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SUMMARY:BIAGIO COPPA TRIO - SLAM DUNK PROJECT
DESCRIPTION:Biagio Coppa – soprano saxophone\nMarco Rottoli – bass\nMatteo Rebulla – drums
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SUMMARY:HADAR NOIBERG & OLIVIA TRUMMER   (IL/D)
DESCRIPTION:HADAR NOIBERG & OLIVIA TRUMMER   (IL/D)\nflute & piano
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SUMMARY:KUU!   (D)
DESCRIPTION:Jelena Kuljic – vocals\nFrank Möbus – guitar\nKalle Kalima – guitar\nChristian Lillinger – drums
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SUMMARY:Berndt Luef & Jazztett Forum Graz
DESCRIPTION:„Outside the cities of gold“\nIm heurigen Konzert des Jazzett Forum Graz im Forum Stadtpark wird das Ensemble aus dem aktuellen Anlass wieder einmal\nKompositionen aufführen\, die Berndt Luef im Rahmen seiner Reihe „Outside the cities of gold“ entstanden sind. Das\nzentrale Werk der Kompositionsreihe ist die dreisätzige Jazz Toccata „The Refugees“. \n  \n \nAchtung:\nWegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona Virus müssen sie sich beim Termin im Forum Stadtpark unter 0316/843277 (Dienstag bis Freitag 10.00 bis 15:00) oder unter info@forumstadtpark.at voranmelden. Beim Konzert\nist der 3 G Nachweis verpflichtend!\nDa sich aber die Bedingungen alle 14 Tagen ändern (!)\, sollten sie diese auf der webside des Forum Stadtpark www.forumstadtpark.at nachlesen. \nJazztett Forum Graz: \nAxel Mayer: trumpet & flügelhorn\nWilly Kulmer: sopran -& altosax\nPatrick Dunst: altsax & bassclarinet\nKlemens Pliem: flute\, sopran- & tenorsax\nKarel Eriksson: trombone\nBerndt Luef: vibraphone\nThorsten Zimmermann: bass\nViktor Palic: drums
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SUMMARY:Florian Hölscher . Soltanto Solo
DESCRIPTION:Gewaltiger Kosmos von Miniaturen\nFlorian Hölscher piano \nRebecca Saunders shadow. study for piano solo (2013)\nMarco Stroppa Miniature estrose . Libro primo per pianoforte d’amore (1991-2001\, ÖEA) \n„Auch nach nunmehr jahrelanger Beschäftigung mit Stroppas Miniature estrose ist mir der Moment der ersten Begegnung noch sehr gegenwärtig: Bei einem Konzert meines Lehrers Pierre-Laurent Aimard\, auf dessen Anregung hin die Stücke geschrieben worden sind\, traf mich der Reiz dieses gewaltigen Kosmos wie ein Donnerschlag. Das Klavier klang\, wie ich noch nie ein Klavier gehört hatte\, und der Reichtum dieser Werke hatte eine derart überwältigende Wirkung auf mich\, dass ich seitdem nicht aufgehört habe\, an den Miniature zu arbeiten. Schließlich durfte ich im Februar 2002 die Uraufführung der vollständigen Fassung im Kölner Funkhaus des WDR spielen. Mittlerweile hatte ich ausgiebig Gelegenheit\, über die Geheimnisse dieser eigentümlichen\, von Obertönen geprägten Klangwelt und über das innere Leben des Klavierklangs selbst nachzudenken. Indem einzelne Töne oder ganze Harmonien stumm niedergedrückt und mit einem Holzkeil im Tonhaltepedal fixiert werden – wodurch die Dämpfung aufgehoben ist – klingen Teilaspekte des schließlich real gespielten Klanges oder obertönig angeregte Spektren der stumm fixierten Töne wie ein Schatten\, sozusagen als ständige Begleiter weiter.“ So Florian Hölscher über Stroppas Maßstäbe setzendes Werk\, dem er mit „shadow“ eine weitere solitäre „Studie“ von Rebecca Saunders\, unverkennbar und bemerkenswert in ihrer Klangsprache und nicht nur dafür 2019 mit dem renommierten Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet\, voranstellt. \nFlorian Hölscher studierte bei Robert Levin\, Michel Béroff und Pierre-Laurent Aimard in Freiburg\, Paris und Köln. Entscheidende Impulse erhielt er darüber hinaus durch den Dirigenten Peter Eötvös. Sein Repertoire umfasst Solo- und Kammermusikwerke aus dem 17. bis 21. Jahrhundert. Mit besonderer Leidenschaft widmet er sich der Uraufführung neuer Werke. Seit vielen Jahren verbindet Florian Hölscher eine intensive Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit\, besonders mit Marco Stroppa\, Alberto Posadas und Jonathan Harvey. Als Solist arbeitet er mit Dirigenten wie Peter Eötvös\, Christopher Hogwood\, David Zinman\, Francois-Xavier Roth\, Kent Nagano\, Sylvain Cambreling und Johannes Kalitzke sowie mit Orchestern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich\, dem SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart\, den Hamburger Symphonikern\, dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg\, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Orchester der Staatsoper Stuttgart; zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. Pirmin Grehl\, Jean-Guihen Queyras und Chen Halevi. Mit Soloprogrammen war er Gast bei Festivals wie Présences (Radio France\, Paris)\, Eclat Stuttgart\, Agora (IRCAM\, Paris)\, beim Bartok-Festival Szombathély\, bei den Salzburger Festspielen\, beim Heidelberger Frühling\, beim Lucerne Festival\, im Théâtre du Châtelet Paris\, in der Tonhalle Zürich\, der Philharmonie Luxemburg und den Kunstfestspielen Hannover-Herrenhausen. \nFlorian Hölscher hat eine umfangreiche Diskographie vorgelegt. Die CD-Einspielung der „Miniature estrose“ von Marco Stroppa und seine Aufnahme mit Solo- und Duowerken von Jonathan Harvey wurden mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem diapason d’or. Seine Einspielung mit Solowerken von Salvatore Sciarrino fand in der ganzen Welt ein überaus positives Medienecho. Er ist Gründungsmitglied des Stuttgarter Ensembles ascolta\, mit dem er regelmäßig bei vielen wichtigen Festivals für zeitgenössische Musik auftritt und ein Repertoire von über 300 Ensemblewerken aufgebaut hat. \nProf. Florian Hölscher leitete seit 2008 eine Hauptfachklasse für Klavier- und Kammermusik an der Hochschule Luzern. Zum Wintersemester 2018 wurde er als Professor an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main berufen. \nDas Konzert war ursprünglich für den 13.11.2020 geplant und musste Corona bedingt bereits einmal auf den 19.2.201 verschoben werden. Wir sind zuversichtlich\, dass mit dem 3. Termin das Konzert nunmehr am 23.9.2021 stattfinden kann. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nFlorian Hölscher\nRebecca Saunders\nMarco Stroppa
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LOCATION:Volkshaus Graz\, Lagergasse 98a\, Graz\, Steiermark\, 8020\, Austria
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SUMMARY:Anna Anderluh “Leve me something stupid“
DESCRIPTION:Anna Anderluh – Gesang\, Autoharp\, Klavier\, Babykeyboard\nJudith Schwarz – Schlagzeug\, Percussion\nPhilipp Kienberger – Bass \n„They say leave me the birds and the bees\, and I say yes\, but leave me the TV and some fat cheese too“ \nSo singt Anna Anderluh ihre Musik\, welche sie selbst als „Pop mit Riss“ bezeichnet\, schlägt eine Brücke zwischen zarter Poesie und harter Sozialkritik; zwischen zerbrechlichen\, simplen Liedern und experimenteller Vokalimprovisation.\nMit Humor und Einfühlsamkeit spürt sie der Magie scheinbar unbedeutender Kleinigkeiten nach\, welche sie glänzen lässt\, ohne ihnen zusätzliche Politur aufzuzwingen.\nDaraus entstehen unkonventionelle Klänge berührender Ehrlichkeit\, die sich über Eile und Effekthascherei hinwegsetzen\, sich jedesmal anders zeigen und nie den Anschein erwecken wollen fertig zu sein. Denn fertig ist fad. \n„Anna Anderluh nimmt sich buchstäblich kein Blatt vor den Mund – dafür schon lieber ein Plastiksackerl zwischendurch.“ (Agnes Heginger) \n„…Zerbrechlich und fragil steigen ihre Song-Gespinste auf\, sie mischt Obertongesang\, Text und quasi „instrumentale“ Vokal-Improvisation.“ (Helmut Jasbar) \n„Aufrichtig bis an die Schmerzgrenze“ (Verena Göltl) \nwww.annaanderluh.com
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SUMMARY:ANGELIKA NIESCIER & ALEXANDER HAWKINS   (D/GB)
DESCRIPTION:ANGELIKA NIESCIER & ALEXANDER HAWKINS   (D/GB)\nalto sax & piano
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SUMMARY:Jelena Popržan - La Folia
DESCRIPTION:Jelena Popržan gilt als eine der vielseitigsten und wandlungsfähigsten Musikerinnen des Landes. Mit „La Folia“ legt sie ein atemberaubendes Werk vor\, das man getrost als ihr Meisterstück bezeichnen kann. Glasharfe\, Stockgeige oder der eigene Großvater … Mit unnachahmlicher Chuzpe spielt und singt sie sich meisterhaft in jeden Seelenwinkel … Ein Programm\, das wie eine Abenteuerreise durch Epochen\, Stile und über alle Grenzen hinweg mitten ins Herz führt. \n„Es ist eine so wunderbar vielfältige\, musikalische Welt\, in der Chanson\, Wienerlied\, und so vieles mehr\, wie Jazz\, Blues und Klassik Platz haben\, in fantastisch spannender\, wie auch durch spärlich eingesetzter Klangverfremdung und diversen unterschiedlichen Besetzungen farbenreich\, großartig in gefühlvoller (auch folkig- balkanesker) Tiefe gestalteten Songs\, die eine neue Kategorie (wenn es denn eine geben muss) öffnen. Nämlich\, die Weltmusik einer unvergleichlichen Jelena Popržan !!! – über den Einsatz der fantastischen Stimme – die jedes Gefühl in jeder nur möglichen Nuance transportiert\, will ich gar keine Worte verlieren – … sondern nur sagen: gehet hin und höret !!!!“ \n– Christian Bakonyi (Ö1 Redakteur auf Facebook) (AT\, 2020)
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SUMMARY:Willi Landl & Michael Hornek - Abstruse Gestalten
DESCRIPTION:Willi Landl – vocal\nMichael Hornek – piano \nDie Begleitung einer Stimme mache einen Pianisten zu einem besseren Menschen\, sagte einst Oscar Peterson. Der kraftvoll zulangende Michael Hornek erweist sich als ebenso sensibler wie kongenialer Klanggestalter an der Seite des wortgewaltigen Austro-Chansonniers Willi Landl\, dessen gelegentlich anarchische Texte einen unwiderstehlichen Wortwitz versprühen.\nLeichthändige Performance und äußerst entspanntes Vergnügen jenseits üblicher Jazz-Pop-Chanson Konventionen. \nAuf seinem vierten Album „Abstruse Gestalten“ tritt Willi Landl mit Michael Hornek in die großen Stapfen der legendenbildenden Besetzung: Klavier und Stimme. Das ist keine Lagerfeuer-Surfbeach-Besetzung\, sondern puristische Größe. \nWilli Landl ist Sänger\, Songwriter\, Diva und Virtuose. Er veröffentlichte mehrere Solo-Alben und ist an weiteren als Gastmusiker beteiligt. Neben seinen Auftritten unterrichtete er zuletzt auch an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und an der Wiener Musikhochschule. \nMichael Hornek ist Pianist\, vielfach preisgekrönt\, festes Mitglied bei Klaus Doldingers Passport\, bei Soleil Bantu\, Thomas Gansch und musikalischer Partner der Schauspielerin und Sängerin Maria Bill. Seine Diskographie umfasst über 40 Produktionen.
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SUMMARY:ADAM NUSSBAUM QUARTET
DESCRIPTION:Adam Nussbaum ‐ drums\nOhad Talmor ‐ tenor sax\nSteve Cardenas ‐ guitar\nNate Radley ‐ guitar \nDer Schlagzeuger Adam Nussbaum erfüllt sich einen Jugendtraum und bildet ein Quartett\, das die Musik des legendären US Folk- und Bluessängers Leadbelly neu interpretiert. Leichtfüssig und mit 2 Gitarren und einem Saxofon entsteht eine Klangwelt eines Amerika der Landstrassen\, Gefängnisse und Bürgerrechtsbewegungen. Aktueller denn je!! \nUm seine Person rankt sich sowohl Mystisches als auch Legendäres. Die Rede ist von dem afroamerikanischen Sänger/Gitarristen (er spielte ausschließlich die 12-saitige Akustik-Variante) Leadbelly\, bürgerlich Hudson „Huddie“ Ledbetter. Geboren irgendwann in den 1880er Jahren (die Angaben divergieren). Leadbelly war jedoch nicht der Bluesmusiker per se. Er war primär ein Nachfahre der afrikanischen Griots\, der für sein Liedgut auf Kinderlieder ebenso zurückgriff wie auf Country-Songs. Blues war lediglich ein Teil des Repertoires. Seine Art des Blues fand allerdings im Blues-Oeuvre keinen großen Widerhall. Vielmehr wurde er eine einflussreiche Persönlichkeit der in den 1930 Jahren entstandenen\, von weißen Musikern dominierten\, amerikanischen Folkbewegung. Aus heutiger Sicht könnte man ihn als den Urahnen des populären Americana Stiles sehen.
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SUMMARY:Jazzfestival Leibnitz
DESCRIPTION:Programm folgt
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