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SUMMARY:Trio Feedback
DESCRIPTION:open music presents \nRicard Capellino – saxophones\nEsteban Algora – accordion\nDario Calderone – double bass \nPROGRAMM\nHelena Tulve Becoming light\, music for Kaya (2023\, ÖEA)\nCecilia Arditto Pueblo Fantasma (2023\, ÖEA)\nJosé María Sánchez-Verdú Sphaerae (2018-2023\, ÖEA)\nAlberto Posadas Arietta (2016\, ÖEA )\nJosé Manuel López López Trío IV (2017\, ÖEA)\nKaija Saariaho Folia (1995) \nTrio Feedback wurde 2014 gegründet und ist mit seinen aktuellen Mitgliedern in Valencia\, Madrid und Amsterdam ansässig. Eine Reihe bedeutender spanischer Komponisten haben für das Trio geschrieben\, darunter José Manuel López López\, Ramon Lazkano\, Voro García und José María Sánchez-Verdú. Darüber hinaus engagiert sich Trio Feedback für die Förderung junger Talente und hat Komponist°innen wie Ángela Gomez\, Helga Arias\, Juan Arroyo\, Manuel Rodríguez Valenzuela und viele andere entdeckt. Seit 2023 gibt Trio Feedback wieder neue Werke in Auftrag\, um sein Repertoire zu erweitern\, und bezieht dabei verschiedene anerkannte Komponist°innen (Helena Tulve\, Silvia Borzelli\, Giorgio Netti\, Ann Cleare\, José María Sánchez-Verdú und Salvatore Sciarrino) ein. Jeder von ihnen bringt dafür seine spezielle Reflexion über die Charakteristiken der Kombination von Saxophonen\, Akkordeon und Kontrabass in klanglich-klangfarbiger wie instrumentaler Hinsicht ein – ein Programm der Vielfalt von Musiksprachen und Stilen entsteht. \nIn Österreich gastiert das Trio erstmals bei „open music“ in Graz und wird dabei auch bereits zwei dieser neu entstehenden Kompositionen im Zusammenspiel mit Stücken aus dem Repertoire einbeziehen und dabei auch mit zwei Werken der 2023 verstorbenen Kaija Saariaho gedenken. \nLINKS\nTrio Feedback\nCecilia Arditto\nJosé Manuel López López\nAlberto Posadas\nKaija Saariaho\nJosé María Sánchez-Verdú\nHelena Tulve \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Vostok – Remote Islands
DESCRIPTION:open music presents \nFie Schouten – clarinets\nVincent Courtois – cello\nGuus Janssen – piano \nPROGRAMM\nDie drei Musiker arbeiten seit 2021 zusammen. Mit ihren unterschiedlichen Backgrounds in komponierter und improvisierter Musik entwickeln sie ihren eigenen\, spezifischen Sound. Auch im Projekt „Vostok – Remote Islands“ entstehen so viele kontrastreiche Atmosphären und Klänge – in dem Fall konkret inspiriert durch den international erfolgreichen Bestseller Judith Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln. 50 Inseln\, auf denen ich nie war und niemals sein werde“\, der von der Stiftung Buchkunst auch zum „Schönsten deutschen Buch“ gekürt wurde. Mit „Vostok – Remote Islands“ (im November 2023 auf Relative Pitch Records veröffentlicht) präsentiert sich das Trio nunmehr erstmals bei „open music“ auch in Graz. \nFie Schouten ist Klarinettistin und hat sich auf das Spielen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik spezialisiert. Theatralische Aspekte des Musizierens sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt\, was sich in den Jahren 2008-2018 sehr deutlich zeigte\, als sie als Solistin in mehreren Produktionen mit Musik von Karlheinz Stockhausen zu hören und zu sehen war. Zu den Komponist°innen\, mit denen sie seit langem zusammenarbeitet\, gehören Theo Loevendie und Rozalie Hirs. Vincent Courtois hat eine klassische Ausbildung genossen und beherrscht sein Instrument mit famoser Technik und Präzision. Seine Neugier und sein Eklektizismus haben ihn dazu gebracht\, mit brillanten Musiker°innen unterschiedlicher Herkunft zu spielen. Sein kreativer Prozess basiert auf musikalischen Beziehungen\, dem Gleichgewicht von Persönlichkeiten und Energien\, der Wirkung von Kontrasten\, Ideen über Klang\, Bilder\, Unsicherheit und Stille. \nAls Pianist\, Cembalist und Organist hat Guus Janssen in verschiedenen Besetzungen mit Musiker°innen von John Zorn bis Gidon Kremer gespielt. Als Performer tut er immer noch das\, was ihn fasziniert: Er sucht sich seinen Weg durch das immense Klangspektrum und schafft dabei oft unkonventionelle Klänge und Verbindungen. \nLINKS\nSchouten|Courtois|Janssen\nVostok – Remote Islands\nJudith Schalansky \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Sarah Nemtsov
DESCRIPTION:open music presents \nPHACE\nIvana Pristasova – violin\nMathilde Hoursiangou – piano\, keyboards\nRoland Schueler – cello\nMaximilian Ölz – e-bass\nIgor Gross – percussion\nAlfred Reiter – sound direction \nPROGRAMM\nSarah Nemtsov Sechs Zeichen\, for cello\, (prepared) piano (2010)\nSarah Nemtsov Seven Colours\, for amplified cello\, e-bass\, prepared piano\, sampler\, drumset\, electronics (2018)\nSarah Nemtsov Bugs\, study for snare\, miniroboter\, hands\, amplification\, live -video ad libitum (2021)\nSarah Nemtsov Kadosh\, for (amplified) violin solo (with effectpedal) (2021)\nShmuel Hoffman & Anton von Heiseler Mountain & Maiden\, film with composition by Sarah Nemtsov for keyboard solo (with amplified piano and voice) (2019) \nEinmal mehr setzt „open music“ in Kooperation mit KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter oder Brigitta Muntendorf steht mit Sarah Nemtsov eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \n„Wildwuchernde Inspiration“ – so beschrieb der Deutschlandfunk die Arbeitsweise Sarah Nemtsovs. Ihr Werkverzeichnis mit über 150 Kompositionen umfasst verschiedenste Gattungen. In ihrer eigenwilligen Musiksprache verbindet sie unterschiedliche Einflüsse\, von Renaissance- und Barockmusik bis hin zu Jazz und Rock. Sie gilt als „eine der gefragtesten Komponistinnen der Gegenwart“. Die Intensität ihrer Musik entsteht dabei auch durch die Bezugnahme auf außermusikalische Inhalte. Dazu zählen politische und gesellschaftliche Fragestellungen ebenso wie zwischenmenschliche Konstellationen. Dies zeigt sich auch in der Auseinandersetzung mit anderen Künsten und speziell Literatur. Sarah Nemtsov bezieht sich in ihren Kompositionen auf Texte von Walter Benjamin\, Paul Celan\, Edmond Jabès\, Emily Dickinson\, Virginia Woolf\, E.E. Cummings oder W.G. Sebald\, die ihre Musik auf inhaltliche\, sinnliche und konzeptuelle Weise inspirieren. \nEin weiterer wichtiger Aspekt ihrer Musik ist das Ausloten der Grenze zwischen Konzert und Musiktheater\, so etwa im inszenierten Ensemble-Zyklus „A LONG WAY AWAY. Passagen“ (2010-2011). Gleichzeitigkeit\, Schichtungen und chaotische Formen von Kammermusik beschäftigen sie u.a. in ihrem „Briefe-“ oder „Zimmer-“ Zyklus (2012-2014)\, sowie in ihren neuesten Kompositionen\, in denen auch der Elektronik eine große Bedeutung zukommt. In mehreren Kompositionen widmet sie sich politischen und sozialen Fragen (etwa mit ihrer Oper „Sacrifice“\, Video-Kollaborationen „RED“ oder „Mountain & Maiden“\, sowie mit Projekten wie „Roses for my funeral“ oder „Mekomot“). \nMit PHACE konnte für die Umsetzung eines der innovativsten und vielseitigsten Ensembles für zeitgenössische Musik nicht nur der österreichischen Musikszene gewonnen werden. Neben dem Schwerpunkt auf klassischer zeitgenössischer Kammermusik reicht die künstlerische Bandbreite von PHACE von Musiktheaterproduktionen bis hin zu multidisziplinären Projekten mit Tanz\, Theater\, Performance\, Elektronik\, Video\, DJs\, Turntablists\, Installationskunst und vielem mehr. \nDem Konzert voran geht eine Diskursveranstaltung mit Sarah Nemtsov\, die das Zentrum für Genderforschung allen Interessenten bei freiem Eintritt anbietet. \nIn Kooperation mit der KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD). \nLINKS\nSarah Nemtsov\nPHACE \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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