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SUMMARY:ELEPHANT
DESCRIPTION:open music presents \nAdam O’Farrill – trumpet\, electronics\nYvonne Rogers – piano\, prepared piano\, synthesizer\nWalter Stinson – double bass\nRussell Holzman – drums \nPROGRAMM\n“There’s little disagreement that Adam O’Farrill is among the leading trumpeters in jazz – and perhaps the music’s next major improviser.” (The New York Times) \nAus multikulturellem Background mit einschlägigen Wurzeln in einer afroamerikanisch-mexikanisch-kubanisch-irisch-osteuropäisch jüdischen Musikerfamilie stammend\, hat sich der knapp über 30-Jährige in Brooklyn geborene und aufgewachsene Komponist und Trompeter Adam O’Farrill nicht nur in jüngsten Jahren Auszeichnungen (u.a. Thelonious Monk Institute Jazz Trumpet Competition 2014 und Downbeat Critics Poll for Rising Star Jazz Trumpet 2019 und 2021) gesichert\, sondern auch mit so spannenden\, arrivierten Zeitgenossen wie Rudresh Mahanthappa\, Mary Halvorson\, Stephan Crump und natürlich seinem Vater Arturo O’Farrill gespielt. \nMit seinem eigenen Langzeitquartett „Stranger Days“ hat er 4 Alben herausgebracht\, „ELEPHANT“ nennt sich das nunmehr aktuelle Quartett unter seiner Leitung. Es verbindet Einflüsse aus der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts und dem Minimalismus sowie der Beatmusik der nachfolgenden Drum-Machine-Ära und schafft damit eine beeindruckende Balance zwischen der Freiheit wie auch Intimität\, die einer kleinen Formation in der Tradition des Jazzquartetts zu eigen ist\, des etwas anderen Zeitverständnisses und der emotionalen Bandbreite von Reich\, Sakamoto und Britten\, sowie der Dringlichkeit und Aufgeregtheit zeitgenössischer Tanzmusik. \nEine weitere Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nAdam Farrill\nYvonne Rogers\nWalter Stinson\nRussell Holzman \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Sylvie Courvoisier’s Amalthea
DESCRIPTION:open music presents \nSylvie Courvoisier – piano\,\nPatricia Brennan – vibraphone\,\nThomas Morgan – acoustic bass\,\nDan Weiss – drums \nPROGRAMM\nMit ihrem fantastischen Quartett Amalthea\, vormals Poppy Seeds\, ist die in Brooklyn lebende Schweizer Pianistin und Komponistin Sylvie Courvoisier endlich wieder live in Graz zu erleben und wird dabei das Debüt-Studioalbum der Formation (aufgenommen für Pyroclastic Records) promoten. Diese bietet mit Thomas Morgan und Dan Weiss eine der derzeit besten Bass- und Schlagzeugkombinationen\, und bringt darüber hinaus mit der mexikanisch-amerikanischen Vibraphonistin Patricia Brennan eine weitere Spitzenkraft der New Yorker Szene ins Spiel.\nNeben der Interpretation der Musik von Komponisten von Strawinsky bis Zorn leitet Courvoisier ein seit langem bestehendes Jazz-Trio mit Drew Gress und Kenny Wollesen\, spielt im Duo u.a. mit Wadada Leo Smith und Mary Halvorson\, und kollaboriert mit weiteren Spitzenmusikern von Andrew Cyrille\, Fred Frith\, Ikue Mori\, Evan Parker bis John Zorn. Brennan\, u.a. Vibraphonist of the Year 2025/Downbeat Critics Poll\, hat nicht nur unter ihrem eigenen Namen aufgenommen\, sondern auch mit Größen wie Vijay Iyer und Michael Formanek zusammengearbeitet. Morgan wiederum ist einer der gefragtesten Bassisten im progressiven Jazz und wird von Musikern wie Bill Frisell und Tyshawn Sorey geschätzt. Weiss\, ein weiterer Virtuose\, leitet seine eigenen Bands (von Trio bis zu großem Ensemble) und arbeitet mit Kollegen wie Miles Okazaki und Rez Abbasi zusammen.\nObwohl die Besetzung mit Klavier\, Vibraphon\, Bass und Schlagzeug Jazzfans seit den Tagen des Modern Jazz Quartet vertraut ist\, erkunden Courvoisier und ihre Kollegen in diesem Quartett neue Möglichkeiten der klanglichen und harmonischen Vielfalt. Dies spiegelt sich auch im Bandnamen Amalthea wider\, der sowohl vom Namen eines Jupitermondes (dieser strahlt seltenerweise mehr Energie aus\, als er von der Sonne erhält) als auch vom Namen der Pflegemutter des Zeus inspiriert ist\, die mit dem Überfluss spendenden Füllhorn in Verbindung gebracht wird. \n  \nLINKS\nSylvie Courvoisier\nPatricia Brennan\nThomas Morgan\nDan Weiss \n  \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Schulkowsky\, Baron & Yoshihide “Lavish Joy”
DESCRIPTION:open music presents \nRobyn Schulkowsky – percussion\,\nJoey Baron – drums\,\nOtomo Yoshihide – e-guitar \nPROGRAMM\nThree master improvisers delivering an outstanding mix of wisdom\, elegance\, and harshness! \nRobyn Schulkowsky\, eine Perkussionsgöttin der Neuen Musik\, und Joey Baron\, einer der kreativsten Schlagzeuger der New Yorker Downtown-Szene – die beiden kommen aus unterschiedlichen Traditionen der Avantgarde\, doch sie verschränken ihre Talente. Was sie mitbringen\, gleicht ozeanischen Erfahrungen.\nJoey Baron ist im zeitgenössischen Jazz zu Hause. Der von John Zorn höchst geschätzte Schlagzeuger war oft auch an der Seite von Bill Frisell zu hören\, hat noch mit Dizzy Gillespie\, Stan Getz\, Jim Hall und Carmen McRae gespielt\, schlägt transatlantische Brücken im Spiel mit Jakob Bro und hat für Intakt Records eine Duo-CD mit Irène Schweizer eingespielt. Robyn Schulkowksky zog es von den USA nach Europa\, wo sie mit den Granden der Neuen Musik zusammengearbeitet und deren Werken Leben eingehaucht hat. Kaum einer aus der ersten Reihe\, der da fehlen würde – Karlheinz Stockhausen\, Mauricio Kagel\, John Cage\, Morton\, Feldmann\, Iannis Xenakis\, Luciano Berio\, Christian Wolff. Von Anfang an war sie Klanginnovatorin\, eine Klangschöpferin.\nAls seit vielen Jahren bestehendes Duo arbeiteten sie u.a. eng mit dem Komponisten Christian Wolff wie auch mit dem Studiolab „Playing The Archives“ zur künstlerischen Visualisierungen\, Sonifikationen und Materialisierungen wissenschaftlicher Daten zusammen\, gaben Konzerte und Workshops in Südamerika\, den USA\, Europa und China und nutzen verschiedene Residencies für ihre vielschichtigen Projekte. Ihre jahrelange Duoarbeit ist auch auf „Dinosaur Dances“ und “Now you hear me” gebannt.\nUnbeeindruckt von gängigen tonalen und rhythmischen Paradigmen erkunden die beiden Meistermusiker Robyn Schulkowsky und Joey Baron also weiterhin das Präzise\, das Noisige und das Schöne. Dafür schließen sie sich mit einem weiteren großen Musikschaffenden\, dem japanischen Avantgardisten Otomo Yoshihide zusammen. In den 1990er Jahren erlangte er internationale Bekanntheit als Leader der experimentellen Rockgruppe “Ground Zero” und hat seitdem als Multiinstrumentalist mit Gitarre\, Elektronik bis hin zu Turntables in verschiedenen Kontexten gearbeitet\, die von freier Improvisation über Noise\, Jazz und Avantgarde bis hin zu zeitgenössischer Klassik reichen und ihn u.a. mit Merzbow\, Luc Ferrari\, Christian Marclay\, John Zorn und Yamatsuka Eye kollaborieren ließen. Als Filmkomponist hat er darüber hinaus über 100 Werke für visuelle Arbeiten\, Filme und Fernsehproduktionen komponiert. \n„Lavish Joy“\, das ist verschwenderische Freude mit Schulkowsky\, Baron & Yoshihide live bei “open music” in Graz! \n  \nLINKS\nRobyn Schulkowsky & Joey Baron\nOtomo Yoshihide \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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