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SUMMARY:KUG JazzLive! COMPOSERS EVENING
DESCRIPTION:Leitung: Jan Lovšin \nInfos: Karten (€ 10\,-/5\,-/KUG-Stud. frei): jazz@kug.ac.at
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SUMMARY:Trio Amos & Klaus Lang
DESCRIPTION:Klaus Lang – harmonium\nTrio Amos\nSylvie Lacroix –  flute\nMichael Moser – cello\nKrassimir Sterev – accordion \nPROGRAMM\nJohannes Ockeghem (*um 1420/25-1497) / Klaus Lang kyrie eleison. (aus der missa prolationum)\, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2019)\nKlaus Lang darkness. freedom. \, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello (2016)\nJohannes Ockeghem/ Klaus Lang mors tu as navré. \, für Harmonium (2019)\nKlaus Lang dreamland. \, Fassung für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2020\, ÖEA)\nPierre de la Rue (*zw. 1460/70-1518) / Klaus Lang agnus dei. \, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2019)\nKlaus Lang origami. \, für Flöte\, Akkordeon und Violoncello (2011) \nDas Zusammenfinden der drei Instrumente Flöte\, Akkordeon und Violoncello und der drei Musiker zur festen Besetzung des Wiener Trio Amos geht auf Bernhard Lang zurück. Er hatte Ende der 1990er Jahre zunächst einen Zyklus aus drei Solo-Stücken Schrift 1\, 2 und 3 für diese Instrumente und Musiker geschrieben und komponierte dann 2000 mit Differenz/Wiederholung 3 das erste Werk für diese Besetzung. Seitdem bemüht sich Trio Amos stetig um Erweiterung des Repertoires durch die Anregung von Komponisten\, für diese Besetzung zu schreiben. \nBei „open music“ gastiert das Trio nunmehr gemeinsam mit Klaus Lang am Harmonium. Dabei stehen nicht nur drei Werke des Grazer Komponisten\, der an der Kunstuniversität Graz eine Professur für Komposition mit Schwerpunkt kirchliche Komposition innehält\, am Programm\, sondern auch von ihm arrangierte Stücke zweier solitärer Komponisten der Rennaissance: Pierre de la Rue\, einem Meister auf dem Gebiet der älteren Kanon- und Cantus firmus-Techniken\, und Johannes Ockeghem\, der\, selbst Kleriker wie auch im höfischen Dienste stehend\, ebenfalls eine Vielzahl von Messen schuf. Das Verständnis von Klang und Musik als für sich stehend\, keinen außermusikalischen Inhalten dienend\, als durch das Klingen wahrgenommene Zeit\, als zeitliches Phänomen\, als hörbare Zeit\, als für sich stehendes akustisches „Objekt“\, ist zentral für den Komponisten Klaus Lang. Klang wird dadurch „die Möglichkeit gegeben\, seine ihm innewohnende reiche Schönheit zu entfalten“. Reduktion\, pure Musik\, feinste klangliche Objekte … Musik\, die die Wahrnehmung neu ausrichtet – aufgeführt im auch akustisch idealen Ambiente des Museum der Wahrnehmung\, in dem im Zuge des Konzertbesuchs auch gerne die Ausstellung von Belinda Cadbury kostenlos besichtigt werden kann. \nLINK: Klaus Lang\nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:EARSCRATCHER (Chicago-Graz)
DESCRIPTION:Dave Rempis – saxes\nFred Lomberg-Holm – cello\nElisabeth Harnik – piano\nTim Daisy – drums \nUrsprünglich war das Gipfeltreffen Chicago-Graz ja zum 50. Geburtsjubiläum von Elisabeth Harnik geplant. Dann kam Corona und die Hetz musste verschoben und verschoben werden. \nDie Zeit bis zu ihrem sehnlichst erwarteten Stockwerk-Konzert mit den Freunden aus der Windy City hat Harnik ausgiebig dazu genutzt\, um u. a. mit dem Steirischen Musikpreis für Komposition\, alias Andrzej-Dobrowolski-Kompositionspreis\, ausgezeichnet zu werden. Diesen hat die Klavierspielerin\, Komponistin\, Klangkünstlerin und selbst auch Musikveranstalterin fünf Tage vor Drucklegung dieses Folders zugeprochen bekommen. Gratulation! \nImmerhin werden ihre Werke auch von führenden Ensembles zeitgenössischer klassischer Musik aufgeführt. Nun pflegt Elisabeth Harnik seit geraumer Zeit auch enge Kontakte zur immer schon äußerst kreativen Chicagoer Musikszene\, die dem Free Jazz zuzuordnen kein fundamentaler Fehler ist. Und so konnte Harnik mit dem Quartett Earscratcher ein so hochkarätiges wie spannungsgeladenes neues Ensemble zusammenstellen\, das im Wechselspiel von Kalkulation und Spontaneität sowie systemimmanenter Intervention einen ständigen Prozess des Reflektierens und Nachspürens evoziert. Auf alle Fälle wird hier auch mit aller Selbstverständlichkeit und gebotener Energie versucht\, eine lebendige Methode der Improvisation zu definieren. \n⇒ Reservierung
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SUMMARY:ANNA LAUVERGNAC QUARTET (I)
DESCRIPTION:Anna Lauvergnac – vocals\nOliver Kent – piano \nHans Strasser – bass\nDusan Novakov – drums\n \nBack in Town Again wurde vor 20 Jahren der Dancecore-Brüller Rocco nicht müde\, auf die Tanzflächen Europas zu stampfen. Back in Town Again ist zum Glück vergessen und darf jetzt wieder ungeniert für all jene verwendet werden\, die schon einmal da waren\, bevor man sie vermisst hat. Wie zum Beispiel Anna Lauvergnac\, die noch immer eng mit ihrer ehemaligen Studienstadt Graz verbunden ist\, wo sie am Jazzinstitut der KUG bei keinen Geringeren als Jay Clayton\, Mark Murphy\, Andy Bey und Sheila Jordan studiert hat. Anna singt aus ihrem Herzen\, hat uns Letztere denn auch einmal über die Triestiner Jazzsängerin vorgeschwärmt. Und Sheila muss es ja wissen\, steht diese doch mit lockeren 93 Jahren immer noch auf der Bühne. Freilich musste Mark Murphy mit seinem Charme das Kompliment noch überbieten: „Sie hat all den Ausdruck\, den man braucht und von einer wunderschönen Sängerin erwarten“. So was aber auch. Back in Town Again klingt aber auch ein bisschen wie Coming Back Home\, so der Titel von Annas vorletzter CD\, die immerhin gut genug für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik war. In der Tat scheint die ehemalige Sängerin des legendären Vienna Art Orchestra mit ihrer Form emotional-expressiver Dringlichkeit längst zu Hause angekommen sein. Wenn sich das weich rauchige Timbre ihrer geschmeidigen Altstimme und ihre nonchalante Phrasierung in das swingende Umfeld einschmiegen. \n⇒ Reservierung
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SUMMARY:JAM-SESSION mit Katharina Maier
DESCRIPTION:Katharina Maier – sax\nYuliya Kupryianava – guitar\nDomagoj Ivanković – bass\nElias Pivec – drums \nInformation & Karten (€ 5\,-): jazz@kug.ac.at
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SUMMARY:Jazz Orchester Steiermark plays Frank Zappa
DESCRIPTION:directed by Sigi Feigl\nfeat. Lezlie Harrison\, voc \nDas Jazz Orchester Steiermark wurde 2016 gegründet. Vorrangig\, um aus dem großen und hervorragenden Pool von in der Steiermark ansässigen Jazzmusiker*innen ein funktionierendes und kontinuierlich konzertierendes Ensemble zu schaffen. Dies hat in den ersten Jahren auch bereits großartige künstlerische Erfolge zu Tage gebracht. \nSo wurde 2017 der erste Tonträger präsentiert: „Next Page“\, Kompositionen von Karlheinz Miklin wurden von Michael Abene für das Jazz Orchester Steiermark neu arrangiert und mit Karlheinz Miklin als Gastsolist im Landesstudio Steiermark des ORF aufgenommen. Mit diesem Programm erfolgten auch mehrere Live-Konzerte und das Orchester wurde damit zum Jazz-Festival in Steyr geladen. In den Medien wurde die präsentierte Musik u.a. als „Sternstunde des Jazz“ (Kronen Zeitung vom 23.11.2016) bezeichnet. \nFür die darauf folgende Produktion „The Big Base Band“ (2018) hat das Jazz Orchester Steiermark erstmals eine Kooperation mit dem Grazer Indie Rock Trio THE BASE initiiert. Hierfür wurden junge steirische Komponist*innen und Arrangeur*innen (u.a. Viola Hammer\, Peter Lenz oder Christof Ressi) eingeladen\, die Musik von THE BASE in ein großorchestrales Umfeld zu transponieren. Als „Urbaner Trio Rock trifft auf Big Band“ wurde diese Produktion als wohl ungewöhnlichstes und spannendstes Crossover-Experiment der jüngeren steirischen Jazzgeschichte betitelt. \nZusätzlich gab es in der kurzen Zeit seit der Gründung des Jazz Orchester Steiermark bereits Konzerte mit internationalen Gastsolist*innen (Don Menza\, Carmen Bradford)\, Auftritte beim InnTöne Jazzfestival 2017 oder mehrmals im renommierten Jazzclub „Porgy & Bess“ in Wien sowie kontinuierliche Konzerte im neu etablierten „tube’s live | music | club“ in Graz. \nAls neuestes Projekt widmet sich das Jazz Orchester Steiermark dem großen Oeuvre einer ganz speziellen Musikerpersönlichkeit – Frank Zappa! Niclas Rhyd (Norwegen) und Ed Palermo (USA) haben die komplexen Songs von Zappa in ein Big-Band-Format gegossen\, das ebendiese Songs in einem ganz speziellen Sound erklingen lässt. \nFrank Zappa ist sicherlich einer der außergewöhnlichsten Musiker / Komponisten / Akteure / Establishment-Kritiker des 20. Jahrhunderts. Das Jazz Orchester Steiermark bringt die komplexe und faszinierende Musik von Frank Zappa im Big Band Format auf die Live-Bühne. Dieses Konzert ist definitiv ein lebendiger Beweis für die Langlebigkeit und Originalität von Zappas Musik. Das Jazz Orchester Steiermark erweckt diese auf ihre eigene Art zu neuem Leben. Randy Brecker – oftmaliger Gast von Sigi Feigl in verschiedensten Formationen – sagte z.B.: „(…) Zappa war ein großer Musiker von außergewöhnlicher Qualität\, ein ausgezeichneter Komponist und Dirigent. Obwohl sein Ansatz stark von der zeitgenössischen klassischen Musik inspiriert war\, erweiterte er den Horizont des Rock’n’Rolls (…).” \nDie Songs von Frank Zappa werden bei diesem Konzert von Lezlie Harrison interpretiert. Als kühne und doch subtile Sängerin\, egal ob es sich um Jazz\, Blues\, Gospel\, Soul\, das American Songbook\, Eigenkompositionen oder auch Songs von Frank Zappa handelt\, Lezlie Harrison drückt der Musik ihren unverwechselbaren Stempel auf und verleiht jeder ihrer Performances eine spezielle Note. \nLezlie ist in der New Yorker und weltweiten Jazzszene hyperaktiv und gehört zu dem Triumvirat\, das zusammen mit Dale Fitzgerald und dem Trompeter Roy Hargrove die weltberühmte JAZZ GALLERY in New York gegründet hat. \nBIGBANDBANG: präsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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LOCATION:KUG MUMUTH\, György-Saal\, Lichtenfelsgasse 14\, Graz\, 8010
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SUMMARY:KUG JAZZ ORCHESTER feat. John Beasley
DESCRIPTION:Das KUG JAZZ ORCHESTER ist eines von drei Groß-Ensembles des Institut Jazz der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG). Seit Oktober 2015 wird die Big Band projektweise von erfahrenen Bandleadern\, die Teil des Lehrkörpers des Jazz-Instituts sind\, geleitet. Die Studierenden haben dadurch die Möglichkeit im Laufe eines Studienjahres mit unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten zusammen zu arbeiten (Reinhard Summerer\, Luis Bonilla\, Ed Partyka\, u.a.). \nDas Ensemble setzt sich aus den 20 erfahrensten Studierenden des Jazz-Instituts zusammen und hatte in den vergangenen Jahrzehnten oftmals die Gelegenheit\, mit internationalen Jazz-Stars wie Bob Brookmeyer\, Mel Lewis\, Randy Brecker\, Bob Mintzer\, Sheila Jordan\, Carla Bley & Steve Swallow u.v.a. aufzutreten. \nZum Repertoire des KUG JazzOrchester gehören nicht nur die Meisterwerke der internationalen Big-Band-Literatur\, sondern auch neue Kompositionen aus der Feder junger Komponistinnen und Komponisten an der KUG\, die allesamt Studierende der Jazz Kompositions-/Arrangement-Klasse bei Prof. Ed Partyka sind. \nJohn Beasley \nFür das Konzert des KUG JazzOrchesters beim BIG BAND BANG 2022 konnte nunmehr wiederum ein außergewöhnlicher Artist in Residence nach Graz verpflichtet werden: Der mit dem GRAMMY Award ausgezeichnete und für den Emmy nominierte John Beasley ist ein vielseitiger Pianist\, Komponist und Arrangeur\, der seine Karriere in den 80er-Jahren im Vorprogramm der Jazz-Ikonen Miles Davis und Freddie Hubbard begann. Seitdem ist Beasley mit einer Vielzahl von Künstler*innen aufgetreten\, darunter Dianne Reeves\, Ivan Lins\, John Patitucci\, Chaka Khan\, Christian McBride\, Carly Simon\, um nur einige zu nennen. Er war Musikdirektor für internationale Tourneen mit Steely Dan\, AR Rahman oder Queen Latifah und Co-Musikdirektor für Chucho Valdes. \nEr ist der musikalische Leiter der weltweiten Galakonzerte des International Jazz Day\, die vom Herbie Hancock Jazz Institute veranstaltet werden\, was ihm eine Emmy-Nominierung für „Jazz at the White House“ 2016 einbrachte\, das von Präsident Obama veranstaltet wurde. Beasleys Arbeit als Komponist und Arrangeur geht über den Jazz hinaus und umfasst zahlreiche Fernsehproduktionen wie Star Trek\, TNG\, Cheers und Fame sowie Filmmusiken des 15-fachen Oscar-Nominierten Thomas Newman 1917\, James Bond („Spectre“ und „Skyfall“)\, „Finding Dory“\, „He Named Me Malala“\, „Shawshank Redemption“ und „Let them all Talk“. \nAls Plattenkünstler hat Beasley ein Dutzend Alben aufgenommen und neun Grammy-Nominierungen erhalten. Sein jüngstes Projekt ist MONK’estra\, eine Big Band\, die drei Alben aufgenommen hat. Die Trilogie erhielt sechs Nominierungen und einen Sieg. Er erhielt auch eine Latin-Grammy-Nominierung für ein Album\, das er mit der portugiesischen Sängerin Maria Mendes und dem Metropole Orchestra produzierte. Sein neuestes Album ist das Charlie-Parker-Projekt „Bird Lives“\, das er zusammen mit der SWR Big Band Stuttgart für ACT Music dirigiert und produziert hat. \nBeasley arbeitete auch als MD für TV-Specials/-Serien\, darunter „Sports Illustrated 50 Years of Beautiful“ und die Musikwettbewerbe „Duets with John Legend“ und „Sing Your Face Off“. Beasley war zehn Jahre lang Lead Arranger bei der Show „American Idol“\, wobei er in seinem ersten Jahr als Associate MD den Sieg von Carrie Underwood einleitete. \nIn letzter Zeit arbeitet Beasley mit Jugend- und Profi-Big-Bands zusammen. Das National Youth Orchestra der Carnegie Hall beauftragte ihn\, den Song „Fête dans la Tête“ für sein Programm 2020 zu schreiben. Für das LA Philharmonic’s Youth Orchestra Los Angeles schrieb er ein Auftragswerk mit dem Titel „A History of Jazz“. Zurzeit arbeitet er mit den Radio-Big-Bands von Frankfurt und Stuttgart an Programmen mit der Musik von Chick Corea\, Duke Ellington\, Wayne Shorter\, Weather Report und Charlie Parker. \nhttps://www.youtube.com/watch?v=Rto2gSDcWj0 \n–> Ticketkauf\nBIGBANDBANG: präsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:NEWEN AFROBEAT: The music of Fela Kuti
DESCRIPTION:Fran Riquelme – lead vocals\nFran Castro\, Maca Rozic – backing vocals\nDiego González \, Mauro Sánchez – trumpet\nKlaus Brantmayer – alto saxophone\nMelón Marcel – tenor saxophone\nAldo Gómez – baritone saxophone\nSeba Crooker\, Martako Concha – guitar\nAlvaro Quintas – bass\nTito Gevert – drums\nTom Pavez – african percussion\nGalita Ramirez – latin percussion \nNewen Afrobeat ist ein 13-köpfiges chilenisches Orchester\, dessen Musik vom Erbe des nigerianischen Musikers Fela Kuti inspiriert ist. Mit einer besonderen lateinamerikanischen Prägung vereinen sie afrikanische Rhythmen mit farbenfrohen\, energiegeladenen Inszenierungen und einer tiefgreifenden sozialen Botschaft\, die über ihre Wurzeln und die sozialen Bewegungen in ihrem Land spricht. In ihrer 10-jährigen Karriere und mit drei Alben im Gepäck sind sie auf wichtigen Bühnen wie dem Montreal International Jazz Festival\, Womex\, Womad\, Lollapalooza und Felabration aufgetreten und wurden zum weltweit meistgestreamten Afrobeat-Projekt. Derzeit promoten sie ihr neues Album „Newen Plays Fela II“ mit Songs von Fela Kuti\, das Klassiker wie „Zombie“ und „Coffin for Head of State“ im reinsten Newen-Stil enthält. Newen Afrobeat ist mehr als ein einfaches Orchester\, es ist eine intensive Erfahrung von Musik\, Tanz und sozialem Bewusstsein. \nhttps://youtu.be/VwtjivFAjpU\nhttps://youtu.be/mFSRCG4DrmI \n–> Ticketkauf\nBIGBANDBANG: präsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:KUG Stageband by Sigi Feigl
DESCRIPTION:Die KUG Stage Band – die bereits seit vielen Jahren unter der bewährten Leitung von Sigi Feigl steht – präsentiert die Highlights aus ihrem Bandbook 2021/22. Dieses Ensemble wird jedes Jahr aus den neuen Studierenden des Institut Jazz der Kunstuniversität Graz gebildet mit dem Ziel\, innerhalb von zwei Semestern ein erstklassiges Repertoire zu erarbeiten. Das Programm beinhaltet vorwiegend Stücke aus dem Big-Band-Standard-Repertoire\, das von derart legendären Bandbooks wie denen von Count Basie\, Duke Ellington\, Stan Kenton\, Woody Herman oder Buddy Rich geprägt ist. Wohl jede dieser Big Bands hatte auch immer großartige Vokalist*innen als Special Guest bei ihren Konzerten und Recording Sessions. Und seit vielen Jahren sind auch immer wieder die besten Studierenden aus der Vocal-Klasse von Dena DeRose gern gehörte Interpret*innen bei den Konzerten der KUG Stage Band. Lassen Sie sich überraschen! \nBIGBANDBANG: präsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:Michael Mantler: Concertos / Janus-Ensemble by Christoph Cech
DESCRIPTION:Michael Mantler: compositions\, trumpet\nJanus Ensemble directed by Christoph Cech \nAnnegret Bauerle – flute\nPeter Tavernaro – oboe\nDavid Lehner – clarinet\nFabian Rucker – bass clarinet\nReinhard Zmoelnig – horn\nAlois Eberl – trombone \nSimon Teurezbacher – tuba\nJoanna Lewis\, Tomas Novak – violins\nAnna Magdalena Siakala – viola\nArne Kircher – cello\nTibor Kövesdi – bass\nDavid Dornig – guitar \nMax Kanzler – mallets \nDavid Helbock – piano \nJakob Gnigler – tenor saxophone \nChristoph Cech – conductions\, drums  \nMichael Mantler  \nMichael Mantler\, der „bedeutende österreichische Komponist und Trompeter“\, kehrt für zwei Konzerte nach Österreich zurück. Es ist Christoph Huber vom wohl bedeutendsten Jazzclub Europas – dem Porgy & Bess – zu danken\, denn er setzte den initialen Schritt und ermöglichte so die erstmalige Aufführung der Concertos in Graz. Sieben Stücke umfassen Mantlers „Concertos“. Im Zentrum stehen die Instrumente\, die auch die Stückbezeichnung abgeben: „Trumpet“\, „Guitar“\, „Saxophone“\, „Marimbavibe“\, „Trombone“\, „Piano“\, „Percussion“. Das Eröffnungsstück stellt Mantler selbst heraus. Mit seinem spröd narrativen Trompetenspiel definiert er auch gleich\, wie er die Rolle der weiteren Solist*innen sieht. Als integrativer Teil der kollektiven Verdichtung thematischer Entwicklungen zu Klangfiguren\, die permanenten Variationen unterliegen. Die Stücke verlangen ein Kammerorchester\, welches gleichermaßen Improvisator*innen und Interpret*innen miteinschließt. Und abermals legte er die „Wiener Umsetzung“ vertrauensvoll in die Hände jenes Mannes\, mittlerweile wäre dieser als Bruder im Geiste zu bezeichnen\, der in der internationalen Jazzwelt eine führende Kapazität für großorchestrale Ausformungen ist: Christoph Cech. Ebenso wie Mantler ein begnadeter\, unentwegt forschender „Kompositionsunruhegeist“. Cechs Janus Ensemble ist auch diesmal die musikalische „Exekutive“. Gemeinsam\, das sei gleich vorweg verraten\, erarbeiteten Mantler und Cech eine Intensität und Geschlossenheit in der Umsetzung des mantlerschen Materials von seltener Güte. Explizit die Verschränkung von analytischer Werkdurchdringung mit spontaner Spielfreude. Ein rarer Hörgenuss! \nhttp://www.mantlermusic.com/ \nJanus Ensemble directed by Christoph Cech \nDas Janus Ensemble wurde 1996 mit der Intention gegründet\, ausschließlich für das Ensemble komponierte Werke vor allem der jüngeren und jüngsten österreichischen Komponist*innengeneration zu interpretieren. Seit damals haben Christoph Cech und seine Mitstreiter*innen eine Vielzahl an Werken aus der Taufe gehoben und einem internationalen Publikum erfolgreich präsentiert. Musikalische Grundgedanken sind die intensive Auseinandersetzung mit den Werken\, mehr Probenarbeit und dadurch ein der Schnelllebigkeit der „Neuen Musik“-Praxis entgegenwirkendes\, mehr Tiefe und gleichzeitig Transparenz zulassendes Musizieren. Weitere Spezialitäten des Ensembles sind die Vielseitigkeit seiner Musiker*innen\, die neben ihren Karrieren als Interpretierende auch den Spiel- und Kommunikationsformen der Improvisation offen gegenüberstehen und die Kombination der Liveaufführungen mit elektroakustischen Räumen – vom Ensemble „Rooming“ genannt –\, die eine das Konzert bereichernde spezielle Klanglichkeit ermöglichen. \nhttp://www.janus-ensemble.com/ \n–> Ticketkauf\nBIGBANDBANG: präsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:Hi5 & Jazzorchester Tirol: The music of Manu Delago
DESCRIPTION:Martin Ohrwalder\, Bernhard Nolf – trumpet\nChristoph Pepe Auer\, Yvonne Moriel\, Damian Dalla Torre\,\nPaul Brugger – reeds\nPeter Strele\, Flo Heigl – trombone\nPhilipp Ossanna – guitar\nMatthias Legner – malletts\nClemens Rofner – bass\nChris Norz – drums \nMinimal Jazz Chamber Music trifft auf wuchtige Bläserarrangements. Futuristische Kompositionen mit maximaler Klangvielfalt ergeben einen akustischen Grenzgang\, den die Welt so noch nie gehört hat. Moderner Jazz trifft auf kompositorische Finesse. Nach Konzertreisen rund um den Globus (USA\, Mexiko\, Kanada\, Japan\, China\, Indien und Europa) bringen die vier Musiker von HI5 ihre Musik gemeinsam mit acht weiteren „Kapazundern“ der österreichischen Jazzszene auf die Bühne. Das Programm ist eklektisch und geizt nicht mit Überraschungen – kein geringerer als Manu Delago steuert ein Werk für diese außergewöhnliche Besetzung bei. \nhttp://hi5music.at \npräsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:Ralph Mothwurf Orchestra
DESCRIPTION:Ralph Mothwurf – conductor\, composition\nMaria Holzeis-Augustin\, Benjamin Tabatabai – flute\nVincent Pongracz\, Christopher Haritzer- clarinet \nAstrid Wiesinger\, Anna Tsombanis\, Vicy Pfeil – saxophone\nBirgit Eibisberger\, Laila Schubert- horn\nChristian Hollensteiner\, Martin Eberle\, Markus Pechmann- trumpet\nClemens Hofer\, Georg Schrattenholzer – trombone\nTobias Ennemoser – tuba \nIrena Manolova\, Tobias Meissl- malletts\nPeter Rom- guitar \nMike Tiefenbacher- keyboards\nTobias Vedovelli- bass\nValentin Duit – drums  \nDas Ralph Mothwurf Orchestra ist ein 22köpfiges Großensemble bestehend aus einem breiten Querschnitt heimischer Instrumentalist*innen verschiedener musikalischer Biotope. 2019 feierte das RMO sein fulminantes Debüt im ausverkauften Wiener Porgy&Bess und begeisterte mit acht Uraufführungen ihres Bandleaders. Mothwurf\, der mit seinem Langzeitprojekt „Yasmo & die Klangkantine“ seit Jahren impulsgebender Teil der heimischen Musikszene ist und 2021 das österreichische Staatsstipendium für Komposition erhielt\, zeigt hier seine Fähigkeiten als Instrumentalkomponist\, der keine stilistischen und spielerischen Grenzen kennt und es versteht musikalische Welten zusammenzuführen. \n„Mit seinem Orchestra hat Mothwurf seine Pflöcke nun ziemlich weit am opulenten Ende des musikalischen Feldes eingeschlagen. Ähnlich wie einst der Schweizer und Wahlwiener Komponist Matthias Rüegg mit seinem Vienna Art Orchestra ist er auf der Suche nach einem orchestralen Klang\, der jenseits ausgeleierter Klischees eine originäre Musik hervorbringt.“ – Stefan Hentz\, Neue Zürcher Zeitung \nwww.ralphmothwurf.com \n–> Ticketkauf\npräsentiert von gamsbART / KUG / Kleine Zeitung
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SUMMARY:Daniel Varga Quintet
DESCRIPTION:Daniel Varga (HU) – saxophone\nPiotr Lipowicz (PL) – guitar\nIvar Krizic (CRO) – doublebass\nPiotr Budniak (PL) – drums \nThe new album of the Hungarian jazz saxophonist makes it’s international debut: Dániel Varga is an up and coming Hungarian jazz saxophonist and composer. His latest album was created in the spirit of the Hungarian-Polish friendship\, isolated in the mountains of Poland from the world with his Polish-Croatian musicians\, friends. The debut album of the Eastern European Quartet mostly reminds of modern mainstream jazz but it’s combined with contemporary musical influences. A saxophonist and composer who doesn’t care much about music genres – perhaps that’s the sentence\, that Daniel Varga’s name is most associated with in Hungary.\nThe young artist studied in Graz at the University of Music\, where he met with guitarist Piotr Lipowicz and Ivar Krizic bassist\, with whom he has been working ever since. They found each other with Piotr Budniak – the polish drummer – in different projects while touring and playing concerts in Poland with Piotr Lipowicz. So four of them have been working together for nearly a decade\, when finally in 2019 the European Jazz Quartet was founded.\nAfter successful tours and numerous awards the pandemic and the shutdown put a temporary end on the bands workflow. In August 2021 came an opportunity by the Felczak Albums program in Hungary\, and they had a week long isolated recording session at Monochrom Studio. “Although this is my debut album as a jazz saxophonist it also feels like a closure\, because finally there will be room for the new compositions\, sounds and aesthetics. I wrote most of the songs\, and Feels like home and Uitwaaien were composed by Piotr Lipowicz. The compositions are actually a polished version of the songs I wrote during my years at the music academy. Because improvisation plays an important role in my life – and especially in the life of this band – I wrote most of the pieces in such a way\nthat freedom and improvisation could take the lead\, not necessary the composition itself.\nEven though the compositions look back at the times of my academy years\, the improvisation\, the interplay\, and the bands chemistry already suggests the new era and atmosphere. I feel like it was a good decision to play and record these songs now\, that I am 29\, 30 years old. Now I have reached the point where I really feel like I am capable of playing these compositions in a way they deserve to be played. So this album might be a closure\, but also the door to my/our new era. ”- says Daniel Varga.
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SUMMARY:Tin Dzaferovic Quartett
DESCRIPTION:Nikola Vukovic – trumpet\nPiotr Lipowicz – guitar\nSebastian Baumgartner – drums\nTin Dzaferovic – double bass \n“Music for Standing/Music for Kneeling” is Tin Dzaferovic’s debut project as a composer and band leader. The band — Nikola Vukovic (trumpet)\, Piotr Lipowicz (guitar)\, Sebastian Baumgartner (drums) and Tin Dzaferovic (double bass) — aims to explore musical and cultural aspects of the sacred in secular music\, and vice versa. Free improvisation in conjunction with through – composed structures creates a specific sound atmosphere that takes the listeners deep into the story behind “Music for Standing/Music for Kneeling”.
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SUMMARY:Anna Reisigl Project
DESCRIPTION:Valerie Costa – Vocals\nFlorian Reider – Piano\nMax Glanz – Sax\nAnna Reisigl – Bass\nRaffael Auer – Drums \na.R-Project ist eine neu gegründete Formation\, die Rhythm-Section mit einer zweistimmigen Einheit aus Gesang und Saxophon vereint. Jedes Mitglied des Quintetts bereichert die Kompositionen und Ideen der Bassistin Anna Reisigl auf individuelle Weise — es entsteht Musik\, die viel Raum für Improvisationen bietet und auf komplexen\nrhythmischen Mustern und Odd Metern aufgebaut ist.
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SUMMARY:Anna Keller „Fünf Mal Fünf“
DESCRIPTION:Constanze Friedel – Violine\, Gesang\nAnna Keller – Saxophon\, Klarinette\, Flöte\nJakob Stain – Piano\nVuk Vasilic – Bass\nMarkus Gruber – Drums \nFünf mal Fünf sind fünf junge musikalische Persönlichkeiten\, die ihre Energie in 5-facher Weise in diesem Bandprojekt vereinen. Dabei entstehen Welten zwischen Jazz\, World\, Odd-Meter\, Rock und ganz vielen neuen Ideen.\nIm Ineinanderfließen der Tonfarben von Saxophon und Geige\, mit dem gleichzeitigen Einsatz der Stimme entstehen ganz eigene Soundtexturen.
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SUMMARY:Lukas Meißl „ALK Trio“
DESCRIPTION:Andreas Reisenhofer – drums\nLukas Meißl – piano\nKajetan Kamenjasevic – bass
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SUMMARY:EVA MORENO GROUP – Stories of a mind
DESCRIPTION:Eva Moreno – vocals & add. keys\nGunther Schuller – keys & backing voc\nMoritz Holy – bass & backing voc\nGeri Schuller – drums \nIhr zweites Album „STORIES OF A MIND” hat die Eva Moreno Group 2021 veröffentlicht: Wer sie kennt wird vertraute Elemente wieder finden\, verpackt in neuem Gewand. Sounds\, die sich zwischen Pop\, Fusion und Jazz bewegen in Kombination mit Melodien\, welche zum tanzen anregen\, bringen Feelgood-Stimmung.\nInhaltlich behandelt die Eva Moreno Group in ihrem neuen Album den Versuch aus jeder Situation die positiven Aspekte zu ziehen\, sei es nun schwierig oder einfach\, erfolgreich oder nicht. Sich selbst anzunehmen\, sich jeden Moment zu eigen zu machen\, zwischenmenschliche Beziehungen zu zelebrieren\, zu verarbeiten und daraus zu wachsen.\nAll das kann man hören im neuen Album „STORIES OF A MIND“. Sowohl das neue Album\, als auch die dazugehörige Singleauskoppelung „IN THE SUN feat. Klumzy Tung“ gibt es auf allen Streamingplattformen zu hören. \nTICKETS:\nPreis: € 18\,- / € 16\,-
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SUMMARY:Sebastian Baumgartner „Karbonala Warriors“
DESCRIPTION:Lenart De Bock – saxes\nMiloš Čolović – bass\nSebastian Baumgartner – drums \nKarbonala Warriors are a jazz trio based in Graz. Initially planned to be an Elvin Jones Trio – tribute\, Lenart De Bock (saxes)\, Miloš Čolović (bass) and Sebastian Baumgartner (drums) now have their own take on the chordless trio setting and its possibilities\, resulting into vast musical landscapes between intimate conversation and violent outbursts. Free improvisation\, advanced concepts of time and original compositions let both the band and the audience explore their individual musical personalities time and time again.
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SUMMARY:Urs Hager Quintett
DESCRIPTION:Christopher Pawluk – guitar\nTobias Pustelniks – saxofon\nPhilipp Zarfl – bass\nValentin Duit – drums\nUrs Hager – piano \nMegalopolis\, eine riesige Stadt\, in der sich alle Gegensätze zu einer niemals ruhenden Balance zusammenfügen: Dieses Bild veranschaulicht die Ästhetik von Urs Hagers Debutalbum\, einem kontrastreichen\, energetischen Gebilde aus neun Eigenkompositionen. \nHagers Klavierspiel schöpft dabei eindeutig Inspiration aus der Schatzkammer seiner Helden und geht sowohl auf pianistische als auch kompositorische Weise humorvoll mit der Jazztradition um. Der Sound\, eine Synthese aus Songformen und Avantgarde\, erinnert an die epische Dramaturgie von Bands wie zuletzt der Kurt Rosenwinkel Group. \nSo stürzt sich Christopher Pawluk mit seinem virtuosen Gitarrenspiel gekonnt in den Tauchgang durch den amazonischen Harmonie- und Rhythmusdschungel. Tobias Pustelniks stilsichere Intuition verwandelt jede Erkundungstour am Saxophon in einen Feldzug. Philipp Zarfl am Bass legt hierbei das allgegenwärtige Fundament\, welches er oft selbst im Vorbeiflug unten liegen lässt. Durch seine individuelle Vereinigung von Groove und Interaktion erzeugt Valentin Duit am Schlagzeug die Energie\, welche die Band schließlich zum Abheben bringt.
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SUMMARY:Sara Filipova Solo
DESCRIPTION:Sara Filipova – Stimme\, Klavier/Keys\, Komposition & Text \nSara Filipova lässt mit Leichtigkeit die Grenzen musikalischer Genres verschwimmen. Mit ihrer unverkennbar kraftvollen Stimme erschafft sie einen ganz eigenen Mikrokosmos\, in den sie das Publikum eintauchen lässt.  \nGekonnt schöpft die Sängerin und Komponistin aus vielen Welten. Irgendwo zwischen R&B\, Klassik\, Pop und Jazz changierend\, verfolgt die sympathische Wienerin hörbar ihren ganz eigenen Stil. Manch jazzaffine Person beschreibt es als Pop mit Harmonien\, während popaffine Personen ihre Musik stärker im Jazz verorten\, im Kern liegt ihre Musik aber näher an bahnbrechenden Singer- Songwriter*innen wie Joni Mitchell oder Paul Simon. Damit reiht sich die talentierte und facettenreiche Sängerin in eine Generation an Künstler*innen ein\, die die Genre-Grenzen verschwimmen lassen und aus dem Spiel zwischen den Welten schöpfen. Von melancholisch schön bis unbetrübt heiter versteht es Sara Filipova\, in eingängigen\, manchmal schrägen und dann doch wieder glasklaren Melodien zu erzählen\, dabei begleitet sie sich gekonnt am Klavier.  \nNeben zahlreichen Auftritten in Österreich konzertiert Sara Filipova auf internationalen Bühnen. So führte sie ihre erste Solo-Tour von Europa bis nach Chicago ins Wilson Abbey Theatre. Ihre Debut-EP „Black and White Cafe“ präsentierte sie bereits im März 2019 im bulgarischen Fernsehen. 2020 folgte sie einer Einladung von Ö1 und ließ im mit einer Live Radio Session im Rahmen der Kunstonntag-Serie aufhorchen. Gehör verschaffte sie sich ebenso mit ihrer letzte Single „Alone Together“\, die erfolgreich Eingang in die Radiostationen FM4 und ö1 geschafft hat.  \n2020 hat sie in Wien die Veranstaltungsreihe „0816 acoustic“ ins Leben gerufen\, die sich zum Fixpunkt in der heimischen Singer-Songwriter Szene etabliert hat. Aktuell arbeitet Sara Filipova an ihrem Album.  \n\nwww.sarafilipova.com
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SUMMARY:Kaan Karadavut Trio
DESCRIPTION:Kaan Karadavut  – Flügelhorn\nJonathan Herrgessel – Saxophone\nOnat Murat – Piano\nMaximillian Kreuzer – Bass\nAndreas Reisenhofer – Drums \nKaan Karadavut Quintet formed in 2021. The quintet who have met in Kug\, plays the modern influenced as well as the straight ahead original compositions of Kaan Karadavut. 
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SUMMARY:Martin Mayr - „Roots Organization“
DESCRIPTION:Bernhard Sorger – Drums\nKajetan Kamenjasevic – Bass\nAndreas Fürstner – Gitarre\nConrado Molina – Percussion\nMartin Mayr – Keys/Komp\nJakob Helling – Trompete\nThomas Fröschl – Altsaxophon\nNicolo Loro-Ravenni – Tenorsaxophon\nSimon Kintopp – Posaune \nRoots Organisation. Basiert auf Roots Reggae. Instrumental. Organisch. Eine Organisation\ngegründet für Jazzlovers und alle\, die Offbeats\, Basslines\, Onedrop\, Jazz\, Rocksteady\,\nTanzen\, Reggae\, Instrumentals\, Improvisation und Musik lieben und dabei sein müssen\, wenn\ndie 4-Horns-Hornsection die nächste Basswelle surft. Gegründet 2019\, seitdem Konzerte\,\nSingle-Videos\, EP „strictly recreational“ 2021\, Album „a tale of skanking horns“ Sommer 2022.
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SUMMARY:Jonathan Herrgesell Quartett
DESCRIPTION:Jonathan Herrgesell – Alt/Sopransaxophon\nKaan Karadavut – Trompete/Flügelhorn\nMaximilian Kreuzer – Kontrabass\nLukas Kleemair – Schlagzeug \nGanz frisch dem Grazer Bandboden entsprungen\, begibt sich das Quartett unter der Leitung von Jonathan Herrgesell auf die allseits bekannte Suche nach so etwas wie einem eigenen Sound. Dabei greift man natürlich unweigerlich auf Einflüsse von bekannten Ensembles derselben Konstellation zurück\, wie etwa John Zorns „Masada“ oder dem „Ornette Coleman Quartet“. Das Ziel\, daraus gemeinsam etwas Neues entstehen lassen zu können\, wird in verschiedenen Kompositionen gesucht\, wobei man sich zum Glück vorerst nicht für einen bestimmten Weg endgültig entscheiden muss. So scheut man sich nicht vor Risiken\, um sich am Ende dann vielleicht auch noch selbst zu überraschen. \n 
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SUMMARY:Konstantinos Bourvaris Trio
DESCRIPTION:Konstantinos Bourvaris – guitar\, compositions\nHrvoje Kralj – bass\nAndreas Reisenhofer – drums  \nThe Trio has been playing together for 2 years and counting on\, and through this procedure they are always trying to develop their sound. The trio’s sound is – of course – heavily influenced by the great guitarists/musicians of our times (z.B. Kurt Rosenwinkel\, Lage Lund\, Gilad Hekselman\, Mike Moreno etc.) and it focuses on interactive playing among the musicians\, in a democratic way that everybody contributes the same to the music\, with a more „open“ sound and interpretation. \nLINKS:\nhttps://youtu.be/TPl03ljgLhg
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SUMMARY:JOEL FRAHM TRIO
DESCRIPTION:Joel Frahm – saxophone\nDan Loomis – bass\nErnesto Cervini – drums\nJoel Frahm gilt unter Jazzliebhabern als einer der schillerndsten Vertreter des modernen Tenorsaxophons. Eine unübertroffene emotionale Projektion und herausragendes technisches Können prägen stets sein Spiel\, das sich durch großes Traditionsbewusstsein auszeichnet und Einflüsse von Jazz\, Funk\, Rock und Blues vereint. \nDer Saxophonist\, eine etablierte Jazzgröße in New York\, macht auf seiner Europatournee auch Station im Grazer tube`s. Frahm\, der auf insgesamt mehr als 100 Aufnahmen erscheint und mit Jazzgrößen wie Dianne Schuur\, Kurt Elling oder Brad Mehldau gespielt hat\, ist ein famoser Geschichtenerzähler am Tenorsaxophon. Am Schlagzeug ist an diesem Abend der Kanadier Ernesto Cervini zu hören\, Dritter im Bunde ist der ebenfalls in New York tätige Bassist und Bandleader Dan Loomis. \n„… Eine sich mit voller Kraft ins Saxofon ergießende Naturgewalt: Das ist die erste Assoziation beim Spiel des New Yorkers Joel Frahm einstellt…“ (Wolf Kampmann\, Jazzthetik) \n–> Informationen zum Ticket
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SUMMARY:GERHARD ORNIG GROUP
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – trumpet\nSaša Mutić – piano\nIvar Roban-Krizić – bass\nReini Schmölzer – drums\n\nspecial guest: Sina Shaari (IRN) – Oud\, guit\n\n\nGerhard Ornig ist ein vielseitiger\, preisgekrönter\, österreichischer Trompeter und Komponist\, der in vielen Ensembles der nationalen aber auch internationalen Jazzszene regelmäßig aktiv ist. Unter den vielen Besetzungen gehören unter anderem Christian Muthspiel und „Orjazztra Vienna“\, CAO – Concept Art Orchestra (CZE)\, Void- Quintett\, Ed Partyka Jazzorchestra\, Jazzorchester Steiermark\, Sound Pollution Eclectic\, Following Footsteps und viele mehr… \nNeben weiteren Stationen in der Vergangenheit wie der NDR Big Band (GER)\, Mereneu Project\, Gerald Preinfalk\, Karlheinz Miklin\, El4ctric und Stephane Escombes (FRA)\, 3G (IRL) sowie zahlreiche Auftritte auf namhaften Festivals wie Jazzfest Wien\, Jazz Baltica\, Jazzfestival Saalfelden\, Jazzkukko Festival\, 12 Points festival San Sebastian\, betreibt er auch federführend („Gerhard Ornig Trio“) oder in Kooperation mit weiteren Kollegen („4Seasons“\, „Ornig-Rudzisnkis Quartett“) eigene Projekte als Frontman \nMit dieser neuen Formation\, der Gerhard Ornig Group formiert er ein hochkarätig besetztes Quartett mit dem kroatischen Pianisten Saša Mutić\, dessen Landsmann Ivar Roban-Krizić am Bass und den österreichischen Schlagzeuger Reinhold „Reini“ Schmölzer. \nGerhard Ornigs Musik wurde bereits in der Vergangenheit als „Jazz\, der nicht an seinen eigenen Grenzen Halt macht\, sondern auf aufregende und vor allem ungemein abwechslungsreiche Weise die Nähe auch zu anderen Genres sucht (Michael Ternai zu „First Flow – Mica Music Austria) beschrieben. Die vertiefende Suche der letzten Jahre wird an diesen 3 Abenden mit einem musikalisch gemischten Mix zu einem weiteren Etappenziel gelangen. Der Bogen spannt sich von traditionsvertrauten Jazz\, der aber ständig nach vorne blickt\, über lyrische und rhythmisch versierte Linien zu durchaus exotischer Musik\, dessen orientalischer Einfall nicht zu überhören sein wird. Überdies werden die kreativen Improvisationen und Interaktionen der Musiker für eine weitere spannende Würzung sorgen. \nFür diese Konzert-Reihe hat er sich 2 ganz besondere „Special Guests“ eingeladen\, die jeden dieser 3 Abende in neuem Glanz und Licht erstrahlen lassen werden. Am Donnerstag\, 21. 04. 2022 erweitert der iranische Gitarrist und Oud-Spieler Sina Shaari die Besetzung mit seinen fernöstlichen\, aber auch weltlichen Einflüssen. https://www.sina-shaari.com/ Freitag\, 22.04.2022 und Samstag 23.04.2022 werden durch den renommierten slowenischen Saxophonisten Jure Pukl komplettiert\, der mit seinen modernen Interpretationen von Jazz und improvisierter Musik sicherlich die Grenzen der Musik erweitert. https://jure-pukl.com/  \n3 Abende\, die keine Wünsche offen lassen und eine vielfältige Mischung von verschiedensten musikalischen Einflüssen versprechen. \nhttps://gerhardornig.com/ \n–> Informationen zum Ticket
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DESCRIPTION:Axel Mayer – trumpet & flügelhorn\nKarel Eriksson – trombone\nPatrick Dunst – altosax\, bassclarinet & flute\nKlemens Pliem – tenorsax & sopranosax\nDragan Tabakovic – guitar\nBerndt Luef – vibraphon\nThorsten Zimmermann – bass\nViktor Palic – drums
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