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SUMMARY:Brigitta Muntendorf in Focus
DESCRIPTION:Black Page Orchestra\nFlorian Fennes clarinets\nIgor Gross percussion\nRuben Mattia Santorsa e-guitar\nAlfredo Ovalles piano\, keyboard\nKaoko Amano soprano\nMaiken Beer cello\nMatthias Kranebitter electronics \nPROGRAMM \nBrigitta Muntendorf #AsPresentAsPossible (2017)\nMichael Beil String Jack (2016)\nBrigitta Muntendorf Public Privacy 5 #Aria (2016)\nMichael Beil Caravan (2017)\nBrigitta Muntendorf play me back and forth (2015) \n„open music“ legt in Kooperation mit dem Zentrum für Genderforschung der KUG einmal mehr einen Fokus auf eine spannende Komponistin der Gegenwart. Nach u.a. Eva Reiter oder Annie Gosfield ist diesmal Brigitta Muntendorf im Konzert wie bei Diskussion und Lecture zu Gast in Graz. Die deutsch-österreichische Komponistin\, die seit 2017 auch eine Professur für Komposition in Köln innehat\, schreibt eine Musik\, die intermedial und durch vielschichtigste Bezüge über sich selbst hinaus auf ein erweitertes Kunst- und Ausdrucksspektrum verweist. In ihrer kompositorischen Arbeit und als künstlerische Leiterin des Ensemble Garage forscht sie in offenen Versuchsanordnungen: Musik erscheint dabei nicht als reine Klangkunst\, sondern als soziales und ästhetisches Handlungsfeld in einer von neuen medialen Phänomenen geprägten Gesellschaft. \nBlack Page Orchestra\, 2014 in Wien gegründetes Ensemble für radikale und kompromisslose Musik unserer Zeit\, erweist sich mit seiner spezifischen Profilierung für das intermediale Abendprogramm dabei als optimaler Partner. Namensgebend war Frank Zappas Komposition „the black page“\, ein Stück\, dessen Partitur aufgrund seiner hohen Notendichte eine beinahe schwarze Seite ergibt. Neben diesem ästhetischen Ansatz setzt das Ensemble seinen Schwerpunkt auf Werke\, die insbesondere Elektronik\, Video und diverse aktuelle Technologien künstlerisch miteinbeziehen\, wie auch Kompositionen\, die durch ihren performativen Charakter weit über eine herkömmliche klassische Konzertsituation hinausweisen. Experimentierfreudige und vielseitige Programmgestaltung ist ein wesentliches Anliegen des Kollektivs. \nIn Kooperation mit der KUG . Zentrum für Genderforschung. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nBrigitta Muntendorf\nMichael Beil\nBlack Page Orchestra
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SUMMARY:LOGOTHETIS 100
DESCRIPTION:Dimitrios Polisoidis viola\nJanna Polyzoides piano\nHarald Heine bariton\nGregory Chalier flute\nElena Arbonies Jauregui clarinet\nAlona Pynzenyk violin\nLea Moullet violin\nAndraž Frece accordion \nPROGRAMM \nAnestis Logothetis Labyrinthos\, für Ensemble (1965)\nPeter Ablinger WEISS/WEISSLICH 4\, für Klavier und 5 SpielerInnen (1990/1992)\nAnestis Logothetis Meditation\, für Klavier solo (1967)\nChristoph Herndler mix mit supermixen (2021)\naus: ALL OF THIS I’LL SOON FORGET\, für Stimme (1994) / SUPERMIXEN\, für Streichinstrumente (2001) / IM SCHNITT\, DER PUNKT\, für Holzblasinstrumente (2003) / ASCHE\, für Akkordeon (2019)\nHermann Markus Preßl Für Elise nicht\, für Janna\, für Klavier solo (1982)\nPauline Olivieros Sound Piece (1998)\nAnestis Logothetis Kooptationen I-VII mit kleiner Einlage aus Sysiphos\, für Ensemble (1961) \n„open music“ lädt zum 100. Geburtstag von Anestis Logothetis zu einem Abend mit Janna Polyzoides und Dimitrios Polisoidis sowie Studierenden des Masterstudiums Performance Practice in Contemporary Music (PPCM)\, die an der Kunstuniversität Graz vom Klangforum Wien betreut werden.\nLogothetis war Pionier der musikalischen Grafik. Sein grafisches Notationssystem\, das er um 1958 entwickelte\, ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Musiknotation. Logothetis wendet dieses System auf verschiedene Arten an\, um den zeitgenössischen Klang in die Partitur einzuprägen\, um das Gefühl für Raum in der musikalischen Notation auszudrücken und die Rollen des Komponisten\, des Interpreten und des Publikums während der Komposition und Aufführung eines Stücks neu zu definieren. Die grafischen Partituren von Logothetis verraten seine besondere Ästhetik. Sein grafisches Notationssystem „erfordert“ und gewährleistet den Polymorphismus seiner Musik. Seine Ideologie und Denkweise belebt die Improvisation und die Freiheit des Musikers während der Aufführung. Die durch grafische Darstellung hinzugewonnene Freiheit definiert jedoch auch neue Grenzen\, zum Beispiel im Bereich der Tonhöhennotation. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nAnestis Logothetis\nPeter Ablinger\nChristoph Herndler\nHermann Markus Preßl\nPauline Olivieros
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SUMMARY:Nine Piece Band
DESCRIPTION:Katharina Maier – Alto Sax\nMilos Kostar – Tenor Sax\nMichael Kass – Baritone Sax\nJohannes Plechinger – Trumpet\nFelix Steinert – Trombone\nTamas Papp – Piano\nValdis Dominieks – Bass\nElias Pivec & Olena Kovalchuk – Drums \nLeitung:  Sigi Feigl \nBereits seit Jahrzehnten ist die Nine Piece Band fester Bestandteil des  Curriculums am Institut Jazz der Kunstuniversität Graz. Programmatisch orientiert sich das Ensemble an der Tradition von „Art Blakey´s Jazz Messengers“\, findet jedoch immer wieder neue Wege Jazz modern und zeitgemäß zu interpretieren. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket.
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SUMMARY:Ensemble Spectrum - The Limits To Growth\, But No Limits To Groove
DESCRIPTION:Thomas Quendler – piano\nZoran Šmic – guitar\nKajetan Kamenjasevic – bass\nJakob Bik – vibes & marimba\nJan Samson Krizanic – percussion\nGregor van der Kallen – percussion \nLeitung: Wolfgang Tozzi \nNächst der Stimme spiegelt die Trommel den Zustand der Seele unmittelbar und unverfälscht. Ziel des Programms ist\, auf Basis von lateinamerikanischer\, afrikanischer und europäischer Ästhetik\, das Zusammenspiel von Schlagzeugern und die Integration von mehreren Perkussionisten in eine Bandperformance zu fördern und voranzutreiben. Im Programm finden sich Stücke von Andy Narell\, WC Handy\, Astor Piazzolla\, Bojan Zulfikarpasic\, Buddy Bernier. Global Warming auf eine andere Art…. \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket.
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SUMMARY:COMPOSERS ENSEMBLE
DESCRIPTION:Das Composers Ensemble ist eines der zwei Masterensembles des Jazz – Institutes der KUG und setzt sich in diesem Semester aus 9 internationalen Musikern zusammen und widmet sich einerseits neuen Arrangements/Kompositionen und andererseits Meisterwerke der Jazzgeschichte. \nDie Besetzung liegt den legendären Aufnahmen aus den Jahren 1949/1950 zum Album „Birth of the cool“  zu Grunde. Arrangeur Gil Evans stellte diese klangfarbenreiche Instrumentierung zusammen: Trompete\, Horn\, Posaune\, Tuba\, Alt Saxophon\, Bariton\, Saxophon\, Klavier\, Bass und Schlagzeug. Diesmal wird der Klangfarbenreichtum durch ein Fagott erweitert. \nLeitung: Reinhard Summerer \nZusammenarbeit mit verschiedenen Artists in Residence:\nJim McNeely (2011)\nJohn Hollenbeck (2012)\nMarco Antonio da Costa (2013\, diese Zusammenarbeit brachte den DOWNBEAT STUDENTS AWARD ein)\,\nJim Rotondi (2014)\nStjepko Gut (2015)\nMorten Ramsbøl (2016)\nEd Neumeister (2017)\nJiggs Whigham (2018) \nTICKETS für die grazJAZZnacht:\nregulär: € 20\,00\nermäßigt: € 16\,00 (für Schüler/-innen\, Studierende\, Zivil- und Präsenzdiener) \nErhältlich an der Abendkassa bei allen Veranstaltern und im Vorverkauf über oe-ticket
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DESCRIPTION:Leitung: Sigi FEIGL\, Julian ARGUELLES & Heinrich von KALNEIN \n 
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SUMMARY:Contemporary Grooves
DESCRIPTION:Leitung: Philipp NYKRIN \n 
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DESCRIPTION:Leitung: Günther BRÜCK \n 
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SUMMARY:Focus on Sarah Nemtsov
DESCRIPTION:open music presents \nPHACE\nIvana Pristasova – violin\nMathilde Hoursiangou – piano\, keyboards\nRoland Schueler – cello\nMaximilian Ölz – e-bass\nIgor Gross – percussion\nAlfred Reiter – sound direction \nPROGRAMM\nSarah Nemtsov Sechs Zeichen\, for cello\, (prepared) piano (2010)\nSarah Nemtsov Seven Colours\, for amplified cello\, e-bass\, prepared piano\, sampler\, drumset\, electronics (2018)\nSarah Nemtsov Bugs\, study for snare\, miniroboter\, hands\, amplification\, live -video ad libitum (2021)\nSarah Nemtsov Kadosh\, for (amplified) violin solo (with effectpedal) (2021)\nShmuel Hoffman & Anton von Heiseler Mountain & Maiden\, film with composition by Sarah Nemtsov for keyboard solo (with amplified piano and voice) (2019) \nEinmal mehr setzt „open music“ in Kooperation mit KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) eine Komponistin ins Zentrum der Höröffentlichkeit. Nach Porträtkonzerten samt begleitendem Diskursprogramm u.a. von Eva Reiter oder Brigitta Muntendorf steht mit Sarah Nemtsov eine weitere zentrale Persönlichkeit des aktuellen kompositorischen Musikschaffens im Fokus. \n„Wildwuchernde Inspiration“ – so beschrieb der Deutschlandfunk die Arbeitsweise Sarah Nemtsovs. Ihr Werkverzeichnis mit über 150 Kompositionen umfasst verschiedenste Gattungen. In ihrer eigenwilligen Musiksprache verbindet sie unterschiedliche Einflüsse\, von Renaissance- und Barockmusik bis hin zu Jazz und Rock. Sie gilt als „eine der gefragtesten Komponistinnen der Gegenwart“. Die Intensität ihrer Musik entsteht dabei auch durch die Bezugnahme auf außermusikalische Inhalte. Dazu zählen politische und gesellschaftliche Fragestellungen ebenso wie zwischenmenschliche Konstellationen. Dies zeigt sich auch in der Auseinandersetzung mit anderen Künsten und speziell Literatur. Sarah Nemtsov bezieht sich in ihren Kompositionen auf Texte von Walter Benjamin\, Paul Celan\, Edmond Jabès\, Emily Dickinson\, Virginia Woolf\, E.E. Cummings oder W.G. Sebald\, die ihre Musik auf inhaltliche\, sinnliche und konzeptuelle Weise inspirieren. \nEin weiterer wichtiger Aspekt ihrer Musik ist das Ausloten der Grenze zwischen Konzert und Musiktheater\, so etwa im inszenierten Ensemble-Zyklus „A LONG WAY AWAY. Passagen“ (2010-2011). Gleichzeitigkeit\, Schichtungen und chaotische Formen von Kammermusik beschäftigen sie u.a. in ihrem „Briefe-“ oder „Zimmer-“ Zyklus (2012-2014)\, sowie in ihren neuesten Kompositionen\, in denen auch der Elektronik eine große Bedeutung zukommt. In mehreren Kompositionen widmet sie sich politischen und sozialen Fragen (etwa mit ihrer Oper „Sacrifice“\, Video-Kollaborationen „RED“ oder „Mountain & Maiden“\, sowie mit Projekten wie „Roses for my funeral“ oder „Mekomot“). \nMit PHACE konnte für die Umsetzung eines der innovativsten und vielseitigsten Ensembles für zeitgenössische Musik nicht nur der österreichischen Musikszene gewonnen werden. Neben dem Schwerpunkt auf klassischer zeitgenössischer Kammermusik reicht die künstlerische Bandbreite von PHACE von Musiktheaterproduktionen bis hin zu multidisziplinären Projekten mit Tanz\, Theater\, Performance\, Elektronik\, Video\, DJs\, Turntablists\, Installationskunst und vielem mehr. \nDem Konzert voran geht eine Diskursveranstaltung mit Sarah Nemtsov\, die das Zentrum für Genderforschung allen Interessenten bei freiem Eintritt anbietet. \nIn Kooperation mit der KUG. Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD). \nLINKS\nSarah Nemtsov\nPHACE \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra
DESCRIPTION:open music presents \nFrank Gratkowski – clarinet\nMaria Gstättner – bassoon\nJoanna Lewis – violin\nLaura Strobl – viola\nMartin Siewert – guitar\, electronics\nSara Kowal – harp\nMelissa Coleman – cello\nPeter Herbert – double bass\nValentin Duit – drums\, percussion\nGeorg Graewe – piano\, composition\, musical direction \nPROGRAMM\n„Graewe ist zu einem musikalischen Modell gelangt\, bei dem sich die Nachfrage betreffend komponierten und improvisierten Abschnitten nicht stellt. Wie merkte Pierre Boulez einmal an? ‚Zwischen Spontanem und Gelehrtem besteht von Natur aus kein Unterschied … der Impuls kann die Reflexion ebenso anstacheln wie das Kalkül die Geste beleben kann.‘ Und Graewe erfindet in dieser Modalität. Bleibt noch festzuhalten\, dass er mit seinem Sonic Fiction Orchestra das derzeit inhaltlich relevanteste großformatige Konzept entworfen hat und zum engsten Kreis wegweisender\, zeitgenössischer Jazzkomponisten zu zählen ist. Besser kann man sich nicht empfehlen.“ So Hannes Schweiger (Concerto) zu Georg Graewe & seinem Sonic Fiction Orchestra\, das 2020 seine erste CD\, „Fortschritt und Vergnügen“\, auf Random Acoustics herausbrachte. Für 2024 plant Graewe nunmehr einen weiteren\, zweiten Tonträger und geht mit der zehnköpfigen Großformation und neuem Material auf Tour. \nGeorg Graewe\, 2015 mit dem SWR-Jazzpreis ausgezeichnet\, zählt zu den herausragenden Musikern\, die Komposition wie Improvisation verbinden und dem dabei\, so auch die Jurybegründung zur Vergabe des SWR-Preises\, „der Jazz in Deutschland richtungsweisende Impulse verdankt. Insbesondere durch die Ausformung einer ebenso freien wie konzisen Klang- und Formsprache\, die von der amerikanischen Jazzklavier-Tradition genauso beeinflusst ist wie von der europäischen Kunstmusik\, hat Graewe Maßstäbe gesetzt. Sowohl als Solist als auch als Leiter verschiedener Ensembles wie dem GrubenKlangOrchester oder dem Georg-Graewe-Quartett konnte er sich internationales Renommee erspielen. Besonders hervorzuheben ist sein langjähriges frei improvisierendes Trio mit dem Cellisten Ernst Reijseger und dem Schlagzeuger Gerry Hemingway. Darüber hinaus hat Graewe mit vielen führenden Musikerpersönlichkeiten der Gegenwart kooperiert – darunter Anthony Braxton\, Evan Parker\, Roscoe Mitchell\, Dave Douglas\, Phil Minton\, Barry Guy\, Barre Phillips\, John Butcher\, Mats Gustafsson und Paul Lovens. Neben seiner Arbeit als Pianist und Bandleader ist Graewe auch als Komponist aktiv. Sein Werkkatalog umfasst sowohl Opern\, Kammermusik\, Orchesterstücke als auch Arbeiten für Film und Fernsehen sowie Musik zu Theateraufführungen\, Hörspielproduktionen und Videoinstallationen.“ \nEinmal mehr erwartet Sie mit Georg Graewe & Sonic Fiction Orchestra eine Grazpremiere aus aktuellem Anlass bei „open music“\, Kooperationspartner des Konzerts ist das Institut für Jazzforschung an der KUG. \nLINKS\nGeorg Graewe\nSonic Fiction Orchestra \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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