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SUMMARY:GROOVE - Sokal\, Wressnig\, Deutsch
DESCRIPTION:Harry Sokal – Tenor Saxophone\nRaphael Wressnig – Hammond B-3 organ\nAlex Deutsch – Drums \nGROOVE- das Dreiergespann bestehend aus Saxophon-Legende Harry Sokal\, dem steirischen Hammond Orgel Aushängeschild Raphael Wressnig und dem charismatischen Drummer Alex Deutsch tun das \,was sie am besten können: Grooven bis die funken sprühen! Dabei wechselt ständig Klangfarbe\, Tempo und Takt. Der Groove\, der in die Beine geht\, die dunklen Klänge des Blues und bopige\, hibbelige Saxonphon-Linien vermitteln grenzenlose Energie und hypnotische Höhenflüge.\nHarry Sokal hinterließ in der Vergangenheit etliche „footprints“ in der internationalen Musiklandschaft – mit eigenen innovativen Projekten wie Depart\, Full Circle\, Ahead Voices\, als kompetenter Sideman bei Art Farmer\, Carla Bley oder Joe Zawinul – und vor allem durch sein virtuoses Spiel im Vienna Art Orchestra. Sokal versteht es in erster Linie individuelle technische Perfektion in den Dienst der musikalischen Sache zu stellen. Ein „musician’s musician“ par excellence\, für den es primär um den Inhalt und erst sekundär um den Applaus geht.\nRaphael Wressnig ist durch sein einzigartiges\, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. Zig Mal wurde der steirische Musiker beim Critics-Poll und Readers Poll der Jazz-Bibel DownBeat als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Authentisches Blues-Feeling und zeitgemäße Funkiness: er repräsentiert eine Schnittstelle zwischen Soul\, Jazz und Funk\, wobei er zeitgemäßes Rhythmusgefühl mit rohen Roots-Sounds verknüpft und zeigt wie viel Seele und Groove in modernem Soul-Jazz stecken kann.\nAlex Deutsch lebt nach Jahren in den USA nun wieder in Österreich und macht hier sowohl als einer der besten Drummer (Hans Koller-Preisträger als Musiker des Jahres 2006) als auch als Produzent (Anna F.\, Cafe Drechsler\, etc) von sich reden. Gemeinsam sind Harry Sokal\, Raphael Wressnig und Alex Deutsch „Groove”. Diesen zelebrieren sie auch mit Elan und Kreativität – bis die Funken sprühen! \nAlbum: “Where Sparks Start to Fly”\nHarry Sokal – GROOVE\nCracked AnEgg Records \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:Wolfgang Puschnig FULSOME X
DESCRIPTION:Wolfgang Puschnig – alto sax\, flute\nAsja Valcic – cello\nJon Sass – tuba\nReinhardt Winkler – drums \nBei ihm hatte/hat man nie das Gefühl\, dass eine stilistische Präferierung\, auch nicht innerhalb des Planeten Jazz\, in seinem Schaffen eine vorrangige Bedeutung hätte. Die „Jazznähe“ ist ihm zweifelsfrei eine beständige Inspirationsquelle\, jedoch er hört vielen Musiken der Welt zu. Ob jenen der Neuzeit oder jenen archaisch ethnischen Ursprungs. Somit entgrenzt er seine Musik. Rückt die emotionale Kraft\, das transzendente Befinden in den Fokus. Gespeist aus eben all den Richtungen. Genau dieser Umstand hebt auch seine Spielweise auf eine Ebene des Singulären. Wolfgang Puschnig nach wie vor Schlüsselfigur des österreichischen wie internationalen Jazztreibens oder vielleicht doch besser gesagt avancierter „Musik aktuell“. Ein „Global Player“ im besten\, wahrsten Sinne. Zum x-ten Male mitzuerleben mit seiner hier angesprochenen Formation. Christoph Huber erwähnte eingangs dass dieser Abend zwei vor kurzem verstorbenen Persönlichkeiten des Jazzlebens hierzulande\, dem Photographen Rainer Rygalyk und dem Trommelkünstler Wolfgang Reisinger\, gewidmet ist. \nZur Gehör gebracht wurden Puschnig Originale aus verschiedenen Schaffensperioden. Markenzeichen jener nach wie vor\, markante chromatische Motivik und deren groovige Gliederung. Angereichert mit der Klangfarbigkeit dieser speziellen Besetzung. Ausgeführt in kollektiver Präzision\, unisono oder kontrapunktisch geschichtet\, oder monadisch. Fortschreitend ein Ereignisstrom den Puschnig mit seiner melodischen Unerschöpflichkeit ausdehnt. Teils verschriftet\, teils in kantablen Improvisationen von einmaliger Semiotik. Im Format Thema-Improvisation-Thema\, als Entwicklung in Rubatoform oder auch in klassischem A-A-B-A – Prinzip. Bestechend die gelebte Interaktion des Quartetts\, geprägt von zwingendem Formverständnis\, das auf nötige Spontaneität setzt. Darauf wurzelt gleichsam das Gespür der MusikerInnen für Feinstrukturen\, Schwingungen und Details. Dementsprechend gebaut waren ebenso die Soli aller Beteiligten. Wolfgang Puschnig mit seinem eloquent gegliederten Spiel auf dem Altsaxophon\, einem Ton voller Lebenslust\, reflektiert über Ornette Coleman und den Blues genauso selbstverständlich wie er diverseste volksmusikalische Melodik aushört. Dieses greift sodann in ganz persönlichem Lineament als ganz persönliche phrasierte Sangbarkeit\, die forsch wie sanftmütig sein kann\, ineinander. Spannungserhöhend agiert Puschnig\, entsprechend seines kompositorischen Ansatzes\, auch hier mit Auslassungen\, Retardationen\, harmonischen Reibungen\, konträren Rhythmuskürzel. An der Flöte\, die er als einer der derzeit Herausragendsten handhabt\, nützt Puschnig perkussive Elemente bzw. Multiphonics. Der unermüdliche Ideengeber. Das nützten und bekräftigten seine PartnerInnen in hohem Maße. Asja Valcic bespielte ihr Cello mit einer improvisatorischen Gelöstheit die Ihresgleichen sucht. In diversen Duo-Settings initiierte sie nebst zumeist „kraftkämmerischer“ Aktivität\, „jazzkämmerliches“ Flair. Tiefklangvirtuose Jon Sass „intubierte“ gewandtest knifflige Basslines\, Walking Lines\, funky Grooves. Glanzstück war u.a. ein Dialog mit Reinhardt Winkler mit ad hoc-findigen\, rhythmischen Akzentuierungsverschachtelungen. Wie überhaupt der Schlagzeuger mit subtiler Schubkraft agierte. À la Ed Blackwell tänzelten die Sticks über Felle und Blech und er ist ein Meister des Rolls – so wurde Winklerisches daraus. Welch emotionale Wärme\, aufmerksame Laisser-faire jegliches Puschnig-Team auszeichnet – „Vox Humana“. Abrundend tritt weiters der Band-Sound hinzu. Ein Primär-Parameter der paritätisch neben Melodik\, Rhythmik\, Harmonik und Form tritt und engverbunden mit dem Ausdruck ist. In einer seiner humorigen Ansagen\, er kann das\, zitierte Puschnig einen Grundsatz aus der Ornette Colemanschen Musikphilosophie der ihn leitet: „It ́s a mistake\, when you correct it“. So und das alles stelle man sich auf einem fliegenden Teppich vor. Fulsome X – Awesome from A to Z. (Hannes Schweiger)
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DESCRIPTION:Wolfgang Puschnig – alto sax\, flute\nAsja Valcic – cello\nJon Sass – tuba\nReinhardt Winkler – drums \nBei ihm hatte/hat man nie das Gefühl\, dass eine stilistische Präferierung\, auch nicht innerhalb des Planeten Jazz\, in seinem Schaffen eine vorrangige Bedeutung hätte. Die „Jazznähe“ ist ihm zweifelsfrei eine beständige Inspirationsquelle\, jedoch er hört vielen Musiken der Welt zu. Ob jenen der Neuzeit oder jenen archaisch ethnischen Ursprungs. Somit entgrenzt er seine Musik. Rückt die emotionale Kraft\, das transzendente Befinden in den Fokus. Gespeist aus eben all den Richtungen. Genau dieser Umstand hebt auch seine Spielweise auf eine Ebene des Singulären. Wolfgang Puschnig nach wie vor Schlüsselfigur des österreichischen wie internationalen Jazztreibens oder vielleicht doch besser gesagt avancierter „Musik aktuell“. Ein „Global Player“ im besten\, wahrsten Sinne. Zum x-ten Male mitzuerleben mit seiner hier angesprochenen Formation. Christoph Huber erwähnte eingangs dass dieser Abend zwei vor kurzem verstorbenen Persönlichkeiten des Jazzlebens hierzulande\, dem Photographen Rainer Rygalyk und dem Trommelkünstler Wolfgang Reisinger\, gewidmet ist. \nZur Gehör gebracht wurden Puschnig Originale aus verschiedenen Schaffensperioden. Markenzeichen jener nach wie vor\, markante chromatische Motivik und deren groovige Gliederung. Angereichert mit der Klangfarbigkeit dieser speziellen Besetzung. Ausgeführt in kollektiver Präzision\, unisono oder kontrapunktisch geschichtet\, oder monadisch. Fortschreitend ein Ereignisstrom den Puschnig mit seiner melodischen Unerschöpflichkeit ausdehnt. Teils verschriftet\, teils in kantablen Improvisationen von einmaliger Semiotik. Im Format Thema-Improvisation-Thema\, als Entwicklung in Rubatoform oder auch in klassischem A-A-B-A – Prinzip. Bestechend die gelebte Interaktion des Quartetts\, geprägt von zwingendem Formverständnis\, das auf nötige Spontaneität setzt. Darauf wurzelt gleichsam das Gespür der MusikerInnen für Feinstrukturen\, Schwingungen und Details. Dementsprechend gebaut waren ebenso die Soli aller Beteiligten. Wolfgang Puschnig mit seinem eloquent gegliederten Spiel auf dem Altsaxophon\, einem Ton voller Lebenslust\, reflektiert über Ornette Coleman und den Blues genauso selbstverständlich wie er diverseste volksmusikalische Melodik aushört. Dieses greift sodann in ganz persönlichem Lineament als ganz persönliche phrasierte Sangbarkeit\, die forsch wie sanftmütig sein kann\, ineinander. Spannungserhöhend agiert Puschnig\, entsprechend seines kompositorischen Ansatzes\, auch hier mit Auslassungen\, Retardationen\, harmonischen Reibungen\, konträren Rhythmuskürzel. An der Flöte\, die er als einer der derzeit Herausragendsten handhabt\, nützt Puschnig perkussive Elemente bzw. Multiphonics. Der unermüdliche Ideengeber. Das nützten und bekräftigten seine PartnerInnen in hohem Maße. Asja Valcic bespielte ihr Cello mit einer improvisatorischen Gelöstheit die Ihresgleichen sucht. In diversen Duo-Settings initiierte sie nebst zumeist „kraftkämmerischer“ Aktivität\, „jazzkämmerliches“ Flair. Tiefklangvirtuose Jon Sass „intubierte“ gewandtest knifflige Basslines\, Walking Lines\, funky Grooves. Glanzstück war u.a. ein Dialog mit Reinhardt Winkler mit ad hoc-findigen\, rhythmischen Akzentuierungsverschachtelungen. Wie überhaupt der Schlagzeuger mit subtiler Schubkraft agierte. À la Ed Blackwell tänzelten die Sticks über Felle und Blech und er ist ein Meister des Rolls – so wurde Winklerisches daraus. Welch emotionale Wärme\, aufmerksame Laisser-faire jegliches Puschnig-Team auszeichnet – „Vox Humana“. Abrundend tritt weiters der Band-Sound hinzu. Ein Primär-Parameter der paritätisch neben Melodik\, Rhythmik\, Harmonik und Form tritt und engverbunden mit dem Ausdruck ist. In einer seiner humorigen Ansagen\, er kann das\, zitierte Puschnig einen Grundsatz aus der Ornette Colemanschen Musikphilosophie der ihn leitet: „It ́s a mistake\, when you correct it“. So und das alles stelle man sich auf einem fliegenden Teppich vor. Fulsome X – Awesome from A to Z. (Hannes Schweiger)
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DESCRIPTION:Agata Lawicka – trumpet\, flugelhorn\nDawid Toklowicz – bass clarinet\nSzymon Kowalik – tenor saxophone\nRafat Jackiewicz – soprano and alto saxophone\nDominik Tukaszczyk – trombone\nJan Jarecki – compositions\, piano\,\nRhodes Michat Aftyka – double bass\nMaksymilian Kreft – drums \nSo international waren die Bewerbungen für den Nachwuchspreis des Internationalen Jazzfestivals Burghausen noch nie! Aus rund 60 Bewerbungen hat die Jury 5 Finalisten ausgewählt. \nDie größte Formation des Nachwuchspreises kommt aus Polen und macht auf dem Weg zum diesjährigen Festival einen „ Boxenstopp in Graz: Das Jarecki Jazz Oktet setzt sich aus Musikern zusammen\, die bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen haben und auf der Bühne ein kohärentes musikalisches Ganzes schaffen. Der Leiter der Gruppe ist Jan Jarecki\, ein Pianist und Komponist\, der sich zum Ziel gesetzt hat\, komplette neue Stücke für ein achtköpfiges Ensemble zu schreiben\, das aus fünf Blasinstrumenten und einer Rhythmusgruppe besteht. Das Besondere an diesem Projekt: es soll das einzige Jazzoktett in Polen mit Blasinstrumenten sein. So jedenfalls schaut Zukunft aus\, einfach großartig!
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DESCRIPTION:20:00 SAMAMBAIA\nMarco da Costa – guitar & vocals\nFagner Wesley – piano \n21:00 MERETRIO\nLuis Oliveira – drums & percussion\nIvar Krizic – bass\nEmiliano Sampaio – guitar & trombone \n22:00. THAMIRES TANNOUS & MICHI RUZITSCHKA BAND\nThamires Tannous – vocals\nMichi Ruzitschka – guitar\nLuis Oliveira – drums & percussion\nIvar Krizic – bass \n23:00. BRAZILIAN JAZZ PARTY – open end… \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:Hank Roberts Trio
DESCRIPTION:open music presents: \nHank Roberts – cello\, vocals\nAruán Ortiz – piano\nMatt Wilson – drums \nPROGRAMM\nIm Laufe seiner fast fünf Jahrzehnte währenden Karriere hat Hank Roberts als Cellist\, Sänger und Komponist eine überzeugende\, authentische und originäre Stimme entwickelt\, die Jazz-Einflüsse\, abstrakte Improvisationen\, gefühlvolle Folk-Melodien\, komplexe New-Music-Kompositionen und energiegeladene Rocksongs umfasst. Er gilt als einer der wichtigsten Innovatoren im Bereich des Cellospiels. \nDer in Terre Haute\, Indiana\, geborene Roberts machte sich zunächst in der legendären New Yorker Downtown-Szene der 1980er Jahre an der Seite von Bill Frisell\, Tim Berne\, Marc Ribot und John Zorn einen Namen und fand eine zweite Heimat in der berühmten Knitting Factory. Derzeit ist er Mitglied von Bill Frisell´s „Harmony“ und bereits seit 1985 regelmäßiger Tourneepartner und Studiomusiker bei vielen Projekten des gefeierten Gitarristen\, u.a. auf dessen Grammy-gekröntem Album „Unspeakable“. Roberts hat Bühnen und Aufnahmestudios mit einigen der berühmtesten Musiker der Welt geteilt. Er hat 10 Alben als Leader und Co-Leader auf dem Label „Winter & Winter“  aufgenommen\, sowie zahlreiche eigene Aufnahmen veröffentlicht. Seine 2008 erschienene CD „Green“ mit dem Schlagzeuger Jim Black und dem Gitarristen Marc Ducret wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Jazz ausgezeichnet. Seine Trioaufnahme mit Jacob Sacks und Vinnie Sperrazza („Congeries of Ethereal Phenomenon“) wurde 2019 auf Newvelle Records veröffentlicht\, 2021 erschien bei Sunnyside Records „Science of Love“ mit seinem Hank Roberts Sextet. \nBei „open music“ ist der Meistercellist nunmehr in aktuellem Trio-Line-up zu erleben\, bei dem Matt Wilson (die amerikanische Jazz Journalist Association wählte ihn 2018 zum „Musician of the Year“ und sein Album „Honey and Salt“ auch gleich zum „Record of the Year“) an die Stelle von Nasheet Waits tritt und der famose kubanische Musiker und Komponist Aruán Ortiz (er ist – inzwischen in Brooklyn ansässig – seit über 15 Jahren in der progressiven Jazz- und Avantgarde-Szene der USA aktiv) in die Tasten greift. Grazpremiere! \nLINKS\nhttps://www.hankrobertsmusic.com/\nhttp://www.aruan-ortiz.com/\nhttps://www.mattwilsonjazz.com/\n \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Marius Neset „Happy“ (N)
DESCRIPTION:Marius Neset – tenor & soprano saxophone\nElliot Galvin – keyboards\nMagnus Hjorth – piano\nConor Chaplin – bass\nAnton Eger – drums\, percussion \nGroße Musiker waren oft ihrer Zeit voraus. Vielleicht ist der Saxofonist Marius Neset deshalb zwar einer der von Kritik und Fachwelt am meisten gefeierten europäischen Jazzer\, aber noch kein »Volksheld«: Zu verblüffend\, komplex\, ja visionär ist bislang die Musik des Mannes. Nesets Einladung am 3. September 2022 zu den BBC Proms\, eines der weltweit bedeutendsten Klassikfestivals in der ehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall\, bestätigt seinen Ausnahmestatus. \nMit seinem neuen Album könnte seine Popularität freilich wachsen: Zieht er doch auf „Happy“ erstmals den Pop\, Soul und Funk der Siebziger- und Achtzigerjahre in seine Welt: „Die im Titel steckende ‚Message’ dieses Albums ist sehr einfach\, aber dafür auch sehr stark“\, sagt Neset. „Wir hatten bei der Aufnahme des Albums wirklich eine gute Zeit. Eine Woche im Studio\, Tag und Nacht\, alle waren enthusiastisch. Der lange Entstehungsprozess hat sich da einfach in glückliche Momente aufgelöst.“ Neset gibt zu\, dass er bei seinen Kompositionen früher oft von den dunklen Seiten des Weltgeschehens beeinflusst wurde. Angesichts der vielen aktuellen Krisen entschied er sich diesmal\, etwas dagegen zu setzten. „Happy Music“ also\, aber ohne freilich seine eigene musikalische DNA zu verleugnen oder aufzugeben. (Pressetext)
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DESCRIPTION:Heinrich von Kalnein – Tenor- & Soprano Sax\, Flöten\nJakob Helling – Trompete\, Flügelhorn\nSilke Eberhard – Alto Sax Klarinette\nAlois Eberl – Posaune\nHanno Busch – E-Gitarre\nSebastian Scobel – Piano\nGina Schwarz – Kontrabass\nReini Schmölzer – Drums  \nEin Gipfeltreffen der ganz besonderen Art verspricht diese neue von Heinrich von Kalnein und Jakob Helling geleitete deutsch-österreichische Formation.\nImpulsgeber war die in Bremen beheimatete internationale Fachmesse jazzahead\, deren Initiative die beiden Bandleader gerne folgten und mit SAME\, BUT DIFFERENT ein Ensemble zusammenstellten\, in dem sich einige der herausragenden MusikerInnen beider Länder in Form einer farbenreichen achtköpfigen Band vereint wiederfinden.\nVor der offiziellen Festivaleröffnung am 27.03.23 in Bremen gibt es einige wenige auserwählte Clubkonzerte.\nWie meinte der österreichische Kabarettist Karl Farkas schon 1957 treffend zu diesem Thema: „Aber wir Österreicher unterscheiden uns doch von den Deutschen durch so mancherlei\, besonders durch die gleiche Sprache.“ \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at\nTickets: € 25.-\, erm.: 20.-\nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:Café Drechsler
DESCRIPTION:Ulrich Drechsler – saxophones\, reeds\,\nOliver Steger – double bass\,\nAlex Deutsch – drums \nDas Trio rund um Schlagzeuger Alex Deutsch\, Bassist Oliver Steger und Saxophonist Ulrich Drechsler\, entwickelte Anfang des Jahrtausends einen komplett eigenständigen und unverwechselbaren musikalischen Stil\, der die Musikwelt  ganz schön aufhorchen ließ. Anno 2000 gegründet\, als die Granden des Trip Hop damit beschäftigt waren\, akustische Sounds zu samplen und in einen elektronischen Kontext zu bringen\, arbeitete das Trio bereits an einem Gegenentwurf: den elektronischen Clubsound akustisch und virtuos zum Leben zu erwecken. Unplugged und ohne Filter\, mit nur einem Ziel – ihr Publikum zum Tanzen zu bringen! So steht Café Drechsler ihre unverwechselbare Mischung aus Jazz\, Funk\, Soul\, TripHop\, Breakbeats und darüber hinaus auch weiterhin in ihrem 20.-jährigen Bestehen ausgezeichnet und die Konzerte sind nach wie vor ein absolutes Must-see. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:Café Drechsler	feat.	Martin Klein
DESCRIPTION:Ulrich Drechsler – saxophones\, reeds\,\nOliver Steger – double bass\,\nAlex Deutsch – drums\nMartin Klein – piano\, vocals \nDas Trio rund um Schlagzeuger Alex Deutsch\, Bassist Oliver Steger und Saxophonist Ulrich Drechsler\, entwickelte Anfang des Jahrtausends einen komplett eigenständigen und unverwechselbaren musikalischen Stil\, der die Musikwelt  ganz schön aufhorchen ließ. Anno 2000 gegründet\, als die Granden des Trip Hop damit beschäftigt waren\, akustische Sounds zu samplen und in einen elektronischen Kontext zu bringen\, arbeitete das Trio bereits an einem Gegenentwurf: den elektronischen Clubsound akustisch und virtuos zum Leben zu erwecken. Unplugged und ohne Filter\, mit nur einem Ziel – ihr Publikum zum Tanzen zu bringen! So steht Café Drechsler ihre unverwechselbare Mischung aus Jazz\, Funk\, Soul\, TripHop\, Breakbeats und darüber hinaus auch weiterhin in ihrem 20.-jährigen Bestehen ausgezeichnet und die Konzerte sind nach wie vor ein absolutes Must-see. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:JOEL FRAHM TRIO
DESCRIPTION:Joel Frahm – tenorsaxophon\nDan Loomis – bass\nErnesto Cervini – drums \nEin Da Capo für den Großmeister!\nIm vergangenen Mai war Joel Frahm erstmalig im tube`s zu Gast. Er eroberte die Herzen aller Gäste im Sturm\, riss uns von den Sesseln und ließ uns atemlos zurück: „Eine sich mit voller Kraft ins Saxofon ergießende Naturgewalt! Das ist die erste Assoziation\, welche sich beim Spiel des New Yorkers Joel Frahm einstellt.“\nJoel Frahm gilt unter Jazzliebhabern als einer der schillerndsten Vertreter des modernen Tenorsaxophons. Eine unübertroffene emotionale Projektion und herausragendes technisches Können prägen stets sein Spiel\, das sich durch großes Traditionsbewusstsein auszeichnet und Einflüsse von Jazz\, Funk\, Rock und Blues vereint.\nDer Saxophonist Joel Frahm\, eine etablierte Jazzgröße in New York\, macht auf seiner Europatournee Station im Grazer tube`s. Frahm\, der auf insgesamt mehr als 100 Aufnahmen erscheint und mit Jazzgrößen wie Dianne Schuur\, Kurt Elling oder Brad Mehldau gespielt hat\, ist ein großer Geschichtenerzähler am Tenorsaxophon. Am Schlagzeug ist an diesem Abend der Kanadier Ernesto Cervini zu hören\, Dritter im Bunde ist der ebenfalls in New York tätige Bassist und Bandleader Dan Loomis.
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DESCRIPTION:Joel Frahm – tenorsaxophon\nDan Loomis – bass\nErnesto Cervini – drums \nEin Da Capo für den Großmeister!\nIm vergangenen Mai war Joel Frahm erstmalig im tube`s zu Gast. Er eroberte die Herzen aller Gäste im Sturm\, riss uns von den Sesseln und ließ uns atemlos zurück: „Eine sich mit voller Kraft ins Saxofon ergießende Naturgewalt! Das ist die erste Assoziation\, welche sich beim Spiel des New Yorkers Joel Frahm einstellt.“\nJoel Frahm gilt unter Jazzliebhabern als einer der schillerndsten Vertreter des modernen Tenorsaxophons. Eine unübertroffene emotionale Projektion und herausragendes technisches Können prägen stets sein Spiel\, das sich durch großes Traditionsbewusstsein auszeichnet und Einflüsse von Jazz\, Funk\, Rock und Blues vereint.\nDer Saxophonist Joel Frahm\, eine etablierte Jazzgröße in New York\, macht auf seiner Europatournee Station im Grazer tube`s. Frahm\, der auf insgesamt mehr als 100 Aufnahmen erscheint und mit Jazzgrößen wie Dianne Schuur\, Kurt Elling oder Brad Mehldau gespielt hat\, ist ein großer Geschichtenerzähler am Tenorsaxophon. Am Schlagzeug ist an diesem Abend der Kanadier Ernesto Cervini zu hören\, Dritter im Bunde ist der ebenfalls in New York tätige Bassist und Bandleader Dan Loomis.
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SUMMARY:Raab-Tortiller-van Endert
DESCRIPTION:Lorenz Raab – trumpet\, \nFranck Tortiller – vibraphone\, \nPhilipp van Endert – guitar \nDrei Musiker\, die in unterschiedlichsten Formationen international „on the road” sind\, fanden sich erstmalig anlässlich des Jazzfest Saalfelden/A in der dortigen Pfarrkirche ein\, um ein wunderbares Konzert in ungewohntem Ambiente zu präsentieren. Neben Eigenkompositionen der Musiker stachen zwei Songs heraus: „Air\, Love & Vitamines“ von Harry Pepl und „Little Wing“ von Jimi Hendrix. Dieses Trio wurde vom „Fleck weg“ in den renommierten Porgy & Bess Jazzclub in Wien engagiert. Vom Gotteshaus in den Jazztempel also! Nun erscheint ihre erste CD Produktion\, die sie im Studio eingespielt haben und nun live präsentieren. \nLINKS:\nhttps://lorenzraab.at/\nhttp://www.francktortiller.com/\nhttps://pve.de/\nhttps://youtu.be/mPK7zbFm6BE \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at\nTickets: € 30.- / erm.: € 20.-\nInfo-phone: 0664 – 927 527 5
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SUMMARY:Jure Pukl	- ANOROK
DESCRIPTION:Jure Pukl – tenor & soprano saxophone\,\nJani Moder – guitar\,\nDanny Grissett – piano\,\nMorten Ramsbøl – bass\,\nKristijan Krajnčan – drums \nJure Pukl was awarded highest national award for contribution to Arts in Slovenia (Nagrada Prešernovega sklada 2015) and is one of the most prolific and creative saxophonists of the younger Slovene jazz generation. Pukl obtained university education abroad and studied classical and jazz saxophone at the University in Vienna as well as at the Haag Conservatory of Music. Pukl then won a scholarship to the Berklee College of Music\, where he pursued his studies with masters such as Joe Lovano and George Garzone. He completed his masters degree in music at the Graz Academy of Music. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo-phone: 0664 – 927 527 5
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SUMMARY:GEORGE GARZONE CRESCENT GROUP
DESCRIPTION:George Garzone – tenor saxophone\nLenart Krecic – tenor saxophone\nAmeen Saleem – bass\nVladimir Kostadinovic – drums  \nKochender NY-Jazz mit österreichischer Würze! George Garzone\, der neben Joe Lovano und Jerry Bergonzi wohl zu den innovativsten Saxophonisten italo-amerikanischen Herkunft zählt\, spielt seit Jahrzehnten faszinierende Improvisationen voll Unabhängigkeit und Dynamik. Er ist Grammy-Gewinner für ein Album mit dem Joe Lovano Nonet\, unterrichtet am renommierten Berklee College of Music in Boston sowie an der New School in NY (unter seinen Studenten Joshua Redman und Branford Marsalis) und spielte u. a. mit Dave Holland\, Randy Brecker\, Kenny Barron\, Danilo Perez\, Jack DeJohnette und Chick Corea. (Pressetext) \n„I’m not the master of the sax\, George Garzone is.“ (Michael Brecker) \nAnd in „Giant Steps“ itself\, Coltrane’s harmonic – steeplechase – étude\, the band took special pains to play with expectations\, flickering between a ballad tempo and the tune’s proper fast pace. But all through the set were surprises: solos\, duos\, four-way collective improvising\, bass-clarinet interludes. With disparate phrasing and tone\, the saxophonists varied the moods\, and where they actually tried to replicate Coltrane’s loud\, hard cry\, they chose carefully. That keening almost always came from the fourth saxophonist\, George Garzone\, who could reproduce it without seeming glib\, through a real understanding of Coltrane’s improvising strategies and his own modest gusto. It was good to hear\, even better because he offered only a taste of it. (Ben Ratliff) \nVorabreservierung erbeten. Tickets sind erhältlich  unter www.tubes-music.at\nTicketpreise. € 30.-\, ermäßigt € 20.-\nInfo- phone: 0664- 927 527
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SUMMARY:Magnus Öström Group
DESCRIPTION:Magnus Öström – drums\nThobias Gabrielson – bass\nAndreas Hourdakis – guitar\nDaniel Karlsson – piano \nMAGNUS ÖSTRÖM ist der kongeniale Powerdrummer des legendären Esbjörn Svensson trios aka e.s.t.\ne.s.t. entwickelten sich zur bedeutendsten europäischen Jazzband ihrer Zeit\, der es gelang\, mit einer Mischung aus unwiderstehlichen Melodien\, fast hypnotischen Grooves\, einer beeindruckenden Bühnenpräsenz und der Kombination von Jazzelementen mit Pop und Elektronik ein völlig neues Publikum für ihre Musik zu begeistern. Die Karriere von e.s.t. endete auf ihrem Höhepunkt mit dem tragischen Unfalltod von Pianist Esbjörn Svensson am 14. Juni 2008. \nSchon 2011 erschienen erste musikalische Lebenszeichen von Magnus Öström in Form der MAGNUS ÖSTRÖM GROUP. Der eindringlich-düstere\, aus Jazz\, Progressive Rock\, Drum’n’Bass und Minimal Music schöpfende Sound des Debütalbums ist der Versuch der künstlerischen Verarbeitung eines großen Verlustes und zugleich Magnus Öström’s Schritt zurück ins (musikalische) Leben gewesen. Das Album wurde für den schwedischen GRAMMY nominiert. Ebenfalls erhielt Öström für das Album den ECHO Jazz 2012 als bester Schlagzeuger international. \nAuch im Trio Rymden ist Magnus Öström\, wieder an der Seite von Dan Berglund sowie auch mit dabei Bugge Wesseltoft am Klavier und Synthesizern\, eine Rückkehr an die Piano Trio Spitze Europas gelungen.\nNach 7 Jahren Pause ist es nun aber an der Zeit für eine neue Reise mit der MAGNUS ÖSTRÖM GROUP: Im Mai 2023 erscheint das vierte Album der Band\, „A Room For Travelers“. \nLink: magnusostrom.com \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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DESCRIPTION:open music presents: \nElfi Aichinger – piano\, vocals\, composition\nJoanna Lewis – violin\nMelissa Coleman – cello\nPeter Herbert – double bass \nPROGRAMM\n„Eine markante Stimme ist zurück\, die Sängerin und Komponistin überzeugt mit intensiver Kammermusik. Auf ‚Core‘\, ihrer neuen CD\, ist reichlich Qualität zu hören. Komponieren sei allerdings eine Frage der vorhandenen Zeit\, nicht unbedingt eine der Inspiration\, sagt Elfi Aichinger.\nEs ist nun schon eine bedauernswerte Weile her\, dass Elfi Aichinger intensiv als Sängerin und Komponistin wahrzunehmen war. Es gab Zeiten\, da schrieb sie für die Wiener Festwochen symphonische Dichtungen und für Hörgänge\, das einstige Moderne-Festival des Konzerthauses\, Stücke wie Hundsturm und Kirchenwiese. Auch beim Klangforum Wien oder in der Bigband Nouvelle Cuisine war Aichinger als Solistin zu erleben. Auch konnte ihre Vielschichtigkeit in Bands wie Jubilo Elf und Ames aufleuchten.\nSelbst wenn Aichinger\, die an der Bruckner-Uni und an der Wiener Musikhochschule unterrichtet\, nie gänzlich abgetaucht war: ‚Core‘ ist so etwas wie ein auf CD gebanntes substanzvolles Lebenszeichen\, eine Reise durch emotionale Tiefenschichten (über den Weg stilistischer Buntheit). Mit drei Streichern (Geigerin Joanna Lewis\, Cellistin Melissa Coleman und Bassist Peter Herbert) verweist die Besetzung einerseits auf klassisch grundierte Musikfarben. Es bleibt jedoch Raum für improvisatorische Unmittelbarkeit\, für instrumentale Verdichtung und eine vokale Erzählkunst\, die Seelenzustände freilegt. Core ist insofern auch als Sammlung von Miniaturopern zu betrachten\, die sich im Umfeld des Third Stream bewegen. Der jeweils dominante Kompositionsstil entstünde ‚auch durch den Willen des Stückes selbst‘\, findet Aichinger\, die plant\, verstärkt für Musiktheater zu schreiben. Jazz sei – weil ein mittlerweile sehr weitgefasster Begriff – insgesamt durchaus aber von Bedeutung.\nAichinger hat eine Zeitlang ja in New York gelebt\, Jazz-Größen kennengelernt\, die befruchtend wirkten. Auch Don Byron und Dewey Redman waren dabei. Die Kollegen inspirierten sie einst\, sich der ‚Freiheit durch Improvisation‘ anzunähern. Als Jugendliche hatte sie sich ‚in der Klassik durchaus auch eingesperrt‘ gefühlt. Auch hiesige Größen wie Fritz Pauer\, Uli Scherer\, Harry Pepl und auch Werner Pirchner halfen auszubrechen. Schließlich ginge es darum\, Erfahrenes künstlerisch umzusetzen.\nExistenzielles fließt bei Core mit ein\, wobei es nicht immer Eigenerlebtes sein muss. Ein Stück wie Cyra-Cyrus mit seiner gebrochenen Noblesse schildert Depression ‚innerhalb einer aufgespaltenen Person‘. Peculiar Pearl schrieb Aichinger ‚für eine Freundin\, die es nicht mehr ertragen hat … ‚ Die Melancholie auch solch schwerwiegender Stücke wird umgarnt von malerischer Atmosphäre\, die Aichingers Stimme eindringlich verdichtet. Die Stücke entstünden nicht unbedingt aus Schaffensdrang. Es sei bei ihrer ‚Multifunktionalität – vor allem als Alleinerziehende – ein enormes Zeitmanagement nötig. Durch den seit 15 Jahren null vorhandenen Vater der Kinder war und bin ich für alles zuständig.‘ Somit schwingt bei Core auch die Freude mit\, ‚endlich wieder eine CD herausgebracht‘ zu haben.“ So der Standard Journalist Ljubiša Tošić über das Album „Core“ (19.3.2019). Geplante Auftritte fielen nach Erscheinen sodann Corona und sonstigen Unwegsamkeiten zum Opfer\, nunmehr ist Elfi Aichinger mit diesem „Kernstück“ ihres aktuellen Schaffens in Graz bei „open music“ zu Gast. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:David Helbock - Austrian Syndicate
DESCRIPTION:David Helbock – Keys\,\nPeter Madsen – Piano\,\nRaphael Preuschl – Bass\,\nHerbert Pirker – Drums\,\nClaudio Spieler – Percussion \nGrenzenloser Fusion-Jazz mit unwiderstehlichem Groove – Helbocks „Austrian Syndicate“ steht und spielt für die ganze Welt.\nDieses Herzensprojekt von David Helbock\, in dem die jungen Wilden des österreichischen Jazz auf einen der gefragtesten Sideman des internationalen Jazz der letzten Jahrzehnte treffen\, besticht mit viel Percussion und Groove und vor allem vielen Keyboards und Tasteninstrumenten ganz im Geiste des erfolgreichsten Jazzmusiker Österreichs – Joe Zawinul.\nDer amerikanische Jazzpianist Peter Madsen – „a well-kept secret favorite among piano enthusiasts“ (Jazztimes) – kann auf eine erfolgreiche und über 40 Jahre dauernde Karriere zurückblicken. 1987 gelang ihm sein erster Durchbruch\, als ihn der Weltstar Stan Getz in seine Band holte\, um durch die USA und Europa zu touren. \nSeitdem hat Peter mit dem „Who is Who“ der Jazzszene gespielt – mit traditionellen Musikern wie Benny Golson oder Stanley Turrentine\, mit modernen Musikern wie Chris Potter\, Joe Lovano oder Kenny Garrett\, Free-Jazzern wie Dewey Redman und Don Cherry oder in seiner über 30-jährigen Zusammenarbeit mit Funkgrößen wie Fred Wesley und Maceo Parker. 2001 verschlug es Peter von New York aus nach Österreich und dort traf er auf den 16-jährigen David Helbock\, damals schon ein Ausnahmetalent am Klavier und wurde dessen Lehrer\, Mentor und Freund. Mittlerweile ist David Helbock aus den Fußstapfen seines ehemaligen Lehrers herausgewachsen und wurde sein erfolgreichster Schüler. Helbock ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpianosolo Wettbewerbs in Montreux (CH)\, hat über 20 Alben als Leader veröffentlicht – die letzten sechs davon bei der renommierten deutschen Plattenfirma ACT – und die Presse feiert ihn als „gewieften Sound-Tüftler und konsequenten Spurensucher am Puls der Zeit“ (3sat Kulturzeit) oder als „Shooting-Star der europäischen Szene“ (Süddeutsche Zeitung). In diesem gemeinsamen Projekt holen sich nun Peter Madsen und David Helbock für ihr „Austrian Syndicate“ die beste Rhythmusgruppe mit ins Boot\, die Österreich im Jazz zu bieten hat. Raphael Preuschl und Herbert Pirker sind seit über 20 Jahren ein eingespieltes Team und das gefragteste Bass-Schlagzeug-Gespann in Wien und David Helbock hat mit ihnen als Trio hunderte Konzerte weltweit gespielt. Aber das neue Projekt des Tastenspielers David Helbock ist viel mehr als eine Reminiszenz. Es ist Rückbesinnung auf die Wurzeln und ihre Fortentwicklung\, stilistische Neuausrichtung und Bündelung der Kräfte sowie weltmusikalische Öffnung. Oder wie Helbock schlicht selbst sagt: „Eine Herzensangelegenheit“. Grenzenloser Fusion-Jazz mit unwiderstehlichem Groove – Helbocks „Austrian Syndicate“ steht und spielt für die ganze Welt.
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SUMMARY:otherMother - MetaMorph
DESCRIPTION:Arthur Fussy – Modular Synthesizer\nJul Dillier – Präpariertes Klavier\nJudith Schwarz – Erweitertes Schlagzeug \nDas Trio otherMother (bestehend aus Judith Schwarz\, Arthur Fussy und Jul Dillier) will eine rhythmische Klangsymbiose erschaffen. Akustische und elektronische Klänge verschmelzen nahtlos ineinander\, perkussive Impulsgeflechte entstehen\, welche ihre Inspiration gleichermassen aus der experimentellen Musik wie aus beatbezogener Clubmusik ziehen. Mit unkonventioneller Besetzung\, erweiterten Spieltechniken und frei improvisatorischem Ansatz loten sie die Grenzen der musikalischen Genres aus und verstehen es virtuos\, ihre eigene Klangsprache in die verschiedensten Bühnensettings\, Konzertformate und Stilkontexte zu übersetzen.
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SUMMARY:DUO SONOMA
DESCRIPTION:Mira Gregorič – violin\nSara Gregorič – guitar \nStilreiche musikalische Vielfalt verbunden mit jugendlicher Frische ist das Prädikat der Formation Duo Sonoma. Musikalisch vielseitig aufgewachsen sind die beiden Musikerinnen stets offen für Neues und ihre Begeisterung spiegelt sich in den verschiedenen Stilen wider. Das Repertoire des Duos Sonoma reicht von der Klassik über Tango und Jazz-Improvisation bis hin zu Neuer Musik. \nMit leidenschaftlicher Hingabe und Kreativität wird das Repertoire durch Eigenkompositionen kontinuierlich erweitert und sie konnten schon bei mehreren erfolgreichen Auftritten im In- und Ausland auf sich aufmerksam machen. \nIm Frühjahr 2021 ist die erste CD des Duos unter dem Titel „DUO SONOMA – I“ erschienen\, die eine Sammlung der bis jetzt erarbeiteten Eigenkompositionen darstellt. Geprägt durch persönliche Erlebnisse verspüren ihre Kompositionen ruhige Momente\, die durch rhythmische Elemente aufgebrochen werden. Jedes Stück ist in seiner Art und Weise einzigartig und unverkennbar in seiner Struktur und steht im fließenden musikalischen Dialog. \n„Musik vom Duo Sonoma – klanglich sehr präsent\, kompositorisch klar und bewusst gesetzt\, jede Note mit Bedeutung aufladend\, dabei reich an originellen Ideen.“ (Andreas Felber\, Ö1 Spielräume: 8.7.2021) \n\n\n\nLINK: https://youtu.be/YjMYyg4UL40?si=V-TmxRiAMevld42z
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SUMMARY:ALEXANDRA IVANOVA TRIO - Release-tour
DESCRIPTION:Alexandra Ivanova – piano\nNiklas Lukassen – bass\nAndrás Dés – percussion \nSensibilität und mitreißende Rhythmen charakterisieren den Sound des Alexandra Ivanova Trios aus Berlin\, geleitet von der österreichischen Pianistin und Komponistin mit bulgarischen Wurzeln\, die eine Vielzahl kultureller Einflüsse erfahren hat\, welche ihr einen „unorthodoxen Kompositionsansatz“ (All About Jazz) geben. Mit Kontrabassist Niklas Lukassen und Perkussionist András Dés navigiert das Trio zwischen Jazz\, Einflüssen von Maqam\, arabischer klassischer Musik\, ungeraden Rhythmen des Balkans und afro-kubanischen Claven. Alexandras Kompositionen stammen aus einer tiefen Reise ins Selbst. Ihre Arrangements von Azeri\, arabischen oder isländischen Stücken laden den Zuhörer ein\, die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: aus dem Osten\, dem Westen oder von einem Punkt dazwischen. \n\n\n\n\nVorabreservierung erbeten. Tickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5 \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:BARIONDA
DESCRIPTION:Helga Plankensteiner – baritone sax\,\nMassimiliano Milesi – baritone sax\,\nRossano Emili – baritone sax\,\nGiorgio Beberi – baritone sax\,\nMauro Beggio – drums\,\nZeno De Rossi – drums \nDas neue internationale Projekt von Helga Plankensteiner stellt eine Hommage an die großen Baritonsaxophonisten der Jazzgeschichte wie Gerry Mulligan\, Pepper Adams\, Harry Carney\, Gary Smulyan\, Serge Chaloff dar. Es handelt sich um Kompositionen\, die sehr stark vom Sound des Baritons geprägt sind wie Moanin‘ oder Hora Decubitus von Charlie Mingus (gespielt von Pepper Adams)\, Sophisticated Lady (interpretiert von Harry Carney) oder Bernies Tune\, berühmt in der Version von Gerry Mulligan. Außerdem gibt es noch Kompositionen von Bramböck\, Girotto und Plankensteiner\, die eigens für diese Besetzung geschrieben wurden. Dichter Trötenzauber und deftige Drumbeats\, geht sehr unter die Haut!! \n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:JAMES BRANDON LEWIS QUARTET
DESCRIPTION:James Brandon Lewis – tenor sax\,\nAruán Ortiz – piano\,\nBrad Jones – bass\,\nChad Taylor – drums\n \nJames Brandon Lewis ist ein in New York lebender Jazz-Tenorsaxophonist\, Komponist und Bandleader. Seine Instrumentalstimme verbindet die emotionale Kraft des Gospels und den Groove von Blues und R&B mit den modalen und avantgardistischen Einflüssen von Albert Ayler und John Coltrane sowie der expressiven melodischen und tonalen Disziplin von Sonny Rollins.
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