut auf Eigenkompositionen aller drei Mitglieder auf\, Kompositionen\, die ihrer eigenen Logik\, ihrem eigenen Rhythmus folgen – mal poppen sie unverhofft auf\, mal entwickeln sie sich langsam\, mal nehmen sie unverhoffte Wendungen … Bass und Schlagzeug sind dabei natürlich integrativer Bestandteil des Ensembles\, nicht begleitende Rhythmusgruppe. Jeder hat in diesem Gefüge seine eigene Stimme\, keiner muss den anderen übertönen\, die auch klanglich spannende Mischung der drei Instrumente ist engverwoben\, Saiten- oder Metallklänge fließen ineinander über\, alles ist in Bewegung\, im Fluss. „The barrage of riffs are both epic and melodic\, the low end beefy and the percussion massive. Expect nothing less than magic from these three avant purveyors.“ (The Village Voice)\n2021 entstand die bislang letzte Einspielung des Trios\, „Never is Enough“\, auf Cuneiform Records\, für September 2022 ist zum 10-Jahresjubiläum der Band ein weiteres\, 7. Album in Vorbereitung. Bei „open music“ ist Thumbscrew nunmehr erstmals zu hören in Graz. \nLINKS\nThumbscrew\nMary Halvorson\nMichael Formanek\nTomas Fujiwara \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Anna Webber´s Simple Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nAnna Webber flute – tenor saxophone\nMatt Mitchell – piano\nJohn Hollenbeck – drums \nPROGRAMM\nDie in New York beheimatete kanadische Komponistin\, Saxophonistin und Flötistin Anna Webber wird als „one of the most exciting new arrivals on the New York avant-garde jazz scene” (Peter Margasak\, Chicago Reader) gehandelt\, wobei ihre Arbeit auch eine Schnittmenge mit zeitgenössischer Musik aufweist. Solitäre Künstlerpersönlichkeiten wie Thelonious Monk\, Steve Lacy oder Anthony Braxton sind ihr ebenso nahe wie Giacinto Scelsi und Györgi Ligeti – so überzeugt auch ihr aktuellstes Septettprojekt “Clockwhise” mit stringentem Konzept und starkem kompositorischen Input. \nMit ihrem „Simple Trio“ arbeitet sie bereits seit 2013 und hat mit den großartigen Mitmusikern John Hollenbeck und Matt Mitchell bislang drei Alben („Simple“\, 2014 und „Binary“\, 2016 auf Skirl Records sowie aktuell 2021 „Idiom“) herausgebracht. Alle drei sind rastlose Geister voller Esprit\, die Musik sowohl stilistisch wie auch technisch an neue Ufer bringen. „Super-brainy\, yet totally enjoyable from start to finish” (Dave Wayne\, All about Jazz)\, „fulminous\, intense collective improvisation“ (New York Times)\, „big ideas and disarming humor into an engagingly avant-garde approach“ (Style Weekly) sind nur einige der hochachtenden Kritiken\, die den Bandnamen als Geste meisterlicher Bescheidenheit erahnen lässt. \nLINKS\nAnna Webber\nMatt Mitchell\nJohn Hollenbeck \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Andreas Borregaard – accordion\, performer\nGhenadie Rotari – accordion \nPROGRAMM\nAndreas Borregaard spielt\nSimon Steen-Andersen Asthma\, for accordion and video (2017)\nJennifer Walshe SELF-CARE\, for accordion\, tape recorder and film (2017)\nGhenadie Rotari spielt\nMatthew Shlomowitz Freedom for notes and men\, for speaking accordionist (2018) \nWie können Interpreten in einer Welt der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe mit ihrem Publikum in Kontakt treten? Wozu brauchen wir überhaupt noch eine Aufführung\, wenn wir mit einem Mausklick perfekt klingende Aufnahmen aus aller Welt anhalten und starten\, anhören und wieder anhören können\, und zwar über Lautsprechersysteme\, die Instrumente in allen Einzelheiten wiedergeben? Die heutigen Musikaufnahmen bieten sicherlich viel mehr Raum für die Betrachtung und das Verständnis eines musikalischen Werks\, als es eine Live-Aufführung je könnte. Um die anhaltende Kraft der Live-Aufführung zu untersuchen und die physische Natur des Interpreten zu berücksichtigen\, habe ich Stücke bei Komponisten in Auftrag gegeben\, deren Werk sowohl das Musikalische als auch das Körperliche umfasst. Jennifer Walshe und Simon Steen-Andersen sind dabei zwei der aufregendsten Komponisten\, die für Noten und Körper schreiben und den Begriff der Performance und Körperlichkeit wieder in den Rahmen des Live-Musikmachens bringen. (A.B.) \nAndreas Borregaard studierte bei James Crabb an der Royal Danish Academy of Music in Copenhagen. Ab 2010 unterrichtete er selbst ebendort\, seit 2017 sodann an der Norwegian Academy of Music in Oslo. Er ist in in vielerlei Hinsicht diversen Projekten\, Formationen und Genres aktiv (Quintet MTQ\, Duo Inviolata\, Trio Gáman\, Stormglas)\, wobei die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und damit verbunden auch die Erweiterung der instrumentalen Möglichkeiten und des Repertoires für das Akkordeon eine zentrale Rolle spielen. \nAuch der aus Moldawien stammende Akkordeonist Ghenadie Rotari (er studierte in Triest\, München und an der Sibelius Akademie in Helsinki) hat einen klaren Fokus auf zeitgenössische Musik gelegt und auch mit Projekten wie den “Quarantine diaries” auf Instragram\, die kurze\, von ihm während der Pandemie beauftragte Stücke präsentieren\, oder dem „Everything Accordion“ podcast\, der Interviews und Talks mit Akkordeonistenkollegen umfasst\, auf sich aufmerksam gemacht. Als „Solo Act“ ergänzt er das performative Programm von Andreas Borregard mit einem Stück für sprechenden Akkordeonisten\, das Matthew Shlomowitz für ihn geschrieben hat. Dieses geht der Frage nach\, ob Musiksprachen/-systeme die politischen Systeme widerspiegeln\, unter denen sie geschrieben werden. \nEine weitere Grazpremiere in mehrfacher Hinsicht … \nLINKS\nAndreas Borregaard\nGhenadie Rotari \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Synaptic City
DESCRIPTION:hybrid music:\nUA der Live-Version am 17.06.2022\nOn Air auf Radio Helsinki: 21.05.2022 \nChristof Ressi – composition\, performer\, electronics \nPROGRAMM: \nMit „Synaptic City“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Synaptic City“ ist ein Kaleidoskop aus akustischen Räumen\, Field-Recordings\, Samples\, synthetischen Klängen\, Geräuschen\, musikalischen Fragmenten\, Sprache und Stimme\, das sich einer stilistischen Einordnung konsequent widersetzt und unerwartete Hörperspektiven eröffnet. Bruchstücke existierender und imaginierter klanglicher Realitäten werden im Sinne einer Traumlogik assoziativ verschränkt\, überlagert und gegenübergestellt. Im Kopf des Zuhörers entstehen individuelle Ansätze einer möglichen Handlung\, die jedoch jeden Moment wieder in Frage gestellt werden können. Ein Spiel mit Raum und Zeit\, Erinnerung und Vergessen\, Vertrautheit und Überraschung. \nBei der Urauführung der Live-Version handelt es sich um eine freie Reinterpretation der ursprünglichen Fixed-Media-Version; dabei werden live-elektronische Prozesse verwendet\, die auch während der Produktion zum Einsatz kamen und nun zusätzliche Facetten im Klangmaterial freigelegen. Anschließend wird das Stück in Form einer partizipativen Klanginstallation dem Publikum selbst zur weiteren Entdeckung übergeben. \nSeine Uraufführung On Air erfährt Christof Ressis „Synaptic City“ bereits am 21.5. in einer zweistündigen Sendung zu dem zuletzt 2021 mit dem Erste Bank Preis ausgezeichneten Komponisten\, Klangkünstler\, Arrangeur und Softwareentwickler auf Radio Helsinki. Sein musikalisches Schaffen bewegt sich in der Schnittstelle zwischen Neuer Musik\, Jazz\, Computermusik und Multimedia. Er arbeitet regelmäßig für Theater- und Tanzproduktionen und ist als Arrangeur in unterschiedlichen Musikrichtungen tätig. Gemeinsam mit dem Klarinettisten Szilard Benes gründete er das Duo „Ressi/Benes“\, das sich auf interaktive audio-visuelle Performances spezialisiert. \nLINKS:\nChristof Ressi\nRadio Helsinki\nsorry we are open / Radio Helsinki \nTICKETS\nLive-Version: Reservierungen Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.\nOn Air: Frei \n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Time Slice Transmitter
DESCRIPTION:Marco Döttlinger: composition\, live-video & -electronics\nAnna Lindenbaum: violin \nhybrid music: 27.5. Live-Version\ninteraktive Website ab 23.01.2022 \nPROGRAMM \nMit „Time Slice Transmitter“ startet „open music“ eine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Time Slice Transmitter“ ist eine 35-stimmige Komposition für sechssaitige elektronische Geige. BesucherInnen sind eingeladen online ihre eigenen Fassungen dieser Arbeit zu arrangieren\, indem verschiedene Klang- und Bildgestalten – von kurzen geloopten Fragmenten bis hin zu polyphonen Passagen – interaktiv modifiziert werden. Als Instrument in einer Live-Performance wird die Webversion von zwei PerformerInnen weitergesponnen\, kontrapunktiert und mit neuem Material angelagert. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Seabrook Trio
DESCRIPTION:Brandon Seabrook – guitar\nCooper-Moore – didley-bow\nGerald Cleaver – drums \n2020 erschien mit „Exultations“ das erste Album des Seabrook Trios. Nunmehr präsentieren sich die drei Kreativköpfe erstmals in Graz mit „The Swarm“\, der aktuellen und zweiten Aufnahme für „Astral Spirits“\, im Mix mit Banjo\, vielen rhythmischen Finessen\, heulenden Klängen und einer großen musikalischen visionären Vorstellungskraft. \nBrandon Seabrook ist Gitarrist\, Banjospieler und Komponist und lebt in New York City\, wo er sich als einer der stärksten Gitarristen seiner Generation etabliert hat. Seine Arbeit konzentriert sich auf das Nebeneinander von halluzinatorischen Klanglandschaften\, Jump Cuts\, kantigen Kompositionen\, Humor und einer enormen dynamischen Bandbreite\, die sich in einer Nanosekunde ändern kann. Als Leader hat er sieben Alben veröffentlicht\, die von pulverisierendem Art-Metal bis hin zu Kammermusik reichen und eine Brücke zwischen Extremrock und klassischer Avantgarde schlagen. Das Rolling Stone Magazine bemerkte: „Der überaus gewitzte Musiker hat eine Reihe von Bands gegründet\, in denen er ernsthaftes Können mit manischer Intensität und einer kompositorischen Vision\, die eindeutig dem ´linken´ Flügel zuzurechnen ist\, kombiniert“. Seabrook verfeinerte seine Gitarrenkenntnisse am New England Conservatory in Boston. Seitdem hat er zahlreiche Auftritte in Nord- und Südamerika\, Mexiko und Europa absolviert – als Solokünstler\, Bandleader und Spielpartner u.a. von Anthony Braxton\, Nels Cline\, Cécile McLorin Salvant\, Ben Allison\, Gerald Cleaver\, Frank London\, Bill Laswell\, Ingrid Laubrock und Joey Arias\, die ihn speziell wegen seines eigenwilligen\, physischen Spielstils\, seiner hyperrealistischen Technik und seiner überzeugenden Artikulation schätzen. \nMit dem Pianisten\, Pädagogen\, Komponisten und nicht zuletzt findigen Instrumentenbauer Cooper-Moore (er gründete einst mit dem Saxophonisten David S. Ware und dem Schlagzeuger Marc Edwards das Trio Apogee und war bei „open music“ auch bereits im Trio Digital Primitives zu Gast) und Gerald Cleaver – als Partner von Ralph Alessi\, Charles Gayle\, Roscoe Mitchell\, David Torn\, Sylvie Courvoisier\, Craig Taborn bis hin zu Tomas Fujiwara vielgefragter und u.a. 2013 als „Rising Star“ in den Polls des Down Beat geehrter Schlagzeuger – findet sich Brandon Seabrook also in bester und inspirierender Gesellschaft. \nLINKS\nhttp://www.brandonseabrook.com/ \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Synaptic City
DESCRIPTION:hybrid music:\nOn Air auf Radio Helsinki 92.6 – Freies Radio Graz in der Reihe „sorry we are open“ am\nSa\, 21.05.2022\, 20 – 22 Uhr\nUA der Live-Version am 17.06.2022 \nChristof Ressi – composition \nPROGRAMM\nMit „Synaptic City“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \nChristof Ressis „Synaptic City“ erfährt dabei als „audio drama“ am 21.5. auf Radio Helsinki in einer zweistündigen Sendung zu dem zuletzt 2021 mit dem Erste Bank Preis ausgezeichneten Komponisten\, Klangkünstler\, Arrangeur und Softwareentwickler seine Uraufführung. Sein musikalisches Schaffen bewegt sich in der Schnittstelle zwischen Neuer Musik\, Jazz\, Computermusik und Multimedia. Er arbeitet regelmäßig für Theater- und Tanzproduktionen und ist als Arrangeur in unterschiedlichen Musikrichtungen tätig. Gemeinsam mit dem Klarinettisten Szilard Benes gründete er das Duo „Ressi/Benes“\, das sich auf interaktive audio-visuelle Performances spezialisiert. \n„Synaptic City“ ist ein Kaleidoskop aus akustischen Räumen\, Field-Recordings\, Samples\, synthetischen Klängen\, Geräuschen\, musikalischen Fragmenten\, Sprache und Stimme\, das sich einer stilistischen Einordnung konsequent widersetzt und unerwartete Hörperspektiven eröffnet. Bruchstücke existierender und imaginierter klanglicher Realitäten werden im Sinne einer Traumlogik assoziativ verschränkt\, überlagert und gegenübergestellt. Im Kopf des Zuhörers entstehen individuelle Ansätze einer möglichen Handlung\, die jedoch jeden Moment wieder in Frage gestellt werden können. Ein Spiel mit Raum und Zeit\, Erinnerung und Vergessen\, Vertrautheit und Überraschung. \nBei der Live-Version handelt es sich um eine freie Reinterpretation der ursprünglichen Fixed-Media-Version; dabei werden live-elektronische Prozesse verwendet\, die auch während der Produktion zum Einsatz kamen und nun zusätzliche Facetten im Klangmaterial freigelegen. Anschließend wird das Stück in Form einer partizipativen Klanginstallation dem Publikum selbst zur weiteren Entdeckung übergeben. \nLINKS\nChristof Ressi\nRadio Helsinki\nsorry we are open / Radio Helsinki \nTICKETS\nOn Air: Frei\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Klaus Lang – harmonium\nTrio Amos\nSylvie Lacroix –  flute\nMichael Moser – cello\nKrassimir Sterev – accordion \nPROGRAMM\nJohannes Ockeghem (*um 1420/25-1497) / Klaus Lang kyrie eleison. (aus der missa prolationum)\, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2019)\nKlaus Lang darkness. freedom. \, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello (2016)\nJohannes Ockeghem/ Klaus Lang mors tu as navré. \, für Harmonium (2019)\nKlaus Lang dreamland. \, Fassung für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2020\, ÖEA)\nPierre de la Rue (*zw. 1460/70-1518) / Klaus Lang agnus dei. \, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2019)\nKlaus Lang origami. \, für Flöte\, Akkordeon und Violoncello (2011) \nDas Zusammenfinden der drei Instrumente Flöte\, Akkordeon und Violoncello und der drei Musiker zur festen Besetzung des Wiener Trio Amos geht auf Bernhard Lang zurück. Er hatte Ende der 1990er Jahre zunächst einen Zyklus aus drei Solo-Stücken Schrift 1\, 2 und 3 für diese Instrumente und Musiker geschrieben und komponierte dann 2000 mit Differenz/Wiederholung 3 das erste Werk für diese Besetzung. Seitdem bemüht sich Trio Amos stetig um Erweiterung des Repertoires durch die Anregung von Komponisten\, für diese Besetzung zu schreiben. \nBei „open music“ gastiert das Trio nunmehr gemeinsam mit Klaus Lang am Harmonium. Dabei stehen nicht nur drei Werke des Grazer Komponisten\, der an der Kunstuniversität Graz eine Professur für Komposition mit Schwerpunkt kirchliche Komposition innehält\, am Programm\, sondern auch von ihm arrangierte Stücke zweier solitärer Komponisten der Rennaissance: Pierre de la Rue\, einem Meister auf dem Gebiet der älteren Kanon- und Cantus firmus-Techniken\, und Johannes Ockeghem\, der\, selbst Kleriker wie auch im höfischen Dienste stehend\, ebenfalls eine Vielzahl von Messen schuf. Das Verständnis von Klang und Musik als für sich stehend\, keinen außermusikalischen Inhalten dienend\, als durch das Klingen wahrgenommene Zeit\, als zeitliches Phänomen\, als hörbare Zeit\, als für sich stehendes akustisches „Objekt“\, ist zentral für den Komponisten Klaus Lang. Klang wird dadurch „die Möglichkeit gegeben\, seine ihm innewohnende reiche Schönheit zu entfalten“. Reduktion\, pure Musik\, feinste klangliche Objekte … Musik\, die die Wahrnehmung neu ausrichtet – aufgeführt im auch akustisch idealen Ambiente des Museum der Wahrnehmung\, in dem im Zuge des Konzertbesuchs auch gerne die Ausstellung von Belinda Cadbury kostenlos besichtigt werden kann. \nLINK: Klaus Lang\nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Corinna Canzian – violin\nElia Leon Mariani – violin\nPaolo Fumagalli – viola\nGiorgio Casati – cello \nPROGRAMM\nStefano Scodanibbio Quodlibet\, for viola and cello (1991)\nDaniela Terranova Rainbow dust in the sky\, for string trio (2018)\nClara Iannotta Limun\, for violin\, viola and 2 page-turners (2011)\nGeorg Friedrich Haas Streichquartett Nr. 9 (2016) \nMit vorliegendem Programm präsentieren sich ausschließlich die Streicher des Mailänder mdi ensemble\, angefangen bei dem von Stefano Scodanibbio geschriebenen Duo für Bratsche und Violoncello bis hin zur Streichquartettbesetzung bei Georg Friedrich Haas.\nDas Programm wird dabei musikalisch von mehreren Ideen getragen\, vor allem\, was die Verwendung von Mikrotonalität und harmonischen Klängen betrifft. Scodanibbio legt das musikalische Material zunächst mit einer akkordischen Sprache frei\, die sich allmählich in schnellen Arpeggien entfaltet\, die zwischen den beiden Instrumenten wechseln und von den Interpreten große Virtuosität verlangen. Bei Terranova wiederum wird die Harmonik stets durch Triller bereichert\, die sich in sehr scharfe melodische Elemente verwandeln\, als ob sie einen fernen Horizont zeichnen wollten – gefiltert von Elementen\, die sie im Titel „Rainbow Dust“ nennt. Vom Trio Terranovas aus öffnen sich die Türen hin zum Quartett\, wobei Iannottas „Limun“ ein völlig atypisches Quartett darstellt. Geige und Bratsche werden von zwei „Umblätterern“ begleitet\, die am Ende des Stücks zu „Harmonikern“ werden und eine von der Bratsche vorgetragene Strophenmelodie als Echo wiedergeben\, kontrapunktiert von spitzen Klängen der Geige. Das Programm endet mit dem 9. Streichquartett von G. F. Haas\, das in völliger Dunkelheit aufgeführt wird. Das Publikum (wie auch die Musiker) haben keinerlei visuelle Bezüge\, sind „nur“ mit dem Klang konfrontiert – eine extreme und zuweilen vielleicht auch provokante\, aber sicherlich außergewöhnliche Hörerfahrung. (P.F)\nGerne kann im Zuge des Konzertbesuchs vor dem Konzert und in der Pause auch die Ausstellung von Heinz Gappmayr „Text und Raum“ im MUWA besichtigt werden. \nLINKS\nhttps://www.mdiensemble.com \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Elina Viluma-Helling voice\nAudrey G. Perreault flutes\nMaria Mogas Gensana accordion\nHannes Schöggl percussion \nPROGRAMM \nVinko Globokar ?Corporel\, for percussion solo (1985)\nYulan Yu Love song\, for flute and accordion (2021)\nAlexander Stankovski Stimmen und Silber\, for soprano solo (2002)\nHannes Kerschbaumer lein\, for soprano bass flute and percussion (2015)\nOscar Bianchi Gr…\, for bass flute (2010)\nYu Kuwabara Doll-Blind b\, for flute in C and accordion (2007/2012)\nVinko Globokar Réponse à „letters“ après „second thoughts“\, for soprano\, alto flute\, percussion and accordion \nUnter dem Namen „between feathers“ vereint sich ein eher ungewöhnlich besetztes Quartett mit Stimme (Sopran)\, Flöten\, Akkordeon und Perkussion. Neben dem Einstudieren des bereits vorhandenen internationalen Repertoires zeitgenössischer Musik arbeiten die jungen Musiker mit Homebase in Wien auch direkt mit Komponisten – meist im Verbund mit anderen Künsten – zusammen\, um deren Visionen zu verwirklichen und dabei die traditionellen Gebilde neu zu erdenken. Seit seiner Gründung 2019 hat das Ensemble bereits einige programmatisch stimmige Programme\, u.a. „changing lights“\, a room of one´s own“ und aktuell „sublimation“\, entwickelt und teils auch für ihre sehr spezielle Instrumentierung Kompositionsaufträge vergeben. \nFür seine Grazpremiere bei „open music“ ist nunmehr ein speziell zusammengestelltes Programm vorgesehen\, das die Musiker auch solistisch und\nin Subformationen vorstellt und Komponisten der jüngeren Generation samt einem Auftragswerk an Yulan Yu mit Altmeister Vinko Globokar kombiniert\, der in seinem Klassiker „Réponse“ für vorliegende seltene Quartettbesetzung Gesellschaftskritik wie auch die Musik um theatralische und außermusikalische erweiternde Elemente einbringt.\nwww.betweenfeathers.com \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philppkienberger.com\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:Johannes Schleiermacher – saxophone\, flute\, synthesizer\nMax Andrzejewski – drums\, synthesizer\, electronics\, voice\nIşıl Karataş – visuals \nPROGRAMM \nTRAINING ist das neue Duo von Johannes Schleiermacher und Max Andrzejewski. Ein TRAINING für größtmögliche musikalische Freiheit\, Ekstase und Spiritualität. Ausgehend von unmittelbaren\, durchlässigen\, undogmatischen kompositorischen Miniaturen ist TRAINING das Werkzeug\, das Sprungbrett\, das Gefäß für diese Bedürfnisse.\nIn der preisgekrönten Jazz-Band „Max Andrzejewski´s Hütte“ und deren weltweiten Festivalauftritten konnten der „Querdenker-Ästhet“ Max Andrzejewski (Süddeutsche Zeitung) und der „formsprengende“ Johannes Schleiermacher (ZEIT) in den nunmehr letzten 10 Jahren ihre Zusammenarbeit immer weiter vertiefen und widmen sich seit einem Jahr diesem persönlichen Duoprojekt. Zwei hochkreative Akteure der deutschen Szene in der irgendwie „zeitgemäßen“ Besetzung – im Duo. Auf dem Berliner Jazzfest 2020 präsentieren Training das Projekt „3 Sekunden“ mit dem Gitarristen John Dieterich (Deerhoof) und der Video-Künstlerin Işıl Karataş. Sie begannen die Arbeit an der Musik und den Videos während des Lockdowns – auf Distanz. Anhand zwei- bis fünf-sekündiger audiovisueller field recordings\, die sie in ihren jeweiligen Umgebungen erstellten\, ringen sie der Willkür des Augenblicks den Anschein zwingender musikalischer Notwendigkeit ab. Im Loop abgespielt ergeben sich aus den zufälligen Geräuschen und Bildern der Aufnahmen regelmäßige Rhythmen und Motive\, die sie in ihre jeweils eigene künstlerische Sprache übersetzen\, fortspinnen\, ausgestalten\, um sie sich dann über die Distanz hinweg gegenseitig zuzuspielen und Schritt für Schritt zu kollektiven Kompositionen in Ton und Bild auszuarbeiten. Unterstützt vom Goethe Institut. Im Oktober 2020 erschien auf dem Label „Fun in the Church“ die erste EP des Duos: *x EP \nGrazpremiere! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nIşıl Karataş  \nTRAINING – BAND \n 
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DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:hybrid music:\ninteraktive Website ab 23.01.2022  –> LINK zur interaktive Website\nUA der Live-Version am 27.05.2022 im esc medien kunst labor \nMarco Döttlinger – idea\, composition\, electronics\nAnna Lindenbaum – violin\nVera Sebert – web programming \nPROGRAMM: \nMit „Time Slice Transmitter“ startet „open music“ eine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Time Slice Transmitter“ ist eine 35-stimmige Komposition für sechssaitige elektronische Geige. BesucherInnen sind eingeladen online ihre eigenen Fassungen dieser Arbeit zu arrangieren\, indem verschiedene Klang- und Bildgestalten – von kurzen geloopten Fragmenten bis hin zu polyphonen Passagen – interaktiv modifiziert werden. Als Instrument in einer Live-Performance wird die Webversion von zwei PerformerInnen weitergesponnen\, kontrapunktiert und mit neuem Material angelagert. \nLINKS: \ninteraktive Website\nMarco Döttlinger\nVera Sebert
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DESCRIPTION:Dimitrios Polisoidis viola\nJanna Polyzoides piano\nHarald Heine bariton\nGregory Chalier flute\nElena Arbonies Jauregui clarinet\nAlona Pynzenyk violin\nLea Moullet violin\nAndraž Frece accordion \nPROGRAMM \nAnestis Logothetis Labyrinthos\, für Ensemble (1965)\nPeter Ablinger WEISS/WEISSLICH 4\, für Klavier und 5 SpielerInnen (1990/1992)\nAnestis Logothetis Meditation\, für Klavier solo (1967)\nChristoph Herndler mix mit supermixen (2021)\naus: ALL OF THIS I’LL SOON FORGET\, für Stimme (1994) / SUPERMIXEN\, für Streichinstrumente (2001) / IM SCHNITT\, DER PUNKT\, für Holzblasinstrumente (2003) / ASCHE\, für Akkordeon (2019)\nHermann Markus Preßl Für Elise nicht\, für Janna\, für Klavier solo (1982)\nPauline Olivieros Sound Piece (1998)\nAnestis Logothetis Kooptationen I-VII mit kleiner Einlage aus Sysiphos\, für Ensemble (1961) \n„open music“ lädt zum 100. Geburtstag von Anestis Logothetis zu einem Abend mit Janna Polyzoides und Dimitrios Polisoidis sowie Studierenden des Masterstudiums Performance Practice in Contemporary Music (PPCM)\, die an der Kunstuniversität Graz vom Klangforum Wien betreut werden.\nLogothetis war Pionier der musikalischen Grafik. Sein grafisches Notationssystem\, das er um 1958 entwickelte\, ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Musiknotation. Logothetis wendet dieses System auf verschiedene Arten an\, um den zeitgenössischen Klang in die Partitur einzuprägen\, um das Gefühl für Raum in der musikalischen Notation auszudrücken und die Rollen des Komponisten\, des Interpreten und des Publikums während der Komposition und Aufführung eines Stücks neu zu definieren. Die grafischen Partituren von Logothetis verraten seine besondere Ästhetik. Sein grafisches Notationssystem „erfordert“ und gewährleistet den Polymorphismus seiner Musik. Seine Ideologie und Denkweise belebt die Improvisation und die Freiheit des Musikers während der Aufführung. Die durch grafische Darstellung hinzugewonnene Freiheit definiert jedoch auch neue Grenzen\, zum Beispiel im Bereich der Tonhöhennotation. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nAnestis Logothetis\nPeter Ablinger\nChristoph Herndler\nHermann Markus Preßl\nPauline Olivieros
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DESCRIPTION:Gerald Preinfalk saxophone\nKrassimir Sterev accordion\nDimitrios Polisoidis viola\nPhilipp Kienberger double bass \nPROGRAMM \nStylianos Dimou Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nHannes Kerschbaumer Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nPedro Berardinelli Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nLorenzo Troiani Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nsowie Improvisationen und ein Werk von Anestis Logothetis \nAls Fortsetzung des 2017 begonnenen Formates „Junge Stücke“\, in dessem Rahmen „open music“ bereits Aufträge an Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo und Yulan Yu vergeben hat\, werden an diesem Abend vier weitere Uraufführungen von Auftragskompositionen in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung aus der Taufe gehoben. Auch die aktuellen Komponisten weisen dabei wieder einen Nahbezug zu Graz auf\, haben wie ihre Vorgänger ebenfalls an der Grazer Kunstuniversität studiert; und auch dieses Mal werden die neuen Werke erneut den selben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die\, ergänzt durch einen jungen Kontrabassisten\, für eine Topinterpretation garantieren.\nUmrahmt werden die Uraufführungen durch Improvisationen sowie ein Werk von Anestis Logothetis\, dessen Geburtstag sich heuer zum hundertsten Male jährt.\nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nStylianos Dimou\nHannes Kerschbaumer\nPedro Berardinelli\nLorenzo Troiani\nGerald Preinfalk\nKrassimir Sterev\nDimitrios Polisoidis\nPhilipp Kienberger
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