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SUMMARY:Focus on Pierre Jodlowski I
DESCRIPTION:open music presents \nEnsemble Schallfeld\nSzilárd Benes – clarinet\nManuel Alcaraz Clemente – percussion\nLorenzo Derinni – violin\nMyriam García Fidalgo – cello\nLeonhard Garms – conductor\nDavide Gagliardi – video\, live-electronics\, sound design \nMikael Rudolfsson – trombone\nPierre Jodlowski – electronics\, video\, lights \nPROGRAMM\nPierre Jodlowski Time & Money\, for percussion\, video\, electronics (2006)\nPierre Jodlowski Criogenesis\, for cello\, text (2007)\nPierre Jodlowski Outer Space\, for trombone\, electronics\, video\, lights (2018)\nPierre Jodlowski People / Time\, for 5 musicians\, video\, electronics (2003) \n„open music“ stellt in zwei Produktionen das Schaffen Pierre Jodlowskis in den Fokus\, lädt den Komponisten\, Performer und Multimediakünstler zur Realisation mehrerer seiner auch visuell und inszenatorisch aufbereiteten Kompositionen wie auch einer improvisatorischen First Night nach Graz und verknüpft ihn dafür unter Mitwirkung des Klangforum Mitglieds Mikael Rudolfsson mit dem fantastischen\, in Graz beheimateten Schallfeld Ensemble (25.1.\, Theater am Lend) sowie mit Gerald Preinfalk und Martin Brandlmayr (26.1.\, tube´s). \nPierre Jodlowski ist Komponist\, Performer und Multimediakünstler. Seine Musik\, die oft durch eine hohe Dichte gekennzeichnet ist\, spannt den Bogen zwischen akustischen und elektronischen Klängen und kreist gerne um einen dramatischen und politischen Kern. Seine Arbeit hat ihn durch Frankreich und ins Ausland geführt\, wo er Veranstaltungsorte bespielt hat\, die sich der neuen Musik\, der Klangkunst sowie u.a. dem Tanz\, Theater\, den bildenden Künsten und elektronischer Musik verschrieben haben. Auch heute entfaltet sich sein Schaffen in vielen Bereichen: Filme\, interaktive Installationen\, Inszenierungen. Seine Musik definiert er dabei als einen „aktiven Prozess“ auf der physischen Ebene (musikalische Gesten\, Energie und Raum) und auf der psychologischen Ebene (Beziehung zur Erinnerung und visuelle Dimension des Klangs). Parallel zu seiner Tätigkeit als Komponist agiert er auch als Performer in verschiedenen Bereichen (experimentelle Musik\, Jazz\, Elektronik). Seit 1998 ist er künstlerischer Co-Leiter von éOle (Forschungs- und Produktionsstudio in Toulouse) und seit 2019 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Electronica Nova\, das vom Nationalen Musikforum in Breslau\, Polen veranstaltet wird. Derzeit ist er auch als Komponist für den Composition Cursus am IRCAM tätig. \nPierre Jodlowski wird international von so namhaften Ensembles wie Intercontemporain\, Court-circuit\, Ictus\, MusikFabrik u.v.a.m. aufgeführt und erhielt zahlreiche prestigeträchtige Aufträge und Preise. Seine Bühnenproduktionen führten darüber hinaus zur Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern\, Bühnenbildnern\, Dramaturgen und Autoren. \nBei „open music“ gastiert Schallfeld Ensemble als Young Ensemble in Residence des durch das Creative Europe Programme of the European Union geförderten Ulysses Netzwerks und in Kooperation mit impuls\, deren Associate Partner „open music“ mit einigen Projekten 2023 und 2024 ist. \nLINKS\nPierre Jodlowski\nSchallfeld Ensemble\nMikael Rudolfsson \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\nKombiticket 25.1. und 26.1. € 30 | € 19* | € 12** (nicht übertragbar)\n \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Anthropologies Imaginaires
DESCRIPTION:KUG und open music presents \nRobin Hoffmann – voice\, black grouse call\, bodypercussion\, composition\,\nGabriel Dharmoo – voice\, performance\, composition \nPROGRAMM\nRobin Hoffmann Birkhahn-Studie\, for black grouse call (2005)\nRobin Hoffmann œhr\, for listening solo (2006)\nRobin Hoffmann An-Sprache\, für bodypercussion solo (2000)\nGabriel Dharmoo Anthropologies Imaginaires\, performance project for voice\, tape and video projection (2014) \n„Anthropologies imaginaires“ des kanadischen Komponisten\, Improvisators\, Drag Performers und Researchers Gabriel Dharmoo ist eine Solo-Gesangsperformance\, die mit einer Video-Mockumentary interagiert. Expert°innen auf dem Bildschirm kommentieren die erfundenen Gesangstraditionen\, die der Sänger-Performer vorführt. Verschiedene merkwürdige oder isolierte vokale Ausdrucksformen aus der ganzen Welt werden miteinander verwoben und durch imaginäre und experimentelle Gesangstechniken\, die die Virtuosität\, Vielseitigkeit und Fremdartigkeit der menschlichen Stimme vorführen\, überarbeitet. Das Ergebnis ist eine Klanglandschaft\, die Konzepte der Normalität in Frage stellen und das Publikum daran erinnert\, dass Menschen auf der ganzen Welt Stimme in ganz unterschiedlicher Weise einsetzen\, um ihre kulturellen Identitäten und künstlerische Empfindungen zum Ausdruck zu bringen. Eine humorvolle und verstörende Erkundung von Postkolonialismus\, Postexotismus\, kultureller Auslöschung\, Globalisierung\, normalisiertem Rassismus und kultureller Aneignung.\nRobin Hoffmann ist nicht nur als Komponist einer breiten Palette von Werken für Solo-Instrumente\, Gesang\, Kammermusik\, Ensemble\, Orchester\, von elektroakustischen Kompositionen wie auch für experimentelle Improvisation international etabliert\, konzertierte als ausgebildeter Gitarrist im Klassikbereich und sogar in diversen Rock-\, Wave-\, Punk- und Noise-Bands als E-Bassist\, Gitarrist\, Sänger und Songwriter\, sondern tritt zudem als (Vokal-)Performer\, Sprecher\, Kunstpfeifer und auch mit vielerlei Kleinstgeräten\, Maultrommeln\, Lockpfeifen\, Vogelrufen\, mit oder ohne Elektronik\, in Erscheinung\, so auch immer wieder als Interpret eigener Werke. Mit drei seiner Solowerke gibt Robin Hoffmann\, der seit 2024 auch in Graz lebt\, einen ersten\, persönlichen Einblick in sein vielgestaltiges Schaffen. \nEine Veranstaltung des Zentrum für Genderforschung und Diversität (ZfGD) in Kooperation mit open music\, Verein zur Förderung aktueller Musik und Kunst\, dem Institut für Musikästhetik der Kunstuniversität Graz und dem Theater am Lend. \nLINKS\nGabriel Dharmoo \nRobin Hoffmann \nTICKETS\nEintritt frei\, freiwillige Spenden erbeten \nReservierungen\nE-Mail
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