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SUMMARY:James Brandon Lewis Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nJames Brandon Lewis – saxophone\nChristopher Hoffman – cello\nMax Jaffe – drums \nPROGRAMM\nDas James Brandon Lewis Trio wurde mit einem großen Ziel vor Augen gegründet: Energie freizusetzen!  In Anlehnung an das Erbe der großen Trios der Vergangenheit wie „Air“ (Henry Threadgill\, Fred Hopkins\, Steve McCall) gegründet\, ist das JBL 3 ein Power-Trio\, das sich auch Elemente von Hip-Hop bis Punk-Rock bedient. Nebst Drummer Max Jaffe (er tritt mit Ava Mendoza und Peter Evans ebenso in Erscheinung wie mit dem experimental rock collective JOBS oder dem indie electronic project Chrome Sparks)\, ist dabei mit Chris Hoffman (er arbeitete u.a. mit Butch Morris\, Marc Ribot\, Lee Konitz bis hin zu Marianne Faithfull\, Yoko Ono und Martin Scorsese) auch ein Musiker von Henry Threadgills Pulitzer Preisträger-Ensemble „Zooid“ an Bord. James Brandon Lewis selbst gilt als höchst produktiver\, innovativer und einflussreicher Tenorsaxophonist. Mit seinen Ensembles tourt er viel und ist gleichzeitig aktiv und präsent in der New Yorker Jazzszene\, wo er unter anderem mit William Parker\, Hamiet Bluiett\, Jamaaladeen Tacuma\, Ravi Coltrane\, Jimmy Heath\, Benny Golson und Geri Allen auftrat. Die New York Times schreibt über ihn: „He has defined his own saxophone lineage ‒ one that runs through Sonny Rollins\, David S. Ware and J.D. Allen\, constructed around ideals of deep seeking and rhythmic exchange ‒ and kept building.“\nNunmehr ist der 2021 Jazz Critics Poll Winner und Jazz Journalists Association Jazz Awards Tenor Saxophonist of the Year 2022 James Brandon Lewis in aktuellem JBL Trio-Line-up erstmals in Graz bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nJames Brandon Lewis\nChristopher Hoffman\nMax Jaffe \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:line upon line percussion
DESCRIPTION:open music presents: \nAdam Bedell – percussion\nCullen Faulk – percussion\nMatthew Teodori – percussion \nPROGRAMM\nMichelle Lou Molt I (2019\, ÖEA)\nJessie Marino Piece for Middle Airplane Seat (2017\, ÖEA)\nBryan Jacobs blocks and birds (2018\, ÖEA)\nSam Pluta Matrices (2009\, ÖEA)\nsowie weitere gerade aktuell entstehende Auftragsarbeiten \nDie Gründung von line upon line geht auf 2009 zurück. Bis heute besteht dieses US amerikanische Schlagwerkensemble  aus seinen drei Gründungsmitgliedern und gilt als „a riveting\, always-surprising and delightful trio“ (Austin American-Statesman). Über 70 neue Werke für Schlagzeug von Komponisten wie Joanna Bailie\, Aaron Cassidy\, Andrew Greenwald\, Michelle Lou\, Jessie Marino\, Timothy McCormack\, Claudia Molitor\, Mauricio Pauly und Kelley Sheehan hat es bis dato  uraufgeführt\, international bei Festivals und auch im universitären Rahmen konzertiert und gearbeitet und u.a. auch mit Komponisten der Stanford University\, der University of Huddersfield\, der University of Liverpool\, der City University of London und der Monash University (Melbourne\, Australien) kooperiert. Für die aktuelle\, inzwischen fünfte internationale Tournee\, die line upon line  dabei erstmals auf Einladung von „open music“ auch nach Österreich führt\, hat das Trio weitere Stücke in Auftrag gegeben\, die ihrer „mission“ entsprechen wie folgt: „line upon line exists to champion living composers and pursue the musically unfamiliar.“\nGrazpremiere in mehrfacher Hinsicht! \nLINKS\nline upon line percussion\nMichelle Lou\nJessie Marino\nBryan Jacobs\nSam Pluta \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Thumbscrew
DESCRIPTION:open music presents: \nMary Halvorson – guitar\nMichael Formanek – double bass\nTomas Fujiwara – drums \nPROGRAMM\n„Thumbscrew is a very exciting group that highlights intricate and emotionally-driven compositions focused on intense interactions between instruments. One of the most exciting bands currently playing.“ (Cisco Bradley) \nDas Kollektiv-Trio Thumbscrew entstand zufällig\, nachdem Bassist Michael Formanek in einer Band mit Gitarristin Mary Halvorson und Schlagzeuger Tomas Fujiwara einsprang. Es entspann sich damals sofort etwas Besonderes zwischen diesen drei bestens etablierten Leader-Persönlichkeiten der New-Jazz-/Neue-Musik-Szene\, und so gründeten sie ein Trio\, eine Kooperative im wahrsten Sinne des Wortes. Thumbscrew baut auf Eigenkompositionen aller drei Mitglieder auf\, Kompositionen\, die ihrer eigenen Logik\, ihrem eigenen Rhythmus folgen – mal poppen sie unverhofft auf\, mal entwickeln sie sich langsam\, mal nehmen sie unverhoffte Wendungen … Bass und Schlagzeug sind dabei natürlich integrativer Bestandteil des Ensembles\, nicht begleitende Rhythmusgruppe. Jeder hat in diesem Gefüge seine eigene Stimme\, keiner muss den anderen übertönen\, die auch klanglich spannende Mischung der drei Instrumente ist engverwoben\, Saiten- oder Metallklänge fließen ineinander über\, alles ist in Bewegung\, im Fluss. „The barrage of riffs are both epic and melodic\, the low end beefy and the percussion massive. Expect nothing less than magic from these three avant purveyors.“ (The Village Voice)\n2021 entstand die bislang letzte Einspielung des Trios\, „Never is Enough“\, auf Cuneiform Records\, für September 2022 ist zum 10-Jahresjubiläum der Band ein weiteres\, 7. Album in Vorbereitung. Bei „open music“ ist Thumbscrew nunmehr erstmals zu hören in Graz. \nLINKS\nThumbscrew\nMary Halvorson\nMichael Formanek\nTomas Fujiwara \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Anna Webber´s Simple Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nAnna Webber flute – tenor saxophone\nMatt Mitchell – piano\nJohn Hollenbeck – drums \nPROGRAMM\nDie in New York beheimatete kanadische Komponistin\, Saxophonistin und Flötistin Anna Webber wird als „one of the most exciting new arrivals on the New York avant-garde jazz scene” (Peter Margasak\, Chicago Reader) gehandelt\, wobei ihre Arbeit auch eine Schnittmenge mit zeitgenössischer Musik aufweist. Solitäre Künstlerpersönlichkeiten wie Thelonious Monk\, Steve Lacy oder Anthony Braxton sind ihr ebenso nahe wie Giacinto Scelsi und Györgi Ligeti – so überzeugt auch ihr aktuellstes Septettprojekt “Clockwhise” mit stringentem Konzept und starkem kompositorischen Input. \nMit ihrem „Simple Trio“ arbeitet sie bereits seit 2013 und hat mit den großartigen Mitmusikern John Hollenbeck und Matt Mitchell bislang drei Alben („Simple“\, 2014 und „Binary“\, 2016 auf Skirl Records sowie aktuell 2021 „Idiom“) herausgebracht. Alle drei sind rastlose Geister voller Esprit\, die Musik sowohl stilistisch wie auch technisch an neue Ufer bringen. „Super-brainy\, yet totally enjoyable from start to finish” (Dave Wayne\, All about Jazz)\, „fulminous\, intense collective improvisation“ (New York Times)\, „big ideas and disarming humor into an engagingly avant-garde approach“ (Style Weekly) sind nur einige der hochachtenden Kritiken\, die den Bandnamen als Geste meisterlicher Bescheidenheit erahnen lässt. \nLINKS\nAnna Webber\nMatt Mitchell\nJohn Hollenbeck \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Solo-Acts
DESCRIPTION:Andreas Borregaard – accordion\, performer\nGhenadie Rotari – accordion \nPROGRAMM\nAndreas Borregaard spielt\nSimon Steen-Andersen Asthma\, for accordion and video (2017)\nJennifer Walshe SELF-CARE\, for accordion\, tape recorder and film (2017)\nGhenadie Rotari spielt\nMatthew Shlomowitz Freedom for notes and men\, for speaking accordionist (2018) \nWie können Interpreten in einer Welt der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe mit ihrem Publikum in Kontakt treten? Wozu brauchen wir überhaupt noch eine Aufführung\, wenn wir mit einem Mausklick perfekt klingende Aufnahmen aus aller Welt anhalten und starten\, anhören und wieder anhören können\, und zwar über Lautsprechersysteme\, die Instrumente in allen Einzelheiten wiedergeben? Die heutigen Musikaufnahmen bieten sicherlich viel mehr Raum für die Betrachtung und das Verständnis eines musikalischen Werks\, als es eine Live-Aufführung je könnte. Um die anhaltende Kraft der Live-Aufführung zu untersuchen und die physische Natur des Interpreten zu berücksichtigen\, habe ich Stücke bei Komponisten in Auftrag gegeben\, deren Werk sowohl das Musikalische als auch das Körperliche umfasst. Jennifer Walshe und Simon Steen-Andersen sind dabei zwei der aufregendsten Komponisten\, die für Noten und Körper schreiben und den Begriff der Performance und Körperlichkeit wieder in den Rahmen des Live-Musikmachens bringen. (A.B.) \nAndreas Borregaard studierte bei James Crabb an der Royal Danish Academy of Music in Copenhagen. Ab 2010 unterrichtete er selbst ebendort\, seit 2017 sodann an der Norwegian Academy of Music in Oslo. Er ist in in vielerlei Hinsicht diversen Projekten\, Formationen und Genres aktiv (Quintet MTQ\, Duo Inviolata\, Trio Gáman\, Stormglas)\, wobei die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und damit verbunden auch die Erweiterung der instrumentalen Möglichkeiten und des Repertoires für das Akkordeon eine zentrale Rolle spielen. \nAuch der aus Moldawien stammende Akkordeonist Ghenadie Rotari (er studierte in Triest\, München und an der Sibelius Akademie in Helsinki) hat einen klaren Fokus auf zeitgenössische Musik gelegt und auch mit Projekten wie den “Quarantine diaries” auf Instragram\, die kurze\, von ihm während der Pandemie beauftragte Stücke präsentieren\, oder dem „Everything Accordion“ podcast\, der Interviews und Talks mit Akkordeonistenkollegen umfasst\, auf sich aufmerksam gemacht. Als „Solo Act“ ergänzt er das performative Programm von Andreas Borregard mit einem Stück für sprechenden Akkordeonisten\, das Matthew Shlomowitz für ihn geschrieben hat. Dieses geht der Frage nach\, ob Musiksprachen/-systeme die politischen Systeme widerspiegeln\, unter denen sie geschrieben werden. \nEine weitere Grazpremiere in mehrfacher Hinsicht … \nLINKS\nAndreas Borregaard\nGhenadie Rotari \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Synaptic City
DESCRIPTION:hybrid music:\nUA der Live-Version am 17.06.2022\nOn Air auf Radio Helsinki: 21.05.2022 \nChristof Ressi – composition\, performer\, electronics \nPROGRAMM: \nMit „Synaptic City“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Synaptic City“ ist ein Kaleidoskop aus akustischen Räumen\, Field-Recordings\, Samples\, synthetischen Klängen\, Geräuschen\, musikalischen Fragmenten\, Sprache und Stimme\, das sich einer stilistischen Einordnung konsequent widersetzt und unerwartete Hörperspektiven eröffnet. Bruchstücke existierender und imaginierter klanglicher Realitäten werden im Sinne einer Traumlogik assoziativ verschränkt\, überlagert und gegenübergestellt. Im Kopf des Zuhörers entstehen individuelle Ansätze einer möglichen Handlung\, die jedoch jeden Moment wieder in Frage gestellt werden können. Ein Spiel mit Raum und Zeit\, Erinnerung und Vergessen\, Vertrautheit und Überraschung. \nBei der Urauführung der Live-Version handelt es sich um eine freie Reinterpretation der ursprünglichen Fixed-Media-Version; dabei werden live-elektronische Prozesse verwendet\, die auch während der Produktion zum Einsatz kamen und nun zusätzliche Facetten im Klangmaterial freigelegen. Anschließend wird das Stück in Form einer partizipativen Klanginstallation dem Publikum selbst zur weiteren Entdeckung übergeben. \nSeine Uraufführung On Air erfährt Christof Ressis „Synaptic City“ bereits am 21.5. in einer zweistündigen Sendung zu dem zuletzt 2021 mit dem Erste Bank Preis ausgezeichneten Komponisten\, Klangkünstler\, Arrangeur und Softwareentwickler auf Radio Helsinki. Sein musikalisches Schaffen bewegt sich in der Schnittstelle zwischen Neuer Musik\, Jazz\, Computermusik und Multimedia. Er arbeitet regelmäßig für Theater- und Tanzproduktionen und ist als Arrangeur in unterschiedlichen Musikrichtungen tätig. Gemeinsam mit dem Klarinettisten Szilard Benes gründete er das Duo „Ressi/Benes“\, das sich auf interaktive audio-visuelle Performances spezialisiert. \nLINKS:\nChristof Ressi\nRadio Helsinki\nsorry we are open / Radio Helsinki \nTICKETS\nLive-Version: Reservierungen Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.\nOn Air: Frei \n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Marco Döttlinger: composition\, live-video & -electronics\nAnna Lindenbaum: violin \nhybrid music: 27.5. Live-Version\ninteraktive Website ab 23.01.2022 \nPROGRAMM \nMit „Time Slice Transmitter“ startet „open music“ eine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Time Slice Transmitter“ ist eine 35-stimmige Komposition für sechssaitige elektronische Geige. BesucherInnen sind eingeladen online ihre eigenen Fassungen dieser Arbeit zu arrangieren\, indem verschiedene Klang- und Bildgestalten – von kurzen geloopten Fragmenten bis hin zu polyphonen Passagen – interaktiv modifiziert werden. Als Instrument in einer Live-Performance wird die Webversion von zwei PerformerInnen weitergesponnen\, kontrapunktiert und mit neuem Material angelagert. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Seabrook Trio
DESCRIPTION:Brandon Seabrook – guitar\nCooper-Moore – didley-bow\nGerald Cleaver – drums \n2020 erschien mit „Exultations“ das erste Album des Seabrook Trios. Nunmehr präsentieren sich die drei Kreativköpfe erstmals in Graz mit „The Swarm“\, der aktuellen und zweiten Aufnahme für „Astral Spirits“\, im Mix mit Banjo\, vielen rhythmischen Finessen\, heulenden Klängen und einer großen musikalischen visionären Vorstellungskraft. \nBrandon Seabrook ist Gitarrist\, Banjospieler und Komponist und lebt in New York City\, wo er sich als einer der stärksten Gitarristen seiner Generation etabliert hat. Seine Arbeit konzentriert sich auf das Nebeneinander von halluzinatorischen Klanglandschaften\, Jump Cuts\, kantigen Kompositionen\, Humor und einer enormen dynamischen Bandbreite\, die sich in einer Nanosekunde ändern kann. Als Leader hat er sieben Alben veröffentlicht\, die von pulverisierendem Art-Metal bis hin zu Kammermusik reichen und eine Brücke zwischen Extremrock und klassischer Avantgarde schlagen. Das Rolling Stone Magazine bemerkte: „Der überaus gewitzte Musiker hat eine Reihe von Bands gegründet\, in denen er ernsthaftes Können mit manischer Intensität und einer kompositorischen Vision\, die eindeutig dem ´linken´ Flügel zuzurechnen ist\, kombiniert“. Seabrook verfeinerte seine Gitarrenkenntnisse am New England Conservatory in Boston. Seitdem hat er zahlreiche Auftritte in Nord- und Südamerika\, Mexiko und Europa absolviert – als Solokünstler\, Bandleader und Spielpartner u.a. von Anthony Braxton\, Nels Cline\, Cécile McLorin Salvant\, Ben Allison\, Gerald Cleaver\, Frank London\, Bill Laswell\, Ingrid Laubrock und Joey Arias\, die ihn speziell wegen seines eigenwilligen\, physischen Spielstils\, seiner hyperrealistischen Technik und seiner überzeugenden Artikulation schätzen. \nMit dem Pianisten\, Pädagogen\, Komponisten und nicht zuletzt findigen Instrumentenbauer Cooper-Moore (er gründete einst mit dem Saxophonisten David S. Ware und dem Schlagzeuger Marc Edwards das Trio Apogee und war bei „open music“ auch bereits im Trio Digital Primitives zu Gast) und Gerald Cleaver – als Partner von Ralph Alessi\, Charles Gayle\, Roscoe Mitchell\, David Torn\, Sylvie Courvoisier\, Craig Taborn bis hin zu Tomas Fujiwara vielgefragter und u.a. 2013 als „Rising Star“ in den Polls des Down Beat geehrter Schlagzeuger – findet sich Brandon Seabrook also in bester und inspirierender Gesellschaft. \nLINKS\nhttp://www.brandonseabrook.com/ \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:hybrid music:\nOn Air auf Radio Helsinki 92.6 – Freies Radio Graz in der Reihe „sorry we are open“ am\nSa\, 21.05.2022\, 20 – 22 Uhr\nUA der Live-Version am 17.06.2022 \nChristof Ressi – composition \nPROGRAMM\nMit „Synaptic City“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \nChristof Ressis „Synaptic City“ erfährt dabei als „audio drama“ am 21.5. auf Radio Helsinki in einer zweistündigen Sendung zu dem zuletzt 2021 mit dem Erste Bank Preis ausgezeichneten Komponisten\, Klangkünstler\, Arrangeur und Softwareentwickler seine Uraufführung. Sein musikalisches Schaffen bewegt sich in der Schnittstelle zwischen Neuer Musik\, Jazz\, Computermusik und Multimedia. Er arbeitet regelmäßig für Theater- und Tanzproduktionen und ist als Arrangeur in unterschiedlichen Musikrichtungen tätig. Gemeinsam mit dem Klarinettisten Szilard Benes gründete er das Duo „Ressi/Benes“\, das sich auf interaktive audio-visuelle Performances spezialisiert. \n„Synaptic City“ ist ein Kaleidoskop aus akustischen Räumen\, Field-Recordings\, Samples\, synthetischen Klängen\, Geräuschen\, musikalischen Fragmenten\, Sprache und Stimme\, das sich einer stilistischen Einordnung konsequent widersetzt und unerwartete Hörperspektiven eröffnet. Bruchstücke existierender und imaginierter klanglicher Realitäten werden im Sinne einer Traumlogik assoziativ verschränkt\, überlagert und gegenübergestellt. Im Kopf des Zuhörers entstehen individuelle Ansätze einer möglichen Handlung\, die jedoch jeden Moment wieder in Frage gestellt werden können. Ein Spiel mit Raum und Zeit\, Erinnerung und Vergessen\, Vertrautheit und Überraschung. \nBei der Live-Version handelt es sich um eine freie Reinterpretation der ursprünglichen Fixed-Media-Version; dabei werden live-elektronische Prozesse verwendet\, die auch während der Produktion zum Einsatz kamen und nun zusätzliche Facetten im Klangmaterial freigelegen. Anschließend wird das Stück in Form einer partizipativen Klanginstallation dem Publikum selbst zur weiteren Entdeckung übergeben. \nLINKS\nChristof Ressi\nRadio Helsinki\nsorry we are open / Radio Helsinki \nTICKETS\nOn Air: Frei\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Trio Amos & Klaus Lang
DESCRIPTION:Klaus Lang – harmonium\nTrio Amos\nSylvie Lacroix –  flute\nMichael Moser – cello\nKrassimir Sterev – accordion \nPROGRAMM\nJohannes Ockeghem (*um 1420/25-1497) / Klaus Lang kyrie eleison. (aus der missa prolationum)\, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2019)\nKlaus Lang darkness. freedom. \, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello (2016)\nJohannes Ockeghem/ Klaus Lang mors tu as navré. \, für Harmonium (2019)\nKlaus Lang dreamland. \, Fassung für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2020\, ÖEA)\nPierre de la Rue (*zw. 1460/70-1518) / Klaus Lang agnus dei. \, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2019)\nKlaus Lang origami. \, für Flöte\, Akkordeon und Violoncello (2011) \nDas Zusammenfinden der drei Instrumente Flöte\, Akkordeon und Violoncello und der drei Musiker zur festen Besetzung des Wiener Trio Amos geht auf Bernhard Lang zurück. Er hatte Ende der 1990er Jahre zunächst einen Zyklus aus drei Solo-Stücken Schrift 1\, 2 und 3 für diese Instrumente und Musiker geschrieben und komponierte dann 2000 mit Differenz/Wiederholung 3 das erste Werk für diese Besetzung. Seitdem bemüht sich Trio Amos stetig um Erweiterung des Repertoires durch die Anregung von Komponisten\, für diese Besetzung zu schreiben. \nBei „open music“ gastiert das Trio nunmehr gemeinsam mit Klaus Lang am Harmonium. Dabei stehen nicht nur drei Werke des Grazer Komponisten\, der an der Kunstuniversität Graz eine Professur für Komposition mit Schwerpunkt kirchliche Komposition innehält\, am Programm\, sondern auch von ihm arrangierte Stücke zweier solitärer Komponisten der Rennaissance: Pierre de la Rue\, einem Meister auf dem Gebiet der älteren Kanon- und Cantus firmus-Techniken\, und Johannes Ockeghem\, der\, selbst Kleriker wie auch im höfischen Dienste stehend\, ebenfalls eine Vielzahl von Messen schuf. Das Verständnis von Klang und Musik als für sich stehend\, keinen außermusikalischen Inhalten dienend\, als durch das Klingen wahrgenommene Zeit\, als zeitliches Phänomen\, als hörbare Zeit\, als für sich stehendes akustisches „Objekt“\, ist zentral für den Komponisten Klaus Lang. Klang wird dadurch „die Möglichkeit gegeben\, seine ihm innewohnende reiche Schönheit zu entfalten“. Reduktion\, pure Musik\, feinste klangliche Objekte … Musik\, die die Wahrnehmung neu ausrichtet – aufgeführt im auch akustisch idealen Ambiente des Museum der Wahrnehmung\, in dem im Zuge des Konzertbesuchs auch gerne die Ausstellung von Belinda Cadbury kostenlos besichtigt werden kann. \nLINK: Klaus Lang\nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:mdi ensemble
DESCRIPTION:Corinna Canzian – violin\nElia Leon Mariani – violin\nPaolo Fumagalli – viola\nGiorgio Casati – cello \nPROGRAMM\nStefano Scodanibbio Quodlibet\, for viola and cello (1991)\nDaniela Terranova Rainbow dust in the sky\, for string trio (2018)\nClara Iannotta Limun\, for violin\, viola and 2 page-turners (2011)\nGeorg Friedrich Haas Streichquartett Nr. 9 (2016) \nMit vorliegendem Programm präsentieren sich ausschließlich die Streicher des Mailänder mdi ensemble\, angefangen bei dem von Stefano Scodanibbio geschriebenen Duo für Bratsche und Violoncello bis hin zur Streichquartettbesetzung bei Georg Friedrich Haas.\nDas Programm wird dabei musikalisch von mehreren Ideen getragen\, vor allem\, was die Verwendung von Mikrotonalität und harmonischen Klängen betrifft. Scodanibbio legt das musikalische Material zunächst mit einer akkordischen Sprache frei\, die sich allmählich in schnellen Arpeggien entfaltet\, die zwischen den beiden Instrumenten wechseln und von den Interpreten große Virtuosität verlangen. Bei Terranova wiederum wird die Harmonik stets durch Triller bereichert\, die sich in sehr scharfe melodische Elemente verwandeln\, als ob sie einen fernen Horizont zeichnen wollten – gefiltert von Elementen\, die sie im Titel „Rainbow Dust“ nennt. Vom Trio Terranovas aus öffnen sich die Türen hin zum Quartett\, wobei Iannottas „Limun“ ein völlig atypisches Quartett darstellt. Geige und Bratsche werden von zwei „Umblätterern“ begleitet\, die am Ende des Stücks zu „Harmonikern“ werden und eine von der Bratsche vorgetragene Strophenmelodie als Echo wiedergeben\, kontrapunktiert von spitzen Klängen der Geige. Das Programm endet mit dem 9. Streichquartett von G. F. Haas\, das in völliger Dunkelheit aufgeführt wird. Das Publikum (wie auch die Musiker) haben keinerlei visuelle Bezüge\, sind „nur“ mit dem Klang konfrontiert – eine extreme und zuweilen vielleicht auch provokante\, aber sicherlich außergewöhnliche Hörerfahrung. (P.F)\nGerne kann im Zuge des Konzertbesuchs vor dem Konzert und in der Pause auch die Ausstellung von Heinz Gappmayr „Text und Raum“ im MUWA besichtigt werden. \nLINKS\nhttps://www.mdiensemble.com \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Ensemble between feathers
DESCRIPTION:Elina Viluma-Helling voice\nAudrey G. Perreault flutes\nMaria Mogas Gensana accordion\nHannes Schöggl percussion \nPROGRAMM \nVinko Globokar ?Corporel\, for percussion solo (1985)\nYulan Yu Love song\, for flute and accordion (2021)\nAlexander Stankovski Stimmen und Silber\, for soprano solo (2002)\nHannes Kerschbaumer lein\, for soprano bass flute and percussion (2015)\nOscar Bianchi Gr…\, for bass flute (2010)\nYu Kuwabara Doll-Blind b\, for flute in C and accordion (2007/2012)\nVinko Globokar Réponse à „letters“ après „second thoughts“\, for soprano\, alto flute\, percussion and accordion \nUnter dem Namen „between feathers“ vereint sich ein eher ungewöhnlich besetztes Quartett mit Stimme (Sopran)\, Flöten\, Akkordeon und Perkussion. Neben dem Einstudieren des bereits vorhandenen internationalen Repertoires zeitgenössischer Musik arbeiten die jungen Musiker mit Homebase in Wien auch direkt mit Komponisten – meist im Verbund mit anderen Künsten – zusammen\, um deren Visionen zu verwirklichen und dabei die traditionellen Gebilde neu zu erdenken. Seit seiner Gründung 2019 hat das Ensemble bereits einige programmatisch stimmige Programme\, u.a. „changing lights“\, a room of one´s own“ und aktuell „sublimation“\, entwickelt und teils auch für ihre sehr spezielle Instrumentierung Kompositionsaufträge vergeben. \nFür seine Grazpremiere bei „open music“ ist nunmehr ein speziell zusammengestelltes Programm vorgesehen\, das die Musiker auch solistisch und\nin Subformationen vorstellt und Komponisten der jüngeren Generation samt einem Auftragswerk an Yulan Yu mit Altmeister Vinko Globokar kombiniert\, der in seinem Klassiker „Réponse“ für vorliegende seltene Quartettbesetzung Gesellschaftskritik wie auch die Musik um theatralische und außermusikalische erweiternde Elemente einbringt.\nwww.betweenfeathers.com \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philppkienberger.com\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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SUMMARY:open music presents: TRAINING
DESCRIPTION:Johannes Schleiermacher – saxophone\, flute\, synthesizer\nMax Andrzejewski – drums\, synthesizer\, electronics\, voice\nIşıl Karataş – visuals \nPROGRAMM \nTRAINING ist das neue Duo von Johannes Schleiermacher und Max Andrzejewski. Ein TRAINING für größtmögliche musikalische Freiheit\, Ekstase und Spiritualität. Ausgehend von unmittelbaren\, durchlässigen\, undogmatischen kompositorischen Miniaturen ist TRAINING das Werkzeug\, das Sprungbrett\, das Gefäß für diese Bedürfnisse.\nIn der preisgekrönten Jazz-Band „Max Andrzejewski´s Hütte“ und deren weltweiten Festivalauftritten konnten der „Querdenker-Ästhet“ Max Andrzejewski (Süddeutsche Zeitung) und der „formsprengende“ Johannes Schleiermacher (ZEIT) in den nunmehr letzten 10 Jahren ihre Zusammenarbeit immer weiter vertiefen und widmen sich seit einem Jahr diesem persönlichen Duoprojekt. Zwei hochkreative Akteure der deutschen Szene in der irgendwie „zeitgemäßen“ Besetzung – im Duo. Auf dem Berliner Jazzfest 2020 präsentieren Training das Projekt „3 Sekunden“ mit dem Gitarristen John Dieterich (Deerhoof) und der Video-Künstlerin Işıl Karataş. Sie begannen die Arbeit an der Musik und den Videos während des Lockdowns – auf Distanz. Anhand zwei- bis fünf-sekündiger audiovisueller field recordings\, die sie in ihren jeweiligen Umgebungen erstellten\, ringen sie der Willkür des Augenblicks den Anschein zwingender musikalischer Notwendigkeit ab. Im Loop abgespielt ergeben sich aus den zufälligen Geräuschen und Bildern der Aufnahmen regelmäßige Rhythmen und Motive\, die sie in ihre jeweils eigene künstlerische Sprache übersetzen\, fortspinnen\, ausgestalten\, um sie sich dann über die Distanz hinweg gegenseitig zuzuspielen und Schritt für Schritt zu kollektiven Kompositionen in Ton und Bild auszuarbeiten. Unterstützt vom Goethe Institut. Im Oktober 2020 erschien auf dem Label „Fun in the Church“ die erste EP des Duos: *x EP \nGrazpremiere! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nIşıl Karataş  \nTRAINING – BAND \n 
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DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:hybrid music:\ninteraktive Website ab 23.01.2022  –> LINK zur interaktive Website\nUA der Live-Version am 27.05.2022 im esc medien kunst labor \nMarco Döttlinger – idea\, composition\, electronics\nAnna Lindenbaum – violin\nVera Sebert – web programming \nPROGRAMM: \nMit „Time Slice Transmitter“ startet „open music“ eine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Time Slice Transmitter“ ist eine 35-stimmige Komposition für sechssaitige elektronische Geige. BesucherInnen sind eingeladen online ihre eigenen Fassungen dieser Arbeit zu arrangieren\, indem verschiedene Klang- und Bildgestalten – von kurzen geloopten Fragmenten bis hin zu polyphonen Passagen – interaktiv modifiziert werden. Als Instrument in einer Live-Performance wird die Webversion von zwei PerformerInnen weitergesponnen\, kontrapunktiert und mit neuem Material angelagert. \nLINKS: \ninteraktive Website\nMarco Döttlinger\nVera Sebert
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DESCRIPTION:Dimitrios Polisoidis viola\nJanna Polyzoides piano\nHarald Heine bariton\nGregory Chalier flute\nElena Arbonies Jauregui clarinet\nAlona Pynzenyk violin\nLea Moullet violin\nAndraž Frece accordion \nPROGRAMM \nAnestis Logothetis Labyrinthos\, für Ensemble (1965)\nPeter Ablinger WEISS/WEISSLICH 4\, für Klavier und 5 SpielerInnen (1990/1992)\nAnestis Logothetis Meditation\, für Klavier solo (1967)\nChristoph Herndler mix mit supermixen (2021)\naus: ALL OF THIS I’LL SOON FORGET\, für Stimme (1994) / SUPERMIXEN\, für Streichinstrumente (2001) / IM SCHNITT\, DER PUNKT\, für Holzblasinstrumente (2003) / ASCHE\, für Akkordeon (2019)\nHermann Markus Preßl Für Elise nicht\, für Janna\, für Klavier solo (1982)\nPauline Olivieros Sound Piece (1998)\nAnestis Logothetis Kooptationen I-VII mit kleiner Einlage aus Sysiphos\, für Ensemble (1961) \n„open music“ lädt zum 100. Geburtstag von Anestis Logothetis zu einem Abend mit Janna Polyzoides und Dimitrios Polisoidis sowie Studierenden des Masterstudiums Performance Practice in Contemporary Music (PPCM)\, die an der Kunstuniversität Graz vom Klangforum Wien betreut werden.\nLogothetis war Pionier der musikalischen Grafik. Sein grafisches Notationssystem\, das er um 1958 entwickelte\, ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Musiknotation. Logothetis wendet dieses System auf verschiedene Arten an\, um den zeitgenössischen Klang in die Partitur einzuprägen\, um das Gefühl für Raum in der musikalischen Notation auszudrücken und die Rollen des Komponisten\, des Interpreten und des Publikums während der Komposition und Aufführung eines Stücks neu zu definieren. Die grafischen Partituren von Logothetis verraten seine besondere Ästhetik. Sein grafisches Notationssystem „erfordert“ und gewährleistet den Polymorphismus seiner Musik. Seine Ideologie und Denkweise belebt die Improvisation und die Freiheit des Musikers während der Aufführung. Die durch grafische Darstellung hinzugewonnene Freiheit definiert jedoch auch neue Grenzen\, zum Beispiel im Bereich der Tonhöhennotation. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nAnestis Logothetis\nPeter Ablinger\nChristoph Herndler\nHermann Markus Preßl\nPauline Olivieros
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SUMMARY:Junge Stücke
DESCRIPTION:Gerald Preinfalk saxophone\nKrassimir Sterev accordion\nDimitrios Polisoidis viola\nPhilipp Kienberger double bass \nPROGRAMM \nStylianos Dimou Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nHannes Kerschbaumer Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nPedro Berardinelli Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nLorenzo Troiani Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nsowie Improvisationen und ein Werk von Anestis Logothetis \nAls Fortsetzung des 2017 begonnenen Formates „Junge Stücke“\, in dessem Rahmen „open music“ bereits Aufträge an Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo und Yulan Yu vergeben hat\, werden an diesem Abend vier weitere Uraufführungen von Auftragskompositionen in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung aus der Taufe gehoben. Auch die aktuellen Komponisten weisen dabei wieder einen Nahbezug zu Graz auf\, haben wie ihre Vorgänger ebenfalls an der Grazer Kunstuniversität studiert; und auch dieses Mal werden die neuen Werke erneut den selben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die\, ergänzt durch einen jungen Kontrabassisten\, für eine Topinterpretation garantieren.\nUmrahmt werden die Uraufführungen durch Improvisationen sowie ein Werk von Anestis Logothetis\, dessen Geburtstag sich heuer zum hundertsten Male jährt.\nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nStylianos Dimou\nHannes Kerschbaumer\nPedro Berardinelli\nLorenzo Troiani\nGerald Preinfalk\nKrassimir Sterev\nDimitrios Polisoidis\nPhilipp Kienberger
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SUMMARY:Sebastian Gramss´ Slowfox
DESCRIPTION:Hayden Chisholm saxophone\nPhilip Zoubek piano\nSebastian Gramss double bass \nPROGRAMM \n„Sebastian Gramss is a masterful bass player\, establishing his ability to play full dark lines\, then demonstrating a consistently firm grasp of arco technique …“ (Cadence Magazine\, New York). \nVon allen unkonventionellen Projekten\, die Sebastian Gramss initiiert hat\, ist Slowfox das melodischste. Das 2017 auf TRAUMTON Records Berlin erschienene Album „Gentle Giants“\, das 2018 einen ECHO gewonnen hat\, lebt von einer feinsinnigen Tiefe\, in der es viel zu entdecken gibt: harmonische Raffinesse\, elegante Klangideen\, subtile Imaginationskraft. Bandleader Gramss\, der auch als Produzent wirkte\, nennt die Musik „Meloc Avantgarde“. Anders aber als jene umstürzlerische Avantgarde früherer Dekaden verändert Slowfox bestimmte\, aber eben nicht alle gängigen Parameter. Der offene Ansatz des Trios bringt ausgefuchste Strukturen und Improvisationen zusammen\, spricht gleichermaßen Intellekt und Herz an. Statt plakativer Rasanz oder Muskelspiele gibt es hier atmosphärische Zwischentöne und schlanke Klänge\, die sich in transparenten Arrangements verzahnen. \nOn board nebst ECHO Award Winner Sebastian Gramss: der famose\, u.a. als SWR-Jazzpreisträger für seine einzigartige Klangästhetik hochgeschätzte Saxophonist Hayden Chisholm aus Neuseeland\, sowie der österreichische Pianist Philip Zoubek\, Gründungsmitglied des Kölner Kollektivs für Improvisation & Aktuelle Musik Impakt und seit Jahren mittels extended techniques und inside-piano-Spiel Erkunder der mannigfaltigen Klangvielfalt des Klaviers. \nDas Konzert war ursprünglich für den 26.4.2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nSebastian Gramss\nHayden Chisholm\nPhilip Zoubek
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SUMMARY:Uri Caine Trio (Terminverschiebung)
DESCRIPTION:(Achtung: der ursprünglich für 11.12. geplante Termin wurde geändert auf nunmehr 10.12.) \nUri Caine piano\nMark Helias bass\nBen Perowsky drums \nDie Musik des amerikanischen Pianisten und Komponisten Uri Caine\, Jahrgang 1956\, schwingt zwischen Konzept und Freiheit\, definierter Struktur und deren permanenter Infragestellung. Der in Baltimore mit jüdischer Kultur und Sprache aufgewachsene heutige New Yorker mit klassischer Klavierausbildung hat mit der lebenden Downtown-Legende John Zorn gearbeitet und auf provokante Art Bach\, Mahler\, Beethoven und Mozart dekonstruiert. Mit dem schelmischen holländischen Schlagzeug-Freidenker Han Bennink spielte er zudem im Improvisations-Duo Sonic Boom. Immer wieder hat Uri Caine im Laufe seiner hochspannenden Karriere auch auf das klassische Pianotrio zurückgegriffen. In dem intimen\, gleichberechtigten Format führt er sperrigen Swing\, Blue-Notes und Klassik mit hoher klanglicher Verdichtung und mitreißender Dynamik zusammen. \nBassist Mark Helias stammt wie Caine aus dem Umfeld des unberechbaren John Zorn. Auch Schlagzeuger Ben Perowsky\, der in den vergangenen fast 20 Jahren immer wieder mit Uri Caine gearbeitet hat\, ist ein Kind der innovativen New Yorker Downtown-Szene. Mit diesen seit Jahren vertrauten Gefährten spielt Caine eine leichthändige Musik zwischen Impuls und Reaktion\, voller Eleganz\, Drive und Raffinesse. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nUri Caine\nMark Helias\nBen Perowsky
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SUMMARY:Abgesagt - Gabriele Mitelli European 4et
DESCRIPTION:Gabriele Mitelli cornet\, soprano sax \, voice\, percussion\nAlexander Hawkins piano\nJohn Edwards double bass\nMark Sanders drums \nPROGRAMM \nSowohl Alexander Hawkins als auch Gabriele Mitelli (beide wurden in den 80ern geboren und sind sich auch in einer befruchtenden Duoarbeit verbunden) haben in letzter Zeit in der Welt des kreativen Jazz für Aufsehen gesorgt. Zum einen ist da also – sensitiv und gleichsam intellektuell und technisch brillant – der englische Pianist Hawkins\, der den Bogen von Evan Parker zu Mulatu Astatke zu spannen und dabei Traditionen des klassischen Jazz mit der Avantgarde zu verbinden vermag; zum anderen der italienische Trompeter Mitelli\, der sich sowohl im Duo mit Pasquale Mirra als auch mit NGO Crash + Ken Vandermark einen Namen zu machen verstand\, ein Vulkan an Kreativität und dafür u.a. 2017 von „Musica Jazz“ als bester neuer Nachwuchsmusiker Italiens gekürt. Ihrer beider Welten sind\, so Enrico Bettinello\, „archaisch und spannungsgeladen zur selben Zeit\, und dabei immer menschlich in ihrer Suche nach einer Zukunft\, die sich abseits eingefahrener Wege zeigt und voller wundersamer Klangentdeckungen ist.“ \nIn seinem neuen European 4et folgt Gabriele Mitelli nunmehr einer klaren Leitlinie\, distanziert sich von Klischeehaftem\, schlägt noch unbetretene Pfade ein. Die Musik als Reise ins Herz der Improvisation\, bei der Jazz noch ein Wagnis darstellt – eine provokante Praxis\, die im Risiko die zentrale Möglichkeit des Fortschritts sieht. Neben seinem Duopartner Alexander Hawkins hat er sich dafür mit Bassist John Edwards und Drummer Mark Sanders zwei hochverdiente\, unermüdliche Experimentatoren ins Boot geholt\, die bereits als Partner von Evan Parker\, Roscoe Mitchell\, Sunny Murray\, Peter Brötzmann\, Louis Moholo-Moholo oder Wadada Leo Smith ihre Expertise unter Beweis gestellt haben und die auch selbst für Courage\, Freiheit\, Integrität und Commitment stehen. \nGrazpremiere des Gabriele Mitelli European 4et bei „open music“! \nDas Konzert war ursprünglich für den 17.4.2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie verschoben werden. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nGabriele Mitelli\nAlexander Hawkins\nMark Sanders
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SUMMARY:Abgesagt - Don Byron – Aruán Ortiz Duo
DESCRIPTION:Don Byron saxophone\, clarinet\nAruan Ortiz piano \nPROGRAMM \nDon Byron stammt aus der Bronx\, New York. Aruán Ortiz ist in Santiago de Cuba aufgewachsen. In New York haben sich die beiden Musiker getroffen. Byron\, der weltbekannte Klarinettist\, der für das amerikanische Label Nonesuch (heute Warner Music Group) erfolgreiche Platten aufgenommen hat – unter anderem auch eine eigenwillige Interpretation der Klezmer-Musik von Mickey Katz – lud den jüngeren Pianisten in sein Quartett für eine Europatournee und ein Konzert am New Yorker Winter Jazzfest 2015 ein. Der kubanische Pianist Aruán Ortiz\, als Rising Star gefeiert und für die in Zürich aufgenommene Solo-Platte „Cub(an)isme“ von der amerikanischen Jazzzeitschrift „Downbeat“ mit der begehrten und selten verliehenen 5-Sterne-Rezension ausgezeichnet\, findet in Don Byron einen passenden Duo-Partner. „Ich schätze seine Kühnheit – ohne künstlerische Grenzen. Er ist ein Innovator zwischen Jazz\, Klassik\, Karibik und Klezmer“\, sagt Ortiz über Byron. Die kleine Besetzung gibt den Musikern Raum für kammermusikalische Zwiegespräche und für spontane Exkurse in die Musiken der Welt. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nDon Byron\nAruan Ortiz
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SUMMARY:Abgesagt - Studio Dan
DESCRIPTION:Clemens Salesny alto saxophone\, bass clarinet\nDaniel Riegler trombone\, baritone\nMike Tiefenbacher piano\, Rhodes\nSophia Goidinger-Koch violin\nMaiken Beer cello \nPROGRAMM \nGeorge Lewis Shadowgraph 5 (1977)\nAnthony Braxton Composition Nr. 107 (1982)\nDaniel Riegler NN (2021)\nChristoph Herndler taktzittern (2015)\nChristof Ressi short stories für Studio Dan (2020) \nSeit einiger Zeit arbeitet sich Studio Dan durch das umfassende Werk des amerikanischen Komponisten und Multiinstrumentalisten Anthony Braxton\, der Konzepte der klassischen Avantgarde in eine jazzorientierte Praxis integrierte. An diesem Abend wird seine Composition Nr. 107 (1982) für zwei Multiinstrumentalist*innen und Klavier aufgeführt. Studio Dan Gründer und Leiter Daniel Riegler denkt in einem neuen Stück für dieselbe Besetzung diese Ideen weiter. Stücke von Braxton-Wegbegleiter George Lewis\, dem Grazer Rising Star und heurigen Erste Bank Preisträger Christof Ressi und stark konzeptuelle Stücke von Tom Johnson und Christoph Herndler vervollständigen dieses im besten Sinne der Improvisationskunst entstandene Programm. \nStudio Dan wurde 2005 als große Formation der JazzWerkstatt Wien gegründet. Nach der Wandlung zu einem flexiblen Instrumentalensemble\, entwickelte sich die Gruppe zuletzt zu einer genreübergreifenden künstlerischen Produktionsgemeinschaft. Studio Dan hat eine Vision\, die über das Aufführen von Musik weit hinausgeht: Aus Überzeugung\, dass künstlerische Arbeit einen wesentlichen Beitrag gegen destruktive kapitalistische Mechanismen und gegen aufflammenden Nationalismus bildet\, bezieht die Gruppe Position. Es werden Bildungsformate entwickelt\, öffentliche Orte bespielt\, anspruchsvolle Produktionen für junges Publikum umgesetzt und Netzwerke weit über die Kunstszene hinaus gespannt. Das besondere Interesse der Gruppe gilt künstlerischen Positionen\, die bewusst entgegen aktuelle Kunst- und Musikströmungen eingenommen werden. Studio Dan arbeitet seit jeher in heterogener Zusammensetzung\, sowohl was die künstlerische Herkunft der Protagonist*innen betrifft wie auch alters- und geschlechterspezifisch. \nDas Kollektiv vergibt seit über 15 Jahren Aufträge an Komponist*innen\, Autor*innen und Dramaturg*innen\, aus denkbar entgegengesetzten ästhetischen Feldern. Zu den Partner*innen zählen sowohl junge Künstler*innen wie Oxana Omelchuk\, Karolina Preuschl\, Eva-Maria Schaller\, Christian F. Schiller\, Matthias Kranebitter und Christof Ressi wie auch arrivierte Namen wie George Lewis\, Vinko Globokar\, Elliott Sharp\, Elisabeth Harnik und Friedrich Cerha. Studio Dan arbeitet als Koproduzent mit großen Institutionen wie u. a. La Strada Graz\, KinderKinder/Big Bang\, Wien Modern und dem Dschungel Wien. Neben regelmäßigen Auftritten im Porgy & Bess und echoraum Wien war das Ensemble bei Festivals wie den Ostrava Days\, dem ORF musikprotokoll im steirischen herbst\, der styriarte und in Häusern wie dem Festspielhaus St. Pölten\, in der Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg\, dem Kimmel Center Philadelphia und im legendären Roulette in Brooklyn (New York) zu hören. 2020 erschien Breaking News beim Schweizer Label Hat Hut Records. Die Debüt-CD Creatures & other stuff wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste) ausgezeichnet; Planet Globokar war 2017 für den YAM Award nominiert; Studio Dans Ersteinspielung von George Lewis‘ As We May Feel wurde 2020 von der New York Times als einer der „25 Best Classical Music Tracks“ ausgezeichnet. Für die Saison 2022/23 sind u. a. Konzerte in der Elbphilharmonie Hamburg in Planung. \nHinweis: Erfreulicherweise konnte kurzfristig mit Studio Dan ein wunderbarer Ersatz mit spannendem Programm für das ursprünglich für diesen Termin vorgesehene und Corona bedingt kurzfristigst abzusagende Konzert mit dem Ensemble l´arsenale gefunden werden. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nStudio Dan
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SUMMARY:Abgesagt - Fuzz Noir
DESCRIPTION:Fabian Rucker (statt Ahmad Schiftner) alto saxophone\nPeter Rom guitar\nRaphael Preuschl bass\nMichael Prowaznik drums \nPROGRAMM \nFuzzNoir nimmt nach 14 Jahren den gemeinsamen Faden wieder auf. Mit dabei wieder Wolfgang Schiftner\, damaliger Aufsehen erregender neuer Altsaxophon-Stilist\, der sich im Zuge einer musikalischen Auszeit dem Sufismus zuwandte\, nun den Vornamen Ahmad trägt\, und nach wie vor ein stupender Spieler ist. So auch seine Mitstreiter\, allesamt mittlerweile zentrale Persönlichkeiten des Jazzgeschehens mit paneuropäischem Wirkungskreis. \nEine der Bands\, …\, die eine gehörige Portion Neugewürz in die Suppe streute\, war das Quartett FuzzNoir\, das nun nach 14 Jahren den gemeinsamen Faden wieder aufnahm. Mit dabei Wolfgang Schiftner\, damaliger Aufsehen erregender neuer Altsaxophon-Stilist\, der sich im Zuge einer musikalischen Auszeit\, die jetzt beendet scheint\, dem Sufismus zuwandte und nun den Vornamen Ahmad trägt. Und nach wie vor ein stupender Spieler ist. Seine Mitstreiter sind mittlerweile zentrale Persönlichkeiten des Jazzgeschehens vor Ort mit paneuropäischem Wirkungskreis. Sofort ging´s ans ordentlich „Krachenlassen“ wie dereinst. Ausgehend von einer massigen Basslinie\, die sich in die Magengrube rockte. Von Preuschl unentwegt\, teils rudimentär\, teils ausfüllend\, melodisch/harmonisch variiert\, transformiert. In seinem Spiel durchwirkt sich Gitarrentechnik\, in perfektem Arpeggio-Spiel ausformuliert\, mit instrumentadäquater Phrasierung. Ergänzt um die rhythmische Kongruenz mit Schlagzeuger Prowaznik. Dessen elastischer funky Punsch im Wechsel mit raffinierten Fill-Ins und Fill-Outs der Musik eine polyrhythmische/ -metrische Diversität einbrennt. Periodizität verläuft zerdehnt oder kurzgefasst. Das sorgte immer wieder für spannungsgesättigte Wendungen. Die polyphone Bewegtheit multiplizierten Schiftner und Rom mit ihren schwergewichtigen Improvisationen. Schifter ist der melodiöse Genius geblieben\, der mit lichter Klarheit Klangbänder umsetzt. Sein Ton schneidet den Äther in kleine Stücke. Das hatte ungehemmte Direktheit aber ebenso balladeske Evidenz. Sowohl in horizontalen wie vertikalen Verlaufsformen erspielt Gitarrist Rom raumgreifende Gegebenheiten\, die Transparenz des linearen Bauplans der Musik zusätzlich weitend. Filigrane Schwellklänge\, klirrende Funk-Akkorde\, vertrackte Cluster oder Einzelton-Sustains spielen hierbei eine beträchtliche Rolle. Klangästhetisch wechselt der Gitarrist zwischen „jazz-dry“ und „rock-rotzig“ – nahtlos. Dem musikalischen Breitbandverständnis der Protagonisten entsprechend\, schimmern verschiedenste Stileinflüsse durch den primären Jazz-Korpus der Stücke. Alles Originale. Von der Rockmuskulatur\, als prägendste „Nährstoffergänzung“ bis zu beispielsweise afrikanischem Highlife. Korrespondierende Improvisationskunst auf höchstem Level mit großem Ohrenmerk auf dem Kollektivklang. Dahinter steckt ausgiebiger Spieldrang und stürmische Vitalität. Musik wie eine Tauschicht\, frisch und fliehend. Sie besteht bravourös den Test der Zeit. Wrroooom Zack\, das hat gesessen. Bitte dranbleiben. (Hannes Schweiger\, porgy-review) \nAktueller Hinweis: Ahmad Schiftner wird für das Grazkonzert aus cornatechnischen Gründen kurzfristig durch Fabian Rucker ersetzt. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nFabian Rucker\nPeter Rom
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DESCRIPTION:Gerald Preinfalk alto saxophone\, soprano saxophone\nGeorg Vogel piano\, M-claviton\, synthesizer\nMatheus Jardim Aguiar drums \nGeoGeMa ist Improvisation nach programmatischen Inseln\nist Forschen nach Mikrointervallen\nist gebunden und frei mit berauschendem Puls \nGerald Preinfalk bewegt sich in denkbar vielen Welten. Als langjähriges\, hochvirtuoses Klangforum Wien-Mitglied und Professor an der Kunstuniversität Graz der klassischen und Neuen Musik verschrieben\, komponiert er auch selbst\, ist aber gleichfalls höchst eloquenter Improvisator und gefragter Saxofonist in der österreichischen Jazzszene\, u.a. als Duopartner von Akkordeonist Klaus Paier oder aktuell beispielsweise auch als Teil von Christian Muthspiels „Orjazztra Vienna“. In eigenen Projekten überbrückt er immer wieder Genregrenzen\, so etwa mit dem Kammer-Jazz-Nonett „Prine-Zone“ (Programmauftrag des Jazzfest Saalfelden für das Eröffnungskonzert 2017)\, aus dem 2019 mit zwei weiteren exemplarischen Musikern\, dem Pianisten Georg Vogel (auch an seinem selbstgebauten mikrotonalen M-Claviton zu hören) und dem brasilianischen Schlagzeuger Matheus Jardim\, das Trio GeoGeMa ausgekoppelt wurde. Ausgangspunkt für die Stücke sind A4-Blätter\, auf denen Preinfalk „komprimiert die Anleitungen zu Sprungbrettern für die improvisatorischen Höhenflüge“ notiert hat. 2020 erschien auf Jazzwerkstatt-Records der erste Tonträger des Trios\, das wohl zu einer der interessantesten Formationen\, die derzeit in Österreich zu hören sind\, zu zählen ist. In Selbstbeschreibung: „Farben- und variantenreich\, wie unsere Geschichte es uns aus Brasilien\, Salzburg und Oberösterreich im besten Sinne vorschreibt. Das bedeutet Mikrotonalität existiert melodiös neben pulsierenden Energien vom anderen Kontinent! Ein garantiert besonderer Mix aus der Küche aktuell improvisierender Musiker“\, der bei „open music“ nun erstmals in Graz zu erleben ist. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nGerald Preinfalk\nGeorg Vogel
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SUMMARY:Taborn/Reid/Smith
DESCRIPTION:Craig Taborn piano\, electronics\nTomeka Reid cello\nChes Smith percussion\, drums \nPROGRAMM \nIm Herbst 2018 wurde das dreiköpfige Ensemble von Craig Taborn\, Tomeka Reid und Ches Smith einberufen\, um neue Kompositionen von Craig Taborn aufzuführen\, die die Grenzen zwischen zeitgenössischer Kammermusik\, Improv/Jazz und Groove- und Roots-Musik aus Afrika und der Karibik überschreitet. Die Musik erforderte eine Instrumentierung\, die diese rasanten Wechsel nahtlos bewältigen konnte. Mit Tomeka Reids fließendem Spiel als Cellistin und Improvisatorin\, Ches Smiths Vielseitigkeit\, die vom traditionellen Schlagzeug bis hin zu ausgedehnteren Percussion-Setups reicht\, und Taborns Herangehensweise an Klavier\, Keyboard und Elektronik bewegt sich die Musik geschickt von kompliziert gestalteten kammermusikalischen Miniaturen bis hin zu energiegeladenen Erkundungen\, während sie ihre Wurzeln in echtem Groove und Melodie findet. Zu den Inspirationen der Gruppe gehören Sun Ra\, Mammane Sani\, Don Cherry\, Conlon Nancarrow\, das Art Ensemble of Chicago und Drexciya. \nNunmehr ist dieses High-end-Trio erstmals in Graz zu erleben! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nhttps://craigtaborn.com/\nhttps://www.tomekareid.net/\nhttps://www.chessmith.com/ \n  \nFotocredits: Craig Taborn by Rue Sakayama\, Tomeika Reid by N.N.\, Chess Smith by N.N.
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SUMMARY:Mivos Quartet
DESCRIPTION:Achtung! Von 13.11. auf 7.11. vorverlegt \nOlivia De Prato violin\nMaya Bennardo violin\nVictor Lowrie viola\nTyler J. Borden cello \nPROGRAMM \nGeorge Lewis Playing with Seeds (2017) – written for Mivos\nAlvin Lucier Disappearances (1994)\nMichaela Catranis luminous animal (2020) – written for Mivos\nHenry Threadgill Sixfivetwo (2018) \n„Die vier Streicher produzieren einen unglaublichen Klang. Es ist\, als stürzten sie sich voller Gottvertrauen von einer hohen Klippe in die Musik. Sensibel\, geradezu verträumt\, aber dennoch vollständig kontrolliert.“ Darmstadt Echo​ \nDas Mivos Quartet widmet sich ganz der Aufführung von Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Als eines der „kühnsten und wildesten Ensembles für neue Musik in Amerika“ (The Chicago Reader) sind die in New York beheimateten Musiker sowohl in den USA als auch in Europa regelmäßig mit ihren Interpretationen neuen und neuesten Repertoires zu erleben. Dabei ist das 2008 gegründete Quartett\, dessen Mitglieder auch selbst komponieren und arrangieren\, besonders an einer beständigen und langfristigen Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten interessiert.\nDas Mivos Quartet kann schon jetzt eine beachtliche Liste solcher Zusammenarbeiten vorweisen und zählt unter anderem Anna Clyne\, Wolfgang Rihm\, Luke DuBois\, Felipe Lara\, Mario Diaz de Leon und Tristan Perich sowie den Musiker und Slam-Poeten Saul Williams zu seinen künstlerischen Partnern. Während sie in ihrer Heimat regelmäßig an Orten wie dem Guggenheim Museum\, dem Kennedy Center\, der Zankel Hall\, dem MoMA\, und The Stone zu erleben sind\, führten Uraufführungen neuer Werke von Komponisten ihrer Generation wie Richard Carrick\, Sam Pluta\, Mark Barden\, Scott Wollschleger\, Patrick Higgins und Clemens Gadenstätter die Musiker unter anderem zum Lucerne Festival\, zu Wien Modern und zu den Darmstädter Ferienkursen. Ihr dortiger Auftritt im Jahr 2012 wirkte für sie als Türöffner für weitere europäische Festivals. Mit einem Stipendium der Ferienkurse kehrte das Quartett 2014 zurück nach Darmstadt und gab unter anderem ein Gesprächskonzert mit Helmut Lachenmann zu dessen Streichquartett Nr. 2.\nSein 3. Streichquartett Grido hatten die Musiker 2012 in Zusammenarbeit mit dem Kompo­nisten beim Aldeburgh Music Festival realisiert. Weitere Stationen ihrer Reisen nach Europa waren unter anderem das Asphalt Festival in Düsseldorf\, das Festival Aix-en-Provence\, das Klang Festival in Kopenhagen sowie das Transart Festival in Trentino-Südtirol. Nach Auftritten in Brasilien und Las Vegas waren die Musiker in der Saison 2016/17 in der Schweiz\, beim Eclat Festival in Stuttgart und beim Festival Acht Brücken in Köln zu Gast.\nNachdem 2013 mit Reappearances das hochgelobte Debütalbum des Mivos Quartet erschienen war\, veröffentlichten die Musiker im Juni 2016 die zweite CD Garden of Diverging Paths mit neuen Werken von Kate Soper\, Andrew Greenwald und Taylor Brook. Mit The Dust Moves\, komponiert und animiert von dem New Yorker Saxophonisten Dan Blake\, ist zudem ein Multimediaprojekt des Mivos Quartet im Januar 2016 auf DVD erschienen. Die Zusammenarbeit reiht sich ein in eine Fülle von Projekten\, mit denen das Quartett auch improvisierend als musikalischer Partner von Avantgarde-Jazzmusikern wie Ned Rothenberg\, Chris Speed\, Timucin Sahin und Nate Wooley in Erscheinung trat.\nDie Mitglieder des Mivos Quartet waren und sind zudem in einer Reihe weiterer New Yorker Ensembles aktiv\, darunter Signal\, Wet Ink Ensemble\, SEM Ensemble und Wordless Music Orchestra. Neben ihrer Konzerttätigkeit waren sie als Dozenten von Meisterkursen an zahlreichen amerikanischen Hochschulen sowie in Shanghai\, Singapur\, Hong Kong und Istanbul zu Gast. Jährlich vergeben sie zudem den Mivos/Kanter String Quartet Composition Prize\, der Komponistinnen und Komponisten zu Beginn ihrer Karriere unterstützen soll. Als Mitinitiatoren des alle zwei Jahre verliehenen I Creation Prize machen sie auf junge Komponisten mit chinesischen Wurzeln aufmerksam. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 15 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Riot Ensemble
DESCRIPTION:Richard Craig flute\nPhilip Haworth oboe\nAusiàs Garrigós clarinet\nSarah Saviet violin\nStephen Upshaw viola\nLouise McMonagle cello\nAaron Holloway-Nahum conductor \nPROGRAMM \nKorsun\, Anna sottilissime (2019)\nJoanna Bailie Five Famous Adagios (2014)\nHannah Kendall Tuxedo: Hot Summer No Water (2020)\nClara Iannotta Limun (2011)\nBrian Ferneyhough Liber Scintellarum (2021) \nAls „musikalisch erfinderisch und fesselnd“ bezeichnet The Times\, als „vulkanisch kreativ“ Alex Ross das auf zeitgenössische Musik spezialisierte Riot Ensemble. Mit Sitz in London bringt Riot nicht nur aufstrebende internationale Stimmen der britischen Neue-Musik-Szene zu Gehör\, sondern hat seit 2012 über 200 Welt- und UK-Premieren von Komponisten aus mehr als 30 Ländern auf internationalen Podien aufgeführt. Enge Arbeitsbeziehungen unterhalten sie darüber hinaus mit renommierten Komponisten unserer Zeit\, darunter Chaya Czernowin und Georg Friedrich Haas\, dessen abendfüllendes Werk Solstices 2019 von Riot in Auftrag gegeben wurde. Die Veröffentlichung „Speak Be Silent“ wurde von Alex Ross im New Yorker als eine der zehn wichtigsten Aufnahmen des Jahres bezeichnet. 2020 wurde das Ensemble mit dem renommierten Ernst von Siemens Ensemblepreis ausgezeichnet. \nRiot Ensemble bringt Menschen mit großartiger zeitgenössischer Musik in Konzerten und Veranstaltungen zusammen\, die genauso innovativ\, lebendig und lohnend sind wie die Musik selbst. Die Musiker von Riot gehören zu den besten europäischen Solisten der Neuen Musik und arbeiten mit Riot als Interpreten\, Kuratoren\, Auftraggeber und Kollaborateure\, die eine Vielzahl von Projekten kreieren und produzieren\, zusammen. Ihre jährliche Ausschreibung für Partituren erhielt im Jahr 2020 436 Einreichungen und führte in den letzten 6 Jahren zu fast zwanzig Kompositionsaufträgen. Auch arbeiten sie eng mit einigen der wichtigsten Komponisten unserer Zeit\, darunter Clara Iannotta\, Chaya Czernowin\, Ann Cleare und Georg Friedrich Haas zusammen. \nRiot gab kürzlich sein Debüt in der Wigmore Hall und tritt regelmäßig beim Huddersfield Contemporary Music Festival (UK) sowie bei den Dark Music Days (Island)\, der Tampere Biennale (Finnland)\, den Nordic Music Days (Schweden) und November Music (Niederlande) auf\, mit anstehenden Auftritten in Darmstadt (Deutschland)\, Wien Modern (Österreich)\, ENSEMS (Spanien)\, Arctic Arts (Norwegen) und Tzlil Meudcan (Israel). Im Jahr 2020 begann das Ensemble eine neue Partnerschaft mit King’s Place\, wo es seine ReNEW-Reihe präsentiert\, die sich darauf konzentriert\, die innovativste internationale Neue Musik nach London zu bringen.\nIhre jüngste Veröffentlichung bei Huddersfield Contemporary Records\, Speak Be Silent\, wurde von Alex Ross im New Yorker als eine der zehn wichtigsten Aufnahmen des Jahres bezeichnet und von Sequenza 21 als „eine der besten Aufnahmen des Jahres 2019“ und von der australischen Zeitschrift Limelight als „eine höchst beeindruckende Veröffentlichung“ gelobt. Sie haben außerdem kürzlich ein Album mit Jonathan Harveys Song Offerings veröffentlicht\, aufgenommen beim Deutschlandfunk in Köln\, und arbeiten derzeit an einer neuen Veröffentlichung von Patricia Alessandrinis Kammermusik für HCR. Riot ist regelmäßig auf BBC Radio 3 zu hören und wird von Rundfunksendern in ganz Europa gespielt und übertragen.\nDie Arbeit des Ensembles wurde und wird großzügig unterstützt von Opus 2 International und Arts Council England Lotteriestipendien\, nebst zahlreichen privaten Sponsoren\, PRSF\, Diaphonique\, dem Ambache Charitable Trust\, dem RVW Trust und der Holst Foundation. \nIn Kooperation mit Schaumbad Graz.\nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nRiot Ensemble\nJoanna Bailie\nBrian Ferneyhough\nClara Iannotta\nHannah Kendall\nAnna Korsun
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SUMMARY:Trio Abacaxi
DESCRIPTION:Julien Desprez direction\, guitar\, light\nJean Francois Riffaud bass\, light\nFrancesco Pastacaldi drums\, synthesizer\, light \nPROGRAMM \nPeter Ablinger aus: Black Series\, for Rock-Band (2010-2012): Albers\, Malewitch 1-3\nsowie Musik des Noise Glitch Rock Trios Abacaxi \nIrgendwo zwischen spätem 60er Jahre Rock und Soundart angesiedelt\, ist das von Julien Desprez gegründete Trio mit Gitarre\, Bass und Schlagzeug eine Inkarnation des spartanisch besetzten klassischen Rock-Line-ups\, das sich\, trotz Rock-Idiom-Prägung\, als intensive\, elektrisierende Klangskulptur entpuppt\, verzerrten Sounds frönt und sich zu fantastischen Klangorgien aufbäumt. Hoch energetisch\, voller noisiger Grellheit\, scharfer Kanten und instrumentalen Eruptionen\, wird das akustische Wechselbad durch eine Licht-Choreografie komplettiert.\nAuf Initiative von „open music“ wird die bandeigene Musik mit Auszügen aus „Black Series“ gekreuzt\, die Peter Ablinger explizit für Rock-Band geschrieben hat. Wobei nicht verheimlicht werden soll\, dass auch im Fall des aktuellen Schlagzeugers Francesco Pastacaldi (er ersetzt Max Andrzejewski) ein Mann am Werk ist\, der radikal in diversen musikalischen Kontexten (sei es mit Akosh S\, dem stark im zeitgenössischen Musikbereich verankerten Quatuor Béla\, der Punk-Garage-Band Cheveu oder der Syrischen Flötistin Naïssam Jalal) zugange ist. \nEine durchwegs spannende Messaillance also und Grazpremiere bei „open music“ in mehrfacher Hinsicht. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nJulien Desprez\nPeter Ablinger
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SUMMARY:Brigitta Muntendorf in Focus
DESCRIPTION:Black Page Orchestra\nFlorian Fennes clarinets\nIgor Gross percussion\nRuben Mattia Santorsa e-guitar\nAlfredo Ovalles piano\, keyboard\nKaoko Amano soprano\nMaiken Beer cello\nMatthias Kranebitter electronics \nPROGRAMM \nBrigitta Muntendorf #AsPresentAsPossible (2017)\nMichael Beil String Jack (2016)\nBrigitta Muntendorf Public Privacy 5 #Aria (2016)\nMichael Beil Caravan (2017)\nBrigitta Muntendorf play me back and forth (2015) \n„open music“ legt in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung der KUG einmal mehr einen Fokus auf eine spannende Komponistin der Gegenwart. Nach u.a. Eva Reiter oder Annie Gosfield ist diesmal Brigitta Muntendorf im Konzert wie bei Diskussion und Lecture zu Gast in Graz. Die deutsch-österreichische Komponistin\, die seit 2017 auch eine Professur für Komposition in Köln innehat\, schreibt eine Musik\, die intermedial und durch vielschichtigste Bezüge über sich selbst hinaus auf ein erweitertes Kunst- und Ausdrucksspektrum verweist. In ihrer kompositorischen Arbeit und als künstlerische Leiterin des Ensemble Garage forscht sie in offenen Versuchsanordnungen: Musik erscheint dabei nicht als reine Klangkunst\, sondern als soziales und ästhetisches Handlungsfeld in einer von neuen medialen Phänomenen geprägten Gesellschaft. \nBlack Page Orchestra\, 2014 in Wien gegründetes Ensemble für radikale und kompromisslose Musik unserer Zeit\, erweist sich mit seiner spezifischen Profilierung für das intermediale Abendprogramm dabei als optimaler Partner. Namensgebend war Frank Zappas Komposition „the black page“\, ein Stück\, dessen Partitur aufgrund seiner hohen Notendichte eine beinahe schwarze Seite ergibt. Neben diesem ästhetischen Ansatz setzt das Ensemble seinen Schwerpunkt auf Werke\, die insbesondere Elektronik\, Video und diverse aktuelle Technologien künstlerisch miteinbeziehen\, wie auch Kompositionen\, die durch ihren performativen Charakter weit über eine herkömmliche klassische Konzertsituation hinausweisen. Experimentierfreudige und vielseitige Programmgestaltung ist ein wesentliches Anliegen des Kollektivs. \nIn Kooperation mit der KUG . Zentrum für Genderforschung. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nBrigitta Muntendorf\nMichael Beil\nBlack Page Orchestra
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LOCATION:KUG MUMUTH\, Proberaum\, Lichtenfelsgasse 14\, Graz\, 8010
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