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SUMMARY:RAD Performance
DESCRIPTION:PROGRAMM \nIsabella Forciniti Komposition\, UA\nDaniel Lercher Komposition\, UA\nRahel Kraft Komposition\, UA\nVeronika Mayer Komposition\, UA\nRojin Sharafi Komposition\, UA\nStefan Voglsinger Komposition\, UA\nConny Zenk Komposition\, UA\nInterstellar Records Soundtracks\nchmafu nocords Soundtracks \n6 RAD Performers\nConny Zenk artistic director\nGeorg Hartl technical director \nMit kreisender Klangkunst an öffentlichen Plätzen von Isabella Forciniti\, Daniel Lercher\, Rahel Kraft\, Veronika Mayer\, Rojin Sharafi\, Stefan Voglsinger und Conny Zenk (Kompositionsaufträge von open music in Kooperation mit RAD Performance) und Soundtracks von Interstellar Records und chmafu nocords. \nRAD Performance präsentiert Konzerte am Fahrrad und Klangkunst mit mobilen Lautsprechern in Bewegung und unter freiem Himmel. Das Fahrrad wird zum Medium für Sound Art im öffentlichen Raum und zur Inspiration für musikalische und performative Werke. Für die Kompositionsaufträge stellt Medienkünstlerin Conny Zenk als Ausgangsmaterial Field Recordings unterschiedlicher Plätze aus Graz entlang der geplanten Route zur Verfügung. Präsentiert werden somit erstmals ortsbezogene\, als kreisende Bewegungen konzipierte Kompositionen. In Kooperation mit Interstellar Records und chmafu nocords werden darüber hinaus Mixes der Labels im Stadtraum gehört. Als Schwarm mit mobilen PA Lautsprechern ausgestattet\, bewegt sich RAD Performance als Critical Mass durch die Stadt. Die Straße wird zur Bühne\, das Fahrrad zum Soundvehikel\, die kollektive Ausfahrt zum Konzert. \nGrazpremiere bei open music! \nIn Kooperation mit RAD Performance\, Interstellar Records\, chmafu nocords\, MUWA – Museum der Wahrnehmung\, Schaumbad u.a. \nOrt: \nMUWA\, Graz (Treffpunkt ab 15.30)\n(Ersatztermin bei Schlechtwetter: 30.05.2021)\n(Ersatztermin\, falls Maitermine Corona bedingt ausfallen müssen: 19. bzw. 20.6.2021) \nTICKETS \nVerbindliche Anmeldung (für 29.5 bzw. 30.5. als Ersatztermin) bis spätestens 27.5. erforderlich. \nBeschränkte Teilnehmerzahl.\nUnkostenbeitrag: € 6.- \nTeilnahme mit dem Fahrrad\, Handbike oder ähnlichem Vehikel. Die Strecke wird vor Ort bekannt gegeben und gemeinsam befahren (gemütliche Fahrzeit von circa 1\,5 Stunden).\nGesetzliche (u.a. auch Corona bedingte) Auflagen sind zu beachten. \nAnmeldung sowie nähere Informationen via E-Mail \n  \nBei unsicheren Wetterverhältnissen erfolgt die Absage bis spätestens 2 Stunden vor Beginn via E-Mail\, die Anmeldung behält für den Folgetag ihre Gültigkeit. \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nRAD Performance\nIsabella Forciniti\nRahel Kraft\nDaniel Lercher\nVeronika Mayer\nRojin Sharafi\nStefan Voglsinger\nConny Zenk\nchmafu nocords\nInterstellar Records
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SUMMARY:Mivos Quartet
DESCRIPTION:Achtung! Von 13.11. auf 7.11. vorverlegt \nOlivia De Prato violin\nMaya Bennardo violin\nVictor Lowrie viola\nTyler J. Borden cello \nPROGRAMM \nGeorge Lewis Playing with Seeds (2017) – written for Mivos\nAlvin Lucier Disappearances (1994)\nMichaela Catranis luminous animal (2020) – written for Mivos\nHenry Threadgill Sixfivetwo (2018) \n„Die vier Streicher produzieren einen unglaublichen Klang. Es ist\, als stürzten sie sich voller Gottvertrauen von einer hohen Klippe in die Musik. Sensibel\, geradezu verträumt\, aber dennoch vollständig kontrolliert.“ Darmstadt Echo​ \nDas Mivos Quartet widmet sich ganz der Aufführung von Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Als eines der „kühnsten und wildesten Ensembles für neue Musik in Amerika“ (The Chicago Reader) sind die in New York beheimateten Musiker sowohl in den USA als auch in Europa regelmäßig mit ihren Interpretationen neuen und neuesten Repertoires zu erleben. Dabei ist das 2008 gegründete Quartett\, dessen Mitglieder auch selbst komponieren und arrangieren\, besonders an einer beständigen und langfristigen Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten interessiert.\nDas Mivos Quartet kann schon jetzt eine beachtliche Liste solcher Zusammenarbeiten vorweisen und zählt unter anderem Anna Clyne\, Wolfgang Rihm\, Luke DuBois\, Felipe Lara\, Mario Diaz de Leon und Tristan Perich sowie den Musiker und Slam-Poeten Saul Williams zu seinen künstlerischen Partnern. Während sie in ihrer Heimat regelmäßig an Orten wie dem Guggenheim Museum\, dem Kennedy Center\, der Zankel Hall\, dem MoMA\, und The Stone zu erleben sind\, führten Uraufführungen neuer Werke von Komponisten ihrer Generation wie Richard Carrick\, Sam Pluta\, Mark Barden\, Scott Wollschleger\, Patrick Higgins und Clemens Gadenstätter die Musiker unter anderem zum Lucerne Festival\, zu Wien Modern und zu den Darmstädter Ferienkursen. Ihr dortiger Auftritt im Jahr 2012 wirkte für sie als Türöffner für weitere europäische Festivals. Mit einem Stipendium der Ferienkurse kehrte das Quartett 2014 zurück nach Darmstadt und gab unter anderem ein Gesprächskonzert mit Helmut Lachenmann zu dessen Streichquartett Nr. 2.\nSein 3. Streichquartett Grido hatten die Musiker 2012 in Zusammenarbeit mit dem Kompo­nisten beim Aldeburgh Music Festival realisiert. Weitere Stationen ihrer Reisen nach Europa waren unter anderem das Asphalt Festival in Düsseldorf\, das Festival Aix-en-Provence\, das Klang Festival in Kopenhagen sowie das Transart Festival in Trentino-Südtirol. Nach Auftritten in Brasilien und Las Vegas waren die Musiker in der Saison 2016/17 in der Schweiz\, beim Eclat Festival in Stuttgart und beim Festival Acht Brücken in Köln zu Gast.\nNachdem 2013 mit Reappearances das hochgelobte Debütalbum des Mivos Quartet erschienen war\, veröffentlichten die Musiker im Juni 2016 die zweite CD Garden of Diverging Paths mit neuen Werken von Kate Soper\, Andrew Greenwald und Taylor Brook. Mit The Dust Moves\, komponiert und animiert von dem New Yorker Saxophonisten Dan Blake\, ist zudem ein Multimediaprojekt des Mivos Quartet im Januar 2016 auf DVD erschienen. Die Zusammenarbeit reiht sich ein in eine Fülle von Projekten\, mit denen das Quartett auch improvisierend als musikalischer Partner von Avantgarde-Jazzmusikern wie Ned Rothenberg\, Chris Speed\, Timucin Sahin und Nate Wooley in Erscheinung trat.\nDie Mitglieder des Mivos Quartet waren und sind zudem in einer Reihe weiterer New Yorker Ensembles aktiv\, darunter Signal\, Wet Ink Ensemble\, SEM Ensemble und Wordless Music Orchestra. Neben ihrer Konzerttätigkeit waren sie als Dozenten von Meisterkursen an zahlreichen amerikanischen Hochschulen sowie in Shanghai\, Singapur\, Hong Kong und Istanbul zu Gast. Jährlich vergeben sie zudem den Mivos/Kanter String Quartet Composition Prize\, der Komponistinnen und Komponisten zu Beginn ihrer Karriere unterstützen soll. Als Mitinitiatoren des alle zwei Jahre verliehenen I Creation Prize machen sie auf junge Komponisten mit chinesischen Wurzeln aufmerksam. \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 15 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Junge Stücke
DESCRIPTION:Gerald Preinfalk saxophone\nKrassimir Sterev accordion\nDimitrios Polisoidis viola\nPhilipp Kienberger double bass \nPROGRAMM \nStylianos Dimou Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nHannes Kerschbaumer Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nPedro Berardinelli Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nLorenzo Troiani Neues Werk für Quartett (Auftragskomposition\, 2021\, UA)\nsowie Improvisationen und ein Werk von Anestis Logothetis \nAls Fortsetzung des 2017 begonnenen Formates „Junge Stücke“\, in dessem Rahmen „open music“ bereits Aufträge an Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo und Yulan Yu vergeben hat\, werden an diesem Abend vier weitere Uraufführungen von Auftragskompositionen in dieser ungewöhnlichen Instrumentierung aus der Taufe gehoben. Auch die aktuellen Komponisten weisen dabei wieder einen Nahbezug zu Graz auf\, haben wie ihre Vorgänger ebenfalls an der Grazer Kunstuniversität studiert; und auch dieses Mal werden die neuen Werke erneut den selben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die\, ergänzt durch einen jungen Kontrabassisten\, für eine Topinterpretation garantieren.\nUmrahmt werden die Uraufführungen durch Improvisationen sowie ein Werk von Anestis Logothetis\, dessen Geburtstag sich heuer zum hundertsten Male jährt.\nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS \nStylianos Dimou\nHannes Kerschbaumer\nPedro Berardinelli\nLorenzo Troiani\nGerald Preinfalk\nKrassimir Sterev\nDimitrios Polisoidis\nPhilipp Kienberger
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SUMMARY:Ensemble between feathers
DESCRIPTION:Elina Viluma-Helling voice\nAudrey G. Perreault flutes\nMaria Mogas Gensana accordion\nHannes Schöggl percussion \nPROGRAMM \nVinko Globokar ?Corporel\, for percussion solo (1985)\nYulan Yu Love song\, for flute and accordion (2021)\nAlexander Stankovski Stimmen und Silber\, for soprano solo (2002)\nHannes Kerschbaumer lein\, for soprano bass flute and percussion (2015)\nOscar Bianchi Gr…\, for bass flute (2010)\nYu Kuwabara Doll-Blind b\, for flute in C and accordion (2007/2012)\nVinko Globokar Réponse à „letters“ après „second thoughts“\, for soprano\, alto flute\, percussion and accordion \nUnter dem Namen „between feathers“ vereint sich ein eher ungewöhnlich besetztes Quartett mit Stimme (Sopran)\, Flöten\, Akkordeon und Perkussion. Neben dem Einstudieren des bereits vorhandenen internationalen Repertoires zeitgenössischer Musik arbeiten die jungen Musiker mit Homebase in Wien auch direkt mit Komponisten – meist im Verbund mit anderen Künsten – zusammen\, um deren Visionen zu verwirklichen und dabei die traditionellen Gebilde neu zu erdenken. Seit seiner Gründung 2019 hat das Ensemble bereits einige programmatisch stimmige Programme\, u.a. „changing lights“\, a room of one´s own“ und aktuell „sublimation“\, entwickelt und teils auch für ihre sehr spezielle Instrumentierung Kompositionsaufträge vergeben. \nFür seine Grazpremiere bei „open music“ ist nunmehr ein speziell zusammengestelltes Programm vorgesehen\, das die Musiker auch solistisch und\nin Subformationen vorstellt und Komponisten der jüngeren Generation samt einem Auftragswerk an Yulan Yu mit Altmeister Vinko Globokar kombiniert\, der in seinem Klassiker „Réponse“ für vorliegende seltene Quartettbesetzung Gesellschaftskritik wie auch die Musik um theatralische und außermusikalische erweiternde Elemente einbringt.\nwww.betweenfeathers.com \nTICKETS \nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail \nLINKS\nwww.monamatbouriahi.com\nwww.philppkienberger.com\nwww.freifeldtontraeger.com/yannilos
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SUMMARY:mdi ensemble
DESCRIPTION:Corinna Canzian – violin\nElia Leon Mariani – violin\nPaolo Fumagalli – viola\nGiorgio Casati – cello \nPROGRAMM\nStefano Scodanibbio Quodlibet\, for viola and cello (1991)\nDaniela Terranova Rainbow dust in the sky\, for string trio (2018)\nClara Iannotta Limun\, for violin\, viola and 2 page-turners (2011)\nGeorg Friedrich Haas Streichquartett Nr. 9 (2016) \nMit vorliegendem Programm präsentieren sich ausschließlich die Streicher des Mailänder mdi ensemble\, angefangen bei dem von Stefano Scodanibbio geschriebenen Duo für Bratsche und Violoncello bis hin zur Streichquartettbesetzung bei Georg Friedrich Haas.\nDas Programm wird dabei musikalisch von mehreren Ideen getragen\, vor allem\, was die Verwendung von Mikrotonalität und harmonischen Klängen betrifft. Scodanibbio legt das musikalische Material zunächst mit einer akkordischen Sprache frei\, die sich allmählich in schnellen Arpeggien entfaltet\, die zwischen den beiden Instrumenten wechseln und von den Interpreten große Virtuosität verlangen. Bei Terranova wiederum wird die Harmonik stets durch Triller bereichert\, die sich in sehr scharfe melodische Elemente verwandeln\, als ob sie einen fernen Horizont zeichnen wollten – gefiltert von Elementen\, die sie im Titel „Rainbow Dust“ nennt. Vom Trio Terranovas aus öffnen sich die Türen hin zum Quartett\, wobei Iannottas „Limun“ ein völlig atypisches Quartett darstellt. Geige und Bratsche werden von zwei „Umblätterern“ begleitet\, die am Ende des Stücks zu „Harmonikern“ werden und eine von der Bratsche vorgetragene Strophenmelodie als Echo wiedergeben\, kontrapunktiert von spitzen Klängen der Geige. Das Programm endet mit dem 9. Streichquartett von G. F. Haas\, das in völliger Dunkelheit aufgeführt wird. Das Publikum (wie auch die Musiker) haben keinerlei visuelle Bezüge\, sind „nur“ mit dem Klang konfrontiert – eine extreme und zuweilen vielleicht auch provokante\, aber sicherlich außergewöhnliche Hörerfahrung. (P.F)\nGerne kann im Zuge des Konzertbesuchs vor dem Konzert und in der Pause auch die Ausstellung von Heinz Gappmayr „Text und Raum“ im MUWA besichtigt werden. \nLINKS\nhttps://www.mdiensemble.com \nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Trio Amos & Klaus Lang
DESCRIPTION:Klaus Lang – harmonium\nTrio Amos\nSylvie Lacroix –  flute\nMichael Moser – cello\nKrassimir Sterev – accordion \nPROGRAMM\nJohannes Ockeghem (*um 1420/25-1497) / Klaus Lang kyrie eleison. (aus der missa prolationum)\, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2019)\nKlaus Lang darkness. freedom. \, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello (2016)\nJohannes Ockeghem/ Klaus Lang mors tu as navré. \, für Harmonium (2019)\nKlaus Lang dreamland. \, Fassung für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2020\, ÖEA)\nPierre de la Rue (*zw. 1460/70-1518) / Klaus Lang agnus dei. \, für Flöte\, Akkordeon\, Violoncello und Harmonium (2019)\nKlaus Lang origami. \, für Flöte\, Akkordeon und Violoncello (2011) \nDas Zusammenfinden der drei Instrumente Flöte\, Akkordeon und Violoncello und der drei Musiker zur festen Besetzung des Wiener Trio Amos geht auf Bernhard Lang zurück. Er hatte Ende der 1990er Jahre zunächst einen Zyklus aus drei Solo-Stücken Schrift 1\, 2 und 3 für diese Instrumente und Musiker geschrieben und komponierte dann 2000 mit Differenz/Wiederholung 3 das erste Werk für diese Besetzung. Seitdem bemüht sich Trio Amos stetig um Erweiterung des Repertoires durch die Anregung von Komponisten\, für diese Besetzung zu schreiben. \nBei „open music“ gastiert das Trio nunmehr gemeinsam mit Klaus Lang am Harmonium. Dabei stehen nicht nur drei Werke des Grazer Komponisten\, der an der Kunstuniversität Graz eine Professur für Komposition mit Schwerpunkt kirchliche Komposition innehält\, am Programm\, sondern auch von ihm arrangierte Stücke zweier solitärer Komponisten der Rennaissance: Pierre de la Rue\, einem Meister auf dem Gebiet der älteren Kanon- und Cantus firmus-Techniken\, und Johannes Ockeghem\, der\, selbst Kleriker wie auch im höfischen Dienste stehend\, ebenfalls eine Vielzahl von Messen schuf. Das Verständnis von Klang und Musik als für sich stehend\, keinen außermusikalischen Inhalten dienend\, als durch das Klingen wahrgenommene Zeit\, als zeitliches Phänomen\, als hörbare Zeit\, als für sich stehendes akustisches „Objekt“\, ist zentral für den Komponisten Klaus Lang. Klang wird dadurch „die Möglichkeit gegeben\, seine ihm innewohnende reiche Schönheit zu entfalten“. Reduktion\, pure Musik\, feinste klangliche Objekte … Musik\, die die Wahrnehmung neu ausrichtet – aufgeführt im auch akustisch idealen Ambiente des Museum der Wahrnehmung\, in dem im Zuge des Konzertbesuchs auch gerne die Ausstellung von Belinda Cadbury kostenlos besichtigt werden kann. \nLINK: Klaus Lang\nTICKETS\nKartenreservierung Corona bedingt herzlich erbeten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter\nhttp://www.openmusic.at/tickets.html \n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nVorverkauf\nZentralkartenbüro \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents: \nGerald Preinfalk – saxophone \nKrassimir Sterev – accordion \nDimitrios Polisoidis – viola\nPhilipp Kienberger – double bass \nPROGRAMM\nVíctor Morató Ribera Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nAntonis Rouvelas Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nFeliz Anne Reyes Macahis Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nZesses Seglias Neues Werk (2022\, UA\, Kompositionsauftrag von open music)\nsowie Improvisationen \n2017 wurden erstmals Kompositionsaufträge von „open music“ im Rahmen einer kleinen Subreihe realisiert\, die da mit dem Titel „Junge Stücke“ schon auf das konkrete Programm hinweist. Alle zwei Jahre entstehen so neue Werke für die vorliegende ungewöhnliche Instrumentierung\, umgesetzt von drei renommierten Mitgliedern des Klangforum Wien unter Einbeziehung von Kontrabassisten der jüngeren Generation. Bislang kamen in diesem Zuge Auftragswerke von Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo\, Yulan Yu\, Pedro Berardinelli\, Lorenzo Troiani\, Hannes Kerschbaumer und Stylianos Dimou zur Uraufführung\, allesamt Komponisten mit einem Nahebezug zu Graz\, dies vor allem als Absolventen oder auch noch Studierende der Grazer Kunstuniversität. Auch dieses Mal werden die neuen Werke wieder denselben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die zusammen mit dem jungen Kontrabassisten Philipp Kienberger (ihn kennt man auch bei „open music“ aus ganz anderen musikalischen Kontexten) für eine Topinterpretation garantieren.\nAls exklusiver Ort der Präsentation lädt erneut das Museum der Wahrnehmung mit seiner auch speziellen Akustik und anregenden Ausstellungen zum Öffnen von Aug und Ohr ein. \nLINKS\nhttp://victormorato.com/\nhttps://www.antonisrouvelas.com/\nwww.felizmacahis.com\nhttp://zesseseglias.com/\nhttp://www.philippkienberger.com/\nhttps://klangforum.at/ensemble/dimitrios-polisoidis-viola/\nhttps://klangforum.at/ensemble/gerald-preinfalk-saxophon/\nhttps://klangforum.at/ensemble/krassimir-sterev-akkordeon/ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Soltanto Solo. Pierluigi Billone
DESCRIPTION:open music presents: \nSalim Javaid – saxophone\nShiau-Shiuan Hung – percussion \nPROGRAMM\nPierluigi Billone Misura. Obliquo\, für Altsaxophon (2021\, ÖEA)\nPierluigi Billone Mani. Materia\, für Schlagzeug solo mit Holzinstrumenten (2021\, ÖEA)\nsowie Improvisationen \n„Billone gehört zu jenen seltenen Magiern\, welche die lineare Zeit außer Kraft zu setzen im Stande sind. Man vermeint bei seiner Musik einen kultischen Raum zu betreten“\, schreibt Heinz Rögl und Philippe Albéra fasst es wie folgt zusammen: „Seine radikale Gangart hat ihn dahin geführt\, unerhörte Klangwelten zu erforschen und eigene instrumentale und vokale Techniken zu entwickeln. Aber zur selben Zeit befinden sich seine Inspirationsquellen in einer archaischen Welt\, in einem Universum der Sakralität\, als wenn bei ihm die fortschrittlichste Position der Moderne die Essenz des Phänomens Musik selbst erreichen würde.“ \n„open music“ widmet Pierluigi Billone (1960 in Italien geboren\, lebt er nach Studien bei Salvatore Sciarrino und Helmut Lachenmann seit vielen Jahren in Wien) einen Abend\, an dem mit zwei seiner aktuellsten\, jeweils rund halbstündigen Solostücken das Instrumentarium grundlegend erforscht und ausgelotet\, in tiefere Klangsphären eingetaucht und dabei gleichfalls formale Stringenz entwickelt wird. Als Instrumentarium dient dem Komponisten dabei im Fall von Mani. Materia etwa ein einfaches Holzstück. Gerahmt werden Billones Solitäre durch ebenso elementare Improvisationen. Für die Exzellenz der Aufführung garantieren Shiau-Shiuan Hung und Salim Javaid vom Kölner Trio Abstrakt\, die die Stücke mit dem Komponisten in intensivem Austausch erarbeitet und auch uraufgeführt haben. \nEingebettet ist der Abend in eine Ausstellung der niederländischen Künstlerin Riki Mijling im Museum der Wahrnehmung. \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Trio Feedback
DESCRIPTION:open music presents \nRicard Capellino – saxophones\nEsteban Algora – accordion\nDario Calderone – double bass \nPROGRAMM\nHelena Tulve Becoming light\, music for Kaya (2023\, ÖEA)\nCecilia Arditto Pueblo Fantasma (2023\, ÖEA)\nJosé María Sánchez-Verdú Sphaerae (2018-2023\, ÖEA)\nAlberto Posadas Arietta (2016\, ÖEA )\nJosé Manuel López López Trío IV (2017\, ÖEA)\nKaija Saariaho Folia (1995) \nTrio Feedback wurde 2014 gegründet und ist mit seinen aktuellen Mitgliedern in Valencia\, Madrid und Amsterdam ansässig. Eine Reihe bedeutender spanischer Komponisten haben für das Trio geschrieben\, darunter José Manuel López López\, Ramon Lazkano\, Voro García und José María Sánchez-Verdú. Darüber hinaus engagiert sich Trio Feedback für die Förderung junger Talente und hat Komponist°innen wie Ángela Gomez\, Helga Arias\, Juan Arroyo\, Manuel Rodríguez Valenzuela und viele andere entdeckt. Seit 2023 gibt Trio Feedback wieder neue Werke in Auftrag\, um sein Repertoire zu erweitern\, und bezieht dabei verschiedene anerkannte Komponist°innen (Helena Tulve\, Silvia Borzelli\, Giorgio Netti\, Ann Cleare\, José María Sánchez-Verdú und Salvatore Sciarrino) ein. Jeder von ihnen bringt dafür seine spezielle Reflexion über die Charakteristiken der Kombination von Saxophonen\, Akkordeon und Kontrabass in klanglich-klangfarbiger wie instrumentaler Hinsicht ein – ein Programm der Vielfalt von Musiksprachen und Stilen entsteht. \nIn Österreich gastiert das Trio erstmals bei „open music“ in Graz und wird dabei auch bereits zwei dieser neu entstehenden Kompositionen im Zusammenspiel mit Stücken aus dem Repertoire einbeziehen und dabei auch mit zwei Werken der 2023 verstorbenen Kaija Saariaho gedenken. \nLINKS\nTrio Feedback\nCecilia Arditto\nJosé Manuel López López\nAlberto Posadas\nKaija Saariaho\nJosé María Sánchez-Verdú\nHelena Tulve \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Nexus
DESCRIPTION:open music presents \nhybrid music\n20 Jahre Stump-Linshalm – 20 neue Kompositionen – 1 literarische Übersetzung \nPetra Stump-Linshalm – bass clarinet\nHeinz-Peter Linshalm – bass clarinet\nChristian Steinbacher – text\, reading \nPROGRAMM\nNEXUS: Christian Steinbacher SIMS IM SINN . 20 Text-Umschriften zu den einzelnen Stücken der Kompositionsabfolge NEXUS im Belauschen des/der/von\nDaniel Serrano Schnäbel in Bewegung setzen\nJieun Jeong Sinkflug für das Kinn\nAmir Khalaf Das Zauberwort ist Du\nJia Yi Lee Kamelle Kamelle\nJean-Patrick Besingrand Prix de Bordeaux\nRachel C. Walker Auf der Stretch-Melodica\nYun Li Tetraeder erinnert sich\nYang Liu Più mosso\nAlexander Strauch Mit der Hasel-Flex\nDiana Čemerytė Falte\, still!\nKathrin Denner Guardian fürs Dekantieren\nEl Lukijanov Essigsaures Lucca\nMoritz Laßmann Umfänglich wie Mortadella\nDiana Čemerytė Hase\, Meteor und Zimmer\nBen Lunn Von Nemsi bis Kara\nSanta Bušs Bambuslinienmuskel\, liminal\nMateij Sloboda Ale potom\nRaimonda Žiūkaitė An wehenden Halmen\nMilica Vujadinović Зајди\, помрачи ce\nShiri Riseman Ziemlich Piri-Piri \nChristoph Herndler quicksand\, für 2 Bassklarinetten (2010) als Musik zu dem Langgedicht von Christian Steinbacher kaum konzertante konzentrate \n2024 begeht das Duo Stump-Linshalm sein 20-jähriges Jubiläum – Anlass genug\, ein außergewöhnliches Projekt ins Leben zu rufen. Ausgangspunkt für ein großes\, gut halbstündiges „Komposit“-Werk für 2 Bassklarinetten war bereits Mitte August 2023 der Auftrag an den spanischen Komponisten Daniel Serrano\, den Anfang des Werkes zu komponieren und sodann diesen Kompositionsteil (oder auch nur das Ende ebendieses) an einen Kollegen\, eine Kollegin weiterzureichen. Jede/r Komponist/in entschied in der Folge sodann selbst\, wem sie/er das eigene Stück anvertraut – eine bewusst gewählte Konzeption\, die die Entscheidung zwar nicht\, wie aktuell vieldiskutiert\, an eine KI auslagert\, aber dennoch eine neue Form der „Selbstkuratierung“ findet. Als Leitgedanken für die Auswahl wurden einzig eine möglichst paritätische Geschlechteraufteilung und die Einbeziehung möglichst vieler Herkunftsländer auf den Weg mitgegeben\, wobei die Teilstückdauer jeweils rund 1\,5 Minuten betragen und die Fertigstellung innerhalb einer 1 Woche möglich sein sollte.\nEine erste Erarbeitung und Einspielung der Stücke für rein interne Zwecke dient sodann dem oberösterreichischen Autor\, Herausgeber und Kurator Christian Steinbacher – in den 1980er-Jahren war er vor allem im Bereich konzeptioneller und visueller Poesie tätig\, heute entstehen vor allem Gedichte\, Hörstücke\, Essays und poetische Prosa – als Impuls für einen neuen literarischen Text dienen.\nDie Uraufführungen der kurzen\, von „open music“ mitfinanzierten Kompositionen findet bereits am 7.6.2024 zum offiziellen Geburtstagsfest des Duos Stump-Linshalm im echoraum in Wien statt\, in Graz werden sie erstmals in Verbindung mit dem zu ihnen verfassten Text von Christian Steinbacher zu hören sein.\nErweitert wird das Programm aus dem reichen Repertoire des Duos\, für das eine Vielzahl von Komponist°innen (von Peter Ablinger\, Pierluigi Billone und Bernhard Gander über Christoph Herndler und Jorge Sánchez-Chiong bis hin zu ausländischen Komponisten wie David Philip Hefti\, Lotta Wennäkoski und Chaya Czernowin) geschrieben haben – mit Christoph Herndlers auf einer Notationsgrafik basierenden Komposition „quicksand“ als Musik zu einem Langgedicht von Christian Steinbacher.\nKomposition und Text sind also zentral an diesem ganz speziellen Abend in der „open music“-Subreihe „hybrid music“\, der im darüber hinaus anregenden Setting mit Kunst von Esther Stocker stattfindet\, die das MUWA von 14.9.2024 bis 28.2.2025 bespielt. \n  \nLINKS\nStump-Linshalm\nChristian Steinbacher\nDaniel Serrano\nJieun Jeong\nAmir Khalaf\nJia Yi Lee\nJean-Patrik Besingrand\nRachel C. Walker\nYun Li\nYang Liu\nJakob Stillmark\nAlexander Strauch\nKathrin Denner\nEl Lukijanov\nMoritz Laßmann\nDiana Čemerytė\nBen Lunn\nSanta Bušs\nMatej Sloboda\nRaimonda Žiūkaitė\nMilica Vujadinović\nShiri Riseman \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Sophie Schafleitner & Krassimir Sterev
DESCRIPTION:open music presents \nSophie Schafleitner – violin\nKrassimir Sterev – accordion \nPROGRAMM\nChristof Dienz Screen Print No. 1\, for violin (with voice) and accordion (with voice) (2023)\nFranck Bedrossian Écarlates\, for violin and accordion (2023)\nRebecca Saunders Hauch\, for violin solo (2018)\nRebecca Saunders Flesh\, for accordion solo (2018)\nMirela Ivičević Knifes\, Honeydrops\, Past Life Preview\, for violin and accordion (2023)\nSara Glojnarić Latitudes #4\, for violin and accordion (2023) \nDas Akkordeon ist ein verhältnismäßig junges Instrument. Seit seiner Erfindung im frühen 19. Jahrhundert sind viele Kompositionen entstanden\, die auf unverwechselbare Weise den besonderen Klang des Akkordeons ausgeprägt haben. Auch heute übt dieses Instrument große Faszination auf Musikschaffende aus\, mit seinen noch unentdeckten klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten und der spezifischen Körperlichkeit des Akkordeonspiels. Die Violine scheint uns dagegen ganz und gar vertraut. Doch Komponisten und Komponistinnen des 20. und 21. Jahrhunderts\, von Béla Bartók\, über Helmut Lachenmann zu Enno Poppe\, Clara Iannotta oder Rebecca Saunders\, haben die Geige immer wieder neu entdeckt und ihre Spiel- und Ausdrucksmöglichkeiten erweitert: das Spiel mit ungehörten Harmonien\, Farben und Geräuschen\, erweitert ins Elektronische oder zurückgeworfen auf die eigene analoge Klangfülle des Instruments\, die sich zwischen dem Spiel der Finger auf dem Steg und dem Bogen auf den Saiten Bahn bricht. Sophie Schafleitner und Krassimir Sterev haben Zeitgenossen immer wieder zu neuen Werken für Violine und Akkordeon angeregt\, was auch an diesem Abend mit vier aktuellen Stücken (sie wurden 2023 beim Festival Klangspuren uraufgeführt) für dieses ungewöhnliche Duo zum Ausdruck kommt. Schon im Dezember 2023 war ein Konzert mit dem Duo bei „open music“ geplant\, das leider krankheitsbedingt abgesagt werden musste. Wir freuen uns\, dass es hiermit zeitnah nachgeholt werden kann. \nEin auch visuell hochqualitatives wie anregendes Ambiente bietet einmal mehr das Museum der Wahrnehmung mit einer Ausstellung von Esther Stocker. \nLINKS\nSophie Schafleitner\nKrassimir Sterev\nFranck Bedrossian\nChristof Dienz\nSara Glojnarić\nMirela Ivičević\nRebecca Saunders \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nGerald Preinfalk – saxophone\,\nKrassimir Sterev – accordion\,\nDimitrios Polisoidis – viola\,\nPhilipp Kienberger – double bass \nPROGRAMM\nMatthias Kranebitter NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nSlobodan Kajkut NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nMirela Ivičević NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“)\nAlexander Bauer NN (2024\, UA\, Kompositionsauftrag von „open music“) \n2017 wurden erstmals Kompositionsaufträge von „open music“ im Rahmen einer kleinen Subreihe realisiert\, die da mit dem Titel „Junge Stücke“ schon auf das konkrete Programm verweist. Alle zwei Jahre entstehen seither neue Werke für die vorliegende ungewöhnliche Instrumentierung\, umgesetzt von drei renommierten Mitgliedern des Klangforum Wien unter Einbeziehung von Kontrabassisten der jüngeren Generation. Bislang kamen in diesem Zuge Auftragswerke von Javier Quislant\, Sehyung Kim\, Anahita Abbasi\, Mauro Hertig\, Jinwook Jung\, Jeeyoung Yoo\, Yulan Yu\, Pedro Berardinelli\, Lorenzo Troiani\, Hannes Kerschbaumer\, Stylianos Dimou\, Víctor Morató Ribera\, Antonis Rouvelas\, Feliz Anne Reyes Macahis und Zesses Seglias zur Uraufführung\, allesamt Komponist°innen mit Nahebezug zu Graz (oftmals sind es Absolvent°innen oder auch noch Studierende der Grazer Kunstuniversität).\nAuch dieses Mal werden die neuen Werke wieder denselben Mitgliedern des Klangforum Wien auf den Leib geschrieben\, die zusammen mit dem jungen Kontrabassisten Philipp Kienberger (ihn kennt man auch bei „open music“ aus noch ganz anderen musikalischen Kontexten) für eine Topinterpretation garantieren.\nAls exklusiver Ort der Präsentation lädt erneut das Museum der Wahrnehmung mit seiner auch speziellen Akustik und anregenden Ausstellungen zum Öffnen von Aug und Ohr ein. \nLINKS\nPhilipp Kienberger\nDimitrios Polisoidis\nGerald Preinfalk\nKrassimir Sterev\nAlexander Bauer\nMirela Ivičević\nSlobodan Kajkut\nMatthias Kranebitter \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JACK QUARTET
DESCRIPTION:open music presents \nChristopher Otto – violin\,\nAustin Wulliman – violin\,\nJohn Pickford Richards – viola\,\nJay Campbell – cello \nPROGRAMM\nHelmut Lachenmann Streichquartett Nr. 3 „Grido“ (2001)\nHelmut Lachenmann Streichquartett Nr. 1 „Gran Torso” (1972)\nHelmut Lachenmann Streichquartett Nr. 2 „Reigen seliger Geister“ (1989) \nUndeniably our generation’s „leading new-music foursome\,” the GRAMMY®-nominated JACK Quartet’s „stylistic range\, precision and passion have made the group one of contemporary music’s indispensable ensembles.“ (The New York Times).\nSeit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Jack Quartett auf vielfältigste Weise für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts eingesetzt und sein Publikum weltweit mit einer Reihe experimenteller Kammermusik bekannt gemacht. Es tritt überall auf\, von klassischen Musiksälen über Kunstgalerien bis hin zu Bars\, vergibt Kompositionsaufträge\, arbeitet eng mit Komponist°innen zusammen\, konzertiert weltweit\, spielt eine Vielzahl von auch vielfach bepreisten Aufnahmen ein\, unterrichtet und bietet nicht zuletzt im Rahmen seines JACK Studio Programmes Residencies und Workshops an. Bereits dreimal wurde das Quartett für die GRAMMY® Awards nominiert\, 2024 erhielt es den Chamber Music America’s Michael Jaffee Visionary Award. Das Repertoire umfasst unzählige\, teils für sie geschriebene Werke\, die von Elliott Carter\, Iannis Xenakis und Helmut Lachenmann über Catherine Lamb\, Liza Lim\, Du Yun\, Zosha di Castri und George Lewis bis zu Tyshawn Sorey\, John Zorn u.v.a.m. reichen.\nBereits 2016 gastierte das Quartett bei „open music“\, 2025 ist es im 20. Jahr seines Bestehens und knapp vor dem 90. Geburtstag Helmut Lachenmanns mit den drei Streichquartetten des Doyens der Neuen Musik wieder in Graz zu erleben. \nLINKS\nJACK Quartet\nHelmut Lachenmann \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:FABRIK QUARTET
DESCRIPTION:open music presents \nFederico Ceppetelli – violin\,\nMuzi Lyu – violin\,\nJacobo Diaz Robledillo – viola\,\nElena Cappelletti – cello \nPROGRAMM\nSarah Nemtsov weggeschliffen (2018)\nRobin Hoffmann Frankfurter Capriccio (2025\, UA der neuen Version)\nGeorgia Koumará Unbewusste Spiele (2015\, ÖEA)\nAlex Paxton Floridhorrid (2020\, ÖEA)\nBernhard Gander khul (2010)\nMilica Djordjević The Death of the Star-Knower (2008/09) \nDas in Frankfurt ansässige Fabrik Quartet zeichnet sich durch seine engagierte\, frische und mutige Interpretation zeitgenössischer Musik aus. Die vier Mitglieder vereint Neugier und volles Engagement für die Gattung Streichquartett; einig sind sie sich auch in ihrer Absicht\, das volle Potenzial der heutigen Musiksprachen auszuschöpfen. Die Zusammenarbeit mit lebenden Komponist°innen ist dabei Hauptinteresse des Fabrik Quartet\, und so arbeitet es nicht nur mit höchst etablierten Komponist°innen wie Rebecca Saunders\, Helmut Lachenmann\, Alberto Posadas\, Liza Lim\, George Lewis\, Jörg Widmann\, Jose Manuel López López und Walter Zimmermann zusammen\, sondern auch mit einer Vielzahl junger Komponist°innen. \nDie vier Mitglieder lernten sich 2021 im Rahmen der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt am Main kennen\, wo sie nach einer intensiven Studienphase von Xenakis´ Streichquartett „Tetras” das Quartett gründeten. Im Rahmen ihrer Ausbildung besuchten sie auch Meisterkurse bei Irvine Arditti sowie bei Mitgliedern des Ensemble Modern und des Ensemble Intercontemporain\, seit Oktober 2024 setzt das Fabrik Quartet im Konzertexamensprogramm der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt seine Studien bei Prof. Lucas Fels (Arditti Quartett) und Prof. Tim Vogler (Vogler Quartett) fort. Für seine Darbietungen hat das junge Quartett bereits eine Vielzahl an Auszeichnungen und Unterstützungen erhalten (u.a. Preise beim Internationalen Kammermusikwettbewerb A. Rubinstein 2022 in Düsseldorf\, beim Internationalen Wettbewerb für zeitgenössische Musik Re_Crea in Castelló und beim John Cage Award\,  Halberstadt). Als Preisträger der Kamar Percy und Ingeborg John-Stiftung nahm es seine erste CD beim Label „Bad Homburger Schlosskonzerte” auf. Es war eines von drei Ensembles\, die für das InSzene-Programm des Podium Gegenwart des Deutschen Musikrats ausgewählt wurden\, und ist derzeit Teil des Streichquartettprogramms der internationalen Plattform MERITA. \nBei „open music“ gastiert das Fabrik Quartet mit Werken des 21. Jahrhunderts nunmehr erstmals in Graz. \nLINKS\nFabrik Quartet\nSarah Nemtsov\nRobin Hoffmann\nGeorgia Koumará\nAlex Paxton\nBernhard Gander\nMilica Djordjević \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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