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SUMMARY:Time Slice Transmitter
DESCRIPTION:Marco Döttlinger: composition\, live-video & -electronics\nAnna Lindenbaum: violin \nhybrid music: 27.5. Live-Version\ninteraktive Website ab 23.01.2022 \nPROGRAMM \nMit „Time Slice Transmitter“ startet „open music“ eine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Time Slice Transmitter“ ist eine 35-stimmige Komposition für sechssaitige elektronische Geige. BesucherInnen sind eingeladen online ihre eigenen Fassungen dieser Arbeit zu arrangieren\, indem verschiedene Klang- und Bildgestalten – von kurzen geloopten Fragmenten bis hin zu polyphonen Passagen – interaktiv modifiziert werden. Als Instrument in einer Live-Performance wird die Webversion von zwei PerformerInnen weitergesponnen\, kontrapunktiert und mit neuem Material angelagert. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Solo-Acts
DESCRIPTION:Andreas Borregaard – accordion\, performer\nGhenadie Rotari – accordion \nPROGRAMM\nAndreas Borregaard spielt\nSimon Steen-Andersen Asthma\, for accordion and video (2017)\nJennifer Walshe SELF-CARE\, for accordion\, tape recorder and film (2017)\nGhenadie Rotari spielt\nMatthew Shlomowitz Freedom for notes and men\, for speaking accordionist (2018) \nWie können Interpreten in einer Welt der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe mit ihrem Publikum in Kontakt treten? Wozu brauchen wir überhaupt noch eine Aufführung\, wenn wir mit einem Mausklick perfekt klingende Aufnahmen aus aller Welt anhalten und starten\, anhören und wieder anhören können\, und zwar über Lautsprechersysteme\, die Instrumente in allen Einzelheiten wiedergeben? Die heutigen Musikaufnahmen bieten sicherlich viel mehr Raum für die Betrachtung und das Verständnis eines musikalischen Werks\, als es eine Live-Aufführung je könnte. Um die anhaltende Kraft der Live-Aufführung zu untersuchen und die physische Natur des Interpreten zu berücksichtigen\, habe ich Stücke bei Komponisten in Auftrag gegeben\, deren Werk sowohl das Musikalische als auch das Körperliche umfasst. Jennifer Walshe und Simon Steen-Andersen sind dabei zwei der aufregendsten Komponisten\, die für Noten und Körper schreiben und den Begriff der Performance und Körperlichkeit wieder in den Rahmen des Live-Musikmachens bringen. (A.B.) \nAndreas Borregaard studierte bei James Crabb an der Royal Danish Academy of Music in Copenhagen. Ab 2010 unterrichtete er selbst ebendort\, seit 2017 sodann an der Norwegian Academy of Music in Oslo. Er ist in in vielerlei Hinsicht diversen Projekten\, Formationen und Genres aktiv (Quintet MTQ\, Duo Inviolata\, Trio Gáman\, Stormglas)\, wobei die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und damit verbunden auch die Erweiterung der instrumentalen Möglichkeiten und des Repertoires für das Akkordeon eine zentrale Rolle spielen. \nAuch der aus Moldawien stammende Akkordeonist Ghenadie Rotari (er studierte in Triest\, München und an der Sibelius Akademie in Helsinki) hat einen klaren Fokus auf zeitgenössische Musik gelegt und auch mit Projekten wie den “Quarantine diaries” auf Instragram\, die kurze\, von ihm während der Pandemie beauftragte Stücke präsentieren\, oder dem „Everything Accordion“ podcast\, der Interviews und Talks mit Akkordeonistenkollegen umfasst\, auf sich aufmerksam gemacht. Als „Solo Act“ ergänzt er das performative Programm von Andreas Borregard mit einem Stück für sprechenden Akkordeonisten\, das Matthew Shlomowitz für ihn geschrieben hat. Dieses geht der Frage nach\, ob Musiksprachen/-systeme die politischen Systeme widerspiegeln\, unter denen sie geschrieben werden. \nEine weitere Grazpremiere in mehrfacher Hinsicht … \nLINKS\nAndreas Borregaard\nGhenadie Rotari \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Winfried Ritsch Nebenwelten: Klangautomata
DESCRIPTION:open music presents in seiner Subreihe „hybrid music“: \nWinfried Ritsch – Medienkünstler\, Klangmaschinen\, Komposition\, Performance \nhybrid music\nLaufzeit: 25.11.2022-17.1.2023 \n29.11.- 16.12.2022\nÖffnungszeiten: Dienstag – Freitag\, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung\n+\nFreitag\, 16.12.2022\, ab 18.00 Midissage/Jahresausklang\n+\n17.12.2022 – 17.1.2023\nVon 17.12.2022 – 17.1.2023 ist die Klanginstallation in adaptierter Form im erweiterten Außenraum des esc medien kunst labors im Zuge eines Schaufensterrundgangs zu sehen. \nMittels QR-Codes sind detaillierte Informationen zur Arbeit abrufbar.\n+\nDienstag\, 17.1.2023\, 19.30 Konzert „Klangautomata“ mit Winfried Ritsch\, ab 21.00 Art’s Birthday \n\nPROGRAMM\nWinfried Ritsch ersinnt neben seiner künstlerischen Tätigkeit in den Bereichen Radiokunst\, Realisation von Performances\, Installationen und Klangskulpturen\, telematische Kunstprojekte\, Netzwerkkunst\, Konzerte und Kompositionen\, immer wieder neuartige künstlerische Konzepte\, forscht und entwickelt\, generiert Kunst als Produkt hochtechnologischer wie auch einfach mechanischer Prozesse\, baut robotische Musikinstrumente\, arbeitet an kybernetischen Modellen für generative und interaktive Musik und Akustik als Open Source Hardware- und Software-Projekte.\nFür „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt er den forschenden\, laborhaften Charakter seines künstlerischen Ansatzes fort\, um im Rahmen der Kunstserie „social machines [SM]*“ und „Nebenwelten“ [NW]\, als weiterer Entwicklungsschritt das künstlerische Potenzial von vernetzten Maschinen mit IOT-Technologie (Internet of things) als autonome Geräte innerhalb eines Netzwerks auszuloten und dabei verschiedene Klangautomata als IOT Kunstwerke zu erproben. Pfeifenblöcke seiner robotischen Raumorgel kommen da ebenso zum Einsatz wie andere robotische Instrumente\, und werden mit speziell dort hergestellten Klangautomata im Laufe der Ausstellungszeit erweitert\, getauscht und hinzugefügt.\nAlgorithmische Mikrokompositionen sind dabei Startpunkt der generativen Musik\, die die Klangautomata wie Hörer in eine virtuelle\, zunehmend sich selbst steuernde Musikwelt führen. In Anlehnung an die dezentralisierte Blockchain-Technologie und nicht-fungible Token sollten echte Peer-to-Peer-Transaktionen implementiert werden\, welche auf Datendemokratie statt Datenmonarchie abzielen\, um eine verteilte algorithmische Komposition zu bilden\, einen Lebensraum für einzigartige Kompositionsalgorithmen.\n„Nebenwelten: Klangautomata“ ist Netzkunst\, Klangkunst und kinetische Kunst. \nDie Ausstellung kann\, wie ein Besuch in einem Aquarium\, von außerhalb des Raumes und in den Öffnungszeiten auch innerhalb erkundet werden. Am Ende der Ausstellung wird mit dem Konsens der überlebten Algorithmen in Form einer konzertanten Live-Erkundung gespielt. \n*[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der *[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der Leitung von Winfried Ritsch entstanden ist und später durch einige Arbeiten des Ateliers „Algorythmics“ ergänzt wurde. \nMit „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der Pandemie initiierten Subreihe „hybrid music“ fort\, die Projekte initiiert bzw. präsentiert\, die das reine Live-Konzertformat zwar weiterhin\, aber dabei nur als Teilaspekt beinhalten und zeitgenössische Musik dabei hybrid denken\, entwickeln und realisieren – sei es beispielsweise auch als interaktive Website\, Radiokunst\, Klanginstallation oder bereits per se in technologisch wie inhaltlich konzeptuellem hybriden Ansatz. Winfried Ritschs vielteilige und prozessorientierte Arbeit kann hierbei und in dieser Größenordnung durch die freundliche Kooperation mit dem esc medien kunst labor und dem Atelier Algorythmics in Zusammenarbeit mit dem IEM umgesetzt werden. \nLINKS\nhttps://algo.mur.at/ritsch\nhttp://automata.nebenwelt.org/ \n\nEINTRITT FREI
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SUMMARY:Konzert: Klangautomata
DESCRIPTION:open music presents:\nWinfried Ritsch – Medienkünstler\, Klangmaschinen\, Komposition\, Performance \nPROGRAMM\nWinfried Ritsch ersinnt neben seiner künstlerischen Tätigkeit in den Bereichen Radiokunst\, Realisation von Performances\, Installationen und Klangskulpturen\, telematische Kunstprojekte\, Netzwerkkunst\, Konzerte und Kompositionen\, immer wieder neuartige künstlerische Konzepte\, forscht und entwickelt\, generiert Kunst als Produkt hochtechnologischer wie auch einfach mechanischer Prozesse\, baut robotische Musikinstrumente\, arbeitet an kybernetischen Modellen für generative und interaktive Musik und Akustik als Open Source Hardware- und Software-Projekte. \nFür „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt er den forschenden\, laborhaften Charakter seines künstlerischen Ansatzes fort\, um im Rahmen der Kunstserie „social machines“ [SM] und „Nebenwelten“ [NW] als weiterer Entwicklungsschritt das künstlerische Potenzial von vernetzten Maschinen mit IOT-Technologie (Internet of things) als autonome Geräte innerhalb eines Netzwerks auszuloten und dabei verschiedene Klangautomata als IOT-Kunstwerke zu erproben. Pfeifenblöcke seiner robotischen Raumorgel kommen da ebenso zum Einsatz wie andere robotische Instrumente\, und werden mit speziell dort hergestellten Klangautomata im Laufe der Ausstellungszeit erweitert\, getauscht und hinzugefügt. \nAlgorithmische Mikrokompositionen sind dabei Startpunkt der generativen Musik\, die die Klangautomata wie Hörer in eine virtuelle\, zunehmend sich selbst steuernde Musikwelt führen. In Anlehnung an die dezentralisierte Blockchain-Technologie und nicht-fungible Token sollten echte Peer-to-Peer-Transaktionen implementiert werden\, welche auf Datendemokratie statt Datenmonarchie abzielen\, um eine verteilte algorithmische Komposition zu bilden\, einen Lebensraum für einzigartige Kompositionsalgorithmen. \n„Nebenwelten: Klangautomata“ ist Netzkunst\, Klangkunst und kinetische Kunst. \nDie Ausstellung kann\, wie beim Besuch eines Aquariums\, von außerhalb des Raumes und in den Öffnungszeiten auch innerhalb erkundet werden. Am Ende der Ausstellung wird mit dem Konsens der überlebten Algorithmen in Form einer konzertanten Live-Erkundung gespielt. \n*[SM] „social machines“ ist eine Serie von Kunstwerken\, die im Rahmen eines gleichnamigen Workshops im „medienkunstlabor“ am Kunsthaus Graz 2008 unter der Leitung von Winfried Ritsch entstanden ist und später durch einige Arbeiten des Ateliers „Algorythmics“ ergänzt wurde. \nMit „Nebenwelten: Klangautomata“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der Pandemie gestartete Subreihe „hybrid music“ fort\, die Projekte initiiert bzw. präsentiert\, die das reine Live-Konzertformat zwar weiterhin\, aber dabei nur als Teilaspekt beinhalten und zeitgenössische Musik dabei hybrid denken\, entwickeln und realisieren – sei es beispielsweise auch als interaktive Website\, Radiokunst\, Klanginstallation oder bereits per se in technologisch wie inhaltlich konzeptuellem hybriden Ansatz. Winfried Ritschs vielteilige und prozessorientierte Arbeit kann hierbei und in dieser Größenordnung durch die freundliche Kooperation mit dem esc medien kunst labor und dem Atelier Algorythmics in Zusammenarbeit mit dem IEM umgesetzt werden. \nLINKS\nWinfried Ritsch\nNebenwelten \nEintritt frei
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