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SUMMARY:JBBG Smål - Gran Riserva feat. Ronny Graupe
DESCRIPTION:Ronny Graupe – guitar\,\nJBBG Smal \nMit Ronny Graupe holt die JBBG Smål – Sie wissen schon\, das illustre Taschenformat der Jazz Big Band Graz – diesmal einen Gitarristen aus ihrer Grande Riserva\, der mit seinem unverkennbaren Sound und seinen schrillen eigenen Bands schon ein paar Mal unser Publikum begeisterte.\nJe nun\, wenn Ronny Graupe die Bühne betritt\, gibt es keinen Testosteron-Überschuss und keine abgedroschenen Rock-Posen. Stattdessen bringt der Wahl-Berliner und gebürtige Chemnitzer etwas mit\, das DIE ZEIT einst als „Tonvulkan“ und „Naturereignis“ feierte.\nGraupe gehört zweifellos zu den kreativsten Freigeistern der deutschen Jazzszene. Weil ihm die herkömmlichen sechs Saiten der Gitarre viel zu vorhersehbar waren\, erfand er sein Spiel kurzerhand auf einer speziellen siebensaitigen Gitarre neu. Unserem Gehör nach ist da eine tiefe H-Saite (B) dazugekommen.\nWie auch immer: Dieser erweiterte harmonische Aktionsradius\, der Kritiker und Publikum regelmäßig erstaunt\, hat seinen Bands Hyperactive Kid\, Ronny Graupes Spoom oder zuletzt ROKC Music jedenfalls ein scharfkantiges Profil verpasst. Für die Alben mit diesen Formationen und seine visionäre Musik auf dem schmalen Grat zwischen verblüffend präziser Komplexität und absolut freier\, spontaner Improvisation wurde Ronny Graupe wenig überraschend mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Und wenn er nicht gerade Clubs auf den Kopf stellt\, zeigt er als Dozent an der Hochschule der Künste Bern\, wie moderner Jazz wirklich fliegen lernt. \nTickets: Euro 25\,00 / 18\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:MAX JOHNSON TRIO (US)
DESCRIPTION:Neta Raanan – tenor saxophone\,\nMax Johnson – bass\,\nEliza Salem – drums \nDer unerschrockene Komponist\, Klangarchitekt und „Biest am Bass“ (Brad Cohan) Max Johnson ist einer der produktivsten Musiker in der großen Welt zwischen Jazz\, Bluegrass\, improvisierter Musik und der zeitgenössischen Klassik. Immerhin hat Johnson lockere 20 Alben veröffentlicht\, ist auf über 70 weiteren zu hören und hat weltweit über dreitausend Konzerte gespielt\, darunter mit Musikern wie Anthony Braxton\, Geri Allen\, Mary Halvorson\, Tyshawn Sorey\, Henry Grimes\, Nels Cline und vielen anderen. Man könnte sagen\, Max Johnson ist in Übung. \nNebenbei ist er etwa auch noch in Spike Lees Oscar-prämiertem Film „BlacKkKlansman“ zu hören. \nMit diesem herausragenden Trio präsentiert Max Johnson nun mit Neta Raanan am Tenorsaxofon und Eliza Salem am Schlagzeug zwei vielversprechende neue Stimmen im Jazz und stellt dabei das Album „I’ll See You Again“ (Adhyropa Records) vor. \nDas Trio widmet sich darin eher dem Straight-Ahead-Jazz verpflichteten Kompositionen\, die von einstigen Innovatoren wie Charles Mingus\, Mal Waldron oder Thelonious Monk inspiriert sind. Eine energetische\, mitreißende und wilde Klangwelt. \nTickets: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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DESCRIPTION:Signe Emmeluth – alto sax\,\nKarl Bjorå – guitar\,\nChristian Balvig – piano\,\nOle Mofjell – drums \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:Vincent Peirani & Living Being (F)
DESCRIPTION:Émile Parisien – Sopransaxophon\, \nVincent Peirani – Akkordeon\, \nJulien Herné – Bass\, \nTony Paeleman – Fender Rhodes\, \nYoann Serra – Schlagzeug \nOpen Air – Schloss Ottersbach. Einlass & Kulinarik ab 11:00 Uhr. \nWir kennen Vincent Peirani als Jazzmusiker\, gewiss. Doch Weltmusik\, Klassik\, Chanson oder Pop gehen dem Franzosen mit dem strengen Blick ebenso leicht von der Hand. Doch wer sein neues Album hört\, wird erkennen: Peirani hat das Akkordeon zu einem veritablen Rock’n’Roll-Instrument gemacht. Auf Night Walker brilliert der Virtuose mit seinem perfekt eingespielten Quintett\, furiosen Led-Zeppelin-Covers und einem Sound\, der genreübergreifend seinesgleichen sucht. \nWas Wunder\, gehört diesem hochkarätig besetzten Quintett auch kein Geringerer als Émile Parisien\, der europäische Shootingstar am Sopransaxofon und langjährige Weggefährte Peiranis\, an. \nWenn Vincent Peirani sagt\, seine Band wolle ein „Chamber Rock Music Orchestra“ sein\, dann mag das nach „Rock meets Classic“-Bombast klingen. Doch dieses Living Being\, dieses kraftvolle Biest von einer Jazzband\, ist genau das Gegenteil davon. Ein geschmeidiges Tierchen\, das sich zurückhaltend elegant auf jedem Terrain bewegt\, ohne jemals vom Pfad abzukommen\, aber jederzeit zu einem muskulösen Karnivoren heranzuwachsen vermag. \n  \n\nTagesticket
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SUMMARY:Ramón Valle Trio & Maite Hontelé (CU/NL)
DESCRIPTION:Ramón Valle Sánchez – Klavier\, \nYandy Martinez – Bass\, \nRodney Barreto – Schlagzeug\, \nMaite Hontelé – Flügelhorn \nEinmal Duo\, einmal Trio und einmal Quartett. Wer Ramón Valle einmal live erlebt hat\, versteht\, warum er als einer der ausdrucksstärksten und originellsten Pianisten der afro-kubanischen Jazzszene gilt. In Kuba geboren\, klassisch ausgebildet und vom Jazz geprägt\, ist er auf großen internationalen Bühnen aufgetreten und hat mit Musikern wie Roy Hargrove\, Marcus Miller und Chucho Valdés zusammengearbeitet. Er erhielt viele Auszeichnungen\, darunter einen Cubadisco für sein Album The Art of Two. \nDieser Mann verkörpert seine Musik! Ob im Orchester\, seinem Trio oder in der intimen Duo-Besetzung mit Maite Hontelé\, sein Spiel ist stets weit offen\, äußerst intensiv und unberechenbar. \nMit Maite Hontelé verbindet Ramón so etwas wie eine kubanische Seelenverwandtschaft. Sie studierte Latin- und Jazztrompete am Rotterdamer Konservatorium und eroberte die Herzen der Salsa- und Latin-Jazz-Liebhaber weltweit. Um 2008 zog sie nach Kolumbien\, um ihre eigene Band zu gründen und mit Legenden wie Rubén Blades\, Isaac Delgado und Óscar D’León aufzutreten. Ihr Album Cuba Linda gewann einen Cubadisco Award und wurde für einen Latin Grammy nominiert. \nTagesticket \n\n3-Tagesticket \n  \n 
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LOCATION:Hugo Wolf Saal\, Kaspar Harb Gasse 4\, Leibnitz\, Steiermark\, 8430
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SUMMARY:Koko Trio (J)
DESCRIPTION:Taiko Saito – Marimba\, \nNiko Meinhold – Klavier\, \nMoritz Baumgärtner – Schlagzeug \nJazz einmal zu ganz etwas anderem. Im Grunde spielen hier drei Percussionisten\, und alle drei stehen für Virtuosität und Klangkunst. Das Koko Trio rund um die japanische Marimba-Spielerin Taiko Saito vereint drei herausragende Musiker\, die für ihre innovativen Beiträge mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet wurden. \nTaiko Saito\, Niko Meinhold und Moritz Baumgärtner erschaffen gemeinsam eine musikalische Welt\, in der Jazz\, zeitgenössische Musik und freie Improvisation auf fragil-subtile Weise miteinander verzahnen. Oder buchstäblich verschmelzen\, denn verbinden allein ist es nicht. \nDieses Trio klingt wie eine musikalische Entdeckungsreise\, bei der niemand genau weiß\, was hinter der nächsten Kurve kommt. Sounds\, die mal verträumt\, mal geheimnisvoll und manchmal einfach mindblowing wirken. Ihre Technik ist Next Level\, ihr Klanguniversum buchstäblich einzigartig. \n\nTagesticket \n3-Tagesticket \n 
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SUMMARY:Triple Double (DK/S)
DESCRIPTION:Anders Jormin – Kontrabass\, \nThomas Markusson – Kontrabass\, \nMorten Toftgaard Ramsbøl – Kontrabass \nZwei Schweden und ein Däne – drei der führenden Kontrabassisten Skandinaviens – verbindet eine tiefe Liebe zum „tiefsten Baum im Wald“\, dem Kontrabass\, sowie zur Improvisation. \nDarüber hinaus haben ECM-Gallionsfigur Anders Jormin (u. a. Charles Lloyd\, Bobo Stenson)\, Thomas Markusson (u. a. Lee Konitz\, Joona Toivanen) und Morten Ramsbøl (u. a. Didier Lockwood\, Ulf Wakenius) eine enge Verbindung zur nordeuropäischen Jazztradition\, in der der Kontrabass nicht nur Begleitinstrument\, sondern gleichberechtigter melodischer Partner ist. \nDieses Exklusivkonzert bietet eine seltene Gelegenheit\, die drei tiefgründigen\, virtuosen Instrumentalisten – alle auch profilierte Pädagogen und Komponisten – in einem einzigartigen Zusammentreffen zu erleben. Eine fesselnde Reise! \nTagesticket \n3-Tagesticket \n 
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SUMMARY:Jazz Lounge - Philipp Schiepek & Lorenz Widauer – Bangers & Ballads
DESCRIPTION:Philipp Schiepek –⁠ guitar\, \nLorenz Widauer –⁠ trumpet\n\nBei freiem Eintritt Festivalstimmung am Hauptplatz genießen – die Jazz Lounge lädt zum entspannten Verweilen und Zuhören ein.
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LOCATION:Cafe Rosegger\, Hauptplatz\, Leibnitz\, Steiermark
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SUMMARY:Alexander von Schlippenbach & Monk’s Casino (D)
DESCRIPTION:Axel Dörner – Trompete\, \nRudi Mahall – Bassklarinette\, \nAlexander von Schlippenbach – Klavier\, \nJan Roder – Bass\, \nMichael Griener – Schlagzeug \nDieses Spielcasino ist schon heute ein legendäres Projekt des nicht minder legendären deutschen Pianisten Alexander von Schlippenbach. Es ist das erste Projekt\, das das gesamte musikalische Erbe der Bebop-Legende Thelonious Monk in einer einzigen Live-Performance vereint. \nDas Quintett rund um Schlippenbach nähert sich Monks Kompositionen auf unkonventionelle Weise. Die einschlägig bekannten Musiker\, die vor allem im Free Jazz beheimatet sind\, halten sich nicht lange an traditionelle Soli\, sondern spielen Monks kantige\, markante Themen rasant und kollektiv zusammen. \nDie gleichnamige 3-CD-Box wurde seinerzeit in zwei Sessions im Berliner Jazzclub A-Trane live eingespielt und erschien 2005 – na\, wo schon? – beim Schweizer Label Intakt Records. \nDas Quintett spielt bei seinen Live-Konzerten das vollständige Repertoire\, also alle 70 bekannten Kompositionen von Thelonious Monk. \nTagesticket \n3-Tagesticket \n 
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LOCATION:Altes Kino Leibnitz\, Bahnhofstraße 16\, Leibnitz\, 8430\, Österreich
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SUMMARY:Andromeda Mega Express Orchestra (D)
DESCRIPTION:Daniel Glatzel – Komposition\, Arrangement\, Tenorsaxophon\, \nLaure Mourot – Flöten\, \nOliver Roth – Flöten\, \nSonja Horlacher – Flöten\, \nAnna Viechtl – Harfe\, \nTaiko Saito – Vibraphon\, \nEvi Filippou – Vibraphon\, \nValentin Gerhardus – Synthesizer\, Electronics\, \nArne Braun – Gitarre\, \nKalle Zeier – Gitarre\, \nMatthias Pichler – Kontrabass\, \nMarius Wankel – Schlagzeug \n20th Anniversary. Trifft’s irgendwie: „Europe’s answer to the Sun Ra Arkestra\, without the robes“\, hat das britische Uncut Magazine einmal festgestellt. Und das extrem vielfältige und bunte Spektrum aus Jazz\, traditionellen Musikstilen aus aller Welt\, Avantgarde\, Independent und Electronica ist für diesen Vergleich schillernd und turbulent genug\, auch wenn sich das Ensemble in letzter Zeit mehr einer elektronischen Ästhetik annähert. Dennoch bewahrt es konsequent seine geradezu magische Intensität und Tiefe. \nIm Jahr 2006 in Berlin gegründet\, gilt das AMEO mittlerweile als eines der eigenwilligsten Großensembles Europas. Nach vier gefeierten Alben und über 250 Konzerten in 25 Ländern auf vier Kontinenten ist es derzeit ein zwölfköpfiges Kammerorchester\, das sich flexibel erweitern kann. Es spielt vorwiegend Kompositionen seines Gründers und Tenorsaxofonisten Daniel Glatzel\, die stets musikalische Grenzen überwinden. \nDas AMEO hat u. a. mit Anthony Braxton\, Hermeto Pascoal\, indigenen Musikern aus Malawi\, The Notwist\, Efterklang und der Sinfonietta Riga zusammengearbeitet. Der illustre Haufen wurde 2021 als erster Preisträger des Deutschen Jazzpreises für große Ensembles gekürt\, 2024 erneut als „Ensemble des Jahres“ nominiert und 2025 als „Live-Act des Jahres“ ausgezeichnet. \nIn diesem Jahr feiert das Ensemble sein 20-jähriges Bestehen mit mehreren Sonderprogrammen und Tourneen in Europa und Ostasien. Und sein erstes Österreich-Konzert überhaupt! \nTagesticket \n3-Tagesticket \n 
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SUMMARY:Sonic Organism & Greg Osby (CH/F/US)
DESCRIPTION:Greg Osby – Saxophon\, \nJoão Barradas – Akkordeon\, \nFrançois Moutin – Bass\, \nFlorian Arbenz – Schlagzeug \nDas Conversation Lab ist eine kollaborative Musikplattform des Schweizer Jazzschlagzeugers Florian Arbenz\, die internationale Musiker aus verschiedenen Genres und Generationen zusammenbringt\, um spontane und intuitive Musik in analogen Räumen zu schaffen. Die Zusammenarbeit basiert auf konzentriertem Zuhören und kreativem Austausch\, meist mit wechselnden\, unkonventionellen Besetzungen. \nIn dieser brandneuen\, internationalen Zusammenarbeit präsentiert Arbenz\, ohnehin längst ein amtsbekannter kreativer Kollaborateur\, nun gemeinsam mit dem portugiesischen Akkordeon-Star João Barradas\, der US-Saxofonlegende Greg Osby und dem französischen Bassisten François Moutin das etwas ungewöhnlich besetzte Quartett Sonic Organism. Es vereint Musiker\, deren rhythmisches Konzept\, harmonische Vision und offenes Spiel einen sehr eindrucksvollen und unverwechselbaren Klang evozieren. \nHerausragend dabei Greg Osby\, der seit Mitte der 1980er-Jahre zu den prägendsten Altsaxofonisten des modernen Jazz zählt. Sein Stil verbindet komplexe\, oft asymmetrische Melodielinien und anspruchsvolle harmonische Konzepte mit einer klaren\, präzisen Tongebung und rhythmischer Flexibilität. \nTechnisch zeichnet er sich durch eine außergewöhnliche Kontrolle des Instruments\, eine differenzierte Artikulation und einen improvisatorischen Ansatz aus\, der Einflüsse des Bebop\, des Avantgarde-Jazz und zeitgenössischer Kompositionsmethoden miteinander verbindet. \nDie Fahrt geht wohl vom kraftvollen Swing und virtuosen Soli bis hin zu intimen Improvisationen und verwunschenen Klanglandschaften. \nTagesticket \n3-Tagesticket \n 
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LOCATION:Hugo Wolf Saal\, Kaspar Harb Gasse 4\, Leibnitz\, Steiermark\, 8430
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SUMMARY:Jazz for Kids - Zehn Kleine Elefanten
DESCRIPTION:Isa Kargl –⁠ vocals\, \nPhil Yaeger –⁠ trombone\, \nBerny Richter –⁠ percussion\, \nStefan Heckel –⁠ accordion\, keyboard\, \nHeinz Janisch –⁠ narrator \nEin Lesekonzert für kleine und große Kinder mit Liedern nach Gedichten von Heinz Janisch. \n„Wenn Gedichte vertont werden\, wenn sie plötzlich eine Stimme bekommen\, einen schwebenden Rhythmus\, einen Klang – dann werden sie zu Liedern\, die im Ohr bleiben und die man den ganzen Tag vor sich hin singen möchte. So tanzt man dann singend und summend durch den Tag…“\n(Heinz Janisch) \nUm 10:00 Uhr findet zusätzlich eine Vorführung für Schulen statt. \n\nTagesticket \n 
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LOCATION:Kulturzentrum Leibnitz\, Kaspar Harb-Gasse 4\, Leibnitz\, Steiermark\, 8430
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SUMMARY:Kirk Knuffke Trio & Charlie Burnham (US)
DESCRIPTION:Kirk Knuffke – Kornett\, \nStomu Takeishi – Bass\, \nBill Goodwin – Schlagzeug\, \nCharlie Burnham – Violine \nDer vielfach gefeierte Kornettist zählt seit Jahren zu den spannendsten Stimmen der New Yorker Jazzszene und verbindet spielerische Virtuosität mit einer seltenen erzählerischen Tiefe. Rhythmisch präzise und voller Anmut spiegelt Kirk Knuffkes Musik seine facettenreiche Persönlichkeit wider: teils musikalischer Intellektueller\, teils Jazzphilosoph\, ein Autodidakt mit vielfältigen Interessen\, unstillbarer Neugier und einer Fülle an Humor. \n„Window“ heißt nun das neue Album des virtuosen Kornettisten. Es präsentiert sowohl seinen unverwechselbaren Stil als Instrumentalist als auch eine selten gehörte vokale Facette seines Könnens. Gemeinsam mit dem Bassisten Stomu Takeishi und dem legendären Jazz-Schlagzeuger Bill Goodwin bietet Knuffke eine 13-Track-Exploration im Bereich des Jazz-Minimalismus. Diese Musik atmet\, ist weitläufig und unaufgeregt – eine Trio-Aufnahme\, die durch ihren atmenden Klang berührt. \nKnuffke hat mit den Größen der Musikszene zusammengearbeitet\, von Tootie Heath\, Frank Kimbrough und Karl Berger bis hin zu Myra Melford\, Billy Hart und William Parker. Neben seiner Tätigkeit im Matt Wilson Quartett ist Knuffke Mitglied des Boom Tic Boom Sextetts der Schlagzeugerin Allison Miller und des Quartetts des Gitarristen Charlie Hunter. \nMit Charles Burnham (u. a. James Blood Ulmer\, Cassandra Wilson\, Steve Swell\, Steven Bernstein) erweitert sich dieses Klangspektrum um eine weitere klangliche Dimension. Sein unverkennbarer Geigenton\, geprägt von Jazz\, klassischer Musik und afroamerikanischen Traditionen\, verleiht dem Ensemble eine besondere emotionale Tiefe. Burnham gehört zu den großen Individualisten seines Instruments und ist bekannt für seine Fähigkeit\, afrikanische Geschichten auf der Geige zu singen. \nDas Kirk Knuffke Trio & Charlie Burnham versprechen ein Konzert voller Spielfreude\, Klangfantasie und jener magischen Momente\, in denen aus kleinen Ideen und Nuancen eine berauschende Expedition zwischen Jazz\, Folk und freier Improvisation entsteht. \nTagesticket \n3-Tagesticket \n 
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SUMMARY:Trio Haezz (A)
DESCRIPTION:Martin Eberle – Trompete\, \nStepan Flagar – Saxophon\, \nTobias Vedovelli – Bass \nDieses Trio hat eingeschlagen und ist seit einigen Jahren ein Renner in der österreichischen Jazzszene. Mal klingt es wie eine Big Band auf Diät\, mal wie ein philosophisches Gespräch um drei Uhr morgens – nur deutlich besser organisiert. Dabei verbinden sich Virtuosität\, Spielfreude und musikalische Abenteuerlust zu einem ebenso mitreißenden wie überraschenden Klangerlebnis. \nVirtuose Improvisationen treffen auf überraschende Grooves\, lyrische Melodien auf humorvolle Schlenker und musikalische Risikobereitschaft auf blindes gegenseitiges Vertrauen. Mit Martin Eberle an der Trompete\, Stepan Flagar am Saxophon und Tobias Vedovelli am Bass lotet HAEZZ die Grenzen zwischen Jazz\, Kammermusik und spontaner Klangakrobatik aus. HAEZZ spielt Musik\, die gleichzeitig Kopf\, Herz und Hüfte beschäftigt – und gelegentlich auch die Lachmuskeln. \nOder kurz gesagt: Drei Musiker. Zwei Blasinstrumente. Ein Bass. Null Sicherheitsnetz. Viel Spaß. \nTagesticket \n3-Tagesticket \n 
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SUMMARY:QUARTETO ARGENTINO (A/ARG/US) - A Note from Buenos Aires
DESCRIPTION:Heinrich von Kalnein – tenor- & soprano saxes\, flute\,\nAndrés Hayes – tenor sax\,\nGina Schwarz – bass\,\nChris Parker – drums \n  \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:DUO SUBSYSTEM & CASEY MOIR (D/AUS)
DESCRIPTION:Casey Moir – vocals\, \nAlmut Schlichting – baritone saxophone\, \nSven Hinse – double bass\n  \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:SOPHIE ABRAHAM - SOLO (A)
DESCRIPTION:Sophie Abraham – violoncello\n  \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:JBBG Smål & Peter Lehel
DESCRIPTION:  \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:WOLFGANG MUTHSPIEL CHAMBER TRIO
DESCRIPTION:Wolfgang Muthspiel – guitar\, \nMario Rom – trumpet\, \nColin Vallon – piano \nAtlas – CD Präsentation \nTickets: https://www.greith-haus.at/programm/ \nWas weiland seine Ursprünge am weltlichen Hof hatte\, kann doch im Jazz\, der weltlichsten aller musikalischen Genres ein nicht weniger dichtes Netzwerk auf den Plan rufen. Zumal der die Kammermusik so bestimmende Fokus auf die kommunikative Interaktion zwischen wenigen Musikern in der Jazz-Improvisation ja geradezu ein aufgelegter Elfmeter ist.\nAuch Wolfgang Muthspiel\, der ohnehin nie der große Krachmacher oder die Rampensau im Jazz war\, stellt in seinem Chamber Trio die eigene Virtuosität zugunsten von intimer Klangkultur und lebhafter Textur zurück.\nWenn man nun weiß\, dass neben Muthspiel\, der ja schon mit seinen prominent besetzten US-Trios der lyrischeren Note nicht zwingend abgeneigt ist\, auch der Schweizer Pianist Collin Vallon (beides ECM-Musiker) und der famose österreichische Trompeter Mario Rom (Interzone) ausgesprochene Trio-Spezialisten sind\, die allesamt feinfühlige Vertraulichkeit ins Logbuch geschrieben haben\, sind hier beste Voraussetzungen erfüllt\, ein vibrierendes\, dichtes musikalisches Netzwerk ganz nah am Publikum aufzuziehen. Ein Netzwerk\, das mit individuellen Knüpfpunkten für Drehs und Spannung sorgt und im Verein ein breites Spektrum an Klangfarben evoziert. Und dabei unversehens jene rhythmische Kraft entwickelt\, deren Sog man sich nicht entziehen kann.\n  \n 
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SUMMARY:YVONNE MORIEL & SWEETLIFE (CH/A)
DESCRIPTION:Yvonne Moriel – saxophone\, flute\, \nLorenz Widauer – trumpet\, \nStephanie Weninger – moog & keys\, \nRaphael Vorraber – drums \n\nsweetlife ist ein junges Jazzquartett rund um die in Wien lebende Saxophonistin Yvonne Moriel\, die vor kurzem als „Best Newcomer“ mit dem Österreichischen Jazzpreis ausgezeichnet wurde. Das Quartett wurde als New Austrian Sound of Music-Act 2025/26 gekürt und zählt zu den vielversprechendsten Vertretern der jungen\, aufstrebenden und offenen Jazzszene in Österreich. Sie präsentieren nun ihr Debut-Album.  Der Sound von sweetlife ist geprägt von einer außergewöhnlichen Mischung: Klassische Jazz-Elemente verbinden sich mit elektronischen Klangwelten\, komplexe rhythmische Strukturen treffen auf flächige Dub-Effekte. Die Besetzung – Saxophon\, Trompete\, Synthbass/Keys und Schlagzeug – entspricht einer neu gedachten Version des klassischen\, sophisticated Jazzquintetts. \nYvonne Moriel\, in Jazz und klassischer Musik ausgebildet\, ist eine stilistisch vielseitige Musikerin\, die in der zeitgenössischen und experimentellen Musik ebenso zu Hause ist wie im Modern Jazz. Seit 2022 entwickelt sie mit sweetlife einen eigenständigen Sound\, der traditionelle Konzepte hinterfragt und Raum für neue Klangräume schafft\, inspiriert von Jazz\, Dub\, elektronischen Sounderweiterungen und freier Improvisation. \n\n  \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:HYPOMANIAC (ARG/P/F)
DESCRIPTION:Camila Nebbia – tenor sax\, \nGonçalo Almeida – bass\, \nSylvain Darrifourcq – drums \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \nWie eine Hyazinthe ist die argentinische Saxofonistin Camilla Nebbia in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen. Kaum in der Szene angekommen legte sie richtig los und schob ihre Triebe schnell und kräftig nach oben. Soweit der kleine Botaniker in uns.\nWenn man heute gerade im Free Jazz als eine der interessantesten aufstrebenden Saxofonistinnen gehandelt wird\, muss man schon ein markantes Profil haben.\nNebbias Musik ist meist nicht metrisch gebunden. Sie bewegt sich frei im Zeitfluss\, nutzt Beschleunigungen\, Dehnungen und Pausen als strukturelle Elemente. Also arbeitet unsere Hummel intensiv mit erweiterten Spieltechniken wie Multiphonics\, Überblasen und mikrotonalen Verschiebungen. Rau und körnig ist ihr Ton.\nIhr enge Verbindung zur New Yorker Szene zeitigte bereits die Zusammenarbeit mit u. a.\, Michael Formanek\, Angelica Sanchez\, Tom Rainey oder zuletzt gar mit Marilyn Crispell im Trio (A Reflection Distorts Over Water\, Relative Pitch Records).\nDie klassische Jazzphrasierung mit dem ach so leicht verzögerten Timing\, ist bei Camila Nebbia eher am Atemfluss eines Bergsteigers orientiert\, sodass ihre Musik natürlicher und ausdrucksstärker wirkt. Anstelle traditioneller melodischer Linien entwickelt sie häufig fragmentierte\, gestische Phrasen. Diese wirken wie spontane Klangereignisse\, die sich zu organischen Spannungsbögen verdichten. Form entsteht weniger durch Harmonie\, sondern durch Dichte\, Dynamik und Interaktion. Da schaut der 38-Jährigen bisweilen wohl der frühe Gato Barbieri – ihr verwichener Landsmann – über die Schulter. Soweit der kleine Prof. Filzmeier in uns.\nNomen est manchmal Omen. Hypnotisch\, wild und ekstatisch bringt Nebbia nun ihr Trio Hypomaniac auf Betriebstemperatur. Mit ihrer starken physischen und expressiven Komponente ist das freilich live ein Erlebnis. \n 
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SUMMARY:KENJI HERBERT TRIO (A)
DESCRIPTION:Kenji Herbert – guitar\, \nVinicius Cajado – bass\, \nLukas König – drums \nTickets: Euro 20\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \nLassen wir gleich den Preisträger zu Wort kommen: „Als ich für dieses Trio schrieb\, hatte ich im Sinn\, dass die Musik eher im Stil eines Songwriters sein sollte. Ich wollte etwas Eingängiges\, das man durch Zuhören lernen und über das man improvisieren kann. Dies wiederum bedeutete\, dass die Grundideen einen starken Charakter haben mussten und die Informationen\, die ich der Band vermitteln wollte\, kurz und prägnant sein mussten“.\nDas saß\, und schließlich hat Kenji Herbert dafür sogar den Österreichischen Jazzpreis in der Kategorie Album des Jahres 2025 erhalten. Wir haben’s unterschrieben. Deshalb nix wie her auf unsere Bühne!\nGegründet wurde dieses Trio vor über zehn Jahren in NYC\, wo sich die Wege der drei Musiker eher zufällig kreuzten. Drei junge Musiker\, mit einem jeweils anderen musikalischen Background. Das kommt vor und garantiert Reibung. Was man auf „A Million Forests of the Fall“ (Unit Records) nun hört\, ist ein Sound\, der Jazz und Improvisation mit der Klangästhetik und Energie des Indie-Rocks verschmilzt und auf eine vielschichtige\, dennoch harmonische Weise einen einzigartigen\, markanten musikalischen Charakter entfaltet \n 
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SUMMARY:The Styrian Improvisers Orchestra feat. Bettina Wenzel
DESCRIPTION:Annette Giesriegl – vocals; \nOskar Mörth – vocals; \nAnna Grenzner – cello; \nAlvaro Vallejo Larre – violin; \nMahtab Miandehi – violin; \nFredi Lang – trumpet; \nKatja Zwanziger – sax; \nFelix Martl – bass clarinet; \nDominik Kreuzer – bass; \nNick Acorne – piano\, electronics; \nSeppo Gründler – guitar; \nRobert Lepenik – guitar; \nJosef Klammer – augmented drums; \nKeyvan Paydar – objects\, toys etc.; \nJan Samson Krizanic – drums \nTickets: Euro 15\,00 / 10\,00 \n⇒ Reservierung \n„pop-up future“ \nDie Kölner Stimmakrobatin Bettina Wenzel bereichert diese Begegnung als Dirigentin\, Solistin und Chorstimme und verleiht dem großen Klangkörper STIO eine besondere Tiefe. \n 
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SUMMARY:Pivot Quartet & Fredi Lang
DESCRIPTION:Bettina Wenzel – vocals\, \nSeppo Gründler – guitar\, \nMartin Zrost – sax\, bass\, \nJosef Klammer – (augmented) drums\, \nFredi Lang – trumpet \nTickets: Euro 20\,00 / 15\,00\nin Kombination mit dem STIO-Konzert am 07.05.2026: Euro 30\,00 / 22\,00 \n⇒ Reservierung \nDie ausgebildete Stimmakrobatin\, geschult am renommierten Centre Artistique Roy Hart in Frankreich\, bewegt sich souverän zwischen künstlerischer Forschung und performativer Explosion. Sie lotet die Extreme des Stimmklangs aus\, dehnt Grenzen\, sprengt Erwartungen und formt aus dem Rohmaterial Stimme komplexe\, innovative Klangstrukturen.\nBettina Wenzel aus Köln ist kein gewöhnlicher Sopran – sie ist wie ein Alien-Chor mit mehreren Kehlköpfen zur Auswahl. Mühelos changiert sie zwischen klassischer Präzision und experimenteller Stimmakrobatik\, knarzt\, flüstert\, pfeift\, singt und überrascht dabei stets mit technischer Raffinesse\, wenn der eigene Atem zum Instrument wird.\nWenzel verbindet innovative Vokaltechniken aber auch mit Charme und Humor\, sodass selbst komplexe Klangexperimente erstaunlich zugänglichen bleiben. Als Komponistin denkt die Stimmkünstlerin den Klang freilich weiter: visuell\, körperlich\, räumlich\, bis ihre Kunst nur mehr jene Grenzen kennt\, die sie selbst ad hoc definiert.\nIm Zusammenspiel mit so erfinderischen und freigeistigen Musikern wie dem österreichischen Holzbläser Martin Zrost (Trio Lepschi)\, Meister des musikalischen Unernstes\, sowie Seppo Gründler und Josef Klammer\, den Grazer Pionieren der elektroakustischen Musik und der Emissionen auf Knopfdruck (Klammer&Gründler Duo)\, entsteht ein intermediales Geflecht aus Improvisation\, Komposition und allerlei Geräuschlingen\, Knisterchen und Blooploops. Versponnen und verschraubt zu einem unerhört unerhörten Klangabenteuer\, das bisweilen selbst die Fantasie staunen lässt.\nMit dabei als Special Guest ist diesmal der gefürchtete Trompeter Alfred Lang\, der seit seinem Klassik- und Jazz-Studium in Graz stilistisch alles wegbläst\, was ihm unter die Lippen kommt: von neuer Musik über freie Improvisation bis hin zu Balkanbeats\, Rock’n’Roll und Drum’n’Bass. Wenn er nicht gerade Trompete spielt\, komponiert\, die Bigband Kulmination leitet\, kann man ihn auch noch mit der sagenumwobenen Full Supa Band oder dem herrlich dissonanten Styrian Improvisers Orchestra hören. Ein Mann zwischen Jazz\, Java und ziemlich was von Groove. \n 
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SUMMARY:MAREIKE WIENING QUINTET (D/US)
DESCRIPTION:Rich Perry – tenor saxophone\, \nAlex Goodman – guitar\, \nLuke Marantz – piano\, \nPhil Donkin – bass\, \nMareike Wiening – drums \nUNESCO International Day of Jazz \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:BJÖRN LÜCKER BERLIN ENSEMBLE (CH/D)
DESCRIPTION:Rudi Mahall – clarinet\, bass clarinet\, \nHenrik Walsdorff – tenor saxophone\, \nJohn Schröder – piano\, \nLars Gühlcke – double bass\, \nBjörn Lücker – drums\, composition \n  \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:UNITY M (A/SLO)
DESCRIPTION:Thomas Berghammer – trumpets\, \nCene Resnik – saxes\, \nMarkus W. Schneider – guitar\, \nUrban Kušar – drums \n  \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:LUIS VICENTE TRIO (P)
DESCRIPTION:Luís Vicente – trumpet\,\nGonçalo Almeida – double bass\, \nPedro Melo Alves – drums \n  \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:JULIE SASSOON QUARTET (UK/D)
DESCRIPTION:Julie Sassoon – piano\, \nLothar Ohlmeier – tenor saxophone\, bass clarinet\, \nMeinrad Kneer – double bass\, \nRudi Fischerlehner – drums \n  \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:BROM (D)
DESCRIPTION:Konzerte beginnen um 19:30 und um 21:30 Uhr. \nAlexander Beierbach – soprano- & tenor saxophone\, \nJan Roder – bass\, \nChristian Marien – drums \ngrazJAZZnacht-Ticket erhältlich an der Abendkassa oder auf oeticket.at \n⇒ Reservierung \n 
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