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SUMMARY:David Helbock - Austrian Syndicate
DESCRIPTION:David Helbock – Keys\,\nPeter Madsen – Piano\,\nRaphael Preuschl – Bass\,\nHerbert Pirker – Drums\,\nClaudio Spieler – Percussion \nGrenzenloser Fusion-Jazz mit unwiderstehlichem Groove – Helbocks „Austrian Syndicate“ steht und spielt für die ganze Welt.\nDieses Herzensprojekt von David Helbock\, in dem die jungen Wilden des österreichischen Jazz auf einen der gefragtesten Sideman des internationalen Jazz der letzten Jahrzehnte treffen\, besticht mit viel Percussion und Groove und vor allem vielen Keyboards und Tasteninstrumenten ganz im Geiste des erfolgreichsten Jazzmusiker Österreichs – Joe Zawinul.\nDer amerikanische Jazzpianist Peter Madsen – „a well-kept secret favorite among piano enthusiasts“ (Jazztimes) – kann auf eine erfolgreiche und über 40 Jahre dauernde Karriere zurückblicken. 1987 gelang ihm sein erster Durchbruch\, als ihn der Weltstar Stan Getz in seine Band holte\, um durch die USA und Europa zu touren. \nSeitdem hat Peter mit dem „Who is Who“ der Jazzszene gespielt – mit traditionellen Musikern wie Benny Golson oder Stanley Turrentine\, mit modernen Musikern wie Chris Potter\, Joe Lovano oder Kenny Garrett\, Free-Jazzern wie Dewey Redman und Don Cherry oder in seiner über 30-jährigen Zusammenarbeit mit Funkgrößen wie Fred Wesley und Maceo Parker. 2001 verschlug es Peter von New York aus nach Österreich und dort traf er auf den 16-jährigen David Helbock\, damals schon ein Ausnahmetalent am Klavier und wurde dessen Lehrer\, Mentor und Freund. Mittlerweile ist David Helbock aus den Fußstapfen seines ehemaligen Lehrers herausgewachsen und wurde sein erfolgreichster Schüler. Helbock ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpianosolo Wettbewerbs in Montreux (CH)\, hat über 20 Alben als Leader veröffentlicht – die letzten sechs davon bei der renommierten deutschen Plattenfirma ACT – und die Presse feiert ihn als „gewieften Sound-Tüftler und konsequenten Spurensucher am Puls der Zeit“ (3sat Kulturzeit) oder als „Shooting-Star der europäischen Szene“ (Süddeutsche Zeitung). In diesem gemeinsamen Projekt holen sich nun Peter Madsen und David Helbock für ihr „Austrian Syndicate“ die beste Rhythmusgruppe mit ins Boot\, die Österreich im Jazz zu bieten hat. Raphael Preuschl und Herbert Pirker sind seit über 20 Jahren ein eingespieltes Team und das gefragteste Bass-Schlagzeug-Gespann in Wien und David Helbock hat mit ihnen als Trio hunderte Konzerte weltweit gespielt. Aber das neue Projekt des Tastenspielers David Helbock ist viel mehr als eine Reminiszenz. Es ist Rückbesinnung auf die Wurzeln und ihre Fortentwicklung\, stilistische Neuausrichtung und Bündelung der Kräfte sowie weltmusikalische Öffnung. Oder wie Helbock schlicht selbst sagt: „Eine Herzensangelegenheit“. Grenzenloser Fusion-Jazz mit unwiderstehlichem Groove – Helbocks „Austrian Syndicate“ steht und spielt für die ganze Welt.
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SUMMARY:otherMother - MetaMorph
DESCRIPTION:Arthur Fussy – Modular Synthesizer\nJul Dillier – Präpariertes Klavier\nJudith Schwarz – Erweitertes Schlagzeug \nDas Trio otherMother (bestehend aus Judith Schwarz\, Arthur Fussy und Jul Dillier) will eine rhythmische Klangsymbiose erschaffen. Akustische und elektronische Klänge verschmelzen nahtlos ineinander\, perkussive Impulsgeflechte entstehen\, welche ihre Inspiration gleichermassen aus der experimentellen Musik wie aus beatbezogener Clubmusik ziehen. Mit unkonventioneller Besetzung\, erweiterten Spieltechniken und frei improvisatorischem Ansatz loten sie die Grenzen der musikalischen Genres aus und verstehen es virtuos\, ihre eigene Klangsprache in die verschiedensten Bühnensettings\, Konzertformate und Stilkontexte zu übersetzen.
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SUMMARY:DUO SONOMA
DESCRIPTION:Mira Gregorič – violin\nSara Gregorič – guitar \nStilreiche musikalische Vielfalt verbunden mit jugendlicher Frische ist das Prädikat der Formation Duo Sonoma. Musikalisch vielseitig aufgewachsen sind die beiden Musikerinnen stets offen für Neues und ihre Begeisterung spiegelt sich in den verschiedenen Stilen wider. Das Repertoire des Duos Sonoma reicht von der Klassik über Tango und Jazz-Improvisation bis hin zu Neuer Musik. \nMit leidenschaftlicher Hingabe und Kreativität wird das Repertoire durch Eigenkompositionen kontinuierlich erweitert und sie konnten schon bei mehreren erfolgreichen Auftritten im In- und Ausland auf sich aufmerksam machen. \nIm Frühjahr 2021 ist die erste CD des Duos unter dem Titel „DUO SONOMA – I“ erschienen\, die eine Sammlung der bis jetzt erarbeiteten Eigenkompositionen darstellt. Geprägt durch persönliche Erlebnisse verspüren ihre Kompositionen ruhige Momente\, die durch rhythmische Elemente aufgebrochen werden. Jedes Stück ist in seiner Art und Weise einzigartig und unverkennbar in seiner Struktur und steht im fließenden musikalischen Dialog. \n„Musik vom Duo Sonoma – klanglich sehr präsent\, kompositorisch klar und bewusst gesetzt\, jede Note mit Bedeutung aufladend\, dabei reich an originellen Ideen.“ (Andreas Felber\, Ö1 Spielräume: 8.7.2021) \n\n\n\nLINK: https://youtu.be/YjMYyg4UL40?si=V-TmxRiAMevld42z
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SUMMARY:ALEXANDRA IVANOVA TRIO - Release-tour
DESCRIPTION:Alexandra Ivanova – piano\nNiklas Lukassen – bass\nAndrás Dés – percussion \nSensibilität und mitreißende Rhythmen charakterisieren den Sound des Alexandra Ivanova Trios aus Berlin\, geleitet von der österreichischen Pianistin und Komponistin mit bulgarischen Wurzeln\, die eine Vielzahl kultureller Einflüsse erfahren hat\, welche ihr einen „unorthodoxen Kompositionsansatz“ (All About Jazz) geben. Mit Kontrabassist Niklas Lukassen und Perkussionist András Dés navigiert das Trio zwischen Jazz\, Einflüssen von Maqam\, arabischer klassischer Musik\, ungeraden Rhythmen des Balkans und afro-kubanischen Claven. Alexandras Kompositionen stammen aus einer tiefen Reise ins Selbst. Ihre Arrangements von Azeri\, arabischen oder isländischen Stücken laden den Zuhörer ein\, die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: aus dem Osten\, dem Westen oder von einem Punkt dazwischen. \n\n\n\n\nVorabreservierung erbeten. Tickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5 \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:BARIONDA
DESCRIPTION:Helga Plankensteiner – baritone sax\,\nMassimiliano Milesi – baritone sax\,\nRossano Emili – baritone sax\,\nGiorgio Beberi – baritone sax\,\nMauro Beggio – drums\,\nZeno De Rossi – drums \nDas neue internationale Projekt von Helga Plankensteiner stellt eine Hommage an die großen Baritonsaxophonisten der Jazzgeschichte wie Gerry Mulligan\, Pepper Adams\, Harry Carney\, Gary Smulyan\, Serge Chaloff dar. Es handelt sich um Kompositionen\, die sehr stark vom Sound des Baritons geprägt sind wie Moanin‘ oder Hora Decubitus von Charlie Mingus (gespielt von Pepper Adams)\, Sophisticated Lady (interpretiert von Harry Carney) oder Bernies Tune\, berühmt in der Version von Gerry Mulligan. Außerdem gibt es noch Kompositionen von Bramböck\, Girotto und Plankensteiner\, die eigens für diese Besetzung geschrieben wurden. Dichter Trötenzauber und deftige Drumbeats\, geht sehr unter die Haut!! \n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:JAMES BRANDON LEWIS QUARTET
DESCRIPTION:James Brandon Lewis – tenor sax\,\nAruán Ortiz – piano\,\nBrad Jones – bass\,\nChad Taylor – drums\n \nJames Brandon Lewis ist ein in New York lebender Jazz-Tenorsaxophonist\, Komponist und Bandleader. Seine Instrumentalstimme verbindet die emotionale Kraft des Gospels und den Groove von Blues und R&B mit den modalen und avantgardistischen Einflüssen von Albert Ayler und John Coltrane sowie der expressiven melodischen und tonalen Disziplin von Sonny Rollins.
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SUMMARY:EMILE PARISIEN QUARTET
DESCRIPTION:Émile Parisien – Sopran- & Tenorsaxofon\,\nJulien Touéry – Klavier\,\nIvan Gélugne – Bass\,\nJulien Loutelier – Schlagzeug \nWer den quirligen Franzosen jemals live auf der Bühne erlebt hat\, weiß\, dass er den Jazz mit Leib und Seele lebt. Authentizität und Ehrlichkeit schwingen in jedem Ton mit. Mit atemberaubender Beherrschung seines Instruments\, großer Sensibilität\, Fantasie und einer ordentlichen Portion Anarchie hinterfragt\, durchleuchtet und erweitert Emile Parisien den Jazz. Es entsteht frische\, europäische Musik\, die auf Basis ihrer Traditionen zu Neuland aufbricht: furios\, virtuos und in verblüffender Emotionalität. Ganz gut gegen Novemberdepression!
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SUMMARY:MAJA JAKU SEXTETT
DESCRIPTION:Maja Jaku – vokal\,\nLorenz Widauer – trumpet\,\nMichael Marginter – altosax\,\nFagner Wesley – piano\,\nDusan Simovic – bass\,\nJoris Dudli – drums \nMAJA JAKU gehört als Soul-Jazz-Sängerin zur Ober-Liga. Da trifft einfach alles zusammen: Volumen\, Reife\, Sicherheit\, Ausdruck\, souliges Timbre\, Attitüde: „Magisch\, machtvoll\, dunkelviolett und gefühlvoll“ beschreiben andere ihre Stimme\, „mit Storytelling auf Top-Niveau!“.
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SUMMARY:LiberA - Max Petersen Double-Trio w/ Song Yi Jeon
DESCRIPTION:open music presents: \nMax Petersen – piano\, composition\nKolja Legde – double bass\nFabian Arends – drums\, modular synthesizer\nSong Yi Jeon – vocals\nCosima Bodien – violin\nIsabel Gehweiler – cello \nPROGRAMM\nMax Petersen zählt zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Mit Mentoren wie Vijay Iyer und Fred Hersch ist er nicht nur Grenzgänger zwischen seinem Wohnort Zürich und der Jazzmetropole New York\, sondern setzt sich u.a. auch intensiv mit klassischer Musik auseinander. Als Bandleader hat er bislang fünf Alben herausgebracht. Bereits das Debutalbum „Dream Dancing“ (2016\, Unit Records) wurde dabei von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „ein Unikat in der Geschichte des Klaviertrios“ bezeichnet\, die letzten beiden wurden sodann auch von der internationalen Presse wahrgenommen und hochgelobt. Mit LiberA legte der deutsch-australische Pianist und Komponist Max Petersen 2021 sein bislang umfangreichstes Album vor\, dessen Kompositionen diesmal für verschiedene Konfigurationen eines Sextetts geschrieben wurden. Das Klangergebnis ist nicht nur eine nuancierte Interaktion verschiedener Genres\, sondern auch ein spannungserzeugendes Zusammenspiel verschiedener musikalischer Traditionen und Herangehensweisen an Komposition und Performance. Das Double-Trio kombiniert das Jazz-Piano-Trio (mit Schlagzeug und Bass) und das klassische Piano-Trio (mit Cello und Violine) mit der koreanischen Sängerin Song Yi Jeon. Es ist ein Ensemble\, das nach persönlicher und kreativer Befreiung strebt\, in dem Musik als Mittel zur Überwindung von Kategorien dient und verschiedene musikalische Züge zu einem Klangkörper verschmelzen. \nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“! \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nMax Nagl – alto saxophone\nClemens Wenger – piano\, keyboards\nHerbert Pirker – drums \nPROGRAMM\nSeit drei Jahrzehnten ist Max Nagl ein innovativer und einflussreicher Protagonist in der Wiener Musikszene\, der u.a. mit Steven Bernstein\, Noël Akchoté und Bradley Jones auch immer wieder internationale Partner ins Boot holte. Seine Arbeit als Saxophonist\, Bandleader und Komponist führt Elemente aus verschiedensten musikalischen Genres in einer einzigartigen und unverkennbaren musikalischen Sprache zusammen.\nVor 17 Jahren formierte Max Nagl – mit den damals noch „Youngsters“ Herbert Pirker und Clemens Wenger – sein Trio. „Market Rasen“ war der erste Wurf – Robert Wyatt diente dafür als Inspirationsquelle. Der raue und unmittelbare Sound der neuen Band gefiel auch dem englischen Altmeister\, und Wyatt lud das Trio 2008 zu dem von ihm kuratierten Jazzfestival Frankfurt ein. Es folgten unzählige Konzerte\, im Laufe der Zeit wurden zwei weitere CDs aufgenommen\, „Boulazac“ und „Moped“. \nAktuellst Ende Oktober 2023 auf Jazzwerkstatt Records erschienen ist nunmehr „Fauteuil“\, eingespielt direkt im Musikzimmer Clemens Wengers. „‚Fauteuil‘ zeichnet sich durch ein gedämpftes Klavier und ‚verspielte‘ Drums aus: Die Bassdrum steckt in einem Gigbag\, Bongos ersetzen Toms\, und Essstäbchen übernehmen die Rolle von Drumsticks. Die Gesamtatmosphäre ist die eines entspannten\, intimen Wohnzimmerkonzerts – ein kleiner Raum\, weit weg von der Öffentlichkeit“\, so Phil Yaeger in den Liner Notes. Mit ebendieser aktuellen Produktion ist das Max Nagl Trio samt nagelneuem Tonträger im Gepäck nun bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nMax Nagl\nHerbert Pirker\nClemens Wenger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nPierre Jodlowski – electronics\nGerald Preinfalk – saxophones\, bass clarinet\nMartin Brandlmayr – drums\, percussion \nPROGRAMM\n„open music“ stellt in zwei Produktionen das Schaffen Pierre Jodlowskis in den Fokus\, lädt den Komponisten\, Performer und Multimediakünstler zur Realisation mehrerer seiner auch visuell und inszenatorisch aufbereiteten Kompositionen wie auch einer improvisatorischen First Night nach Graz und verknüpft ihn dafür unter Mitwirkung des Klangforum Mitglieds Mikael Rudolfsson mit dem jungen fantastischen\, in Graz beheimateten Schallfeld Ensemble (25.1.\, Theater am Lend) sowie mit Gerald Preinfalk und Martin Brandlmayr (26.1.\, tube´s). \nPierre Jodlowski ist Komponist\, Performer und Multimediakünstler. Seine Musik\, die oft durch eine hohe Dichte gekennzeichnet ist\, spannt den Bogen zwischen akustischen und elektronischen Klängen und kreist gerne um einen dramatischen und politischen Kern. Seine Arbeit hat ihn durch Frankreich und ins Ausland geführt\, wo er Veranstaltungsorte bespielt hat\, die sich der neuen Musik\, der Klangkunst sowie u.a. dem Tanz\, Theater\, den bildenden Künsten und elektronischer Musik verschrieben haben. Auch heute entfaltet sich sein Schaffen in vielen Bereichen: Filme\, interaktive Installationen\, Inszenierungen. Seine Musik definiert er dabei als einen „aktiven Prozess“ auf der physischen Ebene (musikalische Gesten\, Energie und Raum) und auf der psychologischen Ebene (Beziehung zur Erinnerung und visuelle Dimension des Klangs). Parallel zu seiner Tätigkeit als Komponist agiert er auch als Performer in verschiedenen Bereichen (experimentelle Musik\, Jazz\, Elektronik). Seit 1998 ist er künstlerischer Co-Leiter von éOle (Forschungs- und Produktionsstudio in Toulouse) und seit 2019 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Electronica Nova\, das vom Nationalen Musikforum in Breslau\, Polen veranstaltet wird. Derzeit ist er auch als Komponist für den Composition Cursus am IRCAM tätig. \nPierre Jodlowski wird international von so namhaften Ensembles wie Intercontemporain\, Court-circuit\, Ictus\, MusikFabrik u.v.a.m. aufgeführt und erhielt zahlreiche prestigeträchtige Aufträge und Preise. Seine Bühnenproduktionen führten darüber hinaus zur Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern\, Bühnenbildnern\, Dramaturgen und Autoren. \nLINKS\nPierre Jodlowski\nGerald Preinfalk\nMartin Brandlmayr \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\nKombiticket 25.1. und 26.1. € 30 | € 19* | € 12** (nicht übertragbar)\n \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Leo Fumagalli – saxophone & FX\nJulie Campiche – harp & FX\nManu Hagmann – double bass & FX\nClemens Kuratle – drums \nDie Harfe ist kein Instrument\, das instinktiv mit Jazz in Verbindung gebracht wird\, aber das hat Julie Campiche nicht gebremst – sie ist mit ihrem Instrument ständig auf der Suche nach Innovationen und hat sich eine sehr persönliche Technik und Sprache geschaffen. Ihr Quartett\, das sich aus Schweizer Musikern der neuen Generation zusammensetzt\, liefert Musik\, in der die elektronischen Effekte der einzelnen Instrumente in zarten und kraftvollen Stimmungen ineinandergreifen.\nMit einem sehr feinen Gleichgewichtssinn verschieben sie ihre Grenzen\, um ihr Klanguniversum immer weiter zu vertiefen.\nDie Musik des Quartetts erweitert so ihren Horizont\, bleibt aber ihrer Energie und ihren von der Protagonistin an der Harfe initiierten Wurzeln treu. Musik\, die das Innerste berührt\, intensiv und ehrlich\, zutiefst humanistisch und engagiert.
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SUMMARY:Johannes Enders Organ Trio - ABGESAGT
DESCRIPTION:Johannes Enders – tenor saxophone\, \nRenato Chicco – hammond B3 Organ\, \nJorge Rossy – drums \nPräsentation der CD MicroOrganisms – „Live in Graz“
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DESCRIPTION:Emiliano Sampaio – guitar/trombone\,\nRubinho Antunes – trumpet\,\nJoander Cruz – alto sax/flute\,\nEloa Goncalves – piano\,\nRui Barossi – bass\, \nLuis Oliveira – drums\,\nChico Santana – percussion \n 
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SUMMARY:Punkt.Vrt.Plastik
DESCRIPTION:open music presents \nKaja Draksler – piano\nPetter Eldh – double bass\nChristian Lillinger – drums \nPROGRAMM\nDas Trio startete auf dem Oktobertreffen 2016 im Bimhuis in Amsterdam. „Punkt“\, ein Standpunkt und eine musikalische Aussage auf Schwedisch\, „Vrt“ (Garten auf Slowenisch)\, wo die musikalischen Ideen gepflanzt und kultiviert werden\, und „Plastik“\, als eine Klangvision\, Plastizität der musikalischen Formen und Strukturen. \nDie in Amsterdam lebende Pianistin und Komponistin Kaja Draksler arbeitet hierfür mit zwei hoch angesehenen Wahlberlinern zusammen. „Eine Supergroup“ nennt die deutsche Musikzeitschrift Jazzthetik Punkt.Vrt.Plastik\, „zwei Musiker und eine Musikerin\, die zu den spannendsten und aktivsten gehören\, die die europäische Avantgarde zu bieten hat“\, und Die Zeit schreibt: „Sie interpretieren ein ganzes Genre auf einmal neu: das gute alte Klaviertrio.“ Das Trio überzeugt mit einem einzigartigen Klang und einer selten gehörten Klarheit und Präzision\, auch dort\, wo frei improvisiert wird und sich Rhythmus\, Melodie und Metrik auflösen. Ihr eindringliches Ensemblespiel\, in dem sie ihre große Originalität in ein gleichberechtigtes Dreiergespräch einbringen\, wird immer wieder zu neuen Höhen geführt und schafft eine höchst individuelle Klangästhetik. \nBisher haben sie drei Alben veröffentlicht; neben dem gleichnamigen Debüt das gefeierte „Somit“\, auf dem sie in die Mikrotonalität und ausgefeilte Postproduktion eintauchen\, und „Live in Zürich“\, auf dem die Band die Live-Umsetzung ihrer Studioideen eindrucksvoll demonstriert. \nIm Trio sind sie erstmals in Graz bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nKaja Draksler\nPetter Eldh\nChristian Lillinger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Derjan Terzic – \nChris Speed – \nBojan Z –\nMatt Penman – \n 
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SUMMARY:Vostok – Remote Islands
DESCRIPTION:open music presents \nFie Schouten – clarinets\nVincent Courtois – cello\nGuus Janssen – piano \nPROGRAMM\nDie drei Musiker arbeiten seit 2021 zusammen. Mit ihren unterschiedlichen Backgrounds in komponierter und improvisierter Musik entwickeln sie ihren eigenen\, spezifischen Sound. Auch im Projekt „Vostok – Remote Islands“ entstehen so viele kontrastreiche Atmosphären und Klänge – in dem Fall konkret inspiriert durch den international erfolgreichen Bestseller Judith Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln. 50 Inseln\, auf denen ich nie war und niemals sein werde“\, der von der Stiftung Buchkunst auch zum „Schönsten deutschen Buch“ gekürt wurde. Mit „Vostok – Remote Islands“ (im November 2023 auf Relative Pitch Records veröffentlicht) präsentiert sich das Trio nunmehr erstmals bei „open music“ auch in Graz. \nFie Schouten ist Klarinettistin und hat sich auf das Spielen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik spezialisiert. Theatralische Aspekte des Musizierens sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt\, was sich in den Jahren 2008-2018 sehr deutlich zeigte\, als sie als Solistin in mehreren Produktionen mit Musik von Karlheinz Stockhausen zu hören und zu sehen war. Zu den Komponist°innen\, mit denen sie seit langem zusammenarbeitet\, gehören Theo Loevendie und Rozalie Hirs. Vincent Courtois hat eine klassische Ausbildung genossen und beherrscht sein Instrument mit famoser Technik und Präzision. Seine Neugier und sein Eklektizismus haben ihn dazu gebracht\, mit brillanten Musiker°innen unterschiedlicher Herkunft zu spielen. Sein kreativer Prozess basiert auf musikalischen Beziehungen\, dem Gleichgewicht von Persönlichkeiten und Energien\, der Wirkung von Kontrasten\, Ideen über Klang\, Bilder\, Unsicherheit und Stille. \nAls Pianist\, Cembalist und Organist hat Guus Janssen in verschiedenen Besetzungen mit Musiker°innen von John Zorn bis Gidon Kremer gespielt. Als Performer tut er immer noch das\, was ihn fasziniert: Er sucht sich seinen Weg durch das immense Klangspektrum und schafft dabei oft unkonventionelle Klänge und Verbindungen. \nLINKS\nSchouten|Courtois|Janssen\nVostok – Remote Islands\nJudith Schalansky \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Sebastian Gramss´ METEORS
DESCRIPTION:open music presents \nJonas Engel – alto saxophone\nLeonhard Huhn – alto saxophone\nPhilip Zoubek – piano\, Moog synthesizer\nSebastian Gramss – double bass\, composition\nChristian Lorenzen – keyboards\, Moog synthesizer\nThomas Sauerborn – drums \nPROGRAMM\n“In general\, the orchestral power\, the tonal breadth and the rhythmic sophistication of this ensemble are astonishing from the first note.” (Lothar Trampert\, Jazzthetik) \n„What a wonderful world / Everything is at its best / … / Come by … and see what we´ve done“\, so Sebastian Garmss in seinem lyrischen „Beipacktext“ voll des zynischen Untertons zur 2023 auf Rent a Dog erschienenen CD und der parallel dazu produzierten Doppel-LP „Message To Outer Space“. Zwischen den Zeilen klingen Kompositionen des Meisters am Kontrabass\, der seit inzwischen Jahrzehnten auch mit einer Vielzahl vielseitig vielschichtiger Projekte fasziniert\, dahinter stehen sechs Aushängeschilder der Kölner Jazzszene als kompakter Spin-off des preisgekrönten Ensemble „States of Play“\, dazwischen entfaltet sich Musik als orchestrale Welten in sinnlicher Überwältigungswucht und abstrakter Dekonstruktionslust\, mit interstellaren Beats und galaktischen Shapes\, gebündelt als cineastisches Klangereignis.\nGrazpremiere –come by and listen! \nLINKS\nMETEORS\nSebastian Gramss\nShannon Barnett\nPhilip Zoubek\nChristian Lorenzen \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Melt All the Guns
DESCRIPTION:open music presents \nRalph Alessi – trumpet\nMyslaure Augustin – piano\nDevin Gray – drums \nPROGRAMM\nKritik an sozialen Missständen ist seit Anbeginn Teil der Geschichte des Jazz. Auch „Melt all the Guns“\, veröffentlicht 2021\, kann in diesem Sinne verstanden werden. „The music on this recording was composed during the fall of 2019 after several gun violence incidents took place. The increase of gun violence over the years and particularly in the United States has upset me so much that I need to speak out“\, so Devin Gray zu besagtem Album\, das mit der Nummer „Protect Our Environment“ schließt. Der knapp über 40ig-jährige US-amerikanische Drummer mit inzwischen einem Standbein in Berlin konnte dafür keine geringeren als Ralph Alessi (ab den 90ern ist er Teil der avancierten New Yorker Jazz-Szene als Partner u.a. von Steve Coleman\, Uri Caine\, Tim Berne und Ravi Coltrane\, inzwischen lehrt er u.a. auch an der Hochschule der Künste Bern) und Angelica Sanchez gewinnen. Im aktuellen Line-up findet sich nunmehr Myslaure Augustin\, die sich\, ursprünglich von der Klassik kommend\, inzwischen international Meriten im Bereich des Jazz erspielt hat. \nMit nagelneuen Kompositionen\, die Devin Gray dieser aktuellen Besetzung auf den Leib geschrieben hat\, und neuer CD im Gepäck (sie erscheint knapp vor der Tournee auf Rataplan Records NYC) erwartet Sie also „Melt All the Guns“ als Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nRalph Alessi\nDevin Gray\nMyslaure Augustin \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The Sleep Of Reason Produces Monsters
DESCRIPTION:open music presents \nMariam Rezaei – turntables\nGabriele Mitelli – trumpet\, electronics\nMette Rasmussen – alto saxophone\nLukas Koenig – drums\, electronics \nPROGRAMM\n„They’re a monster party band with a sense of total having it\, a raucous and rapacious bricolage of jazz history and arty ideas in a mad bundle of vital chaotic energy.” (AJ Dehany\, London Jazz News) \nIm November 2023 im Londoner Café Oto von der Turntablistin Mariam Rezaei im Rahmen ihrer Residency projektiert\, tritt „The Sleep Of Reason Produces Monsters” inzwischen als brandaktuelle Band in Erscheinung. Wie Rezaei erklärt\, ging es bei ihrer Oto-Residency darum\, neue Musik\, neue Partnerschaften\, neue Dynamiken zu entwickeln\, und hierbei Künstler°innen zu featuren\, die gleichsam als Komponist°innen\, Performer°innen und Improvisator°innen in multidisziplinären Kontexten arbeiten. Eine Gruppe mit Lukas Koenig\, Mette Rasmussen und Gabriele Mitelli zu bilden\, war für sie „a dream come true”. Die punkige Herangehensweise des Quartetts an freie Improvisation greift auf Elemente aus Jazz\, Noise\, Hip-Hop\, Techno und Neuer Musik zurück und erzeugt einen aufregenden Klangsog jenseits bestehender Kategorien und Konventionen. Während Rezaei verschiedenste Samples – persische Vocoder-Melodien\, düstere Gitarrenriffs\, heulende Saxophonstimmen\, prasselnde Schlagzeugrhythmen – in ekstatische neue Formen überführt\, gebiert Mitelli wilde Trompetensounds\, kosmische Gesänge und reichlich Verzerrtes aus seinen Noise-Boxen. Rasmussen wiederum spielt mit ihrer charakteristischen Mischung aus Wildheit und Präzision und liefert sich ein Duell mit Rezaei und Mitelli\, während sie auf Koenigs Wellen aus Breakbeats\, Heavy-Metal-Donner und Free-Jazz-Abstraktion surft. \nAuch Lukas Koenig war vom Debütauftritt begeistert: „Ich finde\, das ist eine wunderbare internationale Zusammenführung von Musiker°innen\, die das Beste auf ihren Instrumenten zu bieten haben. Das Schiff kann überall hinfahren\, es gibt keine Grenzen\, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Genau das ist das Interessante. Jeder liebt das Spiel des anderen\, es ist einfach eine Freude\, miteinander auf der Bühne zu stehen und Zeit zu verbringen. Alles ist dabei super kompakt. Wir haben im Oto gesehen\, dass das das Relevante ist. Wir sind von Free Jazz über Avantgarde zu Ambient\, Hiphop\, Drum ’n Bass\, Electronica bis hin zu Punk gegangen. Und man könnte noch 50 weitere Genres hinzufügen – wir spielen sie alle in unserer Musik. Das ist unsere Musik. Und jeder trägt dazu mit seinem speziellen Handwerkszeug bei. Ich liebe es!“ \nGleich als Auftakt zum „open music“-Programm 2025 erwartet Sie mit „The Sleep Of Reason Produces Monsters“ also ein überaus spannendes Beispiel aktuellster experimentelle Musik von vier höchst kreativen Musiker°innen mit ganz unterschiedlichen Backgrounds\, die eine Welt jenseits bekannter Genres entstehen lassen. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://mariamrezaei.com/ \nhttps://www.gabrielemitelli.com/ \nhttps://www.instagram.com/mettesmailbox/ \nhttps://lukaskoenig.com/ \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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