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SUMMARY:BASTIAN STEIN TRIO & TINEKE POSTMA (D/NL)
DESCRIPTION:Bastian Stein – tp\, \nTineke Postma – tenor sax\, \nPhil Donkin – bass\,\nJames Maddren – drums\n  \nEintrittspreise: Euro\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:Nos Incogniti – Das Jubiläumskonzert
DESCRIPTION:Kulturkotter presents \nMichael Eisl – Gimbri\, Elektronik\,\nGuillermo Villegas Alemán – Schlagzeug\, Perkussion\,\nJuan Pablo Trad Hasbun – E-Kontrabass\, E-Bass\,\nSpecial Guests:\nYulan Yu – Guzheng\,\nAlvaro Vallejo Larre – E-Geige \n\nIm Jahr 2016 gründeten zwei Musiker ihre eigene Band\, um neue Wege des musikalischen Schaffens zu erkunden. Im Laufe der Zeit kamen verschiedene Mitglieder hinzu\, die zum Wachstum dieses Projekts beitrugen. Sie schufen ihre eigenen Kompositionen\, erkundeten verschiedene Musikgenres und -stile und behielten dabei ihre eigene künstlerische Ästhetik bei. Sie gaben Konzerte sowohl in lokalen Veranstaltungsorten als auch auf renommierten Festivals. Sie arbeiteten mit anderen bekannten Musikern und Künstlern zusammen und realisierten dabei Projekte\, die auch andere Bereiche der Kunst einbezogen. Doch so wie ein Licht\, das nicht erlischt\, hatte dieses Trio nicht geplant\, auf eine zehnjährige musikalische Karriere zurückblicken zu können. Nos Incogniti feiert sein Jubiläumskonzert am 24. Oktober 2026 im renommierten Jazzclub Stockwerk. Als besondere Gäste werden ehemalige Bandmitglieder dabei sein\, und wir werden 10 Jahre unserer Musik hören\, die nach wie vor das Ergebnis eines „incognito“-Prozesses ist … \n\n 
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SUMMARY:Focus on Sara Glojnarić
DESCRIPTION:open music presents \nBlack Page Orchestra:\nKaoko Amano – soprano\,\nTeresa Doblinger – clarinet\,\nAlfredo Ovalles – piano\,\nIgor Gross – percussion\,\nIrene Frank – cello\,\nMatthias Kranebitter – electronics\, sound \nPROGRAMM\nSara Glojnarić sugarcoating #2\, for clarinet\, cello\, piano and fixed media (2017)\nSara Glojnarić  Artefacts #2\, for soprano\, drums and fixed media (2019)\nSara Glojnarić  Latitudes\, for piano and video (2020)\nSara Glojnarić  Latitudes #2 (2021) for drum set and electronics\nSara Glojnarić  THE POET IS A FAKER\, for soprano and live-electronics (2024)\nSara Glojnarić  #popfem 2\, for video (2018)\nSara Glojnarić  #popfem\, for video (2016) \nAuch 2026 setzt „open music“ in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) der KUG wieder eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter\, Brigitta Muntendorf und Sarah Nemtsov\, steht mit Sara Glojnarić eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \nSara Glojnarić ist eine kroatische Komponistin\, die in Leipzig lebt. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit der Popkultur und konzentriert sich dabei auf deren Ästhetik und gesellschaftspolitischen Implikationen\, wie auch auf kollektives Gedächtnis\, Nostalgie und das komplexe Zusammenspiel kultureller Daten. Ihr Werk umfasst eine Vielzahl von Medien\, darunter Oper\, Orchesterwerke\, Kammermusik und Videokunst. Im Laufe ihrer Karriere hat sie mit renommierten Ensembles und Orchestern zusammengearbeitet und zahlreiche prestigeträchtige internationale Preise gewonnen. Dazu gehören der Ernst von Siemens Förderpreis (2023)\, der Kompositionspreis der Stadt Stuttgart (2024)\, der Erste Bank Kompositionspreis in Wien und der Kranichsteiner Musikpreis bei den Darmstädter Ferienkurse (2018). Zuletzt wurde sie für ihr Stück DING\, DONG\, DARLING!\, das 2024 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgeführt wurde\, mit dem SWR Orchesterpreis sowie mit dem GEMA Deutscher Musikautor°innenpreis – Nachwuchspreis ausgezeichnet.\nNeben ihrer Arbeit als Komponistin ist Sara Glojnarić als Mentorin für Komposition tätig. In ihrem Unterricht legt sie Wert auf den breiteren kulturellen Kontext der Musik und behandelt Themen wie Kulturtheorie\, Übersetzung\, Linguistik sowie intersektionale queere und feministische Perspektiven. Sie hat Studierende an verschiedenen europäischen Universitäten betreut. Ihre Werke werden vom Topus Musikverlag in Berlin veröffentlicht. \nDem Konzertabend geht ein Diskursprogramm unter dem Titel „Ein Tag für Sara Glojnarić“ voran. Die Teilnahme an diesem Programm bietet das Zentrum für Genderforschung und Diversität allen Interessent°innen bei freiem Eintritt an\, so auch den Einführungsvortrag am Konzertabend um 19.00.\nIn Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) der KUG. \nLINKS\nSara Glojnarić\nBlack Page Orchestra \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nSylvie Courvoisier – piano\,\nNed Rothenberg – clarinet\, alto saxophone\, shakuhachi\,\nNasheet Waits – drums \nPROGRAMM\nMit dem Saxophonisten und Klarinettisten Ned Rothenberg\, der Pianistin Sylvie Courvoisier und dem Schlagzeuger Nasheet Waits haben sich drei der führenden Improvisatoren New Yorks der letzten drei Jahrzehnte zu „Short Cuts“ zusammengeschlossen\, einem kollektiv geführten Trio\, das von der progressiven Jazztradition von Ornette Coleman bis John Zorn geprägt ist – ganz zu schweigen von zeitgenössischer Kammermusik oder interkulturellen Ansätzen\, die gleichsam in ihre Musik einfließen.\nZwischen experimenteller Klangforschung\, rhythmischer Beweglichkeit und lyrischer Transparenz entfaltet sich ein musikalischer Austausch\, der auch in der Improvisation eine bemerkenswert kohärente innere Struktur aufweist. Der Verzicht auf ein Bassinstrument schafft in diesem eher ungewöhnlichen Line-up zusätzliche Freiräume für harmonikale Offenheit\, spontane Interaktion und flexible Klanggestaltung. So verbinden sich feine Texturen\, impulsive Dynamik und energetische Ausbrüche zu einem facettenreichen Ereignis\, das sich bewusst jeder stilistischen Einordnung entzieht – intensiv\, überraschend und von beeindruckender künstlerischer Reife.\nCourvoisier über Rothenberg und Waits: „They are such beautiful players\, and they both love grooves\, even in a freely improvised setting. … And these guys love to take risks\, like I do.”\nDrei Meister ihres Faches vereint – erstmals in Graz zu hören auf ihrer ersten Europatournee bei „open music“. \nLINKS\nSylvie Courvoisier\nNed Rothenberg\nNasheet Waits \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Ralph Alessi – trumpet\, \nMatt Mitchell – piano\,\nJohn Hebert – bass\, \nChes Smith – drums\n  \nEintrittspreise: Euro\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:SAXOFOUR (A)
DESCRIPTION:Florian Bramböck – ts\, bs\, \nKlaus Dickbauer – cl\, as\, bs\, bcl\, \nChristian Maure – ss\, ts\, bcl\, \nWolfgang Puschnig – as\, flutes\n  \nEintrittspreise: Euro\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:CO STREIFF - RUSS JOHNSON QUARTET (CH/US)
DESCRIPTION:Co Streiff – alto & soprano sax\, \nRuss Johnson – trumpet\, \nChristian Weber – bass\, \nGerry Hemingway – drums\n  \nEintrittspreise: Euro\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:KEN VANDERMARK TRIO (US)
DESCRIPTION:Ken Vandermark – saxes\, clarinet\, \nNate Wooley – trumpet\, \nPaul Lytton – drums\n  \nEintrittspreise: Euro \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:DUO ORNIG-BILGEN
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – Trompete\, Flügelhorn \, Komposition\,\nAnil Bilgen – Klavier\, Komposition \nKleine Formationen versprechen intime Konversationen\, welche in sich auch viel Potenzial für gnadenlose Klarheit oder auch gewollte Fragilität bieten. Jedoch erlaubt es auch einen simpleren Zugang zu kammermusikalischer Finesse oder langgezogenen Spannungsfelder. Grenzen der Virtuosität\, der Klangbilder werden eher aufgezeigt\, als es dichter verstrickte Konstrukte sonst so sichtbar zulassen.\nDiesem Unterfangen wollen sich die beiden Protagonisten Anil Bilgen (TUR) und Gerhard Ornig (AUT) stellen. Die beiden Musiker sind aus zahlreichen Formationen\, u.a. Orjazztra Vienna\, Heinrich v Kalnein und Kahiba\, „Gerhard Ornig Trio“\, se4sons\, JBBG sowie als Gast bei der NDR Big Band\, Latvian Radio Big Band usw. weit über die Grenzen Österreichs bekannt.\nMit dem Anspruch\, alle Vorlieben und Vorzüge ihrer Instrumentenkunst in ein klares\, zusammengegossenes Bild fließen zu lassen\, bedient sich das Duo ihrer künstlerischen sowie auch kompositorischen Ausprägung. Meister wie Johann Sebastian Bach\, Bill Evans oder Art Farmer spielen jedoch auch ein gehöriges Wort mit. Viel verpackt in diesem intimen Duo-Setting\, welche sie sicherlich entspannt und gefüllt nach diesem musikalischen Erlebnis\nentlässt. \nTICKETS
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DESCRIPTION:Dave Rempis – saxes\, \nJason Adasiewicz – vibes\, \nChris Corsano – drums\n  \nEintrittspreise: Euro \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:How Now Brown Cow
DESCRIPTION:open music presents \nJosh Spear – idea\, direction\, composition\, performance\, writing\,\nOliver Dawe – direction \nPROGRAMM\nJosh Spear How Now Brown Cow (2024\, ÖEA) \n„How Now Brown Cow“ ist ein Solo-Musiktheaterstück des Komponisten und Performers Josh Spear unter der Regie von Oliver Dawe. Erzählt wird eine persönliche Geschichte über das Stottern\, über Selbstanpassung bzw. den Kampf um Anpassung und queere Authentizität. Spear\, der für seinen phantasievollen Einsatz von Lippensynchronisation bekannt ist\, performt zu einem Skript und Sounddesign unter Einsatz dieser Technik. In diesem Foley-Theater stellt die Lippensynchronisation die Unzuverlässigkeit der Sprache\, die ein Stotterer tagtäglich erlebt\, dar. Die Geschichte beginnt geradewegs mit dem stotternden Spears als kleines Kind\, das im Zuge seines Heranwachsens versucht\, dieses zu überwinden. Die Geschichte verkompliziert sich in seinen Teenagerjahren stark als Spear zu erkennen beginnt\, dass er eine queere Person ist. Während er die Zukunft\, die er sich für sich selbst ausgemalt hat\, verliert er auch sein eigenes Selbst aus den Augen\, und auch die starke Bindung zu seiner Großmutter wird belastet. „How Now Brown Cow“ ist eine Art Coming-of-Age-Geschichte über Themen wie Selbstbewusstsein und Selbstzweifel; eine Geschichte\, die sowohl höchst persönlich ist\, aber ebenso universell zu jedem spricht\, der mit dem Kampf um Selbstakzeptanz aufgewachsen ist.\nJosh Spear ist Komponist\, Performer und künstlerischer Forscher. Ein Fokus liegt bei seiner Arbeit dabei auf der Erkundung\, wie Musik in einer Live-Performance ihre eigene Logik entwickeln oder so in die Handlung integriert werden kann\, dass eine neue Klangdramaturgie entsteht. Lippensynchronisation\, Pantomime\, Drag und Butoh bieten ihm darüber hinaus weitere Zugangsmöglichkeiten\, um Bewegung und Klang zu kombinieren. Er tendiert zu einer starken Bildsprache\, die die Materialität von Objekten und Szenografie einbezieht und sich vom physischen Theater als Methode des Geschichtenerzählens beeinflussen lässt. Manchmal verzichtet Spear bewusst auf reale Objekte\, sodass nur deren Klänge übrig bleiben\, was dem Publikum eine gewisse Vorstellungskraft abverlangt. Kontrapunkt und Kontrast sind ein grundlegendes Prinzip für die theatralischen\, visuellen und musikalischen Aspekte seiner Stücke\, ebenso der Wunsch\, verschiedene Formen der Performance als Musik zu präsentieren und auch ortsspezifische Optionen zu nutzen.\nJosh Spear ist Mitglied der Komponist°innen- und Interpret°innengruppe Bastard Assignments\, die sich mit experimenteller Musik und Performance beschäftigt und auch ihr eigenes\, gemeinsam erarbeitetes Repertoire präsentiert. Spears Arbeit mit der Gruppe Quartet wurde auch vom Ensemble Garage und dem Decoder Ensemble aufgeführt. Er studierte Musik an der Universität Manchester und anschließend Komposition für seinen MMus am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance\, wo er von Edward Jessen und Deirdre Gribbin unterrichtet wurde. Er ist Stipendiat des Trinity College London\, erhielt ein  Jerwood Performing Arts Micro Bursary und ist Gewinner des Scotsman Fringe First Award 2019 für „Subject Matter“ mit seinem langjährigen Kollegen Oliver Dawe. Im Jahr 2022 schloss Josh sein Doktoratsstudium an der Norwegischen Musikakademie mit seiner Dissertation „Composing Together and Not Together: Intimacy as a Condition for Collaboration” unter der Betreuung von Trond Reinholdtsen\, Dickie Beau und Eivind Buene ab. In den letzten Jahren hat er auch selbst eine kollaborative Kompositionspraxis entwickelt\, mit der er die Interpret°innen über ihre Rolle als Interpret°innen hinaus zur Einbeziehung ihrer eigenen kreativen Kräfte motiviert (so etwa bei dem Stück „FEED“ mit Bastard Assignments). \nLINKS\nJosh Spear \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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LOCATION:ARTist´s Graz\, Schützgasse 16\, Graz\, 8020\, Österreich
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SUMMARY:Streetview Dixieclub - New Orleans meets Pop
DESCRIPTION:Ursula Reicher – Gesang\,\nu.a. \nEine musikalische Zeitreise nach New Orleans der 1920er bis 1940er Jahre. Mit der großartigen Sängerin Ursula Reicher in der Frontline hat der siebenköpfige STREETVIEW DIXIECLUB neben erfolgreichen Superhits von Louis Armstrong oder Chris Barber das neue Programm um Werke großer Jazzkomponisten wie Jelly Roll Morton\, George Gerschwin oder Duke Ellington ausgeweitet.\nDas Repertoire beinhaltet auch Original Arrangements legendärer traditioneller Jazz Bands wie „Original Dixieland Jass Band“\, oder „New Orleans Rhythm Kings“.\nDas traditionelle Ragtime\, Dixieland & Swing Programm verkündet die Botschaft „Jazz at its Best!“ Serviert wird dieses Menü ergänzend mit dem neuen Cross-Over Programm.\nPopsongs und Hits aus den Charts der letzten Jahrzehnte gehen mit der Dixieland- und Swingära eine einzigartige Synergie ein.\nLouis Armstrong swingt mit den Beatles. DieBee Gees und die Red Hot Chilli Peppers bringen Feuer in die Straßen von New Orleans.\nErleben Sie Hits von Popikonen\, wieBritney Spears\, Lady Gaga und Adeleim mitreißenden Sound der Dixieland- und Swingära! \nDer Streetview Dixieclub schlägt die Brücke zwischen verschiedenen Musikgenres und zeigt\, dass gute Musik zeitlos ist. \nTICKETS
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DESCRIPTION:Nicole Mitchell – flute\, \nTomeka Reid – cello\, \nMike Reed – drums\n  \nEintrittspreise: Euro \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:Deutsch-Ginot
DESCRIPTION:open music presents \nYaron Deutsch – e-guitar\,\nFlorentin Ginot – double bass \nPROGRAMM\nClara Iannotta no longer navigating by a star (2022)  \nHeinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo\, No. 2\, C. 139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e-guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch\, 2024/2026)\nImprovisation\nKlaus Lang chanson lointaine et douce (2022)\nHeinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo\, No. 2\, C. 139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e-guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch\, 2024/2026)\nMilica Djordjević umeš li ti da laješ? ne-komunikacija za solo kontrabas ver. 2.1.1 [do you know how to bark? non-communication for solo contrabass ver. 2.1.1] (2010)\nKlaus Lang simon´s ear (2025\, UA) \nMit Yaron Deutsch und Florentin Ginot sind zwei international renommierte\, exzeptionelle Persönlichkeiten des zeitgenössischen Musikgeschehens solistisch wie auch als Duo zu Gast bei „open music“. Ihr vielgestaltiger Einsatz und ihre herausragende Kompetenz als Interpreten speziell aktueller Musik macht sie zu überaus gefragten Exponenten der zeitgenössischen Musikszene.\nYaron Deutsch hat sich nicht nur als Gründer des Ensemble Nikel (bereits vor Jahren bei „open music“ zu erleben) einen Namen erarbeitet und konzertiert mit Top-Ensembles von Musikfabrik bis Klangforum Wien wie auch als Solist mit Orchestern wie dem SWR Symphonieorchester\, RSO und den Los Angeles Philharmonics\, sondern gibt darüber hinaus als Professor an der Hochschule für Musik Basel\, bei Akademien und nicht zuletzt seinem eigenen Festival Tzlil Meudcan in Tel Aviv sein Wissen und seine Begeisterung für zeitgenössische Musik weiter.\nFlorentin Ginot\, seit 2015 Mitglied des international renommierten Spezialistenensembles Musikfabrik\, hat eine Vielzahl eigener Projekte entwickelt\, die oftmals auch verschiedene Kunstsparten und Genres miteinander verbinden und in neuen szenischen Formaten münden. Mit seinen Konzertprogrammen\, Kollaborationen\, Arrangements und Kompositionen will er die Grenzen seines Instruments öffnen – ästhetisch\, kulturell und spieltechnisch. Diapason beschreibt ihn dabei als „breathtaking virtuoso“\, Le Figaro als „charismatic“\, Le Monde als „a name to remember“. Durch die Zusammenarbeit mit Komponist°innen wie Georges Aperghis\, György Kurtág\, Rebecca Saunders\, Clara Iannotta und Helmut Lachenmann etablierte er stückweise ein neues Repertoire. Parallel dazu spielt er barockes und klassisches Repertoire. Dafür hat er Johann Sebastian Bachs Sonaten und Partiten\, Marin Marais’ „Livres de Viole“ oder Ludwig van Beethovens Cellosonaten für Piccolo Kontrabass adaptiert.\nIm Programm dieses Abends verbinden die beiden Spitzenmusiker ihre Liebe zur zeitgenössischen Musik mit einem Blick über Zeitgrenzen hinweg\, führen über Improvisationen auch zurück in die Barockzeit und lassen die Kompositionen in einem neuen Kontext\, in neuem Licht erscheinen. Ginot spricht von „Kollisionen“ zwischen den Welten\, durch die das Publikum die komplexen melodischen und harmonischen Einzigartigkeiten der Barockwerke neu entdecken kann\, aber auch die Gegenwart wieder neue Anbindung erfährt. \nLINKS\nYaron Deutsch\nFlorentin Ginot\nMilica Djordjević\nClara Iannotta\nKlaus Lang \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nTy Bouque – voice\,\nMarco Blaauw – trumpet\, ceramic horn \nPROGRAMM\nPérotin Dum sigillum summi Patris (ca. 1190–1200)\nLiza Lim Shallow Grave\, solo for ceramic horn and F trumpet (2023)\nLiza Lim aus: 3 Angels\, 3 intertwining songs: 3/The Angel of Lamentation\, for bass-baritone (2011)\nInterlude Improvisation for voice and trumpet\nLiza Lim Wild Winged One\, solo for trumpet (2007)\nEnno Poppe Wespe\, for voice solo (2005)\nAaron Holloway-Nahum I Contemplate Snippets of Silence and Find them Few (2023) \nBevor Ty Bouque an der Deutschen Oper Berlin mit den Proben zu „Good Vibes only“ von Bara Gisladottir startet\, ist er zusammen mit dem seit 2026 auch als künstlerischer Leiter des Tiroler Klangspuren Festivals tätigen Marco Blaauw bei „open music“ im intimen\, die Sinne schärfenden Rahmen des Grazer Museums der Wahrnehmung zu erleben. Sowohl Bouque wie auch Blaauw brennen für zeitgenössische Musik: Der in Chicago beheimatete Bariton Ty Bouque ist u.a. Autor zweier Bücher über experimentelle Musik\, schreibt über Oper\, tritt weltweit in verschiedenen Solo-\, Ensemble- und Opernkonstellationen als Sänger auf (so etwa als Teil des Ensembles „loadbang“); Marco Blaauw\, vielfach bepreist und international auch solistisch aktiv\, wiederum sieht auf eine über 30ig-jährige Karriere zurück (u.a. als Mitglied des Ensemble Musikfabrik oder seines „The Monochrome Project“)\, und hat dabei nicht zuletzt auch spieltechnisch die Entwicklung seines Instruments maßgeblich vorangetrieben.\nIn ihrem Programm „Shallow Silence“ knüpfen Bouque und Blaauw als Einstieg mit Pérotin an einen berühmten geistlichen Conductus der frühen Phase der Ars antiqua an\, und schaffen sodann auch improvisierend Übergänge zu Werken des 21. Jahrhunderts. Zentral gesetzt sind dabei – nebst der auf dem gleichnamigen Gedicht von Enno Poppes Lieblingsdichters Marcel Bayer basierenden Komposition „Wespe“ – drei Soli der australischen Komponistin Liza Lim\, bei denen auch ein auf ein neolithisches Keramikhorn zurückgehendes Instrument zum Einsatz kommt\, sowie ein Duo des in Chicago geborenen Briten Aaron Holloway-Nahum. \nLINKS\nMarco Blaauw\nTy Bouque\nLiza Lim\nEnno Poppe\nAaron Holloway-Nahum \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Trembling Horizons - Eröffnung der Installation
DESCRIPTION:open music presents im Rahmen der Subreihe „hybrid music“ \nBilly Roisz – film\, video\, prints\, installation\, electronics\, composition\,\nLukas König – drums\, percussion\, electronics \nDonnerstag\, 3. Dezember 2026\, 20.00 – Eröffnung der Installation\n3.-16. Dezember 2026 – Laufzeit der Installation: Mo-Do von 10.00-17.00\, Fr von 10.00-14.00\nDonnerstag\, 17. Dezember 2026\, 20.00 – Live-Act und Finissage \nPROGRAMM\nMit Billy Roisz setzt „open music“ seine während der Corona-Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die dabei entstehenden neuen Arbeiten werden somit nicht nur in Blickrichtung auf ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen als grundsätzlich interdisziplinär gedachte\, sich intermedial entwickelnde und sich unterschiedlicher Umsetzungsformen und Materialitäten bedienender Projekte (so beispielsweise bislang als auch interaktive Website\, Radiokunst\, geolocated Audiospots\, Klanginstallation u.a.m).\nEinmal mehr wird für das aktuelle Projekt der Raum der Akademie Graz über mehrere Tage hinweg bespielt\, entwirft Billy Roisz ein Setting\, das Bild und Ton\, bewegtes Bild und Stills zu einer audio-visuellen Installation verknüpft und sodann an einem Abend auch live bespielt wird. Ein dafür neu komponierter Videoscore ist dabei Ausgangspunkt eines erstmaligen Zusammentreffens der Künstlerin mit Lukas König. \nNach der Live-Präsentation am 17.12. lädt die Akademie Graz als Kooperationspartner noch zu einem kleinen Empfang. \nBilly Roisz ist eine in Wien lebende Musikerin und Filmemacherin. Sie ist Autodidaktin\, ihren kreativen Humus sieht sie im extrem offenen DIY-Umfeld der digitalen und analogen Elektronik- und Noiseszene im Wien der 1990er Jahre (phonotaktik\, rhiz\, mego\, vidok\, klingt.org). Seit 1998 arbeitet sie mit den Medien Video und Sound. Die Ästhetik der Bild- und Tonstörung\, wie zum Beispiel Feedback und Verzerrungen\, ist eines ihrer zentralen Experimentierfelder\, die Verschränkung und Umzweckung von bild- und tongenerierenden Instrumenten ihr technischer Arbeitsansatz. Die künstlerische Umsetzung erfolgt in Form von audio-visuellen Live-Performances\, Konzerten\, Videoarbeiten und Rauminstallationen\, oft solo\, aber auch in enger Zusammenarbeit mit Künstler°innen aus dem Bereich experimenteller Elektronik und Noise\, aber auch komponierter neuer und alter Musik\, Film\, Theater und Performance. Ihre Arbeiten wurden auf zahlreichen internationalen Festivals (u.a. Berlinale\, IFF Rotterdam\, Transmediale\, Sonic Acts\, Biennale Sao Paulo\, 8 Brücken Festival Köln\, Sonic Acts Amsterdam\, Donaufestival Krems) und in renommierten Galerien und Museen (u.a. Tate Modern\, South London Gallery\, Centre Pompidou\, MACBA Barcelona\, Museo Serralves Porto) präsentiert. 2003 erhielt sie ein BKA Startstipendium\, 2009 den BMUKK Förderungspreis für Innovative Filmkunst\, 2011 den Diagonale-Preis für Innovatives Kino und 2018 das Staatsstipendium für Medienkunst\, 2021 den österreichischen Kunstpreis der Kategorie Filmkunst. \nLINKS\nBilly Roisz\nLukas König \nTICKETS\n17.12.: € 20 | € 13* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn\n03.12.-16.12.: freier Eintritt \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen für 17.12.: \nE-Mail
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DESCRIPTION:Chris Cheek – saxes\, \nRembrandt Frerichs – piano\, \nMark Haanstra – bass\, \nJorge Rossy – drums\n  \nEintrittspreise: Euro \n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:Junge Stücke
DESCRIPTION:open music presents \nGerald Preinfalk – saxophone\,\nKrassimir Sterev – accordion\,\nDimitrios Polisoidis – viola\,\nPhilipp Kienberger – double bass \nPROGRAMM\nElias Jurgschat Neues Werk (2026\, UA)\nEmanuele Savagnone Neues Werk (2026\, UA)\nLuis Torres Jarquín Neues Werk (2026\, UA)\nKatharina Roth Neues Werk (2026\, UA) \n2017 wurden erstmals Kompositionsaufträge von „open music“ im Rahmen einer kleinen Subreihe realisiert\, die da mit dem Titel „Junge Stücke“ schon auf das konkrete Programm verweist. Alle zwei Jahre entstehen seither neue Werke für die vorliegende ungewöhnliche Instrumentierung\, umgesetzt von drei renommierten Mitgliedern des Klangforum Wien unter Einbeziehung von Kontrabassisten der jüngeren Generation. Bislang kamen in diesem Zuge Auftragswerke von Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo\, Yulan Yu\, Pedro Berardinelli\, Lorenzo Troiani\, Hannes Kerschbaumer\, Stylianos Dimou\, Víctor Morató Ribera\, Antonis Rouvelas\, Feliz Anne Reyes Macahis\, Zesses Seglias\, Matthias Kranebitter\, Mirela Ivičević\, Alexander Bauer und Slobodan Kajkut zur Uraufführung\, allesamt Komponist°innen mit Nahebezug zu Graz (oftmals sind es Absolvent°innen oder auch noch Studierende der Grazer Kunstuniversität).\nAuch dieses Mal werden die neuen Werke wieder denselben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die zusammen mit dem Kontrabassisten Philipp Kienberger (ihn kennt man auch bei „open music“ aus noch ganz anderen musikalischen Kontexten) für eine Topinterpretation garantieren.\nAls exklusiver Ort der Präsentation dient erneut das Museum der Wahrnehmung mit seiner auch speziellen Akustik und anregenden Ausstellungen zum Öffnen von Aug und Ohr. \nLINKS\nPhilipp Kienberger\nDimitrios Polisoidis\nGerald Preinfalk\nKrassimir Sterev\nElias Jurgschat\nEmanuele Savagnone\nLuis Torres Jarquín\nKatharina Roth \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn\nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn.\nReservierungen: \nE-Mail
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DESCRIPTION:Max Nagl – alto sax\, \nMartin Eberle – trumpet\, \nPhil Yaeger – trombone\, \nGeorg Vogel – piano\, \nGregor Aufmesser – bass\n  \nEintrittspreise: Euro \n⇒ Reservierung \n 
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