BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//grazjazz - ECPv5.8.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:grazjazz
X-ORIGINAL-URL:https://www.grazjazz.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für grazjazz
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261106T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261106T200000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260619T092737Z
LAST-MODIFIED:20260619T110516Z
UID:7751-1793995200-1793995200@www.grazjazz.at
SUMMARY:CO STREIFF - RUSS JOHNSON QUARTET (CH/US)
DESCRIPTION:Co Streiff – alto & soprano sax\, \nRuss Johnson – trumpet\, \nChristian Weber – bass\, \nGerry Hemingway – drums\n  \nEintrittspreise: Euro\n⇒ Reservierung \n 
URL:https://www.grazjazz.at/event/co-streiff-russ-johnson-quartet/
LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
CATEGORIES:2026,Stockwerk
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/06/co-steiff-quartet.jpg
GEO:47.06777;15.44203
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Stockwerk Jakominiplatz 18 Graz Steiermark 8010 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Jakominiplatz 18:geo:15.44203,47.06777
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261109T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261109T200000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260619T092619Z
LAST-MODIFIED:20260623T094736Z
UID:7748-1794254400-1794254400@www.grazjazz.at
SUMMARY:KEN VANDERMARK TRIO (US)
DESCRIPTION:Ken Vandermark – saxes\, clarinet\, \nNate Wooley – trumpet\, \nPaul Lytton – drums\n  \nEintrittspreise: Euro \n⇒ Reservierung \n 
URL:https://www.grazjazz.at/event/ken-vandermark-trio/
LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
CATEGORIES:2026,Stockwerk
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/06/Ken-Vandermark-trio_HP.jpg
GEO:47.06777;15.44203
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Stockwerk Jakominiplatz 18 Graz Steiermark 8010 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Jakominiplatz 18:geo:15.44203,47.06777
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T193000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260623T085534Z
LAST-MODIFIED:20260623T095627Z
UID:7799-1794598200-1794598200@www.grazjazz.at
SUMMARY:DUO ORNIG-BILGEN
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – Trompete\, Flügelhorn \, Komposition\,\nAnil Bilgen – Klavier\, Komposition \nKleine Formationen versprechen intime Konversationen\, welche in sich auch viel Potenzial für gnadenlose Klarheit oder auch gewollte Fragilität bieten. Jedoch erlaubt es auch einen simpleren Zugang zu kammermusikalischer Finesse oder langgezogenen Spannungsfelder. Grenzen der Virtuosität\, der Klangbilder werden eher aufgezeigt\, als es dichter verstrickte Konstrukte sonst so sichtbar zulassen.\nDiesem Unterfangen wollen sich die beiden Protagonisten Anil Bilgen (TUR) und Gerhard Ornig (AUT) stellen. Die beiden Musiker sind aus zahlreichen Formationen\, u.a. Orjazztra Vienna\, Heinrich v Kalnein und Kahiba\, „Gerhard Ornig Trio“\, se4sons\, JBBG sowie als Gast bei der NDR Big Band\, Latvian Radio Big Band usw. weit über die Grenzen Österreichs bekannt.\nMit dem Anspruch\, alle Vorlieben und Vorzüge ihrer Instrumentenkunst in ein klares\, zusammengegossenes Bild fließen zu lassen\, bedient sich das Duo ihrer künstlerischen sowie auch kompositorischen Ausprägung. Meister wie Johann Sebastian Bach\, Bill Evans oder Art Farmer spielen jedoch auch ein gehöriges Wort mit. Viel verpackt in diesem intimen Duo-Setting\, welche sie sicherlich entspannt und gefüllt nach diesem musikalischen Erlebnis\nentlässt. \nTICKETS
URL:https://www.grazjazz.at/event/duo-gerhard-ornig-anil-bilgen/
LOCATION:Marenzikeller Leibnitz\, Bahnhofstraße 14\, Leibnitz\, 8430\, Österreich
CATEGORIES:2026,LeibnitzKULT
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/06/ornig-bilgen-26_HP.jpg
ORGANIZER;CN="LeibnitzKULT":MAILTO:office@leibnitz-kult.at
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T200000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260619T092500Z
LAST-MODIFIED:20260623T095338Z
UID:7746-1794600000-1794600000@www.grazjazz.at
SUMMARY:DAVE REMPIS TRIO (US)
DESCRIPTION:Dave Rempis – saxes\, \nJason Adasiewicz – vibes\, \nChris Corsano – drums\n  \nEintrittspreise: Euro \n⇒ Reservierung \n 
URL:https://www.grazjazz.at/event/dave-rempis-trio/
LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
CATEGORIES:2026,Stockwerk
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/06/dave-Rempis_HP.jpg
GEO:47.06777;15.44203
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Stockwerk Jakominiplatz 18 Graz Steiermark 8010 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Jakominiplatz 18:geo:15.44203,47.06777
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T200000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260716T082039Z
LAST-MODIFIED:20260716T082659Z
UID:7917-1794600000-1794600000@www.grazjazz.at
SUMMARY:How Now Brown Cow
DESCRIPTION:open music presents \nJosh Spear – idea\, direction\, composition\, performance\, writing\,\nOliver Dawe – direction \nPROGRAMM\nJosh Spear How Now Brown Cow (2024\, ÖEA) \n„How Now Brown Cow“ ist ein Solo-Musiktheaterstück des Komponisten und Performers Josh Spear unter der Regie von Oliver Dawe. Erzählt wird eine persönliche Geschichte über das Stottern\, über Selbstanpassung bzw. den Kampf um Anpassung und queere Authentizität. Spear\, der für seinen phantasievollen Einsatz von Lippensynchronisation bekannt ist\, performt zu einem Skript und Sounddesign unter Einsatz dieser Technik. In diesem Foley-Theater stellt die Lippensynchronisation die Unzuverlässigkeit der Sprache\, die ein Stotterer tagtäglich erlebt\, dar. Die Geschichte beginnt geradewegs mit dem stotternden Spears als kleines Kind\, das im Zuge seines Heranwachsens versucht\, dieses zu überwinden. Die Geschichte verkompliziert sich in seinen Teenagerjahren stark als Spear zu erkennen beginnt\, dass er eine queere Person ist. Während er die Zukunft\, die er sich für sich selbst ausgemalt hat\, verliert er auch sein eigenes Selbst aus den Augen\, und auch die starke Bindung zu seiner Großmutter wird belastet. „How Now Brown Cow“ ist eine Art Coming-of-Age-Geschichte über Themen wie Selbstbewusstsein und Selbstzweifel; eine Geschichte\, die sowohl höchst persönlich ist\, aber ebenso universell zu jedem spricht\, der mit dem Kampf um Selbstakzeptanz aufgewachsen ist.\nJosh Spear ist Komponist\, Performer und künstlerischer Forscher. Ein Fokus liegt bei seiner Arbeit dabei auf der Erkundung\, wie Musik in einer Live-Performance ihre eigene Logik entwickeln oder so in die Handlung integriert werden kann\, dass eine neue Klangdramaturgie entsteht. Lippensynchronisation\, Pantomime\, Drag und Butoh bieten ihm darüber hinaus weitere Zugangsmöglichkeiten\, um Bewegung und Klang zu kombinieren. Er tendiert zu einer starken Bildsprache\, die die Materialität von Objekten und Szenografie einbezieht und sich vom physischen Theater als Methode des Geschichtenerzählens beeinflussen lässt. Manchmal verzichtet Spear bewusst auf reale Objekte\, sodass nur deren Klänge übrig bleiben\, was dem Publikum eine gewisse Vorstellungskraft abverlangt. Kontrapunkt und Kontrast sind ein grundlegendes Prinzip für die theatralischen\, visuellen und musikalischen Aspekte seiner Stücke\, ebenso der Wunsch\, verschiedene Formen der Performance als Musik zu präsentieren und auch ortsspezifische Optionen zu nutzen.\nJosh Spear ist Mitglied der Komponist°innen- und Interpret°innengruppe Bastard Assignments\, die sich mit experimenteller Musik und Performance beschäftigt und auch ihr eigenes\, gemeinsam erarbeitetes Repertoire präsentiert. Spears Arbeit mit der Gruppe Quartet wurde auch vom Ensemble Garage und dem Decoder Ensemble aufgeführt. Er studierte Musik an der Universität Manchester und anschließend Komposition für seinen MMus am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance\, wo er von Edward Jessen und Deirdre Gribbin unterrichtet wurde. Er ist Stipendiat des Trinity College London\, erhielt ein  Jerwood Performing Arts Micro Bursary und ist Gewinner des Scotsman Fringe First Award 2019 für „Subject Matter“ mit seinem langjährigen Kollegen Oliver Dawe. Im Jahr 2022 schloss Josh sein Doktoratsstudium an der Norwegischen Musikakademie mit seiner Dissertation „Composing Together and Not Together: Intimacy as a Condition for Collaboration” unter der Betreuung von Trond Reinholdtsen\, Dickie Beau und Eivind Buene ab. In den letzten Jahren hat er auch selbst eine kollaborative Kompositionspraxis entwickelt\, mit der er die Interpret°innen über ihre Rolle als Interpret°innen hinaus zur Einbeziehung ihrer eigenen kreativen Kräfte motiviert (so etwa bei dem Stück „FEED“ mit Bastard Assignments). \nLINKS\nJosh Spear \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
URL:https://www.grazjazz.at/event/how-now-brown-cow/
LOCATION:ARTist´s Graz\, Schützgasse 16\, Graz\, 8020\, Österreich
CATEGORIES:2026,open music
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/07/Hownowbrowncow_HP.jpg
ORGANIZER;CN="open%20music":MAILTO:ute.pinter@openmusic.at
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261120T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261120T193000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260623T090556Z
LAST-MODIFIED:20260623T091348Z
UID:7803-1795203000-1795203000@www.grazjazz.at
SUMMARY:Streetview Dixieclub - New Orleans meets Pop
DESCRIPTION:Ursula Reicher – Gesang\,\nu.a. \nEine musikalische Zeitreise nach New Orleans der 1920er bis 1940er Jahre. Mit der großartigen Sängerin Ursula Reicher in der Frontline hat der siebenköpfige STREETVIEW DIXIECLUB neben erfolgreichen Superhits von Louis Armstrong oder Chris Barber das neue Programm um Werke großer Jazzkomponisten wie Jelly Roll Morton\, George Gerschwin oder Duke Ellington ausgeweitet.\nDas Repertoire beinhaltet auch Original Arrangements legendärer traditioneller Jazz Bands wie „Original Dixieland Jass Band“\, oder „New Orleans Rhythm Kings“.\nDas traditionelle Ragtime\, Dixieland & Swing Programm verkündet die Botschaft „Jazz at its Best!“ Serviert wird dieses Menü ergänzend mit dem neuen Cross-Over Programm.\nPopsongs und Hits aus den Charts der letzten Jahrzehnte gehen mit der Dixieland- und Swingära eine einzigartige Synergie ein.\nLouis Armstrong swingt mit den Beatles. DieBee Gees und die Red Hot Chilli Peppers bringen Feuer in die Straßen von New Orleans.\nErleben Sie Hits von Popikonen\, wieBritney Spears\, Lady Gaga und Adeleim mitreißenden Sound der Dixieland- und Swingära! \nDer Streetview Dixieclub schlägt die Brücke zwischen verschiedenen Musikgenres und zeigt\, dass gute Musik zeitlos ist. \nTICKETS
URL:https://www.grazjazz.at/event/streetview-dixieclub-new-orleans-meets-pop/
LOCATION:Altes Kino Leibnitz\, Bahnhofstraße 16\, Leibnitz\, 8430\, Österreich
CATEGORIES:2026,LeibnitzKULT
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/06/streetview-dixie-leibnitz_HP.jpg
ORGANIZER;CN="LeibnitzKULT":MAILTO:office@leibnitz-kult.at
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261120T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261120T200000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260619T092323Z
LAST-MODIFIED:20260623T093109Z
UID:7743-1795204800-1795204800@www.grazjazz.at
SUMMARY:ARTIFACTS TRIO (US)
DESCRIPTION:Nicole Mitchell – flute\, \nTomeka Reid – cello\, \nMike Reed – drums\n  \nEintrittspreise: Euro \n⇒ Reservierung \n 
URL:https://www.grazjazz.at/event/artifacts-trio/
LOCATION:Stockwerk\, Jakominiplatz 18\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
CATEGORIES:2026,Stockwerk
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/06/artifacts-by-liina-raud_HP.jpg
GEO:47.06777;15.44203
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Stockwerk Jakominiplatz 18 Graz Steiermark 8010 Österreich;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Jakominiplatz 18:geo:15.44203,47.06777
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261124T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261124T200000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260716T082701Z
LAST-MODIFIED:20260716T083500Z
UID:7921-1795550400-1795550400@www.grazjazz.at
SUMMARY:Deutsch-Ginot
DESCRIPTION:open music presents \nYaron Deutsch – e-guitar\,\nFlorentin Ginot – double bass \nPROGRAMM\nClara Iannotta no longer navigating by a star (2022)  \nHeinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo\, No. 2\, C. 139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e-guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch\, 2024/2026)\nImprovisation\nKlaus Lang chanson lointaine et douce (2022)\nHeinrich Ignaz Franz Biber aus: Sonata in D Minor for violin and continuo\, No. 2\, C. 139 (ca. 1681 / arrangement for double bass and e-guitar: Florentin Ginot & Yaron Deutsch\, 2024/2026)\nMilica Djordjević umeš li ti da laješ? ne-komunikacija za solo kontrabas ver. 2.1.1 [do you know how to bark? non-communication for solo contrabass ver. 2.1.1] (2010)\nKlaus Lang simon´s ear (2025\, UA) \nMit Yaron Deutsch und Florentin Ginot sind zwei international renommierte\, exzeptionelle Persönlichkeiten des zeitgenössischen Musikgeschehens solistisch wie auch als Duo zu Gast bei „open music“. Ihr vielgestaltiger Einsatz und ihre herausragende Kompetenz als Interpreten speziell aktueller Musik macht sie zu überaus gefragten Exponenten der zeitgenössischen Musikszene.\nYaron Deutsch hat sich nicht nur als Gründer des Ensemble Nikel (bereits vor Jahren bei „open music“ zu erleben) einen Namen erarbeitet und konzertiert mit Top-Ensembles von Musikfabrik bis Klangforum Wien wie auch als Solist mit Orchestern wie dem SWR Symphonieorchester\, RSO und den Los Angeles Philharmonics\, sondern gibt darüber hinaus als Professor an der Hochschule für Musik Basel\, bei Akademien und nicht zuletzt seinem eigenen Festival Tzlil Meudcan in Tel Aviv sein Wissen und seine Begeisterung für zeitgenössische Musik weiter.\nFlorentin Ginot\, seit 2015 Mitglied des international renommierten Spezialistenensembles Musikfabrik\, hat eine Vielzahl eigener Projekte entwickelt\, die oftmals auch verschiedene Kunstsparten und Genres miteinander verbinden und in neuen szenischen Formaten münden. Mit seinen Konzertprogrammen\, Kollaborationen\, Arrangements und Kompositionen will er die Grenzen seines Instruments öffnen – ästhetisch\, kulturell und spieltechnisch. Diapason beschreibt ihn dabei als „breathtaking virtuoso“\, Le Figaro als „charismatic“\, Le Monde als „a name to remember“. Durch die Zusammenarbeit mit Komponist°innen wie Georges Aperghis\, György Kurtág\, Rebecca Saunders\, Clara Iannotta und Helmut Lachenmann etablierte er stückweise ein neues Repertoire. Parallel dazu spielt er barockes und klassisches Repertoire. Dafür hat er Johann Sebastian Bachs Sonaten und Partiten\, Marin Marais’ „Livres de Viole“ oder Ludwig van Beethovens Cellosonaten für Piccolo Kontrabass adaptiert.\nIm Programm dieses Abends verbinden die beiden Spitzenmusiker ihre Liebe zur zeitgenössischen Musik mit einem Blick über Zeitgrenzen hinweg\, führen über Improvisationen auch zurück in die Barockzeit und lassen die Kompositionen in einem neuen Kontext\, in neuem Licht erscheinen. Ginot spricht von „Kollisionen“ zwischen den Welten\, durch die das Publikum die komplexen melodischen und harmonischen Einzigartigkeiten der Barockwerke neu entdecken kann\, aber auch die Gegenwart wieder neue Anbindung erfährt. \nLINKS\nYaron Deutsch\nFlorentin Ginot\nMilica Djordjević\nClara Iannotta\nKlaus Lang \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
URL:https://www.grazjazz.at/event/deutsch-ginot/
LOCATION:MUWA\, Friedrichgasse 41\, Graz\, 8010
CATEGORIES:2026,open music
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/07/Florentin-Ginot_c_Frederike-Wetzels_HP.jpg
ORGANIZER;CN="open%20music":MAILTO:ute.pinter@openmusic.at
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261127T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261127T200000
DTSTAMP:20260801T192527
CREATED:20260716T083502Z
LAST-MODIFIED:20260716T084529Z
UID:7925-1795809600-1795809600@www.grazjazz.at
SUMMARY:Shallow Silence
DESCRIPTION:open music presents \nTy Bouque – voice\,\nMarco Blaauw – trumpet\, ceramic horn \nPROGRAMM\nPérotin Dum sigillum summi Patris (ca. 1190–1200)\nLiza Lim Shallow Grave\, solo for ceramic horn and F trumpet (2023)\nLiza Lim aus: 3 Angels\, 3 intertwining songs: 3/The Angel of Lamentation\, for bass-baritone (2011)\nInterlude Improvisation for voice and trumpet\nLiza Lim Wild Winged One\, solo for trumpet (2007)\nEnno Poppe Wespe\, for voice solo (2005)\nAaron Holloway-Nahum I Contemplate Snippets of Silence and Find them Few (2023) \nBevor Ty Bouque an der Deutschen Oper Berlin mit den Proben zu „Good Vibes only“ von Bara Gisladottir startet\, ist er zusammen mit dem seit 2026 auch als künstlerischer Leiter des Tiroler Klangspuren Festivals tätigen Marco Blaauw bei „open music“ im intimen\, die Sinne schärfenden Rahmen des Grazer Museums der Wahrnehmung zu erleben. Sowohl Bouque wie auch Blaauw brennen für zeitgenössische Musik: Der in Chicago beheimatete Bariton Ty Bouque ist u.a. Autor zweier Bücher über experimentelle Musik\, schreibt über Oper\, tritt weltweit in verschiedenen Solo-\, Ensemble- und Opernkonstellationen als Sänger auf (so etwa als Teil des Ensembles „loadbang“); Marco Blaauw\, vielfach bepreist und international auch solistisch aktiv\, wiederum sieht auf eine über 30ig-jährige Karriere zurück (u.a. als Mitglied des Ensemble Musikfabrik oder seines „The Monochrome Project“)\, und hat dabei nicht zuletzt auch spieltechnisch die Entwicklung seines Instruments maßgeblich vorangetrieben.\nIn ihrem Programm „Shallow Silence“ knüpfen Bouque und Blaauw als Einstieg mit Pérotin an einen berühmten geistlichen Conductus der frühen Phase der Ars antiqua an\, und schaffen sodann auch improvisierend Übergänge zu Werken des 21. Jahrhunderts. Zentral gesetzt sind dabei – nebst der auf dem gleichnamigen Gedicht von Enno Poppes Lieblingsdichters Marcel Bayer basierenden Komposition „Wespe“ – drei Soli der australischen Komponistin Liza Lim\, bei denen auch ein auf ein neolithisches Keramikhorn zurückgehendes Instrument zum Einsatz kommt\, sowie ein Duo des in Chicago geborenen Briten Aaron Holloway-Nahum. \nLINKS\nMarco Blaauw\nTy Bouque\nLiza Lim\nEnno Poppe\nAaron Holloway-Nahum \nTICKETS\n€ 20 | € 13* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
URL:https://www.grazjazz.at/event/shallow-silence/
LOCATION:MUWA\, Friedrichgasse 41\, Graz\, 8010
CATEGORIES:2026,open music
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.grazjazz.at/wp-content/uploads/2026/07/27.11._HP.jpg
ORGANIZER;CN="open%20music":MAILTO:ute.pinter@openmusic.at
END:VEVENT
END:VCALENDAR