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SUMMARY:Tamayo - Gratzer Duo
DESCRIPTION:Marco Tamayo – Gitarre\nGeorg Gratzer – Woodwinds \nEin neues Duo-Projekt von Georg Gratzer mit Marco Tamayo. \nFür den oststeirischen Holzblas-Multiinstrumentalisten ist die Bezeichnung „Weltmusiker“ fast zu tief gestapelt. Nach dem Jazzsaxophon-Studium an der Kunstuni Graz trieb es den Gründer verschiedener Ensembles nach New York\, London\, Indien\, China und Südamerika. Von dort brachte er nicht nur Wissen über die verschiedenen Musiktraditionen sondern auch kiloweise hierzulande meist unbekannte Instrumente mit. \nTrotz zahlreicher Konzertreisen mit Bands wie Amridan\, Beefolk\, Manu Delago\, Valentin Trujillo oder Roberto Bravo zu Festivals in der ganzen Welt (u.a. Grenoble\, Hongkong\, Santiago de Chile London\, Paris oder Odessa) ist sein Lebensmittelpunkt nach wie vor im oststeirischen Floing. \nUnd jetzt bahnt sich wieder etwas ganz Exklusives an. Hat sich Georg doch den aus Kuba stammenden Ausnahmegitarristen Marco Tamayo eingeladen und mit ihm gemeinsam bereits einige erfolgreiche\, ja umjubelte Auftritte\, unter anderem beim komm.st- Festival durchgeführt. \nDas ist ein Projekt\, welches Zukunft hat und so haben wir die beiden Herren ins tube`s gebeten\, zwei Abende lang: Marco\, den Wirbelwind an der akustischen Gitarre und Georg\, den Meister der Flöten. Dies inmitten des Advents\, Musik die Hoffnung macht\, zum Durchatmen und Hineinhören- unplugged. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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DESCRIPTION:Marco Tamayo – Gitarre\nGeorg Gratzer – Woodwinds \nEin neues Duo-Projekt von Georg Gratzer mit Marco Tamayo. \nFür den oststeirischen Holzblas-Multiinstrumentalisten ist die Bezeichnung „Weltmusiker“ fast zu tief gestapelt. Nach dem Jazzsaxophon-Studium an der Kunstuni Graz trieb es den Gründer verschiedener Ensembles nach New York\, London\, Indien\, China und Südamerika. Von dort brachte er nicht nur Wissen über die verschiedenen Musiktraditionen sondern auch kiloweise hierzulande meist unbekannte Instrumente mit. \nTrotz zahlreicher Konzertreisen mit Bands wie Amridan\, Beefolk\, Manu Delago\, Valentin Trujillo oder Roberto Bravo zu Festivals in der ganzen Welt (u.a. Grenoble\, Hongkong\, Santiago de Chile London\, Paris oder Odessa) ist sein Lebensmittelpunkt nach wie vor im oststeirischen Floing. \nUnd jetzt bahnt sich wieder etwas ganz Exklusives an. Hat sich Georg doch den aus Kuba stammenden Ausnahmegitarristen Marco Tamayo eingeladen und mit ihm gemeinsam bereits einige erfolgreiche\, ja umjubelte Auftritte\, unter anderem beim komm.st- Festival durchgeführt. \nDas ist ein Projekt\, welches Zukunft hat und so haben wir die beiden Herren ins tube`s gebeten\, zwei Abende lang: Marco\, den Wirbelwind an der akustischen Gitarre und Georg\, den Meister der Flöten. Dies inmitten des Advents\, Musik die Hoffnung macht\, zum Durchatmen und Hineinhören- unplugged. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:GROSSMÜTTERCHEN HATZ 'tanzt' mit Berndt LUEF
DESCRIPTION:Franziska Hatz – Akkordeon\, Stimme\,\nRichie Winkler – Saxophon\, Klarinette\, Stimme\,\nAndrea Fränzel – Bass\, Stimme\,\nSaša Nikolic – Schlagzeug\, Stimme\,\nGast: Berndt Luef – Vibraphon \nMit Großmütterchen Hatz ‚tanzt‘ möchten die vier MusikerInnen ein weiteres Zeichen für die Freude an tanzbarer Musik setzen.\nDabei dürfen wie gewohnt Momente aus traditioneller Musik nicht fehlen – und dennoch werden die neuen Kompositionen im Hier und Jetzt angekommen sein.\nNach diesen musikalisch herausfordernden Zeiten – antwortet die Formation mit neuer Besetzung also frei nach Pina Bausch: \n„Tanzt\, tanzt sonst seid ihr verloren!“ \n  \n 
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SUMMARY:SOKAL - DEUTSCH - WRESSNIG - Groove
DESCRIPTION:Harry Sokal – tenor sax\,\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\,\nAlex Deutsch – drums \nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit bereits etliche „footprints“ in der  internationalen Musiklandschaft – mit eigenen  innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Roots Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei  Art Farmer\,  Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sein aktuelles Projekt nennt er programmatisch „Groove”. Das Album trägt den vielversprechenden Titel „Where sparks start to fly“ – und Harry Sokal erfüllt wie immer alle Erwartungen! Und zwar in erster Linie\, weil er es wie wenige andere versteht\, individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht. \nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. 5 Mal wurde der steirische Musiker bereits beim Critics-Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Er vermengt authentisches Blues-Feeling mit zeitgemäßer Funkiness\, repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk und greift schamlos ins Glückszentrum des Musikhörerhirns. \nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove“ – und das tun sie auch\, bis die Funken sprühen … \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:Zoh Amba Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nZoh Amba – tenor saxophon\nMicah Thomas – piano\nChris Corsano – drums \nPROGRAMM\nDie aus Tennessee stammende und jetzt in New York lebende\, knapp über 22-jährige Tenorsaxophonistin Zoh Amba gilt als Shooting Star des Big Apple. Sie wuchs in den Bergen auf\, übte und spielte auch gerne für sich allein in freier Natur\, bevor sie bei David Murray sowie auch am San Francisco Conservatory Of Music & New England Conservatory in Boston zu studieren begann. Ihre Musik ist geprägt von einem tiefen Verständnis für Spiritualität und emotionale Kraft\, durch Folk-Melodien und hypnotische Refrains wie auch inspiriert kraftvolle Avantgarde.\nFür ihre erste CD hat sie ein fabelhaftes Quartett zusammengestellt\, zu dem ihr enger Freund\, der aufstrebende New Yorker Pianist Micah Thomas\, und als beeindruckende Rhythmusgruppe Thomas Morgan und Joey Baron gehören. Veröffentlicht wurde dieses\, von keinem geringeren als John Zorn produzierte Debütalbum mit Titel „O\, Sun“ im März 2022 bei dem renommierten Label Tzadik. Weitere Alben folgen mit „O Life\, O Light“ im Verbund mit William Parker und Francisco Mela sowie als weitere Trioformation auch mit Tyshawn Sorey und Micah Thomas. \nBei „open music“ gibt Zoh Amba in aktuellem Trio-Line-up nunmehr ihr Grazdebut! \nLINKS\nhttps://www.facebook.com/zohamba/\nhttp://micah.io/about\nhttp://cor-sano.com/ \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:DUOS: GEORG LAUBE & MILOS MILOJEVIC
DESCRIPTION:Georg Laube- guitar\, vocal\,\nMilos Milojevic – clarinet \nWäre Sven Regener nicht in Bremen sondern im Mürztal geboren und würde er nicht in Berlin-Prenzlauer Berg sondern in Kumberg leben\, dann könnte eine Element of Crime-Platte vielleicht so klingen wie “Laube Liebe Hoffnung”. Jedenfalls aber ist Georg Laube wahrhaftig in seiner Musik und in seinen Texten. Ein Grund mehr\, ihn ins tube`s einzuladen\, denn er präsentiert sich exklusiv von seiner chansonaffinen akustischen Seite her und wird begleitet vom großartigen Milos Milojevic an der Klarinette! \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:DUOS: EVA PLANKTON & PETER TAUCHER
DESCRIPTION:Eva Plankton – vocal\,\nPeter Taucher- guitar / loops \nDie Musik des Duos ist von Melancholie und Fragilität\, aber auch von pulsierenden Grooves und musikalischem Experimentgekennzeichnet.Eva Plankton – eine Sängerin\, die vor zwei Jahren plötzlich aus den unbekannten Tiefen des Musikuniversums aufgetaucht ist\, kreiert mit dem Gitarristen Peter Taucher eine ganz eigenwillige „Duosprache“. \n…..vielleicht Popmusik im weitesten Sinn\, die sich jedoch auch der Rhythmik und Harmonik anderer Musikgenres bedient. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:DUOS: DEELINDE & EMILIANO SAMPAIO
DESCRIPTION:DeeLinde – voice / cello\nEmiliano Sampaio- guitar / trombone \nDas Duo DeeLinde (voice\, cello) & Emiliano Sampaio (guitar\, trombone) ist das Ergebnis einer exotischen Begegnung. DeeLinde und Emiliano Sampaio arbeiten sich in ständigem Crossover durch brasilianische Musik\, österreichische Volksmusik\, Jazz und klassische Traditionen. Das Ergebnis ist Volksmusik in ihrer besten Essenz\, in der Melodie\, Harmonie und Rhythmus organisch mit der Musikalität verbunden sind! \nDeeLinde ist in eine Musikerfamilie hineingeboren. Als Freischaffende Musikerin singt und spielt deeLinde in zahlreichen Projekten\, Ensembles und Produktionen\, die sie bis ins Sydney Opera Haus\, Ägypten\, die USA\, China und die halbe Welt brachten. Zu ihren eigenen Projekten gehören das international gefeierten Streichtrio Netnakisum und das erst gegründete Ensemble Kusimanten. Mit der Band Madame Baheux gewann sie 2014 den World Music Award. Seit 2013 ist sie Mitbegründerin des Kulturverein CiTollArt und Veranstalterin von zahlreichen Konzerten sowie dem CiTollArt Festival. Sie ist sowohl in klassischem Cello ausgebildet als auch Spezialistin für österreichische Volksmusik. Sie ist als Jodellehrerin tätig und tritt in mehreren europäischen Crossover-Bands auf. \nDer in São Paulo (Brasilien) geborene Emiliano Sampaio –  Gitarrist\, Posaunist\, Dirigent\, Arrangeur und Komponist – studierte Gitarre in Brasilien und schloss mit einem Master of Arts ab. Er nahm mit seiner 2003 gegründeten Band Meretrio mit Gustavo Boni am Bass und Luis André am Schlagzeug mehrere CDs in Brasilien auf\,  ehe er 2012 nach Graz übersiedelte\, um bei Ed Partyka und Michael Abene Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst zu studieren.\nIm Jahr 2021 schloss er seine künstlerische Doktorarbeit mit dem Titel „Restructuring Hierarchy Within and Between Jazz and Classical Orchestras“ mit Auszeichnung ab. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:GROOVE - Sokal\, Wressnig\, Deutsch
DESCRIPTION:Harry Sokal – Tenor Saxophone\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\nAlex Deutsch – Drums \nGROOVE- das Dreiergespann bestehend aus Saxophon-Legende Harry Sokal\, dem steirischen Hammond Orgel Aushängeschild Raphael Wressnig und dem charismatischen Drummer Alex Deutsch tun das \,was sie am besten können: Grooven bis die funken sprühen! Dabei wechselt ständig Klangfarbe\, Tempo und Takt. Der Groove\, der in die Beine geht\, die dunklen Klänge des Blues und bopige\, hibbelige Saxonphon-Linien vermitteln grenzenlose Energie und hypnotische Höhenflüge.\nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit etliche „footprints“ in der internationalen Musiklandschaft – mit eigenen innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei Art Farmer\, Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sokal versteht es in erster Linie individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.\nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. Zig Mal wurde der steirische Musiker beim Critics-Poll und Readers Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Authentisches Blues-Feeling und zeitgemäße Funkiness: er repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk\, wobei er zeitgemäßes Rhythmusgefühl mit rohen Roots-Sounds verknüpft und zeigt wie viel Seele und Groove in modernem Soul-Jazz stecken kann.\nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove”. Diesen zelebrieren sie auch mit Elan und Kreativität – bis die Funken sprühen! \nAlbum: “Where Sparks Start to Fly”\nHarry Sokal – GROOVE\nCracked AnEgg Records \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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DESCRIPTION:Harry Sokal – Tenor Saxophone\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\nAlex Deutsch – Drums \nGROOVE- das Dreiergespann bestehend aus Saxophon-Legende Harry Sokal\, dem steirischen Hammond Orgel Aushängeschild Raphael Wressnig und dem charismatischen Drummer Alex Deutsch tun das \,was sie am besten können: Grooven bis die funken sprühen! Dabei wechselt ständig Klangfarbe\, Tempo und Takt. Der Groove\, der in die Beine geht\, die dunklen Klänge des Blues und bopige\, hibbelige Saxonphon-Linien vermitteln grenzenlose Energie und hypnotische Höhenflüge.\nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit etliche „footprints“ in der internationalen Musiklandschaft – mit eigenen innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei Art Farmer\, Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sokal versteht es in erster Linie individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.\nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. Zig Mal wurde der steirische Musiker beim Critics-Poll und Readers Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Authentisches Blues-Feeling und zeitgemäße Funkiness: er repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk\, wobei er zeitgemäßes Rhythmusgefühl mit rohen Roots-Sounds verknüpft und zeigt wie viel Seele und Groove in modernem Soul-Jazz stecken kann.\nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove”. Diesen zelebrieren sie auch mit Elan und Kreativität – bis die Funken sprühen! \nAlbum: “Where Sparks Start to Fly”\nHarry Sokal – GROOVE\nCracked AnEgg Records \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:Wolfgang Puschnig FULSOME X
DESCRIPTION:Wolfgang Puschnig – alto sax\, flute\nAsja Valcic – cello\nJon Sass – tuba\nReinhardt Winkler – drums \nBei ihm hatte/hat man nie das Gefühl\, dass eine stilistische Präferierung\, auch nicht innerhalb des Planeten Jazz\, in seinem Schaffen eine vorrangige Bedeutung hätte. Die „Jazznähe“ ist ihm zweifelsfrei eine beständige Inspirationsquelle\, jedoch er hört vielen Musiken der Welt zu. Ob jenen der Neuzeit oder jenen archaisch ethnischen Ursprungs. Somit entgrenzt er seine Musik. Rückt die emotionale Kraft\, das transzendente Befinden in den Fokus. Gespeist aus eben all den Richtungen. Genau dieser Umstand hebt auch seine Spielweise auf eine Ebene des Singulären. Wolfgang Puschnig nach wie vor Schlüsselfigur des österreichischen wie internationalen Jazztreibens oder vielleicht doch besser gesagt avancierter „Musik aktuell“. Ein „Global Player“ im besten\, wahrsten Sinne. Zum x-ten Male mitzuerleben mit seiner hier angesprochenen Formation. Christoph Huber erwähnte eingangs dass dieser Abend zwei vor kurzem verstorbenen Persönlichkeiten des Jazzlebens hierzulande\, dem Photographen Rainer Rygalyk und dem Trommelkünstler Wolfgang Reisinger\, gewidmet ist. \nZur Gehör gebracht wurden Puschnig Originale aus verschiedenen Schaffensperioden. Markenzeichen jener nach wie vor\, markante chromatische Motivik und deren groovige Gliederung. Angereichert mit der Klangfarbigkeit dieser speziellen Besetzung. Ausgeführt in kollektiver Präzision\, unisono oder kontrapunktisch geschichtet\, oder monadisch. Fortschreitend ein Ereignisstrom den Puschnig mit seiner melodischen Unerschöpflichkeit ausdehnt. Teils verschriftet\, teils in kantablen Improvisationen von einmaliger Semiotik. Im Format Thema-Improvisation-Thema\, als Entwicklung in Rubatoform oder auch in klassischem A-A-B-A – Prinzip. Bestechend die gelebte Interaktion des Quartetts\, geprägt von zwingendem Formverständnis\, das auf nötige Spontaneität setzt. Darauf wurzelt gleichsam das Gespür der MusikerInnen für Feinstrukturen\, Schwingungen und Details. Dementsprechend gebaut waren ebenso die Soli aller Beteiligten. Wolfgang Puschnig mit seinem eloquent gegliederten Spiel auf dem Altsaxophon\, einem Ton voller Lebenslust\, reflektiert über Ornette Coleman und den Blues genauso selbstverständlich wie er diverseste volksmusikalische Melodik aushört. Dieses greift sodann in ganz persönlichem Lineament als ganz persönliche phrasierte Sangbarkeit\, die forsch wie sanftmütig sein kann\, ineinander. Spannungserhöhend agiert Puschnig\, entsprechend seines kompositorischen Ansatzes\, auch hier mit Auslassungen\, Retardationen\, harmonischen Reibungen\, konträren Rhythmuskürzel. An der Flöte\, die er als einer der derzeit Herausragendsten handhabt\, nützt Puschnig perkussive Elemente bzw. Multiphonics. Der unermüdliche Ideengeber. Das nützten und bekräftigten seine PartnerInnen in hohem Maße. Asja Valcic bespielte ihr Cello mit einer improvisatorischen Gelöstheit die Ihresgleichen sucht. In diversen Duo-Settings initiierte sie nebst zumeist „kraftkämmerischer“ Aktivität\, „jazzkämmerliches“ Flair. Tiefklangvirtuose Jon Sass „intubierte“ gewandtest knifflige Basslines\, Walking Lines\, funky Grooves. Glanzstück war u.a. ein Dialog mit Reinhardt Winkler mit ad hoc-findigen\, rhythmischen Akzentuierungsverschachtelungen. Wie überhaupt der Schlagzeuger mit subtiler Schubkraft agierte. À la Ed Blackwell tänzelten die Sticks über Felle und Blech und er ist ein Meister des Rolls – so wurde Winklerisches daraus. Welch emotionale Wärme\, aufmerksame Laisser-faire jegliches Puschnig-Team auszeichnet – „Vox Humana“. Abrundend tritt weiters der Band-Sound hinzu. Ein Primär-Parameter der paritätisch neben Melodik\, Rhythmik\, Harmonik und Form tritt und engverbunden mit dem Ausdruck ist. In einer seiner humorigen Ansagen\, er kann das\, zitierte Puschnig einen Grundsatz aus der Ornette Colemanschen Musikphilosophie der ihn leitet: „It ́s a mistake\, when you correct it“. So und das alles stelle man sich auf einem fliegenden Teppich vor. Fulsome X – Awesome from A to Z. (Hannes Schweiger)
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DESCRIPTION:Agata Lawicka – trumpet\, flugelhorn\nDawid Toklowicz – bass clarinet\nSzymon Kowalik – tenor saxophone\nRafat Jackiewicz – soprano and alto saxophone\nDominik Tukaszczyk – trombone\nJan Jarecki – compositions\, piano\,\nRhodes Michat Aftyka – double bass\nMaksymilian Kreft – drums \nSo international waren die Bewerbungen für den Nachwuchspreis des Internationalen Jazzfestivals Burghausen noch nie! Aus rund 60 Bewerbungen hat die Jury 5 Finalisten ausgewählt. \nDie größte Formation des Nachwuchspreises kommt aus Polen und macht auf dem Weg zum diesjährigen Festival einen „ Boxenstopp in Graz: Das Jarecki Jazz Oktet setzt sich aus Musikern zusammen\, die bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen haben und auf der Bühne ein kohärentes musikalisches Ganzes schaffen. Der Leiter der Gruppe ist Jan Jarecki\, ein Pianist und Komponist\, der sich zum Ziel gesetzt hat\, komplette neue Stücke für ein achtköpfiges Ensemble zu schreiben\, das aus fünf Blasinstrumenten und einer Rhythmusgruppe besteht. Das Besondere an diesem Projekt: es soll das einzige Jazzoktett in Polen mit Blasinstrumenten sein. So jedenfalls schaut Zukunft aus\, einfach großartig!
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DESCRIPTION:20:00 SAMAMBAIA\nMarco da Costa – guitar & vocals\nFagner Wesley – piano \n21:00 MERETRIO\nLuis Oliveira – drums & percussion\nIvar Krizic – bass\nEmiliano Sampaio – guitar & trombone \n22:00. THAMIRES TANNOUS & MICHI RUZITSCHKA BAND\nThamires Tannous – vocals\nMichi Ruzitschka – guitar\nLuis Oliveira – drums & percussion\nIvar Krizic – bass \n23:00. BRAZILIAN JAZZ PARTY – open end… \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:Hank Roberts Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nHank Roberts – cello\, vocals\nAruán Ortiz – piano\nMatt Wilson – drums \nPROGRAMM\nIm Laufe seiner fast fünf Jahrzehnte währenden Karriere hat Hank Roberts als Cellist\, Sänger und Komponist eine überzeugende\, authentische und originäre Stimme entwickelt\, die Jazz-Einflüsse\, abstrakte Improvisationen\, gefühlvolle Folk-Melodien\, komplexe New-Music-Kompositionen und energiegeladene Rocksongs umfasst. Er gilt als einer der wichtigsten Innovatoren im Bereich des Cellospiels. \nDer in Terre Haute\, Indiana\, geborene Roberts machte sich zunächst in der legendären New Yorker Downtown-Szene der 1980er Jahre an der Seite von Bill Frisell\, Tim Berne\, Marc Ribot und John Zorn einen Namen und fand eine zweite Heimat in der berühmten Knitting Factory. Derzeit ist er Mitglied von Bill Frisell´s „Harmony“ und bereits seit 1985 regelmäßiger Tourneepartner und Studiomusiker bei vielen Projekten des gefeierten Gitarristen\, u.a. auf dessen Grammy-gekröntem Album „Unspeakable“. Roberts hat Bühnen und Aufnahmestudios mit einigen der berühmtesten Musiker der Welt geteilt. Er hat 10 Alben als Leader und Co-Leader auf dem Label „Winter & Winter“  aufgenommen\, sowie zahlreiche eigene Aufnahmen veröffentlicht. Seine 2008 erschienene CD „Green“ mit dem Schlagzeuger Jim Black und dem Gitarristen Marc Ducret wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Jazz ausgezeichnet. Seine Trioaufnahme mit Jacob Sacks und Vinnie Sperrazza („Congeries of Ethereal Phenomenon“) wurde 2019 auf Newvelle Records veröffentlicht\, 2021 erschien bei Sunnyside Records „Science of Love“ mit seinem Hank Roberts Sextet. \nBei „open music“ ist der Meistercellist nunmehr in aktuellem Trio-Line-up zu erleben\, bei dem Matt Wilson (die amerikanische Jazz Journalist Association wählte ihn 2018 zum „Musician of the Year“ und sein Album „Honey and Salt“ auch gleich zum „Record of the Year“) an die Stelle von Nasheet Waits tritt und der famose kubanische Musiker und Komponist Aruán Ortiz (er ist – inzwischen in Brooklyn ansässig – seit über 15 Jahren in der progressiven Jazz- und Avantgarde-Szene der USA aktiv) in die Tasten greift. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://www.hankrobertsmusic.com/\nhttp://www.aruan-ortiz.com/\nhttps://www.mattwilsonjazz.com/\n \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Marius Neset „Happy“ (N)
DESCRIPTION:Marius Neset – tenor & soprano saxophone\nElliot Galvin – keyboards\nMagnus Hjorth – piano\nConor Chaplin – bass\nAnton Eger – drums\, percussion \nGroße Musiker waren oft ihrer Zeit voraus. Vielleicht ist der Saxofonist Marius Neset deshalb zwar einer der von Kritik und Fachwelt am meisten gefeierten europäischen Jazzer\, aber noch kein »Volksheld«: Zu verblüffend\, komplex\, ja visionär ist bislang die Musik des Mannes. Nesets Einladung am 3. September 2022 zu den BBC Proms\, eines der weltweit bedeutendsten Klassikfestivals in der ehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall\, bestätigt seinen Ausnahmestatus. \nMit seinem neuen Album könnte seine Popularität freilich wachsen: Zieht er doch auf „Happy“ erstmals den Pop\, Soul und Funk der Siebziger- und Achtzigerjahre in seine Welt: „Die im Titel steckende ‚Message’ dieses Albums ist sehr einfach\, aber dafür auch sehr stark“\, sagt Neset. „Wir hatten bei der Aufnahme des Albums wirklich eine gute Zeit. Eine Woche im Studio\, Tag und Nacht\, alle waren enthusiastisch. Der lange Entstehungsprozess hat sich da einfach in glückliche Momente aufgelöst.“ Neset gibt zu\, dass er bei seinen Kompositionen früher oft von den dunklen Seiten des Weltgeschehens beeinflusst wurde. Angesichts der vielen aktuellen Krisen entschied er sich diesmal\, etwas dagegen zu setzten. „Happy Music“ also\, aber ohne freilich seine eigene musikalische DNA zu verleugnen oder aufzugeben. (Pressetext)
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SUMMARY:ALPINE AIR
DESCRIPTION:Heinrich von Kalnein – Tenor- & Soprano Sax\, Flöten\nJakob Helling – Trompete\, Flügelhorn\nSilke Eberhard – Alto Sax Klarinette\nAlois Eberl – Posaune\nHanno Busch – E-Gitarre\nSebastian Scobel – Piano\nGina Schwarz – Kontrabass\nReini Schmölzer – Drums  \nEin Gipfeltreffen der ganz besonderen Art verspricht diese neue von Heinrich von Kalnein und Jakob Helling geleitete deutsch-österreichische Formation.\nImpulsgeber war die in Bremen beheimatete internationale Fachmesse jazzahead\, deren Initiative die beiden Bandleader gerne folgten und mit SAME\, BUT DIFFERENT ein Ensemble zusammenstellten\, in dem sich einige der herausragenden MusikerInnen beider Länder in Form einer farbenreichen achtköpfigen Band vereint wiederfinden.\nVor der offiziellen Festivaleröffnung am 27.03.23 in Bremen gibt es einige wenige auserwählte Clubkonzerte.\nWie meinte der österreichische Kabarettist Karl Farkas schon 1957 treffend zu diesem Thema: „Aber wir Österreicher unterscheiden uns doch von den Deutschen durch so mancherlei\, besonders durch die gleiche Sprache.“ \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at\nTickets: € 25.-\, erm.: 20.-\nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:Café Drechsler
DESCRIPTION:Ulrich Drechsler – saxophones\, reeds\,\nOliver Steger – double bass\,\nAlex Deutsch – drums \nDas Trio rund um Schlagzeuger Alex Deutsch\, Bassist Oliver Steger und Saxophonist Ulrich Drechsler\, entwickelte Anfang des Jahrtausends einen komplett eigenständigen und unverwechselbaren musikalischen Stil\, der die Musikwelt  ganz schön aufhorchen ließ. Anno 2000 gegründet\, als die Granden des Trip Hop damit beschäftigt waren\, akustische Sounds zu samplen und in einen elektronischen Kontext zu bringen\, arbeitete das Trio bereits an einem Gegenentwurf: den elektronischen Clubsound akustisch und virtuos zum Leben zu erwecken. Unplugged und ohne Filter\, mit nur einem Ziel – ihr Publikum zum Tanzen zu bringen! So steht Café Drechsler ihre unverwechselbare Mischung aus Jazz\, Funk\, Soul\, TripHop\, Breakbeats und darüber hinaus auch weiterhin in ihrem 20.-jährigen Bestehen ausgezeichnet und die Konzerte sind nach wie vor ein absolutes Must-see. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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DESCRIPTION:Ulrich Drechsler – saxophones\, reeds\,\nOliver Steger – double bass\,\nAlex Deutsch – drums \nDas Trio rund um Schlagzeuger Alex Deutsch\, Bassist Oliver Steger und Saxophonist Ulrich Drechsler\, entwickelte Anfang des Jahrtausends einen komplett eigenständigen und unverwechselbaren musikalischen Stil\, der die Musikwelt  ganz schön aufhorchen ließ. Anno 2000 gegründet\, als die Granden des Trip Hop damit beschäftigt waren\, akustische Sounds zu samplen und in einen elektronischen Kontext zu bringen\, arbeitete das Trio bereits an einem Gegenentwurf: den elektronischen Clubsound akustisch und virtuos zum Leben zu erwecken. Unplugged und ohne Filter\, mit nur einem Ziel – ihr Publikum zum Tanzen zu bringen! So steht Café Drechsler ihre unverwechselbare Mischung aus Jazz\, Funk\, Soul\, TripHop\, Breakbeats und darüber hinaus auch weiterhin in ihrem 20.-jährigen Bestehen ausgezeichnet und die Konzerte sind nach wie vor ein absolutes Must-see. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:Café Drechsler	feat.	Martin Klein
DESCRIPTION:Ulrich Drechsler – saxophones\, reeds\,\nOliver Steger – double bass\,\nAlex Deutsch – drums\nMartin Klein – piano\, vocals \nDas Trio rund um Schlagzeuger Alex Deutsch\, Bassist Oliver Steger und Saxophonist Ulrich Drechsler\, entwickelte Anfang des Jahrtausends einen komplett eigenständigen und unverwechselbaren musikalischen Stil\, der die Musikwelt  ganz schön aufhorchen ließ. Anno 2000 gegründet\, als die Granden des Trip Hop damit beschäftigt waren\, akustische Sounds zu samplen und in einen elektronischen Kontext zu bringen\, arbeitete das Trio bereits an einem Gegenentwurf: den elektronischen Clubsound akustisch und virtuos zum Leben zu erwecken. Unplugged und ohne Filter\, mit nur einem Ziel – ihr Publikum zum Tanzen zu bringen! So steht Café Drechsler ihre unverwechselbare Mischung aus Jazz\, Funk\, Soul\, TripHop\, Breakbeats und darüber hinaus auch weiterhin in ihrem 20.-jährigen Bestehen ausgezeichnet und die Konzerte sind nach wie vor ein absolutes Must-see. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:JOEL FRAHM TRIO
DESCRIPTION:Joel Frahm – tenorsaxophon\nDan Loomis – bass\nErnesto Cervini – drums \nEin Da Capo für den Großmeister!\nIm vergangenen Mai war Joel Frahm erstmalig im tube`s zu Gast. Er eroberte die Herzen aller Gäste im Sturm\, riss uns von den Sesseln und ließ uns atemlos zurück: „Eine sich mit voller Kraft ins Saxofon ergießende Naturgewalt! Das ist die erste Assoziation\, welche sich beim Spiel des New Yorkers Joel Frahm einstellt.“\nJoel Frahm gilt unter Jazzliebhabern als einer der schillerndsten Vertreter des modernen Tenorsaxophons. Eine unübertroffene emotionale Projektion und herausragendes technisches Können prägen stets sein Spiel\, das sich durch großes Traditionsbewusstsein auszeichnet und Einflüsse von Jazz\, Funk\, Rock und Blues vereint.\nDer Saxophonist Joel Frahm\, eine etablierte Jazzgröße in New York\, macht auf seiner Europatournee Station im Grazer tube`s. Frahm\, der auf insgesamt mehr als 100 Aufnahmen erscheint und mit Jazzgrößen wie Dianne Schuur\, Kurt Elling oder Brad Mehldau gespielt hat\, ist ein großer Geschichtenerzähler am Tenorsaxophon. Am Schlagzeug ist an diesem Abend der Kanadier Ernesto Cervini zu hören\, Dritter im Bunde ist der ebenfalls in New York tätige Bassist und Bandleader Dan Loomis.
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DESCRIPTION:Joel Frahm – tenorsaxophon\nDan Loomis – bass\nErnesto Cervini – drums \nEin Da Capo für den Großmeister!\nIm vergangenen Mai war Joel Frahm erstmalig im tube`s zu Gast. Er eroberte die Herzen aller Gäste im Sturm\, riss uns von den Sesseln und ließ uns atemlos zurück: „Eine sich mit voller Kraft ins Saxofon ergießende Naturgewalt! Das ist die erste Assoziation\, welche sich beim Spiel des New Yorkers Joel Frahm einstellt.“\nJoel Frahm gilt unter Jazzliebhabern als einer der schillerndsten Vertreter des modernen Tenorsaxophons. Eine unübertroffene emotionale Projektion und herausragendes technisches Können prägen stets sein Spiel\, das sich durch großes Traditionsbewusstsein auszeichnet und Einflüsse von Jazz\, Funk\, Rock und Blues vereint.\nDer Saxophonist Joel Frahm\, eine etablierte Jazzgröße in New York\, macht auf seiner Europatournee Station im Grazer tube`s. Frahm\, der auf insgesamt mehr als 100 Aufnahmen erscheint und mit Jazzgrößen wie Dianne Schuur\, Kurt Elling oder Brad Mehldau gespielt hat\, ist ein großer Geschichtenerzähler am Tenorsaxophon. Am Schlagzeug ist an diesem Abend der Kanadier Ernesto Cervini zu hören\, Dritter im Bunde ist der ebenfalls in New York tätige Bassist und Bandleader Dan Loomis.
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