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SUMMARY:Lajos Toth Trio
DESCRIPTION:Lajos Tóth – Klavier\,\nMiha Koren – Bass\, \nBalázs Balogh – Schlagzeug \nDas Trio\, bestehend aus Lajos Tóth (Klavier) aus Ungarn\, Miha Koren (Bass) aus Slowenien und Balázs Balogh (Schlagzeug) aus Ungarn\, wurde im Jahre 2012 gegründet. Zum Repertoire der drei Musiker zählen arrangierte Jazzstandards sowie Eigenkompositionen des Pianisten. \nDer enorme Ehrgeiz und das Talent der jungen Musiker brachte sie bereits in die Endrunde des 5. Internationalen Jazzwettbewerbs in Tarnów (Polen\, 2012). Ein Jahr später gewann das Trio den ersten Preis beim Finale in Rumänien und Lajos Tóth wurde als bester Instrumentalist gekürt.\nLajos hat im September 2014 in Deutschland beim 4. Internationlen Jazzhaus Pianowettbewerb in Freiburg teilgenommen\, und am Ende zwischen den 6 Finalisten gespielt.\nEin Jahr später hat er mit seiner Originalkomposition ˝Strong River˝ den „38th Annual Student Downbeat Music Award”\, in der Kategorie „Original composition” für kleine Ensembles gewonnen.\nIm Juni 2016 hat das Trio den 1. Preis beim „Big Sky International Jazzcontest” gewonnen\, und die jungen Musiker hatten die Möglichkeit im September auf dem „Costa Del Jazz International Jazzfestival” in Spanien zu konzertieren. \n\n\nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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SUMMARY:A Tribute to Charlie - the music of Karlheinz Miklin
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – tp\,\nHerwig Gradischnig – ts\,\nLuis Bonilla – tb\,\nOlaf Polziehn – p\,\nMorten Ramsbøl – b\,\nKarlheinz Miklin jr. – d \nDer 2019 leider viel zu früh verstorbene Karlheinz Miklin war nicht nur eine wegweisende Figur des österreichischen Jazz\, sondern durch seine jahrzentelange Zusammenarbeit mit internationalen Größen auch weit über die heimischen Grenzen hinaus – man ist versucht zu sagen weltweit – bekannt und hoch angesehen. So wurde er vom Magazin Jazzthing in die Reihe der „European Jazz Legends“ aufgenommen\, und das Karlheinz Miklin Trio findet sich am „Stammabum des Europäischen Jazz“ von Peter von Bartkowsi.\nAm 3. November 2026 hätte der\, von Freunden und Kollegen Charlie genannte\, Saxophonist seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass hat sein Sohn Karlheinz Miklin jr.\, der als Schlagzeuger über zwanzig Jahre lang im oben genannten Trio und anderen Formationen mit ihm gespielt hat\, ein ganz besonderes Ensemble ins Leben gerufen\, um an seinen Vater und dessen Musik zu erinnern. Sämtliche Mitglieder der Band sind nicht nur hervorragende und international gefragte Musiker\, sondern waren auch\, durch persönliche Beziehungen zu und gemeinsame Geschichte mit Karlheinz Miklin\, eng mit diesem verbunden.\nOlaf Polziehn (D) am Klavier und der Bassist Morten Ramsbøl (DK) waren nicht nur seine Kollegen als Professoren an der Kunst Universität Graz\, sondern auch mit ihm in verschiedenen Formationen (oft im Quartett mit Miklin jr. am Schlagzeug) auf Tour. Den Posaunisten Luis Bonilla (USA) lernte Miklin im Kroatischen Groznjian kennen und schätzen. Es entwickelte sich eine Freunschaft über den Ozean hinweg\, und die Idee zu einem gemeinsamen Quartett (Mit Ramsboel und Miklin jr.)\, dessen bereits fixiertes Debut Konzert vom plötzliche Ableben Miklins verhindert wurde. Herwig Gradischnig (A) war einst Student Miklins in Graz. Er ging dann nach Linz und wurde einem der profiliertesten Saxophonisten des Landes\, der Kontakt zueinander riss aber nie ganz ab. Während diese Musiker allesamt aus der Generation nach Miklin stammen\, ist der Trompeter Gerhard Ornig (A) noch einmal 20 Jahre jünger. So steht er sinnbildlich auch für Miklins jahrzehntelanges Wirken an der Kunstuniversität Graz (17 davon auch als Abteilungsleiter) und in der International Association of Schools of Jazz. Heute einer der führenden jungen Trompeter Europas hat Ornig sein Studium in Graz begonnen und kehrte nach dessen Weiterführung in Amsterdam und New York wieder dorthin zurück. Er spielte nicht nur im Jazzorchester Steiermark\, mit dem Miklin 2016 seine Kompositionen in Arrangements von Michale Abene aufgenommen hat\, sondern wurde von ihm auch mehrmals in sein Sextett eingeladen. \nGemeinsam werden die sechs Musiker Kompositionen aus allen Schaffensphasen Miklins in verschiedenen Formationen\, sehr persönlichen Interpretationen und oft neuen Arrangements darbieten. Um sich gemeinsam mit den Zuhörern dadurch an den Menschen Karlheinz Miklin und seine Musik erinnern. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Ken Vandermark – saxes\, clarinet\,\nNate Wooley – trumpet\,\nPaul Lytton – drums \n  \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:DUO ORNIG-BILGEN
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – Trompete\, Flügelhorn \, Komposition\,\nAnil Bilgen – Klavier\, Komposition \nKleine Formationen versprechen intime Konversationen\, welche in sich auch viel Potenzial für gnadenlose Klarheit oder auch gewollte Fragilität bieten. Jedoch erlaubt es auch einen simpleren Zugang zu kammermusikalischer Finesse oder langgezogenen Spannungsfelder. Grenzen der Virtuosität\, der Klangbilder werden eher aufgezeigt\, als es dichter verstrickte Konstrukte sonst so sichtbar zulassen.\nDiesem Unterfangen wollen sich die beiden Protagonisten Anil Bilgen (TUR) und Gerhard Ornig (AUT) stellen. Die beiden Musiker sind aus zahlreichen Formationen\, u.a. Orjazztra Vienna\, Heinrich v Kalnein und Kahiba\, „Gerhard Ornig Trio“\, se4sons\, JBBG sowie als Gast bei der NDR Big Band\, Latvian Radio Big Band usw. weit über die Grenzen Österreichs bekannt.\nMit dem Anspruch\, alle Vorlieben und Vorzüge ihrer Instrumentenkunst in ein klares\, zusammengegossenes Bild fließen zu lassen\, bedient sich das Duo ihrer künstlerischen sowie auch kompositorischen Ausprägung. Meister wie Johann Sebastian Bach\, Bill Evans oder Art Farmer spielen jedoch auch ein gehöriges Wort mit. Viel verpackt in diesem intimen Duo-Setting\, welche sie sicherlich entspannt und gefüllt nach diesem musikalischen Erlebnis\nentlässt. \nTICKETS
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SUMMARY:DAVE REMPIS TRIO (US)
DESCRIPTION:Dave Rempis – saxes\,\nJason Adasiewicz – vibes\,\nChris Corsano – drums \n  \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:How Now Brown Cow
DESCRIPTION:open music presents \nJosh Spear – idea\, direction\, composition\, performance\, writing\,\nOliver Dawe – direction \nPROGRAMM\nJosh Spear How Now Brown Cow (2024\, ÖEA) \n„How Now Brown Cow“ ist ein Solo-Musiktheaterstück des Komponisten und Performers Josh Spear unter der Regie von Oliver Dawe. Erzählt wird eine persönliche Geschichte über das Stottern\, über Selbstanpassung bzw. den Kampf um Anpassung und queere Authentizität. Spear\, der für seinen phantasievollen Einsatz von Lippensynchronisation bekannt ist\, performt zu einem Skript und Sounddesign unter Einsatz dieser Technik. In diesem Foley-Theater stellt die Lippensynchronisation die Unzuverlässigkeit der Sprache\, die ein Stotterer tagtäglich erlebt\, dar. Die Geschichte beginnt geradewegs mit dem stotternden Spears als kleines Kind\, das im Zuge seines Heranwachsens versucht\, dieses zu überwinden. Die Geschichte verkompliziert sich in seinen Teenagerjahren stark als Spear zu erkennen beginnt\, dass er eine queere Person ist. Während er die Zukunft\, die er sich für sich selbst ausgemalt hat\, verliert er auch sein eigenes Selbst aus den Augen\, und auch die starke Bindung zu seiner Großmutter wird belastet. „How Now Brown Cow“ ist eine Art Coming-of-Age-Geschichte über Themen wie Selbstbewusstsein und Selbstzweifel; eine Geschichte\, die sowohl höchst persönlich ist\, aber ebenso universell zu jedem spricht\, der mit dem Kampf um Selbstakzeptanz aufgewachsen ist.\nJosh Spear ist Komponist\, Performer und künstlerischer Forscher. Ein Fokus liegt bei seiner Arbeit dabei auf der Erkundung\, wie Musik in einer Live-Performance ihre eigene Logik entwickeln oder so in die Handlung integriert werden kann\, dass eine neue Klangdramaturgie entsteht. Lippensynchronisation\, Pantomime\, Drag und Butoh bieten ihm darüber hinaus weitere Zugangsmöglichkeiten\, um Bewegung und Klang zu kombinieren. Er tendiert zu einer starken Bildsprache\, die die Materialität von Objekten und Szenografie einbezieht und sich vom physischen Theater als Methode des Geschichtenerzählens beeinflussen lässt. Manchmal verzichtet Spear bewusst auf reale Objekte\, sodass nur deren Klänge übrig bleiben\, was dem Publikum eine gewisse Vorstellungskraft abverlangt. Kontrapunkt und Kontrast sind ein grundlegendes Prinzip für die theatralischen\, visuellen und musikalischen Aspekte seiner Stücke\, ebenso der Wunsch\, verschiedene Formen der Performance als Musik zu präsentieren und auch ortsspezifische Optionen zu nutzen.\nJosh Spear ist Mitglied der Komponist°innen- und Interpret°innengruppe Bastard Assignments\, die sich mit experimenteller Musik und Performance beschäftigt und auch ihr eigenes\, gemeinsam erarbeitetes Repertoire präsentiert. Spears Arbeit mit der Gruppe Quartet wurde auch vom Ensemble Garage und dem Decoder Ensemble aufgeführt. Er studierte Musik an der Universität Manchester und anschließend Komposition für seinen MMus am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance\, wo er von Edward Jessen und Deirdre Gribbin unterrichtet wurde. Er ist Stipendiat des Trinity College London\, erhielt ein  Jerwood Performing Arts Micro Bursary und ist Gewinner des Scotsman Fringe First Award 2019 für „Subject Matter“ mit seinem langjährigen Kollegen Oliver Dawe. Im Jahr 2022 schloss Josh sein Doktoratsstudium an der Norwegischen Musikakademie mit seiner Dissertation „Composing Together and Not Together: Intimacy as a Condition for Collaboration” unter der Betreuung von Trond Reinholdtsen\, Dickie Beau und Eivind Buene ab. In den letzten Jahren hat er auch selbst eine kollaborative Kompositionspraxis entwickelt\, mit der er die Interpret°innen über ihre Rolle als Interpret°innen hinaus zur Einbeziehung ihrer eigenen kreativen Kräfte motiviert (so etwa bei dem Stück „FEED“ mit Bastard Assignments). \nLINKS\nJosh Spear \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Royal Garden Jazzband
DESCRIPTION:Peter Kunsek – cl\,\nHannes Bauer – tp\,\nFranz Brodschneider – tb\,\nBernd Kainz – p\,\nThorsten Zimmermann – b\,\nAndelko Stupar – dr \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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SUMMARY:Peter Protschka Quintet feat. Rick Margitza
DESCRIPTION:Peter Protschka (D) – trumpet/ flugelhorn/ compositions\,\nRick Margitza (USA) – tenor saxophone/ compositions\,\nAndreas Feith (D) – piano\,\nMartin Gjakonovski (MK)\, bass\,\nTobias Backhaus (D) – drums \nDas Peter Protschka Quintet ist eine echte Workingband. Seit 2013 ohne Unterbrechung jährlich europaweit auf Tour- viele Clubgigs\, Festivals und viele tausend Kilometer hat diese Besetzung bereits gemeinsam absolviert. Freunde\, die es lieben\, sich zu fordern und miteinander Musik zu machen\, musikalisch an Orte zu gehen\, wo sie vorher noch nicht waren.\nNach wie vor ist der legendäre Tenorsaxofonist Rick Margitza dabei: eine starke und sehr eigenständige Stimme aus dem New Yorker Postbopmovement der späten 1980er Jahre\, der nun schon rund 20 Jahre in Paris zu Hause ist. Seine umfassenden Referenzen beinhalten unter anderem Miles Davis’ legendäre Fusionband der späten achtziger Jahre: Margitza wurde 1988 von Miles Davis für eine Europatournee engagiert und nahm mit ihm drei Alben auf: “Amandla”\, “Live around the world” & “Live in Montreux”. Es folgten zahlreiche Alben bei Blue Note unter eigenem Namen. Er spielte u.a. auch mit Eddie Gomez\, Tony Williams\, McCoy Tyner\, Chick Corea\, den bekannten Jazzorchestern der amerikanischen Bigband-Komponisten Maria Schneider und John Fedchock und diversen renommierten europäischen Bands. Margitza´s energetisches wie lyrisches Spiel ist international nach wie vor sehr gefragt.\nMit von der Partie sind bekannte europäische Topmusiker sein wie Andreas Feith (Piano)\, Martin Gjakonovski (Kontrabass) und Tobias Backhaus (Drums). Die Band präsentiert ein von Poesie und Energie getragenes Programm\, das stilistisch im Post Bop anzusiedeln ist und ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht. Die Band hat nach der Live CD „Twilight Jamboree“ (2015) im Frühjahr 2022 ihr erstes Studioalbum „Hearts and Minds“ (Challenge International) vorgelegt\, das begeistert von der internationalen Presse aufgenommen wurde. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Streetview Dixieclub - New Orleans meets Pop
DESCRIPTION:Ursula Reicher – Gesang\,\nu.a. \nEine musikalische Zeitreise nach New Orleans der 1920er bis 1940er Jahre. Mit der großartigen Sängerin Ursula Reicher in der Frontline hat der siebenköpfige STREETVIEW DIXIECLUB neben erfolgreichen Superhits von Louis Armstrong oder Chris Barber das neue Programm um Werke großer Jazzkomponisten wie Jelly Roll Morton\, George Gerschwin oder Duke Ellington ausgeweitet.\nDas Repertoire beinhaltet auch Original Arrangements legendärer traditioneller Jazz Bands wie „Original Dixieland Jass Band“\, oder „New Orleans Rhythm Kings“.\nDas traditionelle Ragtime\, Dixieland & Swing Programm verkündet die Botschaft „Jazz at its Best!“ Serviert wird dieses Menü ergänzend mit dem neuen Cross-Over Programm.\nPopsongs und Hits aus den Charts der letzten Jahrzehnte gehen mit der Dixieland- und Swingära eine einzigartige Synergie ein.\nLouis Armstrong swingt mit den Beatles. DieBee Gees und die Red Hot Chilli Peppers bringen Feuer in die Straßen von New Orleans.\nErleben Sie Hits von Popikonen\, wieBritney Spears\, Lady Gaga und Adeleim mitreißenden Sound der Dixieland- und Swingära! \nDer Streetview Dixieclub schlägt die Brücke zwischen verschiedenen Musikgenres und zeigt\, dass gute Musik zeitlos ist. \nTICKETS
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SUMMARY:Deutsch-Ginot
DESCRIPTION:open music presents \nYaron Deutsch – e-guitar\,\nFlorentin Ginot – double bass \nPROGRAMM\nClara Iannotta no longer navigating by a star (2022)  \nHeinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo\, No. 2\, C. 139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e-guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch\, 2024/2026)\nImprovisation\nKlaus Lang chanson lointaine et douce (2022)\nHeinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo\, No. 2\, C. 139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e-guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch\, 2024/2026)\nMilica Djordjević umeš li ti da laješ? ne-komunikacija za solo kontrabas ver. 2.1.1 [do you know how to bark? non-communication for solo contrabass ver. 2.1.1] (2010)\nKlaus Lang simon´s ear (2025\, UA) \nMit Yaron Deutsch und Florentin Ginot sind zwei international renommierte\, exzeptionelle Persönlichkeiten des zeitgenössischen Musikgeschehens solistisch wie auch als Duo zu Gast bei „open music“. Ihr vielgestaltiger Einsatz und ihre herausragende Kompetenz als Interpreten speziell aktueller Musik macht sie zu überaus gefragten Exponenten der zeitgenössischen Musikszene.\nYaron Deutsch hat sich nicht nur als Gründer des Ensemble Nikel (bereits vor Jahren bei „open music“ zu erleben) einen Namen erarbeitet und konzertiert mit Top-Ensembles von Musikfabrik bis Klangforum Wien wie auch als Solist mit Orchestern wie dem SWR Symphonieorchester\, RSO und den Los Angeles Philharmonics\, sondern gibt darüber hinaus als Professor an der Hochschule für Musik Basel\, bei Akademien und nicht zuletzt seinem eigenen Festival Tzlil Meudcan in Tel Aviv sein Wissen und seine Begeisterung für zeitgenössische Musik weiter.\nFlorentin Ginot\, seit 2015 Mitglied des international renommierten Spezialistenensembles Musikfabrik\, hat eine Vielzahl eigener Projekte entwickelt\, die oftmals auch verschiedene Kunstsparten und Genres miteinander verbinden und in neuen szenischen Formaten münden. Mit seinen Konzertprogrammen\, Kollaborationen\, Arrangements und Kompositionen will er die Grenzen seines Instruments öffnen – ästhetisch\, kulturell und spieltechnisch. Diapason beschreibt ihn dabei als „breathtaking virtuoso“\, Le Figaro als „charismatic“\, Le Monde als „a name to remember“. Durch die Zusammenarbeit mit Komponist°innen wie Georges Aperghis\, György Kurtág\, Rebecca Saunders\, Clara Iannotta und Helmut Lachenmann etablierte er stückweise ein neues Repertoire. Parallel dazu spielt er barockes und klassisches Repertoire. Dafür hat er Johann Sebastian Bachs Sonaten und Partiten\, Marin Marais’ „Livres de Viole“ oder Ludwig van Beethovens Cellosonaten für Piccolo Kontrabass adaptiert.\nIm Programm dieses Abends verbinden die beiden Spitzenmusiker ihre Liebe zur zeitgenössischen Musik mit einem Blick über Zeitgrenzen hinweg\, führen über Improvisationen auch zurück in die Barockzeit und lassen die Kompositionen in einem neuen Kontext\, in neuem Licht erscheinen. Ginot spricht von „Kollisionen“ zwischen den Welten\, durch die das Publikum die komplexen melodischen und harmonischen Einzigartigkeiten der Barockwerke neu entdecken kann\, aber auch die Gegenwart wieder neue Anbindung erfährt. \nLINKS\nYaron Deutsch\nFlorentin Ginot\nMilica Djordjević\nClara Iannotta\nKlaus Lang \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Jazz Passengers - Money In The Pocket
DESCRIPTION:Salamon Tüzkö – Trompete\,\nSergej Markov – Tenor Sax\,\nLajos Toth – Klavier\,\nEddie Luis – Bass\,\nOleg Markov – Schlagzeug \nMit einem Koffer und 800 Dollar in der Tasche reiste Josef Erich „Joe“ Zawinul 1959 per Bahn und Schiff in die USA. Seine musikalische Kariere beginnt am selben Abend und führt über Ella Fitzgerald\, Maynard Ferguson und Dinah Washington zu Cannonball Adderley für dessen Quintett er 1961-1970 nahezu 60 Stücke komponierte. Die Alben MONEY IN THE POCKET und MERCY\, MERCY\, MERCY (1966) gelten als Referenzaufnahmen des Soul Jazz. Nostalgie im TUBES! \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Nina Feldgrill - Wind’s Whispers
DESCRIPTION:Saba Robatjazy (IRN) – vocals\,\nErik Asatrian (A/ARM) – keys\,\nNina Feldgrill (A) – e-bass\,\nMatheus Jardim (BRA) – drums\,\nRobert Unterköfler (A) – saxophone \nWind’s Whispers ist ein genreübergreifendes Ensemble\, das von der iranischen Sängerin und Komponistin Saba Robatjazy 2024 gegründet wurde. Die Gruppe vereint Musiker:innen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und verbindet Elemente aus Modern Jazz\, östlicher Folklore und Pop zu einem einzigartigen Klangbild. Da es Saba in ihrer Heimat Iran aufgrund nationaler Restriktionen nicht möglich war\, ihre musikalischen Ziele frei zu verfolgen\, emigrierte sie nach Wien. Der österreichische Pianist\, Komponist und Produzent Erik Asatrian bereichert mit seinem ausdrucksstarken Stil und seiner innovativen Verbindung von Jazz\, Klassik und globalen Musiktraditionen das Ensemble. Neben Robatjazy komponiert ebenfalls Bassistin Nina Feldgrill für diese Formation\, wobei sich ihre Stücke mit jenen von Robatjazy klangästhetisch komplementieren:\nDie Musik basiert auf Improvisation\, elektronischen Elementen\, eingängigen Grooves und träumerischen sowie bedeutungsvollen Texten. Der brasilianische Schlagzeuger Matheus Jardim komplettiert die Band mit seinem energetischen Spiel und verleiht der Band eine weitere rhythmische und stilistische Facette. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Lampros Lamprousis Quartet
DESCRIPTION:Lampros Lamprousis — guitar\,\nMartin Lajtman — piano\,\nKonrad Waldert — bass\,\nJulian Kunej — drums \nFrom the modern and creative scene of Graz comes a multi-national group whose members come from Austria\, Greece\, Turkey\, and Spain.\nWith youthful energy they play a mixture of their own originals and compositions from the great composers of Jazz\, always aiming to interpret them in their own way\, while respecting and honouring the tradition. They try to blend modern jazz with groove/funk music and elements from eastern folk music. In its short history the band has performed in Austria and it neighbouring lands (Slovakia\, Hungary\, Slovenia)\, Greece and Turkey\, sharing its love for music with the audience. \n 
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SUMMARY:Chez Fría
DESCRIPTION:Felix Gutschi — recorder\, \nLorenz Widauer — trumpet\, \nFerdinand Rauchmann — synth\, \nMaximilian Rehrl — synth\, bass\, \nPaul Widauer — drums \nFünf Künstlerpersönlichkeiten\, aus unterschiedlichsten Bereichen der Musik kommend\, auf der Suche nach Berührungspunkten. Die Kunst\, diese Fuge zu bespielen\, Überblendungen\, Schnittstellen und Gegenüberstellungen musikalischer Welten zu wagen\, und durch ein breites stilistisches Spektrum künstlerische Identität zu erschaffen\, ist das Konzept des Ensembles. Mit Blockflöte\, Trompete\, Synthesizer und Schlagzeug. Mit J.S. Bach\, A. Webern\, W.A. Mozart\, Jazz\, Funk und Trap. Mit Erfindergeist\, Versiertheit\, Humor und Passion. Chez Fría zeigt\, dass Vielfalt ein Nährboden für Innovation ist.\n„[…] Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ hat schon so manchen Musiker unserer Zeit inspiriert. In der Version von Chez Fría wird das d-Moll-Motiv und seine kontrapunktische Entwicklung lange Zeit werktreu behandelt\, bevor die Salzburger Band in den Club abbiegt: Synthie-Effekte und fette HipHop-Beats eröffnen eine andere Klangwelt. Der Titel „Die Kunst dem Fuge“ ist weder germanistischer Insider-Schmäh noch Grammatikfehler\, sondern Programm.“\n— Florian Oberhummer\, Salzburger Nachrichten\, über das Album Die Kunst dem Fuge von Chez Fría \n 
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DESCRIPTION:Anderson Klaue — guitar\,\nDeniz Aural — vocals\,\nSamuel Williams — guitar\,\nEddie Seidel — trumpet\,\nValdis Dominieks — bass\,\nTil van der Vloedt — drums \nMUEL are a Vienna/Graz-based band blending experimental folk\, jazz\, alternative and psychedelic rock. Their music combines finger-picked acoustic guitar with layered trumpet\, electric guitar\, synths\, double bass and experimental drums\, creating hypnotic melodies and atmospheric arrangements. Following performances at festivals and venues across Austria\, Germany and Turkey\, MUEL released their debut album Once It Was Out It Was Out For Many Eyes To See in April 2026 \n 
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SUMMARY:Shallow Silence
DESCRIPTION:open music presents \nTy Bouque – voice\,\nMarco Blaauw – trumpet\, ceramic horn \nPROGRAMM\nPérotin Dum sigillum summi Patris (ca. 1190–1200)\nLiza Lim Shallow Grave\, solo for ceramic horn and F trumpet (2023)\nLiza Lim aus: 3 Angels\, 3 intertwining songs: 3/The Angel of Lamentation\, for bass-baritone (2011)\nInterlude Improvisation for voice and trumpet\nLiza Lim Wild Winged One\, solo for trumpet (2007)\nEnno Poppe Wespe\, for voice solo (2005)\nAaron Holloway-Nahum I Contemplate Snippets of Silence and Find them Few (2023) \nBevor Ty Bouque an der Deutschen Oper Berlin mit den Proben zu „Good Vibes only“ von Bara Gisladottir startet\, ist er zusammen mit dem seit 2026 auch als künstlerischer Leiter des Tiroler Klangspuren Festivals tätigen Marco Blaauw bei „open music“ im intimen\, die Sinne schärfenden Rahmen des Grazer Museums der Wahrnehmung zu erleben. Sowohl Bouque wie auch Blaauw brennen für zeitgenössische Musik: Der in Chicago beheimatete Bariton Ty Bouque ist u.a. Autor zweier Bücher über experimentelle Musik\, schreibt über Oper\, tritt weltweit in verschiedenen Solo-\, Ensemble- und Opernkonstellationen als Sänger auf (so etwa als Teil des Ensembles „loadbang“); Marco Blaauw\, vielfach bepreist und international auch solistisch aktiv\, wiederum sieht auf eine über 30ig-jährige Karriere zurück (u.a. als Mitglied des Ensemble Musikfabrik oder seines „The Monochrome Project“)\, und hat dabei nicht zuletzt auch spieltechnisch die Entwicklung seines Instruments maßgeblich vorangetrieben.\nIn ihrem Programm „Shallow Silence“ knüpfen Bouque und Blaauw als Einstieg mit Pérotin an einen berühmten geistlichen Conductus der frühen Phase der Ars antiqua an\, und schaffen sodann auch improvisierend Übergänge zu Werken des 21. Jahrhunderts. Zentral gesetzt sind dabei – nebst der auf dem gleichnamigen Gedicht von Enno Poppes Lieblingsdichters Marcel Bayer basierenden Komposition „Wespe“ – drei Soli der australischen Komponistin Liza Lim\, bei denen auch ein auf ein neolithisches Keramikhorn zurückgehendes Instrument zum Einsatz kommt\, sowie ein Duo des in Chicago geborenen Briten Aaron Holloway-Nahum. \nLINKS\nMarco Blaauw\nTy Bouque\nLiza Lim\nEnno Poppe\nAaron Holloway-Nahum \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Saba Robatjazy (IRN) – vocals\,\nErik Asatrian (A/ARM) – keys\,\nNina Feldgrill (A) – e-bass\,\nMatheus Jardim (BRA) – drums\,\nRobert Unterköfler (A) – saxophone \nWind’s Whispers ist ein genreübergreifendes Ensemble\, das von der iranischen Sängerin und Komponistin Saba Robatjazy 2024 gegründet wurde. Die Gruppe vereint Musiker:innen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und verbindet Elemente aus Modern Jazz\, östlicher Folklore und Pop zu einem einzigartigen Klangbild. Da es Saba in ihrer Heimat Iran aufgrund nationaler Restriktionen nicht möglich war\, ihre musikalischen Ziele frei zu verfolgen\, emigrierte sie nach Wien. Der österreichische Pianist\, Komponist und Produzent Erik Asatrian bereichert mit seinem ausdrucksstarken Stil und seiner innovativen Verbindung von Jazz\, Klassik und globalen Musiktraditionen das Ensemble. Neben Robatjazy komponiert ebenfalls Bassistin Nina Feldgrill für diese Formation\, wobei sich ihre Stücke mit jenen von Robatjazy klangästhetisch komplementieren:\nDie Musik basiert auf Improvisation\, elektronischen Elementen\, eingängigen Grooves und träumerischen sowie bedeutungsvollen Texten. Der brasilianische Schlagzeuger Matheus Jardim komplettiert die Band mit seinem energetischen Spiel und verleiht der Band eine weitere rhythmische und stilistische Facette. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Josef Labuda — trumpet\,\nTeoman Özdogru — guitar \nThe Labuda – Özdogru group is a trumpet – guitar duo founded in 2024. They focus on playing original compositions within the modern jazz/improvised music genre. Their main influences include Ambrose Akinmusire\, Julian Lage and Czech and Turkish folk music. They released their debut album in May 2026\, after establishing themselves on the scene in Graz and Prague. \n 
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DESCRIPTION:Paul Zlattinger – violin\,\nSebastian Elias Weiss – guitar \nSquarEars begeistern mit ihrem kammermusikalischen Duo-Programm mit absurder\, zum Teil dadaistischer Musik\, die unvermeidlich in den Bann zieht.\nKinematographische Klangwelten verleiten zum\, in die Tiefen des Unterbewusstseins\, Abschweifen\, während groovige\, zum Teil verstörende Passagen aus Tagträumereien aufwecken und in die dystopische Klarheit der Realität befördern.\n„Das ist eine Grenzerfahrung und passt überhaupt nicht in diese Welt und gerade deshalb bewegt es so sehr!“\nZitat eines Zuhörers bei einem vergangenen Konzert in Oberösterreich. \n 
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SUMMARY:Spoon Baboon
DESCRIPTION:Camilla Rolando — trumpet\, effects\, Synth\,\nGioela Scomazzon— guitar and vocals\,\nGiulio Ferro — drums\, beatbox\, live looping\, vocal bass \nWith Spoon Baboon\, the energy of New Jazz and Neo-Soul blends with contemporary electronic sounds.They create a sonic dialogue that moves seamlessly between improvisation and composition. Their exploration of acoustic and electronic textures unfolds through a network of solid yet often unpredictable structures\, giving rise to an original repertoire with a fresh and unexpected sound. \n 
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SUMMARY:Eddie Luis - Sunshine Orchestra
DESCRIPTION:Eddie Luis\,\nSunshine Orchestra \nFreuen Sie sich auf eine weitere Saison mit dem famosen Sunshine Orchestra rund um den musikalischen Mastermind Eddie Luis! Der instrumentale „Tausendsassa“ versteht es großartig\, mit seinen Solisten die Musik der 1920er und 1930er Jahre live und authentisch dem Publikum zu präsentieren. Wie immer\, stehen freudige Lieder\, Hits aus der Swing Ära und unvergessliche Schlager der Filmindustrie auf dem Programmzettel. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Ensembles junger Musiker:innen aus der Steiermark. \ntba \n 
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SUMMARY:Trembling Horizons - Eröffnung der Installation
DESCRIPTION:open music presents im Rahmen der Subreihe „hybrid music“ \nBilly Roisz – film\, video\, prints\, installation\, electronics\, composition\,\nLukas König – drums\, percussion\, electronics \nDonnerstag\, 3. Dezember 2026\, 20.00 – Eröffnung der Installation\n3.-16. Dezember 2026 – Laufzeit der Installation: Mo-Do von 10.00-17.00\, Fr von 10.00-14.00\nDonnerstag\, 17. Dezember 2026\, 20.00 – Live-Act und Finissage \nPROGRAMM\nMit Billy Roisz setzt „open music“ seine während der Corona-Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die dabei entstehenden neuen Arbeiten werden somit nicht nur in Blickrichtung auf ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen als grundsätzlich interdisziplinär gedachte\, sich intermedial entwickelnde und sich unterschiedlicher Umsetzungsformen und Materialitäten bedienender Projekte (so beispielsweise bislang als auch interaktive Website\, Radiokunst\, geolocated Audiospots\, Klanginstallation u.a.m).\nEinmal mehr wird für das aktuelle Projekt der Raum der Akademie Graz über mehrere Tage hinweg bespielt\, entwirft Billy Roisz ein Setting\, das Bild und Ton\, bewegtes Bild und Stills zu einer audio-visuellen Installation verknüpft und sodann an einem Abend auch live bespielt wird. Ein dafür neu komponierter Videoscore ist dabei Ausgangspunkt eines erstmaligen Zusammentreffens der Künstlerin mit Lukas König. \nNach der Live-Präsentation am 17.12. lädt die Akademie Graz als Kooperationspartner noch zu einem kleinen Empfang. \nBilly Roisz ist eine in Wien lebende Musikerin und Filmemacherin. Sie ist Autodidaktin\, ihren kreativen Humus sieht sie im extrem offenen DIY-Umfeld der digitalen und analogen Elektronik- und Noiseszene im Wien der 1990er Jahre (phonotaktik\, rhiz\, mego\, vidok\, klingt.org). Seit 1998 arbeitet sie mit den Medien Video und Sound. Die Ästhetik der Bild- und Tonstörung\, wie zum Beispiel Feedback und Verzerrungen\, ist eines ihrer zentralen Experimentierfelder\, die Verschränkung und Umzweckung von bild- und tongenerierenden Instrumenten ihr technischer Arbeitsansatz. Die künstlerische Umsetzung erfolgt in Form von audio-visuellen Live-Performances\, Konzerten\, Videoarbeiten und Rauminstallationen\, oft solo\, aber auch in enger Zusammenarbeit mit Künstler°innen aus dem Bereich experimenteller Elektronik und Noise\, aber auch komponierter neuer und alter Musik\, Film\, Theater und Performance. Ihre Arbeiten wurden auf zahlreichen internationalen Festivals (u.a. Berlinale\, IFF Rotterdam\, Transmediale\, Sonic Acts\, Biennale Sao Paulo\, 8 Brücken Festival Köln\, Sonic Acts Amsterdam\, Donaufestival Krems) und in renommierten Galerien und Museen (u.a. Tate Modern\, South London Gallery\, Centre Pompidou\, MACBA Barcelona\, Museo Serralves Porto) präsentiert. 2003 erhielt sie ein BKA Startstipendium\, 2009 den BMUKK Förderungspreis für Innovative Filmkunst\, 2011 den Diagonale-Preis für Innovatives Kino und 2018 das Staatsstipendium für Medienkunst\, 2021 den österreichischen Kunstpreis der Kategorie Filmkunst. \nLINKS\nBilly Roisz\nLukas König \nTICKETS\n17.12.: € 20 | € 13* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn\n03.12.-16.12.: freier Eintritt \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen für 17.12.: \nE-Mail
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SUMMARY:Claudio Vignali TRIO
DESCRIPTION:Claudio Vignali (IT) – piano\,\nHrvoje Kral (HR) – bass\,\nChjris Smith (US) – drums  \nClaudio Vignali ist Pianist\, Komponist und Pädagoge\, dessen musikalische Sprache tief in der Jazztradition verwurzelt ist und zugleich zeitgenössische Komposition und moderne Improvisationspraktiken einbezieht. Seine künstlerische Vision strebt nach einem Gleichgewicht zwischen Lyrik\, formaler Klarheit und kreativer Freiheit.\nVon Kritikern als „ein Pianist mit einer atemberaubenden Technik auf außergewöhnlich klassischer Grundlage und einem farbenreichen Anschlag“ (A. Tenni) sowie als „ein Pianist mit großem interpretatorischem Können und viel Fantasie“ (MJPC) beschrieben\, ist Claudio Vignali Preisträger des „Parmigiani Montreux International Jazz Piano Solo Competition“.\nIm klassischen Bereich gewann er den nationalen Klavierwettbewerb „Lions Italia“ (2011) mit einem Programm\, das Werke von Rachmaninow\, Ravel\, Beethoven und Bach umfasste\, und wurde bei mehreren nationalen und internationalen klassischen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. Er schloss sein Studium sowohl im klassischen als auch im Jazz-Klavier an den Konservatorien von Ferrara und Adria mit höchster Auszeichnung und Ehrung ab.\nIm Laufe seiner Karriere hat er mit international renommierten Künstlern zusammengearbeitet\, darunter Dave Weckl\, Gretchen Parlato\, Tiger Okoshi\, Rob Mazurek\, Michel Godard\, Eivind Aarset\, Akira Tana\, Shawnn Monteiro\, Lucy Woodward\, Ugonna Okegwo\, Fabrizio Bosso\, Flavio Boltro\, Javier Girotto und viele andere. Zu seiner Diskografie gehört auch ein Aufnahmeprojekt des Trompeters Tiziano Bianchi mit Bill Frisell.\nEr ist ausgiebig in ganz Europa\, den Vereinigten Staaten und Japan aufgetreten und hat bei großen Festivals und in renommierten Jazzclubs konzertiert. Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit ist Claudio Vignali Professor für Jazzklavier am Giuseppe-Verdi-Konservatorium in Turin. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Chris Cheek – saxes\,\nRembrandt Frerichs – piano\,\nMark Haanstra – bass\,\nJorge Rossy – drums \n  \n⇒ Reservierung \n 
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