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DESCRIPTION:Künstlerische Leitung: Sigi Feigl \nTickets an der Abendkassa
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SUMMARY:JAMES BANNER´S USINE
DESCRIPTION:open music presents: \nCansu Tanrıkulu – voice\, electronics\nDeclan Forde – piano\nJames Banner – double bass\, electronics\nMax Andrzejewski – drums \nPROGRAMM\nUsine\, so nennt der Franzose die Fabrik und der Brite James Banner seine Quartettformation\, die im Sommer 2022 auf KLAENG Records mit „how it will be after“ sein zweites Album veröffentlicht. USINE vereint mit der türkischen Sängerin und Multimediakünstlerin Cansu Tanrıkulu\, dem schottischen Pianisten Declan Forde\, dem deutschen Drummer-Composer Max Andrzejewski und Banner vier in Berlin lebende Exponenten avancierter Musik zu einem disruptiven\, hochenergetischen Klangkörper\, der Texte von internationalen Autoren beauftragt und antikonservative Tiraden mit der Energie von Punk\, dem Anspruch auf Freiheit und dem Hang zu Unerbittlichkeit vorträgt. Banner selbst beschreibt seine „Klangfabrik“ wie folgt: „Die Inspiration innerhalb des Projekts entsteht durch die spannenden Wechselwirkungen zwischen komponierten Themen\, strukturierten oder auch freien Improvisationen\, dazu mehrsprachigen Texten – gesungen\, gesprochen oder auch geschrien – immer im gemeinsamen Diskurs über die sich ständig verändernde Welt der Literatur\, Kunst und Politik des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts.“ Und die mediale Außenwahrnehmung zu USINE reicht von „Jazz des 21. Jahrhunderts\, fest verwurzelt in der musikalischen Geschichte\, aber mit neuen Blicken in deren Zukunft“ bis „unobvious and unpredictable music“ und „a unique sound experience“. \nDie Berliner Senatsverwaltung zeichnete USINE mit dem Studiopreis aus. Als Komponist erhielt der knapp über 30jährige Banner u.a. das Elsa-Neumann-Stipendium der UdK/Hanns Eisler für sein Chorprojekt „Voices of Berlin“\, 2020 auch das Kulturprojekt Berlin-Stipendium und 2021 das GVL-Stipendium. Nicht zuletzt blieb sein Talent aber natürlich auch Musikern wie dem namhaften amerikanischen Jazz-Bassisten Greg Cohen nicht verborgen\, der ihn als \,\,a unique and surprising voice on his instrument …\, a gifted young composer …” beschreibt. \nJames Banner’s USINE ist nun erstmal in Graz bei „open music“ zu erleben. \nLINKS\nJames Banner\nCansu Tanrıkulu\nDeclan Forde\nMax Andrzejewski \nTICKETS\nKombiticket „Berlin x 2“ (nicht übertragbar): 11. + 12.12.: € 27.- / € 17.- / € 11.- \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JIM & THE SCHRIMPS
DESCRIPTION:open music presents: \nAsger Nissen – alto saxophone\nJulius Gawlik – tenor saxophone\nFelix Henkelhausen – double bass\nJim Black – drums \nPROGRAMM\nDer vor geraumer Zeit aus Brooklyn\, New York\, nach Berlin zugezogene Schlagzeugveteran Jim Black präsentiert einmal mehr eine brandneuen\, in jeder Hinsicht „junge“ Band\, die einige der besten jungen Jazzkiller Berlins enthält. Mit dem dänischen Altsaxophonisten Asger Nissen und den deutschen Schreddern Julius Gawlik am Tenorsaxophon und Felix Henkelhausen am Bass komponiert und spielt diese starke\, harte und schnell swingende Band\, inspiriert von der Musik Ornette Colemans\, Thelonious Monks\, Paul Motians und Joe Hendersons\, eigene Stücke für Quartett. \nDie Covid-Lockdowns waren für die Künstler in vielerlei Hinsicht sehr schwierig\, boten aber gleichzeitig die Gelegenheit\, Pläne für eine effektivere und nachhaltigere Zukunft als Künstler zu überdenken\, neu zu bewerten und zu entwerfen. Black: „Im vergangenen Jahr begann ich\, mich musikalisch ruhelos zu fühlen\, und ich brauchte eine neue Herausforderung für mich. Das Bedürfnis nach etwas wie der Energie\, die man im Extremsport findet\, oder vielleicht wie der Nervenkitzel beim Fahren eines Präzisionssportwagens\, führte dazu\, eine Band zu gründen\, die diese Dringlichkeit und Energie widerspiegelt.“ \nJim & The Schrimps werden noch dieses Jahr ihr Debütalbum für das Schweizer Label Intakt aufnehmen und veröffentlichen. Bei „open music“ ist die Band – wie so oft erstmals in Graz – live zu erleben. \nTICKETS\nKombiticket „Berlin x 2“ (nicht übertragbar): 11. + 12.12.: € 27.- / € 17.- / € 11.- \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:TRIO INFERNAL feat. PAULA BAREMBUEM
DESCRIPTION:Paula Barembuem – Gesang\,\nChristian Bakanic – Akkordeon\, Keyboard\, Perkussion\,\nChristian Wendt – Kontrabass\, E-Bass\,\nJörg Haberl – Schlagzeug\nFür die hochkarätigen Musiker des Christian Bakanic’s Trio Infernal galt es von Anfang an neue Wege zu beschreiten. Dabei sehen sie sich nicht als Grenzgänger\, sondern als Botschafter zwischen den Klangwelten von Jazz\, Tango und modernen Grooves der Club-Szene wie House und Drum’n’Bass. \nGemeinsam mit der in Argentinien geborenen Wahlwiener Sängerin Paula Barembuem\, die verschiedenen Einflüsse\, Kulturen und Stilrichtungen virtuos zu verschmelzen vermag\, spannen sie einen musikalischen Bogen zwischen Lateinamerika und Europa\, der unsere zeitgenössische kulturelle Vielfalt widerspiegelt. \nIhr erstes Album “SUEÑERA“ wurde von einer magischen\, durch gegenseitige Faszination getragenen Zusammenarbeit inspiriert. Dabei verschmelzen die Merkmale des Tangos unkonventionell mit modernem Groove\, die der Musik ihren tanzbaren Charakter auf eine spielerische und ungezwungene Art zurückgeben. Das harmonische Spektrum wird kühn über die erwarteten Formeln ausgedehnt\, was dem Tango sowie der argentinischen Folklore ein jazziges Flair verleiht\, ohne dass sie dadurch an Authentizität verlieren. \n“SUEÑERA“ lotet die Grenzen zwischen dem Hier und Dort\, dem Gestern und dem Heute aus. Alte und neue Tangos\, sowie volkstümliche Lieder\, die von Hoffnung\, Aufsässigkeit und verzehrender Liebe erzählen\, zeichnen musikalische Bilder von Argentinien und drücken die Hoffnung auf eine Zukunft aus\, in der Unterschiede zu einer Bereicherung werden. \nTickets:\nNormalpreis: € 22.-  / 20.-\nWeitere Ermäßigungen beim Ticketkauf ersichtlich.
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SUMMARY:Tamayo - Gratzer Duo
DESCRIPTION:Marco Tamayo – Gitarre\nGeorg Gratzer – Woodwinds \nEin neues Duo-Projekt von Georg Gratzer mit Marco Tamayo. \nFür den oststeirischen Holzblas-Multiinstrumentalisten ist die Bezeichnung „Weltmusiker“ fast zu tief gestapelt. Nach dem Jazzsaxophon-Studium an der Kunstuni Graz trieb es den Gründer verschiedener Ensembles nach New York\, London\, Indien\, China und Südamerika. Von dort brachte er nicht nur Wissen über die verschiedenen Musiktraditionen sondern auch kiloweise hierzulande meist unbekannte Instrumente mit. \nTrotz zahlreicher Konzertreisen mit Bands wie Amridan\, Beefolk\, Manu Delago\, Valentin Trujillo oder Roberto Bravo zu Festivals in der ganzen Welt (u.a. Grenoble\, Hongkong\, Santiago de Chile London\, Paris oder Odessa) ist sein Lebensmittelpunkt nach wie vor im oststeirischen Floing. \nUnd jetzt bahnt sich wieder etwas ganz Exklusives an. Hat sich Georg doch den aus Kuba stammenden Ausnahmegitarristen Marco Tamayo eingeladen und mit ihm gemeinsam bereits einige erfolgreiche\, ja umjubelte Auftritte\, unter anderem beim komm.st- Festival durchgeführt. \nDas ist ein Projekt\, welches Zukunft hat und so haben wir die beiden Herren ins tube`s gebeten\, zwei Abende lang: Marco\, den Wirbelwind an der akustischen Gitarre und Georg\, den Meister der Flöten. Dies inmitten des Advents\, Musik die Hoffnung macht\, zum Durchatmen und Hineinhören- unplugged. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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DESCRIPTION:Gebhard Ullmann – saxes\,\nScott DuBois – guitar \nEintrittspreise: Euro 18\,00 / 13\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:Plus-Minus Ensemble & Guests
DESCRIPTION:open music presents: \nMark Knoop – performer\nSerge Vuille – performer\nMatthew Shlomowitz – performer\nsowie\nAna Ostojić – synthesizer\nDaniel Dundus – saxophone \n\nPROGRAMM\nJessie Marino Interior Morning\, for solo performer and video (2018)\nMatthew Shlomowitz Lecture about Listening to Music\, for lecturer\, soprano/tenor saxophone and synthesiser/samples (2017)\nSarah Nemtsov Drummed Variation\, Duo for junk drum kit and chaos pad (2014)\nSimon Steen-Andersen Difficulties Putting into Practice\, Duo for two performers (2007/14)\nSteve Takasugi Strange Autumn\, Duo for two performers (2002) \nDas Plus-Minus Ensemble wurde 2003 von den Komponisten Joanna Bailie und Matthew Shlomowitz mit Sitz in London gegründet und hat sich der Beauftragung und Aufführung neuer Kompositionen im Verbund mit aktuellem Repertoire mit Meilensteincharakter verschrieben. Spezielles\, und das Ensemble von vielen anderen unterscheidendes Augenmerk wird dabei auf performative\, elektroakustische und konzeptuelle Stücke gelegt sowie Stücke mit experimentell offenem Charakter wie der Stockhausen-Klassiker aus 1963\, von dem das Ensemble seinen Namen herleitet. +- tritt regelmäßig bei Kammer Klang in London\, Cafe Oto und an der City University auf\, ist etwa auf BBC Radio 3 und Deutschlandradio Kultur zu hören und war u.a. bei Festivals und Reihen wie Borealis (Bergen)\, Cut and Splice (London)\, Fundación BBVA (Bilbao)\, Huddersfield\, MaerzMusik (Berlin)\, Spor (Aarhus)\, Transit (Leuven)\, Ultima (Oslo)\, Sampler Series at l’Auditori (Barcelona) und Klang Festival (Copenhagen) zu Gast. Darüber hinaus arbeitet +- mit jungen noch studierenden Komponisten zusammen und gab auch an unterschiedlichsten Universitäten Workshops. Neben aktuellen Werken von Bailie und Shlomowitz hat sich +- in letzter Zeit auch insbesondere Stücken von Komponisten wie Peter Ablinger\, Laurence Crane\, Bernhard Lang\, James Saunders\, Alexander Schubert und Jennifer Walshe gewidmet. \nIn Ergänzung zum Programmteil des Plus-Minus Ensembles führt „open music“ erneut (das Konzert musste 2020 Corona bedingt abgesagt werden) Matthew Shlomowitz mit Studierenden u.a. des PPCM-Programmes an der KUG zusammen\, um eines seiner Lecture-Pieces für die Aufführung zu erarbeiten. \nLINKS\nPlus-Minus Ensemble\nMatthew Shlomowitz\nSarah Nemtsov\nSteve Takasugi\nSimon Steen-Andersen \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Marco Tamayo – Gitarre\nGeorg Gratzer – Woodwinds \nEin neues Duo-Projekt von Georg Gratzer mit Marco Tamayo. \nFür den oststeirischen Holzblas-Multiinstrumentalisten ist die Bezeichnung „Weltmusiker“ fast zu tief gestapelt. Nach dem Jazzsaxophon-Studium an der Kunstuni Graz trieb es den Gründer verschiedener Ensembles nach New York\, London\, Indien\, China und Südamerika. Von dort brachte er nicht nur Wissen über die verschiedenen Musiktraditionen sondern auch kiloweise hierzulande meist unbekannte Instrumente mit. \nTrotz zahlreicher Konzertreisen mit Bands wie Amridan\, Beefolk\, Manu Delago\, Valentin Trujillo oder Roberto Bravo zu Festivals in der ganzen Welt (u.a. Grenoble\, Hongkong\, Santiago de Chile London\, Paris oder Odessa) ist sein Lebensmittelpunkt nach wie vor im oststeirischen Floing. \nUnd jetzt bahnt sich wieder etwas ganz Exklusives an. Hat sich Georg doch den aus Kuba stammenden Ausnahmegitarristen Marco Tamayo eingeladen und mit ihm gemeinsam bereits einige erfolgreiche\, ja umjubelte Auftritte\, unter anderem beim komm.st- Festival durchgeführt. \nDas ist ein Projekt\, welches Zukunft hat und so haben wir die beiden Herren ins tube`s gebeten\, zwei Abende lang: Marco\, den Wirbelwind an der akustischen Gitarre und Georg\, den Meister der Flöten. Dies inmitten des Advents\, Musik die Hoffnung macht\, zum Durchatmen und Hineinhören- unplugged. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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DESCRIPTION:Axel Mayer – trumpet & flügelhorn\nDragan Tabakovic – guitar\nKarel Eriksson – trombone\nBerndt Luef – vibraphon\nWilli Kulmer – altosax &sopranosax   \nThorsten Zimmermann – bass\nPatrick Dunst – altosax & bassclarinet \nViktor Palic – drums\nKlemens Pliem – tenorsax & sopranosax        \,\nIsmael Barrios – percussion \nNachklänge zur Xmas Zeit … \nim Rahmen der Herbstzeitlose 2022\, 16. Edition
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DESCRIPTION:bassdiary – soloperformance \nEintrittspreise: Euro 16\,00 / 12\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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DESCRIPTION:Wolfgang Puschnig – alto sax\, flute\,\nAsja Valcic – cello\,\nJon Sass – tuba\,\nReinhardt Winkler – drums \nDer neueste Ereignisstrom aus Wolfgang Puschnigs melodischer Unerschöpflichkeit. Mit einem wirklich sehr speziellen Sound zeigt der Kärntner Saxophonpapst aus Wien seine Unermüdlichkeit in den luftigen Höhen entgrenzter Jazz-Reflexionen. \nEintrittspreise: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:KUG Jazz Night
DESCRIPTION:Die Kunstuni Graz präsentiert am 5. und 6. Dezember mit einem Jazzprogramm im Hauptabonnement ihren neuen Schlagzeug-Professor\, den US-amerikanischen Drummer Chris Smith.\nMitwirkende:\nKUG Jazz Institute Faculty:\nMorten Ramsbøl – Bass\nOlaf Polziehn – Piano\nJim Rotondi – Trumpet\nJulian Arguelles – Saxophone\nLuis Bonilla – Trombone\nDena DeRose – Piano and Voice\nChris Smith – Drums\nmit Schlagzeug-Studierenden des Instituts Jazz\nund dem\nKUG Jazz Orchester\nLeitung: Reinhard Summerer\n\nWerke von Chris Smith\, Peter Nero\, Carroll Coates\, Ben Haugland\, Charlie Parker\, Bob Florence\, Ari Hoenig\, Duke Ellington\, Cedar Walton\, Thad Jones\n\nKarten (ab 28.11.): webshop.jetticket.net/kug & Abendkasse
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SUMMARY:PAULA BAREMBUEM & TRIO INFERNAL
DESCRIPTION:Paula Barembuem – Gesang\,\nChristian Bakanic – Akkordeon\, Keyboard\, Perkussion\,\nChristian Wendt – Kontrabass\, E-Bass\,\nJörg Haberl – Schlagzeug \nFür die hochkarätigen Musiker des Christian Bakanic’s Trio Infernal galt es von Anfang an neue Wege zu beschreiten. Dabei sehen sie sich nicht als Grenzgänger\, sondern als Botschafter zwischen den Klangwelten von Jazz\, Tango und modernen Grooves der Club-Szene wie House und Drum’n’Bass. \nGemeinsam mit der in Argentinien geborenen Wahlwiener Sängerin Paula Barembuem\, die verschiedenen Einflüsse\, Kulturen und Stilrichtungen virtuos zu verschmelzen vermag\, spannen sie einen musikalischen Bogen zwischen Lateinamerika und Europa\, der unsere zeitgenössische kulturelle Vielfalt widerspiegelt. \nIhr erstes Album “SUEÑERA“ wurde von einer magischen\, durch gegenseitige Faszination getragenen Zusammenarbeit inspiriert. Dabei verschmelzen die Merkmale des Tangos unkonventionell mit modernem Groove\, die der Musik ihren tanzbaren Charakter auf eine spielerische und ungezwungene Art zurückgeben. Das harmonische Spektrum wird kühn über die erwarteten Formeln ausgedehnt\, was dem Tango sowie der argentinischen Folklore ein jazziges Flair verleiht\, ohne dass sie dadurch an Authentizität verlieren. \n“SUEÑERA“ lotet die Grenzen zwischen dem Hier und Dort\, dem Gestern und dem Heute aus. Alte und neue Tangos\, sowie volkstümliche Lieder\, die von Hoffnung\, Aufsässigkeit und verzehrender Liebe erzählen\, zeichnen musikalische Bilder von Argentinien und drücken die Hoffnung auf eine Zukunft aus\, in der Unterschiede zu einer Bereicherung werden. \nEintrittspreise: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:KUG JAZZ ORCHESTER feat. ROBIN EUBANKS
DESCRIPTION:Künstlerische Leitung: Reinhard Summerer \nTickets an der Abendkassa
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SUMMARY:JBBG Smål – Gran Riserva feat. Hanno Busch
DESCRIPTION:Horst-Michael Schaffer – vocals\, trumpet\, \nHeinrich von Kalnein – soprano & tenor saxes\, alto flute\, \nKaren Asatrian – keyboards\, \nThomas Wilding – e-bass\, \nTom Stabler – drums\,\nHanno Busch – guitar \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:ENSEMBLE SPECTRUM
DESCRIPTION:Künstlerische Leitung: Wolfgang Tozzi \nTickets an der Abendkassa
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SUMMARY:Novotny-Herbert-Schwarz
DESCRIPTION:open music presents: \nJosef Novotny – piano\, electronics\nPeter Herbert – double bass\nJudith Schwarz – drums \nPROGRAMM\nKaum beginnt das kürzlich gegründete Duo Herbert/Novotny durchzustarten (ihre Duo-CD „prolifics“ erscheint auf col legno erst diesen Oktober)\, expandiert es für „open music“ schon zum Trio mit der fabelhaften Schlagzeugerin Judith Schwarz. Noch ist unklar\, was es genau wird\, aber die drei sind sich einig: Es ist eine hervorragende Idee\, sie werden sich prächtig verstehen.\nZentrales Merkmal ist eine stilistische Vielfalt. Nicht jede Facette muss zwingend ausgereizt werden\, programmatisch ist dennoch die Option\, sich jederzeit eine Richtungsänderung zu erlauben. Tabus sind tabu.\nWas könnte uns erwarten – freie Improvisation\, experimentell\, jazzoid\, kratzige und schmeichelnde Klänge\, Kribbelndes und Entspanntes.\nIn einem Wort zusammengefasst\, eventuell: Musik. \nLINKS\nJosef Novotny \nPeter Herbert \nJudith Schwarz \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:DSILTON (A)
DESCRIPTION:Georg Vogel – clavitones\, composition\nDavid Dornig – 31-tone e-guitar\, composition\nValentin Duit – drums \nBei dem Projekt \,Dsilton’ von Georg Vogel & David Dornig geht es um vieltönige Stimmungssysteme\, komplexe Rhythmen\, neue Musikinstrumente und um Auseinandersetzungen mit Musik-Arten aus unterschiedlichen Erdteilen und Zeiten. Das Tonmaterial der Kompositionen von Georg Vogel kommt vor allem von Transkriptionen von Feldaufnahmen aus vielen Teilen der Welt. Dabei werden nicht nur die jeweiligen Aufnahmen unter die Lupe genommen\, es können durch die gewonnenen vieltönigen Stimmungssysteme Musik-Arten aus ganz anderen Zusammenhängen neu erklingen. Die sich daraus entwickelten Stücke werden durch die stark kontrapunktischen Kompositionen von David Dornig ergänzt und kontrastiert. Da der benötigte Tonvorrat pro Oktave in vielen Fällen die Möglichkeiten bei zwölf Tasten übersteigt\, werden ein Clavinet\, ein Rhodes und ein Digitalklavier enharmonisch unterschiedlich gestimmt. Neben diesen umfasst das Instrumentarium die neu entwickelte vieltönige Gitarre von David Dornig mit einunddreißig Bünden in der Oktave. \n  \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:Winfried Ritsch Nebenwelten: Klangautomata
DESCRIPTION:open music presents in seiner Subreihe „hybrid music“: \nWinfried Ritsch – Medienkünstler\, Klangmaschinen\, Komposition\, Performance \nhybrid music\nLaufzeit: 25.11.2022-17.1.2023 \n29.11.- 16.12.2022\nÖffnungszeiten: Dienstag – Freitag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung\n+\nFreitag\, 16.12.2022\, ab 18.00 Midissage/Jahresausklang\n+\n17.12.2022 – 17.1.2023\nVon 17.12.2022 – 17.1.2023 ist die Klanginstallation in adaptierter Form im erweiterten Außenraum des esc medien kunst labors im Zuge eines Schaufensterrundgangs zu sehen. \nMittels QR-Codes sind detaillierte Informationen zur Arbeit abrufbar.\n+\nDienstag\, 17.1.2023\, 19.30 Konzert „Klangautomata“ mit Winfried Ritsch\, ab 21.00 Art’s Birthday \n\nPROGRAMM\nWinfried Ritsch ersinnt neben seiner künstlerischen Tätigkeit in den Bereichen Radiokunst\, Realisation von Performances\, Installationen und Klangskulpturen\, telematische Kunstprojekte\, Netzwerkkunst\, Konzerte und Kompositionen\, immer wieder neuartige künstlerische Konzepte\, forscht und entwickelt\, generiert Kunst als Produkt hochtechnologischer wie auch einfach mechanischer Prozesse\, baut robotische Musikinstrumente\, arbeitet an kybernetischen Modellen für generative und interaktive Musik und Akustik als Open Source Hardware- und Software-Projekte.\nFür „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt er den forschenden\, laborhaften Charakter seines künstlerischen Ansatzes fort\, um im Rahmen der Kunstserie „social machines [SM]*“ und „Nebenwelten“ [NW]\, als weiterer Entwicklungsschritt das künstlerische Potenzial von vernetzten Maschinen mit IOT-Technologie (Internet of things) als autonome Geräte innerhalb eines Netzwerks auszuloten und dabei verschiedene Klangautomata als IOT Kunstwerke zu erproben. Pfeifenblöcke seiner robotischen Raumorgel kommen da ebenso zum Einsatz wie andere robotische Instrumente\, und werden mit speziell dort hergestellten Klangautomata im Laufe der Ausstellungszeit erweitert\, getauscht und hinzugefügt.\nAlgorithmische Mikrokompositionen sind dabei Startpunkt der generativen Musik\, die die Klangautomata wie Hörer in eine virtuelle\, zunehmend sich selbst steuernde Musikwelt führen. In Anlehnung an die dezentralisierte Blockchain-Technologie und nicht-fungible Token sollten echte Peer-to-Peer-Transaktionen implementiert werden\, welche auf Datendemokratie statt Datenmonarchie abzielen\, um eine verteilte algorithmische Komposition zu bilden\, einen Lebensraum für einzigartige Kompositionsalgorithmen.\n„Nebenwelten: Klangautomata“ ist Netzkunst\, Klangkunst und kinetische Kunst. \nDie Ausstellung kann\, wie ein Besuch in einem Aquarium\, von außerhalb des Raumes und in den Öffnungszeiten auch innerhalb erkundet werden. Am Ende der Ausstellung wird mit dem Konsens der überlebten Algorithmen in Form einer konzertanten Live-Erkundung gespielt. \n*[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der *[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der Leitung von Winfried Ritsch entstanden ist und später durch einige Arbeiten des Ateliers „Algorythmics“ ergänzt wurde. \nMit „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der Pandemie initiierten Subreihe „hybrid music“ fort\, die Projekte initiiert bzw. präsentiert\, die das reine Live-Konzertformat zwar weiterhin\, aber dabei nur als Teilaspekt beinhalten und zeitgenössische Musik dabei hybrid denken\, entwickeln und realisieren – sei es beispielsweise auch als interaktive Website\, Radiokunst\, Klanginstallation oder bereits per se in technologisch wie inhaltlich konzeptuellem hybriden Ansatz. Winfried Ritschs vielteilige und prozessorientierte Arbeit kann hierbei und in dieser Größenordnung durch die freundliche Kooperation mit dem esc medien kunst labor und dem Atelier Algorythmics in Zusammenarbeit mit dem IEM umgesetzt werden. \nLINKS\nhttps://algo.mur.at/ritsch\nhttp://automata.nebenwelt.org/ \n\nEINTRITT FREI
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DESCRIPTION:Burkhard Frauenlob – piano\,\nMaximilian Ranzinger – bass\,\nKlaus Fürstner – drums\,\n\nRichie Winkler – saxophone\n\nDas Trio mit Maximilian Ranzinger am Bass und Klaus Fürstner an den Drums legt den Focus auf die Vielfalt ihrer musikalischen Einflüsse. Da werden Volkslieder deformiert oder solche\, die dem Duktus eines Volksklanges nachempfunden sind\, da wird großen Meistern\, wie Gismonti nachgespürt\, da wird romantisch und dennoch sehr emotional musiziert und improvisiert\, figurativ\, flamboyant und doch sehr sensibel\, mit sehr variierenden und multiplen Perspektiven Situativ neu zerstörend und neu erschaffend und niemals wird der Grat zum Kitsch überschritten. Weltmusikalische Einflüsse machen sich stets bemerkbar. \nKein Wunder\, denn Burkhard Frauenlob war lange Zeit Pianist bei Hubert v. Goisern. Mit dem afrikanischen Balafonmeister Mamadou Diabate und Insingizi in seinem gemeinsamen Projekt „YUKAH“ beweist er seine musikalische Offenheit.\nWinkler ein Klezmermusikveteran – schaut er doch auf eine lange musikalische Karriere mit dem Sandy Lopicic Orkestar\, dem Bucovina Club Orkestar zurück – ist neben seinem eigenen Projekt auch mit dem GMH-Orkestar erfolgreich unterwegs. \nTickets: 17.- / 15.- / 8.50
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LOCATION:Marenzikeller Leibnitz\, Bahnhofstraße 14\, Leibnitz\, 8430\, Österreich
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DESCRIPTION:Künstlerische Leitung: Renato Chicco \nTickets an der Abendkassa
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SUMMARY:TRIPLE H SOCIETY
DESCRIPTION:Viola Hammer – Composition\, Piano\, Keys\nTobias Hoffmann – Composition\, Soprano Saxophone\, Tenor Saxophone\, Clarinet\, Flute\nJakob Helling – Composition\, Trumpet\, Flugelhorn\, Mellotron\nPatrick Dunst – Soprano Saxophone\, Alto Saxophone\, Clarinet\, Flute\nFlorian Bauer – Baritone Saxophone\, Bass Clarinet\nGerhard Ornig – Trumpet\, Flugelhorn\nDaniel Holzleitner – Trombone\nPhil Maier – Guitar\nDavid Dolliner – Bass\nReini Schmölzer – Drums\n \nThe “Triple H Society” is a new large ensemble founded by Viola Hammer\, Jakob Helling and Tobias Hoffmann and based in Graz. The repertoire consists of compositions and arrangements by the musical directors. Despite the different musical backgrounds of the three initiators\, they create a new\, fresh and homogeneous band sound: just as acoustic as electric\, as graceful\, big or grooving as wild and free. \nThe music is not solely influenced by contemporary jazz. Rather\, it is intended that influences from popular\, electronic but also classical music / “contemporary classical” find their place in the music. \nThe Society is made up of top-class musicians from the Austrian jazz scene\, who have already played together in various formations and know each other musically. Thus\, energetic solos\, exact ensemble playing and rousing grooves are pre-programmed and the audience can look forward to an entertaining and varied concert evening.
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SUMMARY:JAKOMINI JAZZ TRIO
DESCRIPTION:Zan Cesar – trumpet\nTilen Gavranovic – guitar\nJernej Vindsnurer – bass \nDie Idee zu diesem ungewöhnlichen Trio kam\, als man am Jakominiplatz auf die Bim gewartet hat. Und es war der Wunsch da\, endlich wieder zusammen zu spielen. Das Ergebnis der durchgeprobten Nächte kann sich sehen und hören lassen: Neue\, berührende Klänge und Kompositionen mitten aus dem Herzen von Graz!
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SUMMARY:Kinderkonzert: DIE ENTZAUBERUNG DER INSTRUMENTE
DESCRIPTION:Katharina Maier – Saxophon & Konzept\nYuliya Kupryianava – E-Gitarre\nDomagoj Ivankovic – Kontrabass\nElias Pivec – Schlagzeug\nUrsula Reicher – Gesang & Konzept \nGemeinsam mit Hexe Griselda werdet ihr schon sehr lang verstummten Instrumenten dabei helfen\, wieder neu zu erklingen und diese kennenlernen. \nEin interaktives Stück für Kinder von 5-9 Jahre.
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SUMMARY:HIGH TOURING 6-TET
DESCRIPTION:Nikola Vukovic – Trompete\nJan Samson Krizanic-Nessmann – Schlagzeug\nEmiliano Sampaio – Gitarre\nFlorian Suspancic – Saxofon\nMarkus Neuwirth – Klavier \nHigh Touring 6-tet lädt sein Publikum dazu ein\, die eigenen Erwartungen an die Hörerfahrung\, an Jazz und sein Album loszulassen und sich auf das einzulassen\, was da ist – im Moment zu sein.\nMit dem Debut-Album HIGH TOURING COLLECTIVE widmet sich das High Touring 6tet philosophischen Fragen über Sein und Ausdruck. Die vielseitigen Charaktere der einzelnen Mitglieder sind in ihrer Musik deutlich hörbar. Das Album bewegt sich musikalisch auf dem breiten Spektrum der Genres zwischen Jazz in allen Facetten\, Rock\, elektronischer Musik und darstellender Performance. \n„Verrent“\, der erste der insgesamt 13 Tracks\, beschreibt als moderne Jazz-Fanfare wie man unverhofft in eine unbekannte Welt gerät. Der zweite Track „Ap (ApEtSchiEter 1)“ eröffnet eine rahmengebende größere Form\, die sich mit weiteren drei Teilen durchs Album zieht. In Von Zuhause Aus taucht man erstmals wirklich in Jan S. Krizanics Klangmalerei ein\, es zeigt die Identität und Vielseitigkeit des Albums. Mit einem Schlagzeugsolo und der österreichischen Fußballlegende Herbert Prohaska lässt „Schneckerl“ echtes Stadionfeeling aufkommen. Das Werk steht im Gedenken an die künstlerische und musikalische Vision Uli Rennerts „grenzenlos und vorurteilsfrei an kreative Ideen heranzutreten und das zu finden\, was einen anspricht\, zum Lachen bringt\, was in die Tiefe geht – also offen zu sein für alles“. \n„Mein Fokus liegt am Prozess des Schaffens und Erschaffens an sich. Die Kategorisierung in Genres überlasse ich anderen.“ (Jan S. Krizanic)
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SUMMARY:RIVER QUINTET
DESCRIPTION:Jakob Helling – trumpet\nGerhard Ornig – trumpet\nKarel Eriksson – trombone\nJohannes Oppel – trombone\nLuis Oliveira – drums
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SUMMARY:The Punk and the Gaffers
DESCRIPTION:open music presents: \nPhil Wachsmann – violin\nKalle Moberg – accordion\nPaul Lytton – percussion \nPROGRAMM\nKalle Moberg / Paul Lytton / Philipp Wachsmann – das sind zwei der erfahrensten britischen Musiker auf dem Gebiet der improvisierten Musik\, erweitert zum Trio durch einen jungen Norweger am Akkordeon. Grazpremiere bei „open music“! \nPaul Lytton ist sowohl als erfindungsreich wie gleichsam strukturbewusster Schlagzeuger in der Tradition des europäischen Free Jazz als auch als Pionier der elektronischen Klangverarbeitung und der Verwendung selbst entwickelter und selbst gebauter Instrumente bekannt. Seit den späten 60er Jahren ist er ein bedeutender Akteur nicht nur in der britischen Musikszene\, dessen Einfluss\, insbesondere im Bereich der Live-Elektronik\, bis zum heutigen Tage in den Experimenten jüngerer Generationen von Improvisatoren zu beobachten ist. Seine weltweiten Auftritte in zahlreichen Konstellationen\, u.a. im Duo bzw. Trio des Saxophonisten Evan Parker (mit Derek Bailey und seit 1983 sodann mit Barry Guy)\, schrieben Musikgeschichte. \nDer in Uganda als Sohn des Musikethnologen Klaus Wachsmann geborene Violinist Philipp Wachsmann kam nicht zuletzt unter dem Einfluss zeitgenössischer Komponisten wie Anton Webern\, Harry Partch\, Charles Ives\, Luciano Berio und Edgar Varèse zur improvisierten Musik und leistete Pionierarbeit auch bei der Verwendung von Elektronik als Erweiterung seines Instruments. Konzerte führten ihn von Australien bis Kanada\, zu hören ist er auch auf über 100 Aufnahmen bei verschiedenen Labels in vielen verschiedenen Konstellationen. \nKalle Moberg kündigte 2017 im Alter von 22 Jahren seinen Job als Kapellmeister am norwegischen Königspalast. Er studierte daraufhin bei Teodoro Anzellotti in Bern und geht seither\, nebst Auftritten als Solist und in Kammermusikformationen im klassischen wie auch zeitgenössischen Musikkontext\, vermehrt seiner Faszination für improvisierte Musik nach. So etwa in der „Large Unit“ des norwegischen Schlagzeugers Paal Nilssen-Love\, mit Jim O’Rourke\, der unter anderem 2019 sein Solo-Debütalbum aufnahm\, und Musikern wie Mat Maneri\, Marshall Allen\, Akira Sakata\, Okkyung Lee\, Mazen Kerbaj und Ingebrigt Håker Flaaten\, die ihn nicht nur ob seiner bahnbrechenden Arbeit mit erweiterter Instrumentaltechnik auf dem Akkordeon schätzen. \nKalle Moberg\, Paul Lytton und Philipp Wachsmann trafen erstmals 2018 auf dem Blow Out Festival in Oslo aufeinander und sorgten für viel Aufsehen. Der norwegische Musikjournalist Johan Hauknes schrieb: „Das war kein durchschnittliches Impro-Set\, das war frisch\, neu\, aufregend\, fesselnd!“ – nachzuhören auf dem Label Kamo Records\, das dieses First Meeting 2021 veröffentlichte. \nLINKS\nPhilipp Wachsmann\nKalle Moberg \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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