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SUMMARY:HOWARD CURTIS QUARTET
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SUMMARY:Jazzfestival Leibnitz
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SUMMARY:ADAM NUSSBAUM QUARTET
DESCRIPTION:Adam Nussbaum ‐ drums\nOhad Talmor ‐ tenor sax\nSteve Cardenas ‐ guitar\nNate Radley ‐ guitar \nDer Schlagzeuger Adam Nussbaum erfüllt sich einen Jugendtraum und bildet ein Quartett\, das die Musik des legendären US Folk- und Bluessängers Leadbelly neu interpretiert. Leichtfüssig und mit 2 Gitarren und einem Saxofon entsteht eine Klangwelt eines Amerika der Landstrassen\, Gefängnisse und Bürgerrechtsbewegungen. Aktueller denn je!! \nUm seine Person rankt sich sowohl Mystisches als auch Legendäres. Die Rede ist von dem afroamerikanischen Sänger/Gitarristen (er spielte ausschließlich die 12-saitige Akustik-Variante) Leadbelly\, bürgerlich Hudson „Huddie“ Ledbetter. Geboren irgendwann in den 1880er Jahren (die Angaben divergieren). Leadbelly war jedoch nicht der Bluesmusiker per se. Er war primär ein Nachfahre der afrikanischen Griots\, der für sein Liedgut auf Kinderlieder ebenso zurückgriff wie auf Country-Songs. Blues war lediglich ein Teil des Repertoires. Seine Art des Blues fand allerdings im Blues-Oeuvre keinen großen Widerhall. Vielmehr wurde er eine einflussreiche Persönlichkeit der in den 1930 Jahren entstandenen\, von weißen Musikern dominierten\, amerikanischen Folkbewegung. Aus heutiger Sicht könnte man ihn als den Urahnen des populären Americana Stiles sehen.
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SUMMARY:Willi Landl & Michael Hornek - Abstruse Gestalten
DESCRIPTION:Willi Landl – vocal\nMichael Hornek – piano \nDie Begleitung einer Stimme mache einen Pianisten zu einem besseren Menschen\, sagte einst Oscar Peterson. Der kraftvoll zulangende Michael Hornek erweist sich als ebenso sensibler wie kongenialer Klanggestalter an der Seite des wortgewaltigen Austro-Chansonniers Willi Landl\, dessen gelegentlich anarchische Texte einen unwiderstehlichen Wortwitz versprühen.\nLeichthändige Performance und äußerst entspanntes Vergnügen jenseits üblicher Jazz-Pop-Chanson Konventionen. \nAuf seinem vierten Album „Abstruse Gestalten“ tritt Willi Landl mit Michael Hornek in die großen Stapfen der legendenbildenden Besetzung: Klavier und Stimme. Das ist keine Lagerfeuer-Surfbeach-Besetzung\, sondern puristische Größe. \nWilli Landl ist Sänger\, Songwriter\, Diva und Virtuose. Er veröffentlichte mehrere Solo-Alben und ist an weiteren als Gastmusiker beteiligt. Neben seinen Auftritten unterrichtete er zuletzt auch an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und an der Wiener Musikhochschule. \nMichael Hornek ist Pianist\, vielfach preisgekrönt\, festes Mitglied bei Klaus Doldingers Passport\, bei Soleil Bantu\, Thomas Gansch und musikalischer Partner der Schauspielerin und Sängerin Maria Bill. Seine Diskographie umfasst über 40 Produktionen.
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SUMMARY:Jelena Popržan - La Folia
DESCRIPTION:Jelena Popržan gilt als eine der vielseitigsten und wandlungsfähigsten Musikerinnen des Landes. Mit „La Folia“ legt sie ein atemberaubendes Werk vor\, das man getrost als ihr Meisterstück bezeichnen kann. Glasharfe\, Stockgeige oder der eigene Großvater … Mit unnachahmlicher Chuzpe spielt und singt sie sich meisterhaft in jeden Seelenwinkel … Ein Programm\, das wie eine Abenteuerreise durch Epochen\, Stile und über alle Grenzen hinweg mitten ins Herz führt. \n„Es ist eine so wunderbar vielfältige\, musikalische Welt\, in der Chanson\, Wienerlied\, und so vieles mehr\, wie Jazz\, Blues und Klassik Platz haben\, in fantastisch spannender\, wie auch durch spärlich eingesetzter Klangverfremdung und diversen unterschiedlichen Besetzungen farbenreich\, großartig in gefühlvoller (auch folkig- balkanesker) Tiefe gestalteten Songs\, die eine neue Kategorie (wenn es denn eine geben muss) öffnen. Nämlich\, die Weltmusik einer unvergleichlichen Jelena Popržan !!! – über den Einsatz der fantastischen Stimme – die jedes Gefühl in jeder nur möglichen Nuance transportiert\, will ich gar keine Worte verlieren – … sondern nur sagen: gehet hin und höret !!!!“ \n– Christian Bakonyi (Ö1 Redakteur auf Facebook) (AT\, 2020)
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SUMMARY:ANGELIKA NIESCIER & ALEXANDER HAWKINS   (D/GB)
DESCRIPTION:ANGELIKA NIESCIER & ALEXANDER HAWKINS   (D/GB)\nalto sax & piano
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SUMMARY:Anna Anderluh “Leve me something stupid“
DESCRIPTION:Anna Anderluh – Gesang\, Autoharp\, Klavier\, Babykeyboard\nJudith Schwarz – Schlagzeug\, Percussion\nPhilipp Kienberger – Bass \n„They say leave me the birds and the bees\, and I say yes\, but leave me the TV and some fat cheese too“ \nSo singt Anna Anderluh ihre Musik\, welche sie selbst als „Pop mit Riss“ bezeichnet\, schlägt eine Brücke zwischen zarter Poesie und harter Sozialkritik; zwischen zerbrechlichen\, simplen Liedern und experimenteller Vokalimprovisation.\nMit Humor und Einfühlsamkeit spürt sie der Magie scheinbar unbedeutender Kleinigkeiten nach\, welche sie glänzen lässt\, ohne ihnen zusätzliche Politur aufzuzwingen.\nDaraus entstehen unkonventionelle Klänge berührender Ehrlichkeit\, die sich über Eile und Effekthascherei hinwegsetzen\, sich jedesmal anders zeigen und nie den Anschein erwecken wollen fertig zu sein. Denn fertig ist fad. \n„Anna Anderluh nimmt sich buchstäblich kein Blatt vor den Mund – dafür schon lieber ein Plastiksackerl zwischendurch.“ (Agnes Heginger) \n„…Zerbrechlich und fragil steigen ihre Song-Gespinste auf\, sie mischt Obertongesang\, Text und quasi „instrumentale“ Vokal-Improvisation.“ (Helmut Jasbar) \n„Aufrichtig bis an die Schmerzgrenze“ (Verena Göltl) \nwww.annaanderluh.com
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SUMMARY:Florian Hölscher . Soltanto Solo
DESCRIPTION:Gewaltiger Kosmos von Miniaturen\nFlorian Hölscher piano \nRebecca Saunders shadow. study for piano solo (2013)\nMarco Stroppa Miniature estrose . Libro primo per pianoforte d’amore (1991-2001\, ÖEA) \n„Auch nach nunmehr jahrelanger Beschäftigung mit Stroppas Miniature estrose ist mir der Moment der ersten Begegnung noch sehr gegenwärtig: Bei einem Konzert meines Lehrers Pierre-Laurent Aimard\, auf dessen Anregung hin die Stücke geschrieben worden sind\, traf mich der Reiz dieses gewaltigen Kosmos wie ein Donnerschlag. Das Klavier klang\, wie ich noch nie ein Klavier gehört hatte\, und der Reichtum dieser Werke hatte eine derart überwältigende Wirkung auf mich\, dass ich seitdem nicht aufgehört habe\, an den Miniature zu arbeiten. Schließlich durfte ich im Februar 2002 die Uraufführung der vollständigen Fassung im Kölner Funkhaus des WDR spielen. Mittlerweile hatte ich ausgiebig Gelegenheit\, über die Geheimnisse dieser eigentümlichen\, von Obertönen geprägten Klangwelt und über das innere Leben des Klavierklangs selbst nachzudenken. Indem einzelne Töne oder ganze Harmonien stumm niedergedrückt und mit einem Holzkeil im Tonhaltepedal fixiert werden – wodurch die Dämpfung aufgehoben ist – klingen Teilaspekte des schließlich real gespielten Klanges oder obertönig angeregte Spektren der stumm fixierten Töne wie ein Schatten\, sozusagen als ständige Begleiter weiter.“ So Florian Hölscher über Stroppas Maßstäbe setzendes Werk\, dem er mit „shadow“ eine weitere solitäre „Studie“ von Rebecca Saunders\, unverkennbar und bemerkenswert in ihrer Klangsprache und nicht nur dafür 2019 mit dem renommierten Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet\, voranstellt. \nFlorian Hölscher studierte bei Robert Levin\, Michel Béroff und Pierre-Laurent Aimard in Freiburg\, Paris und Köln. Entscheidende Impulse erhielt er darüber hinaus durch den Dirigenten Peter Eötvös. Sein Repertoire umfasst Solo- und Kammermusikwerke aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Mit besonderer Leidenschaft widmet er sich der Uraufführung neuer Werke. Seit vielen Jahren verbindet Florian Hölscher eine intensive Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit\, besonders mit Marco Stroppa\, Alberto Posadas und Jonathan Harvey. Als Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Peter Eötvös\, Christopher Hogwood\, David Zinman\, Francois-Xavier Roth\, Kent Nagano\, Sylvain Cambreling und Johannes Kalitzke sowie mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich\, dem SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart\, den Hamburger Symphonikern\, dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg\, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Orchester der Staatsoper Stuttgart; zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. Pirmin Grehl\, Jean-Guihen Queyras und Chen Halevi. Mit Soloprogrammen war er Gast bei Festivals wie Présences (Radio France\, Paris)\, Eclat Stuttgart\, Agora (IRCAM\, Paris)\, beim Bartok-Festival Szombathély\, bei den Salzburger Festspielen\, beim Heidelberger Frühling\, beim Lucerne Festival\, im Théâtre du Châtelet Paris\, in der Tonhalle Zürich\, der Philharmonie Luxemburg und den Kunstfestspielen Hannover-Herrenhausen. \nFlorian Hölscher hat eine umfangreiche Diskographie vorgelegt. Die CD-Einspielung der „Miniature estrose“ von Marco Stroppa und seine Aufnahme mit Solo- und Duowerken von Jonathan Harvey wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem diapason d’or. Seine Einspielung mit Solowerken von Salvatore Sciarrino fand in der ganzen Welt ein überaus positives Medienecho. Er ist Gründungsmitglied des Stuttgarter Ensembles ascolta\, mit dem er regelmäßig bei vielen wichtigen Festivals für zeitgenössische Musik auftritt und ein Repertoire von über 300 Ensemblewerken aufgebaut hat. \nProf. Florian Hölscher leitete seit 2008 eine Hauptfachklasse für Klavier- und Kammermusik an der Hochschule Luzern. Zum Wintersemester 2018 wurde er als Professor an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main berufen. \nDas Konzert war ursprünglich für den 13.11.2020 geplant und musste Corona bedingt bereits einmal auf den 19.2.201 verschoben werden. Wir sind zuversichtlich\, dass mit dem 3. Termin das Konzert nunmehr am 23.9.2021 stattfinden kann. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nFlorian Hölscher\nRebecca Saunders\nMarco Stroppa
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SUMMARY:Berndt Luef & Jazztett Forum Graz
DESCRIPTION:„Outside the cities of gold“\nIm heurigen Konzert des Jazzett Forum Graz im Forum Stadtpark wird das Ensemble aus dem aktuellen Anlass wieder einmal\nKompositionen aufführen\, die Berndt Luef im Rahmen seiner Reihe „Outside the cities of gold“ entstanden sind. Das\nzentrale Werk der Kompositionsreihe ist die dreisätzige Jazz Toccata „The Refugees“. \n  \n \nAchtung:\nWegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona Virus müssen sie sich beim Termin im Forum Stadtpark unter 0316/843277 (Dienstag bis Freitag 10.00 bis 15:00) oder unter info@forumstadtpark.at voranmelden. Beim Konzert\nist der 3 G Nachweis verpflichtend!\nDa sich aber die Bedingungen alle 14 Tagen ändern (!)\, sollten sie diese auf der webside des Forum Stadtpark www.forumstadtpark.at nachlesen. \nJazztett Forum Graz: \nAxel Mayer: trumpet & flügelhorn\nWilly Kulmer: sopran -& altosax\nPatrick Dunst: altsax & bassclarinet\nKlemens Pliem: flute\, sopran- & tenorsax\nKarel Eriksson: trombone\nBerndt Luef: vibraphone\nThorsten Zimmermann: bass\nViktor Palic: drums
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DESCRIPTION:Jelena Kuljic – vocals\nFrank Möbus – guitar\nKalle Kalima – guitar\nChristian Lillinger – drums
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DESCRIPTION:HADAR NOIBERG & OLIVIA TRUMMER   (IL/D)\nflute & piano
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DESCRIPTION:Biagio Coppa – soprano saxophone\nMarco Rottoli – bass\nMatteo Rebulla – drums
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DESCRIPTION:21 Innenraum-Studien für das\nandere Klavier (2017–2020)\nMathilde Hoursiangou piano\nLuca Lavuri piano\nSylvia Kimiko Krutz piano \nPROGRAMM \nJérôme Combier Laid in earth\, für Klavier und Zuspielung (2019)\nReinhard Fuchs Tremante\, für Klavier (2019)\nBeat Furrer ins Offene\, für Klavier (2019)\nElisabeth Harnik of all stars the most beautiful\, für Klavier (2018)\nMichael Jarrell Petite danse\, für Klavier (2019)\nKatharina Klement ordentlich inhaltslos\, für Klavier (2018)\nBernhard Lang DW 31\, Loops für Edgar Froese\, für Klavier vierhändig und Zuspielung (2017)\nKlaus Lang Le voyage de Jonas\, für Klavier (2017)\nMarco Momi Sestante M.H.\, für Klavier (2018)\nGérard Pesson Moteur blanc\, für Klavier sechshändig (2020\, UA)\nSimeon Pironkoff Lueurs\, für Klavier (2017)\nGerald Resch Notturno turbato\, für Klavier (2017)\nRebecca Saunders Withinnan\, für Klavier (2019)\nCharlotte Seither lauschgut\, für Klavier (2019)\nAlexander Stankovski Mélodie à deux\, für Klavier vierhändig (2018)\nJohannes Maria Staud À propos de … raisins rouges\, für Klavier (2019)\nWolfgang Suppan Regenbild\, für Klavier (2017)\nDaniela Terranova NN\, für Klavier (2020\, UA)\nGermán Toro Pérez Cuerdas\, für Klavier (2018)\nJaime Wolfson Zeitfilter\, für Klavier (2019)\nJohanna Wozny Inside-Piece\, für Klavier vierhändig (2019) \nAm Anfang des 20. Jahrhunderts fingen Pianisten und Komponisten (unter ihnen der als Urvater dieser revolutionären Neuerungen geltende Henry Cowell) an\, Grenzen auslotend\, über den „Tastenrand“ des Klaviers zu schauen und zu hören – immer auf der Suche nach neuen instrumentalen Möglichkeiten\, um ihre klanglichen Vorstellungen zu erfüllen. Sie wagten sich direkt an die Saiten des Instruments. Eine erstaunlich bereichernde Entdeckungsreise begann. Entsprechende Spieltechniken wurden erforscht\, die wenig mit dem traditionellen Klavierspiel zu tun haben\, und besondere Fähigkeiten\, sowie ein eigenes musikalisches Repertoire erfordern. \nDas Projekt „Saiten-Tasten“ stellt nunmehr eine Sammlung von 21 neuen\, zwischen 2017 und 2020 entstandenen Innenraumstudien für das „andere“ Klavier vor. Komponisten aus elf verschiedenen Ländern erforschen in ihren für das Projekt entwickelten Miniaturen die verschiedensten Spieltechniken im Innenraum des Klaviers und erschließen dabei zauberhafte Klangwelten des direkten Spiels an den Saiten. \nDie Uraufführungen des von Mathilde Hoursiangou kuratierten und konzipierten Abends fanden im Rahmen von Wien Modern 2019 statt – Grazpremiere dieses speziellen Projekts nunmehr bei „open music“. \nIn Kooperation mit impuls und der KUG. \nDas Konzert war ursprünglich für den 6.5.2020 geplant und musste bereits einmal Corona-bedingt verschoben werden (20.2.2021). Wir freuen uns und hoffen\, dass der dritte Termin nunmehr realisiert werden kann. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nMathilde Hoursiangou\nLuca Lavuri\nSylvia Kimiko Krutz
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SUMMARY:Sounding Visions
DESCRIPTION:NAMES\n(New Art and Music Ensemble Salzburg)\nAnna Lindenbaum violin\, viola\nLeo Morello cello\nAlexander Bauer e-organ\nŠpela Mastnak percussion\nMatthias Leboucher keyboard\, resonating surfaces\nMarco Sala clarinets\nMarina Iglesias Gonzalo flutes\nMarco Döttlinger live-electronics \nPatrik Lechner live-video\nMatthias Leboucher live-video\nConny Zenk video \nPROGRAMM \nHannes Kerschbaumer archon (2019)\, Version für Ensemble\, Elektronik und Video / Conny Zenk Video \nMarco Döttlinger bleeding from my inner ears III (2019)\, für Viola und Cello mit Live-Elektronik und Ensemble / Patrik Lechner Live-Video \nMatthias Leboucher Soundscope (2019)\, für Ensemble\, Live-Elektronik und Oszilloskop / Matthias Leboucher Live-Video \nNAMES\, 2014 als Ensemble für zeitgenössische Musik gegründet\, verfolgt in seinen Programmen und Konzepten das Ziel\, verschiedene Formen zeitgenössischen Kunstschaffens zu verbinden und damit auch den musikalischen Zugang zu bereichern und zu vertiefen. Daher arbeiten sie immer wieder mit Künstlern unterschiedlicher Disziplinen zusammen (Performance\, Tanz\, bildende Künste\, Literatur\, …)\, wobei ein spezieller Fokus auch auf der Integration von Elektronik im Ensembleklang liegt.\n„Sounding Visions“ beschreibt dabei die Idee\, Musik und Bild- bzw. Videoarbeiten in ein Gesamtkonzept einzubinden\, und scheinbar verbindliche Begriffe wie Experimentalfilm\, Visuals\, Vertonung\, Sounddesign oder Filmmusik – etwa per Visualisierung von Klängen in Echtzeit mittels Oszilloskop oder durch Analyse des klanglichen Geschehens durch eine speziell entwickelte Software – zu reflektieren. \nLeboucher (Komposition und Video) entwickelt ein Setup\, das seine Musik in unmittelbarer Verbindung zu ihrer Visualisierung denkt (er zeigt die visuelle Dimension seiner Klänge in Echtzeit als Visualisierung mittels eines Oszilloskops). Auf diese Weise erfindet er musikalische Gestalten auch aufgrund ihrer visuellen Attraktivität und lässt die Grenzen beider Gestaltungsbereiche verschmelzen (Bild = Ton).\nEine Videoarbeit von Conny Zenk dient wiederum Kerschbaumer als Ausgangspunkt. Seine Musik bezieht sich explizit auf die visuellen Aspekte des Videos (Bild → Ton). \nLast but not least dient das Musikstück Döttlingers dem Videokünstler Patrik Lechner als Grundlage\, eine visuelle Übersetzung zu gestalten. Eine von Lechner entwickelte Software analysiert das klangliche Geschehen und erlaubt es ihm\, sein Video im Aufführungsmoment gemeinsam mit den Musikern zu interpretieren (Ton → Bild). \nGrazpremiere bei „open music“! \nNAMES besteht aus 10 Musikern aus sieben europäischen Ländern und hat seine Homebase in Salzburg. Trotz der relativ jungen Geschichte kann NAMES bereits auf zahlreiche Projekte und Konzerte bei nationalen wie internationalen Veranstaltern und Festivals zurückblicken (u.a. Aspekte\, Dialoge Festival\, Mixtur Barcelona\, Druskomanija Lithuania\, Crossroads Festival\, Daegu Contemporary\, Primavera Verona\, Schönberg Center Vienna\, Adevantgarde Munich). Das Ensemble versteht sich als Kollektiv\, das künstlerische wie organisatorische Entscheidungen auf demokratischer Basis trifft. Eine enge Zusammenarbeit verbindet es mit dem SEM – Studio für Elektronische Musik an der Universität Mozarteum.\nNAMES verbindet Kammermusik mit überzeugendem handwerklichen Können und sieht sich als experimentelles Laboratorium für alle\, die neue Ideen und Klangkunst zu schätzen wissen. \nDas Konzert war ursprünglich für den 29.1.2021 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nNAMES\nConny Zenk\nPatrik Lechner\nMatthias Leboucher\nHannes Kerschbaumer\nMarco Döttlinger
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SUMMARY:EDDIE LUIS & HIS JAZZ PASSENGERS (A)
DESCRIPTION:Tribute to Nancy Wilson\naccording to the album Nancy Wilson/Cannonball Adderley (Capitol Records\, 1962).\nPatricija Skof (vocals)\, Milos Milojevic (alto sax)\, Milos Colovic (bass)\, Onat Murat (piano)\, Eddie Luis (drums) \n⇒ Reservierung
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SUMMARY:Reflections of the eternal line
DESCRIPTION:Arbenz – Postma (vormals Arbenz – Osby)\nFlorian Arbenz drums\nGreg Osby saxophone \nFür ihr Programm „Reflections of the eternal line“ ließen sich Florian Arbenz und Greg Osby von der aktuellen Bilder-Serie des Schweizer Malers Stephan Spicher zu ihrem erstmaligen Duo-Programm inspirieren: Unendliche Linien\, Dialoge von Rot und Schwarz\, Ausdruck und Kraft inspirieren zu Zwiegesprächen und Improvisationen der höheren Ordnung.\nOsby und Arbenz spielen seit 1998 regelmäßig in verschiedenen Projekten zusammen und kennen sich somit (nach über 200 gemeinsamen Konzerten auf der ganzen Welt) bestens. Mit „Reflections of the eternal line“ liegt nunmehr ein Duo-Programm zweier sich wunderbar ergänzenden Musikern vor\, die noch dazu am selben Tag Geburtstag haben.\n„Arguably one of the best drummers in Europe“ (John Fordham\, The Guardian) und „one of the most forward thinking artists in contemporary jazz“ (Mark F. Turner\, All About Jazz über Greg Osby). \nDas Konzert war ursprünglich für den 13.3.2021 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie verschoben werden. Wir freuen uns\, hiermit einen zeitnahen Ersatztermin gefunden zu haben. Allerdings verhindert die andauernde Pandemie nunmehr\, dass Greg Osby nach Europa reisen kann. Wir freuen uns sehr\, an seiner Stelle nunmehr Tineke Postma\, Rising Star für Sopransaxophon bei den Downbeat Polls 2019\, an der Seite von Florian Arbenz begrüßen zu können. Erst im März des Jahres wurde die Musikerin und Komponistin außerdem mit dem European Musician of the Year 2020 award von der Académie Du Jazz in Frankreich ausgezeichnet\, darüber hinaus ist sie Preisträgerin weiterer Auszeichnungen (Edison National Category 2011\, Buma Boy Edgar Award 2015 für das Tineke Postma Quartet Album “The Dawn of Light”). Tineke Postma ist auch auf zwei mit Grammy Awards ausgezeichneten Alben von Terri Lyne Carrington (Mosaic Project) and Dianne Reeves (Beautiful Life) vertreten. Zu ihren derzeit laufenden eigenen Projekten zählen Sonic Halo\, Bloom Trio (Marc van Roon am Klavier und Tristan Renfrow an den Drums) und Rise! (Kris Davis-Klavier\, Ralph Alessi-Trompete\, Matt Brewer-Bass und Dan Weiss-Drums) und das Tineke Postma Quartet (Marc van Roon-Klavier\, Clemens van der Feen-Bass\, Tristan Renfrow-Drums) sowie das Tineke Postma/Reinier Baas Gitarreduo. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nFlorian Arbenz\nTineke Postma\nGreg Osby
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SUMMARY:AUTOCHROME (D)
DESCRIPTION:RGB\nLuise Volkmann (alto sax)\, Athina Kontou (bass)\, Max Santner (drums) \n  \n⇒ Reservierung
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SUMMARY:JBBG Smål - Gran Riserva featuring Karen Asatrian
DESCRIPTION:Times of Change\nHorst-Michael Schaffer (trumpet\, flügelhorn\, vocals)\nHeinrich von Kalnein (saxophones)\nKaren Asatrian (keyboards)\nThomas Wilding (e-bass)\nTom Stabler (drums\, live-electronics) \n  \n⇒ Reservierung
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SUMMARY:Jazztett Forum Graz - "Almanac" Online
DESCRIPTION:Jazztett Forum Graz das 3. Live-Stream Konzert! \nDas Konzert wird im  WIST gespielt und  betreut von Andreas Kapfer & Audiotope. \nDie Live-Übertragung ist unter folgenden Links verfügbar: \n1)https://www.youtube.com/channel/UCilngUXzt4L9Yr7kI2Z6U2A\n2) https://vimeo.com/event/1045231 \nBesetzung:\nAxel Mayer: trumpet & flügelhorn\nMatyas Papp: trombone\nWilli Kulmer: altosax &sopranosax\nPatrick Dunst: altosax\, bassclarinet & flute\nDragan Tabakovic: guitar\nKlemens Pliem: tenorsax & sopranosax\nThorsten Zimmermann: bass\nViktor Palic: drums\nBerndt Luef: vibraphon
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DESCRIPTION:Fabian Rucker (alto saxophone)\, Michael Tiefenbacher (piano)\, Tobias Vedovelli (bass)\, Michael Prowaznik (drums) \n  \n⇒ Reservierung
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SUMMARY:EDI NULZ (A)
DESCRIPTION:10th Anniversary\nCD-Präsentation Meganan (Boomslang Records) \nEin irrwitziges Verwirrspiel zwischen wildem Jazz\, schrägem Rock und sinnlicher Melodien. Humorvoll bis lasziv. \nSiegmar Brecher (bass clarinet)\, Julian Adam Pajzs (tenor- & bariton guitar)\, Valentin Schuster (drums)
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SUMMARY:RAD Performance
DESCRIPTION:PROGRAMM \nIsabella Forciniti Komposition\, UA\nDaniel Lercher Komposition\, UA\nRahel Kraft Komposition\, UA\nVeronika Mayer Komposition\, UA\nRojin Sharafi Komposition\, UA\nStefan Voglsinger Komposition\, UA\nConny Zenk Komposition\, UA\nInterstellar Records Soundtracks\nchmafu nocords Soundtracks \n6 RAD Performers\nConny Zenk artistic director\nGeorg Hartl technical director \nMit kreisender Klangkunst an öffentlichen Plätzen von Isabella Forciniti\, Daniel Lercher\, Rahel Kraft\, Veronika Mayer\, Rojin Sharafi\, Stefan Voglsinger und Conny Zenk (Kompositionsaufträge von open music in Kooperation mit RAD Performance) und Soundtracks von Interstellar Records und chmafu nocords. \nRAD Performance präsentiert Konzerte am Fahrrad und Klangkunst mit mobilen Lautsprechern in Bewegung und unter freiem Himmel. Das Fahrrad wird zum Medium für Sound Art im öffentlichen Raum und zur Inspiration für musikalische und performative Werke. Für die Kompositionsaufträge stellt Medienkünstlerin Conny Zenk als Ausgangsmaterial Field Recordings unterschiedlicher Plätze aus Graz entlang der geplanten Route zur Verfügung. Präsentiert werden somit erstmals ortsbezogene\, als kreisende Bewegungen konzipierte Kompositionen. In Kooperation mit Interstellar Records und chmafu nocords werden darüber hinaus Mixes der Labels im Stadtraum gehört. Als Schwarm mit mobilen PA Lautsprechern ausgestattet\, bewegt sich RAD Performance als Critical Mass durch die Stadt. Die Straße wird zur Bühne\, das Fahrrad zum Soundvehikel\, die kollektive Ausfahrt zum Konzert. \nGrazpremiere bei open music! \nIn Kooperation mit RAD Performance\, Interstellar Records\, chmafu nocords\, MUWA – Museum der Wahrnehmung\, Schaumbad u.a. \nOrt: \nMUWA\, Graz (Treffpunkt ab 15.30)\n(Ersatztermin bei Schlechtwetter: 30.05.2021)\n(Ersatztermin\, falls Maitermine Corona bedingt ausfallen müssen: 19. bzw. 20.6.2021) \nTICKETS \nVerbindliche Anmeldung (für 29.5 bzw. 30.5. als Ersatztermin) bis spätestens 27.5. erforderlich. \nBeschränkte Teilnehmerzahl.\nUnkostenbeitrag: € 6.- \nTeilnahme mit dem Fahrrad\, Handbike oder ähnlichem Vehikel. Die Strecke wird vor Ort bekannt gegeben und gemeinsam befahren (gemütliche Fahrzeit von circa 1\,5 Stunden).\nGesetzliche (u.a. auch Corona bedingte) Auflagen sind zu beachten. \nAnmeldung sowie nähere Informationen via E-Mail \n  \nBei unsicheren Wetterverhältnissen erfolgt die Absage bis spätestens 2 Stunden vor Beginn via E-Mail\, die Anmeldung behält für den Folgetag ihre Gültigkeit. \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nRAD Performance\nIsabella Forciniti\nRahel Kraft\nDaniel Lercher\nVeronika Mayer\nRojin Sharafi\nStefan Voglsinger\nConny Zenk\nchmafu nocords\nInterstellar Records
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SUMMARY:Abgesagt - Anna Webber´s Simple Trio
DESCRIPTION:Anna Webber flute\, tenor saxophone\nMatt Mitchell piano\nJohn Hollenbeck drums \nDie in New York beheimatete kanadische Komponistin\, Saxophonistin und Flötistin Anna Webber wird als „one of the most exciting new arrivals on the New York avant-garde jazz scene” (Peter Margasak\, Chicago Reader) gehandelt\, wobei ihre Arbeit auch eine Schnittmenge mit zeitgenössischer Musik aufweist. Solitäre Künstlerpersönlichkeiten wie Thelonious Monk\, Steve Lacy oder Anthony Braxton sind ihr ebenso nahe wie Giacinto Scelsi und Györgi Ligeti – so überzeugt auch ihr aktuellstes Septettprojekt “Clockwhise” mit stringentem Konzept und starkem kompositorischen Input. \nMit ihrem „Simple Trio“ arbeitet sie bereits seit 2013 und hat mit den großartigen Mitmusikern John Hollenbeck und Matt Mitchell bislang zwei Alben („Binary“\, 2016 und „Simple“\, 2014) auf „Skirl Records“ herausgebracht. Alle drei sind rastlose Geister voller Esprit\, die Musik sowohl stilistisch wie auch technisch an neue Ufer bringen. „Super-brainy\, yet totally enjoyable from start to finish” (Dave Wayne\, All about Jazz)\, „fulminous\, intense collective improvisation“ (New York Times)\, „big ideas and disarming humor into an engagingly avant-garde approach“ (Style Weekly) sind nur einige der hochachtenden Kritiken\, die den Bandnamen als Geste meisterlicher Bescheidenheit erahnen lässt. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nAnna Webber\nMatt Mitchell\nJohn Hollenbeck
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DESCRIPTION:Cansu Tanrikulu vocals\nLiz Kosack keys\, vocals\nDan Peter Sundland bass\, vocals\nJim Black drums\, vocals \nMeoW – das ist mit der türkischen Sängerin Cansu Tanrikulu\, dem norwegischen E-Bassisten Dan Peter Sundlund\, der amerikanischen Keyboarderin Liz Kosack und vor allem dem amerikanischen\, inzwischen auch an der Spree als Wahlberliner lebenden Drummer Jim Black die ultimative transnationale Zusammenführung radikaler Elemente im Geiste von „zerbrochenen Metal-Grooves wie Hiphop und Electronica\, Free-Jazz-Explosionen eingeschlossen.“ (Gregor Dotzauer\, Der Tagesspiegel) \nMeoW „isses\, spits\, shrieks and laments.“ (Henning Bolte\, All About Jazz) \nUnd in der Selbstbeschreibung klingt MeoW wie folgt: „Oscar\, that slink of a chique feline brother\, is one heavy cat. With each graceful step\, the soft tips of his ample manehairs ripple and sway like a hot grassy field in Ankara in a stiff summer breeze in a really nice sort of way if you like that kind of imagery\, and he does\, those are the same golden digs of his kittenhood. When this swanky big boy runs\, he’s not inclined to stop. A solitary fellow\, he plays it cool\, though sometimes in the shade of the evening\, a lonely cat seems to peer out from those come-hither eyes. Oscar once fell asleep next to a shipping container and ended up in Pireas\, Greece\, where he became active in a colorful underworld dealing in rare avian specimens\, and promoting free jazz at shifty venues. Under an International Red Alert for Vicious Predator accused of heavy birding\, Oscar fled his home ottoman\, got himself a lovely gentleman collar\, and made his way to Germany. Now based in Berlin\, he’s more into the furr-improvising aggressive groom metal scene\, and has never looked back. He detests programmatic music and cat puns. he cat stand it. MEOW\, he protests. MEOW MEOOWWW!! desist! mrrrrraAAAAAAEEEOOUUU!! the caterwauls echo from windsor terrace to trondheim ….“ \nErstmals losgelassen werden die „Cats“ nunmehr in Graz bei „open music“! \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nJim Black\nLiz Kosack\nDan Peter Sundland\nCansu Tanrikulu
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SUMMARY:Abgesagt - Peter Evans Ensemble
DESCRIPTION:Peter Evans trumpets\, compositions\nMazz Swift violin\, voice\nRon Stabinsky synthesizers\nLevy Lorenzo percussion\, electronics \nPeter Evans\, Absolvent des renommierten Oberlin College\, ist zweifellos einer der besten zeitgenössischen Trompeter weltweit. Seit seiner Solo-CD „More is More“ (2006) gilt er als „center of the next generation of players“. Hoch virtuos\, dies auch als Interpret klassischer und zeitgenössischer Musik wie etwa mit dem „International Contemporary Ensemble“ oder dem „Ensemble 21“\, ist er Teil einer hybriden Szene musikalischer Experimente und genreübergreifenden zeitgenössischen Musikschaffens\, die er selbst als Interpret\, Improvisator wie auch Komponist mit Aufträgen u.a. der Donaueschingen Musiktage oder der Doris Duke Foundation befeuert. Zu seinen aktuellen Projekten als Leader zählen das „Peter Evans Ensemble“ sowie „Being & Becoming“\, involviert ist er darüber hinaus u.a. in „Pulverize the Sound“ (mit Mike Pride und Tim Dahl) und „Rocket Science“ (mit Evan Parker\, Craig Taborn\, Sam Pluta)\, Bands wie „Mostly Other People Do The Killing“\, „Amok Amor“ und seine Zusammenarbeit mit Ambrose Akinmusere\, Jim Black\, Mary Halvorson\, Ikue Mori bis hin zu John Zorn sind ebenfalls wegweisend. 2011 gründete Evans sein eigenes Plattenlabel „More is More Records“\, „um neue und kompromisslose Musik herauszubringen“\, 2020 erscheint das neue Album „Horizons“ mit aktuellem Quartett-Line-up\, das – auch Dank der formidablen Mitmusiker – als\, so Tracy Monaghan (I Care if You Listen)\, „a testament to the seeming\, collective goal to push the boundaries of sound and genre“ gesehen werden kann und hiermit erstmals in Graz bei „open music“ live zu hören ist. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nPeter Evans\nMazz Swift \nRon Stabinsky\nLevy Lorenzo
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SUMMARY:Jazztett Forum Graz - Online Stream
DESCRIPTION:Jazztett Forum Graz präsentierten den 5.Teil unserer Veranstaltungsreihe „Music from a walk through the city“.\nDas Konzert wird im  WIST gespielt und  betreut von Andreas Kapfer & Audiotope. \nDie Live-Übertragung ist um 20:00 unter folgenden Links verfügbar:\nhttps://vimeo.com/event/929907\noder\nhttps://www.youtube.com/channel/UCilngUXzt4L9Yr7kI2Z6U2A. \nBesetzung:\nAxel Mayer (tp)\nKarel Eriksson (tb)\nPatrick Dunst (as\, bcl)\nWilly Kulmer (as\, cl)\nKlemens Pliem (ss\, ts)\nDragan Tabakovic (gtr)\nThorsten Zimmermann (b)\nViktor Palic (dr) \nBerndt Luef on Vibraphon
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SUMMARY:Spring Concert - Online\, zum "Internationalen Tag der Jazzmusik"
DESCRIPTION:Berndt Luef Trio \nmit\nThorsten Zimmermann am Baß\nViktor Palic am Schlagzeug\nBerndt Luef am Vibrafon \nDas Konzert wird in der Blue Garage im Frauental gespielt und Online abrufbar sein. \nAuf der Website www.bluegarage.at die Seite „livestream“ aufrufen\, die E-Mail Adresse\neintragen\, den Eintritt/Spende Button betätigen\, einzahlen und dann bekommt\nman einen Link in die Blue Garage zum Online-Stream.
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SUMMARY:Doppelkonzert im Stockwerk - Online\, zum International Jazz Day
DESCRIPTION:Im Rahmen des Ö1-Jazztages – Live-Übertragung auf ORF Ö1 aus dem\nSTOCKWERK GRAZ \nTUESDAY MICROGROOVES (Graz)\nSigrid Narowetz (cello)\nJenö Lörincz (piano)\nWolfgang Radl (bass)\nNorbert Wallner (drums)\nspecial guest: Thais-Bernada Bauer (piano) \nANGELIKA NIESCIER TRIO SUBLIM (Köln)\nAngelika Niescier (soprano- & alto saxophone)\nMatthias Akeo Nowak (bass)\nLeif Berger (drums) \n⇒ Reservierung \nZum heutigen Zeitpunkt am 1. April 2021 war nach den geltenden Verordnungen der österreichischen Bundesregierung kein Besuch der Veranstaltung erlaubt. Ein möglicher Besuch nach etwaiger späterer Lockerung der Verordnungen ist ausschließlich über eine rechtzeitige Reservierung und unter Beachtung aller vor Ort veranlassten Schutzmaßnahmen zulässig.\nInfos und Reservierungen über stockwerkjazz@jazzcity.at oder die Jazz-Notrufnummer 0676 31 59 551. \n  \nFotocredit: Arne Reimer
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SUMMARY:Abgesagt - Sebastian Gramss´ Slowfox\, neuer Termin 13.12.2021
DESCRIPTION:Hayden Chisholm saxophone\nPhilip Zoubek piano\nSebastian Gramss double bass \nPROGRAMM \n„Sebastian Gramss is a masterful bass player\, establishing his ability to play full dark lines\, then demonstrating a consistently firm grasp of arco technique …“ (Cadence Magazine\, New York). \nVon allen unkonventionellen Projekten\, die Sebastian Gramss initiiert hat\, ist Slowfox das melodischste. Das 2017 auf TRAUMTON Records Berlin erschienene Album „Gentle Giants“\, das 2018 einen ECHO gewonnen hat\, lebt von einer feinsinnigen Tiefe\, in der es viel zu entdecken gibt: harmonische Raffinesse\, elegante Klangideen\, subtile Imaginationskraft. Bandleader Gramss\, der auch als Produzent wirkte\, nennt die Musik „Meloc Avantgarde“. Anders aber als jene umstürzlerische Avantgarde früherer Dekaden verändert Slowfox bestimmte\, aber eben nicht alle gängigen Parameter. Der offene Ansatz des Trios bringt ausgefuchste Strukturen und Improvisationen zusammen\, spricht gleichermaßen Intellekt und Herz an. Statt plakativer Rasanz oder Muskelspiele gibt es hier atmosphärische Zwischentöne und schlanke Klänge\, die sich in transparenten Arrangements verzahnen. \nOn board nebst ECHO Award Winner Sebastian Gramss: der famose\, u.a. als SWR-Jazzpreisträger für seine einzigartige Klangästhetik hochgeschätzte Saxophonist Hayden Chisholm aus Neuseeland\, sowie der österreichische Pianist Philip Zoubek\, Gründungsmitglied des Kölner Kollektivs für Improvisation & Aktuelle Musik Impakt und seit Jahren mittels extended techniques und inside-piano-Spiel Erkunder der mannigfaltigen Klangvielfalt des Klaviers. \nDas Konzert war ursprünglich für den 26.4.2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nSebastian Gramss\nHayden Chisholm\nPhilip Zoubek
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DESCRIPTION:Gerald Preinfalk alto saxophone\, soprano saxophone\nGeorg Vogel piano\, M-claviton\, synthesizer\nMatheus Jardim Aguiar drums \nGeoGeMa ist Improvisation nach programmatischen Inseln\nist Forschen nach Mikrointervallen\nist gebunden und frei mit berauschendem Puls \nGerald Preinfalk bewegt sich in denkbar vielen Welten. Als langjähriges\, hochvirtuoses Klangforum Wien-Mitglied und Professor an der Kunstuniversität Graz der klassischen und Neuen Musik verschrieben\, komponiert er auch selbst\, ist aber gleichfalls höchst eloquenter Improvisator und gefragter Saxofonist in der österreichischen Jazzszene\, u.a. als Duopartner von Akkordeonist Klaus Paier oder aktuell beispielsweise auch als Teil von Christian Muthspiels „Orjazztra Vienna“. In eigenen Projekten überbrückt er immer wieder Genregrenzen\, so etwa mit dem Kammer-Jazz-Nonett „Prine-Zone“ (Programmauftrag des Jazzfest Saalfelden für das Eröffnungskonzert 2017)\, aus dem 2019 mit zwei weiteren exemplarischen Musikern\, dem Pianisten Georg Vogel (auch an seinem selbstgebauten mikrotonalen M-Claviton zu hören) und dem brasilianischen Schlagzeuger Matheus Jardim\, das Trio GeoGeMa ausgekoppelt wurde. Ausgangspunkt für die Stücke sind A4-Blätter\, auf denen Preinfalk „komprimiert die Anleitungen zu Sprungbrettern für die improvisatorischen Höhenflüge“ notiert hat. 2020 erschien auf Jazzwerkstatt-Records der erste Tonträger des Trios\, das wohl zu einer der interessantesten Formationen\, die derzeit in Österreich zu hören sind\, zu zählen ist. In Selbstbeschreibung: „Farben- und variantenreich\, wie unsere Geschichte es uns aus Brasilien\, Salzburg und Oberösterreich im besten Sinne vorschreibt. Das bedeutet Mikrotonalität existiert melodiös neben pulsierenden Energien vom anderen Kontinent! Ein garantiert besonderer Mix aus der Küche aktuell improvisierender Musiker“\, der bei „open music“ nun erstmals in Graz zu erleben ist. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nGerald Preinfalk\nGeorg Vogel
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