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SUMMARY:Günther Brück Trio
DESCRIPTION:Günther Brück – piano\,\nKajetan Kamenjasević – bass\,\nHarry Tanschek – drums \nGünther Brück ist ein deutscher Pianist\, Komponist\, Arrangeur und Produzent und gehört zu den europäischen Musikern\, deren Kompositionen und Arrangements auf verschiedenen internationalen Latin-Samplern zu finden sind\, die weltweit immer wieder von Radiosendern gespielt werden.\nSeine stilistische Spielweise ist sowohl im Jazz als auch in den afrokubanisch-karibischen Traditionen verwurzelt und ermöglicht es ihm\, sich stilsicher zwischen den verschiedenen Genres zu bewegen. Das Trio mit Kajetan Kamenjasević am Bass und Harry Tanschek am Schlagzeug überschreitet problemlos stilistische Grenzen mit Kompositionen\, die moderne Jazz Harmonien und gefühlvolle\, melancholische und leidenschatliche Melodien verwenden\, basierend auf Rhythmen\, welche die enorme Vielfalt traditioneller afro-karibischer Musik widerspiegeln. Die musikalische Reise führt von Jazz und Latin bis zu Flamenco.\nGünther Brück ist ein außergewöhnlicher Komponist und Bandleader\, dessen Musik voller Energie und Poesie ist. \nTICKETS
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SUMMARY:Schulkowsky\, Baron & Yoshihide “Lavish Joy”
DESCRIPTION:open music presents \nRobyn Schulkowsky – percussion\,\nJoey Baron – drums\,\nOtomo Yoshihide – e-guitar \nPROGRAMM\nThree master improvisers delivering an outstanding mix of wisdom\, elegance\, and harshness! \nRobyn Schulkowsky\, eine Perkussionsgöttin der Neuen Musik\, und Joey Baron\, einer der kreativsten Schlagzeuger der New Yorker Downtown-Szene – die beiden kommen aus unterschiedlichen Traditionen der Avantgarde\, doch sie verschränken ihre Talente. Was sie mitbringen\, gleicht ozeanischen Erfahrungen.\nJoey Baron ist im zeitgenössischen Jazz zu Hause. Der von John Zorn höchst geschätzte Schlagzeuger war oft auch an der Seite von Bill Frisell zu hören\, hat noch mit Dizzy Gillespie\, Stan Getz\, Jim Hall und Carmen McRae gespielt\, schlägt transatlantische Brücken im Spiel mit Jakob Bro und hat für Intakt Records eine Duo-CD mit Irène Schweizer eingespielt. Robyn Schulkowksky zog es von den USA nach Europa\, wo sie mit den Granden der Neuen Musik zusammengearbeitet und deren Werken Leben eingehaucht hat. Kaum einer aus der ersten Reihe\, der da fehlen würde – Karlheinz Stockhausen\, Mauricio Kagel\, John Cage\, Morton\, Feldmann\, Iannis Xenakis\, Luciano Berio\, Christian Wolff. Von Anfang an war sie Klanginnovatorin\, eine Klangschöpferin.\nAls seit vielen Jahren bestehendes Duo arbeiteten sie u.a. eng mit dem Komponisten Christian Wolff wie auch mit dem Studiolab „Playing The Archives“ zur künstlerischen Visualisierungen\, Sonifikationen und Materialisierungen wissenschaftlicher Daten zusammen\, gaben Konzerte und Workshops in Südamerika\, den USA\, Europa und China und nutzen verschiedene Residencies für ihre vielschichtigen Projekte. Ihre jahrelange Duoarbeit ist auch auf „Dinosaur Dances“ und “Now you hear me” gebannt.\nUnbeeindruckt von gängigen tonalen und rhythmischen Paradigmen erkunden die beiden Meistermusiker Robyn Schulkowsky und Joey Baron also weiterhin das Präzise\, das Noisige und das Schöne. Dafür schließen sie sich mit einem weiteren großen Musikschaffenden\, dem japanischen Avantgardisten Otomo Yoshihide zusammen. In den 1990er Jahren erlangte er internationale Bekanntheit als Leader der experimentellen Rockgruppe “Ground Zero” und hat seitdem als Multiinstrumentalist mit Gitarre\, Elektronik bis hin zu Turntables in verschiedenen Kontexten gearbeitet\, die von freier Improvisation über Noise\, Jazz und Avantgarde bis hin zu zeitgenössischer Klassik reichen und ihn u.a. mit Merzbow\, Luc Ferrari\, Christian Marclay\, John Zorn und Yamatsuka Eye kollaborieren ließen. Als Filmkomponist hat er darüber hinaus über 100 Werke für visuelle Arbeiten\, Filme und Fernsehproduktionen komponiert. \n„Lavish Joy“\, das ist verschwenderische Freude mit Schulkowsky\, Baron & Yoshihide live bei “open music” in Graz! \n  \nLINKS\nRobyn Schulkowsky & Joey Baron\nOtomo Yoshihide \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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