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SUMMARY:line upon line percussion
DESCRIPTION:open music presents: \nAdam Bedell – percussion\nCullen Faulk – percussion\nMatthew Teodori – percussion \nPROGRAMM\nMichelle Lou Molt I (2019\, ÖEA)\nJessie Marino Piece for Middle Airplane Seat (2017\, ÖEA)\nBryan Jacobs blocks and birds (2018\, ÖEA)\nSam Pluta Matrices (2009\, ÖEA)\nsowie weitere gerade aktuell entstehende Auftragsarbeiten \nDie Gründung von line upon line geht auf 2009 zurück. Bis heute besteht dieses US amerikanische Schlagwerkensemble  aus seinen drei Gründungsmitgliedern und gilt als „a riveting\, always-surprising and delightful trio“ (Austin American-Statesman). Über 70 neue Werke für Schlagzeug von Komponisten wie Joanna Bailie\, Aaron Cassidy\, Andrew Greenwald\, Michelle Lou\, Jessie Marino\, Timothy McCormack\, Claudia Molitor\, Mauricio Pauly und Kelley Sheehan hat es bis dato  uraufgeführt\, international bei Festivals und auch im universitären Rahmen konzertiert und gearbeitet und u.a. auch mit Komponisten der Stanford University\, der University of Huddersfield\, der University of Liverpool\, der City University of London und der Monash University (Melbourne\, Australien) kooperiert. Für die aktuelle\, inzwischen fünfte internationale Tournee\, die line upon line  dabei erstmals auf Einladung von „open music“ auch nach Österreich führt\, hat das Trio weitere Stücke in Auftrag gegeben\, die ihrer „mission“ entsprechen wie folgt: „line upon line exists to champion living composers and pursue the musically unfamiliar.“\nGrazpremiere in mehrfacher Hinsicht! \nLINKS\nline upon line percussion\nMichelle Lou\nJessie Marino\nBryan Jacobs\nSam Pluta \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
URL:https://www.grazjazz.at/event/line-upon-line-percussion/
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SUMMARY:Plus-Minus Ensemble & Guests
DESCRIPTION:open music presents: \nMark Knoop – performer\nSerge Vuille – performer\nMatthew Shlomowitz – performer\nsowie\nAna Ostojić – synthesizer\nDaniel Dundus – saxophone \n\nPROGRAMM\nJessie Marino Interior Morning\, for solo performer and video (2018)\nMatthew Shlomowitz Lecture about Listening to Music\, for lecturer\, soprano/tenor saxophone and synthesiser/samples (2017)\nSarah Nemtsov Drummed Variation\, Duo for junk drum kit and chaos pad (2014)\nSimon Steen-Andersen Difficulties Putting into Practice\, Duo for two performers (2007/14)\nSteve Takasugi Strange Autumn\, Duo for two performers (2002) \nDas Plus-Minus Ensemble wurde 2003 von den Komponisten Joanna Bailie und Matthew Shlomowitz mit Sitz in London gegründet und hat sich der Beauftragung und Aufführung neuer Kompositionen im Verbund mit aktuellem Repertoire mit Meilensteincharakter verschrieben. Spezielles\, und das Ensemble von vielen anderen unterscheidendes Augenmerk wird dabei auf performative\, elektroakustische und konzeptuelle Stücke gelegt sowie Stücke mit experimentell offenem Charakter wie der Stockhausen-Klassiker aus 1963\, von dem das Ensemble seinen Namen herleitet. +- tritt regelmäßig bei Kammer Klang in London\, Cafe Oto und an der City University auf\, ist etwa auf BBC Radio 3 und Deutschlandradio Kultur zu hören und war u.a. bei Festivals und Reihen wie Borealis (Bergen)\, Cut and Splice (London)\, Fundación BBVA (Bilbao)\, Huddersfield\, MaerzMusik (Berlin)\, Spor (Aarhus)\, Transit (Leuven)\, Ultima (Oslo)\, Sampler Series at l’Auditori (Barcelona) und Klang Festival (Copenhagen) zu Gast. Darüber hinaus arbeitet +- mit jungen noch studierenden Komponisten zusammen und gab auch an unterschiedlichsten Universitäten Workshops. Neben aktuellen Werken von Bailie und Shlomowitz hat sich +- in letzter Zeit auch insbesondere Stücken von Komponisten wie Peter Ablinger\, Laurence Crane\, Bernhard Lang\, James Saunders\, Alexander Schubert und Jennifer Walshe gewidmet. \nIn Ergänzung zum Programmteil des Plus-Minus Ensembles führt „open music“ erneut (das Konzert musste 2020 Corona bedingt abgesagt werden) Matthew Shlomowitz mit Studierenden u.a. des PPCM-Programmes an der KUG zusammen\, um eines seiner Lecture-Pieces für die Aufführung zu erarbeiten. \nLINKS\nPlus-Minus Ensemble\nMatthew Shlomowitz\nSarah Nemtsov\nSteve Takasugi\nSimon Steen-Andersen \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Ablinger + Voutchkova\nVertixe Sonora: Maria Mogas Gensana + Nuno Pinto \nPeter Ablinger – objects\, voice\,\nBiliana Voutchkova – violin\, voice\,\nMaria Mogas Gensana – accordion\,\nNuno Pinto – e-guitar \nPROGRAMM\nMaria Mogas Gensana + Nuno Pinto\nspielen\nFausto Romitelli Trash TV Trance\, for e-guitar (2002)\nFranck Bedrossian Innersonic\, for accordion\, e-guitar (2012)\nLorenzo Troiani Cratere a calice. Figure Rosse\, for accordion\, e-guitar (2013)\nElena Rykova Purple Haze\, for accordion (2013) \nPeter Ablinger + Biliana Voutchkova\nspielen\nPeter Ablinger aus: Augmented Studies: An den Mond\, for 1-31 chanting violinists\, (2021)\nPeter Ablinger/Biliana Voutchkova aus: Instruments &: DAS ÖKOLOGISCHE MANIFEST\, for instrument(s)\, materials\, violin\, voice(s) (2022)\nBiliana Voutchkova Ruins of Rules\, for solo violin\, voice and mini speaker installation (2022) \nMaria Mogas Gensana und Nuno Pinto sind Teil des spanisch-portugiesischen Vertixe Sonora Ensemble\, das prominente Solisten der zeitgenössischen Musik vereint\, in unterschiedlichen Besetzungen auftritt und auch im Kollektiv mit Klang – und bildenden Künstlern\, Jazzmusikern\, wie auch im Theater- und Tanzkontext arbeitet. Mit Werken des 21. Jahrhunderts ist es im Duo-Line-up erstmals in Graz zu hören und ersetzt dankenswerterweise den ursprünglichen Programmpunkt mit Sophie Schafleitner und Krassimir Sterev\, der kauf Grund einer Verletzung der Geigerin abgesagt werden muss. \nMit aktuellen Kompositionen der Performer und Composer Ablinger und Voutchkova ist auch das zweite Duo des Abends erstmals in Graz zu hören. Peter Ablingers Kunstschaffen ist per se divers. Es umfasst Visuelles\, Installatives\, Texte\, Konzeptuelles\, Performatives\, Situatives – und dabei und darüber hinaus natürlich Musik\, darunter viel Musik über Musik. Es umfasst Forschung und Stellungnahme – philosophische\, wahrnehmungspsychologische\, auch politische. Es hinterfragt gängige Topoi\, Konventionen\, Rollenzuschreibungen. Und zielt auf Grundlegendes ab: Was ist Hören\, was ist Klang\, was ist Musik\, was ist Zeit und Raum\, was Hier und Jetzt? Biliana Voutchkova wiederum ist eine dynamische\, durch und durch engagierte interdisziplinäre Künstlerin\, Geigerin\, Komponistin\, Performerin\, Improvisatorin und Kuratorin mit einer höchst individuellen\, unkonventionellen künstlerischen Sprache. Durch das Prisma des Zuhörens\, ihre frühe Ausbildung in klassischer Musik und die Jahre der Entwicklung als zeitgenössische Künstlerin und Performerin erforscht sie Zustände der Spontaneität und der intuitiven Resonanz\, die in ihren vielfältigen Aktivitäten zum Ausdruck kommen. Ihre Arbeit umfasst das größtmögliche Spektrum an Klang\, Vision und Bewegung und beinhaltet Konzertperformances mit Improvisation\, zeitgenössischer Komposition und originellen ortsspezifischen Arbeiten\, Ausstellungen\, lang andauernde\, multidisziplinäre Performances\, audiovisuelle Arbeiten und Installationsformate mit Schwerpunkt auf der Verbindung zwischen Innenwelt und Klangraum. \nPeter Ablingers „An den Mond – Magic spells for a healthier life“ (2021) besteht aus 16 Abschnitten bzw. 16 „Zaubersprüchen“\, die in Anlehnung an das Buch „Antike Zaubersprüche\, griechisch\, lateinisch\, deutsch“ entstanden sind. Voutchkova und Ablinger haben „An den Mond“ 2021 in Berlin während eines Corona-Lockdowns in einem gemeinsamen Prozess erarbeitet. Ablinger: „Ich wollte nach einer für mich ungewohnten Methode vorgehen: diesmal nicht zuerst zu komponieren und anschließend das Ganze aufzunehmen\, sondern zu komponieren während der Aufnahme\, gewissermaßen „al fresco“ zu schaffen…“. Konkret: Zu den Instrumenten hinzu kommt eine elektronisch herbeigeführte und bewusst erzeugte Abweichung in Form einer vielstimmigen Schichtung des Klanges\, mit bis zu 31 Schichten. Weitere Programmpunkte\, eine installative Arbeit Biliana Voutchkovas sowie eine Duoumsetzung von „DAS ÖKOLOGISCHE MANIFEST“ aus Ablingers Zyklus „Instruments &“ runden das vielgestaltige Programm des Abends ab. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Ensemble Kompopolex
DESCRIPTION:open music presents \nRafał Łuc – accordion\, performer\nAleksandra Gołaj – percussion\, performer\nJacek Sotomski – electronics\, bass guitar\, performer \nPROGRAMM\nMonika Szpyrka Angle of reflection\, for percussion\, bass guitar\, accordion\, audio playback (2022\, ÖEA)\nMartin A. Hirsti-Kvam Memory Box #2\, for three performes\, video\, electronics (2023\, ÖEA)\nJacek Sotomski Pepe is Pepe is Pepe\, for free players (2017\, ÖEA)\nKatarina Gryvul chasm\, for accordion\, sampler\, electronics (2023\, ÖEA)\nNeo Hülcker we speak\, for three performers (2019)\nRafał Ryterski Breathe\, for 3 performers and electronics (2021\, ÖEA) \nEnsemble Kompopolex mit Homebase in Breslau\, Polen\, ist ein auf zeitgenössische Musik spezialisiertes Trio. Die Musiker setzen sich in erster Linie für neue\, engagierte\, mutige Stücke ein und tauschen dabei auch gerne ihr angestammtes Instrumentarium gegen Kabeln\, Keyboards\, Objekte\, Props\, Tanz\, Stimme\, Gesang u.a.m. ein. Mitglieder sind die Perkussionistin Aleksandra Gołaj (sie spielt nicht nur mit dem NFM Wrocław Philharmonic Orchestra\, sondern ist auch in verschiedenen Formationen bei einschlägigen Festivals Neuer Musik zu Gast)\, der Akkordeonist Rafał Łuc (er hat über 80 Werke für sein Instrument uraufgeführt und spielte u.a. mit dem BBC Symphony Orchestra\, der London Sinfonietta und natürlich mit dem NFM Philharmonic Orchestra)\, sowie der Komponist und Elektroniker Jacek Sotomski\, der auch mit eigenem Werk vertreten ist. Weitere Stücke polnischer Komponisten wie auch eine jüngst beim Warschauer Herbst uraufgeführte Komposition des norwegischen Kranichsteiner Musikpreisträgers 2018\, Martin A. Hirsti-Kvam\, runden das Programm nebst einem weiteren Paradestück des Composer-Performers Neo Hülcker im Bereich Performance-Aktion-Musiktheatrales ab. \nBei „open music“ gastiert Ensemble Kompopolex als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nEnsemble Kompoplex\nKatarina Gryvul\nMartin A. Hirsti-Kvam\nNeo Hülcker\nRafał Ryterski\nJacek Sotomski\nMonika Szpyrka \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nJuliet Fraser – soprano\, microKORG\,\nHannah Weirich – violin\, turntables \nPROGRAMM\nKristine Tjøgersen Shape-shifters\, for soprano\, violin\, microKORG and video (2024\, commissioned by Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik\, with the support of The Norwegian Composers’ fund)\nPolina Korobkova tap my head and mike my brain\, stick that needle in my vein\, for two performers and turntables (2024\, UA\, commissioned by Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik)\nCarola Bauckholt Coo-Cooooo-Coo? Where\, where?\, for soprano and violin\, with animation by Elizabeth Hobbs (2024\, supported by an artist scholarship as part of the NRW-Corona-Hilfen scheme\, with the support of the Ernst von Siemens Foundation) \nMit vorliegendem\, für das Duo geschriebenem und beim Festival Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik teils uraufgeführtem Programm bringt „open music“ einmal mehr aktuellste Musik in Höchstqualität nach Graz; Musik\, die sich mit Text\, Theater\, Bewegung und Klang verbindet und damit ein immersives\, multidisziplinäres Erlebnis schafft.\nMit ihrem Langzeittrio „Fridegk“ konzertiert Hannah Weirich international\, ebenso tut sie dies solistisch. Seit 2005 ist sie Geigerin des renommierten Spezialistenensembles für zeitgenössische Musik Musikfabrik. Besonders schätzt sie an ihrer Arbeit die „wunderbare Balance zwischen Gemeinschaft und Solo“ und die Möglichkeit\, mit Komponist°innen über Details und Hintergrund ihrer Werke ins Gespräch kommen zu können. „Die vielen Erfahrungen\, die ich mit zeitgenössischer Musik sammeln kann\, nutzen letztlich auch meinem Zugriff aufs klassische Repertoire. Und umgekehrt.“ Sopranistin Juliet Fraser hat sich sowohl auf Alte wie vor allem neueste Musik spezialisiert\, erweitert in intensiver Zusammenarbeit mit Komponist°innen wie Michael Finnissy\, Bernhard Lang\, Cassandra Miller und Rebecca Saunders ständig das Repertoire ihres Faches und hat eine Vielzahl an Werken (u.a. von Chaya Czernowin\, Beat Furrer\, Enno Poppe\, Alvin Lucier\, Morton Feldman) eingespielt. Sie arbeitet mit Spitzenensembles wie Musikfabrik\, Klangforum Wien\, Ensemble Modern\, Plus-Minus\, Talea und dem Quatuor Bozzini\, ist bei einschlägigen Festivals zeitgenössischer Musik wie Huddersfield Contemporary Music Festival\, MaerzMusik (Berlin)\, Milano Musica und TIME:SPANS (NYC) zu Gast\, gründete mit „eavesdropping“ auch selbst ein Festival (Cafe OTO\, East London) und startete die Initiative VOICEBOX\, um Sänger°innen mit Spezialisierung auf zeitgenössische Vokalmusik zu unterstützen. \nCarola Bauckholt studierte nach mehrjähriger Mitarbeit im Krefelder Theater am Marienplatz (TAM) von 1978 bis 1984 an der Musikhochschule Köln bei Mauricio Kagel. 1985 gründete sie mit Caspar Johannes Walter den Thürmchen Verlag\, 1991 das Thürmchen Ensemble. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen\, wird international aufgeführt\, und lehrte zuletzt als Professorin für Komposition/Schwerpunkt zeitgenössisches Musiktheater an die Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Ein zentrales Moment in ihren Werken ist das Nachdenken über das Phänomen der Wahrnehmung und des Verstehens. Ihre Kompositionen vermischen oft Elemente aus visueller Kunst\, Musiktheater und konzertanter Musik. Dafür bedient sie sich gerne geräuschhafter Klänge\, die oft mit ungewohnten Mitteln erzeugt werden und nicht in ein vorgegebenes Kompositionsraster eingearbeitet\, sondern in ihrer freien Entfaltung beobachtet und fortgeführt werden.\nDie kompositorische Praxis von Kristine Tjøgersen (*1982 in Oslo\, Norwegen) ist geprägt von Neugier\, Fantasie\, Humor und Präzision. Mit ihrer Arbeit schafft sie unerwartete Hörsituationen\, indem sie mit der Tradition spielt. Ihr besonderes Interesse gilt dem Zusammenspiel zwischen dem Visuellen und Auditiven und deren gegenseitigen Beeinflussung.\nPolina Korobkova ist eine in Berlin lebende Komponistin\, Textherstellerin und Dozentin. Sie studierte u.a. bei Isabel Mundry und Johannes Caspar Walter und schrieb ihre Masterarbeit „spaces surrounding music\, spaces seeping into music“ zur Thematik Medialität von Musik. Sie ist mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin und wurde auch von der Ernst von Siemens Musikstiftung mit der Auszeichnung „Forum junger Komponist:innen“ (2023) geehrt. Zu ihren letzten Großprojekten gehören das Musiktheater „Spuren“ (2022\, Münchener Biennale für zeitgenössische Musik) und „implanted memories“ (Gare du Nord\, Basel). \nLINKS\nJuliet Fraser\nHannah Weirich\nCarola Bauckholt\nPolina Korobkova\nKristine Tjøgersen \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Lange//Berweck//Lorenz - Hörkoma
DESCRIPTION:open music presents \nSilke Lange – synthesizer\,\nSebastian Berweck – synthesizer\,\nMartin Lorenz – synthesizer \nPROGRAMM\nBernhard Lang DW30 – Loops für Klaus Schulze (2017)\nMarta Śniady Body X Ultra – Flow (2025)\nPierre Jodlowski Artefacts (2024)\nLula Romero I contain multitudes (2024-2025)\nThomas Kessler La Montagne Ardente (1985/2024) \n>>> Programminformationen zum Download \nNoch vor einem halben Jahrhundert galten sie als die Instrumente der Zukunft\, als Boten einer neuen Klangwelt. Heute dagegen lösen sie eher Nostalgie und Rührung aus: die alten (meist analogen) Synthesizer. Geräte\, die früher einmal für das Potenzial des „Nie-Gehörten“ standen\, sind mittlerweile längst überholt oder haben schon wieder Kultstatus. Bekannt geworden sind sie vor allem durch populäre Genres der 1960er\, 70er und 80er Jahre. Aber auch in der Kunstmusik tauchten Synthesizer seit den 70er Jahren immer wieder auf – bis heute. So auch bei dem in Berlin ansässigen Trio für elektroakustische Musik Lange//Berweck//Lorenz“.\nLange//Berweck//Lorenz ist ein einzigartiges Ensemble innerhalb der zeitgenössischen Musik Berlins. Die drei virtuosen Synthesizer-Expert°innen vereint ihre Leidenschaft für elektronisch generierte Musik (aus analogen und digitalen Epochen). Das Trio spielt Partituren für elektrische und elektronische Musikinstrumente\, restauriert Repertoire für diese Besetzung aus der Vergangenheit und arbeitet mit aktuellen Komponist°innen an neuen Stücken. Lange//Berweck//Lorenz stehen damit in der Tradition der experimentellen Live-Elektronik der 1960er Jahre und der elektroakustischen Ensembles der 1970er und 1980er Jahre. Ihre ständig wachsende Instrumentensammlung umfasst eine breite Palette von analogen und digitalen Synthesizern\, Maschinen\, Effektgeräten und Studiowerkzeugen aus Vergangenheit und Gegenwart\, wobei die Live-Performance an den Instrumenten oftmals durch Video- und Lichtdesign erweitert wird. Sie verbinden damit Leidenschaft\, Neugier\, virtuose Instrumentaltechnik und technologisches Wissen. Nach Konzerten in der Philharmonie Luxembourg\, bei Musiques & Recherches Bruxelles\, den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt\, Multiphonies GRM Paris\, ZKM Karlsruhe\, Collegium Novum Zürich\, SWR Attacca Festival Stuttgart\, Ultraschall Festival Berlin u.a.m. präsentiert sich das Trio heute als eines der führenden Ensembles für live gespielte elektroakustische Musik erstmals bei „open music“ in Graz. \nDas Projekt Hörkoma wird dankenswerterweise von Musikfonds unterstützt. \nLINKS\nLange//Berweck//Lorenz\nPierre Jodlowski\nThomas Kessler\nBernhard Lang\nMarta Śniady\nLula Romero \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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