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SUMMARY:Noah Preminger Quartet
DESCRIPTION:open music presents \nNoah Preminger – tenor saxophone\,\nJulian Shore – piano\,\nPhil Donkin – double bass\,\nLeif Berger – drums \nPROGRAMM\n„Mr. Preminger designs a different kind of sound for each note\, an individual destiny and story.“ (New York Times) \nEr wurde bereits zweimal zum Rising Star – Best Tenor Saxophonist des DownBeat Magazines gekürt\, hat als Bandleader fast zwei Dutzend\, von der Kritik gefeierte Alben aufgenommen und macht nicht zuletzt mit auch auf Grund ihrer Konzeption spannenden Veröffentlichungen auf sich aufmerksam („Meditations On Freedom“ erschien am Tag der Amtseinführung Trumps 2017 als musikalischer Protest\, „Preminger Plays Preminger“ basiert auf Musik zu Otto Premingers Filmen\, „The Chopin Project“ wiederum setzt sich mit klassischer Komposition auseinander). Zurzeit konzentriert sich der in Brooklyn ansässige Enddreißiger auf die Aufnahme eines Rap-Albums in Zusammenarbeit mit dem Rapper Tone860 und dem Komponisten Steve Lampert. Noah Preminger hat mit so namhaften Musikern wie Jason Moran\, Dave Holland\, John Patitucci\, Fred Hersch\, Dave Douglas\, Billy Hart\, Joe Lovano\, Cecil McBee und Roscoe Mitchell gearbeitet. Sein aktuelles Quartett ist nunmehr erstmals in Graz bei „open music“ zu erleben. \nLINKS\nPhil Donkin \nNoah Preminger \nJulian Shore \nLeif Berger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:TOBIAS MEISSL TRIO
DESCRIPTION:Tobias Meissl – Vibraphon\nIvar Roban Križić – Bass\nValentin Duit – Schlagzeug \nDas Trio interpretiert improvisatorisch Kompositionen des Bandleaders. Während Tobias Meissl das Ausgangsmaterial liefert und somit nominell als Komponist fungiert\, ist die Musik großteils so konzipiert\, dass sie mit einem anderen Ensemble ganz anders klingen würde. Würden die Stücke genauso gespielt\, wie sie notiert sind\, würden sie zwar einwandfrei funktionieren; das ist aber größtenteils nicht die Idee. Während Valentin Duit und Tobias Meissl schon seit über 20 Jahren in verschiedensten Kontexten gemeinsam Musik machen\, verbindet Ivar Roban Križić mit den beiden eine mittlerweile auch schon fünfjährige Zusammenarbeit. Daraus ergeben sich ein tiefes Vertrauen und eine musikalische Kommunikation\, die Momente zeitweise gespenstischen gegenseitigen Verständnisses hervorbringen. Nach anfangs vereinzelten Trio-Konzerten in dieser Besetzung spielten Duit und Križić als eine der gefragtesten Rhythmusgruppen der Wiener Jazz-Szene in einer Vielzahl verschiedener musikalischer Situationen zusammen. Seit Herbst 2021 entwickelte sich im Tobias Meissl Trio durch zeitweise intensive Probephasen\, die erwähnte Zusammenarbeit in unterschiedlichen Sideman-Kontexten\, die seit Ende 2022 bestehende Arbeit mit dem Valentin Duit Quartett in der gleichen Besetzung – ergänzt durch Robert Unterköfler am Tenorsaxophon – und nicht zuletzt regelmäßige Auftritte wie etwa ein monatliches Konzert im Wiener Café Frame mit diesen beiden Bands ein gemeinsamer Klang und eine individuelle Art des Zusammenspiels.\nDie Kompositionen für das Trio sind demnach seit längerer Zeit speziell für diesen gemeinsamen Klang und die gemeinsame Spielkultur geschrieben. Diese Art der losen Interpretation ist auch bewusst in die Konzeption der Stücke sowie teilweise in die Art der Notation einkalkuliert. Meissl versteht seine Rolle als Komponist für dieses Ensemble also in erster Linie darin\, musikalische Gesprächsthemen zu liefern und gewisse Rahmen abzustecken\, die dann gemeinsam diskutiert\, erkundet und mitunter auch zurückgelassen werden\, und weniger darin\, musikalische Skulpturen zu bauen\, die es möglichst exakt zu reproduzieren gilt. Das komponierte\, mitunter detailliert notierte\, Material dient also in erster Linie als Ausgangspunkt bzw. Einstieg in ein Netzwerk an Zusammenhängen und ist für sich allein noch lange nicht „das Stück“. Dieses Stück entsteht im Prozess der entwickelnden Variation des Materials\, welches von Mal zu Mal unterschiedlich verstanden\, angegangen und gelesen werden kann. Stilistisch ist die Musik von verschiedenen Traditionen inspiriert und informiert\, kommt aber eindeutig aus einem Jazz-Zugang zum gemeinsamen Musikmachen\, während keine vordergründige Anlehnung an konkrete Vorbilder (zumindest nicht beabsichtigt)\, sondern eher die Synthese eines eigenständigen Klangs angestrebt wird.\nDie Musik lässt sehr viel Freiraum zur individuellen Gestaltung und die vielseitigen musikalischen Interessen der Bandmitglieder von Jazz(-verwandter) über zeitgenössische\, experimentelle\, improvisierte\, europäische klassische Musik etc. sind eingeladen\, ihren Weg in das gemeinsame Musizieren finden. Trotzdem bleiben die Stücke meistens\, nach außen von Aufführung zu Aufführung variierend mehr oder weniger offensichtlich\, als Referenz bestehen. Es handelt sich also insofern um größtenteils strukturbasierte Improvisation\, deren Ziel es allerdings nicht ist\, diese Struktur ständig vordergründig zu markieren oder aufzuzeigen. Das Resultat hat oft einen quasi „durchkomponierten“ Charakter\, vielleicht einer improvisatorisch entwickelnden musikalischen Prosa\, deren Gliederung nicht immer offensichtlich ist. Die grundsätzliche Idee bleibt es\, ein Stück Musik unabhängig vom Grad der Fixierung auf dem Papier als nicht (ab)geschlossen zu verstehen\, seine wandelbare Vielgestaltigkeit (an-) zu erkennen und auf seine verschiedenen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten hin zu erkunden.\nFür die\, die das schon wissen\, ist es nichts Neues und es ist auch klar\, dass es das schon lange gibt. Für manche sind diese Gedanken aber vielleicht neu und möglicherweise sogar interessant. Um ein besseres (Ab)Bild davon zu erleben\, wovon hier so ausführlich geschrieben wurde\, kommen Sie in möglichst viele Konzerte des Trios! \nPresse Review\nConcerto Magazine:\n„Der Vibraphonist und Komponist Tobias Meissl überrascht mit seinem Debut-Album „Mr. Resolved“ die eingefleischte Jazz-Szene. […] [Er] beweist mit einem inspirierten\, variantenreichen und vor allem eigenständigen Klang\, welche Möglichkeiten er zu nutzen weiß.“
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SUMMARY:Albert Reifert Trio feat. Carole Austin & Sandor Rogo
DESCRIPTION:Das inzwischen eigenständige und modern klingende ALBERT REIFERT TRIO wird an diesem Abend Modern Jazz auf höchstem künstlerischem Niveau aus dem umfang- und stilistisch abwechslungsreichen Repertoire spielen. Neben REIFERTs Eigenkompositionen im Swing n´Latin Style stehen dessen Lieblingspianisten auf dem Programm: HERBIE HANCOCK\, KEITH JARRETT\, ESBJÖRN SVENSSON\, CHICK COREA und McCOY TYNER.\nAlbert Reifert bring uns zwei weitere Koryphäen des Jazz zum Konzert: die aus Washington stammende\, von Musical- bis großen Konzertbühnen bekannte Sängerin CAROLE ALSTON und den ungarischen Alt-Saxophonisten SÁNDOR RIGÓ\, der auch im Klassischen Bereich sehr angesehen ist. \nAlbert Reifert (p)\nNavid Djawadi (b)\nGernot Bernroider (dr)\nCarole Austin (voc)\nSandor Rigo (as)
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SUMMARY:NIKLOUDS - „RESILIENCE“
DESCRIPTION:Nik Holler – sax\,\nSimon Raab – pno\,\nTobias Vedovelli – bs\,\nMatheus Jardim – dr \n„RESILIENCE“ ist ein losgelöstes Jazz-Album des talentierten NIKLOUDS 4tet\, das durch seine Vielseitigkeit und Tiefe überzeugt. Zu hören ist melodischer und experimenteller zeitgenössischer Jazz sowie Hip-Hop mit Lo-Fi-Beats. Improvisatorische Elemente sind verwoben mit harmonischen Kompositionen und fusionieren mit virtuoser Instrumentierung zu einer charmanten Ästhetik. \nNiklouds ist meistens und diesmal ein Vierergespann\, bestehend aus Simon Raab (Tasteninstrumente)\, Tobias Vedovelli (Kontrabass)\, Matheus Jardim (Schlagzeug\, Becken) und dem Gründer der Band Nikolaus Holler (Komposition\, Holzblasinstrumente). Vor dem Album “RESILIENCE” beschäftigte Holler sich mit Lo-Fi/Hip-Hop und wurde damit über zwölf Millionen Mal gestreamt\, doch Streams sind für den 30-Jährigen offensichtlich nicht alles. Er sehnte sich nach dieser Phase nach einer organischen Band und so kam es zum Niklouds 4tet.  \nDas Ergebnis ist ein klangvoller zeitgenössischer Jazz\, dessen Geschwindigkeit ebenso variiert wie die Länge der einzelnen Stücke. Saxophon\, Schlagzeug\, Klavier und Kontrabass verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen\, das sich traut\, frei und unkonventionell zu sein. Energiegeladen und melodisch.
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