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DESCRIPTION:open music presents \nStudio Dan\nThomas Frey – flutes\,\nDominik Fuss – trumpets\,\nMichael Tiefenbacher – piano\, keys\,\nMartin Siewert – e-guitar\, electronics\,\nManuel Mayr – double bass\, e-bass\,\nRaphael Meinhart – drums\, mallets\,\nSophia Goidinger-Koch – violin\,\nMaiken Beer – cello\,\nDaniel Riegler – prompter\, musical direction \nPROGRAMM\nPeter Brötzmann Signs & Images\, A Card Game (2002)\nJohn Zorn Cobra (1984)\nMica Levi Thoughts are born (2020)\nChristof Ressi Paranoia-Maschine (2024/25) \nAuf Anregung von „open music“ greift Studio Dan das Thema „Game Pieces“ auf und spannt dabei einen großen Bogen von John Zorns Klassiker „Cobra“ bis hin zu einer brandneuen Komposition von Christof Ressi. Unter dem Schlagwort „Game Pieces“ versammelt dieses Konzert\, das übrigens auch bei Wien Modern zu hören sein wird\, dabei vier sehr unterschiedliche Arbeiten\, die sich mit musikalischen Spielformen jenseits konventioneller Notation beschäftigen. Im Zentrum steht die Idee\, Musik nicht vollständig zu fixieren\, sondern durch offene Regeln\, visuelle Zeichen oder technische Systeme in Echtzeit entstehen zu lassen.\nJohn Zorns „Cobra“ ist wohl das bekannteste Beispiel für ein solches Verfahren. Die 1984 entstandene Komposition\, die inzwischen vielfach dokumentiert und weltweit aufgeführt wurde\, operiert mit einem komplexen Regelwerk\, das durch Handzeichen und Karten kommuniziert wird. Ein sogenannter Prompter koordiniert die Musiker°innen\, ohne selbst zu spielen\, und steuert in Echtzeit die klanglichen Verläufe. Dabei entstehen spontane\, oft überraschende Strukturen zwischen kollektiver Improvisation und kontrollierter Interaktion.\nEin seltenerer\, aber ebenso markanter Beitrag ist Peter Brötzmanns „Signs & Images\, A Card Game“. Der deutsche Saxophonist\, bekannt als eine der zentralen Figuren des europäischen Free Jazz\, entwickelte dieses Format Anfang der 2000er Jahre für sein Chicago Tentet. Wie bei einem echten Kartenspiel bestimmen gezogene Karten\, welche musikalischen Parameter gelten. Die beide Kartenspiele „Signs“ und „Images“ enthalten 23 bzw. 15 Regeln und abstrakte Originalgrafiken\, die – ähnlich wie Brötzmanns Musik selbst – die Grenzen des Spiels ebenso hinterfragen\, wie die des musikalischen Formbegriffs im Jazz.\nMit einem neuen\, für das Projekt entstandenen Beitrag des österreichischen Komponisten und Musikinformatikers Christoph Ressi wird der Abend ins Digitale erweitert. Ressi beschäftigt sich seit Jahren mit der Schnittstelle zwischen Musik\, Technologie und Spielmechanik. Für sein neues Werk entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble ein Live-Scoring-System\, das musikalisches Material nicht im Voraus festlegt\, sondern während der Aufführung generiert. Die Regeln dieses „Musikspiels“ sind in der Software hinterlegt; angezeigt wird den Musiker°innen jeweils nur der aktuelle Spielzug. Das führt zu einer Situation\, in der Spontaneität\, Orientierung und Kommunikation innerhalb der Gruppe zentral sind.\nEinen Kontrast dazu bietet Mica Levis „Thoughts Are Born“ für Solocello und Ensemble. Die britische Komponistin und Musikerin – bekannt u. a. durch ihre Arbeiten für Film und Popmusik – verfolgt hier einen anderen Zugang zur Offenheit. Die Struktur des Stücks wird durch Lichtsignale definiert\, auf die das Ensemble reagiert. Diese Lichtcues geben nicht nur Einsätze\, sondern beeinflussen Form und Dichte des Klangs – ein Verfahren\, das sich weniger als „Spiel“ im engeren Sinn versteht\, aber ebenfalls mit nicht-notierten Regeln und instabiler Form arbeitet.\nDas Konzert zeigt somit vier sehr unterschiedliche Perspektiven auf die Idee\, Musik durch Spielregeln entstehen zu lassen – mit analogen\, digitalen und visuellen Mitteln.\nStudio Dan wurde 2005 als große Formation der JazzWerkstatt Wien gegründet. Nach der Wandlung zu einem flexiblen Instrumentalensemble\, entwickelte sich die Gruppe zuletzt zu einer genreübergreifenden künstlerischen Produktionsgemeinschaft\, die mit Komponist°innen\, Autor°innen und Dramaturg°innen aus denkbar entgegengesetzten ästhetischen Feldern\, jungen Künstler°innen wie Oxana Omelchuk\, Karolina Preuschl\, Eva-Maria Schaller\, Christian F. Schiller\, Matthias Kranebitter und Christof Ressi wie auch arrivierte Namen wie George Lewis\, Vinko Globokar\, Elliott Sharp\, Elisabeth Harnik und Friedrich Cerha zusammenarbeitet.\nStudio Dan verfolgt dabei eine Vision\, die über das Aufführen von Musik weit hinausgeht: Aus Überzeugung\, dass künstlerische Arbeit einen wesentlichen Beitrag gegen destruktive kapitalistische Mechanismen und gegen aufflammenden Nationalismus bildet\, bezieht die Gruppe Position. Es werden Bildungsformate entwickelt\, öffentliche Orte bespielt\, anspruchsvolle Produktionen für junges Publikum umgesetzt und Netzwerke weit über die Kunstszene hinaus gespannt. Das besondere Interesse der Gruppe gilt künstlerischen Positionen\, die bewusst entgegen aktuelle Kunst- und Musikströmungen eingenommen werden. Studio Dan arbeitet dabei seit jeher in heterogener Zusammensetzung\, sowohl was die künstlerische Herkunft der Protagonist°innen betrifft wie auch alters- und geschlechterspezifisch. \nLINKS\nStudio Dan\nJohn Zorn\nPeter Brötzmann\nChristof Ressi \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Elisabeth Harnik – piano\, \nMartin Brandlmayer – drums\, \nDidi Kern – drums \nTHUNK \nDie Geburtsstunde des Trios vermerken die Geschichtsbücher der Vogelkunde beim steirischen Swallows-Festival 2023. Dem folgte ein denkwürdiger und gefeierter Auftritt bei den Konfrontation in Nickelsdorf 2024\, der uns dazu bewog\, das Trio vom Fleck weg einzuladen. Die Bandmitglieder sind allesamt profilierte Musikerpersönlichkeiten\, die durch ihre langjährige konsequente Arbeit das Genre der sogenannten Creative Music in Österreich entscheidend mitgeprägt haben.\nElisabeth Harnik arbeitet in einer elektroakustisch inspirierten Klangwelt. Ihre Performances basieren auf Körperlichkeit und Introspektion\, intuitivem Spiel und hoher Präzision. Brandlmayr arbeitet an der Schnittstelle von elektronischen und akustischen Klangwelten. Didi Kern wiederum\, einer der vielseitigsten Schlagzeuger im Land der Hämmer\, entwickelte sowohl in der Underground-Rock- als auch in der Improvisationsszene eine eigenständige Handschrift. Ergo: Die Grenzen der Disziplin sind jedenfalls dazu da\, in diesem Trio geradezu spielerisch zu verschwimmen. \nEintrittspreise: Euro 20\,00 / 15\,00\n⇒ Reservierung \n 
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DESCRIPTION:Matthias Meister – Saxophon\,\nDominik Simon – Gitarre \, Gesang\,\nFelix Greilberger – Gitarre\,\nTobias Melcher – Kontrabass \nSwing Soleil ist eine Jazzband aus Graz. Mit ihrer Besetzung bestehend aus zwei Gitarren\, Gesang\, Saxophon und einem Kontrabass haben sich die vier charmanten Herren dem Swing verschrieben. Mit stampfenden Rhythmen\, schönen Melodien und viel Begeisterung lassen sie Klassiker der goldenen Ära des Jazz in neuem Glanz erstrahlen. Ganz nach dem Motto: „It don’t mean a thing\, if it ain’t got that swing!“
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SUMMARY:Berndt Luef & JAZZTETT FORUM GRAZ: "Blue Arcus Part IV“
DESCRIPTION:Axel Mayer – trumpet & flügelhorn \nKarel Eriksson – trombone \nWilly Kulmer – soprano & altosax \nPatrick Dunst – sopranosax & altosax\, bassclarinet \nKlemens Pliem – soprano & tenorsax\, flute \nOleksandr Ryndenko – baritonsax & bassclarinet \nKurt Haider – guitar \nThorsten Zimmermann – bass \nViktor Palic – drums \nBerndt Luef – vibraphone
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SUMMARY:DARIUS JONES TRIO
DESCRIPTION:open music presents \nDarius Jones – alto saxophone\, composition\,\nChris Lightcap – double bass\,\nGerald Cleaver – drums \nPROGRAMM\nDarius Jones Trio presenting their new record Legend of e’Boi (The Hypervigilant Eye) \n“Sensual\, expansive\, committed\, and\, in places\, incantatory … proves the depth of technique and soul in Jones’ alto approach … This is a 21st century trio masterpiece.” (All Music\, Thom Jurek)\n“Alto saxophonist Darius Jones has been building an impressive body of work since the early 2000s\, and this new release is arguably a crowning glory. There is a kind of stark\, almost spiteful beauty in Jones‘ compositions\, a vivid rendering of the cruelties and ironies of modern times\, as well as related frailties and melancholy\, which reflects Jones’ ability to convey graphic image and mood in sound.“ (JazzWise\, Kevin Le Gendre) \n„Legend of e’Boi (The Hypervigilant Eye)“ ist das kraftvolle\, neue Werk des Komponisten und Altsaxophonisten Darius Jones. Diese beiden großen künstlerischen Stärken kommen hier in dieser voll und ganz engagierten Trio-Gemeinschaft mit dem langjährigen Partner Gerald Cleaver und dem ebenfalls außergewöhnlichen Musiker Chris Lightcap voll zum Tragen. Die im Oktober 2024 erschienene Einspielung enthält fünf neue Jones-Kompositionen nebst eines beeindruckenden Arrangements von „No More My Lord“. Sie ist das 7. Kapitel (von insgesamt 9) in Jones‘ umfangreichem Man’ish Boy-Epos\, das 2009 mit „Man’ish Boy“ (A Raw & Beautiful Thing) seinen Anfang nahm. Typisch für Jones´ Arbeit dient auch „Legend of e’Boi“ als kreatives Vehikel des künstlerischen\, persönlichen wie auch politischen Ausdrucks sowie Austausches. Das Projekt thematisiert die psychische Verfasstheit der Schwarzen und die Heilung von persönlichen und kollektiven Traumata durch Therapie\, Gemeinschaft und Kreativität.\nJones hat in den letzten 15 Jahren für seine Alben mit Musik und Bildern\, die an den Black Futurism erinnern\, sowie für seine Auftragsarbeiten als Komponist in den USA und Kanada weltweit Anerkennung gefunden. Jones‘ letzte Veröffentlichung\, „fLuXkit Vancouver (i̶t̶s̶ suite but sacred)“\, wurde auf Platz 3 der Top 50 Alben des Jahres 2023 von The Wire und unter die 50 besten Alben des Jahres 2023 von NPR gewählt.\nBei „open music“ ist Jones´ Trio nun erstmals in Graz zu erleben. \nLINKS\nDarius Jones\nChris Lightcap\nGerald Cleaver \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Studierende von Dena DEROSE \n  \nKarten an der Abendkasse (€ 10\,- | € 5\,-) \n  \n 
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SUMMARY:ROYAL GARDEN JAZZBAND
DESCRIPTION:Weihnachtsabend mit der Royal Garden Jazzband \nPETER KUNSEK (cl)\, HANNES BAUER (tp)\, FRANZ BRODSCHNEIDER (tb)\, BERND KAINZ (p)\, TORSTEN ZIMMERMANN (b) und ANÐELKO STUPAR (dr). \nFür swingende Musik und gute Atmosphäre ist gewiss gesorgt. \nKarten an der Abendkassa. \n  \n 
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SUMMARY:KLAUS PAIER TRIO (A)
DESCRIPTION:Klaus Paier – accordion\, bandoneon\, \nAsja Valcic – cello\, \nGerald Preinfalk – soprano sax\, clarinet\, bass clarinet \nIrgendwie rankt sich seine Musik immer um den Tango oder um jene mit der leidigen Bezeichnung Weltmusik. Jedenfalls war der renommierte Kärntner Akkordeonist und Bandoneonist vor vielen\, vielen Jahren mit Tango-Zeugs das erste Mal im Stockwerk. Dann im Duo\, im Trio\, im Quartett und was weiß sonst noch für Formaten.\nBald dreißig Jahre und über zwanzig Alben später kommt Klaus Paier nun wieder mit seinem musikalisch wohl herausforderndstem Projekt ins Haus am Jakominiplatz: dem meisterhaften Trio mit Gerald Preinfalk und Asja Valcic. Das ist in seiner Dynamik\, Virtuosität und Zerbrechlichkeit nicht weniger als ein mutiger Entwurf auf dem Weg zum vollkommenen Klang\, der Balance von Form und Freiheit\, komplexer Musik und bezwingenden Melodien. Und bei aller Mixtur von Jazz\, zeitgenössischer und klassischer Musik vor allem ein großer Wurf der Poesie und Leidenschaft. \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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DESCRIPTION:Leitung: Sigi Feigl \nKarten an der Abendkasse (€ 20\,- | € 7\,-) inklusive Buffet
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SUMMARY:HARRY PEPL (tape) & THE (LONELY) SINGLE SWINGER BAND
DESCRIPTION:open music presents \nHarry Pepl (tape) – guitar\, guitar synth\, piano\, keyboards\, vocals\, etc.\n& The (Lonely) Single Swinger Band:\nClemens Salesny – reeds\,\nMartin Bayer – guitar\,\nAndi Schreiber – violin\, vocals\,\nValentin Duit – drums\,\nMarkus Wallner – sound \nPROGRAMM\nHarry Pepl\, der 2005 verstorbene österreichische Komponist und Jazzgitarrist von Weltformat\, der “Gigant der Improvisation” (Le Monde)\, kehrt wieder auf die Bühne zurück!\nDas Quartett interagiert mit Pepl mittels bisher unveröffentlichter Aufnahmen aus dessen letzter Schaffensperiode (1996-2005)\, der durchaus bitter-ironisch benannten Musik der „Harry Pepl’s Lonely Single Swinger Band“. Für diese Musik hat Pepl alle Instrumente selbst gespielt (Gitarre\, Synthesizers\, Klavier\, Gesang\, Schlagzeug)\, in seinem eigenen Tonstudio im niederösterreichischen Hernstein Instrument für Instrument nacheinander aufgenommen und dadurch sphärische und sehr intensive Improvisationen\, gleich einem inneren Dialog\, erschaffen.\nDieses umfangreiche Material wird als Ausgangsbasis verwendet\, und ermöglicht so das immer wieder neue Interagieren und Improvisieren mit der Legende. Es ist dann so\, als wäre Harry Pepl (mit mehreren Instrumenten) noch auf der Bühne und als spielte er mit den Live-Musikern zusammen…\nZum heurigen doppelten Pepl-Gedenkjahr – 80. Geburtstag und 20. Todestag – kommt im Herbst zeitgerecht für das Konzert bei „open music“ die neue LP! \nLINKS\nHarry Pepl\nClemens Salesny\nMartin Bayer\nAndi Schreiber\nValentin Duit \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:GERALD CLEAVER
DESCRIPTION:Julian ARGUELLES – saxophone\, \nOlaf POLZIEHN – piano\,\nMorten RAMSBØL – bass\, \nGerald CLEAVER – drums. \nDrummer Gerald Cleaver was born and raised in Detroit\, Michigan\, and is a product of the rich music tradition found there and also in his home. Inspired by his father\, John Cleaver\, also a drummer\, he began playing the drums at an early age. He also played violin in elementary school and switched to trumpet during junior high and high school. While in his teens\, he gained early working experience with Ali Muhammad Jackson\, Lamont Hamilton\, Earl Van Riper\, and Pancho Hagood and later with Marcus Belgrave\, Donald Walden\, Rodney Whitaker\, A. Spencer Barefield and Wendell Harrison. Cleaver earned a B.A. in music education from the University of Michigan. During his studies he was awarded an National Endowment for the Arts Jazz Study Fellowship to study with drummer Victor Lewis. After graduating he began teaching in Detroit\, and later joined the jazz faculty at the University of Michigan and Michigan State University. He relocated to New York in 2002.\nCleaver has worked with Roscoe Mitchell\, Henry Threadgill\, Jacky Terrasson\, Hank Jones\, Tommy Flanagan\, Mario Pavone\, Charles Gayle\, Matthew Shipp\, Reggie Workman\, Joe Morris\, Craig Taborn\, Ralph Alessi\, Eddie Harris\, and Miroslav Vitous\, among others. In 2002 „Adjust“\, recorded for the Spanish label Fresh Sound New Talent\, was nominated in the Best Debut Recording category. \nKarten an der Abendkasse (€ 10\,- | € 5\,-)
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SUMMARY:KUG Jazzorchester
DESCRIPTION:Leitung: Johannes Berauer \nA Tribute to Billy Strayhorn \nKarten an der Abendkasse (€ 10\,- | € 5\,-)
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SUMMARY:Nina Reiter & METALOGUE - The Music of Mani Planzer (CH)
DESCRIPTION:Nina Reiter – vocals\, lyrics\, \nSonja Ott – trumpet\, flugelhorn\, \nNiko Seibold – alto sax\, flute\, clarinet\, \nTobias Pfister – tenor & soprano sax\, bass clarinet\, \nElio Amberg – alto & tenor sax\, \nFlorian Weiss – trombone\, \nJulie Campiche – harp\, \nMareille Merck – guitar\, \nMarc Mezgolits – bass guitar\, \nClemens Kuratle – drums \nDas 10-köpfige Ensemble MetaLogue rund um die Sängerin Nina Reiter lässt die Musik des in den 90er Jahren verstorbenen und schandvoll in Vergessenheit geratenen Luzerner Komponisten Mani Planzer (1939-1997) wieder aufleben.\nDer Bandname MetaLogue knüpft an Planzers Vorliebe für Wortspiele an und versinnbildlicht die Symbiose der unterschiedlichen Elemente\, die in diesem Projekt aufeinandertreffen: Einerseits die jungen Musiker:innen\, die Planzers Musik ins Licht der Zeit rücken\, sich über musikalische Genres hinwegsetzen\, aber auch vermeintlich Getrenntes vereinen. Andererseits die Texte aus der Feder von Sängerin Nina Reiter\, die Planzers Pioniergeist in der Synthese von Jazz und Lyrik aufgreifen und durch den sensiblen Einsatz von Sprache eine Metaebene zu den vormals instrumentalen Kompositionen bilden.\nDas Programm umfasst Werke der Mani Planzer Big Band sowie des MorschAchBlasorCHesters\, die für die ungewöhnliche Besetzung dieses Ensembles neu arrangiert wurden. \nEintrittspreise: Euro 25\,00 / 18\,00\n⇒ Reservierung \n 
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SUMMARY:JugendJazzOrchester
DESCRIPTION:Leitung: Kristina Nikolic \nKarten an der Abendkasse (€ 20\,- | € 15\,-)
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SUMMARY:Berndt Luef & JAZZTETT FORUM GRAZ: "Blue Arcus Part IV“
DESCRIPTION:Axel Mayer – trumpet & flügelhorn \nKarel Eriksson – trombone \nWilly Kulmer – soprano & altosax \nPatrick Dunst – sopranosax & altosax\, bassclarinet \nKlemens Pliem – soprano & tenorsax\, flute \nOleksandr Ryndenko – baritonsax & bassclarinet \nKurt Haider – guitar \nThorsten Zimmermann – bass \nViktor Palic – drums \nBerndt Luef – vibraphone
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