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SUMMARY:Max Kreuzer Octet - 50s Swing/Worldmusic
DESCRIPTION:Maximilian Kreuzer – Kontrabass\, Komposition & Arrangement\,\nJonathan Herrgesell – Saxophon\, Flöte\,\nAlbin Krieger – Violine\,\nAnna Gollien – Bassklarinette\,\nSimon Kintopp – Posaune\,\nFlorian Wiedner – Tuba & Kontrabassposaune\,\nLukas Meissl – Klavier\,\nAndreas Reisenhofer – Schlagzeug \nWenn Tuba\, Posaune und Kontrabass Tieffrequentes ausloten\, wenn Flöte\, Klavier und Bassklarinette engmaschige Teppiche weben und wenn Schlagzeug und Violine fein konturieren\, dann ist die kompositorische Feder von Maximilian Kreuzer nicht weit. \nWar es einst Gil Evans\, der die Musik Miles Davis‘ in neue Sphären führte und war es ein gewisser Charles Mingus\, der der Jazzwelt gezeigt hat\, wo der Bartel den Most herholt\, so stellt sich der junge steirische Kontrabassist und Arrangeur in diese Tradition und führt sie fort. So wird der Jazz der 50er-Jahre mit einer Prise Kammermusik gewürzt\, Poppiges mit freier Improvisation verfeinert und Minimal Music geschmackvoll mit modern-offenen und nicht selten weltmusikalischen Jazzströmungen angereichert. Konkretes reiht sich an Abstraktes\, Bebopklassiker an Eigenkompositionen\, Improvisation an Komposition. Das Tüpfelchen auf dem I: Acht musikalische Freund*innen\, die das Oktett zu dem machen\, was es ist: Einheit in Vielfalt – musikalisch wie menschlich. \nTICKETS
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SUMMARY:Soltanto Solo. Pierluigi Billone
DESCRIPTION:open music presents: \nSalim Javaid – saxophone\nShiau-Shiuan Hung – percussion \nPROGRAMM\nPierluigi Billone Misura. Obliquo\, für Altsaxophon (2021\, ÖEA)\nPierluigi Billone Mani. Materia\, für Schlagzeug solo mit Holzinstrumenten (2021\, ÖEA)\nsowie Improvisationen \n„Billone gehört zu jenen seltenen Magiern\, welche die lineare Zeit außer Kraft zu setzen im Stande sind. Man vermeint bei seiner Musik einen kultischen Raum zu betreten“\, schreibt Heinz Rögl und Philippe Albéra fasst es wie folgt zusammen: „Seine radikale Gangart hat ihn dahin geführt\, unerhörte Klangwelten zu erforschen und eigene instrumentale und vokale Techniken zu entwickeln. Aber zur selben Zeit befinden sich seine Inspirationsquellen in einer archaischen Welt\, in einem Universum der Sakralität\, als wenn bei ihm die fortschrittlichste Position der Moderne die Essenz des Phänomens Musik selbst erreichen würde.“ \n„open music“ widmet Pierluigi Billone (1960 in Italien geboren\, lebt er nach Studien bei Salvatore Sciarrino und Helmut Lachenmann seit vielen Jahren in Wien) einen Abend\, an dem mit zwei seiner aktuellsten\, jeweils rund halbstündigen Solostücken das Instrumentarium grundlegend erforscht und ausgelotet\, in tiefere Klangsphären eingetaucht und dabei gleichfalls formale Stringenz entwickelt wird. Als Instrumentarium dient dem Komponisten dabei im Fall von Mani. Materia etwa ein einfaches Holzstück. Gerahmt werden Billones Solitäre durch ebenso elementare Improvisationen. Für die Exzellenz der Aufführung garantieren Shiau-Shiuan Hung und Salim Javaid vom Kölner Trio Abstrakt\, die die Stücke mit dem Komponisten in intensivem Austausch erarbeitet und auch uraufgeführt haben. \nEingebettet ist der Abend in eine Ausstellung der niederländischen Künstlerin Riki Mijling im Museum der Wahrnehmung. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Berndt Luef Quartett
DESCRIPTION:Patrick Dunst – saxes\, flute\, bassclarinet\,\nBerndt Luef – vibraphone\,\nThorsten Zimmermann – bass\,\nViktor Palic – drums \n  \n  \n 
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SUMMARY:otherMother - MetaMorph
DESCRIPTION:Arthur Fussy – Modular Synthesizer\nJul Dillier – Präpariertes Klavier\nJudith Schwarz – Erweitertes Schlagzeug \nDas Trio otherMother (bestehend aus Judith Schwarz\, Arthur Fussy und Jul Dillier) will eine rhythmische Klangsymbiose erschaffen. Akustische und elektronische Klänge verschmelzen nahtlos ineinander\, perkussive Impulsgeflechte entstehen\, welche ihre Inspiration gleichermassen aus der experimentellen Musik wie aus beatbezogener Clubmusik ziehen. Mit unkonventioneller Besetzung\, erweiterten Spieltechniken und frei improvisatorischem Ansatz loten sie die Grenzen der musikalischen Genres aus und verstehen es virtuos\, ihre eigene Klangsprache in die verschiedensten Bühnensettings\, Konzertformate und Stilkontexte zu übersetzen.
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SUMMARY:David Helbock - Austrian Syndicate
DESCRIPTION:David Helbock – Keys\,\nPeter Madsen – Piano\,\nRaphael Preuschl – Bass\,\nHerbert Pirker – Drums\,\nClaudio Spieler – Percussion \nGrenzenloser Fusion-Jazz mit unwiderstehlichem Groove – Helbocks „Austrian Syndicate“ steht und spielt für die ganze Welt.\nDieses Herzensprojekt von David Helbock\, in dem die jungen Wilden des österreichischen Jazz auf einen der gefragtesten Sideman des internationalen Jazz der letzten Jahrzehnte treffen\, besticht mit viel Percussion und Groove und vor allem vielen Keyboards und Tasteninstrumenten ganz im Geiste des erfolgreichsten Jazzmusiker Österreichs – Joe Zawinul.\nDer amerikanische Jazzpianist Peter Madsen – „a well-kept secret favorite among piano enthusiasts“ (Jazztimes) – kann auf eine erfolgreiche und über 40 Jahre dauernde Karriere zurückblicken. 1987 gelang ihm sein erster Durchbruch\, als ihn der Weltstar Stan Getz in seine Band holte\, um durch die USA und Europa zu touren. \nSeitdem hat Peter mit dem „Who is Who“ der Jazzszene gespielt – mit traditionellen Musikern wie Benny Golson oder Stanley Turrentine\, mit modernen Musikern wie Chris Potter\, Joe Lovano oder Kenny Garrett\, Free-Jazzern wie Dewey Redman und Don Cherry oder in seiner über 30-jährigen Zusammenarbeit mit Funkgrößen wie Fred Wesley und Maceo Parker. 2001 verschlug es Peter von New York aus nach Österreich und dort traf er auf den 16-jährigen David Helbock\, damals schon ein Ausnahmetalent am Klavier und wurde dessen Lehrer\, Mentor und Freund. Mittlerweile ist David Helbock aus den Fußstapfen seines ehemaligen Lehrers herausgewachsen und wurde sein erfolgreichster Schüler. Helbock ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpianosolo Wettbewerbs in Montreux (CH)\, hat über 20 Alben als Leader veröffentlicht – die letzten sechs davon bei der renommierten deutschen Plattenfirma ACT – und die Presse feiert ihn als „gewieften Sound-Tüftler und konsequenten Spurensucher am Puls der Zeit“ (3sat Kulturzeit) oder als „Shooting-Star der europäischen Szene“ (Süddeutsche Zeitung). In diesem gemeinsamen Projekt holen sich nun Peter Madsen und David Helbock für ihr „Austrian Syndicate“ die beste Rhythmusgruppe mit ins Boot\, die Österreich im Jazz zu bieten hat. Raphael Preuschl und Herbert Pirker sind seit über 20 Jahren ein eingespieltes Team und das gefragteste Bass-Schlagzeug-Gespann in Wien und David Helbock hat mit ihnen als Trio hunderte Konzerte weltweit gespielt. Aber das neue Projekt des Tastenspielers David Helbock ist viel mehr als eine Reminiszenz. Es ist Rückbesinnung auf die Wurzeln und ihre Fortentwicklung\, stilistische Neuausrichtung und Bündelung der Kräfte sowie weltmusikalische Öffnung. Oder wie Helbock schlicht selbst sagt: „Eine Herzensangelegenheit“. Grenzenloser Fusion-Jazz mit unwiderstehlichem Groove – Helbocks „Austrian Syndicate“ steht und spielt für die ganze Welt.
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SUMMARY:Ful Supa Band - Rock at five
DESCRIPTION:Jens van der Eingeweiden (Alfred Lang) – Trompete\, Gesang\, \nFränk Braunschweiger (Peter Taucher) – Gitarre\, Gesang\, \nHermann Schrulle (Hansi Rainer) – Bass\, Gesang\,\nKurt Widerwillen (Jörg Haberl) – Schlagzeug\, Gesang \n…die allerbeste Band der Welt gestaltet zum dritten Male den „Fünf Uhr Tee“ bei der Herbstzeitlose!!! Die Musiker lassen wieder die Musik der 50iger und 60iger Jahre im neuen Gewand erklingen. Liebe zur Nostalgie\, Spaß an oft kuriosem Liedgut\, sowie die Auseinandersetzung   mit „genial Banalem“ – aber auch „banal Genialem“ trifft hier auf Improvisation und Experimentierfreudigkeit. \nDa passt das auch Motto vom Vortag wieder: „Tanzt\, tanzt\, sonst sind wir verloren“
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SUMMARY:Großmütterchen Hatz
DESCRIPTION:Ritchie Winkler – Saxophone & Klarinette\, Gesang\, \nFranziska Hatz – Akkordeon\, Gesang\,\nAndrea Fränzel – Baß\, Gesang\, \nSascha Nikolic – Schlagzeug\, Gesang \nGroßmütterchen Hatz wurde von der deutschen Tänzerin und Choreographin Pina Bausch und dem Titel des Films von Wim Wenders über sie inspiriert: „Tanzt\, tanzt\, sonst sind wir verloren“.\nDie Gruppe setzt die Freude an tanzbarer Musik und deren Kraft ganz in den Mittelpunkt ihres neuen Programms\, das sich dabei wie gewohnt traditioneller musikalischer Elemente bedient. Aber auch ihre jüngsten Eigenkompositionen nehmen darauf Bezug.
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SUMMARY:Jazztett Forum Graz - Revilo
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – trumpet & flügelhorn\,\nWilli Kulmer – altosax & sopranosax\,\nPatrick Dunst –  altosax & bassclarinet\,\nKlemens Pliem – tenorsax & sopranosax\,\nKarel Eriksson – trombone\,\nDragan Tabakovic – guitar\,\nBerndt Luef  – vibraphon\,\nThorsten Zimmermann – bass\,\nViktor Palic – drums \nDie dreiteilige Suite „Revilo“ ist Berndt Luefs ganz persönliche Hommage für den Jazzmusiker Oliver Nelson\, der einer der großen Komponisten und Bigband Arrangeure des Jazz war\, wobei er besonders die 1960er und 1970er Jahre mit seinem Stil geprägt hat. Seine vielfältigen musikalischen Erfahrungen waren in der Musik zu zahlreichen Filmen und Fernsehserien zu hören und er wurde als Komponist für viele Festival Bigbands engagiert. Viele seiner Kompositionen basierten auf dem zwölf und sechzehntaktigen Bluesschema\, das er mit seiner eigenen Arrangierweise auf vielfältigste Weise variierte. \n 
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DESCRIPTION:Viola Hammer – piano\,\nPatrick Dunst – reeds & electronics \nDas Reduzieren auf die Essenz in der zweisamen Konversation. \nViola Hammer und Patrick Dunst stellen sich in dieser DUO Besetzung der Herausforderung des Wenigen. Síe öffnen damit ein Experimentierfeld\, für das ihnen in Großbesetzungen\, in denen die beiden sich sonst begegnen\, oft der Raum fehlt. \n  \n 
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SUMMARY:Eva Plankton Duo
DESCRIPTION:Eva Plankton – vocals\,\nPeter Taucher – guitar \n„Devil on my lips“ – from “melancholic lost” to “hypnotic grooves and experiment” \nMelancholie und Fragilität\, aber auch von pulsierenden Grooves und musikalischem Experiment kennzeichnen dieses Duo. Filigrane und konzertante Popmusik\, die zum genauen Zuhören einlädt. \n  \n 
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SUMMARY:Finally Tuned - Episodes
DESCRIPTION:Willy Kulmer – sax\,\nBurkhard Frauenlob – p\,\nMartin Reitmann – bass;\nChristian Stolz –  drums \nHat die Gruppe sich in der ersten Zeit hauptsächlich mit Funk und Jazz Standards beschäftigt\, so kamen allmählich immer mehr Eigenkompositionen hinzu. Nach einigen Jahren des Komponierens\, Spielens und Aufnehmens ist das Debutalbum „Episodes“ von Finely Tuned bei ATS Records erschienen. Die beiden Komponisten\, Burkhard Frauenlob und Martin Reitmann\, haben ihrer Kreativität dabei freien Lauf gelassen und insgesamt 10 groovige\, melodiöse\, aber auch fragile und ausdrucksvolle Stücke geschrieben. \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Paul Zlattinger – violin\,\nAlexander Pielsticker – keyboards\,\nMarius Lamm – drums \nDie drei Musiker haben sich während ihres Jazzstudiums in der Niederländischen Stadt Arnhem kennen gelernt. Da die Bassquote an der hiesigen Musikhochschule seit Jahren. gesunken ist\, haben die drei Musiker („Haberer ohne Kontrabass“) innovative Lösungen für das Problem gefunden. Sie gebrauchen den tief erklingenden Moog\, die tiefen Geigen Frequenzen und ein Samplepad als Bass-Substitut.Dabei entstehen spannende akustische\, elektronische und elektro-akustische Klangwelten. \n\nwww.instagram.com/3hokb/ \n\n  \n 
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DESCRIPTION:Thomas Liesinger – trumpet\,\nRobert Schröck – alto sax\,\nLeonhard Skorupa – tenor sax\,\nMarkus Schneider – guitar\,\nTobias Pöcksteiner – bass\,\nLukas Aichinger – drums\, como \nDas Wiener Sextett besticht seit der Gründung durch Bandleader und Schlagzeuger Lukas Aichinger durch sein überraschungsreiches und genreübergreifendes Spiel – von Surf-Rock zu Jazz\, über Sound Painting bis hin zu Volksmusikalischen. Für die individuellen Stärken der einzelnen Bandmitglieder ist dabei ein passgenauer Platz vorgesehen. Gern wird aber auch die immense Kraft der Kollektivimprovisation heraufbeschworen. All das vereint sich in Kompositionen\, die von Themen wie der Gesellschaft im Wandel der Zeit und den daraus resultierenden psychosozialen Auswirkungen handeln\, zu einem homogenen\, hörbaren\, oft auch tanzbaren Sound. Auf den zwei bisher veröffentlichten Alben „Thinker Try To Dance“ (2020) und „If Life Were A Liquid“ (2022) kann man sich davon einen Eindruck machen – am besten erlebt man diese Musik jedoch live! Zuletzt war das am Jazzfestival Saalfelden\, Outreach Festival Schwaz oder im renommierten Porgy&Bess Wien möglich. \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:BASEMENT RESEARCH
DESCRIPTION:Steve Swell – tb\,\nGebhard Ullmann – reeds\,\nJulian Argüelles – saxes\,\nJohn Hebert – bass\,\nGerald Cleaver – drums \n30th anniversary (last tour) \nDas sind großartige kreative Momente\, die mitunter sogar an ganz alten Jazz aus New Orleans erinnern oder in Augenblicken an Free Jazz sowohl der amerikanischen als auch der oft mehr avantgardistisch ausgeprägten europäischen Schule. […] mit dem Ergebnis eines der in letzter Zeit wohl interessantesten Gruppen des zeitgenössischen Jazz.\nEgal\, welchen Abstraktionsgrad das Quintett in den jeweiligen Stücken erlangt\, die geschlossene Ensembleleistung und die starken kompositorischen Vorlagen machen diese Verhandlung zwischen Tradition und Moderne zu einem außerordentlichen Vergnügen. (Jazz Thing)\nMit Basement Research veröffentlichte Gebhard Ullmann 1995 seine erste CD für das italienische Label Soul Note. Vier der interessantesten Individualisten der neuen Generation zeitgenössischer Jazzmusiker verwirklichten ihre sehr persönlichen und intensiven musikalischen Ideen. \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:KUG JazzLive! – Bass Night
DESCRIPTION:Studierende von Morten RAMSBØL \n 
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SUMMARY:AURICLE. Eine Hörskulptur
DESCRIPTION:open music presents:\nAugmented Decision oder die erweiterte Entscheidung\nEine Hörskulptur von Josef Klammer & Seppo Gründler\nhybrid music \nEine Produktion von „open music“ im Rahmen des ORF musikprotokoll 2023 mit freundlicher Unterstützung von Kunst im Öffentlichen Raum Steiermark \nKlammer&Gründler Duo\nJosef Klammer – drum-sets\, toys\, electronics\nSeppo Gründler – guitars\, electronics\, gadgets \nEintritt frei\nPROGRAMM\nIn Weiterführung des Konzeptes ihrer „Kopfhörerkonzerte“ entwickeln Klammer&Gründler für die „open music“-Subreihe „hybrid music“ ein mehrstufiges Projekt in Form einer vielschichtigen und vielteiligen Hörskulptur\, das nicht nur an verschiedenen Positionen im Stadtraum via Smartphones\, mit oder ohne Kopfhörer\, Audiofiles abhörbar macht\, sondern diese am 24. Oktober auch mit mehreren Live-Konzertteilen im Forum Stadtpark verknüpft. \nFlanieren Sie durch die Geo-Located-Audio-Allee von AURICLE: vom Sonnenfelsplatz über die Zinzendorfgasse und durchschneiden Sie die Glacisstraße\, bevor sie am Stadtparkbrunnen vorbei zum Forum Stadtpark gelangen. Diese Ouvertüre können Sie 20 Tage lang an mehreren Spots via Smartphones hören und damit Ihre auditive Wahrnehmung beliebig erweitern. Am 24. 10. wird dann das Finale im Konzertraum des Forum Stadtpark gemeinsam mit weiteren Schallquellen und Klammer&Gründler live erklingen. \nDie Ohrmuschel\, das Außenohr\, jener knorpelige\, reliefartige\, sichtbare Teil des Hörapparates\, der maßgeblich für die Ortung von Schallquellen zuständig ist\, rückt dabei auch in den Mittelpunkt des neuen Konzertkonzeptes von Klammer&Gründler. Die beiden Musiker verwenden acht unterschiedliche Hör-Ebenen und Schallquellen\, um daraus eine Hörskulptur entstehen zu lassen. Das Publikum kann sein individuelles Konzerterlebnis und den Ausstellungsrundgang beliebig erweitern und gestalten im Sinne einer augmented decision / erweiterten Entscheidung – sei es über geolocated audio-spots vor\, oder direkt bei dem großen Finale im Aufführungsraum des Forum Stadtpark. Das Anzupfen der Gitarrensaiten\, das Anspielen des Schlagzeugs\, die Arbeitsgeräusche von elektronischen Geräten und die Klänge aus zwei Lautsprechern mit Subwoofer können ebendort beispielsweise beliebig um die Sounds aus den Hörmuscheln erweitert werden\, das individuelle akustische Erlebnis hängt so u.a. von der Position im Auditorium und der Wahl der Ausgabegeräte ab. \nDer Fokus von AURICLE ist somit auch auf die Rezeption gelegt: wie wirken die unterschiedlichen akustischen Emissions-Quellen auf das Ohr: ppp = physikalisch\, physiologisch und psychisch. Welchen Einfluss haben Bühnenpräsenz\, Visualisierung und das zuvor Gehörte auf das Konzerterlebnis … \nDer geschlossene\, begrenzte Raum öffnet sich zu einer Hörskulptur. \nKlammer&Gründler arbeiten seit mehr als 40 Jahren in Graz als Duo an der Umsetzung ihrer „Neuen Improvisierten Elektronischen Musik“. So entstand u.a. das weltweit erste multilaterale\, telematische Midi-Konzert – Razionalnik\, das erste österreichische Kopfhörerkonzert für 100 Kopfhörer – Im Trockenraum\, das über Fernsehbilder synchronisierte Datenkonzert – RGB\, zahlreiche Bühnenmusiken und Radioproduktionen sowie diverse Klanginstallationen.\nPunktgenaues Hören. Tonchirurgie am offenen Ohr. Drähte ziehen. Finden und verbinden. Lücken lassen. Füllen und verlassen. Ein- und Ausfallen. Rein und sein lassen können. Klammer & Gründler gelingen hochintelligente wie – lebendige Klangteilverbinder aus den exorzierten Geistern gutgelaunt gedehnter Formen der Elektroakustik und der freien Digitalimprovisation sowie der ironischen Kontrolle des kontrollierenden Gestus der Neuen Musik. Ihr Audio ist durchdacht\, präzise\, impulsiv\, kleinteilig\, überschreitend und überraschend. Es hat alle potenzielle Ödnis einer puren Konzeptakustik komplett hinter sich gelassen und erfindet sich stetig konzentriert und radikal neu.\nDie aktuelle digitale Live-Prozessierung des Duos ist mehr denn je auf permanente Interaktion\, Modulation und Neustrukturierung ausgelegt. Das Interface Klammer-Gründler transformiert seine Einzelteile in Echtzeit\, verkocht die Module\, kondensiert die Parameter und zerstreut die Variablen.
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SUMMARY:ANA CARLA MAZA
DESCRIPTION:Ana Carla Maza u.a. \n 
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SUMMARY:Royal Garden Jazz Band
DESCRIPTION:Peter Kunsek – lead\,cl\, \nFranz Schober – tp\, flh\, \nSchorschi Kreuzer – tb\, \nBernd Kainz – p\, \nEwald Oberleitner – b\, \nAndjelko Stupar – dr \nAnfang der 60er Jahre wurde die ROYAL GARDEN JAZZ BAND gegründet. Mitte der 70er Jahre erfolgte eine Umbesetzung und Neugründung. Heute zählt die ROYAL GARDEN JAZZ BAND zu den ältesten Jazz Bands traditionellen Stils in Österreich. \nIn ihren Anfängen der Dixieland-Revival-Bewegung der 60er Jahre verpflichtet\, entwickelte sich die ROYAL GARDEN JAZZ BAND immer mehr in Richtung eines swingenden Chicago-Stils. Im Laufe ausgiebiger Konzerttätigkeit erweiterte sich dann das Repertoire der ROYAL GARDEN JAZZ BAND auch auf den stilistischen Bereich der Swing-Ära\, um heute ebenso Elemente des Bebop in ihr musikalisches Oeuvre einzubeziehen. \nHervorgetreten ist die ROYAL GARDEN JAZZ BAND auch als Begleitgruppe für prominente europäische und amerikanische Jazzmusiker der Weltklasse. So musizierten gemeinsam mit der ROYAL GARDEN JAZZ BAND Art Hodes\, Chris Barber\, Ernie Wilkins\, Mr.Acker Bilk\, Lee Harper\, Bosko Petrovic\, Oskar Klein\, Csaba Deseoe\, Stjepko Gut\, Ladislav Fidri\, Dominik Krajncan\, Bodo Bucar\, John Evers\, Herbert Swoboda\, Dusko Goykovich\, Bruce Adams\, Hermann Breuer\, John Marshall u.v.a..
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SUMMARY:Martin Listabarth - Von Köhlmeier bis Maradona - Soloklavier
DESCRIPTION:Jazz und Klassik auf ausgesprochen stimmige Art miteinander verbunden – der Wiener Pianist und Komponist Martin Listabarth pflegt auf seinem zweiten Soloalbum „Dedicated“ einen Sound\, in dem klangliche Eleganz\, instrumentale Verspieltheit und musikalische Raffinesse in packender Weise zueinanderfinden. \nNeues Album „Dedicated“: „Jedes Stück dieses Albums ist einer konkreten Person gewidmet. Dabei ging es mir darum\, Geschichten von unterschiedlichsten Frauen und Männern zu sammeln\, deren Leidenschaft für ein bestimmtes Gebiet mich besonders fasziniert. Ich habe nach Aspekten im Leben und Wirken dieser Menschen gesucht\, die mich nicht nur persönlich inspirieren\, sondern die sich auch musikalisch umsetzen lassen und somit den Ausgangspunkt für die jeweilige Komposition darstellen“ erklärt der Künstler. \nUnter den vielen „persönlichen Geschichten“ verneigt sich Martin Listabarth auf seinem Album musikalisch auch vor dem Schriftsteller Michael Köhlmeier („Fairy Tales and Myths“)\, dem Fußballer Diego Maradona („The Hand of God“)\, dem Zauberkünstler\, Schausteller und Gasthausbesitzer Basilio Calafati („Calafati’s Carousel“)\, dem britischen Logiker\, Mathematiker und Kryptoanalytiker Alan Turing („Turing’s Pattern“) und der Malerin Marianne Werefkin („The Red Tree“). \nMartin Listabarth gibt auf „Dedicated“ einmal mehr eine beeindruckende Kostprobe seines außergewöhnlichen musikalischen Verständnisses. Neben zahlreichen Auftritten in Österreich (Wiener Musikverein\, Jazzclub „Porgy & Bess“\, ORF Radiokulturhaus\, sowie bei Festivals wie der „Jazzbühne Lech“ und der „Jazzwerkstatt Graz“)\, führten ihn seine Konzerte bereits nach Deutschland\, Tschechien\, die Slowakei und Polen (International Jazz Piano Festival Kalisz) \nTICKETS
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SUMMARY:Vulcanized
DESCRIPTION:open music presents: \nMaikel Vistel – saxophones\nJorge Vistel – trumpet\nFrançois Moutin – double bass\nFlorian Arbenz – drums\, percussion \nPROGRAMM\nBekannt vor allem durch seine Arbeit mit dem Trio VEIN oder mit den amerikanischen Größen Dave Liebman und Greg Osby\, ist der Schweizer Schlagzeuger und Perkussionist Florian Arbenz gerade dabei\, 12 Alben in 12 verschiedenen Musikerkonstellationen zu veröffentlichen. In seinem maßgefertigten „Hammerstudio“ in Basel bringt er sowohl Musiker zusammen\, die er seit Jahren kennt\, als auch solche\, die er nur aus der Ferne bewundert: sorgfältig geplant\, feinfühlig kuratiert\, aber letztlich abhängig von der Inspiration und Kreativität\, die die Spieler im Moment entwickeln. Am 19. November 2021 erschien die „Conversation #4“ mit dem Titel „Vulcanized“ mit dem kubanischen Saxophonisten Maikel Vistel und dem legendären französischen Bassisten François Moutin. Für 2023 plant Arbenz eine Herbsttournee\, die das Trio Line-up noch um den Trompeter Jorge Vistel ergänzt und das Quartett für „open music“ erstmals nach Graz bringt. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Elfi Aichinger & Core
DESCRIPTION:open music presents: \nElfi Aichinger – piano\, vocals\, composition\nJoanna Lewis – violin\nMelissa Coleman – cello\nPeter Herbert – double bass \nPROGRAMM\n„Eine markante Stimme ist zurück\, die Sängerin und Komponistin überzeugt mit intensiver Kammermusik. Auf ‚Core‘\, ihrer neuen CD\, ist reichlich Qualität zu hören. Komponieren sei allerdings eine Frage der vorhandenen Zeit\, nicht unbedingt eine der Inspiration\, sagt Elfi Aichinger.\nEs ist nun schon eine bedauernswerte Weile her\, dass Elfi Aichinger intensiv als Sängerin und Komponistin wahrzunehmen war. Es gab Zeiten\, da schrieb sie für die Wiener Festwochen symphonische Dichtungen und für Hörgänge\, das einstige Moderne-Festival des Konzerthauses\, Stücke wie Hundsturm und Kirchenwiese. Auch beim Klangforum Wien oder in der Bigband Nouvelle Cuisine war Aichinger als Solistin zu erleben. Auch konnte ihre Vielschichtigkeit in Bands wie Jubilo Elf und Ames aufleuchten.\nSelbst wenn Aichinger\, die an der Bruckner-Uni und an der Wiener Musikhochschule unterrichtet\, nie gänzlich abgetaucht war: ‚Core‘ ist so etwas wie ein auf CD gebanntes substanzvolles Lebenszeichen\, eine Reise durch emotionale Tiefenschichten (über den Weg stilistischer Buntheit). Mit drei Streichern (Geigerin Joanna Lewis\, Cellistin Melissa Coleman und Bassist Peter Herbert) verweist die Besetzung einerseits auf klassisch grundierte Musikfarben. Es bleibt jedoch Raum für improvisatorische Unmittelbarkeit\, für instrumentale Verdichtung und eine vokale Erzählkunst\, die Seelenzustände freilegt. Core ist insofern auch als Sammlung von Miniaturopern zu betrachten\, die sich im Umfeld des Third Stream bewegen. Der jeweils dominante Kompositionsstil entstünde ‚auch durch den Willen des Stückes selbst‘\, findet Aichinger\, die plant\, verstärkt für Musiktheater zu schreiben. Jazz sei – weil ein mittlerweile sehr weitgefasster Begriff – insgesamt durchaus aber von Bedeutung.\nAichinger hat eine Zeitlang ja in New York gelebt\, Jazz-Größen kennengelernt\, die befruchtend wirkten. Auch Don Byron und Dewey Redman waren dabei. Die Kollegen inspirierten sie einst\, sich der ‚Freiheit durch Improvisation‘ anzunähern. Als Jugendliche hatte sie sich ‚in der Klassik durchaus auch eingesperrt‘ gefühlt. Auch hiesige Größen wie Fritz Pauer\, Uli Scherer\, Harry Pepl und auch Werner Pirchner halfen auszubrechen. Schließlich ginge es darum\, Erfahrenes künstlerisch umzusetzen.\nExistenzielles fließt bei Core mit ein\, wobei es nicht immer Eigenerlebtes sein muss. Ein Stück wie Cyra-Cyrus mit seiner gebrochenen Noblesse schildert Depression ‚innerhalb einer aufgespaltenen Person‘. Peculiar Pearl schrieb Aichinger ‚für eine Freundin\, die es nicht mehr ertragen hat … ‚ Die Melancholie auch solch schwerwiegender Stücke wird umgarnt von malerischer Atmosphäre\, die Aichingers Stimme eindringlich verdichtet. Die Stücke entstünden nicht unbedingt aus Schaffensdrang. Es sei bei ihrer ‚Multifunktionalität – vor allem als Alleinerziehende – ein enormes Zeitmanagement nötig. Durch den seit 15 Jahren null vorhandenen Vater der Kinder war und bin ich für alles zuständig.‘ Somit schwingt bei Core auch die Freude mit\, ‚endlich wieder eine CD herausgebracht‘ zu haben.“ So der Standard Journalist Ljubiša Tošić über das Album „Core“ (19.3.2019). Geplante Auftritte fielen nach Erscheinen sodann Corona und sonstigen Unwegsamkeiten zum Opfer\, nunmehr ist Elfi Aichinger mit diesem „Kernstück“ ihres aktuellen Schaffens in Graz bei „open music“ zu Gast. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Marko Šolman – Trumpet\, Vocals\, Leader\nKarel Eriksson – Trombone\nNicolò Loro Ravenni – Clarinet\, Alto Sax\, Soprano Sax\nNobuo Watanabe – Piano\nSimon Reithofer – Banjo\nTobias Steinrück – Bass\nChristopher Zangl – Drums
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SUMMARY:Bluebird‘s Friday: Ignaz Netzer
DESCRIPTION:Seit nunmehr einem halben Jahrhundert ist der „sympathisch-begnadete Entertainer“ (FAZ) ein gern gesehener Gast auf den großen Festivals oder in kleineren Clubs. \nMit Ignaz Netzer kommt der Gewinner des German Blues Award nach Leibnitz. \nIgnaz Netzer ist der lebende Beweis für das\, was Musikwissenschaftler schon längst vermuteten: Der Blues kommt aus dem Schwabenland!! So urteilte jüngst die „Heilbronner Stimme“ dass es nur noch eine Frage der Zeit sei\, bis wegen ihm Mississippi-Raddampfer auf dem Neckar gesichtet werden. Der „Saaner Anzeiger“ aus der Schweiz urteilte: „Der weißeste Schwarze von ganz Deutschland.“ \nMit Superlativen überhäuft ihn die internationale Presse: Als „Großmeister des klassischen Blues“ bezeichnete ihn etwa das Fachmagazin JAZZ Podium\, die Süddeutsche nannte ihn gar „Bluesmagier“. \nSeine neue Solo-CD „When the Music is over“ mit ausschließlich Eigenkompositionen wurde nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. \nSeit 1971 gab er weit mehr als 2500 Konzerte in vielen Ländern Europas\, u.a. mit Blueslegenden wie Alexis Korner\, Champion Jack Dupree\, Louisiana Red oder genreübergreifend mit Barbara Dennerlein und Gerhard Polt. Er veröffentlichte 17 Tonträger und eine DVD. \nTICKETS
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DESCRIPTION:Paolo Fresu\,\nOmar Sosa \n 
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SUMMARY:JBBG - Jazz Bigband Graz - THE SPACE BETWEEN US
DESCRIPTION:Horst-Michael Schaffer – Vocals\, Trumpet\nHeinrich von Kalnein – Saxes\, Alto Flute\nKaren Asatrian – Keyboards\nThomas Wilding – E-Bass\nTom Stabler – Drums\nu.a. \n 
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SUMMARY:MATTHIAS LOIBNER & LUKAS NIGGLI
DESCRIPTION:Matthias Loibner – hurdy gurdy\,\nLukas Niggli – percussion \nMatthias Loibner ist mit seiner Drehleier und Lucas Niggli sind beide seit über 25 Jahren auf der Wanderschaft durch alle Stile. Als gefragte Künstler in unterschiedlichsten Ensembles und außergewöhnlichen Projekten in aller Welt haben sie diese Eindrücke ihrer Reisen im faszinierenden Klang und leichtfüßigen Virtuosität von Drehleier und Schlagwerk hochdestilliert.\nLoibner und Niggli machen sich an ein Programm welches gespeist ist aus einem großen Repertoire zwischen Klassik\, Elektronik\, Tradition und Imagination. Mal dominieren orientalische Melismen\, mal mittelalterlich anmutende Ostinati\, ein Stück erinnert an Paganini-Etüden für Geige\, ein anderes an einen Bach-Choral für sanft registrierte Kirchenorgel.\nDer Wiener Matthias Loibner hat sich im Laufe von 20 Jahren zum verspielten Leier-Dreher entwickelt. Mit seinem umgebauten Instrument\, das sich auch an elektronische Effektgeräte anstöpseln lässt\, schafft er ein Klanguniversum zwischen Zeiten und Tönen.\nEine Mischung aus imaginärer Folklore\, echten Traditionals und vielen Eigenkompositionen und Improvisationen. \n⇒ Reservierung \n 
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LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Wayne Darling Trio
DESCRIPTION:Wayne Darling – bass\, waterphone\,\nOlaf Polziehn – piano\,\nHoward Curtis – drums\, percussion \nWayne Darling trat mit Art Farmer\, Dexter Gordon\, Joe Henderson\, Jazz Big Band Graz\, Jim Pepper\, Woody Herman ( „Giant Steps“ –Grammy Award )\, Kenny Wheeler und vielen anderen auf. Nach einem längeren Aufenthalt in New York kam Wayne in den siebziger Jahren nach Österreich\, spielte einige Zeit in der ORF Big Band und wurde Professor für Kontrabass an der Kunstuniversität Graz. Fünfzehn Jahre lang trat er als Bassist von Friedrich Gulda mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern oder dem New Symphonieorchestra of Tokyo auf. Außerdem steht er immer wieder mit Internationaler Künstlern auf der Bühne und geht mit Formationen unter seinem eigenen Namen auf Tournee und nimmt CDs auf. \nOlaf Polziehn ist ein international angesehener Jazz Pianist\, der u.a. mit Musikern wie Randy Brecker\, Till Brönner\, Biréli Lagrène\, Bobby Durham\, Martin Drew\, Al Foster\, Benny Golson\, Jeff Hamilton\, Eddie Henderson\, Rolf Kühn\, Lewis Nash und Warren Vaché an Konzerten\, TV- und CD-Produktionen in Europa und den USA teilnahm. \nT. Howard Curtis genoss eine facettenreiche Karriere als Jazz Schlagzeuger\, Perkussionist und Lehrer seit mehr als 25 Jahren. Er trat oder nahm CDs mit vielen berühmten Jazz Musikern auf\, beispielsweise John Abercrombie\, Lionel Hampton\, Barry Harris\, Dave Liebman\, Ellis Marsalis\, Mulgrew Miller\, Mark Murphy\, Andrew White und viele mehr. Pop Auftritte spielte er mit Melba Moore\, Martha Reeves and the Vandellas\, The Temptations\, etc.
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SUMMARY:Berndt Luef Quartett - Chile\, 11.09.1973
DESCRIPTION:Patrick Dunst – saxes\, flute\, bassclarinet\,\nBerndt Luef – vibraphone\,\nThorsten Zimmermann – bass\,\nViktor Palic – drums \n  \n  \n 
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SUMMARY:JBBG Smål - Gran Riserva + Special Guest Adam Pieronczyk
DESCRIPTION:Horst-Michael Schaffer – Vocals\, Trumpet\nHeinrich von Kalnein – Saxes\, Alto Flute\nKaren Asatrian – Keyboards\nThomas Wilding – E-Bass\nTom Stabler – Drums\nAdam Pieronczyk – Saxes\n \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:SAMUEL YIRGA BAND
DESCRIPTION:Mitiku Samuel\,\nKetema Yirga\, \nTessema Zekarias Getahun\, \nBenjam Birhannu\, \nAshenafi Ali\, \nMulugeta Geresu \n 
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