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SUMMARY:DIABELLI RELOADED
DESCRIPTION:Vincent LING – Piano\nValerie COSTA – Vocals\nHristijan RISTESKI – Clarinet\, Alto Sax\nIrati Goñi LEOZ – Cello\nMarkus NEUWIRTH – Piano\nHrvoje KRAL – Bass\nJan KRIZANIC-NESSMANN – Drums\, Tuba \nStudierende von Markus Schirmer & des Instituts Jazz \nGesamtleitung: Johannes BERAUER \n+++ AUCH IM LIVE-STREAM +++ Streaming-Link: https://vimeo.com/event/3201937 \n2023 jährt sich die Veröffentlichung von Beethovens „Diabelli Variationen“ zum 200. Mal. Zu diesem Anlass nehmen sich KUG-Jazz- und Klavier-Studierende des bekannten Werkes an und versuchen im Rahmen eines abo@MUMUTH-Konzertes neue Wege in seiner Interpretation zu beschreiten. \nDie Gesamtleitung des Projekts liegt beim KUG-Jazz-Lehrenden Johannes Berauer. Worauf es ihm dabei ankommt\, fasst er wie folgt zusammen: „Für mich liegt der Schlüssel darin\, nicht zu nahe am Original zu bleiben. Man kann ein Meisterwerk nicht verbessern. Die Auseinandersetzung muss also zum Ausgangspunkt für persönlichen Ausdruck werden\, um neue Gültigkeit zu erlangen. Je authentischer die Neuschöpfung\, desto eher verspricht es\, interessant zu sein.“ \nDie Ergebnisse beinhalten die ganze Bandbreite an Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Material: Von simpler Orchestrierung\, über einfache Arrangements bis zu komplexen Bearbeitungen\, Verfremdungen\, Rekompositionen\, Improvisationen oder Übermalungen des Originals. \nJazzmusiker*innen setzen sich\, wie Berauer betont\, stets mit der Musik ihrer Zeit auseinander (oft mit der populären)\, modifizieren sie im Sound der jeweiligen Epoche und benützen sie als Plattform und Form zum gemeinsamen Improvisieren. Mit diesem Zugang näherten sich die Beteiligten hier einem DER klassischen Meisterwerke der Klavierliteratur. \nUnd nicht zuletzt wird dem originalen Werk Respekt gezollt\, indem der Pianist und KUG-Student Vincent Ling es gleichsam als Dialogpartnerin ganz „pur“ erklingen lässt. \nKarten: www.kug.ac.at/tickets & Abendkasse \n 
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SUMMARY:SOKO STEIDLE & ALEXANDER VON SCHLIPPENBACH
DESCRIPTION:Alexander von Schlippenbach – piano\,\nRudi Mahall – bass clarinet\, \nHenrik Walsdorff – alto saxophone\, \nJan Roder – bass\, \nOli Steidle – drums \n„Sie spielen zusammen wie die Teufel und swingen wie Motherfucker.”\, also sprach Alexander von Schlippenbach über das Quartett\, das den Schalk im Nacken hat\, um nun selbst nach dem Rechten zu sehen und mit der Band auf Tour zu gehen. Gemeint ist Soko Steidle\, eine Band\, die völlig frei improvisiert und hinter der ein Drummer mit Feingefühl und Ökonomie alle Fäden in der Hand hält.\nAn Oliver Steidle\, Leiter der Sonderkommission\, führt im Berliner Jazz ja ohnehin kein Weg mehr vorbei. Längst hat er sich in Bands wie The Killing Popes\, Der Rote Bereich\, Aki Takase’s Tama Trio\, Philm oder Off The Records einen klingenden Namen gemacht. In all diesen verschiedenen Projekten entlockt er sich die unterschiedlichsten Facetten von Hardcore bis freier Improvisation\, und er würde wohl auch vor einer Bluesrock Band nicht zurückschrecken\, wenn sie ihm denn genug Spielraum gäbe. \nEintrittspreise: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:Marius Neset „Happy“ (N)
DESCRIPTION:Marius Neset – tenor & soprano saxophone\nElliot Galvin – keyboards\nMagnus Hjorth – piano\nConor Chaplin – bass\nAnton Eger – drums\, percussion \nGroße Musiker waren oft ihrer Zeit voraus. Vielleicht ist der Saxofonist Marius Neset deshalb zwar einer der von Kritik und Fachwelt am meisten gefeierten europäischen Jazzer\, aber noch kein »Volksheld«: Zu verblüffend\, komplex\, ja visionär ist bislang die Musik des Mannes. Nesets Einladung am 3. September 2022 zu den BBC Proms\, eines der weltweit bedeutendsten Klassikfestivals in der ehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall\, bestätigt seinen Ausnahmestatus. \nMit seinem neuen Album könnte seine Popularität freilich wachsen: Zieht er doch auf „Happy“ erstmals den Pop\, Soul und Funk der Siebziger- und Achtzigerjahre in seine Welt: „Die im Titel steckende ‚Message’ dieses Albums ist sehr einfach\, aber dafür auch sehr stark“\, sagt Neset. „Wir hatten bei der Aufnahme des Albums wirklich eine gute Zeit. Eine Woche im Studio\, Tag und Nacht\, alle waren enthusiastisch. Der lange Entstehungsprozess hat sich da einfach in glückliche Momente aufgelöst.“ Neset gibt zu\, dass er bei seinen Kompositionen früher oft von den dunklen Seiten des Weltgeschehens beeinflusst wurde. Angesichts der vielen aktuellen Krisen entschied er sich diesmal\, etwas dagegen zu setzten. „Happy Music“ also\, aber ohne freilich seine eigene musikalische DNA zu verleugnen oder aufzugeben. (Pressetext)
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