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SUMMARY:MATHIAS RUPPNIG - REUNION QUARTET
DESCRIPTION:Jure Pukl – sax\nMarko Črnčec – piano\nRobert Jukič – bass\nMathias Ruppnig – drums\n\nDer österreichische\, in Berlin lebende Schlagzeuger und Komponist Mathias Ruppnig\, ist ein viel gefragter Musiker der europäischen Jazz Szene\, welcher mit seinem aktuellen Quartett „SCOPES“ regelmäßig international auf Tournee ist. Er spielt und arbeitet unter anderem mit renommierten Musikern wie Kurt Rosenwinkel\, Jim Rotondi\, Ben van Gelder\, China Moses oder Justin Stanton (Snarky Puppy). \nNeben dem Jazzfestival Saalfelden\, CULLY Jazzfestival\, Jazzfest Wien\, Inntöne Jazzfestival\, Alfa Jazz Fest in der Ukraine oder dem Jazzmandu Jazzfestival in Nepal spielte er auf vielen weiteren renommierten Festivals in Europa und darüber hinaus. Sein Projekt „DACH“ reiste 2016 und 2018 für eine jeweils einmonatige Tournee nach Sri Lanka\, Nepal und Indien und mit „Tobias Meinhart – Berlin People“ spielte er 2021 die Humboldt Jazz Festival Tour in Ecuador. \nMit dem ‚Reunion Quartet’ reaktiviert Ruppnig die Band\, mit der er 2014 das hochgelobte Album ‚The Spinning’ veröffentlichte. Die aus Slowenien stammenden Musiker Jure Pukl am Saxofon\, Marko Črnčec am Klavier und Robert Jukič am Kontrabass reizen die Möglichkeiten der Kompositionen des Schlagzeugers voll aus. Treibende Grooves und eine zwischen archaischen Sounds und modernen Konzepten changierende Harmonik tragen mäandernde exotische Melodie-Konstruktionen. Die Stücke geben den Solisten viel Raum für Improvisation und offene Interaktion. \n„Was der Schlagzeuger und Komponist auf den Weg bringt\, ist eine ungemein erfrischende und überaus facettenreiche Interpretation des zeitgenössischen Jazz.“ – Michael Ternai (musicaustria) \n–> Informationen zum Ticket
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DESCRIPTION:Jure Pukl – sax\nMarko Črnčec – piano\nRobert Jukič – bass\nMathias Ruppnig – drums\n\nDer österreichische\, in Berlin lebende Schlagzeuger und Komponist Mathias Ruppnig\, ist ein viel gefragter Musiker der europäischen Jazz Szene\, welcher mit seinem aktuellen Quartett „SCOPES“ regelmäßig international auf Tournee ist. Er spielt und arbeitet unter anderem mit renommierten Musikern wie Kurt Rosenwinkel\, Jim Rotondi\, Ben van Gelder\, China Moses oder Justin Stanton (Snarky Puppy). \nNeben dem Jazzfestival Saalfelden\, CULLY Jazzfestival\, Jazzfest Wien\, Inntöne Jazzfestival\, Alfa Jazz Fest in der Ukraine oder dem Jazzmandu Jazzfestival in Nepal spielte er auf vielen weiteren renommierten Festivals in Europa und darüber hinaus. Sein Projekt „DACH“ reiste 2016 und 2018 für eine jeweils einmonatige Tournee nach Sri Lanka\, Nepal und Indien und mit „Tobias Meinhart – Berlin People“ spielte er 2021 die Humboldt Jazz Festival Tour in Ecuador. \nMit dem ‚Reunion Quartet’ reaktiviert Ruppnig die Band\, mit der er 2014 das hochgelobte Album ‚The Spinning’ veröffentlichte. Die aus Slowenien stammenden Musiker Jure Pukl am Saxofon\, Marko Črnčec am Klavier und Robert Jukič am Kontrabass reizen die Möglichkeiten der Kompositionen des Schlagzeugers voll aus. Treibende Grooves und eine zwischen archaischen Sounds und modernen Konzepten changierende Harmonik tragen mäandernde exotische Melodie-Konstruktionen. Die Stücke geben den Solisten viel Raum für Improvisation und offene Interaktion. \n„Was der Schlagzeuger und Komponist auf den Weg bringt\, ist eine ungemein erfrischende und überaus facettenreiche Interpretation des zeitgenössischen Jazz.“ – Michael Ternai (musicaustria) \n–> Informationen zum Ticket
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DESCRIPTION:Andrew Gould – alto saxophone\nLucas Pino – tenor saxophone\nAddison Frei – piano\nMartin Nevin – bass\nPeter Kronreif – drums \nGanze zehn Jahre sind mittlerweile durch die Straßen Brooklyns gezogen\, seit Peter Kronreif seine letzte CD unter die Leute gebracht hat. Gloaming war damals auch gleichsam das Debüt seiner fünfköpfigen Band Wayfarers. Kronreifs hohe Auslastung als Sideman in vielen New Yorker Gruppen mag der Grund für seine seltenen eigenen Outputs sein. Nun meldet sich der gebürtige Salzburger mit dem Album Aeronautics zurück und steht zur Promotion desselben nun endlich wieder mit seinen Wayfarers ante portas. Mit den formidablen Wanderern liefert er nun einen Jazzsound\, der in einer ungemein facettenreichen Form und einem ausgesprochen eleganten\, zugleich luftig leichten Ton seinen Ausdruck findet. Kronreifs Stücke bauen viel Spannung auf\, mit anmutigen Melodien und Harmonien\, die sich unbeschwert zu vielschichtigen Bögen verweben und dichte Atmosphäre schaffen. Darin man findet oft nicht unverspielte Passagen\, die immer wieder auch Raum für manche Kühnheiten öffnen und mit ruhigen und einfühlsamen Tönen einen manchmal gar umschmeicheln. \n⇒ Reservierung
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DESCRIPTION:Jure Pukl – sax\nMarko Črnčec – piano\nRobert Jukič – bass\nMathias Ruppnig – drums\n\nDer österreichische\, in Berlin lebende Schlagzeuger und Komponist Mathias Ruppnig\, ist ein viel gefragter Musiker der europäischen Jazz Szene\, welcher mit seinem aktuellen Quartett „SCOPES“ regelmäßig international auf Tournee ist. Er spielt und arbeitet unter anderem mit renommierten Musikern wie Kurt Rosenwinkel\, Jim Rotondi\, Ben van Gelder\, China Moses oder Justin Stanton (Snarky Puppy). \nNeben dem Jazzfestival Saalfelden\, CULLY Jazzfestival\, Jazzfest Wien\, Inntöne Jazzfestival\, Alfa Jazz Fest in der Ukraine oder dem Jazzmandu Jazzfestival in Nepal spielte er auf vielen weiteren renommierten Festivals in Europa und darüber hinaus. Sein Projekt „DACH“ reiste 2016 und 2018 für eine jeweils einmonatige Tournee nach Sri Lanka\, Nepal und Indien und mit „Tobias Meinhart – Berlin People“ spielte er 2021 die Humboldt Jazz Festival Tour in Ecuador. \nMit dem ‚Reunion Quartet’ reaktiviert Ruppnig die Band\, mit der er 2014 das hochgelobte Album ‚The Spinning’ veröffentlichte. Die aus Slowenien stammenden Musiker Jure Pukl am Saxofon\, Marko Črnčec am Klavier und Robert Jukič am Kontrabass reizen die Möglichkeiten der Kompositionen des Schlagzeugers voll aus. Treibende Grooves und eine zwischen archaischen Sounds und modernen Konzepten changierende Harmonik tragen mäandernde exotische Melodie-Konstruktionen. Die Stücke geben den Solisten viel Raum für Improvisation und offene Interaktion. \n„Was der Schlagzeuger und Komponist auf den Weg bringt\, ist eine ungemein erfrischende und überaus facettenreiche Interpretation des zeitgenössischen Jazz.“ – Michael Ternai (musicaustria) \n–> Informationen zum Ticket
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SUMMARY:mdi ensemble
DESCRIPTION:Corinna Canzian – violin\nElia Leon Mariani – violin\nPaolo Fumagalli – viola\nGiorgio Casati – cello \nPROGRAMM\nStefano Scodanibbio Quodlibet\, for viola and cello (1991)\nDaniela Terranova Rainbow dust in the sky\, for string trio (2018)\nClara Iannotta Limun\, for violin\, viola and 2 page-turners (2011)\nGeorg Friedrich Haas Streichquartett Nr. 9 (2016) \nMit vorliegendem Programm präsentieren sich ausschließlich die Streicher des Mailänder mdi ensemble\, angefangen bei dem von Stefano Scodanibbio geschriebenen Duo für Bratsche und Violoncello bis hin zur Streichquartettbesetzung bei Georg Friedrich Haas.\nDas Programm wird dabei musikalisch von mehreren Ideen getragen\, vor allem\, was die Verwendung von Mikrotonalität und harmonischen Klängen betrifft. Scodanibbio legt das musikalische Material zunächst mit einer akkordischen Sprache frei\, die sich allmählich in schnellen Arpeggien entfaltet\, die zwischen den beiden Instrumenten wechseln und von den Interpreten große Virtuosität verlangen. Bei Terranova wiederum wird die Harmonik stets durch Triller bereichert\, die sich in sehr scharfe melodische Elemente verwandeln\, als ob sie einen fernen Horizont zeichnen wollten – gefiltert von Elementen\, die sie im Titel „Rainbow Dust“ nennt. Vom Trio Terranovas aus öffnen sich die Türen hin zum Quartett\, wobei Iannottas „Limun“ ein völlig atypisches Quartett darstellt. Geige und Bratsche werden von zwei „Umblätterern“ begleitet\, die am Ende des Stücks zu „Harmonikern“ werden und eine von der Bratsche vorgetragene Strophenmelodie als Echo wiedergeben\, kontrapunktiert von spitzen Klängen der Geige. Das Programm endet mit dem 9. Streichquartett von G. F. Haas\, das in völliger Dunkelheit aufgeführt wird. Das Publikum (wie auch die Musiker) haben keinerlei visuelle Bezüge\, sind „nur“ mit dem Klang konfrontiert – eine extreme und zuweilen vielleicht auch provokante\, aber sicherlich außergewöhnliche Hörerfahrung. (P.F)\nGerne kann im Zuge des Konzertbesuchs vor dem Konzert und in der Pause auch die Ausstellung von Heinz Gappmayr „Text und Raum“ im MUWA besichtigt werden. \nLINKS\nhttps://www.mdiensemble.com \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JONES JONES (US)
DESCRIPTION:Larry Ochs – sopranino & tenor saxophones\nMark Dresser – bass\nVladimir Tarasov – drums \nDiese drei alten Haudegen\, Meister des avancierten Jazz´\, starteten vor gut fünfzehn Jahren mit losen Konzerten in der San Francisco Bay Area und haben sich alsbald unter der Firmenbezeichnung Jones Jones einen singulären Platz in der Welt der improvisierten Musik geschaffen. Dort\, wo höchste Konzentration alles ist und sich alles ohne Netz\, aber mit doppelten Boden ausloten lässt. \nAuch wenn jeder in diesem Trio irgendwie aus dem Free Jazz hervorgegangen ist\, werden hier nicht wilde\, intensiv donnernde Klangwolken evoziert\, sondern berührende\, geradewegs meditative Spuren  verfolgt und tonale Zentren erschlossen. Expressivität auf kammermusikalischer Temperatur\, könnte man sagen. \nUnd man hört auch\, dass die drei Herren aus keinen geringeren Ensembles wie dem klassischen Anthony Braxton Quartet (Dresser)\, dem Rova Saxophon Quartet (Ochs) oder dem Ganelin Trio (Tarasov) kommen. Und heute an vielen Projekten mit bahnbrechender Musik beteiligt sind. \nDie neue CD Just Justice soll jedenfalls pünktlich zur Europatour im April 2022 erscheinen. \n⇒ Reservierung
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SUMMARY:STEVE SWELL meets the STIO and Young Improvisers
DESCRIPTION:Steve Swell trifft auf die junge steirische Improvisationsszene in Kombination mit den Routiniers des STIO. Der amerikanische Posaunist\, Komponist und Improvisator Steve Swell gilt mit seinem unverwechselbaren schmetternden Ton und seiner glänzenden Virtuosität als einer der weltweit herausragendsten Posaunisten. Er hat mit unzähligen Größen der modernen Jazzgeschichte genauso gespielt wie mit den Masterminds des Contemporary Jazz\, allen voran John Zorn\, Anthony Braxton oder Butch Morris und Elliott Sharp. Vor allem seine Arbeit mit dem Free Jazz-Saxophonisten Jemeel Moondoc ist legendär. Und Swell brachte in seiner langen Karriere sogar das Kunststück zuwege\, solche Gegensätze wie Lionel Hampton und Peter Brötzmnann unter einen Hut zu bringen bzw. mit ihnen die Bühne zu teilen. \nDie Konzerte mit dem Sympathieträger im Stockwerk zählen zu den besten unserer Geschichte überhaupt. Wir erinnern uns vor allem an den denkwürdigen Auftritt mit Gebhard Ullmann\, Hill Greene und Barry Altschul an einem Novembertag des Jahres 2006\, der nach Meinung vieler bis heute unerreicht blieb. Ein historischer Tag\, oder? \nMit Nick Acorne\, Tin Dsaferovic\, Anna Grenzner Matheu\, Hana Kuncic\, Álvaro Vallejo Larre\, Felix Martl\, Ana Ostojic\, Mara Probst\, Alyona Pynzenyk\, Jean Baptiste Rousseaux und Kerstin Türtscher. \n⇒ Reservierung \n 
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DESCRIPTION:Katja Finsel – cello\, voice\nMichael Mayr – electronics \nEs ist schon zu einer gewissen Regelmäßigkeit im Stockwerk geworden\, dass ein Cello auf Besuch kommt\, freilich in einem ganz neuen Kontext abseits von Violoncellokonzerten und Suiten (auch wenn wir erst neulich das Prélude aus der ersten Cello Suite von Johann Sebastian auf unserer Bühne hatten).\nAuch die Cellistin Katja Finsel kommt aus der Klassik\, wurde aber schon „seit jeher beat- und basslastig“ sozialisiert\, wie das heute bei den jungen Leuten so heißt.\nZusammen mit dem Komponisten und Musikproduzenten Michael Mayr\, ein Freund alter wie neuer elektronischer Sounds\, arbeitet sie im Duo mit dem liebevollen Namen Mishka seit rund drei Jahren in einer veritablen Gratwanderung zwischen klar tanzbaren Strukturen und verspielter\, teils noise-artiger Improvisation.\nWobei sich die beiden Freigeister entweder voll in der betörenden Monotonie der Beats verlieren oder diese mit dem so facettenreichen Klang des Cellos durchbrechen. Klingt gut\, oder? So oder so\, einmal klassisch\, einmal experimentell oder gar effektvoll gespielt\, ist die Verschmelzung mit den elektronischen Sounds wohl der Weg zum Ziel\, zu zweit wie eine Band zu klingen. \n⇒ Reservierung
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SUMMARY:KUG Tuesday: Derek Plunkie’s Dialekt
DESCRIPTION:Jan Krizanic – drums\nJan Lovšin – trumpet\nAlana Macpherson – alto\nDerek Plunkie – guitar\nHrvoje Kralj – bass \nKUG Tuesday powered by Prangl Jazz Consulting \nWie groß kann der Unterschied zwischen Dialekten und Sprachen sein? Obwohl ihre Musik keine Worte enthält\, sprechen die Musiker durch Tonhöhe\, Rhythmus und Klangfarbe miteinander und vergleichen ihre unterschiedlichen „Stimmen“ miteinander. Die internationale Gruppe von Musikern aus Kanada\, Slowenien\, Österreich und Australien kommuniziert mit Hilfe ihrer Instrumente und erinnert daran\, wie einfach es sein könnte in einer „Onlinewelt“ persönlich auf einander einzugehen. Das gemeinsame Studium an der Kunstuniversität Graz basiert auf der Jazztradition des Ensembles und bietet ausreichend Raum für diese improvisierten Gespräche\, während jedes Ensemblemitglied mit persönlichem Dialekt sprechen kann. \nAus der Präriestadt Edmonton\, Alberta\, Kanada\, nimmt die Musik von Bandleader Derek Plunkie eine filmische Qualität an\, die von einer Vielzahl vielseitiger Quellen wie Folk und Progressive Rock beeinflusst wird. Er studierte ursprünglich in Edmonton an der Macewan University und zog im September 2019 nach Graz\, um bei Ed Partyka für seinen Master of Jazz Composition and Arrangement zu studieren. \nTickets:\nNormalpreis EUR 15.-/ ermäßigt EUR 13.-/ Kinder\, Jugendliche\, StudentInnen EUR 5.-
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SUMMARY:Ensemble between feathers
DESCRIPTION:Elina Viluma-Helling voice\nAudrey G. Perreault flutes\nMaria Mogas Gensana accordion\nHannes Schöggl percussion \nPROGRAMM \nVinko Globokar ?Corporel\, for percussion solo (1985)\nYulan Yu Love song\, for flute and accordion (2021)\nAlexander Stankovski Stimmen und Silber\, for soprano solo (2002)\nHannes Kerschbaumer lein\, for soprano bass flute and percussion (2015)\nOscar Bianchi Gr…\, for bass flute (2010)\nYu Kuwabara Doll-Blind b\, for flute in C and accordion (2007/2012)\nVinko Globokar Réponse à „letters“ après „second thoughts“\, for soprano\, alto flute\, percussion and accordion \nUnter dem Namen „between feathers“ vereint sich ein eher ungewöhnlich besetztes Quartett mit Stimme (Sopran)\, Flöten\, Akkordeon und Perkussion. Neben dem Einstudieren des bereits vorhandenen internationalen Repertoires zeitgenössischer Musik arbeiten die jungen Musiker mit Homebase in Wien auch direkt mit Komponisten – meist im Verbund mit anderen Künsten – zusammen\, um deren Visionen zu verwirklichen und dabei die traditionellen Gebilde neu zu erdenken. Seit seiner Gründung 2019 hat das Ensemble bereits einige programmatisch stimmige Programme\, u.a. „changing lights“\, a room of one´s own“ und aktuell „sublimation“\, entwickelt und teils auch für ihre sehr spezielle Instrumentierung Kompositionsaufträge vergeben. \nFür seine Grazpremiere bei „open music“ ist nunmehr ein speziell zusammengestelltes Programm vorgesehen\, das die Musiker auch solistisch und\nin Subformationen vorstellt und Komponisten der jüngeren Generation samt einem Auftragswerk an Yulan Yu mit Altmeister Vinko Globokar kombiniert\, der in seinem Klassiker „Réponse“ für vorliegende seltene Quartettbesetzung Gesellschaftskritik wie auch die Musik um theatralische und außermusikalische erweiternde Elemente einbringt.\nwww.betweenfeathers.com \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philppkienberger.com\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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SUMMARY:Mamadou Diabate & Percussion-Mania: SEENGWA
DESCRIPTION:Lineup SEENGWA \nMamadou Diabate – balafon\, vocals\nMalika La Slamanzone – vocal\nWolfgang Puschnig – reeds\nStefan Maass – percussion\nMarie Spaemann – cello\nLena Fankhauser – violin\nMartin Gellner – cond. arr. \nMit SEENGWA – ist während der Pandemie ein ganz besonderes Album entstanden. Das Projekt verbindet Jazz\, Klassik sowie traditionelle westafrikanische und moderne Musik und ist ein klares Statement an die Welt\, dass die Kulturszene lebt.\nMamadou Diabate wurde in einer traditionellen Musikerfamilie in Burkina Faso (Westafrika) geboren. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Er komponiert\, singt und spielt das Balafon sowie diverse Rhythmusinstrumente. Seine Konzerttourneen brachten ihn in zahlreiche Länder und zu renommierten Festivals. Nach 13 veröffentlichten Alben und unzähligen Konzerten ist er aus der Weltmusik-Szene nicht mehr wegzudenken. \nMit seiner Gruppe Percussion Mania hat er den Austrian World Music Award (2011) und den Grand Prix des Triangle du Balafon in Mali (2012) gewonnen. Für seine Virtuosität wurde er dort auch mit dem Prix Alkaly Camara de la virtuosité ausgezeichnet.\nMamadou & Yacouba liefern die Grundlage für diese traditionelle und doch moderne Rhythmusreise. Die ZuhörerInnen werden ab dem ersten Ton mitgenommen in afrikanische Sphären\, welche von wunderbaren Melodien und schönen mehrstimmigen Gesängen ebenso bestimmt werden wie von komplexen und kraftvollen Rhythmusverflechtungen: Great african music at ists best! \n\nTicketkauf
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DESCRIPTION:Johannes Schleiermacher – saxophone\, flute\, synthesizer\nMax Andrzejewski – drums\, synthesizer\, electronics\, voice\nIşıl Karataş – visuals \nPROGRAMM \nTRAINING ist das neue Duo von Johannes Schleiermacher und Max Andrzejewski. Ein TRAINING für größtmögliche musikalische Freiheit\, Ekstase und Spiritualität. Ausgehend von unmittelbaren\, durchlässigen\, undogmatischen kompositorischen Miniaturen ist TRAINING das Werkzeug\, das Sprungbrett\, das Gefäß für diese Bedürfnisse.\nIn der preisgekrönten Jazz-Band „Max Andrzejewski´s Hütte“ und deren weltweiten Festivalauftritten konnten der „Querdenker-Ästhet“ Max Andrzejewski (Süddeutsche Zeitung) und der „formsprengende“ Johannes Schleiermacher (ZEIT) in den nunmehr letzten 10 Jahren ihre Zusammenarbeit immer weiter vertiefen und widmen sich seit einem Jahr diesem persönlichen Duoprojekt. Zwei hochkreative Akteure der deutschen Szene in der irgendwie „zeitgemäßen“ Besetzung – im Duo. Auf dem Berliner Jazzfest 2020 präsentieren Training das Projekt „3 Sekunden“ mit dem Gitarristen John Dieterich (Deerhoof) und der Video-Künstlerin Işıl Karataş. Sie begannen die Arbeit an der Musik und den Videos während des Lockdowns – auf Distanz. Anhand zwei- bis fünf-sekündiger audiovisueller field recordings\, die sie in ihren jeweiligen Umgebungen erstellten\, ringen sie der Willkür des Augenblicks den Anschein zwingender musikalischer Notwendigkeit ab. Im Loop abgespielt ergeben sich aus den zufälligen Geräuschen und Bildern der Aufnahmen regelmäßige Rhythmen und Motive\, die sie in ihre jeweils eigene künstlerische Sprache übersetzen\, fortspinnen\, ausgestalten\, um sie sich dann über die Distanz hinweg gegenseitig zuzuspielen und Schritt für Schritt zu kollektiven Kompositionen in Ton und Bild auszuarbeiten. Unterstützt vom Goethe Institut. Im Oktober 2020 erschien auf dem Label „Fun in the Church“ die erste EP des Duos: *x EP \nGrazpremiere! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nIşıl Karataş  \nTRAINING – BAND \n 
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SUMMARY:Anil Bilgen Solo
DESCRIPTION:Anıl Bilgen – piano \nAm dritten und letzten Abend dieser dreitägigen Personale im tube’s\, bringt Anıl Bilgen seine musikalische Erfahrungen aus der traditionellen Jazzmusik\, klassischen Musik und zeitgenössischen Musik zusammen in einer der freisten Besetzungen aller Zeiten; Soloklavier. Das Soloklavier bietet die Möglichkeiten eines Orchesters an\,\nwährend die natürlichen Grenzen des Zusammenspiels fehlen. Anıl Bilgen beschreitet an diesem Abend seinen eigenen Weg durch die Möglichkeiten der freien Improvisation und vereint sie mit seinem Hintergrund der etablierten Musiktraditionen. \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:Anil Bilgen & Pippo Corvino
DESCRIPTION:Anıl Bilgen – piano\nPippo Corvino – guitar \nEin Duo Gitarre & Klavier ist eher ungewöhnlich und wenn\, dann nicht ohne Grund. Beide Instrumente sind hauptsächlich Harmonieinstrumente\, die meistens einander ersetzen. Dieses Duo legt diese Gewohnheit beiseite und zeigt wie gut diese Instrumente miteinander klingen können. Der montenegrinischer Gitarrist Pippo Corvino ist ein Meister darin\, seine einzigartige Klangfarbe zu erschaffen. Der türkische Pianist Anıl Bilgen versteht sich gut darauf\, seine vielfältige Sammlung von musikalischen Erfahrungen geschmackvoll zusammenzubringen. Beide Musiker haben seit 2014 in unterschiedlichsten Besetzungen miteinander gespielt und sind mehrere Male als Duo auf Tourneen gegangen. Sie bringen an diesem Abend ihren gereiften Sound als Duo auf die Bühne von Tube’s.\nViel Vergnügen! \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:CANADA DAY (US)
DESCRIPTION:Nate Wooley – tp\nMatt Bauder – ts\nPascal Niggenkemper – bass\nHarris Eisenstadt – drums \nFast auf den Tag genau vor vier Jahren\, als Corona noch ein Bier und ein heiliges Dorf am Wechsel war\, gab uns der Tag aus Kanada das erste Mal im Stockwerk die Ehre. Wir erinnern uns gerne an ein denkwürdiges Konzert. Nun hat kanadische Bandleader Harris Eisenstadt die Frontline verschärft und den Pianisten Alexander Hawkins gegen den Saxophonisten Matt Bauder getauscht.\nCanada Day war ja ursprünglich der Titel des Debütalbums des Ensembles\, das Eisenstadt 2005 gegründet hatte und das seit damals im Format zwischen Quartett und Oktett mit unterschiedlichen Spitzenmusikern zugange ist. Und womit der polyrhythmische Schlagzeuger und originelle Komponist immerhin auch schon wieder sechs CDs auf Clean Feed Records veröffentlicht hat.\nZusammen formen die vier Virtuosen eine komplexe\, aber auf ihre Weise wirklich lesbare Musik\, die zwar rigoros und manchmal düster wirkt\, sich aber gerne in bezwingende Melodien auflöst.\nDas ist jetzt bitte rhythmisch komplexer\, ausgeheckter Jazz mit elastischen Post-Rock-Grooves und subtilen westafrikanischen Einflüssen im multi-thematischen Trend\, wie es auf der Höhe der Zeit eben so ist. Und die Zeit ist hoch\, aber teuerlich bzw. abenteuerlich. \nEintrittspreise: Euro 18\,00 / 13\,00\n⇒ Reservierung
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SUMMARY:Anil Bilgen Trio
DESCRIPTION:Anıl Bilgen – piano\nMiloš Čolović – bass\nBalázs Balogh – drums \nDie dreitägige Konzertreihe beginnt mit der Trio-Besetzung. Anıl Bilgen Trio präsentiert zwei der meistgesuchten Musikern der Grazer Jazzszene. Das Trio mischt geschmackvoll die solide\, traditionelle Spielweise des serbischen Bassisten Miloš Čolović mit der vielfältigen\, perkussion-artigen Spielweise des ungarischen\nSchlagzeugers Balázs Balogh. Obwohl die Mitglieder dieser Band komplett unterschiedliche Hintergründe haben\, lassen die erfahrenen\, musikalischen Individualitäten der Spieler diesen Gegensatz zu einer Besonderheit werden. \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:LIGHTSEY - BELMONDO QUINTET
DESCRIPTION:Kirk Lightsey – pianoStephane Belmondo – trumpetPaul Zauner – trombone\nWolfram Derschmidt – bassDusan Novakov – drums \nKirk Lightsey ist einer der international großen Jazzpianisten und Begleiter der ganz Großen. Sein Werdegang ist beeindruckend: von Dexter Gordon über Freddie Hubbard bis hin zu Chet Baker. Als gefragter Sideman präsentiert er im tube’s seine Band als Bandleader. Und Mit Stephane Belmondo – Frankreichs Antwort auf Roy Hargrove – ist ein weiterer Ausnahmekünstler auf der Bühne im tube’s zu hören. Komplettiert wird dieses Ensemble von den bestens aufeinander eingespielten Paul Zauner an der Posaune\, Wolfram Derschmidt am Bass und Dusan Novakov am Schlagzeug. \nInfos zum Ticket
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SUMMARY:ABGESAGT: Raphael Preuschls STREICHQUARTETT & SOLO-BASSGUITAR (F/A)
DESCRIPTION:La poésie des fractales \nJoanna Lewis – violine\nEmily Stewart – violine\nLena Fankhauser – viola\nAsja Valcic – cello\nRaphael ‚π‘ Preuschl – e-bassguitar \nDer 44-jährige Wiener mit Wohnsitz im französischen Irgendwo ist einst aus dem Musikerkollektiv Jazzwerkstatt Wien hervorgegangen und ist heute als gefragter Bassist in so verbrieften österreichischen Qualitätswaren wie dem Trio von Peter Rom\, dem Trio FAT von Alex Machacek\, dem David Helbock Trio oder Wolfgang Puschnigs Homegrown anzutreffen.\nRaphael Preuschl ist aber auch ein Pionier und Trendsetter im Spiel der Bass-Ukulele\, ein junges und seltenes Zwischending zwischen Akustikbass und Bariton-Ukulele.\nStudiert hat Preuschl Kontrabass und E-Bass. Letzteren nennt er hier charmant chitarra basso elettrica. Womit wir endlich beim Thema La poésie des fractales wären\, das ihn als ernsthaften und experimentellen Komponisten zeigt.\nMit Kompositionen\, die die Schönheit rhythmisch-melodischer Patterns\, Ornamente und Arabesken sowie die Symmetrie und die Skaleninvarianz motivischer Fraktale beschreiben.\nMuster und Verhältnisse sind ja wesentliche Aspekte in der Mathematik\, Physik\, der Natur und nicht zuletzt auch in der Musik\, wobei unser Empfinden für Ästhetik stets mit bestimmten Relationen einhergeht. Die musikalische Darstellung freilich ist ein gewagter\, aber spannender Versuch\, ein Versuch\, der ganz und gar nicht kopfig klingt. \nEintrittspreise: Euro 20\,00 / 15\,00\n⇒ Reservierung
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SUMMARY:Woody Black 4 (A)
DESCRIPTION:Oscar Antolí – clarinet\, bass clarinetStephan Dickbauer – clarinetDaniel Moser – bass clarinetLeonhard Skorupa – bass clarinet \nVorsicht: Sperrholz! Woody Black 4 erforscht mit warmer Note sämtliche musikalischen Stilmittel\, welche die zeitgenössische Kompositionspraxis in den letzten Jahrzehnten mit schwarzem Holz eingebracht hat. Freilich im Dunstkreis des zeitgenössischen und innovativen Jazz. \nDas geplante Konzert mit dem THÉO CECCALDI TRIO ist von der Agentur kurzfristig abgesagt worden. Aber die Ersatzspieler können sich durchaus auch hören und sehen lassen … \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket
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SUMMARY:COMPOSERS ENSEMBLE
DESCRIPTION:Das Composers Ensemble ist eines der zwei Masterensembles des Jazz – Institutes der KUG und setzt sich in diesem Semester aus 9 internationalen Musikern zusammen und widmet sich einerseits neuen Arrangements/Kompositionen und andererseits Meisterwerke der Jazzgeschichte. \nDie Besetzung liegt den legendären Aufnahmen aus den Jahren 1949/1950 zum Album „Birth of the cool“  zu Grunde. Arrangeur Gil Evans stellte diese klangfarbenreiche Instrumentierung zusammen: Trompete\, Horn\, Posaune\, Tuba\, Alt Saxophon\, Bariton\, Saxophon\, Klavier\, Bass und Schlagzeug. Diesmal wird der Klangfarbenreichtum durch ein Fagott erweitert. \nLeitung: Reinhard Summerer \nZusammenarbeit mit verschiedenen Artists in Residence:\nJim McNeely (2011)\nJohn Hollenbeck (2012)\nMarco Antonio da Costa (2013\, diese Zusammenarbeit brachte den DOWNBEAT STUDENTS AWARD ein)\,\nJim Rotondi (2014)\nStjepko Gut (2015)\nMorten Ramsbøl (2016)\nEd Neumeister (2017)\nJiggs Whigham (2018) \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket
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LOCATION:KUG MUMUTH\, Proberaum\, Lichtenfelsgasse 14\, Graz\, 8010
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SUMMARY:/kry
DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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SUMMARY:Keïta – Brönnimann – Niggli -Trio
DESCRIPTION:„KALAN TEBAN“ \nAly Keïta – Balafon / Voice\nJan Galega Brönnimann – Bass-Clarinet\nLucas Niggli – Percussion \nDas international besetzte Trio steht mit einem Bein in Afrika\, mit dem anderen in Europa \, spielt eine energetische\, aktuelle World-Musik. Diese „Brotherhood of Vibes and Grooves“ entführt das Publikum auf einem abenteuerlichen Ritt – vom tiefsten Dickicht zu grossen Weiten unter dem Afrikanischen Himmel zurück nach Europa… \nAly Keïta aus Côte d’Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren immer wieder mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon\, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin.\nJan Galega Brönnimann und Lucas Niggli wurden beide in Kamerun geboren\, und wurden in ihrer musikalischen Laufbahn seit ihren Anfängen von der Westafrikanischen Kultur  geprägt. \nAly Keïta\, Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an wichtigen Festivals auf der ganzen Welt. \nLive – Demo \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nVorabreservierung erbeten. Tickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at\nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:Jazztett Forum Graz - Almanac Part III
DESCRIPTION:Axel Mayer – trumpet & flugelhorn\nKarel Eriksson – trombone\nWilly Kulmer – soprano- & altosax\nPatrick Dunst – soprano- & altosax\, flute\nKlemens Pliem – soprano- & tenorsax\, flute\nDragan Tabakovic – guitar\nThorsten Zimmermann – bass\nViktor Palic – drums\nBerndt Luef – vibraphone & percussion \n\nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket.
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LOCATION:WIST / mo.xx\, Moserhofgasse 34\, Graz\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Ensemble Spectrum - The Limits To Growth\, But No Limits To Groove
DESCRIPTION:Thomas Quendler – piano\nZoran Šmic – guitar\nKajetan Kamenjasevic – bass\nJakob Bik – vibes & marimba\nJan Samson Krizanic – percussion\nGregor van der Kallen – percussion \nLeitung: Wolfgang Tozzi \nNächst der Stimme spiegelt die Trommel den Zustand der Seele unmittelbar und unverfälscht. Ziel des Programms ist\, auf Basis von lateinamerikanischer\, afrikanischer und europäischer Ästhetik\, das Zusammenspiel von Schlagzeugern und die Integration von mehreren Perkussionisten in eine Bandperformance zu fördern und voranzutreiben. Im Programm finden sich Stücke von Andy Narell\, WC Handy\, Astor Piazzolla\, Bojan Zulfikarpasic\, Buddy Bernier. Global Warming auf eine andere Art…. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket.
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LOCATION:KUG MUMUTH\, Proberaum\, Lichtenfelsgasse 14\, Graz\, 8010
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SUMMARY:ABGESAGT: The Meretrio
DESCRIPTION:Emiliano Sampaio – guitar and trombone\nGustavo Boni – acoustic and electric bass\nLuis André – drums and percussion
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LOCATION:Royal Garden Jazz Club\, Bürgergasse 4\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Woody Black 4 (A)
DESCRIPTION:Oscar Antolí – clarinet\, bass clarinetStephan Dickbauer – clarinetDaniel Moser – bass clarinetLeonhard Skorupa – bass clarinet \nVorsicht: Sperrholz! Woody Black 4 erforscht mit warmer Note sämtliche musikalischen Stilmittel\, welche die zeitgenössische Kompositionspraxis in den letzten Jahrzehnten mit schwarzem Holz eingebracht hat. Freilich im Dunstkreis des zeitgenössischen und innovativen Jazz. \nDas geplante Konzert mit dem THÉO CECCALDI TRIO ist von der Agentur kurzfristig abgesagt worden. Aber die Ersatzspieler können sich durchaus auch hören und sehen lassen … \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nreg: € 20\,00 / erm: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener).\nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket.
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LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Keïta – Brönnimann – Niggli -Trio
DESCRIPTION:„KALAN TEBAN“ \nAly Keïta – Balafon / Voice\nJan Galega Brönnimann – Bass-Clarinet\nLucas Niggli – Percussion \nDas international besetzte Trio steht mit einem Bein in Afrika\, mit dem anderen in Europa \, spielt eine energetische\, aktuelle World-Musik. Diese „Brotherhood of Vibes and Grooves“ entführt das Publikum auf einem abenteuerlichen Ritt – vom tiefsten Dickicht zu grossen Weiten unter dem Afrikanischen Himmel zurück nach Europa… \nAly Keïta aus Côte d’Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren immer wieder mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon\, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin.\nJan Galega Brönnimann und Lucas Niggli wurden beide in Kamerun geboren\, und wurden in ihrer musikalischen Laufbahn seit ihren Anfängen von der Westafrikanischen Kultur  geprägt. \nAly Keïta\, Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an wichtigen Festivals auf der ganzen Welt. \nLive – Demo \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nVorabreservierung erbeten. Tickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at\nInfo-phone: 0664- 927 527 5
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LOCATION:tube’s\, Grieskai 74a\, Graz\, 8020\, Österreich
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DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:Katharina Maier – Alto Sax\nMilos Kostar – Tenor Sax\nMichael Kass – Baritone Sax\nJohannes Plechinger – Trumpet\nFelix Steinert – Trombone\nTamas Papp – Piano\nValdis Dominieks – Bass\nElias Pivec & Olena Kovalchuk – Drums \nLeitung:  Sigi Feigl \nBereits seit Jahrzehnten ist die Nine Piece Band fester Bestandteil des  Curriculums am Institut Jazz der Kunstuniversität Graz. Programmatisch orientiert sich das Ensemble an der Tradition von „Art Blakey´s Jazz Messengers“\, findet jedoch immer wieder neue Wege Jazz modern und zeitgemäß zu interpretieren. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket.
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