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SUMMARY:DIE HOCHSTAPLER (D/I/F)
DESCRIPTION:Louis Laurain – trompette\nPierre Borel – saxophone\nAntonio Borghini – contrebasse\nHannes Lingens – tanbours \nDie französisch-italienisch-deutsche Sensation aus Paris! In über zehnjähriger Zusammenarbeit hat das Quartett Die Hochstapler zu einem unverwechselbaren\, eigenen Ansatz der Verquickung von Komposition und Improvisation gefunden. Kartenspiele\, Alphabete und Gedichte bilden die Grundlagen für einen radikal freien Diskurs. Denn im Konzert bleibt alles offen\, nie wird ein Konzept genauso angewandt wie am Abend zuvor\, keine Verabredung hat absolute Gültigkeit. Also immer in Bewegung im Dickicht des Regelwerks. \nNachdem die vier ausgefuchsten Herren ihr Band-Debüt den Konzepten von Anthony Braxton und Ornette Coleman gewidmet und das kollektive Alter Ego Alvin P. Buckley als Mastermind hinter ihrem zweiten Album erfunden hatten\, haben Die Hochstapler mit ihrer dritten Veröffentlichung Alvin P. nun offiziell für tot erklärt. \nTexte von Beckett bis Kerouac bilden die Grundlage für den neuen Diskurs. Vier unabhängige Stimmen\, die zu jeder Zeit des Spiels Vorschläge vorgeben\, zustimmen oder widersprechen\, bauen gemeinsam eine spielerische Rhetorik voller Hinweise und Referenzen auf. \nDas swingt so hart wie die ineinandergreifenden Hörner von Ornette Coleman und Don Cherry\, die mit der Radikalität von Jimmy Giuffres Ensembles vermengt wurden.
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SUMMARY:Tobias Kochseder & Bandouba
DESCRIPTION:Tobias Kochseder – Bandoneon \nOskar Longyka – Violine\nChristine Rainer – Violine\, Gesang \nChristine Moik – Violine\, Gesang \nJure Podvratnik – Gitarre\nŽan Milošič – Klavier\nFlorian Büchele – Tuba\n \nDas Ensemble Bandouba rund um den Grazer Musiker Tobias Kochseder schließt an die lange Tradition des argentinischen „orquesta tipica“ an\, die in den 30er und 40er Jahren die Tanzhäuser von Buenos Aires füllten. Mit Stücken aus der frühen „Goldenen Zeit des Tango“\, Werken von Astor Piazzolla\, und Kompositionen des 21. Jahrhunderts\, bildet sich ein Repertoire\, dass sich durch nahezu 100 Jahre der Tangogeschichte zieht. Gespielt wird ein buntes Programm aus leidenschaftlichen Tangos\, schwungvollen Walzern und feurigen Milongas\, sowie einigen Überraschungen aus aller Welt.
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