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DESCRIPTION:Johannes Schleiermacher – saxophone\, flute\, synthesizer\nMax Andrzejewski – drums\, synthesizer\, electronics\, voice\nIşıl Karataş – visuals \nPROGRAMM \nTRAINING ist das neue Duo von Johannes Schleiermacher und Max Andrzejewski. Ein TRAINING für größtmögliche musikalische Freiheit\, Ekstase und Spiritualität. Ausgehend von unmittelbaren\, durchlässigen\, undogmatischen kompositorischen Miniaturen ist TRAINING das Werkzeug\, das Sprungbrett\, das Gefäß für diese Bedürfnisse.\nIn der preisgekrönten Jazz-Band „Max Andrzejewski´s Hütte“ und deren weltweiten Festivalauftritten konnten der „Querdenker-Ästhet“ Max Andrzejewski (Süddeutsche Zeitung) und der „formsprengende“ Johannes Schleiermacher (ZEIT) in den nunmehr letzten 10 Jahren ihre Zusammenarbeit immer weiter vertiefen und widmen sich seit einem Jahr diesem persönlichen Duoprojekt. Zwei hochkreative Akteure der deutschen Szene in der irgendwie „zeitgemäßen“ Besetzung – im Duo. Auf dem Berliner Jazzfest 2020 präsentieren Training das Projekt „3 Sekunden“ mit dem Gitarristen John Dieterich (Deerhoof) und der Video-Künstlerin Işıl Karataş. Sie begannen die Arbeit an der Musik und den Videos während des Lockdowns – auf Distanz. Anhand zwei- bis fünf-sekündiger audiovisueller field recordings\, die sie in ihren jeweiligen Umgebungen erstellten\, ringen sie der Willkür des Augenblicks den Anschein zwingender musikalischer Notwendigkeit ab. Im Loop abgespielt ergeben sich aus den zufälligen Geräuschen und Bildern der Aufnahmen regelmäßige Rhythmen und Motive\, die sie in ihre jeweils eigene künstlerische Sprache übersetzen\, fortspinnen\, ausgestalten\, um sie sich dann über die Distanz hinweg gegenseitig zuzuspielen und Schritt für Schritt zu kollektiven Kompositionen in Ton und Bild auszuarbeiten. Unterstützt vom Goethe Institut. Im Oktober 2020 erschien auf dem Label „Fun in the Church“ die erste EP des Duos: *x EP \nGrazpremiere! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nIşıl Karataş  \nTRAINING – BAND \n 
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DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:hybrid music:\ninteraktive Website ab 23.01.2022  –> LINK zur interaktive Website\nUA der Live-Version am 27.05.2022 im esc medien kunst labor \nMarco Döttlinger – idea\, composition\, electronics\nAnna Lindenbaum – violin\nVera Sebert – web programming \nPROGRAMM: \nMit „Time Slice Transmitter“ startet „open music“ eine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Time Slice Transmitter“ ist eine 35-stimmige Komposition für sechssaitige elektronische Geige. BesucherInnen sind eingeladen online ihre eigenen Fassungen dieser Arbeit zu arrangieren\, indem verschiedene Klang- und Bildgestalten – von kurzen geloopten Fragmenten bis hin zu polyphonen Passagen – interaktiv modifiziert werden. Als Instrument in einer Live-Performance wird die Webversion von zwei PerformerInnen weitergesponnen\, kontrapunktiert und mit neuem Material angelagert. \nLINKS: \ninteraktive Website\nMarco Döttlinger\nVera Sebert
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SUMMARY:LOGOTHETIS 100
DESCRIPTION:Dimitrios Polisoidis viola\nJanna Polyzoides piano\nHarald Heine bariton\nGregory Chalier flute\nElena Arbonies Jauregui clarinet\nAlona Pynzenyk violin\nLea Moullet violin\nAndraž Frece accordion \nPROGRAMM \nAnestis Logothetis Labyrinthos\, für Ensemble (1965)\nPeter Ablinger WEISS/WEISSLICH 4\, für Klavier und 5 SpielerInnen (1990/1992)\nAnestis Logothetis Meditation\, für Klavier solo (1967)\nChristoph Herndler mix mit supermixen (2021)\naus: ALL OF THIS I’LL SOON FORGET\, für Stimme (1994) / SUPERMIXEN\, für Streichinstrumente (2001) / IM SCHNITT\, DER PUNKT\, für Holzblasinstrumente (2003) / ASCHE\, für Akkordeon (2019)\nHermann Markus Preßl Für Elise nicht\, für Janna\, für Klavier solo (1982)\nPauline Olivieros Sound Piece (1998)\nAnestis Logothetis Kooptationen I-VII mit kleiner Einlage aus Sysiphos\, für Ensemble (1961) \n„open music“ lädt zum 100. Geburtstag von Anestis Logothetis zu einem Abend mit Janna Polyzoides und Dimitrios Polisoidis sowie Studierenden des Masterstudiums Performance Practice in Contemporary Music (PPCM)\, die an der Kunstuniversität Graz vom Klangforum Wien betreut werden.\nLogothetis war Pionier der musikalischen Grafik. Sein grafisches Notationssystem\, das er um 1958 entwickelte\, ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Musiknotation. Logothetis wendet dieses System auf verschiedene Arten an\, um den zeitgenössischen Klang in die Partitur einzuprägen\, um das Gefühl für Raum in der musikalischen Notation auszudrücken und die Rollen des Komponisten\, des Interpreten und des Publikums während der Komposition und Aufführung eines Stücks neu zu definieren. Die grafischen Partituren von Logothetis verraten seine besondere Ästhetik. Sein grafisches Notationssystem „erfordert“ und gewährleistet den Polymorphismus seiner Musik. Seine Ideologie und Denkweise belebt die Improvisation und die Freiheit des Musikers während der Aufführung. Die durch grafische Darstellung hinzugewonnene Freiheit definiert jedoch auch neue Grenzen\, zum Beispiel im Bereich der Tonhöhennotation. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nAnestis Logothetis\nPeter Ablinger\nChristoph Herndler\nHermann Markus Preßl\nPauline Olivieros
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SUMMARY:Junge Stücke
DESCRIPTION:Gerald Preinfalk saxophone\nKrassimir Sterev accordion\nDimitrios Polisoidis viola\nPhilipp Kienberger double bass \nPROGRAMM \nStylianos Dimou Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nHannes Kerschbaumer Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nPedro Berardinelli Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nLorenzo Troiani Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nsowie Improvisationen und ein Werk von Anestis Logothetis \nAls Fortsetzung des 2017 begonnenen Formates „Junge Stücke“\, in dessem Rahmen „open music“ bereits Aufträge an Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo und Yulan Yu vergeben hat\, werden an diesem Abend vier weitere Uraufführungen von Auftragskompositionen in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung aus der Taufe gehoben. Auch die aktuellen Komponisten weisen dabei wieder einen Nahbezug zu Graz auf\, haben wie ihre Vorgänger ebenfalls an der Grazer Kunstuniversität studiert; und auch dieses Mal werden die neuen Werke erneut den selben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die\, ergänzt durch einen jungen Kontrabassisten\, für eine Topinterpretation garantieren.\nUmrahmt werden die Uraufführungen durch Improvisationen sowie ein Werk von Anestis Logothetis\, dessen Geburtstag sich heuer zum hundertsten Male jährt.\nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nStylianos Dimou\nHannes Kerschbaumer\nPedro Berardinelli\nLorenzo Troiani\nGerald Preinfalk\nKrassimir Sterev\nDimitrios Polisoidis\nPhilipp Kienberger
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SUMMARY:Sebastian Gramss´ Slowfox
DESCRIPTION:Hayden Chisholm saxophone\nPhilip Zoubek piano\nSebastian Gramss double bass \nPROGRAMM \n„Sebastian Gramss is a masterful bass player\, establishing his ability to play full dark lines\, then demonstrating a consistently firm grasp of arco technique …“ (Cadence Magazine\, New York). \nVon allen unkonventionellen Projekten\, die Sebastian Gramss initiiert hat\, ist Slowfox das melodischste. Das 2017 auf TRAUMTON Records Berlin erschienene Album „Gentle Giants“\, das 2018 einen ECHO gewonnen hat\, lebt von einer feinsinnigen Tiefe\, in der es viel zu entdecken gibt: harmonische Raffinesse\, elegante Klangideen\, subtile Imaginationskraft. Bandleader Gramss\, der auch als Produzent wirkte\, nennt die Musik „Meloc Avantgarde“. Anders aber als jene umstürzlerische Avantgarde früherer Dekaden verändert Slowfox bestimmte\, aber eben nicht alle gängigen Parameter. Der offene Ansatz des Trios bringt ausgefuchste Strukturen und Improvisationen zusammen\, spricht gleichermaßen Intellekt und Herz an. Statt plakativer Rasanz oder Muskelspiele gibt es hier atmosphärische Zwischentöne und schlanke Klänge\, die sich in transparenten Arrangements verzahnen. \nOn board nebst ECHO Award Winner Sebastian Gramss: der famose\, u.a. als SWR-Jazzpreisträger für seine einzigartige Klangästhetik hochgeschätzte Saxophonist Hayden Chisholm aus Neuseeland\, sowie der österreichische Pianist Philip Zoubek\, Gründungsmitglied des Kölner Kollektivs für Improvisation & Aktuelle Musik Impakt und seit Jahren mittels extended techniques und inside-piano-Spiel Erkunder der mannigfaltigen Klangvielfalt des Klaviers. \nDas Konzert war ursprünglich für den 26.4.2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nSebastian Gramss\nHayden Chisholm\nPhilip Zoubek
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SUMMARY:Uri Caine Trio (Terminverschiebung)
DESCRIPTION:(Achtung: der ursprünglich für 11.12. geplante Termin wurde geändert auf nunmehr 10.12.) \nUri Caine piano\nMark Helias bass\nBen Perowsky drums \nDie Musik des amerikanischen Pianisten und Komponisten Uri Caine\, Jahrgang 1956\, schwingt zwischen Konzept und Freiheit\, definierter Struktur und deren permanenter Infragestellung. Der in Baltimore mit jüdischer Kultur und Sprache aufgewachsene heutige New Yorker mit klassischer Klavierausbildung hat mit der lebenden Downtown-Legende John Zorn gearbeitet und auf provokante Art Bach\, Mahler\, Beethoven und Mozart dekonstruiert. Mit dem schelmischen holländischen Schlagzeug-Freidenker Han Bennink spielte er zudem im Improvisations-Duo Sonic Boom. Immer wieder hat Uri Caine im Laufe seiner hochspannenden Karriere auch auf das klassische Pianotrio zurückgegriffen. In dem intimen\, gleichberechtigten Format führt er sperrigen Swing\, Blue-Notes und Klassik mit hoher klanglicher Verdichtung und mitreißender Dynamik zusammen. \nBassist Mark Helias stammt wie Caine aus dem Umfeld des unberechbaren John Zorn. Auch Schlagzeuger Ben Perowsky\, der in den vergangenen fast 20 Jahren immer wieder mit Uri Caine gearbeitet hat\, ist ein Kind der innovativen New Yorker Downtown-Szene. Mit diesen seit Jahren vertrauten Gefährten spielt Caine eine leichthändige Musik zwischen Impuls und Reaktion\, voller Eleganz\, Drive und Raffinesse. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nUri Caine\nMark Helias\nBen Perowsky
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SUMMARY:Abgesagt - Gabriele Mitelli European 4et
DESCRIPTION:Gabriele Mitelli cornet\, soprano sax \, voice\, percussion\nAlexander Hawkins piano\nJohn Edwards double bass\nMark Sanders drums \nPROGRAMM \nSowohl Alexander Hawkins als auch Gabriele Mitelli (beide wurden in den 80ern geboren und sind sich auch in einer befruchtenden Duoarbeit verbunden) haben in letzter Zeit in der Welt des kreativen Jazz für Aufsehen gesorgt. Zum einen ist da also – sensitiv und gleichsam intellektuell und technisch brillant – der englische Pianist Hawkins\, der den Bogen von Evan Parker zu Mulatu Astatke zu spannen und dabei Traditionen des klassischen Jazz mit der Avantgarde zu verbinden vermag; zum anderen der italienische Trompeter Mitelli\, der sich sowohl im Duo mit Pasquale Mirra als auch mit NGO Crash + Ken Vandermark einen Namen zu machen verstand\, ein Vulkan an Kreativität und dafür u.a. 2017 von „Musica Jazz“ als bester neuer Nachwuchsmusiker Italiens gekürt. Ihrer beider Welten sind\, so Enrico Bettinello\, „archaisch und spannungsgeladen zur selben Zeit\, und dabei immer menschlich in ihrer Suche nach einer Zukunft\, die sich abseits eingefahrener Wege zeigt und voller wundersamer Klangentdeckungen ist.“ \nIn seinem neuen European 4et folgt Gabriele Mitelli nunmehr einer klaren Leitlinie\, distanziert sich von Klischeehaftem\, schlägt noch unbetretene Pfade ein. Die Musik als Reise ins Herz der Improvisation\, bei der Jazz noch ein Wagnis darstellt – eine provokante Praxis\, die im Risiko die zentrale Möglichkeit des Fortschritts sieht. Neben seinem Duopartner Alexander Hawkins hat er sich dafür mit Bassist John Edwards und Drummer Mark Sanders zwei hochverdiente\, unermüdliche Experimentatoren ins Boot geholt\, die bereits als Partner von Evan Parker\, Roscoe Mitchell\, Sunny Murray\, Peter Brötzmann\, Louis Moholo-Moholo oder Wadada Leo Smith ihre Expertise unter Beweis gestellt haben und die auch selbst für Courage\, Freiheit\, Integrität und Commitment stehen. \nGrazpremiere des Gabriele Mitelli European 4et bei „open music“! \nDas Konzert war ursprünglich für den 17.4.2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie verschoben werden. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nGabriele Mitelli\nAlexander Hawkins\nMark Sanders
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SUMMARY:Abgesagt - Don Byron – Aruán Ortiz Duo
DESCRIPTION:Don Byron saxophone\, clarinet\nAruan Ortiz piano \nPROGRAMM \nDon Byron stammt aus der Bronx\, New York. Aruán Ortiz ist in Santiago de Cuba aufgewachsen. In New York haben sich die beiden Musiker getroffen. Byron\, der weltbekannte Klarinettist\, der für das amerikanische Label Nonesuch (heute Warner Music Group) erfolgreiche Platten aufgenommen hat – unter anderem auch eine eigenwillige Interpretation der Klezmer-Musik von Mickey Katz – lud den jüngeren Pianisten in sein Quartett für eine Europatournee und ein Konzert am New Yorker Winter Jazzfest 2015 ein. Der kubanische Pianist Aruán Ortiz\, als Rising Star gefeiert und für die in Zürich aufgenommene Solo-Platte „Cub(an)isme“ von der amerikanischen Jazzzeitschrift „Downbeat“ mit der begehrten und selten verliehenen 5-Sterne-Rezension ausgezeichnet\, findet in Don Byron einen passenden Duo-Partner. „Ich schätze seine Kühnheit – ohne künstlerische Grenzen. Er ist ein Innovator zwischen Jazz\, Klassik\, Karibik und Klezmer“\, sagt Ortiz über Byron. Die kleine Besetzung gibt den Musikern Raum für kammermusikalische Zwiegespräche und für spontane Exkurse in die Musiken der Welt. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nDon Byron\nAruan Ortiz
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SUMMARY:Abgesagt - Studio Dan
DESCRIPTION:Clemens Salesny alto saxophone\, bass clarinet\nDaniel Riegler trombone\, baritone\nMike Tiefenbacher piano\, Rhodes\nSophia Goidinger-Koch violin\nMaiken Beer cello \nPROGRAMM \nGeorge Lewis Shadowgraph 5 (1977)\nAnthony Braxton Composition Nr. 107 (1982)\nDaniel Riegler NN (2021)\nChristoph Herndler taktzittern (2015)\nChristof Ressi short stories für Studio Dan (2020) \nSeit einiger Zeit arbeitet sich Studio Dan durch das umfassende Werk des amerikanischen Komponisten und Multiinstrumentalisten Anthony Braxton\, der Konzepte der klassischen Avantgarde in eine jazzorientierte Praxis integrierte. An diesem Abend wird seine Composition Nr. 107 (1982) für zwei Multiinstrumentalist*innen und Klavier aufgeführt. Studio Dan Gründer und Leiter Daniel Riegler denkt in einem neuen Stück für dieselbe Besetzung diese Ideen weiter. Stücke von Braxton-Wegbegleiter George Lewis\, dem Grazer Rising Star und heurigen Erste Bank Preisträger Christof Ressi und stark konzeptuelle Stücke von Tom Johnson und Christoph Herndler vervollständigen dieses im besten Sinne der Improvisationskunst entstandene Programm. \nStudio Dan wurde 2005 als große Formation der JazzWerkstatt Wien gegründet. Nach der Wandlung zu einem flexiblen Instrumentalensemble\, entwickelte sich die Gruppe zuletzt zu einer genreübergreifenden künstlerischen Produktionsgemeinschaft. Studio Dan hat eine Vision\, die über das Aufführen von Musik weit hinausgeht: Aus Überzeugung\, dass künstlerische Arbeit einen wesentlichen Beitrag gegen destruktive kapitalistische Mechanismen und gegen aufflammenden Nationalismus bildet\, bezieht die Gruppe Position. Es werden Bildungsformate entwickelt\, öffentliche Orte bespielt\, anspruchsvolle Produktionen für junges Publikum umgesetzt und Netzwerke weit über die Kunstszene hinaus gespannt. Das besondere Interesse der Gruppe gilt künstlerischen Positionen\, die bewusst entgegen aktuelle Kunst- und Musikströmungen eingenommen werden. Studio Dan arbeitet seit jeher in heterogener Zusammensetzung\, sowohl was die künstlerische Herkunft der Protagonist*innen betrifft wie auch alters- und geschlechterspezifisch. \nDas Kollektiv vergibt seit über 15 Jahren Aufträge an Komponist*innen\, Autor*innen und Dramaturg*innen\, aus denkbar entgegengesetzten ästhetischen Feldern. Zu den Partner*innen zählen sowohl junge Künstler*innen wie Oxana Omelchuk\, Karolina Preuschl\, Eva-Maria Schaller\, Christian F. Schiller\, Matthias Kranebitter und Christof Ressi wie auch arrivierte Namen wie George Lewis\, Vinko Globokar\, Elliott Sharp\, Elisabeth Harnik und Friedrich Cerha. Studio Dan arbeitet als Koproduzent mit großen Institutionen wie u. a. La Strada Graz\, KinderKinder/Big Bang\, Wien Modern und dem Dschungel Wien. Neben regelmäßigen Auftritten im Porgy & Bess und echoraum Wien war das Ensemble bei Festivals wie den Ostrava Days\, dem ORF musikprotokoll im steirischen herbst\, der styriarte und in Häusern wie dem Festspielhaus St. Pölten\, in der Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg\, dem Kimmel Center Philadelphia und im legendären Roulette in Brooklyn (New York) zu hören. 2020 erschien Breaking News beim Schweizer Label Hat Hut Records. Die Debüt-CD Creatures & other stuff wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste) ausgezeichnet; Planet Globokar war 2017 für den YAM Award nominiert; Studio Dans Ersteinspielung von George Lewis‘ As We May Feel wurde 2020 von der New York Times als einer der „25 Best Classical Music Tracks“ ausgezeichnet. Für die Saison 2022/23 sind u. a. Konzerte in der Elbphilharmonie Hamburg in Planung. \nHinweis: Erfreulicherweise konnte kurzfristig mit Studio Dan ein wunderbarer Ersatz mit spannendem Programm für das ursprünglich für diesen Termin vorgesehene und Corona bedingt kurzfristigst abzusagende Konzert mit dem Ensemble l´arsenale gefunden werden. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nStudio Dan
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SUMMARY:Abgesagt - Fuzz Noir
DESCRIPTION:Fabian Rucker (statt Ahmad Schiftner) alto saxophone\nPeter Rom guitar\nRaphael Preuschl bass\nMichael Prowaznik drums \nPROGRAMM \nFuzzNoir nimmt nach 14 Jahren den gemeinsamen Faden wieder auf. Mit dabei wieder Wolfgang Schiftner\, damaliger Aufsehen erregender neuer Altsaxophon-Stilist\, der sich im Zuge einer musikalischen Auszeit dem Sufismus zuwandte\, nun den Vornamen Ahmad trägt\, und nach wie vor ein stupender Spieler ist. So auch seine Mitstreiter\, allesamt mittlerweile zentrale Persönlichkeiten des Jazzgeschehens mit paneuropäischem Wirkungskreis. \nEine der Bands\, …\, die eine gehörige Portion Neugewürz in die Suppe streute\, war das Quartett FuzzNoir\, das nun nach 14 Jahren den gemeinsamen Faden wieder aufnahm. Mit dabei Wolfgang Schiftner\, damaliger Aufsehen erregender neuer Altsaxophon-Stilist\, der sich im Zuge einer musikalischen Auszeit\, die jetzt beendet scheint\, dem Sufismus zuwandte und nun den Vornamen Ahmad trägt. Und nach wie vor ein stupender Spieler ist. Seine Mitstreiter sind mittlerweile zentrale Persönlichkeiten des Jazzgeschehens vor Ort mit paneuropäischem Wirkungskreis. Sofort ging´s ans ordentlich „Krachenlassen“ wie dereinst. Ausgehend von einer massigen Basslinie\, die sich in die Magengrube rockte. Von Preuschl unentwegt\, teils rudimentär\, teils ausfüllend\, melodisch/harmonisch variiert\, transformiert. In seinem Spiel durchwirkt sich Gitarrentechnik\, in perfektem Arpeggio-Spiel ausformuliert\, mit instrumentadäquater Phrasierung. Ergänzt um die rhythmische Kongruenz mit Schlagzeuger Prowaznik. Dessen elastischer funky Punsch im Wechsel mit raffinierten Fill-Ins und Fill-Outs der Musik eine polyrhythmische/ -metrische Diversität einbrennt. Periodizität verläuft zerdehnt oder kurzgefasst. Das sorgte immer wieder für spannungsgesättigte Wendungen. Die polyphone Bewegtheit multiplizierten Schiftner und Rom mit ihren schwergewichtigen Improvisationen. Schifter ist der melodiöse Genius geblieben\, der mit lichter Klarheit Klangbänder umsetzt. Sein Ton schneidet den Äther in kleine Stücke. Das hatte ungehemmte Direktheit aber ebenso balladeske Evidenz. Sowohl in horizontalen wie vertikalen Verlaufsformen erspielt Gitarrist Rom raumgreifende Gegebenheiten\, die Transparenz des linearen Bauplans der Musik zusätzlich weitend. Filigrane Schwellklänge\, klirrende Funk-Akkorde\, vertrackte Cluster oder Einzelton-Sustains spielen hierbei eine beträchtliche Rolle. Klangästhetisch wechselt der Gitarrist zwischen „jazz-dry“ und „rock-rotzig“ – nahtlos. Dem musikalischen Breitbandverständnis der Protagonisten entsprechend\, schimmern verschiedenste Stileinflüsse durch den primären Jazz-Korpus der Stücke. Alles Originale. Von der Rockmuskulatur\, als prägendste „Nährstoffergänzung“ bis zu beispielsweise afrikanischem Highlife. Korrespondierende Improvisationskunst auf höchstem Level mit großem Ohrenmerk auf dem Kollektivklang. Dahinter steckt ausgiebiger Spieldrang und stürmische Vitalität. Musik wie eine Tauschicht\, frisch und fliehend. Sie besteht bravourös den Test der Zeit. Wrroooom Zack\, das hat gesessen. Bitte dranbleiben. (Hannes Schweiger\, porgy-review) \nAktueller Hinweis: Ahmad Schiftner wird für das Grazkonzert aus cornatechnischen Gründen kurzfristig durch Fabian Rucker ersetzt. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nFabian Rucker\nPeter Rom
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DESCRIPTION:Gerald Preinfalk alto saxophone\, soprano saxophone\nGeorg Vogel piano\, M-claviton\, synthesizer\nMatheus Jardim Aguiar drums \nGeoGeMa ist Improvisation nach programmatischen Inseln\nist Forschen nach Mikrointervallen\nist gebunden und frei mit berauschendem Puls \nGerald Preinfalk bewegt sich in denkbar vielen Welten. Als langjähriges\, hochvirtuoses Klangforum Wien-Mitglied und Professor an der Kunstuniversität Graz der klassischen und Neuen Musik verschrieben\, komponiert er auch selbst\, ist aber gleichfalls höchst eloquenter Improvisator und gefragter Saxofonist in der österreichischen Jazzszene\, u.a. als Duopartner von Akkordeonist Klaus Paier oder aktuell beispielsweise auch als Teil von Christian Muthspiels „Orjazztra Vienna“. In eigenen Projekten überbrückt er immer wieder Genregrenzen\, so etwa mit dem Kammer-Jazz-Nonett „Prine-Zone“ (Programmauftrag des Jazzfest Saalfelden für das Eröffnungskonzert 2017)\, aus dem 2019 mit zwei weiteren exemplarischen Musikern\, dem Pianisten Georg Vogel (auch an seinem selbstgebauten mikrotonalen M-Claviton zu hören) und dem brasilianischen Schlagzeuger Matheus Jardim\, das Trio GeoGeMa ausgekoppelt wurde. Ausgangspunkt für die Stücke sind A4-Blätter\, auf denen Preinfalk „komprimiert die Anleitungen zu Sprungbrettern für die improvisatorischen Höhenflüge“ notiert hat. 2020 erschien auf Jazzwerkstatt-Records der erste Tonträger des Trios\, das wohl zu einer der interessantesten Formationen\, die derzeit in Österreich zu hören sind\, zu zählen ist. In Selbstbeschreibung: „Farben- und variantenreich\, wie unsere Geschichte es uns aus Brasilien\, Salzburg und Oberösterreich im besten Sinne vorschreibt. Das bedeutet Mikrotonalität existiert melodiös neben pulsierenden Energien vom anderen Kontinent! Ein garantiert besonderer Mix aus der Küche aktuell improvisierender Musiker“\, der bei „open music“ nun erstmals in Graz zu erleben ist. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nGerald Preinfalk\nGeorg Vogel
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SUMMARY:Taborn/Reid/Smith
DESCRIPTION:Craig Taborn piano\, electronics\nTomeka Reid cello\nChes Smith percussion\, drums \nPROGRAMM \nIm Herbst 2018 wurde das dreiköpfige Ensemble von Craig Taborn\, Tomeka Reid und Ches Smith einberufen\, um neue Kompositionen von Craig Taborn aufzuführen\, die die Grenzen zwischen zeitgenössischer Kammermusik\, Improv/Jazz und Groove- und Roots-Musik aus Afrika und der Karibik überschreitet. Die Musik erforderte eine Instrumentierung\, die diese rasanten Wechsel nahtlos bewältigen konnte. Mit Tomeka Reids fließendem Spiel als Cellistin und Improvisatorin\, Ches Smiths Vielseitigkeit\, die vom traditionellen Schlagzeug bis hin zu ausgedehnteren Percussion-Setups reicht\, und Taborns Herangehensweise an Klavier\, Keyboard und Elektronik bewegt sich die Musik geschickt von kompliziert gestalteten kammermusikalischen Miniaturen bis hin zu energiegeladenen Erkundungen\, während sie ihre Wurzeln in echtem Groove und Melodie findet. Zu den Inspirationen der Gruppe gehören Sun Ra\, Mammane Sani\, Don Cherry\, Conlon Nancarrow\, das Art Ensemble of Chicago und Drexciya. \nNunmehr ist dieses High-end-Trio erstmals in Graz zu erleben! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nhttps://craigtaborn.com/\nhttps://www.tomekareid.net/\nhttps://www.chessmith.com/ \n  \nFotocredits: Craig Taborn by Rue Sakayama\, Tomeika Reid by N.N.\, Chess Smith by N.N.
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SUMMARY:Mivos Quartet
DESCRIPTION:Achtung! Von 13.11. auf 7.11. vorverlegt \nOlivia De Prato violin\nMaya Bennardo violin\nVictor Lowrie viola\nTyler J. Borden cello \nPROGRAMM \nGeorge Lewis Playing with Seeds (2017) – written for Mivos\nAlvin Lucier Disappearances (1994)\nMichaela Catranis luminous animal (2020) – written for Mivos\nHenry Threadgill Sixfivetwo (2018) \n„Die vier Streicher produzieren einen unglaublichen Klang. Es ist\, als stürzten sie sich voller Gottvertrauen von einer hohen Klippe in die Musik. Sensibel\, geradezu verträumt\, aber dennoch vollständig kontrolliert.“ Darmstadt Echo​ \nDas Mivos Quartet widmet sich ganz der Aufführung von Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Als eines der „kühnsten und wildesten Ensembles für neue Musik in Amerika“ (The Chicago Reader) sind die in New York beheimateten Musiker sowohl in den USA als auch in Europa regelmäßig mit ihren Interpretationen neuen und neuesten Repertoires zu erleben. Dabei ist das 2008 gegründete Quartett\, dessen Mitglieder auch selbst komponieren und arrangieren\, besonders an einer beständigen und langfristigen Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten interessiert.\nDas Mivos Quartet kann schon jetzt eine beachtliche Liste solcher Zusammenarbeiten vorweisen und zählt unter anderem Anna Clyne\, Wolfgang Rihm\, Luke DuBois\, Felipe Lara\, Mario Diaz de Leon und Tristan Perich sowie den Musiker und Slam-Poeten Saul Williams zu seinen künstlerischen Partnern. Während sie in ihrer Heimat regelmäßig an Orten wie dem Guggenheim Museum\, dem Kennedy Center\, der Zankel Hall\, dem MoMA\, und The Stone zu erleben sind\, führten Uraufführungen neuer Werke von Komponisten ihrer Generation wie Richard Carrick\, Sam Pluta\, Mark Barden\, Scott Wollschleger\, Patrick Higgins und Clemens Gadenstätter die Musiker unter anderem zum Lucerne Festival\, zu Wien Modern und zu den Darmstädter Ferienkursen. Ihr dortiger Auftritt im Jahr 2012 wirkte für sie als Türöffner für weitere europäische Festivals. Mit einem Stipendium der Ferienkurse kehrte das Quartett 2014 zurück nach Darmstadt und gab unter anderem ein Gesprächskonzert mit Helmut Lachenmann zu dessen Streichquartett Nr. 2.\nSein 3. Streichquartett Grido hatten die Musiker 2012 in Zusammenarbeit mit dem Kompo­nisten beim Aldeburgh Music Festival realisiert. Weitere Stationen ihrer Reisen nach Europa waren unter anderem das Asphalt Festival in Düsseldorf\, das Festival Aix-en-Provence\, das Klang Festival in Kopenhagen sowie das Transart Festival in Trentino-Südtirol. Nach Auftritten in Brasilien und Las Vegas waren die Musiker in der Saison 2016/17 in der Schweiz\, beim Eclat Festival in Stuttgart und beim Festival Acht Brücken in Köln zu Gast.\nNachdem 2013 mit Reappearances das hochgelobte Debütalbum des Mivos Quartet erschienen war\, veröffentlichten die Musiker im Juni 2016 die zweite CD Garden of Diverging Paths mit neuen Werken von Kate Soper\, Andrew Greenwald und Taylor Brook. Mit The Dust Moves\, komponiert und animiert von dem New Yorker Saxophonisten Dan Blake\, ist zudem ein Multimediaprojekt des Mivos Quartet im Januar 2016 auf DVD erschienen. Die Zusammenarbeit reiht sich ein in eine Fülle von Projekten\, mit denen das Quartett auch improvisierend als musikalischer Partner von Avantgarde-Jazzmusikern wie Ned Rothenberg\, Chris Speed\, Timucin Sahin und Nate Wooley in Erscheinung trat.\nDie Mitglieder des Mivos Quartet waren und sind zudem in einer Reihe weiterer New Yorker Ensembles aktiv\, darunter Signal\, Wet Ink Ensemble\, SEM Ensemble und Wordless Music Orchestra. Neben ihrer Konzerttätigkeit waren sie als Dozenten von Meisterkursen an zahlreichen amerikanischen Hochschulen sowie in Shanghai\, Singapur\, Hong Kong und Istanbul zu Gast. Jährlich vergeben sie zudem den Mivos/Kanter String Quartet Composition Prize\, der Komponistinnen und Komponisten zu Beginn ihrer Karriere unterstützen soll. Als Mitinitiatoren des alle zwei Jahre verliehenen I Creation Prize machen sie auf junge Komponisten mit chinesischen Wurzeln aufmerksam. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 15 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Richard Craig flute\nPhilip Haworth oboe\nAusiàs Garrigós clarinet\nSarah Saviet violin\nStephen Upshaw viola\nLouise McMonagle cello\nAaron Holloway-Nahum conductor \nPROGRAMM \nKorsun\, Anna sottilissime (2019)\nJoanna Bailie Five Famous Adagios (2014)\nHannah Kendall Tuxedo: Hot Summer No Water (2020)\nClara Iannotta Limun (2011)\nBrian Ferneyhough Liber Scintellarum (2021) \nAls „musikalisch erfinderisch und fesselnd“ bezeichnet The Times\, als „vulkanisch kreativ“ Alex Ross das auf zeitgenössische Musik spezialisierte Riot Ensemble. Mit Sitz in London bringt Riot nicht nur aufstrebende internationale Stimmen der britischen Neue-Musik-Szene zu Gehör\, sondern hat seit 2012 über 200 Welt- und UK-Premieren von Komponisten aus mehr als 30 Ländern auf internationalen Podien aufgeführt. Enge Arbeitsbeziehungen unterhalten sie darüber hinaus mit renommierten Komponisten unserer Zeit\, darunter Chaya Czernowin und Georg Friedrich Haas\, dessen abendfüllendes Werk Solstices 2019 von Riot in Auftrag gegeben wurde. Die Veröffentlichung „Speak Be Silent“ wurde von Alex Ross im New Yorker als eine der zehn wichtigsten Aufnahmen des Jahres bezeichnet. 2020 wurde das Ensemble mit dem renommierten Ernst von Siemens Ensemblepreis ausgezeichnet. \nRiot Ensemble bringt Menschen mit großartiger zeitgenössischer Musik in Konzerten und Veranstaltungen zusammen\, die genauso innovativ\, lebendig und lohnend sind wie die Musik selbst. Die Musiker von Riot gehören zu den besten europäischen Solisten der Neuen Musik und arbeiten mit Riot als Interpreten\, Kuratoren\, Auftraggeber und Kollaborateure\, die eine Vielzahl von Projekten kreieren und produzieren\, zusammen. Ihre jährliche Ausschreibung für Partituren erhielt im Jahr 2020 436 Einreichungen und führte in den letzten 6 Jahren zu fast zwanzig Kompositionsaufträgen. Auch arbeiten sie eng mit einigen der wichtigsten Komponisten unserer Zeit\, darunter Clara Iannotta\, Chaya Czernowin\, Ann Cleare und Georg Friedrich Haas zusammen. \nRiot gab kürzlich sein Debüt in der Wigmore Hall und tritt regelmäßig beim Huddersfield Contemporary Music Festival (UK) sowie bei den Dark Music Days (Island)\, der Tampere Biennale (Finnland)\, den Nordic Music Days (Schweden) und November Music (Niederlande) auf\, mit anstehenden Auftritten in Darmstadt (Deutschland)\, Wien Modern (Österreich)\, ENSEMS (Spanien)\, Arctic Arts (Norwegen) und Tzlil Meudcan (Israel). Im Jahr 2020 begann das Ensemble eine neue Partnerschaft mit King’s Place\, wo es seine ReNEW-Reihe präsentiert\, die sich darauf konzentriert\, die innovativste internationale Neue Musik nach London zu bringen.\nIhre jüngste Veröffentlichung bei Huddersfield Contemporary Records\, Speak Be Silent\, wurde von Alex Ross im New Yorker als eine der zehn wichtigsten Aufnahmen des Jahres bezeichnet und von Sequenza 21 als „eine der besten Aufnahmen des Jahres 2019“ und von der australischen Zeitschrift Limelight als „eine höchst beeindruckende Veröffentlichung“ gelobt. Sie haben außerdem kürzlich ein Album mit Jonathan Harveys Song Offerings veröffentlicht\, aufgenommen beim Deutschlandfunk in Köln\, und arbeiten derzeit an einer neuen Veröffentlichung von Patricia Alessandrinis Kammermusik für HCR. Riot ist regelmäßig auf BBC Radio 3 zu hören und wird von Rundfunksendern in ganz Europa gespielt und übertragen.\nDie Arbeit des Ensembles wurde und wird großzügig unterstützt von Opus 2 International und Arts Council England Lotteriestipendien\, nebst zahlreichen privaten Sponsoren\, PRSF\, Diaphonique\, dem Ambache Charitable Trust\, dem RVW Trust und der Holst Foundation. \nIn Kooperation mit Schaumbad Graz.\nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nRiot Ensemble\nJoanna Bailie\nBrian Ferneyhough\nClara Iannotta\nHannah Kendall\nAnna Korsun
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SUMMARY:Trio Abacaxi
DESCRIPTION:Julien Desprez direction\, guitar\, light\nJean Francois Riffaud bass\, light\nFrancesco Pastacaldi drums\, synthesizer\, light \nPROGRAMM \nPeter Ablinger aus: Black Series\, for Rock-Band (2010-2012): Albers\, Malewitch 1-3\nsowie Musik des Noise Glitch Rock Trios Abacaxi \nIrgendwo zwischen spätem 60er Jahre Rock und Soundart angesiedelt\, ist das von Julien Desprez gegründete Trio mit Gitarre\, Bass und Schlagzeug eine Inkarnation des spartanisch besetzten klassischen Rock-Line-ups\, das sich\, trotz Rock-Idiom-Prägung\, als intensive\, elektrisierende Klangskulptur entpuppt\, verzerrten Sounds frönt und sich zu fantastischen Klangorgien aufbäumt. Hoch energetisch\, voller noisiger Grellheit\, scharfer Kanten und instrumentalen Eruptionen\, wird das akustische Wechselbad durch eine Licht-Choreografie komplettiert.\nAuf Initiative von „open music“ wird die bandeigene Musik mit Auszügen aus „Black Series“ gekreuzt\, die Peter Ablinger explizit für Rock-Band geschrieben hat. Wobei nicht verheimlicht werden soll\, dass auch im Fall des aktuellen Schlagzeugers Francesco Pastacaldi (er ersetzt Max Andrzejewski) ein Mann am Werk ist\, der radikal in diversen musikalischen Kontexten (sei es mit Akosh S\, dem stark im zeitgenössischen Musikbereich verankerten Quatuor Béla\, der Punk-Garage-Band Cheveu oder der Syrischen Flötistin Naïssam Jalal) zugange ist. \nEine durchwegs spannende Messaillance also und Grazpremiere bei „open music“ in mehrfacher Hinsicht. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nJulien Desprez\nPeter Ablinger
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SUMMARY:Brigitta Muntendorf in Focus
DESCRIPTION:Black Page Orchestra\nFlorian Fennes clarinets\nIgor Gross percussion\nRuben Mattia Santorsa e-guitar\nAlfredo Ovalles piano\, keyboard\nKaoko Amano soprano\nMaiken Beer cello\nMatthias Kranebitter electronics \nPROGRAMM \nBrigitta Muntendorf #AsPresentAsPossible (2017)\nMichael Beil String Jack (2016)\nBrigitta Muntendorf Public Privacy 5 #Aria (2016)\nMichael Beil Caravan (2017)\nBrigitta Muntendorf play me back and forth (2015) \n„open music“ legt in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung der KUG einmal mehr einen Fokus auf eine spannende Komponistin der Gegenwart. Nach u.a. Eva Reiter oder Annie Gosfield ist diesmal Brigitta Muntendorf im Konzert wie bei Diskussion und Lecture zu Gast in Graz. Die deutsch-österreichische Komponistin\, die seit 2017 auch eine Professur für Komposition in Köln innehat\, schreibt eine Musik\, die intermedial und durch vielschichtigste Bezüge über sich selbst hinaus auf ein erweitertes Kunst- und Ausdrucksspektrum verweist. In ihrer kompositorischen Arbeit und als künstlerische Leiterin des Ensemble Garage forscht sie in offenen Versuchsanordnungen: Musik erscheint dabei nicht als reine Klangkunst\, sondern als soziales und ästhetisches Handlungsfeld in einer von neuen medialen Phänomenen geprägten Gesellschaft. \nBlack Page Orchestra\, 2014 in Wien gegründetes Ensemble für radikale und kompromisslose Musik unserer Zeit\, erweist sich mit seiner spezifischen Profilierung für das intermediale Abendprogramm dabei als optimaler Partner. Namensgebend war Frank Zappas Komposition „the black page“\, ein Stück\, dessen Partitur aufgrund seiner hohen Notendichte eine beinahe schwarze Seite ergibt. Neben diesem ästhetischen Ansatz setzt das Ensemble seinen Schwerpunkt auf Werke\, die insbesondere Elektronik\, Video und diverse aktuelle Technologien künstlerisch miteinbeziehen\, wie auch Kompositionen\, die durch ihren performativen Charakter weit über eine herkömmliche klassische Konzertsituation hinausweisen. Experimentierfreudige und vielseitige Programmgestaltung ist ein wesentliches Anliegen des Kollektivs. \nIn Kooperation mit der KUG . Zentrum für Genderforschung. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nBrigitta Muntendorf\nMichael Beil\nBlack Page Orchestra
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LOCATION:KUG MUMUTH\, Proberaum\, Lichtenfelsgasse 14\, Graz\, 8010
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SUMMARY:Florian Hölscher . Soltanto Solo
DESCRIPTION:Gewaltiger Kosmos von Miniaturen\nFlorian Hölscher piano \nRebecca Saunders shadow. study for piano solo (2013)\nMarco Stroppa Miniature estrose . Libro primo per pianoforte d’amore (1991-2001\, ÖEA) \n„Auch nach nunmehr jahrelanger Beschäftigung mit Stroppas Miniature estrose ist mir der Moment der ersten Begegnung noch sehr gegenwärtig: Bei einem Konzert meines Lehrers Pierre-Laurent Aimard\, auf dessen Anregung hin die Stücke geschrieben worden sind\, traf mich der Reiz dieses gewaltigen Kosmos wie ein Donnerschlag. Das Klavier klang\, wie ich noch nie ein Klavier gehört hatte\, und der Reichtum dieser Werke hatte eine derart überwältigende Wirkung auf mich\, dass ich seitdem nicht aufgehört habe\, an den Miniature zu arbeiten. Schließlich durfte ich im Februar 2002 die Uraufführung der vollständigen Fassung im Kölner Funkhaus des WDR spielen. Mittlerweile hatte ich ausgiebig Gelegenheit\, über die Geheimnisse dieser eigentümlichen\, von Obertönen geprägten Klangwelt und über das innere Leben des Klavierklangs selbst nachzudenken. Indem einzelne Töne oder ganze Harmonien stumm niedergedrückt und mit einem Holzkeil im Tonhaltepedal fixiert werden – wodurch die Dämpfung aufgehoben ist – klingen Teilaspekte des schließlich real gespielten Klanges oder obertönig angeregte Spektren der stumm fixierten Töne wie ein Schatten\, sozusagen als ständige Begleiter weiter.“ So Florian Hölscher über Stroppas Maßstäbe setzendes Werk\, dem er mit „shadow“ eine weitere solitäre „Studie“ von Rebecca Saunders\, unverkennbar und bemerkenswert in ihrer Klangsprache und nicht nur dafür 2019 mit dem renommierten Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet\, voranstellt. \nFlorian Hölscher studierte bei Robert Levin\, Michel Béroff und Pierre-Laurent Aimard in Freiburg\, Paris und Köln. Entscheidende Impulse erhielt er darüber hinaus durch den Dirigenten Peter Eötvös. Sein Repertoire umfasst Solo- und Kammermusikwerke aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Mit besonderer Leidenschaft widmet er sich der Uraufführung neuer Werke. Seit vielen Jahren verbindet Florian Hölscher eine intensive Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit\, besonders mit Marco Stroppa\, Alberto Posadas und Jonathan Harvey. Als Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Peter Eötvös\, Christopher Hogwood\, David Zinman\, Francois-Xavier Roth\, Kent Nagano\, Sylvain Cambreling und Johannes Kalitzke sowie mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich\, dem SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart\, den Hamburger Symphonikern\, dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg\, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Orchester der Staatsoper Stuttgart; zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. Pirmin Grehl\, Jean-Guihen Queyras und Chen Halevi. Mit Soloprogrammen war er Gast bei Festivals wie Présences (Radio France\, Paris)\, Eclat Stuttgart\, Agora (IRCAM\, Paris)\, beim Bartok-Festival Szombathély\, bei den Salzburger Festspielen\, beim Heidelberger Frühling\, beim Lucerne Festival\, im Théâtre du Châtelet Paris\, in der Tonhalle Zürich\, der Philharmonie Luxemburg und den Kunstfestspielen Hannover-Herrenhausen. \nFlorian Hölscher hat eine umfangreiche Diskographie vorgelegt. Die CD-Einspielung der „Miniature estrose“ von Marco Stroppa und seine Aufnahme mit Solo- und Duowerken von Jonathan Harvey wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem diapason d’or. Seine Einspielung mit Solowerken von Salvatore Sciarrino fand in der ganzen Welt ein überaus positives Medienecho. Er ist Gründungsmitglied des Stuttgarter Ensembles ascolta\, mit dem er regelmäßig bei vielen wichtigen Festivals für zeitgenössische Musik auftritt und ein Repertoire von über 300 Ensemblewerken aufgebaut hat. \nProf. Florian Hölscher leitete seit 2008 eine Hauptfachklasse für Klavier- und Kammermusik an der Hochschule Luzern. Zum Wintersemester 2018 wurde er als Professor an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main berufen. \nDas Konzert war ursprünglich für den 13.11.2020 geplant und musste Corona bedingt bereits einmal auf den 19.2.201 verschoben werden. Wir sind zuversichtlich\, dass mit dem 3. Termin das Konzert nunmehr am 23.9.2021 stattfinden kann. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nFlorian Hölscher\nRebecca Saunders\nMarco Stroppa
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DESCRIPTION:21 Innenraum-Studien für das\nandere Klavier (2017–2020)\nMathilde Hoursiangou piano\nLuca Lavuri piano\nSylvia Kimiko Krutz piano \nPROGRAMM \nJérôme Combier Laid in earth\, für Klavier und Zuspielung (2019)\nReinhard Fuchs Tremante\, für Klavier (2019)\nBeat Furrer ins Offene\, für Klavier (2019)\nElisabeth Harnik of all stars the most beautiful\, für Klavier (2018)\nMichael Jarrell Petite danse\, für Klavier (2019)\nKatharina Klement ordentlich inhaltslos\, für Klavier (2018)\nBernhard Lang DW 31\, Loops für Edgar Froese\, für Klavier vierhändig und Zuspielung (2017)\nKlaus Lang Le voyage de Jonas\, für Klavier (2017)\nMarco Momi Sestante M.H.\, für Klavier (2018)\nGérard Pesson Moteur blanc\, für Klavier sechshändig (2020\, UA)\nSimeon Pironkoff Lueurs\, für Klavier (2017)\nGerald Resch Notturno turbato\, für Klavier (2017)\nRebecca Saunders Withinnan\, für Klavier (2019)\nCharlotte Seither lauschgut\, für Klavier (2019)\nAlexander Stankovski Mélodie à deux\, für Klavier vierhändig (2018)\nJohannes Maria Staud À propos de … raisins rouges\, für Klavier (2019)\nWolfgang Suppan Regenbild\, für Klavier (2017)\nDaniela Terranova NN\, für Klavier (2020\, UA)\nGermán Toro Pérez Cuerdas\, für Klavier (2018)\nJaime Wolfson Zeitfilter\, für Klavier (2019)\nJohanna Wozny Inside-Piece\, für Klavier vierhändig (2019) \nAm Anfang des 20. Jahrhunderts fingen Pianisten und Komponisten (unter ihnen der als Urvater dieser revolutionären Neuerungen geltende Henry Cowell) an\, Grenzen auslotend\, über den „Tastenrand“ des Klaviers zu schauen und zu hören – immer auf der Suche nach neuen instrumentalen Möglichkeiten\, um ihre klanglichen Vorstellungen zu erfüllen. Sie wagten sich direkt an die Saiten des Instruments. Eine erstaunlich bereichernde Entdeckungsreise begann. Entsprechende Spieltechniken wurden erforscht\, die wenig mit dem traditionellen Klavierspiel zu tun haben\, und besondere Fähigkeiten\, sowie ein eigenes musikalisches Repertoire erfordern. \nDas Projekt „Saiten-Tasten“ stellt nunmehr eine Sammlung von 21 neuen\, zwischen 2017 und 2020 entstandenen Innenraumstudien für das „andere“ Klavier vor. Komponisten aus elf verschiedenen Ländern erforschen in ihren für das Projekt entwickelten Miniaturen die verschiedensten Spieltechniken im Innenraum des Klaviers und erschließen dabei zauberhafte Klangwelten des direkten Spiels an den Saiten. \nDie Uraufführungen des von Mathilde Hoursiangou kuratierten und konzipierten Abends fanden im Rahmen von Wien Modern 2019 statt – Grazpremiere dieses speziellen Projekts nunmehr bei „open music“. \nIn Kooperation mit impuls und der KUG. \nDas Konzert war ursprünglich für den 6.5.2020 geplant und musste bereits einmal Corona-bedingt verschoben werden (20.2.2021). Wir freuen uns und hoffen\, dass der dritte Termin nunmehr realisiert werden kann. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nMathilde Hoursiangou\nLuca Lavuri\nSylvia Kimiko Krutz
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SUMMARY:Sounding Visions
DESCRIPTION:NAMES\n(New Art and Music Ensemble Salzburg)\nAnna Lindenbaum violin\, viola\nLeo Morello cello\nAlexander Bauer e-organ\nŠpela Mastnak percussion\nMatthias Leboucher keyboard\, resonating surfaces\nMarco Sala clarinets\nMarina Iglesias Gonzalo flutes\nMarco Döttlinger live-electronics \nPatrik Lechner live-video\nMatthias Leboucher live-video\nConny Zenk video \nPROGRAMM \nHannes Kerschbaumer archon (2019)\, Version für Ensemble\, Elektronik und Video / Conny Zenk Video \nMarco Döttlinger bleeding from my inner ears III (2019)\, für Viola und Cello mit Live-Elektronik und Ensemble / Patrik Lechner Live-Video \nMatthias Leboucher Soundscope (2019)\, für Ensemble\, Live-Elektronik und Oszilloskop / Matthias Leboucher Live-Video \nNAMES\, 2014 als Ensemble für zeitgenössische Musik gegründet\, verfolgt in seinen Programmen und Konzepten das Ziel\, verschiedene Formen zeitgenössischen Kunstschaffens zu verbinden und damit auch den musikalischen Zugang zu bereichern und zu vertiefen. Daher arbeiten sie immer wieder mit Künstlern unterschiedlicher Disziplinen zusammen (Performance\, Tanz\, bildende Künste\, Literatur\, …)\, wobei ein spezieller Fokus auch auf der Integration von Elektronik im Ensembleklang liegt.\n„Sounding Visions“ beschreibt dabei die Idee\, Musik und Bild- bzw. Videoarbeiten in ein Gesamtkonzept einzubinden\, und scheinbar verbindliche Begriffe wie Experimentalfilm\, Visuals\, Vertonung\, Sounddesign oder Filmmusik – etwa per Visualisierung von Klängen in Echtzeit mittels Oszilloskop oder durch Analyse des klanglichen Geschehens durch eine speziell entwickelte Software – zu reflektieren. \nLeboucher (Komposition und Video) entwickelt ein Setup\, das seine Musik in unmittelbarer Verbindung zu ihrer Visualisierung denkt (er zeigt die visuelle Dimension seiner Klänge in Echtzeit als Visualisierung mittels eines Oszilloskops). Auf diese Weise erfindet er musikalische Gestalten auch aufgrund ihrer visuellen Attraktivität und lässt die Grenzen beider Gestaltungsbereiche verschmelzen (Bild = Ton).\nEine Videoarbeit von Conny Zenk dient wiederum Kerschbaumer als Ausgangspunkt. Seine Musik bezieht sich explizit auf die visuellen Aspekte des Videos (Bild → Ton). \nLast but not least dient das Musikstück Döttlingers dem Videokünstler Patrik Lechner als Grundlage\, eine visuelle Übersetzung zu gestalten. Eine von Lechner entwickelte Software analysiert das klangliche Geschehen und erlaubt es ihm\, sein Video im Aufführungsmoment gemeinsam mit den Musikern zu interpretieren (Ton → Bild). \nGrazpremiere bei „open music“! \nNAMES besteht aus 10 Musikern aus sieben europäischen Ländern und hat seine Homebase in Salzburg. Trotz der relativ jungen Geschichte kann NAMES bereits auf zahlreiche Projekte und Konzerte bei nationalen wie internationalen Veranstaltern und Festivals zurückblicken (u.a. Aspekte\, Dialoge Festival\, Mixtur Barcelona\, Druskomanija Lithuania\, Crossroads Festival\, Daegu Contemporary\, Primavera Verona\, Schönberg Center Vienna\, Adevantgarde Munich). Das Ensemble versteht sich als Kollektiv\, das künstlerische wie organisatorische Entscheidungen auf demokratischer Basis trifft. Eine enge Zusammenarbeit verbindet es mit dem SEM – Studio für Elektronische Musik an der Universität Mozarteum.\nNAMES verbindet Kammermusik mit überzeugendem handwerklichen Können und sieht sich als experimentelles Laboratorium für alle\, die neue Ideen und Klangkunst zu schätzen wissen. \nDas Konzert war ursprünglich für den 29.1.2021 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nNAMES\nConny Zenk\nPatrik Lechner\nMatthias Leboucher\nHannes Kerschbaumer\nMarco Döttlinger
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SUMMARY:Reflections of the eternal line
DESCRIPTION:Arbenz – Postma (vormals Arbenz – Osby)\nFlorian Arbenz drums\nGreg Osby saxophone \nFür ihr Programm „Reflections of the eternal line“ ließen sich Florian Arbenz und Greg Osby von der aktuellen Bilder-Serie des Schweizer Malers Stephan Spicher zu ihrem erstmaligen Duo-Programm inspirieren: Unendliche Linien\, Dialoge von Rot und Schwarz\, Ausdruck und Kraft inspirieren zu Zwiegesprächen und Improvisationen der höheren Ordnung.\nOsby und Arbenz spielen seit 1998 regelmäßig in verschiedenen Projekten zusammen und kennen sich somit (nach über 200 gemeinsamen Konzerten auf der ganzen Welt) bestens. Mit „Reflections of the eternal line“ liegt nunmehr ein Duo-Programm zweier sich wunderbar ergänzenden Musikern vor\, die noch dazu am selben Tag Geburtstag haben.\n„Arguably one of the best drummers in Europe“ (John Fordham\, The Guardian) und „one of the most forward thinking artists in contemporary jazz“ (Mark F. Turner\, All About Jazz über Greg Osby). \nDas Konzert war ursprünglich für den 13.3.2021 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie verschoben werden. Wir freuen uns\, hiermit einen zeitnahen Ersatztermin gefunden zu haben. Allerdings verhindert die andauernde Pandemie nunmehr\, dass Greg Osby nach Europa reisen kann. Wir freuen uns sehr\, an seiner Stelle nunmehr Tineke Postma\, Rising Star für Sopransaxophon bei den Downbeat Polls 2019\, an der Seite von Florian Arbenz begrüßen zu können. Erst im März des Jahres wurde die Musikerin und Komponistin außerdem mit dem European Musician of the Year 2020 award von der Académie Du Jazz in Frankreich ausgezeichnet\, darüber hinaus ist sie Preisträgerin weiterer Auszeichnungen (Edison National Category 2011\, Buma Boy Edgar Award 2015 für das Tineke Postma Quartet Album “The Dawn of Light”). Tineke Postma ist auch auf zwei mit Grammy Awards ausgezeichneten Alben von Terri Lyne Carrington (Mosaic Project) and Dianne Reeves (Beautiful Life) vertreten. Zu ihren derzeit laufenden eigenen Projekten zählen Sonic Halo\, Bloom Trio (Marc van Roon am Klavier und Tristan Renfrow an den Drums) und Rise! (Kris Davis-Klavier\, Ralph Alessi-Trompete\, Matt Brewer-Bass und Dan Weiss-Drums) und das Tineke Postma Quartet (Marc van Roon-Klavier\, Clemens van der Feen-Bass\, Tristan Renfrow-Drums) sowie das Tineke Postma/Reinier Baas Gitarreduo. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nFlorian Arbenz\nTineke Postma\nGreg Osby
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DESCRIPTION:PROGRAMM \nIsabella Forciniti Komposition\, UA\nDaniel Lercher Komposition\, UA\nRahel Kraft Komposition\, UA\nVeronika Mayer Komposition\, UA\nRojin Sharafi Komposition\, UA\nStefan Voglsinger Komposition\, UA\nConny Zenk Komposition\, UA\nInterstellar Records Soundtracks\nchmafu nocords Soundtracks \n6 RAD Performers\nConny Zenk artistic director\nGeorg Hartl technical director \nMit kreisender Klangkunst an öffentlichen Plätzen von Isabella Forciniti\, Daniel Lercher\, Rahel Kraft\, Veronika Mayer\, Rojin Sharafi\, Stefan Voglsinger und Conny Zenk (Kompositionsaufträge von open music in Kooperation mit RAD Performance) und Soundtracks von Interstellar Records und chmafu nocords. \nRAD Performance präsentiert Konzerte am Fahrrad und Klangkunst mit mobilen Lautsprechern in Bewegung und unter freiem Himmel. Das Fahrrad wird zum Medium für Sound Art im öffentlichen Raum und zur Inspiration für musikalische und performative Werke. Für die Kompositionsaufträge stellt Medienkünstlerin Conny Zenk als Ausgangsmaterial Field Recordings unterschiedlicher Plätze aus Graz entlang der geplanten Route zur Verfügung. Präsentiert werden somit erstmals ortsbezogene\, als kreisende Bewegungen konzipierte Kompositionen. In Kooperation mit Interstellar Records und chmafu nocords werden darüber hinaus Mixes der Labels im Stadtraum gehört. Als Schwarm mit mobilen PA Lautsprechern ausgestattet\, bewegt sich RAD Performance als Critical Mass durch die Stadt. Die Straße wird zur Bühne\, das Fahrrad zum Soundvehikel\, die kollektive Ausfahrt zum Konzert. \nGrazpremiere bei open music! \nIn Kooperation mit RAD Performance\, Interstellar Records\, chmafu nocords\, MUWA – Museum der Wahrnehmung\, Schaumbad u.a. \nOrt: \nMUWA\, Graz (Treffpunkt ab 15.30)\n(Ersatztermin bei Schlechtwetter: 30.05.2021)\n(Ersatztermin\, falls Maitermine Corona bedingt ausfallen müssen: 19. bzw. 20.6.2021) \nTICKETS \nVerbindliche Anmeldung (für 29.5 bzw. 30.5. als Ersatztermin) bis spätestens 27.5. erforderlich. \nBeschränkte Teilnehmerzahl.\nUnkostenbeitrag: € 6.- \nTeilnahme mit dem Fahrrad\, Handbike oder ähnlichem Vehikel. Die Strecke wird vor Ort bekannt gegeben und gemeinsam befahren (gemütliche Fahrzeit von circa 1\,5 Stunden).\nGesetzliche (u.a. auch Corona bedingte) Auflagen sind zu beachten. \nAnmeldung sowie nähere Informationen via E-Mail \n  \nBei unsicheren Wetterverhältnissen erfolgt die Absage bis spätestens 2 Stunden vor Beginn via E-Mail\, die Anmeldung behält für den Folgetag ihre Gültigkeit. \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nRAD Performance\nIsabella Forciniti\nRahel Kraft\nDaniel Lercher\nVeronika Mayer\nRojin Sharafi\nStefan Voglsinger\nConny Zenk\nchmafu nocords\nInterstellar Records
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SUMMARY:Abgesagt - Anna Webber´s Simple Trio
DESCRIPTION:Anna Webber flute\, tenor saxophone\nMatt Mitchell piano\nJohn Hollenbeck drums \nDie in New York beheimatete kanadische Komponistin\, Saxophonistin und Flötistin Anna Webber wird als „one of the most exciting new arrivals on the New York avant-garde jazz scene” (Peter Margasak\, Chicago Reader) gehandelt\, wobei ihre Arbeit auch eine Schnittmenge mit zeitgenössischer Musik aufweist. Solitäre Künstlerpersönlichkeiten wie Thelonious Monk\, Steve Lacy oder Anthony Braxton sind ihr ebenso nahe wie Giacinto Scelsi und Györgi Ligeti – so überzeugt auch ihr aktuellstes Septettprojekt “Clockwhise” mit stringentem Konzept und starkem kompositorischen Input. \nMit ihrem „Simple Trio“ arbeitet sie bereits seit 2013 und hat mit den großartigen Mitmusikern John Hollenbeck und Matt Mitchell bislang zwei Alben („Binary“\, 2016 und „Simple“\, 2014) auf „Skirl Records“ herausgebracht. Alle drei sind rastlose Geister voller Esprit\, die Musik sowohl stilistisch wie auch technisch an neue Ufer bringen. „Super-brainy\, yet totally enjoyable from start to finish” (Dave Wayne\, All about Jazz)\, „fulminous\, intense collective improvisation“ (New York Times)\, „big ideas and disarming humor into an engagingly avant-garde approach“ (Style Weekly) sind nur einige der hochachtenden Kritiken\, die den Bandnamen als Geste meisterlicher Bescheidenheit erahnen lässt. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nAnna Webber\nMatt Mitchell\nJohn Hollenbeck
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DESCRIPTION:Cansu Tanrikulu vocals\nLiz Kosack keys\, vocals\nDan Peter Sundland bass\, vocals\nJim Black drums\, vocals \nMeoW – das ist mit der türkischen Sängerin Cansu Tanrikulu\, dem norwegischen E-Bassisten Dan Peter Sundlund\, der amerikanischen Keyboarderin Liz Kosack und vor allem dem amerikanischen\, inzwischen auch an der Spree als Wahlberliner lebenden Drummer Jim Black die ultimative transnationale Zusammenführung radikaler Elemente im Geiste von „zerbrochenen Metal-Grooves wie Hiphop und Electronica\, Free-Jazz-Explosionen eingeschlossen.“ (Gregor Dotzauer\, Der Tagesspiegel) \nMeoW „isses\, spits\, shrieks and laments.“ (Henning Bolte\, All About Jazz) \nUnd in der Selbstbeschreibung klingt MeoW wie folgt: „Oscar\, that slink of a chique feline brother\, is one heavy cat. With each graceful step\, the soft tips of his ample manehairs ripple and sway like a hot grassy field in Ankara in a stiff summer breeze in a really nice sort of way if you like that kind of imagery\, and he does\, those are the same golden digs of his kittenhood. When this swanky big boy runs\, he’s not inclined to stop. A solitary fellow\, he plays it cool\, though sometimes in the shade of the evening\, a lonely cat seems to peer out from those come-hither eyes. Oscar once fell asleep next to a shipping container and ended up in Pireas\, Greece\, where he became active in a colorful underworld dealing in rare avian specimens\, and promoting free jazz at shifty venues. Under an International Red Alert for Vicious Predator accused of heavy birding\, Oscar fled his home ottoman\, got himself a lovely gentleman collar\, and made his way to Germany. Now based in Berlin\, he’s more into the furr-improvising aggressive groom metal scene\, and has never looked back. He detests programmatic music and cat puns. he cat stand it. MEOW\, he protests. MEOW MEOOWWW!! desist! mrrrrraAAAAAAEEEOOUUU!! the caterwauls echo from windsor terrace to trondheim ….“ \nErstmals losgelassen werden die „Cats“ nunmehr in Graz bei „open music“! \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nJim Black\nLiz Kosack\nDan Peter Sundland\nCansu Tanrikulu
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SUMMARY:Abgesagt - Peter Evans Ensemble
DESCRIPTION:Peter Evans trumpets\, compositions\nMazz Swift violin\, voice\nRon Stabinsky synthesizers\nLevy Lorenzo percussion\, electronics \nPeter Evans\, Absolvent des renommierten Oberlin College\, ist zweifellos einer der besten zeitgenössischen Trompeter weltweit. Seit seiner Solo-CD „More is More“ (2006) gilt er als „center of the next generation of players“. Hoch virtuos\, dies auch als Interpret klassischer und zeitgenössischer Musik wie etwa mit dem „International Contemporary Ensemble“ oder dem „Ensemble 21“\, ist er Teil einer hybriden Szene musikalischer Experimente und genreübergreifenden zeitgenössischen Musikschaffens\, die er selbst als Interpret\, Improvisator wie auch Komponist mit Aufträgen u.a. der Donaueschingen Musiktage oder der Doris Duke Foundation befeuert. Zu seinen aktuellen Projekten als Leader zählen das „Peter Evans Ensemble“ sowie „Being & Becoming“\, involviert ist er darüber hinaus u.a. in „Pulverize the Sound“ (mit Mike Pride und Tim Dahl) und „Rocket Science“ (mit Evan Parker\, Craig Taborn\, Sam Pluta)\, Bands wie „Mostly Other People Do The Killing“\, „Amok Amor“ und seine Zusammenarbeit mit Ambrose Akinmusere\, Jim Black\, Mary Halvorson\, Ikue Mori bis hin zu John Zorn sind ebenfalls wegweisend. 2011 gründete Evans sein eigenes Plattenlabel „More is More Records“\, „um neue und kompromisslose Musik herauszubringen“\, 2020 erscheint das neue Album „Horizons“ mit aktuellem Quartett-Line-up\, das – auch Dank der formidablen Mitmusiker – als\, so Tracy Monaghan (I Care if You Listen)\, „a testament to the seeming\, collective goal to push the boundaries of sound and genre“ gesehen werden kann und hiermit erstmals in Graz bei „open music“ live zu hören ist. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nPeter Evans\nMazz Swift \nRon Stabinsky\nLevy Lorenzo
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SUMMARY:Abgesagt - Sebastian Gramss´ Slowfox\, neuer Termin 13.12.2021
DESCRIPTION:Hayden Chisholm saxophone\nPhilip Zoubek piano\nSebastian Gramss double bass \nPROGRAMM \n„Sebastian Gramss is a masterful bass player\, establishing his ability to play full dark lines\, then demonstrating a consistently firm grasp of arco technique …“ (Cadence Magazine\, New York). \nVon allen unkonventionellen Projekten\, die Sebastian Gramss initiiert hat\, ist Slowfox das melodischste. Das 2017 auf TRAUMTON Records Berlin erschienene Album „Gentle Giants“\, das 2018 einen ECHO gewonnen hat\, lebt von einer feinsinnigen Tiefe\, in der es viel zu entdecken gibt: harmonische Raffinesse\, elegante Klangideen\, subtile Imaginationskraft. Bandleader Gramss\, der auch als Produzent wirkte\, nennt die Musik „Meloc Avantgarde“. Anders aber als jene umstürzlerische Avantgarde früherer Dekaden verändert Slowfox bestimmte\, aber eben nicht alle gängigen Parameter. Der offene Ansatz des Trios bringt ausgefuchste Strukturen und Improvisationen zusammen\, spricht gleichermaßen Intellekt und Herz an. Statt plakativer Rasanz oder Muskelspiele gibt es hier atmosphärische Zwischentöne und schlanke Klänge\, die sich in transparenten Arrangements verzahnen. \nOn board nebst ECHO Award Winner Sebastian Gramss: der famose\, u.a. als SWR-Jazzpreisträger für seine einzigartige Klangästhetik hochgeschätzte Saxophonist Hayden Chisholm aus Neuseeland\, sowie der österreichische Pianist Philip Zoubek\, Gründungsmitglied des Kölner Kollektivs für Improvisation & Aktuelle Musik Impakt und seit Jahren mittels extended techniques und inside-piano-Spiel Erkunder der mannigfaltigen Klangvielfalt des Klaviers. \nDas Konzert war ursprünglich für den 26.4.2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nSebastian Gramss\nHayden Chisholm\nPhilip Zoubek
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DESCRIPTION:Gerald Preinfalk alto saxophone\, soprano saxophone\nGeorg Vogel piano\, M-claviton\, synthesizer\nMatheus Jardim Aguiar drums \nGeoGeMa ist Improvisation nach programmatischen Inseln\nist Forschen nach Mikrointervallen\nist gebunden und frei mit berauschendem Puls \nGerald Preinfalk bewegt sich in denkbar vielen Welten. Als langjähriges\, hochvirtuoses Klangforum Wien-Mitglied und Professor an der Kunstuniversität Graz der klassischen und Neuen Musik verschrieben\, komponiert er auch selbst\, ist aber gleichfalls höchst eloquenter Improvisator und gefragter Saxofonist in der österreichischen Jazzszene\, u.a. als Duopartner von Akkordeonist Klaus Paier oder aktuell beispielsweise auch als Teil von Christian Muthspiels „Orjazztra Vienna“. In eigenen Projekten überbrückt er immer wieder Genregrenzen\, so etwa mit dem Kammer-Jazz-Nonett „Prine-Zone“ (Programmauftrag des Jazzfest Saalfelden für das Eröffnungskonzert 2017)\, aus dem 2019 mit zwei weiteren exemplarischen Musikern\, dem Pianisten Georg Vogel (auch an seinem selbstgebauten mikrotonalen M-Claviton zu hören) und dem brasilianischen Schlagzeuger Matheus Jardim\, das Trio GeoGeMa ausgekoppelt wurde. Ausgangspunkt für die Stücke sind A4-Blätter\, auf denen Preinfalk „komprimiert die Anleitungen zu Sprungbrettern für die improvisatorischen Höhenflüge“ notiert hat. 2020 erschien auf Jazzwerkstatt-Records der erste Tonträger des Trios\, das wohl zu einer der interessantesten Formationen\, die derzeit in Österreich zu hören sind\, zu zählen ist. In Selbstbeschreibung: „Farben- und variantenreich\, wie unsere Geschichte es uns aus Brasilien\, Salzburg und Oberösterreich im besten Sinne vorschreibt. Das bedeutet Mikrotonalität existiert melodiös neben pulsierenden Energien vom anderen Kontinent! Ein garantiert besonderer Mix aus der Küche aktuell improvisierender Musiker“\, der bei „open music“ nun erstmals in Graz zu erleben ist. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nGerald Preinfalk\nGeorg Vogel
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DESCRIPTION:Im Rahmen der grazJAZZnacht 2021\nArbenz – Osby\nFlorian Arbenz drums\nGreg Osby saxophone \nFür ihr Programm „Reflections of the eternal line“ ließen sich Florian Arbenz und Greg Osby von der aktuellen Bilder-Serie des Schweizer Malers Stephan Spicher zu ihrem erstmaligen Duo-Programm inspirieren: Unendliche Linien\, Dialoge von Rot und Schwarz\, Ausdruck und Kraft inspirieren zu Zwiegesprächen und Improvisationen der höheren Ordnung. \nOsby und Arbenz spielen seit 1998 regelmäßig in verschiedenen Projekten zusammen und kennen sich somit (nach über 200 gemeinsamen Konzerten auf der ganzen Welt) bestens. Mit „Reflections of the eternal line“ liegt nunmehr ein Duo-Programm zweier sich wunderbar ergänzenden Musikern vor\, die noch dazu am selben Tag Geburtstag haben. \n„Arguably one of the best drummers in Europe“ (John Fordham\, The Guardian) und „one of the most forward thinking artists in contemporary jazz“ (Mark F. Turner\, All About Jazz über Greg Osby) zu Gast bei „open music“ in Graz. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nFlorian Arbenz\nGreg Osby
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SUMMARY:Abgesagt - SAITEN-TASTEN
DESCRIPTION:21 Innenraum-Studien für das andere Klavier (2017–2020) \nMathilde Hoursiangou piano\nLuca Lavuri piano\nSylvia Kimiko Krutz piano \nPROGRAMM \nJérôme Combier Laid in earth\, für Klavier und Zuspielung (2019)\nReinhard Fuchs Tremante\, für Klavier (2019)\nBeat Furrer ins Offene\, für Klavier (2019)\nElisabeth Harnik of all stars the most beautiful\, für Klavier (2018)\nMichael Jarrell Petite danse\, für Klavier (2019)\nKatharina Klement ordentlich inhaltslos\, für Klavier (2018)\nBernhard Lang DW 31\, Loops für Edgar Froese\, für Klavier vierhändig und Zuspielung (2017)\nKlaus Lang Le voyage de Jonas\, für Klavier (2017)\nMarco Momi Sestante M.H.\, für Klavier (2018)\nGérard Pesson Moteur blanc\, für Klavier sechshändig (2020\, UA)\nSimeon Pironkoff Lueurs\, für Klavier (2017)\nGerald Resch Notturno turbato\, für Klavier (2017)\nRebecca Saunders Withinnan\, für Klavier (2019)\nCharlotte Seither lauschgut\, für Klavier (2019)\nAlexander Stankovski Mélodie à deux\, für Klavier vierhändig (2018)\nJohannes Maria Staud À propos de … raisins rouges\, für Klavier (2019)\nWolfgang Suppan Regenbild\, für Klavier (2017)\nDaniela Terranova NN\, für Klavier (2020\, UA)\nGermán Toro Pérez Cuerdas\, für Klavier (2018)\nJaime Wolfson Zeitfilter\, für Klavier (2019)\nJohanna Wozny Inside-Piece\, für Klavier vierhändig (2019) \nAm Anfang des 20. Jahrhunderts fingen Pianisten und Komponisten (unter ihnen der als Urvater dieser revolutionären Neuerungen geltende Henry Cowell) an\, Grenzen auslotend\, über den „Tastenrand“ des Klaviers zu schauen und zu hören – immer auf der Suche nach neuen instrumentalen Möglichkeiten\, um ihre klanglichen Vorstellungen zu erfüllen. Sie wagten sich direkt an die Saiten des Instruments. Eine erstaunlich bereichernde Entdeckungsreise begann. Entsprechende Spieltechniken wurden erforscht\, die wenig mit dem traditionellen Klavierspiel zu tun haben\, und besondere Fähigkeiten\, sowie ein eigenes musikalisches Repertoire erfordern. \nDas Projekt „Saiten-Tasten“ stellt nunmehr eine Sammlung von 21 neuen\, zwischen 2017 und 2020 entstandenen Innenraumstudien für das „andere“ Klavier vor. Komponisten aus elf verschiedenen Ländern erforschen in ihren für das Projekt entwickelten Miniaturen die verschiedensten Spieltechniken im Innenraum des Klaviers und erschließen dabei zauberhafte Klangwelten des direkten Spiels an den Saiten. \nDie Uraufführungen des von Mathilde Hoursiangou kuratierten und konzipierten Abends fanden im Rahmen von Wien Modern 2019 statt – Grazpremiere dieses speziellen Projekts nunmehr bei „open music“. \nIn Kooperation mit impuls\nDas Konzert war ursprünglich für den 6.5.2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie verschoben werden. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nMathilde Hoursiangou\nLuca Lavuri\nSylvia Kimiko Krutz\nJérôme Combier\nReinhard Fuchs \nBeat Furrer\nElisabeth Harnik\nMichael Jarrell\nKatharina Klement\nBernhard Lang\nKlaus Lang\nMarco Momi\nGérard Pesson \nSimeon Pironkoff\nGerald Resch\nRebecca Saunders\nCharlotte Seither\nAlexander Stankovski\nJohannes Maria Staud\nWolfgang Suppan\nDaniela Terranova\nGermán Toro Pérez\nJaime Wolfson\nJohanna Wozny
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