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SUMMARY:FRANZISKA HATZ & GROSSMÜTTERCHEN HATZ
DESCRIPTION:Franziska Hatz – Akkordeon\, Gesang\,\nRichie Winkler – Saxophon\, Klarinette\, \nAndrea Fränzel – E-Bass\, Kontrabass\,\nSasa Nikolic – Schlagzeug \nDie Gruppe setzt die Freude an tanzbarer Musik und deren Kraft ganz in den Mittelpunkt ihres Programms\, das sich dabei wie gewohnt auch in ihren Eigenkompositionen traditioneller musikalischer Elemente bedient. \n 
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SUMMARY:Lajos Toth Trio
DESCRIPTION:Lajos Tóth – Klavier\,\nMiha Koren – Bass\, \nBalázs Balogh – Schlagzeug \nDas Trio\, bestehend aus Lajos Tóth (Klavier) aus Ungarn\, Miha Koren (Bass) aus Slowenien und Balázs Balogh (Schlagzeug) aus Ungarn\, wurde im Jahre 2012 gegründet. Zum Repertoire der drei Musiker zählen arrangierte Jazzstandards sowie Eigenkompositionen des Pianisten. \nDer enorme Ehrgeiz und das Talent der jungen Musiker brachte sie bereits in die Endrunde des 5. Internationalen Jazzwettbewerbs in Tarnów (Polen\, 2012). Ein Jahr später gewann das Trio den ersten Preis beim Finale in Rumänien und Lajos Tóth wurde als bester Instrumentalist gekürt.\nLajos hat im September 2014 in Deutschland beim 4. Internationlen Jazzhaus Pianowettbewerb in Freiburg teilgenommen\, und am Ende zwischen den 6 Finalisten gespielt.\nEin Jahr später hat er mit seiner Originalkomposition ˝Strong River˝ den „38th Annual Student Downbeat Music Award”\, in der Kategorie „Original composition” für kleine Ensembles gewonnen.\nIm Juni 2016 hat das Trio den 1. Preis beim „Big Sky International Jazzcontest” gewonnen\, und die jungen Musiker hatten die Möglichkeit im September auf dem „Costa Del Jazz International Jazzfestival” in Spanien zu konzertieren. \n\n\nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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SUMMARY:JAZZTETT FORUM GRAZ - Die Bosnische Tragödie
DESCRIPTION:Axel Mayer – trumpet\, flugelhorn\,\nMatyas Papp – posaune\,\nWilly Kulmer – bassclarinet\,\nKlemens Pliem – tenor sax\, \nPatrick Dunst – alt & soprano sax\, flute\,\nKurt Haider – guitar\,\nThorsten Zimmermann – bass\,\nViktor Palic – drums\,\nBerndt Luef – vibraphon \nDie Gründungskomposition des Jazztett Forum Graz\, die leider nichts von ihrer Aktualität verloren hat\, sowohl in Bosnien als auch in den aktuellen Kriegen – ein Instrumentaloratorium in 5 Sätzen. \n 
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SUMMARY:A Tribute to Charlie - the music of Karlheinz Miklin
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – tp\,\nHerwig Gradischnig – ts\,\nLuis Bonilla – tb\,\nOlaf Polziehn – p\,\nMorten Ramsbøl – b\,\nKarlheinz Miklin jr. – d \nDer 2019 leider viel zu früh verstorbene Karlheinz Miklin war nicht nur eine wegweisende Figur des österreichischen Jazz\, sondern durch seine jahrzentelange Zusammenarbeit mit internationalen Größen auch weit über die heimischen Grenzen hinaus – man ist versucht zu sagen weltweit – bekannt und hoch angesehen. So wurde er vom Magazin Jazzthing in die Reihe der „European Jazz Legends“ aufgenommen\, und das Karlheinz Miklin Trio findet sich am „Stammabum des Europäischen Jazz“ von Peter von Bartkowsi.\nAm 3. November 2026 hätte der\, von Freunden und Kollegen Charlie genannte\, Saxophonist seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert. Zu diesem Anlass hat sein Sohn Karlheinz Miklin jr.\, der als Schlagzeuger über zwanzig Jahre lang im oben genannten Trio und anderen Formationen mit ihm gespielt hat\, ein ganz besonderes Ensemble ins Leben gerufen\, um an seinen Vater und dessen Musik zu erinnern. Sämtliche Mitglieder der Band sind nicht nur hervorragende und international gefragte Musiker\, sondern waren auch\, durch persönliche Beziehungen zu und gemeinsame Geschichte mit Karlheinz Miklin\, eng mit diesem verbunden.\nOlaf Polziehn (D) am Klavier und der Bassist Morten Ramsbøl (DK) waren nicht nur seine Kollegen als Professoren an der Kunst Universität Graz\, sondern auch mit ihm in verschiedenen Formationen (oft im Quartett mit Miklin jr. am Schlagzeug) auf Tour. Den Posaunisten Luis Bonilla (USA) lernte Miklin im Kroatischen Groznjian kennen und schätzen. Es entwickelte sich eine Freunschaft über den Ozean hinweg\, und die Idee zu einem gemeinsamen Quartett (Mit Ramsboel und Miklin jr.)\, dessen bereits fixiertes Debut Konzert vom plötzliche Ableben Miklins verhindert wurde. Herwig Gradischnig (A) war einst Student Miklins in Graz. Er ging dann nach Linz und wurde einem der profiliertesten Saxophonisten des Landes\, der Kontakt zueinander riss aber nie ganz ab. Während diese Musiker allesamt aus der Generation nach Miklin stammen\, ist der Trompeter Gerhard Ornig (A) noch einmal 20 Jahre jünger. So steht er sinnbildlich auch für Miklins jahrzehntelanges Wirken an der Kunstuniversität Graz (17 davon auch als Abteilungsleiter) und in der International Association of Schools of Jazz. Heute einer der führenden jungen Trompeter Europas hat Ornig sein Studium in Graz begonnen und kehrte nach dessen Weiterführung in Amsterdam und New York wieder dorthin zurück. Er spielte nicht nur im Jazzorchester Steiermark\, mit dem Miklin 2016 seine Kompositionen in Arrangements von Michale Abene aufgenommen hat\, sondern wurde von ihm auch mehrmals in sein Sextett eingeladen. \nGemeinsam werden die sechs Musiker Kompositionen aus allen Schaffensphasen Miklins in verschiedenen Formationen\, sehr persönlichen Interpretationen und oft neuen Arrangements darbieten. Um sich gemeinsam mit den Zuhörern dadurch an den Menschen Karlheinz Miklin und seine Musik erinnern. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:CO STREIFF - RUSS JOHNSON QUARTET (CH/US)
DESCRIPTION:Co Streiff – alto & soprano sax\,\nRuss Johnson – trumpet\,\nChristian Weber – bass\,\nGerry Hemingway – drums \nDer Sound von Co Streiff ist unverkennbar. Mit ihrem warmen\, charaktervollen Saxofonklang und einer ganz eigenen musikalischen Sprache schafft die Schweizer Saxofonistin und Komponistin atmosphärische Klangwelten\, die zugleich feinfühlig\, kraftvoll und voller Überraschungen sind. Ihre Kompositionen und ihre Spielweise verbinden musikalische Offenheit mit großer Ausdruckskraft.\nViele werden Co Streiff noch aus ihrer Zeit beim längst vergangenen Vienna Art Orchestra (VAO) in Erinnerung haben. Doch ihre musikalische Reise reicht weit darüber hinaus: Als eigenständige Stimme der europäischen Jazzszene hat sie ihren ganz persönlichen Platz zwischen Komposition\, Improvisation und klanglicher Experimentierfreude gefunden.\nMit erhabener Souveränität bewegt sich Russ Johnson\, einer der gefragtesten Trompeter des Contemporary Jazz in den USA\, zwischen Jazz\, improvisierter und zeitgenössischer Musik. Der virtuose Instrumentalist hat unter anderem mit Lee Konitz\, Steve Swallow\, Bill Frisell und Joe Lovano gespielt.\nSeit Jahren verbindet ihn eine enge musikalische Zusammenarbeit mit Co Streiff. Besonders spannend ist zu hören\, wie sich im Quartett mit dem erfahrenen Bassisten Christian Weber und dem Schlagzeuger Gerry Hemingway ihre unterschiedlichen musikalischen Sprachen miteinander verbinden: die europäische\, vielseitig verwurzelte Stimme von Co Streiff und die komplexe\, an Jazz und New Music orientierte Stimme von Russ Johnson aus New York. \nTickets: Euro 25\,00 / 18\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:EVA PLANKTON DUO – Dance of Time
DESCRIPTION:Eva Plankton – vocal\,\nPeter Taucher – guitar\, loops \nZwischen Größe und Intimität\, zwischen Charme\, Wahnsinn und Wahrheit \nEva Plankton und Peter Taucher entfalten wieder das volle Spektrum ihrer musikalischen Handschrift. Stimme und Gitarre begegnen sich wie gewohnt auf Augenhöhe – als gleichwertige Erzähler in einem fesselnden Klangdialog. \n 
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SUMMARY:Immanuel Wilkins Quartet
DESCRIPTION:Immanuel WIlkins – alto sax\,\nMicah Thomas – piano \,\nRyoma Takenaga – bass\,\nKweku Sumbry – drums\,\nMit Immanuel Wilkins kommt eine der wichtigsten jungen Stimmen des Jazz wiederum in’s Tube’s nach Graz. Er eroberte 2020 mit der Veröffentlichung seines von der Kritik gefeierten Blue-Note-Debütalbums „Omega“ die Musikszene im Sturm.\n2024 erschien Wilkins’ drittes Album auf dem legendären Label Blue Note mit dem Titel „Blues Blood“ und 2026 veröffentlicht Wilkins sein allererstes Live-Album\, „Immanuel Wilkins Quartet: Live At The Village Vanguard“ – eine mitreißende\, dreiteilige Dokumentation seines gefeierten Quartetts in Aktion in diesem heiligen New Yorker Jazz-Tempel. Seine Alben dokumentieren\, wie Wilkins’ Quartett in einem von Jazz-Tradition durchdrungenen Raum zu weitreichenden Erkundungen von Wilkins’ Eigenkompositionen aufbricht\, und reihen seinen Namen in die Liste der Jazz-Größen ein\, die innerhalb dieser Mauern wegweisende Live-Aufnahmen geschaffen haben.\nMit jeder Veröffentlichung eines neuen Albums von Wilkins folgten Auszeichnungen\, Preise und begeisterte Kritiken. Im Jahr 2020 wurde „Omega“ von der „New York Times“ zur besten neuen Jazz-Veröffentlichung und von NPR zum besten Jazz-Debütalbum gekürt und war für einen NAACP Image Award in der Kategorie „Beste Jazz-Aufnahme“ nominiert. Das Jahr endete mit einem noch größeren Erfolg\, als Wilkins den renommierten „Letter One Rising Stars Award“ gewann. Zwei Jahre später veröffentlichte Wilkins sein zweites Album bei Blue Note: „The 7th Hand“. Wie schon sein Debütalbum führte „The 7th Hand“ zahlreiche Jahresendlisten an\, darunter die von Jazzwise\, NPR\, der „New York Times“\, der „Financial Times“ und JazzTimes. Im Jahr 2023 wurde Wilkins mit drei DownBeat Critics Poll Awards ausgezeichnet: als bester Altsaxophonist\, als bester aufstrebender Komponist und als beste aufstrebende Band. Im Jahr 2024 gewann sein Quartett den Preis für den besten internationalen Live-Act des Jahres beim Deutschen Jazzpreis.\nNeben seinen Tourneen als Bandleader nimmt Wilkins weiterhin Alben auf und steht gemeinsam mit Kollegen und seinen langjährigen Mentoren auf der Bühne\, darunter Jason Moran\, Kenny Barron\, Wynton Marsalis\, Bob Dylan\, Solange\, Joel Ross\, Gerald Clayton und Lalah Hathaway\, um nur einige zu nennen. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Willy Kulmer – Alt- & Sopransax\,\nKurt Haider – guitar \nMit feinen Arrangements und Improvisationen kreieren die beiden Musiker eine atmosphärische Stimmung. Die Eigenkompositionen reichen von der dunklen Ballade mit Rock Elementen bis hin zum Funkgroove. \n 
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SUMMARY:Delfeayo Marsalis Quintet feat. Eric Alexander
DESCRIPTION:Delfeayo Marsalis – tb\,\nEric Alexander – ts\,\nRenato Chicco – p\,\nGlen Fisher – b\,\nJoris Dudli – dm \nDas Delfeayo Marsalis Quintett vereint die rohe Emotionalität des Blues mit modernen Klängen eigener Kompositionen und der Eleganz klassischer amerikanischer Songs. Angeführt vom Saxofonvirtuosen Eric Alexander und einer erstklassigen Rhythmusgruppe mit Renato Chicco am Klavier\, Glen Fisher am Bass und Joris Dudli am Schlagzeug\, nimmt Marsalis sein Publikum mit auf eine Reise\, die in den Straßen von New Orleans beginnt\, durch die Bluesclubs von Chicago führt und in den legendären Ballsälen Harlems in seiner Blütezeit endet – mit vielen Zwischenstopps! Von Armstrong bis Parker\, von Gershwin bis Monk (mit den Jazz Crusaders im Gepäck) – das Delfeayo Marsalis Quintett bietet eine Show\, die unvergleichliche Begeisterung und Lebensfreude auf die Bühne bringt! \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Klemens Marktl - BIRTHDAY Big Band
DESCRIPTION:Hans Lassnig – Dirigent\nKlemens Marktl – drums\nFiona Fergusson – vocals\nMarko Churnchetz – piano\nPhilipp Zarfl – bass\nAxel Mayer – tp\nDaniel Nösig – tp\nAndreas Ragger – tp\nLeo Grassauer – tp\nMartin Harms – as\nJulian Schunter – as\nMichael Erian – ts\nAlexander Ehrenreich – ts\nThomas Kugi – bs\nClemens Hofer – tb\nAndreas Mittermayer – tb\nJohannes Herrlich – tb\nAdam Ladanyi – tb \n50 Jahre – 50 Years of Drums!\nSchlagzeuger\, Bandleader und Komponist Klemens Marktl feiert sein 50. Geburtsjahr mit einem ganz besonderen musikalischen Highlight: seiner Birthday Big Band!\nEr bringt die hochkarätig besetzte Big Band das Tube’s in Graz zum Swingen. Auf dem Programm steht ein abwechslungsreicher Mix aus Swing\, Modern Jazz\, Funk und groovigen Big-Band-Arrangements – mit kraftvollen Ensemblesounds\, mitreißenden Soli und natürlich jeder Menge Drums!\n„50 Years of Drums“ ist nicht nur ein Geburtstagskonzert\, sondern eine musikalische Reise durch Klemens Marktls Leidenschaft für Jazz\, Rhythmus und die Energie einer großartigen Big Band.\n\nEin Abend voller Jazz\, Groove\, Energie und Spielfreude – don’t miss it!\nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Florian Bramböck – ts\, bs\,\nKlaus Dickbauer – cl\, as\, bs\, bcl\,\nChristian Maure – ss\, ts\, bcl\,\nWolfgang Puschnig – as\, flutes \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:Matyas Bartha - Pol Omedes Quartet
DESCRIPTION:Matyas Bartha (H) – piano\,\nDanny Ziemann (US) – double bass\,\nPol Omedes (ES-CT) – trumpet\,\nGuillem Arnedo (ES-CT) – drums \n  \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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SUMMARY:THE BASE - LP release
DESCRIPTION:Norbert Wally – lead vocal\, guitar\,\nAlbrecht Klinger – e-bass\,\nKarlheinz Miklin jr. – drums \nNur wenige Bands können auf eine so lange und produktive Karriere zurückblicken wie das Grazer Trio The Base. Gegründet 1989.\nHunderte Liveauauftritte in ganz Europa. 16 Tonträgerproduktionen\, davon elf Studioalben. \nUnd eine bemerkenswerte musikalische Entwicklung: wo viele Rockbands im Laufe ihres Bestehens mehr und mehr abbauen\, scheinen The Base besser und besser zu werden. Was heißt scheinen? Tatsächlich haben Norbert Wally\, Albrecht Klinger und Karlheinz Miklin jr. bereits ein gewaltiges Werk geschaffen\, das gleichwertig neben den Katalogen ebenso langlebiger Zeitgenossen wie Calexico\, Teenage Fanclub oder Wilco steht. Und das sein hohes Niveau konstant hält und immer wieder noch ein Sahnehäubchen draufsetzt. Dieser Qualitätsanspruch gilt selbstverständlich im Studio genau so wie auf der Bühne. Für jede Art von Bühne. Mit derselben Leichtigkeit mit der The Base Tausende Open-Air-Gäste in hypnotische Begeisterung versetzen\, erschaffen sie in kleinem Rahmen ein intimes\, hoch emotionales Konzerterlebnis\, das das Publikum im Innersten zu berühren vermag. Ihre große Kunst liegt darin\, die im Studio perfektionierten Songs nicht einfach nur nachzuspielen\, sondern im Rahmen der gegebenen Atmosphäre immer wieder neu zu interpretieren. Das nunmehr dritte Livealbum „Don’t Trust The Night“ veranschaulicht diese Kunst abermals auf beeindruckende Weise. Live-Album Nummer eins („Toasted At T.i.B.“) war im Jahr 2002 ein höchst gelungener Beitrag zum ‚Unplugged‘- Trend dieser Zeit. 2018 erweiterte ein ganzes Jazzorchester das österreichische Power Trio zu einem gewaltigen Bühnenereignis („The Big Base Band“). Und 2025 haben einige der weit über 100 Songs abermals einen bemerkenswerten Reifeprozess durchgemacht. Auf der kleinen Bühne des Wiener Radiokulturhaus\, begleitet von der Sängerin Miriam Bichler und dem Keyboarder Gunther Schuller\, entfaltet eine große Band eine wunderbar durchdachte neue Version ihrer selbst. Auf zwei LPs ist der gesamte Zauber dieses Abends enthalten\, der zum 30-jährigen Tonträgerjubiläum der Band im Juni 2026 erschien. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Norbert Wally – lead vocal\, guitar\,\nAlbrecht Klinger – e-bass\,\nKarlheinz Miklin jr. – drums \nNur wenige Bands können auf eine so lange und produktive Karriere zurückblicken wie das Grazer Trio The Base. Gegründet 1989.\nHunderte Liveauauftritte in ganz Europa. 16 Tonträgerproduktionen\, davon elf Studioalben. \nUnd eine bemerkenswerte musikalische Entwicklung: wo viele Rockbands im Laufe ihres Bestehens mehr und mehr abbauen\, scheinen The Base besser und besser zu werden. Was heißt scheinen? Tatsächlich haben Norbert Wally\, Albrecht Klinger und Karlheinz Miklin jr. bereits ein gewaltiges Werk geschaffen\, das gleichwertig neben den Katalogen ebenso langlebiger Zeitgenossen wie Calexico\, Teenage Fanclub oder Wilco steht. Und das sein hohes Niveau konstant hält und immer wieder noch ein Sahnehäubchen draufsetzt. Dieser Qualitätsanspruch gilt selbstverständlich im Studio genau so wie auf der Bühne. Für jede Art von Bühne. Mit derselben Leichtigkeit mit der The Base Tausende Open-Air-Gäste in hypnotische Begeisterung versetzen\, erschaffen sie in kleinem Rahmen ein intimes\, hoch emotionales Konzerterlebnis\, das das Publikum im Innersten zu berühren vermag. Ihre große Kunst liegt darin\, die im Studio perfektionierten Songs nicht einfach nur nachzuspielen\, sondern im Rahmen der gegebenen Atmosphäre immer wieder neu zu interpretieren. Das nunmehr dritte Livealbum „Don’t Trust The Night“ veranschaulicht diese Kunst abermals auf beeindruckende Weise. Live-Album Nummer eins („Toasted At T.i.B.“) war im Jahr 2002 ein höchst gelungener Beitrag zum ‚Unplugged‘- Trend dieser Zeit. 2018 erweiterte ein ganzes Jazzorchester das österreichische Power Trio zu einem gewaltigen Bühnenereignis („The Big Base Band“). Und 2025 haben einige der weit über 100 Songs abermals einen bemerkenswerten Reifeprozess durchgemacht. Auf der kleinen Bühne des Wiener Radiokulturhaus\, begleitet von der Sängerin Miriam Bichler und dem Keyboarder Gunther Schuller\, entfaltet eine große Band eine wunderbar durchdachte neue Version ihrer selbst. Auf zwei LPs ist der gesamte Zauber dieses Abends enthalten\, der zum 30-jährigen Tonträgerjubiläum der Band im Juni 2026 erschien. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:open music presents \nSylvie Courvoisier – piano\,\nNed Rothenberg – clarinet\, alto saxophone\, shakuhachi\,\nNasheet Waits – drums \nPROGRAMM\nMit dem Saxophonisten und Klarinettisten Ned Rothenberg\, der Pianistin Sylvie Courvoisier und dem Schlagzeuger Nasheet Waits haben sich drei der führenden Improvisatoren New Yorks der letzten drei Jahrzehnte zu „Short Cuts“ zusammengeschlossen\, einem kollektiv geführten Trio\, das von der progressiven Jazztradition von Ornette Coleman bis John Zorn geprägt ist – ganz zu schweigen von zeitgenössischer Kammermusik oder interkulturellen Ansätzen\, die gleichsam in ihre Musik einfließen.\nZwischen experimenteller Klangforschung\, rhythmischer Beweglichkeit und lyrischer Transparenz entfaltet sich ein musikalischer Austausch\, der auch in der Improvisation eine bemerkenswert kohärente innere Struktur aufweist. Der Verzicht auf ein Bassinstrument schafft in diesem eher ungewöhnlichen Line-up zusätzliche Freiräume für harmonikale Offenheit\, spontane Interaktion und flexible Klanggestaltung. So verbinden sich feine Texturen\, impulsive Dynamik und energetische Ausbrüche zu einem facettenreichen Ereignis\, das sich bewusst jeder stilistischen Einordnung entzieht – intensiv\, überraschend und von beeindruckender künstlerischer Reife.\nCourvoisier über Rothenberg und Waits: „They are such beautiful players\, and they both love grooves\, even in a freely improvised setting. … And these guys love to take risks\, like I do.”\nDrei Meister ihres Faches vereint – erstmals in Graz zu hören auf ihrer ersten Europatournee bei „open music“. \nLINKS\nSylvie Courvoisier\nNed Rothenberg\nNasheet Waits \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Sara Glojnarić
DESCRIPTION:open music presents \nBlack Page Orchestra:\nKaoko Amano – soprano\,\nTheresa Doblinger – clarinet\,\nAlfredo Ovalles – piano\,\nIgor Gross – percussion\,\nIrene Frank – cello\,\nMatthias Kranebitter – electronics\, sound \nPROGRAMM\nSara Glojnarić sugarcoating #2\, for clarinet\, cello\, piano and fixed media (2017)\nSara Glojnarić  Artefacts #2\, for soprano\, drums and fixed media (2019)\nSara Glojnarić  Latitudes\, for piano and video (2020)\nSara Glojnarić  Latitudes #2 (2021) for drum set and electronics\nSara Glojnarić  THE POET IS A FAKER\, for soprano and live-electronics (2024)\nSara Glojnarić  #popfem 2\, for video (2018)\nSara Glojnarić  #popfem\, for video (2016) \nAuch 2026 setzt „open music“ in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) der KUG wieder eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter\, Brigitta Muntendorf und Sarah Nemtsov\, steht mit Sara Glojnarić eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \nSara Glojnarić ist eine kroatische Komponistin\, die in Leipzig lebt. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit der Popkultur und konzentriert sich dabei auf deren Ästhetik und gesellschaftspolitischen Implikationen\, wie auch auf kollektives Gedächtnis\, Nostalgie und das komplexe Zusammenspiel kultureller Daten. Ihr Werk umfasst eine Vielzahl von Medien\, darunter Oper\, Orchesterwerke\, Kammermusik und Videokunst. Im Laufe ihrer Karriere hat sie mit renommierten Ensembles und Orchestern zusammengearbeitet und zahlreiche prestigeträchtige internationale Preise gewonnen. Dazu gehören der Ernst von Siemens Förderpreis (2023)\, der Kompositionspreis der Stadt Stuttgart (2024)\, der Erste Bank Kompositionspreis in Wien und der Kranichsteiner Musikpreis bei den Darmstädter Ferienkurse (2018). Zuletzt wurde sie für ihr Stück DING\, DONG\, DARLING!\, das 2024 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgeführt wurde\, mit dem SWR Orchesterpreis sowie mit dem GEMA Deutscher Musikautor°innenpreis – Nachwuchspreis ausgezeichnet.\nNeben ihrer Arbeit als Komponistin ist Sara Glojnarić als Mentorin für Komposition tätig. In ihrem Unterricht legt sie Wert auf den breiteren kulturellen Kontext der Musik und behandelt Themen wie Kulturtheorie\, Übersetzung\, Linguistik sowie intersektionale queere und feministische Perspektiven. Sie hat Studierende an verschiedenen europäischen Universitäten betreut. Ihre Werke werden vom Topus Musikverlag in Berlin veröffentlicht. \nDem Konzertabend geht ein Diskursprogramm unter dem Titel „Ein Tag für Sara Glojnarić“ voran. Die Teilnahme an diesem Programm bietet das Zentrum für Genderforschung und Diversität allen Interessent°innen bei freiem Eintritt an\, so auch den Einführungsvortrag am Konzertabend um 19.00.\nIn Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) der KUG. \nLINKS\nSara Glojnarić\nBlack Page Orchestra \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Tube's Jazz Orchestra
DESCRIPTION:directed by Luis Bonilla & Sigi Feigl \nWie schon bei der Premiere des Tube’s Jazz Orchestra\, wird auch dieser Big Band Abend ganz im Zeichen der Musik des großen Thad Jones stehen. Thad Jones hat ja zusammen mit Mel Lewis bereits 1966 die bemerkenswerte Tradition der „Monday Night’s“ ins Leben gerufen\, in einem der traditionsreichsten Jazzclub New Yorks – im Village Vanguard.\nDas ungemein vereinnahmende und positive „Feel“ das Thad Jones mit seinen Kompositionen und Arrangements auf auf eine Big Band Formation übertragen konnte hat definitiv kein Ablaufdatum und ist immer wieder auf’s Neue ein Erlebnis für sich! \n„… why go to New York\, if New York comes here …“ \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Nos Incogniti – Das Jubiläumskonzert
DESCRIPTION:Kulturkotter presents \nMichael Eisl – Gimbri\, Elektronik\,\nGuillermo Villegas Alemán – Schlagzeug\, Perkussion\,\nJuan Pablo Trad Hasbun – E-Kontrabass\, E-Bass\,\nSpecial Guests:\nYulan Yu – Guzheng\,\nAlvaro Vallejo Larre – E-Geige \n\nIm Jahr 2016 gründeten zwei Musiker ihre eigene Band\, um neue Wege des musikalischen Schaffens zu erkunden. Im Laufe der Zeit kamen verschiedene Mitglieder hinzu\, die zum Wachstum dieses Projekts beitrugen. Sie schufen ihre eigenen Kompositionen\, erkundeten verschiedene Musikgenres und -stile und behielten dabei ihre eigene künstlerische Ästhetik bei. Sie gaben Konzerte sowohl in lokalen Veranstaltungsorten als auch auf renommierten Festivals. Sie arbeiteten mit anderen bekannten Musikern und Künstlern zusammen und realisierten dabei Projekte\, die auch andere Bereiche der Kunst einbezogen. Doch so wie ein Licht\, das nicht erlischt\, hatte dieses Trio nicht geplant\, auf eine zehnjährige musikalische Karriere zurückblicken zu können. Nos Incogniti feiert sein Jubiläumskonzert am 24. Oktober 2026 im renommierten Jazzclub Stockwerk. Als besondere Gäste werden ehemalige Bandmitglieder dabei sein\, und wir werden 10 Jahre unserer Musik hören\, die nach wie vor das Ergebnis eines „incognito“-Prozesses ist … \n\n 
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SUMMARY:Royal Garden Jazzband
DESCRIPTION:Peter Kunsek – cl\,\nHannes Bauer – tp\,\nFranz Brodschneider – tb\,\nBernd Kainz – p\,\nThorsten Zimmermann – b\,\nAndelko Stupar – dr \nKarten an der Abendkassa. \n\n  \n 
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SUMMARY:Fabian Supancic Quartet
DESCRIPTION:Fabian Supancic – Organ\,\nChristopher Pawluk – Guitar\,\nChris Smith – Drums \,\nHerwig Gradischnig – Tenorsax \nPünktlich nach drei Jahren lädt das Fabian Supancic Quartett wieder den großartigen Schlagzeuger Chris Smith zu zwei Konzerten ins Tube’s ein. Neben Fabians langjährigem Wegbegleiter Christopher Pawluk an der Gitarre\, wird dieses Jahr der fantastische Herwig Gradischnig am Tenorsaxophon als Solist im Mittelpunkt stehen. Gespielt werden Titel aus Supancic’s aktuellem Album „Radio FS2“\, sowie aus den beiden vorangegangen Veröffentlichungen „Explorations“ und „I Think Of You“. Freuen Sie sich ebenso auf Bearbeitungen aus dem „Great American Songbook“\, sowie auf Klassiker aus dem Hammondorgel-Repertoire der 50er- und 60er-Jahre. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:BASTIAN STEIN TRIO & JULIUS GAWLIK (D/NL)
DESCRIPTION:Bastian Stein – tp\,\nJulius Gawlik – tenor saxophone\,\nPhil Donkin – bass\,\nJames Maddren – drums \nNun sind es auch schon wieder zehn Jahre\, dass dieses Trio rund um den deutschen Trompeter Bastian Stein ins Jazzleben gerufen wurde. Freilich ist in dieser Zeit aus drei Solisten ein sattelfester\, eingespielter Klangkörper geworden\, in dem niemand bloße Rhythmusgruppe und niemand bloßer Frontmann ist. Die Musik entsteht aus dem Moment\, wie so oft im Stockwerk-Portfolio\, aus dem genauen Hinhören aufeinander – und gerade weil ein Harmonieinstrument fehlt\, gewinnt jeder einzelne Ton an Gewicht. \nSteins Kompositionen liefern dafür einen zündenden Impetus: oft auf melodische Kürzel reduziert\, klar konstruiert und zugleich offen genug\, damit ein Stück bei jedem Konzert eine andere Richtung einschlagen kann\, „Jazz mit Ecken und Kanten\, aus dem Augenblick geboren“\, wie irgendwer zum Besten gab\, „voller offener Kreativität und kompositorischer Magie“. \nPhil Donkin und James Maddren gelten dabei als eine der reaktionsschnellsten Rhythmusgruppen Europas; ihr Zusammenspiel ist Dialog auf Augenhöhe\, nicht Begleitung. \nAuf der aktuellen Tournee erweitert Julius Gawlik das Trio nun zum Quartett. Der Tenorsaxophonist ist u. a. festes Mitglied der NDR Bigband und lebt seit einem Jahr in New York. Sein warmer\, erzählerischer Ton trifft auf einen Klangkosmos\, der ihn herausfordert und zugleich empfängt. Im Zusammenspiel mit Steins Trompete entsteht ein vierstimmiger Dialog\, der die kammermusikalische Beweglichkeit des Trios bewahrt und ihm eine zusätzliche melodische und expressive Ebene hinzufügt. \nTickets: Euro 20\,00 / 15\,00 \n⇒ Reservierung \n 
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DESCRIPTION:open music presents \nLore Binon – soprano\,\nEva Reiter – viola da gamba\,\nTom Pauwels – e-guitar\, acoustic guitar \nPROGRAMM\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: Abendlied (1989)\nJohn Dowland aus: The Second Book of Songs or Ayres: Mourn\, mourn\, day is with darkness fled (1600)\nJohn Dowland aus: The Dowland Lute Book: What if a day (1610)\nArthur Lavandier Prélude (2019)\nArthur Lavandier My naked lady framed (2013)\nTobias Hume aus: Captaine Humes Poeticall Musicke: What greater grief (1607)\nTobias Hume aus: Musicall Humors: Loves farewell (1605)\nWolfgang Mitterer Mourn\, mourn (2013)\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: Cadillac (1989)\nBernhard Gander Darkness awaits us (2013)\nThomas Campion aus: The First Book of Ayres: All looks be pale (1613)\nEva Reiter My iron-spurred lady (2018)\nJohn Dowland aus: The Third and Last Booke of Songs or Aires: Time stands still (1603)\nStephen Goodall aus: The Manchester Lyra-Viol Manuscript: [Untitled] (1650)\nFrancesco Filidei … and here they do not (2014)\nBernhard Gander Lamento\nJürg Frey aus: 50 sächelchen: No. 32 (1989)\nBurkhard Stangl Nights (2009)\nBurkhard Stangl With you (2009) \n>>> Programminformationen zum Download \nWas geschieht\, wenn die Zeit stillsteht? Oder: Was wäre möglich\, wenn Zeit in unserem Leben keine Rolle mehr spielte? Die Frage ist natürlich naiv\, aber doch sehr verführerisch. Es gäbe kein Gestern\, Heute oder Morgen. Und ein so wunderbar farbiges Stück wie „Time stands still“ könnte endlos hin- und herwabern – wie Algen\, die vom Meer bewegt werden und nie innehalten… (Eva Reiter)\nSchwermut\, Melancholie\, dunkle Emotionen\, all das beschäftigt die Menschheit seit Gedenken\, in der Renaissance entstand ein richtiger Hype um Melancholia\, den personifizierten Trübsinn\, um unerwiderte Liebe\, Krankheiten\, Tod etc. Den unterschiedlichen Ausprägungen von Betrübtheit geht die Komponistin und Gambistin Eva Reiter mit ihren famosen Mitstreiter°innen also in ihrem Programm „Darker Than Black“ nach und verbindet darin Klänge der Vergangenheit mit teils speziell für dieses Programm komponierten zeitgenössischen Werken. \nDas Museum der Wahrnehmung bietet dafür den idealen Rahmen (und wird im November des Jahres nochmals ein „open music“-Programm in seinen Seh- und Klangraum aufnehmen\, das eine Verbindung zwischen Alter und zeitgenössischer Musik schafft). \nLINKS\nLore Binon\nEva Reiter\nTom Pauwels \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:KUNEJ–PARK–KUTLU TRIO
DESCRIPTION:Youngeun Park – piano\,\nEren Kutlu – Bass\,\nJulijan Kunej – Schlagzeug \nDie Pianistin Youngeun Park präsentiert mit ihrem Klaviertrio eine eindrucksvolle neue „Soundfarbe“ auf der Bühne. Gemeinsam mit Eren Kutlu am Bass und Julijan Kunej am Schlagzeug formt sie als Bandleaderin einen unverwechselbaren Klang: lyrisch\, facettenreich und stets offen für musikalische Entdeckungen.\nDas Trio verbindet eigene Kompositionen mit originellen Neuinterpretationen und stellt dabei das feinsinnige Zusammenspiel der drei Musiker in den Mittelpunkt. Verwurzelt im zeitgenössischen Jazz und zugleich inspiriert von unterschiedlichsten Einflüssen\, entfaltet die Formation ein spannungsreiches Klangspektrum – von zarten\, introspektiven Momenten bis hin zu energiegeladenen\, rhythmisch geprägten Improvisationen.\nEin Konzert\, das gleichermaßen berührt und überrascht. \nTICKETS
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SUMMARY:Eddie Luis - Sunshine Orchestra
DESCRIPTION:Eddie Luis\,\nSunshine Orchestra \nFreuen Sie sich auf eine weitere Saison mit dem famosen Sunshine Orchestra rund um den musikalischen Mastermind Eddie Luis! Der instrumentale „Tausendsassa“ versteht es großartig\, mit seinen Solisten die Musik der 1920er und 1930er Jahre live und authentisch dem Publikum zu präsentieren. Wie immer\, stehen freudige Lieder\, Hits aus der Swing Ära und unvergessliche Schlager der Filmindustrie auf dem Programmzettel. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Ricardo Fassi Trio - feat. Nadje Noordhuis
DESCRIPTION:Riccardo Fassi – piano\,\nPhilipp Zarfl – bass\,\nGasper Bertoncelj – drums\,\nNadje Noordhuis – trombone \nRiccardo Fassi ist einer der renommiertesten Jazzpianisten Italiens und international bekannt für seinen vielseitigen und innovativen Stil. Er ist zudem ein angesehener Keyboarder\, Komponist und Arrangeur\, der traditionelle Jazzklänge meisterhaft mit zeitgenössischen und experimentellen Einflüssen verbindet und dabei Keyboards\, Synthesizer und oftmalig auch die Hammondorgel einsetzt. Seine Karriere ist geprägt von einem ständigen Dialog zwischen Tradition und Avantgarde\, der ihn dazu veranlasst\, ein breites Spektrum an Musikstilen zu erkunden. \nDie in Australien geborene Trompeterin und Komponistin Nadje Noordhuis verfügt über einen tief empfundenen\, klaren Klang\, der als „Schönheit jenseits aller Kategorien“ beschrieben wurde (Dan Bilawsky\, All About Jazz). Nadje Noordhuis wird ab 1. Oktober 2026 die Professur für Jazztrompete am Institut für Jazz innehaben. \nTicket buchen \n 
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DESCRIPTION:Alexander Ehrenreich – sax\,\n\nAxel Mayer – tp\, fh\,\nJulia Siedl – p\,\nKarol Hodas – b\,\nKlemens Marktl – dr\n\n\n\n\n\n\n_\nKarten an der Abendkassa.\n  \n 
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SUMMARY:Ricardo Fassi Trio - feat. Nadje Noordhuis
DESCRIPTION:Riccardo Fassi – piano\,\nPhilipp Zarfl – bass\,\nGasper Bertoncelj – drums\,\nNadje Noordhuis – trombone \nRiccardo Fassi ist einer der renommiertesten Jazzpianisten Italiens und international bekannt für seinen vielseitigen und innovativen Stil. Er ist zudem ein angesehener Keyboarder\, Komponist und Arrangeur\, der traditionelle Jazzklänge meisterhaft mit zeitgenössischen und experimentellen Einflüssen verbindet und dabei Keyboards\, Synthesizer und oftmalig auch die Hammondorgel einsetzt. Seine Karriere ist geprägt von einem ständigen Dialog zwischen Tradition und Avantgarde\, der ihn dazu veranlasst\, ein breites Spektrum an Musikstilen zu erkunden. \nDie in Australien geborene Trompeterin und Komponistin Nadje Noordhuis verfügt über einen tief empfundenen\, klaren Klang\, der als „Schönheit jenseits aller Kategorien“ beschrieben wurde (Dan Bilawsky\, All About Jazz). Nadje Noordhuis wird ab 1. Oktober 2026 die Professur für Jazztrompete am Institut für Jazz innehaben. \nTicket buchen \n 
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SUMMARY:Ricardo Fassi Trio - feat. Luis Bonilla
DESCRIPTION:Riccardo Fassi – piano\,\nPhilipp Zarfl – bass\,\nGasper Bertoncelj – drums\,\nLuis Bonilla – trombone \nRiccardo Fassi ist einer der renommiertesten Jazzpianisten Italiens und international bekannt für seinen vielseitigen und innovativen Stil. Er ist zudem ein angesehener Keyboarder\, Komponist und Arrangeur\, der traditionelle Jazzklänge meisterhaft mit zeitgenössischen und experimentellen Einflüssen verbindet und dabei Keyboards\, Synthesizer und oftmalig auch die Hammondorgel einsetzt. Seine Karriere ist geprägt von einem ständigen Dialog zwischen Tradition und Avantgarde\, der ihn dazu veranlasst\, ein breites Spektrum an Musikstilen zu erkunden. \nTicket buchen \n 
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