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SUMMARY:Focus on Sara Glojnarić
DESCRIPTION:open music presents \nBlack Page Orchestra:\nKaoko Amano – soprano\,\nTeresa Doblinger – clarinet\,\nAlfredo Ovalles – piano\,\nIgor Gross – percussion\,\nIrene Frank – cello\,\nMatthias Kranebitter – electronics\, sound \nPROGRAMM\nSara Glojnarić sugarcoating #2\, for clarinet\, cello\, piano and fixed media (2017)\nSara Glojnarić  Artefacts #2\, for soprano\, drums and fixed media (2019)\nSara Glojnarić  Latitudes\, for piano and video (2020)\nSara Glojnarić  Latitudes #2 (2021) for drum set and electronics\nSara Glojnarić  THE POET IS A FAKER\, for soprano and live-electronics (2024)\nSara Glojnarić  #popfem 2\, for video (2018)\nSara Glojnarić  #popfem\, for video (2016) \nAuch 2026 setzt „open music“ in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) der KUG wieder eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter\, Brigitta Muntendorf und Sarah Nemtsov\, steht mit Sara Glojnarić eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \nSara Glojnarić ist eine kroatische Komponistin\, die in Leipzig lebt. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit der Popkultur und konzentriert sich dabei auf deren Ästhetik und gesellschaftspolitischen Implikationen\, wie auch auf kollektives Gedächtnis\, Nostalgie und das komplexe Zusammenspiel kultureller Daten. Ihr Werk umfasst eine Vielzahl von Medien\, darunter Oper\, Orchesterwerke\, Kammermusik und Videokunst. Im Laufe ihrer Karriere hat sie mit renommierten Ensembles und Orchestern zusammengearbeitet und zahlreiche prestigeträchtige internationale Preise gewonnen. Dazu gehören der Ernst von Siemens Förderpreis (2023)\, der Kompositionspreis der Stadt Stuttgart (2024)\, der Erste Bank Kompositionspreis in Wien und der Kranichsteiner Musikpreis bei den Darmstädter Ferienkurse (2018). Zuletzt wurde sie für ihr Stück DING\, DONG\, DARLING!\, das 2024 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgeführt wurde\, mit dem SWR Orchesterpreis sowie mit dem GEMA Deutscher Musikautor°innenpreis – Nachwuchspreis ausgezeichnet.\nNeben ihrer Arbeit als Komponistin ist Sara Glojnarić als Mentorin für Komposition tätig. In ihrem Unterricht legt sie Wert auf den breiteren kulturellen Kontext der Musik und behandelt Themen wie Kulturtheorie\, Übersetzung\, Linguistik sowie intersektionale queere und feministische Perspektiven. Sie hat Studierende an verschiedenen europäischen Universitäten betreut. Ihre Werke werden vom Topus Musikverlag in Berlin veröffentlicht. \nDem Konzertabend geht ein Diskursprogramm unter dem Titel „Ein Tag für Sara Glojnarić“ voran. Die Teilnahme an diesem Programm bietet das Zentrum für Genderforschung und Diversität allen Interessent°innen bei freiem Eintritt an\, so auch den Einführungsvortrag am Konzertabend um 19.00.\nIn Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) der KUG. \nLINKS\nSara Glojnarić\nBlack Page Orchestra \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nSylvie Courvoisier – piano\,\nNed Rothenberg – clarinet\, alto saxophone\, shakuhachi\,\nNasheet Waits – drums \nPROGRAMM\nMit dem Saxophonisten und Klarinettisten Ned Rothenberg\, der Pianistin Sylvie Courvoisier und dem Schlagzeuger Nasheet Waits haben sich drei der führenden Improvisatoren New Yorks der letzten drei Jahrzehnte zu „Short Cuts“ zusammengeschlossen\, einem kollektiv geführten Trio\, das von der progressiven Jazztradition von Ornette Coleman bis John Zorn geprägt ist – ganz zu schweigen von zeitgenössischer Kammermusik oder interkulturellen Ansätzen\, die gleichsam in ihre Musik einfließen.\nZwischen experimenteller Klangforschung\, rhythmischer Beweglichkeit und lyrischer Transparenz entfaltet sich ein musikalischer Austausch\, der auch in der Improvisation eine bemerkenswert kohärente innere Struktur aufweist. Der Verzicht auf ein Bassinstrument schafft in diesem eher ungewöhnlichen Line-up zusätzliche Freiräume für harmonikale Offenheit\, spontane Interaktion und flexible Klanggestaltung. So verbinden sich feine Texturen\, impulsive Dynamik und energetische Ausbrüche zu einem facettenreichen Ereignis\, das sich bewusst jeder stilistischen Einordnung entzieht – intensiv\, überraschend und von beeindruckender künstlerischer Reife.\nCourvoisier über Rothenberg und Waits: „They are such beautiful players\, and they both love grooves\, even in a freely improvised setting. … And these guys love to take risks\, like I do.”\nDrei Meister ihres Faches vereint – erstmals in Graz zu hören auf ihrer ersten Europatournee bei „open music“. \nLINKS\nSylvie Courvoisier\nNed Rothenberg\nNasheet Waits \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:THE BASE - LP release
DESCRIPTION:Norbert Wally – lead vocal\, guitar\,\nAlbrecht Klinger – e-bass\,\nKarlheinz Miklin jr. – drums \nNur wenige Bands können auf eine so lange und produktive Karriere zurückblicken wie das Grazer Trio The Base. Gegründet 1989.\nHunderte Liveauauftritte in ganz Europa. 16 Tonträgerproduktionen\, davon elf Studioalben. \nUnd eine bemerkenswerte musikalische Entwicklung: wo viele Rockbands im Laufe ihres Bestehens mehr und mehr abbauen\, scheinen The Base besser und besser zu werden. Was heißt scheinen? Tatsächlich haben Norbert Wally\, Albrecht Klinger und Karlheinz Miklin jr. bereits ein gewaltiges Werk geschaffen\, das gleichwertig neben den Katalogen ebenso langlebiger Zeitgenossen wie Calexico\, Teenage Fanclub oder Wilco steht. Und das sein hohes Niveau konstant hält und immer wieder noch ein Sahnehäubchen draufsetzt. Dieser Qualitätsanspruch gilt selbstverständlich im Studio genau so wie auf der Bühne. Für jede Art von Bühne. Mit derselben Leichtigkeit mit der The Base Tausende Open-Air-Gäste in hypnotische Begeisterung versetzen\, erschaffen sie in kleinem Rahmen ein intimes\, hoch emotionales Konzerterlebnis\, das das Publikum im Innersten zu berühren vermag. Ihre große Kunst liegt darin\, die im Studio perfektionierten Songs nicht einfach nur nachzuspielen\, sondern im Rahmen der gegebenen Atmosphäre immer wieder neu zu interpretieren. Das nunmehr dritte Livealbum „Don’t Trust The Night“ veranschaulicht diese Kunst abermals auf beeindruckende Weise. Live-Album Nummer eins („Toasted At T.i.B.“) war im Jahr 2002 ein höchst gelungener Beitrag zum ‚Unplugged‘- Trend dieser Zeit. 2018 erweiterte ein ganzes Jazzorchester das österreichische Power Trio zu einem gewaltigen Bühnenereignis („The Big Base Band“). Und 2025 haben einige der weit über 100 Songs abermals einen bemerkenswerten Reifeprozess durchgemacht. Auf der kleinen Bühne des Wiener Radiokulturhaus\, begleitet von der Sängerin Miriam Bichler und dem Keyboarder Gunther Schuller\, entfaltet eine große Band eine wunderbar durchdachte neue Version ihrer selbst. Auf zwei LPs ist der gesamte Zauber dieses Abends enthalten\, der zum 30-jährigen Tonträgerjubiläum der Band im Juni 2026 erschien. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Norbert Wally – lead vocal\, guitar\,\nAlbrecht Klinger – e-bass\,\nKarlheinz Miklin jr. – drums \nNur wenige Bands können auf eine so lange und produktive Karriere zurückblicken wie das Grazer Trio The Base. Gegründet 1989.\nHunderte Liveauauftritte in ganz Europa. 16 Tonträgerproduktionen\, davon elf Studioalben. \nUnd eine bemerkenswerte musikalische Entwicklung: wo viele Rockbands im Laufe ihres Bestehens mehr und mehr abbauen\, scheinen The Base besser und besser zu werden. Was heißt scheinen? Tatsächlich haben Norbert Wally\, Albrecht Klinger und Karlheinz Miklin jr. bereits ein gewaltiges Werk geschaffen\, das gleichwertig neben den Katalogen ebenso langlebiger Zeitgenossen wie Calexico\, Teenage Fanclub oder Wilco steht. Und das sein hohes Niveau konstant hält und immer wieder noch ein Sahnehäubchen draufsetzt. Dieser Qualitätsanspruch gilt selbstverständlich im Studio genau so wie auf der Bühne. Für jede Art von Bühne. Mit derselben Leichtigkeit mit der The Base Tausende Open-Air-Gäste in hypnotische Begeisterung versetzen\, erschaffen sie in kleinem Rahmen ein intimes\, hoch emotionales Konzerterlebnis\, das das Publikum im Innersten zu berühren vermag. Ihre große Kunst liegt darin\, die im Studio perfektionierten Songs nicht einfach nur nachzuspielen\, sondern im Rahmen der gegebenen Atmosphäre immer wieder neu zu interpretieren. Das nunmehr dritte Livealbum „Don’t Trust The Night“ veranschaulicht diese Kunst abermals auf beeindruckende Weise. Live-Album Nummer eins („Toasted At T.i.B.“) war im Jahr 2002 ein höchst gelungener Beitrag zum ‚Unplugged‘- Trend dieser Zeit. 2018 erweiterte ein ganzes Jazzorchester das österreichische Power Trio zu einem gewaltigen Bühnenereignis („The Big Base Band“). Und 2025 haben einige der weit über 100 Songs abermals einen bemerkenswerten Reifeprozess durchgemacht. Auf der kleinen Bühne des Wiener Radiokulturhaus\, begleitet von der Sängerin Miriam Bichler und dem Keyboarder Gunther Schuller\, entfaltet eine große Band eine wunderbar durchdachte neue Version ihrer selbst. Auf zwei LPs ist der gesamte Zauber dieses Abends enthalten\, der zum 30-jährigen Tonträgerjubiläum der Band im Juni 2026 erschien. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Matyas Bartha - Pol Omedes Quartet
DESCRIPTION:Matyas Bartha (H) – piano\,\nDanny Ziemann (US) – double bass\,\nPol Omedes (ES-CT) – trumpet\,\nGuillem Arnedo (ES-CT) – drums \n  \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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DESCRIPTION:Florian Bramböck – ts\, bs\,\nKlaus Dickbauer – cl\, as\, bs\, bcl\,\nChristian Maure – ss\, ts\, bcl\,\nWolfgang Puschnig – as\, flutes \n⇒ Reservierung \n 
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DESCRIPTION:Delfeayo Marsalis – tb\,\nEric Alexander – ts\,\nRenato Chicco – p\,\nGlen Fisher – b\,\nJoris Dudli – dm \nDas Delfeayo Marsalis Quintett vereint die rohe Emotionalität des Blues mit modernen Klängen eigener Kompositionen und der Eleganz klassischer amerikanischer Songs. Angeführt vom Saxofonvirtuosen Eric Alexander und einer erstklassigen Rhythmusgruppe mit Renato Chicco am Klavier\, Glen Fisher am Bass und Joris Dudli am Schlagzeug\, nimmt Marsalis sein Publikum mit auf eine Reise\, die in den Straßen von New Orleans beginnt\, durch die Bluesclubs von Chicago führt und in den legendären Ballsälen Harlems in seiner Blütezeit endet – mit vielen Zwischenstopps! Von Armstrong bis Parker\, von Gershwin bis Monk (mit den Jazz Crusaders im Gepäck) – das Delfeayo Marsalis Quintett bietet eine Show\, die unvergleichliche Begeisterung und Lebensfreude auf die Bühne bringt! \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Co Streiff – alto & soprano sax\,\nRuss Johnson – trumpet\,\nChristian Weber – bass\,\nGerry Hemingway – drums \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:A Tribute to Charlie - the music of Karlheinz Miklin
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – tp\,\nHerwig Gradischnig – ts\,\nLuis Bonilla – tb\,\nOlaf Polziehn – p\,\nMorten Ramsbøl – b\,\nKarlheinz Miklin jr. – d \nDer 2019 leider viel zu früh verstorbene Karlheinz Miklin war nicht nur eine wegweisende Figur des österreichischen Jazz\, sondern durch seine jahrzentelange Zusammenarbeit mit internationalen Größen auch weit über die heimischen Grenzen hinaus – man ist versucht zu sagen weltweit – bekannt und hoch angesehen. So wurde er vom Magazin Jazzthing in die Reihe der „European Jazz Legends“ aufgenommen\, und das Karlheinz Miklin Trio findet sich am „Stammabum des Europäischen Jazz“ von Peter von Bartkowsi.\nAm 3. November 2026 hätte der\, von Freunden und Kollegen Charlie genannte\, Saxophonist seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass hat sein Sohn Karlheinz Miklin jr.\, der als Schlagzeuger über zwanzig Jahre lang im oben genannten Trio und anderen Formationen mit ihm gespielt hat\, ein ganz besonderes Ensemble ins Leben gerufen\, um an seinen Vater und dessen Musik zu erinnern. Sämtliche Mitglieder der Band sind nicht nur hervorragende und international gefragte Musiker\, sondern waren auch\, durch persönliche Beziehungen zu und gemeinsame Geschichte mit Karlheinz Miklin\, eng mit diesem verbunden.\nOlaf Polziehn (D) am Klavier und der Bassist Morten Ramsbøl (DK) waren nicht nur seine Kollegen als Professoren an der Kunst Universität Graz\, sondern auch mit ihm in verschiedenen Formationen (oft im Quartett mit Miklin jr. am Schlagzeug) auf Tour. Den Posaunisten Luis Bonilla (USA) lernte Miklin im Kroatischen Groznjian kennen und schätzen. Es entwickelte sich eine Freunschaft über den Ozean hinweg\, und die Idee zu einem gemeinsamen Quartett (Mit Ramsboel und Miklin jr.)\, dessen bereits fixiertes Debut Konzert vom plötzliche Ableben Miklins verhindert wurde. Herwig Gradischnig (A) war einst Student Miklins in Graz. Er ging dann nach Linz und wurde einem der profiliertesten Saxophonisten des Landes\, der Kontakt zueinander riss aber nie ganz ab. Während diese Musiker allesamt aus der Generation nach Miklin stammen\, ist der Trompeter Gerhard Ornig (A) noch einmal 20 Jahre jünger. So steht er sinnbildlich auch für Miklins jahrzehntelanges Wirken an der Kunstuniversität Graz (17 davon auch als Abteilungsleiter) und in der International Association of Schools of Jazz. Heute einer der führenden jungen Trompeter Europas hat Ornig sein Studium in Graz begonnen und kehrte nach dessen Weiterführung in Amsterdam und New York wieder dorthin zurück. Er spielte nicht nur im Jazzorchester Steiermark\, mit dem Miklin 2016 seine Kompositionen in Arrangements von Michale Abene aufgenommen hat\, sondern wurde von ihm auch mehrmals in sein Sextett eingeladen. \nGemeinsam werden die sechs Musiker Kompositionen aus allen Schaffensphasen Miklins in verschiedenen Formationen\, sehr persönlichen Interpretationen und oft neuen Arrangements darbieten. Um sich gemeinsam mit den Zuhörern dadurch an den Menschen Karlheinz Miklin und seine Musik erinnern. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Lajos Toth Trio
DESCRIPTION:Lajos Tóth – Klavier\,\nMiha Koren – Bass\, \nBalázs Balogh – Schlagzeug \nDas Trio\, bestehend aus Lajos Tóth (Klavier) aus Ungarn\, Miha Koren (Bass) aus Slowenien und Balázs Balogh (Schlagzeug) aus Ungarn\, wurde im Jahre 2012 gegründet. Zum Repertoire der drei Musiker zählen arrangierte Jazzstandards sowie Eigenkompositionen des Pianisten. \nDer enorme Ehrgeiz und das Talent der jungen Musiker brachte sie bereits in die Endrunde des 5. Internationalen Jazzwettbewerbs in Tarnów (Polen\, 2012). Ein Jahr später gewann das Trio den ersten Preis beim Finale in Rumänien und Lajos Tóth wurde als bester Instrumentalist gekürt.\nLajos hat im September 2014 in Deutschland beim 4. Internationlen Jazzhaus Pianowettbewerb in Freiburg teilgenommen\, und am Ende zwischen den 6 Finalisten gespielt.\nEin Jahr später hat er mit seiner Originalkomposition ˝Strong River˝ den „38th Annual Student Downbeat Music Award”\, in der Kategorie „Original composition” für kleine Ensembles gewonnen.\nIm Juni 2016 hat das Trio den 1. Preis beim „Big Sky International Jazzcontest” gewonnen\, und die jungen Musiker hatten die Möglichkeit im September auf dem „Costa Del Jazz International Jazzfestival” in Spanien zu konzertieren. \n\n\nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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SUMMARY:A Tribute to Charlie - the music of Karlheinz Miklin
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – tp\,\nHerwig Gradischnig – ts\,\nLuis Bonilla – tb\,\nOlaf Polziehn – p\,\nMorten Ramsbøl – b\,\nKarlheinz Miklin jr. – d \nDer 2019 leider viel zu früh verstorbene Karlheinz Miklin war nicht nur eine wegweisende Figur des österreichischen Jazz\, sondern durch seine jahrzentelange Zusammenarbeit mit internationalen Größen auch weit über die heimischen Grenzen hinaus – man ist versucht zu sagen weltweit – bekannt und hoch angesehen. So wurde er vom Magazin Jazzthing in die Reihe der „European Jazz Legends“ aufgenommen\, und das Karlheinz Miklin Trio findet sich am „Stammabum des Europäischen Jazz“ von Peter von Bartkowsi.\nAm 3. November 2026 hätte der\, von Freunden und Kollegen Charlie genannte\, Saxophonist seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass hat sein Sohn Karlheinz Miklin jr.\, der als Schlagzeuger über zwanzig Jahre lang im oben genannten Trio und anderen Formationen mit ihm gespielt hat\, ein ganz besonderes Ensemble ins Leben gerufen\, um an seinen Vater und dessen Musik zu erinnern. Sämtliche Mitglieder der Band sind nicht nur hervorragende und international gefragte Musiker\, sondern waren auch\, durch persönliche Beziehungen zu und gemeinsame Geschichte mit Karlheinz Miklin\, eng mit diesem verbunden.\nOlaf Polziehn (D) am Klavier und der Bassist Morten Ramsbøl (DK) waren nicht nur seine Kollegen als Professoren an der Kunst Universität Graz\, sondern auch mit ihm in verschiedenen Formationen (oft im Quartett mit Miklin jr. am Schlagzeug) auf Tour. Den Posaunisten Luis Bonilla (USA) lernte Miklin im Kroatischen Groznjian kennen und schätzen. Es entwickelte sich eine Freunschaft über den Ozean hinweg\, und die Idee zu einem gemeinsamen Quartett (Mit Ramsboel und Miklin jr.)\, dessen bereits fixiertes Debut Konzert vom plötzliche Ableben Miklins verhindert wurde. Herwig Gradischnig (A) war einst Student Miklins in Graz. Er ging dann nach Linz und wurde einem der profiliertesten Saxophonisten des Landes\, der Kontakt zueinander riss aber nie ganz ab. Während diese Musiker allesamt aus der Generation nach Miklin stammen\, ist der Trompeter Gerhard Ornig (A) noch einmal 20 Jahre jünger. So steht er sinnbildlich auch für Miklins jahrzehntelanges Wirken an der Kunstuniversität Graz (17 davon auch als Abteilungsleiter) und in der International Association of Schools of Jazz. Heute einer der führenden jungen Trompeter Europas hat Ornig sein Studium in Graz begonnen und kehrte nach dessen Weiterführung in Amsterdam und New York wieder dorthin zurück. Er spielte nicht nur im Jazzorchester Steiermark\, mit dem Miklin 2016 seine Kompositionen in Arrangements von Michale Abene aufgenommen hat\, sondern wurde von ihm auch mehrmals in sein Sextett eingeladen. \nGemeinsam werden die sechs Musiker Kompositionen aus allen Schaffensphasen Miklins in verschiedenen Formationen\, sehr persönlichen Interpretationen und oft neuen Arrangements darbieten. Um sich gemeinsam mit den Zuhörern dadurch an den Menschen Karlheinz Miklin und seine Musik erinnern. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Gerhard Ornig – tp\,\nHerwig Gradischnig – ts\,\nLuis Bonilla – tb\,\nOlaf Polziehn – p\,\nMorten Ramsbøl – b\,\nKarlheinz Miklin jr. – d \nDer 2019 leider viel zu früh verstorbene Karlheinz Miklin war nicht nur eine wegweisende Figur des österreichischen Jazz\, sondern durch seine jahrzentelange Zusammenarbeit mit internationalen Größen auch weit über die heimischen Grenzen hinaus – man ist versucht zu sagen weltweit – bekannt und hoch angesehen. So wurde er vom Magazin Jazzthing in die Reihe der „European Jazz Legends“ aufgenommen\, und das Karlheinz Miklin Trio findet sich am „Stammabum des Europäischen Jazz“ von Peter von Bartkowsi.\nAm 3. November 2026 hätte der\, von Freunden und Kollegen Charlie genannte\, Saxophonist seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass hat sein Sohn Karlheinz Miklin jr.\, der als Schlagzeuger über zwanzig Jahre lang im oben genannten Trio und anderen Formationen mit ihm gespielt hat\, ein ganz besonderes Ensemble ins Leben gerufen\, um an seinen Vater und dessen Musik zu erinnern. Sämtliche Mitglieder der Band sind nicht nur hervorragende und international gefragte Musiker\, sondern waren auch\, durch persönliche Beziehungen zu und gemeinsame Geschichte mit Karlheinz Miklin\, eng mit diesem verbunden.\nOlaf Polziehn (D) am Klavier und der Bassist Morten Ramsbøl (DK) waren nicht nur seine Kollegen als Professoren an der Kunst Universität Graz\, sondern auch mit ihm in verschiedenen Formationen (oft im Quartett mit Miklin jr. am Schlagzeug) auf Tour. Den Posaunisten Luis Bonilla (USA) lernte Miklin im Kroatischen Groznjian kennen und schätzen. Es entwickelte sich eine Freunschaft über den Ozean hinweg\, und die Idee zu einem gemeinsamen Quartett (Mit Ramsboel und Miklin jr.)\, dessen bereits fixiertes Debut Konzert vom plötzliche Ableben Miklins verhindert wurde. Herwig Gradischnig (A) war einst Student Miklins in Graz. Er ging dann nach Linz und wurde einem der profiliertesten Saxophonisten des Landes\, der Kontakt zueinander riss aber nie ganz ab. Während diese Musiker allesamt aus der Generation nach Miklin stammen\, ist der Trompeter Gerhard Ornig (A) noch einmal 20 Jahre jünger. So steht er sinnbildlich auch für Miklins jahrzehntelanges Wirken an der Kunstuniversität Graz (17 davon auch als Abteilungsleiter) und in der International Association of Schools of Jazz. Heute einer der führenden jungen Trompeter Europas hat Ornig sein Studium in Graz begonnen und kehrte nach dessen Weiterführung in Amsterdam und New York wieder dorthin zurück. Er spielte nicht nur im Jazzorchester Steiermark\, mit dem Miklin 2016 seine Kompositionen in Arrangements von Michale Abene aufgenommen hat\, sondern wurde von ihm auch mehrmals in sein Sextett eingeladen. \nGemeinsam werden die sechs Musiker Kompositionen aus allen Schaffensphasen Miklins in verschiedenen Formationen\, sehr persönlichen Interpretationen und oft neuen Arrangements darbieten. Um sich gemeinsam mit den Zuhörern dadurch an den Menschen Karlheinz Miklin und seine Musik erinnern. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Ken Vandermark – saxes\, clarinet\,\nNate Wooley – trumpet\,\nPaul Lytton – drums \n  \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:DUO ORNIG-BILGEN
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – Trompete\, Flügelhorn \, Komposition\,\nAnil Bilgen – Klavier\, Komposition \nKleine Formationen versprechen intime Konversationen\, welche in sich auch viel Potenzial für gnadenlose Klarheit oder auch gewollte Fragilität bieten. Jedoch erlaubt es auch einen simpleren Zugang zu kammermusikalischer Finesse oder langgezogenen Spannungsfelder. Grenzen der Virtuosität\, der Klangbilder werden eher aufgezeigt\, als es dichter verstrickte Konstrukte sonst so sichtbar zulassen.\nDiesem Unterfangen wollen sich die beiden Protagonisten Anil Bilgen (TUR) und Gerhard Ornig (AUT) stellen. Die beiden Musiker sind aus zahlreichen Formationen\, u.a. Orjazztra Vienna\, Heinrich v Kalnein und Kahiba\, „Gerhard Ornig Trio“\, se4sons\, JBBG sowie als Gast bei der NDR Big Band\, Latvian Radio Big Band usw. weit über die Grenzen Österreichs bekannt.\nMit dem Anspruch\, alle Vorlieben und Vorzüge ihrer Instrumentenkunst in ein klares\, zusammengegossenes Bild fließen zu lassen\, bedient sich das Duo ihrer künstlerischen sowie auch kompositorischen Ausprägung. Meister wie Johann Sebastian Bach\, Bill Evans oder Art Farmer spielen jedoch auch ein gehöriges Wort mit. Viel verpackt in diesem intimen Duo-Setting\, welche sie sicherlich entspannt und gefüllt nach diesem musikalischen Erlebnis\nentlässt. \nTICKETS
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DESCRIPTION:Dave Rempis – saxes\,\nJason Adasiewicz – vibes\,\nChris Corsano – drums \n  \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:How Now Brown Cow
DESCRIPTION:open music presents \nJosh Spear – idea\, direction\, composition\, performance\, writing\,\nOliver Dawe – direction \nPROGRAMM\nJosh Spear How Now Brown Cow (2024\, ÖEA) \n„How Now Brown Cow“ ist ein Solo-Musiktheaterstück des Komponisten und Performers Josh Spear unter der Regie von Oliver Dawe. Erzählt wird eine persönliche Geschichte über das Stottern\, über Selbstanpassung bzw. den Kampf um Anpassung und queere Authentizität. Spear\, der für seinen phantasievollen Einsatz von Lippensynchronisation bekannt ist\, performt zu einem Skript und Sounddesign unter Einsatz dieser Technik. In diesem Foley-Theater stellt die Lippensynchronisation die Unzuverlässigkeit der Sprache\, die ein Stotterer tagtäglich erlebt\, dar. Die Geschichte beginnt geradewegs mit dem stotternden Spears als kleines Kind\, das im Zuge seines Heranwachsens versucht\, dieses zu überwinden. Die Geschichte verkompliziert sich in seinen Teenagerjahren stark als Spear zu erkennen beginnt\, dass er eine queere Person ist. Während er die Zukunft\, die er sich für sich selbst ausgemalt hat\, verliert er auch sein eigenes Selbst aus den Augen\, und auch die starke Bindung zu seiner Großmutter wird belastet. „How Now Brown Cow“ ist eine Art Coming-of-Age-Geschichte über Themen wie Selbstbewusstsein und Selbstzweifel; eine Geschichte\, die sowohl höchst persönlich ist\, aber ebenso universell zu jedem spricht\, der mit dem Kampf um Selbstakzeptanz aufgewachsen ist.\nJosh Spear ist Komponist\, Performer und künstlerischer Forscher. Ein Fokus liegt bei seiner Arbeit dabei auf der Erkundung\, wie Musik in einer Live-Performance ihre eigene Logik entwickeln oder so in die Handlung integriert werden kann\, dass eine neue Klangdramaturgie entsteht. Lippensynchronisation\, Pantomime\, Drag und Butoh bieten ihm darüber hinaus weitere Zugangsmöglichkeiten\, um Bewegung und Klang zu kombinieren. Er tendiert zu einer starken Bildsprache\, die die Materialität von Objekten und Szenografie einbezieht und sich vom physischen Theater als Methode des Geschichtenerzählens beeinflussen lässt. Manchmal verzichtet Spear bewusst auf reale Objekte\, sodass nur deren Klänge übrig bleiben\, was dem Publikum eine gewisse Vorstellungskraft abverlangt. Kontrapunkt und Kontrast sind ein grundlegendes Prinzip für die theatralischen\, visuellen und musikalischen Aspekte seiner Stücke\, ebenso der Wunsch\, verschiedene Formen der Performance als Musik zu präsentieren und auch ortsspezifische Optionen zu nutzen.\nJosh Spear ist Mitglied der Komponist°innen- und Interpret°innengruppe Bastard Assignments\, die sich mit experimenteller Musik und Performance beschäftigt und auch ihr eigenes\, gemeinsam erarbeitetes Repertoire präsentiert. Spears Arbeit mit der Gruppe Quartet wurde auch vom Ensemble Garage und dem Decoder Ensemble aufgeführt. Er studierte Musik an der Universität Manchester und anschließend Komposition für seinen MMus am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance\, wo er von Edward Jessen und Deirdre Gribbin unterrichtet wurde. Er ist Stipendiat des Trinity College London\, erhielt ein  Jerwood Performing Arts Micro Bursary und ist Gewinner des Scotsman Fringe First Award 2019 für „Subject Matter“ mit seinem langjährigen Kollegen Oliver Dawe. Im Jahr 2022 schloss Josh sein Doktoratsstudium an der Norwegischen Musikakademie mit seiner Dissertation „Composing Together and Not Together: Intimacy as a Condition for Collaboration” unter der Betreuung von Trond Reinholdtsen\, Dickie Beau und Eivind Buene ab. In den letzten Jahren hat er auch selbst eine kollaborative Kompositionspraxis entwickelt\, mit der er die Interpret°innen über ihre Rolle als Interpret°innen hinaus zur Einbeziehung ihrer eigenen kreativen Kräfte motiviert (so etwa bei dem Stück „FEED“ mit Bastard Assignments). \nLINKS\nJosh Spear \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Peter Kunsek – cl\,\nHannes Bauer – tp\,\nFranz Brodschneider – tb\,\nBernd Kainz – p\,\nThorsten Zimmermann – b\,\nAndelko Stupar – dr \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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SUMMARY:Peter Protschka Quintet feat. Rick Margitza
DESCRIPTION:Peter Protschka (D) – trumpet/ flugelhorn/ compositions\,\nRick Margitza (USA) – tenor saxophone/ compositions\,\nAndreas Feith (D) – piano\,\nMartin Gjakonovski (MK)\, bass\,\nTobias Backhaus (D) – drums \nDas Peter Protschka Quintet ist eine echte Workingband. Seit 2013 ohne Unterbrechung jährlich europaweit auf Tour- viele Clubgigs\, Festivals und viele tausend Kilometer hat diese Besetzung bereits gemeinsam absolviert. Freunde\, die es lieben\, sich zu fordern und miteinander Musik zu machen\, musikalisch an Orte zu gehen\, wo sie vorher noch nicht waren.\nNach wie vor ist der legendäre Tenorsaxofonist Rick Margitza dabei: eine starke und sehr eigenständige Stimme aus dem New Yorker Postbopmovement der späten 1980er Jahre\, der nun schon rund 20 Jahre in Paris zu Hause ist. Seine umfassenden Referenzen beinhalten unter anderem Miles Davis’ legendäre Fusionband der späten achtziger Jahre: Margitza wurde 1988 von Miles Davis für eine Europatournee engagiert und nahm mit ihm drei Alben auf: “Amandla”\, “Live around the world” & “Live in Montreux”. Es folgten zahlreiche Alben bei Blue Note unter eigenem Namen. Er spielte u.a. auch mit Eddie Gomez\, Tony Williams\, McCoy Tyner\, Chick Corea\, den bekannten Jazzorchestern der amerikanischen Bigband-Komponisten Maria Schneider und John Fedchock und diversen renommierten europäischen Bands. Margitza´s energetisches wie lyrisches Spiel ist international nach wie vor sehr gefragt.\nMit von der Partie sind bekannte europäische Topmusiker sein wie Andreas Feith (Piano)\, Martin Gjakonovski (Kontrabass) und Tobias Backhaus (Drums). Die Band präsentiert ein von Poesie und Energie getragenes Programm\, das stilistisch im Post Bop anzusiedeln ist und ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht. Die Band hat nach der Live CD „Twilight Jamboree“ (2015) im Frühjahr 2022 ihr erstes Studioalbum „Hearts and Minds“ (Challenge International) vorgelegt\, das begeistert von der internationalen Presse aufgenommen wurde. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Streetview Dixieclub - New Orleans meets Pop
DESCRIPTION:Ursula Reicher – Gesang\,\nu.a. \nEine musikalische Zeitreise nach New Orleans der 1920er bis 1940er Jahre. Mit der großartigen Sängerin Ursula Reicher in der Frontline hat der siebenköpfige STREETVIEW DIXIECLUB neben erfolgreichen Superhits von Louis Armstrong oder Chris Barber das neue Programm um Werke großer Jazzkomponisten wie Jelly Roll Morton\, George Gerschwin oder Duke Ellington ausgeweitet.\nDas Repertoire beinhaltet auch Original Arrangements legendärer traditioneller Jazz Bands wie „Original Dixieland Jass Band“\, oder „New Orleans Rhythm Kings“.\nDas traditionelle Ragtime\, Dixieland & Swing Programm verkündet die Botschaft „Jazz at its Best!“ Serviert wird dieses Menü ergänzend mit dem neuen Cross-Over Programm.\nPopsongs und Hits aus den Charts der letzten Jahrzehnte gehen mit der Dixieland- und Swingära eine einzigartige Synergie ein.\nLouis Armstrong swingt mit den Beatles. DieBee Gees und die Red Hot Chilli Peppers bringen Feuer in die Straßen von New Orleans.\nErleben Sie Hits von Popikonen\, wieBritney Spears\, Lady Gaga und Adeleim mitreißenden Sound der Dixieland- und Swingära! \nDer Streetview Dixieclub schlägt die Brücke zwischen verschiedenen Musikgenres und zeigt\, dass gute Musik zeitlos ist. \nTICKETS
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LOCATION:Altes Kino Leibnitz\, Bahnhofstraße 16\, Leibnitz\, 8430\, Österreich
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SUMMARY:ARTIFACTS TRIO (US)
DESCRIPTION:Nicole Mitchell – flute\,\nTomeka Reid – cello\,\nMike Reed – drums \n  \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:KUG-Gesangsabend mit Deena DeRose
DESCRIPTION:tba \n\n\n  \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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LOCATION:Royal Garden Jazz Club\, Bürgergasse 4\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Deutsch-Ginot
DESCRIPTION:open music presents \nYaron Deutsch – e-guitar\,\nFlorentin Ginot – double bass \nPROGRAMM\nClara Iannotta no longer navigating by a star (2022)  \nHeinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo\, No. 2\, C. 139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e-guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch\, 2024/2026)\nImprovisation\nKlaus Lang chanson lointaine et douce (2022)\nHeinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo\, No. 2\, C. 139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e-guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch\, 2024/2026)\nMilica Djordjević umeš li ti da laješ? ne-komunikacija za solo kontrabas ver. 2.1.1 [do you know how to bark? non-communication for solo contrabass ver. 2.1.1] (2010)\nKlaus Lang simon´s ear (2025\, UA) \nMit Yaron Deutsch und Florentin Ginot sind zwei international renommierte\, exzeptionelle Persönlichkeiten des zeitgenössischen Musikgeschehens solistisch wie auch als Duo zu Gast bei „open music“. Ihr vielgestaltiger Einsatz und ihre herausragende Kompetenz als Interpreten speziell aktueller Musik macht sie zu überaus gefragten Exponenten der zeitgenössischen Musikszene.\nYaron Deutsch hat sich nicht nur als Gründer des Ensemble Nikel (bereits vor Jahren bei „open music“ zu erleben) einen Namen erarbeitet und konzertiert mit Top-Ensembles von Musikfabrik bis Klangforum Wien wie auch als Solist mit Orchestern wie dem SWR Symphonieorchester\, RSO und den Los Angeles Philharmonics\, sondern gibt darüber hinaus als Professor an der Hochschule für Musik Basel\, bei Akademien und nicht zuletzt seinem eigenen Festival Tzlil Meudcan in Tel Aviv sein Wissen und seine Begeisterung für zeitgenössische Musik weiter.\nFlorentin Ginot\, seit 2015 Mitglied des international renommierten Spezialistenensembles Musikfabrik\, hat eine Vielzahl eigener Projekte entwickelt\, die oftmals auch verschiedene Kunstsparten und Genres miteinander verbinden und in neuen szenischen Formaten münden. Mit seinen Konzertprogrammen\, Kollaborationen\, Arrangements und Kompositionen will er die Grenzen seines Instruments öffnen – ästhetisch\, kulturell und spieltechnisch. Diapason beschreibt ihn dabei als „breathtaking virtuoso“\, Le Figaro als „charismatic“\, Le Monde als „a name to remember“. Durch die Zusammenarbeit mit Komponist°innen wie Georges Aperghis\, György Kurtág\, Rebecca Saunders\, Clara Iannotta und Helmut Lachenmann etablierte er stückweise ein neues Repertoire. Parallel dazu spielt er barockes und klassisches Repertoire. Dafür hat er Johann Sebastian Bachs Sonaten und Partiten\, Marin Marais’ „Livres de Viole“ oder Ludwig van Beethovens Cellosonaten für Piccolo Kontrabass adaptiert.\nIm Programm dieses Abends verbinden die beiden Spitzenmusiker ihre Liebe zur zeitgenössischen Musik mit einem Blick über Zeitgrenzen hinweg\, führen über Improvisationen auch zurück in die Barockzeit und lassen die Kompositionen in einem neuen Kontext\, in neuem Licht erscheinen. Ginot spricht von „Kollisionen“ zwischen den Welten\, durch die das Publikum die komplexen melodischen und harmonischen Einzigartigkeiten der Barockwerke neu entdecken kann\, aber auch die Gegenwart wieder neue Anbindung erfährt. \nLINKS\nYaron Deutsch\nFlorentin Ginot\nMilica Djordjević\nClara Iannotta\nKlaus Lang \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Jazz Passengers - Money In The Pocket
DESCRIPTION:Salamon Tüzkö – Trompete\,\nSergej Markov – Tenor Sax\,\nLajos Toth – Klavier\,\nEddie Luis – Bass\,\nOleg Markov – Schlagzeug \nMit einem Koffer und 800 Dollar in der Tasche reiste Josef Erich „Joe“ Zawinul 1959 per Bahn und Schiff in die USA. Seine musikalische Kariere beginnt am selben Abend und führt über Ella Fitzgerald\, Maynard Ferguson und Dinah Washington zu Cannonball Adderley für dessen Quintett er 1961-1970 nahezu 60 Stücke komponierte. Die Alben MONEY IN THE POCKET und MERCY\, MERCY\, MERCY (1966) gelten als Referenzaufnahmen des Soul Jazz. Nostalgie im TUBES! \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Nina Feldgrill - Wind’s Whispers
DESCRIPTION:Saba Robatjazy (IRN) – vocals\,\nErik Asatrian (A/ARM) – keys\,\nNina Feldgrill (A) – e-bass\,\nMatheus Jardim (BRA) – drums\,\nRobert Unterköfler (A) – saxophone \nWind’s Whispers ist ein genreübergreifendes Ensemble\, das von der iranischen Sängerin und Komponistin Saba Robatjazy 2024 gegründet wurde. Die Gruppe vereint Musiker:innen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und verbindet Elemente aus Modern Jazz\, östlicher Folklore und Pop zu einem einzigartigen Klangbild. Da es Saba in ihrer Heimat Iran aufgrund nationaler Restriktionen nicht möglich war\, ihre musikalischen Ziele frei zu verfolgen\, emigrierte sie nach Wien. Der österreichische Pianist\, Komponist und Produzent Erik Asatrian bereichert mit seinem ausdrucksstarken Stil und seiner innovativen Verbindung von Jazz\, Klassik und globalen Musiktraditionen das Ensemble. Neben Robatjazy komponiert ebenfalls Bassistin Nina Feldgrill für diese Formation\, wobei sich ihre Stücke mit jenen von Robatjazy klangästhetisch komplementieren:\nDie Musik basiert auf Improvisation\, elektronischen Elementen\, eingängigen Grooves und träumerischen sowie bedeutungsvollen Texten. Der brasilianische Schlagzeuger Matheus Jardim komplettiert die Band mit seinem energetischen Spiel und verleiht der Band eine weitere rhythmische und stilistische Facette. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Lampros Lamprousis Quartet
DESCRIPTION:Lampros Lamprousis — guitar\,\nMartin Lajtman — piano\,\nKonrad Waldert — bass\,\nJulian Kunej — drums \nFrom the modern and creative scene of Graz comes a multi-national group whose members come from Austria\, Greece\, Turkey\, and Spain.\nWith youthful energy they play a mixture of their own originals and compositions from the great composers of Jazz\, always aiming to interpret them in their own way\, while respecting and honouring the tradition. They try to blend modern jazz with groove/funk music and elements from eastern folk music. In its short history the band has performed in Austria and it neighbouring lands (Slovakia\, Hungary\, Slovenia)\, Greece and Turkey\, sharing its love for music with the audience. \n 
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