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SUMMARY:MAX NAGL TRIO
DESCRIPTION:open music presents \nMax Nagl – alto saxophone\nClemens Wenger – piano\, keyboards\nHerbert Pirker – drums \nPROGRAMM\nSeit drei Jahrzehnten ist Max Nagl ein innovativer und einflussreicher Protagonist in der Wiener Musikszene\, der u.a. mit Steven Bernstein\, Noël Akchoté und Bradley Jones auch immer wieder internationale Partner ins Boot holte. Seine Arbeit als Saxophonist\, Bandleader und Komponist führt Elemente aus verschiedensten musikalischen Genres in einer einzigartigen und unverkennbaren musikalischen Sprache zusammen.\nVor 17 Jahren formierte Max Nagl – mit den damals noch „Youngsters“ Herbert Pirker und Clemens Wenger – sein Trio. „Market Rasen“ war der erste Wurf – Robert Wyatt diente dafür als Inspirationsquelle. Der raue und unmittelbare Sound der neuen Band gefiel auch dem englischen Altmeister\, und Wyatt lud das Trio 2008 zu dem von ihm kuratierten Jazzfestival Frankfurt ein. Es folgten unzählige Konzerte\, im Laufe der Zeit wurden zwei weitere CDs aufgenommen\, „Boulazac“ und „Moped“. \nAktuellst Ende Oktober 2023 auf Jazzwerkstatt Records erschienen ist nunmehr „Fauteuil“\, eingespielt direkt im Musikzimmer Clemens Wengers. „‚Fauteuil‘ zeichnet sich durch ein gedämpftes Klavier und ‚verspielte‘ Drums aus: Die Bassdrum steckt in einem Gigbag\, Bongos ersetzen Toms\, und Essstäbchen übernehmen die Rolle von Drumsticks. Die Gesamtatmosphäre ist die eines entspannten\, intimen Wohnzimmerkonzerts – ein kleiner Raum\, weit weg von der Öffentlichkeit“\, so Phil Yaeger in den Liner Notes. Mit ebendieser aktuellen Produktion ist das Max Nagl Trio samt nagelneuem Tonträger im Gepäck nun bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nMax Nagl\nHerbert Pirker\nClemens Wenger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Pierre Jodlowski II
DESCRIPTION:open music presents \nPierre Jodlowski – electronics\nGerald Preinfalk – saxophones\, bass clarinet\nMartin Brandlmayr – drums\, percussion \nPROGRAMM\n„open music“ stellt in zwei Produktionen das Schaffen Pierre Jodlowskis in den Fokus\, lädt den Komponisten\, Performer und Multimediakünstler zur Realisation mehrerer seiner auch visuell und inszenatorisch aufbereiteten Kompositionen wie auch einer improvisatorischen First Night nach Graz und verknüpft ihn dafür unter Mitwirkung des Klangforum Mitglieds Mikael Rudolfsson mit dem jungen fantastischen\, in Graz beheimateten Schallfeld Ensemble (25.1.\, Theater am Lend) sowie mit Gerald Preinfalk und Martin Brandlmayr (26.1.\, tube´s). \nPierre Jodlowski ist Komponist\, Performer und Multimediakünstler. Seine Musik\, die oft durch eine hohe Dichte gekennzeichnet ist\, spannt den Bogen zwischen akustischen und elektronischen Klängen und kreist gerne um einen dramatischen und politischen Kern. Seine Arbeit hat ihn durch Frankreich und ins Ausland geführt\, wo er Veranstaltungsorte bespielt hat\, die sich der neuen Musik\, der Klangkunst sowie u.a. dem Tanz\, Theater\, den bildenden Künsten und elektronischer Musik verschrieben haben. Auch heute entfaltet sich sein Schaffen in vielen Bereichen: Filme\, interaktive Installationen\, Inszenierungen. Seine Musik definiert er dabei als einen „aktiven Prozess“ auf der physischen Ebene (musikalische Gesten\, Energie und Raum) und auf der psychologischen Ebene (Beziehung zur Erinnerung und visuelle Dimension des Klangs). Parallel zu seiner Tätigkeit als Komponist agiert er auch als Performer in verschiedenen Bereichen (experimentelle Musik\, Jazz\, Elektronik). Seit 1998 ist er künstlerischer Co-Leiter von éOle (Forschungs- und Produktionsstudio in Toulouse) und seit 2019 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Electronica Nova\, das vom Nationalen Musikforum in Breslau\, Polen veranstaltet wird. Derzeit ist er auch als Komponist für den Composition Cursus am IRCAM tätig. \nPierre Jodlowski wird international von so namhaften Ensembles wie Intercontemporain\, Court-circuit\, Ictus\, MusikFabrik u.v.a.m. aufgeführt und erhielt zahlreiche prestigeträchtige Aufträge und Preise. Seine Bühnenproduktionen führten darüber hinaus zur Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern\, Bühnenbildnern\, Dramaturgen und Autoren. \nLINKS\nPierre Jodlowski\nGerald Preinfalk\nMartin Brandlmayr \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\nKombiticket 25.1. und 26.1. € 30 | € 19* | € 12** (nicht übertragbar)\n \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JULIE CAMPICHE QUARTET
DESCRIPTION:Leo Fumagalli – saxophone & FX\nJulie Campiche – harp & FX\nManu Hagmann – double bass & FX\nClemens Kuratle – drums \nDie Harfe ist kein Instrument\, das instinktiv mit Jazz in Verbindung gebracht wird\, aber das hat Julie Campiche nicht gebremst – sie ist mit ihrem Instrument ständig auf der Suche nach Innovationen und hat sich eine sehr persönliche Technik und Sprache geschaffen. Ihr Quartett\, das sich aus Schweizer Musikern der neuen Generation zusammensetzt\, liefert Musik\, in der die elektronischen Effekte der einzelnen Instrumente in zarten und kraftvollen Stimmungen ineinandergreifen.\nMit einem sehr feinen Gleichgewichtssinn verschieben sie ihre Grenzen\, um ihr Klanguniversum immer weiter zu vertiefen.\nDie Musik des Quartetts erweitert so ihren Horizont\, bleibt aber ihrer Energie und ihren von der Protagonistin an der Harfe initiierten Wurzeln treu. Musik\, die das Innerste berührt\, intensiv und ehrlich\, zutiefst humanistisch und engagiert.
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DESCRIPTION:Johannes Enders – tenor saxophone\, \nRenato Chicco – hammond B3 Organ\, \nJorge Rossy – drums \nPräsentation der CD MicroOrganisms – „Live in Graz“
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SUMMARY:Punkt.Vrt.Plastik
DESCRIPTION:open music presents \nKaja Draksler – piano\nPetter Eldh – double bass\nChristian Lillinger – drums \nPROGRAMM\nDas Trio startete auf dem Oktobertreffen 2016 im Bimhuis in Amsterdam. „Punkt“\, ein Standpunkt und eine musikalische Aussage auf Schwedisch\, „Vrt“ (Garten auf Slowenisch)\, wo die musikalischen Ideen gepflanzt und kultiviert werden\, und „Plastik“\, als eine Klangvision\, Plastizität der musikalischen Formen und Strukturen. \nDie in Amsterdam lebende Pianistin und Komponistin Kaja Draksler arbeitet hierfür mit zwei hoch angesehenen Wahlberlinern zusammen. „Eine Supergroup“ nennt die deutsche Musikzeitschrift Jazzthetik Punkt.Vrt.Plastik\, „zwei Musiker und eine Musikerin\, die zu den spannendsten und aktivsten gehören\, die die europäische Avantgarde zu bieten hat“\, und Die Zeit schreibt: „Sie interpretieren ein ganzes Genre auf einmal neu: das gute alte Klaviertrio.“ Das Trio überzeugt mit einem einzigartigen Klang und einer selten gehörten Klarheit und Präzision\, auch dort\, wo frei improvisiert wird und sich Rhythmus\, Melodie und Metrik auflösen. Ihr eindringliches Ensemblespiel\, in dem sie ihre große Originalität in ein gleichberechtigtes Dreiergespräch einbringen\, wird immer wieder zu neuen Höhen geführt und schafft eine höchst individuelle Klangästhetik. \nBisher haben sie drei Alben veröffentlicht; neben dem gleichnamigen Debüt das gefeierte „Somit“\, auf dem sie in die Mikrotonalität und ausgefeilte Postproduktion eintauchen\, und „Live in Zürich“\, auf dem die Band die Live-Umsetzung ihrer Studioideen eindrucksvoll demonstriert. \nIm Trio sind sie erstmals in Graz bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nKaja Draksler\nPetter Eldh\nChristian Lillinger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Derjan Terzic – \nChris Speed – \nBojan Z –\nMatt Penman – \n 
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SUMMARY:Vostok – Remote Islands
DESCRIPTION:open music presents \nFie Schouten – clarinets\nVincent Courtois – cello\nGuus Janssen – piano \nPROGRAMM\nDie drei Musiker arbeiten seit 2021 zusammen. Mit ihren unterschiedlichen Backgrounds in komponierter und improvisierter Musik entwickeln sie ihren eigenen\, spezifischen Sound. Auch im Projekt „Vostok – Remote Islands“ entstehen so viele kontrastreiche Atmosphären und Klänge – in dem Fall konkret inspiriert durch den international erfolgreichen Bestseller Judith Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln. 50 Inseln\, auf denen ich nie war und niemals sein werde“\, der von der Stiftung Buchkunst auch zum „Schönsten deutschen Buch“ gekürt wurde. Mit „Vostok – Remote Islands“ (im November 2023 auf Relative Pitch Records veröffentlicht) präsentiert sich das Trio nunmehr erstmals bei „open music“ auch in Graz. \nFie Schouten ist Klarinettistin und hat sich auf das Spielen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik spezialisiert. Theatralische Aspekte des Musizierens sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt\, was sich in den Jahren 2008-2018 sehr deutlich zeigte\, als sie als Solistin in mehreren Produktionen mit Musik von Karlheinz Stockhausen zu hören und zu sehen war. Zu den Komponist°innen\, mit denen sie seit langem zusammenarbeitet\, gehören Theo Loevendie und Rozalie Hirs. Vincent Courtois hat eine klassische Ausbildung genossen und beherrscht sein Instrument mit famoser Technik und Präzision. Seine Neugier und sein Eklektizismus haben ihn dazu gebracht\, mit brillanten Musiker°innen unterschiedlicher Herkunft zu spielen. Sein kreativer Prozess basiert auf musikalischen Beziehungen\, dem Gleichgewicht von Persönlichkeiten und Energien\, der Wirkung von Kontrasten\, Ideen über Klang\, Bilder\, Unsicherheit und Stille. \nAls Pianist\, Cembalist und Organist hat Guus Janssen in verschiedenen Besetzungen mit Musiker°innen von John Zorn bis Gidon Kremer gespielt. Als Performer tut er immer noch das\, was ihn fasziniert: Er sucht sich seinen Weg durch das immense Klangspektrum und schafft dabei oft unkonventionelle Klänge und Verbindungen. \nLINKS\nSchouten|Courtois|Janssen\nVostok – Remote Islands\nJudith Schalansky \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nJonas Engel – alto saxophone\nLeonhard Huhn – alto saxophone\nPhilip Zoubek – piano\, Moog synthesizer\nSebastian Gramss – double bass\, composition\nChristian Lorenzen – keyboards\, Moog synthesizer\nThomas Sauerborn – drums \nPROGRAMM\n“In general\, the orchestral power\, the tonal breadth and the rhythmic sophistication of this ensemble are astonishing from the first note.” (Lothar Trampert\, Jazzthetik) \n„What a wonderful world / Everything is at its best / … / Come by … and see what we´ve done“\, so Sebastian Garmss in seinem lyrischen „Beipacktext“ voll des zynischen Untertons zur 2023 auf Rent a Dog erschienenen CD und der parallel dazu produzierten Doppel-LP „Message To Outer Space“. Zwischen den Zeilen klingen Kompositionen des Meisters am Kontrabass\, der seit inzwischen Jahrzehnten auch mit einer Vielzahl vielseitig vielschichtiger Projekte fasziniert\, dahinter stehen sechs Aushängeschilder der Kölner Jazzszene als kompakter Spin-off des preisgekrönten Ensemble „States of Play“\, dazwischen entfaltet sich Musik als orchestrale Welten in sinnlicher Überwältigungswucht und abstrakter Dekonstruktionslust\, mit interstellaren Beats und galaktischen Shapes\, gebündelt als cineastisches Klangereignis.\nGrazpremiere –come by and listen! \nLINKS\nMETEORS\nSebastian Gramss\nShannon Barnett\nPhilip Zoubek\nChristian Lorenzen \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Melt All the Guns
DESCRIPTION:open music presents \nRalph Alessi – trumpet\nMyslaure Augustin – piano\nDevin Gray – drums \nPROGRAMM\nKritik an sozialen Missständen ist seit Anbeginn Teil der Geschichte des Jazz. Auch „Melt all the Guns“\, veröffentlicht 2021\, kann in diesem Sinne verstanden werden. „The music on this recording was composed during the fall of 2019 after several gun violence incidents took place. The increase of gun violence over the years and particularly in the United States has upset me so much that I need to speak out“\, so Devin Gray zu besagtem Album\, das mit der Nummer „Protect Our Environment“ schließt. Der knapp über 40ig-jährige US-amerikanische Drummer mit inzwischen einem Standbein in Berlin konnte dafür keine geringeren als Ralph Alessi (ab den 90ern ist er Teil der avancierten New Yorker Jazz-Szene als Partner u.a. von Steve Coleman\, Uri Caine\, Tim Berne und Ravi Coltrane\, inzwischen lehrt er u.a. auch an der Hochschule der Künste Bern) und Angelica Sanchez gewinnen. Im aktuellen Line-up findet sich nunmehr Myslaure Augustin\, die sich\, ursprünglich von der Klassik kommend\, inzwischen international Meriten im Bereich des Jazz erspielt hat. \nMit nagelneuen Kompositionen\, die Devin Gray dieser aktuellen Besetzung auf den Leib geschrieben hat\, und neuer CD im Gepäck (sie erscheint knapp vor der Tournee auf Rataplan Records NYC) erwartet Sie also „Melt All the Guns“ als Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nRalph Alessi\nDevin Gray\nMyslaure Augustin \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:The Sleep Of Reason Produces Monsters
DESCRIPTION:open music presents \nMariam Rezaei – turntables\nGabriele Mitelli – trumpet\, electronics\nMette Rasmussen – alto saxophone\nLukas Koenig – drums\, electronics \nPROGRAMM\n„They’re a monster party band with a sense of total having it\, a raucous and rapacious bricolage of jazz history and arty ideas in a mad bundle of vital chaotic energy.” (AJ Dehany\, London Jazz News) \nIm November 2023 im Londoner Café Oto von der Turntablistin Mariam Rezaei im Rahmen ihrer Residency projektiert\, tritt „The Sleep Of Reason Produces Monsters” inzwischen als brandaktuelle Band in Erscheinung. Wie Rezaei erklärt\, ging es bei ihrer Oto-Residency darum\, neue Musik\, neue Partnerschaften\, neue Dynamiken zu entwickeln\, und hierbei Künstler°innen zu featuren\, die gleichsam als Komponist°innen\, Performer°innen und Improvisator°innen in multidisziplinären Kontexten arbeiten. Eine Gruppe mit Lukas Koenig\, Mette Rasmussen und Gabriele Mitelli zu bilden\, war für sie „a dream come true”. Die punkige Herangehensweise des Quartetts an freie Improvisation greift auf Elemente aus Jazz\, Noise\, Hip-Hop\, Techno und Neuer Musik zurück und erzeugt einen aufregenden Klangsog jenseits bestehender Kategorien und Konventionen. Während Rezaei verschiedenste Samples – persische Vocoder-Melodien\, düstere Gitarrenriffs\, heulende Saxophonstimmen\, prasselnde Schlagzeugrhythmen – in ekstatische neue Formen überführt\, gebiert Mitelli wilde Trompetensounds\, kosmische Gesänge und reichlich Verzerrtes aus seinen Noise-Boxen. Rasmussen wiederum spielt mit ihrer charakteristischen Mischung aus Wildheit und Präzision und liefert sich ein Duell mit Rezaei und Mitelli\, während sie auf Koenigs Wellen aus Breakbeats\, Heavy-Metal-Donner und Free-Jazz-Abstraktion surft. \nAuch Lukas Koenig war vom Debütauftritt begeistert: „Ich finde\, das ist eine wunderbare internationale Zusammenführung von Musiker°innen\, die das Beste auf ihren Instrumenten zu bieten haben. Das Schiff kann überall hinfahren\, es gibt keine Grenzen\, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Genau das ist das Interessante. Jeder liebt das Spiel des anderen\, es ist einfach eine Freude\, miteinander auf der Bühne zu stehen und Zeit zu verbringen. Alles ist dabei super kompakt. Wir haben im Oto gesehen\, dass das das Relevante ist. Wir sind von Free Jazz über Avantgarde zu Ambient\, Hiphop\, Drum ’n Bass\, Electronica bis hin zu Punk gegangen. Und man könnte noch 50 weitere Genres hinzufügen – wir spielen sie alle in unserer Musik. Das ist unsere Musik. Und jeder trägt dazu mit seinem speziellen Handwerkszeug bei. Ich liebe es!“ \nGleich als Auftakt zum „open music“-Programm 2025 erwartet Sie mit „The Sleep Of Reason Produces Monsters“ also ein überaus spannendes Beispiel aktuellster experimentelle Musik von vier höchst kreativen Musiker°innen mit ganz unterschiedlichen Backgrounds\, die eine Welt jenseits bekannter Genres entstehen lassen. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://mariamrezaei.com/ \nhttps://www.gabrielemitelli.com/ \nhttps://www.instagram.com/mettesmailbox/ \nhttps://lukaskoenig.com/ \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Satoko Fujii Tokyo Trio
DESCRIPTION:open music presents \nSatoko Fujii – piano\nTakashi Sugawa – double bass\nIttetsu Takemura – drums \nPROGRAMM\n„The Japanese pianist can evoke Ravel in one hand and Cecil Taylor in the other\, all the while making the unexpected juxtaposition seem natural”. (Barry Witherden\, Jazz Journal\, May 2024) \nKritiker und Fans haben Satoko Fujii gleichermaßen als eine der originellsten Stimmen des heutigen Jazz gefeiert. Sie ist „a virtuoso piano improviser\, an original composer and a bandleader who gets the best collaborators to deliver“\, so John Fordham (The Guardian). In Konzerten und auf mehr als 90 Alben als Leaderin oder Co-Leaderin verbindet sie Jazz\, zeitgenössische Klassik\, Avant-Rock und Volksmusik zu einem innovativen\, eigenständigen Stil. Im Laufe der Jahre hat Fujii nicht nur mehrere höchst kreative Bands und fünf Orchester in Japan\, den USA und Deutschland geleitet\, sondern sich auch als eine der weltweit führenden Komponist°innen für große Jazz-Ensembles etabliert\, was die Zeitschrift Cadence dazu veranlasste\, sie als „die Ellington des Free Jazz“ zu bezeichnen.\nSatoko Fujiis Tokyo Trio ist eine wendige\, überaus reaktionsfreudige Band\, die sowohl in atemberaubender Geschwindigkeit Hochspannung als auch subtilste Texturen und Klangfarben zu zaubern vermag. Das außergewöhnliche Zusammenspiel zwischen Fujii und ihren japanischen Kollegen Takashi Sugawa am Bass und Ittetsu Takemura am Schlagzeug verleiht dem Trio einen unverwechselbaren Gruppensound voller „grace\, sophistication\, surprise and ingenuity“ (S. Victor Aaron\, Something Else! Reviews). Profunde Kenntnis und Liebe zur Jazztradition sind dabei die Grundlage für wagemutiges Vordringen in neue\, aufregende Klangwelten. 2021 erschienen das Debütalbum „Moon on the Lake“\, live aufgenommen im Tokioter Pit Inn\, das zweite Album „Jet Black“ wurde 2024 veröffentlicht. „This is music for those who are fascinated by the unexpected“\, beschreibt Satoko Fujii ihr Trio.\nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nSatoko Fujii\nTakashi Sugawa\nIttetsu Takemura \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nEyal Maoz – guitar\,\nJames Ilgenfritz – e-bass\,\nLukas Ligeti – drums \nPROGRAMM\n“Sonic madness featuring the twisted guitar of Eyal Maoz\, the deep toned bass of James Ilgenfritz and the grooving drums of African music aficionado Lukas Ligeti“ (Tzadik\, Cat.# 7811) \nMit Hypercolor zielen der Gitarrist Eyal Maoz\, der Bassist James Ilgenfritz und der Schlagzeuger Lukas Ligeti in Richtung einer neuen Interpretation des Jazz: Die Rohheit des Punk\, die Virtuosität des Jazz-Rock\, die unbändige Energie der freien Improvisation\, die kompositorische Formung der Neuen Musik und die Emotionalität des Indie-Rock vereinen sich hier zu einer Instrumentalmusik von besonderer Originalität und auch instrumentaltechnischer Topqualität. Grundlegende Bestandteile der Musik wie Melodie und Puls sind zwar stark präsent\, werden aber ständig in Frage gestellt und liefern nur die Grundlage für eine ungewöhnlich große Bandbreite an sich ständig wandelnden Ausdrucksmöglichkeiten. \nIhre erste\, gleichnamige CD wurde 2015 auf John Zorns Tzadik-Label veröffentlicht und von der Kritik hoch gelobt. Seither sind Hypercolor in Ländern von Italien bis Indonesien aufgetreten – bei „open music“ ist das Trio nunmehr erstmals in Graz zu erleben. \nLINKS\nEyal Maoz\nJames Ilgenfritz\nLukas Ligeti \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nJohn Eckhardt – bass\,\nVolker Meitz – keyboards\,\nJohn-Dennis Renken – trumpet\,\nEric Schaefer – drums \nPROGRAMM\n„A contemporary classic\, state of the electric art.“ (The Wire) \nSeit ihrer Gründung im Jahr 2012 haben sich The Shredz auf eine musikalische Reise begeben\, die den schier unermesslich weiten Raum zwischen akustischen und elektronischen Klangquellen\, vielfältigen Formen der Echtzeitprozessierung und den unterschiedlichsten Ausprägungen von Komposition und Improvisation erkundet. Mit Schaefer\, Meitz\, Renken und Eckhardt sind dabei vier höchst eigenständige\, gefragte\, starke Musikerpersönlichkeiten am Werk\, die da ihre kollektive Performance und ihr Zusammenspiel ständig verfeinern und neu definieren\, sich immer wieder neu erfinden. Katapultierten sie mit ihrem ersten Album „Who Is Afraid Of Richard W.“ (2013) den Meister in Gefilde des Jazz\, Ambient\, Dub und Krautrock\, so brachte ihr zweites\, ebenfalls beim ACT-Label veröffentlichtes Album „Bliss“ (2016) den Jazz der 60er und Jazz Dub der 90er mit aktueller Clubmusik auf einen Nenner und wurde dafür als „Miles Davis’ Bitches Brew transformed into 21st century music“ geadelt. Nach „Orbit“ (2023) erschien nunmehr jüngst auch die EP „In Dub“ im Eigenverlag\, mit der das Quartett der Sound System Culture und der Tradition des One-Riddim-Album seine Referenz erweist. The Shredz – erstmals in Graz zu Gast. \nLINKS\nThe Shredz\nJohn Eckhardt\nVolker Meitz\nEric Schaefer \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:Otro Lado – The other side of Tango\n\nTobias Kochseder – Bandoneon\nŽan Milošič – Klavier \nPortes de fer – música popular \nTobias Kochseder – Akkordeon\nEduardo Antiao – Violoncello\nLuis Oliveira – Percussion
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SUMMARY:Stefan Heckel BELOFOUR
DESCRIPTION:Paul Schubert – Pigini\,\nNikola Zaric – Guerrini\,\nStefan Heckel – Pigini\,\nStefan Sterzinger – Victoria
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