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DESCRIPTION:open music presents: \nDennis Brandner – saxophone \nRoman Rofalski – synthesizer\, electronics \nFelix Schlarmann – drums \nPROGRAMM\nDer in New York lebende Saxophonist Dennis Brandner konnte sich in den letzten Jahren einen Ruf als Musiker mit außerordentlicher technischer Raffinesse\, einem kreativen Zugang zu Komposition sowie als Improvisator mit lyrischem und dennoch aufregendem Inhalt aufbauen. In Wolfsberg in Kärnten geboren führte ihn 2008 ein großzügiges Stipendium der New School for Jazz and Contemporary Music in den Big Apple\, wo er sein Masterstudium 2015 abschloss und in diesem Zeitraum auch die Möglichkeit hatte\, Unterricht bei Jazzgrößen wie Reggie Workman\, Andrew Cyrille\, Mark Turner\, Chris Cheek\, Steve Wilson\, Walt Weiskopf und Seamus Blake zu nehmen. Seine Leistungen mündeten u.a. in einer Anstellung als Saxophon- und Ensemblelehrer sowie Lehrer für Jazztheorie und Improvisation am City College (eine Position\, die er nach wie vor innehält)\, wie auch in Auftritten mit erstklassigen Musikern – unter ihnen Keyboard-Legende Joe Zawinul und Saxophonist Don Menza\, aber auch das New York Jazzharmonic Orchestra\, Craig Harris\, Franz Hackl und Adam Holzman. \nEines seiner eigenen\, europäischen Projekte ist das neue Trio „Invisible Ink“ mit dem Bassisten Philipp Kienberger und Schlagzeuger Hubert Bründlmayer. Ein weiteres das vorliegende elektro-akustische Trio „Still Head“\, dessen Musik sich im weitesten Sinne im Bereich des Contemporary Jazz bewegt. Die Einflüsse sind jedoch so vielfältig wie die Lebensmittelpunkte: nicht nur die Jazzszene New Yorks hinterlässt ihre Spuren in den Kompositionen\, sondern gleichfalls auch die jüngsten Entwicklungen Europäischer Elektronischer Musik. Die Auslotung von Besonderheiten und Möglichkeiten der Kombination von akustischen und elektronischen Instrumenten ist dabei ebenso relevant wie breitgefächerte Dynamik\, der offene Umgang mit Form und unterschiedlichste Soundkonzepte. Die Musik von „Still Head“ ist geprägt von allen drei Bandmitgliedern. Neben Brandner ist dies der deutsche Pianist und Komponist Roman Rofalski\, der in Hannover eine Professur innehält\, sowie der am Royal Conservatory in The Hague unterrichtende\, in Amsterdam ansässige deutsche Schlagzeuger Felix Schlarmann. Rofalski hat sein musikalisches Schaffen dem konstanten Wandel verschrieben\, experimentiert mit verschiedensten Sparten – von der klassischen Literatur über Popularmusik zum Jazz bis hin zu Neuer Musik und experimenteller Elektronik. Er ist festes Mitglied des Oh Ton-Ensembles für Gegenwartsmusik\, widmet sich Experimentellem zwischen analog und digital\, und arbeitet mit Jazzmusikern wie Eric Harland\, Peter Bernstein\, Joe Lovano\, Tony Moreno oder David Berkman. Auch Schlarmanns Wirken umfasst eine Bandbreite an unterschiedlichen Aktivitäten\, sei es als Mitglied des Amsterdamer Splendor Kollektivs für Musiker und Komponisten\, als Direktor des Jazzfest Amsterdam oder in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Joel Frahm\, Dave Douglas\, Tineke Postma\, Ernst Glerum\, Michael Moore\, Luis Bonilla\, Jasper van’t Hof oder Harmen Fraanje. \nErstmals in Graz zu hören ist das Trio „Still Head“ nunmehr im Rahmen der grazJAZZnacht 2023 bei „open music“. \nLINKS\nhttp://www.dennisbrandner.com/about/deutsch-2/\nhttps://www.hmtm-hannover.de/de/studium/personen/m-r/prof-roman-rofalski/\nhttps://www.felixschlarmann.com/
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DESCRIPTION:open music presents: \nAndreas Borregaard – accordion\, performer\nMichael Schwarzenbacher – accordion \nPROGRAMM\nAndreas Borregaard spielt\nJennifer Walshe SELF-CARE\, for accordion\, tape recorder and film (2017)\nSimon Steen-Andersen Asthma\, for accordion and video (2017) \nMichael Schwarzenbacher spielt\nVinko Globokar Dialog über Luft (1994) \nWie können Interpreten in einer Welt der hochwertigen digitalen Musikwiedergabe mit ihrem Publikum in Kontakt treten? Wozu brauchen wir überhaupt noch eine Aufführung\, wenn wir mit einem Mausklick perfekt klingende Aufnahmen aus aller Welt anhalten und starten\, anhören und wieder anhören können\, und zwar über Lautsprechersysteme\, die Instrumente in allen Einzelheiten wiedergeben? \nDie heutigen Musikaufnahmen bieten sicherlich viel mehr Raum für die Betrachtung und das Verständnis eines musikalischen Werks\, als es eine Live-Aufführung je könnte. Um die anhaltende Kraft der Live-Aufführung zu untersuchen und die physische Natur des Interpreten zu berücksichtigen\, habe ich Stücke bei Komponisten in Auftrag gegeben\, deren Werk sowohl das Musikalische als auch das Körperliche umfasst. Jennifer Walshe und Simon Steen-Andersen sind neben Niels Rønsholdt zwei der aufregendsten Komponisten\, die für Noten und Körper schreiben und den Begriff der Performance und Körperlichkeit wieder in den Rahmen des Live-Musikmachens bringen.  (A.B.) \nAndreas Borregaard studierte bei James Crabb an der Royal Danish Academy of Music in Copenhagen. Ab 2010 unterrichtete er selbst ebendort\, seit 2017 sodann an der Norwegian Academy of Music in Oslo. Er ist in in vielerlei Hinsicht diversen Projekten\, Formationen und Genres aktiv (Quintet MTQ\, Duo Inviolata\, Trio Gáman\, Stormglas)\, wobei die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und damit verbunden auch die Erweiterung der instrumentalen Möglichkeiten und des Repertoires für das Akkordeon eine zentrale Rolle spielen. \nDie Grazpremiere von Andreas Borregaard verknüpft „open music“ – dies auch im Sinne einer internationalen Vernetzung und Entdeckung nationaler „Rising Stars“ – mit einer Einladung an den jungen österreichischen Akkordeonisten Michael Schwarzenbacher (er studiert zur Zeit noch an der Kunstuniversität Graz\, gastierte aber schon als Wiener Sängerknabe international): Trotz vielseitiger Interessen legt er einen Schwerpunkt auf zeitgenössische Musik und holt sich\, selbst bereits mehrfacher Preisträger in Jugendjahren\, auch bei Meisterkursen gerne entsprechende Anregungen. Mit Globokars bereits 1994\, im Kontext mit drei weiteren Solo-Dialogen über Feuer\, Wasser sowie Erde entstandenem „Dialog über Luft“ entfaltet sich (mit den Worten des Komponisten) ein „kleines Drama zwischen zwei sich ergänzenden Aktionen“: \nZIEHEN/DRÜCKEN\noder\nEINATMEN/AUSATMEN\noder sogar\nGEBEN/NEHMEN\nKleines Drama zwischen zwei sich ergänzenden Aktionen.\nBewusst oder unbewusst verschlingt man täglich\nInformationen auf allen Gebieten\,\ndann spuckt man diese Mischungen\, wenn nötig transformiert\, wieder aus. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Gerhard Ornig – trumpet & flugelhorn\,\nKarel Eriksson – trombone\,\nWilly Kulmer – soprano- & altosax\,\nPatrick Dunst – baritonsax & bassclarinet\,\nKlemens Pliem – soprano- & tenorsax\,\nDragan Tabakovic – guitar\,\nThorsten Zimmermann – bass\,\nViktor Palic- drums\,\nBerndt Luef – vibraphone \nKartenreservierung: 0316 827734-0 \n  \n  \n 
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SUMMARY:AURICLE. Eine Hörskulptur
DESCRIPTION:open music presents:\nAugmented Decision oder die erweiterte Entscheidung\nEine Hörskulptur von Josef Klammer & Seppo Gründler\nhybrid music \nEine Produktion von „open music“ im Rahmen des ORF musikprotokoll 2023 mit freundlicher Unterstützung von Kunst im Öffentlichen Raum Steiermark \nKlammer&Gründler Duo\nJosef Klammer – drum-sets\, toys\, electronics\nSeppo Gründler – guitars\, electronics\, gadgets \nEintritt frei\nPROGRAMM\nIn Weiterführung des Konzeptes ihrer „Kopfhörerkonzerte“ entwickeln Klammer&Gründler für die „open music“-Subreihe „hybrid music“ ein mehrstufiges Projekt in Form einer vielschichtigen und vielteiligen Hörskulptur\, das nicht nur an verschiedenen Positionen im Stadtraum via Smartphones\, mit oder ohne Kopfhörer\, Audiofiles abhörbar macht\, sondern diese am 24. Oktober auch mit mehreren Live-Konzertteilen im Forum Stadtpark verknüpft. \nFlanieren Sie durch die Geo-Located-Audio-Allee von AURICLE: vom Sonnenfelsplatz über die Zinzendorfgasse und durchschneiden Sie die Glacisstraße\, bevor sie am Stadtparkbrunnen vorbei zum Forum Stadtpark gelangen. Diese Ouvertüre können Sie 20 Tage lang an mehreren Spots via Smartphones hören und damit Ihre auditive Wahrnehmung beliebig erweitern. Am 24. 10. wird dann das Finale im Konzertraum des Forum Stadtpark gemeinsam mit weiteren Schallquellen und Klammer&Gründler live erklingen. \nDie Ohrmuschel\, das Außenohr\, jener knorpelige\, reliefartige\, sichtbare Teil des Hörapparates\, der maßgeblich für die Ortung von Schallquellen zuständig ist\, rückt dabei auch in den Mittelpunkt des neuen Konzertkonzeptes von Klammer&Gründler. Die beiden Musiker verwenden acht unterschiedliche Hör-Ebenen und Schallquellen\, um daraus eine Hörskulptur entstehen zu lassen. Das Publikum kann sein individuelles Konzerterlebnis und den Ausstellungsrundgang beliebig erweitern und gestalten im Sinne einer augmented decision / erweiterten Entscheidung – sei es über geolocated audio-spots vor\, oder direkt bei dem großen Finale im Aufführungsraum des Forum Stadtpark. Das Anzupfen der Gitarrensaiten\, das Anspielen des Schlagzeugs\, die Arbeitsgeräusche von elektronischen Geräten und die Klänge aus zwei Lautsprechern mit Subwoofer können ebendort beispielsweise beliebig um die Sounds aus den Hörmuscheln erweitert werden\, das individuelle akustische Erlebnis hängt so u.a. von der Position im Auditorium und der Wahl der Ausgabegeräte ab. \nDer Fokus von AURICLE ist somit auch auf die Rezeption gelegt: wie wirken die unterschiedlichen akustischen Emissions-Quellen auf das Ohr: ppp = physikalisch\, physiologisch und psychisch. Welchen Einfluss haben Bühnenpräsenz\, Visualisierung und das zuvor Gehörte auf das Konzerterlebnis … \nDer geschlossene\, begrenzte Raum öffnet sich zu einer Hörskulptur. \nKlammer&Gründler arbeiten seit mehr als 40 Jahren in Graz als Duo an der Umsetzung ihrer „Neuen Improvisierten Elektronischen Musik“. So entstand u.a. das weltweit erste multilaterale\, telematische Midi-Konzert – Razionalnik\, das erste österreichische Kopfhörerkonzert für 100 Kopfhörer – Im Trockenraum\, das über Fernsehbilder synchronisierte Datenkonzert – RGB\, zahlreiche Bühnenmusiken und Radioproduktionen sowie diverse Klanginstallationen.\nPunktgenaues Hören. Tonchirurgie am offenen Ohr. Drähte ziehen. Finden und verbinden. Lücken lassen. Füllen und verlassen. Ein- und Ausfallen. Rein und sein lassen können. Klammer & Gründler gelingen hochintelligente wie – lebendige Klangteilverbinder aus den exorzierten Geistern gutgelaunt gedehnter Formen der Elektroakustik und der freien Digitalimprovisation sowie der ironischen Kontrolle des kontrollierenden Gestus der Neuen Musik. Ihr Audio ist durchdacht\, präzise\, impulsiv\, kleinteilig\, überschreitend und überraschend. Es hat alle potenzielle Ödnis einer puren Konzeptakustik komplett hinter sich gelassen und erfindet sich stetig konzentriert und radikal neu.\nDie aktuelle digitale Live-Prozessierung des Duos ist mehr denn je auf permanente Interaktion\, Modulation und Neustrukturierung ausgelegt. Das Interface Klammer-Gründler transformiert seine Einzelteile in Echtzeit\, verkocht die Module\, kondensiert die Parameter und zerstreut die Variablen.
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DESCRIPTION:open music presents \nbüro lunaire – concept\nGina Mattiello – voice\nMargarethe Maierhofer-Lischka – double bass\nIgor Gross – percussion\nReinhold Schinwald – electronics\nFlorian Kindlinger – sound \nPROGRAMM\nAndrej Koroliov resist mix\, for percussion\, electronics (2014)\nGeorges Aperghis Récitations No. 8\, 11\, for voice (1977)\nBeat Furrer kaleidoscopic memories\, for double bass\, electronics (2016)\nPeter Kutin | Florian Kindlinger GEN XIIIX (2019) short film\nFranck Bedrossian Digital\, for double bass\, percussion\, electronics (2003)\nAlexander Schubert Your Fox’s A Dirty Gold\, for solo performer with voice\, motion sensors\, electric guitar and live-electronics (2011) \nbüro lunaire sucht und entwickelt neue Formen zeitgenössischen Musikschaffens. Aus der Notwendigkeit auf gegenwärtige Produktions- und Rezeptionsbedingungen zu reagieren und etwas „eigenständig-Widerständiges“ zu setzen\, erarbeitet büro lunaire unterschiedliche Formate\, die einen erweiterten Kompositionsbegriff zur Grundlage haben: inszeniertes Konzert\, composed theatre\, szenische Installation\, musikalische Intervention\, Live-Hörspiel\, um einige zu nennen. Bei „open music“ eröffnen Werke den Diskurs rund um die Thematik Automaten und Maschine bis hin zu künstlicher Intelligenz. \nAlexander Schuberts „Your Fox’s A Dirty Gold“ stellt den Aspekt der Inszenierung und der Präsentation ins Zentrum der Aufmerksamkeit und bedient sich hierbei des gestischen Repertoires eines Rockkonzertes. Die Performerin agiert über weite Strecken als Automatenpuppe\, die ikonographische Posen des Aufbegehrens ausführt und auf die Künstlichkeit der Inszenierung verweist. Andrej Koroliovs Stück „resist mix“ greift Elemente der für ihre technisch oft hochvirtuose Behandlung des Drumsets bekannte Metal-Musik auf und lässt den Maschinisten selbst zum Stimmperformer werden\, der in Agitprop-Manier gegen „die Institutionen“ anschreit. Institutionskritik bekommt man auch in Peter Kutins und Florian Kindlingers Kurzfilm „GEN XIIIX“ zu hören. Vor der Folie des Mythos vom Turmbau zu Babel referiert Theodor W. Adornos mittels künstlicher Intelligenz zum Leben erweckte Stimme über Museen als Ruhestätten der Nostalgie und als frei zugängliche Schlafsäle. Institutionen\, Bibliotheken und Akademien werden als Gräber vergeblicher Anstrengungen der Nutzlosigkeit preisgegeben. „GEN XIIIX“ thematisiert den Mythos der Maschine samt Ausformungen menschlicher Hybris\, handelt von Fortschrittsglaube und Erlösungsphantasien: ein Auswuchs paradoxer Dialektik. Eine Auswahl der mittlerweile zu Klassikern gewordenen „Récitations“ von Georges Aperghis zeigen maschinenhaftes\, monologisierendes Sprechen in seiner unmittelbarsten Form. Beat Furrers „kaleidoscopic memories“ lässt weitere Assoziationen zum Titel dieses Abends zu. „Nichts als Kunst und Mechanismus\, nichts als Pappendeckel und Uhrfedern.“ Seinem 1997 entstandenen Werk „Stimme – allein“ liegt ein Textausschnitt aus Georg Büchners „weltberühmten Automaten“ Leonce und Lena zu Grunde. Ob im Dröhnen der Stimmen im Haus der Fama\, in der Selbstbespiegelung des Narcissus\, den körperlosen Antworten Echos oder von Orpheus\, der an Eurydike vorbeisingt: Furrers Figuren sind nie mit sich selbst identisch. In „kaleidoscopic memories“ lässt der Komponist uns am Gespräch eines Kontrabasses mit seinem Schatten teilhaben. Seine „Automaten“ sprechen aus dem Un(ter)bewussten\, meist trifft man sie auf der Suche nach einer Sprache. (Reinhold Schinwald) \nLINKS\nbüro lunaire\nAndrej Koroliov\nBeat Furrer\nFranck Bedrossian\nGeorges Aperghis\nPeter Kutin\nFlorian Kindlinger\nAlexander Schubert \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Robin Gadermaier – e-bass\,\nGeorg Vogel – keyboards\,\nAaron Thier – drums \nPROGRAMM\nDas neu formierte Trio um die umtriebigen Virtuosen ihres Faches Robin Gadermaier\, Georg Vogel und Aaron Thier präsentiert im frischwinddurchziehenden Debutprogramm (erschienen im Sept. 2023 auf Georg Vogels hauseigenem Label schattellit als # 006) und mit bereits wieder neuem Material für einen weiteren Tonträger ein schillernd funkelndes Kaleidoskop an Assoziationsketten in einer erdig-betoniert bis luftig-zwitschernden Tonsprache. Die Fahrpläne dafür sind für die spezielle Besetzung konzipiert – alle aus der Feder der Bandleader – und stecken verschiedenartig vorbestellte Felder ab\, innerhalb derer gemäß der thematischen Impulswirkungen hochinteraktionsbasiert improvisatorisch navigiert wird. Der sich dabei spannende Bogen spiegelt die bewegenden Wechselwirkungsdynamiken der musikalischen Bewegungsrichtungsspektren der Trioprotagonisten und hebt dabei die Intensität der Konkretisierungsakkumulationen jedes Mal wieder auf ungeahnte Art in unerwartete Höhen. \nGrazpremiere des GTV Trios als „open music“-Beitrag zur grazJAZZnacht 2024! \nLINKS\nRobin Gadermaier\nGeorg Vogel\nAaron Thier\nGVT Trio \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nGeneralpass grazJAZZnacht 2024 (erhältlich bei Oeticket)\nNormalpreis € 25 | ermäßigt € 18 \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:"Sultry Nights" - Berndt Luef & Jazztett Forum Graz
DESCRIPTION:Martin Krusche – voice\, \nAxel Mayer – trumpet & flügelhorn\,\nKarel Eriksson – trombone\, \nWilly Kulmer – sopransax & altosax\, bassclarinet\,\nKlemens Pliem – sopransax & tenorsax\,\nPatrick Dunst – baritonsax & bassclarinet\,\nKurt Haider – guitar\, \nBerndt Luef – vibraphone\, \nLukas Raumberger – bass\,\nThomas Stabler – drums\, \nIsamel Barríos – congas & percussion \nDas Jazztett Forum Graz stellt im heurigen Sommerkonzert u.a. Kompositionen von Berndt Luef vor\, die er beeinflusst von den Texten des polnischen Journalisten und Schriftstellers Ryszard Kapuzcinsky unter dem Titel „Sultry Nights“ geschrieben hat. Es liest Martin Krusche.
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SUMMARY:Otomo Yoshihide/Axel Dörner/Sachiko M/Martin Brandlmayr
DESCRIPTION:open music presents \nOtomo Yoshihide – turntable\, electronics\, guitar\nAxel Dörner – trumpet\nSachiko M – sinewaves\nMartin Brandlmayr – drums \nPROGRAMM\nOtomo Yoshihide zählt zweifelsohne zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart: Ursprünglich Rock- und Free-Jazz-Gitarrist\, Leader der legendären Formation „Ground Zero“ wie auch im „Meta“-Jazz-Bereich umtriebig\, ist er an Turntables und Electronics ein Meister subtilster Klangkunst. Mit vorliegendem Quartett-Projekt war Otomo Yoshihide erstmals 2005 im Rahmen der NOWJazz Session bei den Donaueschinger Musiktagen zu erleben (2010 veröffentlicht auf Neos)\, 2007 auf seiner ersten Tournee sodann bereits bei „open music“. 2019 gab die hochkarätige Formation ein weiteres seiner raren Konzerte beim Festival Klangspuren in Schwaz\, nunmehr kehrt sie einmal mehr auf seiner zweiten Europatournee nach Graz zurück. Hören Sie selbst\, wie sich die Musik des Quartetts\, die Reinhard Kager einst mit „The Strength of Quietness“ umschrieb\, über die Jahre entwickelt hat. \nOtomo Yoshihides Stil hat sich vor allem durch die Integration der Elektronik radikal gewandelt. Nach Auflösung seiner Band „Ground Zero“ Ende der 90er Jahre und vor allem in den Duos mit der insistierenden Sinuswellen-Dompteuse Sachiko M entdeckte er eine ganz auf intime Sounds konzentrierte Klangwelt und sich minimal wandelnde Klangtexturen\, die sich bis in Regionen extremen Reduktionismus vorwagen und deren klangliche Strenge in die neue Musik hineinreicht. Welten\, die seine ebenso vielseitig agierenden Mitmusiker°innen in vorliegendem Quartettprojekt mit ihm teilen: Sachiko M\, ursprünglich als sampler player auch in „cut-up“ und „plunderphonic“ sampling movements involviert\, reduzierte ihre instrumentale Palette zunehmend auf Testtöne und in der Folge auf den Sinuston als kleinsten gemeinsamen Nenner. Ihre Veröffentlichung „Sine Wave solo“ (2000) gilt bis heute als absolutes Referenzwerk. Seither ist sie auch in Projekten wie dem experimentellen Elektronikduo Filament\, dem Elektroniktrio I.S.O.\, einem Duo mit Toshimaru Nakamura und dem Duo Cosmos mit Ami Yoshida zu hören gewesen\, und schuf die Installation „I’m Here – Short Stay“. Axel Dörner\, u.a. Preisträger des gefragten SWR Jazzpreis\, wiederum überzeugt durch seine enorme Vielseitigkeit\, die dezidierten bis exponierten musikalischen Statements nicht entgegen steht. Er ist in der Jazztradition (etwa mit der viel gelobten Einspielung des Gesamtwerks Thelonious Monks) ebenso präsent wie im Free Jazz\, gefragt als kreativer Exponent der freien\, experimentellen Improvisationsszene wie auch der neuen Elektronik oder in der Ästhetik komponierter Musik verpflichteten Formationen. Auch der österreichische Perkussionist Martin Brandlmayr hat sich in unterschiedlichen musikalischen Kontexten einen fixen Platz unter den Top-Playern gesichert\, sei es in Formationen wie  Radian\, Trapist\, Kapital Band 1\, Polwechsel und Autistic Daughters oder durch Kollaborationen u.a. mit Tony Buck\, John Butcher\, dieb 13\, Christian Fennesz\, Franz Hautzinger\, Chad Taylor bis hin zu Klaus Lang und John Tilbury\, und nicht zuletzt mit seinen Solo-Performances. \nLINKS\nMartin Brandlmayr\nAxel Dörner\nMatsubara Sachiko\nYoshihide Otomo \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Pongrácz/Moriel/Kranabetter/Duit
DESCRIPTION:open music presents \nYvonne Moriel – saxophone\nVincent Pongrácz – clarinet\, FX\nAlex Kranabetter – trumpet\, electronics\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\n2024 trafen Vincent Pongrácz und Yvonne Moriel (beide wurden Ende 2024 beim Österreichischen Jazzpreis als Best Live Act bzw. Best Newcomer ausgezeichnet) mit Alex Kranabetter und Valentin Duit im Rahmen der Konzertreihe „Synesthetic Wednesday“ erstmals aufeinander\, um im Quartett ein gemeinsames\, großteils freies Set zu performen. Diese Kombination von vier sehr individuellen Artists mit starker künstlerischer Persönlichkeit\, deren Kreativität sich in dem kollektiv geleiteten Quartett verbindet\, erwies sich sofort als äußerst spannende Mischung\, die durch das nachfolgende Engagement bei „open music“ nunmehr eine natürliche Weiterführung findet. \nBezeichnen lässt sich die Musik wohl am ehesten als Experimental Noise Jazz\, verbindendes Element ist die freie Improvisation. Obwohl die drei Blasinstrumente in dieser Formation komplett unterschiedliche Rollen einnehmen\, treffen sie immer wieder auch kurz in ihrer quasi traditionellen Rolle als Melodieinstrumente aufeinander. Pongrácz agiert an der Bassklarinette und mittels FX in Bassfunktion und Kranabetter\, dessen Trompete oftmals gar nicht mehr als akustisches Instrument wahrgenommen wird\, als Noise-Meister an den Electronics. Im Gegensatz dazu spielen Moriel am Saxophon und Duit am Schlagzeug rein akustisch und mit instrumentenspezifischen Klangerweiterungen. Neben den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen eint die vier Künstler°innen ihre Aufmerksamkeit\, ihre improvisatorische Sensibilität\, aber auch der Mut zum Chaos\, welches sich immer wieder in unerwartete Richtungen auflöst\, neu findet und sich mit Kompositionen der Bandmitglieder verbindet. \nLINKS\nhttps://yvonnemoriel.com/ \nhttps://www.vincentpongracz.com/ \nhttps://www.alexkranabetter.com/ \nhttps://www.roteweltrecords.com/valentin-duit/ \nTICKETS\nIm Rahmen der grazJAZZnacht 2025: Generalpass grazJAZZnacht 2025 (erhältlich an der Abendkassa und bei Oeticket) \n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:VALENTIN DUIT QUARTETT
DESCRIPTION:open music presents \nKonzerte beginnen um 20:00 und um 21:15 Uhr. \nRobert Unterköfler – saxophones\,\nTobias Meissl – vibraphone\,\nIvar Roban Križić – double bass\,\nValentin Duit – drums \nPROGRAMM\nWie inzwischen schon beste Tradition\, wartet „open music“ als Beitrag zur grazJAZZnacht auch 2026 wieder mit einer aktuellen österreichischen Band\, frischem Programm und einer weiteren Grazpremiere auf. Aus dem Tobias Meissl Trio hervorgegangen\, erschien das erste Album des Valentin Duit Quartett 2025 unter dem Titel „SINN/ist“ auf dem Klanggalerie Label. Es vereint Kompositionen des Bandleaders Duit am Schlagzeug (aktiv auch in Formationen wie Dsilton\, Georg Graewes Sonic Fiction Orchestra oder Roman Schwaller & The Organ Grinders) mit kollektiven und solistischen Improvisationen der Musiker\, die sich in erster Linie auch als Kollektiv und exploratives Ensemble verstehen. Wissenschaftliche Forschung im Bereich musikalische Kognition\, KI und technische und technologische Erweiterungen des Kontrabasses sind auch relevanter Teil der künstlerischen Praxis von Ivar Roban Križić. Tobias Meissl\, Vibraphonist\, Komponist und Pianist aus Wien\, wiederum setzt sich in seiner Arbeit stark mit der Beziehung von Komposition und Improvisation im Kontext spontaner Interpretation und De-/Rekonstruktion vorgegebener Strukturen auseinander. Mit Robert Unterköfler hat Valentin Duit den 2018 mit dem Ö1 Jazzstipendium ausgezeichneten Saxophonisten Robert Unterköfler ins Boot geholt\, den man auch aus Christian Muthspiels Orjazztra Vienna und seinem Soloprojekt sidrat kennt. \nLINKS\nRobert Unterköfler\nTobias Meissl\nIvar Roban Križić\nValentin Duit \nTICKETS\ngrazJAZZnacht-Ticket erhältlich an der Abendkassa oder auf oeticket.at \nReservierungen\nE-Mail
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