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SUMMARY:IN CAHOOTS
DESCRIPTION:open music presents \nFrank Gratkowski – woodwinds\, composition\,\nIngrid Laubrock – tenor saxophone\, soprano saxophone\,\nPhilip Zoubek – piano\, synthesizer\,\nRobert Landfermann – double bass\,\nDominik Mahnig – drums \nPROGRAMM\nDas Quartett Gratkowski-Zoubek-Landfermann-Mahnig gründete sich 2016 und spielte seitdem frei improvisierte Musik. 2020 erschien die CD „Torbid Daylight“. Peter Margasek konstatierte der Band u.a. „elevated listening\, quicksilver reaction\, and a touch of telepathy“. Kein Wunder: denn mit den Musikern sind vier höchst erfahrene Bandleader und fantastische Instrumentalisten vereint. Frank Gratkowski lebt inzwischen in Berlin\, die anderen Musiker sind weiterhin als treibende Kräfte der Kölner Szene federführend zwischen freier Improvisation und zeitgenössischer Musik aktiv.\nNunmehr spielt die Formation unter dem Namen „In Cahoots“ Kompositionen von Frank Gratkowski (allein unter eigenem Namen veröffentlichte der Jazzpreisträger des Südwestrundfunks (SWR) bislang rund 50 CDs\, nach seiner Arbeit „Mature Hybrid Talking“ für das und mit dem Ensemble Modern 2022 arbeitete er 2023 auch mit dem Ensemble Musikfabrik zusammen) und wird regelmäßig durch die wunderbare\, in NYC lebende Saxophonistin Ingrid Laubrock (sie ist ebenfalls Trägerin des SWR-Jazzpreises) zum Quintett erweitert. „Beneath the subatomic particle level\, there are fibers that vibrate at different intensities. Different frequencies. Like violin strings. The physicists say that the particles we are able to see are the notes of the strings vibrating beneath them. If string theory is correct\, then music is not only the way our brains work\, as the neuroscientists have shown\, but also\, it is what we are made of\, what everything is made of. These are the stakes musicians are playing for.“ (T Bone Burnett).\nSein Debut gab das Quintettprojekt 2023 in Darmstadt\, bei „open music“ ist „In Cahoots“ nunmehr erstmals in Graz live zu erleben. \nLINKS\nFrank Gratkowski\nRobert Landfermann\nIngrid Laubrock\nDominik Mahnig\nPhilip Zoubek \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:SIFTERS
DESCRIPTION:open music presents \nMarc Ducret – e-guitar\,\nJeremy Viner – tenor saxophone\, clarinet\,\nKate Gentile – drums \nPROGRAMM\n„Ducret’s guitar work is highly original and very expressive…marvelous performances…a fully living\, breathing vibrancy.“ (Grego Edwards\, All About Jazz) \n„Viner’s [playing] is filled with ecstatic\, free jazz inflected angularities and the occasional stratospheric wail.“ (Christian Carey\, Sequenza 21) \n„A leading figure in the Brooklyn avant-garde since the early 2010’s\, Gentile’s curiosity\, rigor and imagination have resulted in an impressive body of work informed by jazz\, new music\, death metal\, brutal prog and electronica.“ (Stewart Smith\, The Wire) \n„Sifters“ ist ein international besetztes musikalisches Kraftpaket\, das Marc Ducret (Frankreich)\, eine solitäre Künstlerpersönlichkeit mit dem Status einer Gitarrenlegende\, mit der aufstrebenden Schlagzeugerin und Komponistin Kate Gentile (NYC) und dem Tenorsaxophon- und Klarinettenvirtuosen Jeremy Viner (USA/Berlin) vereint. In ihrer hochenergetischen Musik erkunden diese zukunftsweisenden Musiker°innen facettenreiches Terrain mit freizügigen Improvisationen\, die aus kompakten kompositorischen Kleinoden hervorgehen.\nGentile und Viner entwickeln ihr Zusammenspiel bereits seit über einem Jahrzehnt in Gentiles Bands „Find Letter X“ und „Mannequins“ sowie als Side(wo)men von Matt Mitchell und Anna Webber. Ducret steuert im Zusammenspiel mit ihnen nunmehr eine gewaltige harmonische und strukturelle Palette bei\, die Viners abstrakte Melodik spannend kontextualisiert. Seine Groove-Sensibilität verbindet sich auf einzigartige Weise mit Gentiles Sinn für polyrhythmische Zeitströme und schafft so eine treibende Grundlage\, die die Musik in einem einzigartigen rhythmischen Universum verankert. Als formidables Trio liefern sie so einen ebenso komplexen wie intensiven Sound\, der die Avantgarde mit roher\, explosiver Energie und außergewöhnlichen\, rätselhaften Passagen erfüllt. Alle drei Musiker°innen bringen einen unverwechselbaren Zugang zu ihrem Instrument ins Spiel\, und navigieren mit reichhaltigsten Klängen als Kollektiv spontan durch komplexe musikalische Ideen. Intellektuell anregend und emotional fesselnd\, genießt es Sifters dabei\, bisher unbekannte Klangwelten zu erkunden.\nAuf der europäischen Release-Tour des im Herbst 2025 erschienen\, nach dem Trionamen betitelten Albums ist Stifters nun erstmals in Graz live zu erleben. \nLINKS\nSifters\nMarc Ducret\nJeremy Viner\nKate Gentile \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:DARKER THAN BLACK
DESCRIPTION:open music presents \nLore Binon – soprano\,\nEva Reiter – viola da gamba\,\nTom Pauwels – e-guitar\, acoustic guitar \nPROGRAMM\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: Abendlied (1989)\nJohn Dowland aus: The Second Book of Songs or Ayres: Mourn\, mourn\, day is with darkness fled (1600)\nJohn Dowland aus: The Dowland Lute Book: What if a day (1610)\nArthur Lavandier Prélude (2019)\nArthur Lavandier My naked lady framed (2013)\nTobias Hume aus: Captaine Humes Poeticall Musicke: What greater grief (1607)\nTobias Hume aus: Musicall Humors: Loves farewell (1605)\nWolfgang Mitterer Mourn\, mourn (2013)\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: Cadillac (1989)\nBernhard Gander Darkness awaits us (2013)\nThomas Campion aus: The First Book of Ayres: All looks be pale (1613)\nEva Reiter My iron-spurred lady (2018)\nJohn Dowland aus: The Third and Last Booke of Songs or Aires: Time stands still (1603)\nStephen Goodall aus: The Manchester Lyra-Viol Manuscript: [Untitled] (1650)\nFrancesco Filidei … and here they do not (2014)\nBernhard Gander Lamento\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: No. 32 (1989)\nBurkhard Stangl Nights (2009)\nBurkhard Stangl With you (2009) \n>>> Programminformationen zum Download \nWas geschieht\, wenn die Zeit stillsteht? Oder: Was wäre möglich\, wenn Zeit in unserem Leben keine Rolle mehr spielte? Die Frage ist natürlich naiv\, aber doch sehr verführerisch. Es gäbe kein Gestern\, Heute oder Morgen. Und ein so wunderbar farbiges Stück wie „Time stands still“ könnte endlos hin- und herwabern – wie Algen\, die vom Meer bewegt werden und nie innehalten… (Eva Reiter)\nSchwermut\, Melancholie\, dunkle Emotionen\, all das beschäftigt die Menschheit seit Gedenken\, in der Renaissance entstand ein richtiger Hype um Melancholia\, den personifizierten Trübsinn\, um unerwiderte Liebe\, Krankheiten\, Tod etc. Den unterschiedlichen Ausprägungen von Betrübtheit geht die Komponistin und Gambistin Eva Reiter mit ihren famosen Mitstreiter°innen also in ihrem Programm „Darker Than Black“ nach und verbindet darin Klänge der Vergangenheit mit teils speziell für dieses Programm komponierten zeitgenössischen Werken. \nDas Museum der Wahrnehmung bietet dafür den idealen Rahmen (und wird im November des Jahres nochmals ein „open music“-Programm in seinen Seh- und Klangraum aufnehmen\, das eine Verbindung zwischen Alter und zeitgenössischer Musik schafft). \nLINKS\nLore Binon\nEva Reiter\nTom Pauwels \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Sara Glojnarić
DESCRIPTION:open music presents \nBlack Page Orchestra:\nKaoko Amano – soprano\,\nTeresa Doblinger – clarinet\,\nAlfredo Ovalles – piano\,\nIgor Gross – percussion\,\nIrene Frank – cello\,\nMatthias Kranebitter – electronics\, sound \nPROGRAMM\nSara Glojnarić sugarcoating #2\, for clarinet\, cello\, piano and fixed media (2017)\nSara Glojnarić  Artefacts #2\, for soprano\, drums and fixed media (2019)\nSara Glojnarić  Latitudes\, for piano and video (2020)\nSara Glojnarić  Latitudes #2 (2021) for drum set and electronics\nSara Glojnarić  THE POET IS A FAKER\, for soprano and live-electronics (2024)\nSara Glojnarić  #popfem 2\, for video (2018)\nSara Glojnarić  #popfem\, for video (2016) \nAuch 2026 setzt „open music“ in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) der KUG wieder eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter\, Brigitta Muntendorf und Sarah Nemtsov\, steht mit Sara Glojnarić eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \nSara Glojnarić ist eine kroatische Komponistin\, die in Leipzig lebt. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit der Popkultur und konzentriert sich dabei auf deren Ästhetik und gesellschaftspolitischen Implikationen\, wie auch auf kollektives Gedächtnis\, Nostalgie und das komplexe Zusammenspiel kultureller Daten. Ihr Werk umfasst eine Vielzahl von Medien\, darunter Oper\, Orchesterwerke\, Kammermusik und Videokunst. Im Laufe ihrer Karriere hat sie mit renommierten Ensembles und Orchestern zusammengearbeitet und zahlreiche prestigeträchtige internationale Preise gewonnen. Dazu gehören der Ernst von Siemens Förderpreis (2023)\, der Kompositionspreis der Stadt Stuttgart (2024)\, der Erste Bank Kompositionspreis in Wien und der Kranichsteiner Musikpreis bei den Darmstädter Ferienkurse (2018). Zuletzt wurde sie für ihr Stück DING\, DONG\, DARLING!\, das 2024 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgeführt wurde\, mit dem SWR Orchesterpreis sowie mit dem GEMA Deutscher Musikautor°innenpreis – Nachwuchspreis ausgezeichnet.\nNeben ihrer Arbeit als Komponistin ist Sara Glojnarić als Mentorin für Komposition tätig. In ihrem Unterricht legt sie Wert auf den breiteren kulturellen Kontext der Musik und behandelt Themen wie Kulturtheorie\, Übersetzung\, Linguistik sowie intersektionale queere und feministische Perspektiven. Sie hat Studierende an verschiedenen europäischen Universitäten betreut. Ihre Werke werden vom Topus Musikverlag in Berlin veröffentlicht. \nDem Konzertabend geht ein Diskursprogramm unter dem Titel „Ein Tag für Sara Glojnarić“ voran. Die Teilnahme an diesem Programm bietet das Zentrum für Genderforschung und Diversität allen Interessent°innen bei freiem Eintritt an\, so auch den Einführungsvortrag am Konzertabend um 19.00.\nIn Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) der KUG. \nLINKS\nSara Glojnarić\nBlack Page Orchestra \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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LOCATION:KUG MUMUTH\, Proberaum\, Lichtenfelsgasse 14\, Graz\, 8010
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