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SUMMARY:Berndt Luef & Jazztett Forum Graz
DESCRIPTION:Die Bosnische Tragödie\nInstrumentaloratorium in 5 Sätzen\nVor 30 Jahren begann der Zerfall der Volksrepublik Jugoslawien. Aus diesem Anlaß wird Berndt Luefs Instrumentaloratorium „Die bosnische Tragödie“ im Forum Stadtpark (04.09.20) und im Rahmen des Festivals KOMM.St in der Pfarrkirche Anger (18.09.20) vom „Jazztett Forum Graz“ aufgeführt. In Anger wird die Komposition außerdem von verschiedenen Texten begleitet\, die von Elisabeth Semrad und Roland Gratzer  vorgetragen werden. \nWegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona Virus müssen sie sich beim Termin im Forum Stadtpark unter 0316/843277 oder unter office@forumstadtpark.at voranmelden
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SUMMARY:Peter Kutin in Focus
DESCRIPTION:kutin | kindlinger audiovisual works \nPLF:\nPeter Kutin electronics\, lights\, guitar\nLukas König drums\, electronics\nFreya Edmondes voice\, electronics \n  \nProgramm\nkutin | kindlinger DECOMPOSITION I : DESERT SOUND (2012)\, audiovisuelle Arbeit\, stereo\nkutin | kindlinger DECOMPOSITION V : HEAT (2020\, UA)\, audiovisuelle Arbeit\, 5-Kanal\nPLF Live-Performance \nPeter Kutin arbeitet mit Klang – über alle Genregrenzen hinweg. Sein Oeuvre umfasst nebst Live-Performances u.a. Installationen und audiovisuelle Arbeiten\, kinetische Instrumente\, Musik-Klang-Environments für Film\, Theater\, Performances\, Tanz und Hörspiele …– dies immer wieder auch unter Einbeziehung physikalischer Experimente\, von investigativem Journalismus und neuen Technologien\, die er für die Kunstproduktion nutzbar macht. Für die zusammen mit Sound Art-Pionierin Christina Kubisch und Langzeitpartner Florian Kindlinger entstandene Komposition „Desert Bloom“ erhielt er 2016 den Karl Szucka Preis\, 2019 wurde ihm für „Torso“ die Goldene Nica bei der Ars Electronica verliehen. Kutin ist Mitbegründer des Labels Ventil-Records und der Plattform Velak\, sowie Mitorganisator des RealDeal Festivals. \nBei „Peter Kutin in Focus“ präsentiert „open music“ zwei audiovisuelle Arbeiten aus dem Zyklus DECOMPOSITION\, gefolgt von einem Live-Act des Trios PLF\, das Kutin mit Drummer-Mastermind Lukas König und der britischen Impro-Lyrikerin\, Beat Producerin und bildenden Künsterlin Freya Edmondes (alias Elvin Brandhi\, aktiv u.a. mit „Yeah You“ und „Bad@Maths“\, seit 2013 auch mit Musikern wie Rhodri Davies\, Eugene Chadbourne\, Tony Allen und Pat Thomas) unterhält. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Seite von open music. \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nPeter Kutin\nkutin | kindlinger\nLukas König\nFreya Edmondes \n  \n\n		\n		\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: PLF\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: PLF\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: Kutin I Kindlinger\n				\n			\n				\n			\n				\n				Fotos: Kutin I Kindlinger
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SUMMARY:Sketches on Duality
DESCRIPTION:Jahson The Scientist vocals\nHeli Mühlbacher guitar\nFelipe Scolfaro Crema keys\nPhilipp Kienberger bass\nMichael Prowaznik drums \nSeit einiger Zeit zieht der rappende Lehrer und gebürtige Londoner Jahson The Scientist mit seinen durchdacht-abstrakten Lyrics die Aufmerksamkeit der Wiener Musikszene auf sich – dies nicht nur durch Soloreleases wie die EP „No Doubt“\, sondern vor allem auch durch die Ende 2015 gegründete HipHop-Rap-Jazz-Formation Sketches on Duality. Neben besagtem Vokalisten finden sich Heli Mühlbacher an der Gitarre\, Felipe Scolfaro Crema an den Keys\, Philipp Kienberger am Bass sowie Michael Prowaznik an den Drums\, Musiker\, die da wiederum bekannt sind aus Formationen wie Little Rosies Kindergarten\, Polykleitos Dialog oder Jakuzi´s Attempt. Nach der selbstbetitelten Debüt-EP 2017 folgten Auftritte in Österreich wie Deutschland\, eine Auszeichnung zum „Act of Summer“ 2017 (GoTV) sowie eine Nominierung zur Teilnahme am Europäischen Förderprogramm INES. \n2019 erschien nun das lang ersehnte Debütalbum „Spectrum“ (9Star Records/Hoanzl) mit ersten Auftritten im Jazzclub Porgy & Bess wie auch dem Popfest und Waves Festival in Wien\, beim Sonic Visions Festival in Luxembourg u.a.m. … Die Wiener Zeitung (20.5.19) lobte: „‘Hiphop und Jazz ist ’ne coole Kreation‘\, hieß es 1994 auf dem Debütalbum der deutschen Jazzkantine. Der Satz gilt auch heute noch – wenn man es versteht\, die Stile so zündend zu verbinden wie die heimische Gruppe Sketches on Duality. Ein englischer Sprechgesang bürgt hier für urbane Coolness\, die Hauptattraktion liefern die vier Musiker.“ \nBei „open music“ ist Sketches on Duality nun erstmals in Graz zu erleben! \nDas Konzert war ursprünglich für den 13.3.2020 bei der grazJAZZnacht 2020 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Abgesagt: Sounding Visions
DESCRIPTION:NAMES (New Art and Music Ensemble Salzburg)\nAnna Lindenbaum violin\, viola\nLeo Morello cello\nAlexander Bauer e-organ\nPhilipp Lamprecht percussion\nMatthias Leboucher keyboard\, resonating surfaces\nMarco Sala clarinets\nMarina Iglesias Gonzalo flutes\nMarco Döttlinger live-electronics \nPatrik Lechner live-video\nMatthias Leboucher live-video\nConny Zenk video \nHannes Kerschbaumer archon (2019)\, Version für Ensemble\, Elektronik und Video / Conny Zenk Video \nMatthias Leboucher Soundscope (2019)\, für Ensemble\, Live-Elektronik und Oszilloskop / Matthias Leboucher Live-Video \nMarco Döttlinger bleeding from my inner ears III (2019)\, für Viola und Cello mit Live-Elektronik und Ensemble / Patrik Lechner Live-Video \n\nNAMES\, 2014 als Ensemble für zeitgenössische Musik gegründet\, verfolgt in seinen Programmen und Konzepten das Ziel\, verschiedene Formen zeitgenössischen Kunstschaffens zu verbinden und damit auch den musikalischen Zugang zu bereichern und zu vertiefen. Daher arbeiten sie immer wieder mit Künstlern unterschiedlicher Disziplinen zusammen (Performance\, Tanz\, bildende Künste\, Literatur\, …)\, wobei ein spezieller Fokus auch auf der Integration von Elektronik im Ensembleklang liegt. \n„Sounding Visions“ beschreibt dabei die Idee\, Musik und Bild- bzw. Videoarbeiten in ein Gesamtkonzept einzubinden\, und scheinbar verbindliche Begriffe wie Experimentalfilm\, Visuals\, Vertonung\, Sounddesign oder Filmmusik – etwa per Visualisierung von Klängen in Echtzeit mittels Oszilloskop oder durch Analyse des klanglichen Geschehens durch eine speziell entwickelte Software – zu reflektieren. \nLeboucher (Komposition und Video) entwickelt ein Setup\, das seine Musik in unmittelbarer Verbindung zu ihrer Visualisierung denkt (er zeigt die visuelle Dimension seiner Klänge in Echtzeit als Visualisierung mittels eines Oszilloskops). Auf diese Weise erfindet er musikalische Gestalten auch aufgrund ihrer visuellen Attraktivität und lässt die Grenzen beider Gestaltungsbereiche verschmelzen (Bild = Ton). \nEine Videoarbeit von Conny Zenk dient wiederum Kerschbaumer als Ausgangspunkt. Seine Musik bezieht sich explizit auf die visuellen Aspekte des Videos (Bild → Ton). \nLast but not least dient das Musikstück Döttlingers dem Videokünstler Patrik Lechner als Grundlage\, eine visuelle Übersetzung zu gestalten. Eine von Lechner entwickelte Software analysiert das klangliche Geschehen und erlaubt es ihm\, sein Video im Aufführungsmoment gemeinsam mit den Musikern zu interpretieren (Ton → Bild). \nGrazpremiere bei „open music“! \nNAMES besteht aus 10 Musikern aus sieben europäischen Ländern und hat seine Homebase in Salzburg. Trotz der relativ jungen Geschichte kann NAMES bereits auf zahlreiche Projekte und Konzerte bei nationalen wie internationalen Veranstaltern und Festivals zurückblicken (u.a. Aspekte\, Dialoge Festival\, Mixtur Barcelona\, Druskomanija Lithuania\, Crossroads Festival\, Daegu Contemporary\, Primavera Verona\, Schönberg Center Vienna\, Adevantgarde Munich). Das Ensemble versteht sich als Kollektiv\, das künstlerische wie organisatorische Entscheidungen auf demokratischer Basis trifft. Eine enge Zusammenarbeit verbindet es mit dem SEM – Studio für Elektronische Musik an der Universität Mozarteum.\nNAMES verbindet Kammermusik mit überzeugendem handwerklichen Können und sieht sich als experimentelles Laboratorium für alle\, die neue Ideen und Klangkunst zu schätzen wissen. \n\nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nwww.names-ensemble.com \nhttps://connyzenk.com\nhttp://patriklechner.tumblr.com\nwww.matthiasleboucher.weebly.com\nwww.hanneskerschbaumer.eu/de\nwww.doettlinger.org
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SUMMARY:Abgesagt - Reflections of the eternal line
DESCRIPTION:Im Rahmen der grazJAZZnacht 2021\nArbenz – Osby\nFlorian Arbenz drums\nGreg Osby saxophone \nFür ihr Programm „Reflections of the eternal line“ ließen sich Florian Arbenz und Greg Osby von der aktuellen Bilder-Serie des Schweizer Malers Stephan Spicher zu ihrem erstmaligen Duo-Programm inspirieren: Unendliche Linien\, Dialoge von Rot und Schwarz\, Ausdruck und Kraft inspirieren zu Zwiegesprächen und Improvisationen der höheren Ordnung. \nOsby und Arbenz spielen seit 1998 regelmäßig in verschiedenen Projekten zusammen und kennen sich somit (nach über 200 gemeinsamen Konzerten auf der ganzen Welt) bestens. Mit „Reflections of the eternal line“ liegt nunmehr ein Duo-Programm zweier sich wunderbar ergänzenden Musikern vor\, die noch dazu am selben Tag Geburtstag haben. \n„Arguably one of the best drummers in Europe“ (John Fordham\, The Guardian) und „one of the most forward thinking artists in contemporary jazz“ (Mark F. Turner\, All About Jazz über Greg Osby) zu Gast bei „open music“ in Graz. \n  \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nFlorian Arbenz\nGreg Osby
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DESCRIPTION:NAMES\n(New Art and Music Ensemble Salzburg)\nAnna Lindenbaum violin\, viola\nLeo Morello cello\nAlexander Bauer e-organ\nŠpela Mastnak percussion\nMatthias Leboucher keyboard\, resonating surfaces\nMarco Sala clarinets\nMarina Iglesias Gonzalo flutes\nMarco Döttlinger live-electronics \nPatrik Lechner live-video\nMatthias Leboucher live-video\nConny Zenk video \nPROGRAMM \nHannes Kerschbaumer archon (2019)\, Version für Ensemble\, Elektronik und Video / Conny Zenk Video \nMarco Döttlinger bleeding from my inner ears III (2019)\, für Viola und Cello mit Live-Elektronik und Ensemble / Patrik Lechner Live-Video \nMatthias Leboucher Soundscope (2019)\, für Ensemble\, Live-Elektronik und Oszilloskop / Matthias Leboucher Live-Video \nNAMES\, 2014 als Ensemble für zeitgenössische Musik gegründet\, verfolgt in seinen Programmen und Konzepten das Ziel\, verschiedene Formen zeitgenössischen Kunstschaffens zu verbinden und damit auch den musikalischen Zugang zu bereichern und zu vertiefen. Daher arbeiten sie immer wieder mit Künstlern unterschiedlicher Disziplinen zusammen (Performance\, Tanz\, bildende Künste\, Literatur\, …)\, wobei ein spezieller Fokus auch auf der Integration von Elektronik im Ensembleklang liegt.\n„Sounding Visions“ beschreibt dabei die Idee\, Musik und Bild- bzw. Videoarbeiten in ein Gesamtkonzept einzubinden\, und scheinbar verbindliche Begriffe wie Experimentalfilm\, Visuals\, Vertonung\, Sounddesign oder Filmmusik – etwa per Visualisierung von Klängen in Echtzeit mittels Oszilloskop oder durch Analyse des klanglichen Geschehens durch eine speziell entwickelte Software – zu reflektieren. \nLeboucher (Komposition und Video) entwickelt ein Setup\, das seine Musik in unmittelbarer Verbindung zu ihrer Visualisierung denkt (er zeigt die visuelle Dimension seiner Klänge in Echtzeit als Visualisierung mittels eines Oszilloskops). Auf diese Weise erfindet er musikalische Gestalten auch aufgrund ihrer visuellen Attraktivität und lässt die Grenzen beider Gestaltungsbereiche verschmelzen (Bild = Ton).\nEine Videoarbeit von Conny Zenk dient wiederum Kerschbaumer als Ausgangspunkt. Seine Musik bezieht sich explizit auf die visuellen Aspekte des Videos (Bild → Ton). \nLast but not least dient das Musikstück Döttlingers dem Videokünstler Patrik Lechner als Grundlage\, eine visuelle Übersetzung zu gestalten. Eine von Lechner entwickelte Software analysiert das klangliche Geschehen und erlaubt es ihm\, sein Video im Aufführungsmoment gemeinsam mit den Musikern zu interpretieren (Ton → Bild). \nGrazpremiere bei „open music“! \nNAMES besteht aus 10 Musikern aus sieben europäischen Ländern und hat seine Homebase in Salzburg. Trotz der relativ jungen Geschichte kann NAMES bereits auf zahlreiche Projekte und Konzerte bei nationalen wie internationalen Veranstaltern und Festivals zurückblicken (u.a. Aspekte\, Dialoge Festival\, Mixtur Barcelona\, Druskomanija Lithuania\, Crossroads Festival\, Daegu Contemporary\, Primavera Verona\, Schönberg Center Vienna\, Adevantgarde Munich). Das Ensemble versteht sich als Kollektiv\, das künstlerische wie organisatorische Entscheidungen auf demokratischer Basis trifft. Eine enge Zusammenarbeit verbindet es mit dem SEM – Studio für Elektronische Musik an der Universität Mozarteum.\nNAMES verbindet Kammermusik mit überzeugendem handwerklichen Können und sieht sich als experimentelles Laboratorium für alle\, die neue Ideen und Klangkunst zu schätzen wissen. \nDas Konzert war ursprünglich für den 29.1.2021 geplant und musste auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Wir freuen uns sehr\, dass eine Verschiebung geglückt ist! \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nNAMES\nConny Zenk\nPatrik Lechner\nMatthias Leboucher\nHannes Kerschbaumer\nMarco Döttlinger
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SUMMARY:Berndt Luef & Jazztett Forum Graz
DESCRIPTION:„Outside the cities of gold“\nIm heurigen Konzert des Jazzett Forum Graz im Forum Stadtpark wird das Ensemble aus dem aktuellen Anlass wieder einmal\nKompositionen aufführen\, die Berndt Luef im Rahmen seiner Reihe „Outside the cities of gold“ entstanden sind. Das\nzentrale Werk der Kompositionsreihe ist die dreisätzige Jazz Toccata „The Refugees“. \n  \n \nAchtung:\nWegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona Virus müssen sie sich beim Termin im Forum Stadtpark unter 0316/843277 (Dienstag bis Freitag 10.00 bis 15:00) oder unter info@forumstadtpark.at voranmelden. Beim Konzert\nist der 3 G Nachweis verpflichtend!\nDa sich aber die Bedingungen alle 14 Tagen ändern (!)\, sollten sie diese auf der webside des Forum Stadtpark www.forumstadtpark.at nachlesen. \nJazztett Forum Graz: \nAxel Mayer: trumpet & flügelhorn\nWilly Kulmer: sopran -& altosax\nPatrick Dunst: altsax & bassclarinet\nKlemens Pliem: flute\, sopran- & tenorsax\nKarel Eriksson: trombone\nBerndt Luef: vibraphone\nThorsten Zimmermann: bass\nViktor Palic: drums
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DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:Mona Matbou Riahi – clarinet/fx\nPhilipp Kienberger – bass\nLukas König – drums \nPROGRAMM \nThere´s something unexpected cutting through the familiar static. A fragile moment. A sudden outburst. A deep connection. A /kry for freedom. \n/kry ist ein Instrumental-Trio\, das Ende 2019 in Wien gegründet wurde. Ungebunden an ein bestimmtes Genre oder einen Stil\, ist sein Sound eine Offenbarung der Einfachheit und Intuition\, eine Feier der Komplexität und Kontrolle und eine komplizierte Verschmelzung des breiten musikalischen Spektrums seiner einzelnen Mitglieder. Am 18.2.2022 erscheint ein Tonträger\, sein Graz- wie auch Steiermark-Releasedebut gibt /kry sodann bei „open music“ im Rahmen der grazJAZZnacht. \nTrotz ihres Alters ist Mona Matbou Riahi (*1990 in Teheran/Iran) eine etablierte Stimme in der internationalen Szene. Ihre Arbeit verbindet zeitgenössische und klassische Elemente\, Improvisation und elektronische Experimente. Sie spielte unter anderem mit dem Teheran Philharmonischen Orchester\, dem iranischen Duo „Naqsh“ (ECM Records)\, mit Anthony Braxton\, Gabbeh und vielen anderen mehr. \nPhilipp Kienberger (*1991 in Kärnten/Österreich) ist aus der österreichischen Szene (und darüber hinaus) nicht mehr wegzudenken und arbeitet in einer Vielzahl von Projekten\, die von hartem Progressive Rock (mit „Entrainment“ oder „Jakuzi’s Attempt“) über zeitgenössische akustische Musik mit seinem Streichquintett „Kvin“ und „Studio Dan“\, Live-HipHop mit „Sketches on Duality“\, bis modernen Jazz mit „Little Rosie’s Kindergarten“ u.a.m reicht. \nAlexander Yannilos (*1989 in Wien/Österreich) ist seit über einem Jahrzehnt in der österreichischen Szene (hyper-)aktiv\, Er arbeitet mit einer langen Liste von Musikern\, Bands und Veranstaltungsorten als Schlagzeuger sowie als Produzent/Engineer zusammen. Im Jahr 2011 gründete er „Freifeld“\, einen Verein und ein unabhängiges Label zur Förderung progressiver Musik. Er ist ständig an einer Vielzahl von Projekten beteiligt\, erforscht verschiedenste Formen des Jazz\, der improvisierten und zeitgenössischen Musik\, sowie modernen Pop\, experimentelle Clubmusik\, Live-Elektronik und Musik für Theater und Film. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket. \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philippkienberger.com/\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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DESCRIPTION:hybrid music:\nUA der Live-Version am 17.06.2022\nOn Air auf Radio Helsinki: 21.05.2022 \nChristof Ressi – composition\, performer\, electronics \nPROGRAMM: \nMit „Synaptic City“ setzt „open music“ seine nicht zuletzt ob der andauernden Pandemie initiierte Projektreihe „hybrid music“ fort\, die neue Kompositionen und Performances per se als Hybridformate anregt. Die Programme werden somit nicht nur für ein Live-Konzert entwickelt\, sondern entstehen beispielsweise auch als interaktive Website oder Radiokunst. \n„Synaptic City“ ist ein Kaleidoskop aus akustischen Räumen\, Field-Recordings\, Samples\, synthetischen Klängen\, Geräuschen\, musikalischen Fragmenten\, Sprache und Stimme\, das sich einer stilistischen Einordnung konsequent widersetzt und unerwartete Hörperspektiven eröffnet. Bruchstücke existierender und imaginierter klanglicher Realitäten werden im Sinne einer Traumlogik assoziativ verschränkt\, überlagert und gegenübergestellt. Im Kopf des Zuhörers entstehen individuelle Ansätze einer möglichen Handlung\, die jedoch jeden Moment wieder in Frage gestellt werden können. Ein Spiel mit Raum und Zeit\, Erinnerung und Vergessen\, Vertrautheit und Überraschung. \nBei der Urauführung der Live-Version handelt es sich um eine freie Reinterpretation der ursprünglichen Fixed-Media-Version; dabei werden live-elektronische Prozesse verwendet\, die auch während der Produktion zum Einsatz kamen und nun zusätzliche Facetten im Klangmaterial freigelegen. Anschließend wird das Stück in Form einer partizipativen Klanginstallation dem Publikum selbst zur weiteren Entdeckung übergeben. \nSeine Uraufführung On Air erfährt Christof Ressis „Synaptic City“ bereits am 21.5. in einer zweistündigen Sendung zu dem zuletzt 2021 mit dem Erste Bank Preis ausgezeichneten Komponisten\, Klangkünstler\, Arrangeur und Softwareentwickler auf Radio Helsinki. Sein musikalisches Schaffen bewegt sich in der Schnittstelle zwischen Neuer Musik\, Jazz\, Computermusik und Multimedia. Er arbeitet regelmäßig für Theater- und Tanzproduktionen und ist als Arrangeur in unterschiedlichen Musikrichtungen tätig. Gemeinsam mit dem Klarinettisten Szilard Benes gründete er das Duo „Ressi/Benes“\, das sich auf interaktive audio-visuelle Performances spezialisiert. \nLINKS:\nChristof Ressi\nRadio Helsinki\nsorry we are open / Radio Helsinki \nTICKETS\nLive-Version: Reservierungen Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.\nOn Air: Frei \n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Alfred Lang – trumpet \nKarel Eriksson – trumpet\nWilly Kulmer – sopran- & altosax\nKlemens Pliem – sopran- & tenorsax\nDragan Tabakovic – guitar\nBerndt Luef – vibraphone\nThorsten Zimmermann – bass\nViktor Palic – drums\nIsmael Barrios – percussion \n„Door Ajar“ \n 
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DESCRIPTION:open music presents: \nDennis Brandner – saxophone \nRoman Rofalski – synthesizer\, electronics \nFelix Schlarmann – drums \nPROGRAMM\nDer in New York lebende Saxophonist Dennis Brandner konnte sich in den letzten Jahren einen Ruf als Musiker mit außerordentlicher technischer Raffinesse\, einem kreativen Zugang zu Komposition sowie als Improvisator mit lyrischem und dennoch aufregendem Inhalt aufbauen. In Wolfsberg in Kärnten geboren führte ihn 2008 ein großzügiges Stipendium der New School for Jazz and Contemporary Music in den Big Apple\, wo er sein Masterstudium 2015 abschloss und in diesem Zeitraum auch die Möglichkeit hatte\, Unterricht bei Jazzgrößen wie Reggie Workman\, Andrew Cyrille\, Mark Turner\, Chris Cheek\, Steve Wilson\, Walt Weiskopf und Seamus Blake zu nehmen. Seine Leistungen mündeten u.a. in einer Anstellung als Saxophon- und Ensemblelehrer sowie Lehrer für Jazztheorie und Improvisation am City College (eine Position\, die er nach wie vor innehält)\, wie auch in Auftritten mit erstklassigen Musikern – unter ihnen Keyboard-Legende Joe Zawinul und Saxophonist Don Menza\, aber auch das New York Jazzharmonic Orchestra\, Craig Harris\, Franz Hackl und Adam Holzman. \nEines seiner eigenen\, europäischen Projekte ist das neue Trio „Invisible Ink“ mit dem Bassisten Philipp Kienberger und Schlagzeuger Hubert Bründlmayer. Ein weiteres das vorliegende elektro-akustische Trio „Still Head“\, dessen Musik sich im weitesten Sinne im Bereich des Contemporary Jazz bewegt. Die Einflüsse sind jedoch so vielfältig wie die Lebensmittelpunkte: nicht nur die Jazzszene New Yorks hinterlässt ihre Spuren in den Kompositionen\, sondern gleichfalls auch die jüngsten Entwicklungen Europäischer Elektronischer Musik. Die Auslotung von Besonderheiten und Möglichkeiten der Kombination von akustischen und elektronischen Instrumenten ist dabei ebenso relevant wie breitgefächerte Dynamik\, der offene Umgang mit Form und unterschiedlichste Soundkonzepte. Die Musik von „Still Head“ ist geprägt von allen drei Bandmitgliedern. Neben Brandner ist dies der deutsche Pianist und Komponist Roman Rofalski\, der in Hannover eine Professur innehält\, sowie der am Royal Conservatory in The Hague unterrichtende\, in Amsterdam ansässige deutsche Schlagzeuger Felix Schlarmann. Rofalski hat sein musikalisches Schaffen dem konstanten Wandel verschrieben\, experimentiert mit verschiedensten Sparten – von der klassischen Literatur über Popularmusik zum Jazz bis hin zu Neuer Musik und experimenteller Elektronik. Er ist festes Mitglied des Oh Ton-Ensembles für Gegenwartsmusik\, widmet sich Experimentellem zwischen analog und digital\, und arbeitet mit Jazzmusikern wie Eric Harland\, Peter Bernstein\, Joe Lovano\, Tony Moreno oder David Berkman. Auch Schlarmanns Wirken umfasst eine Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten\, sei es als Mitglied des Amsterdamer Splendor Kollektivs für Musiker und Komponisten\, als Direktor des Jazzfest Amsterdam oder in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Joel Frahm\, Dave Douglas\, Tineke Postma\, Ernst Glerum\, Michael Moore\, Luis Bonilla\, Jasper van’t Hof oder Harmen Fraanje. \nErstmals in Graz zu hören ist das Trio „Still Head“ nunmehr im Rahmen der grazJAZZnacht 2023 bei „open music“. \nLINKS\nhttp://www.dennisbrandner.com/about/deutsch-2/\nhttps://www.hmtm-hannover.de/de/studium/personen/m-r/prof-roman-rofalski/\nhttps://www.felixschlarmann.com/
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DESCRIPTION:open music presents: \nDennis Brandner – saxophone \nRoman Rofalski – synthesizer\, electronics \nFelix Schlarmann – drums \nPROGRAMM\nDer in New York lebende Saxophonist Dennis Brandner konnte sich in den letzten Jahren einen Ruf als Musiker mit außerordentlicher technischer Raffinesse\, einem kreativen Zugang zu Komposition sowie als Improvisator mit lyrischem und dennoch aufregendem Inhalt aufbauen. In Wolfsberg in Kärnten geboren führte ihn 2008 ein großzügiges Stipendium der New School for Jazz and Contemporary Music in den Big Apple\, wo er sein Masterstudium 2015 abschloss und in diesem Zeitraum auch die Möglichkeit hatte\, Unterricht bei Jazzgrößen wie Reggie Workman\, Andrew Cyrille\, Mark Turner\, Chris Cheek\, Steve Wilson\, Walt Weiskopf und Seamus Blake zu nehmen. Seine Leistungen mündeten u.a. in einer Anstellung als Saxophon- und Ensemblelehrer sowie Lehrer für Jazztheorie und Improvisation am City College (eine Position\, die er nach wie vor innehält)\, wie auch in Auftritten mit erstklassigen Musikern – unter ihnen Keyboard-Legende Joe Zawinul und Saxophonist Don Menza\, aber auch das New York Jazzharmonic Orchestra\, Craig Harris\, Franz Hackl und Adam Holzman. \nEines seiner eigenen\, europäischen Projekte ist das neue Trio „Invisible Ink“ mit dem Bassisten Philipp Kienberger und Schlagzeuger Hubert Bründlmayer. Ein weiteres das vorliegende elektro-akustische Trio „Still Head“\, dessen Musik sich im weitesten Sinne im Bereich des Contemporary Jazz bewegt. Die Einflüsse sind jedoch so vielfältig wie die Lebensmittelpunkte: nicht nur die Jazzszene New Yorks hinterlässt ihre Spuren in den Kompositionen\, sondern gleichfalls auch die jüngsten Entwicklungen Europäischer Elektronischer Musik. Die Auslotung von Besonderheiten und Möglichkeiten der Kombination von akustischen und elektronischen Instrumenten ist dabei ebenso relevant wie breitgefächerte Dynamik\, der offene Umgang mit Form und unterschiedlichste Soundkonzepte. Die Musik von „Still Head“ ist geprägt von allen drei Bandmitgliedern. Neben Brandner ist dies der deutsche Pianist und Komponist Roman Rofalski\, der in Hannover eine Professur innehält\, sowie der am Royal Conservatory in The Hague unterrichtende\, in Amsterdam ansässige deutsche Schlagzeuger Felix Schlarmann. Rofalski hat sein musikalisches Schaffen dem konstanten Wandel verschrieben\, experimentiert mit verschiedensten Sparten – von der klassischen Literatur über Popularmusik zum Jazz bis hin zu Neuer Musik und experimenteller Elektronik. Er ist festes Mitglied des Oh Ton-Ensembles für Gegenwartsmusik\, widmet sich Experimentellem zwischen analog und digital\, und arbeitet mit Jazzmusikern wie Eric Harland\, Peter Bernstein\, Joe Lovano\, Tony Moreno oder David Berkman. Auch Schlarmanns Wirken umfasst eine Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten\, sei es als Mitglied des Amsterdamer Splendor Kollektivs für Musiker und Komponisten\, als Direktor des Jazzfest Amsterdam oder in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Joel Frahm\, Dave Douglas\, Tineke Postma\, Ernst Glerum\, Michael Moore\, Luis Bonilla\, Jasper van’t Hof oder Harmen Fraanje. \nErstmals in Graz zu hören ist das Trio „Still Head“ nunmehr im Rahmen der grazJAZZnacht 2023 bei „open music“. \nLINKS\nhttp://www.dennisbrandner.com/about/deutsch-2/\nhttps://www.hmtm-hannover.de/de/studium/personen/m-r/prof-roman-rofalski/\nhttps://www.felixschlarmann.com/
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DESCRIPTION:open music presents: \nAndreas Borregaard – accordion\, performer\nMichael Schwarzenbacher – accordion \nPROGRAMM\nAndreas Borregaard spielt\nJennifer Walshe SELF-CARE\, for accordion\, tape recorder and film (2017)\nSimon Steen-Andersen Asthma\, for accordion and video (2017) \nMichael Schwarzenbacher spielt\nVinko Globokar Dialog über Luft (1994) \nWie können Interpreten in einer Welt der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe mit ihrem Publikum in Kontakt treten? Wozu brauchen wir überhaupt noch eine Aufführung\, wenn wir mit einem Mausklick perfekt klingende Aufnahmen aus aller Welt anhalten und starten\, anhören und wieder anhören können\, und zwar über Lautsprechersysteme\, die Instrumente in allen Einzelheiten wiedergeben? \nDie heutigen Musikaufnahmen bieten sicherlich viel mehr Raum für die Betrachtung und das Verständnis eines musikalischen Werks\, als es eine Live-Aufführung je könnte. Um die anhaltende Kraft der Live-Aufführung zu untersuchen und die physische Natur des Interpreten zu berücksichtigen\, habe ich Stücke bei Komponisten in Auftrag gegeben\, deren Werk sowohl das Musikalische als auch das Körperliche umfasst. Jennifer Walshe und Simon Steen-Andersen sind neben Niels Rønsholdt zwei der aufregendsten Komponisten\, die für Noten und Körper schreiben und den Begriff der Performance und Körperlichkeit wieder in den Rahmen des Live-Musikmachens bringen.  (A.B.) \nAndreas Borregaard studierte bei James Crabb an der Royal Danish Academy of Music in Copenhagen. Ab 2010 unterrichtete er selbst ebendort\, seit 2017 sodann an der Norwegian Academy of Music in Oslo. Er ist in in vielerlei Hinsicht diversen Projekten\, Formationen und Genres aktiv (Quintet MTQ\, Duo Inviolata\, Trio Gáman\, Stormglas)\, wobei die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und damit verbunden auch die Erweiterung der instrumentalen Möglichkeiten und des Repertoires für das Akkordeon eine zentrale Rolle spielen. \nDie Grazpremiere von Andreas Borregaard verknüpft „open music“ – dies auch im Sinne einer internationalen Vernetzung und Entdeckung nationaler „Rising Stars“ – mit einer Einladung an den jungen österreichischen Akkordeonisten Michael Schwarzenbacher (er studiert zur Zeit noch an der Kunstuniversität Graz\, gastierte aber schon als Wiener Sängerknabe international): Trotz vielseitiger Interessen legt er einen Schwerpunkt auf zeitgenössische Musik und holt sich\, selbst bereits mehrfacher Preisträger in Jugendjahren\, auch bei Meisterkursen gerne entsprechende Anregungen. Mit Globokars bereits 1994\, im Kontext mit drei weiteren Solo-Dialogen über Feuer\, Wasser sowie Erde entstandenem „Dialog über Luft“ entfaltet sich (mit den Worten des Komponisten) ein „kleines Drama zwischen zwei sich ergänzenden Aktionen“: \nZIEHEN/DRÜCKEN\noder\nEINATMEN/AUSATMEN\noder sogar\nGEBEN/NEHMEN\nKleines Drama zwischen zwei sich ergänzenden Aktionen.\nBewusst oder unbewusst verschlingt man täglich\nInformationen auf allen Gebieten\,\ndann spuckt man diese Mischungen\, wenn nötig transformiert\, wieder aus. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:BERNDT LUEF & JAZZTETT FORUM GRAZ
DESCRIPTION:Gerhard Ornig – trumpet & flugelhorn\,\nKarel Eriksson – trombone\,\nWilly Kulmer – soprano- & altosax\,\nPatrick Dunst – baritonsax & bassclarinet\,\nKlemens Pliem – soprano- & tenorsax\,\nDragan Tabakovic – guitar\,\nThorsten Zimmermann – bass\,\nViktor Palic- drums\,\nBerndt Luef – vibraphone \nKartenreservierung: 0316 827734-0 \n  \n  \n 
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SUMMARY:AURICLE. Eine Hörskulptur
DESCRIPTION:open music presents:\nAugmented Decision oder die erweiterte Entscheidung\nEine Hörskulptur von Josef Klammer & Seppo Gründler\nhybrid music \nEine Produktion von „open music“ im Rahmen des ORF musikprotokoll 2023 mit freundlicher Unterstützung von Kunst im Öffentlichen Raum Steiermark \nKlammer&Gründler Duo\nJosef Klammer – drum-sets\, toys\, electronics\nSeppo Gründler – guitars\, electronics\, gadgets \nEintritt frei\nPROGRAMM\nIn Weiterführung des Konzeptes ihrer „Kopfhörerkonzerte“ entwickeln Klammer&Gründler für die „open music“-Subreihe „hybrid music“ ein mehrstufiges Projekt in Form einer vielschichtigen und vielteiligen Hörskulptur\, das nicht nur an verschiedenen Positionen im Stadtraum via Smartphones\, mit oder ohne Kopfhörer\, Audiofiles abhörbar macht\, sondern diese am 24. Oktober auch mit mehreren Live-Konzertteilen im Forum Stadtpark verknüpft. \nFlanieren Sie durch die Geo-Located-Audio-Allee von AURICLE: vom Sonnenfelsplatz über die Zinzendorfgasse und durchschneiden Sie die Glacisstraße\, bevor sie am Stadtparkbrunnen vorbei zum Forum Stadtpark gelangen. Diese Ouvertüre können Sie 20 Tage lang an mehreren Spots via Smartphones hören und damit Ihre auditive Wahrnehmung beliebig erweitern. Am 24. 10. wird dann das Finale im Konzertraum des Forum Stadtpark gemeinsam mit weiteren Schallquellen und Klammer&Gründler live erklingen. \nDie Ohrmuschel\, das Außenohr\, jener knorpelige\, reliefartige\, sichtbare Teil des Hörapparates\, der maßgeblich für die Ortung von Schallquellen zuständig ist\, rückt dabei auch in den Mittelpunkt des neuen Konzertkonzeptes von Klammer&Gründler. Die beiden Musiker verwenden acht unterschiedliche Hör-Ebenen und Schallquellen\, um daraus eine Hörskulptur entstehen zu lassen. Das Publikum kann sein individuelles Konzerterlebnis und den Ausstellungsrundgang beliebig erweitern und gestalten im Sinne einer augmented decision / erweiterten Entscheidung – sei es über geolocated audio-spots vor\, oder direkt bei dem großen Finale im Aufführungsraum des Forum Stadtpark. Das Anzupfen der Gitarrensaiten\, das Anspielen des Schlagzeugs\, die Arbeitsgeräusche von elektronischen Geräten und die Klänge aus zwei Lautsprechern mit Subwoofer können ebendort beispielsweise beliebig um die Sounds aus den Hörmuscheln erweitert werden\, das individuelle akustische Erlebnis hängt so u.a. von der Position im Auditorium und der Wahl der Ausgabegeräte ab. \nDer Fokus von AURICLE ist somit auch auf die Rezeption gelegt: wie wirken die unterschiedlichen akustischen Emissions-Quellen auf das Ohr: ppp = physikalisch\, physiologisch und psychisch. Welchen Einfluss haben Bühnenpräsenz\, Visualisierung und das zuvor Gehörte auf das Konzerterlebnis … \nDer geschlossene\, begrenzte Raum öffnet sich zu einer Hörskulptur. \nKlammer&Gründler arbeiten seit mehr als 40 Jahren in Graz als Duo an der Umsetzung ihrer „Neuen Improvisierten Elektronischen Musik“. So entstand u.a. das weltweit erste multilaterale\, telematische Midi-Konzert – Razionalnik\, das erste österreichische Kopfhörerkonzert für 100 Kopfhörer – Im Trockenraum\, das über Fernsehbilder synchronisierte Datenkonzert – RGB\, zahlreiche Bühnenmusiken und Radioproduktionen sowie diverse Klanginstallationen.\nPunktgenaues Hören. Tonchirurgie am offenen Ohr. Drähte ziehen. Finden und verbinden. Lücken lassen. Füllen und verlassen. Ein- und Ausfallen. Rein und sein lassen können. Klammer & Gründler gelingen hochintelligente wie – lebendige Klangteilverbinder aus den exorzierten Geistern gutgelaunt gedehnter Formen der Elektroakustik und der freien Digitalimprovisation sowie der ironischen Kontrolle des kontrollierenden Gestus der Neuen Musik. Ihr Audio ist durchdacht\, präzise\, impulsiv\, kleinteilig\, überschreitend und überraschend. Es hat alle potenzielle Ödnis einer puren Konzeptakustik komplett hinter sich gelassen und erfindet sich stetig konzentriert und radikal neu.\nDie aktuelle digitale Live-Prozessierung des Duos ist mehr denn je auf permanente Interaktion\, Modulation und Neustrukturierung ausgelegt. Das Interface Klammer-Gründler transformiert seine Einzelteile in Echtzeit\, verkocht die Module\, kondensiert die Parameter und zerstreut die Variablen.
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DESCRIPTION:open music presents \nbüro lunaire – concept\nGina Mattiello – voice\nMargarethe Maierhofer-Lischka – double bass\nIgor Gross – percussion\nReinhold Schinwald – electronics\nFlorian Kindlinger – sound \nPROGRAMM\nAndrej Koroliov resist mix\, for percussion\, electronics (2014)\nGeorges Aperghis Récitations No. 8\, 11\, for voice (1977)\nBeat Furrer kaleidoscopic memories\, for double bass\, electronics (2016)\nPeter Kutin | Florian Kindlinger GEN XIIIX (2019) short film\nFranck Bedrossian Digital\, for double bass\, percussion\, electronics (2003)\nAlexander Schubert Your Fox’s A Dirty Gold\, for solo performer with voice\, motion sensors\, electric guitar and live-electronics (2011) \nbüro lunaire sucht und entwickelt neue Formen zeitgenössischen Musikschaffens. Aus der Notwendigkeit auf gegenwärtige Produktions- und Rezeptionsbedingungen zu reagieren und etwas „eigenständig-Widerständiges“ zu setzen\, erarbeitet büro lunaire unterschiedliche Formate\, die einen erweiterten Kompositionsbegriff zur Grundlage haben: inszeniertes Konzert\, composed theatre\, szenische Installation\, musikalische Intervention\, Live-Hörspiel\, um einige zu nennen. Bei „open music“ eröffnen Werke den Diskurs rund um die Thematik Automaten und Maschine bis hin zu künstlicher Intelligenz. \nAlexander Schuberts „Your Fox’s A Dirty Gold“ stellt den Aspekt der Inszenierung und der Präsentation ins Zentrum der Aufmerksamkeit und bedient sich hierbei des gestischen Repertoires eines Rockkonzertes. Die Performerin agiert über weite Strecken als Automatenpuppe\, die ikonographische Posen des Aufbegehrens ausführt und auf die Künstlichkeit der Inszenierung verweist. Andrej Koroliovs Stück „resist mix“ greift Elemente der für ihre technisch oft hochvirtuose Behandlung des Drumsets bekannte Metal-Musik auf und lässt den Maschinisten selbst zum Stimmperformer werden\, der in Agitprop-Manier gegen „die Institutionen“ anschreit. Institutionskritik bekommt man auch in Peter Kutins und Florian Kindlingers Kurzfilm „GEN XIIIX“ zu hören. Vor der Folie des Mythos vom Turmbau zu Babel referiert Theodor W. Adornos mittels künstlicher Intelligenz zum Leben erweckte Stimme über Museen als Ruhestätten der Nostalgie und als frei zugängliche Schlafsäle. Institutionen\, Bibliotheken und Akademien werden als Gräber vergeblicher Anstrengungen der Nutzlosigkeit preisgegeben. „GEN XIIIX“ thematisiert den Mythos der Maschine samt Ausformungen menschlicher Hybris\, handelt von Fortschrittsglaube und Erlösungsphantasien: ein Auswuchs paradoxer Dialektik. Eine Auswahl der mittlerweile zu Klassikern gewordenen „Récitations“ von Georges Aperghis zeigen maschinenhaftes\, monologisierendes Sprechen in seiner unmittelbarsten Form. Beat Furrers „kaleidoscopic memories“ lässt weitere Assoziationen zum Titel dieses Abends zu. „Nichts als Kunst und Mechanismus\, nichts als Pappendeckel und Uhrfedern.“ Seinem 1997 entstandenen Werk „Stimme – allein“ liegt ein Textausschnitt aus Georg Büchners „weltberühmten Automaten“ Leonce und Lena zu Grunde. Ob im Dröhnen der Stimmen im Haus der Fama\, in der Selbstbespiegelung des Narcissus\, den körperlosen Antworten Echos oder von Orpheus\, der an Eurydike vorbeisingt: Furrers Figuren sind nie mit sich selbst identisch. In „kaleidoscopic memories“ lässt der Komponist uns am Gespräch eines Kontrabasses mit seinem Schatten teilhaben. Seine „Automaten“ sprechen aus dem Un(ter)bewussten\, meist trifft man sie auf der Suche nach einer Sprache. (Reinhold Schinwald) \nLINKS\nbüro lunaire\nAndrej Koroliov\nBeat Furrer\nFranck Bedrossian\nGeorges Aperghis\nPeter Kutin\nFlorian Kindlinger\nAlexander Schubert \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Robin Gadermaier – e-bass\,\nGeorg Vogel – keyboards\,\nAaron Thier – drums \nPROGRAMM\nDas neu formierte Trio um die umtriebigen Virtuosen ihres Faches Robin Gadermaier\, Georg Vogel und Aaron Thier präsentiert im frischwinddurchziehenden Debutprogramm (erschienen im Sept. 2023 auf Georg Vogels hauseigenem Label schattellit als # 006) und mit bereits wieder neuem Material für einen weiteren Tonträger ein schillernd funkelndes Kaleidoskop an Assoziationsketten in einer erdig-betoniert bis luftig-zwitschernden Tonsprache. Die Fahrpläne dafür sind für die spezielle Besetzung konzipiert – alle aus der Feder der Bandleader – und stecken verschiedenartig vorbestellte Felder ab\, innerhalb derer gemäß der thematischen Impulswirkungen hochinteraktionsbasiert improvisatorisch navigiert wird. Der sich dabei spannende Bogen spiegelt die bewegenden Wechselwirkungsdynamiken der musikalischen Bewegungsrichtungsspektren der Trioprotagonisten und hebt dabei die Intensität der Konkretisierungsakkumulationen jedes Mal wieder auf ungeahnte Art in unerwartete Höhen. \nGrazpremiere des GTV Trios als „open music“-Beitrag zur grazJAZZnacht 2024! \nLINKS\nRobin Gadermaier\nGeorg Vogel\nAaron Thier\nGVT Trio \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nGeneralpass grazJAZZnacht 2024 (erhältlich bei Oeticket)\nNormalpreis € 25 | ermäßigt € 18 \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Robin Gadermaier – e-bass\,\nGeorg Vogel – keyboards\,\nAaron Thier – drums \nPROGRAMM\nDas neu formierte Trio um die umtriebigen Virtuosen ihres Faches Robin Gadermaier\, Georg Vogel und Aaron Thier präsentiert im frischwinddurchziehenden Debutprogramm (erschienen im Sept. 2023 auf Georg Vogels hauseigenem Label schattellit als # 006) und mit bereits wieder neuem Material für einen weiteren Tonträger ein schillernd funkelndes Kaleidoskop an Assoziationsketten in einer erdig-betoniert bis luftig-zwitschernden Tonsprache. Die Fahrpläne dafür sind für die spezielle Besetzung konzipiert – alle aus der Feder der Bandleader – und stecken verschiedenartig vorbestellte Felder ab\, innerhalb derer gemäß der thematischen Impulswirkungen hochinteraktionsbasiert improvisatorisch navigiert wird. Der sich dabei spannende Bogen spiegelt die bewegenden Wechselwirkungsdynamiken der musikalischen Bewegungsrichtungsspektren der Trioprotagonisten und hebt dabei die Intensität der Konkretisierungsakkumulationen jedes Mal wieder auf ungeahnte Art in unerwartete Höhen. \nGrazpremiere des GTV Trios als „open music“-Beitrag zur grazJAZZnacht 2024! \nLINKS\nRobin Gadermaier\nGeorg Vogel\nAaron Thier\nGVT Trio \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nGeneralpass grazJAZZnacht 2024 (erhältlich bei Oeticket)\nNormalpreis € 25 | ermäßigt € 18 \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:"Sultry Nights" - Berndt Luef & Jazztett Forum Graz
DESCRIPTION:Martin Krusche – voice\, \nAxel Mayer – trumpet & flügelhorn\,\nKarel Eriksson – trombone\, \nWilly Kulmer – sopransax & altosax\, bassclarinet\,\nKlemens Pliem – sopransax & tenorsax\,\nPatrick Dunst – baritonsax & bassclarinet\,\nKurt Haider – guitar\, \nBerndt Luef – vibraphone\, \nLukas Raumberger – bass\,\nThomas Stabler – drums\, \nIsamel Barríos – congas & percussion \nDas Jazztett Forum Graz stellt im heurigen Sommerkonzert u.a. Kompositionen von Berndt Luef vor\, die er beeinflusst von den Texten des polnischen Journalisten und Schriftstellers Ryszard Kapuzcinsky unter dem Titel „Sultry Nights“ geschrieben hat. Es liest Martin Krusche.
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SUMMARY:Otomo Yoshihide/Axel Dörner/Sachiko M/Martin Brandlmayr
DESCRIPTION:open music presents \nOtomo Yoshihide – turntable\, electronics\, guitar\nAxel Dörner – trumpet\nSachiko M – sinewaves\nMartin Brandlmayr – drums \nPROGRAMM\nOtomo Yoshihide zählt zweifelsohne zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart: Ursprünglich Rock- und Free-Jazz-Gitarrist\, Leader der legendären Formation „Ground Zero“ wie auch im „Meta“-Jazz-Bereich umtriebig\, ist er an Turntables und Electronics ein Meister subtilster Klangkunst. Mit vorliegendem Quartett-Projekt war Otomo Yoshihide erstmals 2005 im Rahmen der NOWJazz Session bei den Donaueschinger Musiktagen zu erleben (2010 veröffentlicht auf Neos)\, 2007 auf seiner ersten Tournee sodann bereits bei „open music“. 2019 gab die hochkarätige Formation ein weiteres seiner raren Konzerte beim Festival Klangspuren in Schwaz\, nunmehr kehrt sie einmal mehr auf seiner zweiten Europatournee nach Graz zurück. Hören Sie selbst\, wie sich die Musik des Quartetts\, die Reinhard Kager einst mit „The Strength of Quietness“ umschrieb\, über die Jahre entwickelt hat. \nOtomo Yoshihides Stil hat sich vor allem durch die Integration der Elektronik radikal gewandelt. Nach Auflösung seiner Band „Ground Zero“ Ende der 90er Jahre und vor allem in den Duos mit der insistierenden Sinuswellen-Dompteuse Sachiko M entdeckte er eine ganz auf intime Sounds konzentrierte Klangwelt und sich minimal wandelnde Klangtexturen\, die sich bis in Regionen extremen Reduktionismus vorwagen und deren klangliche Strenge in die neue Musik hineinreicht. Welten\, die seine ebenso vielseitig agierenden Mitmusiker°innen in vorliegendem Quartettprojekt mit ihm teilen: Sachiko M\, ursprünglich als sampler player auch in „cut-up“ und „plunderphonic“ sampling movements involviert\, reduzierte ihre instrumentale Palette zunehmend auf Testtöne und in der Folge auf den Sinuston als kleinsten gemeinsamen Nenner. Ihre Veröffentlichung „Sine Wave solo“ (2000) gilt bis heute als absolutes Referenzwerk. Seither ist sie auch in Projekten wie dem experimentellen Elektronikduo Filament\, dem Elektroniktrio I.S.O.\, einem Duo mit Toshimaru Nakamura und dem Duo Cosmos mit Ami Yoshida zu hören gewesen\, und schuf die Installation „I’m Here – Short Stay“. Axel Dörner\, u.a. Preisträger des gefragten SWR Jazzpreis\, wiederum überzeugt durch seine enorme Vielseitigkeit\, die dezidierten bis exponierten musikalischen Statements nicht entgegen steht. Er ist in der Jazztradition (etwa mit der viel gelobten Einspielung des Gesamtwerks Thelonious Monks) ebenso präsent wie im Free Jazz\, gefragt als kreativer Exponent der freien\, experimentellen Improvisationsszene wie auch der neuen Elektronik oder in der Ästhetik komponierter Musik verpflichteten Formationen. Auch der österreichische Perkussionist Martin Brandlmayr hat sich in unterschiedlichen musikalischen Kontexten einen fixen Platz unter den Top-Playern gesichert\, sei es in Formationen wie  Radian\, Trapist\, Kapital Band 1\, Polwechsel und Autistic Daughters oder durch Kollaborationen u.a. mit Tony Buck\, John Butcher\, dieb 13\, Christian Fennesz\, Franz Hautzinger\, Chad Taylor bis hin zu Klaus Lang und John Tilbury\, und nicht zuletzt mit seinen Solo-Performances. \nLINKS\nMartin Brandlmayr\nAxel Dörner\nMatsubara Sachiko\nYoshihide Otomo \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Pongrácz/Moriel/Kranabetter/Duit
DESCRIPTION:open music presents \nYvonne Moriel – saxophone\nVincent Pongrácz – clarinet\, FX\nAlex Kranabetter – trumpet\, electronics\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\n2024 trafen Vincent Pongrácz und Yvonne Moriel (beide wurden Ende 2024 beim Österreichischen Jazzpreis als Best Live Act bzw. Best Newcomer ausgezeichnet) mit Alex Kranabetter und Valentin Duit im Rahmen der Konzertreihe „Synesthetic Wednesday“ erstmals aufeinander\, um im Quartett ein gemeinsames\, großteils freies Set zu performen. Diese Kombination von vier sehr individuellen Artists mit starker künstlerischer Persönlichkeit\, deren Kreativität sich in dem kollektiv geleiteten Quartett verbindet\, erwies sich sofort als äußerst spannende Mischung\, die durch das nachfolgende Engagement bei „open music“ nunmehr eine natürliche Weiterführung findet. \nBezeichnen lässt sich die Musik wohl am ehesten als Experimental Noise Jazz\, verbindendes Element ist die freie Improvisation. Obwohl die drei Blasinstrumente in dieser Formation komplett unterschiedliche Rollen einnehmen\, treffen sie immer wieder auch kurz in ihrer quasi traditionellen Rolle als Melodieinstrumente aufeinander. Pongrácz agiert an der Bassklarinette und mittels FX in Bassfunktion und Kranabetter\, dessen Trompete oftmals gar nicht mehr als akustisches Instrument wahrgenommen wird\, als Noise-Meister an den Electronics. Im Gegensatz dazu spielen Moriel am Saxophon und Duit am Schlagzeug rein akustisch und mit instrumentenspezifischen Klangerweiterungen. Neben den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen eint die vier Künstler°innen ihre Aufmerksamkeit\, ihre improvisatorische Sensibilität\, aber auch der Mut zum Chaos\, welches sich immer wieder in unerwartete Richtungen auflöst\, neu findet und sich mit Kompositionen der Bandmitglieder verbindet. \nLINKS\nhttps://yvonnemoriel.com/ \nhttps://www.vincentpongracz.com/ \nhttps://www.alexkranabetter.com/ \nhttps://www.roteweltrecords.com/valentin-duit/ \nTICKETS\nIm Rahmen der grazJAZZnacht 2025: Generalpass grazJAZZnacht 2025 (erhältlich an der Abendkassa und bei Oeticket) \n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nYvonne Moriel – saxophone\nVincent Pongrácz – clarinet\, FX\nAlex Kranabetter – trumpet\, electronics\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\n2024 trafen Vincent Pongrácz und Yvonne Moriel (beide wurden Ende 2024 beim Österreichischen Jazzpreis als Best Live Act bzw. Best Newcomer ausgezeichnet) mit Alex Kranabetter und Valentin Duit im Rahmen der Konzertreihe „Synesthetic Wednesday“ erstmals aufeinander\, um im Quartett ein gemeinsames\, großteils freies Set zu performen. Diese Kombination von vier sehr individuellen Artists mit starker künstlerischer Persönlichkeit\, deren Kreativität sich in dem kollektiv geleiteten Quartett verbindet\, erwies sich sofort als äußerst spannende Mischung\, die durch das nachfolgende Engagement bei „open music“ nunmehr eine natürliche Weiterführung findet. \nBezeichnen lässt sich die Musik wohl am ehesten als Experimental Noise Jazz\, verbindendes Element ist die freie Improvisation. Obwohl die drei Blasinstrumente in dieser Formation komplett unterschiedliche Rollen einnehmen\, treffen sie immer wieder auch kurz in ihrer quasi traditionellen Rolle als Melodieinstrumente aufeinander. Pongrácz agiert an der Bassklarinette und mittels FX in Bassfunktion und Kranabetter\, dessen Trompete oftmals gar nicht mehr als akustisches Instrument wahrgenommen wird\, als Noise-Meister an den Electronics. Im Gegensatz dazu spielen Moriel am Saxophon und Duit am Schlagzeug rein akustisch und mit instrumentenspezifischen Klangerweiterungen. Neben den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen eint die vier Künstler°innen ihre Aufmerksamkeit\, ihre improvisatorische Sensibilität\, aber auch der Mut zum Chaos\, welches sich immer wieder in unerwartete Richtungen auflöst\, neu findet und sich mit Kompositionen der Bandmitglieder verbindet. \nLINKS\nhttps://yvonnemoriel.com/ \nhttps://www.vincentpongracz.com/ \nhttps://www.alexkranabetter.com/ \nhttps://www.roteweltrecords.com/valentin-duit/ \nTICKETS\nIm Rahmen der grazJAZZnacht 2025: Generalpass grazJAZZnacht 2025 (erhältlich an der Abendkassa und bei Oeticket) \n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JAZZTETT FORUM GRAZ - Blue Arcus Part TV
DESCRIPTION:Alfred Lang – trumpet & flügelhorn\,\nKarel Erikson – trombone\,\nPatrick Dunst – altsax & sopransax\,\nKlemens Pliem – tenorsax & sopransax\,\nOlexandr Ryndenko – baritonsax & bassclarinet\,\nKurt Haider – guitar\,\nBerndt Luef – vibraphon\,\nTobias Steinrück – bass\,\nSebastian Baumgartner – drums\,\nIsmael Barrios – congas \n  \n 
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SUMMARY:VALENTIN DUIT QUARTETT
DESCRIPTION:open music presents \nKonzerte beginnen um 20:00 und um 21:15 Uhr. \nRobert Unterköfler – saxophones\,\nTobias Meissl – vibraphone\,\nIvar Roban Križić – double bass\,\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\nWie inzwischen schon beste Tradition\, wartet „open music“ als Beitrag zur grazJAZZnacht auch 2026 wieder mit einer aktuellen österreichischen Band\, frischem Programm und einer weiteren Grazpremiere auf. Aus dem Tobias Meissl Trio hervorgegangen\, erschien das erste Album des Valentin Duit Quartett 2025 unter dem Titel „SINN/ist“ auf dem Klanggalerie Label. Es vereint Kompositionen des Bandleaders Duit am Schlagzeug (aktiv auch in Formationen wie Dsilton\, Georg Graewes Sonic Fiction Orchestra oder Roman Schwaller & The Organ Grinders) mit kollektiven und solistischen Improvisationen der Musiker\, die sich in erster Linie auch als Kollektiv und exploratives Ensemble verstehen. Wissenschaftliche Forschung im Bereich musikalische Kognition\, KI und technische und technologische Erweiterungen des Kontrabasses sind auch relevanter Teil der künstlerischen Praxis von Ivar Roban Križić. Tobias Meissl\, Vibraphonist\, Komponist und Pianist aus Wien\, wiederum setzt sich in seiner Arbeit stark mit der Beziehung von Komposition und Improvisation im Kontext spontaner Interpretation und De-/Rekonstruktion vorgegebener Strukturen auseinander. Mit Robert Unterköfler hat Valentin Duit den 2018 mit dem Ö1 Jazzstipendium ausgezeichneten Saxophonisten Robert Unterköfler ins Boot geholt\, den man auch aus Christian Muthspiels Orjazztra Vienna und seinem Soloprojekt sidrat kennt. \nLINKS\nRobert Unterköfler\nTobias Meissl\nIvar Roban Križić\nValentin Duit \nTICKETS\ngrazJAZZnacht-Ticket erhältlich an der Abendkassa oder auf oeticket.at \nReservierungen\nE-Mail
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