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SUMMARY:Royal Garden Jazzband
DESCRIPTION:Peter Kunsek – cl\,\nHannes Bauer – tp\,\nFranz Brodschneider – tb\,\nBernd Kainz – p\,\nThorsten Zimmermann – b\,\nAndelko Stupar – dr \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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SUMMARY:Fabian Supancic Quartet
DESCRIPTION:Fabian Supancic – Organ\,\nChristopher Pawluk – Guitar\,\nChris Smith – Drums \,\nHerwig Gradischnig – Tenorsax \nPünktlich nach drei Jahren lädt das Fabian Supancic Quartett wieder den großartigen Schlagzeuger Chris Smith zu zwei Konzerten ins Tube’s ein. Neben Fabians langjährigem Wegbegleiter Christopher Pawluk an der Gitarre\, wird dieses Jahr der fantastische Herwig Gradischnig am Tenorsaxophon als Solist im Mittelpunkt stehen. Gespielt werden Titel aus Supancic’s aktuellem Album „Radio FS2“\, sowie aus den beiden vorangegangen Veröffentlichungen „Explorations“ und „I Think Of You“. Freuen Sie sich ebenso auf Bearbeitungen aus dem „Great American Songbook“\, sowie auf Klassiker aus dem Hammondorgel-Repertoire der 50er- und 60er-Jahre. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Fabian Supancic – Organ\,\nChristopher Pawluk – Guitar\,\nChris Smith – Drums \,\nHerwig Gradischnig – Tenorsax \nPünktlich nach drei Jahren lädt das Fabian Supancic Quartett wieder den großartigen Schlagzeuger Chris Smith zu zwei Konzerten ins Tube’s ein. Neben Fabians langjährigem Wegbegleiter Christopher Pawluk an der Gitarre\, wird dieses Jahr der fantastische Herwig Gradischnig am Tenorsaxophon als Solist im Mittelpunkt stehen. Gespielt werden Titel aus Supancic’s aktuellem Album „Radio FS2“\, sowie aus den beiden vorangegangen Veröffentlichungen „Explorations“ und „I Think Of You“. Freuen Sie sich ebenso auf Bearbeitungen aus dem „Great American Songbook“\, sowie auf Klassiker aus dem Hammondorgel-Repertoire der 50er- und 60er-Jahre. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:BASTIAN STEIN TRIO & JULIUS GAWLIK (D/NL)
DESCRIPTION:Bastian Stein – tp\,\nJulius Gawlik – tenor saxophone\,\nPhil Donkin – bass\,\nJames Maddren – drums \nNun sind es auch schon wieder zehn Jahre\, dass dieses Trio rund um den deutschen Trompeter Bastian Stein ins Jazzleben gerufen wurde. Freilich ist in dieser Zeit aus drei Solisten ein sattelfester\, eingespielter Klangkörper geworden\, in dem niemand bloße Rhythmusgruppe und niemand bloßer Frontmann ist. Die Musik entsteht aus dem Moment\, wie so oft im Stockwerk-Portfolio\, aus dem genauen Hinhören aufeinander – und gerade weil ein Harmonieinstrument fehlt\, gewinnt jeder einzelne Ton an Gewicht. \nSteins Kompositionen liefern dafür einen zündenden Impetus: oft auf melodische Kürzel reduziert\, klar konstruiert und zugleich offen genug\, damit ein Stück bei jedem Konzert eine andere Richtung einschlagen kann\, „Jazz mit Ecken und Kanten\, aus dem Augenblick geboren“\, wie irgendwer zum Besten gab\, „voller offener Kreativität und kompositorischer Magie“. \nPhil Donkin und James Maddren gelten dabei als eine der reaktionsschnellsten Rhythmusgruppen Europas; ihr Zusammenspiel ist Dialog auf Augenhöhe\, nicht Begleitung. \nAuf der aktuellen Tournee erweitert Julius Gawlik das Trio nun zum Quartett. Der Tenorsaxophonist ist u. a. festes Mitglied der NDR Bigband und lebt seit einem Jahr in New York. Sein warmer\, erzählerischer Ton trifft auf einen Klangkosmos\, der ihn herausfordert und zugleich empfängt. Im Zusammenspiel mit Steins Trompete entsteht ein vierstimmiger Dialog\, der die kammermusikalische Beweglichkeit des Trios bewahrt und ihm eine zusätzliche melodische und expressive Ebene hinzufügt. \nTickets: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:DARKER THAN BLACK
DESCRIPTION:open music presents \nLore Binon – soprano\,\nEva Reiter – viola da gamba\,\nTom Pauwels – e-guitar\, acoustic guitar \nPROGRAMM\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: Abendlied (1989)\nJohn Dowland aus: The Second Book of Songs or Ayres: Mourn\, mourn\, day is with darkness fled (1600)\nJohn Dowland aus: The Dowland Lute Book: What if a day (1610)\nArthur Lavandier Prélude (2019)\nArthur Lavandier My naked lady framed (2013)\nTobias Hume aus: Captaine Humes Poeticall Musicke: What greater grief (1607)\nTobias Hume aus: Musicall Humors: Loves farewell (1605)\nWolfgang Mitterer Mourn\, mourn (2013)\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: Cadillac (1989)\nBernhard Gander Darkness awaits us (2013)\nThomas Campion aus: The First Book of Ayres: All looks be pale (1613)\nEva Reiter My iron-spurred lady (2018)\nJohn Dowland aus: The Third and Last Booke of Songs or Aires: Time stands still (1603)\nStephen Goodall aus: The Manchester Lyra-Viol Manuscript: [Untitled] (1650)\nFrancesco Filidei … and here they do not (2014)\nBernhard Gander Lamento\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: No. 32 (1989)\nBurkhard Stangl Nights (2009)\nBurkhard Stangl With you (2009) \n>>> Programminformationen zum Download \nWas geschieht\, wenn die Zeit stillsteht? Oder: Was wäre möglich\, wenn Zeit in unserem Leben keine Rolle mehr spielte? Die Frage ist natürlich naiv\, aber doch sehr verführerisch. Es gäbe kein Gestern\, Heute oder Morgen. Und ein so wunderbar farbiges Stück wie „Time stands still“ könnte endlos hin- und herwabern – wie Algen\, die vom Meer bewegt werden und nie innehalten… (Eva Reiter)\nSchwermut\, Melancholie\, dunkle Emotionen\, all das beschäftigt die Menschheit seit Gedenken\, in der Renaissance entstand ein richtiger Hype um Melancholia\, den personifizierten Trübsinn\, um unerwiderte Liebe\, Krankheiten\, Tod etc. Den unterschiedlichen Ausprägungen von Betrübtheit geht die Komponistin und Gambistin Eva Reiter mit ihren famosen Mitstreiter°innen also in ihrem Programm „Darker Than Black“ nach und verbindet darin Klänge der Vergangenheit mit teils speziell für dieses Programm komponierten zeitgenössischen Werken. \nDas Museum der Wahrnehmung bietet dafür den idealen Rahmen (und wird im November des Jahres nochmals ein „open music“-Programm in seinen Seh- und Klangraum aufnehmen\, das eine Verbindung zwischen Alter und zeitgenössischer Musik schafft). \nLINKS\nLore Binon\nEva Reiter\nTom Pauwels \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:KUNEJ–PARK–KUTLU TRIO
DESCRIPTION:Youngeun Park – piano\,\nEren Kutlu – Bass\,\nJulijan Kunej – Schlagzeug \nDie Pianistin Youngeun Park präsentiert mit ihrem Klaviertrio eine eindrucksvolle neue „Soundfarbe“ auf der Bühne. Gemeinsam mit Eren Kutlu am Bass und Julijan Kunej am Schlagzeug formt sie als Bandleaderin einen unverwechselbaren Klang: lyrisch\, facettenreich und stets offen für musikalische Entdeckungen.\nDas Trio verbindet eigene Kompositionen mit originellen Neuinterpretationen und stellt dabei das feinsinnige Zusammenspiel der drei Musiker in den Mittelpunkt. Verwurzelt im zeitgenössischen Jazz und zugleich inspiriert von unterschiedlichsten Einflüssen\, entfaltet die Formation ein spannungsreiches Klangspektrum – von zarten\, introspektiven Momenten bis hin zu energiegeladenen\, rhythmisch geprägten Improvisationen.\nEin Konzert\, das gleichermaßen berührt und überrascht. \nTICKETS
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SUMMARY:Eddie Luis - Sunshine Orchestra
DESCRIPTION:Eddie Luis\,\nSunshine Orchestra \nFreuen Sie sich auf eine weitere Saison mit dem famosen Sunshine Orchestra rund um den musikalischen Mastermind Eddie Luis! Der instrumentale „Tausendsassa“ versteht es großartig\, mit seinen Solisten die Musik der 1920er und 1930er Jahre live und authentisch dem Publikum zu präsentieren. Wie immer\, stehen freudige Lieder\, Hits aus der Swing Ära und unvergessliche Schlager der Filmindustrie auf dem Programmzettel. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Ricardo Fassi Trio - feat. Nadje Noordhuis
DESCRIPTION:Riccardo Fassi – piano\,\nPhilipp Zarfl – bass\,\nGasper Bertoncelj – drums\,\nNadje Noordhuis – trombone \nRiccardo Fassi ist einer der renommiertesten Jazzpianisten Italiens und international bekannt für seinen vielseitigen und innovativen Stil. Er ist zudem ein angesehener Keyboarder\, Komponist und Arrangeur\, der traditionelle Jazzklänge meisterhaft mit zeitgenössischen und experimentellen Einflüssen verbindet und dabei Keyboards\, Synthesizer und oftmalig auch die Hammondorgel einsetzt. Seine Karriere ist geprägt von einem ständigen Dialog zwischen Tradition und Avantgarde\, der ihn dazu veranlasst\, ein breites Spektrum an Musikstilen zu erkunden. \nDie in Australien geborene Trompeterin und Komponistin Nadje Noordhuis verfügt über einen tief empfundenen\, klaren Klang\, der als „Schönheit jenseits aller Kategorien“ beschrieben wurde (Dan Bilawsky\, All About Jazz). Nadje Noordhuis wird ab 1. Oktober 2026 die Professur für Jazztrompete am Institut für Jazz innehaben. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Alexander Ehrenreich – sax\,\n\nAxel Mayer – tp\, fh\,\nJulia Siedl – p\,\nKarol Hodas – b\,\nKlemens Marktl – dr\n\n\n\n\n\n\n_\nKarten an der Abendkassa.\n  \n 
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SUMMARY:Ricardo Fassi Trio - feat. Luis Bonilla
DESCRIPTION:Riccardo Fassi – piano\,\nPhilipp Zarfl – bass\,\nGasper Bertoncelj – drums\,\nLuis Bonilla – trombone \nRiccardo Fassi ist einer der renommiertesten Jazzpianisten Italiens und international bekannt für seinen vielseitigen und innovativen Stil. Er ist zudem ein angesehener Keyboarder\, Komponist und Arrangeur\, der traditionelle Jazzklänge meisterhaft mit zeitgenössischen und experimentellen Einflüssen verbindet und dabei Keyboards\, Synthesizer und oftmalig auch die Hammondorgel einsetzt. Seine Karriere ist geprägt von einem ständigen Dialog zwischen Tradition und Avantgarde\, der ihn dazu veranlasst\, ein breites Spektrum an Musikstilen zu erkunden. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Anna Tsombanis – tenor sax\,\nBeate Wiesinger – bass\,\nAndreas Waelti – bass\,\nHerbert Pirker – drums \nDie junge Wahlwienerin ist uns erstmals im Rahmen der sogenannten Shortcuts der Jazzwerkstatt Graz im Stockwerk aufgefallen. Auf Anhieb entstand damals eine explosive Mischung aus spontaner Kommunikation und energiegeladenem Spiel\, in der die Wurzeln des traditionellen Jazz noch immer deutlich zu hören sind. \nIhr Stern ist einst beim Marianne Mendt Jazzfestival 2017 aufgegangen\, wo sie als bestes Nachwuchstalent ausgezeichnet wurde. Mittlerweile ist Tsombanis nicht nur Mitglied im deutschen BundesJazzorchester (BuJazzO) mit Nils Klein als künstlerischem Leiter\, sondern leitet auch ihr Sextett Tsombanis und ein Quartett\, das schon mit seiner ungewöhnlichen Besetzung für Aufsehen sorgt. \nMit zwei Kontrabässen\, Saxophon und Schlagzeug lotet die für ihre Vorliebe für tiefe Töne bekannte Komponistin die klanglichen Möglichkeiten der tiefen Register aus und räumt diesem viel Raum ein. \nAuf ihrem aktuellen Album Essentials versammelt sie nun Stücke mit einer ganz eigenen Klangästhetik\, die zwar tief in der Tradition verwurzelt sind\, diese aber in neue\, unerwartete Richtungen lenken. Die beiden Bässe erzeugen einen warmen\, vollen Sound\, während das vielseitige Schlagzeugspiel zwischen spielerischer Leichtigkeit und kraftvollem Groove pendelt. Das expressive Saxophonspiel der gebürtigen Berlinerin verleiht den atmosphärisch dichten Stücken ihren unverwechselbaren Charakter – mal sanft und meditativ\, mal wild und frei improvisiert. \nTickets: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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DESCRIPTION:open music presents \nMarc Ducret – e-guitar\,\nJeremy Viner – tenor saxophone\, clarinet\,\nKate Gentile – drums \nPROGRAMM\n„Ducret’s guitar work is highly original and very expressive…marvelous performances…a fully living\, breathing vibrancy.“ (Grego Edwards\, All About Jazz) \n„Viner’s [playing] is filled with ecstatic\, free jazz inflected angularities and the occasional stratospheric wail.“ (Christian Carey\, Sequenza 21) \n„A leading figure in the Brooklyn avant-garde since the early 2010’s\, Gentile’s curiosity\, rigor and imagination have resulted in an impressive body of work informed by jazz\, new music\, death metal\, brutal prog and electronica.“ (Stewart Smith\, The Wire) \n„Sifters“ ist ein international besetztes musikalisches Kraftpaket\, das Marc Ducret (Frankreich)\, eine solitäre Künstlerpersönlichkeit mit dem Status einer Gitarrenlegende\, mit der aufstrebenden Schlagzeugerin und Komponistin Kate Gentile (NYC) und dem Tenorsaxophon- und Klarinettenvirtuosen Jeremy Viner (USA/Berlin) vereint. In ihrer hochenergetischen Musik erkunden diese zukunftsweisenden Musiker°innen facettenreiches Terrain mit freizügigen Improvisationen\, die aus kompakten kompositorischen Kleinoden hervorgehen.\nGentile und Viner entwickeln ihr Zusammenspiel bereits seit über einem Jahrzehnt in Gentiles Bands „Find Letter X“ und „Mannequins“ sowie als Side(wo)men von Matt Mitchell und Anna Webber. Ducret steuert im Zusammenspiel mit ihnen nunmehr eine gewaltige harmonische und strukturelle Palette bei\, die Viners abstrakte Melodik spannend kontextualisiert. Seine Groove-Sensibilität verbindet sich auf einzigartige Weise mit Gentiles Sinn für polyrhythmische Zeitströme und schafft so eine treibende Grundlage\, die die Musik in einem einzigartigen rhythmischen Universum verankert. Als formidables Trio liefern sie so einen ebenso komplexen wie intensiven Sound\, der die Avantgarde mit roher\, explosiver Energie und außergewöhnlichen\, rätselhaften Passagen erfüllt. Alle drei Musiker°innen bringen einen unverwechselbaren Zugang zu ihrem Instrument ins Spiel\, und navigieren mit reichhaltigsten Klängen als Kollektiv spontan durch komplexe musikalische Ideen. Intellektuell anregend und emotional fesselnd\, genießt es Sifters dabei\, bisher unbekannte Klangwelten zu erkunden.\nAuf der europäischen Release-Tour des im Herbst 2025 erschienen\, nach dem Trionamen betitelten Albums ist Stifters nun erstmals in Graz live zu erleben. \nLINKS\nSifters\nMarc Ducret\nJeremy Viner\nKate Gentile \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Tube's Jazz Orchestra
DESCRIPTION:directed by Luis Bonilla & Sigi Feigl \nSeit der Eröffnung des Tube’s war es ja bereits die kontinuierliche Idee\, diesen Club auch als Heimstätte für eine regelmäßig konzertierende Big Band zu nützen. Nun – zu Beginn unserer siebten Konzert-Saison – ist es endlich soweit!! Und es wird nicht „irgendein“ Jazzorchester sein\, sondern das neu gegründete „Tube’s Jazzorchestra“\, das 14tägig nunmehr am Grieskai 74a in Höchstform aufspielen wird. \nDass mit Luis Bonilla (immerhin 18 Jahre fixes Mitglied des Vanguard Jazz Orchesters in New York – jenes Orchester\, das die „Monday Night“ Tradition 1967 im Village Vanguard initiiert hat -) und Sigi Feigl (der seit Anbeginn seiner musikalischen Laufbahn bereits 1978 als 17jähriger Jungspund seine erste „Big Band Süd“ gegründet hat und mittlerweile als Big Band Institution in Österreich gilt) zwei hochkarätige Big Band Masterminds am Werken sind\, gibt der Überzeugung\, dass diesem Unternehmen „Monday Nigh @ Tube’s“ eine großartige Zukunft bevorsteht\, wohl ausreichend Rückenwind. \nÜber das „first-class“ line-up (u.a. Nadje Noordhuis\, Trompete; Chris Smith\, Drums; Andreas Marinello\, Sax; Hrvoje Kral\, Bass; etc. etc.) überzeugen Sie sich am besten bei der !! PREMIERE !! Selbst. Wir freuen uns sehr – Sie hoffentlich auch! \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Lenore Huang Trio: TANGO
DESCRIPTION:Lenore Huang- vocal\,\nStefan Brunner- e-bass\,\nTobias Kochseder- bandoneon \nLenore Huang ist eine Sängerin aus China\, die die musikalische Vielfalt der Kulturen weltweit zutiefst schätzt. Ihre Spezialisierung auf lateinamerikanische Musik entwickelte sie zunächst während ihres Studiums der lateinamerikanischen und brasilianischen Gesangskunst an der Codarts Rotterdam\, das sie mit Auszeichnung abschloss. Ihr Weg führte sie anschließend zum argentinischen Tango\, der zu einem zentralen Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens wurde.\nIm Jahr 2024 reiste sie mit Unterstützung des Cultuurfonds nach Buenos Aires\, um dort bei lokalen Musikern Tango zu studieren und tief in die kulturellen Wurzeln des Genres einzutauchen. Im Jahr 2025 schloss sie ihren Masterstudiengang in Argentinischem Tango-Gesang an der Codarts ab\, erneut mit der Auszeichnung cum laude.\nHuangs Darbietungen zeichnen sich durch eine tiefe Verbundenheit mit den Traditionen des Tangogesangs aus\, die durch eine moderne Sensibilität aufgefrischt werden\, um das Drama jedes einzelnen Stücks zur Geltung zu bringen. Ihre Fähigkeit\, die Erzählung jedes Liedes zu beleuchten\, hat ihr Anerkennung von führenden Tango-Persönlichkeiten wie Gustavo Beytelmann und Omar Mollo eingebracht und sie als aufstrebendes Talent in der europäischen Tangoszene etabliert. \nTobias Kochseder gilt als einer der vielseitigsten und umtriebigsten Accordionisten Östereichs. Sein Masterstudium am Akkordeon\, sowie das Bachelorstudium Instrumentalpädagogik mit den Schwerpunkten Jazz-/Popularmusik\, Improvisation und Kammermusik bei Prof. Na Song\, Prof. Georg Schulz\, Christian Bakanic und Stefan Heckel absolvierte er an der Kunstuniversität Graz. An der Codarts University of Arts\, Rotterdam verbrachte er ein Auslandssemester am World Music Institute (Tango Argentino)\, und vertiefte bei Santiago Cimadevilla seine zuvor autodidaktisch erworbenen Fertigkeiten am Bandoneon.\nMit dem chilenischen Cellisten Eduardo Antiao Barría bildet er das Duo „Portes de Fer“\, welches 2024 ihr Album “música popular” veröffentlicht hat. Das Duo besteht seit 2015\, und hat ein großes Repertoire von Klassik\, Jazz und diverser Musik aus Südamerika aufgebaut. Als künstlerischer Leiter des Grazer Tangoorchesters „Bandouba“ präsentiert er im Programm “111 Years of Tango” das breite Spektrum der Tangomusik. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Bernd Reiter - Joe Magnarelli Quintet - Miles/Coltrane Centennial
DESCRIPTION:Joe Magnarelli (US) – trumpet\,\nVirginia MacDonald (CA) – clarinet\,\nOliver Kent (AT) – piano\,\nRudi Engel (DE) – bass\,\nBernd Reiter (AT) – drums \nDer Leobener Schlagzeuger Bernd Reiter studierte in Graz und New York und pendelt\, nach mehreren Jahren in München und Paris\, nun zwischen New York und der Steiermark. Er wurde mit mehreren Preisen\, darunter dem Hans Koller Preis\, dem österreichischen Jazzpreis\, im Jahre 2006 ausgezeichnet und arbeitete bereits mit vielen internationalen Jazzgrößen. Ein besonderes Anliegen ist es ihm dabei\, seine stets „swingende“ Musik kontinuierlich auch in seiner Heimat zu präsentieren.\nDie junge kanadische Klarinettistin Virginia MacDonald ist ein echter „Shooting Star“ des nordamerikanischen Jazz. Geboren und aufgewachsen in Toronto\, begann sie im Alter von sieben Jahren Klarinette zu spielen. Schon in jungen Jahren etablierte sie sich als international höchst anerkannte Solistin und spielt regelmäßig auf den größten Festivals und in den wichtigsten Clubs weltweit.\nJoe Magnarelli aus New York gehört seit drei Jahrzehnten zu den weltweit führenden Trompetern. Er schloss sein Studium am SUNY-Fredonia 1982 ab und zog 1986 nach New York. Zunächst arbeitete er von 1987-89 in der Lionel Hampton Bigband und dann von 1989-94 mit dem Organisten Brother Jack McDuff. 1991 gründete er das New York Hard Bop Quintet und leitete in Folge eigene Gruppen mit John Swana und Jerry Weldon. Zudem spielte er als Sideman mit Toshiko Akiyoshi\, Laverne Butler\, Harry Connick\, Jr.\, der Buddy Rich Band\, Maria Schneider\, Grant Stewart\, dem Vanguard Jazz Orchestra\, Ray Barretto u. v. a.\nDieses internationale Quintett wird von zwei herausragenden\, europäischen Begleitern vervollständigt: Pianist Oliver Kent und Bassist Rudi Engel gehören zu den meist gebuchten Sidemen Europas und arbeiten seit 30 Jahren mit wirklich allen Größen der Szene. Sie spielten u. a. mit Gianni Basso\, Charlie Mariano\, Chet Baker\, Lee Konitz\, George Coleman\, Al Grey\, Sweets Edison\, Scott Hamilton und Sal Nistico. Diese herausragende Besetzung mit Musikern aus den USA\, Kanada und Österreich ist eine echte Allstarauswahl und garantiert einen hochkarätigen Konzertabend unter dem Motto „Swinging Jazz at its Best“! \n  \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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LOCATION:Royal Garden Jazz Club\, Bürgergasse 4\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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DESCRIPTION:Lenore Huang- vocal\,\nStefan Brunner- e-bass\,\nTobias Kochseder- bandoneon \nLenore Huang ist eine Sängerin aus China\, die die musikalische Vielfalt der Kulturen weltweit zutiefst schätzt. Ihre Spezialisierung auf lateinamerikanische Musik entwickelte sie zunächst während ihres Studiums der lateinamerikanischen und brasilianischen Gesangskunst an der Codarts Rotterdam\, das sie mit Auszeichnung abschloss. Ihr Weg führte sie anschließend zum argentinischen Tango\, der zu einem zentralen Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens wurde.\nIm Jahr 2024 reiste sie mit Unterstützung des Cultuurfonds nach Buenos Aires\, um dort bei lokalen Musikern Tango zu studieren und tief in die kulturellen Wurzeln des Genres einzutauchen. Im Jahr 2025 schloss sie ihren Masterstudiengang in Argentinischem Tango-Gesang an der Codarts ab\, erneut mit der Auszeichnung cum laude.\nHuangs Darbietungen zeichnen sich durch eine tiefe Verbundenheit mit den Traditionen des Tangogesangs aus\, die durch eine moderne Sensibilität aufgefrischt werden\, um das Drama jedes einzelnen Stücks zur Geltung zu bringen. Ihre Fähigkeit\, die Erzählung jedes Liedes zu beleuchten\, hat ihr Anerkennung von führenden Tango-Persönlichkeiten wie Gustavo Beytelmann und Omar Mollo eingebracht und sie als aufstrebendes Talent in der europäischen Tangoszene etabliert. \nTobias Kochseder gilt als einer der vielseitigsten und umtriebigsten Accordionisten Östereichs. Sein Masterstudium am Akkordeon\, sowie das Bachelorstudium Instrumentalpädagogik mit den Schwerpunkten Jazz-/Popularmusik\, Improvisation und Kammermusik bei Prof. Na Song\, Prof. Georg Schulz\, Christian Bakanic und Stefan Heckel absolvierte er an der Kunstuniversität Graz. An der Codarts University of Arts\, Rotterdam verbrachte er ein Auslandssemester am World Music Institute (Tango Argentino)\, und vertiefte bei Santiago Cimadevilla seine zuvor autodidaktisch erworbenen Fertigkeiten am Bandoneon.\nMit dem chilenischen Cellisten Eduardo Antiao Barría bildet er das Duo „Portes de Fer“\, welches 2024 ihr Album “música popular” veröffentlicht hat. Das Duo besteht seit 2015\, und hat ein großes Repertoire von Klassik\, Jazz und diverser Musik aus Südamerika aufgebaut. Als künstlerischer Leiter des Grazer Tangoorchesters „Bandouba“ präsentiert er im Programm “111 Years of Tango” das breite Spektrum der Tangomusik. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Lenore Huang- vocal\,\nStefan Brunner- e-bass\,\nTobias Kochseder- bandoneon \nLenore Huang ist eine Sängerin aus China\, die die musikalische Vielfalt der Kulturen weltweit zutiefst schätzt. Ihre Spezialisierung auf lateinamerikanische Musik entwickelte sie zunächst während ihres Studiums der lateinamerikanischen und brasilianischen Gesangskunst an der Codarts Rotterdam\, das sie mit Auszeichnung abschloss. Ihr Weg führte sie anschließend zum argentinischen Tango\, der zu einem zentralen Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens wurde.\nIm Jahr 2024 reiste sie mit Unterstützung des Cultuurfonds nach Buenos Aires\, um dort bei lokalen Musikern Tango zu studieren und tief in die kulturellen Wurzeln des Genres einzutauchen. Im Jahr 2025 schloss sie ihren Masterstudiengang in Argentinischem Tango-Gesang an der Codarts ab\, erneut mit der Auszeichnung cum laude.\nHuangs Darbietungen zeichnen sich durch eine tiefe Verbundenheit mit den Traditionen des Tangogesangs aus\, die durch eine moderne Sensibilität aufgefrischt werden\, um das Drama jedes einzelnen Stücks zur Geltung zu bringen. Ihre Fähigkeit\, die Erzählung jedes Liedes zu beleuchten\, hat ihr Anerkennung von führenden Tango-Persönlichkeiten wie Gustavo Beytelmann und Omar Mollo eingebracht und sie als aufstrebendes Talent in der europäischen Tangoszene etabliert. \nTobias Kochseder gilt als einer der vielseitigsten und umtriebigsten Accordionisten Östereichs. Sein Masterstudium am Akkordeon\, sowie das Bachelorstudium Instrumentalpädagogik mit den Schwerpunkten Jazz-/Popularmusik\, Improvisation und Kammermusik bei Prof. Na Song\, Prof. Georg Schulz\, Christian Bakanic und Stefan Heckel absolvierte er an der Kunstuniversität Graz. An der Codarts University of Arts\, Rotterdam verbrachte er ein Auslandssemester am World Music Institute (Tango Argentino)\, und vertiefte bei Santiago Cimadevilla seine zuvor autodidaktisch erworbenen Fertigkeiten am Bandoneon.\nMit dem chilenischen Cellisten Eduardo Antiao Barría bildet er das Duo „Portes de Fer“\, welches 2024 ihr Album “música popular” veröffentlicht hat. Das Duo besteht seit 2015\, und hat ein großes Repertoire von Klassik\, Jazz und diverser Musik aus Südamerika aufgebaut. Als künstlerischer Leiter des Grazer Tangoorchesters „Bandouba“ präsentiert er im Programm “111 Years of Tango” das breite Spektrum der Tangomusik. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:THE CLIFFHANGER (D/N)
DESCRIPTION:Ignaz Schick – alto & baritone saxophone\,\nJan Roder – double bass\,\nOliver Steidle – drums \nNomen est omen\, sagen wir Lateiner naserümpfend. Stimmt aber auf alle Fälle\, wenn man auf den Klippen ohne Karabiner unterwegs ist. Dieser würde einem allerdings eh nichts nützen\, wenn man in schwindelerregender Höhe kein Seil dabeihat. Zum Trost ist die Aussicht auf alle Fälle gut. Der weitschweifende Blick zielt in Richtung Free Jazz und freie Improvisation. Pur\, melodisch\, rhythmisch\, energiegeladen\, überraschend und tief in der Tradition verwurzelt.\nDer Cliffhanger ist aber auch eine Erzähltechnik\, bei der eine Geschichte genau auf ihrem Höhepunkt abgebrochen wird\, sodass wichtige Fragen offen bleiben. Spannung verspricht freilich beides.\nDie Entstehung dieses Trios war ein längerer Prozess\, der aus dem Ausloten der Möglichkeiten erwuchs\, die Kräfte zweier energetischer\, elektroakustischer Duos zu bündeln: jenes von Ignaz Schick & Oliver Steidle mit jenem von Ingebrigt Håker Flaten & Ignaz Schick. Beide Duos blicken auf eine ebenso etablierte wie frische Geschichte zurück.\nDieses neue Akustik-Trio vereint nun drei namhafte Vertreter der heutigen europäischen Szene für Improvisation und experimentelle Musik. Doch eine bloße Verschmelzung der beiden Noise-Projekte wäre den Herren zu einfach gewesen und hätte die jeweilige Identität womöglich verwässert. Man entschied sich stattdessen\, die beiden Power-Duos als eigenständige Einheiten zu belassen – gleichsam als „Partner in Crime“ –\, sie aber nun in diesem Akustik-Trio zu vereinen\, das sich auf die Wurzeln der Freiheit besinnt. \nTickets: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Harry Sokal - "Impressions" Hommage an John Coltrane
DESCRIPTION:Harry Sokal – tenor sax\,\nRenato Chicco- piano\,\nUli Langthaler – bass\,\nMario Gonzi – drums \nAuch 59 Jahre nach seinem Tod zählt John Coltrane wohl zu den einflussreichsten Künstlern des Jazz überhaupt. Seine Musik ist tiefgründig\, spirituell\, komplex und außergewöhnlich inspirierend. Mit seinem legendären „Classic Quartet“ schuf er Meisterwerke wie A Love Supreme oder My Favorite Things und prägte den modernen Jazz nachhaltig. Bis heute inspiriert er Musikerinnen und Musiker auf der ganzen Welt.\nSo war es beinahe eine logische Konsequenz\, dass Harry Sokal anläßlich des 100. Geburtstags dieser Jazz-Ikone einen eigenen Konzertabend programmiert hat: „Impressions“ – Hommage an John Coltrane. Harry Sokal zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Post-Coltrane-Saxophonisten Europas und ist einer der wichtigsten Botschafter des zeitgenössischen Jazz aus Österreich. Er hat zahlreiche innovative und europaweit viel beachtete Projekte – darunter Depart\, Full Circle\, Roots Ahead\, FreeTenors und Groove unlimited – initiiert und mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht.\nFür seine Hommage an John Coltrane hat er mit Renato Chicco am Piano\, Uli Langthaler am Bass und Mario Gonzi an den Drums die erste Riege europäischer Sideman um sich versammelt und somit ist durchaus eine weitere musikalische Sternstunde im Tube’s zu erwarten! \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:JBBG Smål - Gran Riserva feat. Ronny Graupe
DESCRIPTION:Ronny Graupe – guitar\,\nJBBG Smal \nMit Ronny Graupe holt die JBBG Smål – Sie wissen schon\, das illustre Taschenformat der Jazz Big Band Graz – diesmal einen Gitarristen aus ihrer Grande Riserva\, der mit seinem unverkennbaren Sound und seinen schrillen eigenen Bands schon ein paar Mal unser Publikum begeisterte.\nJe nun\, wenn Ronny Graupe die Bühne betritt\, gibt es keinen Testosteron-Überschuss und keine abgedroschenen Rock-Posen. Stattdessen bringt der Wahl-Berliner und gebürtige Chemnitzer etwas mit\, das DIE ZEIT einst als „Tonvulkan“ und „Naturereignis“ feierte.\nGraupe gehört zweifellos zu den kreativsten Freigeistern der deutschen Jazzszene. Weil ihm die herkömmlichen sechs Saiten der Gitarre viel zu vorhersehbar waren\, erfand er sein Spiel kurzerhand auf einer speziellen siebensaitigen Gitarre neu. Unserem Gehör nach ist da eine tiefe H-Saite (B) dazugekommen.\nWie auch immer: Dieser erweiterte harmonische Aktionsradius\, der Kritiker und Publikum regelmäßig erstaunt\, hat seinen Bands Hyperactive Kid\, Ronny Graupes Spoom oder zuletzt ROKC Music jedenfalls ein scharfkantiges Profil verpasst. Für die Alben mit diesen Formationen und seine visionäre Musik auf dem schmalen Grat zwischen verblüffend präziser Komplexität und absolut freier\, spontaner Improvisation wurde Ronny Graupe wenig überraschend mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Und wenn er nicht gerade Clubs auf den Kopf stellt\, zeigt er als Dozent an der Hochschule der Künste Bern\, wie moderner Jazz wirklich fliegen lernt. \nTickets: Euro 25\,00 / 18\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:IN CAHOOTS
DESCRIPTION:open music presents \nFrank Gratkowski – woodwinds\, composition\,\nIngrid Laubrock – tenor saxophone\, soprano saxophone\,\nPhilip Zoubek – piano\, synthesizer\,\nRobert Landfermann – double bass\,\nDominik Mahnig – drums \nPROGRAMM\nDas Quartett Gratkowski-Zoubek-Landfermann-Mahnig gründete sich 2016 und spielte seitdem frei improvisierte Musik. 2020 erschien die CD „Torbid Daylight“. Peter Margasek konstatierte der Band u.a. „elevated listening\, quicksilver reaction\, and a touch of telepathy“. Kein Wunder: denn mit den Musikern sind vier höchst erfahrene Bandleader und fantastische Instrumentalisten vereint. Frank Gratkowski lebt inzwischen in Berlin\, die anderen Musiker sind weiterhin als treibende Kräfte der Kölner Szene federführend zwischen freier Improvisation und zeitgenössischer Musik aktiv.\nNunmehr spielt die Formation unter dem Namen „In Cahoots“ Kompositionen von Frank Gratkowski (allein unter eigenem Namen veröffentlichte der Jazzpreisträger des Südwestrundfunks (SWR) bislang rund 50 CDs\, nach seiner Arbeit „Mature Hybrid Talking“ für das und mit dem Ensemble Modern 2022 arbeitete er 2023 auch mit dem Ensemble Musikfabrik zusammen) und wird regelmäßig durch die wunderbare\, in NYC lebende Saxophonistin Ingrid Laubrock (sie ist ebenfalls Trägerin des SWR-Jazzpreises) zum Quintett erweitert. „Beneath the subatomic particle level\, there are fibers that vibrate at different intensities. Different frequencies. Like violin strings. The physicists say that the particles we are able to see are the notes of the strings vibrating beneath them. If string theory is correct\, then music is not only the way our brains work\, as the neuroscientists have shown\, but also\, it is what we are made of\, what everything is made of. These are the stakes musicians are playing for.“ (T Bone Burnett).\nSein Debut gab das Quintettprojekt 2023 in Darmstadt\, bei „open music“ ist „In Cahoots“ nunmehr erstmals in Graz live zu erleben. \nLINKS\nFrank Gratkowski\nRobert Landfermann\nIngrid Laubrock\nDominik Mahnig\nPhilip Zoubek \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:„SIR“ Oliver Mally Group - Blue Sunday JAM
DESCRIPTION:„Sir“ Oliver Mally – guitars\, harp\, vocals\,\nPeter Schneider – guitars\, harp\,\nFranz Kreimer – wurlitzer\, moog\, accordion\,\nPeter Lenz – drums \nDieses mittlerweile bestens etablierte Format geht in die nächste Runde. Jam-Gäste sind herzlich. willkommen. Und man lässt die Woche und die „three-days-residency“ im TUBE’S knackig ausklingen. \n  \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:"Sir" Oliver Mally & Sigi Feigl Blues Hornets
DESCRIPTION:„Sir“ Oliver Mally – vocals / guitar\,\nFranz Kreimer – keys\,\nPeter Lenz – drums\,\nSF-Hornets:\nKarl Rossmann – trumpet\,\nLuis Bonilla – trombone\,\nSigi Feigl – altosax\, tenorsax\,\nGernot Strebl – tenorsax\, baritonesax \nDie Residenz von „Sir“ Oliver Mally und seinen Gästen im legendären TUBE’S in Graz geht weiter. Von Soloperformances über Duos mit Peter Lenz bei Roostmusic bis hin zum Trio mit Wurlitzer-Sounds\, Moog-Bass von Keyboard-Zampano Franz Kreimer und schwer hornlastigen Bluesstücken unter der Leitung von Sigi Feigl\, ist alles dabei. \n  \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:MAX JOHNSON TRIO (US)
DESCRIPTION:Neta Raanan – tenor saxophone\,\nMax Johnson – bass\,\nEliza Salem – drums \nDer unerschrockene Komponist\, Klangarchitekt und „Biest am Bass“ (Brad Cohan) Max Johnson ist einer der produktivsten Musiker in der großen Welt zwischen Jazz\, Bluegrass\, improvisierter Musik und der zeitgenössischen Klassik. Immerhin hat Johnson lockere 20 Alben veröffentlicht\, ist auf über 70 weiteren zu hören und hat weltweit über dreitausend Konzerte gespielt\, darunter mit Musikern wie Anthony Braxton\, Geri Allen\, Mary Halvorson\, Tyshawn Sorey\, Henry Grimes\, Nels Cline und vielen anderen. Man könnte sagen\, Max Johnson ist in Übung. \nNebenbei ist er etwa auch noch in Spike Lees Oscar-prämiertem Film „BlacKkKlansman“ zu hören. \nMit diesem herausragenden Trio präsentiert Max Johnson nun mit Neta Raanan am Tenorsaxofon und Eliza Salem am Schlagzeug zwei vielversprechende neue Stimmen im Jazz und stellt dabei das Album „I’ll See You Again“ (Adhyropa Records) vor. \nDas Trio widmet sich darin eher dem Straight-Ahead-Jazz verpflichteten Kompositionen\, die von einstigen Innovatoren wie Charles Mingus\, Mal Waldron oder Thelonious Monk inspiriert sind. Eine energetische\, mitreißende und wilde Klangwelt. \nTickets: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:OLEG MARKOV QUARTET
DESCRIPTION:Sergio Markov – tenor sax\,\nRenato Chicco – piano\,\nDanny Ziemann – bass\,\nOleg Markov – drums \n  \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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LOCATION:Royal Garden Jazz Club\, Bürgergasse 4\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:„SIR“ Oliver Mally & Peter Schneider - Albumpräsentation
DESCRIPTION:„Sir“ Oliver Mally – guitars\, harp\, vocals\,\nPeter Schneider – guitars\, harp \nMally ist ein genialer Geschichtenerzähler\, seine Geschichten sind immer echt und gelebt. Er singt und spielt seinen „eigenen“ Blues. Er ist einer der Vorzeige-blueser und Singer/Songwriter Mitteleuropas.\nWas Peter Schneider wie beiläufig von den Gitarrensaiten pflückt\, ist ein besonderer Genuss. In jedem Ton ist die Klasse des Münchner Gitarristen zu hören! Die Chemie zwischen Mally und Schneider ist seit Jahren faszinierend\, und ihre musikalische Interaktion auf der Bühne ist ein Genuss für die Sinne.\nAn diesem Abend werden die beiden ihr neuestes Album „SONGS FOR A RAINY DAY“ präsentieren. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Smooth Elevator
DESCRIPTION:Kulturkotter presents \nWill Bernard – guitar\,\nDanilo Gallo – bass\,\nGioele Pagliaccia – drums \n\nDie Geschichte dieses Trios begann im Jahr 2011\, als sich der Schlagzeuger Gioele Pagliaccia\, der Gitarrist Will Bernard und der Bassist Danilo Gallo zum ersten Mal begegneten. Was als einmaliges Zusammentreffen dreier gleichgesinnter Musiker begann\, hat sich zu einem intensiven\, unvorhersehbaren Dialog entwickelt\, geprägt von roher Energie\, Intuition und der Bereitschaft zur Neuerfindung.\nDas Album „Moving Target“ wurde direkt nach einer einwöchigen Tour live im Studio aufgenommen und fängt ein\, wie das Trio den Raum zwischen Struktur und Spontaneität erkundet – dort\, wo Jazz in Psychedelia übergeht\, Grooves in Abstraktion zerfallen und Melodien wie flüchtige Erscheinungen auftauchen. Elemente aus Jazz\, Funk\, Avant-Rock und Ambient-Klängen verschmelzen zu einer fließenden\, sich ständig wandelnden Klanglandschaft. Dieses Album ist mehr als nur eine Sammlung von Titeln – es ist ein Zeugnis der Kraft der Verbundenheit: über Jahre hinweg gewachsen\, im Augenblick geschmiedet und stets offen für Neues und Unbekanntes.\nDer vielseitige Gitarrist und Komponist Will Bernard kann auf eine ereignisreiche Karriere zurückblicken\, welche Kooperationen mit zahlreichen Künstlern wie etwa Tom Waits\, den legendären James-Brown-Schlagzeugern Bernard Purdie und Clyde Stubblefield\, Dr. John\, Don Cherry\, Bill Laswell\, Mike Clark von den Headhunters und Idris Muhammad zählen.\nDer Bassist\, Bandleader und Komponist Danilo Gallo hat u.a. mit Benny Golson\, Marc Ribot\, Enrico Rava und Bill Frisell aufgenommen.\nZu den musikalischen Partnern des Schlagzeugers\, Multi-Instrumentalisten und Komponisten Gioele Pagliaccia zählen unter anderem Idris Ackamoor & The Pyramids\, Jack Yglesias\, Malcom Catto\, Rosa Brunello\, Vincenzo Vasi\, Joe Lally (Fugazi\, The Messthetics)\, Gianni Gebbia und Massimo Pupillo. \n\n 
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CATEGORIES:2026,Kulturkotter
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SUMMARY:JAZZTETT FORUM GRAZ - Ulrich-Duke-Monk
DESCRIPTION:Axel Mayer – Trompete & Flügelhorn\,\nKarel Eriksson – Posaune\,\nWilli Kulmer – Alt- & Sopransax\,\nPatrick Dunst – Baritonsax & Bassklarinette\,\nKlemens Pliem – Flöte\, Sopran- & Tenorsax\,\nKurt Haider – Gitarre\,\nBerndt Luef – Vibraphon\,\nThorsten Zimmermann – Kontrabass\,\nViktor Palic – Schlagzeug\,\nIsmael Barrios – Congas \nDas Jazztett Forum Graz wird in diesem Herbstkonzert die Jazzsuite UDM spielen\, die Berndt Luef der Fotografin Inge Morath gewidmet hat. Die drei Sätze setzen sich aus den drei Kompositionen Ulrichs Blues\, Duke’s Mood und Monk’s Move zusammen\, die Inge Moraths Verbundenheit mit dem\nKulturhaus St. Ulrich im Greith\, sowie ihre Liebe zur Musik von Duke Ellington und Thelonious Monk thematisieren. Außerdem wird das Ensemble neue Arrangements von Berndt Luef aus eigener Feder und über Jazzstandards wie Flight to Jordan oder Django spielen. \nKartenreservierung unter T: 0316/83 66 66-0 oder 0660/7569960
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LOCATION:Kulturzentrum Wolf Siedlung\, Ziegelstraße 20\, Graz Andritz\, 8045\, Österreich
CATEGORIES:2026,Berndt Luef
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SUMMARY:Luis Bonilla & Sigi Feigl Quintet
DESCRIPTION:Luis Bonilla – trombone\,\nSigi Feigl – reeds\,\nSaša Mutić – piano\,\nKajetan Kamenjasevic – bass\,\nKarlheinz Miklin jr. – drums \nDas Quintett rund um die beiden Hausherren Luis Bonilla und Sigi Feigl eröffnet traditionsgemäß auch die nunmehr siebente Saison im Tube’s. Die Zeit seit dem letzten Konzert auf der eigenen Bühne wurde natürlich intensiv für das Komponieren und Arrangieren neuer Musik genutzt!\nFolglich erwarten das Publikum einige „Uraufführungen“ voller Energie\, Virtuosität und definitiv viel Herzblut. Ein Grund für die höchst homogene Perfektion und große musikalische Spielfreude des Quintet’s liegt wohl auch darin\, dass man seit vielen Jahren auf ein gleichbleibendes Lineup setzt. Daher ist eine gemeinsame Inspiration als Grundlage für das künstlerische Tun allgegenwärtig. Not to be missed!! \nTicket buchen \n 
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