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SUMMARY:ALPINE AIR
DESCRIPTION:Heinrich von Kalnein – Tenor- & Soprano Sax\, Flöten\nJakob Helling – Trompete\, Flügelhorn\nSilke Eberhard – Alto Sax Klarinette\nAlois Eberl – Posaune\nHanno Busch – E-Gitarre\nSebastian Scobel – Piano\nGina Schwarz – Kontrabass\nReini Schmölzer – Drums  \nEin Gipfeltreffen der ganz besonderen Art verspricht diese neue von Heinrich von Kalnein und Jakob Helling geleitete deutsch-österreichische Formation.\nImpulsgeber war die in Bremen beheimatete internationale Fachmesse jazzahead\, deren Initiative die beiden Bandleader gerne folgten und mit SAME\, BUT DIFFERENT ein Ensemble zusammenstellten\, in dem sich einige der herausragenden MusikerInnen beider Länder in Form einer farbenreichen achtköpfigen Band vereint wiederfinden.\nVor der offiziellen Festivaleröffnung am 27.03.23 in Bremen gibt es einige wenige auserwählte Clubkonzerte.\nWie meinte der österreichische Kabarettist Karl Farkas schon 1957 treffend zu diesem Thema: „Aber wir Österreicher unterscheiden uns doch von den Deutschen durch so mancherlei\, besonders durch die gleiche Sprache.“ \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at\nTickets: € 25.-\, erm.: 20.-\nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:Café Drechsler
DESCRIPTION:Ulrich Drechsler – saxophones\, reeds\,\nOliver Steger – double bass\,\nAlex Deutsch – drums \nDas Trio rund um Schlagzeuger Alex Deutsch\, Bassist Oliver Steger und Saxophonist Ulrich Drechsler\, entwickelte Anfang des Jahrtausends einen komplett eigenständigen und unverwechselbaren musikalischen Stil\, der die Musikwelt  ganz schön aufhorchen ließ. Anno 2000 gegründet\, als die Granden des Trip Hop damit beschäftigt waren\, akustische Sounds zu samplen und in einen elektronischen Kontext zu bringen\, arbeitete das Trio bereits an einem Gegenentwurf: den elektronischen Clubsound akustisch und virtuos zum Leben zu erwecken. Unplugged und ohne Filter\, mit nur einem Ziel – ihr Publikum zum Tanzen zu bringen! So steht Café Drechsler ihre unverwechselbare Mischung aus Jazz\, Funk\, Soul\, TripHop\, Breakbeats und darüber hinaus auch weiterhin in ihrem 20.-jährigen Bestehen ausgezeichnet und die Konzerte sind nach wie vor ein absolutes Must-see. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:Café Drechsler	feat.	Martin Klein
DESCRIPTION:Ulrich Drechsler – saxophones\, reeds\,\nOliver Steger – double bass\,\nAlex Deutsch – drums\nMartin Klein – piano\, vocals \nDas Trio rund um Schlagzeuger Alex Deutsch\, Bassist Oliver Steger und Saxophonist Ulrich Drechsler\, entwickelte Anfang des Jahrtausends einen komplett eigenständigen und unverwechselbaren musikalischen Stil\, der die Musikwelt  ganz schön aufhorchen ließ. Anno 2000 gegründet\, als die Granden des Trip Hop damit beschäftigt waren\, akustische Sounds zu samplen und in einen elektronischen Kontext zu bringen\, arbeitete das Trio bereits an einem Gegenentwurf: den elektronischen Clubsound akustisch und virtuos zum Leben zu erwecken. Unplugged und ohne Filter\, mit nur einem Ziel – ihr Publikum zum Tanzen zu bringen! So steht Café Drechsler ihre unverwechselbare Mischung aus Jazz\, Funk\, Soul\, TripHop\, Breakbeats und darüber hinaus auch weiterhin in ihrem 20.-jährigen Bestehen ausgezeichnet und die Konzerte sind nach wie vor ein absolutes Must-see. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5
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SUMMARY:JOEL FRAHM TRIO
DESCRIPTION:Joel Frahm – tenorsaxophon\nDan Loomis – bass\nErnesto Cervini – drums \nEin Da Capo für den Großmeister!\nIm vergangenen Mai war Joel Frahm erstmalig im tube`s zu Gast. Er eroberte die Herzen aller Gäste im Sturm\, riss uns von den Sesseln und ließ uns atemlos zurück: „Eine sich mit voller Kraft ins Saxofon ergießende Naturgewalt! Das ist die erste Assoziation\, welche sich beim Spiel des New Yorkers Joel Frahm einstellt.“\nJoel Frahm gilt unter Jazzliebhabern als einer der schillerndsten Vertreter des modernen Tenorsaxophons. Eine unübertroffene emotionale Projektion und herausragendes technisches Können prägen stets sein Spiel\, das sich durch großes Traditionsbewusstsein auszeichnet und Einflüsse von Jazz\, Funk\, Rock und Blues vereint.\nDer Saxophonist Joel Frahm\, eine etablierte Jazzgröße in New York\, macht auf seiner Europatournee Station im Grazer tube`s. Frahm\, der auf insgesamt mehr als 100 Aufnahmen erscheint und mit Jazzgrößen wie Dianne Schuur\, Kurt Elling oder Brad Mehldau gespielt hat\, ist ein großer Geschichtenerzähler am Tenorsaxophon. Am Schlagzeug ist an diesem Abend der Kanadier Ernesto Cervini zu hören\, Dritter im Bunde ist der ebenfalls in New York tätige Bassist und Bandleader Dan Loomis.
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DESCRIPTION:Joel Frahm – tenorsaxophon\nDan Loomis – bass\nErnesto Cervini – drums \nEin Da Capo für den Großmeister!\nIm vergangenen Mai war Joel Frahm erstmalig im tube`s zu Gast. Er eroberte die Herzen aller Gäste im Sturm\, riss uns von den Sesseln und ließ uns atemlos zurück: „Eine sich mit voller Kraft ins Saxofon ergießende Naturgewalt! Das ist die erste Assoziation\, welche sich beim Spiel des New Yorkers Joel Frahm einstellt.“\nJoel Frahm gilt unter Jazzliebhabern als einer der schillerndsten Vertreter des modernen Tenorsaxophons. Eine unübertroffene emotionale Projektion und herausragendes technisches Können prägen stets sein Spiel\, das sich durch großes Traditionsbewusstsein auszeichnet und Einflüsse von Jazz\, Funk\, Rock und Blues vereint.\nDer Saxophonist Joel Frahm\, eine etablierte Jazzgröße in New York\, macht auf seiner Europatournee Station im Grazer tube`s. Frahm\, der auf insgesamt mehr als 100 Aufnahmen erscheint und mit Jazzgrößen wie Dianne Schuur\, Kurt Elling oder Brad Mehldau gespielt hat\, ist ein großer Geschichtenerzähler am Tenorsaxophon. Am Schlagzeug ist an diesem Abend der Kanadier Ernesto Cervini zu hören\, Dritter im Bunde ist der ebenfalls in New York tätige Bassist und Bandleader Dan Loomis.
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SUMMARY:Raab-Tortiller-van Endert
DESCRIPTION:Lorenz Raab – trumpet\, \nFranck Tortiller – vibraphone\, \nPhilipp van Endert – guitar \nDrei Musiker\, die in unterschiedlichsten Formationen international „on the road” sind\, fanden sich erstmalig anlässlich des Jazzfest Saalfelden/A in der dortigen Pfarrkirche ein\, um ein wunderbares Konzert in ungewohntem Ambiente zu präsentieren. Neben Eigenkompositionen der Musiker stachen zwei Songs heraus: „Air\, Love & Vitamines“ von Harry Pepl und „Little Wing“ von Jimi Hendrix. Dieses Trio wurde vom „Fleck weg“ in den renommierten Porgy & Bess Jazzclub in Wien engagiert. Vom Gotteshaus in den Jazztempel also! Nun erscheint ihre erste CD Produktion\, die sie im Studio eingespielt haben und nun live präsentieren. \nLINKS:\nhttps://lorenzraab.at/\nhttp://www.francktortiller.com/\nhttps://pve.de/\nhttps://youtu.be/mPK7zbFm6BE \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at\nTickets: € 30.- / erm.: € 20.-\nInfo-phone: 0664 – 927 527 5
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SUMMARY:Jure Pukl	- ANOROK
DESCRIPTION:Jure Pukl – tenor & soprano saxophone\,\nJani Moder – guitar\,\nDanny Grissett – piano\,\nMorten Ramsbøl – bass\,\nKristijan Krajnčan – drums \nJure Pukl was awarded highest national award for contribution to Arts in Slovenia (Nagrada Prešernovega sklada 2015) and is one of the most prolific and creative saxophonists of the younger Slovene jazz generation. Pukl obtained university education abroad and studied classical and jazz saxophone at the University in Vienna as well as at the Haag Conservatory of Music. Pukl then won a scholarship to the Berklee College of Music\, where he pursued his studies with masters such as Joe Lovano and George Garzone. He completed his masters degree in music at the Graz Academy of Music. \nVorabreservierung erbeten.\nTickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo-phone: 0664 – 927 527 5
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SUMMARY:GEORGE GARZONE CRESCENT GROUP
DESCRIPTION:George Garzone – tenor saxophone\nLenart Krecic – tenor saxophone\nAmeen Saleem – bass\nVladimir Kostadinovic – drums  \nKochender NY-Jazz mit österreichischer Würze! George Garzone\, der neben Joe Lovano und Jerry Bergonzi wohl zu den innovativsten Saxophonisten italo-amerikanischen Herkunft zählt\, spielt seit Jahrzehnten faszinierende Improvisationen voll Unabhängigkeit und Dynamik. Er ist Grammy-Gewinner für ein Album mit dem Joe Lovano Nonet\, unterrichtet am renommierten Berklee College of Music in Boston sowie an der New School in NY (unter seinen Studenten Joshua Redman und Branford Marsalis) und spielte u. a. mit Dave Holland\, Randy Brecker\, Kenny Barron\, Danilo Perez\, Jack DeJohnette und Chick Corea. (Pressetext) \n„I’m not the master of the sax\, George Garzone is.“ (Michael Brecker) \nAnd in „Giant Steps“ itself\, Coltrane’s harmonic – steeplechase – étude\, the band took special pains to play with expectations\, flickering between a ballad tempo and the tune’s proper fast pace. But all through the set were surprises: solos\, duos\, four-way collective improvising\, bass-clarinet interludes. With disparate phrasing and tone\, the saxophonists varied the moods\, and where they actually tried to replicate Coltrane’s loud\, hard cry\, they chose carefully. That keening almost always came from the fourth saxophonist\, George Garzone\, who could reproduce it without seeming glib\, through a real understanding of Coltrane’s improvising strategies and his own modest gusto. It was good to hear\, even better because he offered only a taste of it. (Ben Ratliff) \nVorabreservierung erbeten. Tickets sind erhältlich  unter www.tubes-music.at\nTicketpreise. € 30.-\, ermäßigt € 20.-\nInfo- phone: 0664- 927 527
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SUMMARY:Magnus Öström Group
DESCRIPTION:Magnus Öström – drums\nThobias Gabrielson – bass\nAndreas Hourdakis – guitar\nDaniel Karlsson – piano \nMAGNUS ÖSTRÖM ist der kongeniale Powerdrummer des legendären Esbjörn Svensson trios aka e.s.t.\ne.s.t. entwickelten sich zur bedeutendsten europäischen Jazzband ihrer Zeit\, der es gelang\, mit einer Mischung aus unwiderstehlichen Melodien\, fast hypnotischen Grooves\, einer beeindruckenden Bühnenpräsenz und der Kombination von Jazzelementen mit Pop und Elektronik ein völlig neues Publikum für ihre Musik zu begeistern. Die Karriere von e.s.t. endete auf ihrem Höhepunkt mit dem tragischen Unfalltod von Pianist Esbjörn Svensson am 14. Juni 2008. \nSchon 2011 erschienen erste musikalische Lebenszeichen von Magnus Öström in Form der MAGNUS ÖSTRÖM GROUP. Der eindringlich-düstere\, aus Jazz\, Progressive Rock\, Drum’n’Bass und Minimal Music schöpfende Sound des Debütalbums ist der Versuch der künstlerischen Verarbeitung eines großen Verlustes und zugleich Magnus Öström’s Schritt zurück ins (musikalische) Leben gewesen. Das Album wurde für den schwedischen GRAMMY nominiert. Ebenfalls erhielt Öström für das Album den ECHO Jazz 2012 als bester Schlagzeuger international. \nAuch im Trio Rymden ist Magnus Öström\, wieder an der Seite von Dan Berglund sowie auch mit dabei Bugge Wesseltoft am Klavier und Synthesizern\, eine Rückkehr an die Piano Trio Spitze Europas gelungen.\nNach 7 Jahren Pause ist es nun aber an der Zeit für eine neue Reise mit der MAGNUS ÖSTRÖM GROUP: Im Mai 2023 erscheint das vierte Album der Band\, „A Room For Travelers“. \nLink: magnusostrom.com \nVorabreservierung erbeten.\nTickets: tubes-music.at
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SUMMARY:SAMUEL YIRGA BAND
DESCRIPTION:Mitiku Samuel\,\nKetema Yirga\, \nTessema Zekarias Getahun\, \nBenjam Birhannu\, \nAshenafi Ali\, \nMulugeta Geresu \n 
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SUMMARY:Elfi Aichinger & Core
DESCRIPTION:open music presents: \nElfi Aichinger – piano\, vocals\, composition\nJoanna Lewis – violin\nMelissa Coleman – cello\nPeter Herbert – double bass \nPROGRAMM\n„Eine markante Stimme ist zurück\, die Sängerin und Komponistin überzeugt mit intensiver Kammermusik. Auf ‚Core‘\, ihrer neuen CD\, ist reichlich Qualität zu hören. Komponieren sei allerdings eine Frage der vorhandenen Zeit\, nicht unbedingt eine der Inspiration\, sagt Elfi Aichinger.\nEs ist nun schon eine bedauernswerte Weile her\, dass Elfi Aichinger intensiv als Sängerin und Komponistin wahrzunehmen war. Es gab Zeiten\, da schrieb sie für die Wiener Festwochen symphonische Dichtungen und für Hörgänge\, das einstige Moderne-Festival des Konzerthauses\, Stücke wie Hundsturm und Kirchenwiese. Auch beim Klangforum Wien oder in der Bigband Nouvelle Cuisine war Aichinger als Solistin zu erleben. Auch konnte ihre Vielschichtigkeit in Bands wie Jubilo Elf und Ames aufleuchten.\nSelbst wenn Aichinger\, die an der Bruckner-Uni und an der Wiener Musikhochschule unterrichtet\, nie gänzlich abgetaucht war: ‚Core‘ ist so etwas wie ein auf CD gebanntes substanzvolles Lebenszeichen\, eine Reise durch emotionale Tiefenschichten (über den Weg stilistischer Buntheit). Mit drei Streichern (Geigerin Joanna Lewis\, Cellistin Melissa Coleman und Bassist Peter Herbert) verweist die Besetzung einerseits auf klassisch grundierte Musikfarben. Es bleibt jedoch Raum für improvisatorische Unmittelbarkeit\, für instrumentale Verdichtung und eine vokale Erzählkunst\, die Seelenzustände freilegt. Core ist insofern auch als Sammlung von Miniaturopern zu betrachten\, die sich im Umfeld des Third Stream bewegen. Der jeweils dominante Kompositionsstil entstünde ‚auch durch den Willen des Stückes selbst‘\, findet Aichinger\, die plant\, verstärkt für Musiktheater zu schreiben. Jazz sei – weil ein mittlerweile sehr weitgefasster Begriff – insgesamt durchaus aber von Bedeutung.\nAichinger hat eine Zeitlang ja in New York gelebt\, Jazz-Größen kennengelernt\, die befruchtend wirkten. Auch Don Byron und Dewey Redman waren dabei. Die Kollegen inspirierten sie einst\, sich der ‚Freiheit durch Improvisation‘ anzunähern. Als Jugendliche hatte sie sich ‚in der Klassik durchaus auch eingesperrt‘ gefühlt. Auch hiesige Größen wie Fritz Pauer\, Uli Scherer\, Harry Pepl und auch Werner Pirchner halfen auszubrechen. Schließlich ginge es darum\, Erfahrenes künstlerisch umzusetzen.\nExistenzielles fließt bei Core mit ein\, wobei es nicht immer Eigenerlebtes sein muss. Ein Stück wie Cyra-Cyrus mit seiner gebrochenen Noblesse schildert Depression ‚innerhalb einer aufgespaltenen Person‘. Peculiar Pearl schrieb Aichinger ‚für eine Freundin\, die es nicht mehr ertragen hat … ‚ Die Melancholie auch solch schwerwiegender Stücke wird umgarnt von malerischer Atmosphäre\, die Aichingers Stimme eindringlich verdichtet. Die Stücke entstünden nicht unbedingt aus Schaffensdrang. Es sei bei ihrer ‚Multifunktionalität – vor allem als Alleinerziehende – ein enormes Zeitmanagement nötig. Durch den seit 15 Jahren null vorhandenen Vater der Kinder war und bin ich für alles zuständig.‘ Somit schwingt bei Core auch die Freude mit\, ‚endlich wieder eine CD herausgebracht‘ zu haben.“ So der Standard Journalist Ljubiša Tošić über das Album „Core“ (19.3.2019). Geplante Auftritte fielen nach Erscheinen sodann Corona und sonstigen Unwegsamkeiten zum Opfer\, nunmehr ist Elfi Aichinger mit diesem „Kernstück“ ihres aktuellen Schaffens in Graz bei „open music“ zu Gast. \nTickets\n€ 16 | € 11* | € 6**\n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/Zivildiener und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:David Helbock - Austrian Syndicate
DESCRIPTION:David Helbock – Keys\,\nPeter Madsen – Piano\,\nRaphael Preuschl – Bass\,\nHerbert Pirker – Drums\,\nClaudio Spieler – Percussion \nGrenzenloser Fusion-Jazz mit unwiderstehlichem Groove – Helbocks „Austrian Syndicate“ steht und spielt für die ganze Welt.\nDieses Herzensprojekt von David Helbock\, in dem die jungen Wilden des österreichischen Jazz auf einen der gefragtesten Sideman des internationalen Jazz der letzten Jahrzehnte treffen\, besticht mit viel Percussion und Groove und vor allem vielen Keyboards und Tasteninstrumenten ganz im Geiste des erfolgreichsten Jazzmusiker Österreichs – Joe Zawinul.\nDer amerikanische Jazzpianist Peter Madsen – „a well-kept secret favorite among piano enthusiasts“ (Jazztimes) – kann auf eine erfolgreiche und über 40 Jahre dauernde Karriere zurückblicken. 1987 gelang ihm sein erster Durchbruch\, als ihn der Weltstar Stan Getz in seine Band holte\, um durch die USA und Europa zu touren. \nSeitdem hat Peter mit dem „Who is Who“ der Jazzszene gespielt – mit traditionellen Musikern wie Benny Golson oder Stanley Turrentine\, mit modernen Musikern wie Chris Potter\, Joe Lovano oder Kenny Garrett\, Free-Jazzern wie Dewey Redman und Don Cherry oder in seiner über 30-jährigen Zusammenarbeit mit Funkgrößen wie Fred Wesley und Maceo Parker. 2001 verschlug es Peter von New York aus nach Österreich und dort traf er auf den 16-jährigen David Helbock\, damals schon ein Ausnahmetalent am Klavier und wurde dessen Lehrer\, Mentor und Freund. Mittlerweile ist David Helbock aus den Fußstapfen seines ehemaligen Lehrers herausgewachsen und wurde sein erfolgreichster Schüler. Helbock ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpianosolo Wettbewerbs in Montreux (CH)\, hat über 20 Alben als Leader veröffentlicht – die letzten sechs davon bei der renommierten deutschen Plattenfirma ACT – und die Presse feiert ihn als „gewieften Sound-Tüftler und konsequenten Spurensucher am Puls der Zeit“ (3sat Kulturzeit) oder als „Shooting-Star der europäischen Szene“ (Süddeutsche Zeitung). In diesem gemeinsamen Projekt holen sich nun Peter Madsen und David Helbock für ihr „Austrian Syndicate“ die beste Rhythmusgruppe mit ins Boot\, die Österreich im Jazz zu bieten hat. Raphael Preuschl und Herbert Pirker sind seit über 20 Jahren ein eingespieltes Team und das gefragteste Bass-Schlagzeug-Gespann in Wien und David Helbock hat mit ihnen als Trio hunderte Konzerte weltweit gespielt. Aber das neue Projekt des Tastenspielers David Helbock ist viel mehr als eine Reminiszenz. Es ist Rückbesinnung auf die Wurzeln und ihre Fortentwicklung\, stilistische Neuausrichtung und Bündelung der Kräfte sowie weltmusikalische Öffnung. Oder wie Helbock schlicht selbst sagt: „Eine Herzensangelegenheit“. Grenzenloser Fusion-Jazz mit unwiderstehlichem Groove – Helbocks „Austrian Syndicate“ steht und spielt für die ganze Welt.
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SUMMARY:otherMother - MetaMorph
DESCRIPTION:Arthur Fussy – Modular Synthesizer\nJul Dillier – Präpariertes Klavier\nJudith Schwarz – Erweitertes Schlagzeug \nDas Trio otherMother (bestehend aus Judith Schwarz\, Arthur Fussy und Jul Dillier) will eine rhythmische Klangsymbiose erschaffen. Akustische und elektronische Klänge verschmelzen nahtlos ineinander\, perkussive Impulsgeflechte entstehen\, welche ihre Inspiration gleichermassen aus der experimentellen Musik wie aus beatbezogener Clubmusik ziehen. Mit unkonventioneller Besetzung\, erweiterten Spieltechniken und frei improvisatorischem Ansatz loten sie die Grenzen der musikalischen Genres aus und verstehen es virtuos\, ihre eigene Klangsprache in die verschiedensten Bühnensettings\, Konzertformate und Stilkontexte zu übersetzen.
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SUMMARY:DUO SONOMA
DESCRIPTION:Mira Gregorič – violin\nSara Gregorič – guitar \nStilreiche musikalische Vielfalt verbunden mit jugendlicher Frische ist das Prädikat der Formation Duo Sonoma. Musikalisch vielseitig aufgewachsen sind die beiden Musikerinnen stets offen für Neues und ihre Begeisterung spiegelt sich in den verschiedenen Stilen wider. Das Repertoire des Duos Sonoma reicht von der Klassik über Tango und Jazz-Improvisation bis hin zu Neuer Musik. \nMit leidenschaftlicher Hingabe und Kreativität wird das Repertoire durch Eigenkompositionen kontinuierlich erweitert und sie konnten schon bei mehreren erfolgreichen Auftritten im In- und Ausland auf sich aufmerksam machen. \nIm Frühjahr 2021 ist die erste CD des Duos unter dem Titel „DUO SONOMA – I“ erschienen\, die eine Sammlung der bis jetzt erarbeiteten Eigenkompositionen darstellt. Geprägt durch persönliche Erlebnisse verspüren ihre Kompositionen ruhige Momente\, die durch rhythmische Elemente aufgebrochen werden. Jedes Stück ist in seiner Art und Weise einzigartig und unverkennbar in seiner Struktur und steht im fließenden musikalischen Dialog. \n„Musik vom Duo Sonoma – klanglich sehr präsent\, kompositorisch klar und bewusst gesetzt\, jede Note mit Bedeutung aufladend\, dabei reich an originellen Ideen.“ (Andreas Felber\, Ö1 Spielräume: 8.7.2021) \n\n\n\nLINK: https://youtu.be/YjMYyg4UL40?si=V-TmxRiAMevld42z
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SUMMARY:ALEXANDRA IVANOVA TRIO - Release-tour
DESCRIPTION:Alexandra Ivanova – piano\nNiklas Lukassen – bass\nAndrás Dés – percussion \nSensibilität und mitreißende Rhythmen charakterisieren den Sound des Alexandra Ivanova Trios aus Berlin\, geleitet von der österreichischen Pianistin und Komponistin mit bulgarischen Wurzeln\, die eine Vielzahl kultureller Einflüsse erfahren hat\, welche ihr einen „unorthodoxen Kompositionsansatz“ (All About Jazz) geben. Mit Kontrabassist Niklas Lukassen und Perkussionist András Dés navigiert das Trio zwischen Jazz\, Einflüssen von Maqam\, arabischer klassischer Musik\, ungeraden Rhythmen des Balkans und afro-kubanischen Claven. Alexandras Kompositionen stammen aus einer tiefen Reise ins Selbst. Ihre Arrangements von Azeri\, arabischen oder isländischen Stücken laden den Zuhörer ein\, die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: aus dem Osten\, dem Westen oder von einem Punkt dazwischen. \n\n\n\n\nVorabreservierung erbeten. Tickets sind erhältlich unter www.tubes-music.at \nInfo- phone: 0664- 927 527 5 \n\n\n\n\n 
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SUMMARY:BARIONDA
DESCRIPTION:Helga Plankensteiner – baritone sax\,\nMassimiliano Milesi – baritone sax\,\nRossano Emili – baritone sax\,\nGiorgio Beberi – baritone sax\,\nMauro Beggio – drums\,\nZeno De Rossi – drums \nDas neue internationale Projekt von Helga Plankensteiner stellt eine Hommage an die großen Baritonsaxophonisten der Jazzgeschichte wie Gerry Mulligan\, Pepper Adams\, Harry Carney\, Gary Smulyan\, Serge Chaloff dar. Es handelt sich um Kompositionen\, die sehr stark vom Sound des Baritons geprägt sind wie Moanin‘ oder Hora Decubitus von Charlie Mingus (gespielt von Pepper Adams)\, Sophisticated Lady (interpretiert von Harry Carney) oder Bernies Tune\, berühmt in der Version von Gerry Mulligan. Außerdem gibt es noch Kompositionen von Bramböck\, Girotto und Plankensteiner\, die eigens für diese Besetzung geschrieben wurden. Dichter Trötenzauber und deftige Drumbeats\, geht sehr unter die Haut!! \n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:JAMES BRANDON LEWIS QUARTET
DESCRIPTION:James Brandon Lewis – tenor sax\,\nAruán Ortiz – piano\,\nBrad Jones – bass\,\nChad Taylor – drums\n \nJames Brandon Lewis ist ein in New York lebender Jazz-Tenorsaxophonist\, Komponist und Bandleader. Seine Instrumentalstimme verbindet die emotionale Kraft des Gospels und den Groove von Blues und R&B mit den modalen und avantgardistischen Einflüssen von Albert Ayler und John Coltrane sowie der expressiven melodischen und tonalen Disziplin von Sonny Rollins.
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SUMMARY:EMILE PARISIEN QUARTET
DESCRIPTION:Émile Parisien – Sopran- & Tenorsaxofon\,\nJulien Touéry – Klavier\,\nIvan Gélugne – Bass\,\nJulien Loutelier – Schlagzeug \nWer den quirligen Franzosen jemals live auf der Bühne erlebt hat\, weiß\, dass er den Jazz mit Leib und Seele lebt. Authentizität und Ehrlichkeit schwingen in jedem Ton mit. Mit atemberaubender Beherrschung seines Instruments\, großer Sensibilität\, Fantasie und einer ordentlichen Portion Anarchie hinterfragt\, durchleuchtet und erweitert Emile Parisien den Jazz. Es entsteht frische\, europäische Musik\, die auf Basis ihrer Traditionen zu Neuland aufbricht: furios\, virtuos und in verblüffender Emotionalität. Ganz gut gegen Novemberdepression!
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SUMMARY:MAJA JAKU SEXTETT
DESCRIPTION:Maja Jaku – vokal\,\nLorenz Widauer – trumpet\,\nMichael Marginter – altosax\,\nFagner Wesley – piano\,\nDusan Simovic – bass\,\nJoris Dudli – drums \nMAJA JAKU gehört als Soul-Jazz-Sängerin zur Ober-Liga. Da trifft einfach alles zusammen: Volumen\, Reife\, Sicherheit\, Ausdruck\, souliges Timbre\, Attitüde: „Magisch\, machtvoll\, dunkelviolett und gefühlvoll“ beschreiben andere ihre Stimme\, „mit Storytelling auf Top-Niveau!“.
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SUMMARY:LiberA - Max Petersen Double-Trio w/ Song Yi Jeon
DESCRIPTION:open music presents: \nMax Petersen – piano\, composition\nKolja Legde – double bass\nFabian Arends – drums\, modular synthesizer\nSong Yi Jeon – vocals\nCosima Bodien – violin\nIsabel Gehweiler – cello \nPROGRAMM\nMax Petersen zählt zu den vielversprechendsten Musikern seiner Generation. Mit Mentoren wie Vijay Iyer und Fred Hersch ist er nicht nur Grenzgänger zwischen seinem Wohnort Zürich und der Jazzmetropole New York\, sondern setzt sich u.a. auch intensiv mit klassischer Musik auseinander. Als Bandleader hat er bislang fünf Alben herausgebracht. Bereits das Debutalbum „Dream Dancing“ (2016\, Unit Records) wurde dabei von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „ein Unikat in der Geschichte des Klaviertrios“ bezeichnet\, die letzten beiden wurden sodann auch von der internationalen Presse wahrgenommen und hochgelobt. Mit LiberA legte der deutsch-australische Pianist und Komponist Max Petersen 2021 sein bislang umfangreichstes Album vor\, dessen Kompositionen diesmal für verschiedene Konfigurationen eines Sextetts geschrieben wurden. Das Klangergebnis ist nicht nur eine nuancierte Interaktion verschiedener Genres\, sondern auch ein spannungserzeugendes Zusammenspiel verschiedener musikalischer Traditionen und Herangehensweisen an Komposition und Performance. Das Double-Trio kombiniert das Jazz-Piano-Trio (mit Schlagzeug und Bass) und das klassische Piano-Trio (mit Cello und Violine) mit der koreanischen Sängerin Song Yi Jeon. Es ist ein Ensemble\, das nach persönlicher und kreativer Befreiung strebt\, in dem Musik als Mittel zur Überwindung von Kategorien dient und verschiedene musikalische Züge zu einem Klangkörper verschmelzen. \nEinmal mehr: Grazpremiere bei „open music“! \nTICKETS\n€ 16 | € 11* | € 6** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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DESCRIPTION:open music presents \nMax Nagl – alto saxophone\nClemens Wenger – piano\, keyboards\nHerbert Pirker – drums \nPROGRAMM\nSeit drei Jahrzehnten ist Max Nagl ein innovativer und einflussreicher Protagonist in der Wiener Musikszene\, der u.a. mit Steven Bernstein\, Noël Akchoté und Bradley Jones auch immer wieder internationale Partner ins Boot holte. Seine Arbeit als Saxophonist\, Bandleader und Komponist führt Elemente aus verschiedensten musikalischen Genres in einer einzigartigen und unverkennbaren musikalischen Sprache zusammen.\nVor 17 Jahren formierte Max Nagl – mit den damals noch „Youngsters“ Herbert Pirker und Clemens Wenger – sein Trio. „Market Rasen“ war der erste Wurf – Robert Wyatt diente dafür als Inspirationsquelle. Der raue und unmittelbare Sound der neuen Band gefiel auch dem englischen Altmeister\, und Wyatt lud das Trio 2008 zu dem von ihm kuratierten Jazzfestival Frankfurt ein. Es folgten unzählige Konzerte\, im Laufe der Zeit wurden zwei weitere CDs aufgenommen\, „Boulazac“ und „Moped“. \nAktuellst Ende Oktober 2023 auf Jazzwerkstatt Records erschienen ist nunmehr „Fauteuil“\, eingespielt direkt im Musikzimmer Clemens Wengers. „‚Fauteuil‘ zeichnet sich durch ein gedämpftes Klavier und ‚verspielte‘ Drums aus: Die Bassdrum steckt in einem Gigbag\, Bongos ersetzen Toms\, und Essstäbchen übernehmen die Rolle von Drumsticks. Die Gesamtatmosphäre ist die eines entspannten\, intimen Wohnzimmerkonzerts – ein kleiner Raum\, weit weg von der Öffentlichkeit“\, so Phil Yaeger in den Liner Notes. Mit ebendieser aktuellen Produktion ist das Max Nagl Trio samt nagelneuem Tonträger im Gepäck nun bei „open music“ zu Gast. \nLINKS\nMax Nagl\nHerbert Pirker\nClemens Wenger \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:Focus on Pierre Jodlowski II
DESCRIPTION:open music presents \nPierre Jodlowski – electronics\nGerald Preinfalk – saxophones\, bass clarinet\nMartin Brandlmayr – drums\, percussion \nPROGRAMM\n„open music“ stellt in zwei Produktionen das Schaffen Pierre Jodlowskis in den Fokus\, lädt den Komponisten\, Performer und Multimediakünstler zur Realisation mehrerer seiner auch visuell und inszenatorisch aufbereiteten Kompositionen wie auch einer improvisatorischen First Night nach Graz und verknüpft ihn dafür unter Mitwirkung des Klangforum Mitglieds Mikael Rudolfsson mit dem jungen fantastischen\, in Graz beheimateten Schallfeld Ensemble (25.1.\, Theater am Lend) sowie mit Gerald Preinfalk und Martin Brandlmayr (26.1.\, tube´s). \nPierre Jodlowski ist Komponist\, Performer und Multimediakünstler. Seine Musik\, die oft durch eine hohe Dichte gekennzeichnet ist\, spannt den Bogen zwischen akustischen und elektronischen Klängen und kreist gerne um einen dramatischen und politischen Kern. Seine Arbeit hat ihn durch Frankreich und ins Ausland geführt\, wo er Veranstaltungsorte bespielt hat\, die sich der neuen Musik\, der Klangkunst sowie u.a. dem Tanz\, Theater\, den bildenden Künsten und elektronischer Musik verschrieben haben. Auch heute entfaltet sich sein Schaffen in vielen Bereichen: Filme\, interaktive Installationen\, Inszenierungen. Seine Musik definiert er dabei als einen „aktiven Prozess“ auf der physischen Ebene (musikalische Gesten\, Energie und Raum) und auf der psychologischen Ebene (Beziehung zur Erinnerung und visuelle Dimension des Klangs). Parallel zu seiner Tätigkeit als Komponist agiert er auch als Performer in verschiedenen Bereichen (experimentelle Musik\, Jazz\, Elektronik). Seit 1998 ist er künstlerischer Co-Leiter von éOle (Forschungs- und Produktionsstudio in Toulouse) und seit 2019 künstlerischer Leiter des Festivals Musica Electronica Nova\, das vom Nationalen Musikforum in Breslau\, Polen veranstaltet wird. Derzeit ist er auch als Komponist für den Composition Cursus am IRCAM tätig. \nPierre Jodlowski wird international von so namhaften Ensembles wie Intercontemporain\, Court-circuit\, Ictus\, MusikFabrik u.v.a.m. aufgeführt und erhielt zahlreiche prestigeträchtige Aufträge und Preise. Seine Bühnenproduktionen führten darüber hinaus zur Zusammenarbeit mit Bildenden Künstlern\, Bühnenbildnern\, Dramaturgen und Autoren. \nLINKS\nPierre Jodlowski\nGerald Preinfalk\nMartin Brandlmayr \nTICKETS\n€ 18 | € 12* | € 7**\nKombiticket 25.1. und 26.1. € 30 | € 19* | € 12** (nicht übertragbar)\n \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis\n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre\n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nAbendkassa\nDie Abendkassa öffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn \nReservierungen\nE-Mail
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SUMMARY:JULIE CAMPICHE QUARTET
DESCRIPTION:Leo Fumagalli – saxophone & FX\nJulie Campiche – harp & FX\nManu Hagmann – double bass & FX\nClemens Kuratle – drums \nDie Harfe ist kein Instrument\, das instinktiv mit Jazz in Verbindung gebracht wird\, aber das hat Julie Campiche nicht gebremst – sie ist mit ihrem Instrument ständig auf der Suche nach Innovationen und hat sich eine sehr persönliche Technik und Sprache geschaffen. Ihr Quartett\, das sich aus Schweizer Musikern der neuen Generation zusammensetzt\, liefert Musik\, in der die elektronischen Effekte der einzelnen Instrumente in zarten und kraftvollen Stimmungen ineinandergreifen.\nMit einem sehr feinen Gleichgewichtssinn verschieben sie ihre Grenzen\, um ihr Klanguniversum immer weiter zu vertiefen.\nDie Musik des Quartetts erweitert so ihren Horizont\, bleibt aber ihrer Energie und ihren von der Protagonistin an der Harfe initiierten Wurzeln treu. Musik\, die das Innerste berührt\, intensiv und ehrlich\, zutiefst humanistisch und engagiert.
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DESCRIPTION:Leo Fumagalli – saxophone & FX\nJulie Campiche – harp & FX\nManu Hagmann – double bass & FX\nClemens Kuratle – drums \nDie Harfe ist kein Instrument\, das instinktiv mit Jazz in Verbindung gebracht wird\, aber das hat Julie Campiche nicht gebremst – sie ist mit ihrem Instrument ständig auf der Suche nach Innovationen und hat sich eine sehr persönliche Technik und Sprache geschaffen. Ihr Quartett\, das sich aus Schweizer Musikern der neuen Generation zusammensetzt\, liefert Musik\, in der die elektronischen Effekte der einzelnen Instrumente in zarten und kraftvollen Stimmungen ineinandergreifen.\nMit einem sehr feinen Gleichgewichtssinn verschieben sie ihre Grenzen\, um ihr Klanguniversum immer weiter zu vertiefen.\nDie Musik des Quartetts erweitert so ihren Horizont\, bleibt aber ihrer Energie und ihren von der Protagonistin an der Harfe initiierten Wurzeln treu. Musik\, die das Innerste berührt\, intensiv und ehrlich\, zutiefst humanistisch und engagiert.
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DESCRIPTION:Johannes Enders – tenor saxophone\, \nRenato Chicco – hammond B3 Organ\, \nJorge Rossy – drums \nPräsentation der CD MicroOrganisms – „Live in Graz“
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