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SUMMARY:Satoko Fujii Tokyo Trio
DESCRIPTION:open music presents \nSatoko Fujii – piano\nTakashi Sugawa – double bass\nIttetsu Takemura – drums \nPROGRAMM\n„The Japanese pianist can evoke Ravel in one hand and Cecil Taylor in the other\, all the while making the unexpected juxtaposition seem natural”. (Barry Witherden\, Jazz Journal\, May 2024) \nKritiker und Fans haben Satoko Fujii gleichermaßen als eine der originellsten Stimmen des heutigen Jazz gefeiert. Sie ist „a virtuoso piano improviser\, an original composer and a bandleader who gets the best collaborators to deliver“\, so John Fordham (The Guardian). In Konzerten und auf mehr als 90 Alben als Leaderin oder Co-Leaderin verbindet sie Jazz\, zeitgenössische Klassik\, Avant-Rock und Volksmusik zu einem innovativen\, eigenständigen Stil. Im Laufe der Jahre hat Fujii nicht nur mehrere höchst kreative Bands und fünf Orchester in Japan\, den USA und Deutschland geleitet\, sondern sich auch als eine der weltweit führenden Komponist°innen für große Jazz-Ensembles etabliert\, was die Zeitschrift Cadence dazu veranlasste\, sie als „die Ellington des Free Jazz“ zu bezeichnen.\nSatoko Fujiis Tokyo Trio ist eine wendige\, überaus reaktionsfreudige Band\, die sowohl in atemberaubender Geschwindigkeit Hochspannung als auch subtilste Texturen und Klangfarben zu zaubern vermag. Das außergewöhnliche Zusammenspiel zwischen Fujii und ihren japanischen Kollegen Takashi Sugawa am Bass und Ittetsu Takemura am Schlagzeug verleiht dem Trio einen unverwechselbaren Gruppensound voller „grace\, sophistication\, surprise and ingenuity“ (S. Victor Aaron\, Something Else! Reviews). Profunde Kenntnis und Liebe zur Jazztradition sind dabei die Grundlage für wagemutiges Vordringen in neue\, aufregende Klangwelten. 2021 erschienen das Debütalbum „Moon on the Lake“\, live aufgenommen im Tokioter Pit Inn\, das zweite Album „Jet Black“ wurde 2024 veröffentlicht. „This is music for those who are fascinated by the unexpected“\, beschreibt Satoko Fujii ihr Trio.\nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nSatoko Fujii\nTakashi Sugawa\nIttetsu Takemura \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nEyal Maoz – guitar\,\nJames Ilgenfritz – e-bass\,\nLukas Ligeti – drums \nPROGRAMM\n“Sonic madness featuring the twisted guitar of Eyal Maoz\, the deep toned bass of James Ilgenfritz and the grooving drums of African music aficionado Lukas Ligeti“ (Tzadik\, Cat.# 7811) \nMit Hypercolor zielen der Gitarrist Eyal Maoz\, der Bassist James Ilgenfritz und der Schlagzeuger Lukas Ligeti in Richtung einer neuen Interpretation des Jazz: Die Rohheit des Punk\, die Virtuosität des Jazz-Rock\, die unbändige Energie der freien Improvisation\, die kompositorische Formung der Neuen Musik und die Emotionalität des Indie-Rock vereinen sich hier zu einer Instrumentalmusik von besonderer Originalität und auch instrumentaltechnischer Topqualität. Grundlegende Bestandteile der Musik wie Melodie und Puls sind zwar stark präsent\, werden aber ständig in Frage gestellt und liefern nur die Grundlage für eine ungewöhnlich große Bandbreite an sich ständig wandelnden Ausdrucksmöglichkeiten. \nIhre erste\, gleichnamige CD wurde 2015 auf John Zorns Tzadik-Label veröffentlicht und von der Kritik hoch gelobt. Seither sind Hypercolor in Ländern von Italien bis Indonesien aufgetreten – bei „open music“ ist das Trio nunmehr erstmals in Graz zu erleben. \nLINKS\nEyal Maoz\nJames Ilgenfritz\nLukas Ligeti \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:THE SHREDZ
DESCRIPTION:open music presents \nJohn Eckhardt – bass\,\nVolker Meitz – keyboards\,\nJohn-Dennis Renken – trumpet\,\nEric Schaefer – drums \nPROGRAMM\n„A contemporary classic\, state of the electric art.“ (The Wire) \nSeit ihrer Gründung im Jahr 2012 haben sich The Shredz auf eine musikalische Reise begeben\, die den schier unermesslich weiten Raum zwischen akustischen und elektronischen Klangquellen\, vielfältigen Formen der Echtzeitprozessierung und den unterschiedlichsten Ausprägungen von Komposition und Improvisation erkundet. Mit Schaefer\, Meitz\, Renken und Eckhardt sind dabei vier höchst eigenständige\, gefragte\, starke Musikerpersönlichkeiten am Werk\, die da ihre kollektive Performance und ihr Zusammenspiel ständig verfeinern und neu definieren\, sich immer wieder neu erfinden. Katapultierten sie mit ihrem ersten Album „Who Is Afraid Of Richard W.“ (2013) den Meister in Gefilde des Jazz\, Ambient\, Dub und Krautrock\, so brachte ihr zweites\, ebenfalls beim ACT-Label veröffentlichtes Album „Bliss“ (2016) den Jazz der 60er und Jazz Dub der 90er mit aktueller Clubmusik auf einen Nenner und wurde dafür als „Miles Davis’ Bitches Brew transformed into 21st century music“ geadelt. Nach „Orbit“ (2023) erschien nunmehr jüngst auch die EP „In Dub“ im Eigenverlag\, mit der das Quartett der Sound System Culture und der Tradition des One-Riddim-Album seine Referenz erweist. The Shredz – erstmals in Graz zu Gast. \nLINKS\nThe Shredz\nJohn Eckhardt\nVolker Meitz\nEric Schaefer \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Duo Julia Hofer & David Helbock
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DESCRIPTION:Otro Lado – The other side of Tango\n\nTobias Kochseder – Bandoneon\nŽan Milošič – Klavier \nPortes de fer – música popular \nTobias Kochseder – Akkordeon\nEduardo Antiao – Violoncello\nLuis Oliveira – Percussion
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SUMMARY:Stefan Heckel BELOFOUR
DESCRIPTION:Paul Schubert – Pigini\,\nNikola Zaric – Guerrini\,\nStefan Heckel – Pigini\,\nStefan Sterzinger – Victoria
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SUMMARY:Emiliano Sampaio & MERETRIO
DESCRIPTION:Emiliano Sampaio – Gitarre/Trombone/Loop Machine\,\nGustavo Boni – Bass\,\nLuis Andre – Drums/Percussion
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SUMMARY:CLONE ROW
DESCRIPTION:open music presents \nChes Smith – drums\, vibraphone\, electronics\,\nMary Halvorson – guitar\,\nLiberty Ellman – guitar\,\nNick Dunston – bass\, electronics \nPROGRAMM\nVier renommierte Composer-Improviser werden in „Clone Row“ in die neuesten Kompositionen von Ches Smith verstrickt. Zwei hochgradig individualistische Gitarrist°innen wirbeln\, duplizieren sich\, hallen wider und bilden mit dem Bass- und Schlagzeugteam ein Quartett\, das durch die Verdopplung von Klängen einerseits verankert ist und sich gleichzeitig aus den Angeln hebt – Drumcomputer und akustisches Schlagzeug\, analoger Low-End-Synthesizer und akustischer Bass\, digitale Samples und wiederholte Fragmente gespielt in Echtzeit. In einem Tanz aus Kohärenz und Chaos stürzen sich die vier Musiker°innen kopfüber in die Rückkopplungsschleife von Komposition und Improvisation\, befeuert durch eine Chemie\, die auf ihrer gegenseitigen Wertschätzung und anhaltenden Freundschaft beruht.\nChes Smith´s neuestes Projekt live bei „open music“ in Graz! \nLINKS\nChes Smith\nMary Halvorson\nLiberty Ellman\nNick Dunston \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:GAME PIECES
DESCRIPTION:open music presents \nStudio Dan\nThomas Frey – flutes\,\nDominik Fuss – trumpets\,\nMichael Tiefenbacher – piano\, keys\,\nMartin Siewert – e-guitar\, electronics\,\nManuel Mayr – double bass\, e-bass\,\nRaphael Meinhart – drums\, mallets\,\nSophia Goidinger-Koch – violin\,\nMaiken Beer – cello\,\nDaniel Riegler – prompter\, musical direction \nPROGRAMM\nPeter Brötzmann Signs & Images\, A Card Game (2002)\nJohn Zorn Cobra (1984)\nMica Levi Thoughts are born (2020)\nChristof Ressi Paranoia-Maschine (2024/25) \nAuf Anregung von „open music“ greift Studio Dan das Thema „Game Pieces“ auf und spannt dabei einen großen Bogen von John Zorns Klassiker „Cobra“ bis hin zu einer brandneuen Komposition von Christof Ressi. Unter dem Schlagwort „Game Pieces“ versammelt dieses Konzert\, das übrigens auch bei Wien Modern zu hören sein wird\, dabei vier sehr unterschiedliche Arbeiten\, die sich mit musikalischen Spielformen jenseits konventioneller Notation beschäftigen. Im Zentrum steht die Idee\, Musik nicht vollständig zu fixieren\, sondern durch offene Regeln\, visuelle Zeichen oder technische Systeme in Echtzeit entstehen zu lassen.\nJohn Zorns „Cobra“ ist wohl das bekannteste Beispiel für ein solches Verfahren. Die 1984 entstandene Komposition\, die inzwischen vielfach dokumentiert und weltweit aufgeführt wurde\, operiert mit einem komplexen Regelwerk\, das durch Handzeichen und Karten kommuniziert wird. Ein sogenannter Prompter koordiniert die Musiker°innen\, ohne selbst zu spielen\, und steuert in Echtzeit die klanglichen Verläufe. Dabei entstehen spontane\, oft überraschende Strukturen zwischen kollektiver Improvisation und kontrollierter Interaktion.\nEin seltenerer\, aber ebenso markanter Beitrag ist Peter Brötzmanns „Signs & Images\, A Card Game“. Der deutsche Saxophonist\, bekannt als eine der zentralen Figuren des europäischen Free Jazz\, entwickelte dieses Format Anfang der 2000er Jahre für sein Chicago Tentet. Wie bei einem echten Kartenspiel bestimmen gezogene Karten\, welche musikalischen Parameter gelten. Die beide Kartenspiele „Signs“ und „Images“ enthalten 23 bzw. 15 Regeln und abstrakte Originalgrafiken\, die – ähnlich wie Brötzmanns Musik selbst – die Grenzen des Spiels ebenso hinterfragen\, wie die des musikalischen Formbegriffs im Jazz.\nMit einem neuen\, für das Projekt entstandenen Beitrag des österreichischen Komponisten und Musikinformatikers Christoph Ressi wird der Abend ins Digitale erweitert. Ressi beschäftigt sich seit Jahren mit der Schnittstelle zwischen Musik\, Technologie und Spielmechanik. Für sein neues Werk entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble ein Live-Scoring-System\, das musikalisches Material nicht im Voraus festlegt\, sondern während der Aufführung generiert. Die Regeln dieses „Musikspiels“ sind in der Software hinterlegt; angezeigt wird den Musiker°innen jeweils nur der aktuelle Spielzug. Das führt zu einer Situation\, in der Spontaneität\, Orientierung und Kommunikation innerhalb der Gruppe zentral sind.\nEinen Kontrast dazu bietet Mica Levis „Thoughts Are Born“ für Solocello und Ensemble. Die britische Komponistin und Musikerin – bekannt u. a. durch ihre Arbeiten für Film und Popmusik – verfolgt hier einen anderen Zugang zur Offenheit. Die Struktur des Stücks wird durch Lichtsignale definiert\, auf die das Ensemble reagiert. Diese Lichtcues geben nicht nur Einsätze\, sondern beeinflussen Form und Dichte des Klangs – ein Verfahren\, das sich weniger als „Spiel“ im engeren Sinn versteht\, aber ebenfalls mit nicht-notierten Regeln und instabiler Form arbeitet.\nDas Konzert zeigt somit vier sehr unterschiedliche Perspektiven auf die Idee\, Musik durch Spielregeln entstehen zu lassen – mit analogen\, digitalen und visuellen Mitteln.\nStudio Dan wurde 2005 als große Formation der JazzWerkstatt Wien gegründet. Nach der Wandlung zu einem flexiblen Instrumentalensemble\, entwickelte sich die Gruppe zuletzt zu einer genreübergreifenden künstlerischen Produktionsgemeinschaft\, die mit Komponist°innen\, Autor°innen und Dramaturg°innen aus denkbar entgegengesetzten ästhetischen Feldern\, jungen Künstler°innen wie Oxana Omelchuk\, Karolina Preuschl\, Eva-Maria Schaller\, Christian F. Schiller\, Matthias Kranebitter und Christof Ressi wie auch arrivierte Namen wie George Lewis\, Vinko Globokar\, Elliott Sharp\, Elisabeth Harnik und Friedrich Cerha zusammenarbeitet.\nStudio Dan verfolgt dabei eine Vision\, die über das Aufführen von Musik weit hinausgeht: Aus Überzeugung\, dass künstlerische Arbeit einen wesentlichen Beitrag gegen destruktive kapitalistische Mechanismen und gegen aufflammenden Nationalismus bildet\, bezieht die Gruppe Position. Es werden Bildungsformate entwickelt\, öffentliche Orte bespielt\, anspruchsvolle Produktionen für junges Publikum umgesetzt und Netzwerke weit über die Kunstszene hinaus gespannt. Das besondere Interesse der Gruppe gilt künstlerischen Positionen\, die bewusst entgegen aktuelle Kunst- und Musikströmungen eingenommen werden. Studio Dan arbeitet dabei seit jeher in heterogener Zusammensetzung\, sowohl was die künstlerische Herkunft der Protagonist°innen betrifft wie auch alters- und geschlechterspezifisch. \nLINKS\nStudio Dan\nJohn Zorn\nPeter Brötzmann\nChristof Ressi \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Die Hochstapler
DESCRIPTION:open music presents \nPierre Borel – saxophone\,\nAntonio Borghini – double bass\,\nLouis Laurain – trumpet\,\nHannes Lingens – drums \nPROGRAMM\n„Few working bands have been able to find so much vitality and invention in the building blocks of improvisation.“ (Peter Margasak\, Downbeat) \nSeit 2011 arbeiten Pierre Borel\, Louis Laurain\, Antonio Borghini und Hannes Lingens als „Die Hochstapler“ zusammen. Sie spielten unter anderem bei den Festivals Moers\, Météo\, Jazzfest Berlin und auf den Donaueschinger Musiktagen. Ihre Musik ist auf fünf Alben dokumentiert. Die kollektive und egalitäre Arbeitsweise des Quartetts spiegelt sich in einer Spielfreude wider\, die sich vom ersten Moment an auf das Publikum überträgt. Die gemeinsam komponierten Stücke werden live neu zusammengesetzt\, Konventionen neu ausgehandelt und Verabredungen auf den Prüfstand gestellt. Bedingungslose Experimentierfreude ist dabei ebenso Teil des Konzepts wie augenzwinkernde Bezugnahme auf die Jazzgeschichte. \nFür ihr neues Programm haben „Die Hochstapler“ sich der als „Monk’s Advice“ kursierenden\, von Steve Lacy notierten Zitate Thelonious Monks angenommen. Aufforderungen wie „Let’s lift the bandstand!“\, „You got to dig it to dig it\, you dig?“ und „Always know“ werden dabei wörtlich genommen\, metaphorisch entschlüsselt und auf ihre kompositorische Form untersucht. Die so entstehende Spielvorlage ermöglicht\, einem flexiblen Regelwerk gleich\, immer neue Ausgestaltungen. Die Auseinandersetzung mit Musik und Persönlichkeit Thelonious Monks wirkt auf den Sound von „Die Hochstapler“ und umgekehrt. Es entsteht eine Musik\, die die Tradition nicht leugnet\, sondern als Geschichte des Experimentellen deutet. \nLINKS\nDie Hochstapler\nPierre Borel\nAntonio Borghini\nLouis Laurain\nHannes Lingens \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nAdam O’Farrill – trumpet\, electronics\nYvonne Rogers – piano\, prepared piano\, synthesizer\nWalter Stinson – double bass\nRussell Holzman – drums \nPROGRAMM\n“There’s little disagreement that Adam O’Farrill is among the leading trumpeters in jazz – and perhaps the music’s next major improviser.” (The New York Times) \nAus multikulturellem Background mit einschlägigen Wurzeln in einer afroamerikanisch-mexikanisch-kubanisch-irisch-osteuropäisch jüdischen Musikerfamilie stammend\, hat sich der knapp über 30-Jährige in Brooklyn geborene und aufgewachsene Komponist und Trompeter Adam O’Farrill nicht nur in jüngsten Jahren Auszeichnungen (u.a. Thelonious Monk Institute Jazz Trumpet Competition 2014 und Downbeat Critics Poll for Rising Star Jazz Trumpet 2019 und 2021) gesichert\, sondern auch mit so spannenden\, arrivierten Zeitgenossen wie Rudresh Mahanthappa\, Mary Halvorson\, Stephan Crump und natürlich seinem Vater Arturo O’Farrill gespielt. \nMit seinem eigenen Langzeitquartett „Stranger Days“ hat er 4 Alben herausgebracht\, „ELEPHANT“ nennt sich das nunmehr aktuelle Quartett unter seiner Leitung. Es verbindet Einflüsse aus der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts und dem Minimalismus sowie der Beatmusik der nachfolgenden Drum-Machine-Ära und schafft damit eine beeindruckende Balance zwischen der Freiheit wie auch Intimität\, die einer kleinen Formation in der Tradition des Jazzquartetts zu eigen ist\, des etwas anderen Zeitverständnisses und der emotionalen Bandbreite von Reich\, Sakamoto und Britten\, sowie der Dringlichkeit und Aufgeregtheit zeitgenössischer Tanzmusik. \nEine weitere Grazpremiere bei „open music“. \nLINKS\nAdam Farrill\nYvonne Rogers\nWalter Stinson\nRussell Holzman \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Sylvie Courvoisier’s Amalthea
DESCRIPTION:open music presents \nSylvie Courvoisier – piano\,\nPatricia Brennan – vibraphone\,\nThomas Morgan – acoustic bass\,\nDan Weiss – drums \nPROGRAMM\nMit ihrem fantastischen Quartett Amalthea\, vormals Poppy Seeds\, ist die in Brooklyn lebende Schweizer Pianistin und Komponistin Sylvie Courvoisier endlich wieder live in Graz zu erleben und wird dabei das Debüt-Studioalbum der Formation (aufgenommen für Pyroclastic Records) promoten. Diese bietet mit Thomas Morgan und Dan Weiss eine der derzeit besten Bass- und Schlagzeugkombinationen\, und bringt darüber hinaus mit der mexikanisch-amerikanischen Vibraphonistin Patricia Brennan eine weitere Spitzenkraft der New Yorker Szene ins Spiel.\nNeben der Interpretation der Musik von Komponisten von Strawinsky bis Zorn leitet Courvoisier ein seit langem bestehendes Jazz-Trio mit Drew Gress und Kenny Wollesen\, spielt im Duo u.a. mit Wadada Leo Smith und Mary Halvorson\, und kollaboriert mit weiteren Spitzenmusikern von Andrew Cyrille\, Fred Frith\, Ikue Mori\, Evan Parker bis John Zorn. Brennan\, u.a. Vibraphonist of the Year 2025/Downbeat Critics Poll\, hat nicht nur unter ihrem eigenen Namen aufgenommen\, sondern auch mit Größen wie Vijay Iyer und Michael Formanek zusammengearbeitet. Morgan wiederum ist einer der gefragtesten Bassisten im progressiven Jazz und wird von Musikern wie Bill Frisell und Tyshawn Sorey geschätzt. Weiss\, ein weiterer Virtuose\, leitet seine eigenen Bands (von Trio bis zu großem Ensemble) und arbeitet mit Kollegen wie Miles Okazaki und Rez Abbasi zusammen.\nObwohl die Besetzung mit Klavier\, Vibraphon\, Bass und Schlagzeug Jazzfans seit den Tagen des Modern Jazz Quartet vertraut ist\, erkunden Courvoisier und ihre Kollegen in diesem Quartett neue Möglichkeiten der klanglichen und harmonischen Vielfalt. Dies spiegelt sich auch im Bandnamen Amalthea wider\, der sowohl vom Namen eines Jupitermondes (dieser strahlt seltenerweise mehr Energie aus\, als er von der Sonne erhält) als auch vom Namen der Pflegemutter des Zeus inspiriert ist\, die mit dem Überfluss spendenden Füllhorn in Verbindung gebracht wird. \n  \nLINKS\nSylvie Courvoisier\nPatricia Brennan\nThomas Morgan\nDan Weiss \n  \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Schulkowsky\, Baron & Yoshihide “Lavish Joy”
DESCRIPTION:open music presents \nRobyn Schulkowsky – percussion\,\nJoey Baron – drums\,\nOtomo Yoshihide – e-guitar \nPROGRAMM\nThree master improvisers delivering an outstanding mix of wisdom\, elegance\, and harshness! \nRobyn Schulkowsky\, eine Perkussionsgöttin der Neuen Musik\, und Joey Baron\, einer der kreativsten Schlagzeuger der New Yorker Downtown-Szene – die beiden kommen aus unterschiedlichen Traditionen der Avantgarde\, doch sie verschränken ihre Talente. Was sie mitbringen\, gleicht ozeanischen Erfahrungen.\nJoey Baron ist im zeitgenössischen Jazz zu Hause. Der von John Zorn höchst geschätzte Schlagzeuger war oft auch an der Seite von Bill Frisell zu hören\, hat noch mit Dizzy Gillespie\, Stan Getz\, Jim Hall und Carmen McRae gespielt\, schlägt transatlantische Brücken im Spiel mit Jakob Bro und hat für Intakt Records eine Duo-CD mit Irène Schweizer eingespielt. Robyn Schulkowksky zog es von den USA nach Europa\, wo sie mit den Granden der Neuen Musik zusammengearbeitet und deren Werken Leben eingehaucht hat. Kaum einer aus der ersten Reihe\, der da fehlen würde – Karlheinz Stockhausen\, Mauricio Kagel\, John Cage\, Morton\, Feldmann\, Iannis Xenakis\, Luciano Berio\, Christian Wolff. Von Anfang an war sie Klanginnovatorin\, eine Klangschöpferin.\nAls seit vielen Jahren bestehendes Duo arbeiteten sie u.a. eng mit dem Komponisten Christian Wolff wie auch mit dem Studiolab „Playing The Archives“ zur künstlerischen Visualisierungen\, Sonifikationen und Materialisierungen wissenschaftlicher Daten zusammen\, gaben Konzerte und Workshops in Südamerika\, den USA\, Europa und China und nutzen verschiedene Residencies für ihre vielschichtigen Projekte. Ihre jahrelange Duoarbeit ist auch auf „Dinosaur Dances“ und “Now you hear me” gebannt.\nUnbeeindruckt von gängigen tonalen und rhythmischen Paradigmen erkunden die beiden Meistermusiker Robyn Schulkowsky und Joey Baron also weiterhin das Präzise\, das Noisige und das Schöne. Dafür schließen sie sich mit einem weiteren großen Musikschaffenden\, dem japanischen Avantgardisten Otomo Yoshihide zusammen. In den 1990er Jahren erlangte er internationale Bekanntheit als Leader der experimentellen Rockgruppe “Ground Zero” und hat seitdem als Multiinstrumentalist mit Gitarre\, Elektronik bis hin zu Turntables in verschiedenen Kontexten gearbeitet\, die von freier Improvisation über Noise\, Jazz und Avantgarde bis hin zu zeitgenössischer Klassik reichen und ihn u.a. mit Merzbow\, Luc Ferrari\, Christian Marclay\, John Zorn und Yamatsuka Eye kollaborieren ließen. Als Filmkomponist hat er darüber hinaus über 100 Werke für visuelle Arbeiten\, Filme und Fernsehproduktionen komponiert. \n„Lavish Joy“\, das ist verschwenderische Freude mit Schulkowsky\, Baron & Yoshihide live bei “open music” in Graz! \n  \nLINKS\nRobyn Schulkowsky & Joey Baron\nOtomo Yoshihide \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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